Die arme Prinzessin. föoman von Fedor von Zobeltitz. (Nachdruck verboten.^ (Fortsetzung.) Gräfin Hede schwankte noch immer. Sie lebte in großer Angst vor dem „Oberdracheu" und auch die Philosophie der Notlüge sagte ihr nicht zu. Aber es war gar zu verlockend: em paar Tage in lustiger Gesellschaft das Hosfräuleindasein vergessen und hinaus in die grüne Natur schwärmen zu rannen — frei und ungebunden — wie ein kleines Näh- mädel, das den arbeitslosen Sonntag benutzt_ Schließlich war ja der Prinz dabei und sein würdiger Mentor, dieser Herr Belten — und die freche Annemarie und das » orentöchterchen— Die Komteß nickte mit ergli'chen- angen und flüsterte Annemarie in das Ohr: „Du 1 — ich konnne mit! Ach was — wozu hat man denn sein bißchen Jugend!..." Der Besuch bei Professor Storm verlief ordnungsmäßig. Storms wohnten in der Knesebeckstraße in Charlottenburg. Immer weinte in diesen Räumen irgend ein Kind; Zigarrenrauch wehte schon durch die Entree.' man hörte beständig Türen schlagen und nach den Dienstboten rufen. Es war wie ein Pensionat. Die gesamten Kinder aus den drei Ehen wohnten daheim: sieben Mädchen und vier Jungen; von den Mädchen schon einige erwachsen und zwei der Jungen in den besten Flegeljahren. Im Vorzimmer hing ein Trapez von der Decke herab; in einer Ecke stand Angelgerät und eine Fahrpeitsche. Der Professor war im Laboratorium, aber die Professorin empfing mit strahlendem Gesicht den hohen Besuch. Sie war eine große und starke Frau und trug ein Seidene rleid, das sie rasch übergeworfen haben mußte, Wnn es war schief zugchakt; auch hatte die Taille einen Riß. Während sie die Gäste Platz zu nehmen nötigte, riß sie eine Tür auf und rief hinaus: „Käthe, besorge Tee!" und dann eine zweite und rief abermals: „Wanda, die Rosa soll den Kleinen bringen, aber ein frisches Schürzchen uuu- biuden!..." Sie war sichtlich hoch erfreut über den Besuch der beiden Durchlauchten, sprach viel, saß aber keinen Augenblick still, rief nacheinander die gesamte Familie herein, große Mädchen und kleine, Schuljungen und schlackige Bengels und ein zweijähriges Baby, das sich heulend das feuchte Naschen am Busen der Mutter rieb. Die Erlaubnis zu der Beteiligung Evas an dem Ausflug wurde ohne weiteres gewährt, als die Professorin hörte, daß auch die Prinzeß Annemarie die Partie mitmachen wollte, und als diese äußerte, daß hoffentlich auch der Herr Professor nicht dagegen sein werde, antwortete Frau Storm mit dominierender Gebärde: „Aber bitte, Durchlaucht, daß ist doch nur selbstverständlich! Ich teile es einfach meinem Manne »nit. Er kommt übrigens immer erst sehr spät nach Hause, weil er jetzt alle möglichen Versuche mit Bakterienkutturen hat, die auf Gelatine gezüchtet werden. Wir schweben eigentlich in ewiger Ansteckungsgefahr, und ich lasse meinen Mann deshalb ungern in die Familie; er wohnt nach hinten, ganz abgesondert. Rosa, bringe den Kleinen wieder heraus und nimm seinen Gummiball aus dem Sublimatwgsser. . . Zu dem Rendezvous am nächsten Tage hatte sich noch ein sechster Gefährte eingefunden, durch Jost benachrichtigt und trotz aller Arbeitslast schnell bei der Sache: Otto Reschke, der glücklich war, den Freund einmal Wiedersehen zu können. Die kleine Gesellschaft führte nur ein paar Handkoffer mit sich, dazu aber die Fahrräder, für deren Beförderung Velten als Reisemarschall Sorge trug. Man benützte die Bahn ein paar Stationen weit, ließ dann die Koffer weitergehen und bestieg das Rad, um auf dem Stahlroß das Ziel des Tages zu erreichen. Das war bei dem herrlichen Wetter und der glatten Chaussee eine wahrhafte Lust. Der Weg führte meist durch Buchenwald und war wenig belebt, so daß die Sechs weite Strecken hin nebeneinander radeln konnten. Am vergniig- testen war die kleine Komteß, die in ihrem jubelnden Ueber- mut zuweilen aus der Linie der andern herausschob, Kurven und Volten radelte und verwegene Lieder sang. Annemarie hatte sich Otto zur Seite