1 1 * 1 . unter dem heranwachsenden Geschlechte schnell an Anhängerschaft. . fluß auf das . Zweites Blatt Ersche int tãglich mit Ausnahme des Sonntags. wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Zeit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweimal. 8. . 165. Jahrgang 0 50 Rotati Uni Die„Giezener Famillendlätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das Schrift „Kreisblatt für den reis Gietzen“ zwennal Donnerstag, 25. März 1015 onsdruck und Verlag der Brühl'schen versitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. leitung, Geschästsstelle u. Druckerei: Schul⸗ straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S 51, Schrist⸗ General⸗Anzeiger für Oberhessen as lehren die 9 Milliarden kriegsanleihe? Das Zeichnungs⸗Ergebnis auf die zweite deutsche Kriegsanleihe stellt eine Ueberraschung dar. Wer hätte selbst in Fachkreisen mit einem solchen Erfolge gerechnet, wer auch nur vermuten können, daß eine zweite Anleihe die erste um mehr als das Doppelte übersteigen würde! In den lebhaften Erörterungen über das mutmaßliche Ergebnis war vielfach die Ansicht zu hören, daß man froh sein könnte, wenn der Zeichnungsbetrag der ersten Anleihe von etwa 4½ Milliarden erreicht werden würde; wahrscheinlich würde es etwas weniger. Man glaubte insbesondere, daß sich die kleinen Sparer diesmal weniger beteiligen würden, da sie sich, wie man annehme, schon bei der ersten Anleihe ver⸗ ausgabt hätten. Von dem dadurch entstehenden Ausfall nahm man allerdings an, daß er durch die stärkere Be⸗ teiligung des Großkapitals wieder wettgemacht würde. Wie ganz anders ist es nun gekommen! Gewiß haben lich auch die großkapitalistischen Kreise: die Großbanken, die Industrie, die großen gemeinnützigen Geldinstitute, die Sparkassen, die 5 ic Pala often in stärkerem Maße beteiligt und ein Vielfaches der früheren Beträge diesmal gezeichnet. Auch das neutrale Ausland hat sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und etwa 70 Millionen Mark auf die Anleihe gezeichnet, ohne wie ausdrück⸗ lich hervorgehoben sei, etwa von deuts e aufgefordert worden zu sein. Was besagen schlie lich auch bei einem Betrage von 9000 Millionen jene 70 Millionen! Sie stellen nicht einmal 1 Prozent der Summe dar und kaum doppelt soviel als ein einziges deutsches Industrieunternehmen, die Firma n hat. Von ausschlaggebendem Ein⸗ Masse des Volkes gewesen, wie die vielen Einzelzeichnun⸗ 175 bei den Sparinstituten dartun. Diese Institute mit . haben durchweg das Vier⸗ und Fünffache der früheren Leistungen aufs 17 8. aus allen Schichten 5 Beweis erbracht, wie das Verständnis für die Not der Zeit bis in die untersten Schichten gedrungen ist, 97 aber auch, wie selbst der kleinste Mann willig und gern alles hergibt, um dem Vaterlande zu helfen. Wie kaum je ein Krieg wird dieser nicht nur mit mili⸗ Ernährung bis zur nächsten Ernte si stellt, aus eigener Kraft haben wir bereits 14 Williarben Gebucht 180 aus striellen Leistungsfähigkeit und dank unserer opferwilligen Atetelt t Unsere gesamte wirtschaftliche Leistungs⸗ ist heute auf den Krieg eingestellt. Dieser Um⸗ schwung hat sich mit einer so ausgezeichneten Präzision und B. Anpassungsfähigkeit vollzogen, wie sie eben nur in dem but organisierten deutschen Wirtschaftsleben möglich und urchführbar ist. Vom kleinsten bis zum größten Betrieb arbeitet heute jedes Werk für Kriegsbedarf und ergänzt ieht das Kapital, das der Krieg erfordert, sofort wieder an sich um es im Lande zu verteilen. Auf dieser Grundlage entsteht ein abgekürzter Kreislauf des Geldes, das den Kriegszwecken