5 Erscheint kägnch mit Ausnahme des Sonntags Die„Gießener Famillenblätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Zeit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweunal. Gießen 408. Jahrgang Unterredungen mit deutschen Generälen. „Man muß sich zur Front durchessen,“ meint der Bericht⸗ erstatter der„New Vork Tribune“, der eine Zeitlang beim deutschen Heer in Belgien und Nordfrankreich geweilt hat. Doch wenn das einfache Mittagsmahl beim Stab vorüber ist, dann bieten der Kafsee und die Zigarre die beste Gelegenheit„an die Meister des mo dernen Krieges einige Fragen zu stellen, auf die diese— zumal wenn der Fragende ein Amerikaner ist— stets eine gutge aunte und höfliche Antwort geben.“ So hat der Berichterstatter Gelegen⸗ beit gehabt, sich wiederholt nit dem Sieger von Lüttich, Ge⸗ neral von Emmich zu unterhalten. Er schildert ihn als einen kurzen, gedrungenen Menschen, bei dem jede Lebensfaser den Kämpfer erkennen läßt.„Er macht den Eindruck der wagemutigen Kühnheit, erinnert an die Lebendigkeit eines Roosebelt und zeigt gleichzeitig einen fröhlichen Humor v. Emmich ist der Ge⸗ neral mit dem gewinnenden Lächeln. Wäre er nach Amerika aus“ gewandert, dann würde er bei uns sicher ein führender Politiker geworden sein, anstatt in Deutschland der volkstümlichste General des Heeres zu werden. Seine Truppen gehen für ihn durchs Feuer. denn er besitzt die Gabe, sie durch seine Persönlichkeit zu den größten Taten anzuspornen. Er wird wie kein anderer verehrt und sobald er sich nur sehen läßt, erklingt aus vielen hundert Kehlen ein freudiges, brausendes Hurra.“ General v. Emmich erzählte dem Berichterstatter, daß er nur 1¼ Tage in Lüttich selbst geweilt hat; dann hieß es weiter rücken na Namur.„Sind Sie stolz darauf, dem deutschen Heere den Weg durch Belgien gewiesen zu haben?“—„Jawohl, sogar sehr stolz!“, erwiderte der Gencral. —„Und würden Sie Ihr Korps auch nach England führen?— „Ich gehe dahin, wo man mir hinzugehen befiehlt.“ 1 Das ganze Gegenteil des Siegers von Lüttich bildet der„Held von Maubeuge“, General v. Zwehl. Der Amerikaner schil⸗ dert ihn als einen ruhigen, gemütlich dreinblickenden weißhaarigen Gentleman der alten Schule.„Doch Sie sollten ihn micten im Feuer sehen,“ meinte einer seiner Adjutanten.„dann ist er der reine Wirbelwind!“ Derselbe Offizier sagte:„Die Engländer kön⸗ nen nicht angreifen.“ General v. Zwehl erklärte diesen Ausspruch des näheren, indem er seine Erfahrungen aus den Kämpfen mit englischen Truppen erzählte.„Sie waren niemals imstande, einen Bajonettangriff gegen meine Soldaten mit Erfolg durchzuführen. Wohl kamen sie mit großer Tapferkeit angestürmt, aber wenn un⸗ sere Truppen dann auf 50 Meter Schnellfeuer eröffneten und mit einem Gegenangriff einsetzten, dann fluteten die englischen Linien urück und mußten sich auf die Verteidigung beschränken. Hierin feisten sie allerdings Großartiges. Sie sind glänzende Soldaten im Kleinkrieg und im Waldgefecht.“ Ein ähnliches Urteil fällte General Wild von Hohenborn, der die Engländer in den Gefechten um Mypern zur Genüge kennen lernte... f Längere Zeit unterhielt sich der Berichterstatter mit dem bayerischen General Zöllner. Wie war er erstaunt, als dieser „mehr über das amerikanische Heer als die meisten Amerikaner selbst“ wußte, und ihm einen langen Vortrag über das Heerwesen der Vereinigten Staaten hielt.