Wie aus einem Weihnachtsbaum zwei wurden. Von 'Mfred B r a t t. (Nachdruck verboten.) Tie beiden deutschen Schützengräben lagen weit vorgeschoben *— irgendwo im Westen —, ein schmales Flußbett trennte sie voneinander. Ter Zufall hatte -es' gewollt, daß diese Heiden nachbarlichen Gräben von je einer Kompagnie zweier verschiedener Regimenter besetzt waren. In dem einen Graben lagen Berliner, in dem andern Bayern. Im Laufe des inonatelangen Nebeneinanderliegens Und Nebeneinanderkämpfens hatte sich zwischen den beiden Jnsanterie- abteilungen ein eigenartiger Zustand wetteifernder Rivalität entwickelt, der zu den Merkwürdigkeiten gehörte, denen man im Felde so häufig begegnet, und die keine noch so erfinderische Phantasie der zu Hause Gebliebenen auszudeuken vermöchte. Trotz der intimen gegenseitigen Nähe der beiden Gräben führte die Besatzung jedes einzelnen sich als eine durchaus selbständige Einheit. Ter trennende Lauf des Flüßchens, die Verschiedenheit der Regimentszugehörigkeit und das Bewußtsein, einsam auf vorderstem verantwortungsvollstem Posten zu stehen, hatten in den beiden Kompagnien ein ebenso merkwürdiges wie unterhaltsames Konkurrenz- gefühl entstehen und erstarken lassen. Jeder Graben beanspruchte für sich den Ruhm und die Ehre- dieses einsame Eckchen der Riesenfront zu besitzen und zu verteidigen. Wenn die einige Kilometer weiter rückwärts liegende jArmeeleitung von diesem stumm!en, edlen Wettstreit gewußt hätte, wäre ihr Erstaunen über die verhältnismäßig außerordentliche Menge Mchnition, die dieses Häuflein auf dem Guckaus des Kampfabschnittes verbrauchte, sicherlich weniger groß gewesen. In jedem Graben zählte man -eifrig die Schußzahl, die von der kameradschaftlichen Konkurrenz abgegeben wurde. Und da man in den beiden Gräben keineswegs bloß nicht hinter den Genossen zurückstehen, sondern sie ständig an Kampfkraft und Leistungsfähigkeit, an Wachsamkeit, Mut und Ausdauer überbieten und übertrumpfen wollte, pulverte man rechts und links des Wasserlaufes drauf los, was das Zeug hielt. Es braucht wohl nicht gesagt zu werden, daß dieser deutsche Wettkampf für die gegenüberliegenden Franzosen eine Ursache ständiger Beunruhigung^und Schwächung, und somit ein außerordentlich patriotischer Sport war. Wehe dem Franzmann auf der andern Seite, der es wagte, sein käppigeschmücktes Haupt über die Unttvallung des französischen Grabens zu erheben; sofort hatten die Berliner längs des Wässerchens und die Bayern rechts des Wässerchens ihn aufs Korn genommen, da jeder Mann seiner Mteilung den Treffer sichern wollte. So waren denn die Mannschaften in den beiden deutschen Gräben nach zwei Seiten hin beschäftigt: das eine Auge richteten sie auf den Feind, das andere auf die bayerische oder umgekehrt berlinische „Konkurrenz", um nur ja keine Nasenlänge an Tüchtigkeit zurückzubleiben. Zwischen den Deutschen und Franzosen streckte sich eine kahle Lichtung, geschmückt durch einen einsamen Baum, der sich genau in der Mitte des Feldes erhob. Es war eine Tanne. Zwerg haft> verkrüppelt und armselig: aber imUterhrn ein echter Tannenbaum! Mt einem dichten Wu.chS von immergrünen Nabeln, Und wie aUes auf diesem kleinen Fleckchen Erde, das nur ein winziger Miniatur-Abschnitt des unendlich gedehnten Kriegsge- bietes