immer wieder dienstbar gemacht werden kann. Adolf Wagner. Zu seinem 80. Geburtstage, 25. März. hat, der wird die originelle Persönlichkeit dieses akademischen Leh⸗ rers nie wieder dergessen Jeder Zug, jede Form seines Gesichtes ist fest, bestimmt, ja selbst hart gebildet; es finden sich auf Wagners Gesichte nicht jene„topographischen Unklarheiten“, von denen Meister Gottfried Keller einmal schalkhaft spricht. Der ganze Mann ist Entschlossenheit,. Wille; allein trotz der Schärfe 5 und Nüchternheit seines wissen aftlichen Denkens ist Adolf Wagner zugleich ein Mann von heißem Blute und 8 Temperamente. So bilden seine Vorlesungen eine merkwürdige Forschergeiste und leidenschaftlicher Hingabe an den Gegenstand und an die Ideen, die Wagner vertritt und verficht. Daß er eine Kämpfernatur durch und durch ist, das hat ja Wagner auch im öffentlichen Leben bewiesen, wo er sich nie gespart, nie als eim F Leisetreter bezeigt und betragen, sondern immer mit seiner ganzen den 3 Persönlichkeit sich für das eingesetzt hat, was er für recht hielt. Man sagt kaum zu viel, wenn man Adolf Wagner zu den Baumeistern des modernen Deutschlands zählt. Ein euglischer Sozialist hat kürzlich Deutschland und England als die 10n Völker der ukunft und der Vergangenheit einander gegenüber⸗ gestellt. England ist noch heute das Land des reinen schranken⸗ an, Boden gewinnt. Eben hieran hat Adolf Wagner durch sein Lebenswerk reichen Anteil genommen. Unvergessen ist das feurige 3 Glaubensbekenntnis, mit dem er im Oktober 1871 die politische und wissenschaftliche Welt überraschte. Kaum war das neue Deutsche Reich gegründet, als der damals im blühendsten Mannesalter stehende, erst vor Jahresfrist an die Berliner Universität berufene] Vo Nationalökonom der Manchesterschule den Fehdehandschuh hinwarf und das neue Evangelium des sozialen Berufes des Staates 1 Es war dies die Zeit, wo die Führer der neuen deutschen Volkswirtschaftsschule, neben Wagner vor allem Schmoller, Nasse und Lujo Brentano, auf den Kampfbplatz traten. Sie wurden damals und noch lange als„Kathedersozialisten“ an⸗ Rear und verspottet, gewannen aber durch 1„Staatssozia⸗ lismus“, wie Wagner die von ihm vertretene ehre benannt hat, die unsere Lei beweisen die Rußland und Unterbringun Glück hat. Ni uns mit unf etwa 8,5 Mil 4 Milliarden gehalten. kleinste Mann wandt. Egois kennt der Deu Deshalb könn entgegensehen Die Einstellung und Konsolidierung unserer ganzen Ka⸗ pital- und Wirtschaftskraft zum einzigen Kriegszweck ist es, uns nach mancher Richtung hin unseren Feinden überlegen macht, die uns wirtschaftlich nicht erreichen. Daß sie uns auch in der Geldaufbringung für den Krieg unsere Finanz⸗ politik mit den inneren Anleihen nicht nachmachen können, auf die Notenpresse angewiesen ist und weder mit der digungs⸗Bonds und wie die Papiere sonst genannt werden, Kanal, der doch überall mit seinem Geldsack protzt, hat gebracht, Frankreich sogar nur 2½ Milliarden, dafür hat aber die Bank von Frankreich dem Staate 5 Milliarden vorgeschossen und das Land mit 11½¼ Milliarden Noten über⸗ schwemmt. Der Patriotismus macht sich in Frankreich eben nur mit hochtönenden Worten und Phrasen breit. Die Taschen werden, wenn das Vaterland ruft, desto fester zu⸗ Wie ganz anders stellt sich dagegen der Charakter des deutschen Volkes dar! Die letzten Sparpfennige holt der zu stellen. Hunderte von kleinen Sparern, die ein Staats- papier nur vom Hörensagen kennen, die noch nie ein solches Ding gesehen oder in Händen gehabt haben, haben sich über den Wert und die Bedeutung aufklären lassen und