., N 5 e 1 165. Jahrgang Samstag, 3. Aptil 4045 Suscheint tigich urtt Auenatyme des Sonntags. 2 2 Rotationsdruck und Verlag der Brü hl'schen 5 5 Universitäts- Buch- und Steindruckerei. Die„Sletzener Faminendlätter · werden dem le ener N 4 El R. Lange, Gießen. Anzeiger“ viermal öchentlich beigelegt, das 7 „eseblan 5 1 Schristleitung, Heschäftsstelle u. Druckerei: Schul— wöchentlich. Die„ Landwittsch stlichen Feit⸗ straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S 51, Schrist⸗ 3 General⸗Anzeiger für Oberhesse 1 Flaggenlied:„Dir woll'n wir treu ergeben sein, getreu bis in di alice 5 5 75 8 i Kriegsbriefe aus dem Osten. es mi Sie nen Sale n ode enber Falch bannt ein Regen ir deen eee ee Bon unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter[es mit. Sie summen es alle, und die Polen und Juden sind er⸗* Gewerbescheine. Die Gewerbescheine(Patente) staunt, warum diese Soldatenaugen plötzlich alle mit so merkwür— (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.) digem Glanz und so schwerem Ausdruck geradeaus schauen. Vor für das Steuerjahr 1915 können jetzt schon bei Großh. Be⸗ Suwalki— Memel. dem Haus der Etappe grüßt der prächtige Kommandant von Su- zirkskasse Gießen 1(Senckenbergstraße gegen Zahlung 15 walki, und die schwarz⸗weiß⸗rote Fahne weht in dem frühlings⸗[von einer Mark in den bekannten Zahlstunden in Emp⸗ Kras no pol. ahnenden Wind, als wir die Straße nach Goldap und Insterburgl fang genommen werden. l Memel, 31. März. davonsausen. Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter.„ Die Freiwillige Gailsche Feuerwehr hielt 3 Felt draft schoben sich wieder langsam und vor⸗ 2 8 am 29. März ihre ordentliche Hauptversammlung ab. Aus dem . auf D55 alki vor. Durch Schaden klug geworden, ließen sie neue senswe eher aus einem langsamen Vorwärtsfühlen glieder zu den Fahnen eingezogen sind. Verluste an aktiven Mit⸗ als aus Borwärtsmarschieren bestehen. gliedern hat die Wehr erfreulicherweise nicht zu verzeichnen, ob⸗ Wir fuhren von Suwalki aus zu den deutschen Stellungen. Ur ed ung wohl einige Mitglieder aus Frindesland verwundet zurückgekehrt 2 Jahresbericht ist zu entnehmen, daß bis jetzt bereits 45 Mit- Immer das gleiche Bild: Hinter der Linie unserer Drahthinder⸗ und zum Teil zum zweiten Male ins Feld gezogen sind. Für die nisse das hügelige weite Land, über den Ackerschollen ein auf⸗ den Mitgliedern ins Feld gesandten Liebesgaben gingen fortgesetzt Re N br deln die Mittagszeit warnte Fruheinge⸗ Während der Osterfeiertage wird wieder eine größere sosdende are Maalicdert Fele B abesge Belek i e e eee ee, uille, die fen den hinter den Bodenwellen verschwindet War⸗ richten unvermeidlich sein. Um sie unseren Lesern so ng b. 1 dich Si p 5 125 Nag 3 1 * 2 2 20 jährige en 5.