Nm toten Ser. Üloinan von RobertKohlrausch. (Nachdruck verboten) (Fortsetzung.) Ans Fenster tretend, sah Bassow nach dem anderen Schloß- slsttzet hinüber. Ja, da drüben der der Baronin wer auch noch Licht. Er wäre gern sogleich zn ihr gegangen, um alles mit ihr zu besprechen, doch es war zu spät, und er hatte sich eigentlich auch vorgesetzt, erst mit einem wirklichen, Positiverl Ergebnis vor sie hinzutreten. Der Anblick des warmen Lichtscheins aber dort gegenüber wirkte beruhigend auf ihn, ließ das Gefühl die Gedanken übertönen. Alles, was er tat, geschah ja doch nur für sie. Dort hinter jenen warmleuchtenden Fenstern wohnte sein Glück! Und wenn er es auch niemals erreichen, es niemals in Händen halten sollte, wie ein ferner, schirnmernder Stern stand es trotzdem an seinem Himmel. Als er sich endlich abwandte und ins Zimmer zurücktrat, glltd sein Blick flüchtig über die dunklen Baumgruppen des Parkes dahin. Aber diese eine Blick weckte doch die Erinnerung an das, was ihn den ganzen Tag über zwischendurch schon immer beschäftigt hackte. Der Aufbau des zerstörten Pavillons der Baronin! Der Gedanke daran konnte den Dag friedlich beschließen, seine Seele beschäftigen, eine ruhige Nacht für ihn einleiten. Er hatte den vorhandenen Plan für den Ersatzbau nicht wieder an geschaut, seit ihn der Staatsanwalt ermächtigt hatte, die auf dem Schreibtisch des Ermordeten liegenden Papiere an sich zu nehmen. Seit jenem Tage ruhten sie wohlverwahrt und festverschlosfeu in seinem Geldschrank, in den er sie zu höherer Sicherheit gelegt hatte, weil doch die Untersuchung immer noch einmal auf sie zurückgreifen konnte. Jetzt öffnete Bassow die Geldschranktür und suchte ans den Papieren den Plan für den Pavillon hervor, setzte sich mit ihm an den Schreibtisch und begann, den Entwurf eines offenbar geschickten Architekten zu studieren. Das Bauwerk war zierlich und hübsch, aber Bassow hätte gern doch noch etwas anderes, ganz Besonderes an feiner Stelle gehabt. Er prüfte, veränderte und verschö- '^nerte in Gedanken und betrachtete die saubere Zeichnung, die von dein Original auf Pauspapier übertragen war, immer aufs neue. Dabei schob und hob er sie auch einmal näher an das Licht, um dann unwillkürlich mit der Hand darüber hinzu fahren. Da war ettvas gewesen, was ihn störte, was wie ein leichter Fleck auf dem Papier lag. Aber es verging nicht unter seiner Hand, es war kein Staub, kein lose darausliegender Schmutz. Es war wie ein Schatten, der nur bei bestimmter Haltung des Papiers gegen das Licht hervortrat und wieder verschwand, wenn man das Blatt anders wandte. ' Bassow nahm eine Lupe und betrachtete das wunderliche Merkmal mit ihrer Hilfe genauer. Sonderbar! Nun trat es deutlich hervor, ohne sich doch Zugleich zu erklären. Ein Eindruck im Papiere lvar's, ein Eindrrrck oder Abdruck von ungewöhnlicher Form. Als wenn jemand einen Kreis mit einen! ziemlich breitarmigen Kreuze darin auf dein Papier abgedrückt hätte. Sonderbar! Was konnte dies geheim nis- volle, schattenhafte Zeichen aus dem Papier bedeuten? Bassow faß und schaute, schüttelte den Kops und schaute wieder. Uv: dann plötzlich aufzuspringen, von einem überraschenden Gedanken empor gejagt. 2km. einem Gummiabsatz unter einem Stiefel mußte dieser Abdruck herrührenl Es gab viele Männer, die sich solcher Absätze bedienten; es siel Bassow ein, wie häuftg er im Winter solche Kreise mit Kreuzen ab gepreßt im 'Schnee gesehen hatte. Hier aber an diesem Abdruck zeigte sich bei genauer Prüfung noch ein besonderes Kennzeichen. Eine der Ecken, die durch das Zusammentreffen von zwei Kreuzarmen gebildet wurden, war offenbar im Gummi durch einen scharfen Stein oder ein Eisen, abgestoßen worden und fehlte. Darum auch lKer im Abdruck Das Papier nrußte — darüber war sich Baffvw nun ganz klar — zu Boden gefallen sein, der Träger des Absatzes mußte den Fuß, wahrscheinlich auf einem weichen Untergründe, darauf -gesetzt und so den Abdruck — vermutlich ganz