3 wno, Olita—, die schwersten Anforderungen an den Belagerer Ur. 238 Drittes Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die„Sießener Familienblätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Areisblatt für den Ureis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Zeit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweimal. General⸗Anze 165. Jahrgang 5 Gießener Anzeiger Samstag, 9. Oktober 1015 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul · straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 51, Schrift leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. Kriegsbriefe aus dem Osten. Von unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.) Aus eroberten Festungen und Städten. 5 Bialystok, Mitte September. Grodno nach der Einnahme. Auf einmal— die Kanonade war kaum verstummt— war die Bevölkerung von Grodno wieder auf den Straßen. Von 60 000 Einwohnern sollen 12 000 geblieben sein, es ist schwer festzustellen, aber ganze Straßenzüge, die von Beamten und mit der Regierung in Fühnung stehenden Kreisen bewohnt gewesen waren, blieben auch bei der Belebung der Stadt tot liegen, so daß trotz des Lebens in der Hauptstraße die Zahl stimmen konnte. Ueberall in diesem Viertel um den niedergebrannten Gouverneur⸗Palast sind die Zeichen des Straßenkampfes zu lesen. Zerschossene Fensterscheiben, verbarriladierte Keller, Gewehre, dunkle Flecken, die sich auf dem Steinpflaster eingefressen zur haben scheinen. Die neue Realschule, ein sehr ordentlicher Bau, der eben erst in Benutzung genommen zu sein scheint, war dazu bestimmt, als Lazarett eingerichtet zu werden. Man hat russischerseits keinen Gebrauch mehr davon machen können. Aber die Bänke und Ka⸗ theder sind in ein paar Zimmern zusammengestellt, und in dem modern eingerichteten Physiksaal und dem Laboratorium ist ein wildes Durcheinander von Instrumenten und Chemikalien. In einem großen Glase schwimmt ein großer Lurch und stößt schwer⸗ fällig gegen die Glaswand. N Die Bahnhofsanlagen sind verbrannt. Rauch schwelt überall aus den Trümmerstätten, in denen die russischen Verteidiger be⸗ graben liegen. Auf der anderen Seite der Geleise beginnt die Kasernenstadt. Hier hat der Kampf, Mann gegen Mann, getobt. In den unteren Räumen sind die Kugelspuren zahlreich wie die Fliegen an den Wänden. Auf der Schwelle des einen großen Ge⸗ bäudes, an dem Eingang, der nach rückwärts hinausführt, liegen drei tote Russen, sie wollten mit den andern fort, aber die Schwäche hat sie übermannt, und der Tod hat sie auf der Schwelle der Flucht von allen Flüchten und Leiden erlöst. 1 Leere, öde Vernichtung in all den großen Gebäuden, die eine Stadt für sich ausgemacht haben. Frauen und halbwüchsige Bur⸗ schen schleppen die paar gebliebenen Holzstühle und Matratzen fort. 0 In der Stadt hat das bürgerliche Leben den Atem während 1 99 0 und der Straßenkämpfe nur gerade verhalten. Jetzt sind die Läden wieder offen. Auffallend— gegen Bialystok etwa— ist das große Angebot von gutem, weißem Brot und das freundliche Benehmen der Einwohner. Das offene Restaurant, liefern. Der Preis ist halb so hoch wie in Bialystok. Mineralwasser ist überall für 20 Pfg. für die Flasche zu haben. 5 Das Gouvernementsgebäude ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Das Feuer hat einen merkwürdigen Weg ge⸗ nommen: auf einem Flügel ist es hochgesprungen, und dann flammte auch schon der andere Flügel auf, während in der Mitte noch nichts von Flammen zu merken war. Viele meinen deshalb, das Feuer wäre vorbereitet gewesen. Während meiner Anwesen⸗ heit am Vormittag der Beschießung habe ich nichts von Brand⸗ vorrichtungen im Innern gesehen, doch ist es möglich, daß der Boden oder die Kellerräume von den Russen bearbeitet waren. Merkwürdig sauber und ordentlich gegen das Trümmerfeld stehen die Gartenanlagen. In roten und blauen Reihen blühen die Astern. Aus den Rosenbeeten vor den Treibhäusern schneide ich mir ein paar Herbstrosen. Der Gouverneur soll sehr freundlich und liebenswürdig ge⸗ wesen sein. Ein Hofmann, der