Samstag, den 16. September, WAä rtlMPffiäj LHfrjfiT' ja üiTfo EMM. * Der Nüdium-Vulkan. Roman von St. E. White und S. H. Adams. Autorisierte Uebersctzung. — Nachdruck verboten. (Fortsetzung.) „Das Berbereilied!" rief Trendon. „Kennen Sie es?" fragte bex Kapitän gespannt. „'s ist eine von den Melodien, die inan nicht wieder los wirb," sagt der Arzt. „Hörte sie vor Jahren von einem Strandräuber unten in Neuseeland. Wenn den Kerl das Fieber packte, brüllte er das Lied und schlug den Takt dazu mit einem stählernen Haken, der bei ihm die Stelle der einen Hand vertrat. Herrgott — wie satt hatte ich das ewige Geplärre damals!" „Na, damit wissen wir noch immer nicht, woran wir sind!" sagte Forsythe. Der große Streunet drehte bei, ließ die Taljen herab, um das Boot an Deck zin hissen, und Matrosen kletterten, an Seilen in das Boot hinunter. Ein Bootsmann zog das verhüllende Segeltuch von der regungslosen Gestalt im Vordersteven. Er schrak mit einem Schrei zurück, denn er erkannte in dem Toten, unter dessen Armen ein Rettungsring befestigt war, den mit der ersten verschwundenen Mannschaft ausgesandten Bootsmannsmaaten Timmins. Das Boot wurde an Bord gehißt. „Tot!" entschied der Arzt kopfschüttelnd. Der Tote wurde ehrfurchtsvoll beiseite gelegt und zugedeckt. Den Ueberlebenden betrachtete der Kapitän zögernd; er schien nicht übel Lust zu haben, ihn im Mannschajtslogis unterbringen zu lassen. Nach flüchtiger Musterung des Mannes riet aber Doktor Trendon, ihn in Edwards' leerstehende Kabine zu schaffen, wo der Arzt sich eine halbe Stunde mit ihni einschloß. Auf alle Fragen, mrt denen man ihn bestürmte, als er tviederkam, hatte er nun einen mürrisch abweisenden Bescheid: „Konnte bis jetzt nichts aus ihm heraus bekommen! Noch zln schwach. Nicht völlig bei Bewußtsein." „Was fehlt ihm?" „Gerade genug. Hieb über den Schädel. Fieber. Durst und Erschöpfung. Nervenchok!" „Wie kam er an Bord der „Laughing Laß"? Weiß er etwas von Billy? Habeu Sie ihn nach Jves und Mc Guire gefragt? Wie kam er in das kleine Boot? Wo sind die übrigen?" „Weiß ich alles nicht," brummte der Arzt. „Soll ich den Mann mit ewiger Fragerei vollends umbrrngen?" Er ließ die Kameraden stehen, um sich den Toten noch einmal anzusehen. Er untersuchte die Leiche gründlich, sagte aber kein $X#t. Dem Kapitän mußte er zwar Rede und Antwort stehen, faßte sich jedoch sehr kurz — „Wann mag der arme Timmins ertrunken sein, Doktor? Können Sie den Zeitpunkt ungefähr feststellen?" hatte Kapitän Parkinson gefragt. „Der Mann ist überhaupt nicht ertrunken!" antwortete der Schiffsarzt. „— Kein Wasser in den Lungen!" „Nicht ertrunken? An was ist er gestorben?" ,^Jch — weiß nicht — hm'— mm-unter anderen Verhältnissen würde ich die Diagnose ans Gasvergiftung stellen!" Die beiden Männer starrten einander in ratloser Verblüffung ins Gesicht. Gasvergiftung auf hoher See! Unterdessen mußte die Vogelscheuche Zeichen wiederkehrenden Bewußtseins gegeben haben, denn man schickte nach dem Arzt. Er eilte sofort zu dem Kranken. Unterwegs erbat und erhielt Barnett die Erlaubnis, sich Doktor Trendon anzw schließen. Ruhelos wälzte sich der Mann auf seinem Lager. Sein ansgedörrter Mund öffnete und schloß sich mechanisch — in stmnmer, kläglicher Bitte um Wasser, das ihm aber nur tropferüveise gegeben