unbewußt — erzeugt haben. „Mein Gott, mein Gott, wenn sich hier ein Weg anf- täte zur Klarheit!" Bassow hatte die Hände ineinander- gekrumpft und murmelte die Worte mit bebenden, zuckenden Lippen. Aber nur keine Trugschlüsse, keine Ungenauigkeiteu oder llebereilung! Alles mußte ganz genau, ganz rnhrg durchdacht werden, so ruhig wenigstens, als es mög ich war bei diesem lvild klopfenden Herzen. Es war ja Zeit, und! hier war Einsamkeit, Stille; die ganze Nackt lag vor ihm für solche Prüfung der Tinge. Sich zur Ruhe zwingend^ begann er durchzudeuken, was .geschehen war, langsam, sorgfältig, von Schritt zu Schritt, !geduloig fortschreitend. Baschw ries sich genau zurück, lvas man ihm gesagt hatte. Die Baronin hatte den Brief empfangen, in dem dieser Plan geschickt worden war, hatte das an sie gerichtete Schreiben geöffnet und am Abend zusammen mit der Zeichnung und anderen Papieren persönlich auf den Schreibtisch ihres Mannes gelegt. Auf diesem Tische war es denn auch nach der Ermordung am anderen Morgen gefunden worden, doch hatten die verschiedenen Blätter ein wenig ungeordnet umhergelegen, und auch das goldene, später im Toten gefundene Falzbein, womit nach ihrer eigenen Aussage dre Baronin die Papiere beschwert hatte, war verschwunden gewesen. Die Schriften hatten hinterher aber stets in dem fest verschlossen gehaltenen Zimmer gelegen, bis Bassow selbst sie von dort entfernte; außer den Ge riAts Personen hatte sie niemand berühren können. Das waren die Tatsachen, womit Bassow zu rechnen hatte, doch ging er, bevor er weitere Schlüsse zog, noch einmal an den Geldschrank und holte Be glertschr erben und Briefumschlag der Zeichnung hervor. Aus keinem von beiden war eine Spur jenes Hufeisenabdrucks zu sehen. Er mußte 102 sich also entweder bereits vor Absendung des Planes darauf befunden haben, — und das war sehr unwahrscheinlich, weil durch die Zusammenpressung der Briefe in einem Postpakete der Abdruck auf dem feinen Pauspapier wahrscheinlich sehr an Deutlichkeit verloren hätte, — oder das verräterische Zeichen war ihm hier in Garchim erst ausgeprägt worden- .Auch die Zeitgrenzeu, innerhalb deren dies geschehen sein konnte, ließen sich mit großer Genauigkeit feststellen. Der Brief trug einen Stempel, der besagte, daß er am zweiten Juli in den Morgenstunden zwischen sieben und acht Uhr in^Berlin aufgegeben worden war. Er mußte demnach mit der Nachmittagspost desselben Tages, die gegen sechs Uhr nach Garchim kam, eingetroffen sein. Abends hatte die Baronin das Papier in ihres Mannes Zimmer gelegt; es blieben also nur wenige Stunden, in denen das Abzeichen aus den Plan gekommen sein konnte. Und nun erfolgte in Bassows Geist ein wunderbarer Vorgang. Es war ihm, als wenn er plötzlich in einer Halluzination das vor sich erblickte, was an jenem schwülen Sommerabend im Zimmer seines Vetters geschehen sein konnte. Er selbst befand sich in diesem Zimmer, das zuerst nur unerkennbar wie schwarze Nacht in tiefster Finsternis ihn umgab. In die Finsternis hinein dann ein Ton. Ein langsames, leises, mühsames Tasten und Arbeiten am Schlosse der Glastür nach dem Park hinaus, ein Klang des umgedrehten Schlüssels, ein Sichöffnen der Tür. Zugleich das Eindringen eines ganz matten Lichtes aus dem dunklen Park in das tiefschwarze Zimmer herein. Und in der hohen, länglich viereckigen, von solch mattem Licht erfüllten LDeffnung die finstere Silhouette einer Menschengestalt. Nein, zweier Gestalten. Bassow sah das, weil sich die erste zur Seite wandte. Sie trug die zweite, bewegungslose aus ihrem Rücken, indem sie deren Arme über ihre Schultern gezogen hatte und an den Händen festhielt. Und weil diese zweite, getragene Gestalt viel kleiner war als die erste, konnten ihre Füße nicht ans den Boden kommen, konnten keine Spur zurücklassen. Jetzt waren beide Gestalten verschwunden, hineingetancht in die Finsternis des Zimmers. Nur noch ein langsamer, vorsichtig tastender Hchritt, ein lautes, aufgeregtes Atmen