Die arme Prinzessin. Koman von Fedor von ZobeltiH- (Nachdruck verboten.^ (Schluß.) „Wir reißen dich mitten ans der Arbeit ^offc" saate v taf ' 'l ahn and) Geschäftliche muß einmal zur ^//bblAUttgi kommen. Auf deinen Wunsch ist es iu Bezug auf bUeb^n ^ Gotterneqg vorläufig beim alten ge! nach '/"'i aber daran, zu ihrer Erholung M.^ln Süden zu gehen und lvird sich später wahrschein- t ausiedeln Aus den Meikonnnißgüteru lhr ke „ Erbe zu, nber Barkapitalien ist nicht zu * L \u 1 ° 1 >Kerschung bietet also keinerlei Schmie festzufttzei," ,ai ' bf ‘ f,d > 1111,1 darum, einen Gerichtstag '"'»'er zur Verfügung, Vetter," enviderte Jost, fo S >nMi r b ‘t? ,, „Gib es mir," sagte Annemarie bittend; „ich inöcht' es mir auch einmal anschäuen." „Nein, das geht nicht, Annemarie. . . Jost hatte einen roten Kopf bekommen und wurde immer lebhafter. „Das geht nicht. Zuerst muß es Eva dnrchblättern. Es steht da nämlich etwas drin —" „Aber ich weiß ja, was drill steht," sagte Eva lächelnd. „Das weißt du n ich t!" rief Jost. „Dieses Exemplar ist das Exemplar, welches... Herrgott, jetzt kommt alles anders, wie ich wollte! Eva, ich hatte — also, ich hatte dir da hineingeschrieben —" „Ich würde es jetzt lieber sageil," bemerkte Velten trocken. „Gllt!" schrie Jost wütend. Er war wirklich ärgerlich^ und er schrie auch. „Gut! Eva, ich hatte mir alles so hübsch gedacht, aber bn hast die Geschichte verfahren! Es war poe? tisch uild niedlich und sollte mich über meinen Mangel an Sprachtalent himvegbringen. Doch jetzt spreche ich!" „Sogar sehr lallt," warf Annemarie verwundert ein, und Eva sagte, wieder nach dein Buche greifend: „Ja, aber was hast du beim —" bin Kr daA, was^fomnmn sollte, un^ dann umschlang er aü's -inmal Gva, kützte sie herzhaft und ries: „Ich liebe dich! Eva, Eva, Eva — ich liebe dich! . . . s Jhm war es gesagt, und viel besser mündlich als fchmst- lich, dlmn der Ännd sprach noch weiter, und es wollte nicht enden — so viel hatte n^an sich M ktissen und so viel m fagen. ... .* . . _ • Annemarie lag still und ruhig, als sie vernahm^ daß der Name Gotternega ynssterben sollte. Von ihrem Platze aus fonnte sie durch das Fenster in weiter Ferne den Bur'g- sried des Götzen üaaen sehen. Werchduilst unlwehte trat schon-so war auch der Abend für das alte Geschlecht gekommen, das da oben geherrscht hatte. Aber der nette Tag war nahe; es dümnlerte zukunstsfroh, es regte sich schon ein. Soimenblich hinter den Wolken, und ans der fruchtreichen Erde stieg ein verheißungsvoller Odeur aus, gleichwie den Frühling verkündend. Ein Kückuches Lächeln flog über das Gesicht Llnne- mariLs. . ^ Velten sah es; er trat zu ihr und strich sacht mit dev Hand über ihre Stirn. „Nun bin ich zufrieden," sagte er; „das ist wieder mein armes Prinzeßchen, das so heiter sein konnte in allen Sorgen. Das ist wieder das Gesicht meiner Freundin Annemarie. Nun bin ich zufrieden, denn ich weiß, daß das Glück wiederkommt. ..." Fnr Abenddnnst verschwand die Silhouette des Götzen. Sie tauchte im Dunkel unter, das zunehmend wüchs und sich wie ein Fabeltier mit riesigen, gespenstisch schwarzen Schatten iiber das Nnthetal senkte, wo die Gotterneggs wohnten. Aber der neue Tag war nahe, und die fruchtreiche Erde duftete schon nach dein Frühling. End e. künstlerisches Eindämmen der übcrschäumcndcn