eine englische Frau hatte, die der Einrichtung des Palastes den Stempel gab. Die Regierung hat ihn dann während des Krieges zu Härten gezwungen. Immer⸗ hin hat er der Bürgerschaft in der letzten Audienz vor der Flucht versprochen, daß die Wasserleitung nicht zerstört werden sollte. Ein Versprechen, das der Kommandeur der russischen Nachhut sogar gehalten hat. 5 Es ist ja immer das Gleiche bei diesen Zerstörungen, sie schädigen und quälen die Bevölkerung auf das Aeußerste, während sie unseren Truppen höchstens Unbequemlichkeiten schaffen. Es ist leicht einzusehen, daß die Brunnen von den durchziehenden Truppen in allererster Linie beansprucht werden müssen, und daß dann erst alles audere kommen kann. Wir suchen jede un⸗ nütze Schädigung der Bevölkerung zu vermeiden, aber die Not⸗ wendigkeiten des Krieges ändern kann auch kein guter Wille. Ein guter Wille, den unsere Militärbehörde in allen Dingen zeigt, ohne immer Verständnis zu finden. Ein hochgebildeter Jude, den ich in meinem Hotel traf, sagte mir zu diesem Thema und einigem andern, was damit zusammen⸗ hängt.„Wir haben es gelernt, in namenlos schweren Zeiten uns auf die Art von Unterdrückten, die klüger als ihre Unterdrücker sind, zu wehren. Wir können nichts ändern in ein paar Tagen. Jeder sieht, wozu er kommt. Man war gewöhnt, keinen guten Willen zu finden, und man kann nicht schnell an Menschlichkeit glauben. So entsteht es, daß meine Volksgenossen suchen aus jedem Entgegenkommen den doppelten Nutzen zu ziehen. Sie legen den guten Willen zu hohen Prozenten an. Soll Sie das 1 Es ist leicht abzulehnen...“„Und schwer zu ver⸗ stehen.“. Es war dies ein kleines Bruchstück eines Gespräches in dem großen, dunklen Hotelzimmer, in dem ein langes russisches Stearin⸗ licht brannte. Draußen schlug heftiger Regen nieder. Die Rinn⸗ steine glichen kleinen Sturzbächen. Zeltbahnen auf dem Rücken, müde, durchnäßt, trabte Kavallerie durch die dicken Strähnen von Regen, durch die Herbstkühle der Nacht. ö Fahrt durch Ossowiec. Kowno, Mitte September. Wir kamen von Bialystok über Kyszyn, dessen Kirche glänzte, aus dem hügligen Land hinab in die Bobr⸗Sumpfebene. Es ist die Seite, da Ossowiec verwundbar ist. Wer die Hügel hat, wird auch schließlich die Festung haben. Die Russen haben es ja nicht mehr auf den Versuch ankommen lassen. Die vorhergehenden Erfah⸗ rungen genügten. Das eiserne Tor der Festung ist offen. Die spani⸗ schen Reiter ziehen sich an den Gittern entlang. Die hohen, auf niedrigen Rädern laufenden Stahlwände für den Schutz von In⸗ e sind auf der Chaussee zur Seite geräumt worden. Der niedrige Kiefernwald innerhalb des eisernen Gürtels ist völlig gelb und braun verbrannt. Die Geschoßgase haben sein Grün genommen. Sonst hat die Festung unter dem Hagel, der im letzten Winter auf sie niederging, weniger gelitten, als man annehmen konnte, Ihr Kern ist einfach nicht zu erkennen. Wohl sind hier und dort die großen Trichter zu sehen, ein Kasernenbau ist zusammen⸗ gestürzt, aber die eigentliche Kraft der Festung muß nicht viel berührt worden sein Wenn man an den Brustwehren, den beto⸗ nierten Innenforts, den mächtigen Kieslagern— zur schnellen Auf⸗ frischung etwaiger Schäden— vorbeifährt nach der Nord-West⸗ Seite, erkennt man erst die ganze Ausdehnung und Stärke des Platzes, der mir von den russischen Festungen, die ich gesehen abe— Rozan, Pultusk, Warschau, Nowo-Georgiewsk, Grodno, zu stellen scheint, an den Belagerer, der von Norden oder Westen kommt. Man kann das eine oder andere Vorwerk zusammenschießen, das Hotel„Europäischer Hof“, gibt sich große Mühe, Essen zu K iger für Oberhessen — was ja auch geschehen ist— dahinter uneinsehbar liegen die Hauptwerke, in die Vertiefungen geschmiegt, mit modernstem Be— helf versehen. 