lichten Studie auf Grund umfassender, zwölf Monate hindurch fort⸗ zurückzuführen sein. Ein anderes Schlagwort, das man fern von die Klassenunterschiede innerhalb des Heeres verschwunden, schreibt mögen des Einzelnen entfließenden Ungleichheiten bleiben doch be⸗ Festvorstellung zur Feier des Geburtstags des Großherzogs. — Shueites Blatt 5 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. „Kreisblatt für den Ureis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Seit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweimal. 4 N 9— 9 0 Die„Gießener Familienblätter“ werden dem 0 4 2 „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das 4 General-Anzeiger für Gberhessen — 165. Jahrgang N nzeiger Freitag, 26. November 1015 Rotationsdruck und Verlag der Brühlbschen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗ straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: S 51, Schrist⸗ leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen. Hat der Urieg den französischen Volkscharakter verändert? In Frankreich unterhält man sich gern von den gewaltigen Veränderungen, die der Weltkrieg in dem Charakter der„grande nation“ hervorbringen werde oder gar bereits hervorgebracht habe. Die einen versprechen sich eine allgemeine Vertiefung in reli⸗ giöser Beziehung, andere prophezeien eine Militarisierung der Franzosen; von dritter Seite wird die Behauptung aufgestellt, das Leben an der Front erzeuge Republikaner und Sozialisten. Allen drei Anschauungen ist die Ueberzeugung gemeinsam, daß der Welt⸗ krieg irgend einen dauernden Einfluß auf die Psyche des Franzosen ausüben wird. Demgegenüber kommt nun Georges Bonnet in einer in der„Revue Internationale de Sociologie“ veröffent⸗ gesetzter Forschungen an der Front zu dem Schlusse, daß alle der⸗ artigen Meinungen irrig sind. Was zunächst das religiöse Leben im Felde anbetrifft, so ist es, meint er, zweifellos, richtig, daß es nur noch verschwindend wenig Gleichgültige oder Ungläubige an der Front gibt. Das hat aber soziale und pfycho⸗ logische Gründe, die zu wirken aufhören, sobald einmal der Friede da ist. Vorläufig fühle sich der Einzelne bon seinem Heim abge⸗ schnitten und habe daher das Bedürfnis, sich in die Arme der Kirche zu flüchten, die seiner Ungewißheit ein Ende zu machen verheißt; das ist aber nur ein„Phénomsne de circonstance“, eine aus den Umständen hervorgehende Erscheinung, die in schroffem Gegensatze zu der sonst an der Front allgemeinen moralischen „Scklappheit steht. Sollten in der französischen Kultusgesetzgebung nach dem Frieden irgendwelche Aenderungen eintreten, so würde das nach Bonnets Ueberzeugung auf politische und diplomatische Gründe, aber nicht auf das Bedürfnis der heimkehrenden Kämpfer der Front häufig zu hören bekommt, ist die Versicherung, der Pazifismus habe Bankerott gemacht. Wie Bonnet versichert, ist diese Phrase ein„gefährlicher Irrtum“. Die pazifistischen Theo⸗ rien sind nicht ausgeslorben, sie haben im Gegenteil in den Reihen der französischen Soldaten mit der Zeit starke Fortschritte ge⸗ macht. Der Wunsch, diesen Krieg, dessen grauenhafte Furchtbar⸗ keit täglich und stündlich auf sie einstürmt, den letzten sein zu lassen, ist allgemein: die Hindernisse zu häufen, die den Ausbruch neuer Feindseligkeiten erschweren könnten, wird überall an der Front gefordert. Am schärfsten wendet sich Bonnet aber gegen die von gewisser Seite mit durchsichtigem Zweck immer wieder in die Menge hinaus posaunte Aufsassung, der Krieg habe dem französischen Soldaten die Notwendigkeit einer straffen Ober⸗ leitung, die Wiederherstellung des„Autoritätsprinzips“ perständlich gemacht. Der„Poilu“ beugt sich zwar der militärischen Disziplin, er tut es aber nur mit Widerwillen;„der Krieg war nötig, um uns die Liebe zur Freiheit recht nahe zu bringen“, äußern die Soldaten; und das ist um so verständlicher, als ja die französische Regierung den Kampf gegen Deutschland von jeher als den Kreuzzug der Demokratie gegen den„Militärautoritatis⸗ nus“ des Kaisers hingestellt hat. Irrig scheinen Bonnet auch die Prophezeiungen, die hinsichtlich eines Nachlassens der Klassen⸗ kämpfe nach Friedensschluß gewagt worden sind. Vielleicht sind er, es gibt dort nur Soldaten; aber die aus dem persönlichen Ver⸗ stehen und drängen sich den unbemittelten Kameraden um so emp⸗ findlicher auf, als sie ihnen beständig in die Augen fallen.