Der Radium-Vulkan. flfontait von St. Cr. White uitb S. H. Adams. Zljutorisierte Uebersetzung. — Nachdruck verboten. (Fortsetzung.) 10. Kapitel. Ein Fluch tversu ch. Ich weiß nicht, warum ich uicht entfloh. Zeit hatte ich genug dazu, aber ich blieb wie airge- wurzelt stehen, bis sie Kapitän Selover umgebracht hatten. Dann erst entfloh ich, wurde aber bald eiugeholt »mb in die Enge getrieben. Ich riß meinen Revolver hervor — er versagte. Ich hatte ihn ja in der Seehundshohle verschossen. Säe umringten mich. Eine erdrückende Last, gegen die ich wie ein Verzweifelter ankämpfte, warf sich auf mich. Als ich wieder zum Bewußtsein erwachte, lag ich mit znsammen- geschnürten Händen und Füßen neben einem lodernden Feuer, hörte das Knirschen eines Bootes, das ins Wasser geschoben wurde, und sah gleich darauf au Bord der „Laughing Laß" Lichter aufblitzen. Sehr bald kehrten die Plünderer zurück. Sie hatten sich auf Getränke und Waffen beschränkt. Perdosa und der Nigger trugen jeder einen Arur voll Gewehre. Thrackles ließ von der Klippe an einem Tau ein Füßchen herunter, das zun: Feuer gerollt und angebohrt wurde. Die Leute tranken mrmäßig, aber nicht bis zur Sinnlosigkeit, zum Hilflossein. Der Nigger wurde noch melancholischer; Thrackles immer brutaler: Pulz' Bösartigkeit trat von Minute zu Minute deutlicher hervor, und Perdosa glich mehr denn je einem giftigen Reptil. Handy Salonton, mit dern roten Kopfputz über dem krummnasigen wilden Gesicht, torkelte fortwährend von seinem Sitz zu dem Füßchen, sein Lied brüllend. Alle niedrigen Instinkte der Leute waren erwacht. Ihre Pläne, unbestimmt und unsicher noch vor kurzen!, traten jetzt im Rausch so scharf und klar hervor, wie Licht und Schatten auf einer photographischen Platte. „Einer!" schrie Thrackles. „Einen Hütten wir nun zum Teufel geschickt!" „Und jetzt die Diamanten!" keuchte Pulz. . „In Luv ein Schiff, ein Wrack in Lee — Dort an der Küste der Berberei—ei..." gröhlte Handy Salomou. „Verflucht, Fungens, das war die beste Arbeit einer Nacht, die wir je geschafft haben. Jetzt gehört die Kiste uns. Ich lass' nrir ein großes Haus in Frisko bauen, im Osten, wo's am teuersten ist." „Blödsinn — Frisko!" schrie Pulz. „Was anderes weißt wohl nicht? Aus Reisen gehn muß der Mensch. Ich fahr' nach Paris!" „Ich nrich kaufen eine feine Caballo, eine feine Sattel und feine Kleider," hauchte Perdosa gefühlvoll „Wenn ich reiten, Silbersporen klirren und die schöbe Senoritas sehen auf mir —" Thrackles war mehr für ein Schiff. Und Handel mit China. „Und was willst du machen, Doktor?" fragten sie den schweigsamen Nigger. Aber der rollte nur kopfschüttelnd die Augen, erhob sich, verschwand int Dunkeln, und kam nicht mehr zurück. „Verrücktes Vieh!" brummte Handy Salomon, tat einen tiefen Zug von dein Rum und stolperte auf seinen Sitz, zurück. „Bin weder Kriegsschiff, noch Kaper unverzagt. Blas' Wind, blas' Wind! Uns ist's einerlei! Bin froylicher Pirat, der nach Beute jagt, Tort an der Küste der Berber—r—e—ei!" , brüllte er. „Wir landen in Valparaiso. Dann — hm ^ geht jeder seiner Wege. Die alte „Langhing Laß" bohrew wir an und versenken sie. Nich' mal die Se-e)nngfern sollen sie wieder finden können." Thrackles warf neues Holz auf die Flanrme. „Jetzt kommen die andern an die Reihe!" sagte er mit bösem Blick. „Morgen ist auch 'n Tajg," murmelte Pulz. „Tr—trinken wir l—lieber noch einen_" „Wollen lieber hierbleiben und warten, ob unser Freund Percy sich nicht sehen läßt!" riet Handy Sälomo-n. „Das war' am einfachsten!" Er warf sich auf den Rücken und gröhlte seinen Singst sang zu den Sternen empor. „Bceitseit' an Breitscit', so lagen sie stolz, Nordwind — Südwind — uns ist's einerlei! Bis krachend zerbarst des Piraten Hol;, Tort an der Küste der Berber—r—e—ei!" Ganz in meiner Nähe glühte