Der Kadium-Vulkan. Roman von St. Gr. White und S. H. Adams. Autorisierte Uebersetzung. — Nachdruck verbaten. (Fortsetzung.) Ueber dieses Thenra erging sich Kapitän Setover nun des längeren und breiteren, zur stillen Freude der horchenden Stauer. Der Steuermann hielt eine Weile geduldig aus, aber eirdlich lies ihm die Galle über. Es kam zu heftiger Widerrede. Dann war die Prügelei da. Der Steuer- mann schlug Selo^dr mit der Faust ins Gesicht — worauf der Kapitän seinen Gegner — und der Steuermann war ein ungewöhnlich kräftiges Exernplar von Seemann — mit Verblüffender Einfachheit in seine Gorilla-Arme nahm, an die Bordwand trug utib auf die Landungsbrücke schleuderte, daß es nur so krachte! Darauf raste der Kapitän 'nach unten und kam mit einer Kiste zurück, die er seinem Untergebenen auf demselben Wege hinterdrein beförderte und der durch eine Psortenöffnung noch eine Menge kleinerer Gegenstände folgten. Dann erschien der Kapitän mit Eimer und Bürste an Deck, rieb fieberhaft an dem bewußten störenden Fleck, trocknete ihn zuletzt mit demselben alten, roten Taschentuch auf und besah nun die Stelle wohlgefällig — woraus; sich sein Gesicht verklärte wie eine friedliche Landschaft im Mittagssonnenschein. Es war einfach zum Totlachen! Der herausgeworfene Steuermann, um den sich nie- tucutb kümmerte, sammelte hinkend seinen Kram zusammen, wobei er furchtbar schimpfte, setzte die Kiste auf einen der abgehenden Lastwagen und zog los. Ich wartete. Kurz nach zwei Uhr hielt vor der Hinteren Laufplanke eine Droschke. Ihr entstiegen ein junger Mann und Doktor Schermerhorn. Während der junge Mann nur eine leichte Ledermappe trug, keuchte der Doktor unter der Last einer viereckigen, eisenbeschlagenen Kiste — eine seltsame Arbeitsteilung. Einer der Dockarbeiter rannte, auf ein Trinkgeld spekulierend, herbei. „Kann ich Ihnen nicht die Kiste tragen, Herr?" fragte er, nach den Griffen langend. „Nein! Nein V rief der Doktor, wobei sich auf seinen: mageren Gesicht der Ausdruck entsetzter Abwehr ausprägte. Oben auf der mühsam erklommenen Laufbrücke stieß der Doktor auf den Kapitän. „Hallo, Herr Doktor! Da wären Sie ja!" quietschte Selover. „Wir sind noch mächtig bei der Arbeit. Warten Sie — ich werde Ihnen die Kiste abnehmen." „Nein!" „Na, dann lassen Sie mich wenigstens helfen!" „Nein — nicht anfassen!" verbot der Gelehrte. „Wo ist meine Kabine?" Während er mit seiner Last hinabstieg, blieb sein Begleiter oben und überwachte das Verstauen der wissenschaftlichen Utensilien und des persönlichen Gepäcks Mittlerweile jagten sich in meinem Hirn die Gedanke:: in wildem Kreislauf. Ich entsann mich deutlich, daß der Doktor bei einer anderen Gelegenheit auf längere Zeit verschwunden, dann mit undurchdringlicher Miene irneder zum Vorschein gekommen war und kaum eine Woche später die Welt mit seinen Errungenschaften auf dem Gebiete der Astrophotographie verblüfft hatte. Wenn ich nun im gegenwärtigen Falle die Summe meiner Beobachtungen Hog: dieses verschwenderische Ausstreuen von Geld, die Art setner umfassenden Vorbereitungen, die Geheimhaltung der^ Expedition, die schon daraus hervorging, daß er das Schiff erst «am Tage vor der Reife charterte, der Umstand, daß ider hx Dingen des praktischen Lebens so unerfahrene Gelehrte, dem alles Geschäftliche ein Greuel war, es für notwendig hielt, die Angelegenheit persönlich in die Hand zu nehnren, anstatt andere damit zu beauftragen — da können Sie sich vorstellen, meine Herren, wie all' dies mein brennendstes Interesse aufstachelte! Ich faßte plötzlich einen kühnen Entschluß und näherte mich Kapitän Setover, der eben die Landungsbrücke herunterkam. „Sie brauchen einen Steuermann?" redete ich ihn an. „Vielleicht," gab er nach einen: musternden Blick zu. „Wissen Sie von einem?" „Hier steht er," sagte ich. Die kleinen Augen öffneten sich ein wenig weiter. Sonst gab der Kapitän kein Zeichen der Ueberraschung. Innerlich verwünschte ich meinen feiner: Anzug. ^ Zun: Glück konnte ich den: Kapitän mein Steuermanns-Zeugnis zeigen, das ich für vorkommende Fälle immer bei mir trage. Es enthielt zufällig einige Vermerke aus dem letzten Kriege. „Sie glauben mir nicht," sagte ich, bevor ich es ihn: reichte, „weil meine Kleider zu gut sind, aber das ist auch alles, was ich habe. Es geht mir sehr schlecht, und ich überlegte eben, ob es für mich nicht am besten wäre, auch dieses noch zu verkneipen und dann-" „Sie sehen wie ein Stutzer aus." quiekte er. „Auf welchem Schiff sind Sie gefahren?" ' Ich reichte ihm das Zeugnis. Die Unterschriften des Admirals Keays und des Kopitäns Arnold imponierten ihm sichtlich. Er sah mich prüfend an, dann wandelte sich der Ausdruck seines Gesichts in listige Verschlagenheit . „Na, da wird wohl ein kleiner Haken bei sein, wie?" meinte er mit verschmitztem Lächeln Da ich durch das Gespräch, das ich vorige eracht belauscht, über den Charakter seiner inoralischen Bedenken zur Genüge unterrichtet rvar, schwieg ich und setzte eine schuldbewußte Miene auf. „Was war's denn?" murmelte er, „einfache Desertion oder 'was Schlimmeres?" Ich ließ mich jedoch nicht »veiter dari:ber aus. 466 „Na, denn meinetwegen," willigte er ein. „Da ick) nun ’tttaf eineu Steuermann brauche — selbst, wenn ihm nur daran gelegen sein sollte, schleunigst außer Sicht zu. konfmen —" „Wenigstens wird er Ihnen nicht aufs Deck spucken, wagte ich aus den soeben beobachteten Vorgang anzuspielen. Die Bartwildnis in der Gegend des Mundes schlug Falten u— was, wie mir nachträglich klar wurde, ein Lächeln bedeuten sollte. „Was ich noch sagen wollte," flocht ich dabei ins Gespräch, „ich möchte nicht, daß Sie meinen richtigen Namen eirttragerr. Tagen genügt." „Mir auch recht," lachte Selover. „Sabe? Mo Gagen." „Unr sechs Uhr werde ich pünktlich an Bord sein, ich habe noch einiges zu besorgen." „Wäre mir lieb, wenn Sie beim Laden zugegen sein könnten. Schließlich werde ich aber auch aller?: fertig. Brauchen Sie Vorschuß?" „Nein," erwiderte ich, erinnerte nltch aber rwcb rechtzeitig meines angeblich heruntergekommenen Zustandes. „Oder doch," verbesserte ich nrich. Gr gab mir zehn Dollars. ,^Fch hoffe, ich kann mich auf Sie verlassen," sagte er. „Jedem Beliebigen gäbe ich es nicht, doch ei,rein von der Marine — selbst wenn er Onkel San: durch brennen will —" „MH lverde bestimmt hier sein," versicherte ich ihm. Nun ging es an die Vorbereitungen. Den Spitzbart, den ich damals trug, rasierte ich weg, meinen Kneifer legte ich ab, da es sich nur um einen kleinen Augen fehl er handelte, der mich lediglich bein, Lesen und Schreiben störte. Das Haar ließ ich ganz kurz scheren. Als ich dann noch Wasserstiefel, blaue Horen, blaues Henrd und Seenranrrs- jacke anzog und eine Mütze crnsstülpte, suhlte ich nrich vor einen, Wie der ernennen seitens Doktor Scherrnerhorns sehr sicher. Pünktlich um sechs trat ich mit meiner Seekiste zum Dienst als zweiter Offizier auf einenr Schoner von 150 Tonnen an, ohne die leiseste Ahnung, lvohin die Reise ging oder lvie lange sie dauern würde! * 2. Kapitel. Der Mann nt i t der Hakenhand. Kch hatte allen Grund, mit meiner Verkleidung «— man sie so nennen will — Alfrieden zu sein. Kapitän Selover erkannte mich zuerst gar nicht. Dann brach er in sein altes meckerndes Gekicher aus. „Beinahe hält' ich Sie wahrhaftig nicht erkannt!" lachte er vergnügt „Sind ein kluger Bursche! Sehen richtig wie 'n Maat aus. Kommen Sie, ich zeige Ihnen Ihre Koje!" Was ich befürchtet hatte, bestätigte sich: Auf dem kleinen Schoner genoß der Steuermann nicht Achterdeck«rang, sondern wurde zur Mannschaft gerechnet. Natürlich war der Raun, sehr beschränkt. Meine Koje, ein luftloses, winziges Loch, lag unter den, Mitteldeck. „Hier hat Johnson gehaust", sagte Selover. „Wenn Sie aber wollen, können Sie sich auch bei den Leuten im Vorderdeck e,„quartieren. Dort ist mehr Platz. Mit Eintritt der Flut gehen wir ,n See." Er verlieb mich, und ich besichtigte die Kabine, welche nur un, eure Klein,gkeit größer war als die Bettbank, die wiederum meine eigene Ko rs.