Der NMum-Vulüml. Dtontcm von St. E. White und S. H. Adams. Autorisierte Ueberfetzung. — Nachdruck verboten. (Fortsetzung.) • 13. Kapitel. Au s offenerSee. Unsere Eile half uns wenig, denn es rührte sich kern Lüftchen. Ueber zwei Stunden lang lagen wir, von der rotbraunen Wolke beschattet, still im gespenstischen Licht, wahrend die Fundamente der Erbe erzitterten. Niemand wagte sich nach unten. Träge klatschten die Segel an die Masten, die Spieren ächzten und knarrten, und immer wieder reckten sich die Pyramidenförmigen Wogen empor, als ob gewaltige Hände aus der Tiefe nach dem Schiffe langten. . Vorher, als die Leute hastig anfingen, Segel 51 t setzen, hatte ich protestiert — „Ihr könnt ihn doch nicht auf der Insel zurücklassen! Er muß verhungern!" Sie antworteten iiberhaupt nicht. Ich schrie und tobte. Da zog mich' Handy Salomon beiseite. „Sie täten besser, das Maul zu halten!" sagte er mit bösem Bliek „Äeieu Sie froh, das; Sie hier sind und zer- brechen Sie sich Ihren Dickschädel nicht über andere Leute! Wissen Sie, weshalb Sie nicht auch tot da drüben liegen?" Er deutete mit dem Daumen nach dem Strande. „Weil Salomon Anderson Ihr Freund ist. Sonst hätte Thrackles Ihnen - Sie haben ihn in die Hand gebissen - in einer Minute den Garaus gemacht. Noch einmal stelle ich mich nicht zwischen die Leute und Sie, darauf können Sie Gift nehmen! Also seien Sie kein Narr!" Damit ging er. Und ich mußte zähneknirschend einsehen, daß ich nicht das Geringste tun konnte, um Percy Darrow tzu Helsen. Die Männer standen an der Stenerbordreeling, die Küste beobachtend. Die Hügel verschwanden in dem tinten- schwarzen Himmel, wie man zuweilen den Horizont von. einer Gewitterwolke verschlungen sieht. Dichter weißer Dampf quoll aus dem Bett des Baches iu der Schlucht. Tosender als gewöhnlich rauschte die Brandung, und der emporgeschleuderte Schaum verbreitete selbst M dieser Tagesstunde einen phosphoreszierenden Schein. Wir warteten. Niemand» dachte mehr an die Kistg, die unbeachtet auf dein Tisch in der Kajüte stand. Alle und jeden hatte lähmende Furcht gepackt. „Was — was wird geschehen?" keuchte Handy Salomon. „Diese vulkanischen Inseln versiickeu manchmal voll- ständig. In diesen! Falle würden wir durch den saugenden Strudel mit heruntergerisseu werden!" antwortete ich boshaft. Die Spannung wuchs mit jedem Augenblick mcd wurde unerträglich. Schon sprachen oie Märcner von Bugsieren und Verholen, ja, sie erwogen bereits, ob wir nicht zu unserm äußersten Hilfsmittel, den kleinen Booten, unsere Zuflucht nehmen müßten. Doch gerade, als sie sich dazu anschickteu, um nur von der Stelle zu kommen, kam neuer Schrecken. Aus der Mündung des Arroyo ergoß sich ein Lavastrom, weißglühend, rot irisierend, stellenweise schon mit einer schwarzen Kruste bedeckt, majestätisch über die grasbedeckte Ebene. Er wuchs und wuchs, bis er die Schlucht wohl zur Hälfte füllte. Von seinen! sengenden Hanch rauchten selbst die Gräser am Ranöe der See, und unser Lager war bereits in Flammen aufgegangen. Sogar die hölzerne Reeling unter unfern Händen wurde warm. Wir mußten unsere Gesichter gegen die Hitze schützen. „Mein Gott!" schrie Pulz, aschfahl im Gesicht. Eine nrächtige Dampfwölke, ein Zischen wie von tausend Schlangen, und der Lavastrom wälzte sich in die See. Wir fühlten das starke Sangen unter unserm Kiel und taumelten bei dem Ruck des Ankertaus, als das Schiff nach der Küste herumschwaug. Die Oelfarbe auf der Reeling fing an, abzubröckeln. Donnernde Explosionen — Krachen, Brüllen ‘— ein ätzender, weißer Dampfschleier, der uns ganz eiuhüllte und ein Gemisch unbeschreiblicher Gerüche herübertrug! „Die Hölle — —" jammerte Thrackles. Wir klammerten uns fest an die Reeling, denn ungeheure Wogen rollten von seewärts heran und wuchsen an Ungestüm von Welle zu Welle. Handy Salomon hob den Kopf. „Wind!" schrie er mit gewaltiger Stimme und sprang zu den Fallen.