Nr. 257 Der Gießener Anzei erscheint täglich, außer Sonntags.— Beilagen: viermal wöchentlich Gießener gamilienblätter; zweimal wöchentl. Kreis⸗ blatt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Fernsprech- Auschlüsse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleß! Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher. 1 Seseral⸗ Anzeiger für Oberhessen Rotattonsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei N. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle und druckerei: Schulstr. 7. Freitag, 12. November 1015 Bezugöp reis: monatl. 85 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt- schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ zichtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen. 98 a Die verfolgung der Serben. Neue verlustreiche Angriffe der Italiener. TB.) Großes Hauptquartier, 11. November. (Amtlich.). f Westlicher Kriegsschauplatz. An verschiedenen Stellen der Front Artilleriekämpfe, sowie lebhafte Minen⸗ und Handgranatentätigkeit. Ein englisches Flugzeug mußte nordwestlich von Ba⸗ paume landen. Die Insassen sind gefangen genommen. 5 Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg. Bei Kemmern(westlich von Riga) wurden gestern drei Angriffe, die durch Feuer russischer Schiffe unterstützt wurden, abgeschlagen. In der Nacht sind unsere Truppen planmäßig und ungestört vom Feind aus dem Waldgelände westlich und südwestlich von Schlok zurückgezogen worden, 5. den Regen der letzten Tage in Sumpf verwan⸗ t ist. 5 Bei Bersemünde(südöstlich von Riga) kam ein feindlicher Angriff in unserem Feuer nicht zur Durchführung. Bei einem kurzen Gegenstoß wurden über hundert Russen gefangen genommen. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Die Lage ist unverändert. Heeresgruppe des Generals v. Linsingen. Unterstützt von deutscher Artillerie, warfen öster⸗ reichisch⸗ungarische Truppen die Russen aus Kosciuch⸗ nowka(nördlich der Eisenbahn Kowel—Sarny) und ihren südlich anschließenden Stellungen. Sieben Offiziere, über zweshundert Mann, acht Maschinengewehre wurden ein⸗ gebracht. Südlich der Bahn scheiterten russische Angriffe. ü Balkan⸗Kriegsschauplatz. Die Verfolgung der Serben im Gebirge südlich der westlichen Morava hat gute Fortschritte gemacht. Ueber viertausend Serben wurden gefangen genommen. Die Armee des Generals e hat die Mo⸗ rava an mehreren Stellen überschritten. 5. Oberste Heeresleitung. *** 5 Auf dem westlichen Kriegsschauplatz herrscht ziemliche Stille. Das ist für uns beruhigend, für a aber eine Offenbarung ihrer Ohnmacht. Deutschland macht seine entscheidenden Vormärsche ien Südosten, ohne daß seine Hauptgegner zu Lande, die Franzosen und die Russen, ihm in nennenswerter Weise zu schaffen machen könnten. Nur die Zentralmächte sind Herren über das Gesetz des Handelns. Wo sind die Hoffnungen der Engländer und Franzosen, die sie im September und Oktober bei ihren verlustreichen Angriffen in die Welt hinausposaunten, indem sie sich für einige kurze Tage in die Verkleidung der Sieger steckten? Alle unsere Gegner machten der Reihe nach die Erfahrung durch, daß Deutschland ihre Hände sesthalten konnte, wäh⸗ rend es einen seiner Feinde zu Boden warf; Frankreich hat in dieser 0 Rußland nichts vorzuwerfen und umge⸗ kehrt kann Rußland Frankreich leine Vorhaltungen machen. Sir Edward Grey mußte im englischen Unterhaufe bekennen, daß er über die Unterstützung Serbiens große Worte der Versprechung„zu politischen Zwecken“ gemacht hat, ohne daß er seine Versprechungen halten konnte. Seine Ausfüh⸗ rungen, die wir in den nachstehenden Meldungen wieder⸗ 1 5 sind eine Probe englischen Geistes oder vielmehr eng⸗ ischer Mache, die zweifellos in der Welt gebührende Weach⸗ tung finden wird. An der russischen Front waren in der letzten Zeit mehrere verzweifelte Durchbruchsversuche des Gegners ab⸗ zuweisen. Dies ist bisher völlig gelungen, und an der wol⸗ hynisch⸗galizischen Front konnten die Unseren schon wieder zu erfolgreichen Gegenangriffen übergehen. Die Offensive der Italiener im Süden hat auch wieder ein langsameres Tempo eingeschlagen und scheint jetzt hauptsächlich darauf gerichtet, wenigstens an einzelnen Stellen, so am Gardasee, am Col di Lana, sowie gegen Görz, örtliche Vorteile zu er⸗ ringen, um die Nutzlosigkeit der gebrachten blutigen Opfer nicht gar zu sehr hervortreten zu lassen. Ueber kleinere Raumgewinne sind die Italiener bisher nicht herausgekom⸗ men: überdies werden die Erfolge, deren sie sich am lautesten rühmen, von der österreichischen Heeresleitung entschieden bestritten. Daß sie nicht durchkommen werden, dessen ist man in Oesterreich, in berechtigtem Vertrauen auf die zähe Aus⸗ dauer der tapferen Grenzwacht, ebenso gewiß, wie wir es 9 5 in den heißesten Tagen der französischen Westoffensive waren. J* Die neuesten Nachrichten über die Versenkung der„An⸗ cona“ durch ein österreichisch⸗ungarisches Unterseeboot las⸗ sen erwarten, daß von der Presse der Entente aus diesem Vorfall ein zweiter„Lusitania“⸗Fall konstruiert werden wird. Es ist indessen bereits festgestellt worden, daß der Dampfer auf Anruf nicht Halt gemacht, sondern zufliehen versucht hat, und darum trifft die Leitung des österreichisch⸗ ungarischen Untereseebootes kein Vorwurf. Selbst die Agence Havas bestätigt es, daß die Ancona„zu fliehen verfsuchte“. Diese französische Darstellung, die wir nach⸗ .) wiedergeben, enthält noch einen bemerkenswerten Ein am Horizont erschienenes Schiff schien auf die Signale der Schiffbrüchigen zur Hilfeleistung nahen zu wollen, soll aber, da die österreichisch-ungarischen U-Boote so unbarmherzig ihre Scheinwerfer spielen ließen, das Weite gesucht haben. Die Agence Havas läßt nicht deut⸗ lich erkennen, ob sie den U-Booten unserer Verbündeten einen stillen Vorwurf machen wollte, als sie berichtete, diese U⸗ Boote seien„den Schiffbrüchigen gefolgt“. Unseres Er⸗ achtens kann man nur annehmen, daß die uns verbündeten Seeleute ihre Scheinwerfer in der Hauptsache auch spielen ließen, um sich am Rettungswerke beteiligen zu können. Es wird aus Wien wohl bald ein amtlicher Bericht ausgegeben werden, der die Sachlage besser erhellt, als sie im Lichte der bisherigen Meldungen erscheint. Ob die Amerikaner An⸗ laß nehmen werden, eine hochnotpeinliche Auseinandersetzung mit Oesterreich-Ungarn herbeizuführen, bleibt ebenfalls ab⸗ zuwarten. Man würde dabei nur oft gesagte Wahrheiten von früher her wiederholen können. * 5* Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. Wien, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 11. November 1915. Russischer Kriegsschauplatz. Westlich von Czartorysk wiesen wir einen russischen Angriff ab. Westlich von Rafalowka warfen österreichisch⸗ ungarische Truppen, vom Feuer deutscher Artillerie begleitet, den Feind an den Styr zurück, wobei sieben Offiziere, zwei⸗ hundert Mann und acht Maschinengewehre in unserer Hand blieben. Sonst nichts Neues. Italienischer Kriegsschauplatz. Die Italiener nahmen ihre Anstrengungen, Görz zu gewinnen, von neuem auf. In der Pause nach der dritten Isonzoschlacht hatten sie Ersatzmannschaften eingereiht und weitere Truppen im Görzischen zusammengezogen. Gestern setzten sie nach mehrstündiger heftiger Artillerievorbereitung an der ganzen Front vom Pla va bis zum Monte dei sei Busi mit starken Kräften zum allgemeinen Angriff an. Wieder schlugen die tapferen Verteidiger alle Stürme, teils durch Feuer, teils im Handgemenge unter schwersten Ver⸗ lusten des Feindes ab, dessen Angriffslust in einem abend⸗ lichen Unwetter für diesen Tag vollends erlahmte. Südöstlicher Kriegsschauplatz. Oestlich von Trebinje schlugen wir einen starken montenegrinischen Angriff ab. Der Feind erlitt große Ver⸗ lufte. Die von Uzige südwärts vordkingenden österreichisch⸗ ungarischen Truppen hatten gestern den halben Weg nach Nova Varos zurückgelegt. Nordöstlich von Jvanjica warfen wir den Feind aus mehreren Stellungen auf dem Cemerno⸗Rücken. Die deutschen Divisionen des Generals v. Köveß drängen die Serben im Gebiete der Stolovi Planina zurück. Oestlich davon erkämpften sich k. und k. Streitkräfte den Aufstieg auf die Krmja Jela und den Pogled. In Trstenik fielen tausend Serben in unsere Hand. In Venjacka Banja südwestlich Trstenik haben die Serben ein Feldspital mit tausend verwundeten Soldaten und Offizieren und einem Arzt zurückgelassen. Die Armee des Generals v. Gallwitz kämpft nord⸗ 5 von Brus und an den Nordfüßen des Jastrebac⸗ ebirges. Boulgarische Streitkräfte überschreiten bei Aleksinac die Morava. 