>erb reite nur um ein Geringes überstieg. Me,ne Erste mußte ich draußen lassen und meine Lungen, wre rch stark befürchtete, ebenfalls; denn es war nur cur Rätsel, wo ,ch die notwendige Lust für sie hernehmen tollte. M,t dem stillen Vorbehalt eines Umzugs ins Vorderkastell begab ,ch mich an Deck. Die „Lauglstng Laß" war der schmuckste kleine Scho- ucr, den rch je gesehen hatte. Hätten nicht gewisse Linien •: ^uinpstv und dre untere Einrichtung des Raumes dem vldersprochen, so hätte mar, glauben können, sie wäre nr- prüngüch als Lulttacht gebaut worden. Selbst der ziemlich tarke Fall der Masten hintenüber erweckte diesen Eindruck, der durch das verhaltmsrnäßig neue, glattbeschlagene Segel- ges ell dre metallenen Stützen und Geländer und zwei kleinere Geschütze rn Segeltuchbezügen noch verstärkt wurde. Was mir aufstel, war die große Anzahl von Booten. Da gab es zwei größere Landungsboote, eine Jolle und eine Gig, d,e m den Davits schaukelten — sowie eine zweite Gig — tn Sre mrch aufsischten — die auf Deck bv- festtgt war-. „Da hat ,a beinahe icbcr ein Extraboot", dachte rch ,m stallen. Vor der Kapp zun, Vorderkastell blieb ich stehen. Von unten her ertönte Gesang. Es war eine Stimme von seltenem Wohlklang, dazu Text und Melodie des klei- nen Liedchens so eigenartig, daß sie sich meinem Gedächtnis für immer einprägten. „Ta rvord das Schiff für sie zmn Sarg, die See für sie zum Grab: Nordrmnd — Südwind — uns ist's einerlei! Wir gaben ihnen kein Pardon imd senkten sie lnnab. Tort an der Küste der Berber—r—e—ei!" Als der Gesang plötzlich abbrach, stieg ich hinunter, Das Licht des späten Nachmittags sickerte nur spärlich durch die matten Scheiben der Deckverglasuug. Ich befand mich iii einem ziemlich airsgedehnten Raume, der tatsächlich achtzehn Kojen enthielt. Die unangezüudete Lampe warf ihren Sck)alten auf das von vielem Gebrauch geschwärzte, aber blitzblank polterte Holz. Der Gegensatz dieses geräumigen Manuschaftslogis zu dem Deck des zierlichen Schiffes war überraschend. Erfrischend wehte die kühle Abendbrise durch die Luken, entschloß mich daher umgehend für das Border- kastell. Soviel war mir mittlerweile klar geworden, daß meine Stellung hier doch weiter nichts als die eines simplen Jan Maats bedeutete, was mir im übrigen nicht ungelegen kam. Konnte ich auf diese Weise doch um so ungestörter meine Beobachtungen machen, ohne mich der Gefahr auszusetzen, erkannt zu werden. Es dauerte eine Weile, ehe sich meine Augen an das Zwielicht gewöhnt hatten. Zu meiner Ueberraschung sah ich dann uuver,rüttelt in ein Paar schwarze Augen, die w-ie ^ettknöpfe funkelten und nrich unverwandt austarrten. Allmählich enthüllten sich ruir auch die Umrisse einer sitzenden Gestalt, die sich, die Ellbogen auf die Knie gestützt, zwischen denen bie Unterarme herabhingen, erwartungsvoll vorgebeugt hatte. Ich bernerkte kein Zucken der Wimpern, hörte nicht einmal erneu Atenrzng. Der Mann hatte' das Ansehen eurer jener Wachsfiguren, die „ran zuweilen im ersten Augenblick für lebende Wesen hält. Unvillknrlich glaubte rch auch die graue Staubschicht auf den roächsernerr Zügen zu sehen. J Von diesem Mer,scheu, der dazu best, in int war, in mernerrr Leben und in dem Geschick Doktor liarl August nchermerhorns und der „Langbing Laß" eine große Rolle zr, spielen, muß ich Ihnen mehr erzählen. Unr den Kopf hatte er ein rotbanmwollenes Tuch ge- »vunden unter dem die wirren, fettigen Haare in schwarzen hocken hervorqnolleu; nie sah ich rhir mit einer anderen Kopfbedeckung. Das schmale Gesicht mit der langen Hakennase und den funkelnden, schwarzen Magen waren finster Bem, ersten Bl,ck sck),en mir die starke, sehnige Gestalt rnehr Beweglichkeit als starke zu besitze!,. Doch erwies sich dies als Irrtum, denn was Körperkräfte arrbelangt, so übertraf rhu dar,,, nur noch Kapitän Selover. Einer seiner Unterarme endete in