gesellt und wollte Neues von Grete wissen. » „Sie hat lange nicht geschrieben, sie ist faul," sagte sie.. „Ich möchte wissen, ob sie unfern Glückspfennig noch trägt. Was macht sie denn um alles in der Welt, Doktor? Auf der Burgmühle hat sie doch wahrhaftig Zeit genug, einmal an ihre Freundin zu denken!" „Man sollte cs meinen," erwiderteOtto. „Aber,Durchlaucht, Meinen und Glauben täuschen zuweilen. Die Grete ist nicht mehr die Grete. Sie hat viel zu tun, doch nicht mehr im Stall und im Hofe und in der Hauswirtschaft wie bet der Mutter selig — sie führt jetzt das Leben einer Prinzessin, nur das meiner durchlauchtigsten Nachbarin nicht. Sie reitet und fährt, sie geht sogar auf die Jagd, sie schläft bis in den Tag hinein, verkehrt viel im Schlosse, ist mit der Frau Fürstin befreundet und beinahe so vornehm wie Ihre Durchlaucht selbst. Sie ist nicht mehr das Mültermädel — sie ist eine junge Dame geworden." „Dazu hatte sie schon als Kind Anlage," bemerkt« Annemarie lachend. „So also steht's. Und tvas sagt der Vater dazu?" „Man merkt, daß Durchlaucht seit Jahr und Tag nicht mehr in Gotternegg gewesen sind," sagte Otto. „Auch Vater ist nicht mehr der Alte. Sie würden ihn nicht wieder erkennen — er ist wie verwandelt seit dem Tode der Mutter und ich glaube, die Grete ist's, oie ihn gewandelt hat. Er tritt nicht mehr in Hemdsärmeln «rnter die Linde vor der Tür und schaut nach dem Wetter aus. Er hat auch die Mühle verpachtet, und die Landwirtschaft leitet ein Inspektor, der von acht Groschen vier in die eigene Tasche .Fleßen läßt. Vater ist dick und behäbig geworden, und da er eins vorneyme Tochter hat, Wierde aus ißm auch ein vor- neunter Manu. Durchlaucht, es hat sich alles verkehrt Die Mühle steht noch und oas Wehr, an dem ich Sie einst- mals überraschte, als Sie die Füße in das Wasser baumeln ließen und sich mit der Grete Geschichten erzählten, die mir noch heute wie Märchen aus der Kinderzeit im Ohre klingen. Aber das alte Haus ist niedergerissen worden und man hat eine Art Schloß erbaut mit geschweiften Türen und wahnwitzigen Erkern — und da, wo der Holzplatz lag, unten am See, ist ein Park angelegt worden, und in den Ställen stehen weiß Gott Reit- und Wagenpferde und Equipagen aller Art in der Remise. Liebe Durchlaucht, es ist wehmütig, aber wahr: man hat mir meine Heimat neu an- getuscht, man hat ihr ihren Zauber genommen..." Manches von dem, was Otto erzählte, wußte Annemarie jbereits; die Balsour hatte es ihr berichtet, auch Grete selbst ich er dies und das geschrieben, zur Zeit, da der Briefwechsel zwischen der: Mädchen noch reger gewesen war. Aber daß im Gebiete der Burgmühle so tiefgreisende Veränderungen statt- geftmden hatten, war ihr dennoch neu, und sie begriff sehr wohl, daß dieser rasche Uebergang aus der von der Poesie der Erinnerung verklärten Behaglichkeit des Alten tu die neue Pracht die Stimmung Ottos beeinflussen konnte. Ja, sie begriff das, obwohl sie wußte, daß Otto alles andere war als ein „Stimmungsmensch" in landläufiger Bedeutung des Worts. Er war eher eine ziemlich reale Natur, der auch die Wallungen seines Gemüts zu temperieren verstand und sich von kleinen Sentimentalitäten nicht so leicht fortreißen ließ. Aber >er hing an der Heimat Und besaß auch noch etwas von dem Bauernstolze, der in dem Ueberkommenen eine Art .Heiligtum sieht, er liebte die Heimat um so mehr, als sein Beruf ihn fern von ihr hielt — Und zugleich ergrimmte ihn der Hochmutsdünkel Gretes, der kurzer Hand mit dem Vergangenen brach, um bequemer emporsteiaen zu können. Annemarie hatte Otto nie ganz aus den Augen verloren; sie sahen sich von Zeit zu Zeit, auch hatte sie einmal in irgend einem Blatte gelesen, daß er zweiter Assistent bei der neu begründeten hygienischen Versuchsstation geworden sei oder doch diese Stellung in Aussicht habe. "Aber' seine' Msstchchcht^^eressterte' sie seine Persönlichkeit. Er begann äußerlich seinem Luiger alS Vater ähnlich zu