werden durfte — „Wollen es jetzt mit einem Schlna Whisky versuchen!" sagte Doktor Trendon. Er hielt dein Mann das Glas mit der belebenden Flüssigkeit an die Lippen, während Barnett ihn vorsichtig anftichtete und stützte. Eine zitternde Hand streckte sich nacy dem Glase aus und umschloß es mit krampfhaftem Griff. „Na, Freundchen, wenn Sie wollen, können Sie das Glas auch selber halten!" sagte der 2lrzt. Das von den bebenden Fingern nur unsicher gehaltene Glas klirrte gegen die Zähne des Kranken. Ein tiefer, gieriger Zug. Dann richteten sich die fieberglänzenden Augen auf das Gesicht des ersten Offiziers, und eine Stimme, die dem Kreischen einer rostigen Türangel ähnelte, krächzte: „Prosit, Barnett!" Wie von einem Schlage getroffen, fuhr der erste Ofsizier zurück und hätte vor Schreck beinahe den Mann fallen lassen, den er ausrecht hielt. Mit offenem Munde starrte er den; Arzt an. „Haben Sie gehört? Hat er wirklich meinen Nameü gesagt?" keuchte er. „Deutlich!" Die Augen des Kranken schlossen sich, aber er lachte t ein eigentümlich gewinnendes Lächeln, das flüchtig über sein Gesicht huschte. Das Lachen milderte einen Augenblick lang die scharfen, von Leiden und Entbehrungen gezogenen Linien im Gesicht des Mannes. Der erste Offizier starrte — und die Erinnerung kam ihm. An den Feldzug in den Philippinen — an die Seeschlacht vor Manila- „Bei Gott — es ist Ralph Slade!" schrie er. „Der Journalist? Von der „Laughing Laß"?" fragte der Doktor rasch. „Von der „Laughing Laß"!" Das Gesicht des ersten Offiziers glühte vor Aufregung. „Vorsicht, Mr. Barnett!" sagte der Arzt warnend. „Mein Patient ist noch nicht kräftig genug, einer Breitseite von anftegenden Fragen standzuhalten!" Doch die Fragen kamen von der anderen Seite. Mühsam die Augen öffnend, micrmelte der Kranke: 458 „Der Seemann - Wo?" „Tot!" antwortete Doktor Trendon. Dann übertrat er seine eigene Verordnung und fragte: „Verließ er mit Ihnen zugleicy den Schoners »Habe ihn aufgekfen. Er trieb —" stieß der Kranke hervor und ,ah den ersten Offizier an, aks ob er in seiner! Erinnerung suche. "FL diA — die ,,North Dakota"?" flüsterte er dann. . ~ in au f bin anderes Schiff kommandiert worden. Wir sind auf der „Wolverine"." „Wo ist die „Laughing Laß"?" Der Arzt schüttelte abwehrend den Kopf. „Sagen Sie es mir!" bat Slade. „Warten Sie lieber — bis Sie sich kräftiger fühlen!" » or harten!" keuchte die heisere Stiinme, und lg^Hiu3bt!iicJ angstvoller Unruhe karn in die ubgezahrteir ba§ Notwendigste, Mr. Barnett'" entschied der Doktor. „Mer fassen Sie sich kurz!" 'd? 0 * ? a 9 en sichteten wir die „Laughina Laß" net? ^/Eb^^ber völlia verlassen," berichtete Bar- ^? L°nkk^Me heftig ^ ***&** !Ür ° erraffe,,/ ' waren^ aBcr ^Ee ich, daß Sie damals an Bord ^^"c^chte Slade. „Verließ — das Schiff schon vor t ^ eV crs: (t ? n 9 en ~~ weiß das nicht mehr genau..." Dre Offizrere wechselten einen raschen Blick. sagte Trendon dann zu Barnett. „Wrr schockten eine kleirre Besatzung unter dem Kom- mando eines Unterleutnants an Bord," fuhr der erste abcv den Schoner am nächsten Abend ^ederum völlig verlassen. Wo sind unsere Leute alblieben? ^ Sa btwas davon wissen. Wo rst Billy Edwards^" ,jf ff«'« ft th« S«. ÄÄSM “fÄ& s* JÄSbpuÄS“'" “* «’*“ K « “» bas 'Sfam 1 a^dtobf -Zhir7 lÄ'ftfSTaMff ^ ^"eU?Areckensbldche'?G?ich7V ßeÜ>md nun sNlnLlw? vollkonimen vergessen balien «^ms^ren natüttich bereits ^«-MLLL-WM vermischier. «ich. %*»’tonrtfdkn "ZrtiLsL°L Wege gesellschaftlichen Verkehrs" ^ M"zen Leuten nur auf hem 460 Letzter Zeit über dieses Thema erhalten habe, zeigt mit erschreckender Deutlichkeit. wie sehr diese Umstände an hem bedrohlichen Bevölkerungsrückgang Frankreichs schuld tragen. Besonders unsere Loldaten, die sich auf kurzem Urlaub .in ihren Heimatsstädten befinden und nur zu gerne die Gelegenheit denüden würden, sich zu verheiraten, um der Republik zur Sicherung ihrer künftigen Kraft neue Krieger zu schenken, müssen unter diesen gesellschaftlichen Vorurteilen leiden. Ter Krieger, der in wenigen Taaen wieder an die Front geht, hat keine Zeit und keine Gelegenheit, das Mädchen, das ihm gefällt, auf dem vorgeschriebenen umständlichen Wege 'kennen zu lernen. Und da das Ansprechen auf der Straße nicht gerade das wünschenswerteste Vorspiel für eine Eheschließung ist, kehrt er als Junggeselle in den Donner der Geschütze zurück, und Frankreich hat wieder einmal die Hoffnung auf künftige Bürger verloren. Aber auch im Frieden bleibt das Problem bestehen, und darum ist es jetzt unsere dringende Pflicht, endlich diesem für unser Staatsleben so gefährlichen Nebel abzuhelsen." Gewarnt .durch die Mißerfolge, die BrieUx bereits mehrfach mit seinen eigenen Ideen auf diesem Gebiete bei seinen Landsleuten zu verzeichnen hatte, holte er in verschiedenen Bevölkcrnngskreisew Meinungen und Vorschläge ein. Das Ergebnis dieser Tätigkeit gipfelt in dam Plan, den Staat ganz offiziell zur Heiratsvermitt-i lung heranzuziehen: „Es bleibt nichts anderes übrig, als die Heirat nach dem Kriege regelrecht zu organisieren, wie man l^entzutage die Arbeit, den Hilfsdienst und überhaupt den ganzen! Krieg organisiert. Gibt es nicht in jeder Gemeinde Arbeite Vermittlungsstellen für jene, die nicht aus eigenen Kräften eine Anstellung finden? Und werden dadurch die anderen geschädigt, die das Glück haben, sich selbst eine Lebensstellung zu begründen? Was liegt also näher als die Einrichtung offizieller staatliches Heiratsvermittlungsänrler? Jedes Mädchen und jeder junge Mann könnte sich auf einem solchen Amt, zu dem sie nach ihrem Wohnort zuständig sind, einschreiben und dem Namen gewisse Taten wie Beruf. Bildungsgang, hervorstechende Eigenschaften, Eigenschaften des Charakters und Gemütes und besondere Wünsche hinzu fügen. Auf diese Weise würde jeder aus einem solchen Register diejenige Person heransftnden können, die seiner Art am meisten entspricht. Tic Ehekandidaten und Kandidatinnen würde?: sich kennen lernen und sicherlich in zahllosen Fällen den Entschluß fassen, den Weg des Lebens gemeinschaftlich weiterzuschreiten. Darum muß sofort ein solches System erngeführt werden, und diese Organisation Wunde den Titel „Die Braut des Kriegers" tragen. In jeder Kleinstadt und in jedem Viertel der großen Städte sollte die Regierung; ein solches Vernrittlungsanrt errichten. Rur ans diese Weise werden wir die Menschenreserven erhalten, die uns vor zukünftigem Unheil bewahren können! . . • W i e man sich bei Hofe benehmen soll. In einem Wiener Archiv befindet fich eine Ordre, die für die zu Hoftafeln geladenen Offiziere im Jahre 1624 anSgegeben wurde. In der Einleitung dazu wird bcmerft, daß der größte Teil dieser Offiziere sich zwar „mit Höflichkeit und guter Erziehung gleich wahren Kavalieren aufgeführt", daß es aber doch als notwendig erachtet worden, den jüngeren, noch weniger erfahrenen Herren das folgende einzuprägen: 1. Gleich nach Ankunft den K. K. Hoheiten ihre Reverenz erweisen und hübsch gekleidet sein mit Rock und Stiefeln. 