einen stählernen HakenEs war mir anfangs unbegreiflich wozu ein derarüg verstürm,,elter Mensch an Bord eines Schiffes tauglich sein körnttc. Später wünschte ,ch oft wir hatten rnehr derartige, auch nur annähernd so geschickte Lerttc gehabt. Mit seinen, Haken verstand er einen schwierigen Knoten rascher zu schlagerr und aufzulösen, als ein anderer mit beiden Händen ein Tau anffängt. Die Manl- tterpacker ,m Gebirge schlingen solche Gnrtkrwten beiin Satteln ihrer Tiere wie er mir später erzählte, und er selbst hatte sie auch in den smiipfigen Wälderii vo,i Michigan beim Ausladen von Bauholz angewandt. Darüber brauchte ich > u wuiiderii, meinte er, deiin er wäre auch so ein Stuck „Ewiger Jude". ' Eigentlich hieß er Anderson, wurde so jedoch niernals angeredet, sondern von Mannschaft unb Vorgesetzten allgemein nur „Handy Salomon", das ist „Salvmon mit der Hakenhand" gerufeir. .... Unverwandt starrten wir einander an; mir war's, als stände ich un Bann einea^o,erklärlichen, dunklen Vor- ahnung wie sie uns wohl in verhängnisvollen Stmchen unseres Lebens nberkommt. So etwas laßt sich schwer schildern — erlassen mir das Weitere — Nach und nach wurde ich gewahr, daß noch andere Augen, andere gleichsam zu Wachsfigurei, erstarrte mensch- llche Wesen mich beobachteten. In dem abergläubischen Furchige suhl, das mich in rener Mirmte beschlich, schien es' nur, als wären sie überall, lägen in den Bettbänken, hockten,ans dem Boden mid lauerten Hütten im Schatten wie Geister der Unterwelt. (Fortsetzung folgt.) 467 „Ehre war- euch und 5ieg, doch der Ruhm nur kehtte zurücke". Wum Gedächtnis meiner beiden in den Kämpfen in Mandern 1914 gefallenen Vettern.) Allgemach wird's dunkel unter den hohen alten Buchen mit ken breiten Kronen. Schon mancher Stramm, der jahrzehnte lang Sturnl und Wetter getrotzt hat, liegt nun am Boden, zersplittert von französischen Granaten. Leise rinnt der Regen. Gr tropft von Blatt zu Blatt, von Mona zu Zweig — und dann verschwindet der Tropfen — lautlos Der Boden ist wie ein vollgesogener Schwamm. Braune Blätter tzoin vorigen Herbst, dürre Aeste, vernwderte Stümpfe, die des ■ glühen; hie und da schon flattern Auf dem schinalen lehmigen Wege, Zweige hängen, stehen Witzen in den von Kanoneii- rädorn ausgefahrenen Geleisen. Läi:gst schon laben sich des Helios nrutige Rasse an der kühlen Mut des endlosen Oeeanus. Die Nacht breitet ihre Fittiche über die ruhelose Erde und entzieht die Schrecken des flammenden' Weltbrandes den Augen der Himmlischen. Eine Schar gespenstischer Vögel fliegt unter den Woltensetzen dahin; krächzend üm- schwärmen sie einen Baum auf einsamer Höhe: es sind Wodans weise Vögel. In deir Wipfeln rauscht's und raunt und singt und tönt. Sind das die Geister der Erschlagenen? Rufen mir da die beiden Brüder aus dem fernen Flandern einen letzter: Gruß zu? Was war Leonidas mit seinen kampfgeübten Streitern gegen diele Knaben, die mit gefälltem Bajonett und „Deutschland über flaues" auf den Lippen die feindlichen Gräben stüriEn, nicht achtend den Dod, der sie in tausend Gestalten umlauerte! Als leise der Befehl von Mann zu Mann ging, das Seitengewehr aufzupftanzen, da haben sich die beiden Brüder zum letzten Male die Hände gedrückt, haben sich fest in die Augen geblickt. Sie sahen sich nochmals daheim bei ihren Lieben am trauten Familientisch; sie dachten an Vater und Mutter und den kleinen Bruder, die fern in der hessischen Heimat siür sie bebten. „Grüß die Eltelnö, Carl!" — „Oder du, Hans!" Dann riefen die Hörner und Trommeln zum Sturme und sie stürzten hinaus aus den: Graben voll heiliger Kampfeslust dem Feind entgegen. Eine Welle ergießt sich über die grana.tendurchs::nhtei: Aecker. Graue Gestalten werfen sich nieder — springen auf — rasen weiter — stürzen — mancher bleiht liegen. Kleine Wölkchen, luie «Urs Watte, erscheinen — prasselnd hageln die Schrapnellkugeln. Und immer weiter geht's. Ta einer ohne Heln:, voM Kopf rinnt's rot — dort einer in