ihre er⸗ sparten Groschen zum Ankauf einer Kriegsanleihe ver- stungsfähigkeit auch für die Folge verbürgt und kläglichen Finanzoperationen besonders in Frankreich, wo man im großen und ganzen g von Schatzanweisungen noch Nationalvertei⸗ cht einmal der treue Bundesgenosse über dem eren 14 Milliarden erreicht. Er hat bisher liarden Mark aufgebracht, Rußland hat rund durch Schatzscheine und innere Anleihen auf⸗ heran, um sie in den Dienst des Vaterlandes mus, wenn das Vaterland in Frage kommt, tsche eben nicht in dem Maße wie der Franzose. en wir aber auch der Zukunft mit Vertrauen Hauptvora darin vom Au zinsung und nahme aus dem satz zum Voran eine spätere Die Mit Diese Vors schung von kühlem 548585 klärte. An Gegnern hat es ihm ja zu keiner Zeit seines Lebens gefehlt, aber auch sie haben seiner mannhaften Ueberzeugung immer ursprünglich an Daraus i Leben hat sich Achtung zollen tungen auf Aus dem Sinanzausschuß der hessischen Die Beratungen des erweiterten Finanzausschusses über den den Voranschlägen des Finanzausschusses über die Deckung der auf den Krieg zurückzuführenden Fehlbeträge. Die Großh. Re⸗ gierung stimmt dem Grundgedanken dieses Antrages zu, sie ist mit einer endgültigen Deckung dieser Fehlbeträge aus Anleihen— ⸗also unter Schonung der Fonds— einverstanden, sie weicht aber Tilgung dieser Anleihe schon jetzt— durch Ent⸗ Zeit vorbehalten haben will. Es wurde schließlich folgender Beschluß gefaßt: 2 betrags, der auf den Krieg zurückzuführen ist, sind endgültig nicht aus vorhandenen Fonds zu entnehmen, sondern auf dem Wege des Staatskredits aufzubringen. Die näheren Anordnungen hier⸗ über und insbesondere über die Höhe sowie über die Tilgung des darnach auf Anleihe nehmenden Betrages sind spätestens nach Bücherschluß für das Jahr 1915 durch besonderes Gesetz zu treffen. Rechnungsjahr 1914 sich ergebenden Fehlbetrag. In der weiteren eratung wurden die Vorschläge des Finanzausschusses über die bei den Ausgaben zu machenden Ersparnisse einstimmig angenom⸗ men, nachdem die Regierung erklärt hatte, daß sie damit einver⸗ standen sein könne, zumal sie bisher schon im Sinne dieser An⸗ ee e 995 ch rde di das Schick. n der weiteren prechung wu ie Frage über das ick⸗ 8 Bahn Bensheim— 8 175 landwirtschaftlichen Genossenschaften aufge⸗ worfen. Die erste Fr FN wortet, daß diese nicht ruhe, es lägen neue N Projekt zur Prüfung vor, die allerdings dadurch erschwert werde, daß sich die Kosten für eine normalspurige Bahn höher stellten, als in keinem Fall vor Beendigung des Krieges begonnen werden. Ueber die Lage der landwirschaftlichen Genossen⸗ schaften machte ein Vertreter der Regierung nähere Mitteilun⸗ en reußenkasse in Höhe von mehreren Millionen vollständig abge⸗ Die Bedeutung eines Mannes wie Wagner für unser öffentliches nachdrücklich und wirksam geltend 5 Bei dem Kampfe um In Adolf Wagner besitzt die deutsche wissenschaftliche Welt bl kirte zbrer markiasten Gestalten. Wer je zu seinen Füßen gesessen fünne ner poche finden wir ihn in der ersten Reihe der Schlacht⸗ inie. Die Wendung zur Schutzzollpolitik, der große, unabsehbar Verpflichtung des Staates zum Schutze der wirtschaftlich Schwachen e die reine Nationalökonomie, die er nicht gern in geschichtliche Dar⸗ losen Individualismus, während in Deutschland der soziale Ge⸗ f danke, die soziale Organisation größten Maßstabes immer mehr A — Eine Menschenaffenstation auf Teneriffa. Gegen Ende des Jahres 1912 ist mit Hilfe verschiedener Stif⸗ zweiten Kammer. Darmstadt, 24. März. uschlag für 1915 galten heute in der Hauptsache Sschuß ab, daß sie die