*. 5 Ur. 220 Zweites Blatt 165. Jahrgang Samstag, 18. September 1015 1 0 15 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 2 2 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen l 8 Universitäts- Buch- und Steindruckerei. g Die„Sießener Famflienblätter“ werden dem R. Lange, Gießen. „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das. r*. „ureisblatt für den kreis Gießen“ zweimal Schrisleitung, Oeschältsstellen. Orudenet Schur f l i 5 straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S 51, Schrist⸗ 6 e 58 e een ee Sent 7 77 leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten: i fragen“ erscheinen monatlich zweimal. General⸗Anzeiger für Gberhessen Anzeiger Gießen. 5 8 dieggacht, und wird noch weiter ausgebaut. Was die Geschüßal 46 478, vermndet 59 257, vermißt 8021; wisammen 87 680 Aus dem englischen Parlament. zur 3 von— 1 4 1 17 so warne F Mann. t ei Begi 3 Kri ht sehr weit gediehen. Zahl 2. London, 17. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Unterhaus. der Perfügbaren Speztalgeschlge war letz, ihre Herstesung chile Die Durchfahrt deutscher Güter nach Amerika. l Jloyd George sagte auf eine Frage: Von den Freiwil⸗ ligen, die sich zur Munitionsarbeit meldeten, seien nur 5000 brauchbar, da die anderen bereits bei der Herstellung von Munition und anderen unentbehrlichen Industrien beschäftigt wären. Auf eine andere Frage sagte Lloyd George, daß bisher 30 Strafverfolgungen unter dem Munitionsgesetz stattgefunden „davon sieben gegen Arbeitgeber. Gut waite(liberal) vagte, ob sich die Strafverfolgungen auf den Streik in Süd⸗ Wales bezögen; falls nicht, weshalb das Gesetz dort suspen⸗ diert, aber im Clydegebiet mit äußerster Strenge angewandt wurde. Lloyd George erwiderte, er wisse nicht, ob in Süd⸗ 5 Wales Strafverfolgungen stattgefunden haben. Pringle(liberal) fragte, ob es Lloyd George nicht bekannt sei, daß das Gesetz nicht gegen große Körperschaften, sondern nur gegen einzelne Personen angewandt würde. Lloyd George erwiderte, er könne diese 8 annehmen. In Süd⸗Wales habe ein Ausgleich stattgefunden, der es unnötig machte, mit Schärfe vorzugehen. Lord Cecil sagte, es sei richtig, daß gewisse Dokumente der deutschen und österreichisch-ungarischen Botschaft in Washington in den Besitz der britischen Regierung kamen. Alle sollten ver⸗ öffentlicht werden. Asquith sagte noch, die Rückzahlungen an die Bank von England aus der letzten Kreditbewilligung betrügen fünfzig Mil⸗ lionen Pfund Sterling. Es waren größtenteils Vorschüsse für an⸗ dere Mächte. Dazu kamen weitere dreißig Millionen Darlehen an fremde Regierungen, 28 Millionen an Dominions. Auf Lebens- mittel kamen 16½ Millionen. Die Hauptursache des Steigens der Kriegskosten sind die Vorschüsse an die Alliierten. Die Gesamtvorschüsse an andere Länder betragen gegen 250 Millionen Pfund Sterling, womit sie keineswegs die letzte Grenze erreichten. Die Ausgabe für die Armee beträgt einschließlich der Munition zwei Millionen täglich. Tie jetzige Be⸗ willigung wird bis in die dritte Novemberwoche reichen. Der Be⸗ trag der täglichen Kriegskosten wird wahrscheinlich nicht über fünf Millionen Pfund Sterling steigen. Asquith fuhr fort: Diese Zif⸗ fern werfen ein Licht auf die Leistungen Englands im Kriege und widerlegen die beständigen, höchst schädlichen Versuche, unsere Leistungen herabzusetzen und zu verkleinern. Asquith legte so— dann die Lage betreffend die Munition dar. 20 neue staatliche Ge- schoßfabriken befänden sich im Betriebe: 18 andere würden errich⸗ tet. 715 Werke mit 80 000 Arbeitern ständen unter der Kontrolle Lloyd Georges. In ihnen würden keine Privatgewinne gemacht. Große weitere Fortschritte würden durch die Einstellung weib⸗ licher Arbeiter gemacht. Asguith erörterte sodann die