5 Das Geleise an den Militärrampen steht voller Züge, es herrscht eifrigste Tätigkeit im Umladen, Abladen, Verladen, Wei⸗ terziehen nach Bialystok, das schon lange wieder an die Bahn an— geschlossen ist. 1 Bei der Ausfahrt in Richtung Ruda, entlang den Zwischen⸗ werken und Bastionen, muß man wieder das eiserne Sperrgitter passieren, dann geht es auf der einzigen schmalen Straße neben dem Bahndamm durch das Sumpfgelände, das sich rechts und links ausdehnt. Wasserstellen, die farbig aufschimmern, wechseln mit moorigem Wiesengrund, aus dem Erlengebüsch hochwächst. Nach zwei Kilometern Fahrt ist von der Festung Ossowiec nichts mehr zu sehen, sie ist wie versunken und verschwunden in den niedrigen Sen⸗ kungen des Geländes. Ein paar Kilometer weiter kommen die deutschen Stellungen vor dem Wold von Ruda und dann am Waldrande die Stellen, wo die deutschen Batterien feuerten. Ich blickte mich um; in der grau⸗grünen Sumpfebene, über die die Sonne flimmert, ist ohne Glas nichts zu erkennen. Die schmale Landstraße zieht sich still durch die Exlenbüsche— daß da in kurzer Entfernung eine der stärksten Festungen Rußlands liegt, daß über dieser im Mittags⸗ licht dünstenden und einsamen und melancholischen Moorland⸗ schaft ein großer und erbitterter Artilleriekampf ging, scheint wie ein Traum. Und doch war es harte Wirklichkeit in diesen kalten Wintertagen. Ich exkenne die Tannenreihe, hinter der die Scheren⸗ fernrohre standen, den Platz, wo die österreichische Mörserbatterie feuerte, und sehe den kleinen Soldaten⸗Waldkirchhof wieder, dessen weißes Gitter jetzt durch die jungen Tannen leuchtet. Damals lag der Schnee meterhoch über den Hügeln und lastete auf den Tannen⸗ zweigen. Der Fortschritt des Sommerfeldzuges, der uns diese Linie, diese starke Festungslinie erzwang, kommt mir in seiner ganzen Größe wieder greifbar, fast körperlich deutlich ins Bewußt⸗ sein, da ich vor den Gräbern im Herbstwalde von Ruda stehe. Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter. Hauptversammlung des deulschen Fröbelverbandes. . Mannheim, 8. Okt. 1915. Die 17. Hauptversammlung des Deutschen Fröbel verbandes war trotz des Krieges zahlreich besucht. 5 „Der 1. Vormittag brachte Berichte über die Kriegsarbeit der Mitglieder des Verbandes. Die dem Verband durch seine Vereine und Anstalten angeschlossenen 132 Volkskindergärten mit ins⸗ gesamt 12 000 Kindern, die sich auf 34 verschiedene Staaten ver⸗ teilen, bildeten nach Ausbruch des Krieges den festen Kern, um den sich die erweiterte und vermehrte Arbeit dieser Art der Kriegs⸗ fürsorge zusammenschloß. Frl. Sicker, Berlin, betonte, daß der rieg keine neuen Aufgaben für die Kleinkinderfürsorge gebracht habe, wohl aber mußten bestehende Einrichtungen ausgebaut wer⸗ den. So wurden die Kindergärten vielfach in Tagesheime um⸗ gewandelt, die die Kinder der außerhäuslichen erwerbstätigen Mutter aufnehmen und ihnen eine planmäßige Erziehung zu ge⸗ währen suchten. Frl. Moeser, Gießen, berichtete sehr anschau⸗ lich von der Errichtung eines Volks⸗ Kindergartens auf dem Lande, der nur während der Erntezeit. bestehen sollte, aber auf Wunsch der Dorfbevölkerung und mit Hilfe eines schnellgegründeten, Kinder⸗ gartenvereins in dem Dorfe selbst, auch weiter bestehen blieb. Frl. Rosenhagen, Hamburg, machte lehrreiche Mitteilungen über die Arbeit von einfachen Frauen aus dem Volke, die einen Kindergarten gründeten, in dem abwechselnd je zwei Mütter ihre eigenen und 35 fremde Kinder in Aufsicht und Pflege nahmen. Es zeigte sich jedoch nach kurzer Zeit, daß die Frauen nicht ver⸗ standen, die Kinder zu beschäftigen und anzuleiten, da ihnen jede Vorbildung dafür fehlte, so daß sie bald eine geschulte Kraft ein⸗ stellen mußten. Stadtschulrat Sickinger sprach über das Thema: „Was bedeutet das Mannheimer Schulsystem für nicht normal ver⸗ anlagte Kinder“. Frl. Droescher, Berlin, sprach über die Er⸗ fahrungen, die das Pestalozzi⸗Fröbelhaus aus den Vorklassen, die es gemeinsam mit der Stadt Schöneberg eingerichtet hat, um die schulpflichtigen, aber noch nicht schulreifen Kinder zu fördern, und zum Eintritt in die Schule fähig zu machen. Am Nachmittag wurde die Frage besprochen:„Wie verhält sich die Ausbildung der Kindergärtnerin, srauenschülerin und Kinderpflegerin zur weiblichen Dienstpflicht?