„Nein, die vom Kriege herbeigeführte Brüderlichkeit zwischen Kriegskame⸗ raden ist nicht so groß, wie man glaubt“, versichert Bonnet,„jeder an der Front weiß, daß die soziale Frage nach dem Kriege ebenso furchtbar bleiben wird, als vorher.“ Natürlich ist der französische Soziologe unter diesen Umständen nicht in der Lage, die Rückwir⸗ kungen des Krieges auf den französischen Volkscharakter besonders hoch anzuschlagen. a Gießzener Stadttheater. Eine zahlreiche Besucherschar hatte sich gestern abend im festlich erleuchteten Stadttheater auf Einladung des Oberbürger⸗ meisters zusammengefunden, um zum zweiten Mal inmitten des Krieges des Geburtsfestes des Landesherrn im Zeichen der von ihm so wert gehaltenen Kunst erust und schlicht zu gedenken. Man sah unter den Teilnehmern an der würdigen Feier die Vertreter der Regierung, der Stadt, der Garnison, unseres Regiments sowie der Landeshochschule. Die Kapelle des Ersaßbataillons 1156 leitete den Abend unter der Leitung von Musikmeister Bruno Herr⸗ mann mit der schwungvollen und sauber ausgearbeiteten Wieder⸗ 55 von Beethovens recht in die Stimmung des Tages hinein⸗ kingenden Egmoutouvertüre ein. Oberbürgermeister Keller rich⸗ tete dann an die Festyersammlung folgende Worte: Hochansehnliche Versammlung! Stiller als sonst begehen wir Großherzogs Geburtstag. Der Tag, an dem in Treue und Verehrung das Hessenvolk dem geliebten Landesherrn auf⸗ richtige Wünsche Darbringt, ist im ganzen Land zu einem Opfer⸗ tag geworden. Opfer überall: Draußen im Glutfeuer der Schlach⸗ ten an blühendem Leben und kraftvoller Gesundheit, hier in der Heimat opferwillige Spenden, aufopfernde Pflege, weises Be⸗ schränken der Lebenshaltung. So wandelt sich der heutige Tag von selbst zum Opfertag, ganz dem Sinne unseres Landesherrn gemäß, der im Verein mit der Großherzogin, seiner Gemahlin, in den Werken der Wohltätigkeit und Nächstenliebe uns voranleuchtet und keinen schöneren Fürstenberuf kennt, als Segen zu säen, soweit sein Arm und seine Macht reicht. 25 Der große Dichter, der in jugendlichem Freiheitsdrang auf dieser Bühne heut erscheinen wird, hat uns drei Mahnungen zu opferwilliger, dem großen Ganzen. 8 Gesinnung gegeben: er erklärte für nichtswürdig die Nation, die nicht ihr alles freudig setzt an ihre Ehre; er mahnte zum Anschluß an das Vaterland, in dem die starken Wurzeln aller Volkskraft gelegen sind; er rief eindringlich ins Herz hinein: seid einig! Darum, verehrte Anwesende, wollen wir die flüchtigen Stun⸗ den dieses Festtages nicht verrinnen lassen, ohne unsere freu⸗ dige Bereitschaft zu jedem weiteren Opfer zu bekennen, nicht nur für die eruste Kriegszeit, die wir noch zu durchleben haben, nein erst recht, wenn der Friede gelommen und das neu erkämpfte Reich, durch die Tapferkeit unserer Heere nach außen gesichert, im Innern von uns auszubauen sein wird. Dann sollen aller klein⸗ liche Hader und Streit, Selbstsucht und Vorurteil geopfert und für immer vergessen sein, treue Liebe zum Vaterland alle Glieder unseres Volkes vereinen und in gegenseitiger Achtung zusammen⸗ führen zu gemeinsamer Arbeit an der Größe des Reiches und der Wohlfahrt unseres Volkes. Wenn der heutige Tag uns dazu stärkt und kräftigt, so wird er ein 80 werden, der fort⸗ wirkend unserem geliebten