Montag, den 1 . August Schicksale. Roman von Heinrich Kornfeld. (Nachdruck verboten:.) (Amerikanisches Copyright by dort Duncker 1914.) (Fortsetzung.) Da hob -er den Kops und starrte wie erwachend aus wüsten Fieberträumen um sich. Und erhob sich mühsam. Und tastete mi-t flatternden Händen nach seinem goldenen Etui, dem er eine Zigarette entnahm und diese anzündete. Ein halbdntzend hastiger Züge — der Nikotin peitschte die Nerven wieder auf. Ein Zusammenstraffen - ein Aufeinanderknirschen der iZähne — ein jähes Zurückwerfen des Kopfes ... Alphonse de Marsillargues chatte seine KreatnrensckMäche überwunden. Mochte Plan und Anschlag auch von dieser Stund« an sinnlos geworden fein—(er gab sie Nicht auf! Nun gerade Nicht! Ans Haß — aus... dem Instinkt, der Gier jener Verbrechernatur heraus, die in ihm geschlummert, die jetzt erwacht war und ihr Opfer suchte. Wenn alles um ihn znsammenbrach, wenn er stürzte — im Fall riß er noch einen Menschen mit sich. ♦ Eine Frau — die er nicht liebte, die ihm aber hätte Rettung bringen können u:rd die doch kühl lächelnd seinen Antrag abgelehnt. Eure Deutsche. Jutta Marquise de St. Chamant. Die riß er mit sich. Und aÜ ter jetzt vor den Spiegel trat, da erschrak er ,incht eimnal vor seinem Gesicht, das einen neuen Menschen zeigte! Keinen Menschen — ein Raubtier. * Sit war ihm entgegengeeilt; sie hatte bald die Arme gehoben, als wolle sie sich ihm an die Brust werfen in .Sehnsucht und Glück, ihn wiederzusehen... und verhielt jetzt doch den Schritt und stand betreten da und murmelte: „Du tvünschteft mich zu sprechen, Alphonse?" „Fa." Halber weshalb hier draußen in dem verstecktesten Winkel des Parkes, weshalb nicht auf der Diele? Es ist doch kein Geheimnis, daß wir uns kennen! Ich bin doch erst durch deine Vermittlung hierher gekommen nach St. Cha- mant. Weshalb also tust du so geheimnisvoll?" „Weil ich meine Gründe dazu habe." „Ich verstehe dich nicht." „Ich wünsche nicht, daß man irnser Gespräch belauscht — das ist alles." Die scheuen Augen Marguerite Varrels folgten ihm iunablässig, wie er rnheloS vor ihr auf- urtd abwanderto. Dann ließ sie sich nieder. Es inar da eine kleine kosige Rasen- bank, hinter der aus blühenden Gyringensträuchern der Torso einer marmornen Venus Herauslug te. Uird im Schatten dieser Syringen saß die lleine Mar- gnerite Varrel und hielt die Hände im Schoß gefaltet und wartete. Mußte lange warten, bis ihr Herzliebster endlich vor ihr stehen blieb. Und dann sah sie ein Lächeln über sein Gesicht gleiten — doch es war ein Lächeln, das sie noch nie an ihm bemerkt hatte und das ihr das Herz schwer machte. Mit soviel guten Vorsätzen hatte sie seiner all die Zeit gedacht. Mit soviel Treue hatte sie ihren unfreüoillig^übernommenen Pflichten nachgelebt; mit soviel glückseliger Sehw sucht war sie ihm entgegengeeilt... und mm lächelte er so! Sie sagte leis und hilflos: „Seltsam siehst du mich an, Alphonse." Jetzt lachte er kurz auf. „Tu ich das. Kleine?" „Weißt dn.es gar nicht, Alphonse?" ,^Jch vermute, Marguerite, deine Augen sind zu scharf, du bist überempfindlich geworden..Vielleicht macht das die Zeit der Trennung." „Du bist ein Andrer, Alphonse." „Das willst du in diesen roenigen Minuten bemerkt haben?" „Ich fühle das, Mphonse." Er hob halb die Hand in lässiger Abwehr. „Ab bah — Marguerite, jetzt bist du eine richtige kleine Pariserin mit überempfindlichen Nerven. Sei nicht töricht — ich bin derselbe Alphonse de Marsillargues, den du in Paris verließest. Vielleicht, daß mich die sckwrfe Autotour des gestrigen Tages und das Leichenbegängnis elloas mitgenommen haben. Eine gewisse Abspannung — das gebe ich zu. Alles Andre aber ist törichte Einbildung." In ihren Augen glomm ein scheues Lichtlein auf. Wie 1 viedererwa chende Ho ffn un g. „Wenn du es sagst, Alphonse — ich wäre ja so glück - lich. Ich habe Tag und Nacht au dich denken müssen. Hub immer wenn ich an dich dachte, dann sah ich dich so, wie du oft ^u mir lieb und