“ Es konnte sich nicht darum handeln, schon bestimmte Wege als dankbar zu empfehlen. Es wurden die 1 1 von Frl. Helene Lange den Verhandlungen zugrunde gelegt. 4 Am Abend sprach Frl. Dr. Gertrud Bäumer über das Thema:„Deutsches Kind— Deutsche Kultur“. Die Rednerin führte aus: Es muß uns bewußt bleiben, daß in der kommenden Zeit die technische Leistungsfähigkeit der Masse in den Vordergrund treten wird. Doch dürfen wir darüber 8 vergessen, daß das Ziel der Er⸗ ziehung die Formung des Menschen sein muß. Die uns eine andere Einstellung unserer Erziehungsarbeit aufdrängen wollen, vergessen, daß der Lebenswille und die Arbeitskraft von innerem Wohlsein bedingt ist, davon abhängt, ob der Mensch aus dem Kern seines Menschentums leben kann und darf. Diese Zeit hat uns gelehrt, daß es eine Brücke gibt, zwischen dem Bedürfnis Mensch zu sein, und den Forderungen, die die Gesamtheit an uns stellt. Der große Irrtum des Auslandes beruht darauf, daß es sich unter deutscher Organisation ein System vorstellt, nach dem ein paar geniale Menschen da sind, die befehlen, denen die anderen widerspruchslos gehorchen. Die Organisation beruht aber vielmehr grauf, daß wir ein gebildetes Volk haben, in der der Einzelmensch seine lebendige Kraft in die Gemeinschaft einstellt, und sich doch seine persönliche Initiative bewahrt. Das Wieder⸗ aufleben der Fröbelschen Ideen, durch unsere Arbeit zur Kultur zu kommen, das Wesen persönlicher Bildung zu finden, das sie ihm zu vermitteln vermag, ist zugleich ein Erzeugnis der praktischen Anforderungen unserer Zeit. Die gewisse Geringschätzung der zünf⸗ tigen Pädagogik der Kleinkindererziehung gegenüber bringt sehr!. deutlich und entschieden zum Ausdruck, wie wenig die deutsche Bil⸗ dungsarbeit von den kleinen pädagogischen Beziehungen durch⸗ drungen ist. Die Größe Fröbels liegt darin, daß für ihn die Arbeit am Menschen immer getragen ist von der festen und klaren An⸗ schauung letzter Ziele. 1 Am Dienstag fand die Mitgliederversammlung des Verbandes statt. Zunächst wurde der Geschäftsbericht von Fräulein von Mumm erstattet. Er bezieht sich im wesentlichen auf innere Angelegenheiten des Verbandes, auf Eingaben und andere Schritte im Interesse der im Verband zusammengeschlossenen Berufe. Vom Vorstand wird darauf hingewiesen, daß es eine Pflicht des Ver⸗ bandes ist, sich an der Sammlung„Frauendank 1915“ lebhaft zu beteiligen, umsomehr, als der Ertrag für Erziehungszwecke Ver⸗ wendung finden soll. Ein Antrag, daß nach Friedensschluß Mittel und Wege gesucht würden, die ärztliche Beaufsichtigung der Kinder⸗ gärten auszugestalten, fand lebhafte Zustimmung. Dann schloß Herr Professor Keller die 17. Hauptversammlung des N Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 10. Oktober, 19. nach Trinitatis. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Mahr. Feierlichn Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus der Matthäusgemeinde. Die Eltern und Angehörigen der Kinder werden hierzu eingeladen. 5 5 Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer Mahr. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe. 5 5 Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus der Markus- und Militärgemeinde. Die Eltern und Angehörigen der Kinder werden hierzu eingeladen. Mittwoch, den 13. Oktober, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Schwabe. Dienstag, den 12. Oktober, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Markus gemeinde. Die Neukonfirmierten wie die Konfirmierten früherer Jahre werden hierzu eingeladen. Dienstag, den 12. Oktober, nachmittags 4 Uhr, beginnen die Versammlungen des Frauenmissionsvereins im Matthäussaale. In der Johanneskirche. Vormittags 9¾ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus der Lukasgemeinde. Die Eltern und Angehörigen der Kinder werden hierzu eingeladen. Hormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtols heimer. Abends 6 Uhr: Pfarrer Aus feld. a l Feierliche Eröffnung des Konfirmandenuaterrichts für die Kinder aus der Johannesgemeinde. Die Eltern und Angehörigen der Kinder werden hierzu eingeladen. 