Der Ksdium--Vulkan. Nom an von St. E. White und S. H. Adams, Autorisierte Uebersetzung. — Nachdruck verboten, (Fortsetzung.) Und ich verscheuchte mir die schweren Gedanken und gab mir redlich Mühe, die Mannschaft der „Laughing Laß" für die Seehundsjagd zu interessieren, denn beschäftigt mußten die Leute werden. Ich gab ihnen das Beispiel — so, wie man störrische Kinder verlockt, die einen Befehl nicht vertragen können. Ich kletterte in den Klippen umher, immer von einem oder zwei der Leute gefolgt, als Wache. Schließlich kamen auch die anderen mit und endlich vergaß ich über dem sonderbaren Seehundsvolk meinen eigentlichen Zweck und freute mich nur über die Jagd. Die Tiere waren sehr scheu geworden. Ein leichtes Knirschen, der Fall eines Kiesels, ja selbst Töne, die wir selbst gar nicht gehört hatten, genügten, um sie ins Wasser zu scheuchen. Dann tauchten ihre glatten, nassen Köpfe mit den sanften Augen, die unverwandt zu uns herüberblickten, erst jenseits der Brandung wieder auf. Sie im Wasser zu schießen, hatte keinen Zweck. Sie sanken sofort unter. Gelang es uns aber, wirklich eine günstige Stellung zu erreichen, so mußten wir trotzdem mit äußerster Genauigkeit zielen. Nur ein Schuß in der: .Hinterkopf tötete die Tiere augenblicklich; jeder sonstige Treffer war nutzlos. Denn der Instinkt schien ihnen noch im Sterben genug Kraft zu geben, um sich mit einem letzten Aufbäumen ins Wasser zu schnellen. Dort aber waren sie für uns verloren. Jede Seehundsfamilie bestand aus einem starken, ausgewachsenen Männchen, dem Führer, mehreren kleineren Männchen, seinen direkten Nachkonrmen, den Weibchen und den Jungen. Das Oberhaupt hielt seine Stellung mit Gewalt aufrecht. Zuweilen kamen fremde, ledige Männchen herbeigeschwommen und ließen angesichts der Niederlassung einen eigenartigen Ruf, wie eine Herausforderung, ertönen, die von dem eingesessenen Kämpen niemals abgelehnt wurde. Er stürzte sich dann sofort ins Wasser und in den Kampf. Siegte er, so ging der Fremde seiner Wege; unterlag er, so ließ er sein Heim im Stich und suchte das Weite. Der New ankönnnling schwamm dann herber und schickte sich sofort an, den Jüngeren gegenüber seine Rechte zu behaupten. Manchen erbitterten Kamps, bei dem es nicht an tiefen Wunden fehlte, habe ich in dem blauen Wasser beobachtet. Meine Kenntnisse Liber Seehunde wurden in jenen Tagen durch merkwürdige Beobachtungen bereichert. Die Jagd an sich sagte mir nicht sonderlich zu, weil ich es für unrecht hielt, der kleinen Ausberrte wegen ein so großes! Tier zu töten. Doch war es ein Mittel mehr für meine Zwecke, und ich gestehe gern, daß nur das Herumstreisen und Liegen auf dem sonnenwarmen Grase, tief unter mir die schämnende Brandung, über mir der klare, blaue Himmel, außerordentlich behagte. Wahrend wir auf das Au^ tauchen des Seehundmännchens warteten, hatten wir oft Gelegenheit, die andern Tiere in ihrem täglichen Leben und Treiben zu beobachten, und selbst der rohe gefühllose Thrack- les war von den Anzeichen ihrer fast menschlichen Jntellb- genz betroffen. Wissen Sie zum Beispiel, daß Seehunde sich küssen und wirkliche Tranen weinen, wenn sie betrübt sind? Oft sprachen die Leute unter sich von der engen verborgenen Höhle, in der die Tiere wie in einer Falle saßen, und wo man sie massenhaft töten konnte. Nur die Unmöglichkeit, bei der absoluten Finsternis zwischen Männchen und Weibchen zu unterscheiden, hielt sie von dieser Massen- ijagd ab. So schwanden Tage, Wochen und Monate. Für mich nutzlos. Denn noch immer war es mir nicht geglückt, die Art der Experimente, die Doktor Schermerhorn unb sein Assistent dort oben anstellten, zu ergründen, und es sah ganz so aus, als sollte mir dies auch künftig nicht gelingen, da die Absperrungsmaßregeln mir ebenso galten wie den andern. Doch damit nicht genug: jeder Versuch einer Nachforschung wäre von den Leuten total falsch und zu meinen! Nachteil ausgelegt worden. Ebensogut hätte