„ ers un U 5* K 1d leicht dann doch anderswo fällt. Warten und Bereltsein. schnell als möglich zuganglich zu machen, erscheint auch digt, Faenstzeit. dean Arnold. Jur Erhohung der Feuerficherhell S gehen allerlei Vorbereitungen an Suwalki vorbei, es schwir⸗ 1 innerhalb der Stadt ist eine Anzahl Mitglieder an die Feuer⸗ 5 bruch des lebten ie Berolkerung. die nach dem schweren Jusammen⸗ am Montag, den 5. April 1915, nachmittags 8 E S 7 ihre eit zu verbergen, wird wieder unverschämter 3 macht. Am 5. Oktober dieses Jahres kann die We auf i Sie stehen ja auf 1 Wegen mit den Russen in eine Nummer des Gießener Anzeigers. 60 jähriges Bestehen 2 en 3 7 und sie wissen, daß die Russen wieder näher rücken, 5 5 a t wissen, 5 wie wir sie zu empfangen gedenken. 7 2 Landkreis Gießen. 4 Nacht in uwalki. Unaufhörlich trabt Kavallerie an U ere wei ellen⸗In aber 3 Lollar, 1. Avril. Leutnant d. Res. C. Gilbert, In. a meinem Fenster vorüber. Es ist zum Abend kalt geworden, wie in N 2 qt. Nr 254, wurde mit dem 61 5 ernen Kreuz ausgezeichnet. g diesen Nächten allen. Ein Pen heller Mondschein liegt über. Ober ⸗Hörgern, l. April Im Alter von 88 Jahren. der Straße. In der Mitte auf dem breiten Fahrweg sind Kolonnen werden ersucht die Zeitun en am weiten Osterta starb hier der älteste Einwohner unserer Gemeinde, der Kirchen⸗ 1 und Artillerie aufgefahren. Die müden Pferde torkeln Schritt t, 5 9 3 0 9 und 1** Wilhelm 3 1 bis vor Schutt worwarts Da reitet die Kavallerie auf den Bürger- in üblicher Weise von den stationen und Nieder- wen gen Jahren sein Ant in voger geifliger antaken een die klirren zuweilen gegen die terladen, die sehen hatte.. ad—.——— Augenblic Each dem Licht⸗legungsstellen abzuholen. f Kreis Friedberg. f kegel des Fensters. Immer wieder das harte Traben. Dies Reiten 1 Friedberg, 31. März. Nach annähernd zehnjähriger Wirk. in die Nacht durch die Stadt, die doch Wärme und Licht hat, in verlag des Gießener Anzeigers. samkeit am hiesigen Postamte scheidet Oberpostassistent Ara men die fremde tote Kälte da N 2 etwas Erschütterndes 5 mit 95 65 ach, 1. Aprit 8 e 1 rasten vor unserem Haus. be einen eigenartigen großen——— Ußbach, 1. April. Aus Anla 3 urtstages Topf voll heißen Kakao, den ich in ihre Trinkgeschirre schütte. des Fürsten Bismarck fand gestern abend in hiesiger Stadt⸗ 5 Sie 1 9 Als ich in die Stube zurücktomme, scheint sie Aus Stadt und Cand. E gut——— ee. 151 dem sich mir noch als sonst, einsam, falt. Und mir ist, als sei 927 g zer Krieger ilita g ahl 15 4 1 4 1 0 Gießen, 3. April 1915. er Krieger⸗ und Militärverein vollzählig beteiligten. es draußen bei den„Kämpfenden, Siegenden in 5 Pfarrer Loos gedachte in kernigen Worten der hohen Vex⸗- der hellen Mondnacht wärmer als hier, viel wärmer Bis zur Das Eiserne Kreuz wurde verliehen: Ziegelei⸗[i 1 a; 5758 e deen di ewe die Schekber doe, bestger Jeton Lachmann aue Schi gest. du e gt e F 1 2 J 116 Adolf Rommel aus Schlitz, Wehrmann im Garde⸗„Gem. Chor“,„Ev. Kirchenchor“ und„Orpheus“, unter alten La gn„, We S ige, ff f n des dee der g re Leezen den e. dener Wanken; Bergers Let beute teurd es dieigenten Marantz ven Babe. nach N 2* 0 Arvm Kloser. Auf schmalen Holzstufen letter ich die Spindel? naut im Landw-Inf- Regt 116, 6. Komp. ute die Stadt rei aggenschmuck. ee e 95 ae e Glockustahl kann man 85 e ene 8 8 65 9 15 8 durch die grünen Stäbe iebefenster weit in das Land wurde ausgezeichnet der Unteroffizier der Reserve Hans öpfner, 5 1 1 15 Bei Kras nopel stehen 1 kann eine 9 Res.