„Ich habe die mexikanischen Er⸗ eignisse genau verfolgt; nach meiner Ansicht müssen die Amerikaner daraus die Lehre ziehen, daß sie ein stehendes Heer brauchen. Ich war überrascht, mit welcher nelligkeit Ihre Truppen mvbili⸗ siert wurden und ein Expeditionskorps nach Vera Cruz entsandten. Besonders interessiert nrich die vorzügliche Texrasreiterei. Wir in Deutschland verfügen über keine derartige Truppe, denn in einem dicht besiedelten Land ist es nicht möglich, so geübte Reiter auf⸗ zutreiben. Indem Sie Ihre Küstenartillerie als Infanterie⸗Regi⸗ wenter nach Mexiko schickten, sind Sie uns bei der Verwendung der Marinetruppen zu Lande er denn wir haben 195 auch Marinedivisionen an der belgischen Küste stehen. Von besonderem Wert für uns sind aber die Erfahrungen, die in dem Heer der Vereinigten Staaten mit der Typhusimpfung gemacht wurden, die, wie ich glaube, darauf zurückzuführen sind, daß General Wood in seiner 1—. Mediziner war.“ General Zöllner schloß mit der die Amerikaner sicher schmeichelnden Erklärung, daß das deutsche Heer seinen Kamp“ gegen den Typhus vollständig nach amerikanischem Vorbild durchführe. Aus Stadt und Land. Gießen, 2. März 1915. Eine ernste Gefahr. Seit Wochen wird von allen Sachverständigen auf die Notwendigkeit hingewiesen, alle Maßnahmen zu treffen, um die im Lande vorhandenen Nahrungsmittel für die Goethe im preußischen Hauptquartier. (Aus Marwitz' unveröffentlichtem Tagebuch.) Als das völlige Gegenbild zu der deutschen Erhebung von 1914 wird einst vor der Geschichte des preußischen Staates 1806 er⸗ scheinen. Aber selbst in diesen Tagen tiefster Erniedrigung war die sittliche Kraft des deutschen Volles nicht gebrochen. Das offenbart so recht die Schilderung der Niederlage von Jena, die Friedrich Meusel im neuesten Heft der Deutschen Rundschau aus den bis⸗ er ungedruckten Memoiren des märkischen Junkers Ludwig von der Marwitz mitteilt. Marwitz, dieses Ideal⸗ bild des preußischen Adligen jener Zeit, führte auf Befehl des 7 Hohenlohe, in dessen Hauptquartier er sich während der Schlacht von Jena befand, ein Tagebuch, das aus seinen eigenen frischen Erinnerungen und den genauesten 88 bei den Beteiligten geschöpft ist und deshalb eine el quelle ersten Ranges tellt. Von seiner Schilderung der cht bei Jena rühmte schon Gneisenau,„daß unter all den vielen Erzählungen nur allein die Ihrige ein klares Bild von dieser Weltbegeben⸗ heit gibt. Die Nachwelt, vielleicht schon die Mitwelt wird er⸗ fahren, mit wie wenigen Kräften einem ungeheuren Heere wider⸗ standen wurde, und der Verunglimpfungen des preußischen Namens werden dann weniger 3 dem ahrhaftig⸗ eit begründeten Urteile sind für die Vorgeschichte böchstem Wert und werden dem Historiker sehr ar⸗ letzten drei Tagen hatten wir viel mit der e berichtet Marwitz.„Wir standen mit dem größten Teil auf ei⸗ nd größten Staat. Se ane lese eee eee e een n Gesch gene stei menschliche Ernährung bereitzustellen und so zu, verteilen, daß sie bis zur nächsten Ernte für die Ernährung des deut⸗ schen Volkes ausreichen. Zahlreiche von der Reichsregierung in letzter Zeit getroffenen Maßnahmen verfolgen das gleiche Ziel. Das Bestreben der landwirtschaftlichen Kreise ist darauf gerichtet, ungeachtet der ganz ungewöhnlich großen, in die⸗ sem Jahre der Bestellung der Felder entgegenstehenden Schwierigkeiten einen möglichst hohen Ertrag der nächsten Ernte, vor allem auch eine möglichst frühe Ernte, u. a. durch den Anbau von Frühkartoffeln, herbeizuführen. Da nimmt es wunder, daß anscheinend eine Gefahr nicht genügend beachtet wird, die unsere nächste Ernte bedroht: es ist der Wildschaden, der in den waldreichen Gegen- den von Hirschen und Wildschweinen, in allen Teilen Deutschlands auch von den übrigen Wildarten angerichtet wird. Wie groß die Gefahr ist, die schon in diesem Augen⸗ blick unseren Wintersaaten, in den nächsten Frühjahrs- monaten aber auch den Sommersaaten und namentlich den Frühkartoffeln droht, kann nur derjenige beurteilen, der einmal ein von Hirschen oder Wildschweinen in einer ein⸗ zigen Nacht verwüstetes Getreide- oder Kartoffelfeld gesehen hat: gerade den Frühkartoffeln, auf deren möglichst umfang⸗ reiche Produktion die Sorge unserer Volkswirte und Land- wirte gerichtet ist, droht die größte Gefahr, denn in einem solchen verwüsteten Kartoffelfeld kommen auf eine Kar⸗ toffel, die vom Wild gefressen wird, mindestens 40—50, die bloßgelegt werden und nun verderben müssen. * 5 Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.) Wehrmann peinr Gerisch aus Tarmstadt.