Der blaue Unker. Römern von Elfriede Schulz. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Wie Lotte Wölflin in ihr Heim bei Madame Donrbier gekonullen toar, wußte sie nicht. Die Eisenbahn, das Auto vvul Bahnhof sichren so furchtbar langsam. Es war noch früh Im Hause lvaren lvohl gerade erst die Dienstboten ausgestanden. Keiner hatte sie gesehen. Sie hätte auch keinem ins Auge sehen können. Am Waschtisch badete sie das brenneube Gesicht undi zog sich hasttg um. Sie nahm ein .graues Reisekleid und den gelben Reisemantel. Den für Bronin bereits gepackten Koffer schloß sie auf, rällmte fast alles heraus und andre Dinge hinein. Dazwischen wieoer überlegte sie. Manchmal stand sie unschlüssig da, räumte lvieder heraus und andres ein. Aus einer Ledertasche suchte sie lvieder niedrere Papiere hervor nnd steckte sie mit einem Scheckbuch der Deutscheu Bank in die Reisetasche. Als der Koffer geschlossen war, stand sie lauschend still. Endlich nahm sie Mantel nnd Schirm und klingelte dem Hausmädchen. -„Holen Sie mir sofort ein Auto!" Auf dein Potsdamer Bahnhof löste sie ein Billett nach Wiesbaden und gab den Koffer auf. Dann sah sie nach der Zeit. Es war noch nicht acht Utär. Sie setzte sich in eine Ecke des DamenzimmersZhinter denr großen, öden Wartesaal und stützte leise loeinend den schweren Kopf in bcibjd Hände. Um neun Uhr fuhr sie nach der Bank, hob dort ihr ganzes Guthaben ab und besorgte sich einen Paß nach Franlreich. Bon der vorjährigen Reise wußte sie damit Besehe io. Auf dem Wege zu in französischen Konsulat am. Brandenburger Tor kehrte sie noch einmal zurück zum Polizeipräsidium. Sie ivolltc noch einen englischen Paß haben. Sie war sich selber nicht klar, wohin sie ihr Elend btadfte, wohin sie sich mit ihrer grenzenlosen Scham, mit ihrer haltlosen Selbstverachtung schleppte. Man kam ihr überall entgegen. Mittags hatte sie ihre Papiere. Sie gab an Erich ein kurzes Telegramm auf: „Ko in me später — Nachricht folgt" und hastete, wie von bösen Feinden verfolgt, zum Bahnhof. Mit dem nächsten Zuge fuhr sie ab. Das lvar Dietrich schon lange nicht passiert. Erst um neun Uhr erwachte er nnd sprang aus dem Bett. Einen Augenblick blieb er regungslos auf dem Bettrand sitzen. Dann flog er in die Kleider, warf ein paar Zeilen aus eine Karte, legte sie in einen Umschlag und läutete der Bedienung. „Bringen Sie das nach nebenan, Nummer drei!" Das Mädchen sah ihn betroffen am „Töas ist Ihnen?" „Das gnädige Fraulein ist nicht mehr hier. Ganz in der Frühe hat das Fräulein das Haus verlassen. Ich lxcbe es nicht gehört. Ich schlief noch. Aber der .HauWiener sagte es." Dietrich v. ^liothkirch mußte seine gcnrz-e SelbsÜwherr^ schung aufbieten. „Es ist gut. Besorgen Sie meine Rechnung." Er stürzte zum Waschtisch, befeuchtete die Augen kau in mit zwei Tropfen, wusch sich in fliegender Elle die Hände und zog sich rasch vollständig an. Darm eilte er in Lottos! Zimmer. Es war leer. Er ließ den Hausdiener kommen. Der konnte nichts Bestmrmt.es sagen. Ms er gegen fünf ausstand', loar -as Fräulein fort. Dietrich warf ihm ein Goldstück zur Bezahlung hin und rannte zum Wasser. Aus der leichten Morgeubrise holte er mit seinem Segel heraus, was er konnte. Er hätte fliegen können. Jeder Nerv in ihm zitterte. In Wannsee warf er sich in das erste Automobil nnd ließ es durch den stillen Grnnewald jagen. Bor dem Hanse der Madame Tourbier überlegte er einen Augenblick. Es lvar ihm im Grunde furchtbar peinlich. Was sollten die Leute denken? „Es hilft nichts! Ich muß." Er traf ein Dienstmädchen. „Das gnädige Fräulein ist abgereift." Er wußte nicht, wie er lvieder auf die Straße kam. Unschlüssig stand er an der nächsten Ecke, die Lippchr qual- voll aufeinandergepreßt, zwei tiefe Falten über der Rasens Wurzel. Langsam hellte sich sein Gesicht auf. „Nach Bronin?" Er ging ein paar Schritte