werden, war sehr groß lind auch breitschultrig geworden und ging twe der Burgnckller stets glatt rasiert. Wer das Derbe in den Zügen des Uten war h,er vergeistigt und gab dem Gesicht dm Eindruck charaktervoller Energie. Otto war kein Jüngling mehr, er erschien schon ganz als Mann, und ein stattlicher Mann war er dm der englische Radelanzug gilt kleidete. „Besser als der Frack/' sagte sich Annemarie, „es ist merkwürdig, wie famos ae- w°ch°n der Otto ist Wüßte man nicht, wer er ist, man könnte glauben, er Ware em Graf und Legationssekretär bei irgend einer Botschaft oder vielleicht ein aristokratischer e ), n Globetrotter von ältestem Adel. Er wächst sagte sich Otto, da er Annemaries blauen neben sich wehen sah und vor sich den dunkelgrünen der Gräfin Berkühn: „Die Welt demokratischer, alle Feudalität geht zum Teufel ^n^das wahrhaftig zwei Hoffräulein, die dq mit uns durch den Chausseestaub der Alltäglichkeit radeln? Ist das ein und der mit dem Professoren^ tochterchen lacht und schäkert, als sei sie seinesgleichen? Und glücklicher Zufall hier nicht in die Ketten und Elagen^hat?""-und der Zeremoniensäuglingstheorie Er grübelte nicht weiter, er fragte nickt mebr- ßW-M-AM -SWWWMM Berkuhn entwickelte einen gesegneten Appetit; ihre weißerl Zähne bissen wacker in die Brötchen hinein, ihre Augeü! lachten, ihr ganzes Gesicht lachte. „O Annemie!" rief sie, „eH ist wie rn der Schulzeit! Als hätten wir Ferien oder machten eine heimliche Dummheit! Es ist herrlich! . . ." „Wundervoll," antwortete Annemarie strahlend und stibitzte Jost eine Schinkenscheibe, steckte sie in den Mund und sprach kauend weiter: „Ich frage mich, wozu leben wir eigentlich? was sind wir, du, Hede, und ich? und was blüht uns in künftigen Zeiten? Wir haben eine Herrin, die reizend ist, und eine Oberhofmeisterin, die nicht mit Unrecht der Drachen heißt, und zwischen beiden steht der Tagesdienst. Gefällt dir der „Dienst"?" „Nein," erwiderte die Komteß, die sehr mutig geworden war rm Glück des freien Tages, „es ist eine greuliche Schinderei. Immer auf dem qui vive, immer auf der Lauer, hier?- hm und dorthin befohlen zu werden, immer lächeln müssen^ immer höherer Domestik. Zum Auswachsen ist es!" „Nicht so despektierlich, Komteß!" rief Jost lachend, und' das Prmzeßchen fügte hinzu: „Ach, Hede, du — du klage ^ U9e wird es dauern und du heiratest und ziehst dich auf deine Güter zurück oder führst an der Seite! demes Herrn Gemahls ein rauschendes'Gesellschaftsleben. Aber ich armer Käber werde Zeitlebens in der Schlinge dev Abhängigkeit zappeln wie der Krammetsvogel im Dohnen?» stieg auch wenn ich avanciere und Oberhofmeisterin ge- bin und der „Drache" der jüngereii Hofdamen, eiy Schicksal, vor dem mich schon heute so graust, daß ich gerne einen kleinen Schluck Kognak trinken möchte. . . ." , „Verzeihung," saate Velten, und wenn ich Sie auch m Ihren heiligsten Gefühlen verletze, Prinzeß — aber dev Kognak ist nur für die Herren, während für die Damen iil memer fliegenden Restauration Milchkaffee bestimmt ist... (Sr hatte als Reisemarschall für alles gesorgt und präsentierte Aiinemarre das Getränk. Doch diese dankte. „Das hätte ich nicht von Ihnen er? ^?rtet Herr von Velten," erwiderte sie, nein, geben Sw ,sich keme Mühe, mich durch ein freundliches Gesicht zu gewinnen, ^hre Milchkaffeeosserte hat mich auf das Bitterste empört. Ich war Ihnen immer eine brave Schülerin, ich war em fleißiges und folgsames Kind, ich habe „des Sängers Fluch von rückwärts gelernt und damit eine erstaunliche x^rgie gezeigt und nun versagen Sie mir die erbetene Labsgl und reichen'mir statt eines Feuertrunks eine Mischung für Temperenzler! ..." Sie wußte ihre Drolligkeiten so niedlich zu sagen, dag auch der ernste Velten lachen mußte. Er hatte sich der erwachsenen innae.n Dame gegenüber nicht sogleich in das alte unbefangene Freundschaftsverhältnis zurückfinden können, aber Annemarie hatte seine Förmlichkeit verlacht und ihm “i!