ich in London sitzen können! Nun baute ich auf einen andern Plan. Ich beschloß, auf der Heimreise Percy Darrow reinen Wein einzuschenken und mich ihm auf Gnade oder Ungnade anzuvertrauen. Dann würden die Resultate verinutUch doch schon für dir Oeffentlichkeit reis sein und ich sah keinen Grund ein, weshalb ich nicht als erster die Sahne von der Milch abschöpfen sollte. Von nun an spielte sich mein ganzes Tun und Treiben an Land ab. Nochmals zur „Laughing Laß" hinüberzurudern, wurde mir nicht gestattet. Kapitän Selover sah ich zweimal, aber nur von ferne; und beide Male machte er auf mich den Eindruck, als sei er unschlüssig, was er tun solle. Von den Leuten schien das jedoch niemand zu bemerken. So verging ein Tag nach derst andern, und ich versank allinählich in einen Dämmerzustand, in dem man ein Traumleben führt, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Mir war, als müßte es so fein, daß wir auf Seehund« Jagd machten, angelten, zur Zeit der Ebbe auf den Kuppen Austern und Muscheln sammelten. Daß wir Feuer machten, plauderten, daß ich zwischen Arawohn und Vertrauen hin und her schwankte, bald Meuterer, bald einen jähen Wähw. sinnsausoruck der Leute fürchtete — unb daß dieser Kreis!» lauf kein Enoe nahm. 9. Kapitel. Selovers Ende. Die Männer hatten seit dem frichen Morgen daran gearbeitet, aus den übelriechenden, verwesenden Seehunds- wpfen die wertvollen Barthaare zu sammeln. Mißmutia — mit gesuchter Langsamkeit und manchem drohenden Blia auf mim. 602 Um öitz Mittagszeit sprang Pulz plötzlich auf. „Der Teufel soll den Gestank holen!" schrie er. „Wieviele von den verdammten Dingern haben wir, Jungens?" „An die dreihundertfünhig," sagte Thrackles. „So — un' das is' für rnich ausgerechnet gerade genug, kalkulier' ich! Ich Hab' den Gestank satt. Ich mag nich' mehr — ich will nich' nrehr — Schluß!" Die Minner starrten ihn an. Auf ihren Gesichtern )rägte sich deutlich der Ekel aus vor diesem Hantieren mit auligem Soehuuds fleisch und übelriechendem Seebunds- ett. Sie hörten alle zu arbeiten auf und scharten sich um Mlz. „Ihr könnt tun, was ihr wollt!" schrie Pulz. „Aber ich tu’ nicht mehr mit. So 'ne Goldgrube sind die stinken^ den Kadaver auch nicht, sollt' ich meinen, daß man sich totschustet um sie. Da gibt's noch ganz andere Dinge auf der Insel!" In sein blasses Gesicht kam ein bösartiger Ausdruck Von Gier. „Di'mant'n!" schrie der Neger. „Recht hast du, Doktor!" brüllte Sälomon. „So ist es! Diamanten! Und warum ich mich mit alten Seehundeil. plagen soll, wenn's Diamanten gibt, seh' ich nicht ein - Darauf könnt ihr Gift nehmen." Noch lange standen sie beisammen, flüsternd und gesti- kulrerend. Und nun verschlimmerte sich die Lage von Tag zu Tag, Von Stunde zu Stunde. Die Männer rührten kerne Hand mehr zu rrgend einer Arbeit. Und das Mißiggehen, das Nichtstun, das dumpfe Hinbrüten wirkten wie Krankheits- ^reger auf Hirn und Nerven bei uns allen. Die winzigsten Dinge lösten Wutausbrüche aus — ein verlegter Teller, gleich gefunden werden konnte, ein verschwendetes Oliuk Holz beinr Feuer; ein leerer Wassereimer, so wenig Mül)e es machte, ihn neu zu füllen. Zornige Worte, zan- kende Stimmen hallten regelmäßig über die Insel hin, und hatte der eine oder der andere wirklich eimnal keine Lust, sich äu slrerten, so blieb ihm nichts anderes übrig, als den halten, da jedes auch iroch so harmlose Wort wütenden Widerspruch fand. Wie einer spuckte, was er aß, * v l suh zum Schlafen hinlegte — baß ätaexta und E tt€ r^l€beit anderen der Schur, als sei seine besondere Art des Spuckens und Essens und Schlafens als ungeheure Beleidlgung für alle anderen ausgeNügelt, bis sich die Wut aller m einem lächerlichen, aber gefährlichen Zoruesaus- de". Schuldigen ergoß. Dmm gab es bösartige Prügeleien, und es war ern Wunder, daß keine ernsthaften Verletzungen vorkamen. Immer schlimmer wurde es. Mi^?