war, auf sonderliche Art settre eigene Bewandnis hatte, so war auch der ärmlichen Tanne ihr eigenes Schicksal zu eigen. Ta der Abschuß des herausfordernd einsanl stehenden Bäumchens ein weithin sichtbarer Und nicht zu leugnender Triumph für die Partei des glücklichen Schützen gewesen wäre, hüteten sich die klugen Bayern, das Bäumchen unter Feuer z'u nehmen, um nicht ein sofortiges Geknatter der Berliner nach dem gleichen Ziel herauszufordern, was wohl das selige Ende des Baumes, zugleich aber eine nicht zu entscheidende beiderseitige Inanspruchnahme des Schützenkunststücks zur Folge gehabt hätte. Und da die klugen Berliner ganz genau so dachten, wurde der Tanne deutscherseits kein Leid getan. Die Franzosen wiederum, die der ohnedies großen: Offensivlust ihrer Gegner nicht unnötige Nahrung 'geben wollten, verzichteten gleichfalls darauf, das Feld mit Llbsicht seines Bau-» mes zu berauben. So kam es, daß die Tanne zwischen den feindlichen Linien Unbeschädigt ihr Dasein genoß, bis — ja, bis die letzte Nacht vor Weihnachten auch sie die Vergänglichkeit alles Irdischen lehrte. Und das geschah folgendermaßen. Der Gefreite Meyer im Berliner Graben nährte heimlich einen ebenso ehrgeizigen wie kühnen Plan, der—, aus einem sehr natürlichen Empfinden der Stimmung der sich nahenden Weihnachtszeit entstanden —, sehr schnell die Gestalt eines festen Entschlusses annahm. Wohl waren die Berliner und die Bayern durch die Feldpost aus der Hemmt mit einer reichlichen Anzahl kleiner Weihnachtsbäumchen bedacht worden. Aber diese Bäumchen, deren von den unerbittlichen Feldpostverhältnissen gefordertes allzu kurzes Format wir aus den Schaufenstern unserer Lebensmittelgeschäfte, Zigarren- Und Schokoladenläden kennen, diese Bäumchen, die naturgemäß nur als eine den Weihnachtspaketen beigefügte Kostprobe unseres ausgewachsenen Christbaumes gelten können, genügten keineswegs den Fe stesan sprächen des Berliner Gefreiten Meyer. Er wollte für seinen Graben kein Symbol, sondern einen wirklichen, sozusagen erwachsenen Christbaum haben. Und für diesen Zweck hatte er die bereits besprochene einsame srairzösische Tanne bestimmt. Ein eigens einberufeuer Kriegs rat der Insassen des Berliner Schützengrabens billigte den Plan mit umso größerer Genugtuung, als damit die Gelegenheit gegeben war, die nachbarlichen. KoUogen Und Rivalen in hervorragender Weise zu übertrumpfen. Die Nacht zum vieruudzwanzigsten Dezember hatte sich über den Ort der Begebenheiten herabgesenkt. Hüben und drüben herrschte Totenstille. Die weihnachtliche Stimmung ließ die Gewehre der Deutschen schweigen, und — wie dies im langwierigen Stellungskrieg ja so oft der Fall ist: auch der Gegner verhielt.sich vollkommen ruhig. Es war so sttll, daß man durch das Dunkel der von dichten Nebeln verhangenen Nacht die dumpfen Turmuhrschläge 'der Kathedrale eines fernen ftanzösischen Städtchens herhalken hörte. In dieser Nacht nun stieg der Gefreite Adeyer, mit einer Pioniersägie bewaffnet. lautlos und geduckt aus dem 'Schutze des Grabens. Gr legte sich auf die kalte jEtde und kroch vorsichtig auf alleUt Vieren der einsamen Tanne zu. Alle Gefahr schien zu schweigen. Keine feindliche Leuchtkugel erhellte den schützenden Mantel der Nacht. Ein den Nebel durchwehender kalter