*) Aber außer Thrackles rührte sich keiner, und die beiden mußten mit Stößen und Schlägen ihre Gefährten erst anfrütteln. Mit wahnsinniger Hast machten wir uns nun an das Bergen der Segel und hatten iin Nu alles bis auf ein Stagsegel und düs dichtgereffte Großsegel verwahrt. Thrackles zog sein Messer und fprang nach dem Ankertau, während Handy Saloinon bas Steuerrad ergriff. Wir waren gerade rechtzeitig fertig geworden. Ms ich den letzten Zeising am Vordersegel angezogen hatte, holte das Schiss schwer über und ich wurde mit dem Kopf in die Abzugsklappen an Steuerbord geschlendert. Zu gleicher Zeit stürmte das Sälzwasser über die nun hochstehende Backbord- reelmg und durchweichte mich so gründlich, als weml ich über Bord gefallen wäre. Ich Wischte mir die Augen aus uud sah das Schiff aus der Seite liegen, so daß die Raanocken**) ins Wasser klatschten. Handy Saloinon klammerte sich, sein Gewicht nach Backbord überlegend, verzweifelt an das 9iad, i;n oer Hoffnung, das Schiff könne sich nüeoer *) Fall = Tau resp. Kette, lvomit ein Segel in die Höhe gezogen (beigesetzt) ivird. ** Raanock: Das sich verjünMnde Stück ou den Verven Enden üuer Raa. 518 aufrichten. Auch Thracktes wartete darauf, und als es Anstalten dazu machte, fuhr er mit seinem Messer in die Klüse, durch die das Ankertau lief. „Mein Gott..." jammerte Pulz zähneklappernd. „Wenn wir nun auf den Strand treiben —■" Er brauchte den Satz nicht zu vollenden. Konnte die „Laughing Last" sich nicht erholen, ehe der Sturm sie eine knappe halbe Meile leetvärts getrieben hatte, so würden wir in dem siedenden Kessel am Strande bei lebendigem Leibe gekocht werden. Eilte Zeitlang, die sich zur Ewigkeit dehnte, lagen wir vollständig regungslos. Unauslöschlich hat sich diese Szene meinem Gedächtnis eingeprägt — das Schanzkleid hoch über mir, das steile, glatte Deck, die dicht an das Rad gepreßte Seeränberge statt, unter uns die strudelnden Wasser und vom Lande her die düstere Glut, die zollweise ans uns zukroch wie eine hungrige Bestie. Dann richtete sich der brave Schoner fast unmerklich auf. Handy Salomons gespannt Zusammengezogenes Gesicht glättete sich, und Thrack- les erhob, über die Bordwand guckend, ein mächtiges Gebrüll. „Sie gehorcht dem Steuer!" schrie er. Wir bewegten uns vorwärts — aber gleichzeitig gerieten wir beträchtlich nach Lee. Handy Salomon benutzte mit eiserner Zähigkeit den geringsten Vorteil. Die Insel verschwand vollständig in den: Rauch und Qi:alm, der vom Wind seewärts getrieben wurde. Wir konnten nichts tun als warten. Zoll für Zoll kroch das Schiff vorwärts, Fuß kür Fuß wurden wir nach Lee abgetrieben. Aus der Richtung der Lavaglut, gerade auf das Hinterdeck zu, wußten wir, daß wir uns der Bucht fast gegenüber befanden. Das war neuer Schrecken. Bis jetzt hatten wir nur zu verhindern gesucht, daß wir an den Strand geworfen würden. Nun sahen wir die Notwendigkeit ein, auch den Punkt zu vermeiden, wo das „Goldene Horn" lag, um nicht ebenfalls an den Klippen zu zerschellen. Wir setzten ein Toppsegel, worauf wir etwas schneller vorwärts kamen, wenn auch der Schoner in gefährlichem Winkel überlag. Einen Augenblick später riß der Wolkenschleier, und wir erblickten die Klippen in beängstigender Nähe. Dort standen die Vorkehrungen für das Abwracken, die Hilfsnraschine — und neben ihnen, uns nachdenklich beobachtend — Percy Darrow. Zehn Minuten lang, in denen das Schiff mühsam gegen Wind und Wellen kämpfte, starrten wir wire gebannt zu ihm hinüber. Das rückstauende Wasser, die in wildem Anprall gegen die Felsen donnernden Brecher schäumten bis an unsere Wanten, die spärlichen, abwechselnd ,über- sluteten und denn: wieder auftauchenden Trümnier des „Goldenen Horns" führten uns unser unvermeidliches Ende vor Augen. Wir alle hatten unser Augenmerk besonders auf zwei Punkte gerichtet, einen überhängenden Felsblock mtb einen außergewöhnlich schroffen Slbsturz der Klippe. Trennte sich der Felsen von der Klippe nach Osten zu, so waren wir verloren; blieb er, wie er war, so konnten wir uns Mnig- stens behaupten; ließ er aber eine Oeffnung nach Westen, so waren ^ wir gerettet. In