eine Kohle, die aus dem Feuer gekollert war, als Thrackles frisches Holz aufgeworfen hatte. Ich betrachtete sie gleichgültig. Plötzlich aber kam mir ein retteitder Gedanke. Vorsichtig schob ich mich näher. Langsam, unendlich langsam. Endlich war ich dickt neben dem glühende!: Pünktchen, und nach vielem Wmühen gelang es mir, mich so auf den Rücken zu wälzen, daß das Seil att meinen Handgelenken! auf der Kohle lag. Das dauerte lange und ich verbrannte! mir die Hände arg dabei. Aber es gelang. Ich verspürte nach langen bangen Minuten stechende Schmerzen an den Gelenken, mrd riß und zerrte, und meine Hände waren frei 1 Die glühende Kohle hatte das Seil durchgebrannt. Glücklicherwetse lag ich am äußersten Rande des Feuerscheins und die trinkenden Männer kehrten tnir ihre Micken zu. Ich rollte mich auf die Seite und band in hastetrder Eile und doch vorsichtig die Stricke an meinen Fußet: los. Jetzt war ich ganz frei. Einen Augenblick benutzend, als die allgemeine Aufmerksamkeit dem Rumfäßchen galt, rollte ich die Düue 510 hinab und kroch auf Häirden und Knien durch das harte Müs bis zur Mündung des Baches. Dann wagte ich, mich aufzurichten Die Glut der Uammen vergrößerte die Umrisse der schwankenden oder lang hingestreckten Gestalten ins Riesenhafte. Am Strand, an der Wasserlinie, wo das Wasser in regelmäßiger Wiederkehr ausschwoll und zuriickebbte, unterschied ich eine dunkle, liegende Gestalt, die gleichsam mit schlaffen, müden Beweguugen bald einen Arm ausstreckte, bald ihn niederfallen ließ. Es sah aus, als ob Old Scrubs in wirren Fieberträumen läge. Die Betrunkenen machten immer mehr Lärm. Dann wieder erschallte Handys Salo- mons Gesang, in den die andern mit greulich falschen Tönen eiiTfiefett —i Das Wasser war ihr Grab und das Schiff ihr Sara, Blas' Wind, blas' Wind! lins ist's einerlei! Und das Meer der Kirchhof, der die Toten barg. Dort an der Küste der Berber—r—e—ei!" Ich rannte in das Dunkel der kleinen Schlucht. Bkind- lings stolperte ich vorwärts. Die Finsternis um mich war so dicht, daß man sie mit Händen greifen konnte. Gerade über mir sah ich einen unregelmäßig begrenzten Streifen des Sternhimmels. Ich platschte durch den Bach, dessen Wasser eigentümlich lau war, raschelte durch Gras und tappte mit zurückgebogenem Kopf und vorgestreckten Hän- den weiter, wie zur Nachtzeit in einem dunklen, fremden Hanse. Nur das leise Rieseln des Schwefelstroms unterbrach cne nächtliche Stille. Die Windungen der Canonwand erstickten auch den schwächsten Widerhall des Lärms am Strande. Der Weg erschien mir endlos lang. Meiner Berechnung nach hatte uh in der verflossenen Zeit die Entfernung bereits mehrmals zurücklegen können. Plötzlich sah ich mit klopfen- oein Herzen über mir einen Lichtschein und davor die senk rechten Pfosten der Barrikaden. . Zu meinem Erstaunen war das Tor offen. Ich stiea den Abhang hinauf — und stolperte über einen am Boden Itegeiiden, sich krümmenden und stöhnenden Menscheii. ^ ni^erbeugte, um zu sehen, wer es sein könnte, ergoß sich heller Lichtschein über das Tal und beleuchtete den Mann zu meinen Füßen..Ich erkannte den Nigger, der vor Entsetzen außer sich zu fein schien. Farbe des schwarzen Gesichts, in dem die Augen A? öu einem verwaschenen, schmutzigen Grau ^Efff^die Zähne klapperten, und der Körper wMid sich in meiner BerArung sprang er auf und packte mich hilfesuchend an der Schulter. „Mein Gott!" stieß er schaudernd hervor. „Seht! Da schon wieder!" ' ' Dabei stammelte er Worte in einer unbekannten Sprache, zweifellos Be schwöru n g s so rmein, um die Teufel zu vertreiben, die ihn in den Krallen hatten. Ich folgte der Richtung seines Blicks —i und schrie auf —> — c- Das Laboratorium des Doktors! war zwischen den beiden bt€ \ n der stillen Abendluft kerzengerade in mr'rffinJn, 's *1°^ und schimmerte in übermächtigem Licht, das in Strömen durch die kleinste Spalte ^ ie herauszudrängen schien. Auf der ^nsErlregenden Klippe glühte ein unregelmäßiger Fleck brachte™ bhcf bie ^masse in Weißglut brachte und wie bei einem Feuerwerk einen knisternden Versprühte, bis er ebenso urplötzlich erlosch be Schauspiel wiederholte sich in verwirrender Schnelligkeit immer wieder an den verschiedenfteii Stelleii bis die des Tales knisterten und'Funken Kitbet Dunkelheit ein, die jedoch mit Plötzlichkeit durch eine ähnliche Erscheinung unter- »» nur daß dieses Mal das Licht erstrahlte, das aber gleich darauf von purpurfarbenem pnd dann von rotem abgelöst wurde. Nach eimv aö bfc gerade genügte, mir eine durch den Lichtschein des Laboratoriums huschende Gestalt m maen £5 tW « nt verschied«nf«biM>r auf/Me starren §b^wassen selbst schienen in Glut zu stehen Vlöklicki Bn%Umm"n £f 0ben ^ Nr^in gerKha? *Hfe l "ff(fi b Vcri U Hn e r, IT v fl t 1 '' 9 bW,t 99 "einem 9 Q[,r. Etwas l ™ te sich fest von hinten um meinen Hals Ich griff mit ! bei ^ n Hunden nach dem Halse, fühlte kalten Stahl und I mtc ^ Handy Salomons Klaue gepackt hatte. I Vergebens drehte und wand ich mich, um rnich aus dem eisernen Griff zu befreien. Mir verging, die Luft, durch das blaue Licht vor meinen Augen zuckte es rot. Ich hörte deutlich, wie der Maiin beim Anblick eines neuen Phänomens laut keuchte. „Heilige Mutter Gottes! Das ist der Teufel!" schrie er. , , verloren meine Füße den Halt und ich erlangte das Bewußtsein erst wieder am Strande, wo ich, ganz durchnäßt, auf dem Rücken lag. Der Morgen sing an zu dämmern und die Leute sprachen — setzt vollkommen nüchtern — aufgeregt durcheinander. Da Handy Salomon und der Niggjer den Mittelpunkt der Gruppe bildeten, konnte ich mir denken, wovon die Rede war. Meine steifen Glieder schmerzten, der Nacken war wie gelahmt und meine Zunge völlig ausgedörrt. Eine Weile lag ich in halber Betäubung teilnahmslos da und beobachtete, wie sich die violetten Schatten der Dämmerung in r te rosigen Farben des Sonnenaufgangs wandelten. Von der Hohe der ersten kleinen Sarrddüne, auf die sie mich ge- crn" hatten, konnte ich die Siee Mid den Strand bis zur Muiidnng des Baches übersetzen. Schlaftrunken, fragte ich Kapitän Selover wohl schon auf feilt mochte, doch Mnch gab die Erinneriing an das Geschehene mir einen scharfen Stich ins Herz. Wie ein kalter Guß wirkte sie. ... hob den Kopf, sah seewärts eine Möwe, deren! schimmernd werße Schwingen den ersteii Sonnenstrahl aufgefangen hatten uiid landwärts — ein Anblick, bei dem ^ bas Blut in den Wern stockte — eine Gestalt aus der Schlucht hervortreten. Bei dem verzweifelten Versuch, mich zu bewegen, merkte wieder gebunden war. Meine Anstrengungen hatten Pulz Aufmerksamkeit erregt, der, ehe ich wegsehen trat^Schwe'igen ein^ ^eEicklich p.^^roy Darrow trug ein großes Buch in der Hand und J2” '^^n schritten auf uns zu. Perdosa war verschwunden, Thrackles setzte sich lieben mich uird preßte mir seine riesige Hand auf den Mund. ~ auf hundert Schritt konnte man sehen, daß Darrow sehr aufgeregt war. Sein gewöhnlicher, nachlässiger Schritt gewichen, das sonst glühte^ ^brschleierte Auge leuchtete, urid das schmale Gesicht rief ervergnstgt, „jetzt ist unsere Zeit um. Wir haben erreicht, wav wir wollten. Sobald wir fertia ^.s- Schafft den Plunder nur gleich an Bord^! Der Doktor wird sofort unten sein, iwch vor Nacht müssen, wrr alles verladen haben." n rc Salomon und Pulz begannen, heimlich ihre laden. Der Nigger zog sein Messer aus der Muskln sLafsten ^ "nken H-mt. Thrackles' 6^. war in heller Verzweiflung. Weil ich mich als Führer der Leute nicht bewährt hatte, mußte ich jetzt ihre Greue-tat-n mrt ansehen, Aber nun, da alles MeV % ^ Hlmmesidaß wenigstens nicht der Vorwürf gegen mich erhoben werden kann, ich hätte nicht alles ver- sucht, was in meinen Kräften stand. In der höchsten Not f au f ben Enochen durch, Uiid als er sie entsetzt wegriß und ich einen Augenblick lang den Mund frei bekam, brüllte ich aus Leibeskräften' „Lauftn Sie! Laufen Sie davon! Mörder " * E? ra r eg j^ n 9 auf mich zu, schlug mich schwer auk den Mund und stürzte nach einem Gewehr. ' (Fortsetzung folgt.) Die hessische Landwehr vor hundert Jahren *3? 