von 15000 Mar Innere ist mit dem gr N eint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die„Siezener Famillenblätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Areis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen zeit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweimal. Hundert Jahre deutscher burschenschaft Auch die deutschen Studentenverbindun treten nach und nach in die Reihe der Hundertjahr⸗Jubilare l haben Sonnen⸗ — 2 und Sturm erlebt, keine mehr als die Deutsche Burschen⸗ ft. Sie wurde nach kurzem glänzenden Aufstieg in Verfol⸗ gungen verstrickt und mußte lebensgefährliche Kämpfe durchmachen, — schaft herz 92555 0 8 997 5 5 W— Burschen el ja t, meinte einst, er u. bie Burschenschaft hätten an demselben Ziele gearbeitet, sie da⸗ Als die Burschenschaft am 12, Juni 1815 vor der Tanne in gegründet wurde, war es mit den Vaterlands⸗ und Staats- in dem vielfach geteilten Deutschland schlecht bestellt. herrschten Zerrissenheit und fl e den offiziellen politischen Kreisen' hielt sarismus, dem 1816 Hallers„Restauration 80 g Hassischen Ausdruck verliehen hatte: ind die wahre einfache Ordnung der Natur, auf edene Wege am Ende allemal wieder zurück⸗ „daß in der Studentenschaft der schon Erneuerung sich in der Gründung daß er in eine Körper schaft durchsetzte, die die Studenten einte im G. gesunder g Aber es war damals mit pers ents: Arnold Ruge, von Rotenhan, von „Anselm Feuerbach, der Dichter Wilhel 5 ein geordnetes Verfassungsleben. Auch das zog vorüber und der Frankfurter zeit durch die Jug du. 4 freiheitlichen R verwirklichen. Naben die Burschenschaften 1882 in einem großen Verband t waren, stand das Interesse für nationale Fragen, für 3 issenschaftlühkeit, für Kameradschaft, Pflege ehrenhafter und un⸗ ängiger Gesinnung, gesunde Körperpflege und der Grund⸗ Gleichber ng aller Studierenden und reges Interesse Reformfrugen im Vordergrunde ihrer Be⸗J Mark) i die tuen t. Der Verband stellt jährlich gegen 10 000 Mark für vater⸗ udische Zwecke zur Verfügung, wissenschaftliche Abende und Ar⸗ beiterlurse dienen der staatsbürgerlichen Erziehung. Zu ihrer ft eine Stiftung in Höhe für nationale Arbeit begründet. In der Stu⸗ dentenpolitik ist sie erfolgreich für Besei sung der Pistolenduelle und der Verrufe, für Reform der Trin en, für Hebung der Hundertjahrfeier 171 die Burschenscha 5 105. Jahrg Gießener Anzeiger General⸗Anzeiger für Gberhessen rms Blatt Mark), Vergütung 17 900 Mk.(17 500 Mk.), Vertilgung schädlicher Tiere 0,00 Mk. Leibesübungen und des Sports in der Neuerdings ist auf ihre Anregung gegründet, der kriegsbeschädigten Aka und Richtungen helfen soll. Die Burs. Studierenden den stärksten Verband Hochschulen und au gearteten und glei nen vertreten. Der bur land und in Oe und 20 000 Alte Studentenschaft eingetreten der Akademische Hilfsbund demikern aller Konfessionen chenschaft stellt dar und ist auf 1 auf den Hochschulen Oesterreichs mit gleich⸗ echtigten burschenschaftlichen Organisatio⸗ schenschaftliche Gedanke wird in Deutsch⸗ sterreich mit 6000 studierenden Burschenschaftern n Herren vertreten. 5 Die große einheitliche Jahrhundertfeier, ch im Sommer dieses Weltkrieg beiseite geschoben. Die Bur Jahrhundertweihe empfangen. 5 stehen allein 8600 im Felde, über 650 si den Burschenschaften österreichischen Burschenschaft haben au dierenden und viele Alte Herren das den alten Wahlspruch Ehre, lands Größe und Sie deutsche Studentenscha (0,00 Mk.), Armenpflege und Wohltätigkeit 2000 Mk.(2000 Mk.) Reichsgesetzliche Versicherung 25 100 Mk.(15 100 Mr.) Impfung Mk.(0,00 Mk.), Stiftungen 5713,04 Mk.