^^osesten Kleinigkeiten versetzten uns in Raserei. € Nrcht weit von unserer Hütte pflegte -N^udwo eine Grüle zu zirperr, urid wahrscheinlich hatte siestundeiilang rede Nacht gezirpt, seit wir aus der Insel waren, ohne daß ich es je beachtete. ^br ertappte ich mich darauf, wie ich mich schlaf- '»alzbe zitbernd vor Aufregung über das furchtbare Geräusch, urid gar nicht anders ko mite als in nervöser Spannung hiuzuhorchen, ob das Gezirpe nicht ‘ ’ 0 Uni ? klangen dann die leisen Töne wieder, dann war ev Mir, als schreie mir jemand aellcud ^hren. An Schlaf war nicht zßl denken Wie Hammer- Mage pochte mir das Blut in den Schläfen, L nlte Schweiß stand mir auf der Stirne vor Aufregung und in nur der eine Gedanke Platz • Mein Gott, die Grille — diese fürchterliche Grille ^mmer wieder versuchte ich zu schlafen. " Ader es war unmöglich. Da und dort Snrch «uff* |totln ft bcr SKonff*dn hli i n h e bl '?' 9 r itl feilH ' n leuchtenden ^preisen ver Mondschein, und an diesen Streiken irU h ? l $ entsetzlicher Langsanlkeit die Minuten ver- Singen. Dentt immer wieder merkte ich mir genau die Laae «ft bes. Scheins und sah 'dann erst nach einer fotLr r i' K bte !2 ir emc ^vigkeit dünkte. Und immer ölanzte der Streifen unverändert — keine rebn ^ konnten vergangen sein! Irgendwo viele Merlen wert w«g, Miete ein Gelvittersturm,'desseii'ferner Donner fast ununterbrochen hörbar war. Es er cheint wahrscheinlich, daß auch auf der Insel die Luft ifej lta l6^laden war in jener Nacht, und daß vtefe elektrischen Einflüsse uns nervenkranke Menschen völlig toll machten. Ich wenigstens kann mich nicht ent* sinnen, daß ich jemals in meinem Leben, und ich habe viel erlebt, so wahnsinnig erregt war, je die unbeschreiblich« Nervenuberspannung gefühlt habe, die einem oie Zunge wre vertrocknet am Gaumen ktebeir läßt und die Augen aus den Höhlen treibt. or * 1 ??. ~ tüiei)er die Grille... Es war nicht mehr zum Aushalten. . „Verfluchtes Gezirpe!" brüllte ich gellend. ., "nd als sei dies ein Signal gewesen^ regten sich schwarze Schatten auf den Matratzen der .Hütte, und hohl- augige Männer stürmten in die Nacht hinaus, schreiend und fluchend über die arme, kleine Grille. Allen andern war es so ergangen wie mir! Wir organisierten urrs (und ^ ivar uns tödlicher Ernst damit) zu einer Expedition, das Tierchen auszugraben und zu fangen — eine lächer- Itaie Jagd von sechs Männern auf ein kleines Jusektchen. Und es gelang uns nicht einmal, sie zu ftnden. Aber sie schwieg endlich. Doch kaum waren wir wieder in der Hiitte und in unseren Betten, so fing das Gezirpe wieder an, bis wir verzweifelt auf Schlaf Verzichteteil und uns um ein Feuer scharten. . So todmüde waren wir, als der Tag anbrach, daß nicht f™ ^"Mr sich rühren mochte, uni für Frühstück zu so^on. Endlich gegen neun Uhr, rafften wir uns soweit auf, Kaffee und etwas Pökelfleisch zu kochen. Bezeichnend dabei war, daß es weder dem Neger-einsiel, das Geschirr rügte! ^n, Cm einäi9er öon uns diese Unsauberkeit sprang^auf^E schüttelte Handy Salomon sich und Seehunds jagen l^- «■ «34 geh' Mir anderen standen wortlos auf, als sei es nicht der Muhe wert, ein Wort darüber zu verlieren. Schweigend d n§ Busser, schweigend kletterten 22L t sch^s^ud setzten loar uns auf die Ruderbänke, rn langsani die Küste entlang, ohne ein Wort u sprechen, bis wir an die Einfahrt zu der Felsenhöhle Salomon lvarf das Steuer herum lind wir ruderten .Zu- Da Flut war, kamen wir ein gutes Stuck weit hinein, ehe imr das Boot aufs Trockene ziehen und heraus,prlngen konnten. 6 ’ Mt der e/e£te nmk ^ bUmpf faal ^«bare 0o ■AÄSÄ.nfÄ-s Nwen'ü sikkmnmen'-' & ’ e heraus. Schlagt sie den Häufen «nnen!" " »Sie werden uns über “ s du für, eine Angst hast um dein bißchen Haut *** ,a F'^sblöcke dort klettern —" ^ leuchtete Pulz und deni Neger ein, und sie stellteir sich m dein schmalen Gang auf. Wir vier anderen packten unsere schweren hölzernen Keulen und stürmtm in das Halbdunkel hinein, nebeneinander, denn der stuqana -ur Hohle erweiterte sich bald, und als wir rasch vordranaen steigerte sich das Gehell der Seehunde zu ohrEbetünbe^e« L°rm. So dunkel war es, daß wir i« KÄ K- f ^ Un L je ?