weiter, blieb lvieder steheu und schüttelte den Kopf. Sein Auge lvar wieder finster. Er fühlte in seinem Kopf eine furchtbare Leere und einen stechenden Schirre rz. Er sah in seine leeren Hände. „Entsetzlich, so nichts, gar nichts in der .Hand zu haben, keine Mnung, keine Richtimg, keinen leiseli Anhaltspunkt — entsetzlich!" Mit dem nächsten Auto fuhr er zur Garnison zurück. Der Dienst wartete auf ihn. öft stürzte sich hinein. Aber die qualvolle llnruhe verfolgte ihn. Abends jagte er noch em* mal nach Eharloltenbnrg und ließ sich bei Madame Tour- bier melden. Die kleine Französin enipfing ihn mit einem verängstigten, mißtrauischen Blick, obwohl ihr der Name Rothkirch nicht unbekannt war. „Mon Dieu! Es ist ein Unglück passiert, ganz gewiß, monsieur. Unser liebes Fräulein Wölslin wollte heute nach Bronin reisen. Dort ist lvohl Ihr Herr Vater, Herr Leutnant. Aber sie ist sicher nicht nach dort gereist. Sehell Sie nur das Zimmer! Ich lmbe nichts angerührt. Mon Dieu, was lincb nun kommen? Ol», mon Dieu — mon Dieu!“ Sie führte Dietrich in Lottes Wohnzimmer. Mit tut* fetzten Augen sah er die Unordnung, die d,nrcheingll.de.y. — 668 — QdüDi Jen cn Sachen, den offen steh enden Kleid er schrank, die zerwühlten Schubladen. Er biß die Zähne zusammen. Ein unnennbares Granen kam ihn an Das war eine Flucht, Hals Wer Kopf. - Armes, a rin es Kmd! Nach einer halben Stunde schrieb' er ein paar Zeilen öii Adalbert v. Saar auf Bronin. In die Ecke setzte er die dreimal """bedingte Diskretion!" und unterstrich es zwei 24. Kapitel. Mit größter Bestürzung erkannte Erich Wölflin ans dem kleinen Kuvert neben dem Poststempel oie Schriftzüae ferner Schwester. Wie kam Lotte nach Wiesbaden? Er riß den Umschlag auf. Nur wenige Zeilen, in Hast hingeworfen, der schiedene Wörter durchgestrichen und wieder hingesetzt. „Lieber Erich! Verzeihung von Euch allen, daß ich Psmgsten nicht m Bronin bin. Es kam so plötzlich. Mit ^ v . e i ^'b^wnen mache ich me Studienreise nach Frank- reich ich brauche es notwendig. Bleib gesund und grüße alle Bronmer. Deine Lotte." 1 Erick faßte sich an den Kvpf. Was sollte das heißen? Zm Handumdrehen eine Studienreise? Eine so große Plan- anderung von henke auf morgen? Und diese Jnhalttosigkeit und Kärglichkeit, diese fremde Kälte in den paar Worteti? Solange er sich erinnern konnte, hatte Lotte noch nie eineil solchen Ton gefunden. unruLlg. Sein erster Schritt war zu Roth^ ^ mußte seine Schwester dort entschuldigen. Auf ^b^.^^nda fand er Frau Nataly und Susanne. Sie waren Nicht weniger befremdet. Die Baronin fixierte den. Bau Meister und jagte langsam: **j*f"?^ ^fuhl, Herr Wölslin, als wenn Lotte Nlcht kommen will. — Wer hat ihr etwas getan?" „Mutti, wer soll Lotte etwas tun? Das sind doch Phantasien. Es ist doch sehr einfach. Lotte geht in ihrem Studien gehören dazu. Sie ist alt genug und braucht nicht zu jeder Reise erst um Erlaubnis zu fragen, wie unsereins. Nicht wahr, Herr Wölslin?" ° schüttelte verneinend den Kvpf. fomt mich dem gnädigen Fraulein leider nicht ganz anschlteßen. Mer auch Ihre Ansicht, Frau Baronin kann ich nicht teilen. Wirklich, wer sollte wohl Lotte etwas getan haben? —i Aber ich finde auch keinen andern sammenhang. Ich stehe vor einen: Rätsel" aTTÖern ** Er telegraphierte sofort nach Wiesbaden mit Rück. - w *3« JS f* Vt~* lch im stillen auf Lottes chmer-zlich enttäuscht, lvie Wrt auf Bronin war. Er hatte Kommen gefreut und war nun so umw;t*uw enuminivr wip find In seiner Aufregung fa ste er i so festen der Hand, daß ,,e leije aufschri^ 1 '■ Hier'ßlüoak utchtln OrLkL *>* ^ Susanne sah ihn starr an. - - '“»* «im m» n» K— ,we " ,nl «"» '» W, hix ^ben sie dir getan? ^ Und niemand, der ^ .Lu ohnmächtigem Zorn ballte er die Häiide und irrte Emen Augenblick kam ihm der Gedanke an 6§ iüar llur flüchtiger Schatten Dietrich S'ÄKSS *“ ■"»«'*« »<• <*«»«»» Mit