(5712, 19 Mk.), Mk.), Militär⸗ etzt mit 3300 en technischen 0 0 Zwecke des Kreises und der Provinz 0,00 Mk.(0,00 zwecke 800 Mk.(800 Mk.), Polizei 11 771,90 Mk.(11 306,40 Mk.), Oeffentliche Sicherheit 50 Mk.(50 37 589 Mk.(37949 Mk.) g gelder 0,00 Mk.(0,00 Mk.), Schuldentilgun; (222 855,03 Mk.), Grundzinsen Mk.), Allgemeine Verwaltung Ruhegehalte, Witwen⸗ und Waisen⸗ g 203 910,51 Mk. ache d 0.00 W. 000 m. Einzugs⸗ und Einschreibgeld 0,00 Mk.(0,. 74 618,63 Mk.(568 919,74 Mk.), Oktroi 9³ 8⁵0 Mark(93 850 Mk.), Hundesteuern 9000 Mk.(9400 Mk.), Befitz⸗ wechselabgabe 8000 Mk.(15 000 Mk.), Wertzuwachsstener 6000 (15000 Mk.), Filial⸗ und Warenhaussteuer 8200 (10 500 Mk.), Billettsteuer 4000 Mk.(7000 Mk.), 1 universität 80 Mk.(80 Mk.), Oberhessisches Museum und Gailf Sammlungen 95 Mk.(82 Mk.), Betrieb der Sand⸗ und Kies gruben und des Steinbruchs 69 000 Mk.(69 500 Mk.), Desinfek⸗ uingsanstalt 2600 Mk.(2500 Mk.), cken 0,00 Mk.(0,00 Mk.), Bei⸗ die man in Jena Jahres begehen wollte, hat der schenschaft wird kämpfend die Deutschen Burschenschaft der Fehpischen 1 gefallen, von 1 Hoch ch die größte Zahl der Stu⸗ n das Schwert gezogen, ü Freiheit. Vaterland und für Deutsch zu streiten. Einig und geschlossen steht die im Felde, aller kleinliche Streit und alle fersüchtelei ist in sich zusammengesunken; die Liebe zum und die Gewißheit, daß es jetzt ums Ganze und um t jene kleinen Sorgen und riege beschäftigt haben, in Nicht 1 i i Staat neue Menschen brauchen. Sie ntischen Lager allein kommen. Aber die Burschenschaft würde ihrer Geschichte untreu werden, wenn sie i ft ihren Anteil zum Führergeschlecht des deut⸗ ürde. Dazu muß sie alle Kräfte auchen, ch regen und in den Strom der Zeit stellen und i gen niedergelegten Grundrichtung folgen: dem deut⸗ terland im Krieg und Frieden zu dienen. Stadt und Ca Gießen, 5. Juni 1915. Der Voranschlag der Stadt Gießen. Der städtische Voranschlag für 1915, den wir g veröffentlichen, trägt wie alle Erscheinungen den deutlichen Stempel if der einen, Mindereinnahmen Folge die Erhöhung Trotz der vor⸗ schreiten dieselben die Ein⸗ 1 von Rücklage⸗ Gemeindesteuern, die bisher immer werden können, unumgänglich schien. so auch in diefer Bez H6 dem Voranschlag ist zu⸗ Gesamteinnahme und Ausgabe mit 5 796 600,78 Mk. im Jahre 1914 ver⸗ Mark(900 Mk. Kapitalzinsen 5 tionsanstalt, Isolierbaracke, Rettu Zusammenlegung von Grundstit träge zu Eisenbahnbauten 0,00 Mk.(0,00 Mk.), ü Kapitalien 90 800 Mk.(800 Mk.), Mark), Betriebskapital 0,00 Mk. 1540 120 Mk.(1 270 300 Mk.). a Die Vermögens rechnung weist in der Einnahme sol⸗ Zahlen auf: Rest aus vorderen Jahren 944 990,4 Mk 1177 978,42 Mk.) 1 (3054,04 Mk.), An⸗ und Verkauf von Gebäuden und 38 155 Mk.(8105 Mk.), Erban Mark(0,00 Mk.), Erbauung 2000 Mk.(6800 Mk.), Alles geht, läß Streitfragen, die sie schaft ausströmte, rundsatz der Gleichberechti i Burschenlust und in opferbereiter Vaterlandsliebe, einem bewußten Streben zur Einheit des deutschen Volkes. önlicher Gefahr verknüpft, dem N ken anzuhangen, und als daher die akademische id beim Wartburgfest auf politische Nebenwege geriet, als der russische und Spion Kotzebue ermordet wurde, ging ch mit den Karlsbader Beschlüssen der Allgemeinen Deut⸗ Burschenschaft an den Kragen. Von 1819 bis 1827 wurden in Gefängnissen festgehalten, so der spätere lehrer Karl Hase, die späteren Mitglieder des Frankfurter Zerzog, Dr. Eisen⸗ m Hauff u.a. Druck erzeugt Gegendruck. Die im Geheimen fortlebenden schenschaften gerieten in radikales Kielwasser, jedenfalls in politisches Treiben hinein. Vom Königlichen Kammer⸗ cht zu Berlin wurden 39 