Wind hatte sich soeben aufgemacht und erfüllte die nach Schnee riechende Luft mit einem ganz leisen, schwirrenden Sausen. Der Gefreite Meyer kroch unentwegt vorwärts; mit dem sicheren Instinkt des seit Monaten 802 jtotjfcübe Lebeirden erreichte er in gerader Richtung den einsamen — Mas war das? Tönte da nicht ein gedämpftes schleifendes Geräusch, wie von schleichenden Schritten? freite hielt den Atem an: beim heiliger Himmel, eine Wffichtbare Gestalt näherte sich der Tanne! Da es dem überraschten Gefreiten nach blitzschneller Ueber- legung weder ratsam noch zweckentsprechend schien, sofort zu schießen, erstens vermochte er im mächtigen Nebel nicht zu zielen, zwertens hätte er sich durch die Schußrichtung dem unsichtbaren! Ankömmling auf allzu deutliche Werse verraten und drittens hatten die alarmierten Franzosen sofort ihr Feuer auf ihn gerichtet — begütigte er sich damit, den Revolver zu ziehen, sich ganz fest auf den Erdboden zu Pressen und im Flüstertöne zu rufen:. „Halt! Wer da??" i , Und da tönte es zum fassungslosesten Erstaunerr des Gefeiten Meyer rn einen: eberifalls zu vorstchtigein Flüstern ge- dainpften Baß zurück: ,Halt! Wer da?" . In der nächsten Sekunde stießen die beiden „Gegner" aneinander: und der Gefreite Meyer erkannte in dem vermeintlichen Nnnd — ben Gefreiten Müller aus dem Bayerischen Graben, m JSfc ble ^)den wackeren Krieger sich schweigend von ihrer Verblüffung erholt batten, entwickelte sich zwischen ihnen — nachts auf freiem Feld, mittwegs zwischen der deutschen und der französischen Lrnre — das folgende kurze, int leisesten Flüstertöne gehaltene Gespräch: „Mensch, du bist woll uff den Kopp jefallen?" „Wos treibst denn du do, varruckter Nazi?" „Ick hol mir 'n Weihnachtsbaum." „Mkrat dös selbige tua i aa." Einen 'Augenblick lang blieben die beiden sonderbaren Weih- nachtsengel stumm und starr. Hierauf reichten sie sich schweigend die Hände. Dann gingen sie in unausgesprochener, selbstverständlicher Übereinkunft ans Werk. Mit äußerster Vorsicht sägten Ne den Baum ab, schnitten ihn brüderlich mitten durch in zwei gleiche Telle und jeher schleifte behutsam und lautlos, wie er gemurmen ivar, die Trophäe in seinen Graben. Jeder verschwieg den Kameraden gegenüber das Menteuer der Begegnung und erklärte das amputierte Aussehen des Baumes bamtt, daß chm der ganze Stamm! ,u schwer gewesen wäre. . . Heiligen Mend aber, als in den beiden Gräben unter feierlichem Schweigen die Lichter an der Tanne angegündet wurden, kannte das gegenseitige Staunen keine Grenzen. verständnisinnigb^b^b Hetzer und der Gefreite Müller lächelten Sie allein wußten, wie aM einem! Weihnachtsbauni zwei ge- worden waren ... " Rückblicke auf das welttriegsjahr J9,5. Der westliche Kriegsschauplatz. 1. Stand am Jahresbeginn. Mit kühner Harch hatte die deutsche Oberste HeereslMttta gleich nach Kriegsausbruch das Netz, das unsere Feinde umstns hatten, an seiner schwächsten Stelle zerrissen Ett^ der rn dm Kriegen aller Zeiten tau selchfach erprob ten Wahrheit, daß der Hieb die beste Parade ist, begann der Feldzug b ^ ,en ^genannte Neutralität von unfern Feinden Lfe ^ ae ^ mehr als Anhäumschtld für ihre Veruichtungs-- Ä. e W^..Es benutzt wurde. Bier Wochen rrach Ki iegsaus^ bruch schwerste dre Vorhut unserer Reiterei im Borgelände von Dann tcher kam der Rückschlag cm der Maure uri Sf T ^slen, welche, trotz aller dort erzielten Waffen- 35»'ÄSfi*s6? >-- m. aSÄSÄsTGMa N^?b§^^en Angriff nach dein Osten, während sie sich iNi Westen Ä ^bhauptung der bis dahrn eroberten Lgrrdstriche: „Belgien on orneii schmaleil Streifen und von Nordostfraiikreich etwa m.