Hessenland Glück und Segen erbringen Der Verehrung und den herzlichen Wünschen für den Landes⸗ rstellung. Laubes„Karls⸗ mit ernstlichem Bemühen den Zvecken des „Es hebe wol, den an suh wertbollen Aus dem Reiche. Die Kartoffelzufuhr aus dem Osten nach Westen. Berlin, 26. Nov. Ueber die Kartoffelzufuhr aus dem Osten nach dem Westen meldet die„Kölnische Zeitung“, daß am 23. November allein für Köln aus dem Osten 7800 Zentner verladen worden sind. Aus den sechs östlichen Eisenbahndirektionsbezirken erfolgt jetzt täglich eine Verladung nach dem Westen von 1¼ Millionen Zentnern Kartoffeln. Aus den anderen Eisenbahndirektionsbezirken kommen wohl fast ebensoviel hinzu. Aus den sechs östlichen Eisenbahndirektionsbezirken sind vom 28. Oktober bis 7. No- vember über 10 Millionen Zentner angefahren worden. * Berlin, 25. Nov.(WB.) Auf die dritte Kriegs⸗ anleihe gingen in der Zeit vom 15. bis 23. November 352 Millionen Mark ein, so daß nunmehr 10 092,5 Millionen Mark, gleich 83,4 Prozent des gesamten gezeichneten Be⸗ trages eingezahlt sind. Die von den Darlehnskassen für Zwecke der dritten Kriegsanleihe hergegebenen Darlehen erfuhren trotz der großen Neueinzahlungen eine weitere Verminderung; sie belaufen sich jetzt nur noch auf 478,4 Millionen Mark, gegen 490,5 Millionen Mark am 15. Nov. Berlin, 25. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Unter den Landwirten wird das Gerücht verbreitet, die Regierung wolle die Höchstpreise für Schweine und Schweine⸗ fleisch herabsetzen und die Schweine beschlagnahmen und abschlachten lassen. Die„Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ stellt fest, daß diese Mitteilungen auf freier Erfindung be⸗ ruhen und die Regierung derartige Absichten nicht hat. München, 25. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Bei Be⸗ ratung des Etats des Ministeriums des Aeußern in der Kammer der Abgeordneten sprach in der General- debatte der Abg. Held(Zentr.) den deutschen und verbün⸗ deten Truppen Anerkennung für ihre Leistungen auf den Kriegsschauplätzen aus. Er sagte: Auch war es eine fassche Rechnung, wenn man im Auslande mit der Sonderstellung Bayerns gerechnet hat. Man darf daher erwarten, daß das gesamte Verhalten des bayerischen Volkes im Reiche und zum Reiche, die unerhörten Opfer, die es gebracht hat, nicht ohne Eindruck bleiben, und daß überall die Ueber⸗ zeugung Platz greift, daß wir Bayern durch niemand in Reichstreue uns übertreffen lassen. 8 Dr. v. Cassel⸗ mann(liberal) schloß sich dem von dem Vorredner be⸗ eugten, den verbündeten und insbesondere den bayerischen Tappen gespendeten Lob voll an. Nicht minder dürfe die Anerkennung den genialen Armeeführern, die im Geiste Moltkes sie von Sieg zu Sieg führen, versagt werden. Der Militarismus habe sich in dieser großen Zelt glänzend be⸗ währt. Die Feinde hätten sich getäuscht, wenn sie geglaubt haben, Bayern vom Deutschen Reiche loslösen zu können. Das Auer deutsche Volk ohne jede Ausnahme habe sich um den Kaiser geschart, um, wenn es sein müßte, auch sein e für das geliebte Vaterland. Er schloß: Wir halten aus um jeden Preis! Das ist die einzige Erklä⸗ rung, die ein deutscher Volksvertreter abzugeben vermag.— Auch die Vertreter der Sozialdemokraten, des Bauernbundes und der Konservativen sprachen den Leistungen der deutschen Armee ihre Anerkennung aus. Schließlich wurde der Etat des Ministeriums des Aeußern angenommen. Die nächste Sitzung findet Mitte Dezember statt. und durchaus günstigen Eindruck dieser Darbietung einigermaßen abschwächen, wenn im Rahmen dieses kurzen Festberichts nach den Gründen getastet werden sollte, die für die Heranziehung dieses schwerflüssigen, anspruchsreichen Werkes mit seiner der Jetztzeit doch recht fernliegenden Problemstellung maßgebend gewesen sind. Ja, es könnte einen anfangs sogar bedünken, als ob diese