1 un^rm 7. Januar 1814 .^^L^°-r EonfcrM°n UnteÄrwrfenen Stmche und Klass«, Bll Tie Bewaffnüngsmässe wurde in eine I., II. nnb III. Land- emöeteut; das Wort Laad sturm wurde fast nie gebraucht. Tre I. Klasse umfaßte die Männer von 17—35 zur Verstärkung, rf 1 ' die II. von 36—45 zur .Verteidigung der Grenzen und die III. Klasse von 46—60 Jahren zur AufrÄhlterhaltung der Ordnung rm Inneren, später wurde auf die Bewaffnung und Einübung der III. Klasse ganz verzichtet. * i>ec freiwillige!: Jäger, ungefähr ein Bataillon, yanptsachlrch aus Forstleuten bestehend, gehörte nicht zur Land- wehr. Es war nnt den hessischen Linientruppen, die rund 6000 ^a-nn ftan waren, im Jahre 1815 nach Frankreich ausmarschiert. „Irari^ den drei damaligen Provinzen wurde die Bewaffnungs- :n drei Armeekorps und zwar rund 37 000 aus Starkenburg, *7000 aus. Oberhessen und 30 000 Mann aus Westfalen rin* öriettt. Zusammen bildeten die 1669 Offiziere 114 796 Mann, 45 Agimenter, 108 Bataillone= 492 Kompagnien, ev ^^rmccllorpä befehligte Generalmajor Freiherr von Follenuis. Das 2. Armeekorps General Freiherr v. Galt, dann Oberst Zlmmermann. Das 3. Armeekorps Generalleutnant Schäffer Freiherr von Bernstein. Tiefen Generalko mmandeuren waren Jn- lpekteure und diesen Regimentschefs unterstellt. Es würde zu weit 1 ?urbn,. die Tienstalterslisten für alle Offiziere, die vorhanden jmd, hrer folgen zu lassen. Es seien nur die für Oberhessen und msbesvnoere für Gießen in Betracht kominenden Namen zu nennen: » 1. Inspekteure. XI. Inspektion: Freiherr v. Bibra, Romrod, Oberforstmeister. 1777 ^' Freiherr v. Gall, Battenberg, Oberforstmeister. vttt Inspektion v. Grvlman, Gießen, Kanzler. XIII. Inspektion: Hosmann, Rödelheim, Justizrat. Inspektion: Keim, Friedberg, Major. XJJ- Inspektion: Königer, Butzbach, Marjor. JV* Inspektion: v. Krug, Eichelsachsen, Forstmeister, v ft fS®”: Freiherr v. Riedesel, Stockhausen, Forstmeister. X. Inspektion: Fhr. v. Schenck, Wäldershausen, Rittergutsbes. 2. Regimentschefs. 18. Regiment: Arens, Gießen, Professor. Regiment: v. Der ff, Gießen, Regiernrigsrat. 38. Regiment: Ebel, Freiensteinau, Amtmann. 22. Regiment: Haberkorn, Windhausen, Oberförster. 38. Regiment: Herget, Altenschlirf, Amtinann. 36. Regiment: Dill, Lauterbach, Amtssekretär. Regiment: Dofniann, Wölfersheim, Amtinann. on Regiment: Knorr, Friedberg, Regierungs rat. 32. Regiment: Jtzstein, Battenberg, Rentamttnann. 21. Regiment: Klingelhöfer, Biedenkopf, Amtmann. 27. Regiment: Klipstein, Lich, Forstmeister. 37. Regiment: Meixner, Lauterbach, 5)ofrat. 20. Regimmt: v. Müller, Gladenbach, Forstmeister. 24. Regiment: v. Rotsniann, Totzelrod. 26. Regiment: v. Schmalkalden, Grünberg, Hoffat. 29. Regiment: Seitz, Vilbel, Llmtmann. 35. Regiment: v. Zanthier, Gedern, Beamter. 17. Regiment: Zimmermvnn, Gieheii, Regierungs rat. 3. Jnspektionsstab und 17. Landwehr-Regiment Gießen. Inspekteur: Carl Ludimg v. Grolman, Kanzler und Professor. JnspektionsAdiudant: Wilhelm Stein, SteuervcAffkatvr. Auditeur: Wilhelm Pfaff, Ober-Einnehmer. Regimentschef: .Dr. Carl Zimmermänu, Regicrungsrat Mutant: Ferdinand Pietsch, Regierungs-Kanzlist. Th-daeus ». Riffel, Hofgerichts-MlE. Arzt. Tr. Balthasar Wortmanu. Ouartiermeister: Georg Friedrich Hetzer, Buchhändler. I. Bataillon. Chef: Friedrich Limpert, Amtssekretär. Adiutant: Balthasar Noll, Kaufmann. Hauptmann: Jacob Merk, Peinl. Gerichts-Sekretär: Ludwig Bender, Hofgerichts-Advokat: Johannes Leun, Stadtschultheiß: Georg Rauch, Hosgerichts-Mvokat. I J Ecking, Kaufmann: Daniel Langsurs, Hofgerrchts-Wvvkat: Friedrich Buff, Hosgerichts-Mvokat' Georg Heß, Gaßwirt: Philipp Menges, Oekonom ' ' o 0 ? 