unbeschreiblicher Spannung, jeden Vorstoß oder Rückschlag mit jähem Auffchrei begleitend, eriuarteten wir unser Schicksal. Der Nigger murmelte seine Beschwörungen. Ab und zu warf^einer oder der andere von uns einen scheuen Blick nach Lee ans den todbringenden, wirbelnden Gischt, um dann sofort wieder auf den Felsen und den Klippenrand zu starren — Einmal noch sah ich zu Percy Darrow hinüber, der lässig au einer Stütze lehnte. Er hatte den weichen Hut über die Augen gezogen und strich sich langsam den Schnurrbart. Und — er rauchte seine Zigarette ... Ein lauter Schrei Salomons lenkte meine Aufmerksam- t kett wieder blitzschnell von ihm ab. Zu meiner unendlichen reude zeigte sich westwärts zwischen Klippe und Felsen ein treifen am Himmel. Im selben Augenblick enthüllte mir das rückstauende Wasser einer besonders mächtigen Welle die unbestimmten Umrisse gefahrdrohender Felsen beinahe unter unserin Kiel. Ganz langsam, in fast nnmerklichen Fortschritten, gewannen wir Raum Als die Klippen abzufallen begannen, wandte!: wir uns sämtlich wie ans Verabredung um. ,, Percy Darrow winkte uns mit der Hand einen unbe- lchrerblich ironischen Abschiedsgruß zu, drehte sich auf dem Absatz und schleuderte in der Richtmig des nördlichen Tales aiis dem Bereich der Lava. Je weiter wir uns von der Insel entferuten, desto mehr nahm der Wind an Stärke ab. Ein Segel nach dem andern wurde gesetzt, bis der Schoner endlich der steifen Brise die volle Leinwand zeigte und die Insel Mit hinter sich ließ. Ans der Entfernung bot sie mm einen wahrhaft großartigen Anblick. Im Mittelpunkt loderte stoßweise rote Glut auf, während die Explosionen noch immer gedämpft zu uns herübergrollten. Die braunrote, von Blitzen zerrissene ,Wolkendecke spannte sich wie ein riesiger Schirm über der Insel aus. Statt der düsteren Beleuchtung umgab uns jetzt Zwielicht. Schließlich verließen wir auch diese Region und glitten aus die weite, von Milliarden flimmernder Sonnen- sünkchen besprenkelte See mit ihren langen, gleichmäßigen Wogeuzügen hinaus. . Sofort wich der abergläubische Schrecken, der meine Gefährten bis dahin in seinem Bann gehalten. Pnlz und Thrackles holten das Landungsboot ein, das wie durch ein Wunder den: Sinken entgangen war. Der Nigger verschwand in der Küche, Perdosa löste Handy Salomon beim Steuer ab, und dieser kam zu mir herüber. 14. Kapitel. Die Katastrophe Die Haltung, in der er sich mir näherte, kennzeichnete den neuen Gebieter. In seinem Gürtel steckten ein paar Revolver, und in Fetzen hingen die blutbefleckten Kleider an seinem Körper. „So weit wären wir," sagte er. Ich begnügte mich damit, schweigend zu nicken. „Und Sie können von Glück sagen, daß Sie überhaupt hier sind," fuhr er fort. „Was beabsichtigen Sie jetzt eigentlich zu tun?" * Dabei beobachtete er mich mit schiefgelegtem Kopf, wie die Katze eine besonders fette Maus, Und setzte nach einer Pause hinzu: „Wir sind nach den engherzige:: Begriffen mancher Leitte ein bißchen zu grob vorgegangen und konnten leicht Ungelegenheiten davon haben. Sie wissen viel zu viel!" „Was verlangen Sie von mir?" „Nur, daß Sie unseren Kurs nach San Salvador nehmen! dann wollen wir Sie unbehelligt lassen." „Und- wenn ich es nicht tue?" Er zuckte die Achseln. „Dann können Sie. sich die Folgen ja selbst aüsmalen." „Rings umher aibt's Wasser genug, nicht wahr?" ftagte ich mit deutlicher Anspielung. „Jawohl, und es ist auch tief genug!" In diplon:atisches Schweigen gehüllt, richteten wir unsere Blicke nach dem Horizont. Ich wußte nicht, ob ich ärgerlich, belustigt oder beunruhigt darüber sein sollte, daß der Mann meinen Scharfsinn so gering eiuschützte. Der Köder war doch gar zu plump. Bis San Salvador in Sicht kam, würde man mein Leben allenfalls schonen, doch daß ich niemals den Hasen erreichen würde, stand bonibenfest. Ich war nur vor die Wahl gestellt, ob ich schon jetzt oder erst einige hundert Meilen weiter südöstlich über Bord geworfen sein wollte. .vi-luic vycinuiuLii juyien |iuj. wuroe es mir gelingen, die