Art der Deckung der Ver⸗ Restefonds II— gesetzlich festlegen will, im Gegen⸗ schlag des Finanzausschusses, der diese Regelung für tel zur Deckung des Teiles eines etwaigen Fehl⸗ chriften gelten sinngemäß auch für den aus dem indenfel's und über die Lage age wurde von der Regierung dahin beant⸗ WWranschläge über das genommen wurde. Mit dem Bau der Bahn könnte st zu entnehmen, daß der frühere Kredit bei der dann in den siebziger und achtziger Jahren sehr chen und wirtschaftlichen Pro⸗ Gedanke der Arbeiterversichern„überhaupt die öffentlich als einen e 1 57 8 755 ich in die er⸗ en Schmoller S112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. braucht die Zentralkasse tragen ist. Den bei der Hauptstaatskasse eingeräumten Kredit zurzeit nicht nur nicht mehr in Anspruch zu nehmen, sie hat unterdessen sogar an Wertpapieren und Bau⸗ Dauer von 20 Jahren Die weiteren Mitteilun der landwirtschaftlichen der landwirtschaftlichen Genossenschaftsbank, für aufsicht gestellt? damit Institute ohne Konkurs nossenschaftsbank hat in haben ihrer Gläubigerge tend zu machen, daß einzelne Genossenschaften nicht mit zu großer Eine Anfrage über an dem Sitze von Kreis für andere ähnliche Zw rb. Darmstadt, schuß der Zweiten Kan ihre Stellungnahme zu mit 26 Beratungsgegen fürsorge u. a. m. Hause erledigt werden. den, nachdem am Tag vo Kammer sich mit der Vo guthaben mehr als 2 Millionen ansammeln können, was ihr die Möglichkeit gab, dem hessischen Staate 650 000 Mark zu leihen. Dem Staat schuldet die Zentralkasse jezt nur noch das guf die gewährte fe Darlehen von 1 Million, dem aber, wie bereits bemerkt, größere Aktiven gegenüberstehen. gen bezogen sich auf die Sanierung Genossenschaftsbank und der mit dieser bisher in Verbindung stehenden Reichsgenossenschaftsbank und Kreditbank. Darnach hat die Sanierung günstige Fortschritte gemacht. Die Verwaltungs⸗ und Verwertungs⸗ gesellschaft für Immobilien ist, ebenso wie die landwirtschaftliche die Dauer des Krieges unter Geschäfts⸗ wurde einer Konkurserklärung vorgebeugt und die Möglichkeit gegeben, unterdessen eine Liquidation dieser zu versuchen bezw. vorzubereiten. Die Ge⸗ zwischen über 2 Millionen auf die Gut⸗ enossenschaften abschläglich ausbezahlt. Die Ausführungen über die Lage der Genossenschaften wurden allgemein beifällig aufgenommen. Es wurde dazu der Wunsch an den Staatskommissar ausgesprochen, seinen Einfluß dahin gel⸗ Härte gegen einzelne ihrer Mitglieder vorgehen möchten. die Anstellungsaussichten der Geometer beantwortete die Regierung dahin, daß angesichts der in Aussicht genommenen Neuordnung der Kreisvermessungs⸗ ämter eine Neubesetzung sämtlicher frei gewordener Stellen nicht angängig sei und daß man sich auf die Besetzung der Stellen ämtern beschränken müsse. Von einer Seite wurde die Frage aufgeworfen, ob nicht die für besondere landwirtschaftliche Zwecke ausgeworfenen Mittel, für die im Augenblick keine Verwendung vorhanden ist, zur ecke übertragen werden können. Die Re⸗ gierung behält sich Entschließung hierüber vor. 5 Fortsetzung der Beratung Donnerstag vormittag 10 Uhr. * 24. März. Der erweiterte Finanzaus⸗ mer wird mit seiner morgigen Donners⸗ tags⸗Sitzung seine diesjährigen Etatsberatungen zu Ende füh⸗ ren. Darauf erfolgt sofort die Drucklegung der verschiedenen Aus⸗ schußbeschlüsse und Anträge zu den einzelnen Etatspositionen. Von der Herstellung eines gedruckten, umfangreichen Ausschuß⸗ berichtes über die Etatsberatung wird diesmal Abstand genom⸗ men. Beide Ständekammern nahmen die Plenarberatung über das Budget für 1915 gleich in den ersten Tagen