zärtlich und rücksichtsvoll gewesen bist; wie du dich unr mich sorgtest, wie du mir gut zufprachst und mir von unserer Zukunft erzähltest. Das ist lange her, Alphonse — und es war doch so schön immer!" Alphonse de Marsillargues schien das Letzte überhört zu haben. Er lieh sich neben ihr nieder. Er ergriff ihre Haiä>; er versetzte behutsam — und durch seine Stimm« drängte sich wieder etwas wie die Erinnerrtng an gemeim sanre Pariser Stunden des Glückes: „Die Entscheidung über unsere Zukunft liegt fortan bei dir, meine lleine Marguerite. Einzig bei dir." „Bei mir, Alphonse?" „Das sagte ich eben." „Ch6ri — ich bin ein hilfloses arnres kleines Mädelck)«n. Ich besitze nicht so vornehme Verwandte wie du. Ich Hab nicht deine Energie und deine Klugheit und dein Miss. 390 Ich Hab intmet zit dir aufgesehen und Hab mich immer an dich augelehnt und Hab immer alles von dir erhofft — wie könnte dci die Entscheidung über unsere Zukunft in meiner Macht liegen." Er ließ ihre Hand frei; er erhob sich wieder; die Nervosität trieb ihn hoch, daß er abermals vor der lleirmr Rasenbank auf und nieder zu wandern begann. „Und doch ist es so, Marguerite." „Dann erkläre mir das, Alphonse." „Ich will's tun, soweit der Augenblick solche Erklärungen znläßt. „Ich weiß — du begreifst nichst, welchen Zweck ich bannt verfolgte, als ich dir diesen Aufenthalt in St. Chamant verschaffte. Sei nicht vorzeitig neugierig, Marguerite. Sei es auch nicht, wenn ich dir jetzt einen Auftrag gebe." „Einen Auftrags „Den du mühelos und bis ins geringste genau erfüllen kannst, ohne dich irgend welchen Gefahren oder Unannehmlichkeiten auszusetzen." „Und wie lautet dieser Auftrag?" „Verschaffe mir binnen acht Tagen eine genaue Liste der Namen aller deutschen Offiziere, die augenblicklich im ziavanerhans von St. Chamant einquartiert sind. Gib mir eine Aufstellung der einzelnen Zimmer des Kavalierhauses und zu welchen Zwecken diese Räume dienen. Und besorge mir schließlich einen Grundriß dieses Kavalierhauses, aus dem ich die Lage der Räumlichkeiten ersehen kann, die nicht von deutschen Offizieren bewohnt sind — also Bodenräume, Giebelzimmer, Kellereien. Besonders die Lage der Kellereien interessiert mich." Marguerite Varrel hatte ihn atemlos und mit gewannter Aufmerksamkeit angehört. Und noch ehe er zu Ende gesprochen, fühlte sie schon wieder jene wesenlose schattenhafte Angst, lenes unerklärliche Entsetzen, jenes qualvolle Bangig- kettsgefuhl, das sie schon einmal vor ihm und seinen geheimnisvollen Worten ergriffen. Bon dieser Angst hatte sie sich in den letzten Wochen der Einsamkeit und der Sorge an einem Krankenbett gewaltsam wieder freigemacht. Hatte es vermocht, Alphonse de Marsillargues nur in Liebe und Sehnjucht zu gedenken. Jetzt aber war diese Angst wieder da — dies Entsetzen — dies Bangigkeitsgefühl. Sie erhob sich unwillkürlich. mußt^o mtXClt ir;m ben 2^9, daß er den Schritt verhalten „Wozu willst du das alles wissen, Alphonse?" „Frag nicht, Kind." - ,>Wozu willst du das alles wissen, Alphonse?" „Marguerite!" Aber die leise Drohung, die jählings in diesem einen Wort aufwachte, die schreckte sie nicht. Die Angst vor dem unbekannten trieb ihr die Worte über die Lippen! . ”® u t£ ar 5 auf St. Chamant seit Jahren häufig ’W)?. Du stehst zu deiner Cousine in einem nahen ver? wandtschaftlichen Verhältnis. Du darfst hier ungehindert <"■’ rü ö . . . weshalb betraust du mich jetzt mit beimlichen Aufträgen? Weshalb hast du dir das HanS nicht selbst angesehen? Weshalb hast du deine Cousine nie nach all Dirjen Dingen gefragt?" Wissenschaften früher nie etwas gelegen hat. Werl ich fte erst heut brauche." „Was hast du vor, Alphonse?" ^ b'cht zu ihr heran und legte ihr beide Hände auf die Schulter und sah ihr tief in die Äugen. S .. ich vorhabe, kleine Marguerite? Ich habe vor - Enticherduna über unsere Zukunft und unser gemein, samev Gluck rn deine Hände zu legen!" Seine körperliche Nähe; der weiche kosende Ton seiner Stinline; die berauschenden Möglichkeiten, die sich hinter seinen- Worten aufreckten — wie ein Fieber wollte es Mar- guerite Varrel crfaffeu. CÖC Aber seine Augen — diese großen dunklen zärtlickien Augen, in denen sich ihpc Seele so oft verfangen hatte — 7 ^gen, dre auch heute versprachen und lockten m i'ÄÄ .