aus der Dunkelheit hervor. Dann ein plötzlicher, krachender Don, doppelt laut rn der Liefen Stille der Nacht. Ein Stuhl mußte gestürzt sein, der im Wege gestanden hatte. Gräßliches, angstvolles Schweigen folgte, nur auch jetzt unterbrochen von den, bauten, raschen Atemzügen des unsichtbaren Mörders. Mer der stürzende Stuhl hatte keinen Menschen herbeigerufen; in den weiten Räumen des großen Gebäudes war der Don ungehört verhaltt und gestorben. Wieder nun der langsame, tastende Schritt, ein Hinstreifen an Möbeln, ein Knistern von Panier, das Rücken von einem Sessel, ein leiser, schwerer, dumpfer Ton, und endlich ein befreites Aufatmen aus ttefer Brust. Und aus einmal die große, schwarze Gestalt abermals vor der blassen Helle der Türöffnung, die nun verschlossen wurde, und verschwand. Erneutes Tasten, Schweigen und Schleichen, dann ein plötzliches Aufleuchten der elekttischen Lampe, die auf dem Schreibtische stand, von einem grünen, seidenen Schirm umhüllt, und ihr Licht ergoß über das bleiche Gesicht eines toten Mannes im Sessel davor, über ein paar beim Niederlegen des Körpers herabgestteifte, zu Boden gefallene Papiere, über die große Gestalt eines anderen Mannes, der wieder herangetreten war und sich niederbeugte, um die Papiere vom Boden aufzuheben und auf den Tisch an ihren Platz zu legen. Jetzt fiel das Licht auch auf das Gesicht des zweiten Mannes, — und Bassow kannte das Gesicht! Rasch, wie vorübergleitende Schatten waren die Bilder gekommen und gegangen. Er strich sich mit der Hand über Sttrn und Augen, versuchte zu lachen und schauderte zugleich zusammen. Ja, so konnte geschehen sein, was jener Abend mit seiner Dunkelheit umhüllt hatte. So konnte der Mörder, den Toten in der Finsternis hereinschleppeitd! in sein eignes Zimmer, die Papiere vom Schreibtisch herabgestoßen und sie achtlos wieder daraufgelegt hatte, oh«ne p bedenken, daß er daranfttetend mit seinem Fuß eine deutliche Spur daranfgeprägt hatte. Eine Spur, die nur von ihm stammen konnte, die den Herren vom Gericht entgangen war, die aber Bassow in: hellen Scheine des elektrischen Lichtes entdeckt hatte und nun in seinen Händen hielt. Wenn seine Schlüsse richtig waren, dann bedeutete diese Spur den Beweis einer abscheulichen Tat, und er war entschlossen, ihr nachzugehen bis ans Ziel, sobald der neue Morgen Heraufstieg. Als aber dieser Morgen mit Hellem, nüchternem Lichte wirklich kam, da wurden in der Seele Bassows die nächtlichen Phautastebilder merkwürdig blaß. Er fragte sich, ob seine Kombinattonen standhalten könnten vor 'der Beleuchtung ruhigen Ueberleaens, ob er sich wirklich auf richs- ttger Spur befände, ob oie neue, gegenwärtig von den berufsmäßigen Vertretern des Rechtes verfolgte Fährte nicht möglicherweise doch eher ans Ziel führen könne als die Versuche des dilettantischen Helfers. Ein plötzlicher Gedarrte trieb ihn ans Telephon. Er ließ die Verbindung mit der Gendarmeriestation Herstellen und bat um Unter- suchung, ob der Verhaftete vielleicht mit Gummiabsätzen beschlagene Stiefel trage. Der Wachtmeister, der ans Telephon gekommen war, hätte zunächst einige Mühe, ihn zu verstehen, zuletzt aber begriff er urrd versprach sofortige Prüfung. Bevor sie vollendet war, verging einige Zeit, und sie erschien Bassow noch zehnmal so lang. Endlich aber ertönte die Klingel, er konnte zum Telephon eilen und einej Antwort vernehmen, bei der er bleich vor Ueberraschung zurückttat: „Ja, der Gefangene trug solche Stiefel!" 