R Zweites Blatt Erschetm daglich mit Ausnahme des Sonntag. Die Erstürmung von Wigry. Suwalki, 17. April. Durch den Tannenwald glänzte der See von Wigry herauf. Wir gingen zwischen Schützengraben und Draht- indernis über den leicht abfallenden Waldboden. Ueberall berblumen, Seidelbast mit starkem Duft an einer Stelle. Jetzt wurde der Blick frei: drüben mußte Kloster Wigry lie⸗ gen mit den schönen Türmen, auf deren einem ich vor ein paar Wochen gestanden hatte. Damals, als die Wege an⸗ fingen, aufzutauen. Drüben auf der Halbinsel starrte jetzt eine Ruine Die Abtei von Wigry auf der Halbinsel mitten im See dot einen glänzenden Ueberblick. Man konnte von den hohen Türmen bis über Krasnopol in das Land blicken. Das wuß⸗ ten die Russen, und die russischen Granaten schlugen in die schö ne Kirche, obwohl damals nicht einmal ein Artillerie- beobachtungsstand in den Türmen war, weil unsere Stel⸗ lungen anders lagen, als die Russen vermuteten. Dann gin⸗ en wir auf die vorbereiteten Stellungen zurück. Die schmale andzunge, die so sehr exponiert lag, war außerhalb unserer haupten. Das Eis des Wigry⸗ Verbindung mit unserer— halten, ö hr f 15 des See⸗ und die flan⸗ ark — Sees, der bald mit Treibeis gedacht werden. So zog man schließlich die deutsche Wigry rück, und die zerschossenen Türme mußten als Beobachtungs- a lichst unbrauchbar gemacht werden. 1 halten. Vielleicht hat ihnen der Feldpope auch das Märchen ertzählt, den jungen Mannschaften des neuaufgefüllten 2. russischen Armeekorps erzählt wurde:„Stürmt nur, fallt Nach drei Tagen werdet ihr wieder lebendi aufer⸗ stehnk⸗ Es war ein körperliches, tatsächliches Au ferstehen hn 1 und die russischen Bauernjungen stürmten in liedern. Ihre Körper liegen jetzt in den mächtigen Massen⸗ gräbern bei Kras und vor Grodno. Vielleicht hat man es ihnen ählt. Sie haben aber jedenfalls ihre Erfah⸗ rungen gemacht, Mannschaften wie Offiziere, und die 10. russlische Armee, die hier unseren Linien gegenübersteht, * von diesem Auferstehen nicht viel zu halten. Sie wird — vorsichtig angesetzt. Hat scheinbar auch Mangel an Ar⸗ illerie, nicht an Munition, die wie überall reichlich ver⸗ leuert n 11 ja! Inzwi molz die Eisdecke des Wigry⸗Sees. Es war möglich, überzusetzen. In der ve en Nacht wurden eine Anzahl Pontons und Boote bereitgestellt und eine deutsche Infanterie⸗Abteilung mit Pionieren schiffte sich ein. Der Uebergang ging— nachdem er eine Nacht vorher mißlungen war— diesmal unbemerkt vonstatten. Die Russen schienen einen Augenblick unentschlossen, ob es Sinn hätte, sich zu verteidigen. Aber dann 2 sie. Es war eine helle Nacht. Ein Ponton wurde Die Mannscha sprang ans Land. Ein kurzes Gefecht. Der Rest der Russen, 60 Mann, wurden gefangen genommen. An der Stelle, wo die Landzunge 9 der russischen Seite in Verbindung steht, wurde ein Schützengraben gezogen. Hindernisse konnte man nicht anlegen im grauenden Morgen, denn es prasselte ft und Wegekarten eingezogen. Der Sch 165. Jahrgang Gießener Anzeiger General⸗Anzeiger für Oberhessen hageldichtes Infanterie auf die Stellung. So legten die Pioniere ein paar Flatterminen. Als es heller wurde, begann die russische Artillerie. Eben, da ich nach der zerschossenen Ruine von Wig ry blickte, schlug eine Granate ein. Eine Wolke von