-Ini.⸗Rgt. Nr. 81.— Die Hessische Tapferkeits⸗ sch Kreuznach, 31. März. Ueber die Erschießung 1 i sustrebt. Eine schmale, grade, medalille wurde dem Beigeordneten der Stadt Gießen, Ober- des aus Kreuznach stammenden Oberförsters Gräff Acker scheint ein russischer Schützen⸗leutnant Günther Krenzien(Pionier-Landwehr-Kompagnie), werden jetzt durch eine Veröffentlichung der in 5 3 zu sein. In großer Entfernung fallen ein paar Schüsse. verliehen.— Dem Leutnant und Kompagnieführer beim Landw. Justerburg erscheinenden Ostpreußischen Volkszeitung Ein⸗ 1 i allicher Ton schrvingt in dem Glockenerz mit.] ni.-Ngt. 118 Dr. Karl dahn aus Gießen wurde das Eiserne zelheiten bekannt: In letzter geit tauchen Gerüchte auf, 5 Ein hu sie gegessen. In Grodno. Gustap Mörr. Aller Kreuz erster Klasse verlieben. nach denen in der senzeit hier Personen von den Russen Glanz,„berblichener Glanz dieser polnischen Städte 7 Kreiskomitee für Notes Kreuz und 255 d 5 Smit won ben ber von der Arbeit deutscher Bütger 8 r: E erschossen worden sein sollen. U. a. wurde erzählt, daß Sumer, Sas dete Hand gate ade if der Nerzerd an. sceden 1 etwa. Dee r che men En 3 r der Glocke zeigt feste, schöne deut g r ö 4. ieses Gerũ am zur Kenntnis preußi gie⸗ T„Gustav Mörr, Grodne 17320.. 5 Maria— e werden, daß jetzt alle Pakete der Beihnachts⸗ rung, die Ermittlungen anstellen ließ. Es konnte festge⸗ Genoffir, Virgo interocde pro nobis“ a endung ihren Empfänger gefunden haben Sehr viele der stellt werden, daß der Oberförster Richard Gräff aus dem l burg bie 50, Tepe. wieder hinuntertastete. klingt. Orgel- hierher gelangten Schreiben wirken durch 2 8 Humor Allensteiner Regierungsbezirk vermißt wurde. Die von der sptel durch die Dunkelheit Fetzen von einem Choral. Die Töne und ihre Urwüchsigkeit geradezu herzerfrisch und lassen Insterburger Polizeiverwaltung angestellten Ermittlungen erfüllen den engen Turmweg, hüllen mich ganz ein. Es sind einen Geist erkennen, der bis zum Letzten durchhält. Leider ergaben einen Anhalt dafür, daß tatsächlich eine Person in 777CCVTVVVC0VC0VCCb0ß0C0C Boesterunsorm von den Reisen nach kuczen Berber in zen Prien in bingegebener Ergriffenheit polnische 8 A 9 Empfängers(Desscuer Hof“(dem Quartier Rennenkampfs), fortgeschleppt uud Taglapnersfrauen. ö een bhaber Empfänger N Seren Ging daß Laud Nach allen Wemimmgen und Die eine oder die andere Spende aus dem Paket besonderen gang der Augustastraße erschossen worden ist, auf per⸗ dem venenlichen Eindrurk ist für die nächsten Tage hier noch] Eindruck gemacht hat. Bald war es das Stück Seife, das sönlichen Befehl Rennenkampfs Auf Anordnung der Regie⸗ nichts Wichtiges zut erwarten. Wir beschließen, nach Memel zu lange schmerzlich entbehrt, bald eine Mundharmonika, eine rung fand unter einer Kommission im Weidegarten unweit. fahren, über dessen Brandschatzung starke Gerüchte im Umlauf] Tabakspfeife, wodurch ein längst empfundener