«*-«»- «-> Margarete Varrel wußte nicht, was sie tat als fw» Alphonse de Marsillargues von ihren Schultern herunterriß. Wußte nicht, was sie .tat, als sie iS S und halberstickt entgegenschlenderte: „Nein -i oas tu ich nicht, Alphonse! . . . daS tu ich nicht!!" ~ ' Und wandte sich bon ihm und hastete fort und jagte durch die Kieswege. Nein — die kleine sauste Marguerite Varrel wußte nicht, was sie tat, als sie idie Nähe Alphonse de-Marsillargues floh; als sie den Mut fand, ihm zu trotzen; als sie das, was sie für ihr Glück gehalten, all die Monate und Jahre — „ das mit eigenen Härchen in Stücke brach. und konnte doch nicht anders handeln — weil etwas in ihr erwacht war, dein sie willenlos erlag, dem sie opferte, was ibrer Seele Seligkeit gewesen. Vielleicht ist in mancher einer Frau dies Unerklärliche, dies Gewaltige, dies Elementare — vielleicht ist es in manchen von ihnen zu der Stunde, wo sie zur mater tlolorosa werden, wo sie ihr bißchen armseliges irdisches Glück mit zuckenden Händen von sieh tun, wo sie demütig sich beugen und zur Kreuzesträgerin werden. Vielleicht in solcher Stun.de ... und' grübeln nachher em ganzes endloses graues! Leben, was sie zu solchem Tun getrieben. * Auch Alphonse de Marsillargues hatte den Platz vor der verschwiegenen Rasenbank verlassen. Nicht in Eile. Nicht eine Sekunde hatte er den Versuch! gemacht, der davon^ stürzenden Marguerite Varrel nachzueilen ... dieser Gedanke kam ihm gar -nicht. Dazu begriff er überhaupt noch viel zu wenig, ivas sich da eben vor seinen Augen und Ohren ereignet. Da mußte wohl erst eine halbe Stunde ruhigen konzentrierten Ueberlegens vwgangen sein, ehe ihm die Erkenntnis 'dessen kam, was geschehen. So glich er mehr einem 'von jählings vor ihm niederschmetternden Blitzschlag halbbetänbteu Menschen, als er sich abwandte und den Platz verließ, zwischen dein blühenden Unterholz des Parkes verschwand. * „Attention!" Und wie dem Oberstabsarzt Dr. Hartmann dies kurz und scharf zugerannte Wort au§ Ohr schlug — da fühlte er auch schon auf dem Uniformärmel eine Hand, die sich um [einen Arm legte, ihn energisch zurückhielt. Blitzschnell drehte er sich um. ) Hinter ihm stand ein Mann... ein kleiner korpulenter Herr mit dem typischen französischen Henri quatre; unruhigen krellen Augen; wüschngem rabenschwarzem Haar, von dem ihm eine dicke glänzende Strähne unter dem Hutrände hervorgekrochen war und über die Stirn fiel Der lange dünne Oberstabsarzt starrte den kleinen Dicken an, starrte ihm in die krellen Angen und- überlegte wo er diesen dtzqnn schon mal gesehen. Denn irgendwo war Au der ibegegnet. Ganz sicher. Und erst kurze Zeit mußte Die Gedanken seines Gegenüber schienen den gleichen Weg gewandert zu sem. Denn jetzt nahm er die Rechte von den: tlmforrnarmel, zog den Hut und verbeugte sich kurz- „vSfty bin der Doktor Darraqon aus Paris kan, in Begleitung des Herrn de Marsillargues gestern in St. Cba- UT ? -5 er afte r n Marquise auf ihrem letzten Wege das Ehrengeleit zu geben." a ^ jetzt entsann sich der Oberstabsarzt. Gestern am Grabe hatte iieben dem Verwandten der jnnqeu Marquise dieser kleine dicke Herr gestanden . Wie aber - znm Teufel... wie kani cs, dag dieser Kerl sich letzt hier an diesem menschenverlorenen Ort befand? Heer zwischen den Syrmgenbüschen neben der marmornen Venus? Hatte er schon lange hinter ihm — dem Docktor m gestanden? War er gleichfalls unfreiwillig Z°»ge des Gesprächs zwischen Alphonse de Marsillargues und Marguerite Varrel geworden? Oder batte ibn eine bestimmte Absicht getrieben, Zuhörer dieser Aus- einandersetzung zu werden? Dem langen Oberstabsarzt wirbelten in dieser Sekunde ß> 0 $c . tau ^ en ^ Fragen und Vermutungen durch den Kopf: er gab sich gar keine Mühe, sie sofort zu klären und zu ordnen — dazu wurde später Zeit sein. Jetzt wollte er nur für das Eine Rechenschaft haben. „Warum haben Sie mich eben' zurückg eh alten als ick» dem Herrn de Marsillargues folgen wollte?" ' ** ® Weil Sie alles verdorben hätten, mein Herr" „Was —alles?" v (Fortsetzung folgt.) — 391 venksprüche hamilkar von Zölkersahms?) Die Schwermut des Deutschen, so oft von anderen belächelt, entsteht nicht aus der Unfähigkeit, das Leben zu genießen, sondern Folge des vollständigen und tiefen Bedürfnisses dazu. Ter Südländer sucht Genuß, der Engländer Behaglichkeit und Zufriedenheit, der Russe wie der Orientale Macht und Glanz, d-ev Franzosen das Vergnügen mrd sie alle finden es oft, — dev Deutsche sucht Glück Und findet es nie, * , Für den Deutschen hat der Gedanke Wirklichkeit, bei dem Franzosen fehlt der Wirklichkeit oft der Gedankeninhalt: darum macht der Deutsche langsame Fortschritte, selten aber einen Rück schritt, während der Franzose unzählige Male auf dasselbe z.'.rücck kommt. Nichts ist dem Franzosen leichter, als sich von einem Zustande, der ihm nicht Paßt, zu befreien tmd einen entgegöir-i gesetzten herbeizuführen, nichts ihm schwerer, als sich von einer Idee zu befreien, weil er sie immer nur in der Erscheinung zertrümmert, mcht überwindet. Der Franzose ist ehr flinker Schnitter, der das Unkraut, sobald es seine Pflanzen zu überwuchern sucht, rasch Und mit starker Hand abmäht, wenn er auch diese selbst trifft mrd zerstört, bald sproßt es aber von neuem, und so wird er nie firtig. Ter Deutsche kann es nicht übers Herz bringen, tvas ihm gut scheint ziu geführt cm, er zieht es vor, das Unkraut emsig Und vorsichtig mit der Hand zu entfernen, er jätet immerfort, aber es wird dann auch wirklich rein. Nicht die gewaltigen Sprünge allein, welche Frankreich und andere Nationen vor- und rückwärts gemacht haben, um. sich, von manchem Mißverständnis zu befreien, das wie ein Ajlp auf den Menschen Und auf dem Leben lastete, werden die Wahreit fördern: noch mehr die philosophischir Bewegung des Deutschen, welche solch,e Mißverständnisse nicht nur beiseite schiebt, sondern sie verzehrt. Es ist Deutschlands Aufgabe, die Gespenster, welche das neugestaltende Leben der Mäuschen und Völker durch ihren unheimlichen Spuk stören, auf immer 'in ihre Gräber zu bannen. In der Wiege ivar Man glücklich und wußte es nicht, am Mtare glaubt man es zu werden und ist es selten, am' Grabe gibt mail es auf mrd wird es. - * Das Leben ist nur deshalb so kurz, tveil wir so viele Stunden Und Loge gar nicht lebeir. * Nichts ist übler, als wenn der Mensch, nie mit sich, selbst allein sein kann, d. h. wenn er sich immer selbst besieht, proto-t kolliert und inquiriert; wenn er keine Gefühle mehr haben kann! ohne Worte oder Gedanken, keine Andacht ohne Gebet, ohne Bttte, keinen. Schmerz ohne Trost, kurz keinen schöneil, großen oder schrecklichen Augenblick ohne Protokoll, ohne daß er fidji selbst front: warum? und antwortet: darum. Er gleicht jeirein', der die Raphaelsche Madoniia mit einer Lupe besah. * < ' Willst du wissen, ob du wahrhaft liebst, so frage dich nicht, ob du an der Seite dieses Mannes glücklich sein könntest, frage, ob m auch unglücklich an seiner Seite bleiben möchtest. * Tas Wissen ist rings vom Meer des Glanbens umflossen; ie größer das Eiland, um so größer das Gestade. * D-er Erfahrene weiß stets, was eS an der Zeit ist, der Ulv- fahä-ene Nur, wenn die Uhr schlägt. * Wenn es einen Teufel gibt, so nimmt er von den Manschen tn dem Augenblick Besitz, wo er das Wort „Ich" aussprechen lernte. Mer er wird besiegt mrd gebamlt, sobald das Wort „Tu" an die Stelle tritt. dem Palten buch. Herausgegeben von Paul Rohrbach Mrt vielen Bildern. 