aus Wahrheit und Dichtung gemischte Rehabilitierung fürstlicher Eigen⸗ mächtigkeit einer festlichen Stimmung nicht so recht günstig ge⸗ wesen sei. Aber sei dem, wie ihm wolle; die Aufführung als solche hielt den Anforderungen dieser Stimmung um so besser stand. Dem Interesse des Publikums an der Darbietung ist es bei der Innerlichkeit der Handlung förderlich, daß Laube den Stoff so äußerlich angefaßt und die Sittenschilderung der beschränkten Ver⸗ au hältnisse, denen Schillers gewaltige Natur sich entwinden mußte, in so konkreten Gestalten ausgebreitet hat. Der Konflikt ist ein allgemein menschlicher: Der Idealist, in dem sich die aufgehende Sonne einer neuen Zeit spiegelt, wird in eine notwendige Oppo⸗ sition gegen die bestehenden Zustände getrieben, und die dramatische Frage ist nur, ob er diesen Konflikt mit Anstand zu lösen oder ihm mit Anstand zu unterliegen weiß. Zu jener Zeit stand man natürlich gut und gerne auf seiten des Idealisten. Dann kam die an geschichtlichen Erfahrungen geschulte Ueberlegung und sagte sich, daß von der Freigeisterei solcher jungen Poeten sehr viel Gefahr für die sittliche Kultur jenes Zeitalters zu befürchten gewesen sei, und daß anderseits in der„Brutalität“ eines Herzogs von Württemberg im Gegensatz dazu doch ein bemerkens⸗ wertes staateubildendes und erhaltendes Moment gelegen hat. Diese höhere Auffassung der Geschichte, die wir jetzt haben, nimmt Laube vorweg und verlegt sie in den Geist des Fürsten. Das ist das Unhistorische an seinem Stück; denn Gründe höherer Staatsraison waren in Wirklichkeit dem Württemberger fremd, als er Schiller den Kopf vor die Füße legen lassen wollte. Es handelte sich ganz einfach um den Gegensatz zwischen Absolutis⸗ mus und Freiheitsprinzivien. Und es macht einen unangenehmen Eindruck, historische Tatsachen, die man in der Geschichte in ihrer Notwendigkeit, also in ihrer relativen Berechtigung, sehr wohl begreifen kann, auf der Bühne, wo nur das allgemein mensch⸗ liche Gefühl angeregt werden darf, durch eingeschmuggelte, un⸗ Rae Motive beschönigt zu sehn Ein Mann von der hohen ildung und dem tiefen Gefühl, wie Laube seinen Herzog schildert, kann nicht solche Akte roher Brutalität begehn, wie wir sie hier glauben sollen. Dieser philosophierende Herzog mit seiner tiefange⸗ legten Bildung— und dazu Hohen⸗Asperg⸗, Korporalstock und Spießrutenpraxis— das stimmt nicht. Die Lösung dieses Wider⸗ spruchs gelingt auch Laubes lebendigem Geist, seiner Formgewandt⸗ heit und seinem Witz und Scharfsinn nicht. Dennoch— ein wackeres, interessantes Stück, dieses Literaturdrama. Die Aufführung bewegte sich auf Grund einer deutlich erkenn⸗ baren Sorgfalt der Einstudierung durchweg auf einer gehobenen Linie; eine ganze Reihe von Szenen, so namentlich das geheime Konventikel der Karlsschüler und das erste Verhör des jungen Schiller, erwuchsen zu einer verblüffenden Lebendigkeit, die von fleißiger Vorarbeit redete. Es gelang dem frischen Zufassen un⸗ serer Künstler sogar, die Unwahrscheinlichkeit der Fluchtzene am Schlusse einigermaßen verschwinden zu lassen. Der„Rote Saal- im vierten Akt stimmte zu dem nachdenklichen Wunsch nach weiteren Grenzen des vorhandenen Fundus. Eine Besprechung aller Einzel⸗ leistungen sei uns angesichts der Spielerzahl erlassen. Alle Dar⸗ steller waren mit Glück dabei, ihre Rolle oder ihr Röllchen le⸗ Fremdwort kann ein Segen ausströmen, das beweist die folgende kleine Geschichte, Euch eben„perschwattieren!