Leute durch tägliche falsche Berechnungen irrezuführen, das Schiss in die Nähe einer Küste zu bringen, die ich durch Rudern erreichen konnte und zu entfliehen während die Leute sich auf hoher See glaubten. Es würde allerdings scharfer Ueberlegung bedürfen, um nicht Verdacht zu erregen, doch war dies der einzige Ausweg, der sich mrr bot, und ich entschloß mich kurzerhand, ihn zu wählen. . * ist alles schön und gut," sagte ich, „aber ihr seht, daß ihr ohne mich nichts machen könnt, und ich habe nicht Lust, den Verdienst von zwei Jahren zu verlieren und noch dazu ganz umsonst den Mund zu halten. Ich beanspruche den gleichen Anteil an der Beute, wie die anäern'" „Das ist nicht mehr als recht und billig," rief Hanäv Salomon. „Den sollen Sie haben." r ' Wenn etwas meinen Verdacht bestätigen konnte, so war 5 ^-. rasche Einwilligung. Hätte Händy Salomon die leiseste Msicht gehabt, mein Leben zu schonen, so würde er versucht haben, um den Preis zu feilschen: dazu kannte ich den Mann zu gut. • (Fottsekung folgt.) 619 Vas Stickftoffproblem. SSon Walter N e r n ft*) Tiefes Problem war wohl das wichtigste, das die deutsche Industrie bei Beginn des Krieges beschäftigte, ein näheres Eingehen wird daher vielleicht nicht unwillkommen sein. Jirdiskretivneis sind hier nicht zu bestirchten, weil alles, loas hier zu sagen ist, auch den Zeitschristen'des feindlichen Auslandes entnommen werden könnte. t Zunächst kann man fragen: Tie atmosphärische Luft besteht zu 4 /ß aus Stickstoff, jeder chemischen Fabrik steht dies Element also in unbegrenzten Menge»: gratis u:ür franko zur Verfügung. Wis ist es möglich, daß unter diesen Umständen infolge Ausbleibens des Imports der erwähnten Stickstoffverbindungen in Deutschland eine Stickstoffrage entstehen konnte? Es erklärt sich dies daraus, daß der atmosphärische Stickstoff ein sehr träges Element ist und speziell mit dem Sauerstoff sozusagen nur unter Anwendung von Gewaltmitteln zur ^Verbindung gebracht werden kann. Während daher der reine Stickstoff äußerst wohlfeil ist, wird der an Sauerstoff oder auch (in Form tarn „Ammoniak) an Wasserstoff gebundene Stickstoff recht hoch, vor Beginn des Krieges mit etwas über 1 ML pro Kilo bezahlt. Tiefer gebundene Stickstoff hat zwei Anwendungen, beide nicht NUr im Frieden, sondern ganz besonders auch unter den jetzigen Umständen von der allerhöchsten Bedeutrmg. Erstens nämlich verinögen die Pflanzen mit den: in der Luft befindlichen freien Stickstoff nichts anzufangen, während sie den, sei es an .Sauerstoff, sei es an Wasserstoff, gebundenen Stickstoff aufzunehmen und zum Aufbau eines ihrer notwendigen Bestandteile, des so- aenannten .Planzeneiweist, zu verwenden vermögen; mit anderen Worten, der gebundene oder sogeirannte aktive Stickstoff gehört zu den wichtigsten künstlichen Düngemitteln, durch deren zweckmäßige Anwendung es dem deutschen Landwirte gelungen ist, in den letzten Jahrzehnten die Ertragfähigkeit seiner Felder ganz gewaltig zu steigern. Zweitens ist speziell der an Sauerstoff gebundene Stickstoff eut notwendiger Bestandteil aller, auch der modernsten Schießpuloer- arten, und ebenso enthalten die mit Explosivstoffen gefüllten Ar- tilleriegcschosse, die Grgnaten, Stickstoff-Sanerstoff-Verbindungen. Tie Wirkung sowohl der Treibpulver wie der Explosivstoffe beruht nämlich auf demselben Prozesse, den wir ins Leben rufen, wenn wir ein Streichholz anzünden, dem Verbrennungsprozeß. Ter Unterschied ist nur der, daß bei her gewöhnlichen Verbrennung der erforderliche Sauerstoff der atmosphärischen Lust ent-, nomnien wird, während bei dem Verbrennungsprozeß, der sich ». B. in der Kanriner eiires Geschützes beim Abfeuern ab spielt, der nötige Sauerstoff der verbrennbaren Substanz bereits bei- gemengt 'sein muß. Hierzu dienten bisher ausschließlich oder so aut wie ausschließlich Sttckstoff-Sauerstoff-Verbiudungen, weil der an Stickstoff gebundene Sauerstoff mit fast gleicher, unten Umständen sogar mit noch ettoas größerer Intensität der Ver- brennnngsvorgang