13. Kapitel. Die Polizei hatte diesmal in der Tat prompt gearbeitet. Am Nachmittag des vorigen Tages hatte sie den'Menschen aufgesunden und in Haft genommen, der das Attentat aus den Besitzer von Schloß Lünzin verübt hatte, und den man daneben eines anderen, vollendeten Verbrechens! dringend verdächtig hielt. Er hätte nach eigener Aussage das Gebiet von Lünzin in der Zwischenzeit nicht verlassen, sondern sich in Strohdiemen, Henschuppen lind Waldesdickicht verborgen gehalten. Ms man ihü dann in einem ölten; verlassenen Kalkofen endlich entdeckte, dessen Sohle ein paar Zentimeter hoch unter Wasser stand, zog man ein verkümmertes, krankes, vor Frost und Fieber zitterndes Geschöpf hervor, das um ein Stück Brot bettelte, seinen Hunger zu stillen. Papiere trug der abgemagerte, heruntergekommene Mensch nicht bei sich; er behauptete, sie be- sänden sich in einem Koffer, den er in Berlin in der Wohnung eines Verwandten zurückgelassen habe. Nach seinem Namen befragt, gab er an, Xaver Höhenlettner zu heißen und in einer Stadt Mederbayerns geboren worden zu sein. Den Mordversuch gegen Herrn von Breitenbach gestand er ohne weiteres zu, verweigerte jedoch alle sonstigen Mitteilungen über Beweggrund und Zweck seines Verbrechens. Den Mord an )Laron Bassow bestritt er mit müder Entschiedenheit. Vielleicht war er zunächst wirklich zu schwach und erschöpft von Hunger und Krankheit, um zu wetteren Ver- nehnrung fähig zu sein. So brachte man ihn denn für die Nacht in das Dorfgefängnis von Lünzin und erstattete telegraphisch Bericht an die Staatsanwaltschaft. Von ihr erging die Weisung, den Verbrecher am anderen Morgen um halb zehn Uhr rutdy Schloß, Lünzin zu bringen, wohin der Staatsanwalt in Person zur Abhaltung eines Lokaltermins kommen würde. Zur festgesetzten Zett ging der Transport vor sich Der Gendarmeriewachtmeister zu Pferde und ein anderer Gendarm zu Fuß — derselbe, deg den Verhafteten schon vor mehreren Wochen in der Gegend beobachtet hatte, — bewachten den Verbrecher, der noch ebenso kläglich aussah wie am Tage zuvor und von häufigen Hnstenschanern geschüttelt wurde. Schloß Lünzin war offenbar zu gleicher Zeit und vom gleichen Architekten erbaut worden ttne Schloß Garchim'. Es wirkte wie eine Wiederholung des dortigen Gebäudes^ nur in kleineren Mmesfnng-en. Ach hier sprangen an den Ende,: des langgestreckten Bauwerks zwei Flügel nach dem Park hin vor, auch hier dehnte sich eine niedrige Terrasse zwischen diesen Flügeln aus, und hier, wie zu Lebzeiten des ermordeten Besitzers von Garchim, lag das Arbeits!? -immer des Sck)-loßherrn im Erdgeschoss nach dieser Terrasse hinaus, aus die sich eine Glastür öffnete. Nur der Pabk war anders als in Garchim. Schon vor längerer Zeit hatte man hier den französischen Charakter der Anlage ansgegeben, und so machte sie nun den Eindruck eines halb^ verwilderten englischen Gartens. (Fortsetzung folgt.) —. 108 Zur Verdeutschung -er Heeressprache. Im zweiten Februarheft des von Freiherr:: t>. Grotthuß I>ii> Äusgegcbenen „Türmers" (Stuttgart, Greiner & Pfeiffer) setzt Hauptmann G. Go ecke l seine Beiträge zur Verdeutschung unserer .Heeressprache fort : 1 Zunächst einige bis jetzt unausrottbar gewesene, allerdings auch begrifflich scharf zu umreißende Fremdworte. Die „allgemeine Mobilmachung der Armee" (Mobilisierung, Mobilisation) ist nichts weiter als „die Anordnung der Kriegsbereitschaft (oder Kriegsfertigkeit) des Heeres". Welcher Truppenteil aber ist „mobil", welcher „immobil"? Kriegsbereitschaft trifft hier nicht zu. Tenn kriegsbereit sind auch die immobilen Kriegsbekleidungsämter, Ersatztruppenteile, Etappen, Bahnhofs- und Linienkommandanturen üsw. Wohl aber ist mobil, wer sofort „feldverwendungsbereit" oder — mit kurzer Neuwortbildung — „feldbereit", , feldferrig" ist. Immobil ist, wer nicht „feldbereit" oder „nicht feldfertig" ist. Ter mobile Zustand einer Truppe ist ihre „Feldbereitschaft" oder „Feldfertigkeit". Tie „nichtfeldbereiten" Truppen stehen regelmäßig in „Standorten" (Garnisonen, Garnisonorten), für die die „Dienstvorschriften für Standorte" (Garnisondienstvorschrift) gelten, und in denen künftig ein nur „orts-" oder „heimatdienstfähiger" (gar- nisoudienstfähiger) „dienst-" oder „rangältester Offizier des Standorts" (Garnisonältester) sowie ein „Befehlshaber des Ortsbereichs" (Oortskommandant), in Festungen „der Befehlshaber der Festung" (Gouverneur) befiehlt. „Ter Aufmarschbefehl" (die Ordre de ba- taille) setzt