“ vermischtes. „Der Segen des Fremdwortes. Ja, auch vom die sich vor einigen Jahren in einem Dorfe Söd⸗ deutschlands ereignete. Da hatte sich der Gemeindevorstand lange vergeblich bemüht, das für die Straße nötige Areal zu erhalten, und wandte sich deshalb an die Regierung, damit ein Enteignungs⸗ verfahren eingeleitet werde. Die Regierung aber scheute sich wohl, diesen eiwas langwierigen Weg einzuschlagen und schrieb an den Herrn Gemeindevorstand, er möchte die Leute persuadieren, daß sie das Areal abtreten. Der Herr Gemeindevorstand, der selbst nicht wußte, was bies verteufelte„persuadieren“ eigentlich sei, legte die Zuschrift in der Gemeindekanzlei aus, ließ die Bauern kommen, jeden das Schreiben durchlesen und schnauzte dann die Leute an: „Wenn Ihr es also darauf ankommen laßt, na, dann werd' ich Da sahen sich die Bauern verlegen an, tuschelten mitemander und endlich sagte einer der Wortführer: „Nee, perschwattiert wollen wir nicht sein! Da geben wir lieber den Grund und Boden so her! In Gottes Namen, bauen wir den Weg!“ Märkte. a te. Fraukfurt a. M. Viehhofm arktbericht vom 25. Nov. Auflrieb: Rinder 507(darunter Ochsen 00, Bullen 3, Kühe und FJärsen 54), Kälber 801, Schafe 353, Schweine 218. Marktverlauf: Bei Kälbern gedrückter, bei Schasen und Schweinen lebhafter Geschäftsgang; es wird ausverkaust. Am Schweinemarkt ungenügende Zusuhren. Preise für 100 Pfd. Lebend Schlacht⸗ gewicht. Kälber. Mk. Mk. Feinste Mastkälber 17884 12819 Mittlere Mast- und beste Saugkälber.. 70-74 117123 Geringere Mast- und gute Saugkälber.. 63-68 107-115 Geringe Saugkälber... 5060 85-102 Schafe. Weidemastschase. Mastlämmer und jüngere Masthammel... 55—58 120-125 Geringere Masthammel und Schafe... 46-48 110—115⁵ Schweine. 5 Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht n. 108.00 00.00—.— Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewichhett Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebendgewicht Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebend gewicht 128.00 129.50—.— Unreine Sauen und geschnittene Eber 103.00— 00.00 fe. Wiesbaden, 25. Nov. Heu⸗ und Strohmarkt. Man notierte: Heu 6,60— 7,20 Mark. Alles per 50 Kilo. fehlte.— Am Fruchtmarkt keinerlei Handel. 93.00— 00.00—.— 118.00 118.50 5 2 2 2 828 l Ze„„ 8 Nov. 2. 88 8 3 83 2525 5 85 SSS 2 88 8 Wetter 101 f 8 8 8„ 5 40 8 8 E 25. 2—[2,7] 5,0 90— 10 Bed. Himmel 25. 9— 71,1 4,3 86—— 3[Bew. Himmel 26. 7—— 0, 40 983— 8„ Höchste Temperatur am 24.— 25. Nov. 1915= + 3,6 0 Medrigste„„ 24.25.„ 1915 4 1.5% den muß Wilhelm Hellmuth, dessen Herzog Karl eine psychologisch solid angelegte und geistvoll durchgeführte, fesselnde Leistung war. Ferdinand Steinhofer trat als Schiller, ob⸗ wohl im Grunde nur leidende Figur, daneben kaum zurück; er hatte sich eine recht gute Maske zurechtgelegt und gab das Bild des von Heimat und Liebesglück verstoßenen Schwärmers, der, als ihm die Flucht auf den Nägeln brennt, noch Zeit findet, an seine Grabschrift zu erinnern, mit bemerkenswerter Aktivität. Martha Schild war als Gegenstand der Lieder an Laura voll fröhlicher, naiver Frische, und Ernst Theiling fiel unter der Schar der Karlsschüler durch forsche Lustigkeit sympathisch 8 f f Das feiertäglich gestimmte Publikum brachte dem voraus⸗ setzungsvollen Stoff eine rege Teilnahme entgegen, die an den Aktschlüssen zu warmem Beifall wurde.. — Uraufführung in Bremen. Aus Bremen wird uns geschrieben: Die Uraufführung des neuen dreiaktigen Schau⸗ spiels„Dr. Wahl“ von Henri Nathansen im Schau⸗ spielhause am Ostertor war ein großer unbestrittener Erfolg. Es ist ein„politisches Lied“, das der Verfasser des freien Fa⸗ milienstücks„Hinter Mauern“ diesmal anstimmt. Aber hinter der Politik entschleiert sich als treibende Schicksalsmacht Mensch⸗ liches, Allzumenschliches. Es sind zwei sogenannte Freunde, um die es sich handelt; der eine die geborene ideal veranlagte Führer⸗ natur, der andere unter der Maske des gleichen politischen Stre⸗ bens ein geborener Neider. Dr. Wahl verläßt nach einem zer⸗ schmetterndem Mißerfolg im politischen Kampf das Land, das nichts von seinen Idealen wissen will. In der Zwischenzeit weiß der falsche Freund das Herz seiner Geliebten zu