^^kürper sehen konnten - eine d^E Masse, die werter rn das Hohleninnere hineinflüchtete vor uns. Thrackles stolperte isber einen Nachzügler und stieß einen wütenden Finch aus, während er seine Keule aus das Tier niedersausen ließ. Da staute sich die schivarre M»fs- mit unhermlicker Plötzlichkeit, und überall funkelt^ S lich° chlmmer-nbe Augen. Die Seehunde hatten das Ende Hohle erreicht und konnten nicht mehr weiter — Wir blieben stehen, unentschlossen. LFortsetzung folgt.) Die Grenzmühle. Von Heinrich Leis. (Nachdruck verboten.) ÄS *£? Ä» lÄ'lffÄÄ SS' >—»»--> 603 - stellt der gußeiserne Pfahl mit der Tafel und Aufschrift: „Fron- ttöre". . Hier überschreiten wir die Grenze alle paar Tage, so oft wrr zur Beobachtung müssen. Von unserem Standquartier zieht es sich schon ein gutes Stück Wegs bis zur Mühle. Uitb noch eine halbe Stunde ists, ehe inan m der kahlen, vielbeschossenen Höhe gelangt, daraus der Jnfanteriestützpunkt als zweite Verteidigung^ Iiitte und die Artilleriebeobachtung mit guten Unterständen ein- gebaut sind. Nun eines Abends im Herbst, während die frühe Dämmerung mit Nebelschwaden übers Land gefallen ist, mache ich den ge-, Nivhnteu Weg und biege vor der Mühle vom Pfad ab, um.herunter- zuschauen in den Talkessel. Dort steht eine Haubitzbatterie, — mit iT)rfm künstlichen, die Geschütze maskierenden Gestrüpp zeichnet sie einen dunkleren Streifen ins Grau der Sichtweite: wahrend! nnks davon aus Baumgruppen, in die der Herbst seine gelben, Flammen geworfen hat, die Seitenwand der Mühle reichlich vor- schunmcrt. . /ehe ich einen alten Münflr vor mir, eine groteske, toie tnt Hinstarren versteinerte.Gestalt, deren unbeweglicher Blick nach der Mühle geht. Und ein Erinnern kommt mir wieder.^ Ebenso überraschte ich ihn das erstemal, vor drei oder vier Wochen, m eurer Mondnacht. Tantals war es noch ganz sommerlich^ U7ld die Erinnerung an unser Gespräch blieb mir im Gehirn so! unwahrschemlrch, wie die Phantasie einer lauen Nacht, wenn man in träger Mattigkeit den Gedanken freien Lauf gibt, die alle seltsam wirr hervorschießen . . . Und der Mond spukt darein mit sonderbaren Einfällen. «r> .'T-? er n^ a ' Tm ? t) * wir war der ehemalige Besitzer der Brionne-« Muhle. Allein die Haltung erkannte ich wieder, ohne das Gesicht noch zu sehen. Was ich von ihm schon wußte, war ein trauriges Stuck von einem Menschenschicksal. Der Alte war vor mehr als zwanzig Jahren von kerndcnckschem Boden ins Reichsland übergesiedelt. Vielleicht war es ihm daheim schlecht ergangen, vielleicht hatte irgend eine alte Schuld ihn fortgetrieben, daß er anderswo sem Leben führen wollte. Jedenfalls war es ihm geglückt, durch . Arbeit der langen Jahre aus der alten Mühle an der Grenze: ein schönes Anwesen zu schaffen. Stück auf Stück ließ er dem ehemaligen Bau anfügen, Stall und Scheune. Nur eine lieber-, lieserung, daß man noch von Mühle sprach: der im Sommer vertrocknende Bach hätte dem fleißigen Mann nicht genügt, eine! Hilfskraft für sem rühriges Schaffen zu leisten. Längst stand die Bestellung des saatlandes im Bordergruird, — die Frucht, die er erst dem zähen lothringischen Boden abznringen recht verstand. Nebenher grng^eine kleine Zucht vvil Schlachtvieh und Milch-, ruhen, im nahen Ilm kreis war der Brionne-Baner schließlich einer der Begütertsten. In dieses Glück schlug der Krieg, und der Wirbel der ersteir Geschehnisse an der Grenze verwisckste zunächst jede Spur von dem Schicksal des Besitzers der Mühle. Sein Sohn, — ;a, der chm zu Fei eben sz eiten bei allen Unternehmungen so treu zur Hand ging, — der war als Reservist einberufen und kämpfte schon irgendwo gegen die Russen in Polen oder Ostpreußen. Einige Tage waren die Franzosen Herren der Mühle. Bor dem Herannahen der deutschen Truppen zogen sie nach kleinem Geplänkel über die