gesenktem Kopf kam Erich Wölflin zu seinem Gartenhaus zuruck, als von ungefähr Herr v. Saar auf th7l stieß. Es war Erich lieb, daß er mit dem c JVirpftnt* zusammen traf, der ihn seit einigen Wochen mit auüer- vroentlicher Artigkeit behandelte und ihm gefällig war wo er nur konnte. Gerd Labenburg war nach Berlin ae- mit Tschammer in die nächste Nack barschast. Es war der ztoeite Psingsttag. m ® Morjen! Probieren Sie mal die neue Miste. Frische Importe von meinem Hamburger Vetter" ^ »Ae rauchten die großen Havannas gn und setzten sick tn die Korbsessel vor dein Pavillon. ^ m .. . vierzehn Tagen macht Schmettau Hockzeit ^d^S-edas, daß kein Rothärch Wei sL>. wiA DE .ind der Alte und BcrnwardZ Kater Regimen,tsramcrcide,^ r>Ach denke, Fräulein Susanne sährt hin^ ... ^Allerdings — sie bestand darauf. Aber der Muck hak sich wohl auch da gedreht. Sie hat ebenfalls abgesagt. Nw- ^.ruch mit großen Erklärungen^ die in meinen Augeir bloße Ausreden smd." v Saar^" ^ allerdings recht sorrderbar, Herr Ti ^uichtim geringsten. Mir ist das och^ selbstverständlich. Schmettau heiratet also bürger- aUiance "" dieser Leute natürlich eine fatale Mes- „Wer? - Was?" Erich Wölslin sah ihn erstaunt au. „Das ist doch nichts Neues, mein lieber Bauiucister. Da kann ich ^hnen noch ganz andere Geschichten erzählen. 5 j. c ^ede Nicht gern über anderer Leute Sachen und Gesinnungen Sehen Sie- — unsereins - alter Name im r\£ U !m Tn, r über im Gewerbeschein schlecht und recht bürger- uch. Man lebt von der Arbeit seiner Hände. Da ist es nichts „ bsonderes und auch kein Verdienst, daß man modern denkt drüben U ^/ r beia " e * € ' unhaltbare Begriffe hinwegsetzt. Aber Er deutete nach dem Schlosse. . rJ} od) .wurzelechtes Mittelalter, auf Ehre! Ich Aube, der Me wird verrückt, wenn Dietrich oder Walde- Schmettaus Spuren treten wollten. Na — Geht uns ja schließlich auch nichts an. ?ruß mit sich selber so gut fertig werden, wie er von ^utter Natur und Bruder Dunkel kann. —, Der Tobak ist Nicht schlecht, was?" ^ spielmi' Iie ®‘ ^ bU ^eißblaüen Wölkchen um Mje Na.se dickte nur höflich, aber er sagte kern Wort. ^ Direktor warf einen hermlirl>en Seitenblick auf den )lmgen Mann. In seinen Augen blitzte ein Trimnph. Dan:: frng er ein neues Thema an. Darum war er nie ver- legen. Je mehr er ern bestimmtes Ziel verfolgte undl sicki <^g,Tter festbiß, desto tveiter schweifte er in gleicht Mtilgen Dingen ab, um beit Partner arglos zu macken wer chn aufmerksam betrachitete, der enipfand sofort' Rothkirrch, sch>on längst heraus hatte, daß Saar srch jedes Wort zurechctlegte. ^ ^ . sich Ihre Fräulein Schwester? Wir dachs- s^ Mngsten ;n Bronin zu sehen. Ja, Kuchen!" Er sagte das leichthin, beobachtete aber Erich scharf SarnÄ® m# ' mie bn ' d-nlmeister bei dieser Kqj ,„Jch> danke für die freirndliche Nachfrage. Offen aesaat ^ weiß momentan nicht einmal, wo sich, meine Schwester aufhalt. Wabrfcheinlich schon in Frankreich." mir?" UeUb UOd)l m<Ü E machen wohl Spaß mit .Warum? —i Es ist so, 5)err v. Saar. Ich war nickt Leise Plötzliche Entschluß W einer W (Fortsetzung folgt.) Pioniere. Novelle von Alexander Castelh last feilt Geräusch in der Nacht Der Mnnd ftrmK eine schmale Sichel Neben einem Hausen geballter SsJIFet nm ^mrtntef. Tie Kanonade hatte wie alle Abmde von zelm bis elr gedauert aber es war fein Nachtangriff gefolgt. ° tu Landers kroch, jetzt langsam im Bachbett aufwärts sas s fÄS * &,x,r, *"“«■« iMÄa . 1? ^atte vor zwei Tagen noch geschneit, aber der Sämee mnr E .Regen der vorigen Nacht wieder a^cfcolin n 5 t Bach Ging zwilchen dem Gesträuch ziemlich doch äo V ' f langsam iin Wasser vorwärts. Er hatte das GeÄ schnsb?!-Ä Z «ne Drahtschere seitlich Bi.- ÄtS b m!» b J b T ie ? Rucksack auf den Rücken ge chnaltt Rmgs war es dunke-l, nur seitlich s gebrochen Er hatte die äußerste Linie der feindlichen Posten schwn Siveiten XHü und fö minuten^n^Wst^rV!