umgarnen. Den⸗ noch versöhnen sich die beiden, als Wahl nach langen Jahren, von den alten Parteifreunden selbst heimgerufen, zurückkehrt, um. jetzt von der Volksgunst getragen, sofort Leiter eines radikalen Kabinetts zu werden. Aber im geheimen spinnt der Freund seine Intrigen und weiß ihn zuletzt gar als Landesverräter beim Volke 85 verdächtigen, während sein Streben gerade dahin ging, das and vor Krieg zu bewahren. Als dieser nun wirklich ausbricht, eilt Wahl als erster zu den Fahnen und fällt in der Fremde An seinem Grabe aber schwört der Sohn seines Freundes und Nach⸗ folgers, seinem eigenen Vater entgegentretend, den Idealen des Gefallenen Treue. Eine Reihe markiger Charakterköpfe, der scharf“ geschliffene Dialog, und der äußerst spannende, in kräftigen Kon⸗ trasten sich erhebende Aufbau des Stückes entschieden im Verein mit Otto Rustermann, der selbst die Titelrolle glänzend lebenswarm vertrat, den großen Erfolg der Aufführung. Menzel⸗Gedächtnisfeier in Königsberg. Aus Königsberg i. Pr. wird uns geschrieben: Das Andenken 15 an Adolph von Menzel, den großen Preußenmaler, dessen 100. Geburtstag auf den 8. Dezember dieses Jahres fällt, soll in Königsberg trotz aller Kriegsnöte würdig gefeiert werden. Der Kunstverein Königsberg plant eine Ausstellung von etwa 500 Lithographien, Holzschnitten und Originalzeichnungen, die ein gutes Bild von dem Zeichner und Künstler Menzel geben. Die Ausstellung, die noch durch eine Sammlung von Bildern Marx Klingers bereichert wird, wird durch eine Gedächtnisfeier eröffnet werden, bei der der Kunsthistoriker der Universität, Ge⸗ heimrat Professor Dr.. die Festrede hält. Ein etwaiger Ueberschuß kommt der Kriegsbeschädigten⸗Fürsorge zugute. Auch der Königsberger Goethebund plant einen Gedächtnisabend. Stroh Melcorologische Beobachtungen der Slalon Gleen. N.. bendig zu erfassen und charakteristisch aufzuputzen. Genannt wer⸗ 2 2 755 Tlehung vom 23. November 1013 vormittags. 18. Nehung 89 Kl. 6. Preuss.- Süddeutsche (232. Röniglich Preuss.) Klassen- Lotterie tuf jede rosogene Nammer sind zwei gleleh hohe Ge- Winne gefallen, and war je einer auf dle Lose slelehor Namwer in den beiden Abtellungen 1 and II Nummern in Klammern belgefügt. (Ohne Gewähr.)(Nachdruck verboten.) 102 46 61 100 86 67 94 a0 24 480 lsoοο 547 75 708 806 L500] 818 e 68 2168 98 251 630 57 07 896 723 66 832 61 38180 231 63 71 I10001 73 83 313 24 77 559 000 794 11000 4086 17 328 848 L10001 5135 201 87 382 405 688 852 6083 148 72 527 610 67 80 708 40 611 7082 124 94 241 86 97 832 75 7286 388 963 1000] 86(1500 8108 10 380 79 94 86 440 589 60 1000] 614 704 684 9117 614 780 L000] 088 1811 222 37 47 CAT 787 38 11041 181 239 305 689 725 824 808 20 12088 198 281 348 482 81 787 618 13004 110 238 64 89 67 221 386 1000 867 74 978 82 14093 167 218 11000] 536 67 84 736 41 088 L500 64 15030 67 110(so] 38 485 729 lO] 66 828 946 1500] 16098 278 457 806 25 92 910 17012 109 400 2 70 503 603 72 746 933[500] 18009 102 1800] 298 812 87 505 648 837 909 54 19010 112 68 67 248 390 419 10001 524 Iseo 730 917 11000] 28074[1000 198 220 24 28 348 83 487 583 45 83 836 79 748 21078 354 401 658 63 603 746 829 5 94 22081 106 2862 018 42 772 657 74 884 86 100% 277 4 907 24028 361 1500] 79 503 100% 1 40 77 4 770 7e 28204 431 088 1800] 671 26235 86 414 44 884 L500] 27058 188 280 481 511 74 62 49 710 880 980 38 48010 78 157 242 372 402 28 75 745 964 29168 304 418 21 67 648 688[1000] 782 894 2000 201 321 01 712 es 902 31171 200 18001 20 50 874 lLse] 87/1 32024 888[3000 861 13000] 988 1 78 laoοο 43101 28 270 98 469 684 712 84 958 34278 86 847 67 768 813 10 44 80 908 10001 25808 57 670 leo] 742 40 57 630 881 38298 1500] 374 83 441 66 45 lLsoO⁰ 504 614 6 708 19[1000] 800 dos L500] 387160 214 11000] 48 ges 614 78 982 280% 30 44% 0 61(L100 s06 18 76 788 836 967 3902 138 54 203 52 311 489 684 718 820 997 40010 161 289(3000! 