die „feldbereiten" Truppen in Bewegung zum Aufmarschgebiete, aus dem dann der „Kriegsschauplatz" oder das „Kanrpsgebret" (Operationsgebiet) wird. Sie stehen dann entweder „im Gefechtsbereiche", „am Feind" oder „vor dem Feind" (an der Fornt), oder „als (zur) Verstärkung oder Unterstützung" (in Reserve) dahinter. An den „Kriegsschauplatz" schließt sich das „besetzte Gebiet" (Etappengebiet) an mit den einzelnen .,rückwärtigen Verbindungen" (Etappen) in den „rückwärtigen Staffelorten" (Etaprpen- stationen), wo man den „Kundschaftern" (Spionen) zu Leibe geht. Eine Stadt aber hat künftig nur noch eine „Truppenbesatzung" (Garnison). Kassel ist nicht mehr Garnison st adt, sondern „Truppenstandort". Koburg hat kein „detachiertes Bataillon" mehr, sondern einen „abgesonderten", „selbständigen Fahnentrupp". „Kombinierte Bataillone" gibt es auch nicht mehr, sondern „zusammengestellte", „vermischte Fahnentrupps". Ihr Führer erhält nicht mehr den Charakter als Oberst, sondern nur die „Tienstbezeichnung" als solcher mittels der „Verleihungsurkunde" als „überplanmäßiger" (außeretatsmäßiger) Stabsoffizier. Die Kommandanten der Truppenübungsplätze, Gefangenenlager, die Bahnhofs-, Linien-, Etappen-, usw. Kommandanturen werden entsprechende „Befehlshaber", der Kommandeur des Kadettenkorps „Führer der Offiziersschüler", die „Militäreisenbahndirektion III" wird der männliche „Truppeneisenbahnvorstand III". Ter Generalstab ist der „Stab des Gesamt- Heeres" oder der „Hauptstab". Daneben hat jeder Unterteil seinen Stab.' „Stab des 1. Heerverbands", des „3. Heeres", des „11. Heer- tcils" usw. Ter Stabschef ist der „Stabsleiter" oder „Stabsvorstand", das Grosse .Hauptquartier das „Kaiserliche" oder „Hauptheerlager", der Generalquartiermeister „Hauptheerlagermeister". Und nun zum „Exerzierreglement für die Infanterie". Wer noch vor etwa zehn Jahren das „Karree formiert" hat (jetzt weggefallen), das „Bataillon hat chargieren" lassen (jetzt: laden und sichern!), und wenn es „fertig chargiert" (jetzt: znm Schuß fertig!) war, das Feuer „sektionsioeise" (jetzt: grirppenweise) eröffnete, wird staunen, wie wenig cs nach der hervorragenden Arbeit der letzten Arbeitsausschüsse zur Umarbeitung des Reglements noch zu ändern gibt. Das Schlimmste ist der merkwürdigerweise gebliebene Titel. Ich schlage vor: „Dienstvorschrift für die Ausbildung (und das Gefecht) der Fnßtrnppen" (vgl. auch Ziff. 1 der Einleitung zum E.Regl.). Für das ,,Präsentiert das Gewehr!" — wesentlich eine Ehrenbezeigung — rst von anderer Seite der m. E. rechtz gute Befehl: „Gewehr zum Gruß!" vorgeschlagen worden. Auch „Achtung! Geroehr — vor!" wäre vielleicht zu einpffehlen, vgl. das frühere „Gewehr auf!" Der Präserrtiermarsch einer Truppe kann als „Ehrenmarsch", der Exerziermarsch als „Stechmarsch" oder „Steckschritt", der Paradenrarsch — ebenfalls wesentlich nur eine Ehrenbezeigung — als „Ehrenmarsch" bezeichnet >verden. Tann bleiben eigentlich nrcr noch die „Linien-" und „Kv- lonnenfornlationen". Wie bereits ausgeführt, steht der „Kleintrupp" (Kompagnie) in „Gliederbreite" (in Linien Front zu zwei Gliedern), nöttgenfalls' „im Kehrt". Die Kolonnen werden: insgesamt zu „Tiefe::" uinbenannt. Mso aus- der „Gliederbreite" (Linie) heißt es jetzt: „Zur Zugtiefe rechts — brecht ab!" (Zug- kolonue rechts — formiert!); „21nf den ersten Zug zur Grichpeil- tiefe- — brecht ab!" (. . . . Gruppenkolonne formiert!) usw. Aufmärsche: „Zur Gliederbreite rechts marschiert auf — marsch!" (In Kompaguiefront. . .) usw. Tie jetzige Kompagniekolonne ist m. E. mit „Reihengrupperi" oder „Gruppenreihen" trefft ichst tibersetzt. Tenn die „Gruppen" der Züge stellen in „tiefer Ordnung" „reihenweise" nebeneinander. 