01 ' 3 Hi^drich! Sartorius, Akzessist: Carl sag’&ff&äsr- ** ^^BaimllonZqrmrttermeistcr: Wilhelm Jobcr, Hosgerichts-Ad- II. Bataillon. EhriM«, v Gwlman. Gutsbesitzer, Bataillons-Llchulant: Friedrich Winheim Ka urieis? kret.i-,- Hauptnmnn: Tobias Schmidt, Oekonom': 'Eberhard Hohn ttxih"""' Gertzler, Oekonom: Balthasar Hcutzer, icfaU Johannes Weber, Oekorwm: Jacob Krailing, FrledrÄ'^^^ Hetzer, Buchhändler: Ludwig Vogel, Oekonom: tbrisEiü^bemann H^nrmer-Akzessist: Ludwig Schön, Schul- tYeih-Assistent: Melchror Kitzel, Schultheiß. Sehetäv ctiernm ^ r: Christian Franz, Peffrl. Gerichts- AffAiere, die jedem alten Hessen ^itttäÄsR^ nSk W ^ bte Lebensstellung in den einzelnen Rangstufen, smd interessant. Taß auch Geld und Vermögen damals schon eine Rolle spielte, geht aus den Akten des Großherzoglichen Haus- und Staatsarchivs hervor Bewaffnung, Ausrüstung und Bekleidung ffe^betrugm-^^^ * U bc ^ eiten ’ Die Kosten waren sehr hoch^ Obe^ock Ut ^ Beinkleid 37 Gulden 25 Kreuzer --- 63.65 Mark in Zulden 40 Kreuzer = 79,10 Mark rcl r /o 36 Gulden 18 Kreuzer — 61 75 Mark leatn ^ lLeutnont) 21 Guldm 24 Kreuzer = 34,40 Mark ÄL, 10 R Zuwen 00 Kreuzer = 17,00 Mark ^orrepee 6 Gulden 00 Kreuzer — 10 20 Mark Ringkragen 19 Gulden 00 Kreuzer = 32,30 Mark 3 Gulden 43 Kreuzer — 6 40 Mari w an t e rr rt 63 dulden 00 Kreuzer --107,10 Mark Mantelsack 14 Gulden 00 Kreuzer — 23,80 Mark zusammen: 257 Gulden 30 Kreuzer = 438,00 Mark bie Mannschaften mußten die .Uniform selbst bezahlen. UT ^ wurden geliefert. Ganz Arme hatte die Gemeinde nnrullciden. Die Bekleidung bestarid aus Rock Hose Gamaschen "uiw Tschako, sie kostete etwa 20 Gulden, also 30—35 M' Regimentsfarben waren für Starkenburg p^reaurot, für Oberhessen hellblau und für Westfalen gelb. Tie Gewehre mit Feuersteinschloß waren hessische, französische, auch russische. Viele waren als Schußwaffe unbrauchbar. die Beschaffung der Bewaffnung und Be- Jbr Fortschreiten war in den Aemtern sehr verschieden. Nach den Bemerkungen zu den Besich- ufb/i^ n m^ aV ^ bte Bewaffnung und Bekleidung in Oberhessen ^ut Dagegen sagt ein Bericht vom 27. April 1816: Zu - 6. Landwehr-Regiments (Amt Schönberg) K. ^ ^cr fcWcd&tcften, tocrm nicht das allerschlechtest m d^c besuchen,^^^nburg, weil sich darin fast rwch gar keine Gewehre Kriegsverwendung hatte die hessische Land- Februar 1814 war jedoch eine Sicherung gegen die Festung Mainz-, die noch französisch war, geboten. Es wurden rn die Mamspitze 800 Viann Landwehr, von Linien-Offi- Hf geführt, gesandt, auch ein Detachement mit zehntägigem Wechsel^ind weiter noch eine Reserve von 8000 Mann dort aufge- nx*?™ l 815 f , on r nt f e uoch Großherzog Ludwig I. veröffent- ,,Mr haben mit besonderem Wohlgefallen bemerkt, welchen lobenswerten Eifer und welche Anstrengungen der größte Teil venvende?h^« au Vervollkommnung des Instituts > hm I ? 011 - 18 ! 8 n ? öc b i e Befürchtung eines nahen Krieges I dein Gedanken emes ewigen Friedens gewick-en, die nationale Begeisterung verrauäst. Tas Drückende des Systems, das sich nicht wie letzt auf die^ früher abgeleistcte Dienstpflicht gründete wurde wie au^. den nachstehenden Vorstellungen usw. hervorgehl,'vielfach Mfunden. „Aeußerst ko,tspielig nicht nur. sondern auch störend Si si 7 ? önje - Lebensordnung rniserer Mitbürger bewährt sich die Wrft W rrhntft! e r letzt besteht. Nicht, welche nicht allein die sehn- M erhoffte Verminderung der Linientruppen, sondern auch tZ« f ItnnVn ^ ^volle Zeit kostet. (Es würde Sonntags 2 Stunden lang vor oder nach der Kirche excerriert.)" An fl™ ?.