°Las°Ich!neche ** M- Mitten durch die feindlichen Linien die Höhe zu er- vttchen, also eine Strecke zurückzukegen, die ungefähr einen Kilometer betrug. Darauf aus der andern Seite immer auf dein vom Feinde dicht besetzten Terrain zwei Kilometer weit in die Latwyle mederzusteigen und die Brücke bei V. zu sprengen, denn M der Nacht noch sollten die vom Feinde seit Woche,: ge- yauenen Stellunge,: auf dem Hochplateau von Ch. gestürmt Ter Angriff war auf halb vier angesetzt. Es Hallen sich für diese Mission drei Freiwillige gemeldet mw Sanders schien dem Abschnittskommandeur die größten Fähig- 7 ^ .n zu haben. Er war Maschineningenieur eines großen Elektrizitätswerkes m B. in der Schweiz gewesen und erst bei Kriegs- gestoßen. Dreißigjährig, sehnig, mager, im Sport trainiert, mit vorzüglichen technischen Kenntnissen, hatte er rfrYhf 1 *? * um ^Aeroffizier gebracht und war als Offiziers-; stellvertreter vorgesck-lagen. gestern der Befehl zur Sprengung der Brücke vom ^"?.orPskommando gekommen, und die Aufgabe hatte ihn sofort Ettvas Rebe,Fachliches hatte dabei den Ausschlag gegeben. Obersten gesagt: „Ich habe die Ueberzeugung, oatz ich das machen kann, und wenn ich an etwas glaube, dann ist es mir noch selten vorbeig^ungietn w Oberst, hatte die klare, Helle Intelligenz aus seinetn Augen blitzen sehen und chn angestarrt, wie man eine,: ansieht, der schon fast rn der andern Welt steht, und hatte gesagt: „Dann versuchen Sie es Er hatte noch einen Brief an Marga geschrieben, mit der 2L ® r ?|i a | r ^^öt war, und hatte dann ein paar Stunden ttef geschlafen. Gegen Mitternacht hatten sie ihn ge weckt, und dann war er rasch draußen gewesen. Tv,** dlan der Postenstellungen, so gut man ihn hatte nnttecken können, klar im Kopf. Da war erst eine Rinne» gewesen, einen: kleinen Wäldchen entlang. Die äußerste Feld- Nmche hatte er bvei Meter von sich entfernt plaudern hören, ms br ^var m:t atemloser Brust vorbeigekrochen, die Hände ^^enboaen in Lehm m:d Sumpf. Das Geivehr waü ihm aicherst hiiiderlich, aber es bot ihnl die einzige Möglchkett, war^Äefahr^ Notfall anzurennen. Tenn der geringste Laut „ uR m"' still und hielt sich neben einem Busch aus BackOett gekauert. Bis zu den Knien lvar im> Wasser, das seine Wadenbinden ganz durchtränkt hatte. Seine Füße brannten ^ wie Feuer, em leises Fttüfteln zog ihm das Rückgrat Knarrst aber er unterdrückte vneder den Atem, um ruhig und deutlch hören ju können. ; J tu fJ?? m Osten kam ganz fernher das dumpfe Brummen schwerer Geschütze, von oben hörte er einen Laut, als ob ein Karren über! Sterne führe, sonst war nichts zu vernehmen. Er hatte bis zum Sattel noch etwa 300 Meter zu steigen, er wußte auch, daß er paar Minuten den zweiten .Posten zu Eieren hatte, daß dann die Senkung des Baches sich vergrößerte, und daß ganz oben zu beiden Seiten ein langsan: ansteigender waldiger Hang Er fühlte dm Druck des Sackes auf dein Rücken und die Kanten der Sprengpatrone. Er dachte: „Wen.: inir einer die Bimst durchschießt und die Ladung trifft, zerfliege ich in tausend Fetzen ; v in wiederholte er in seinen Gedankm. Jetzt sah er plötzlich Margas- Gesicht. Er hatte sie vor der Abreise nicht einmal mehr sehen können. Sie war mit ihren Eltern in Grindelwald gewesen, und er für seine Fabrik in Berlin. Bon einem Tag zum andern war daS alles gekommen. Er dachte: „Anr Sonntag Ar Jahr haven wir in 9§rvsa geschüttelt..." Er sah deutlich ihr gerötetes vergittlgtes Gesicht. Es war fast zu pval, fast zu ebenmäßig. Wenn ihr Teint von der Sonne und dem Sport nicht immer braun getoesen wäre, hätte sie für eine Schönheit gelten können. Wer er lrebte sie, wie sie war. Sie batte miiSinj 11 ? lachte, zeigte sie eine kleine, kaum war^alE sch?