Staub und Mörtel stieg hoch. Eines der kleinen, alten Häuser, die die⸗ sen schönen Hof gebildet hatten, mußte getroffen worden sein. Dann, etwas später, ging die Hölle los. Granate auf Gra⸗ nate schlug auf Wigry. Keiner dachte mehr an den schönen Turm, hinter dessen grünen Laden die Glocken des deutschen Meisters von Grodno gehangen hatten. Was gilt ein Bau⸗ werk? Was gilt das Loe? Die Lebendigen, die deutschen Grenadiere hielten in diesem Eisenhagel eine günstige Stel⸗ lung. Eine tapfere Schar tat ihre Pflicht. Wenn auch zer⸗ schossen, von Granaten zerfetzt, Wigry war und blieb unser. Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter. Reiseziele und pläne während der Uriegszeit. Das Kriegsministerium hat sich veranlaßt gefühlt, Sicherung der Grenzen und ebiete unseres deuts Vaterlandes während des Krieges einen Erlaß herauszu⸗ geben, der uns mit Recht auch für das Reisen verschiedene Beschränkungen auferlegt. Besonders betroffen sind im Westen die Gebiete der Vogesen und der Mosel, im Osten die Provinz Ostpreußen. Verkauf, Vertrieb und Verwen⸗ dung von Wegekarten, Lageplänen, Panoramen und schließ⸗ lich auch von ausführlichen Führern ist in einer Ent⸗ fernung von 100 Kilometern von unseren Grenzen jeden⸗ falls verboten. Trotzdem ist wohl jedem eifrigen Wanderer genügend Gelegenheit ben, nach mündlichen Orientie⸗ rungen diese Gebiete, soweit sie ungefährdet sind, aufzu⸗ suchen. Um nun zu Beginn der Reisezeit denjenigen, die in der Lage sind, zu reisen, einen Anhalt zu geben, beabsi tige ich hier einen Plan längs der Peripherie des Deutschen Reiches zu entwerfen und will mich im einzelnen kurz 9 auslassen. 5 5 eginnen wir unsere Wanderung in der Provinz Schlesien. Das Riesengebirge ist in seinem ganzen Umfang zu- für den Verkehr zugänglich. Aus den vorhandenen Führern sind nur die Eingangswege vom Osten und Südosten ent⸗ fernt worden, so daß sich an dem eigentli Gebiete des Riesengebirges selbst nichts verändert. Die südöstlichen Aus⸗ läufer des Riesengebirges umschließen bekanntlich die Graf⸗ schaft Glatz, in der die großen und vielbesuchten schlesischen Bäder den Se und dem Verkehr 7 5— bleiben. Für die Provinzen Posen, Ost⸗ und Westpreu sowie Pommern sind dagegen sämtliche Führer für Ge⸗ biete und Städte während des Krieges beschlagnahmt. Das gleiche gilt für die Großherzogtümer Mecklenburg und die rovinz Schleswig⸗Holstein. Trotzdem ist es selbstverständ⸗ ich erlaubt, die Ostseebäder zu besuchen und das Publikum wird mit besonders zugelassenen Prospekten oder Führern versorgt werden. Die vielbesuchten Seen und Städte des lieblichen Mecklenburg müssen auch ohne die sonst üblichen Führer bereist werden, da nur für einen ganz kleinen Teil im Süden der Großherzogtümer das Aufklärungsmaterial freisteht. Für die Lüneburger Heide gilt ebenfalls das Ver⸗ bot von Karten und Führern, da die offene enzung erst auf der Linie er vorhandenes Führermaterial gestattet. Auch für den Rhein, die Rhein⸗ 505 die Vogesen und teilweise für den Schwarzwald gilt as Verbot. Es ist wohl anzunehmen, daß die große Rhein⸗ schiffahrt es den Reisenden ermöglicht, die Schönheiten der Ufer und der anschließenden Gebiete, die wohlbekannten Städte und berühmten Burgen wie alljährlich zu besuchen, und daß an Hand von