— Kriegsfreiw. Wilhelm Heppenheimer, Res.⸗Int.⸗higt. 221, aus DTarmstadt. — Weir. Christobh Pieter, Landw.-Jif.⸗Rgt. 81, aus Bicken⸗ bach.— Freiw. Rud. Fuchs, Inf.⸗Rat 115, aus Köddingen.— Erl.⸗Res. Wilh. Theiß, Landw. Inf.-Agt. 115, aus Leun. Major Müller, Inf.-Regt. 168. Res. Albert Lack, Res.- Inf.-Aigt. 80, aus Offenbach. Lehrer Aug. Ebel, Landw. Inf.⸗Agt. 81, aus Dietenhausen. 7 * Ritter des Eisernen Kreuzes: Kapitän⸗ leutnant Goethe aus Darmstadt. Diplom⸗Ing. Hans Stephan, Kriegsfreiw. Gefreiter im Res.⸗Inf.-Regt 221. Amtmann Wahle aus Hallenberg. Feldtelegraphist Paul Richter aus Dillenburg. » Auszeichnung. Der bisherige Atsistent am chemischen Laboratorium der Landesuniversität, O. Hirschel aus Fried- berg i. H., hat als Kriegsfreiwilliger bei der Deutschen Südarmee in den Karpathen das Eiserne Kreuz erworben. Stadttheater. Da sich sowohl das darstellende, wie das technische Personal durch Einberusungen weiter gelichtet hat, wuß von der geplanten Einstudierung des„Götz von Berlichingen“ abgesehen werden. Es wird dafür Friedrich Hebbels Schauspiel „Agnes Bernauer“ vorbereitet. * Butterbrot ohne Butter. Durch die starke Verminderung unserer Einfuhr wird der Fortfall von Fetten besonders groß sein. Wir sind aber sehr wohl in der Lage, diese Fette: Butter, pflanzliche Fette, Schweinefett usw. zu einem großen Teil durch Kohlehydrate, namentlich durch Zucker, zu ersetzen. Obstmus mit einem Zusatz von Zucker ist eine die Verdauung sehr günstig beeinflussende Beigabe zum Brot und wird in vielen Gegenden Süddeutschlands von alters her ohne Butter oder sonstige Zutaten auf Brot bauen Sehr wenig bekannt ist bis jetzt, daß man auch ondensierte Milch genau in derselben Weise wie Obstmus auf Brot genießen kann. Brot mit kondensierter Milch ist wohlschmeckend und sehr bekömmlich. Die kon⸗ densierte Milch hat dabei den großen Vorzug, daß sie neben den Heizstoffen der Fette zugleich auch vollwertigen Ersatz für das Eiweiß des Fleisches enthält, das bisher als Belag neben den Fetten auf Brot genossen wurde. Prof. er Anzeiger General⸗Anzeiger für Gberhessen dienstag, 2. März 40 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'shen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schriitleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul ⸗ straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: Sol, Schrist⸗ 1 leitung: 12. Adresse für Drahtnachrichtem Anzeiger Gietzen. Weigmann, Vorsteher der Molkereiversuchsstation in Kiel, schreibt darüber:„Was die Verwendung von Magermilch als kondensierte Milch anlangt, so ist bekannt, daß konden⸗ sierte Magermilch in England von der Arbeiterbevölkerung vielfach an Stelle von Butter auf Brot genossen wird.