^Eometer" beschrünkte, ivobei Gel Lege Sem SrÄ"e 9 Ä; buchen besonders Kzn ber dieser Beziehung sind wahrend des ganzen Jahres restlos aba&= [dtiageTt worden.Ten ersten Durchbruchsversuch großerr Stils SSW- SrSftÄ s« 2 'af! m ^J e bis zur Loretto^SchlachL (Mitte Mai). te £ französischen Offensive von Mitte De* U^ber bis Anfang Januar u,ch die dadurch hervoraeruferie Ge^KßeO h Feindes veranlaßt an brei SEm starke deutsche Januar. Im östlichen Teile der Argonnen Unkerneh^ men wrr am 8. einen erfolgreichen Sttrrmangriff. Mit den Nach-« rümpfen der drei nächsten Tage ist das Gesamtergebnis: Weg-i ^nes französischeii Sttitzpunktes, eiiliger Geländegeivinn, TvJO ^fa^ene, etwas Kriegsmaterial. Blutige Verluste der Frawi roseil wertere 3500 Mann: unsere Verluste gering. ^ 12— 14 ; Januar. Schlacht bei Soissons. s^-^^-^^inec Breite von 12 bis 15 Kilometer durchf-i 4 Kilometer vor. Die Franzosen verlieren das rechte Aisne-Ufer und damit die volle Verfügung über die Bahn-, ™ Paris. Ihre blutigen Verluste betragen 20 000 An Gefangenen neben sie über 5000 Mann ab; an Ge^ nnd 17 leichte, ferner Revolverkanonen, zahl-, reiche Maschinengewehre kund sehr viel Geschütz-, und Gewehre mnnitton. , Craoruie^^O' ^ aituor - Gefecht bei HUrtbise (auf der Hochebene voll - ^^r^ntag der Sachsen. Deutscherseits begonnen, um den Frau* zofen die sehr geräumige Höhle bei Creitte zu entreißen, weil nneil vorzilglichen, unbedingt bombensicheren Unterknnsts- ranm für starke Reserven bildete. Die Deutschen erreichen genau -drei, sie durchbrechen auf einer Fwntbreite von,' die drei französischen Verteidigungslinien und koni-- ^^amit m den sicheren Besitz der für den Stellungskrieg sehr wuchtigen Höhle. Dre Franzosen verlieren 1200 Gefangene, 8Ma* '^bngewehre em Pwnierdepot und viel sonstiges Material, außerdem erleiden sie stärkste bluttqe Verluste. E^bruar bis 10 März. Winterschlacht in der CharnpagNe. o- -, den dem Wunsche, ernen Durchbruch durch die deutschen Erzielen, von dm Franzosen in der Msicht begonnen, den m der Winterschlacht m Mdsuren (7.-9. Februar) vernicht Elagenm Russen Erleichterung zu bringen uiid die Deich, Ttiippenentzielymgeir vom Osten her zu veranlassen, ttres 10 breiten Fwnt Souain-P^ Ä~^ ea i r ^ I,ou r aiif **" in deutschem Besitz be- Iose!i ^ migesetzt. Nach und nach setzen die Fran- e Armeekorps em, denen nur 2 deutsche unter Generaler^ Emem gegenuberstehen. Nennenswerte Erfolge er- Franzosen an keiner Stelle, ^hre Verluste betragen h^r (darunter 2500 unverUundete Gefangene), die der dnttschen nicht mehr^wie ein Drittel dieser Zahl. * 13. Marz Schlacht bei Nenve-Chapelle. -vc." kS* r em sescherterten Durchbruchs versuch der Franzosen in bei Äv? die Engländer ihrerseits eineir solchen m ^ TiS Trotzdem fte hierzu eure fast zehnfache Uebcr- , nracht bereitstellen, gelingt ihnen lediglich die Eroberuna des genannten Dorfes, während die beiderseits daran anstoßenden Schuvmssraben