Naturkrast zuwege brachten. Erst wenn solä>e Einwirkung fruchtlos blieb, war man zu dem letzten, harten Schritt berechtigt .. Die junge Dame mutzte eine rauhe Abwenung am dem Direk- tionszimmcr erfahren haben. Mit tränenfeuchtem Auge erschien sie zögernd ans der Schlvelle zur Bühne. Sie griff nach der Lttrn, qU wollte sie den Schleier über das schamdurchglühte Gcncht ziehen. Allein Hut und Schirm tagen noch auf der Bank unter dem Truidcn- baunr. Aus allen Kulissen richteten sich die neugierigen Bl me auf die Arme, als. sie den Leidensgang antrat, uw sich ihr Eigentum zu holen. Das Theate rv öl schon ist im Grunde gutherzig und stellt sich gern auf die Seite des Unterdrückten. Aber ss gibt aller wegen der verkannten Genies, der „Beckmesftr" genug^dieJini stets zurückgesetzt fühlen und eines anderen Niederlage' mit Schadenfreude ^o klangen beim neben Ausrufen des Mitleids auch kaltherzige Morte an ihr Ohr, als sie schüchtern die Reihe der Zunstgenosscn durchschritt: „Ja. an solche Aufgaben wagt man sich eben nicht un gestraft!" — „Mit dem Schreien allein ist's nicht getan!" — „Erst reifer werden, ehe Mn sich getraut, hier aufzutreten!" — Die Fremde hörte sie wohl schwirren, diese giftigen Mite, allein sie verwundeten sie nicht tiefer. Einen Augenblick stand sie still und schloß die Augen: dann aber richtete sie sich empor. Das Gefühl, ein so bitteres Unrecht durch die Brutalität der Machthaber erleiden iu müssen, stieg läuternd und befreiend auf in der jugendlichen Seele Sie nahm All ihren Hut und zog den Schleier über das Gesicht. Dann schritt sie, ohne die Umstehenden eines Blickes zu würdigen, ruhig dem Ausgang zu. Au der Tür faßte Weilenbeck ihre Hand: „Sie tun mir leid, Fräulein! Trösten S'.c sich? Ihr Weg ist damit nicht abgeschlossen!" Sie drückte ihm schweigend die Hand und wandte sich. Ein Gefühl herber Wehmut und bitteren. Grolles hatte sich meiner beinächtigt, als ich das arme Kiird durch die Spießruten des Mißerfolges schreiten sah. Die innere stimme sagte mir: Dieses Mädchen wird Euch alle noch überflügeln und der Welt offenbaren, welches Juwel Ihr vorschnell und leichtsinnig aus Euren Händen gleiten ließet! Ich sah der febTanfen Gestalt nach, bis sie im Gewühl der Menge verschwand. Ich hoffte, wir würden uns zu genijeinsamer künstlerischer Tat einst wiederfinden, llitb meine Ahnung hatte mich nicht getäuscht. Ms wir nach Jahren am Hoftheater in München uns s.reudig die .Hand drücken durften, war sie zur Zierde ihrer Kunst hierangereift, das damals so schnöd verjagte, hochgcwachsene Kind — Klara Ziegler. Das Debüt einer Anfängerin. (Schluß.) Hier lernte ich zum ersten Mate erkennen, wie bei der Bühne die Willkür eines Gewalthabers leichtfertig und straflos es wagen darf, mit Existenzen zu fpieleu. Das' Theater ist ein Staat im kleinen; allein diesem Staate fehlt die beschworene Berfafsung, dre sein Oberhaupt verpflichtet, nach bestimmten Grundsätzen die Fähigkeiten der Untergebenen zu bewerten und danach ihnen den gebührenden Wirkungskreis ciuzuräunwn. Jede Wissenschaft fordert von ihren Jüngern das Durchschreiten manchen Grades, bevor sie die höchste Würde verleiht/jede Kunstakademie legt dem Schüler Prüfungen auf, ehje sie ihm das Zeugnis der Rchfc erteilt; in jeden; bürgerlichen Berufe hat der Lehrling ein gewisses Muß