zulässigen Prospekten auf Wissens⸗ wertes hingewiesen wird. Für das Moselgebiet, die Eifel und die Bayrische Rheinpfalz sind sämtliche 3* 5 wird sonders im Badischen von dem Verbot betroffen; hingegen kann für den Schwäbischen Schwarzwald das vorhandene Material geliefert werden. Das Gebiet des Bodensees, die Bayerischen Alpen, die Fränkische Schweiz, das Fichtel⸗ gebirge, der Bayerische und Böhmerwald, das Erzgebirge, Freitag, 25. April 1015 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sches Untversudts- Bich- und Steindruckeret, R. Lange, Gießen. Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗ straße 7. Geschastsstelle u. Verlag: Sol, Schrift- leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen. die Sächsische Schweiz, der Harz mit dem Kyffhäusergebirge, die Weserberge und der Teutoburgerwald, Thüringen, Spessart, Rhön, Odenwald und schließlich der Taunus sind von dem Verbot in keiner Weise bisher betroffen, und jeder Führer und jede Karte ist ohne Einschränkung zu benutzen. a Aus den vorangegangenen kurzen Ausführungen ergibt sich eine reiche Auslese von sehr geeigneten Reisezielen, so daß wohl jeder, der in der glücklichen Lage ist, in diesem Jahre Ruhe und Erholung zu suchen, in unserem deutschen Vaterlande ein geeignetes Plätzchen finden dürfte. Das uns verbündete Oesterreich-Ungarn hat auch für den Reiseverkehr die großen Verkehrswege trotz des Krieges offengehalten und ermöglicht nach wie vor, mit aller Beguem⸗ lichbeit zu Heilquellen und Alpenländern zu gelangen Karls⸗ bad, Marienbad, Teplitz, Franzensbad, Meran, wohl die bekanntesten Kurorte, haben ihre Saison bereits eröffnet, und nicht fern ist die Zeit, in der die Touristen das beliebte Tirol, das seenreiche Salzkammergut, Kärnten und Steier⸗ mark aufsuchen werden. Die Beskiden und die eigenartige Hohe Tatra sind wohl in diesem Jahre durch die Kriegs ereignisse, die sich dort abspielen, unerreichbar. Nächst den österreichischen Alpen ist die neutrale Schweiz ein beliebtes Ziel vieler Reiselustiger. Es ist zur empfehlen, daß in diesem Jahre jeder Reisende, der das Ausland aufsucht, sich vorher genau unterrichtet, welche Papiere zu seiner persönlichen Sicherheit notwendig find. Als weitere Touristenländer können wohl in diesem Jahre Dänemark, Norwegen und Schweden aufgesucht werden, welche die großen internationalen Verbindungen mit Deutschland aufrechterhalten. Dasselbe gilt auch für Holland Die für diese Länder wohl bekannten Führer stehen dem Publikum für das Land selbst ungekürzt zur Verfügung; es —1 nur die Eingangsrouten von Deutschland aus aus Verbot hin entfernt worden. Auf einer besonders anberaumten Konferenz im Großen Generalstab werden diese 5 festgesetzt. Wie die zuständigen stellvertretenden Generalkommandos innerhalb ihres Dienstlaufes je nach den örtlichen Bedürfnissen noch besondere Einschränkungen des Betriebs und so weiter hin⸗ Arad. können, so sind sie andererseits auch in der Lage, nkündigungen von Bädern und Kurorten unter bestimm⸗ ten Voraussetzungen, die in der Verfügung der Militär⸗ 1 näher bezeichnet sind, zum Vertrieb und Ver⸗ sa geben. Die Verleger der bekannten Reiseführer: Baedeker, Grie⸗ ben, Meyer, Woerl, Richter und andere werden diesen Be⸗ stimmungen durch besondere Kürzungen in ihren