der kommenden Woche auf und werden ihre Arbeiten so beschleunigen, daß das Budget noch rechtzeitig bis zum 1. April fertig gestellt sein wird. Die Zweite Kammer ist soeben zum Beginn ihrer Plenarsitzungen für Montag, den 29. März, vor⸗ mittags 11½ Uhr einberufen worden, nachdem schon vorher die einzelnen Kammerfraktionen Sitzungen abgehalten und sich über den hauptsächlichsten Punkten verständigt haben werden. In dieser Sitzung, für welche eine Tagesordnung ständen vorliegt, sollen vor allem einige notwendige Regierungsvorlagen, betr. den Erweiterungsbau des Amtsgerichtsgebäudes in Offenbach, die Beteiligung des Staates an der Kriegsgetreidegemeinschaft usw. sowie dringliche, die Kriegs⸗ Anträge von Mitgliedern aus dem Am Montag nachmittag 4 Uhr findet alsdann eine zweite Kammersitzung statt, in welcher mit der Etatsberatung begonnen wird, die am Dienstag und eventuell noch am Mittwoch fortgesetzt und beendet werden soll. Die Erste Kammer der Landstände wird zur Beratung des Staatsvoranschlags für Mittwoch, den 31. März, einberufen wer⸗ rher der Finanzausschuß der Ersten rberatung der inzwischen von der Zweiten Kammer fertig gestellten Teile des Etats beschäftigt und seine Anträge dazu gestellt hat. hat in der Zweiten Kamm Zweite Kammer wolle suchen, dahin wirken zu keine französische Aus Hessen. Darmstadt, 24. März. Der Abg. Dorsch„Wölfersheim, — ner solgenden Antrag eingebracht:„Hohe beschließen, die Großh. Regierung zu er⸗ wollen, daß während der Dauer des Krieges auf der Bühne des Großherzoglichen Hoftheaters n, englischen oder rufsischen Stücke, resp. keine Stücke mit sranzösischer, englischer oder russischer Tendenz aufgefü ihrt werden.“ — lius Springer in Berlin Schimpansen lieferte ihr ländische Regierung hat s Vorläufig haben die dort beschränkt: das Verhalten Untersuchungsgegenstand. Beobachtung der Spiele, pansentänze, sowie der Sehr mannigfaltig sind festzustellen. entlarvt worden ist, konn auch die anderen Helden die deutsche Musik auch ihr der englische Herr g noch zweierlei verraten: eine Menschenaffenstation eingerichtet wor⸗ schuldigen Sie das harte „deutsche“ Musik? Nhelnlaches 2 chte Alte echnikum Bingen Automobifbau, Brückenbau hauffeurkurse. e N sohlnenbau, oted Direkten Frolsser Hoe PK 0. edn, die in den zwei Jahren ihres Bestehens schon recht wert⸗ volle Ergebnisse erzielt hat. In der Anthropologischen Gesellschaft zu Berlin machte, wie die„Naturwissenschaften“(Verlag von Ju⸗ berichten, Prof. Rothmann fesselnde Mitteilungen über die dort angestellten Untersuchungen. Die Sta⸗ tion befindet sich in der N ähe von Puerto Orotava; die ersten das Kaiserliche Gouvernement in Kame⸗ run, später kam ein 11—12 jähriger Tschego hinzu, die nieder⸗ ich bereit erklärt, Orang⸗Utans zu senden, und später sollen auch Gorillas beschafft werden, um eine verglei⸗ chende Psychologie der Menschenaffen mit ihren Ausblicken auf die menschlichen Verhältnisse zu ermöglichen. Für spätere Zeiten sind auch hirnphysiologische Untersuchungen in Aussicht genommen. tätigen Gelehrten sich auf das Beobachten der Tiere ohne jegliche Dressur war der Die sechs Schimpansen im Alter von 5.