des Konueys darzutun, bis er zum Gesellen aufsteigt, — muß der Geselle sein Probestück niachen, damit die Zunft ihn als Meister anerkenne. Nichts voil alledem im Bühnenleben! Die volkstümlichste aller Künste, die wit feurigen Zungen reden soll zum Herzen der Nation, ist vogelfrei. Hier gibt es keine staatlichen Schulen, keine Prüfungsbehörde. Die Bretter, die die Wjelt bedeuten, tragen jedweden, der den kühnen Schritt daraus wagen will, gleichviel ob Erziehung und geistige Fähigkeit ihn dazu berechtigen. Dieser Boden, der geweiht ist wie die Kanzel in der Kirche und die Tribüne des Parlamentes, dient willig auch dem Unberufenen zum Tummelplatz, denn die Hüter des Tempels find, Gott sei's'geklagt, nicht immer wahre Priester der Künst. Geschäftliches Ermessen, materielle Rücksichten, persönliche Willkür begünstigen — wie oft! — Minderwertiges und stellen roh und unverständig das wahre Talent in den Schatten. Unsere Bühnenherrscher, in der Wahrung ihrer persönlichen Interessen frei und feinem künstlerischen AreoPag verantwortlich, handeln nicht aller- orten lauter und gerecht. So geschah es dem: auch auf jener Probe zu der „Jungfrau von Orleans", daß Eilfertigkeit und gereizte Laune des sonst so gewandten Direktors rücksichtslos und ungehindert über Sein oder Nichtsein einer Mrsönlichkeit hinweajchrciten durften, die zum mindesten der eingehendsten Prüfung würdig germsen wäre. Angesichts so Deutender äußerer Mittel, die wohl geeignet waren, dein verwaisten Fache der Heroinen unserer Bühne einen vielverheißcnden Nachfvuch» znzuführen, durften redliche Theater - fachlcute nickst mit leichtfertiger Lässigkeit die begabte Anfängerin ohne weiteres fallen lassen. Hielt man den Versuch für den kommenden Tag zu geivagt, — gut! so müßte man die Vorstellung auf kurze Zeit verschieben, sich mit der Novize in drei bis vier unteren Proben eingehend beschäftigen und versuchen, ob kluger Rat und praktische Unterweisung hier auf glücklick>en Boden sielen und ein Aus der Naturgeschichte der Linde. Wenn der Frühling sich ansclMt, dem Sommer zu weichen, öffnet die Linde ihre Mitten, und Tausende von Menen kommen, von denn starken, süßen Honigdufte angelockt, zur leckeren Tafel. „ES sind etwa drei wohlriechende Blnmlein an einem dünnen Stiel, der sich vorne in drei Teile zerteilet, und hänget-an jedem Blninen- stenglein ein dünnes, gelbfarbenes Blättlein als ein kleines Zünglein" — so beschreibt der alte Hyronimns Bock die Lindenblüte. Ganz so einfach aber erscheint sie dem heutigen Naturforscher nicht mehr. Die langgestielten Blütcnstände entspringen den Blattachsen als mehrfach gegabelte Trugdotden nno was sie besonders auszeichnet, ist das dünne „gclbfarbene Blättlein" Bocks, ein lan- zcttliches Hochblatt, dem tvichtige Aufgaben zufallen. Wie, sollten in dem Blätter- und Blütengewirr die Insekten ihren .Weg z!u.r .Honigtafel finden'? Dieses helle Hochblatt weist ihnen den Weg. Viel später, wenn die Linde längst verblüht ist, übernimmt es eine andere Aufgabe: wenn es vertrocknet ist, löst sich die Trngdclde als Ganzes, der Frnchtstand bleibt beisammen, und das Hochblatt dient als Flugorgan; wirbelnd fallen die Früchte zu Bodeil, und ivährend des verzögerten Falles können sie bei günstigem Wrnoe ziemlich weit getragen werden. Sicht man sich eine einzelne