Wunsch be⸗ der Ziegelei Lehmann eine Ausgrabung statt, wobei die sind. 1„lriedigt wurde. Die Spender werden mit Genugtuung er⸗ Leiche des erschossenen Försters zutage gefördert wurde Aus Wieder Suwalki. Es ist Mittagszeit. Die deutsche Platz⸗ fahren, daß ihre Gaben freudige und dankbarste Aufnahme den Kleidungsstücken wurde einwandfrei festgestellt, daß ex spielt quf der ger Straße(das große Schild mit gefunden haben und das wird sie ereifern, weiter für der Tote der vermißte und von seiner Ehefrau seit ini dent Euren ngen d Fe ein bar Tagen an unsere Getreuen im Felde zu sorgen. Zeit gesuchte Oberforster Gräff ist. Gräff hat bisher 1 und deutsche Soldaten bilden dich l** Feiertagsarbeit für Heereslieferun⸗ Oberförsterei Puppen im Kreise Ortelsburg verwaltet und ite das bischen Magtf lustig macht! Ein paar Läden werden ge n. Wie amtlich mitgeteilt wird, ist es dringend erwünscht, war nach Insterburg geflüchtet. Die Leiche wurde nach eln Die Polten wiegen sich in den Hüften. Die daß in den mit Heereslieferungen beauftragten Betrieben] Kreuznach übergeführt. sik scheint sie schneller zu 2 denf hen 2 2 Das ähnlich wie an Weihnachten auch anläßlich des Osterfestes 88 ee Fahrrinne bietet. Auch ist ssie vor den in dieser Gegend oft gefähr⸗ Imbros, ihr Verwaltungsmittelpunkt, das Dorf Panagia. Der Von den thrazischen Inseln. lichen Norbwinden vol geschgt. Aber dei Hanptort der Insel] Fischsang ift S, won dem die Gnwohner do Iubros in erster n i ; 5 1 i j 152 iegt nicht hier, sondern er liegt an der Westfüste. Dies ist das Sonde leben. Selten genug ist auf den thrazischen Inseln fremder Tenches, Vite ung örrzö fiche flotte het dlz Sachen, Intel Salden* au dare he Lac ber, indem es Hesuch. zunneift sind es Archdologen, die ker nach Nellen das ge. — K N brei Borchen erbepf cuschen Mertums sorschen. Hat doch Samothrale“ dessen ma⸗ nternehmungen ge ie. Vardanellen zu benützen. 5—— dit die beiden Haken der Stadt bilden. Auf dem Vorgebirge felpst jestäkischer Kegel steil und unzugänglich aus dem Meere aufsteigt. Geschichte fennen de Nulthrstckter, wu heit Nah- erbent fd dee malerisch die Jesnrng. wöbi end un, den be. Zerbe unte, Jake der. Paionios hergegeben, die heute eine ben 5 ehre Barg na übrigen Landmasse verbindenden Isthmus sich die Jierden des Louvre bilder. werten Stadt ausdehnt C id die fatilichse Anstedlung die es auf den f 5 1 a le thrazischen Inseln gibt, und sie weist ein paar geräumigere und„Die Kabarettsängerin als Korporal. In den 5 1 sere Häuser auf, aber im ganzen ist ihr Charakter derselbe, wie] französischen Lazaretten veranstalten, ähnlich wie bei uns, nam- 1 sich der aller Städte in dieser Gegend; sie besteht aus ein paar engen hafte Künstler Aufführungen aller Art für die Verwundeten. In 7 Kriegs Straßen, von denen die eine ift ihren offenen Läden und ihren] dem Lazarett, in das ein Neubau des Pariser Louvre-Waren⸗ 4 wird Weinfässern als Markt dient. Ganz Lenmos ist von Wald völlig hauses umgewandelt ist, hat sich nun jüngst, wie der„Konsektionär“ 8 entblößt, so daß hier