militärische Lage in ähnlichen Worten wie Kitchener und fuhr fort: Wir durch⸗ schauen heute deutlicher wie vor Jahren den blauen Dunst von Sophistik und Lügen, mit welchem Berlin uns umnebeln und die internationale Lage besudeln möchte. Wir erkennen immer deut⸗ licher die Ehrlichkeit unserer Diplomatie und die beständige, ja leidenschaftliche Friedensliebe, mit welcher wir ein weltweites Un⸗ glück abzuwenden trachteten. Es war eine unvermeidliche Pflicht, die uns zwang, die nationale Ehre zu verteidigen und mit gan⸗ er Kraft für die heilige Sache der Freiheit einzustehen. Wir wer⸗ en weiter alles, was wir haben, Reichtum, Industrie, Intelli⸗ enz, das Leben unserer Kinder und den Bestand des Reiches ür diese würdige Sache einsetzen. Ich bezweifelte nie einen Augen⸗ blick die Weisheit unserer Wahl oder den schließlichen Sieg. Solche große. erfordern auch Verzichte. Das einzige, das ich in Acht erklären muß, ist der Streit im Innern. Laßt nicht unsere Kinder und Kindeskinder sagen, daß in dem größten . unserer Geschichte die Armee ihrer Stärke beraubt wurde die— 8 Energie und den unbezwingbaren Willen des briti⸗ schen Volkes auf eine große Aufgabe zu konzentrieren. Amery(nionist) sprach für die Wehrpflicht. Dal ziel iberal) sagte, Asquiths Rede werde der Nation den Ernst der deutlicher machen. Der Redner griff Harcourt an, dessen opti⸗ mistische Rede er unpatriotisch und gefährlich nannte, und fragte, ob die Regierung noch optimistische Ansichten über die Darda⸗ nellen hege. Er verlangte Mitteilungen über die Verteidigung von London gegen Luftangriffe. Balfour erwiderte: Niemand sah bei Ausbruch des Krieges die. Luftkrieges voraus. Die neue Waffe konnte erst ch die Erfahrung des Krieges erprobt werden. Die Er⸗ fahrung zeigte, daß die englische Verteidigung dagegen durchaus Balfour konnte keinen Grund dafür angeben, wes⸗ halb die Verteidigung Londons gegen die Luftangriffe der Flotte zufalle. Er sei selbst darüber erstaunt gewesen, als er die Ad⸗ miralität übernahm. Der Luftfahrdienst der Flotte, fuhr Balfour fort, mochte bei Beginn des Krieges als ausreichend gelten, aber er war es nicht, wie die Erfahrung lehrte. Er ist bereits ver⸗ ungenügend sei. durch die Unfähigkeit von den Regierenden und Regierten, Zahl der erforderlichen Augenblicklich ge⸗ r es werden Fort⸗ etwas langsam fort. Dazu kommt die große Geschütze, da auch alle Schiffe ihrer bedürfen. nügt der Vorrat nicht den Bedürfnissen, abe schritte gemacht, wie bei der Munition. Balfour erklärte, er habe das ganze System der Küstenverteidi⸗ gung Englands, die dem Luftfahrdienst obliege, völlig unzuläng⸗ lich gefunden, als er sie von der Admiralität übernommen habe. Er hoffe, daß sie jetzt ausreiche. Betreffs der Verteidigung Londons sagte Balfour, es sei keineswegs alles mögliche dafür geschehen, aber es sei im Werden. Er erwarte Großes von den t habe die Verteidi⸗ gung von Paris gegen Luftangriffe studiert, aber die Fälle seien verschieden, da Paris eine große Festung sei und zahlreiche Ge⸗ schütze habe, dagegen sei London, wie jedermann wisse und auch die Deutschen wohl wüßten, ein unbefestigter Ort, der nach den Regeln des zivilisierten Krieges solchen Angriffen nicht ausgesetzt sein follte. Er könne versprechen, daß alles geschähe, um die Ver⸗ teidigung gegen Luftangriffe zu entwickeln und zu organisieren. Uebrigens seien die durch die Luftangriffe verursachten Schäden wirtschaftlich und militärisch unbedeutend. Hauptmann Gu est(liberal) sprach für Wehrpflicht. Er kritisierte die hohen Arbeitslöhne der Industrie und sagte, die Deutschen würden in den nächsten zehn Monaten die Erzeugung des Kriegsmaterials vermehren und dann besser dastehen als jetzt. Der Zusammenbruch der russischen Armee, der hoffentlich vorüber⸗ ehend sei, bedeute eine neue Bürde für England. Die britischen ruppen müßten die Franzosen entlasten, indem sie einen größeren Teil der Frontlinie übernähmen, sonst würde die Offensive im nächsten Frühjahre große Schwierigkeiten machen. Wenn England 120, Meilen Front übernähme, so würden dazu 50 Divisionen oder 300000 Mann notwendig sein, außerdem ebensoviele Re⸗ serven, da die Verluste 100 Prozent im Jahre betragen. England brauche vier Millionen Soldaten. 