Burschenschafter zum Tode ver⸗ lt, darunter Fritz Reuter, Heinrich Laube, Jordan usw. Das eil wurde nicht vollstreckt, aber die Verurteilten wurden jahre⸗ in den Gefängnissen und Festungen umhergeschleppt, alles der demagogischen Bestrebungen für die deutsche Einheit 10. März 1848 die alten burschanschaftlich N . März. ie a urschen ichen Far S rz⸗ Gold für die Farben des deutschen Bundes. Wertvoller war d g, die das erste Deutsche Parlament der Paulskirche Karlsbader Beschlüssen ausstellte. Denn im Frankfurter Parla⸗ wurden die Grundlagen der späteren deutschen Reichsver⸗ ng gelegt und vertrat die Erbkaiserpartei das Programm der 1 ein monarchisches Deutschland unter Preu⸗ g. Der nach dem Krieg wird der können nicht aus einem stude nicht auch in Zukun Stiftungskapitalien schen Volkes stellen in den Satzun hend im Auszu, des privaten und öffentlichen Lebens, des Kriegs: Mehrausgaben an auf der anderen Seite, und als n der Gemeindeeinkommen⸗ und Ver sichtigen Aufstellung der Ausgaben übers nahmen so erheblich, daß neben der Inanspruchnahme mitteln eine Erhöhung der noch einmal hatte vermieden ächste, direkte 2 isch⸗ mögenssteuer. Mk. Die Betrie 930. Nationalverein setzte die Arbeit fort, und die 49460 ih aber Nene deach e Burschenscas waren in i Ju ie gegangen. ganzen saßen uber 150 Alte Burschenschafter im Frank⸗ des National- erte Mädchenschuld und ymnasium,—.—— le des Gymnasiums Ortsgewerbeverein iche Denkmäler 0,00 Mk.(0 9, ter⸗ „Höhere und erweit (58 694,29 Mk.), G. und Oberrealschale 190 Mk.(190 Mk.), Vors 10500 Mk.(10 500 Mk.), Gewerbeschule und 9,00 Mk.(0,00 Mk.), Aliceschule 100 Mk. Feierlichkeiten 0,00 Mk.(0,00 Mk.), „Gemeinnützige Zwecke 0,00 haltung 16 500 Mk.(16 900 Mk.), Straßenrein (690 Mk.), Straßenbeleuchtung 0,00 Mk. 1 „00 Mk.), Bäche und Badean 61 105,50 Mk.(253 005,50 5 Mark(5880 Mk.), Elektrische Stra öschanstalten 380 Mk.(380 Mk.), üg ftskammer 3600 Mk.(3600 Mk.), Faselvieh Mark), Gemarkungs⸗, Flur⸗ ungen. Das war von jetzt ab das Programm der Burschen⸗ e zur 0,00 Mk.(0,00 Oktroi und Gewanngrenzen 0,00 Mk.(0,00 es indessäuseln geht schmeichelnd über ihre Flügel. Ein Türwirbel die einzige Maschine; die Besucher— die treibende Kraft. Das ößten Luxus aqusgestattet. Die Tapeten und ien, ein von berühmten Malern von einem men wird alles heiter dem Paris tet, wa und Zuhörer. Wenn eins möglich, wie ein Dreieck, nur die kleinste wär“ 8 1 1 und—— e wei ie grauen, die man an kaun. Man findet dieses Tier in Mena „Sie gefangen zu nehmen, ist nicht 8 m Elefanten, wenn er schläft. Dieser Dick- Bül o ws Abreise: Ich gebe, ich verlasse diefes Land, Wo man der Völker Recht mit Füßen Und mit Verträgen spielt. . ir ge nicht Der Soldat jetzt in der Luft. Man ein wenig mit Vogelleim beschmiert ist, er daran hängen. „führt uns plötzlich in die Deyrmon verfaßte Gedicht achgeahmt zu sein und be⸗ äuter ruht, wi perlinge, die Pfoten egt einen Strohhalm, der i darauf: wenn der Elef Ein Lied,„Liebe und Lebensmittel“ Wirklichkeit zurück. Das von Jean scheint einer Schöpfung Verlaines n. ginnt: „Nimm Blume, Früchte, Blätter, Zwei, Und dann mein Herz, das nur für dich schlagt 7 Ein Brief, der von einem„ „unsere liebe Frau vom Gemüsestand“ die prosaische und poetische Seite des Le „Damit Sie mein gedenken ja nur stets, in gedenken und immer wieder denken, n Braten— 100 Ohren fe. eringe will ich Ihnen 1 Käse, den Sie mir gesandt, Sie für mich wählen? Die Pariser„Lachmühle“. Die Kriegsatmosphäre scheint auf den Pariser Witz nicht ge⸗ ade anregend zu wirken Immerhin fehlt es nicht an krampf . Versuchen, die Lachmuskeln der Pariser in Bewegung