5 Abends ½8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukasgemeinde. Die Neukonfirmierten, sowie die Kon⸗ firmierten früherer Jahrgänge werden hierzu eingeladen. Abends /½8 3 ½ 10 Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Johannesgemeinde im Johannessaal. Freitag, den 15. Oktober, abends ½6— 8 Vereinigung der konfirmierten Mädchen der Johannesgemeinde im Johannessaal. Am nächsten Sonntag, den 17. Oktober(Feier des Ernte⸗ dankfestes), wird nach allen Gottesdiensten in beiden Kirchen eine Kollekte für die evangelischen Gemeinden in Oesterreich erhoben. Wartburg, evangel. Jünglings⸗ und Männer⸗berein. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 10. Oktober: Vortrag. Dienstag, den 12. Oktober, abends 8½ Uhr: Bibelstunde. Donnerstag, den 14. Oktober, abends 8% Uhr: Leseabend. Samstag, den 16. Oktober, abends 8 ¼ Uhr: Aeltere Abteilung. Gäste stets willkommen.* Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten. Für die jüngere Abteilung jeden Mitthoch von 6—7 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr im Johannessaal. Bibelkränzchen für mädchen aus der Johannesgemeinde. Jeden Dienstag von 6—7 Uhr im Johannessaal. Evangelischer Gottesdienst. Kirchberg: Sonntag, den 10. Oktober, vormittags 10 Uhr. (Heil. Abendmahl für Lollar.) Mainzlar: Mittwoch, den 13. Oktober, abends 8 Uhr: Kriegs- betstunde. Dekan Gußmann. —— Katholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag, den 9. Oktober: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag, den 10. Okt., 20. Sonntag nach Pfingsten: Vormittags 6½, Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Heil. Messe. 5 um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. 5 um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 5 um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre; Andacht mit Segen. Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag, abends 8 Uhr, ist Rosenkranz-Andacht mit Segen. darauf Rosenkranz⸗ Diaspora⸗Gottesdienst. Sonntag, den 10. Oktober: In Grünberg um 923 Uhr. In Hungen um 9½ Uhr. In Lich um 8 Uhr. 8 5, . — 5 „ 2 8——— N 3——= 1— 8* 2 Denkf Sn uns Gale Galem Gold Zigaretten MWilkommensfe Liebesgabe! preis 5K. 8 8.10 pf dStie 20Sldc RIdpoStmässiq verpadtt porfofreil 50 Sfck dos fmässig Verpackf I0 Pf. N Orent. e Ich. Hugo le, Hoflieferant Sd Hönig VSE * Trustfrei! . 2 7777S ˙ m( 8 3 N * I. Ziehung 4. Kl. 6. Preuss.-Saddeutsche 232. Königuch Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 3. Oktober 1315 vormutagu. Aut sode gerenene kmnmer ud rwel gleleh hohe de- Winne gefaflen, and war je cer auf dle Lose glalcher Aummer in den beiden Abtellangen I and II Nur die Gewinne über 192 Mark sind den detrefteuden Nummern in Klammern belgetugt. (Oune Gewirr) Nachdruck verboten.) 188 43 772 933 120 517 682 es 786 800 980 2131 42 71 70(400 83 3181 635 964 74 4078 9 15 809 407 527 712 5037 89 150 64 218 338 69 452 73 7 808 36 79% 6119 238 81 308 36 784 7137 6 308 89 61 80% 8061 112 386 402 691 677 629 980 8812 717 50 894 950 10624 772 02 11001 187 240 302 901 12280 13225 300 0% 716 140% 161 2786 507 13 S500] 27 637 15221 837 59 63 881 914 16261 78 82 400 800 80 4858 17124 91 434 531 640 9986 18159 221 44 bes 607 93 as d 19052 213 907 20300 7e 21027 152 442 43 22084 281 618 882 924 23134 240 472 6% 660 960 24183 380 461 1400 és 759 320 76 93 25/0 720 923 26012 400 17 LS, ZT 313 6 14001 861 27022 198 368 868 230⁴ 61 211 48 41 482 878 687 L400 710 965 28028 602 32 83 801 008 13 20 46 b e ꝗ e 31030 80 297 414 71 64 800 832% 32 320 768 818 98 042 33079 97 410 550 81 888 81 34108 271 608 793 840% 38103 3883 83 420 21 94 684 7686 36690 761 887 37144 258 324 444 30124 217 680 394/77 648 878 992 Abs 60 4180 0 67 8% 42084 118 340 Ja a 43056 100 336 440 643 706 52 22 84 401 56 734 63 73 90 43017 108 23% 647 720 80 445 de Iso 762 47032 eo! 2 on 38 87/ 48120 218 82 680 880 49001 97 120(40 sas 680 888 58011 255 210/ 880 700 51168 8223/7 61 880 551 53020 64 967 419 22 635 55 04 95 11000] 783 548 54 Lao e 55322 428 66 764 808 56011 