-ca 2 ?/ 1111 ® xe nIg Beschützer meiner Jugend und veH erd,gier Restaurator unserer Fürstenkrone in Demut vor M ersterben und mich nicht anders anreden wollen wie eins Parkcttherllge' dann schwöre ich Ihnen zu, daß auch Sie füi- nnch künftighin nicht mehr der alte liebe Fritz Velten sind, son- E der Freiherr von Velten, den ich Herr Baron tituliere 82 , c em tc fy ^ mc ^ e ' wenn ich ihn schon von weitem sehe. ^,?ird dann em angenebmer Verkehrston zwischen uns o% ^ und voller Schliff des Ausdrucks, ein Ton b l * Äffo l $ t€n .^ppen und aalglatter Höflichkeit-- aber schön ist anders! ..." bUeb es also äußerlich bei der alten Vertraulichkeit zwischen Lehrer und Schülerin. Und doch war es Velten, M Esse er sich zuweilen Zwang anserlegen, den rechten Toit L Sre war nicht u,ehr das Kind, auch innerlich nicht- es war nicht mehr der gueüfrische Frohsinn von einst dÄ aus ihr sprach, der harmlose Uebermnt: es mischte sich in ihren .Humor etwas von leiser, zweifelnder Skepsis und von überlegener Ironie. Vielleicht sag das an dem'Widerstrelk fhfp? Anschauung mit dem höfischen Komödie^ vielleicht an der bitteren Erkenntnis des tragikom8 Mschm ihrem großen Namen nn^ ihrep Armut: jedenfalls empfand Velten, daß " ' ' ' ; . Ausdruck voller Kindlichkeit bewnhrt hatten ( Fyrts etzung folgy Um eine Speckseite. Wr-e lange ist es l)er, ba% durch die Zeitjungen der Ruf an die Dausfrauen erging: Füllt eure Speicher mit Rauchfleisch mrd Dauerwurst! Damals wurden in den Dörfern die Schweine in Massen gemordet. Damals, in jener sagenhaft fernen ZÄt, kostete das Pfund Schinken 1.50 Mark und der Speck 1.00 Mark. Auch wir hatten .Uns gut versehen. JU unserm Straßburger! Spercher, gerade dem himmelan streben den Münster gegenüber, baumelten an langen Nägeln die schönsten Thüringer Salami. Von der ^.i^ke hingen an dicken Schnüren zwei westfälische Schinken — Prachtkerle, die noch den ganzer: herben Duft des Wacholders' und der blühenden Heide auszuatmen schienen. Neben ihnen triefte der v:el gepriesene pechschwarz geräucherte Schwakzwälder Speck, der uns, so .oft wir ihn sähe::, an Höhenwanderungen, Hütten-, ahmde, harte Betten und Kirschwasser erinnerte. All diese Herrlichkeiten ginge::, die eine nach der andern, den Weg alles Irdischen. Jetzt ist der Speicher leer, der Nachwuchs fehlt. Den sreben fetten Jahre:: sind die sieben mageren gefolgt. Keine fröhlich schaukelnden Würste, keine festen Sckünken und schwitzenden Speckseiten versperren mehr den Blick auf das Münster Fre: und Ungehindert schweift das Auge durch! die leere Fensterhöhle. Nur e:n feiner, unfaßbarer Tust nach Rauch und Fett ist zurück- gebl:eben: aber auch de:: saugt jetzt die Frühlingssonne begierig! j* u i- >v:e sorgsam gesammelten Zeitungsausschnitte über zweckmäßige Aufbewahrung von Rauchwaren sind in die Papiersammelstelle gewandert, und die Rezepte über Verwertung der Küchenabfälle schlummern in :rgend einem vergessenen Kochbuch. Tie ganze Stadt haben w:r nach Speck abgesucht, kein Metzgergeschäft, kein Teli- rateßladen wurde vergessen — das Fräulein im Kontor hatte immer dasselbe Achselzucken: „Speck, meine Dame, gibt es nicht mehr!" Wir, hatten schon verzichtet. Ta hörten wir durch einen Freund, da» es m dem gesegneten Baden Noch bei alten Schwarzwälder Bauern Speck geben sollte. Und er nannte uns ein solches Bauern- tzaus. Ganz hoch oben lag es über blühenden Tälern, im dichten Tannenwald, zwei Stunden von einem bekannten Gasthaus. Natürlich —- man müsse es sich etwas koste:: lassen — der Aufenthalt tm ' — der Bauer sei nicht gerade zugänglich, aber der Weg zu fernem Herzen und seinen Speckseiten führe durch Zigarre kisten.und Tabakqualm. „Sie verstehen —" der Freund nickte ge- hermUrSvoll. Ob wir verstanden! Am andern Morgen hatten wir Dtrast- mrrg verlassen Und uns für vier Tage im Gasthaus auf einer Ichwarzwaldhohe für 7 Märk den Tag eingemietet. Der erste Gang galt dem Bauernhaus. Groß und tvuchtig stand der Tännel Bauer vor, ferner Tür — gewissiennraßen als Wächter seiner Mutter-, E:er- und Schwerneschätze. Blondköpfe spielten um! ihn Wrr befteundeten uns rasch mit den Kindern, Sckwkolade und Biskuits Laten das Ihre, dem Bauer wurde eine Zigarre am geboten, und dann hreß er uns in der Stube sitzen. Wir sagten mchts vom Speck Bewahre! Slber wir sahen, wir rochen, wir fühlte:: :hn. Im Ranchfang über dem Herd hing er an schwerer —fetter, harter, duftender Schwarzwalder Speck, wie wir &iE ÜW ! 