Führern entsprechen. Der allgemeine Buchhandel und die Reise⸗ bureaus werden mit zulässigen Reisehandbüchern und Kar⸗ ten versorgt fein, 1 daß jeder Reisende sich genau wie über eplan unterrichten kann. Hoffen wir also, daß trotz des Krieges die wohlgeregel⸗ ten Verhältnisse der Verkehrswege und der Unterkünfte für diejenigen, die Erholung und Heilung suchen, alles Ge⸗ wohnte öglichen. Die Verleger der Reiseführer haben auch auf die Bestimmungen hin nichts unversucht gelassen, den Reisenden ein zuverlässiger Ratgeber zu 3 „WiN eiten, von Cäsar bis zu Moltke, die großen Feldherren auch eifrige Garten⸗ ich 5 einzuführen, mit schönen Springbrunnen, marmornen Bassins * Pracht ihre schlicht umhegten Blumenwiesen zu. er⸗ füllen. Auch die Kenntnis des italienischen Renaissance⸗ gartens ist dem übrigen Europa durch einen Kriegszug ver⸗ mittelt worden, durch jene siegreiche Italienfahrt König Karls VIII. von Frankreich, der sich an den herrlichen Gär⸗ ten Italiens wie an einem„irdischen Paradies“ berauschte, Garten⸗ künstler aus Neapel mit nach e nahm und so die Größe italienischer Naturgestaltung zum Ideal der ganzen Welt machte. Andererseits sind es gerade in 3 große Heerführer gewesen, die die Freude am Garten und die Liebe zur Blumenwelt aufrecht erhielten, wie um ein Gegengewicht zu schaffen gegen die Verwüstungen und Verödungen die die düster schwelende Fackel des Mars mit sich bringt. Die Namen berühmter römischer Gärten sind mit denen großer Kriegshelden verknüpft. Einer der frühesten Gärten, von denen wir in der römischen Gartengeschichte 8 hören, war die schöne Anlage, die sich der ältere Scipio um] Wege sein Landhaus schuf und von der noch Seneca erzählt. Die Gärten e 8 i 0„ und je me i 5 —. 2 5 eifriger flüchteten tende Männer in die Stille ihres Gartens. Der letzte gewaltige Kaiser und Krieger des Römer⸗ reiches Diokletian hatte sich in seiuer dalmatinischen Heimat r. den weltbeherrschende in Salona die idyllische ziehen und seinen seinem vlämischen Gärtner die gemũtliche niederländischen lassen, weiten An Spanten zaubern zu findet in den stillen sein von Staatssorgen Bei Feldherren der neuesten Zeit können wir die gleichg Liebhaberen bevbachten. Scharn⸗ Garten des Heidelberger Schlosses, zerstörte, hat die dem Deutschen tief eingewurzelte Gartenfreude doch nicht zu vernichten vermocht. war klagt der Gärtner des Freiherrn Christian von Schönburg ndreas Harten in seinem 1648 erschienenen seltsamen Büchlein „Geist⸗ und weltlicher Gartenbau“:„Den lieben Gartenbau täglich zu hindern, wendet der Teufel allezeit möglichen Fleiß an und sucht am rechten Ort, nämlich er verhetzt große Potentaten, daß sie alle ruhige Augen⸗ und Herzenslust, so sie vor Zeiten an gen Gärten gehabt, fahren lassen und wenden alle möglichen Kosten auf unsäglichen Unfried und Krieg, ben auf schöne Lustgärten 2 davon sie allerhand ergötz⸗ iche Nutzvarkeiten zu genie gehabt und auch noch haben.