zerfetztem Rock. Vorwärts! Vorwärts! Tausendfältig zuckt blutiger Feuerschein auf — Maschinengewehre rasen und Kugeln sausen. Granaten heulen und bohr«: sich in die Erde — hochauf spritzt's dann verderbenstreueiüi. Hier der fällt lautlos, dort der windet sich ächtend und stöhnend tm Schlamm — gurgelnde Laute und jubelndes Schreiei,. Die ersten sind in: feindlichen Graben — nun ein Ringer: und Kämpfen und Würgen! Brust an Brust rnit Kolben und Bajonett und Messer. Ueberall dröhnt's und ^knirscht und jamimert und heult. Tann ist der Sieg errungen — fchrer erkauft. O wieviel Wunden haben die englischen Gewehre, die indischen Messer geschlagen! Wieviele liegen bleich auf dem blutgetränkte,: Rasen, in voller Jugendkraft vom Schnitter Tod dahingemäht! O Flandern:! Die schönste Grafschaft nannte man dick; im Mittelalter. Kann es je und je dort in der: zerschossener:, verbraun- teii Dörfern wieder Mischer, geben, die lachen und scherzen? Werden dort wieder Rosen blühen und Lilien und Nelken, um die Mädchen zum Tanz zu schmücken? Dort, wo so viele kleine Hügel ansgelporfen sind, auf denen ein schlichtes Holzkreuz steht, ein Helm oder Seitermewehr! Wo die Blüte von Deutschlands Jugend freudig :hr Blut verspritzt hat für's heißgeliebte Vaterlaich! Wahrlrch, es smd die Bester: gewesen, die ihr Leben gelassei: l>rben für :hre Freunde! Nie mehr Werder: sie den geliebten Heimatboden betreten, nie mehr die hessischen Wälder rauscl>en hören. Und die beiden Brüder? Dem einer: war die Brust durch- schosien — ein paar Minuten lebte er noch, hörte rwch das Hurrah- Janchzender Kameraden, ihrer: Siegesjubel urch mit einem Lächeln prif den Lippen verschied er. Seine reine Seele entfloh nach Ely- sarms Gefilden. Er lag da so friedlich auf der blutbefleckter: Llcker- frume wie ein Kind, das in Müllers Arm cingesch lasen ist und» selig träumt. Den ander:: fand man im Graben stehend, ein Gurkhamesser in der Kehle. Die Hände hielter: rwch den Schaft des Gewehres ftoßbereit, die Auger: weit offen. So stand er an die Grabenwand gelehnt, starr wie das Standbild eines ftmgctt Krregsgottes, der von künftigen Heldentaten trcüunt. Helm ab! vor diesen Helder:, die dsm Vaterland ihr Alles, chr ^onn und Werder:, freudig dahingaben.' , ^Loch in den spätesten Jahren wird der Großvater bei trau- Uchemi Lampenjchimmer seiner: Enkeln erzählen von den Frei- willmen ir: Flandern, urch die Enkel ,verden still sitzer: und mit den Auger: an der: welken Lippen des Ahns hängen, die zittcrnz wenn er :m Gerst die jugendfrischen, begeisterten Stttrmer wie- dersuht. Im Felde, 9. September 1916. Ossiz.-Stellv. W . . . Flak-Zug . . . m .2« der „Neuen Bad. Lcmdesztg.* finden wir folgendes hübsche Gedicht in Pfälzer Mundart: E pä,zisch Mahnung zur Urlegsanleihe. Ma Hot Euch viel fchun vorgeseht Fremdwörter, Bilder, Zahle. Ma Hot gepetzt, gehetzt, geschwätzt Wie bei de NeichStagswahle. Ihr denkt, des alles rS jo Kohl, Do möcht ich doch druff wette, Drum loht mich nur e eenzig Mol Mit Euch gut pälzifch redde. Seht Euch doch an, de grobe Dauz, Deu fe um Deutschland schpringe, Denkt Eich nrol aus, des VjerverbandS Plan bähte gar gelinge. Keeu Dach war heil rm Pälzerland, Keeu Faß mehr voll mm: Neie, ^kerch, Schul und Sloru war Glut un Brand: Drum zeichnet Kriegsanleihe! Jeen Taler kleppert Eich im Sack, Der daun Eich nit genumme, Wär eenmol nur des Kaff'repack In unser Land gekunune, Ei: Gurkah tat an Eirem Bett, An Uhr und Wäsch' sich freie, Ach — wie Ihr do so gern doch hätt' Gezeichnet Kriegsanleihe. Geld — Geld brauch jetzt de deutsche Schtaat Sunfckt kann er Eich u:t schütze, Geld koscht en jeder Feldsoldat, Kanone un Haubitze, Un schteht es in de Zeitung drin, Wie se in London schreie, . Geld koscht de Bornb mm: Zeppelin: Drum zeichnet Kriegsanleihe! Die Munition, Kreizsaperlot, Die iS dock nit vun Pappe, Es schießt daß Heer, es schießt die Flott, Der Schtaat, der muh berappe, Meenscht. wär do alei c Sieggebrumm In unsrer Feinde