zu In welch gewaltsamer und nicht gerade sehr geistpoller Art geschieht, schildert uns ein Berichterstatter des„Jvurnal des Daebats“:„Mühlen, wenn sie nicht gerade Wassermühlen sind flegen gewöhnlich auf Hügeln zu stehen. Doch die, von der ich — sprechen will, ist anspruchsloser und steht im Montmatre; kein ist ant aufwacht, bleibt scher gerichtet ist, folgender — Die dentschen Musike und Bann. Die französische Gesellf und Komponisten und die Gesellschaft Musikverleger haben den Ausschluß reichischen Mitglieder beschlossen, und Loui her immer als g schen Musik gegeben tischer Würde“. Der Ehrenpräsident Ferrier, stellte den Antra Oesterreicher von der Menschheit in und sein, Antrag wurde einstimmig a geführt: Rudolf Berger, Felir Weingartner, dessen Ausschluß ist, nachdem er den Aufruf der geiß das neutrale Ausland unterschrieb dieser Mitglieder der Schneider noch nicht. hann Strauß, allen diesen langer Zeit Bürgerrecht bei ws hatten, Send' ich den Auch wohl Sardin, Weshalb ist's Schweizer Warum mußt's dieser sein, den Weil seine großen Augen blicken ich in die Ihren senken und erzählen. Weil Sie mir sandten einen Gruß, Der von Zartgefühl so ganz durchtränket, Schick ich eine Kalbslunge nun In die ich meine Zärtlichkeit Szepter würde keine und anstatt des Königs der Könige ackettanzug auftreten, der die Hände lische Lied von der„Laterne“ singt, bewahrt. Die Dunkelheit Italienisches von Schiller. Salandra, Sonnino und Genossen: Ihr habt das Land von Oesterreich abgewendet. (Wilhelm Tell, 1,4.) ch ehre keine Sitte und leine Stimme der Natur und keinen witnst ag der Nationen mehr.“ Derglückliche D' An nunzio: Des Pöbels Herzen sind mein! Der Neutralist: Aus des Gartens sichern Mauern Wag ich meinen Schritt nich Der Sieg des Un versta Der Staat muß untergehn früh oder spät Wo Mehrheit sient und Unverstand enkscheidet. (Demetrius I. Akt.) französischen Gesellschaft genũ Die Werke von Fahrbach, Gungl und Jo⸗ 5 von Tanzmusik, die seit Der König: ard in Furt 8 (Don Carlos, 4,9.) (Fiesko 2,18.) lassen,“ erklärt er, aber wer 1 reichs damit immer einverf sellschaft der französischen Gerhart Hauptmann weiß, ob die tanzfrohe Jugend tanden sein wird. gen Dramatiker und Kor ann, Hermann Sudermann, „Tondichter Max Klinger“ die sich auch des Verbrechens schuldig ruf zu unterschreiben ferner Lehar, Hermann Bahr, Leopold Kampff, Frank We Hofmannstal. Kurz,„alle die Künstler und 8 Eroberung unseres Landes ar zu ihren Mitschuldigen verbannt.“ We französischen Dichter und Komponisten die erte sollte, daß, der Tantièmenstrom, der sich allfährlich reich ergoß, nach dem Abbruch der versiegt sein würde, so ist sehr zu k Herren nicht von allzu! t mehr.(Braut von Messina 2,1.) 1. der geistigen Die Kriegserklärung: 8 mir von diesem Tag, es war der dreiundzwanzigste Wiens Gefandter: Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft! (Jungfrau von Orleans 3,6.) (Piccolomini, 4,5.) anger Dauer sein e Samstag, 5. Juni 1015 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗ straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 51, Schrist⸗ leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. aus der Landes⸗Brandversicherungsanstalt 4 N sche Reservefonds 0,00 Mk.(0,00 Gemeindestenern 166,08 Mer Grundstücken nung gemeinheitlicher Gebäude 0,00 von Straßen, Wegen und Kanal⸗ und Wasserbauten 0,00 Mk.(0,00 Lagerverwaltung 40000 Mk.(80 000 Mk.), u e kassegese ie b 4 Umgestaltung des Feuerlöschwesens 0,00 Mk.(5000 Mk.), talien 544 660,29(821 603,46 Mk.). 1 Die Ausgaben sind wie folgt veranschlagt: Betriebs⸗ nach⸗ re chn ung: Rest qurs vorhergehenden Jahren 1100 Mk.