2*? ur ri n unseren Träurnen geschaut hatten. Im Ge:st sahen Ww :hn schon :n Strahburg in unsere:::' Speicher • • Erst am vrerten Tag, als der Tännel Bauer genug Tabak verqualmt Hatte, rückten w:r mit Mseren: Wunsch heraus Der Bauer Mächte allerhand Emwände; aber schließlich gab er nach und schurtt uns von der größten Speckseite 10 Pfund herunter S Schatz! Er wurde sorgsam in den Rucksack verpackt rm Gasthaus noch zu, und dann ging es jfÖ ^n Berg hmunter. Unterwegs rechneten wir ans, daß die ?^cknns 130 Mark gewstet hatten — 25 Mark der Mark Unkosten. Immerhin ein ansehnlicher Preis' aber schlteßluh, tnirfte man :m Krieg nicht wie in: Friede:: rechnen RE-ck ’ uac baäX ba& bet Speck im grünen! günstiger Mendzug, den viele Touristen benutzen führt badischen Landes. Bon dort pflegte^ %n®l eFtnfd * e ^nehmen, die uns nacki! Straßburg bis vor ^sbv? Wohnung brachte. Früher fuhren mit dieser Bahn die vielen Iw!:r Jü> 1 r ? 6lT ?'. bte auf der Suche nach Eiern und Butter ins trennte eine unerbittliche Grenz- sperre das Badische vonf Elsaßer Land, und diese Sverre soll:? si,-b glerch an der nächsten Haltestelle fühlbar Machen ^ ™ ^ b^senr Angelpunkt zwischen dem rot-sveißei: u:w dem gelb!- strenaT Beamter. In Grün gekleidet - .77 ""lsch — unbarmberzrg. „Milch! — Butter?" Die St im nur so Mes schiittelte den Kopf. „Eier?" dasselbe! ?u^W Vernnnende Kopfschütteln. Wie waren wir gut daran fette L ün7Ln> mtn ' Unbmi dM 3m Armlose Speck' Jetzt kamen wir an die Reihe. Mer !vir hatten ia nichts ru grünen Sperrbeamten die des Rucksacks durchwühlen. Nun hatte er das lange Paket ^ lwöffnet. Triumphierend hielt er es in die Höhe i Wir schickten Uns an. ihn wieder Nähmen? Der Beamte aber zog eine Zeitung äus der Tasche —> L>r drer Tagen, während wir auf Unserer Schwarzwäldhöhe um! d:e Gunst des Tarnet Bauern warben, war ein Fleischausfuhrver- b0t .Sf IS. .erschrenen. Zerschmettert sanken wir in unsere Bänke zurück. W:e ein .Hohn erschien uns der Trost des Sperrbeamten, vatz der Speck uns vergütet werden würde. Tie Elektrische klingelte; Führer drehte die Kurbel, und schnarrend verließ die Bahn da- Bad:sche Land und fuhr in das Elsaß hinein — -- _ K, Schede^ Vermischtes. * Die Lebensmittelpreise in Rußland einst uuo letzt. .Brrschewija Wjedomosti« vom 6/21. April 1916 schobt: Am Vorabend der Osterseiertage sind die Lebensmittel- preise auf unentbehrliche und gangbare Artikel bedeutend in die Hohe gegangen. Die Bevölkerung stöhnt unter der drückenden Neuerung. Die Händler, befragt, wie hoch die Ware abqeschätzt worden ist, antworten nicht selten: es gibt keine festen Preise, alles Zufall überlassen. Und in der Tat, dank dieser Theorie, oes Zufalls, :st es zu erklären, daß ein und dasselbe Produkt ein und derselben Güte in einen: Geschält zwei- bis dreimal billiger ist als :m andern. Es herrscht ein vollständiges Bachanal der Preise. Tie Produkte mit taxierten, festgelegten Preisen verschwinden un- merkttch vom Markt, statt ihrer finden sich Surrogate ein, billige und nunderwertige Ware, welche man für die Höchstpreise verkauft, d:e für bessere und wertvollere Ware festgelegt waren. Folgende Tabelle enthält die Zusanunenstellung und Gegenüberstellung der festgelegten Höchstpreise von Lebensinitteln in diesem und vorigem Jahr, — drückt aber ebenso wenig die tatsächliche Lage des Levensmittelmarktes aus, wie auch der Verkaufspreis selten nnt dem Höchstpreis übereinstimmt. Jedenfalls ist aber diese Zusammenstellung der Preise charakteristisch genug. Benennung 1915 191 g ... bev Ware vor Ostern vor Ostern tor pro Pfund . von 75-150 Kop. 4 Rbl. Gedörrter Weiß- lachs Psd. 75—120 , von 2 Rbl. bis 350 Kop. Kaviar pro Pfund 35-90 „ 110-150 K:llos in Büchsen. 