^nb' ^ ***** '* ^ ^ enniß kennen gelernt. Tie Hände jiiigen ihn jetzt an zu brennen. Die Rechte nttrßte - an^einein Kiesel geschürft haben. Und doch war er ja erst Er späbte hinaus, dlber er 'konnte nichts sehen. Ta klana kaunr zwanzig Meter von ihm entfernt eine Stimme Eine andei-e 'antwortete, ^rüte tönten, die im Schmutz staEr A hL sich ^er nn den Äachrmch gekauert. Wie eine heiße Welle stieg es. »hm aus den: Herzen ins Gehirn. Dann atmete auf. re c?rP} ? ll ^S Posten kommen. Er war nicht zu umgehen. rfprJnhHf Wache^dar zwischen den hundert Meter auseinander» siegenden Gräben. Sanders ging geduckt, wie jemand, der zun: Sprung bereit rs. Das Geivehr, das von oben bis unten voll Schlamm war, hielt er mit beiden Händen. Bor ihm schwirrten zwei Vögel ans einem Busch. Es sing plötzlich leise zu regnen an. Jetzt stand er zehn Meter vor dar Biegung,, ab er sein Bsick prallte an der graum schmutzh ^ an einer Mauer ab. Aus den: Bach wagte er sich nicht heraus. Er toar ihm die einzige Rick-tlinie die Z .hatte Er erinnerte sich e^nes Falles, wo sich zwei eStküS Patro,rillen direkt vor die Gräben venntt hatten lind in der Dunkelheit fast in die Stellung gefallen waren Da war ein Bvsch zur Linke,:.. Dorr endlich die Biegung. s^^^bttbwo dort mußte der Posten stehen. Wie eine Katze Mich er sich heran. Oben tönte östlich Pferdegetrappel. Deutlich horte er die Hufe von zwei Tieren. iwr Atem füll. Bor dem Busch war eine U üw? C ?'i^ e r A^-t- ^ Klar unterschied er ihre Silhon- rCfr . Mailte ihn der andere gesehen? Er Nur /in dumpfes Brausm llang ihm in den wÄ'pw? X ^tzt auch, als ob der andere mit dem Arni Die kW? ? ^achte^ Und dann geschah das Unwahrscheinlichste. ml 1 U tt ^ ^kötzsich anl Verschwand langsam und Er verlor vor Erregung fast den Atem. die da« kroch er weiter. Er fühlte kalte Sckiauer, die das Rückgrat, medervannm. Hatte er Fieber? War alles ^.^^^Holluzinatton? Der Schweiß perlte ihm über die Sttine. Aber er mußte ,a vorwärts . . . ^ Stimme neben ihm in der Dilnkelheit, » ^rn ^ Gesicht fast vor dem seinen war: „Qu'est ce que ^ Sekunden war alles geschehen. Statt jeder Antlvorl Pfrf. er "^/as Baionett m die Herzgegmd gestoßm. Der andere l. 7 ^te nur leise röchelnd und lag ihm direkt mtt dem Körpern vorsichtig löst er ihn ab und legt ihn schte es "auf ^lkrirpp. Dann nahm er des andem Käpp? und ^.siedendem Gehirn ging er weiter. Für Sekunden ver- -^^9 war, daß er eine furchtbare Ausgabe zu lösen! ,atte Einzig die ^ee, daß er einem Mmschm, den er nicht kÜ? <5 sicht aus dem Dunkeln^ gekommen loar, dav Bajonett urs Herz gestoßen hatte, war ihm grauenhaft. Da war er aber schon am Drahtverhau. Er legte vorsichtig ob ^ an um zu koutrollieren. ob die Drahte elektrisch geladen tvaren. Es war nicht der Fall Sre zu durchschnerden schien ihm nicht ratsam. Wie er den ganzen „näher pruste dachte er sich: Er ist sehr schlampig gemacht.' Langsam streg er hinüber, tzlötzlich fuhr ihm ein Strch durchs Bein Er ßatte den Eindruck, daß er blutete. j. ^ilgsanl vorwärts. Drei Verhaue mußte jn Der Bach lies seht nur noch ganz ^ Allmählich trat' er in den beivckldeten Bergsattel ein .Mer da war die neue, Gefahr. Hart der Schlucht entlang ging die Straße. Sie war letzt kaum mehr als vier Meter Übä Sanders mußte in: kalten Bachbett kriechen, um Nicht gesehen zu ,verden Er empfand eine furchtbare Müdigkett ^ ° or^ U9en schmerzten ihm, die Hände waren zer- die Arme von der Anstrengung wie gebrochen. Dabei lief chm das Schneewasser über die Glider. m „ Y 83 m [ Een. feste Tritte Ein ganzer Zua Chasseurs AlpiNs marschierte vorbei. Endlich konnte er weiter kommen. x *** Hohe des Sattels gelangt, wo der Bach nach rechts abbog. Im Gestrüpp arbeitete er sich weiter bis er unten vereinzelte Lichter sah. Das mußte B. sein, das an der Eisenbahnlinie lag. Bon Ä. bis zum Fluß und bis zur Brückl mvchtm es noch 500 Meter Distanz sein. Es ging mm bergab Die Straße entfernte