5 Der Schluß der Debatte drehte fich um die Wehrpflicht. Dillon Nationalist) sprach sich dagegen aus Die Liberalen Chiozza Money und Wedgwood sprachen dafür.— Darauf führte Lord Ceci Antwort Greys auf die Reden im deutschen Reichstage eingehen. Der deutsche Staatssekretär Helfferich deutete auf die Exlangung einer Kriegsentschädigung hin, wahrscheinlich, um die Deutschen zu ermutigen. England könne selbstverständlich eine solche Bedin⸗ gung niemals annehmen; ebenso wenig könne England eine Be⸗ schränkung seiner Seemacht in Betracht ziehen lassen, es sei denn im Rahmen der Wiederherstellung des Friedens Europas, denn es würde sich keinesfalls seiner legitimen Waffe gegen Deutsch⸗ land berauben. Grey machte nur die allgemeine Bemerkung, daß, wenn die Wiederherstellung des Friedens einträte, vielleicht die Fragen der Kriegsführung zu Lande und zu Wasser neu in Er⸗ wägung gezogen werden müßten. * In der Oberhaus sitzung vom 15. September sagte Kitchener über die Kämpfe an den Dardanellen: Die Landung in der Suvla⸗Bai wurde am 6. August mit Erfolg ausgeführt, ohne ernsten Widerstand zu finden. Zugleich unter⸗ nahmen die Australier von der Anzacstellung aus einen starken Angriff, während eine kräftige Offensive von Kap Helles aus in der Richtung auf Krithia stattfand. Der Angriff von Anzac aus wurde bis auf die Höhen von Sari Bair und Chunuk Bair fort⸗ gesetzt. Die Landung der Truppen in der Supla-Bai sollte den Angriff unterstützen, aber der Angriff wurde leider nicht schnell genug entwickelt. Der Vormarsch wurde nach zweieinhalb Meilen m Stillstand gebracht. Das Ergebnis war, daß die Anzac⸗ ruppen außerstande waren, die Stellung auf dem Gipfel der Höhen zu behaupten; sie erhielten nach wiederholten Gegenangriffen den Befehl, in die tiefer gelegenen Stellungen zurückzugehen. Diese Stellungen wurden befestigt und mit der Front an der Supla⸗Bai verbunden. Von der Suvlg⸗Bai aus wurde am 21. Aug. ein neuer Angriff auf die türkischen Verschanzungen gemacht; aber nach mehreren Stunden eines Kampfes war es doch nicht möglich, den Gipfel der von dem Feinde besetzten Höhen zu nehmen, und da das dazwischenliegende Gelände zur igung ungeeignet war, so gingen die Truppen indie früheren Stellungen zurück. Seitdem herrscht im ganzen Ruhe. Die Truppen haben die nötige Rast bekommen. London, 17. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Im Unterh rufe gab der Parlaments⸗Untersekretär des Kriegsamtes Tennant Einzelheiten über die Verluste an den Dardanellen. Die in den Gesamtverlusten, wie sie am 14. September mitgeteilt wurden, einbegriffenen Verluste betrugen: Offiziere tot 1130, verwundet 2371, vermißt 373; Mannschaften aller Rangstufen tot fähigkeiten Sir Percy Scotts. Die Admiralitä J noch aus, er könne nicht ausführlich auf die London, 17. Sept. erklärte Grey auf eine Anfrage, Deutschland bestimmte Güter nach die Regierung verpflichtete sich, in bestimmten Fällen lichen Ursprungs, die vor dem 1. unbehindert verfrachten zu lassen. auch besondere Erleichterungen für Arzneimitteln, die freie Beförderung (WTB. Nichtamtlich.) Im Unterhause ob die Regierung jetzt erlaube, daß Amerika ausführe, Güter feind⸗ März bestellt und bezahlt sind, In solchen Fällen f. eien von chemischen Stoffen und dergleichen zugestanden worden, wenn der Beweis geliefert