5 Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 0*** Die Einberufung der Jahresklasse 1917 in Frankreich. Lyon, 12. Nov.(WTB. Nichtamtlich.)„La Dépsche“ meldet aus Paris: Der Heeresausschuß der Kammer erörterte mit dem Kriegsminister die Einberufung der Jahres⸗ klasse 1917. Der Kriegsminister gab die Gründe an, die die Einberufung der Jahresklasse 1917 in allernächster Zeit notwen⸗ dig machen. Er machte sodann Angaben über die Höhe und den Zustand der Truppenbestände und erklärte, er sei entschlossen, die Bestimmungen des Gesetzes Dalbiez auf das strengste durchzuführen und nötigenfalls zu verschärfen. Der Heeresausschuß wird am nächsten Mittwoch den Antrag auf Einberufung der Jahresklasse 1917 einer entgültigen Prüfung unterziehen.„ Aus Luxemburg. Luxemburg, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Auf Vorschlag des Staatsministers hat die Großherzogin die Auflösung der Kammer verfügt. Das Auflösungs⸗ dekret erscheint im heutigen Amtsblatt. Die letzte Kammer⸗ auflösung erfolgte im Jahre 1856. 0 *** Der Balkankrieg. Der bulgarische Bericht. Sofia, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Heeresbericht. Unsere Truppen setzten die Ver fol gung des geschlagenen serbischen Heeres auf dem linken Ufer der Morawa fort. Täglich entdecken wir in den eroberten Städten neue Beute. Im Morawatal entlang der Eisenbahn brachten wir heute ein: 4 Schnellfeuerhaubitzen, 8 Schnellfeuerfeldgeschütze mit gefüllten Munitionswagen, mehrere Maschinengewehre mit Bespannungen, 9 ganz neue Scheinwerfer, darunter 4 feste, 5 Tragbahren, 800 Gefan⸗ gene. Südlich Leseo vac in der Umgebung des Bahnhofes von Grablenitzo erbeuteten wir 10 Lokomotiven und 400 Eisenbahnwagen, davon 50 mit Material ver⸗ schiedener Art beladen. Das serbische Hauptquartier. London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Times“ meldet aus Athen vom 8. November: Das ser bis ch e Hauptquartier ist nach Raschka, nordwestlich Nowi⸗ bazar, verlegt worden. Aus Griechenland. Athen, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. In diplomatischen Kreisen herrscht eine ge⸗ wisse Erregung. Es fand ein Ministerrat et, dem der Generalstabschef Dusmanis beiwohnte.— Ueber die Auf⸗ lösung der Kammer ist noch kein Beschluß gefaßt worden. Basel, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Basler Nachrichten“ melden aus Athen:„Néon Asti“ erfährt aus politischen Kreisen, daß 27 Abgeordnete der Ve ni⸗ zelos-⸗Partei ihren Austritt aus der Partei erklärt haben, so daß die Regierung Skuludis eine kleine Mehrheit in der Kammer erhält. 5 London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. England, Frankreich und Rußland haben Griechenland eine Anleihe von 40 Millionen Franks gewährt. Der Betrag ist der griechischen Regierung bereits zur Verfügung gestellt wor⸗ den. Schon unter Venizelos wurde darüber verhandelt. Grey wegen des Versprechens der Hilfeleistung für Serbien in die Enge getrieben. London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Unterhaus. Mac Neill fragte, ob und wann Grey der serbischen Re⸗ kerung erklärt habe, daß sein Versprechen, seine Freunde am Baltan zu unterstützen, so zu verstehen sei, daß England Griechen⸗ land bei der Erfüllung seiner Vertragspflichten unterstützen würde. aber nicht, daß England Serbien umterstützen würde, falls Griechen⸗ land es ablehne, seine Vertragspflichten zu erfüllen. Grey erwiderte: Ich habe der serbischen Regierung einige Mitteilungen vor meiner Erklärung im Unterhause am 28. Sept. und einige nachher gemacht. Ich erklärte endgültig, daß die Landung unserer Truppen in Saloniki und ihre weiteren Bewegungen von der Zustimmung und der Hal⸗ tung Griechenlands abhängen würden. Ich sagte am 24. September in meiner Antwort auf die serbische Bitte um Hilfe, daß wir Griechenland angeboten haben, Truppen nach Saloniki senden zu wollen, um ihm zu helfen, seine Vertragspflichten gegen Serbien zu erfüllen. Ich sagte nichts, was wir tun könnten oder nicht tun könnten, wenn Griechenland sich weigerte, Serbien A unterstützen. Wir bemühten uns durchweg, Serbien alle mögliche Hilfe zu gewäh⸗ ren, ohne Rücksicht auf Bedingungen und ihm gegebene bestimmte Versprechungen. Meine Worte, daß wir Serbien unbeschränkte un⸗ bedingte Hilfe versprachen, hatten nur politische Bedeutung. Nie⸗ mand konnte annehmen, daß die Regierung alle britischen Ar⸗ meen zum Balkan senden würde, ohne Rücksicht auf die Bedürf⸗ nisse in Frankreich und Flandern. Wir versprachen, unseren Freun⸗ den alle Hilfe, die in unserer Macht stand, zu gewähren. Das ge⸗ schah und geschieht. 5 5 1 Mac Neill fragte weiter, ob Grey nach seiner Erklärung im Unterhause am 28. September Serbien niemals ausdrücklich die Bedeutung erklärte, welche er seinen Worten neuerdings im Unterhause beilege. Grey erwiderte: Ich teilte der serbischen Re⸗ gierung überhaupt nichts über meine Erklärung im Unterhause mit. Ich beantwortete nur die serbische Bitte um Hilfe und tat das nach Beratung mit Kitchener und dem Kabinett. Ich sagte in mei⸗ ner Antwort an Serbien, daß wir Truppen nach Saloniki gesandt haben, und gebrauchte die Wendungen, die ich soeben mitgeteilt habe.— Mäac Neill fragte weiter: Wurden die Akten an die serbische Regierung dem Kabinett mitgeteilt? Grey erwiderte; Soweit ich mich erinnere, ja. Sie zirkulierten wie alle Telegramm unter den Ministern. 