fest m unserm Besitz bleiben. Englische Verluste Ära « US 20 000' deutsche allerhöchstes ein Drittel! Md M^sest Französischer Dnrchvriuchsversnch Mischen Ma!aH r r. ^ fibern die Fv-mMen wahrend des Winters die Anssichts, lasigkert rnn frontaler Angriffe genügend kennen 'gelernt i E Taktik, indem sie in die deutschen :n Maashöhcn zunächst von beiden Flanken an-< greifen und d-m Stv-ß 'gegen die 'Mitte erst Nachfolgen lassen Vorteile erzielen sie Nicht, schwächen sich in drei- ^bchElichen Kämpfen aber derartig, daß die Deutschen am 24 bSäSSÄS' ÄBS“’* 3""-"'""»' ,l 2 * 4 -“ 2 r 8 -. Deutscher Vorstoß bei Ypern. ’ rrv.vF gleichen Zeit wie zwischen Machs und Mosel gehen bis !Tent,chen auch der Ypern zum Angriffe über. Er hat vollen Erfola 2?. et X c Breite von 9 Kilometer wird der Feind zurückgedränat^ Be Steeusttate und Het Haas der Kanal überschritteu ^und bergen Ortschaften besetzt (später wieder aufgegeben) °t\t ? Tagen werden 6000 Gefangene gemacht Uiid neben vielem sonstigen Kriegsmaterial 63 Geschütze erbeutet ^ La Bassäk " ^ai. Loretto-^hlgcht. - Bei Arras Unh V>.bevum waren es die Verhältnisse im' Osten (Dunaier-, beginnender Rüc^ug Und Zerfall der russischen Armeen LZe Esere Fernde im Wefteii zu einer- neuen ^v^zweiW nötigten. Sie ziehen zu diesem Zwecke zu den ^ .^kelle immer vorhanden geweseneii Kräften nach und nall) 4 wertere volle Armeetorvs berirn W. c ? MgehÄ?Opf^ “ ^ed« verloren geht, erkauft durch 3. Sommer!l915. Frühjahi-skämpfe unserer Feinde im Westett b^len nicht nur curßerordentliche Menschenopfer gekostet aeffbwäcbf 1 ^^rgl und Angriffslust in erhebliche,n Maße Mchwacyt Dazu kam ern sich immer schärfer gelte ich machende,' alles verhinderte für die Feinde im Unternehmungen, urch fast u^ bom gewalttgen Drama, das sich im Osten afe fi.telte und ihre Hoffnungen von dieser Seite her vernichtete^ — '803 — schMen.^ Andererseits lag es Wer nicht am Pl an e der deutschen! esleitung, ihre Taktik in diesem Feldzug sgebiete zu ändern. iUÄ" r £JSP l Allgemeinen nur zu Kampfhandlungen kleineren höchstens mittleren Umfanges, die fast völlig ausnahmslos! ^ .u^sbru Gunsten ausfielen und in denen unsere Truppen auch merft dre Angreifer Maren. Die wichtigsten davon sind folgende: w* or 3S5!’ eines englischen Angriffes bei Arras; ^ Angrchfstruppen fast, restlos aufgerieben - 670 Gefangene. -Funr. Erfolgreicher deutscher Vorstoß am Westrande der ^rgmmen in einer Frontbreite von 2 Kilometer; 630 Gefangene. c^^Ä^?bisung eines schwachen französischen Angriffs imf die Maashöhen-. 500 Gefangene. 1 Siegreches Angriffsgefecht der Armee des Aschen Kronprinzen am Westvande der Argonnen; 3700 Gefangene 25 Maschinengewehre, 72 Minenwerser. ^ L 3*™. Deutscher Angriffserfolg im Priesterwalde bei Croix ^ Lärmes Gelandegewimi 400 Meter Tiefe und 1500 Meter ^Mshnl 00 ? (die BM wächst än den nächsten Tagen 1800b Ziemliche Beute an Geschütz 'und Material. 13. Juli. Erheblicher Erfolg zweier deutscher Angriffe in den Argonnen bei Boureilles und Bienne^e-Chatsau, namhafter Ge- ländegewinn, 30M Gefangene, erhebliche Beute. 8 September. Neuer, einigermaßen bedeutender deutscher Angriffssieg bei Vienne-le-Chateau. Drei feindliche Linien werden durchbrochen unsere Front 500 Meter vorgeschoben und das von KPl % r