Reihe, Gab nit c gute runde Summ Die neue Kriegsanleihe. Ihr schenkt jo nit, Ihr legl's gut an, Des iS doch nit zu leugne, Druu: us Ihr alle, Fraa un Mann, Zun: Zeichne un zum Zeichne, Der Hiudeuburg schasst's gut un schtill, Ich brauch nit prophezeie, Un wer beim Siege helfe will, Der zeichne Kriegsanleihe! -■/i A ' R. I. Wolfs. Herbstzeitlose. „Blattlos in Herbstes Sonnenstrahl Sch:nückt sie Anger und Wiesental. Ter Himmel weiß, sie ist geduldig, Bleibt ihr das grüne Röllchen schuldig." Wenn der Altweiberson:mcr iiber die Felder streicht, dann erscheint ans den Wiesen in großer Zahl die letzte Blume des Jahres, die Herbstzeitlose. Johannes Trojan gedenkt in den hier angeführten Versen der merkfvürdigen Tatsache, daß diese Blüte gerade in dieser Zeit gänzlich den Blätterschmuck entbehrt. Man erklärt daraus auch de,: Namen „Herbstzeitlose", der lediglich eine Verkürzung des volleren Namens „Zur Herbstzeit Blätterlose" dar- ftellen soll. Nun aber wird in vielen mittelhochdeutschen Gedichten eine Blume zitelose erwähnt, die aber nichts mit der Herbstzeitlose zu tun hat. Die zitelose scheint vielmehr die jedem bekannte Bellis (Maßliebchen) zu sein, die destvegen ihren Namen „Zeitlose" erhalte:: hat, weil sie sich mit ihrer Blüte an keine Zei.t bindet. In Anlehnung an diese Zeitlose scheint dann unsere Herbstzeitlose ihren Namen erhalten zu haben. Der bekannte Sprachforscher Franz Söhns glaubt nun, in seinem sonst ganz vortrefflichen Buche „Unsere Pflanzen, ihre Namenserklärung und ihre Stellung in der Mythologie und in: Bolksaberglanben" dem Dichter Heinrich Hofimann von Fallerslebe,: ein dichterisches Versehen Nachweisen zu können, »veil dieser in seinem bekannten Frühlings- lied „Maiglöckchen und die Blümelein" singt: „Die Blümche:: blau und gelb und weiß Die kommen all' herbei. Vergißmeinnicht u::d Ehrenpreis. Zeitlos' und Akalei." Söhns glaubt, ou3 dieser Zusammenstellung der „Zeitlose" mit den tZ-ruhlmgsblnmen folgern zu müssen, daß Hofimann voiß -S 488 Sh- Fallersleben unsere Herbstzeitlose bereits im Mai erblühen läßt, her Irrtum liegt aber ln er, so schreibt uns ein Mitarbeiter, durchaus auf Seite des Sprachforschers. Der Dichter, der ja gleiche- zeitig einer der Begrüiwcr der deutsck)en Sprachwissenschaft gewesen ist und der in der mittelhochdeutschen Dichtung zu Hause war, wie kann: ein airderer, hat hier natürlich das Maßliebchen gemeint: er bat freilich für dieses einen Namen gewählt, der auch zu feiner Zeit niemandem mehr geläufig war . . . Tire Botaniker des Mittelalters nannten die merkwürdige Pflanze filius ante pattem (Sohn vor dem Vater, iveil sic glaubten, daß sie zuerst die Frucht (im Frühlings und dann erst (im Herbst) die Mute entwickle. Natürlich kommt auch bei der Herbstzeitlose die Blüte vor dctr Frucht. Ter Fruchtkeim wandert aber von der im Herbst entfalteten Blüte in die tiefliegende Zwiebel hinab, überlvintett dort, und erst im nächsten Frühjahr wird gleichzeitig mit den Blätterig die Fruchtkapsel an (je Erdoberfläche hinaufgetrieben. Friedrich Rückert berichtigt den .Irrtum der mittelalterlichen Botanik in folgenden Versen: ..Welch' eine Pflanze trägt du Frühling ihren Samen, Da ihre Blüten erst hervor im Herbste kamen? Die Zeitlos' ist hierin der Blumen Widerspiel, Daß sie im Anfang ist, wo jene sind am Ziel." So schön auch die Blüte der Herbstzeitlose ist, so ist ihr gegenüber die größte Vorsicht geboten. Sie gehört zu den Giftpflanzen: besonders giftig sind die Zwiebel Und die Samenkörner. Der Landmann haßt sie, weil ihr schon manches Stück Viesh pn Opfer gefallen ist, und Man kann nicht eindringlich genug auch die Kinder vor ihr warnen. Eine alte griechische Sage bringt die Pflanze mit der Zauberin und Gistmischerin Medea in Verbindung, deren Heimat die Landschaft Kvlchis am Kaukasus war. Von dem Zaubertrank, mit dem Medea ihren alten Schwiegervater A»eson verjüngte, fielen einige Tropfen zur Erde, und aus diesen entsproßte die