25—55 „ 90-120 ' Butter pro Pfund. 65 „ von 120 Kov an Russischer Käse Pfd. 40-45 , 80-100 Ei-r zwet Glück . 40-45 . von 60 Kop. an Ga»,- dar Stuck . 350-450 . von 5-8 Rbl. Truthühner das Paar. . . 5-6 Rbl. 9-12 Rbl. Huhn°r .... 180-200 Kop. 350 - 550 Kop. Rebhühner . . . SO-130 „ 180-300 . Auerhahne jung« . 200—350 „ 4.7 Rhx/ 4-6 g_ 7 150—200"Kop. 180 Kop. 40 . 45 . 30 .. 'u Ackm -°ber ein Impften, wehrte:: uns. Es Sp-ck gchütt Ms. I wiff Ä wIl” . nichts. „Tier \c ihn beschlag- Enten . 3-4 Rbl.' Geschlachtete Fasanen . . . 1 — 3 „ Fr. Bohnen Pfd. . 100—125 Kop. Kartoffeln p. Maß 70 Kop. Süßes Wurzelwerk pro Pfund 10 , Salzgurken zu 10 Stück . . 15 Hammelfleisch Psd. 18 # Geräucherter Schinken ... 45 , «0 S^meinefleild) . . von 20-25 Kop. 35-45 Kov. Kalbfleisch. . . . 38—45 , 80-90 Der Ostertisch erfordert noch in recht bedeutenden Mengen: Mandeln, Rvsinen, Vainlle. Snccade und Gewürze. Die Preise dieser Produkte sind nicht festgelegt und wurden gerade im letzten Monat um fünf-bis sechsmal erhöht. Sehr teuer sind auch die Eierfarben geworden redoch ist, da sehr wenig Farbstoffe vorhanden smd, ihre Qualität sehr minderwertig. Vielfach wird beklagt, daß die miter Höchstpreisen stehenden Waren vom Markt verschwinden, „^lißtoie Slovo" vom 7. April 1916 meldet: Das ÜO l l Moskau hat von dein Landwirtschaftsmiiiister die Mitteilung erhalten, daß seiner Ansichr nach die Bevölkerung Moskaus m kurzer Zeit in ihrem Fleischbedarf sichergestellt sein wird, weil erstens sehr bald im ganzen Reich miteinander ab- gestnnnite Höchstpreise für Fleisch eingeführt werden, itnb zweitens .cnigehien ©eb:cten bestehenden Ailsfllhrverbote für Vieh und Fleisch alifgehoben worden sind und dem Ankailf von Vieh in diesen Gebieten demnach kerne Hindernisse mehr im Wege stehen. . . . f u [ de«: Moskauer Viehmarkt fehlte gestern jeglicher Austrieb, und in den Laden ist kein Fleisch vorhanden. * Die Pavlova als Filmschauspiel erin. Wie schon vor ennger Zeit aus englischen Theaterkreisen berichtet wilrde, hat sich mm auch die bekannte Tänzeliii itnb Prinra- ballerma des Kaiserlich nlssischen Balletts, Anna Pavlova, den ^bAockiNigen des alles erobernden Filnis iinterworfeii. Die Uraufführung des ersten Pavlova-Filins fand in der Londoner Phil- harniome Hall statt und erzielte nach der „SimeS - ivahre BeiMlls- ß lU i. me c» ^Lckmstoff hatte man die Handlung der bekannten Auberschen Oper .Die Stinnnie von Portiei- überno:nmen. Das Drama zeigt die Pavlova als das stunune Mädchen Fcnella aus 2*8 dem Fischerdorf Portici bei Neapel und gab ihr reichliche Gelegen heit zu Tänze,: imb mimischen Szenen. Nach den Angaben der englischen Blätter soll die Pavlova für ihre Darstellung in diesen: Film, abgesehen von laufender Beteiligung an dem Verkauf, das phantastische feste Honorar von — 200 000 Mk erhalten haben! * Der erste englische Einbruch in Persien. Jur Jahre 1558 wußte sich der englische Kaufmann Anton Djarkinson von: Schah von Persien Handelsprwilegien zu verschaffen, die ihm große geschäftliche Erfolge cinbrachten. Das war die erste Anknüpfung von Handelsbeziehungen zwischen England und Persien, in den: bis dahin die Portugiesen ein Monopol gehabt hatten. Enger wurde die Verbindung, nachdein 1617 in DjaZk, dem Hafen- platz der zun: persischen Hochland gehörigen Provinz Kirman, eine englische Faktorei begründet war. Aus dein sich nun entspinnenden erbitterten Kampf zwischen den rivalisierenden Mächten unb dem Erzählungen deS Großvaters geworden waren. Der Großvater hatte die sogenannte „französische Zeit*, als das linke Rheinuser im ^sitz der Franzosen war, erlebt, und der Knabe lauschte