2. Bei Tafel nicht mit dem Stuhle schwanken oder sich daran rekeln, noch die Beine lang ansstrecken. 3. Nicht nach jedem Mundvoll Essen trinken, den Becher nicht mehr als bis zur Hälfte nach jedem Gang leeren und vor den: Trinken den Mund und Schnurrbart rein abvutzen. 4. Die Hä'nde nicht in die Schüsseln stecken und die Knochen nicht unter den Tisch werfen, 5. Nicht die Finger ablecken, noch in die Teller anssvucken und ebensowenig > die Nase am Tischtuch abpuhen. 6. Nicht so bestialisch trinken, utn verhindert zu fein, aufrecht Weggehen zu können oder gar vom Stuhl zu fallen. *Der Erfinder der „Seeschlange". Leon Gozlcin, der vor 50 Jahren am 14. September starb, einer der bekanntesten französischen Journalisten hat in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts im „Eonstitutionnell" die Zeitungsente von der Seeschlange in die Welt gefetzt. Das gibt ihm eine gewisse Unsterblichkeit, die so gestattet, heute an ihn zu erinnern. Zu Marseille 1803 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns geboren, war er mit zwei Jahren getauft worden, was aber erst nach seinem Tode bekannt wurde. Er selbst scheint sich stets für einen Israeliten gehalten zu haben, und schon sollte er nach israelitischen Gebräuchen bestatte! werden, da wurde sein Taufzeugnis zu Tage gefördert. Sein Vater, einst ein angesehener reicher Reeder, hatte sein ganzes Vermögen verloren, so mußte L6on seine Studien unterbrechen und ging mit siebzehn Jahren mit einer Schiffsladung Champagner nach Algier. Unterwegs geriet er in Streit mit dem Kapitän, der ohne viel Umstände den hitzigen Jüngling ans Land setzte. Gozlan schloß sich nun einer .Gesellschaft von Küstenfahrer»»" an, die ihn nach denn Senegal Mitnahmen. Auf dieser Reise wurde er aus einer kleinen Insel in den afrikanischen Gewässer»!, als er bei der Jagd sich zu weit vorwagte, von einer Negerschar angegriffen und mit einem Dolche an der Stirn verwundet, wovon er zeitlebens eine Narbe behielt. Seine Reisegefährten widmeten fich dann dem . Sklavenhandel, und Gozlan kehrte nach Marsellle zurück, von wo i hn der Weg bald nach Paris, zur Literatur und schließlich zum Schnitlettung: Fr. R. Zenz. — Rotationsdruck und Verlag der B, Journalismus führte. Die Seeschlange, deren Erfinder er ist, stammt also ans seiner Seeränberzeit. Ob nicht auch von den heutigen französischen Journalisten mancher in seiner Jugend be reits das Piratenhandiverk ausgeübt hat? * Gekaufte Regimenter. Im 18. Jahrhundert war es durchaus keine Seltenheit, daß ein Landessürst einen! anderen gegen eine bare Geldentschädignng einen vollständig formierten Truppenteil überließ. Die Truppen schwuren dann dem neuen .Kriegsherrn und wurden in dessen Armee einrangiert. Das preußische Infanterieregiment Nr. 40 der allen Armee war ein solches gekauftes Regilnent. Im Jahre 1732 war es von dem Herzog von Sachsen-Eisenach zu drei