“ Aber wie dieser wackere Mann aus dem Garten seines Herrn ein Kunstwerk schuf, so arbeiteten auch andere fürstliche Gärtner mitten im Krieg, und am großartigsten die Wallensteins, der die Gärten seiner beiden Residenzen zu Gitschin und Prag mit unermüdlicher Sorgfalt und dem seinsten Geschmack zu großartigen Sehens⸗ würdigkeiten ausgestaltete. Im gleichen Sinne war Moritz von Nassau in Cleve tätig, und später schuf dann Ludwig XIV. mitten in seinen schwersten Kriegen jene gewalti Gartenschöp⸗ fungen, die für den Gartenstil auf lange hin ma nd. Friedrich der Gr freilich ging auch hier seine ei . auf— es war ein Erbteil stter— während seiner Feldzüge schweifen seine Betrachtungen von den 3— und schrecklichen Bildern des Krieges gar 0 sehnsüchtig cis Idyllik seiner Gärten. Aus dem zweiten noch Ich bin welche sie vor Zeiten] Kel ein leidenschaftlicher Freund der Gartenkunst, und D i Spaliervbst seine bedeutenden Schöpfungen einen tigen 9 rrtenkunst ein, und diese Tätigkeit ist nur der äußere Ausdruck ftr jene innerliche Naturliebe Der Krieg in der französischen Schule. Die französischen Schulen bemühen sich, so zeitgemäß wie möglich zu sein, und daher spielt der Krieg in verschiedenen Unterrichts zweigen eine bedeutende Rolle, und besonders auf dem Gebiet des Aufsatzes wird er herangezogen. Die„Gazetta del Popolo“ hat ein paar solcher französischer Schulaufsatzthemen in Ersahrung ge⸗ bracht. So lautet einer: ein Brief an Verwandte in der Front, der über die Familie berichtet. Einer der Schüler hatte sich da sehr kurz und bündig ausgedrückt, er teilte nämlich seinem Onkel un Felde mit, daß sich alles wohl befände und daß die Mutter Kind erwarte. Am Schlusse dieses Briefes heißt es dann bin sicher, daß es ein Junge wird, denn man hat mir gesagt, daß in diesem Jahre nur Jungen bestellt sind, um die im Kriege Gefallenen zu ersetzen.“ Bei einem anderen Schulaufsatze wurde die Beschreibung eines Zeppelins und der ersten Empfindungen bei seinem Anblicke verlangt.„Beim ersten Alarm sind wir in den eller gegangen,“ so heißt es in einem Aufsatze,„später gingen wir wieder hinaus, um zu sehen, was es gäbe; es handelle sich sedoch bloß um einen Zeppelin.“ Wieder ein anderer meint von der Besatzung des Zeppelin:„Ich glaube nicht, daß sie wieder⸗ kommen; sie haben Furcht vor uns und außerdem kann man im Himmel keine Schützengräben anlegen.“ Das Turnen ist ein zweites Fach, in das der Krieg auch in der Schule eingreifen kann, und so hat sich in Frankreich jetzt die Sitte eingebürgert, daß es dabei recht militärisch zugeht militärisch grüßen die Schüler auch alle Lehrer. Daß sonst zwischen den Schulkindern und den im — Stehenden allerhand Verbindungen angeknüpft werden, ver⸗ eht sich von selbst; es scheint in dieser Beziehung in Frankreich nicht viel anders zuzugehen, als bei uns: i Hassen schicken allwöchentlich Zigarren, die einzelnen Schul⸗ 5 all ten, Schokolade und andere inge paketweise ins Feld, es wird jedesmal ein Brief beigelegt und diesen zu schreiben ist natürlich das Amt des Klassenersten. 3 ist r und lautet:„An unseren gro an Front, er ungeduldig den endgülti Erfolg erwartet.“* — *— 4 1 3 0 nn N Adücnen 2 544 8 Iggt-& pig ul Al feln. 81 Aal⸗Kartossell Optime · Fahrrãder — 1 2— 6 Balbarted Kirschwasser und feine Spirituosen in eldpost Packung 1 rra 1 1 er ten Landauer& Macholl, Heilbronn. Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Mahnung des 6. Zieles Gemeindesteuern und nalgebühren für das Rechnungsjahr 1914. *— — Versteigerung von Streulaub. aus den Waldungen der Stadt e 7 ulaub 1 vt den 28 ril 1 + 11 br 0. M 1915 1