1.90 Mk. Der gelbe Verlag Dachau b. Mönchen. Meinem öruder.') Graben ich. feindivärts den Blick gewandt, Du stahltest dich und rittst durchs heimatliche Land. Ich kam zurück, du gingst an meiner Statt hinaus Uno harrtest treu ein Jahr in manchem Kampfe aus. Nun stehen wir zu zweit gen unfern alten Feind, Es st nickt Liebe nur, dir brüderlich uns eint, Es ist derselbe Haß, die Treue bi« zum Tod Dem deutschen Vaterland und seiner heil'gen Not. Wenn wir im Morgenlicht die welschen Gräben seh'n. Dann wissen wir, wofür wir hier rm Felde fteh'n: Dasselbe liebe Haus, derselbe liebe Kreis, Sie machen unser Blut und unfern Mut so heiß Wir Brüder bleiben hier, so lang' der drüben prahlt Und wollen eh'r nicht ruh'n, bis uns der Sieg bestrahlt. Gott schenke uns den Tag, wo wir uns wiederseh'n Und nach erfüllter Pflicht zusammen heimwärts geh'n. Vizewachtmeister Werner B o ck. vermischtes. Aus dem.Champagne-Kginerad", Feldzeiti.ng der 8. Armee. s u ® u 1 9 g Volksernährung im Kriege. In oet t)eute fo "deraus wichtig gewordenen Frage der Volksernährung zeichnete sich die Organisation Hamburgs durch frühzeitiges Erkennern der Bedürfnisse und übersichtliche Regelung besonders ans. -aJeuii man das, was in Hamburg vom 2. August 1914 bis heute gelerstet wurde, nach einer urnfassenden Darstellung überblickt/ wie der Physlkus und Stadtarzt Dr. G. H. Skevektng m der ''^un r f)eil t ec Medizinischen Wochenschrift" bietet, entrollt sich ein Bnld ebenso sinnvoller wie opferwilliger Zusammenarbeit, die alle Hemmnisse im Gefolge des Krieges verhältnismäßig leicht zu über- winden vermochte. Gleich zu Kriegsbeginn faßte die schon am 7 "Allst 1914 ins Leben gerufene Hambnrgtsche Kriegshilfe ihre Ausgabe mit großem Eifer an. Der Ausschuß für Volksernähtung nahm oie Belehrung der Hausfrauen durch Vorträge, Schriften und praktische Vorführungen in die Hand und verbreitete bisher 14 Flugblätter mit Kochvorschristen in 96 800 Exemplaren. Das kleine Hamburger Kriegskochbuch allein hat bereits eine Auflage- höhe von 24 200 erreicht. In der Zeit vom 1. März 1915 bis zum 1. Marz 1916 zählten die 325 Abendkochvorführungen 13102 Teilnehmerinnen, die 325 Tageskochvorsührungen 2561 Teili'.ehmerinnen. In der Frage der Massenernä'hrung leistete der seit dem 17. November 186. ui-Harnburg begehende Verein für Volkskaffeehallen die wertvollsten Dieiflte. Vom Mai 1915 an ivurde die Massen- speisung durch den Speistmgsailsschilß der Hamburger Kriegshilfe endgültig einheitlich geregelt. Aber davon gaiiz unabhängig haben die -^olkskaffeehalleii fast alle ihre Betriebe uiieiiigeschräiikt weiter- gesuhrt. April 1916 wurden in der inneren Stadt zwei Hallen eröffnet, m denen zmn Selbstkostenpreis voii 40 Pfennig Mittagessen an Beamte zum Abholeii abgegeben wird. Ende Mai 1916 betrug die Tagesabgabe bereits 3000 Liter. Aus den Volkskaffeehallen er- ,, L 0llf i ^eu wohltätige Schulverein täglich iiiehrere taufeub /,°Litcr.Portloilen kostenfrei für bedürftige Volksschillkinder. Den Kriegsbedursnisseii der Gesanitbevölkernug dient die Arbeit des Spelseanoschusses der Hamburger Kriegshilfe, der bis heute nicht weniger als 78 Kriegsküchen eingerichtet hat. Die Leitung dieser Unternehmungen wird von ehrenamtlichen Personen besorgt uiid besttst neuerdings and; einen technischen Sachverständigen, der alle bauliche,i lnlageii, besonders die Kessel, beaufsichtigt und für neue mm -u'ttliigen iisw. zu sorge>i hat. Das Essen kanii soivohl an Ort inid Stelle verzehrt wie nud) abgeholt werden. Eine wich- t-ge Hilfe bot in Haiiibnrg aucf; dre Hebung des Gemüseanbaues m Kleingärten, den sog. Familiengärten. Die Patriotische Gesellschaft, die diese Aufgabe übernahm, hat im Jahre 1916 in 83 getrennt liegenden Flächen 1434 964 Quadratmeter Gartenland'in Euizelstncken von 200-600 Quadratmetern an 3922 Faniilicn abgegeben, anßerdeni 244 882,8 Quadratmeter an vier Gartenbau- vereme. Der Ertrag ans diesen Familiengärten entlastet die Kriegs- Nlchen in höchst vorteilhafter Weise. Die Landeszentrale für Säuglingsschuh endlich sichert jedem Säugling in Hamburg wöchentlich 300 Gramm Zucker, 360 Gr. Weizen- oder