Giftpflanze. Die Botaniker nahmen ans diese Sage Bezug, indem sie der Pflanze ihren botanischen Namen Colchicum verliehen. vermischte». * Konservieren im Haushalt. Von allen Seiten prasseln förmlich die Ratschläge über die Anwendung alter und neuer Arten der Haltbarmachung von Obst, Gemüse, Fleisch nsw. auf die armen Hausfrauen herab. So gut gemeint alle diese Ratschläge sicherlich sind, so gefährlich können sie wirken, wenn tatsächlich jedermann glaubt, daß er nach der ersten besten Anweisung, die meistens keinen Anspruch aus Vollständigkeit machen kann, nun jede beliebige Menge Obst oder Gemüse nsw. konservieren könne. Die meisten der neuen Haltbarmachungsarten, besonders diejenigen ohne Zucker, sind noch viel zu wenig erprobt, um allgemeftr an* gewendet werden zu können. Auch das sogenannte Einwecken hctt heute seine großen Gefahren. Tie gelieferten Gummi- oder Gummiersatzringe können vielfach nicht als vollwertig angesehen werden und nur zu oft kommt es vor, daß das mit gvoßen Kosten er-, wordene, infolge des mangelhaften Materials, trotz der sorgfältigsten Einhaltung aller Vorschriften, verdirbt. Darum muß im eigensten Interesse jedermann davor getvarnt werden, sich mit der Konservierung irgend welcher Nahrungsmittel zu befassendem nicht schon längere Erfahrung aus diesem Gebiete eine Sicherheit dafür bietet, daß er auch unter den jetzigen, besonders schwierigen Verhältnissen, imstande ist, die Haltbarmachung erfolgreich durchzuführen. Wer sich leichtsinnigerweise ohne genügerrbe Erfahrung mit der Haltbarmachung von Nahrungsmitteln befaßt, die dadurch möglicherweise dem Verderben ausgesetzt werden, versündigt sich an seinen Mitbürgern und an seinem Vaterlande. * Die Kunst, das letzte Stückchen Seife zu verbrauchen. Eine neue Methode zur Seifensparung gibt der berühmte 'Hamburger Dermatologe Professor P. G. Unna: „Die Oekonomie des Seifenstückes im Gegensatz zur flüssigen Seife endet bekanntlich, wenn es bis aus einen kleinen Rest verbraucht ist; unhandlich, wie dieser ist, geht er regelmäßig für das Waschen verloren. Jetzt, wo die Seife gespart werden muß, mag daran erinnert werden, daß es ein einfaches Mittel gibt, um alle Seifenstücke restlos auszubrauchen. Man sammelt die Reste, wickelt si« in ein Stückchen Müll und wäscht sich mit dem entstehendcktz Seisenball, indem neun ihn in der Richtung der Wicklung durch die Finger gleiten laßt. Dabei stellen sich noch weitere Vov, teile heraus. Beim Waschen dringt der Seifenschaum in die poröse, weiche Hülle, und trocknet in derselben nachher im Seifen- napf fest, um beim Anfeuchten wieder sofort einen dichten Seifenschaum zu liesenr. Die erste Seife, die sonst ein trockenes 'Seifenstück liefert, bis genügender Schaum erzeug wird, sowie der Ueber schuß, der zum Schluß weggespült wird, bleibt in der Hülle des Seisenballes. Darauf muß es wohl zurückgesührt werden, schreibt der «berühmte Gelehrte in der „Dermatol. Wochenschr.", daß ein Seisenball von der Größe eines gewöhnlichen Seifenstückes- der nur wenige kleine Seifenreste enthält, fast ebenso lang« vorhält, wie ein frisches Seifenstück. Die Erfahrung, daß der Seisenball sehr ökonomisch arbeitet, hat nun in der jetzigen Seisen- not dazu geführt, von vornherein das Seifenstück in ein Stück Mull einzuwickeln. Darin entstehen überhaupt keine unbrauchbaren Reste: man wäscht sich damit ökonomischer, angenehmer und gründlicher. IW gebe diesen Rat allen Pattenten beim Gebrauch medizinischer Seifen, die jetzt so stark auf die Neige gehen." * Ein einfaches Verfahren zur Feststellung der Wärme im Innern einer Getreidemiete. Es bedarf keiner ausführlichen Begründung, wie tvichttg es für dew Landwirt ist, zu wissen, welche Wärmegrade im Innern einer Ge- treidemicte herrschen, Nicht nür bei naß ein gefahrenem Getteibez sondern auch bei Getreide, welches bei gutem Erntewetter eingo- bracht werden konnte, entwickeln sich häuftg bei Lagerung Temperaturen, die dem Getreidekorn sowohl in