2llso aus der Linie: „In Gruppenreihen rechts brecht ab!" (Kompagnickolonne rechts — formiert^ Aus der Grrippentiefe: „Zu Gruppenreihen rechts marschiert auf marsch!" (Kompagniekolonne rechts — formiert). Statt in „Breit-" mrd # „Tiefkvlonne" usw. steht der Fahnentrupp jetzt nur iroch a) „in Breite", b) in „Tiefe" (in beiden Stellungen die Kompag- rnen ohne tveiteres iu Zugtiefen), e) „in Breite mit Gruppenreihen", ck) in „Tiefe mit Gnippenreihen" (Breitkolonne in Kompagniekolonnen und Tiefkolonnen in Kompagniekolonnen!). Zur guten „Feuerleitung" des Führers gehört eine tadellose „Feumfertigkeit" (Feuerdisziplin) des Mannes. Die Visiereinrichtung ist die Zieleinrichtung. Daher kann das Kommand^„Visier 600" kurz als „Zielpunkt" übersetzt werden. Zum Bmftnel die „Entfernung" bis zur anreitendcn Reiterei bettägt V00 Meter; Befehl: „Halblinks Reiterei! Zielpunkt 600! Schnellfeuer!" Tann noch einige beliebig herausgegriffene Verdeutschungen. Das „Reservekorps" wird „Verstärkungs-" oder „Ergänzungsheer- teil", der Sanitätsdienst „Gesundheitsdienst", die Kriegssanitätsordnung „Vorschrift über den Gesundheitsdienst bei den Truppen", die Kriegsakademie „Kriegshochschule", das Vorpostengros „Vor- postenhairptmacht", die Vorpwstenreserve „Vorpostenverstärkung" oder „-Unterstützung". Tie Patrouille wird zur „Streifmannschaft, Schleichwache, Erkundungs-, Llufklärungs- oder Verbindungsabteilung" oder kurz zur „Streife" nach dem Vorbilde der Ronde, die man jetzt „Rrmde" oder „den Rundgang" nennen mag. Ter „Offizier der Runde" tat seinen „Rundgang" nachts 2 Uhr. Drei Mann gehen „auf Streife, -Streifgang, Erkundung, Verbindungsgang" usw. Warum nennt man die Kantine nicht „Erfrischungsraum" (das Bureau ist bereits „Geschäftszimmer" geworden), die Gaskolonne nicht „Gaspark"? Statt Relais gebrauche man „Zwischenstelle", Relaisposten -- Zw:sche:rposten, Relaispferde = „Zwischenpferde", auch „Llblösungspferde" usw. Das Armee- verordnuttgsblatt ist das ^Verordnungsblatt des (deutschen).Heeres". Tie Garde sind die „Lerbtruppen" des Herrschers, die Oarckes cku eorps die „Leibharnischreiter". Ter Offizier hat nicht mehr als „Transportführer" einen „Transport": er „überführt eine Mannschaft, Truppe, Gefangene nach dein Bestimmungsorte". Er „begleitet, geleitet einen Truppenersatz, einen Woll- oder Gepäckzug" und dergleichen. Das Bezirkskommando ist das „Ober-, Kreis- Landesmeldeamt". Das Gouvernement der „Verwaltungsbezirk", das Generalgouvernement Belgien der „Ober-", der „Hauptver- waltungsbezirk", die Kabinettsordre „Königlicher Erlaß, Befehl, Verfügung", die eiserne Portion der „eiserne Mnndvorrat" (Proviant), das Reservelazarett „Hilfs-, Nebentruppenkrankenhaus"^ Inspektion und Generalinspektion sind „Leitturg" und „Oberleitung". Der Inspekteur der Jäger und Schützen wird zum „leitenden Heevoberst . . . ." Das Kriegsministerium könnte „Kriegsamt" heißen und die Forts „Sperrfesten" vermischtes. * Der goldene Berg. Jeder Staat ist bemüht, möglichst viel Gold aufzustapeln, weil das seinen Kredit außerordentlich fördert. Deutschland hat einen gewaltigen Goldschatz anfgesannnelt. Alles Gold ist aus den: Verkehr gezogen worden und lagert nun in der Reichsbank und bildet dort einen g 0 l d e n e 11 B e r g , der an: 30. Oktober 1915 ans 27, Milliarden Mark angewaebsen ivar. Und doch stecken noch etlva tausend Millionen, also eine weitere Milliarde. im Lande, wo sie von kleinmütigen Seelen ängstlich verborgen gehalten werden. Seit Beginn des Krieges ist das Gold ununterbrochen den Staatskasse,: zugefloffen. An: 31. Juli 1914, den: letzten Friedenstage, besaß die Reichsbank eii:en Goldbestand von 1,2 Milliarden Mark, am 7. August war dieser Schatz seboi: um 250 Millionen Mark vennehrt ivorden. Am 7. Dezeinber 1914 war die zweite Milliarde überschritten. Am 7 März zählte inan 2 M Milliarde Gold, und an: 30.Oltober 1915 waren 2 431 793 000Mk. in Gold in den Gewölbei: der Reichsbank geborgen. Das nt ein Kriegsschatz, der sich sehen lassen kann, dein: alle diese Goldströme sii:d freiwillig, ohne den geringsten Zwang, herbeigeflosscn, als Zeichen der. allgemeinen Zuversicht. In: ganzen wurden in der Kriegszeit 1 178599000 Mark Gold gesarntnelt. Die Golda:tsft,hr