Lindere blüte genauer an, so entdeckt man zwischen den fünf kahnförmrg vertieften, sehr derbwandigen, grünen Kelchblättern, in deren Höhlung der reichliche Nektar offen zutage liegt, fünf schmale, UXU5J gelbe Blnmenkronblättchen, die recht unanselutich finb. Anssallerw dagegen sind die zahlreichen Stanbgettiße mit ihren kleinen gelben Staubbeutelchen aus langen weißen Stielen, der Stempel dagegen mit denl untersetzteii grünlichen Griffe! und dein sembehaarten Fruchtknoten ist wieder zienttich winzig. Wer Augen hat zu sehen, bemerkt, daß es eigentlich zwei Arten von Lindenblüten gibt, oder genauer ansgedrüctt: zwei verschiedene Zu ft an de em und derselben Blüte, solange die Blüte nänilich snn.g ift, ist 1 ic nur männlich ; auf dem Griffel sind noch keine Narbe näsle entfaltet, dre den Blüten staub ausfangen lind so die Befruchtung >>erbelfiu)ren könnten. Aeltere Blüten dagegen zeigeli verfärbte und nnac* schrilinpfte Stalibbnitel, die lveit nach außen gebogen smd; die Mitte ist so freigelegt, und der Griffel, der allmählich länger geworden ist, zeiat eine deutlich sichtbare Narbe. Jetzt ist die Blüte weiblich, Selbstbcstänbnng ist ausgeschlossen, und sie lvird nur zur Frucht, tvenn ein Insekt Blütenstalid von einer anderen Lttidcu- blüte ans der Narbe abstreift. Steht man unter der voll entfalteten Lanbkrone, der Linde, so sieht man gewöhnlick, vom Himmel sehr ivenig, denn die Blätter sind so angeordnet, daß jeder Lick-t- strghl aufgesangen wird. Sie bilden, lvie man sieht, wenn man eine Zlveigspitze ins Auge saßt, ein sörmlickM Mosaik, ähnlich wie inan es bei manck-en anderen Bänninl, uiid besonders sckjön 332 fan P' wrackte Blätter meistens SS mnnander greifen und eine einheitliche Fläche bilden. -I'dn Lmdinblatter unstimmetrlsch find, hat »oobl ein jeder schon ^"^rkt Aber lvozu dient das? Wenn man eine Zweigspitze genau b'.^chlet, erkennt man den Grund: nur dadurch, daß die Blätter sind, lst es möglich, das Blattmosaik so anzuord- möglichst wenig Licht unausgeirntzt bleibt. Wer dies weiß, kann an einem abgerissenen Lindenblatte sogleich ablesen, wie d b™ die innere, dem Zweige zugekehrte Seite ^ ^ a , tte ~ W es regelmäßig, die etivas schmäler und flachei i,l Jjod) viel mehr verrat das Lindenblatt! Untersucht man das Adergeflecht aus der Unterseite, so entdeckt man an dn sonst fast kablen Blattslack>e m den Aderwinkeln kleine Bärtcheii von ^."braunen haaren und zn>ar sind diese am Grunde des Blattes HÄ f «L Ha sm tf rr Va fi en J!r Ue oben zu immer dürftiger sverden -.res sind „Milbenhauschen". iuic der Botaniker sie nennt- sie ßfpfnS/v-* f r m - ei l Silben als Schlupfwinkel, die nächtlich als ^rw)^ nnd ^ LiM-nblattes tätig sind: sie kommen dann W^d snnü Mkeime organischen Staub und was der ^rnd wnst auf dein Blatte abgelegt hat, um sie zu verzehren Tiefe Milbenhänschen sind, wie man bei Worgitzky tveiter ausqe^ L llndet onenbar eine Anpassung der Linde an ihre Einzig Nemen Freunde: man inag ein runges LindeEatt untersuchen d?r Rind^'i^w' ^ langst ehe die Müben, die in der ff!itze das B ätterd^s, ^ 13! .