“ Noch ein dritter Vorzug der kondensierten Milch ist er⸗ wähnenswert: Sie ist unbegrenzt haltbar und im Vergleich zu den Preisen der meisten Fette und Fleischsorten sehr preiswert. * Die Auszahlung der Familienunter⸗ gehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen findet Montag, den 1. März, Dienstag, den 2. März, Mittwoch, den 3. März, Donnerstag, den 4. März 1915, vormittags von 8—1 Uhr, im Stadthaus, Zimmer Nr. 16, statt. * Vom hessischen Landes⸗Lehrerverein. Nachdem die hessische Lehrerschaft bis jetzt nahezu 100 000 Mark für Zwecke der öffentlichen Kriegsfürsorge aufgebracht hat, soll jetzt auch eine Institution zur Unter⸗ stützung von Hinterbliebenen der im Kriege ge⸗ fallenen hessischen Lehrer geschaffen werden, zumal in zahl⸗ reichen Fällen bereits ein dringendes Bedürfnis zu rascher Hilfe vorliegt. Zu diesem Zwecke hat der Vorstand des hessischen Landes⸗Lehrervereins eine Verschmelzung der bereits bestehenden Hilfs- und Fürsorgekasse und für jedes im Schuldienst befindliche Mitglied zum weiteren Ausbau einen Pflichtbeitrag angeraten, worüber auf der demnächst in Mainz stattfindenden Vertreterversammlung Beschluß gefaßt werden soll. Oeffentliche Bücherhalle. 2142 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 1099, Zeitschristen 270, Jugendschrüften 212, Gedichte und Dramen 64, Literaturgeschichte 19, Länder- und Völkerkunde 57, Naturwissenschaft und Technologie 75, Heer- sprachliches 19 Bände. Nach auswärts kamen 62 Bände. Kreis Lauterbach. 1 O Lauterbach, 1. März. tags⸗ Abgeordneter Heck, Alsseld, einen Vortrag über„Land⸗ wirtschaft und Krieg“ hielt. Als Vertreter des Landwirtschastlichen Vereins für Oberhessen war der Vizeprä 5 Angenrod, erschienen. Das Thema erstreckte sich hauptsächlich auf die Ernährung von Menschen und Vieh während der Kriegszeit und die Erhaltung der Viehbestände. im Vogelsberg besprochen, wobei auch die Hinzuziehung von Kriegs⸗ gefangenen angeregt wurde. 1 Kreis Wetzlar. Wetzlar, 1. März. wirktschaftlichen Genossenschaften und Kasinos zu einer Bezirksbesprechung am Sonntag nachmittag im Hotel Kaltwasser zusammengekommen. Es standen 5 prochen wurden. Verbandsrevisor Koch sprach über den Ge⸗ schästsbericht der Genossenschasten im Kriege und Oekonomierat Armbrust gab prattische Ratsch äge für Voltsernährung und Erhaltung der Viehbestände wäbrend des Krieges Winterschul⸗ direktor Dr. Koch wußte die Aus führungen der beiden Referenten für unsere Verhältnisse zu ergänzen. 1 7 Schlusse stand die Bilanz für 1914 auf der Tagesordnung, worüber gleichfalls Ver⸗ 1 bandsrevisor Koch referierte. 75 h. Frankfurt Ne Frankfurt a.., 1. März. Zwischen dem Maurer Fröhlich und dem Fuhrmann Josef Herrlein, die beide in demselben Hause Saalgasse 10 wohnen, kam ed in der letzten Nacht am Schlusse einer gemeinsamen Bier⸗ reise zu Streitigkeiten. Diese endeten damit, daß Fröhlich den Herrlein mit einem Messer niederstach. An den Folgen des Stiches, der eine Schlagader in der Nähe des und verstand die Würde seines Ranges, wenngleich nicht den natür⸗ lichen freien Anstand eines vornehmen Mannes, sich anzueignen. Den ersten Tag trug der Fürst mir und meinem Kame Blumenstein(ein Emigrant im Hauptquartier Hohenlohes) auf, uns neben Goethe zu setzen und ihn zu unterhalten. Der Prinz Louis und der General Grawert saßen nämlich neben dem Fürsten, und Se. Exzellenz von Goethe sollte ihm gegenübersitzen.— Nun kam unerwartet noch der General Holtzendor ff, mein ehemaliger Kommandeur bei den Gendarmen und Goethes Freund von Schle⸗ sien im Jahr 1790 her. Dieser war damals als Sekretär mit dem Herzog, der die Gendarmen in seiner Brigade hatte, mit zu Felde 1 und wenngleich Holtzendorff vielleicht in seinem Leben ein Gebicht gelesen hatte, so mußte doch wohl sein b Verstand und tüchtiger Sinn den ähnlichen Eigenschaften des andern ent⸗ sprochen haben. Jetzt war Holkendorff Generalleutnant und kom⸗ mandierte unsere Reserve. Er setzte sich natürlich auch dem Fürsten gegenüber, und so war nur eine Seite des großen J inisters frei. welche der dienstfertige Franzose Blumenstein alsbald einnahm Ich ab acht, wos die Konversation für eine Wendung nehmen würde, merkte aber nur während der Suppe einige Fragen mit sehr verbindlichen Mienen von seiten des Franzosen und kalte Ant⸗ worten von seiten Sr. Exzellenz, nachher altum silentium während der ganzen Tafel. Wie selbige beendigt war, sagte ich zu Blumen⸗ n: „Ihre Unt tung ging ja nichts weniger als brillant, wo hatten Sie denn Ihre sonstige Amabilität gelassen?