ans Deutschland ist jetzt verboten, nachden: alle feindlichen itnb auch alle neutralen Staaten die gleiche Maßnahn:e ergriffen hatten. Seit den: 13. November 1915 darf ans Deutschland Gold nicht ausgekührt werde,:, aber auch die Durchfuhr ist verboten. Der Reichskanzler kann in besonderen Fällen Ausnahmen zulassen. Die Reichsbank ist von den: Verbot ansgenoinmen Das Gold ist also tatsächlich ans de::: Verkehr verschwunden, aber auch bie Scheidemünzen sind knapp, da viele von ihnen in den eroberten Gebieten sich verlausen. Daher :vurden für 5 Millionen Mark Fünspsennigstücke ans Eisen hergestellt, die spätestens z,rei Jahre nach Friedensschluß außer Kurs zu setzen sind. Nun sind auch eiserne Zehnpfennigstücke geprägt ivorden und der Geiamtbestaud der Reichsbank an Scheidemünzen, der an: 30. Oktober 1915 35 Millionen Mark betrug, ist entsprechend angewachsen. ’ ®er Handkoffer a l s Lebensretter. Ein Norweger nainens John Ed,nnnd hat eine originelle Kombination von Handkoffer und Lebensretter erfunden, bie in der Wochenschrift »Scientific American“ abgebildet und wie folgt bcfchr:eben :vird: Der Handkoffer unterscheidet sich in nichts von den: eines gewöhn* lichen Reisenden, und doch kann er mit wenigen Handgriffen in einen vollständigen Schwinnnanzng mit genügendem Amtrieb verwandelt werden. Je nach den: Wetter kann der Schiffbrüchige den Koffer über seinen: Kovie schließen oder offen lassen. In erstercrr Falle gestattet ein Fenster in der Kofferwand doch noch genügenden Rundblick, und für den Luftzutritt sind entsprechende Ventile vorhanden. Für Proviant ist so reichlich gesorgt, daß der Schiffbrüchige 4 bis 5 Tage ohne Gefahr treiben kann. Tie 'Aussicht aerettet zu werden, ist demnach gegen früher um das Mehrfache erhöht. Trotz alter dieser Vorzüge nimmt der Koffer zusammen- aeleat doch fast nur so viel Raum ein, wie ein gewöhnlicher, und kann bei seinem leichten Gewicht auch als solcher benutzt werden. Er dürste als Begleiter auf Seereisen eine große Zukunst haben. Wer die Drittel hat, kann sich diesen Anzug-Koffer oder Koffer-Anzug sogar nach Matz machen laffen und auch bei der Wahl von Farbe und Stoffart seinem eigeneit Geschmack Rechnung tragen- »Was die a m e r i k a n i s ch en S t n d e n t e n v o m W e tt- k r i e q e w i s s e n. Die Interesselosigkeit der amerikaui chen Jugend für die europäischen Verhältnisse war seil jeher bezeichnend für Den einseitigen Bildungsgrad der jungen Bürger jenseits des Ozeans. Wie kraß aber die Unkenntnis der jungen Amerikaner von der Welt ist, die außerhalb ihres Erdteiles liegt, geht ans der geradezu,er- starnilicheii Ahmlngstosigkeit hervor, die sie settyt dem Weltkriege gegenüber an den Tag legen. Die amerikanischen Studenten sctiemen fanm die Zeitungen zu lesen, mit Ausnahme der Wcttkainpsberlchte iitid Sportnachrichten. Wenigstens fühlt man sich veranlagt, dreö au glauben, »venn mau das Ergebnis einer Rnudfrage vernimmt, Sie cm die Studenten der New Yorker Universität und anderen amerikanischen poch- und Mittelschulen gerichtet wurde. Em Prv- fessor der New Yorker Universität, der in der „New York Times über diese Rnndsrage berichtet, vertritt die Meinung, daß diese Gleichgültigkeit der amerikanischen Studenten ihre Ursache in^der Unlust habe, ihren Leriieiser auct) aus Europa erstrecken zil muffen. Tie in dem New Yorker Blatte veröffentlichte Liste der Fragen und Antworten enthält auch tatsächlich eine ost geradezu ver- bluffende Uukemituis. Ans die Frage: „Wo liegt Saloniki 2" wußten unter 53 Stundeliten nicht weniger als 42 nicht die richtige Am- wort zu geben. Viele gabeli aii, daß Saloniki iii Polen liege. Aits die Frage: „An welchem Meere liegt Montenegro?" wurden alle Meere Europas und Ostasiens genannt. Ter Name des englischen Ministerpräsidenten war selbst den englnndfreundlichen amerikanischen Studenten unbekannt. Die ineisien verliehen Winston Churchill diesen Posten. Aiis die Frage nach der Stellung Poineares