Grenze ab. Das geplünderte Gebäude ließen |ie zuruck, das Vieh Hattert sie mitgeschleppt oder geschlachtet * flttt der sauberen Diele fanden sich die Spuren, wo sie ihre Pferde untergestellt hatten, zertretener Mist und zerstanlpftes, feuchtes Stroh. ixutsckm, ReitcrpatroEen schwärmten über di- Grenze. Täglich sah dre Muhle Nene! Bewohner. Tann bezog eine Kompagnie ^ager, Landtvehrleute vom Rhein, das Standquartier, als der - gegenüber der starken Feste Doul ins Stocken kam und krieg einnistetAbstellungen der Gegner sich zum Stellungs- Ueber des Besitzers Schicksal gingen in der Mühle Page Ge- um, weil wan nichts bestimmtes wußte, spann nmn Sagenkreis dem Menschen, den man nickst kannte« ums Haupt Tie ernen erzählten, er sei mit dem Feind abgezogen, oder aber lungere im Liande herufm als französischer Spion« zollten gehört haben, die Franzosen hätten ihn in den Uemen Teich getoorfen wo der Mühlbach sich staut, urid seine daüer als Äü ^^efischt worden. Erst nachher erfuhr ich genau, daß er als Gast beim Lehrer in E ... lebte, zwei Stunden hinter 5rbet ?° n b€m behaglichen Haus nrit den Rebenranken, Kanonendonner nur herhallte wie serndrohende Gefahr rhn, Mit Angst, zu sehen, ob die Mühle noch stand! SJ 1 . beren Ausbau ferne Lebensarbeit ihm sichtbar erfüllt sckm '^,7 Monaten klaffte ein Granatloch im Dach der Scheune, viel KrifüI-iipK 1 ar $> verfehlten Schuß, der nach der Haubitze worden m * ^ bie Mühle nicht mehr beschossen bk Wr faaä ^beides Zä£. ÄlÄÄJEÄ Gclnlfe am Werk ge. t p 1 V vT* 7 siM-iu/iuiH ein guter VäJeiyüfe am Werk N il rt Ä ^ Tetwen »rttfetttagcit nmßte er sich bei fremden halten lassen. Tre Frucht der Arbeit blieb ihm ^??mmernng schlich er her und sah nach der Mühle, .nach ferner Mühle, mrt verdüstertem Sinn. . . . * • nb es ebensv-w^amals, daß er sich wie ein Spion vor mir ins Gestrüpp verkriechen wollte, als ob ich ihn bei erner Missetat ertappt hätte. Und damals hatte ich ihn doch y&jSS nJf nnett/ • üie W fein Vertrauen gewann er sprach mit der Offenheit von einem, der sein Herz erleichtert Oft am .Abend stände er so . . . Bis in die Michle getrE ^//H .nl-cht, weü er von allen Soldaten fürchtete, daß'sie ge-, wurden, sobald sie zu vielen beieinander seien. Die Franzosen hatten ihn nämlich mit Kolbenstößen vom Hofe gejagt. ^ der, Kumrmr chn heute mehr drückt als ^ *“*** um die Stirn ® zu machen sagte ich, die Mühle steht doch iwch. ml f ne r 3 KmÄört, tst schnell wieder ausgebaut. Me Zeit muß eben chirchgehalten werden, bis es Frieden gibt. Dann >chrd auch der Staat mrthelfen für die Besitzer an der Grenz«. • ctf Mich an mit Katzenaugen, seine Stimme klingt dumpf °und er sagt: „Tie Mühle steht nicht vernichte? Msammengeschossen . . . alles verbrannt und Nach deni Sohn frage ich. ^ dab' ihn nicht mehr Da sehen bekommen, .. . ÄS wo er verscharrt ist. Nim Wetzen sie mir noch die ich gelebt 'st Ees aus. Mes umsonst. Dafür Hab' lind er ging. das rechte Mart zu findm, Mrrte ich hinterdrein. Ter Blick, den ich noch aufsing, war feindlich, — wieder mutzte ich chrttei, wie von erner Katze, einer mißhandelten, falsch gewordenen, übers Gestrüpp und mit der Straße sah ich im dw Umrisse der, gebeugten Gestalt. Das dürre, fahle Gesicht nirt dem weißen L>ck,nurrbart und den großen stieren. Äugen brannte mir noch im GediWnis. Gedaiiken über ihn, von denen ich nicht loskam, be- Ät bis zur Beobachtung. Tort oben erst, rpsen mich einige hart bet imr vorbeiherrlende Granaten — nach dem Stutzpunkt gezielt, — aus dem Bersvniiensein und mit eckigem Futz trachtete ich in Heu gedeckteii Loiifgraben.-- hpr ^vcht wuchs das Licht eines wunderbaren Herbsttages, der bunt und voll breimender, Farben war, sobald die Sonne einmal die Morgennebel verschlungen hatte. Es wurde warm nL> die Blaue am Himmel gemahnte an Somwertachen. Durchs Sckreren- ItiSafi*' ICl fK l ^5 0 R >c - r welche Schönheit des Fern- fÄ: 'f// 111 schloß, in üppigem Park verborgen, dunkles Grl'm. sick d^eiu^ <Ö € ^uadersbeuw: gelbe Sprenkeln mischen, ftch darein. Das zerschossene Douf, noch weiter links, wo braune, gedorrte Blatter aus kahl werdenden Resten kleben, müde fffl;; • , em Ausch flammt feuerrot zwischen den Ruinen schwarz ?