wie auch auf Imbros das Nutzholz von außen erfährt, ein hübscher Zwischensall ereignet. Eine der Künstlerinnen, 1 i werden i chttragender Bäume Eugenie Duffet, die mit ihrer Truppe unermüdlich für die Unter“ 8 ist sehr vernachlässigt. Lemnos kennt keine Oelbäume und es er⸗ haltung der Verwundeten gesorgt hatte, wurde in sinniger Weise 1 zeugt wenig Obst. Schafzucht in den gebirgigen Teilen, Ackerbau in von den dankbaren Soldaten geehrt. Nach ihren Darbietungen der Ebene— darin besteht heute hauptsächlich die Kultur der größten trat einer der Verwundeten vor und hielt folgende Rede:„Kame- f unter den thrazischen Inseln. Der gebirgige Teil ist der westliche, raden! Schon mehrere Monate lang erweist uns Eugenie Dusset 1 ur im Osten aber finden sich die großen Ebenen. Der westliche Teil, wo] mit ihrer großartigen Truppe in Worten und Liedern ihre Sym- 8 0 5 die Gipfel bis über 300 Meter ansteigen, bietet manches interessante] pathien. Keiner wird darum erstaunt sein, wenn ich beantrage, sie, 3 diese ehrenvolle Bezeichnung Gebirgsbild, während der Osten reizlos und eintönig ist. Ein Rei⸗ die so gut versteht, unsere Schmerzen zu lindern und uns neuen Tenedos trifft sie gewiß nicht zu Eine sender hat die Insel mit einem Blatte verglichen, in das einige] Mut einzuflößen, durch Abstimmung zum Korporal befördern zu Feizlos ist sie, und ihr Eindruck wirkt in tief hineingesteckt sind. Dagegen stellt sich Imbros lassen. Wenn Ihr meiner Meinung seid, so antwortet durch ein sie erzeugt, ist ihr Wein, als ein Gewirr höherer Berge dar, die teils rundlich, meist aber lautes„Ja“. Wollt Ihr diesen Beweis der Dankbarkeit geben!“ Mandeln wachsen auf Tenebos, und ig gestaltet find Lenmos und Imbros sind geographisch] 600 Stimmen vereinigten sich zu einem donnernden„Ja“, das die westerinsel Imbros an Rebhuühnern. und isch richtige Schwestern, aber Imbros hat hinter der Scheiben erzittern ließ. Und seierlich erhob der bärtige Sprecher cht viel zu sehen oder zu holen. Die alte an Mitteln und Menschen reicheren Schwester inner zurückstehen[nochmals seine Stimme und erklärte:„Frau Eugenie Duffet, Sie mit ihren ausgezackten hohen Brüstungs⸗ müssen. Ihr westlicher Teil ist ein Durcheinander von Bergen, werden hiermit zum Korporal der verwundeten Soldaten ernannt.“ enkrecht zum Wasser ab und ist durch dice Türme und und besonders der dußerste Westen,„Geisterburg“ ant, ist schwer] Krankenschwestern näbten darauf die roten, tuchenen Korporals- „Die Stadt ist tot, die engen winkel Stroßen zugänglich. Der einzige Punkt der West⸗ und„wo man abzeichen an den Aermeln der überraschten Künstlerin sest; dann leer, und selbst in dem am S e belegenen bequem landen kann, ist das kleine Oertchen Pyrgos, ein landfest überreichte man ihr das„Diplom“, das einer der Verwundeten, pflegen nur spärliche Gäste sich einzufinden. iger Erhehung; auf dem flachen der ein guter Zeichner war, in seinen langen Mußestunden für Die wichtigste Insel dieser Gruppe bildet von altersher Lem⸗ indun mit der Lande stehen ein paar Häuschen; am diesen Tag angefertigt hatte. Dieses Diplom wird wahrscheinlich N nos. hat eine merkwürdige Gestalt. Die Insel stellt an⸗[Rande der Höhe die Ruine eines mittelal Turmes, der eines Tages eine geschichtliche Urkunde sein. Schon jetzt hat das s nd ein Rechteck dar, zwei von Norden und Süden.