(400 Mk.), Gebäude 18 640 Mk.(20 890 Mk.), Grundstücke 22 251,29 (21151,29 Mk.), Waldungen 43 008,37 Mk.(45 703,96 Mk.), Clektrizitätswerk 0,00 Mk.(0,00 Mk.), Gaswerk 0,00 Mk.(0,00 Mark), Wasferwerk 0,00 Mk.(0,00 Mk.), Schlachthof und Fleiß beschau 113 514,50 Mk.(111 128,50 Mk.), Jagden 425 (425 Mk.), Märkte 4128 Mk.(3828 Mk.), Eichanstalten 620 Mk. (460 Mk.), Waganstalten 2670 Mk.(2720 Mk.), Kirchen 73 070 Mark(69070 Mk.), Friedhöfe 46 768 Mk.(40 240 Mk), Volks⸗ ebernahme 0,00 7 Kapi⸗ „ 000 efßent⸗ und „. 420 Mk., (Maria Stuart 4,2.) nach und marschieren nicht! Wir sassen uns nicht* Lund 2 2 führen! sen un o im rum fũ U len kommen und sollen's probieren! (Wallensteins Lager, 11. Auftritt.) r und Dichter in Acht schaft der dramatischen Dichter der Dichter, Komponisten und und öster⸗ 1 5 Schneider, der roßer Wagnerapostel und Verehrer der hat, feiert im„Gaulois“ diese sich 5 dent⸗ 2„Tat patrio⸗ der ersten Gesellschaft, Paul g auf Ausschluß, i Acht und Bann erklärt“ wären, angenommen. Als Mitglieder Paul Lincke, Eilenberg und aber schon im Oktober erfolgt tigen Führer Deutschlands an Ausschluß gt Louis frei Frank- Zur zweiten Ge⸗ mponisten gehören Engelbert Humper⸗ Y und Siegfried Wagner, genracht haben, jenen Auf Fall, Oskar Strauß, ind und Hugo von die an n, sind fortan Beschluß der Folge haben nach Frank- Beziehungen füür alle Zeiten „daß der Stolz der Mark(1300 Mk.), Fisial⸗ und Warenhaussteuer 150 Mk.(150 Mark), Biltettsteuer 150 Mk.(150 Mk.), Für die iversität 1624,46 Mk.(1624,46 Mk.), Oberhessisches Mufeum und Gailsche Sammlungen 4220 Mk. 5020 Mk.), Betrieb der Sand⸗ und Kiesgruben und des Steinbruchs 62 380 Mk.(63 380 Mk.), Des⸗ insektionsanstalt, Isolierbaracke, Rettungsanstalt 3945 Mk.(3810 Mark), Zusammenlegung von Grundstücken 6300 Mk.(0,00 Mk.), Beiträge zu Eisenbahnbauten 11 464,60 Mk.(11 464,60 Mk.), Ausgeliehene Kapitalien 3166,08 Mk.(3054,04 Mk.), Reser vefonds 53000 Mk.(37000 Mk.), Betriebskapital 106 904,58 Mark (97 932,19 Mk.), Gemeindesteuern 214000 Mk.(125 000 Mk.). Vermögensrechnung: Rest aus vorderen Jahren 860 707,02 Mk.(937 082,46 Mk.), Stiftungskapitalien 823,54 (822,69 Mk.), An⸗ und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken 35 000 Mk.(6732 Mk.), Erbauung gemeinheitlicher Gebäude 260 000 Mk.(0,00 Mk.), Erbauung von Straßen, Wegen und Anlagen 54510 Mk.(101930. Mk.), Kanal⸗ und Wasserbauten 30 000 Mk.(50 000 Mk.), Lagerverwaltung 41200 Mk.(81 200 Mark), Uebernahme des Volksbades durch die Stadt 4600 Mk. (4600 Mk.), Uebernahme der Leichenkassegesellschaft durch die Stadt 131,75 Mk.(109,24 Mk.), Umgestaltung des Feuerlöschwesens 0,00 Mk.(66 000 Mk.), Kapitalien 286 000 Mk.(854 064,53 Mk.). Die Gemeindesteuererhöhung, die, wie gestern schon kurz mitgeteilt, mit 30 Prozent in Ansatz gebracht ist, wird in Verbindung mit der Erhöhung der Vermö genssteuer im Voranschlag wie folgt begründet: Zur Bestreitung der vorge⸗ sehenen Ausgaben sind die vorhandenen Einnahmen nicht aus⸗ reichend; daher ist die Erhebung von Umlagen erforderlich. Es betragen die gesamten Ausgaben der Betriebsrechnung 3 970 180,77 Mark, dagegen die Einnahme der Titel 1—66 2 340 060,77 Mk., ergibt Fehlbetrag von 1 630 120 Mk., der durch Umlagen zu decken wäre. Mit Rücksicht darauf, daß die Uebernahme des ganzen Fehlbetrags auf Gemeindesteuern nicht angängig ist und die Wenigereinnahmen und Mehrausgaben zum Teil durch den Krieg verschuldet sind, erscheint es gerechtfertigt, für einen Teil dieses Fehlbetrages Mittel der 5 ung in Anspruch zu nehmen. Es wird daher vorgeschlagen, zunächst die im Rech⸗ zurngsjahr 1910 aus der Betriebsrechnung als Rücklage in die Vermögensrechnung übergeführten 50 000 Mk.