1 Die Londoner Trinksprüche. London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Ueber die Reden beim Festmahl in der Guildhall am Dienstag wird ge⸗ meldet: Die Minister Grey, Bonar Law und Selborne waren nicht anwesend. Der französische Botschafter Cambon, der Sir John Simons Trinkspruch auf die Alliierten beant⸗ wortete, ist der einzige Redner gewesen, der den Gegner beschimpft hat. Die beiden Hauptredner Balfour und Asquith pole⸗ misierten, wie die„Times“ bemerkt, indirekt gegen die letzten Oberhausreden Milners und Loreburnes. Balfour führte aus: Die Mittelmächte hatten gewaltige Vor⸗ teile, nämlich die Einheit der Aktion und starke Vorbereitungen der inneren Verbindungslinien. Diese Vorteile wären durchaus überwältigend gewesen, wenn die Alliierten unvorbereitet, durch Meere voneinander getrennt und auf überseeische Zufuhren von Munition angewiesen, nicht durch die Flotte die überseeischen Ver⸗ bindungen sicherten. Das war die Grundlage aller militärischen Erfolge. Die Gegner haben den gewaltigen Vorteil der vollstän⸗ digen Vorrbereitung gehabt. Wenn dasselbe Spiel mit gleichen Karten gespielt worden wäre, so wären die Ergebnisse vielleicht andere gewesen. Jedenfalls hat die Hochflut der feindlichen Er⸗ folge ihre Grenze erreicht. Eine Ebbe muß folgen, gleichviel vb schnell oder langsam. Die Mittelmächte haben neuerdings einen großen Erfolg errungen, nicht einen militärischen, sondern einen diplomatischen. Daß Bulgarien unter der Führung d Lönigs alle Ueberlieferungen verraten hat, ist zweifellos Triumph der deutschen Diplomatie. Dieser hat bedeutende milit he Fol⸗ gen, die zu verkleinern ich der letzte bin. Balfour führte dann gegenüber der geübten Kritik an, leine Diplomatie der Alliierten hat der einfachen Tatsache ein Gegengewicht entgegenstellen können, daß die bulgarische Regierung an den Sieg der Zentralmächte glaubte, was, wie sie zweifellos später erkennen wird, ein großer 3 2 3 . Rechenfehler gewesen ist. Diese Ansicht ist teilweise durch den zeitweiligen Rückzug der russischen Truppen verursacht worden, deren strategische und militärische Wirkung die Bulgaren völlig mißverstanden und falsch eingesetzt haben.(Anmerkung: Dies ist die einzige Stelle, wo die Banlettredner Rußland erwähnten.) Balfour wandte sich zum Schluß gegen die Kritik in der Presse und sagte: Gegen die Kritik ist nichts einzuwenden, so lange sie nicht über die Landesgrenzen geht. Aber die Lage ist jetzt so, daß die Deutschen Artikel der großen Blätter übersetzen und massen⸗ haft in den neutralen Ländern verbreiten. Hier liegt ein Miß⸗ brauch der Pressefreiheit vor, die von der hochorganisierten und mächtigen deutschen Regierung zu den gefährlichsten Zwecken be⸗ nutzt wird, indem sie die Welt nicht nur durch Waffen zu erobern, sondern auch mit Lügen zu überschwemmen sucht. Balfour schloß: Ich weiß nicht, ob der Krieg noch längere oder kürzere Zeit dauern und ob er sich im Osten, Westen oder Süden entscheiden wird. 8 Aber ich erwarte den Sieg mit ungetrübter Zupersicht. 5 Asquith rühmte in seiner Rede die Loyalität der Presse 5 mit Ausnahme von zwei oder drei notorisch gleichgültigen Aus⸗ nahmen. Er sprach sich scharf über den„Globes“ aus, der in einem ziemlich kritischen Augenblick eine boshafte und heillose Lüge erfunden hat und verbreitete. Es sei eine lächerliche Ver⸗ drehung der Tatsachen, in diesem Falle von einer Verletzung der Pressefreiheit zu reden. Asquith versprach eine Reform der 5 Zen sur und fuhr fort: Seit meiner letzten Rede im Unterhaus 5 hat ein bedeutender Zwischenfall stattgefunden. Kitchener be⸗ 8 gab sich zunächst nach Paris und sodann, was soll ich sagen? 0 etzte er seine Rede fort.(Heiterkeit und Beifall.) Er ist abgereist, N um, wie wir alle zuversichtlich hoffen, für kurze Zeit an Ort und Stelle im innigen Einvernehmen mit den Allierten die 5 Gesamtlage auf dem östlichen Kriegsschauplatz zu über⸗ 5 schauen. Asqutith klagte dann über die unreife Kritik, die an 15 der Diplomatie und Strategie der Alliierten geübt werde. N rühmte die Tapferkeit der Serben und die Erfolge der Italiener, die die Oesterreicher schrittweise zurückdrängten und sich so Woche für Woche ihrem Ziel näherten. Er erwähnte Rußland nicht, obwohl der Großfürst Michael anwesend war. 2 Lord Reading erwähnte seine Reise nach Amerika in Verbindung mit der Anleihe und teilte mit, daß er an Bord eines amerikanischen Kriegsschiffes reiste, weil er sonst vierzehn Tage später hätte fahren müssen. Das Schiff ist auf einer bestimmten Strecke von britischen Kriegsschiffen begleitet worden, deren Er⸗ scheinen von den Universität und technische Hochschule Warschau. Am 2. November hat der Generalgouverneur in Warschau die Statuten der Universität und der Technischen Hochschule War⸗ schau und die Ernennungsurkunden für die Rektoren dieser Anstal⸗ ten vollzogen. Die Anstalten selbst sollen am 15. November feierlich eröffnet werden. Eröffnet werden an der Universität eine rechts⸗ und staatswissenschaftliche, eine philosophisch⸗historische und eine mathematisch⸗naturwissenschaftliche Fakultät— letztere mit medi⸗ zinisch⸗propädeutischer Abteilung. Die Eröffnung einer theologischen Fakultät an der Universität ist in Vorbereitung. 5 Dem provisorischen Charakter der Verhältnisse entsprechend haben keine förmlichen Ernennungen von Professoren stattgefunden, g vielmehr sind für Jahresdauer Lehraufträge erteilt, und zwar zum weit überwiegenden Teil an wissenschaftlich tätige Persön⸗ N lichkeiten aus Warschau selbst, insbesondere an Mitglieder der War⸗ schauer wissenschaftlichen Gesellschaft, neben die eine Anzahl Hoch⸗ 5 schullehrer aus Deutschland und Oesterreich treten werden. 3 Ein neues türtisches U⸗Boot. Konstantinopel, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Heute nachmittag fand am Goldenen Horn vor dem Marineministerium die feierliche Indienststellung des in den Dardanellen kampfunfähig 7 15 und wieder hergestellten französischen Un⸗ terseebootes„Turquoise“ in die türkische Flotte statt. Der Vizegeneralissimus Enver Pascha und der Flottenchef Sou⸗ chon nahmen die Parade der Marinemannschaften ab, worauf unter dem Jubel der anwesenden Militär⸗ und Zivilbevölkerung e“, geschmückt mit der osmanischen Flagge über der fuhr. Das Unterseeboot trägt den neuen Namen „Mustedjii Ombaschi“, dessen Schuß die„Turquoise“ kampf⸗ unfähig gemacht hatte. Ermordung eines chinesischen Admirals. Schanghai, 11. Nov.(WTB Nichtamtlich.) Meldung des Reuters Bureaus. Der Militärgouverneur Admiral Tseng Ju Tseng ist, als er nach dem japanischen Kon⸗ sulate zum Krönungsempfange fuhr, von zwei Gegnern der Monarchie ermordet worden, die zehn Revolverschüsse auf ihn abfeuerten. Der Sekretär des Admirals wurde schwer verwundet. 1 Der Seekrieg. Die Torpedierung der„Ancona“. Paris, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die Agence Havas meldet vom Cap Bon folgende Einzelheiten über die Tor pe⸗ dierung der„Ancona“: Gegen 12 Uhr mittags bemerkte das Schiff zwei Unterseeboote, die, vom Lärm der Sirene und durch den dichten Nebel und die verminderte Geschwindigkeit des Schiffes begünstigt, die„Ancona“ hatten entdecken und sich ihr nähern können. Das Unterseebvot, das am besten zu sehen war, maß etwa 100 Meter Länge und trug am Vorderteil ein 76 Millimeter⸗ ae ein anderes am Hinterteil. Das zweite Unterseeboot stellte sich quer vor die Fahrstraße der„Ancona“, die zu fliehen versuchte. offen, als der Kapitän die Rettungsboote aussetzen ließ. Sofort, nachdem das achte Rettungsboot zu Wasser gelassen war, ging die„Ancona“ unter, indem sich das Heck hoch aufrichtete. Die Reisenden und die Besatzung, die an Bord blieben, flüchteten auf das Hinterdeck und wurden mit dem Schiff in die Tiefe gerissen. Die acht Rettungsboote fuhren sodann nach Süden. Gegen 6 Uhr be⸗ merkten sie ein Schiff, dessen Lichter gelöscht waren und dem sie mit Hilfe bengalischer Beleuchtung Feuerzeichen machten. Das Schiff näherte sich, aber als die Unterseeboote, die den Schiff⸗ brüchigen folgten, die Scheinwerfer, womit sie den Horizont ab⸗ suchten, aufleuchten ließen, änderte das Schiff seinen Kurs und perschwand in der Nacht. Jedes Rettungsboot setzte sodann einzeln seinen Weg fort. Eines davon, das den Leutnant Solvemini und 26 Personen an Bord hatte, landete Dienstag vormittag 9 Uhr am Strande von Sidi Dooud auf der Halbinsel von Cap Bon, wo die Ueberlebenden von der europäischen Bevölkerung aufgenom⸗ men wurden. Solvemini glaubt, daß acht Rettungsboote mit 240 Personen und der Rest der Besatzung verloren gegangen sind. Ein anderes Rettungsboot mit dem Kapitän der„Ancona“ und 28 Personen wurde am Mittwoch von einem aus Sidi Doound kommenden Schiffe auf der Insel Zembra aufgefunden, das die Reisenden aufnahm. Von einem anderen Schiffe unterstützt, stellte es in der Nähe von Cap Bon Nachforschungen an und kehrte sodann nach dem Hafen zurück. 