— da aus führt] Musée Carnavalet es für seine Sammlungen erbeten. 5 inander vordringende Meerbusen an einer Stelle tief ein-[ der Weg ins Innere zu dem bedeutendsten Orte des Westteiles, Stockholm, 1. April.(Privattelegramm.) Die Alademie e übliche dieser Meerbusen bildet die Reede von dem Dorfe Skihndi, wo man von den lan ftlichen Reizen der der Wissenschaften verlieh bei der gestrigen Jahresfeier die Lin ne⸗ 5 8, 2759 ist es, die der englischen und französischen Flotte] Insel ein gutes Bild erhält. Ihr östlicher Teil ist, ähnlich wie Medaille, eine Auszeichnung, die an Wert dem Nobelpreise t hauptfächlich als Zufluchtsort und Ankerplatz dient. Es ist] Lemnos, eine große, ziemlich flache, von Bergen zunkränzte Cbene,] gleich geachtet wird, dent Berliner Prosessor Engler. Der deutsche ffliche Noede, die etwa 10 Kilometer lang und 3 Kilo⸗ inzi 8 5 der Insel belebt.] Gesandte von Luvius nahm die Medaille für den abwesenden Pro- ist und bis in ihren innersten Winkel hinein Körrigs entargeu. 3 8 1 in eine gutt Diese Ebene ist wohl angebaut und hier 1 der Hauptort von! fessor Engler aus den Händen des ö*. 1* 1 ac I Kirchberg: 2. Osterselertag, vormittags 10 Uhr. n M 0 ene Nachrichten. Pfarrer Böchner⸗ Treis a. d. Lda. 50,00, agen 5 8 Evangelische Gemeinde.— Mainzlar: 2. Osterseiertag, vorm. 9 Uhr:(Heil. Abendmahl). Mt. 3,00, Milch 1. Osterseier tag, den 4. April. Dekan Guß mann. ir den Kirchensonds. E 8 ö Katholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag, den 3. April: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Es wird ein fremder Priester Veichte hören. Sonntag, den 4. April, Oster⸗Sonntag: Vormittags von 6 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. In der Stadttirche. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für Matthäus- und Markus- gemeinde gememsam. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. In der Johanneskirche. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Aus feld. 2 5 Uhr: K rkirche sür die J sgemeind 1 nen e nnn r. 0 um 8 Uhr: Austellung der hl. Kommunion. Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtols heimer.„ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2. Osterf d art 8 um 11 Uhr: Ol. Messe mit Predigt. „. en 5. April. Militärgottesdienst. 4 3* esdienst. Nachmittags um 2 Uhr: weierliche Vesper mit Segen.* E n 12— 8 b Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit 5 6 32 0 9 ktag 2: Weh. 000„. 2 1 zur heil. Beichte. 2 Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüsung der Kinder zur 9 W. nag, den 5. Avril, Oster montag. 2 aus der Markus- und Militärgemeinde, wozu besonders auch die] Zor 5 31: Gele a Bei Eltern und Angehörigen der Kinder aden werden. Die Kon⸗ nee e. en firmation findet am Sonntag Quasimodogeniti im Hauptgottes⸗ 8 Uhr: Austeilun der hl. Kommunion dienst statt. Piarrer Schwabe. 