Hafermehl und monatlich 500 Gr. Seife; der Bezug von 1 Liter Vollmilch für Langlmge war bereits seit dem 6. Dezember 1915 aus Vonuas- meldckarten gesichert. - * D i e K r i e g s b e d e u t n n g des W e i d e n sl r a u ch e s. Im Rahmen der entsprechend den Kriegsbedürsnissen erweiterten AusniitzungSmethoden der verschiedensten Pflanzenarten für unsere heimische Industrie wurde in letzter Zeit auch häufig auf die Be- oentnng des Weidenstrauches hingewiesen, der im Frieden durchaus nicht in all seinen Bestandteilen verwertet worden war. Wenn nunmehr unsere Landwirtschaft immer wieder ans das Lohnende des Wc de Umbaues anfinerksam gemacht wird, so hat dies seinen wichtignen Grund in der Möglichkeit, ans der Rinde der Weiden einen äußerst zweckmäßigen Ersatz für die heute immer seltener gewordenen Bastfasern zu gewiunen. Ueberhaupt ist die Berwend'.mg der Weidenruten sehr vielseitig, und der Verbrauch an Wcidcn- geflecht ist u,l Kriege besonders wegen der so maffenhaft benötigten Geschoßkörbe außerordentlich gestiegen. Während inan schon immer die Weide als Flechtiverk verarbeitete, wobei die Ruten geschält werden müssen, hat man es bisher meist verabsäumt, auch den Abfall der Weidenschälindnstrie, dessen Gesamtproduktion in Deutsch- Iqhö ungefähr 10 000 Tonnen jährlich beträgt, gewinnbringend zu verarbeiten. Meist wurde der Abfall, die sog. Weidenschale weggeworfen, als Brennmaterial benutzt oder bestenfalls mm Blumenbinden m den Gärtnereien verwendet. Bei dem heutigen Prinzip aber, das die intensivste Ausnutzmig aller Absallstoffc er fordert, kann, wie die „Umschau" in einen, Artikel über den Weidenstrauch als Basifaserliekerant anssührt. durch Verail- 892 der Wcidenschälrinde der durch die unterbundene Einfuhr entstandene Mangel an Bastfasern reichlich ersetzt werden. Bereits feit einigen Monaten lieb die König!. Feldzeugmeisterei Wergersatz aus Weidenrinde berstellen,, und durch Verspinnen der Weidenfasern mit Baumwolle ift es auch gelungen, erneu vollwertigen Juteersatz -u gewinnen. Um zur Bastfaserbereitung weiter verarbeitet zu werden, muß die Weidenschaie völlig lufttrocken fein. Für 109 Kg. solcher lufttrockener Weidenrinde werden 4—5 Mk. bezahlt. Die Rinde besteht zu 15—20 Prozent aus Bastfasermaterial, und bei dem Her- stellunasprozeß läßt sich iibrigenS auch ein wertvoller Gerbstoff als Nebenprodukt geivinnen. Aus den genannten Gründen empfiehlt sich der Weidenanbau namentlich für Kleinbauern, die niedrig gelegenes und wasserreiches Gelände besitzen. Die Kultur der Korbweiden verursacht so gut wie gar keine Kosten und wird schon im zweiten Jahre nach Beginn der Anlage rentabel. * Neue optische Bahnfignale. Eine sinnreiche Ver' besserung im Eisenbahnsignalwesen wurde jüngst in Amerika mst Erfolg ausprobiert. Die bisher gebräuchlichen Signaleinrichtungen bestehen bei Tage aus den an Signalmasten beweglichen Signalarmen, und die verschiedenen Stellungen de» Armes drücken die bestimmten Zeichen aus. Bei Nacht werden Laternen mit verschiedenfarbigen Gläsern benützt, wobei die einzelnen Farben den Stellungen des Signalarmes an: Tage entsprechen.^ So gut sich diese auf allen Bahnen üblichen Einrichtungen bewährt haben, so besitzen sie doch ben Fehler, daß durch die Verwendung mehrerer beweglicher Teile immerhin Störungen möglich sind. Die« zu beseitigen, ist der Zweck der neuer» Signalnrethode, die, rrach einer Besprechung im „Prometheus*, bei der arnerikanischen Pennsylvania- Eisenbahn eingeführt rvurde. Es wurden nämlich ans einer elektrisch betriebe,ren Strecke dieser Eisenbahngesellschast die Signalarme und farbigen Laternen völlig beseitigt und für den Tag- sowohl wie auch für den Nachtdienst lediglich durch Lichtsignale ersetzt. Der Einfachheit halber sind die elektrischen Lichter alle von gleicher Farbe, rrnd die Bedeutung wird ihnen durch die verschiedenartige Form der Anordrrung gegeben. So bedeuten z. B. 8 Lichter, in zwei ,vagerechten Reihen zu je 4 