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828 des des T8 122 422 520 642 730 808 18 98[1000] 73000 60 186 286 860 85 451 581 97(500 711 74478 5680 820 893 949 79 75032 150 490 621 738 64 976 77 78188 68 40 578 681 748 810 60 80 77016 84 4385 500 880 78045 607 840 b 981 7920 450 874 642 45 760 974 80 389140 618 9 834 88 es 759 948 86 81007 76 122 2(5001 98 210 70 878 441 688 858 82087 210 78 363 8 461 508 608 939 8 33001 101 65 72 1000] 213 26 le00] 412 84 548 700 22 28 910 84027 61 368 89 402 8581 88 L100 9s 88075 608 704 802 S808 87 184 85 90 21 644 28 87042 58 99 841 558 606 58 70 711 40 88248 845 89083 68 158 70 812 436 669 694 884 90078 440 98 590 602 800 91007 68 241 840 486 584 737 90 92090 472[1000] 682 741 78 881 93061 183 64 88 303 482 650 730 61 825 967 84022 120 331 88 78 403 72 823 73 81 85802 483 70[S500] e7s 764 813 39 937 81 88008[1000] 64 L18000] 171 339 472 556 686 71 To 879 97101 L10001! 298 470 11000] 89 676 97 717 817 Lsoo 44 908 93042 L600] 112 C6001 329 51 439 526 684 99001 747 Lsoο 408 40 78 50 61 620 80 87 735[1900] 86 820 78 100128 293 453 895 723 80[go 52 L500] 984 101022 172 454 87 Ls 808 750 102065 990 97 103038 208 401 578 87 88 724 88 814 48 84 194094 Li0 00] 128[1000] 8s 541 610 728 7 105097 244 351 51 96 40[1000 679 774 881 106015 Lap] 66 385 71 492[3000] 781 69 87 802 88 48 928 127157 645 58 68 103018 2868 826 78 477 817 109057 283 LSOO] 310 80 81 687 760 78 91 911 1104 68 1000] 247 812 28 602 810 111078 812 50¹ 587 679 624 29 5¹ Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreflenden 90 124 L500] 42 87 282 84 343 487 508 728 689 27 649 59 719 38 1140 147 801 761 L001 7 118283 403 72 623 922 60 116086 94 229 400 657 516(50001 977 11708 121 337 428 545 633 40 88 1500 747 54 867[3000] 906 113187 306(5001 78 441 558 892 953 119007 293 351 00 453 583 885 120 104 212 387 el 6 401 28 022 910 84 121331 81 889 122267 618 618 80[1000] 38 709[1000 643 962 123107 54 302 43 13000] 465 1500] 584 852 051 124048 60 384 481 815 898 844 128130 333 566 643 883 98[1000 928 128028 88 300 418 27 536 781 74 991 127008 228 70 97 433 8eS 1600] 80 774 948 1284983 529 86 83 627 leo 64 762 75 848 129020 186 90 251 558 747 130086 896 806 932 131054 68 132 45 66 70 209 541 88 87 605 832 132008 52 100 214[1000] 68 881 133002 3 218 844 74 1000] 83 015 39 91 705 88860 11000] 79 134078 307 419 727 87 902 76 10000 135128 27 304 97 487 867 71 ee 76 704 47 78 870 1261386 419 682 844 137031 259 370 951 52 894 1338100 338[1000] 410 554 71 630 1500] 58 76 86 792 820 1290868 144 488 587 626 788 918 72 140027 153 82 228 333 L500 437 506 671 L86001 703 827[1000] 14110% 11 28 268 430 618 770 44218 1000] 808[1000] 422 521 602 29 887 962 64 9 143028 106 341 67 400 16 80 18000] 510 632 727 61 887 916 144154 41e 56 94 L300 96 878 478 602 989 911 44 145059 378 444 6s 99 529 38 1000] 98 898 785 679 97[soo] 908 34 148260 404(500! 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sss 635 805 911 186133 480 684 772 82 902 1871683 440 587 42 841 987 188000 141 64 380 476 976 189005 70 101 18 222 446 975 905 58 15001 82 190160 487 514 857 907 191013(L300 117 4868 506 98 L500] 617 192122 1500 8 96 11000] 218 339 11000] 86 509 612 806 L38000] 251 59 65 183028 47 320 41 478 88 540 602 908 194095 205 500 756 L500] 862 975 1985070 104 223 45 58 1500] 641 701 624 47 83 198007(so] 220 47 878 464 696 702[800] 63 71 85 869 1500 906 197030 271 [1000] 449 L600] 706 198049 118 1500] 36 268 3855 68 418 28 72 98 619 888 922 199728 49 848 966 9 90 5 200356 405 528[1000] 87 615 16001 894 201058 358 695 202002 69 111 62 70 226 55 500 309 8186 57 868 11 947 203112 25 326 762 67 13000 801 20 L10001 36 889 204059 1500] 188 816 62 404 46 592(1000 697 885 71 988 205156 280 898 771 833 956 74 206084 96 402[L500 527 33 