® tü %S5 bezogen haben. So gut i f bcn Sonnenschein aupänat, ist es auch als Schirm gegm den Regen entwickelt. Wer bei einem Regenschauer unter emer großen Linde schütz sucht, wird so leicht nicht naß denn die Linde versteht es vortrefflich, den Regen ans ihren Blättern auf- den^Blattiüi^n^ eÄ $ leiten. Taktmäßig fallen dann oon Flotts pißen große Wassertromen k-erab. auf der Blattfläcbe sammelt sich das Wasser, es gleitet in der Mittelrinne entlana sammelt sich dann an der „Träufelspitze" an, der Tropfen wächst und wenn er die Größe zu überschreiten droht, die em Wasfertropfen überhaupt erreichen kann, fällt er herab -J. A). ^ 3 rct« anf. o 8 o. ® 8 .| °n- Ostpreußischer Zeitroman Pr«t» 4 Mk.. geb. 5 Mk. Ärläg von Vermischtes. h »«• S Z CSÄttoJSS 1 ,“®. bk $Z'\i a tL S t at bics eine «lteW7 bieÄ E die das Meer zerstört hat, wenigstens zmn Teil wieder zum Nutzen der Seeleute aufleben lassen soll. All die verschiedenen aOei^innl untergegangenen Schissen, Teile von Schiffsladungen, nn Lanrti' LT et Ut l P mtec verschlungen und in Trümmern den wÄL 9 ?^ IOem, T bat, löirb sorgsam arffbewahrt und von den Marmeanrtern registriert, und diejenigen Gegenstände deren Bester man nicht mehr ausfindig inachen kann, werden zugunsten hm»s?r Ce CU 1 veral.beri Die Einnahme.i aus biefe.n St?anbJut- w a n l ffAf( roQ s abzüglich des Zolles und der Berg»u»gskostei^ in die Kasse der I,»validen der Marine. J.i diese,n Fahre ba der Sttandguthandel, wie ein Mitarbeiter des „Matm^ in einem ?^s ^l aus ße $r6port berichtet, eine „och nie dagewesene Ausdehnung erre,cyt Nock, niemals zeigte sich das Meer in dieser Be- zlehung so Züchtbar. Es ist Kriegsstrandgut, und jedes Stück wein ezne Geschichte aus dem großen Kampf zu erzählen. Die größeren und schweren Stucke des Kriegsstraudautes, wie Fässer ^Warei»- Ufie b^\TnZV^ me der Äüstenstelle au bewahrt, an der Strömung und des Windes getrieben hat. -.,e leichter zr, be ordernden Gegenstände ,verden in den Marine- bilreaus untergebracht und in den Lagerhäusern der Zollbehörden L.be» Hafenstädten Aus allen Teilen Frankreichs kommen die mal'nack,^,«'»''-" diese Ueberbleibsel früheren Reichtuins, die diesmal noch als Kriegsreliguren eme besondere Bedeutung haben erwerben. Dre Käufer manbevn von einer biefer mertSbÜn ü 8 r lC ? n . i>cce,u Brennstoffe, Kautschuk, Oele erziehen vegen ihrer Seltenheit nnb des gegenivärtig gesteigerten Wertes aesmü!.1^^obe Preise. Viele von diesen Waren, die das Meer auS- gestoßen hat, wauderii diirch d e Händler an d e m/r sLm L „ d'e Soldaten weiterverkauft unb hmme»?"oauf Snim 9 iF» C ^fr l n f * c 5 Sf 1 “*'. dem sie entstammen. Eine besondere Abteilung bildet das Straiidgut, das an sich merffn? m ..Ls , 6 Eigenschaft als Kriegserinnenlng begehrt wird. Da gibt es ettungsruige, Boote, die von untergegangenen Dainv^rn Di,7o7°"b,k17®'°"°Ä' "" b K°"'passe von Ko.nmanbobrttckn, I ne D> ge b.e feinen Na»,e„ tragen nnb deren Herkunft Natio förin.lhl™' b ? n '! n 'ucht mehr ,est,„stelle,, sinb, werben bifltaec lm r 8ct "i fc,,ll "84nng, besten Jnschriit bnrch bas fnlit.ie ben "ule!°rlich geworben ist, kann bereits um 3 Francs ?n den Besitz eures Kriegsstrandgilt-Liebhabers übergehen. vüchertisch. r ,,. “ Er ^ a r t Haupt Ni a n u und ,v i r Deutschen ^r -"i - M k ^1 ^'o^ oncordia, Deutsche Verlagsanstalt, Berlin SW. I I). .— Der S ä m anw Gleichnisse rmd Reden nach Heilands' ben deutschen Menschenkindern in großer Zttt wieder" anstalt, S°m b. H° BerUn"^ .