0 l 5 5 Rom, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Tribuna“ meldet aus Neapel, daß sich unter den Passagieren der „Ancona“ Sir Cecil Greh und 24 Amerikaner befunden haben. London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Lloyds mel⸗ det: 41 Mann der Besatzung und 40 Passagiere der„An⸗ cona“ kamen in Malta an; 300 Personen von der „Ancona“ sind ertrunken, meistens Frauen und Kinder. Es befanden sich auch einige Amerikaner an Bord. * Kaum war die„Ancona“ Lyon, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.)„Progress“ meldet aus Madrid: Ein amtlicher Bericht des Generalresidenten von Marvkko vom 8. November meldet, daß ein Rettungsboot des japanischen Transportschiffes„Hasikuni Maru“ am Vormittag des 5. No⸗ vember in Melilla eingetroffen ist. An Bord des Rettungsbootes befand sich der Kapitän des„Pasikuni Maru“, der erklärte, daß das Schiff durch ein deutsches Unterseeboot versenkt worden sei. Die Er Gewerkschaften Fahrgästen mit großer Freude begrüßt worden ist. z FTC Rom, 11. Nov.(WTB. Nichkamtlich.) Meldung der Agence Havas. Das„Giornale d'Italia“ erfährt aus Cagliari, daß ein deutsches Unterseeboot am Sonntag vormittag den französischen Postdampfer„France“ torpedierte und versenkte; die Besatzung ist gerettet und in Cagliari gelandet. London, 11. Nov.(WB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Der britische Dampfer„Caria“ ist ver gent worden; die Besatzung ist gerettet. 5 London, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Meldung des Reuterschen Bureaus. Das auf der Ausreise begriffene Transport⸗ schiff„Mercian“ wurde im Mittelländischen Meer durch ein feindliches Unterseebodt beschossen, sank aber nicht, sondern erreichte den Hafen. 23 Personen an Bord wurden ge⸗ tötet, 50 verwundet, 30 werden vermißt. Aus dem Reiche. Unterstützung der Kriegerfamilien. Berlin, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Auf Einladung des Staatssekretärs des Innern fand am 11. November vormittags im Reichstagsgebäude eine Besprechung über die Handhabung des Gesetzes betreffend Unter⸗ stützung von Familien in den Dienst eingetretener Mannschaften vom 28. Februar 1888 resp. 4. August 1914 zwischen Vertretern der Reichsbehörden und schloß sich Bun⸗ desregierungen statt. An diese Besprechung schloß sich nach⸗ mittags 5 Uhr eine weitere Verhandlung, zu der außerdem der Deutsche Städtetag, der Reichsverband deutscher Städte, der Verband der größeren Landgemeinden, der Kriegsaus⸗ schuß der deutschen Industrie, der Bund der Landwirte, sowie aller Richtungen Einladungen erhalten hatten. Nach Begrüßung der Erschienenen teilte Ministerial⸗ direktor Dr. Lewald als Vorsitzender mit, daß in Aussicht genommen sei, unter Fortfall der bisherigen Beschränkungen die Familienunterstützungen zukünftig auch den Angehörigen sämtlicher aktiven Mannschaften zu gewähren. Die eingehen⸗ den Mitteilungen, die über die Durchführung des Gesetzes in zahlreichen städtischen und ländlichen Lieferungsverbän⸗ den von den hierbei tätigen Herren gemacht wurden, führten u einem Austausch von Erfahrungen, der, wie zu hoffen ist, mit zu dem Ziele beitragen wird, etwa noch bestehende Mängel und Ungleichheiten zum Wohle unserer Krieger⸗ familien zu beheben. l 5 Vom Reichstag. 5 Berlin, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Auf der Tagesordnung der am 30. November nachmittags 2 Uhr stattfindenden Plenarsitzung des Reichstages stehen zwei Gegenstände: die erste Beratung der Bemerkun⸗ gen des Rechnungshofes zur Reichshaushaltsrechnung 1911 und die dritte Beratung des Antrages Schiffer-Magdeburg und Genossen betreffend Aenderung des Gesetzes über den Belagerungszustand vom 4. Juni 1851. Berlin, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die preuß i⸗ sche Ausführungsanweisung zur Verordnung über die Preisregelung für Schlachtschweine und Schweinefleisch ist den Behörden zugegangen. Sie enthält u. a. die wichtige Bestimmung, daß die Gemeinden fortan verpflichtet sind, Höchstpreise für Fleisch und Fleisch⸗ waren festzusetzen. Auch bei verschiedenen Preisen für die einzelnen Fleischsorten darf der Preis für keine Sorte die vorgeschriebenen Preisgrenzen überschreiten. Die Preise für zubereitetes Fleisch, gepökeltes und geräuchertes Schweine⸗ eisch, gesalzenen und geräucherten Speck, ausgelassenes Schweinefett und Wurstwaren sind im Verhältnis zur Preis⸗ grenze für frisches Schweinefleisch und rohes Schweinefett sestzusetzen. a 5 Berlin, 11. Nov.(WT. Nichtamtlich.) Der öster⸗ reichisch⸗ungarische Minister des Aeußern, Freiherr von Burian, hat die Besprechungen mit maßgebenden Persön⸗ lichkeiten fortgesetzt. Das Frühstück nahm der Minister beim Staatssekretär v. Jagow ein. Abends fährt der Minister nach Wien zurück. Berlin, 12. Nov. Der österreichisch⸗ungarische Mi⸗ nister des Aeußern, Frhr. v. Burian, ist nach Beendigun seiner Unterredungen in Berlin gestern abend 8 Uhr 1 7 Wien zurückgereist. f l Berlin, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Der kaiser⸗ liche außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister Reinhold Klehmet starb gestern im Alter von 57 Jahren in Berlin. Er war bis zum Jahre 1908 im Aus⸗ wärtigen Amt tätig. 1906 war er zur Marokkokonferenz in Algeciras delegiert gewesen, 1907 erhielt er den Titel eines Wirklichen Geheimen Legationsrates, war dann von 1908 bis 1911 Generalkonsul in Athen und vertrat später das Deutsche Reich bei der internationalen Finanzkommission in Athen. Im Jahre 1914 trat er endgültig in den Ruhestand. Nach Kriegsausbruch stellte er sich dem Vaterlande nochmals zur Verfügung und war in der letzten Zeit im Reichsamt des Innern tätig. Die„Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ widmet ihm einen ehrenden Nachruf. Köln, 11. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Kölnische Volkszeitung“ meldet: Der Kaiser hat nach einem bei dem Erzbischof von Köln, Kardinal v. Hartmann, eingegangenen Telegramm die gegen die Gräfin Belleville, Fräulein Thulier und Louis Serverin in Brüssel erkannte Todesstrafe auf die Fürbitte des Papstes hin im Gnadenwege in lebens längliche Zuchthausstrafe umgewandelt. —— Aus Stadt und Cand. Gießen, 12. November 1915. Promotion des Reichskanzlers u m D. theol. von Gießen. Die Theologische Fakultät der Landes⸗Universität hat an den Reichskanzler am 29. Oktober d. J. folgendes Schreiben gerichtet: „Ew. Exzellenz haben wir bereits telegraphisch von der Ehrung Mitteilung gemacht, die wir Ihnen darzubringen gewagt haben. Es ist uns längst ein stiller Wunsch gewesen, in der Form, die akademische Sitte vorschreibt und gestaltet, dem verantwortlichen Leiter deutscher Politik in dieser großen Zeit den Dank auszu⸗ sprechen, den wir aus tiefstem Herzen ihm schuldig zu sein glauben. ir meinen, nicht e wenn wir den Kern des staats⸗ männischen Handelns Ew. Exzellenz im sittlichen Willen finden. Seine Kräfte haben sich von alters in deutscher Geschichte bewährt. 