würde, daß sie nirgends sonst seien und in einem neu als im Feindeslande erhältlich 5 f 0 dürfe nicht vergessen, daß man Mangel daran bestehe. Man den einschränkenden Bestimmungen für d hat, die Neutralen zu benachteiligen, sondern len Schaden zuzufügen. Zeichnet Joffre in amerikanischem Lichte. Die Tage sind, scheints, Amerika Joffre als den Großen feierte. kritischer zu betrachten, zeigt, unterscheidet sich doch recht das man früher von ihm entwarf. wird von dem französischen Generalissi Man fängt an, sehr von dem Idealgem gegeben. Danach wird in seiner äußeren Erscheinung alles ziehende und Kriegerische ganz vermißt; 8 i anbetrifft, so unterzieht er sich seinen Feldherrnpflichten mit selben phlegmatischen Ruhe, friedlicherem Gebiete läge. 12 Vater war Küfer, seine ie Reben, und beide arbeiteten sich mit zäher Ausdauer so hoch, daß ihr Jean Jacques die Offizierslaufbahn einschl konnte. Aber seine Natur hat er darum nicht im ändert. Er ist und bleibt der Sohn des Volkes. für seinen Körper zu groß; seine Nase ist sehr stark und sehr lich. Seine Oberzähne greifen über die Unterlippe, und dünner Schnurrbart vermag diesen Schönheitsfehler nicht zu decken. Seine Schultern sind eng Arme bei flacher Brust sehr lang und für n Stärke recht dünn sind. Seine Hände sind außerordentlich m torbenen Durchschnittsworte von der Rettung ihren Rundgang antreten. Zu sehen einem Schulraume untergebrachten l nichts; die einzige Karte, die in seiner Nähe lag, zeigte Ruß Polen, und zu arbeiten schien der Generalissimus an der sicht seiner Privatrechnungen. Daß er sich 1. um Politik nicht kümmert und un verantwortlichen Pariser und das Bild von ihm, wie es sich Sen den chiert il an ihm ist sein Kopf, und— scheußlich aussieht: es ist dieselbe Art vers n Morgan in Joffre ist eine breiigere Aus⸗ tralen Lande mit ie Schiffahrt nicht bezweckt dem Feinde materiel⸗ die dritte Kriegsanleihe! Letzter Zeichnungstag: Mittwoch, den 22. September. unwiderruflich vorüber, da man in ihn da ale In„Everybody's Magazine“ mus eine sehr realistische und ofsenherzige und nichts weniger als liebevolle Schilderung An⸗ und was seine Arbeit der⸗ mit der er etwa seinen Kohl bauen oder eine Stalltür zeichnen würde, wenn seine Beschäftigung auf Er ist ganz der Sohn seiner Eltern: Mutter band auf dem ee 92 ist haß⸗ sein ver⸗ und gewölbt, während seine für einen Mann von seiner groß so Durch⸗ unter diesen Umständen Rat⸗ der Krieg im Schaufenster. Geburt und Empfindung Er hat gezeigt, wie Schutz und zur Festigung Ruhige schn Einigung all und Stehenden zu dienen, ihnen gesetzt gearbeitet wurde und gearbeitet wird, so wurde auch der Ausbau der toten Dinge ins Unübertreffliche fortgeführt. Das Schaufenster von heute atmet sozusagen von Ideen und Geschicklichkeiten, von Erfindungen und Verwirklichungen des Un⸗ wahrscheinlichsten. Vom selbstverständlichen Uniformstück bis zum raffiniertesten Präparat ist alles vertreten, was den im Felde Erleichterung, Bequemlichkeit und Es gibt Feldapotheken, die wahre Wunderkästen der Pharmazie sind; es gibt Fleischkonserven von hnter Standhaftigkeit und hunderterlei Getränke, hunderterlei Labsale in verblüffend einfacher, kondensierter Form. ülverchen, die innerhalb einer Sekunde Zigarren⸗ Glut Schutz zu bringen vermag. die niemals schmilzt; Feldpostmappen, deren 8 ;„Limo⸗ der Düte“. Es gibt cht]— aber es ist ummöglich, auch nur annähernd anzudeuten, was es dieser Fähigkeiten, kleines Beispiel, das die Milhe nimsit, vor dem nur eines bescheidenen Ladens zu 1— zu schauen vermag, wird nachdenklig er kam. Denn die Mobilisation der Kämpfer in jenem denkwürd August hat im selben Maße eine Mobilisation der Waren ge⸗ zeitigt. Wie über Nacht die Heere kriegsbereit dastanden, so Industrie und Gewerbe über Nacht ihre Räume mit ihren doch so bedeutsamen Mitkämpfern gefüllt. Und wie bildung und Gestaltung der lebenden 2 Verbände fort⸗JGrunds Es ist wie das Dienst Chemiker, Techniker, änner, Wagen, P stöhnen im hrsnetz der Gebiete jagt, auf denen die Deutschlands, da stille steht. 