übereinander angeordnet, .Halt*; eine wagerechte Lichterreihe und eine mitten darauf stehende senkrechte zu je 4 Lichtern bedeuten .Freie Fahrt" usw. Das System entspricht ungefähr den in allen Großstädten bekannten Lichtreklamen an Häusergiebeln, bei denen durch verschiedenartige Schaltungen der einzelnen Lampen jedes beliebige Wort oder Zeichen gebildet werden kann. Diese neuen Signaleinrichtungen sind bei Tag und bei Nacht auf eine Entsernung von etwa 3600 m zu sehen und auf den Signalbrücken so angeordnet, daß dem Führer des Triebwagens noch ungefähr eine Strecke von einen» Kilometer bleibt, um' den Zug vor dem Signal anzuhalten oder einen anderen gegebenen Befehl auszuführen. Um die Lichtsignale auch bei Tag vollkominen sichtbar zu inachen, ist hinter den Lampenreihen eine dunkle Fläche angebracht. Neuartig und äußerst praktisch ist auch der Umstand, daß das Stellen der Signale, das Schalten der einzelnen Lichtbilder usw. durch die fahrenden Züge selbst mit Hilfe von Schienenkontakten bewirkt werden kann. * Was m a n nicht tun sollte. Unter diesem Titel rügt der .Daily Chronicle" das nach wie vor ebenso egoistische wie unpatriotische Verhalten der sog. .besseren Klaffen" in London, wobei einige charakteristische Beispiele angeführt werden. »Wenn Ihr gestern," so sagt das Blatt, .im Hydepark auf einem bestimmten Stuhl in der großen Allee gesessen hättet, so wäre eS Euch möglich gewesen, das Gespräch zweier übermodernen und allzu reich gekleideter Damen, die den oberen Ständen angehörten, zu belauschen. Und ich glaube, Ihr hättet dabei schwerlich kalte? Blut bewahrt. Sie sprachen nämlich vom Essen in den teuren Hotels, äußerten sich verächtlich über Preise, die ganze Familien glücklich machen könnten und versanken dann in eine langwierige Erörterung der Eigenschaften verschiedener Ehampagnersorten. Solche Unterhaltungen mitten in dieser furchtbaren Kriegszeit kann man überall belauschen. Es ist dies einer der wichtigsten Punkte in der Liste deffen, was man nicht tun sollte. Ueberhaupt wäre es am Platze, daheim ein wenig bescheidener zu sein. Das fortwährende Gerede über Luxus und Annehmlichkeiten ist nichts weniger als erfreulich für die Soldaten. Wenn ein Mann nicht Khaki trägt, hätte er allen Grund, sich möglichst ruhig zu verhalten. Und wenn man seine Taschen mit Kriegsgewinn gefüllt hat, so braucht man deswegen nicht — wie das bei uns überall zu beobachten ist — das Geld durch den Besuch von drei Variötö- bühncn an einem Abend hinanszuwerfen, es in den kostspieligsten Theaterlogen und unsinnigsten Klubfesten zu vergeuden. .England erwartet, daß jedermann seine Pflicht tutso lautete eine der erste - Kundmachungen Lord Kitcheners, aber waS wir bis heute daheim erlebten, ist nichts weniger als ein Beweis dafür, daß diesen Erwartungen entsprochen wird.* * Morgen suppen. Der Klfiegsausschuß für Kaffee, Tee und deren Ersatzmittel teilt zu der von ihm unlängst aus^egungenen. Mitteilung über die Bereitung von Morgensuppen nnt, daß die Herstellung der als Ersatz für den mangelnden Kaffee in Bettacht kommenden Suppenwürfel eine Verzögerung erlitten hat imb diese infolgedessen zurzeit noch nicht in der angefvrderten Menge den? Verbrauch zur Verfügung gestalt werden können. Das Fehlen dies« nahrhafte:: Sttppen wird in der jetzigen Jahreszeit zweifellos nicht so sehr gesunden Werden, da gerade zur Sommerzeit der Bedarf an warmen, fetthaltigen Speisen nicht so dringlich ist, andererseits gerade die Sommer- und Herbstwonate wertvolle NahnrngsnttttÄ in reichlicher Menae wieder auf den Markt bringen. Kartaffelftippen Gemüsegerichte u»u> Obstsuppen können jetzt an die Stelle der knapp vorhandene»: Nahrungsmittel treten unv auch die zurzeit noch fehlenden Suppen ersetzen. Ein reichlicher Gemüse- und Obstverbrauch ist nicht nur aus diesem Grunde zu empfehlen, sorrdcrn sogar durchaus wünschenswert, damit die leichtverderblichen, zuni Teil nicht zur Aufbewahrung geeigneten Früchte nicht