25 wir ihres Waltens auch in dieser Gegenwart gewiß sein durften, hat uns über viele Sorgen und Schmerzen hinaus⸗ gehoben, läßt uns an Sieg und Zukunft fröhlich glauben. Dieser Glaube, so verankert, steht auf dem Boden evangelischen Christen⸗ tums. Ihm Ausdruck zu geben ist Pflicht und Recht einer evan⸗ gelisch⸗theologischen Fakultät. Auf die gefahrvollen Wege hoher Politik wagt sie sich nicht heraus. Aber sie feiert dankbar— wie die Worte unseres Elogismus lauten— „den Staatsmann, der dem Kriege ehrlich zu wehren strebte, i auf reines Gewissen in deutschem Handeln hält, in erzwungenem Kampfe der sittlichen Kraft des Volkes fest vertraut, in starkem Glauben deutscher Zukunft die Wege bahnt.“ Vor Jahren hat unsere Fakultät den ersten Kanzler des neuen Deutschen Reiches unter ihre Ehrendoktoren aufnehmen dürfen. Wir bitten herzlich, dieselbe Ehrung, welche die gegenwärtige satzung hat sich in zwei Rettungsbooten gerettet. Generation derselben Körperschaft Ew. Exzellenz anträgt, aus⸗ sprechen zu dürfen. Gott aber walte ferner über Ew. Exzelleng weltgeschichtlichem Handeln! Am 6. November hat der Reichskanzler darauf, folgendes Schreiben 15 den Dekan der logischen Ja 5 5 gerichtet: Anschluß 8 er lgebor ige ich im uß an mein e⸗ gramm vont 1 we Ats, dufrichgen Dent für dag feu he Schreiben vom 29. v. M. in dem Sie mir als Dekan von der hohen Ehre Mitteilung machen, die mir die theologische Fakultät der Univerfität Gießen erwiesen hat. Die Begründung, die die Fakultät diesem Schritte gibt, vertieft die Freude, die ich über diese Ehre empfinde. Der Schild des deutschen Volkes ist rein und soll rein erhalten bleiben. Dies Bewußtsein, das die ungeheure Leistung der Gegenwart ermöglicht, wollen wir unseren Kindern und Enkeln vererben können. f Ehrendoktoren. Die Theologische Fakul⸗ tät der Landes⸗Universität hat am 10. November dem Ge⸗ dächtnistage Luthers, den außerordentlichen Professor Lic. theol. Dr. phil. August Freiherrn von Gall in Gießen sowie den Direktor des Evangelischen Bundes Lic. theol. Otto Everling in Berlin⸗Nicolassee zu Doktoren der Theologie ernannt.. * Friegskinderspende deutscher Frauen. Vor einiger Zeit erließ die Kronprinzessin bekannt⸗ lich folgenden Aufruf:„Es liegt mir am Herzen, nach⸗ dem mir in der Geburt meines Kriegstöchterchens ein heller Sonnenschein durch Gottes Gnade beschert wurde, unbe⸗ mittelten Frauen, die während der Dauer des Krieges einem Kinde das Leben geben und deren Männer zurzeit im Heeresdienst stehen, zu helfen und ihre Not zu lindern. Ich fordere deshalb durch diesen Aufruf all diejenigen deutschen Frauen auf, welche ebenfalls durch ein Kriegskind gesegnet wurden und denen es ihre Mittel erlauben, sich mir in diesem Werk der Nächstenliebe anzuschließen.“ Mit 9 auf vorstehenden Aufruf der Kronprinzessin ist mit ilen, daß die Vorprüfung und Begutachtung der Unterstütz⸗ ungsgesuche aus Hessen dem Alice⸗Frauen⸗ verein(Hessischen Landes⸗Frauenverein vom Roten Kreuz) übertragen worden ist. Die Be ng wird durch die Vertrauensdamen dieses Vereins erfolgen. Unterstützungs⸗ gesuche sind entweder an die Privatkanzlei der 1 zessin zu Potsdam, Neuer Garten, oder direkt oder ch Vermittelung eines Zweigvereins oder einer Vertrauens⸗ dame des Alice⸗Frauenvereins an den Hauptvorstand des Alice-Frauenvereins zu Darmstadt, Mathildenplatz 20, zu richten. Zuwendungen für die Kriegskinderspende werden bei der Diskontogesellschaft zu Potsdam, Nauener Straße Nr. 34a, für das Konto„Kriegskinderspende deutscher Frauen“ angenommen. Jeder gütigen Geberin wird durch Vermittelung der Privatkanzlei der Frau Kronprinzessin der Dank Ihrer Kaiserlichen Hoheit sowie eine Bestätigung über den Eingang der Spende zugehen. 5 n Kunstgegenstände aus Kupfer. Es dürfte unseren Lesern vielleicht willkommen sein, zu erfahren, daß den freiwilligen Ablieferern von Kunstgegenständen und alten Familienerbstücken aus Kupfer, Messing usw. 1 geboten ist, die Gegenstände von denen sie sich nur schweren Herzens und in der Meinung, sie müßten dem Vaterlande ein Opfer. e hatten, . 4 1 9 5 9 be F die im tigen Kreisblatt gegebene Regelung dieser 3 und empfehlen allen, die den Wunsch haben, die Sachen wieder in ihren Besitz zu bringen, schleunigst eine entspre⸗ Eingabe an die zuständige Bürgermeisterei zu richten. ** Höchstpreise für den Kleinhandel mit Butter in der Stadt Gießen setzt der Oberhürgermeister in einer Bekannt⸗ machung fest. Danach betragen die Preise für ein Pfund Süßrahm⸗ butter(Handelsware I) 2,20 Mk., für ein Pfund utter(Han⸗ delsware III) 1,90 Mk., für ein Pfund Auslandsbutter 2,55 Mk. Als Kleinhandel gilt der Verkauf an den Verbraucher, soweit er nicht Mengen von mehr als 10 Pfund zum Gegenstand hat. ** Die Auszahlung der Reichs⸗ und Kreis⸗ unterstützung für 16. bis Ende November 1915 an die Fa⸗ milien der zum Hecresdienst Einberufenen findet statt: An die⸗ jenigen, deren Namen beginnen mit A—K Dienstag, 16. Novem⸗ ber, O. Mittwoch, 17. November. Zahlstelle: Stadthaus, Zim⸗ mer Nr. 16. Zahlstunden von 8—1 Uhr vormittags. Die Unter⸗ stützungen dürfen nur an den vorgenannten Tagen abgeholt werden. * Früherer Ladenschluß. Der Ausschuß zur Durchführung eines früheren Ladenschlusses in Gießen teilt uns mit, daß in einer Sitzung vom 10. November 1915 den anwesenden Vertretern von 12 Geschäftszweigen die persön⸗ liche Besprechung mit den in ihrer Brauche in Frage kom⸗ menden Firmeninhabern, die an dem seitherigen Ladenschluß festhalten wollen, empfohlen wurde. Die dazu bestimmten Herren haben diesen Vorschlag angenommen und hoffen, auf diese Weise die Zustimmung zu früherem Ladenschluß zu er⸗ halten.— Wiewohl nur einzelne Firmen und insbesondere solche mit weiblichem Hilfspersonal in Frage kommen, wird doch wohl eine allgemeine Verständigung herbeizuführen sein. Es wird uns auch von anderer Seite mitgeteilt, daß ge⸗ rade die weiblichen Hilfskräfte einen früheren Ladenschluß zum rechtzeitigen Besuch der um 8 Uhr abends be⸗ ginnenden kaufmännischen Fortbildungsschule gut ge⸗ brauchen können, um Gelegenheit zu haben, vor dem Schulbesuch das Nachtessen einnehmen zu können. Unter diesem Hinweis und aus wirtschaftlichen Gründen wurde der Ausschuß um Schritte bei der Behörde ersucht; diese wur⸗ den aber zurückgestellt, da es für zweckdienlicher gehalten wird, die freie Einführung des Wochentags⸗7⸗Uhr⸗ Ladenschlusses mit Ausnahme des Samstags, unter Bei⸗ behaltung der bisherigen Verkaufszeiten im Dezember und aller gesetzlich n Ausnahmetage, herbeizuführen, ein Zustand, welcher nach Bedürfnis nach der hoffentlich bal⸗ digen Beendigung des Krieges leicht beliebig wieder ge⸗ ändert werden könnte. Fast 2/ aller chäfte außer der Kolonialwaren⸗ und Lebensmittelbranche sind, wie wir hören, für den Uhr⸗Ladenschluß. 1 ** Mehr Licht in den Häusern. Das Polizeiamt ersucht uns, unseren Lesern folgende Bekanntmachung zur Kenntnis zu bringen: Wiederholt hat das Reichsgericht die Verpflichtung der Eigentümer von Grund⸗ stücken festgestellt, die Toreinfahrten, Höfe, Haus⸗ flure, Gänge und Treppen, sofern und solange dieselben jedermann zugänglich sind, während der Dunkelheit so ausreichend zu beleuchten, daß die daselbst verkehren⸗ den Personen der Gefahr der Beschädigung nicht ausgesetzt sind. Die gleiche Verpflichtung liegt namentlich auch den In⸗ habern von Fabriken, gewerblichen Anstalten und Arbefts⸗ stätten, von Vergnügungs⸗, Versammlungs⸗ und Schank⸗ stätten(bei letzteren insbesondere auch hinsichtlich der Be⸗ dürfnisanstalten) ob. Pflichtwidrige Unterlassung der Be⸗ leuchtung würde, falls hierdurch jemand zu Schaden kommen sollte, die Entschädigungspflicht sowie die straf⸗ rechtliche Verantwortlichkeit begründen. 