erklärte ein New Yorker Student, daß dies ein berühmter französischer Varietökünstler wäre, lieber Venizelos wußte memanb 'Bescheid. Einige Studenten machten ihn zu einen» französischen General, andere zil einem mexikanischen Rebellenführer. Auch über die Persönlichkeit des Miliisterpräsidenteil Briand zeigten die Befragten sich nicht unterrichtet. Dasselbe war mit French der Fall. Vlviani wurde zum italieuischeu Volksredner gemacht. u,id selbst den Namen des Königs von'Griechenland wußten nur 23 unter 53 Studenten zu nennen, bieder den Namen des türkischen Herrschers wareil die Studenten sich auch völli g tm Unklaren; als König von Jtalieii ivilrde Victor Emanuel XXIX. angegeben. Der Kö,iig von Blltgarten erhielt den Namen i'lugrrstus. Der Slaine Joffres wiwde tu allen möglichen Verballhoriiungeu geschrieben, wie Joffree, Joffery, Geoffren und Jeosrey. Das Gesamtresultat aii der New Yorker Universität ergab, daß kein einziger Student alle geiiannten Fragen richtig zu beantworten wußte. Nur drei Fragen wurden von 90 Prozent der Studenten gut beantwortet. Die „Neiv York Times" zeigt sich über diese Unkenntnis der Studenten, die sie eine Unglaublichkeit nennt, höchst entrüstet. „Unsere Studenten," sagt das Blatt, „haben nur wenige Bücher gelesen und auch diese mit mangelhaftem Verständnis. Sie lernen neben der Geschichte Amerikas nur das Notiveiidigste von den klassischen Römern und Griccheii, wobei sie weder Namen noch Jahreszahlen verdauen. Die wirkliche Wissenschaft ist den meisten ein unbekanntes Gebiet." -— Büchertisch. - Deutscher Wille en, 2 erngelverchte BrödckMi, 5 mittelgroße, gehackte, geriebene Kartoffeln, 2 W 1 Teelöffel Kartoffelmehl, Vs Packet Backpulver, gerieben« Zwiebeln, gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer, Nelke, Muskatnuß. Dies, alles gut genrengt, m einem Braten geformt und gebraten. R i s o t t e n: Vs Pfund Mehl,. 60 Gramm Butter, 1 Ei, 1 Bach, pulver, macht man zusammen zum Teig, läßt ihn eine Stunde ruhen, wellt ihn zu g a n z dünnen Kuchen, ans, sticht mit einem Wasserglas aus, dann ftillt man von dernselben Flcrschtng, wra oben bei falscher Hase (Vt v. Fl.) angegeben, zwer Teelöffel voll aus, klappt, nachdem man den Rand mit Cuwerg bestrichen hat. zusammen und drückt den Rand fest auf. Tie kleinen Halbnronde werden alsdann aus ein gestrichenes Blech gesetzt, mit in 1 Es>i löfsel Milch' aufgelöstem Maggiwürfel während des Backens zweimal bestrichen, im Ofen'gebacken, gibt 24 Stück. Heringsfrikondellen: Drei Heringe über Nacht gewässert. gepicht, 6 mittelgroße gekochte Kartoffeln gerieben, Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Nelke dazu, geformt, iit Weckmehl getau-cytr und gebacken. ^ _ Jäger suppe: 50 Gramm Erbsen, 50 Gramm Bohnen, 6 Kartoffeln, 3 Möhren, 1 Sellerieknolle. Drei Stunden kochen lassen, mit in Fett gedämpften Zwiebeln arirlchteu. , Kartoffelgulasch: 4 Pfund Kartoffeln find nicht ganz gar zu kochen, zu schälen und in Scheiben zu schneiden. In, heißem Fett brät man Zwiebeln gelb, gibt einen Eßlöffel Kümmel und die Kartoffeln dazu, nebst Salz. Ein guter Eßlöffel Mehl wrrd mit V> Schoppen Milch angerührt dazu gegeben und Vi Stunde langsam kochen lassen, dann gibt man Vs Pfund gehacktes Rmd-, fleisch dazu und läßt das Gericht auf warmer Herdstelle oder iN der Kochkiste Vr Stmrde ziehen, nicht kochen. *) Siehe Kochanweisung. Ureuzrätsel. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben a a ddeeecg-gggiiiil lunnnnnoooooo pp rr tr 88 tt NUN üü derart einzutragen, daß die senkrechten und wagerechten Reihen gleichlautend folgendes ergeben: 1. Eine ausgestorbene Rieseneidechse. 2. Eine Spielkarte. 3. Einen Tanz. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Buchstabenrätsels in voriger Nummer: Eboli — ttegnln« — JNereua — Eipm« — fikljiefcr — Toffo Erneslo Rosst. Schriftleituna: Aug. Goetz. — Rotationsdruck und Vertag der Brüyt'fchen Universitalü-Buch- und Steindrucke^si. R. Lange, GteüLrr.