gespannt auf dle Schlldeninge,:, wie der Kaiser Napoleon vor dem Zugs nach ^ugland be Bonn eine Tnippenreoue hielt, wie dann tm Spätherbst 1813 die französische Armee nach der Schlacht bei Leipzig recht kläglich an den Rhein zurückkehrte und ivie später die Franzosen vor den sie verfolgenden Nüssen flohen. Besonders von der Ankunft der Kosaken sprach der Großvater mit besonderem Entsetzen. armen Einwohner, die alle Greuel des Krieges durchmachten und von allen durchs Land ziehenden Truppen ausgesogen und geplündert wurden, hatten die Pferde, die Kühe, die Schafe und vchiveme tu dem Walde versteckt, damit sie ivedcr den fliehenden Franzosen noch den nachrückenden Rilssen in die Hände sielen. Alle ivertvollen Sachen waren eingegraben, vermauert »vordem Die Handel in Persien wußte der damalige Schah Abbas geschickt Nutzen I Nüssen verzehrten die Talgkerzen unb durchsuchten das Haus nach In*. ftAf\ ... CV.. V-.. iF.t. . .'.ei c.". v .fo . 'ff -ti ...i. I [So.-fn» n fTN« r: » ... JfV- „1-,. i- ' c r- « - fur sich zu ziehen. In der „Zeitschrift für Haiidelsivissenschast und Handelsvraxis* schildert Georg Wildenbaner diesen „ersten Einbruch der Engländer in Persien". Die ostindische Kompagnie ließ sich bedeutende Vorrechte einränmen und versprach dafür ihre Mit- Hilfe bei der Vertreibilng der Portugiesen von ihrer beherrschenden Seefeste Ormuz. Ormuz wurde zerstört, rmd danut war es mit der portugiesischen Herrschaft in Indien und Persien vorbei. England zog aus seinen: verräterischen Verhalte»: gegen die Portugiesen angeblich einen riesigen Anteil an der Beule, aber die erwünschte Landabtretung ward ihn: nicht zugestandeu. Ueberdies erlitt sein Handel gleich nach den: Fall von Ormuz die schwersten Verluste, so daß die ostindische Kompagnie schoi: drei Jahre später eine Schuldenlast von 300 000 Pfund Sterling besaß. Da hielt inan es für besser, die persische:: Faktoreien wieder aufzugeben. * Wie viel Zeitungen gehen äi: die Front? Im ganzen Reichspostgebiete wurden, wie wir einer Mitteilung des „Buchhätzdler-Börsenblattes* entnehn:en, seit Beginn des Krieges bis August 19t5 von Angehörigen für die Truppei: .ei de:: heimischen Postanstalten 804 379 Stück Zeitungen bestellt, von den Truppen bei den Feldpostanstaltei: 112 829 Stück. Es macht dies aber nur etwa den fünften Teil der ins Feld geschickten Zeiknngs- nummern aus. Ter Berliner Zeitnngsverkehr bildet schon in: Frieden ungefähr den dritte:: Teil deS gesainten Verkehrs der Reichspost, und so ist es kein Wunder, daß bald nach Kriegsausbruch beiin Postzeitungsainte eine besondere Feldpoststelle eingerichtet worden ist. Diese hat in: vierten Vierteljahre 1915 insgesamt 7 803 538 politische Zeituiigen u::d 324 957 Zeitschriften versandt. Es ivaren dazil 31 653 Zeitl»ngssäcke notwendig, und allein im vierten Vierteljahr 1914 wurden 4 822 769 Umschlag- streifen verbraucht. Nicht weniger als 304 Persoi:en werde»: in diesem Amte beschäftigt. Die Verpackung und der Versand der Zeitungei: allein erfordern 227 Köpfe, weil die Zett»u:gei: fürs Feld fast alle einzeli: adressiert werdei: inüssen. * Die Zuverlässigem Ji: einem Militärposten in Aegypten zeigt alltäglich nach alter Gewoh,:heit ein Kanonenschuß die Mittagsstunde an. Ein junger Offizier, der sich nüt dem schönen Eifer des Neulings um alle Tinge kümmerte, fragte eines Tages der: Artilleristen vom Dienst: „Wie wisse,: Sie aber die genaue Zeit, zil der Sie schießen müssen?" „Ich sehe auf „reine Uhr, Herr Leutnant/ „Und Ihre Uhr geht wirklich ganz regelmäßig? Ganz wunderbar/ „Ich lasse sie alle Monate bei dem Uhrmacher im nächste,: Ort genau stellen. Das ist ein Schweizer, der schon seit Jahren hier wohnt . / Ein paar Tage darauf kommt der Offizier gerade um die Mittagsstunde bei den: genannten Uhrinacher vorbei. Er sieht, wie der Mai:,: au der Tür seines Hauses steht und augenscheinlich auf etwas ivartet. Der Offizier grüßt ihn und fragt: „Habe,: Sie dem: in dem elenden Nest auch etwas zu tun?