^eren Stelle findet man: „An der totalen Zerrüttung un- Sjt das Institut der Landwehr nicht In dieser Zeit, wo so harte Abgaben erhoben/ Z ?'J ] man noch ,o viele rüstige Arme dem Ackerbau Venvirit " fur einen Kriegsdienst, den der Zeitgeist r;-^kk^^ 2 egen fehlt es auch nicht an Verteidigung der Landes- bewasfuuug aus Regierungs- und anderen Kreisen ^n aa,i- Deutschland machten sich freiheitliche Bewegungen geltend, die den Regierungen Bedenken gegen eine Volksbewafffning nahelegten. Die Allerhöchste Verordnung vom 22 . April 1815 verfügte 1622 ^wark.n^?n 9 ^ Exzerziercns, unb im Jahre Qti bMi te Die elettrische Schreibmaschine. Die ^esteigertc Beschäftigung nut Verbesserungeri und Ersindmr- aen auf dem Gebiete der Techilik, litrie sie der .Krieg in so rrichem ^tiorgebracht hat, findet auch in einer Zunahme von Vor des 511 Reukonstruktionen mich für den Gebrauch des Niedlichen Lebens anregen. Ununterbrochen ist die Technik be 5 1 2 MM, neu» WerkMge rürd Maschinen zu erfinden. Der Unterschied aber zwiMn dichen beiden Gattungen ist ein sehr wesentlicher: das Werkzeug erleichtert dem Mensche,: die mechanische Arbeit, ohne sie ihn: abzunehmen: die Maschine hingegen nimmt dem Menschen tatsächlich die Arbeit selbst ab, so daß er nur noch als Lenker und Organisator der maschinellen Umsetzung notwendig ist. Von diesem: Unterschiede ausgehend, legt W. Porstmann im nächsten Heft der bei der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift „Ueber Land und Meer" die Idee einer Maschine dar, die uns das Schreibe,: nicht nur, wie die bisherige Schreibmaschine, durch die Mittel des Werkzeuges erleichtert, sondern uns tatsächlich die rein mechanische Arbeit so gut wie restlos abnimmt. Denn bis heute gibt es noch keine Msa-schme. die dies zu leisten vermag, so daß uns das Schreibtvesen, trotz seiner hohen Entwickelung, sich noch im Werkzeugstadiuin befindet. Denn die Schreibmaschine trägt ihren Namen zu unrecht, da sie nur ein regelrechtes Werkzeug ist und nicht die echten Anzeichen der Maschine hat. Auch bei Vollendung der Schreibmaschine :nuß der Mensch iu>ch die gesamte Arbeit leisten. Dieselbe Arbeit, die er beim Niederdrücken einer Taste aufwendet, wird durch dies Werkzeug zum Aufschlagen einer Drucktype auf das Papier umgesetzt. Jeden Acmdgriff an der Schreibmaschine muß der Mensch durch seine eigene körperliche Arbeit ausführen, wie ja schließlich auch bei Bleistift und Federhalter. Hieraus entsteht die Frage, welche Arbeit wir heute beim Schreiben leisten. Als beste Unterlage zu einer solchen Berechnung kann die sogen. Schreibmaschine dienen. Beim Durchschnittsmodell muß man etwa 500 Gramm auf eine Taste frei einwirken lassen, bevor der regelmäßige Druck eines Buchstaben zustande kommt. Die Taste wird also um 1,3 Zentimeter niedergedrückt, die Arbeit für den Druck eines Buchstabens läßt sich demnach durch 650 Zentimeter-Gramm kennzeichnen. Wenn wir für den Durchschnitt nur 600 Ztm.-Gramm für die bei jedem Aufdruck zu leistende Arbeit annehmen, so können wir die Arbeit nach der Anzahl der geschriebenen Buchstaben berechne,:. Wenn Man z. B. in ejnem schriftstellerischen Betriebe 50 000 Tippe als mittere Tagesleistung ansieht, so ergibt das 30 Millionen Zentimeter-Gramm oder 300 Meter-Kilogramm. Diese physikalische Arbeit ist also nötig, um den Druck der Tagesförderung auszuführen. Sie entspricht der Arbeitsleistung, die erforderlich äst, um einen Zentner 6 Meter hochzuheben. Doch wenn nlän tippt, hat man nicht bloß die Taste mederzndrücken, sondern auch die Finger, die ganze Hand, Unterarm und einen Teil des Oberarms mitzubewegen. Außer der wirklich zum Druck nötigen Arbeit, ist also noch ein Vielfaches davon zur Bewegung des Ballastes erforderlich, das