/^^vannter Verwüstung. Tre Banmreihe auf der Straße die schnurgerade ^erlauft, wechselt sonderbar gleichmäßig mit rot Und gelb rn den Farbentönen des Hcrbstlaubes. ^ cinb I idj J Artillerie bleibt nickst müßig. Wieder hetcken! Granaten nach dem Stützpunkt urid bersten aus inck lvülckend schlvarzem brandigem,Qualm. Andere smisen über unsere Kövie weg, der Aufschlag klatscht gedänipft aus der Entfernung ü nb c' munt es m den Fernsprechkästen „Brionne- muhle wird beschossen . . . Tie Schüsse liegen zu tveit ail der "Äs - ? m ^Vesser im Wirtschaftsgebäude Ein Teck der Scheune nngestürzt. ..." " '' w b \- ^?n, der lmrernde Blick. Wie körper-t w m r ' wollen.fte Mich anstieren aus der Holzverschalung. AtterÄ^^ ^cke des ewig halbfinsteren Unterftandes. . . Armer 4ü ar Sorge ums HeimatgUt schon krankhaft übersteigert die spur einer Verwirrung, die der Krieg in deinen! armen GebirU angerichtet hatte . . Daß dein alter Kopf, kindisch gewm'den ffstelzeug^^^ sanken festhängte, wie ein Kind ans Zieblings- Und l>eiß durchs Blut floß mir Mitleid: Es wird ihn zerbrechen, das herbe Kriegsgeschehen. ... 9 1 Armer Alter . eine Welt voll Behaglichkeit und Arbeits- ^ F^chrcksal gebracht hat! Oder warst du ewig Kt! SÄ 1 ” 1 5BeCt bed°ckst. aus dem- Arbeit K - v bem ö^uiweg in der frühen Dämmerung leuchtete vor 2 ÜfSi&XiP m " *• &em x Blindgänger m den Schlamm des Mühlbaches spritzte ./f an V!r r€ il e tcb € t tnm mir wohlbekannten Unteroffizier ebe- ^^ck^meraden und Kriegsfreiwilligen. 'Ich fand ihn ^üble einmrickte^^ Kanttne, .die sich die Kompagnie in der snt- hatte, durch einen imer verblüffenden Zufälle, umn rnl Kneg eben alte Freunde lviÄrerftndet. 504 Eine besondere Neugier, deren Grund ich garnicht nachforchte, verarüaßte mich, an seiner Seite einen Gang durch die noch roten Brandreste «dtreten. Da loderte es von zehrender Flammenglut, hier standen schwarte Mauern, in denen die letzte Hitze des Feuers glühte, lind es knackte und prasselte in dem einsturznahen Mauer- gefüge. Irgendwo im Rust hockte der Brionnemüller. Seine plötzliche Erscheinung überraschte mich nicht, als hätte ich sie erwartet. Während er mit stieren Äugen auf uns säh, ließ er sich den Aschenstaub verkohlten Holzes durch die Finger rinnen, wie ein Kind im Sande spielt._ vermischte». * Das anglisierte Rone n. Während die Franzosen einen Besuch im bundesbrüderlichen England nur unter den grössten Schwierigkeiten und in verhältnismäßig seltenen Ausnahmesällcn durchiühren können, da die Engländer die strengsten Vorschristen bezüglich der Ausnahme selbst verbündeter Ausländer aufrecht erhalten, haben die Briten selbst sich auf Frankreichs Boden mit der bei ihnen üblichen Nachdrücklichkeit niedergelassen, und zwar derart, dag die französischen Städte, in denen englische Regimenter zu Gaste sind, heute bereits vollkonnnen anglisiert sind. Wie weit diese Verdrängung des französischen Wesens und die Betonung des Engländertmns in Frankreich gediehen ist, geht aus der folgenden, im „Journal des Döbats“ veröffentlichten Schilderung des anglisierten Rouen heroor: „Sosort, wenn der Reisende den Bahnhof verlassen hat, spürt er den Geruch des englischen Virginia-Tabaks, der ihn während seines ganzen Aufenthalts in Rouen nicht mehr verläfft. Dieser sowohl in den Lokalen wie auch im Freien merkliche Tabakrauch stanunt von den Pfeifen der Tonnnies, die man überall in so großer Zahl erblickt, daß man sich fragt, ob eS überhaupt noch Franzosen in Rouen gibt. Besonders in den Abendstunden sind die Straßen voller Eogländer, die um diese Zeit spazieren gehen. Auf den Schildern der Konditoreien, die bei den Engländern sehr beliebt sind, erblickt man nur noch englische Aufschriften, wie „lunch“ und „five o’clock tea“. In den Gasthäusern findet der Zivilist kaum Platz, da fast jeder Tisch von englischen Stammgästen in Anspruch genonnnen wird. Die englische Sprache ist etwas so Allgemeines und Selbstverständliches geworden, daß auch die Bediensteten sich nur noch ihrer bedienen. So erwiderte mir der Kellner aus meine französisch gegebene Bestellung: „Ich nicht französisch sprechet Auf den Obstwagcn au den Flußufern sind alle mit Kreide geschriebenen Preise engliich, wie „one traue“, und auch die Verkäuferinnen rufen mit offenbarem Stolz immer wieder diefes englische „One“ ails. Um den Abend angenehm zu verbringen, gehl inan in ein Variets, das aber in Rouen scholl läiigst „Music Hall“ heißt. Hier sieht man äußerst elegant angezogene Fraueil zwischen den „gentlemen“, deren finstere und scharfe Gesichter vielfach Aehnlichkeit mit Polizeibeaulten bei der Arbeit haben. Im übrigeil trageil fast alle auiveseudcn Mälmer die englische Khakillilifornl. Um 11 Uhr abends bevölkern die leeren Straßen sich voil iieuein. Alles dräng: entä den Kinos und andercil Vergilügungslokalen. Auch jetzt siild die Franzoseil erstaunlich in der Minderzahl. Meist sieht inail ivieder To>ilinies, die mit den langeil Armen fchleukeril, Pfeifen rauchen und Varietäwalzer singen. Allch Koloilialsotdaten, z. B. Australier, sind darunter." * Die Wissenschaft v o m Kahlkopf. Früh zeigt sich, was ein Kahlkopf lverden will! Man sehe sich den Kopf des neilgeborenen Kindes genau ail. Zeigt er bei sonst glltcnl Haarwuchfe eiile kahle Stelle, so kailn man sicher sein, daß dieses Kiiid als Er- ,vachfeiler mit einer „Platte" herumlaufeil wird, und zivar >vird die unbehaarte Stelle gerade denselben Teil des Kopfes einilehnlen ivie iil frühester Kindheit. Diese Kahlköpfigkeit ganz fIciner Kiirder zeigt sich bedeuteild öfter bei Knaben als bei Mädchen, ivas ja and) mit der Tatsache übereinstimmt, daß Frauen viel seltener eine Glatze haben als Männer. Ueber das Problem der menschlichen Kahlköpfigkeit hat eine wiffenschafllich vorgebildete Frau, Dorolhy Osboril, in dem „Journal of Heredity" intereffante Atirteilungen über ihre Untersuchungen auf diesem Gebiete geiilacht. Die Gelehrte hält es für erwiesen, daß sich die Kahlkövsigkeit iil ga».z bestimmter Weise vererbt, und sie stellt dabei folgende Regelil auf: 1. Eine Frail wird niemals kahl fein, wenn nicht ihre beideil Ellern kahl geivesen sind. 2 Ei>l Manil, desseil Mutter kahl gewesen ist, wird ganz bestimmt auch kahl lverden, und iveiln nur sein Vater kahlköpfig war u,ld seine Mutter eineil reicheil Haarivllchs hatte, so ivird er das Uebel doch von seinem Vater erbeil. Die Frau ist also nach diesen Erbgesetzen durchaus besser gestellt. Doch bildet sie, falls von kahlköpfigen Eltern abstanlnlcnd, eine Gefahr für ihre Nachkommenschaft, da sie selbst zwar der Kohlheit entgeht, sie da- sür aber ihren Söhnen vererbt. Die Töchter von kahlköpfigeil Müttern werden dagegen mir kahl werden, wenn ihr Vater ebenfalls eine Glatze gehabt hat. * Die fprecheilde Glühlampe. Wenn elektrische Glüh- lainveil, die, ivie es ja neuerdings fast ausschließlich der Fall ist, Metalldrähte als Leuchtfäden besitzen, mit Wechselstrom gebrannt werdeil, so kann unter vielen, vielen Lampeil ein Exemplar auf- treten, das die eigentümliche Eigenschaft besitzt, beim Brennen zu „summen". Vor einigen Jahren wurden, durch die Sonderlinge unter den Tantal- und Wolfcamlampen angeregt, sogar die Bedingungen ausgestellt, unter benen Metallglühlampen von be- stimmten Abmessungen Stromstärkeveränderungen so fein in ihrem „Tönen" zlMl Ausdruck bringen, daß sie als Telephon gelten können. Trotz dieser fortgeschritteuen Behandlung des ganzen Vorganges ist eine praktische Verwendung noch nicht zustande ae- kommcu. Es wäre aber ziveiiellos reizvoll zu denken, daß die Schreibtischglühlampe mir zugleich zum Uebermittler fremder Gedanken werden könnte, daß das Licht zu mir