5 Po stnachrichten. Für die deutschen Kriegsge⸗ fangenen, die im Kriegsgebiete des franzöfi n Heeres festgehalten oder dort in Lazaretten eee W die Gefangenen im Innern„* Lorbach, 11. Nov. Die dessische Tapferkeits-] Marktverlauf: Gedrückter Handel, ausverkauft. Preife für 100 fd. N es.*. der Wehrmann Mohn im Landwehr-Juf.-* 8 Abschnit stanweisungen fi fangene im Regiment 5 l 9 5 französischen Kriegsgebiete ist anstelle des Bestimmungsorts an⸗ A Rohrbach, 11. Nov. Das Eiserne Kreuz erhielt der Kälber. Mk. Mk. zugeben! Bureau des renseignements sur les prisonniers de guerre, Gefreite Müller im Jägerregiment zu Pierd Nr. 13. Feinste Mastkälber 7836 128—143 au Miristere de la Guerre à Paris.— Auf Grund des§ 5 der it Ortenberg, II. Nov. Das Eiferne Kreuz erhielten] Mittlere Mast⸗ und beste Saugkälber.. 7074 117—123 e„„ e en die Kanoniere Kausm. ch. 1 und gute Saugkälber 55 8 chen Au 2 b ussisch⸗Polen Kreis Schotten. eringe Saugkälber. 58— nur Postkarten zugelassen, die aus einem Stück Steifpapier„ Für die Kriegsgef 5 Schafe. //jJJJJJ, eee Weibemaflschale 5 K.. en infhilse in Rußland wurden im Kreise 6069 Mk. gesammelt. 58-60 125130 das nichtfeindliche Aus n 55 S lien. zurzeit im. If Eschenrod, 11. Nov. Den Tod fürs Vaterland erlitt Mastlämmer und Masthammel 4 12 5 8 5 0 e in] der Reservist Oechler im Landwehr⸗Inf.-⸗Regt. 118. Geringere Masthammel und Schafe... 46—50—1² N 1. au ie gestattet ist, möglichst Starkenburg und Rheinhessen. vollfeischige E. 50 weine. 1 g Landkreis Gi Wollskehlen, 11. Nov. Insolge eines Unglückssaues B40 Kl ige rhei von 120 00.130760 15060-10000 n. Soll Nov. 1 Arbei i di verstarb hier der Gemeinderat Ludwig Ewald. Vollfleischtge Aces wier 88 1. 5 . ar, Nov. Von Arbeitern, die mit Hessen⸗Nassau. Lebendgewicht. 120.00 130.00 145—150.00 Schneiden von Deckreisern beschäftigt waren, wurde im Marburg, 11. N Der bereit f a 3 0 0 0 9. Nov. Der bereits mit zwei Tapferkeits⸗ Am 17. ber(Bußt ällt der Markt aus. Friedelhäuser Walde, in der Nähe des Hofes— an einem medaillen und dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnete. 1— — die Lei i„[Offizterstellvertreter Georg Lenz aus dem nahen Cölbe erhielt 102 eee he 80 5 5. gut ge nunmehr auch das Eiserne Krenz 1. Klasse. Sees ee eideten, a 70jährig nnes aufgefunden. Frankfurt a. M., 11. Nov. Auf Anordnung des Re- e 2 n. Daubringen, 11. Nov. Dem Unteroffizier der Land⸗ gierungspräsidenten zu Wiesbaden wurden einzelne Landratsämter Billig! Billig 4 wehr, Ludwig Weimer von hier, wurde die Hessische Tapfer⸗ des Bezirts angewiesen, der hiesigen Stadtverwaltung mit tun⸗ 2 5 keitsmedaille verliehen.„ lichster Beschleunigung Kartoffeln zu liefern. Zu dieser An⸗ Heute trifft ein großer Waggon a. Göbelnrod, 12. Nov. Dem Offizter⸗Stellvertreter[ ordnung hat das Usinger Landratsamt die ihm unterstellten 3 Bindeburg im Inf.⸗Regt. 173, Inhaber des Eisernen Kreuzes, Bürgermeistereien aufgefordert, binnen 48 Stunden die ab⸗ 8 5 voriger Woche die Hessische Tapferkeitsmedail le zugebende Kartoffelmenge cena 5 1 Bei nicht ge⸗ 88 3 ver 1 ügende n droht das Amt mit Be Hungen, 10. Nov. Lehramtsreserendar Musketier Fried- K 55 15. 8 eee nur feste Ware ein 8 rich Weitzel von hier im Infanterie⸗Regiment 116 wurde mit Falkenstein, 11. Nov. Bei einem Einbruch in die 5 a der, Hessischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.— Flur-Nilla des Fabrikanten S eitz am Cronberger Weg erbeuteten die 05 Samstag auf dem Markt= Grener Terriur. 8 schütz Otto Keil, der sich zurzeit auf dem östlichen Kriegsschauplatz Diebe— die übrigens bei eleltrischem Licht arbeiteten— zahl⸗ 8 Auch große Sendung Aittaner Helebeln, fein befindet, ist zum Vize wachtmeister befördert worden. reiche Betten, Kleider, Anzüge, Pelze, kleine Möbel und ver⸗ 2 und mittelgroß eingetroffen. W [Steinheim, 9. Nov. Dem Pionier Karl Streb von schiedenes Hausgerät. Der Schaden ist recht bedeutend. R N 2 2 hier, im Pionier⸗Bataillon 21, wurde das Eiserne Kreuz Eppstein, 11. Nov. In einer der letzten Nächte wurden* Se- 2 verliehen. g 8 aus dem Schuhwarengeschäst von Karl Bräumer für etwa Babnbosstraße 48. Telerbon 932. 8 5 Kreis Büdingen. 600 Mk. Schuhwaren gestohlen. Soοοοο ο ο ο οοο οο ee; οοο —. 115 1852 1 05 des Krieges hatte 5 Buüchertisch 555 75 N Tausend sehr schöne iesige Bezirkssparkasse i n äftsjahr ei. ö 5 sige,Vezirkssp im lezte eschästssahr eine ere— An der Ostfront. Tagebuchblätter eines Felddiakonen. Kal 2 Sellerieknollen liche Mehreinnah durch Neuanlagen zu 05 bnen. Wäh⸗ Von Ludwig Weichert, zurzeit als Felddiakon im Felde. Verlag rend am Ende des 8 1913 die Gesamteinlagen 4 756 759 8 N 1 f 5 g 5 der Agentur des R auses, Hamburg 26. 5 das Stück 2—3 Pfd. schwer, Marg betragen, stieg der Bestand durch 135 080 Mr. Zinsen[er Dre Kr„ Elektromotor bein weiß bat abzugeben die zuschreibungen und 881 163 Mk. Neueinlagen im Jahre 1914 Ein Zeitbild von Oberst Hoppenstedt. Verlag von Grethlein 25 P8 440 Volt, bill, zu nerk. Garten Bermaltung Hof⸗ auf 5084 287 Mk. Die zurückgezahlten Einlagen erreichten u. Co,, G. m. b. H. in Leipzig.— Der bekannte Verfasser zahl⸗ 5 Funde e Güll bei Lich. w 5 . Taufer gaturm 4. 883688 eine Höhe von 688 875 Mk. Zum Direktor der Bezirksspar⸗ reicher militärischer Werke von hohem Werte zeigt sich in diesem lasse wurde in der Mitgliederversammlung der bisherige] Buche von einer ganz neuen Seite, bringt hier zum ersten Male 88470 alt neues graues Leiter Rabenau wiedergewählt. In den Aufsichtsrat wur⸗ einen Roman, und zwar einen lebensvollen Kriegs- und Liebes⸗ Kostüm 5 den gewählt Fabrikant Schä er⸗ Büdingen, Bürger⸗ 22 aus- der Clone. für gesetzte Figur preiswerte 1 meister Lehr ⸗Eckartshausen und Bürgermeister Kröll⸗ Märkte zu verkaufen Wolfstraße 7. Gebr. eren ee 8 5 N 5 2 5 5 1.„ 651 5„ S 5 N 1 f. 1 8 5 Hölzinger, Schrei⸗ se. Frankfurt a. M. Viehhofmarktbericht vom 11. Nov Gent 110. er n r 88 ar ben nermeiste ittekind, Oberamtmann Hahn und Ge⸗ Austrieb: Rinder 618(Ochsen 5, Bullen 5, Kühe und Färsen 608), Wetzlar, Philosophenweg 3. Gießener Anzeiger erbeten. richtsassistent Schäfer, sämtlich aus Büdingen. Kälber 793, Schafe 359, Schweine 229. 5 7 110002 28 444 62 869 949 111037 204 45 738 5. Ziehun 8 1 S 8 5. Nehung B. Nl. 6. Preuss.-Süddeutsche 830 89 95 986 112261. 111 99 55 232. Kö* 5 N. 6. Freuss.- Süddeutsche 255 701 819 116205 0 8 858 N — 000] 98.— 17 22. e eee eee 144205 887 115 90 92 842 68 919 18 20 107100 75 2 e Preuss.) Llassen Lotter Hooch 42 1 1759 152 628 148056 5 1 5 95 5 563 681 772[500] 878 116104 242 89 64 10 ziehung vom 11. November 1918 nachmitts .— e 25rd. co e eee e ler se nie ee—— nachmittags. 550„ 0 066 672 L800) 17862 66 244 888 eis Au de Nummer 1 etch hohe de- 64 119049[500] 6 284 40 404 619 26 66 729 86 e gezogene Nammer sind zwel glol 5 ö inne ud rden J een ant die, Fer: 8 7 11000] 30 42 43 52 432 49 569 Ainne gefallen, und war Je 8 88 5 A 1 280 ee en, Seide Nanmer in den beiden Abkallungen I ura 881 13000] 84 121037 101 325 484 69 88 580 714 gleicher Nummer in den beiden Abtellungen 1 und 11 r 73 1 800 87 998 122136 81 93(5000 202 78 923 0 59 0 10001 S Nur me dewmne uber 200 sind den enden os 276 536 614 84 703 1 1 . Nunmern in Klammern beigefügt. 0 124008 e 79 467 538 88 673 88 8. über 240 Mark sind den betreffenden 1 27 488[500] 682 82[1000 74. 