Bataillonen errichtet worden und hatte als herzogliches Regiment im kaiserlichen Heere den Feldzug am Rhein mitgemacht. Nach dein Frieden ward es auf ein Bataillon reduziert und 1740 an Preußen verkauft, wo es die Nummer 40 erhielt und nach Schweidnitz in Garnison kain. Die Papiere und Dokumente über diesen Verkauf befinden fich im Geheimen Staatsarchiv in Berlin. Man »nnß hierbei bedenken, daß der Soldat zu da,naliger Zeit ein vaterlandsloser Kriegsknecht war, dem das Kriegshandwerk als solches oblag, ganz gleich wofür und gegen wen er kämpfte. Daß einzelne Offiziere oder Soldaten nacheinander in verschiedenen Heeren kämpften und gegen frühere gute Kaineraden im Felde standen, kam dabei natürlich oft genug vor. * Die Bettdecke als Schlafrock. Um allen Bedürfnissen bettlägeriger Menschen zu entsprechen und allen durch Aufdecken oder ungleiche Erwärmung möglichen Schädigungen vorzubeugen, hat. wie P. Jakobsohn oer „Deutschen Medizinischen Wochenschrift- »nitteilt, ein Fräulein M. Hübner eine ideale Bettdecke entworfen und geschneidert. In der Mitte der oberen Schmalseite ist ein r»n,dlicher Ansschnitt angebracht, der sich, »vie der Halsausschnitt eines Kleides, um die Schultern legt, so daß nur Oberhals und Kinn frei find. Die Stelle für diesen Turchfchlupf ist so ge»vähk1, daß bei»« Ausrichten i»n Bett die Seitenteile »vie ein Krcmkenbeltmantel znrückklappen und den Kranken auch in dieser Stellung »varin einhüllen. Außerdem besitzt die Bettdecke noch ein paar Schlitze für die Ariue, an die pl»lderär»uelartige Armhüllen angenäht sind. Auf der Vorderseite ist eine Tasche für Buch, Taschentuch, Börse usw. angebracht, die das ewige Verlegen und Verrutschen solcher Gegenstände verhindert. Für ein kurzes Aufstehen ist diese vieiseltige Bettdecke ebenfalls gebrauchsfertig: der untere Deckenteil muß nur e»nporgellappt und die zivei Rückenteile aneinandergehakt werden, um einen warmhaltenden Schlasrock zu erhalten._ Gretzcner Hausfrarten-Berein. 35 o cf) e n - K :i cf) c » Zettel. » Sonntag: Tomatensnppe mit Maismehl, Schmorbraten, Endiviensalat, Salzkartofseln. Montag: Brühe von Bratenknochen mit Nudeln, Rotkraut (ohne Fett, mit Essig, Zucker und Ajepseln gekocht», Kartoffelbrei mit Sfxut Und Zwiebeln. Dienstage Kartoffel suppe, .Hefeklöße mit gekochten Zrvet- schen. Mittwoch: Aepselsuppe, Heringskoteletten, Gurkengemüse- Kartoffeln. Donnerstag: Gerstensuppe, Frikarckellen, Bohnensalat, Schalkartofseln. Freitag: Möhren ft lppe, Weißkrautklöße * mit Tomaten- tunke. Samstag: Zwetschensuppe, Kartoffelgemüse, Essiggurken. Fleischeintcilung: 5 Personen 2 Pfund, d. i. Sonntag l 1 /* Pfund, Donnerstag Vs Pftlnd Hackfleisch. *) Weißkrautklöße: 2 Pfund Weißkraut oder Wirsing iverden gekocht, und durch die Fleischmaschine gedreht, 125 Gramm gekochte, erkaltete Kartoffeln gerieben, 125 Gramm Mehl, 2 Eier, Salz, Pfeffer, Muskatnuß: dies alles gut gemischt, mit bemehlten Händen rnnde Klöße geformt, und in Salzwasser V.. R . s. n . u. g. b. ü. ^ G ..t .e. L. n . z. .nd .; W.. n . i. S..,!' . m . öch.. e. g.ü.t, N. h. .. e . o. n. n. e. de l Auflösung in, nächster Nummer. Auflösung des Diamant-Rätsels in voriger Nummerr A A a 1 Birne A a r b u r ß T a u b e Orb K __ "rhl'schen UniverfitätS-Buch- und Steindruckerei, N. Lange, Gießen-