3 a In der Johanneskirche. 11 Uhr: Heil. Messe. g a Vormittags/ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. 2 N Militärgottesdienst N N 5 4 1. 8 4 3—— Vormittags 11 Uhr: e 1. Nachmittags um 2 Uhr: Festandacht mit Segen. SANA O q] N i ö N Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist Kriegsbittandacht. 7 Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kinder aus 2 der Johannesgemeinde, wozu besonders auch die Eltern und An, Diaspora⸗Gottesdienst. e 70. gehörigen der Kinder eingeladen werden. Die Konfirmation findet Si frag: sed 5 5 995 0 1— am Sonntag Quasimodogeniti im Hauptgottesdienst statt. 0„ 5 jeder Mehrverbrauch an 7 und Nervenkr, ersetzt Piarrer Aus feld. In Hungen um 9½½ Uhr. werden kann. So bietet es also auch für unsere im Felde „i 3 Ostermontag: stehenden Krieger eine en. zur Er- F In Grünberg um 925 Uhr. haltung der Gesundheit und Widerstandskraft. In allen R g In der Stadtkirche. In Laubach um 10 Uhr. theken und Drogerien. Die Sanatogenwerke Berlin 48 M/. 5* 7 de J0⁰ 0 liche. 1 85 un ute Friedrichstr. 231, versenden kostenlos ausklärende Schriiten ö 5 er Johanneskirche. d 5 über . Nachmittags 2 Uhr: eiche. Liarrer Ausfeld. Zsraelitische neligionsgemeinde. Sanatogen als Kraftigungsmittel 4 Wartburg, evangelischer Jünglings und Männer⸗verein. Gottesdienst in der Synagoge(Süd⸗ Anlage]. 1. bei Nervenleiden Diezstraße 15.) Montag, den 5. und Di 5 11„den 6. April 1915: 2. bei Rekonvaleszenz und Schwache · Sonntag, den 4. April, abends: Vortrag. Passahsest⸗Ende.. zuständen aller Art Dienstag, den 6. April, abends 8½¼ Uhr: Bibelstunde. 7. Tag: Vorabend: 7.00 Uhr. 3. bei Magen- und Darmleiden Samstag, den 10. April, abends 8 ¼ Uhr: Aeltere Abteilung. Vormittags: 8.30 Uhr. Predigt. 4. bei Lungenleiden Gäste, besonders die Neukonfirmierten, stets willkommen. Nachmittags: 4.00 Uhr. 5. bei Bleichsucht und Blutarmut 3 6. Tag: Vorabend 7.45 Uhr. 3— eee Evangelischer Gottesdlenst. Vormittags: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 uhr. 2 8 Kirchberg: Sonntag, den 4. April(1. Osterseiertag), vor⸗ Festesausgang 7.50 Uhr. 1 ur. mittags 10 Uhr: Heil. Abendmabl für Staufenberg.=——— 5 8 Kollekte sür das hessische Krüppelheim. 5 Märkte.* Nachmittags 1½¼ Uhr: Prüfung der Konfirmanden. ch. Bingen, 31. März. Darktpreise. Weizen Mk. 00,00, Wer Sanatogen noch nicht kennt, verlange eine Gratis probe Kollekte. Dekan Guß mann. Korn Mk. 00, 0, Gerste Mk. 00,00, Hafer Mk. 00,00, Heu Mk. 0,00, von der obengenannten a. — B em- Asthma Pülper und As mol-Jgaretlen. rillsaat spart Saaigul! 71 V überraschend gu iger Wirk bei Asthma. e r E Jut! heilten tausendfac egutachtet. 4 . an von Pulver gder Zigaretten Nx, 3.50 die 25 1 Sack'sche 3 AIschachtel, zu haben in den meisten Apotheken. N 84 ni Ta ten alle Neuheiten in grösster Auswahl. 1 0 18 S Cap. Pap. 10, Menthol 3, 2 N g 3 men— Trotz eingetretener Preiserhöhung g g 0. 7. 20. 88 neuest. 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