sich an) einer hirae.t strecke von der Schlucht. Er atmete auf, als plötzlich Zwerge neben ihm knackten und Sümmen laut wurde,:. Er gütt sofort meder mib legte sich platt hin. Er konnte nicht sehan, wer aus dem Dickicht trat. Den Stimmen nach mußien es drer Mann sein. Me wandten sich!nach oben. Auf der Straße wurde es lebendig. Wohl drei Kompagnien zogen den Berg hinan. Als er wieder em Paar Schritte gemacht hatte, geivahrte er daß weiter- unten m hundert Meter Entfernung eine Lichtung mit m:em Haus war um das sich ein ganzes Zeltlager befand. Da um- nicht durchzukommen. Die Straße zu überaueven konnte er kaum riskieren, mrd wenn er es riskierte, dann kanr 5 ?.. lenseits den Berghang hinan u,id nicht hinab zuvl Fluß. Mit fliegendem Ateni stand er da und wußte einen Augenblick lang kernen Mt. Sollte hier alles ^ Ende sein, sollte er es ^ pollbrmgm können? Eine leise Wut erfaßte ihn bei diesem» Schläfen ^ CmC fted>mbe Schmerzen gingen ihm durch die Er mußte sich setzen^ denn oben kam neues Geräusch. Deutlich drang das Hämmern emes Motors den Berg herauf. Sanders ^ichl^ Sem Gehirn konstatierte ganz mechanisch, daß es eine gute Maschine war. Der Wagen fuhv o&en vorbei. Seine Gedanken irrten unvermittelt wieder zu Marga. Er hatte zuletzt oft nächtelang mit einer brennenden Ungeduld an sie gedacht. Wie ein lockendes, wundersames Ziel kanl sie ihm vor und zugleich wie ettvas fast Unerreichbares. Alle Hoffnungen seiner Existenz hatten sich tme n:e zuvor in ihr wie in einem Phantoin» vernmat, den: seine Phantasie linanfhörlich nachjagte, das ihn beschäftigte und quälte . . . Während ihm das durch das Gehirn zuckte, kam von lensetts der Schlucht ein Geräusch. Man mußt« die tote Wache entdeckt haben. Man war ihm auf der Spur. b Hastig schlich er bergab Zwischen dem Zeltlager und der Straße war kaum e:n Zwischenraum von zwniizig Metern Dort Mn^i auch Belvcgnng zu sein. Aber es gab jetzt kein Besinnen Den. Hang nach kroch er ans allen vieren Seine Äbe Ä m Domen, m Lehm m:d Steine, es gab kein Hallen meh: s Jede Minute ioar kostbar. Das Gewehr war chm »meder sehr hitchcrlich. Dabei dachte er: „Wenn ich den Mantel des toten Soldaten genommen hätte, könnte ich ruhig vorbermarlaneren. Voir oben hörte er nmr deutlich Stimmen. Es waren Mannschaften. die den Wald absuchten, sich gegens-eitcg Zeichen gaben. Neben den Zelten war ein Feuer, um das cm Paar Soldaten sahen. Auch Pferde standen da. Der ganze Zwischenraum lag rnr Lichtschein. Er konnte nicht durch. Von oben waren sre wie vunae hinter ihm her. Er kroch jetzt den Hang hinan Er mußte ub« die Straße und jenseits hundert* M^er rin Graben vonvartS kommeir, dann wieder überqueren, und dann war brellercbt ern! neues Hürdcrnis da. . . Als er oben war, schien es ringsum ruhig zu sein. Aut allen vieren ging er hinüber. Kaum 1v>ar er in der Mrtte, als das Auto von ober: zurückkam. Wie 'ein Stich fuhr es ihm durchs Herz. Ein Sprung und er lag jenseits im Gestrüpp. Eure Staude hatte ihm die ganze Wange aufgeritzt. Zugleich fühlte er: „Sre haben mich gesehen." — Schon glitt ihm auch der Lichtschein über das Gesicht . . . aber der Wagen sauste bergab. Eine Minute lang glaubte er, daß ihm der Kopf zerspringe. Er war nicht mehr, fährg, ernsnl Gckanken zu fassen, aber er mußte bergab. Der Rücken tat rhm jetzt so weh, daß er aufrecht im Gesträuch marschrerte. Da kam ein Ha.ua. Es war alles ganz drrnkel. Er rutschte hinunter. Jetzt erst fühlte er, wie ihm das Blut loarm übeck die Wange rann. Da war fünfhundert Meter vor ihm der Bahndamm. Er fühlte sich zerschunden, zerschlagen... aber er mußte vorwärts... Fernher tönte eine Krrchturmu.hr. Er glaubte, daß es unge^ fahr drei wäre. Oben glitt das Licht eines Scheimberfers den Hang entlang. Er legte sich in einen Graben . . . jetzt suchte man mit denr Licht die ganzen Wiesen nb. Es dauerte