vollführt wie freier Sauerstoff. Wir erkennen also: in den Schießpulvern und in den Sprengstoffen spielt der Stickstoff theoretisch nur eine nebensächliche Rolle als Träger der eigentlich wirksamen Kraft, die in der chemischen Verwandtschaft des Sauerstoffs zu brennbaren Stoffen, wie Kohle und Wasserstoff, besteht. Es gibt noch so manche andere Elemente, die als Träger des Sauerstoffs in Betracht kommen könnten, ja in verflüssigter Form kann man sogar in besonderen Fällen mit Vorteil reinen Sauerstoff verwenden. Aber zurzeit beruht, wie erwähnt, die auf das sorgfältigste durchgearbeitete Herstellung von Sprengstoffen auf der Verlvendung von Stickstoff- Sauerstoff-Verbindungen, und wenn die moderne Chemie und physikalische Chemie wohl auch mit Sicherheit versprechen könnten, sowohl Schießpulver wie Explosivstoffe in gewünschter Beschaffenheit ohne Verwendung von Stickstoff-Sauerstoff-Verbin- oungen herzustellen, so gehört doch! dazu etwas, was man während eines Krieges nicht besitzt, nämlich $d,t für langwierig^ Arbeit. Gegenwärtig mich man also sagen: zur Kriegführung gehören Stickstoff-Sauerstoff-Verbinduugen, und die Partei muß sich aus Gnade und Ungnade ergeben, bei der ein Maüglel an diesen Verbindungen sich fühlbar Macht. Bisher war es nun am einfachsten, die erforderlichen Stickstoff- Sauerstoff-Verbindungen den Salpeterlagern der chilenischen Wüsten zu entnehmen. Bei Beginn des Krieges hatten wir natürlich, einen beträchtlichen Salpetervorrat in Deutschland, und in den belgischen Häfen haben wir weitere große Mengen erbeuten können; aber der Verbrauch an Sprengstoffen wuchs in dem betreffs Tauer und Intensität gleich gigantischen Völkerringen in einem von den damit betrauten Fachleuten nicht vor- *) Wir entnehmen diese interessanten Ausführungen einem Beitrag des Verfassers in der soeben vom Bund bciitfcf;.cv Gelehrten Und Künstler (Kulturbund) hermisgegebenen Schrift: Deutsche Vvlkskraft nach zwei Kriegsjahren. Vier Vorträge: Prof. Tr. Max Rubner (Unsere Ernährung), Pwf. Tr. Walter Nernst (Unsere Industrie), Tr. Walter Moent (Der Geist im Heere) und Prof. Dr Rudolf Eucken (Der Geist im Laiche). Verlag B G. Teubner Leipzig und Berlin, Geh. Mk. 1.20. hergesehenen Maße au, und so sah ivenige Monate nach der Kriegserklärung so mancher eiugeweihte Patriot mit schwerster Sorge in die Zukunft. ^ Mnnte unsere hochentwickelte chemische Industrie -helfend, radual helfend -einspriugen, und zlvar in äußerst kurzer Zeit, einem glücklichen Zusammentreffen. . Wie schon erwähnt, braucht auch unsere Laiünvirtschaft zär Sttckstofsdüngung kolossale Quantitäten von Stickstoff-Verbindungen, die im Frieden sehr viel größer sind, als der:: militärische!: Bedarf an Sprengstoffen entspricht. Seit etwa 15 Jahren haben sich daher zahlreiche erfinderische Köpfe sowohl im Auslände als bei uns große Mühe gegeben, ein billigeres Düngemittel herzustellen, als es der durch hohe Zlussuhrzölle und beträchtliche Transportkosten verteuerte Chilisalpeter ist. Unseren Nährpslan- zen scheint es ziemlich gleichgültig zi: sein, ob sie den gebundenen Stickstoff in der Form seiner Wasserstoff- oder seiner Sauerstoff- Verbindung bekommen, dem: man erzielt etwa gleichgute Erfolge, ob man mit schweselsaureni Ammoniak oder mit salpeter- saurem Natron das Gedeihen der Felder fördert. Und so lag denn eine ganze Anzahl mehr oder weniger fertig aungebildeter Verfahren zur Herstellung der beiden erwähnten Düngemittel vor. Auch, hatte man bereits gelernt, auf einfache Weise die Stickstoff- Wasserstoff-Verbindung in die Sticksioff-Sauerstoff-Verbindung überzuführen oder, mit anderen Worten, Ammoniak in Salpetersäure zu verwandeln. Für die Würdigung des letzten Prozesses :st von Wichtigkeit, daß auch hei der Verkokung der Steinkohle sehr beträchtliche Mengen von Amnwniak abfallen, die sich fast unbegrenzt steigern lassen. Ob die genannten sehr verschiedenartigen Verfahren im Frieden sämtlich, lebensfähig gewesen wären, d. h. ob sie unter normalen Preisen rentabel