seiner Kermkrast wie auch sonstigen Verwertungsmöglichkeiten gefährlich werden mrd dadurch seine Gebrauchsfähigkeit stark hevabmindern. Eine regelmäßige Ueberwachung der Wärmebildung in der Miete sowohl wie auch in der Scheune wird aus diesen Erwägungen zu eines Notwendigkeit. Für die Zwecke einer regelmäßigen Kontrolle der Wärmebildung in lagerndem Getreide sind besondere Thermometer im Handel, deren Anschaffung jedoch zumeist infolge der damit verbundenen Kosten und Umständlichketten unterbleibt. Wir können auch lohne devarttge Hilfsmittel auskommeu. Lassen wir uns beim Dorfschmied eine etwa 2,5 Meter lange und 0,5 Ztm. dicke Eisenftange Herstellen, an die an einer Seite ein Hvlzgriss zur leichteren Handhabung angebracht ist. Diese Stange wird täglich, am besten gegen Mittag, in den Haufen hineingeftoßen und im Verlauf einer halben Stunde beransgezogen. Während dieser Zeit hat die Stange diejenige Temperatur angenommen, welche in dem lagernden Getreidehaufen herrscht. Zeigt die Stange beim Befühlen mit der Hand eine deutlich toahrnehmbare Wärme, so besteht Gefahr einer zu weit gehenden .Selbsterhitzung der lagernden Getreide in enge. Es erscheint dann rätlich, geeignete Maßnahmen zur Herabminderung der Wärmebildung zu ergreifen, sonst kann inan Gefahr laufen, daß das lagernde Getreide infolge der zu hohen Wärnvebildung mindettvertig wird, l vüchertisch. — Hochland. Inhalt des Septemberhestes: .Deutsche Politik". Von Univ.-Prof. Dr. Martin Spahn. - „Judith". Roman von Peter Dörfler. - „Katholizismus und praktisches Leben". Von irmin Coar. —% „Einige Briefe au König Johann von Sachsen", on Johann Georg Herzog zu Sachsen. — meine Bausteine: .Der Tod". Plauderei eines verwundeten Feldgrauen. Von Fritz Magon. — „Rückblick aus das zweite Kriegsjahr". Von Generalmajor Friedr. Otto. — Kritik: „Der Wiener Kongreß". Eine Besprechung von Charlotte Lady Blennerhassett. — „KrieaSliteratur zur politischen Neuorientierung". Von Dr. Eduard Stabiler". — »Neue Romane". Von Franz Herwig. — Rundschau: Kriegsbetrachtung. — Der politische Föderativ-Gedanke. — Chestertons KriegSschristen. — Der deutsche Görres. Johannes Ranke -f. — Die .Einheitsschule". — Der Krieg und die deutsche Musik. — Neues vom Büchermarkt. — Unsere Kunstbeilage. — V a r i e t 6. Roman von Joachim Delbrück. (Verlag von Ullstein & Co.). Die brausende Buntheit des Varietös umfängt uns in Joachim Delbrücks Roman, der das Schicksal einer jungen Dänin erzählt, der blassen Johanne Simonsen vom Hortensia-Quartett der Wienerin Madame Andrse. Jane Soes- man, Jeannette Holberg, Jeanne Dnsour sind der Reihe nach ihre Künstlernamen. Aus der kleinen Artistin mit den Hängelocken wird eine große Dame, aus der Unbekannten ein Stern europäischer und amerikanischer Bühnen. Tann folgt sie der betörenden Neigung zu Harry Lenvener, dem eleganten holländischen Diplomaten; sie wird verlassen, sie büßt ihre Stimme ein, und vor dieselbe Kopenhagener Skala, aus deren Brettern sie als Anfängerin stand, führt sie die absteigende Linie ihres Lebens. In zarten, Hellen Bildern sind alle Eindrücke sestgehalten: Herbsttage in Kopenhagen, eine dänische Kleinstadt, Holland mit seinen Wiesen und Grachten, ein norwegischer Fjord, von dem der Nehel weicht, der Mälar bei Stockholm in winterlicher Mond,rächt, der Korso yon Buenos Aires. _ , Skat-Aufgabe. Mittelhand spielt Null ouvert auf folgende Karte: f+ + 4 + 4 4' 4k 4 4 4' + + + + + 4 4 4 4 4 4 4 4 4*4 4 4 4 4 l 4 4, [♦ V 4_4 V OJO V o o m\ 4 4 4%J Q Q a Q <> o 0 o v o <► <> m DaS Spiel geht verloren. Im Skat liegt Treff-Aß und Treff- Bube. Welche Karten besaßen die Gegner und wie wurde gespiell ? Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Silbenrätsels in voriger Nummer i Mohrenkopik - Abolf — lSuahell — Conful — Arac — Granit - Maoatra - Ingwer. Mascagni, Ratclisf. Schristlettung: Fr. R. Zenz. — Rotationsdruck und Verlas der Brühl'schen Universitäts-Buch' und Steindruckerei, R. Lange, Gießer».