wohl eine Viertelstunde. Dann ilberkroch er den Damm. Da war zur Linken ein vereiirzelter Hof mit Licht. Dort war »sohl ein Konnnando. Er drückte sich östlich davon vorbei. Wre etwas Himmlisches kam es ihm vor, daß er bis dahin gelangt' war. Dreihundert Meter oberhalb der Brücke mußte er in den Fluß. Auf der Straße gegen V. sprengten Reiter. In der ganzen Gegend wurde es unruhig. Der Lärm pflanzte sich fort, den Berg hinauf. Vöan schien fieberhaft zu suchen. Nun glitt eck ins Wasser. Er hatte das Gewehr am Ufer versenkt und den Rucksack vor die Brust gebunden. In den Gliedern hatte er fast kein Gefühl mehr. Die Beine wurden ganz steif. Der mittlere Pfeiler der Brücke war beim Rückzug von der Marne her schon, einmal angebohrt worden, aber die Sprengung hatte nicht mehr vollzogen werden können. Langsam trieb er darauf zu. ZU beiden Seiten sah er die schwarze Silhouette eines Postens stehen. Bis $um Hals war er drin und fühlte den Krampf in den Waden. Dabei hatte er immer noch das Käppi auf. Lautlos kam er unter die Brücke, glitt um den Pfeiler herum. Ringsum war es still. Er konnte kein Geräusch wagen. Mit beiden Händen zog er sich hoch Und fand noch die Bohrlöck^r. Die Ladung war, herausgenommen. Er zog die Lydditbombe heraus, die aussah roic eine Weinflasche, und steckte sie hinein. Dann zog er das Uhrwerk auf, das an der Zündung war. Der Zeiger ivar scholl gestellt. Er glitt jetzt ins Wasser zurück. Sah die Silhouetten der Brückenbogen wieder in der Nacht verschwinden. Er war schon weit weg, und immer zeigte sich noch nichts. Er hatte das Ge-i fühl, als ob seine Beine jetzt gefrören. . . Wie ein leiseck Schmerz ging es durch sein Gehirn: „Wenn alles umsonst ge* wesen wäre. . . wenn die Explosion nicht erfolgte . . Er dachte an die beiden Posten, die links und rechts von der Brücke svanden. Die Leute taten ihm leid ... Er wurde zusehends müder. . . Da ging vorn eilte weiße Stichflamme hoch. Eine starke Detonation. . . mehr war in der Nacht nicht zu sehen. Er fühlte, wie sein Gesicht siedend heich War und seine Glieder ganz starr. Er hatte noch eine Stunde im Wasser zu treiben, bis ec zu dieser Stelle kam, die von Jägern besetzt loar, wo er ans Land kriechen konnte. Würde er es aushalteu... Es lvar ja auch fast gleichgültig. Er sah wsieder die Augen seines Obersten, der ihn etwas traurig und kunrmervoll ansah und darauf sagte: „Dann versuchen Sie es . . Er dachte: „Der hat auch die ganze Nacht nicht geschlafen." Es war, als ob das alles schon Jahre her sei . . . Langsam trieb en inr Wasser weiter. . . halb im Trailm hörte er Kanonenschläge. Das lvar ein Zeichen zum Sturm aus die Höhen vor S. YNchertlsch. — Großer Bilderatlas des Weltkrieges. Zweite Liefert,ng: Frankreich 1. Bis zum Beginn der Stellungökämpfe. München. F. Bruckmann, A.-G. Folioformat. Preis 2 Mark. Schilderte die erste Lieferung dieses großen Bilderwerkes den Auftakt -um Kriege, fo führt unS die soeben erschienene z,veite Lieferung mitten hinein in die ersten Kämpfe tn Frankreich. Nach emer kurzen Darstellung der KriegSvoriereitungen und -Stimmungen in Frankreich, wobei merkwürdige Dokumente und Maueranfchläge zum Vorschein kommen, ist der größte Teil der Lieferung den. Vormarsch der deutjchen Heere in Nordwestfrankreich bis zur Marne gewidmet. Mir erbltcken die Stätten, die unsere Truppen in unwiderstehlichem Siegeslauf durcheilten, sehen in ausgezeichneten Porträts die charaktervollen Züge ihrer Führer und erleben noch einmal im Bilde den gewaltigen Feldzug vom August und Sep- tember vorigen Jahres, der die Spitzenreiter unserer Heere bis an die äußersten NordiortS von Paris führte. Die zweite Lieferung mit ihren 180 glänzend wtedergegebenen Bildern, Karten, Doku- menten und Porträts weist inhaltlich gegenüber der ersten eine merkliche Steigerung auf. — »Der V ö l k e r k r ie