Lee! e e ee ee 77 82 9 90 978 80 1400] 5722 Lace 210 84 784 817 88186 647 92 906 99 59022 281 281 418 83 80103 285 91 80 67 61 732 91 822 61062 10% 0 Lao 200 64 380 601(400 886 62086 185 275 448 5 6 680 6300 L400] 16 88 667 808 64 287 6407 20 2½e 813 IL400] 26 797 923 65178 2890 4 83 64 80 774 804 006 66086 76 329 74 5839 90 87 2 4% 9 556 991 015 63016 120 95 — 235 64 4% Lib 97 6910 258 401 646 056 20 ̈zes eso od 88 02 00 L400] 468 517 628 88 71078 144 061 890 72071 307 401 43 781 807 73⁵8 388 60 704 940 74000 834 600 21 680 734 84 801 920 92 7800 820 429 84 640 773 614 70008 252 887 880 00 617 23 710 26 41 817 77402 661 671 bes 73810 79078 726 67 811 904 3120 4670 637 82434 00 800 83309 086 84200 27 500 007 42 01 88073 282 404 787 36607 40 1400] 689 728 88 881 87118 30 70 380 53/7 743 648 L500] 976 8813. 835 408 868 89028 180 48 68 411 411 870 90037 232 412 38 85 526 44 69 984 91 91008 128 44 245 320 65 412 68 502[400] 603 86 870 982 92800 6 881 60 83010 23 94381 541 890 046 88398 460 656 86032 108 294 620 772 830 97109 234 800 78 437 90 570 766 916 98047 521 710 77 I800] 99180 220 378 L400] 489 897 8883 834 Man befr 72 92 202 21 989 7 n C. A. Hartmann vormals Otto Rathschlag Fernruf 2064 Seltersweg 81¼ Aussteuerhaus Wasche-, Betten- und Steppdecken-Fabrik Neuwäscherei wegen Licht- und Kraft-Anlage in Marburg Haupt-Katalog und Muster stehen gerne zu Diensten„„. „ age den Hausarzt aus dem Königl. Mineralbrunnen 100014 es es 356 68 880 Ls00] 828 es 101017 e 103(400 280 58 528 102008 188(L600 207 388 424 580 eas 77 103173 684 64 19% ses 104232 200 470 711 888 105089 44 47/2 581 629 730 40 108104 21 876 417 671 107132 263 481 613 858 65 1400] 198158 407 668 738 984 1093388 697 821 110592 11178 17e 406 45 531 112484 113013 4/7 62 410 L400] 578 776 802 6 114200 22 810 98 543 88 64 825 115317 427 818 116217 532 117032 438 651 801 714 118189 206 115059 232 1 445 792 809 900 62 120152 213 66 671 121880 880 122110 239 877 989 123182 2926 351 617 61 784 840 47 124312 442 eos 34 925 125330 602 87 98 128048 451 529% 127027 608 128032 108 94 28/ 400 642 889 12910 98. 13007 87 131103 894 636 723 62 132020 181 381 515 98 741 919 38 133081 86 1500] 102 80 202 200 550(so] 802 134132 408 628 8600 84 766 138486 521 27 761 138117 48 219 137 128 2256 L400 364 580 85 784 L400] 884 138099 283 305 588 47 138416 68 588 823 921 L400 140108 8 289 426 580 806 42 924 141408 66 650 757 841 142037 17s 308 433 700 143532 68 20 774 144 6 860 441 686 9386 148052 321 707 858 76 912 146183 228 67 147092 182 91 758 99 40 14811 7 03 00 20 80 228 149808 97 090 760 98 5 180032 52 340 817 15100 100 443 897 741 152081 216 8 381 877 153 161 L1000] 217 327 478 77 ILS] 937 154024 215 561 809 728[so 39 155025 27 110 597 1 800 90 1860[400] 269 388 428 529 41 883 157041 328 84 644 188029 188 240 823 668 71 159281 219 608 606 848 903 18034 400 670 700 sas 16117¼T 219 88 413 28 75 70 50% 816(400 182144 420 700 163302 588 184083[400] 302 414 768 807 15 83 185114 50 202 25 44 308 544 81 648 841 887 166207 529 507 763 167883 88 6% L400] 740 930 60 168303 24 66 477 689 788 800 18 169408 08 008 060 170148 716 20 863 72 922 90 171420 80 832 1724 bs 153 610 1738003 120 174014 80 883 84, 401 686 93(400 644 46 717 804 17844 621 118310 606 802 940 177 67 717 64 835 953 178028 14% 402 16 7 677 17934% 640 7% 189225 94 314 702 51 68 90% 131138 23/7 62 75 742 78 823 132420 521 778 98 823 988 90 183002 280 510 610 30 66 184218 338 61 70 71 401 74 676 185220 808 34 406 136084 84 108 66 287 629 920 4% 187033 322 540 759 916 188341 70 430 89 537 189067 270 ss 580 663 19020 440 704% 191086 310 60 048 192047 194 99 278 824 960 193146 224 426 10000 021 740 86 835 920 83 87 194336 803 20 19588 196104 22 des da 70 187144 577 98 847 964 198088 171 672 198258 401 828 07 2004½ 60 612 84 201040 70 128 407 020 80 202044 26 308 406 524 758 869 91 203358 667 97—s 204718 1090001 1 86e 208128 387 691 780 85 384 908 208021 379 580 63 77 207007 89 127 679 786 40 208048 728 984 209898 21007 504 7086 211088 114 280 36% 488 807 