890 L500 125 „ 713 48 47 68 71 90 125224 12 519 86 L10001 64 Nummern in Klammern beigefügt. 102(1000 865 700 91 68 1201686 822 LS e. r ee. i000] 6g(5001 7% 803 128077 227 32 40(Conn 241 4s loool 1271 67 e 27 78 e 0 0% da * 20 600 e 008 Leco! 1001 88 77 270 ed J 127428 84 605 22 701 5 128000 2 80 46 308 826 5 Nachdruck verboten.) 527494 87 128044 274 80 820 go 147 45 1 f= —.. A N 57 5 4 624 844 129% 9 112 64 64 2686 87 488 624 3 91 208 989 28 894 914 17 20 1212 608 983 L800]. FTT 0⁰ 5 080 139 40 123 200 W 380 Bos1 180 486 11000] 70 748 801 11 82 1399055 1 4 110001 184 70, Ce l d 5. 30 409001 170 120021 105 260 382 645 870 71 n A 8 5 80 Lebe 4. 5 85 1— 10 92 131367 78 408 40 504 60 80 77 888[5001 200 444 cas 704 876 6052 soo] 105[800] 249 99901 440 840 008 811 905 11000] 122001 204 d 40 84 224 A e 0 6 Sire 80 414 sol ss zee eos 122116 du 87s 41s„8811948 28 888 610 88009 888 J 28, 885 ea keoof zee sol 7ios se aue 48 J 1800 4847207 uu 450 ag es 80 e 8021 14 bn 284 88 278 17 87 431 886 74 688 88 84 9, 980 135103 73 255 58 1 5 188954 F. 81 468 528 8.„„ 3— 5 5 546 647 9069 103 73 429 13000] 30 653 054 4 15001 280 345 556 2⁰ 28 . 1 61 10001 702 11067[ 407 87 687 702 870 911 e000] 4 137047 105 L500 2 89 09 751 40 lebe! 13717 fo Y 3 F 862 409 530(800! 90 843 08 138024 144 214 800 1010 38 6s 284 78 92 848 02 670 11680 182 138435 40 84 57e 77 94 13, 2 2 174 60 815 2 887 788 77 1 12034 139 812 927 1200 188 27 4138 42 78 613 705 80 313 804 48 792 b L900] 5 5 2„ Ke e e e et 4 fia t 440796 be 227 800 65 718 70 507 1800 42005 244, 602 45 500 70e 56 555 14488 227 821 Fa, r. 14702 e Lacoe zug. geaef de M8820 141547 109 65 1 608 142151] 15 72 7e era 15076 62“ 400] 820 878 16021 51 25 cb des 1410er 224 das 20m 220 6 Nebel 5 a8 e e u ch e 0a, e. 1500 250 265 42 6e 648 4 60 66 716 816 82 60 e 143047 00 Fer een cee ee. e 11 0 ee en 6 58 3 8s 4 L590 Idzies 27e ers de peach 80e 20 88 8 ,,. 75 858(18801 20 18064 158 L100; 58 65 58 JJV n ee en en e ee e eee, 4 2h 858 i 0h en 6 650 ey ego 88 21000 98[1000] 122 67 264 65 478 641 48 784 840 908 Ze er 700 41 cf 9% 21 460 600 634 4471 78 bs das e Late 2 88e 400 884 63 5 8 60 2 2 2 7e. 54 578 ce 21 78 818 448022 58.85 44e 8e oss es os dar des pod 84 boa 48 G 87 2 40gs 90 123 805 300 47 787 200 VCC C0000 E ,, r 2 82 8⁵⁰ 851 21 911 65 29000 b 405 e kose 7er 18102 10 28000 183 222.88 40 55 Isvef 8e 788.604 fl 27 268 801 60 920 151116 225 64 641 201 fel 2 180⁰ 12 22 88 781 8 884 68 25120 884 271 83 421 1000] ss 782 1800] 0 15229 148 234 74 00] 92³ 575 152019 316 430 682 71 75 74 888. 988 1⁰ 1825095 61 lee 8 7 de dee 800 2 as, ebe 280 90 41e 71 508 153027 45 12 1 5. 180 48 86, 518 20 1000 800] 240 62 848 884 68 184128 6s 8 281 3 ede 6 118 1 5 4500) 55 800 448 641 1200 44 7 5 e 210 28012 6h ler e 501 8„8„ 8(500) 866] 446 86 lige ie er Jdc— 5 5 l 877 J Jose 85 260 255 400 670 105% 5 657 84 30042 89 211 812 490 6 64 0 4800 h„ e e ee eee 720 00 600 1 27 728 88 27 cen 789 94 908 310%] 64 0 13000 187 N ö 155112 48 847 801 721 L800] 906 186334 78 88 1086 202 82 878 457 6000] 604 740 806 87 957 32 e ö S001 888 820 68 80 828 9 LS 8 1278 24 42[ 403 61 06 e 680 726 825 908 4% 187158 Es es 104 248 82 88 345/ 459 90 824 117 18018 50% 1 8 e e. e eee 22 82 88 e 22 2e 6 San 65 3210 88 704 el t 51% f 209 2 91 65 720 851 186135 256 404 fs 657] 236 L001 409 807 604 201 44033 118 884 S0 421 15070 50. 4 8 ö b os 8e 70 33901 C00 150 4486 61% 77e bad d b 189184 219 374 507 38 851 520 87 772 17000 966 6f 85109» 232 150 502 815 e Tree ade ad eo es ooo! en 240 rf n 160020 100 12 1500] 214 719 804 882 74 161620[ 36101 208 64 412 14 46 874 808 714 87 47244 3000 219 3 pf 884 d 18207 80 19, 200 73 80 98 1 208 624 T1000 64 Les 88 000 Ls 28 57 648 721 858 70 L500! 162038 119 78 413 623 28 Es 77 382 40 15000 22 845 907 27 8006 320 8206 783 24, dert en, ide d 0 n de 80 2 1% 450 3 280 872 21 4%(00 860 84 163017 210 83 306 70 72 és 781 ud 38378 734 484 110001 69(1000] 85 7% de ee e eee Wen r n ef 268 348 löco 0e 98 886 61 57 1640 648 13000 742 185040 202 428 oe. e 848 4 301 180bl 21 1800 6. e 5 vie d 807 008 8% i 20 22 22 6 4 72 901 160048 445 8000] 582 020 167222 38 280 016 890 946 82 41083 103 1000] 227 424 L500] es 514 670 58 4% 18 80 8 40 ba 11080 fd 08 2 8 1 07 4055 70) 127 279 50 108g J 6 45000550 78, 00s ene e e e g e fie„8 bes 4814 2 2 2 25 70 205 880% 1. 220 e rf 2 09 4204 1d 12% 31a[eo bo 36 11000 418 687 lacoch ee 5h 19018 7880 834 6 08 614 76 os 43143 91 211 29 80 97 409 890 2% gas 95 9 168078 88 84 86 es 88 806 19 15 855 22 2 2620 1 2 4 6905 71 2066* bil 26 eie er 4 kibc! 801 22 5648187 255 805 05 be fc! 26118 252„e„5 — Eee 62 50 48100 226 899 400 681 1809 5 r e e e, l f 4 ci. 10000 1 bes 17052 J 2 458 867 6. us ugs 1 171% 8 6g 65a 228 di 4e den fc 854598288 88. hn 80 58 6 2000 74 21 40 W 17 20 288 621 1 c does Ten 30001 17 282 408 6 J 230 29 92 887(10901 67 507 88 11000] 648 710836281 92 48058 140 22 21 00 00 86 716 622 904 50 1 400 108 96(800 844 87 def e 178130 27 82 504 0 654 800 4726 70 60 ee bo oo! 17a 820 27 L600 48 e 17407 144 46 304 1100 4916 64(so] gas sa 900(ao, d e ge lob 40 e(000 8e 80 60 us 48010] 450 85 11000 621 85 782 852 175008 114 45 288 1 de de ae Lis 512 fie] 4 f 477075 5 2 8% 4 e b en e 2 872 d 2 e s Gebel ee 40028 267 628 6071 4% be 26 2 br 75. 1050 24. 58 3940 J 405 407 1107 7 44, 60s 4e 7 Jeocol Jas 705 1200) 808 129028 824 28 8 28 884 505 808 881 60 0 00e) 61d é N de h en 2% 112 88 2% 3 5 05 ge ei o d rade eg L500 22 l. n dl s e eee ee ee EOsne en e 0 ee en eu 81276 6. 22g 6 1 60 767 82 4% 1788 422 5 13000) 88 28288 8 4 4 een e de e e S0 28, 0 P 18007 1% a e 201 400 029 80 724 18 84 Lech 45 9 907 90 8207 607 780(L600 820 17948 872 74 688 705 802 8b 868 880 772 8811 250 406 548 761 L500] 8705, 07e 4% 00 81 Ber e, 0 n erco 0e 00 5J es 300 88045 128 bas gas 991 54039 41 10 hi 200 eee de es 170 18 b 20 ger 4 18 217 Bar 800g 50501 225 50d 200 75 be 8 1855 FE 20a L800 1 70 8e(s e 40 580 890 51 78 83113 600 840 51 68 182208 74 728 L000] 80 911 133110 7 Benn Soges 11000 228 80 400 n 8 182020 Lag ds Lege d S0. W a2 2 200 Sa f 240 58 72 d 725 300% 8 933 SOD eůãg 80 84%(30001 824 805 74 45 88 807(800) 184036 0⁰⁰ 15001 és 70 106 30 204 80 448 16001 27 95 66 83 40800 18 20 RDO 2 22 86 170 25 l 370 deco 481 8 50 200 65: Jsoef 68g be 168 222 446 Se 8g eg el 28880 hs u bt. g 28, 8886 b. 201i cn 24 55 54 883050 68 257 549 2 919 20 Gg. 433 618 52 bel n 25 188157 258 220 Level ai Sage 185 Lese!. 20 en 6g 7 J 880 4 184 ba 88 50s(1000 61 13806 88. 70 4800 2 4 2. c 0 710 5 34, rd des 1160 745 88 9.0 40520 ef 23 222 eas ea 72 5 805 88230 571 47 840 70 950 97 18001 20 bs 262 490 862 675 610[E00 1870s f G 0g 688752 81 60 3000 688 68261 308 110001 20 988. 50 LI ο D 251 IL3U9 9 307[1000 402 20001 10 es 340 82 bas 74 670 881 884 188481[ 881 50 0 de n. 75— 957 7 188 8 17% 4% 001— 10 2a 8. 0 611½% 2% Lee 51 61 L500 411] 180310 42 11000] 71 1000 867 728 L501 82 97 2 6 800 0 664064 01 128 4 88 8800 20 81 86s B00 18 8 20 l 18828 0 91 80 7 84 90 85 6 551 282 410 38 fg 150016 89[soo 78 280 868 410(1000 62 70 204 887 Loo! 201 8e ksoo] ea den 6808 4 18 7 86 ce e 2 129786 80 61 588 eb 680 L100 50 800 67 730 b 04181 ed 184511 77 739 40 110001 60 182082 213 386 21 378 8e o 8040 e 181 63 80 254 888 65 J 85 5. ö 88 4% 702 600 130 febo 61 8b 3% 31 1 18 13302 126 88 o 277 806 48 800 984 184178 41 bob r 501 722 20 868 7 51 51 9 68004 258 62 800 5 61 681 91 18804(10001 94 220[800] 488 Joes 100 a 4 e S l 704. 