sind, diese Frage schied nach Kriegsbeginn völlig ans. Zur Fortführung des Krieges mußten wir die bezeichueten Stickstoffverbind:mgen haben, und sämtliche verschiedenen Fabrikationsmethoden wurden, nicht ohne daß einzelne der beteiligten Firmen willig ein großes Risiko auf sich nähme::, tatkräftig in die Großpraxis übersetzt. So entstand in sehr kurzer Zeit in Deutschland eine blühende Stickstoffindustrie, i:nd der Feind hat hinreichend zu spüren bekommen, daß von Munitionsmangel auch nach Aufbrauch unserer Vorräte an Chilisalpeter keine Rede sein kann, obwohl er, nach gewissen Llnzeichen zu schließen, stark daraus gerechnet zu haben scheint. wie der Cannenpeter ein Bauer wurde. Ter ,.Wilhelms Peter" war der jüngste Sohn armer kinderreicher Eltern. Vom väterlichen Ackergütchen, das unter alle Kinder aufgcteilt wurde, blieb ihm »tut ein kleines AeckercheU, zun: Leben zu rvenig und ziun Sterben zu viel. So war der Peter nur auf die Kraft seiner Arme angewiesen, und Arbeit bot der Wald in Hülle m:d Fülle. Pvter schütterttA Kreuzhacke und Axt!und wurde Waldarbeiter. Durch seinen Fleiß und seine Geschicklichkeit brachte er es bald zur Stellung eines Vorarbeiters. In: Laufe der Zeit trug der Peter manchen ersparten Groschieu nach Hause, wo seine Frau das Erworbene kräftig zn- sammenhielt. 'Hie und da wurde im Dorf ein Aeckerchen feil, der Peter kaufte es. An: Walde lag Unlaud, für das kein Dörfler auch nur einen Heller geböte:: hätte. Der Pieter übernahm diie reicht! große Fläche zu einem Spottpreise, machte sich nach Feierabend/ mit Kreuzhacke und Schippe daran — seine Jungen konnten ihm jetzt schon mancherlei helfen — und schaffte Steine uich Gestriipp weg. Dann rodete er die Fläche an und der Ertrag, den die daraus' entstandenen Wiesen nach zwei Jahren lieferte, deckte alle Unkosten und ließ den: Peter noch ein schönes Sümmchen als Ar- bettslohn übrig. i Als der Peter geheiratet hatte, hatte er sich in einen: Bauernhause eingcmietet. Dort wurde es mit der ivachsenden .Kiuderzahl immer enger, und eines Tages sagte des Peters Frau: „Ach, hättet wir doch ein eigenes Häuschen." Das Wort lag den: Peter in den Ohren, wo er ging und ftartb, und nach Jahresfrist hatte er eüil eigenes Häuschen, klein ztvar, aber doch sein eigen und deswegen gefiel es ihm auch. Aber einen Fehler hatte es doch, wie sich im Laufe der Zeit Hera::sstellte: Ein Schweineställchen war zwar vorhanden. aber für Großvieh, nach dem jetzt der Sinn des Peter stand, fehlte es an Stallung und Scheunenraum. So beschloß der Peter, eine Scheune mit Stall zu baueu. Den Banplatz hatte er bald geftinden. Ein Stück der Gemeinde gehörendes Unland, teils buckelig und steinig, teilweise ein versumpftes Loch erstand er für ein lächerlich geringes Geld. Die Dörfles lachte:: und schüttelten die Köpfe. Der Peter ließ sie lachen, bis sie ans dem Lachen ins Staunen kamen. Denn unter seinen Händen wurde aus der Wüstung ein schönes, ebenes Stück Land. Der Sumpf verschwand und der ebene Platz wurde für eine einfache Scheune viel zu groß. Die Dörfler staunten immer mehr, ie weiter die Arbeiten aus des Peters Grundstück sortschritteu. Der Peter baute nämlich eine Scheune mit Ställen, als ob er zehn Stück Rindvieh und zwanzig Schweine halten wollte, und hatte doch nicht einmal eine einzige Kuh. Die Scheune rvurde fertig, die erste Kuh stand in: Stall, da ergab sich ein neuer Miß stand: Znm Rittern und Melken mußte allemal jemand den ziemlich weiten Weg vom Wohnhaus zur SchÄine smiachien. Da bespann der Peter zu überlegen und zu rechnen, ob man sich Nicht doch besser ein neues Haus zur Scheune bauen sollte. Aber beim blöden Ucberlegen ließ es der Peter nie. Er fing gleich an für den Neubau zu arbeiten. Um die Arbeitskraft seiner Jungen für den Neubau nutzbar zu machen, pachtete er Wiesen und verkaufte später das von den Jungen lparauf gewonnene Heu. Das ergab manche Mark für den Bau. Auch die Arbeit im Walde wurde nicht vernachlässigt Und half, besonders als der älteste Junge mit dem