(siehe Verwaltungs⸗ bericht von 1912, Seite 24) wieder in die Betriebsrechnung zurück⸗ zuführen und weiter ausnahnsweise aus Anleihemitteln den Be⸗ trag von 40 000 Mk. der Vermögensrechnung zu entnehmen und den Rest des Fehlbetrags durch Gemeindesteuern zu decken. In 1914 betrug die vom Finanzamt festgestellte staatliche Einkommensteuer 595 546 Mk.(gegen 560 458 Mk. im Vorjahr) und die Steuerwerte vom Vermögen 238 090 000 Mk.(gegen 233 953 100 Mk. im Vorjahr). Der Ertrag der Gemeindesteuer ergab in 1914= 1 214 644 Mk. Nach eingezogener Erkundigung wird die staatliche Einkommensteuer für 1915 hinter dem Ergebnis des Vorjahres etwas zurückbleiben und kann mur mit rund 591 000 Mark in Rechnung gezogen werden. Dagegen werden sich die Steuerwerte vom Vermögen etwa auf gleicher Höhe wie im Vor⸗ jahre halten. Es erscheint hiernach eine Erhöhung der Gemeinde⸗ steuern unvermeidlich. Es wird vorgeschlagen, das Verhältnis der Einkommensteuer zur Vermögenssteuer wie bisher beizube⸗ halten und den Steuersatz für die Einkommensteuer von 120 auf 150 Prozent und von der Vermögenssteuer von 21 auf 26,4 Pfg. auf je 100 Mk. zu erhöhen. Es sind sonach vorzusehen: von 591000 Mk. Einkommensteuer 150 Prozent= 886 500 Mk., von 238 000 000 Mk. Vermögenssteuerwerte 26 4 Promille 628 320 Mk.; zusammen 1514820 Mk.(1914 1 220000 Mk.). * Amtliche Personalnachrichten. Der Groß⸗ herzog hat am 2. Juni d. J. dem Pfarrer Gustav Lenz zu Rohrbach, Kreis Büdingen, die evangelische Pfarrstelle zu Nieder⸗Modau übertragen.— Großh. Ministerium des Innern hat am 27. Mai 1915 die von dem Gesamtvorstand der Landesversicherungsanstalt Großh. Hessen beschlossene endgültige Anstellung des Kanzleigehilfen Militäranwärters Walter We st pha l als Kanzlist bei der genannten Anstalt i ** Die Postanweisungen an Kriegsgefangene in Frankreich und den französischen Besitzungen werden jetzt in Bern nach dem Parikurs umgeschrieben, die schweizerisch⸗ französischen Postanweifungen lauten also auf denselben Betrag wie die an die Ober⸗Postkontrolle in Bern gerichteten deutsch⸗ schweizerischen Postanweisungen. Kreis Schotten.. Herchenhain, 4. Juni. Unteroffizier Jost, Bataillons⸗ tambour beim Stabe des Brigade⸗Ersatz⸗Bataillons Nummer 49, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse— Am zweiten Pfingst⸗ feiertage erhielt Unteroffizier Eduard Kalbfleisch beim Re⸗ serve-Infanterie-Regiment Nr. 223 die Hessische Tapfe rkeits⸗ medaille. Kalbfleisch ist ein Sohn des Großh. Forstwarts Kalb⸗ fleisch hier, trat Anfang des Krieges als Kriegsfreiwilliger in das Heer ein und ist nun schon seit längerer Zeit zum Unteroffizier be⸗ fördert worden. Wandern und Reisen, Bäder und Sommerfrischen. — Sanatorium Stolzenberg in Soden⸗Sal⸗ münster hat seine Pforten wieder zur Aufnahme von Privat⸗ kurgästen geöffnet, nachdem es in den 8 Monaten kranken und verwundeten Kriegsteilnehmern Aufnahme gewährt hatte. Von Gießen aus in gut 2 Stunden über Gelnhausen er⸗ reichbar, bietet die herrlich gelegene Anstalt eine vorzügliche Ge⸗ legenheit, abseits von dem Getriebe der Städte, in nächster Nähe der Ruhe zu pflegen und Erholung zu suchen. Seitdem im Früh⸗ jahr vorigen Jahres der bekannte Naturarzt Dr. med. K. Strünck⸗ mann die ärztliche Leitung der Anstalt übernommen hat, erfreut sich Stolzenberg wieder eines regen Befuchs. Stolzenberg mit seinen schönen Anlagen und Einrich mit dem von herr⸗ lichen Waldungen umschumten lieblichen igtal, scheint aber auch wie geschaffen für einen Gefundheit spendenden Jungborn. Die Preise sind im Verhältnis zu dem Gebotenen sehr mäßig. Er⸗ holungsbedürftige ohne Kur werden zu besonders günstigen Be⸗ dingungen aufgenommen, soweit Platz vorhanden ist. Ueber alles weitere unterrichtet am besten der illustrierte Prospekt, der auf Wunsch kostenfrei zugesandt wird. Märkte. Gießen, 5. Juni. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfund 1,20—1,30 Mt.; Hühner⸗ eier 1 Stück 13 und 14 Pfg., 2 Stück 00 Pig. Enteneier 1 St. 0 Pfg. 2 St. 00 Pfg.: Gänseeier 1 St. 0-0 Pig., 2 St. 00 Pfg.: Käse das Stück 7—8 Pig, Käsematte 2 Stück 6—0 Pfg.: Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,00 Mk., Hahnen das Stück 1,00— 2,50 Mk., Enten das Stück 2,50—3,00 Mk., Welsche 4—5 Mk.; Ochsenfleisch das Pfund Mk. 1,24— 1,28, Rind⸗ fleisch das Pfund 124—128 Pfg., Kuhfleisch 124—128 Pfg., Schweine⸗ fleisch das Pfd. 1,56—0,00 Mk, Kalbfleisch das Bid. 108— 112 Pfg., Hammelfleisch das Pfund 96—110 Pfg.; Kartoffeln 100 Kilo 11.00—12,00 Mk. Milch das Liter 24 Pfg.: Aepfel das Pfund 20—90 Pfg.: Nüsse 100 Stück 60 Pfg.; Spargel 1. Sorte 30—50 Pfg. das Pfund, 2. Sorte 00—00 Pig. das Pid.: Kopfsalat 7 bis 1 1 Spinat 20 Pfg. das Pfund.— Marktzeit von 7 bis k. ch. Bingen, 4. Junl. Marktpreise. Weizen Mk. 00,00, Korn Mk. 00,00, Gerste Mk. 00,00, Hafer Mk. 00,00, Heu Mk. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kartoffeln Mk. 10,50, Erbsen Mk. 00,00, Linsen Mk. 00,00, Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mk. 45,50, Roggenmehl Mt. 35,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mt. 2,90, Milch 1 Liter 23 Pfg., Eier 10 Stück Mk. 1.10. m. Kirchhain, 4. Juni. Zum letzten Schweinemarkt waren 420 Tiere angefahren; meistens waren es Händlerschweine, Käufer waren wieder in großer Menge erschienen und der Handel war sehr lebhaft und die Preise recht hoch. Fast der gesamte Marktbestand war in kurzer Zeit verkauft. le, Fraukfurt a. M., 4. Juni. Auf dem heutigen Heu⸗ 8 ** f 0 dinge 225— 2 vangeli eme 55 Sonntag, den 39 1. nach Trinitatis. 8 Gottesdienst. g In der Stadtkirche.* Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Matthäusgemeinde. Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Schwabe. 5 Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schwabe. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Mittwoch, den 9. Juni, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrassistent Hoffmann. In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Bechtols heimer. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde. 2 Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Aus feld. 1 Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Aus feld. 0 „—** Wartburg, evangelischer Jünglings⸗ und Männer⸗berein. (Diezstraße 15.) 1 Sonntag, den 6. Juni: Vortrag. 8 Dienstag, den 8. Juni, abends 8 ¼ Uhr: Bibelstunde. Donnerstag, den 10. Juni, abends 832 Uhr: Leseabend. Samstag, den 12. Juni, abends 8 ¼ Uhr: Aeltere Abteilung. Gäste, besonders die Neukonfirmierten, stets willkommen. Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten. 2 Für die jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 6—7 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr. Bibelkränzchen für Mädchen aus der Johannesgemeinde. Jeden Dienstag von 6—7 Uhr im Johannessaal. Evangelischer Gottesdienst.. Kirchberg: Sonntag, den 6. Juni, vormittags 10 Uhr. 1 Uhr: Christenlehre für die männ⸗ iche Jugend. Lollar: Sonntag, den 8. Juni, nachmittags 1¼ Uhr. Daubringen: Mittwoch, den 9. Juni, abends 827 Uhr: Kriegs- betstunde. Dekan Guß mann. 1 f detteliscse Pemeinbe 5 A2 Samstag, den 5. Junk: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. 