1 des vom velfswirtschaftlichen Standpunkt aus entwickelt zu f denen der denkende Soldat auch seinerseits nur die volle Zu Eisenbahnen hat die Kriegsf dessen Mächtigkeit bisl ehen, stim⸗ Besonders aktuell sind die folgenden Aeuße⸗ ngen: der Technik und der Wissenschaft müssen im Kriege nicht die Alliierten, sondern Vasallen der Kriegführung ü h⸗ ang nnt ist.“ Im deutsch⸗französischen bemerkt, trotz aller Anstrengungen noch nicht gelungen,„einen den militärtschen Ansprüchen genü⸗ die Josef Kainz geplant, aber nie vollendet hat. Es lieg Anfang des Textb der Seinen, D zösisches 121 N „Petit E Ludwig X 5 5 n A boden Lollar, Abmarsch 7 Uhr an der Biebertalbahn. 1 N 8 keinerlei gesta a So i Bideitränzchen für Schüler pdgerer rehranstanten.„ f nachgenannten Tagen 1 0 6 W d⸗ 9 r e r e enen Für die N Abteilung jeden Mittwoch von 6—7 Uhr, für schenschule Schillerstraße 8) in Gießen wie folgt statt: 3 Wolhyniens gewesen sind.“ 7 e z. B.:„Im Jahre 1855 in der schönsten Jahreszeit werden 2 Jahres unternommen wurde. Buonafelde prophezeite ferner die 1 wiederholen.“ Auch den europäischen Krieg hat Buonafelde mit einem 5 und. des schwärzesten Elends geraten wird.“ Es ist nur zu bedauern, Wochenmarkte kostete: Butter das Pfd. 1,75— 1,80, Hühner eier das Stück 16 Pfg., Käse das Stück 7—9 Pfg., Käsematte 1 Stück 8 4 5 2 Mark, Milch das Liter 24 Pfg.: Aepfel das Pfd. 7—10 13820 Pig. das Pid.: Spinat 20 bis 25 Pfg. das Pfund; Wirsing 10—15 Pig. das Stück, Gelberüben 8—10 Pfennig das Pfund, Stück, Weißkraut 15—25 Pfennig das Stück, Birnen 7 bis 12 Pfg., bessere 0000 Pfennig das Pfund, rote Rüben 8—10 Pfg., roömisch Kohl 6—8 Pfennig. Zwiebeln der Zentner 15—00 Mk. Pereißelbeeren 00—00 Pfg. Brombeeren 0,5 Liter 18—20 Pfennig. NMiüsse 100 Stück 5060 Pig. Blumenkohl 20-40 Pfg.— Marktzeit 95 Salatgurken das Stück 20—25 Pfg., Rotkraut d. Stück 15—45 Pfg., 60 Pfg., Kohlrabi 5—10 Pfg., Gelbe Rüben d. Pfd. 12 Pfg., Lauch das Stück 5—6 Pfg., Sellerie 10—15 Pfg., Zwiebeln das Pfd. 15—18 Pfg., 15—16 Pfg., Trauben 35—40 Pfg., Butter das Pfund 1,85 Mt, sammlung und Bibelbesprechung. „„ ͤ Ä 9* 1 ö 1 5 1 und Hinreißenden; und man fühlt dem Aufsatz in jedem Worte an, die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr im Johannessaal. esse. Denn Wolhynien ist eines der holzreichsten Gebiete der Welt, 5. 5 nzlar: Sonntag, den 19. September, nachmittags 1½ Uhr. und seine Forste spielen dementsprechend im internationalen Holz- Mainz 05 2 4 2 Mittwoch, den 22. September, abends 8) Uhr: ihrer Reinheit und Geradheit viele Freunde am deutschen Holzmarkt 7 5 Sonntag, den 19. September: nach Deutschland gelangten rohen und gesägten Eichen und Erlen. 9 auf— a5 20 Millionen Rubel geschätzt.“ Doch der Holz⸗ 82 8 3 20 l export Wolhyniens beschränkte sich keineswegs nur auf Deutschland. 8 r. „Das Sumpf- und Kanalnetz und die Eisenbahnwagen trugen das In Lich um 9½ Uhr. wertvolte Holz hinüber nach Kiew und Odessa; dort wurde es in Schiffe umgeladen und dann den Holzverbrauchern der ganzen Welt zugeführt. Darum spielten die Städte Kiew und Odessa von jeher als Zentren des südrussischen Exportholzhandels eine wichtige Rolle. 