* „Nicht allzuviel/ antwortete der Uhr- rnacher, „ich habe inehr Muße als Arbeit, und so kann ich auch ruhig hier stehen und auf den Schuß am Mittag warten . . / „Auf den Kanonenschuß ?* „Gewiß doch/ fährt der Uhrinacher fort. „Das muß ich wohl, beim darnach stelle ich hier alle ineine Uhren." Tr. A. Moye (Zeitung der 10. Armee). * Das Maultier a l s Ui:ter seeboot. Zu einem merkwürdigen Irrtum bot jüngst, wie der „Gaulois" erzählt, die Nervosität A,:laß, vo,: der die Mannschastei: der sich hie und da in die Nordsee wagende,: englischen Kreuzer aus Angst vor den deutschen U-Booten befallen werden. Die Bemannung des in unserer Geschichte in Frage flehenden Schiffes erblickte 'in ,veiler Ferne anf der Oberfläche des Meeres eine,: dunklen Punkt. Natürlich nahin mm: an, daß es sich fraglos wieder um ein Unterseeboot ha,:deln muffe, und sofort wurde ans fämtlichei: Geschützen mit aller Macht das Feuer eröffnet. Da inehrere Schüsse das sich nähernde dunkle Ziel trafen, stiege»: einige Main: ii: eii: Boot, um hinznrudern und den Erfolg ii: Augenschein zi: nehinen. Der Bericht aber, den diese kleine Expedilionsinannschaft nach ihrer Rück- kehr de,:: Kommandanten des Kreuzers überbrachte, lautete wörtlich : Erfolgreiches Bombardement einer schiv:in,nenden Maultierleiche, die wahrscheinlich vor: einem versenkter: Transportdampfer stammt. Die Schüsse haben getroffen, der Feind gibt kein Lebens- ze:chei: voi: sich. Russen magen. Karl Schurz spricht in seinen Er- innerungen von de,: ersten Kindereindrücken, die ihm durch die Schnaps. Da sie wilde Drohungen ausstießen, wenn sie keinen Alkohol n:ehr fanden, kam man anf die List, in ein Essigfaß etwas Spiritus zu gießen, Pfeffer und Senssaii:en hineinzumischen und lhner: dieses Gebräu als Schnaps anzllbieter:. Tie Russen traicken eS auch mit Behagen, und es bekam ihnen »nerkrvürdigerweise ganz gut. vüKertisch. — Mehr Särge a l s Wiegen. Studie von Edmund Krensch, Stadtpfarrer. Druck und Verlag der Macklot'schen Buchhandlung und Buchdrnckerei, Karlsruhe. — Der T ü r ir: e r (Kriegsausgabe). Herausgeber : I. E. Frhr. v. Drotthuß. Vierteljährlich (6 Hefte) 4 Mk. 60 Pfg., Einzelheft 80 Pf. Probeheft portofrei (Stuttgart, Greiner & Pfeiffer). — Aus dem Inhalt des zweiten Maiheftes: Der Wille zum Kinde. Von Hans von Kahlenberg. - Genesung. Von E. Willrod. — Der Wiedergewinn der Freude. Von Karl Storck. - Wenn ivir heim- loinmen. Von Leoichard Schrickel. — Englands sinkender Stern als Wirtschaftsmacht. Vor: Dr. Freiherr»! von Mackay. — Politische Zeitlosigkeilen. Von Ed. H. — Der deutsche Geburtenrückgang und deutsche Bevölkernngspolitik nach den: Kriege. Von vr. jnr. et pbil. Bovensiepen. — Sport oder Gartenbau? — Das neutrale Belgien nr:d Tentschlaiid. (Nach beu Aussprüchen belgischer Staatsmänner und Rechtsgelehrten.) Vo,: Kurd v. Strantz. — Irlands Wald- verwüstung. Von Dr. Er,ist Schnltze. - Die „Gefahren* des Urbeiter-„Wohlstandes". Vor: H. Arendt. — Das Garantiegesetz. ^o»: 'S. — England — Wafsenlieferant Iwans des Schrecklichen. ~~~ Bruno Schnntz st. Voi: K. St. — Wie steht es mit den: Franzosendienst^ auf deutsche,: Schrilen? Von Serninaroberlehrer Pilz. — Türmers Tagebuch: Der Krieg. — Auf der Warte, — Kunstbeilagen. mil du nicht lang trennst was dir ge- >:icht so den das Ruhe lenkt hast best Hauch den wenn dir von in dich von den den die du ter ner sin- tan Schuld von Gna- dei- ist ge- dem Schuld la- ein And- Got- was ganzen wenn du auf nur du dich du ge- i ge- kennst willst Teil ganz wicht be- zur schenkt Auflösung in nächster Nummer. zu Die Striche si,:d ersetzen: Telegraphen-Rätsel. durch Vokale, die Punkte durch Konsonanten Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Usteri. Rätsels Fla in me, rn voriger Lamm. Nummer: SchiM-Huna: Aug. Goetz. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'Icden Uiitversilüis-Buch- und Sietndruckeret. R. Lange. Gictzen.