94 627 849 920 207025 2386 80[1000] 888 492 751 288048 LSo00] 182 280 73 464 681 986 20907 210 78 L10001 8 461 613 40 715 16 210207 I1000] 12 44 Lsoo⁰n 8 Isoõο 412 28 110001 525 642 L20001 731 56 69 979 211078 140 64 254 830 415 658 678 733[8000 88 92 89 929 41 57 212108 288 L600] 319 81 41 59 459 518 43 78 615 15001 60 87 765 843 94 955 213894 403 550 79 820 738 879 82 214078 259 68 498 888 969 77 215084 186 279 16001 426 728 21884 L500 441 515 L500] d 944 L500] 63 217138 217 442 900 218054 81 112 88 87 81 78 382 410 17 92 575 789 804 87 219179 246 368 57 418 86 638 707 988 220110 64 78 16001 272 786 386 78 404 727 221290 867 99 507 88 680 983 L500] 222121 31 88 65 236[1000] 60 82 869 815 13000 44 64 223051 11000 357 487 697 644 gos 58 224086 L100] 304 538 98 651 728 614 83 225204 326 439 559 66 80 84 757 880 1000 226106 L500] 336 7 841 L10001 675 96 L500] 80 958 227244[1000] 786 454 540 72 628[3000] 67 888 228044 217 20[500] 78 3861 o 98 712 96 2290186 84 221 28 327 616 24 18000] 781 97 893 230004 121[L10001 33 6s 278 419 76 11000] 832 36 J1000] 781 72 808 23 1076 224[3000] 48 801 9 40 49 983 232077 184 313 780 877 968[1000 28(600 233060 9s 96 171 82 880 418 61 542[1000] 897 Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien au 300000 M, 2 zu 100000 2 zu 40000 b zu 30000 18 ru 15000 36 zu 10000 Jo zu 5000 892 zu 8000 184 zu 100⁰ 2620 zu 500 M n 8 1 5 16. Ziehung 8. KI. 6. Prouss.-Süddentsche (232. Königlich Preuss.) Klassen- Lotterie Zlebung vom 25. Novendber 1015 nachmittags. Auf jede gerogene Kummer sind zwel gleich hohe Ge- winne en, und war je elner aaf dle Lose sletehor Nummer in den beiden Abteflungen I und 11 Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) Nachdruck verboten.) 246 304 402 56 588 686 808 24 Ls 1041[1000] 334 88 65 78 459(500] 86 568 711 881 948 2056 94 L10000] 136 201 90 589 71 00 722 69 928 3096 173 77 1000] os 210 77 836 617 1000 647 879 92 99 99 4034 248 341 76 82 90 612 90 5019 88 213 805 1000] 547 60 608 787 6102[1000] 66 99 436 500 611 7020 L1000] 79 243 302 454 639 760 180001 os Boos 150 1 251 712 14 62 951 9003 119 264 104 1782 808 909[1000] 1128 380 658 62 732 800(1000 1219 207 338 98 407[1000] 6 850 959 13176 203 L500] 872 L500 45 500 612 800 14081 112 250 54 417 L500 30 89 578 764 844 987 11000] 15111 66 217 60 93 346 52 419 800] 74 647 50 94 7 51 18020 110 88 821 406 50 504 712 609 55 17874 439 622 35 724 48 18050 68 82 15001 120 1500] 238 559 949 742 1800 882 19088 138 238 79 302 os[500] 713 809 944(3000 2024(so 47 332[1000] 8% 77 408 644 788 850 988 84 2111 844 002 82 738 878 22010 54 244 94 618 816 240d 100 254 486 70 57 78 9/8 24404 61¹ 745 56 80s 25002 108 858 76 851 742 67 26098 1585 259 98 888 442(1000 5861 82 IL8000] 7086 82 63 97 805 88 978 270 10 79 L500] 285 426 732 821 28809 808 57 881 980 29007 243 78 864 420 642 778 613 969 30086 119 278 88 332 38 454 697 771 996 31029 sooo 79 325 84 690 32201 331 78[10001 86 959 11000 70 33077 280 610 851 34524 1500] 28[8001 71 651 887 3517 203 425 010 30 884 93 3810 439 502 353 66 910 16 37038 98 427[800] 628 997 38154 250(500 434 020 784 39108 11 1800] 25 874 85 416 574 980 707[1000 40114 484 76 81[000] see 1 627 84 716 822 41045 111 83 08 246 375 448 83 677 762 825 03 936 422. 374 99 412 88 687 1000 846 61 62 951 72 43127 40 260 818 13 87 90 411 72 561 000 728 18000] 58 oss 74 4400 866[1000 464 93 79 786 48104 935/ 907 46174 434 844 84 47008 8 129 96 696 712 48089 108 78 289 483[1000] 797 898 49058 143 219 589 678 716 51 666 502058 309 430 72 500 2 634 so 898[500] 81128 98 808 411 836 617[1000] 87 42 81 52084 188 344 77 426 81 578 750 871 921 60 53122 80 64 393 577 617 959 54020 128 382 410 41 68 615 84 711 905 62[3000 82 feo0] 55099[1000] 266 888 443 45 620 76 008 713 47 Lsogo! 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