Vater zur Arbeit gehen konnte, kräftig mit, den Sparsirurupf zu füllen. Das Holz zum Hausbau erhielt der Peter zu billigem Preise, weil er Waldarbeiter ^tvar. In >den Feierabend-' stunden richtete er es zu und fuhr es selbst zu feiner Scheune, denn er hatte es inzwischen zu einer zweiten Kuh lUnd einem Wagen gebracht. Der Rest focr BausUmme lieferte ihm der Verkauf seines alten Häuschens. So kam das Haus nach dreijähriger harter Arbeit glücklich zustande und brachte dem Peter neben der größerett Bequemlichkeit auch einen neuen Namen ein: Jetzt nannten ihn .die Dörfler den Tannenpeter, weil er sich so /nahe am Tannenwald angcbaut hatte. So war den Tauneirpeter zu Haus, Scheune, Stallungen und sogar zu einem neuen Namen gekommen, und noch immer ging er zur Arbeit in den Wald. In der Folgezeit legte er am Hause einen großen Gemüsegarten an, kaufte jedes Jahr einen Acker zu und wurde so einer der größeren Bauen: im Orte, aber noch alljährlich schulterte er Spaltaxt und Kreuzhacke und ging zu schwerer winterlicher Arbeit in den Wald. So brachte es der Tarr- neirpeter vom armen Tagelöhner zum Bauer. Heute ist es ein alter, von der Arbeit gebeugter Mann. Der Krieg hat ihm zwei Söhne genommen, aber noch immer arbeitet er unverdrossett weiter, noch immer spart er; weil es nicht mehr für die Großen sein kann, so tut er eben alle seine Arbeit für die Kleinen, die noch zu 'Hause sind. '/ Obwohl er jetzt nur Bauer sein könnte, geht er doch noch allwinterlich in den Wald, zu der Arbeit, die, wie er sagt, es ihm hauptsächlich ermöglicht hat, aus einem zur Miete wohnendönl Tagelöhirer ein Bauer mit eigenem Grund und Boden zu werden. _ Fritz Sauer. Gtfiü-elle Worte und Redensarten. »Dein Glücklichen schlägt keine Stunde," sagte der Student, da trug er seine Uhr ins Pfandhalts. * »Das Unzulängliche, hier wird's Ereignis/ sagte die Schneiderin, da machte sie aus einem Meter Stoff ein Kleid für die Dunem:. * „Hart im Räume stoßen sich die Sachen," sagte der Familienvater beim Umzug, da krachte es verdächtig im Möbelwagen. * Halte aber bei betuer Goldenen Hochzeit nicht wieder eine so blecherne Rede, ,vie bei bciner Silbernen. * Jetzt Hab ich's dick und mache mich dünn. V Mein Stehkragerr sitzt gut. * Ich kann Ihnen das kalte Wasser nicht »varin genug empfehlen. * Amerikas schmutzigste Geschäfte werfen die reinsten Gewinne ab. * „Geht denn deine Zeitung?• - »Warum foil sie nicht gehen? Es hält sie ja niemand." (Aller Kriegszeitung.) vermischte». ' Iu einer arabischen Zeitungsredaktion. Hnmorvoll und anschaulich schildert eilt Mitarbeiter des Buchhändler-Börsenblattes den Besuch in einer arabischen Zeitungsredaktion. Als er sich in Assiut, einer Provinzialhauptstadt Oberägyptens, in Geschäften besand, lud ihn ein Bekannter, der Besitzer eilles Kairoer Blattes, zu diesen: Besllche bei feinen arabischen Kollegen ein. Der Zeilungspalast der „Lowa", der „Wahrheit", deren Ehesredakteur der Besuch galt, befand sich natürlich im Ein- geborenenviertel der Stadt und war erst nach dem Fegefeuer der Gerüche der verschiedenen Basare zu erreichen. „Wir stolpern (so schildert der Verfasser sein Erleb,lis) durch einen finsteren Gang zu ebener Erde, mein Begleiter öffnet eine Tür und wir sind bereits im Allerheiligsten: tm Redaktionsburean, Administrationsbureau, Setzersaal und Maschineusaal zugleich. Im Hintergrund sitzt auf dem Boden ein alter, würdig allssehender Mann mit gekreuzten Beinen: Besitzer, Ehesredakteur, technischer Leiter, Setzer usw. Sonst ist niemand anwesend. Der Alte beachtet uns gar nicht und schreibt ruhig einen Artikel zu Ende, das Papier auf be* flachen linken Hand haltend. Wir haben Zeit, uns umzusehen. In einer Ecke steht eine Druckerpreffe, die wahrscheinlich noch dt« Zeiten Gutenbergs und Fusts gesehen hat. Dann ein kleiner Setzkasten mit arabischen Lettern, ein Ballen Papier, schon etwa? von den in Aegypten allmächtigen Sbaravatschen angenagt, aber für die Bevölkerung AssiutS sicher noch geeignet. Yoilä, tout! Ohne daß der Alte