vollständig verloren geht. So ist also bei der heutigen Schreib- rnaschine, die tatsächlich vom Menschen zu leistende Arbeit viele- nrale größer als der Nutzwert selbst. In diesem Falle ist also der Mensch wieder einmal ein schlechter Energietranssormator. So ergibt sich denn die Frage nach einer wirklichen Schreibmaschine, bei der nran snur als Lenker oder Anslöser des Druckes zu fungieren hat, während eine äußere Kraftwelle alle mechanische Arbeit übernimmt. Das Ideal hierfür wäre imch Ansicht Porstmanns eine Maschine, bei der jeder Einzelne Taster ein elektrischer Druckknopf ist, so daß ein ganz leiser Tipp den Druck des betreffenden Buchstabens auslösen würde. Dann würde der menschliche Schreiber ganz einfach vor einem elektrischen Schreibapparat sitzen, und er hätte nichts weiter zu tunt, als die Tasten, deren Buchstaben er gedruckt haben will, leise zu berühren. Hierzu macht Porstmann den Vorschlag, wie beim System der elektrischen Klingel, die einzelnen Typen durch Elektromagnete auf das Papier schlagen zu lassen. Wenn man den Grundgedanken des Aufschlagens der Type durch einen Hebel beibehält, läßt sich endlich durch ein weit einfacher zu beschaffendes Hebelwerk die Wirkung erzielen. Mit Leichtigkeit läßt sich auch die Schaltung der Magnet hebelwerke so einrichten, daß nach dem Aufschlag der Type der Strom unterbrochen wird und die Type zurückschnellt. Ist die Taste noch nicht niedergedrückt, so schließt sich der Strom selbsttätig wieder, und es wird sofort wieder ein neuer Druck des Buchstabens ausgelöst. So ließen sich auch alle Doppelbuchstaben durch einen einzigen, nur etwas verlängerten Tipp drucken. So eröffnet denn der Gedanke der Hebung der Schreibmaschine vom Werkzeug zur eigentlichen Vdaschine für unsere Technik ein neues Konsttmktionsselb, das bisher noch wenig beachtet wurde. Vermachter. * Russische Kleingeld-Scheine. Von der Ostfront wird uns geschrieben: Wiederholt ist schon berichtet worden, daß im »heiligen" Rußland die Dinge nicht jo rosig sind, wie sie in der Ententepresse ständig hingestellt werden, und trotz der ungeheuren Zufuhren, die Rußland erhält, beginnt di» Rot des Krieges sich «lehr und mehr fühlbar zu machen. Eilten guten Gradmesser über die Lage in Rußland geben die Erzählungen der in unsere Hand gefallenen russischen Soldaten. So sind in den letzten Kämpfen vorwiegend junge Leute gefangen genommen worden, die erst kürzlich zur Musterung waren und genau über die Vorgänge tu ihrer Heimat unterrichtet sind. Diese erzählen, daß die Wolle von Tag zu Tag rarer wird, und die russische Bevölkerung sieht mit Grauen dein Winter entgegen, der inzwischen in einzelnen Gebietsteilen bereits eingesetzt hat. Alle Wollsachen, die sonst vor der Kälte schützen, fehlen, und es besteht keine Aussicht, daß die russische Regierung letzt noch Abhilfe zu schaffen vermag. Bei der Schwerfälligkeit de» russischen Verwaltungskörpers Ist auch gar nicht an eine solche Aktion, die großzügig sein müßte, zu denken. Weiter fehlt es an >eder und Nickel, am bittersten aber an Kupfer, und die Kupfernot rst schon so weit fortgeschritten, daß das Kleingeld emgezogen werden mußte. Um dem dadurch entstandenen Mangel an Kleinmünze ab- zuhelsen, hat die russische Regierung Papiergeld für die kleinste Münze altsgegeben, und so findet man jetzt bei den russischen Gefangenen Papiergeld, das aus 10, ja auf 3 Kopeken lautet. Dieses Papiergeld ist äußerst unhandlich hergestellt. Es hat die Form einer Briefmarke, zeigt auch wie diese das Bild des Zaren nnb trägt aus der Rückseite den entsprechenden Atlsdruck. Diese» Kletn- papiergeld ist in großen Massen ansgegebett worden und die russischen Soldaten werden auch damit gelöhnt. Je länger der Krieg datiert, um so inehr spürt man also auch im großen Rußland die Folgen des Krieges, und zwar in bedeutend höherem Maße als in den eingekreisten und von der Außeiiwelt abgeschnittetien Ländern der Mittelmächte. 