11120 e 1000] 5 191179 388 454 e 8 T 505 i 552 67 780 60 7 gi es 670 329 fs00) 72 689 6001 86 76s 1500) es 861 72 18000] 519 38 29072 0 18000) 847 414 e 64 60 806 080, f T 21 6 4 Js00 f 88 788 6 gde a ee ee 4 oo! 24 E 12 84 8 G1 178 254 844 634 318 89 68 360 08 59 460 587 863 144 898 984 187012 cr 8 793 608 23188 48 cer l 74008 20„ 20 dess sog kool as 44 cod kad 10 408 rer 208 840 89056 257 Io 420 044 758[1000] 804 oO 1500 125 soo] 77 887 42011000) 700 92 811 L800] 88 020 kebel 80 281 8g 4000] 400 L32000! 1a 760 908 7816 17 7% 80 i 684 68 811 1 20 78 44 88 1 70280 60 8 622 800 71021 88 224 84 40 889[ 800) 198100 248 451 620 6s 614 30 180018 86 327 240 208 sas Sir 11 gelte 40 40 P00! 22 8 d koa dae Ss 2 dee dee deten 2 204 10 828 83 870 9 724½ boo] 8 e 854 0 73100 187 220[ 84 cn, 804 37 845 688 780 Lo 814 888 771181 820 451 594 601 9 743 987 17a 1 88 40 88 44 822 Leco] 841 84a 80 44 141 12 41 67 784 847 aU68[10001 812 10 70 043 201034 280 872 5 sog! 80 94 688 L500 90% 70 208 A 61 34 11000] 24 78 95 628 752 500 870 T τπν. 10 2 bool 78316 417 6 440 61 844 024 50 788 846 2 2 l es 2 83% 8%. 0 0 e 12„ ee 700 e e s d 4 f 2000. de e ee F 833 2055 241 82 1800] ef 33 46 53 756 3000[ 225 2% 80 Lac 4 50 10 688 445 2 71 77046 200 880 40 58 470 54 60 6b 71g e 223 7 606 6 204014 88 700 201, 6 021 b 341, 18007 267 805 222278 2 77 116907 18 613 88058 207100 00h 8 dend e eee er 95 78064 727 1000] 205 6 68 63 Looc 50 408 27 e 2 4 6 208011 104 130001 22 64 22 248 2 Hel gal ace s 4 e ee. er 2 8s Jbl e erg kiel 20 je, 5 e 70 eg 70 4 6 652 2081811 238 88 32, 36 2 25 298 r 2e des vs ee 1 8 32000 6 2 75123, 0 ch 092 eee 4 208848 22 ae en ze in des oe, 910 28 95, 58 5 25 5 5 267100 200 1100 628 57 560 28 2e e l d dee Lace ae gl ene gecge d e de ee ede 8 Sade 2a ee 748 98 6% 42 7 24 327 860 82205 L500 3% 580 800 768 1 88 91 47 16001 700 61s 060 60 25 8 81 210 4 322 86 451 870 68 88182 306 72 800 62 8 204142 324 835 60 59 288094 120 84% 950 7120 88000 89 64 74 261 oc 572 388 89115 88501 60 I 8001 268 L820 465 864 70„. be 4 doo keel au des al 102 200 88 e i 8 25 f. 800 eg ee Lace 20 Ses 10. 514 42 48 7 741 8 88 806 54025. 802 40 60 706 80 801 884 104 22 61 380(100[ 0 206 84% 78 40% 848 84 60 88 2 210 345 L10001 41 78 8e 72 27 00 8 80 107 1009 f 007 123 1000] 212 18 sbs Li000) 622 40 4e 80 8883 Sass 82 Ns e% 68 718 oO 40 90 484 686 858 C5 78s s Q nu D g 26 RC r W CC 87029 124 301 481 878 626 41 68 70 800 86 922 74 EAR r 184 2 75 80 I M en d. 0ö⁰ 210387 4% S8 620 921 18 L8⁰⁰t 211195 Sdcsg 83 123 634 64 60 74% 4 80 bas 302 85119 53 74 W 21200 00 110001 78 206 83d 840 838 810 528 L19000] 79 610 702 80 9 9 LI0ο⁰, 9 2 258 88 gas 444 805 eas 60 7% 8 9 21208 16001 1000 262 352 4a 607 610 773 Kat 214001 67 88 127 d 261 40 0 6 20 557 8800) 98 8 4% 9 783 os 84038 121 e 2% d% 849 2 25 577 600 68 714 88 LBUοů²e 0 Laco 271 98 8 90e Lon 20 97 247 64 40% bg 60 de des 215201 3 19 404 04 662 746 1500] 61 6 008 818 94042 172 248 81 87 47 6 7% 98. Iso! 200 75 81 48 66 89 776 21 8 406 9 8883 99(sos 844 9107 138 ea 886 23 9 2161486 218 424 84 844 78 80 217082 274 328 98274 82 655 988 8004 78[Soo] 80 ks 141 802 21511 48 172 703 88 612 948 88 76 88 218191 227 0501 650 O ee 201 807 800 61 868 110001 720 FC%% r 68 0 Je 8 b c 2, 2 20 f, e ee keen e e losen dee ar de rie.. 2 22, 85 5 28 2 88 6, 4 5, 2 8 15 73 888 28 498 14 1 22 ate u tec! 20 180 e 27 40 2 200 Iseo) 63 G00 es toter n u n o 0 4% 70d 0 e 050 2305 99 848 04 548 b48 89 7 218 5 92221 81 780 F 421 11000] 28 93 217 301 2 24 88 40 618 32 80 896 25 ß 353 14202, e 478 20 020% 885 56% bios] fool cage 248 d 20 leo r. boch) 17 2. r 0 6 68 853 0 25 25 1 N enter ec t 600 180 731 202 7 858 26 208 24 888 84 136601 27 86 18000 J 10 688 183038 705 1e kr 68 18820) dae Hove 88. ere n 5, iC abe 700 220022 32 64 112 2384 1 6 445 619 227172 887 756 dos 281 72 94 62 228002 14 88 884 800 81 864 5 75 065 721 80 877 981 26507750 750 48284 411 11000] 818 44 700 f 881 223018 110 209 385 27 88 b 108088 50 L600! 288 der e d oss Toon 8e 274 48 523 ol das 80 106 227007 a 705 83 781 103014 84 322 681 97 104% 1 6g 748 840 970 0% 248089 548 408 ff 21 97 b 4 20 kool kubns 168 ade 1000] 200 8 2 Hogol sie 0 507 fe00 70 624 84 b 4 0 161 L500] 280 32 63 00 412 622! 27 80 1870 4 848 980 75 1083227 807 d88 68 027 5 108013 18 161 241 8 223005 246 406 40 88 640 780 878 310 6% 229044 285107577 77 0g 2e bs vc 9 25 8 750 280130 fe0g) 223 395 3 486 50s 228 281008 12 177025 FFF 7 780 887 89 el 577/ 7 907 232078 259 84% 48 544 40 68 56 Arges sse fsb 38 Tee! 818 688 L500 05 23980 100 e 226 381 483 80 810 d22 42 83 41[ioosj J 88 788 860 880 L80001 40 4 203 12 51 84 387 1 10e 0 ol 140 85 201 d 4 780%% 888 914[ 7e 2212 64 888 807 11000 4 97 80 2225 5 78 80 8% 7 7 5 1800] 4 112080 78 a8 L100] a0 5er 012 800 io/ 286 366 58 40 6% 7% 6% oon e n 2 112200 6 400 co Eso 256 88a 680, 72 1 14 J 28 61% 4% 40 24 S. n 50K 8 Ute I, Wer in der jetꝛigen Zeit bei der Anschasfung der Garderobe Eroßarnisse macsien will, benũtze fsotein- Schnittmuster nacsi denen jede Scsineiderin. jede Hausfrau und Haustochiter beguem und leieht alle Nleidungsstũcste im Hause hierstessen kann. N Abonnenten der Seitschriften„Die Modenwest' Dies Blatt gehört der Hausfrau, Die Praktische Berlinerin„Die Dame beasisen für jedes Schnitt- muster nur 25 Pfennig statt 40 bis 60 Pfennig. 5 IT ö N. 7 D N WI 0 27029 27 2⁷¹¹⁴ 26750 u. 36750 N 2 2720 Standiges Lager: mehr als 7000 Sehnitte Aleinver auf. Cebr. Imheuser, G 2 2700⁰ Hänge u. Stehlicht⸗ Paselin⸗ Lederfett! Zur Saison 0 Strümpfe für Gas in Iseli. zeherselt, elmepikan, irische Dauer⸗* sowie gibt 1 allen Packungen ab.. ꝛc. nie bewege fl 99 Ack 95 „ Nussbaum, rikate empffehlt zu billigsten 13 chem. techn. Produkte, Göttingen. 8783 Feueranzünder empfiehlt Adler⸗ Drogerie, elters wegs9, Otto Schaaf. Preisen. Edgar Borrmann Eisenbandlung. 8059 elektrische Birnen Sabrike d. A.⸗E.⸗G. empf. zu billigsten Preisen 8058 Edgar Borrmann, Eisenhdl. S Ausnahme-Angebote in Hemdentuchen Feinfädige Hemdentuche ur lewvascte... 10 Mtr. u. 7.— 7.25 7.50 Schwere Hausqualitäten ur Serssscbe... 10 Mtr. u 7.— 7.25 7.75 Mako-Hemdentuche 10 Mtr. u. 8.75 9.— Sämtliche Qualitäten sind weit unter heutigen Preisen N 0 N AEhegalen, Ar Marple Herbst- und WInterbedarkf—— Kriegsmittagstisch Der Allgemeine Deutsche Frauenverein Normalhemden, Wollgemischt v. 2,50 an eröffnet am Montag, den 15. November, einen Burschen-Mäntel Hautjacken 2 i 190 16.50 18.80 22.50 8 e e ö nahrhaften, ausreichenden Unterhosen.„14 F 3 Mittags Unterwesten(Wämse)„ 1.85„ 5 Herren-Mäntel für Frauen, Mädchen und Kinder 16.50 22.50 30.00 38.00 in„Hessschen Hof“, Eingang Alitestraße. [Anmeldungen werden am 12. und 13. November ö daselbst angenommen. [Der Preis beträgt: Tageskarte 60 Pfennig, Wochenkarte 3 Mk. 50 Pfg. Speisezeit von 12 bis 2 Uhr. 8⁴ D Das Essen wird auch über die Straße 5 Leibbinden, Brustschützer, Kopf- schützer, Ohrenschützer, Puls- wärmer, Handschuhe, Kniewärmer, Socken, Fußlappen, Fußschlüpfer Can Hon Anzüge, große Auswahl mit 5.00, 10.00, 15.00 Mk. Anz. In großer Auswahl: Warme Unterwäsche für Männer, Frauen, Kinder. J. Ittmann 5 Bahnhofstraße 29.[88714 Möbel, Betten, Polstermöbel, Schlafzimmer, Kücheneinrichtun⸗ gen, Teppiche, Gardinen f stets große Ausw. Bequeme Zahlungsw. o S n Morgen Samstag: brosser Wurstverkaul Wilhelm Schermuly. 0 T l, Marktstr. 28. 1106136