zugrunde gehen und mit ihnen Zugleich hohe Nährwerte verloren tverden. *Durchkauen! Als vor längerer Zeit in den Blättern auf die Bedeutung des Kauens beim Essen aufmerksam gemacht wlttde, lachte man vielfach; denn damals spürte kaum jemand im Essen etwas vom Krieg. Heute ist die Lage anders. Obwohl unsere Nahrungsmittel ausreiche::, sind sie doch so knapp, daß es kaum ein« Familie geben kann, die vom Krieg nichts merkt. Um so wichtiger ist nunmehr die Beachtung jenes guten Rates, di« Speisen möglichst ausgiehig zu kauen. Das gute Kaue:: bewirkt, daß die Speisen besser ausgenützt und kleinere Mengen benöttgt werden, und daß Magen und Herz weniger belastet sind uiü> Gesundheit und WM- be sin den gefördert werden. Von verschiedenen Seite:: wurde auf das ,,Fle t s eher n" aufmerksam gemacht und es wurde u. a. »rn- geraten, wenn man sich an richtiges Kauen gewöhnen will, im Anfang zu zählen. Auf diese Weise tvird ungefähr ein Drittel der Speisen gespart und die gesunde Verdauung gefördert. Wir weisen bei dieser Gelegenheit auch auf das im Verlage der „Badenia" (Karlsruhe) erschienen« Büchlein ,,Füüs Radikalmittel" von Pfarrer Lehmann hin, das sich des Verdienstes rühmen darf, in volkstüml:ck>er Weise auf die Bedeutung einer vernünftigen gesunden Lebensweise in diesem Krieg, darunt« auch das richttge Kauen, aufmerksam gemacht zu haben. * Quecken, ein hochwertiges Futtermittel! Der verhaßte Feind aller Landwirte, die Quecken, sind berufen- uns in der Zeit der Futterknappheit ein wertvolles Hilfs- futter zu sein. Queckcnheiu hät nach der Analyse der Versuchsstation Köslin 4,93 Prozent verdauliches Eiweiß, 1,36 Prozent Fett und 45,44 Prozent.Kohlehydrate, bei 37,3 Kilogramm Stärkewerten im Doppelzentner, das ergibt einen Futterivert. der dem des besten Kleeheues in keiner Weise nachsteht. Selbstverständlich soll nun nicht etwa zum Queckenban angeregt werden, im Gegenteil, dort wo sie vorhanden sind, werden sie nach wie vor tniit allen Mitteln zu bekämpfen sein, ober gerade dieses Bekämpfen der Quecke kann mit ihrer Nutzbarmachung Hand in Ha:ü> gehen und durch die Gewinnung eines hochwertigen Futtermittels den großen Arbeitsaufwand bei der Verttlgung verbilligen. Die Hauptsache bei der Gewinmcng von Quecken zu Futterzwecken ist die möglichst gründliche Entfernung von Sand undErde. Zu diesem Zweck jagt nmn die bei wöglichst trockenem Wetter zusammengefahrene Quecke am besten durch die Dreschmaschine, oder man läßt sie auf der Diele du rclchr eschen. In diesem Zustande kann sie eventuell schon grün, zusammen mit Sttoh und Heu an alles Vieh ohne Bedenken gefüttert werden, Schweine und Rinder nehmen sie auch gerne rein huf. Zur Heubereitung sind allerdings einige mechanische Hilfsmittel nicht zu entbehren. Zunächst nrüssen die Quecken zerkleinert werden. Dies geschieht z. B. durch Reißwölfe, wie sie in Brennereiwirtschaften überall vorhanden sind, aber auch die gewöhnlichen Düngermühlen, aus denen man eine Quetschwalze entfernt, können erfolgreich Verwendung sinden. Die zerkleinerte Quecke Muß künstlich getrocknet iverden. Wo keine speziellen Trockenapparate vorhanden sind, bringe nüm sie in den Bttckosen, oder ans den) Dampfkessel, man nrUß dabei aber auch dafür sorgen, daß der sich Naturgemäß bildende Wtasen genügend Abzug findet. Wer die Quecken nicht selbst verwerten will, kann sie auf jeden Fall bei der Firma Fehrenteil. Berlin-Lichterfelde, Ferdinandstraße 3, vorteilhaft absetzei: und dÄmrch seinen: Geldbeutel eine ungeahnte Einnahme zu führen. Rätsel. Ist es der Gaul mit dem .g*, so gib eS mit „f* ihm zur Nahrung; Setz' in die Mitte den Fuß, lauschest du himmlischem Klang Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Geographischen Verschiebrätsels in voriger Nummer 1 Spanien Bulgarien Drescke»: Krvms Stuttgart Böhmen Wie» Sudeten. Schulleitung: Aug. Goetz. - RotattonSdruck und Verlag der Brühllchen Universitäts-Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.