990 212228 56 322 99 406 214 66 213201 328 448 516 23 772 800 214051 233 360 755 215087(300 519 7183 218118 598 716 71 217086 233 218013 302 27 462 687 98 219080 168(4001 240 488 76 98 713 77 883 220078 500 82 18 87 803 221114 384 483 643 68 823 86 995 222625 784 94/7 223021 247[18000] 57 97 844 407 L400 814 71 701 224287 90 838 764 915 44 980 6s 225046 81 110 80 83 200 668 724 22857 gs 644 788 82 227270 604 787 640 90 228 93 * zu günstigen Bedingungen empfiehlt generalagent A. Fröhlich Telephon 244. Nord-Anlage 31. Giessen. * Versicherungen mit Einschluß der Kriegsgefahr Wie der Krieger im Felde, so der Landmann auf dem Felde! Die Bestellung unserer Felder und Wiesen darf auch während des Krieges trotz des herrschenden Mangels an Arbeitskräften nicht vernachlässigt werden. Es ist unbedingt notwendig, daß dem Boden die richtigen 5 Nährstoffe, d.h. neben Stickstoff, Phosphorsäure und— wo erforderlich— Kalt auch das überaus wichtige Kali im Kainit oder 40% igem Kalidüngesalz 1. Zlehung 4. Kl. 6. Preuss.-Sũddeutsche (22. Königslch Preuss.) Klassen-Lotterie Dehung vom 8. Oktober 1913 nachmittaga. Aar ede genegene Nane stud wel gielck hehe 6e ane gefallen, and zwer je einer anf dle Lose glelcher& In den beiden Abtei and 11 Nur dle Gewinne über 192 Mark sind den betreffenden Nummern ln Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) Nachdruck verboten.) 71 191 629% 70 880 es 104 L400] 427 08 880 2271 440 43 647 83 620 726 91 887 38 3352 65 31 01 702 21 882 4312 448 611 778 5817 631 928 8007 234 434 502(400 742 991 7002 112 1400] 84 510 3487 910 258 308 10126[400] 838 91 768 831 11010 188 780 810 98 12054 200 41 300 444 682 809 L500] 13001 399 400] 724 800 939 71 140086 52 435 82 675 797 15139 283 554 16108 17037 18038 234 L400] 388 597 194390 97 993 20105 528(3000 642 21047 63 698 704 838 915 L400] 22181 366 503 64 747% 929 10 87 231868 24121 230 32 6s 558 026 70% 33 43 25334 570 707 39 91 941 26271[400] 348 71 422 724 821 27039 117 5 201 370 28016 83 884 507 28 877 975 29807 942 30346 452 70 504 31078 163 870 600 900 43 32275 525(400] 32 789 6/7 55(500) 33121 300 697 34075 100 334 887 92 35010 141 418 86 737 83 36052 1286 465 666 720 67 013 37081 70 825 402 38018 118 88 237 858 542 649 72 740 39001 258 427 641 616 91 40310 648 789 93 9 412286 834 908 41 42000 42 718 431886 221 310 442 608 708 831 44020 28 274 434 515 622 752 824 904 45272 382 48004 228 335 622 61 972 47223[400] 57 361 83 445 625 43040 201 334[1000] 624 956 49340 1400] 46 L400] 84 L400 400 864 6190 7½% os 3811 1400 50270 315 480[400] 604 71 51024 91 108 746 91 820 31 52084 132 241 488 8 689 990 53180 69 610 853 926 54100 63 205 443 668 708 886[300] 910 58483 830 dos 76 58377[500] 703 887 57070 94 113 64 220 624 58002 281 888 421 900 11000] 47 88034 112 28 474 63% 60144 92 44 70 os 61322 868 74 80% 42 1000] 53 731 62017[400] as 31 287 385 758 8387 44 8329 801 911 64179 94 202 418 601 752 884 63784 6223 351 480 848 617 728 613 67168 210 37 3850 52 68490 SO 96 642 678 7% 44 918 48 7002 17s 220 808 710 990 71026 298 408 14 818 92 7200 61 75 77 147 866 662 88 689 722 8711 23008 417 88 782 7417/7 84 416 546 55 705 908 73007 28 872 462 72 632 76 778 878 030 64 76116 234[5001 459 88 710 818 912 20 77812 789(4001 70˙%ꝗ 437 88 60 961 6 79048 104 262 460 844 30030 os 148 266 868 67 820 44 sO0 809 976 85 81006 383 513 7886 99 82261 430 728 83277 605 80 7e 807[400] 84338, 883 709 84 05 618 92 L400] 38343 639 728 962 360286 44% L800 678 ds 909 87000 161 383 627 42 84 88164 80 47 884 97 684 884 989 88348 63 64 811 90121 264 805 910 93 99 91080 3863 71 22 92064 199 433 089 776 98064 466 500 990 94138 302 453 590 638 38 88 95025 407[Lao0]% 788 948 98386 572 627 806 97188 400 575 80 88078 213 79 859 Tos 986 88 99 89006 174 246 447 894 100% 444 980 10102 241 48 466 86 648 Gos 10 4e6 500 98 775 814 103154 391 408 68 92 503 94 755 86 104106 211 57 bs 1400] 418 890 638 10508 108 228 6086 186108 248 61 80 374 l Rein nat von hervorragender Wirkung bei Blasen-, Nieren-, Gicht-Leiden Sowie bei allen übrigen Erkrankungen der Harnorgane. Nach neueren Erfahrungen ist es auch ausserordentlich wirksam zur Aufsgugung pleuritischer Exsudate. Die Quelle ist seit Jahrhunderten medizinisch bekannt. Erhältlich in allen Apotheken und Mineralwasser handlungen. ürliche Füllung! 