9 Eisen, das rote Gold an 3 sieht. Wenige Menschen, selbst unter den Eisenhülteltlettten, haben jemals Gelegenheit gehabt, die Oberfläche geschmolzenen Gußeisens zu sehen, da diese wegen eines Oxydüberzugs, der sich tinter der Eintvirkung des Sauerstoffgehaltes der Luft sogleich bildet, unsichtbar bleibt. Geschmolzenes Gußeisen hat eine hellglänzende, goldgelbe Oberfläche, ,Ms durch einen eigentümlichst: Zufall, von dem der »Prometheus" berichtet, jüngst beobachtet werden konnte. Dies geschah solgender- maßeit: Beiin Vergieße»» eine» Arbeitsstückes voit 1b cm Durchmesser drang die rnnb 10 cm dicke Kern marke am Ende hervor. Dieser Metallkern sollte vor de>n Schrmnpfen schnell heratlsgezogen werden. Da keilte Apparate zun: Herauszichen zur Stelle waren, sollte dies durch Hand geschehen. Beitn ersten Versuch jedoch wurde der Kern zu schitell heratlsgezogeit, so daß das noch nicht geschmolzette Metall in der Form hertintertropfte. Da die Kern- marke aber sehr tief gefeffen hatte, wirkte das Heratlsziehen tvie ein Pumpeukolbeit nnb sog die Luft und Gase burcE) die Spalten des Arbeitsstückes an. Jtt abgeschlossener Berührung mit dein heißen Metall waren »tun diese Gase u»td die Lust zu verblümt und enthielten folglich zu wenig Satlerstoff, tun atls die Oberfläche des gesch>nolze>ten Metalls irgertdwie von Einfluß ztl fein. So war es, ttachdem der Kern gaitz entfernt war, möglich, die Metalloberfläche ohne Oxydüberzttg zu sehett. Es zeigte sich eine hellglänzende goldgelbe Färbung und dtirch die Oeffittlng der Kern- marke fonnte eine vollkommen klare Spiegeltlitg aller Gegenstände festgestellt werden. So ecfdjieiten die Gesichtszüge des Beschatters sowie alle Ei»tzelheite,t der Dachkottsirttklioit des Gießereiratt»nes ganz klar und deutlich wie in einem Spiegel. Nach kurzer Zeit jedoch bega»tn sich ein leichter Nebel in dem luitverdünnten Staunt der Kernmarke zu bilde»:. Dieser Nebelfleck drehte sich (ongfani und schob sich bei jeder Drehung »veiter in das Gtlßstück hinein, bis er die Kernmarke verlasse»» hatte t»nd mm über dem geschmolzenen Metall schlvebte. Als er sich bem Eisen näherte, wurde die itoch glänzende Oberfläche in eitlem Augenblick mit einer Oxydschicht überzogen. Der ga»tze Vorgang datierte rtlnd 6 Sekunden. * Englische S e l b st e r k e »t »t t n i s. Wie hoch die Eng- länder selbst, tWnigstens die ttüchternen »mter ihnen, ihre eigene Presse einschätzen, zeigt ein Wort, das dein verstorbenen Miltister Chamberlain in den Mund gelegt wird. In einein Kl»»b »var die Rede von der Ursache des Krätzens der Hähne und jemand halte ai» den im Volke verbreiteten Aberglauben erinnert: »Wenn ein Hahn kräht, dann ist irgendwo eine Lüge artsgesprochei» worden." Auf die Einwendung, »vie es denn käine, daß die Hähne am östestett und lauteste»» in den erstell DJiocgenrtitnben krähten, wo doch die meisten Menschen noch in» Schlafe lägen, ertviderte Ehantberlain: »Ganz richtig; u»n diese Zeit erscheiltei» »titsere Morgettblätter I* Logognph. Mit „m* in der Mitte ein WirtschastSgerät, Mit „b* bin ich Fluß, der zur Nordsee geht. Mit ,s" bin ich schädlich, sobald ich blind, Mit »g" kennt mich jegliches Schweizerkind. Und nimtnst du das Mittelstück gänzlich heraus, So bleibt dir ein nahrhafter, billiger Schmau». Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Ergänzungsrätsels in vorig« Nummer r Epheu und ein zärtlich Gemüt Heftet sich an und grünt »lnd blüht. Kann es weder Stamm noch Mauer finden, Es muß verdorren, es muß verschwinden. Goethe. Schrislleitttng: Fr. R. Zenz.—Zwillingsrunddruck nnb Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steiitdruckerei. R. Lange, Gießen.