in die Hände geklatscht hätte, erscheint ein Bursche auS dem benachbarten Kaffeehause — ein Kaffee ist in Aegypten stets gegeirüber zu treffen —, der drei kleine Täßchen guten arabi- scherr Kaffees bringt. Ter Bursche hat jedenfalls den Auftrag, sobald er einen Gast in den Zeitungspalast gehen sieht, Kaffee zu bringen. DaS ist selbstverständlich und das Gegenteil geradezu beleidige,ld. Inzwischen hat der Alte seinen Artikel mit vieler Mühe vollendet und steht nun, mit vieler Würde grüßend, ganz zu unserer Verfüguilg. Während wir mit ihm in der ruhigen, ge- laffelren und höflichen Art des Orients plaudern, betritt ein Araber das Lokal und siehe da, es gibt ein Geschäft! Der Mann ist von auswärts lind will auf die »Wahrheit" abonnieren. Zu diesem Zwecke hat er einen Gockel ,nitgebracht, den er wahrscheinlich auf dem Markte nicht anbringeu foimte, und bietet ihn als Abonne- ryentspreiS an. Der arine Gockel I Wie ihn sein Besitzer in die Höhe preist, ebenso tief zieht ihn der Zeitungsmann in lmserer Achtung wieder hinab k Während der eine schwört, daß es fettere Exemplare in dieser Tränenwelt überhaupt llicht gäbe, behauptet der andere, in seinem langeil Leben noch nie ein so dürres Exemplar gesehen zu haben. Endlich einigen sie sich docb, als der Mann noch ein paar Eier dazu legt, und die »Lowe" hat einen Abon- neilten mehr. Wir verabschiedell uns von den beide,!, die jetzt nach der Hitze des Gefechts friedlich beieinander sitzen nnb den unvermeidlichen Kaffee trinken." * Ei,l zerflossener Traum. Es ist vor mehreren Jahren unter anderen Schilderungen von Zukunstsschlachten von einem Anouyinus auch die zukünsige „Schlacht von Woevre" beschrieben worden. Dort sollte nach französischer Annahlne in einem Kriege mit Deutschland die Entscheidlingsschlacht geschlagen iverden. Der anonynle Verfasser läßt die Schlacht an: 8. Juni 1915 statt- sillden. 60 000 Mann kämpfen gegeueinander. Die Deutschen haben bereits Paguy-sur-Moselle genonnnen, da erscheiilt 3 Uhr nach- lnittags der französische Generalissiinns, von der oberen Mosel her anrnckend, im Rücken der Deutschen, die sich nun mit 28 000 Mann, 80 Geschützen, 17 Fahnen und Standarten ergeben. Das ist die Vergeltung für Sedan. — Der Verfasser hat noch keine Ahnung gehabt von den Massen, welche in beu Znknnstsschlachten zur Verwendung konnnen sollten. Aber sein Büchlein hatte dainals ein derartiges Aussehen ge,nacht. daß selbst das Interesse des Königs von Italien erregt wlrrde unb dieser seinen Flngeladjntanten, den Generalmajor Braccio di Montone, beauftragte, ihn mit dem Inhalt des Buches bekannt zu nlachell. J>l diesem Bericht des Flngel- adjutanten heißt es nun: „Da Euer Majestät inir befohleil haben, nur in großen Zügen zu berichte,,, gehe ich auf Einzelheiten ^icht ein. Ohne Metz, Straßburg, Thiouville, so heißt es in dein Buche, zu beschießen, besetzten die Franzosen diese bewunderungswürdig befestigten Plätze, weil sie angedroht hatten, Köln, Koblenz, Mainz und alle Rheinfestnngen würden aus dsr Luft angegriffen werden, falls Elsaß-Lothringen nicht sofort von den Deutschen geräumt würde. Der für Frankreich siegreiche Krieg koinlvt im Frieden von Karlsruhe zuin Abschluß. Frankreich erhält in diesein Frieden die Grenzen von 1315 und alle Plätze zurück, welche ihm der Frieden von 1814 gelassen, Landau, Wcißenburg usw." Eiu zerflossener Traurn . . . .! Ureuzrätsel. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben aaaaaaab bccd de e ee eeeehhhhkklll 1mm inmnno ssstttt derart einzutragen, daß dt« senkrechten und wagerechten Reihen gleichlautend folgendeergeben: O Spanische Provinzialhaupt- stadr. 2. Stadt in Brannschweig. 3. Opfersest der alten Griechen. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Schach-Aufgabe in voriger Nummer i Weiß Schwarz. 1. D h 3 - f 5 f K f 6 n. Dame. 2. S c 6 — e 7 f Beliebig. 3. g 3 — g 4 t und Matt. Schriftleltung: Fr. N. Zenz.—Zwillingsrunddruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- lmd Steindruckerei. R. Lange, Gießen.