70 800 107182 246 386 LA e 842 625 722 109136 244 849 875 110168 524 8 763 834 920 11108 100 20 2 379 418 83 828 653 l400] 763 112188 201 K 308 445 7583 113528 44 732 927 114212 529 87 673 823 917 23 118289 91 L400 487 520 118261 78 270 33 117122 222 74 L500] 615 885 118137 841 88 749 980 119040 242* 120120 274 470 684 705 L400 10 817 ea f 927 86 121538 81 71 718 806 122018 o 164 216 58 690 783 06 123067 0 218 3875 688 714 1 124001 77 284 80[4001 824 50 84 125007 18 380 802 6 748 921 128412 88 803 127081 128 860 581 128071 324 508 128089 120 20 333 890 1 180082 202 18 48 494 501 78 87 64 984 131106 63 224 44 980 78 132033 259 490 698 97% 133018 121 325 525 740 74 848 968 134028 147 60 81 843 928 135327 78 01 481 748 822 080 180230 418 24 137088 102 284 474 714 61 138052 1 281 808 679 746 133180 420[1000 82 808 900 1403a 533 47 01% 14100 180 217 6% 308 984 142244 433[40% 8877 608 79 794 828 962 76 1484786 840 642 771 78 810 85 144346 54 503 710 87 846 148088 eas d 14 9 9 178 76 g 88 540 717 27 50 818 69 962 147114 218 840 569 995 148138 205 444 0s 678 L400] 721 838(soo 149007 229 377 618 18217 481 fscο 741 988 151088 104 221 4d 867 75 60 14 811 152030 388 470 983 188594 905 93 15424 fahl 608 92 88 881 87 155029(400 278 887 411 733 1800 o 406 578 687 67 187021 400 78 121 78 537 L400] e 718 817%% 158% 840 80 52 52 159148 5 180145 220 41 40 04 714% 84 161212 552 667 726 83 88 162131 88 46(1000 65 714 881 12317 383 810 6 7h s 14081 1% 80 270 863 1841 886 1868331 g 867 93 842 70 908 167144 922 18148 667 7 18910 282 N IT 5s 710 17185 186 68s 68 7 88 172% vu 86 47 173071 84 404 601 761 867 911 88 85 00 174034 8 983 801 41 783 80 71 980 178219 739 40% 9% 176423 686 77½7½/ 812 89 921 177102 40 75 20 380 178123 91 420 601 30 81 860 63 179129 48 252 518 9 781 IRooOe3 113 40 219 500 L400 80 28 88 18117 250 329 405 58 g Jaa 884 0 12181 86 228 380 567 658 824 L400] 183082 170 830 585 708 827 914 184423 5865 188084 1035 36 493 814 914 188117 254 339 50 5390 47 987 187227 844 468 669 18820 8os 02 90 loo 503 801 70% 8 18082 102 1900837 286 45 7 191076 237 L400 888 08 57 L400 80 897 192140 493[400 682 193108 812 194168 20d 512 18543 501 628 48 830 198144 87 240 450 711 862 197283 la 382 8648 747 940 1a Tsbo 30 58 403 731 811 18 887 199028 202 oa 4886 779 20 ase sse 7g ro 9s 201038 161 247 L400 585 689 858 904 11 202081 242 888 528 801 203700 go 204114 33 248 309 514 00 70 208421 985 20 G0 27 303 526 712 80 8/7 207100 215 329 604 780 90 208210 es 328 seo 978 209188 808 47 567 8g 210 dass 490 666 211%/ 21201m1 62 21301 110 452 889 601 87 214148 458 541 889 80 213033 687 218001 825 712 217188 426 662 787 930 926 2/7 218080 410 80 631 67 97 902 219097 678 L400] 787 70 22004 240 448 88 743 dat oe L400] 221341 2 4000 44% 570 708 222437 614 223289 820 224164 493 609 822 dos 82 228112 22 201 89 506 616 23 770 78 883(sooo gos 228083 300 513 745 816 931 227071 110 314[00] 586 8e 783(400 860 836 L500) 60 Ls] 228128 80 78 227 77 830 868 8885 11255 Ibnunat: Der lenkbare erüdehalter Orig. System„Hanz“ gegen RlltRgrüut- Verkrümmungen ist auf mediziniachen Kongressen hoch gereichnet und von hervorragend Aerrten als bester Geradehalter bezeichnet und empfohlen worden. Reickillustrierte Brosche gratis/ Franklurt a. H. 16 f Franz Rlenzel, Wyindmabizir r Zu sprechen in Glenn, Hotel Schütz, Donnerstag, den 13. Okl., v. 104 Uhr. Nur eigene abrikation Muster in reichbalt. Decken bel bill. Berechnung Auswahl für Watte, Wolle⸗ u. Daunen⸗ (EcoSS] Stepp Saubere Stepparb. in genügenden Mengen zugeführt wird.— Leber alle Düngungsfragen erteilt kostenlose Auskunft die Landwirtschaftliche Auskunstsstelle des Kalisyndikats G. m. b. H. Münster, Achtermannstraße 4. * Steppdecken sow. Aufarb. alt. Decken. Walltorstr. 241.(2 N 1 5 4 5.