—6 Jahren bildeten sofort eine Herde mit Führer und Wachen. Besonders auffällig war ihr häufiger vollkommen menschenähnlicher aufrechter Gang. Freundschafts⸗ und Liebesbeziehungen der Tiere gehören zu dem Untersuchungsprogramm der Station, weiter die insbesondere der charakteristischen Schim⸗ Nesterbau der Schimpansen. Die Be⸗ obachtung der Verständigungsmittel der Menschenaffen hat ergeben, daß sie zwar eine reichhaltige Lautgebung besitzen, doch ließ sich nichts feststellen, was den Schluß auf eine Art Sprache berechti das Mienenspiel und die Ausdrucks wegungen der Arme, durch die zweifellos eine weitgehende Ver⸗ ständigung möglich ist. In engen Grenzen ist ein Wortverständnis — Bach—sein Ungar. Nachdem Beethoven als Belgier te es nur eine Frage der Zeit sein, daß der deutschen Tonkunst der Welt in ihrer wahren Nationalität vorgestellt würden. Nun ist es erreicht: auch ch, Johann Sebastian Bach aus Eisenach, ist kein Deutscher, sondern, wie ein kundiger Thebaner in der„Morning Post“ mit⸗ teilt,„bestimmt“ von ungarischer Abkunft. Auf Bach muß also Verzicht leisten, und Mendelssohn will leichfalls nicht zugezählt wissen, weil er ja Jude sei. Da nun doch kein Leugnen mehr hilft, so wollen wir 1 Mozart war Serbe und Brahms— ent⸗ Wort!— Japaner. Wo bleibt da die VVVVFVFVVVCCCCCVCVTVVCTCTVTCTCCTCTCTCCTCTCTCTCTCTTCTCTTCTCTCTCTCTCTCTCCCTTTTVTTVTCTTTTT . 8 8 8 V * 1 8 5 1 1 Nachruf. In den letzten Kämpfen fielen für ihr geliebtes Vaterland unsere werten Kameraden Musketier Wilh. Kramer Neserve-Infanterie-Regiment Nr. 222 und Lehrer Wilh. Ang. Müller Schütze b. d. Maschinen⸗Gewehr⸗Aomp. im Res.⸗JInfanterie⸗Regiment Nr. 221 Wir werden unseren treuen Kameraden auch f fernerhin ein ehrendes Andenken bewahren. Lang⸗Göns, 24. März 1915. 2777 Bizefeldwebel Albert Brückel z. Zt. im Westen. Musketier Heinr. Müller z. Zt. im Osten. Mustetier Wilh. Friedr. Müller Musketier Otto Artz Gardist Wilh. Brückel 3. Zt. im Osten. Musketier Konr. Rompf . gt. im Osten. Pionier Heinr. Kraustopf Pionier Gustav Kromp Musketier August Faber Garde⸗Grenadier With. Ohly Zt. im Osten. Wilh. Heinr. Müller Otto Bink Willy Ebel Wilh. Fischer und With. Dern, Techniker. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nahme, sowie für die zahlreichen Blumen- spenden bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren innig sten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Franz Buchberger. Gießen, den 24. März 1915. 01686 Für die Stadt Schotten sollen nachfolgende Arbeiten und Lieferungen vergeben werden: veranschl. zu Lieferung von Zementröhren usw.. 97,60 Mk. Erd- und Rasenarbeiten. e ondurchlas 685,30 Erneuerung der Niddabrücke 326,60 7 Pläne und Bedingungen liegen bei Großh. Bürgermeisterei Schotten offen. Angebote sind in Prozenten des Voranschlags bis spätestens Sams⸗ tag, den 3. April d. Js., vorm. 11 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Schotten einzureichen.— Freie Auswahl vorbehalten. Zuschlagsfrist 10 Tage. Gießen, den 23. März 1915. 2771 B Großh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach, Großh. Baurat. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Groß⸗ herzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 27. März 1915 bis zum 9. April 1915 einschl., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Wider⸗ sprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder nicht aufgenommen, sowie da— gegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaft⸗ lichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Spater eingehende Widersprüche können keine Be⸗ rücksichtigung mehr finden. Albach, den 24. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Balser. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und sorstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 26. März bis 9. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom⸗ men oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstand der land⸗ und wrstwirlschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wi⸗ dersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 2796 Rödgen, am 24. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. Kraus haar. 2774 Die Kameradschaft v. 1894 Arbeitsvergebung. 1 Todes⸗Anzeige. Heute mittag ½ 12 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit Geduld ge⸗ tragenem Leiden unsere liebe Schwägerin und Tante Fräulein Marie Kirstein im Alter von 61 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Kirstein, Bureauvorsteher. 3 Gießen(Neuen Bäue 25 H.), 24. März 1915. f Die Beerdigung findet Samstag, 27. März, vormiftaas ½12 Ubr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. 27 Todes⸗ Anzeige. Allen Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß am 24. d. M., vormittags 11⅜ Uhr, unser innigst geliebtes Söhnchen, Brüderchen, Enkelchen und Neffe 7 Karlchen im 5. Lebensjahre nach schweren Leiden sanft entschlasen ist. 2 Im Namen 5 der trauernden Hinterbliebenen: Alfred Thormann und Frau. Gießen(Bruchstr. 10), Bornstedt, 25. März 1915. Die Beerdigung findet Samstag, den 27. d. M., nachm. 3 Uhr, von der Kapelle des neuen Fried hof es aus statt. 2808 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nahme an unserem schweren Leid sagen wir hierdurch innigsten Dank. 8 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Michael Wörner, Lehrer. Gießen, den 25. März 1915. 282 Bekanntmachung Das Umlagekataster der land⸗ und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 26. März bis einschließlich 7. April lfd. Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom⸗ men, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offen⸗ legungsfrist bei dem Vorstande der land⸗ und forst⸗ wirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 2795 Allendorf a. Lumda, den 24. März 1915. Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. Lumda. Rein. sschaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 25. März bis 4. April er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande ( bafflichen Berufsgensssenschaft fur das Großh. dem Bureau des Beigeordneten zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vor⸗ genossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später ein⸗ und Schwager Die tief gebeugten Buchner 2 Wiedersehen war seine Hoffnung. Tieferschüttert erhielten wir die Nachricht, guter, innigstgeliebter Mann, unser treuester Emil Buchner Unteroflülsler im Landwehr- Regiment 87 Inhaber des Eisernen Kreuzes am 17. März im Alter von 36 Jahren den Heldentod gestorben ist. Katharlne Buchner. eb. Kutscher Harie. Margarethe, Lina, Georg MHargarethe Buchner. geb. Muller Familie Kutscher, Bersrod. Geilshausen, Bersrod, Queckborn, Lollar, den 24. März 1915. dass mein herzens- ater, teuerer Sohn Hinterbliebenen: 2797 Bekanntmach ung. Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom⸗ men oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossen⸗ schaft in Darmstadt zu erheben. 2786 Langsdorf, den 25. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei. Schiel. Bekanntmachung Das Umlagekataster der land⸗ und forstwirt⸗ Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 26. März bis zum 8. April d. Is., auf stande der land- und forstwirtschaftlichen Berufs⸗ gehende Widersprüche können keine ichtigung mehr finden. Lauter, den 24 März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Lauter. 3. Pitz, Beigeordneter. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land⸗ und sorstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großherzog⸗ tum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 26. März bis zum 8. April d. J., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstand der land⸗ und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darm⸗ stadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Londorf, den 23. März 1915. Großh. Bürgermeisterei Londorf. Aumann. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 26. März bis zum 9. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom⸗ men oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wi⸗ dersprüche können E N ichtigung mehr sinden oth. 2793 Bettenhausen, am 24. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei. Roth. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land⸗ und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Groß⸗ herzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 26. März bis zum 10. April d. Is., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er ver⸗ anlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ab⸗ lauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wider⸗ sprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Dorf⸗Gill, den 23. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei. Kuhl. 2784 Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 27. März bis zum 10. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom⸗ men oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wi⸗ dersprüche können keine Berücksichtigung mehr 5 den. Nonnenroth, den 24. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Nonnenroth. Hoppe. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und forstwirtschaft⸗ lichen Berufsgenossenschaft für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 26. März bis zum 10. April ds. Js., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offen⸗ legungsfrist bei dem Vorstande der land⸗ und forst⸗ wirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Stangenrod, am 24. März 1915. 2730. j Bullen elbschech, zu verkausen. Zwei swrungsäbige Simmentaler, u. Herdbuch⸗ eltern abstammend(rot- und erschrod, Bürgermeister, Zeilbach, Station Mücke. 32 Y., zu vertaufen. Waschmaschine mit Ofen 01584 Hofmannstraße 5. Zu besichtigen n. morgens. kat, billig abzugeben. 2 neue Sämaschinen nicht gebraucht, vrima Fabri⸗ Schriftl. Angeb. unt. 01624 an den Gieß. Ang. erbeten. abzugeben. Bürgermeisterei erbeten. Die Gemeinde Wieseck bat aus ihren Pflanzgarten 12000 verschulte Fichtenpflanzen 2806 Anfragen an die Großh. Wieseck Neuer eleg. 01619] Tedddgrohr-Nnderwag. zum Fabrikpreis abzugeben. Glöekle, Korbflechteret, Löwengasse 5. Gut erg Kinderwagen 01623 zu ver⸗ kaufen. Müßhlstraße 25. Zwei schöne 1 Lorbeerbäume verkaufen bei 01 + Batter! Stoxk, Partie leere Histen billig abzugeben. L. Masenhaum& Jarl Altmessing 1 Meter in der Krone, bill! Rodheim. Abnehmer von Or% gesucht. Babuhofstraße 54. 273] Hauspäne trockenes, Larren frei Haus. Mk. 3,50 kleingemachtes Eichenbolz Mk. 3.50 ver Jul. Wellböser, Tele ph. 743. Kaufgesughe Ein Stamm zu kaufen gesucht. Preisang. unter Gießener junger Hühner Schriftliche Angebote mit an den Anzeiger erbeten. Gebr. Fahrrad an den Gie kaufen l gesucht. Schriftl. Angebote unt. 01635 Anz. erbeten. Jedes Quantum isenwarenbandlung. Alt⸗Kupfer, Messing Roiguß 15 Jun u. Edgar Borrmann, diesen von Möbel ges. Schr. An Versbhiedenes Raum zun Uunterstellen Pr. u. 01609 an d. Gieß. An, m. 3: Acker enner, Bergstr. 7. in d. Nähe d. Bänninger'schen abrik ganz od. getei 1 verloren ein Großherzogliche Bürgermeisterei Stangenrod. Knauß. 2778 016881 Am 18. März auf der Post liegen gelassen oder rauer Mul it Schwänzen. Gegen Be⸗ 5 lohn. abeng Bista dr. 44 1