spräche mit dem Stimmkhang meines Freundes! Neue theoretische Untersuchungen über das Tönen stromdurchfioffener sreihängeuder Drähte, über die Ingenieur Schwarzenstein dem „Prometheus“ Mitteilung macht, werden uns vielleicht diesem Ziele näher bringen, da sie unS schon von der speziellen Form der Lampe, unabhängig machen und ganz ans den stromdurchflossenen Draht'als die einzige Ursache Hinweisen. Wird ein 1,50 Meter langer Platin - Jriditum- draht auf der frei herabhängenden Seite mit etwa 200 Gramm belastet, bei 400 Volt mit 6—7 Ampere Stromstärke zum Glühen gebracht, so sind im womöglich sonst verdunkelten Raum deutliche Schwingungen wahrzunehmen, die zugleich ein Tönen erzeugen, das bei resonanzbodenarlig wirkenden Aufhängevorrichtungen deS Drahtes noch verstärkt wird. Tie gewöhnliche physikalische Regel, nach der die Schivingungszahl, d. h. die Tonhöhe bei einem in Schwingung versetzten Draht, von der Länge und der Belastung abhängt, hat hier sond rbarerweise keine Geltung. Die einzige Folge solcher Veränderungen ist ein Schwanken in der TonstäÄe; die Tonhöhe wird dagegen von der Frequenz des Wechselstroms bestinnnt, die ja keine Veränderung erleidet. Man muß wohl annehmen, daß die Schwingungen durch abwechselnde Längenänderung infolge der periodisck) aufeinander folgenden Erhitzung und Abkühlung zustande kommen. Gietzener Hausfrarren-Berein. W o ch e n - K ü ch c n z c t t e l. Sonntag: Gerstensuppe, Schmorbraten, Spinat von Rote- Rübenblättern *), Salzkartoffeln, gedämpfe Aepfel. Montag: Quittensuppe**), überbackener Blumenkohl, Kartoffelschnee. Dienstag: Kartoffelsuppe, Hefenklöße, gekochte Birnen. Mittwoch: Maismehlsuppe mit Sellerie, gedämpftes Kraut, Kartoffelbrei. Donnerstag: Zwiebelsuppe, überkrustete***) Kartoffeln, Endiviensalat. Freitag: Haferflockensuppe, gebackener Schellfischf), Salz- kartofieln. Samstag: Gemüsesuppe, Aepfelauflcmf. *) Spinat von R o t e - R üben b l ä t t e rn. Die Blätter werden von den harten Nippen abgestveilft und ivie Spinat zU-f bereitet. **) Quittensuppe. Quitten werden auf dem Reibeisens roh gerieben, mit Wasser, etwas Apfelwein und Zucker gekocht und mit Mehl oder geriebenem Brot gedickt. f***) lieft'er fr u [tc t e Kartoffeln. Die geschälten Kartoffeln werden mit kaltem Wasser aufs Feuer gebracht. Sobald das Wasser zu kochen beginnt, gießt man es ab, erneuert es durch kochendes Wasser und fügt erst jetzt das nötige Salz dazu. Gar gekocht und erkaltet werden die Kartoffeln in Scherben geschnitten!« Mehl wird ohne Fett braun geröstet, mit Wasser glatt gerührt, iettvas Milch dazu, dann gewürzt mit Lorbeer, geriebener Zwiebel, Maggi oder Pilzen und Salz. Sämig gekocht, wird die Tunke über die in eine Auflausform eingelegten Kartofselscheiben gegossen und im Brutofen 3 /* Stunden schön braun gebacken. fl Gebackener Schellfisch. In Ermangelung von Fett überstreicht inan den Fisch während des Backens mit in Milch aufgelöstem Maggi, dann wird er schön gelb gebraten. Silbenrätsel. ar, bc, eben, di, des, e, fen, s»cn 9 got, hei, holz, mer, ni, o, pi. rü, 11, t.in, na. AuS vorstehendeuSilben und Buchstaben sollen sechs Wörter gebildet und derart untereinander gefetzt lverden, daß die AnfcmgS- bnchstadeu von oben nach unten und die Endbuchstaben von unten nach oben gelesen den Namen eines Komponisten und den Titel siner Oper desselben bezeichnen. Es bedeuten aber die einzelnen Wörter folgendes: 1. Eine Gattung Hirsche in Nordamerika. 2. Bekannten Geschichtsschreiber. 3. Deutsche Universitätsstadt. 4. Francnname aus der griechischen Sage. 6. Türkischen Titel. 6, Eine Rheinweillsorte. (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösung des Vexierrätsels in voriger Nummer r Orgelbauer ('/, Apfelsine oder Orange — Dt; die Farbe dieser Frucht — gelb; das Licht: Gasglühlicht von Auer). Scbriitleitung: Fr. R. Zenz. — Rotationsdruck und Verlaa der Brühl'scken UniversitätS-Buck-und Steindruckerei.. R. Lange. Gietzeiu