^"«^^UtlZe Verlag.' - Zertrümmerte von Friß Skow rönne k. Otto Zanke, Berliir SW. ° ^ ° L'L" k Denkzettel ttir Englanb „Nb sein D r. S ch a t, b e - D r i e g, Mttgltßd des vreu-lscheü Abaeordiietenhauses. (Concordia, Deutsche Berlagsanstalt G m ®t 8,51 " ' ’ 11 drei.: Getestet SR f. 2® 50, gebünbÄ Mz'idhif z CÄ; ä,e; BÄ? R'ch>°r- H .B-»uschek. ein farbiaes Lpp'elÄatt ' A,^ Otto Sbnabe!!.7 "a§^z°nblatt von E. Orlik zu bem Artikel von Äökner den ® Ferner illustriert G. W. motive« m, ein5 von Artur Fürst: .Lin Jubiläum bei Loko- inottoe mit einer ganzseitigen farbigen Zeichnung „Die erste Lokomotive rn Berlin" nebst zwei kleinen ^chivarzweiß-Keichnunaen. ^choff^ I^Goias? Heft Schwarzweiß-Zeichnungen von &tto S,. und ein farbiges Älatt von E. Loerk^ ^ dem Obigen Gedichte von >oerre, von Aner-Waldborn, die Skizze von Paul Barckan - Die Dank^und^'die Novelle von Walde,nar Bonfels: Ä n [ n L‘, b ü t°c ®°« bc den Artikel r Die Großmanns- sbeutschen Kunst. Preis des Heftes Mk. 1.- . (AZtelaiw-Verlag, Berlin ^V. 9, Lenntzstr. 4.) ,IY [„Thi? 1, 3808 ber Ce tp j t 8 c r .Jll u st ri er t e » Z ei t ung« neömMd 'ben^bX', ! 8OTei< ? ie vorhergeheuben beiben Hesie vo®. aew7d.net i ""l-rer Marme in ber Norbseeschlacht be777„n,I?. \ 7 8t rr bl v° :cU yi" bt roieber Illustrationen von ü rtknen b L n ' 9 f^ a “ pIa6 e"- Besonbere Erwähnung berä« n f ,“ c6t l wiebergegebene» Bilder von Max Hel- Einbriicke „nKf.i!'’| e,el1 / bec Begleit,enilletou auch seine 7'7^8smale> an ber Front schilbert. SinS ber großen Ar llel b Dem der Nummer sei ermahnt ber sedseinbe u —frankfurter Universitäts-Keituno Dns ktst- ! 1CUeftc Hb't der tm Vertage won Blazek L Verg- mann, Buchhandlung zu Frankfurt a. M., von Mar Artur Zordair MMelleu^'her sfrankfurter UniversttätS-Zeiti.ng' mit amtlichen A sschu ies-! und des Allgemeinen Studenten, bereu,* r i reiche,, Inhaltes wegen einen besou- einem ^ L ii Jr ^ C * ?' Horovltz tragt an erster Stelle mit e nein Auijatz ,wer „Die orientalischen Studien au den de»itsck,eir Jraae ^ner AnS,n^7?^ ?• 3^en bet,anbei, bie iaSleci ir R ! ^ n i'^ a 6o^^f^^uIe. Ter Bestrag eines Lamprecht- idmefit fi* nn a 5 ! 1 , ^,'vz'g über Diitheys Welianschanung R bri Ailaem'ein^Ä"^: ^-«ungen enthält bie vielseUige "^Ugeckleiue Rundschau^, die neueilen Nachrichten von den amt,ickeMi',te'7 b .ibersichtlich z„,n„„ne„. iolaen ' Die ^eittckri '77°"' ^U"stber>ch,e „nb Bücherbesprechunge» Jahre bezogen 7verbe,r """ 0°""« °" P'°"° v°» -- Logogriph Wenn einer eine Reise tut So bars ich ihm mit ,,o« nicht fehlen Wer Geld ersparen will, fährt gut, Kann er als Ruheplatz mich wähle,». Doch fürchterlich bin ich mit In fernem Land, ein tapfrer Krieger. Weh dein, der je im Zorn mich sah, -ollitgrerig bm ich wie ein Tiger. Sogar in Deutschland draiig ich ei»*. M kann mir's sreilich nicht gefallen: Ich muß de»» stolzen Nau»ei» leih'n Hrer nur dein Dümnrsten unter allen. Raubst du das letzte Zeichen mir Und nullst du es durch „e" ersehen, Bm »ch ein köstlich Elixier: Die Damen wissen's hoch z,» schätzen. Auflösung in nächster Nummer. Auslösung der Schach^Ausgabe in voriger Nutnmekk Schioarz. ;2-k4f . K g5 -h4 Leo f 6 t T g 6 nimmt f 6 S d 7 - e 5 d 3 - d 4 S gibt Matt. e 3 — 8 oder e 2 am besten T beliebig ecfH'iltlcItung: *ug. Goetz. - SRotaHon.btud nnb Verlag ber Bn.hl'schen Universitäts-Buch. u,.b Steinbruck.rei R. Lange, Gisßr-r.