2 4 Sonntag, den 6. Juni, 2. Sonntag nach Pfingsten Vormittags von 6 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. 7 um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. 2 um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 1 um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. 5 Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische An⸗ dacht mit Segen. Nachmitags um 4 Uhr: Jungfrauen-Kongregation. f Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist Kriegsbittandacht. Freitag vormittags 6 Uhr ist Segensmesse. —— diaspora⸗Gottesdienst. In Laubach um 10 Uhr. In Lich um 9½ Uhr. 8 NESTLE Alibewahrte Mahrung * und Strohmarkt war nichts angefahren. — für Kinder und Kranke sowie der Jugend in der Entwieklungsperiode. mn Allgemein von Aerzten empfohlen. Sehr angenehm von Geschmack, von rascher Wirkung, um das Blut zu bereichern und die Körper kräfte zu heben. fa (Ovo-Lecithin- LECIFERRIN Esenoydbyaraꝗ Flüssig Pr. M. 3.— die Flasche, auch in Tablet Bekanntmachung. 1E dh 5 Betrifft: Brotmarkenausgabe. Es wird wiederholt darauf hingewiesen, daß die Ausgabe der Brotmartenhefte nur in den einzelnen Bezirken erfolgt,* 1 woselbst auch die Au⸗ und Abmeldungen 7 zu geschehen haben. Die Bezirke sind jeden Nachmittag von 3—4 Uhr geöffnet. 15 Gießen, den 4. Juni 1915.* Der Oberbürgermeister.. Keller. 47618 1. 8 1 Hengras⸗Versteigerung. Fürstlich⸗Solmsische Oberförsterei Hohensolms. Donnerstag, den 10, Juni, vormittags 9 uhr, Gemarkung Oberlemy 17 Morgen, Anfang„auf der Lamper“ nachmittags 4 uhr Gemarkung Mudersbach und von Erda die„Weinahr“ 30 Morgen, Anfang Teich Nr. 1. Freitag, den 11. Juni, vormittags 9 Ubr, Gemar⸗ kung Erda 40 Morgen, Anfang„Brühler Teich“; nach⸗ mittags 4 ubr Gemarkung Frankenbach 34 Morgen, Anfang„Langwiese“. 14769 Bilanz 140.39 604.20 4750.— Soll Haben ** 1577.— 1012.40 Bankguthaben Aus stände Geschäftsanteil⸗ Rückstand. Warenvorrat nach Abschreibung 700.— Wertarbeit nach Abschreibung. 1500.— Kommissionslager. 8352.03 16046.62 Mitglieder⸗Bestand: 8. Mai 1914 19 Abgang 0 Zugang 0 Stand am 31. Dezember 1914„ 19 Gießen, den 8. Mai 1915. Oberhessische Werkstätten. Geschäftsschulden Vorlage der Ge- schäftsstelle Geschäftsanteile. 5000.— Rücklage 105.19 Kommiffionslager. 8352.03 16046.62 R 1 Beachtenswert. Sie sparen viel Geld! 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Sprechstunde: Täglich von 9 bis 11 Uhr. Aalionaler Frauendiensl Allgem. Deutscher Frauenverein Ortsgruppe Gießen. Das Verpacken, Schreiben und Adressteren von Feldpost⸗ sendungen besorgt bereitwilligst und unentgeltlich: Mon; tag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 ubr vorm.: Süd⸗Anlage 4 I, Frau Professor Kalbfleisch. Außerdem erteilt Auskunft über Adresse und Rat für Jeldpostbriefe gern u. unentgeltlich in ihrer Sprechstunde: die Frauenrechtsschutzstelle Gießen. Mittwoch Nachm. 6—8 Ubr im alten Natbaus. 18D Herzog. Braunschw. daugewerkschue folzminden egg 430 hochbau e bief bau 1 venmerunterrich l. 15. ge in ber digt Fresh zarteste Amtliche Mitteilungen der Handelskammer Gießen. eee ee 5 aun der 72 n auchs ö 1„Mai d. ist di. Aufnahme der in Deutschlan en en 1 eordnet und der Zentral⸗Elnkaufs⸗ Verbhr cker E m. b.. in Berlin das Recht auf Exwerbung age den Mengen eingeräumt wor Eingetragene Genossenschaft m. b. H., Gleßen. en 00 INOX, das sicherste] Die Anzeigen über die vorband M sind g Der Vorstand: 14744. Akademie 2 Auel Sager 8 675 e 1 8. der Henke 1 ut Ages s. 6. MSet.. gez. Th. Vaubel, vereid. Bücherrevisor. S dees eee%%%, anzusetgen. 1. 1