5 gibt in Rußland kein zweites Gouvernement, das für den Laub⸗ 2— der Welt so wichtig ist wie Wolhynien. Diese Bedeutung wird noch durch die außerordentlich günstige geographische Lage, die gleichzeitig den Flößerei⸗ und Seeverkehr gestattet, wesentlich gefördert. Die deutschen Holzindustriellen können das Verdienst für sich in Anspruch nehmen, daß sie die Pioniere der Holzausfuhr Vermischtes. Einitalienischer Prophet. Im Jahre 1798 ver⸗ öffentlichte der Abt Appiano Buonafelde in Venedig ein „Buch der Voraussagung“, das eine Reihe von Prophezeiungen ält, die, wie die„Perseveranza“ mit Stolz hervorhebt, ganz oder teilweise schon in Erfüllung gegangen sind. Da heißt tausend Italiener auf fremdem Boden kämpfen und werden sich dabei viel Ehre erringen.“ Augenscheinlich ist hier die Expedition in der Krim gemeint, die mit 1800 Mann im Frühling jenes Der kf ru uns Serie Galen 501 Zigaretten Winken, Iiebęsgabe J 2824 38.81 0g 37 4 5 6 8 10 Pre Sick 30 Sccbetedostmesseig eech 8 Ueberschwemmung des Tiber für 1870 und den ersten afrikanischen Krieg. Den Ausbruch des Vesuw im Jahre 1906 weissagte er folgendermaßen:„Im Jahre 1906 wird eine furchtbare Sintflut ein 1 anmutiges Land verwüsten, und ein Berg wird Feuer speien. Dasselbe wird sich ein Jahr später noch heftiger Irrtum von nur zwei Jahren vorausgesehen.„Im Jahre 1912 wird ein schrecklicher und mörderischer Krieg durch ganz Europa toben, das auf diese Weise in die Gewalt des Hungers der Prophet Buonafelde nicht auch schon den Ausgang des 9— voraussagte. Vielleicht hätten sich da seine Lands leute doch die Sache noch überlegt. 5 Mürkte. Giesten, 18. Sept. Marktbericht. Auf dem hentigen 30 Pig. Tauben das Paar 1,30—1,40 Mk., Hühner das Stück 180 2,0 Mk., Hahnen das Stück 1,50— 2,50 Mk., Ochsen⸗ fleisch das Pfund Mk. 1,16— 1,20, Kuhfleisch 96—00 Pfg. das Pfund, Rind fleisch das Pfund 1,16—1,20 Mk., Schweine fleisch das Pfund 1,80—0,00 Mk., Kalbfleisch das Pfd. 1,14— 1,18 Mt., Hammelfleisch das Pfund 96—110 Pfg.; Kartoffeln 1 3tr. 4,00 bis ig., bessere 00—00 Pfg. Gurken große 10—20, kl. 4—5 Pfg. Bohnen Rotkraut 15—25 Pfennig das Stück, Kohlrabi 6—8 Psennig das Amtlicher Teil. . Bekanntmachung. a Betr.: Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide und Mehl aus dem Erntejahr 1915; hier: das Ausdreschen des Getreides. Es besteht der dringende Verdacht, daß die von den Landwirten ausgedroschenen Getreidemengen ihrer Menge von 7 bis 1 uhr. g eh. Bingen, 17. Sept. Marktpreise. Kartoffeln das Pfund 5 Pfg., Bohnen das Pfund 25 Pfg., Buschsalat das Stück 10—12 Pfg., Endivien das Stück 15 Pfg., Einmachgurken 100 Stück 2—3 Mk., Weißkraut 20—30 Pfg., Wirsing 12—30 Pfg., Blumenkohl 25 bis Tomaten 20— 25 Pfg., Birnen 7—10 Pfg., Aepfel 8—10 Pfg., Zwetschen Käse, weich, das Pfund 12—15 Pfg., Handkäse das Stück 9—10 Pfg., Eier das Stück 15—16 Pfg. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 19. September, 16. nach Trinitatis. Gottesdienst. 3 ö In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markus⸗ gemeinde. Vormittags 9⅛ Uhr: Pfarrer Mahr. Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus⸗ und Markus- gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Vormittags 11¼ Uhr: Kinderkirche für die Matthäus gemeinde. Pfarrer Mahr. Montag, den 20. September, abends 8 Uhr: Versammlung des Frauenvereins der Martusgemeinde. Donnerstag, den 23. September, abends 8 Uhr: Versammlung des Frauenvereins der Matthäusgemeinde. In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Aus feld. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannes gemeinde. Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Bechtols heimer. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. 1 Pfarrer Bechtols heimer. Abends 8 Uhr im Konfirmandensaal der Johanneskirche: Ver. Betr.: Wie oben. An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden Der Inhalt der vorst N tmachung ist sof f er Inhalt der vorstehenden un ung ist sofort au ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntnis zu bringen. Sie wer- den hiermit verpflichtet, beim Erscheinen der Gendarmerie in Ihrem Orte dieser das zur Vornahme der Revisionen erforder⸗ liche Hilfspersonal einschl, der nötigen Geräte zur Verfügung Mittwoch, den 22. September, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Aus feld. wartdurg, evangelischer Jünglings- und männer ⸗bereln. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 19. September: Ausflug nach Schmelz— Salz⸗ genommen werden. Gießen, den 17. September 1915. Großherscglice Kreisamt Gießen. r. Usinger. Dienstag, den 21. September, abends 8 ¼ Uhr: Bibelstunde. Donnerstag, 2 abends 8% Uhr: Leseabend. Samstag, den 25. Sept., abends 8¼ Uhr: Aeltere Abteilung. OGäste stets willkommen. N Betr.: Nachmusterung der dauernd Untauglichen. Die Nachmusterung der in den Jahren 1876 bis 1895 fordert, sich an den vorbe lokale rechtzeitig einzufinden. reinlich an zubringen. N Der e Betr.: Wie oben. An den Herrn Oberhür Graßh. Bürgermeiste bekannt machen lassen und dafftr sorgen zeitig im Musterungslokale eintrefsen. Die Großh. oder deren unter 1—7 genannten Fehler oder Gebrechen zur Musterung zu erscheinen, sofern ein mit Dienststempel ver⸗ 4 Zeugnis eines beamteten Arztes oder einer eschein scheini Der Zivilvorsitzende der Ersatz⸗Kommission des [Betr.: Rechtsmittel vom 8. Juli 1911 hat Großh. Ministerium lung für Steuerwesen, die Frist, innerhalb gegen die Gemeindesteuer-Veranla Instanz anhängig gemacht werde zeichneten Gemeinden bis erstreckt. er; 5 N 8 5 4 * Göbelnrod und Großen-Buseck. in der Turnhalfe der Stadt m 8 ad 8 Mittwoch, den 22. September 1915, 7 377 sehls Mädchen aus der Johannes gemeinde. 3 r den französischen Oberbefehlshaber wohl Bibelkranzchen für 2 g vormittags 7 Uhr, F den dee e siqus den Gemeinden Albach, Allendorf(Lahn), Allendorf(Lumda), —— a*— Evangelischer Gottesdlenst„ Alten⸗Buseck, Annerod, Bellersheim, 9 i 5 in, Bers it Wi hau Beuern, Bir Aus den besetzten russischen Serstgebteten. Kirchberg: Sonntag, den 19. September, vormittags 10 Uhr. 2 5 Burt ende Vina, Deubel, Sof Eber⸗ A e 8 Donnerstag, den 23. September 1915, eine Rolle. Ueber den gewaltigen Umfang a g vormitt. r. e ber 5 el Uher: Ar 3 wein ene e ee e e Hahven 1876 bis 1888 gaben gemacht. 2½ Millionen Hektar umfaßt dieser Sumpfboden: Uatholische Gemeinde Geborenen. mehr als 1 Million Hektar enthalten davon Holzbestände. Dem Sottesdienst 8 Freitag, den 24. September 1915, deutschen Markt wurden gewaltige Mengen meist 5 Samstag 3 51 8 ber: vormittags 7/ Uhr, r.— 1 um 5 Uhr und abends um s Uhr: Gelegenheit 4— 71 Gießen und zwar die in den Jahren 1884 bis 1895 n 2 1 en 0 A Bohlen zur heil. Beichte. 0 9 a. 0 ö Jr 17. Sonntag nach Pfingsten: Samstag, den 25. September 1915, 1 Bon überragender Bedeutung war allerdings der] Vormittags 6¼ Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. f vormittags 7½ Uhr,. 7 Rohholzzandel, mit dem sich zahlreiche russische und deutsche Han⸗„ um 7 Uhr: Heil. Messe. aus den Gemeinden Großen Linden, Grünberg, Grüningen, Har⸗ dels. befassen Die wolhynische, auch„Pinsker“ Erle, nach 7 um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. bach, Hatten rod, Haufen, Heuchelheim, Holz„Hungen, In⸗ 5 Hunter 9 S e würde in erster* um 9 Uhr: Hochamt mit 8 heiden, Kesselbach, Klein-Linden und Langd. Reihe von den deutschen Schälfabriken, die das 8 für 5„ um 11 Uhr: ee Montag, den 27. September 1915, —. ĩðͤ2v. Ihr farke Anda mittags um 2 Uhr: Sakramentalische Bruderschalts⸗„ 8 8 Sanne, geibbedbrn ö 0 3 8 üri ndacht. 