g*. Ueberraschend ist es, mit welcher Kraft und Festigkeit die Türkei die roeitläufigen Anschläge ihrer mächtigen Gegner zunichte macht. Tie innere Sammlung und äußere Regsanckeit, womit ste dies bewerkstelligt, schildert uns der »Völkerkrieg" (Verlag von Julius Hoffmann, Stuttgart) in Heft 39 in übersichtlichen Zusammenstellungen und anziehenden Aufsätzen, von denen besonders das seierlich ernste Bild von der Eröffnung des türkischen Parlaments und die mit frischer Unmittelbarkeit wirkenden Erzählungen von der ebenso kühnen als planvollen Tätigkeit der türkischen Flotte (wobei wir von „Gäben- und »Breslan" Erfreuliches hören dürfen) bis Ende Februar hervorzuheben sind. — Der neue folgende Abschnitt »Rußland während deS ersten KriegShalbjahrs" . will unS den richtigen Maßstab zur Beurteilung der inneren Kraft dieses Gegners in die Hand geben. Ein sehr sorgfältig bearbeiteter, ausführlicher Aussatz unterrichtet über bte für die Weiterführung des Krieges so wichtige Frage der wirtschaitlichen und finanziellen Verhältnisse Rußlands. Als Ergänzung hierzu bringt Heit 39 sachklmdtge AuSführuugen über »die Lage von Industrie, Handel und Landwirtschaft". - Sodann eröffnet Heft 39 die Darstellung »Der Seekrieg bis zur Erklärung der Unterseebootsolocknde gegen England" mit einer glatten, aber gleichwohl einwandsrcien Rechnung über »Englands Aussichten auf die Vernichtung der deutschen Flotte". Die Vorstöße deutscher See- und Lustslreitkräfte an die englische Oslküste und daS Seegefecht an der Toggerbank werden nach Quellen von beiden Selten eingehend geschildert: der Handelskrieg in der Nordsee mit Einschluß der deutschen Blockadeerklärnng liest sich heute, ,vo wir auf eine» geraumen Zeitabschnitt des Krieges der deutschen Unterseeboote zurückblicken. mit ganz andere,n Verständnis als früher. - Tie Vorkommnisse in der Ostsee und die Leistungen der österreichischen Flotte i»n Mittelmeer schließen die ivohlgeordnete Darstellung dieser weitläufigen Vorgänge. — Von den Bildern, die wieder in reicher Folge alle besprochenen Ereignisse begleiten, rede»», namentlich verschiedene, russischen Dingen gewidmete, ihre eigene deutliche Sprache. — Aegypten, von Georg Steindorfs, Sammlung »Männer und Völker" (Verlag Ullstein & (£o.). Der neueste Band der Ullstein'jchen SamnUiing „Männer und Völker", den Proiefsor Steindorfs in Leipzig verfaßt hat. gilt emer der Weltfragen dieses Krieges: der Entjcheidrrirg über die Zukunft Aegyptens. In lebensvollen Skizzeir schildert der hervorragende deutsche Forscher das Nilland, den Haien von Alexandria, Kairo mit seinem Merrschen- qeivühl, seinen arabischen Bazaren und Moscheen, das Pyramidenfeld von Gise mit den ungeheuren Pharaonerigräbern, die Strom- schnellen des oberen Nil und Luxor, das Ziel der Reisenden, wo neben viodernen Prunkhotels die alten Göttertempel sich erhebell. Die ivechsclirden Schicksale AegyptenL stellt ein groß angelegte?, mit der kühnen Expedition Napoleon« beginnendes Kapitel dar. Mit denr Erwachen des ägyptischen NationalismriS und denr Vormarsch der Türken gegen den Suezkanal schließt Steirldorsfs Buch, das reichste politische mrd historische Erkenntnis vermittelt. Magisches vreieck. In die Felder nebenstehender Figur sin^ die Buch staben a, c c, g, h h, k k, 11, n u, a a a derart einzutragen, daß die einander entsprechenden wagerechten und senkrechten, Reihen gleichlautend folgendes bedeuten; 1. Einen Komponisten. 2. Nebenfluß des Rheines. 3. Raubvogel. 4. Abkürzung römischer Vornamen. 5. Einen Buchstaberl Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Schach-Aufgabe in vorige Numureri Weiß. Schwarz. 1. T e 4 — e 3. b 6 — b 6. 2. P c 4 — f 4 f K d 6 — c 5. 3. D f 4 — c 7 f und Matt. ßchriftleitung: Ang. Goeß. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Universitäts-Buch- und Steindrnckerel. N. Lange» Gießen