1 ee e 1751 27 5 3„ 1 fach 3 Dienstag und Freitag abend um s Uhr ist Kriegsbittandacht.] Lich mit Hof Albach, Cölnhausen und Mühlsachsen, Lindenstruth, Lollar, Londorf, Lumda, Mainzlar, Münster, Muschenheim mit i 0 0. Hof⸗Güll, Nieder⸗Bessingen, Nonnenroth, Obbornhofen, Ober⸗ erwarben. Der Wert der alljährlich aus den Wäldern Wolhyniens Diaspora Gottesdienst Bessingen, Seen, Odenhausen mit A. Queckborn und Rabertshausen mit Ringelshausen. „Oppenrod, reits bei einer Landsturmmusterung waren und als dauernd un einer Bescheinigung hierüber sind, werden aufge⸗ zeichneten Tagen in dem Musterungs⸗ Diese Bekanntmachung gilt als Ladung, besondere Auf⸗ forderungen ergehen nicht. Von der Gestellung befreit ist, wer auf Grund eines mit Dienststempel versehenen 3 eines beamteten Bescheinigung an brechen leidet: eugnisses Arztes oder einer amtlichen folgenden Fehlern und Ge⸗ J Verkürzung oder Mißgestaltung des ganzen Körpers, 2. Geisteskrankheiten, 3. Evilepsie, 4. Chronische Gehirn-, Rückenmark⸗ und anderen chronischen Nervenleiden, 5. Blindheit beider Augen, 6. Taubheit beider Ohren, 7. Verlust größerer Gliedmaßen. Die amtlichen Zeugnisse und Bescheinigungen, die den Namen, Geburtstag und Wohnort des Pflichtigen enthalten müssen, sind dei den Bürgermeistereien vor der Musterung abzuge! Wer sich der Gestellung entzieht, wird nach den Militär, es kann auch im ben den gesezen bestraft, Falle der Tauglichkeit sofortige Einstellung als unsicherer Landsturmpflichtiger erfolgen. Die Gestellungspflichtigen haben in ordentlichem Anzuge und Körper zu erscheinen. Die Militärpapiere sind mit⸗ Wer etwa durch Krankheit am Erscheinen verhindert ist, hat Gießen, den 17. September 1915. V.: Hemmerde. ein beglaubigtes ärztliches Zeugnis bei der Bürgermeisterei seines Wohnortes abzuliefern. Ersatz⸗Kommission des Kreises Gießen. germeister der Stadt Gießen und an die reien der Landgemeinden des Kreises. Obige Bekanntmachung wollen Sie sofort mehrmals ortsüblich „daß die Pflichtigen recht⸗ Bürgermeister Vertreter haben ebensalls rechtzeitig anwesend zu sein. Diejenigen Personen, die an einem in obiger Bekanntmachung Gießen, den 17. September 1915. J. V.: Hemmerde. Bekanntmachung. leiden, brauchen nicht amtlichen igung vorgelegt wird. Die Zeugnisse und amtlichen Be⸗ tigungen sind von Ihnen zu sammeln und im Mi termin abzugeben. Es sind auch von sturmpflichtigen zu laden, dauernd untauglich befunden worden diesen Landsturmpflichtigen sind jedoch Gestellung befreit, die an einem unter Ziffer 1—7 in vor⸗ stehender Bekanntmachung aufgeführten Fehler oder Gebrechen 4 0 und ein Zeugnis oder Bescheinigung rechtzeitig Ihnen vor⸗ egen. ö „ Ihnen diejenigen Land⸗ die bei einer Landsturmmusterung als sind. Von diejenigen von der Kreises Gießen. Nachstehende Bekanntm chung bringen wir zur öffentlichen Kenntnis. Gießen, den 17. September 1915. 8 Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Hemmerde. Bekanntmachung. für 1915. + gegen die Gemeindesteuer Veranlagung Auf Grund der Art. 46 und 50 des Gemeindeumlagen⸗Gesetzes der Finanzen, Abtei⸗ deren R. 'echtsmittel gung für 1915 bei der ersten n können, für die unten ver⸗ zu dem dort angegebenen Tag einschl. 5 Ausgenommen von der Fristerstreckung sind diejenigen Rechts⸗ mittel, die das für die staatliche Veranlagung bereits skräfti festgestellte Einkommen zum Gegenstand haben. de 1 Dies wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Hungen, den 16. September 1915. Großh. Finanzamt Hungen. May. — Letter Tag der Frist Bellersbeim, Birklar, Dorf. Gill, In⸗ tember; Rabertshaufen, 26. S 5 September; Röthges, 28. Sirtemöer; ung beiden, Langd, Münster, Muschenheim, Obbornhofen, 20. Septem- Bekanntm ng. ber; Betteuhausen, Rodheim, Steinheim, Villin 1. achung Langsdorf, Nieder⸗Besfingen, Nonnenroth⸗ 22. Geer b. 2, Septen e 24. September; Utphe und geborenen als dauernd untauglich Aus gemusterten findet an den! 27. Parterre- Wohnung Schöne 6—8⸗ rwohn. (Zimmer u. Zubeb.) zu verm. 8* mit Badezimmer, Veranda, Vermietungen Gesucht für sosort ein 7397 Tafel- u. 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