“ „Der verfluchten Kerlen hatten ja wie einn Pechpflastern auf sein Maulen, wollte nicht antworten, schwiegen ick auck stillen.“ „Wovon sprachen Sie denn?“ 5 „Wovon kann man denn spreken mit ein Poete als von sein! Werken?“ Sie mußten von Verwaltungsgegen⸗ „Das war fehlgeschossen! ständen des Herzogtums reden! g f die Kanaille so bockmütig? Nach mein Meinungen Poete ganz andere len als klein miserable „Aha! i ein gro inister.“ „Von welchem seiner Werke redeten Sie denn?“ 2 „War eine verfluchten Streichen, deutsche Literaturen mir nicht so geläufig. Wollte Sie vor Tischen noch fragen, was der Kerlen 9 eigentlich hat geschrieben. vergaßen aber und nun sitzen ick da, kann innern von sein'n Werken. Zum größten Glü mir partout nix erin Glücken fällt mir noch„Die Braut von Messina“ ein!.“ „Das war noch besser. Das ist ja von Schiller!“ 0 „Hols der Teif! Das ist perfide. Schadet aber gar nixen. Der Kerlen taugt doch nixen. Iß eine große Poete und will Heine Mi⸗ nister spielen. Ha! Ha! Ha!“ * — Die Eröffnung der Wel San Franciscv, Um Mittag des 20. Februar ist Pacific⸗Ausstellung in San Francisco von Präsident tausstellung von die Panama⸗ ilson offi⸗ ziell eröffnet worden, indem er im Weißen Haus von Washing⸗ ton auf einen Knopf drückte, worauf die Tore der verschiedenen Ausstellungspaläste aufsprangen und mannigfache Maschinen auf der Ausstellung in Bewe gesetzt wurden. Zugleich wurde ein Salut aus einer Anzahl Geschütze abgefeuert. Der ursprünglich ge⸗ plante Pomp und Prunk, mit dem die Ausstellung eröffnet wer⸗ den sollte, hat infolge des Krieges aufgegeben werden müssen. Von der großen friedlichen Versammlung der Kriegsschiffe alle Völker in der Bai von San Francisco konnte keine Rede sein; ebenso wenig konnte die feierliche Eröffnung des Panamaka⸗ nals zusammen mit der der Ausstellung erfolgen. Wilson kann jetzt unmöglich Washington verlassen, um nach der Küste des Stil⸗ len Ozeans zu reisen, und so ist die Einweihung des Fanals durch ihn bis zum Juli verschoben worden Wenn so der Wieder⸗ — dieser Weltausstellung in der Welt fehlt, so haben dafür die hner von San Francisco die Eröffnung sehr lebhaft gestal⸗ tet. Eine wilde Aufregung erfüllte die Riesenstadt schon am frühen Morgen, und ein wüstes Gelärme von Sirenen, Glocken, Pfeifen und Musikkapellen begleitete die Eröffnung, bei der der Staats⸗ F selretär des Innern, Lane, in Vertretung Wilsons eine kurz Botschaft des Präsidenten vorlas. Dies ist die Welt im Aus zuge sagte der Generaldirektor der Ausstellung, Skiff.„Innerhalb ihres Bezirks gibt es keine Fremden. Alle sollen auf diesem Boden stehen, als wäre er ihr Heimatland.“ Die Ausstellung, die im Gegensatz zu andern derartigen Veranstaltungen am Eröffnungstage voll⸗ kommer fertig ist, umfaßt eine Raumfläche von 635 Acres und ist in ihrer Ausdehnung und Anlage 3 als jedes der⸗ artige Unternehmen vorher. Die Gebäude mit den Staats⸗ ausstellungen haben nach eimer schätzungsweisen Angabe 200 Millionen Mark Kosten verursacht. Die Ausstellung ihren prachtvollen Bauten, zum größten Teil im klassischen Stil. auf der einen Seite von waldbedeckten Höhen umrahmt, auf der andern von den blauen Wassern der Bucht von San Francisco. bietet in dem strahlenden Glanz der kalifornischen Sonne und eingebettet in eine üppige Blumenpracht, einen wundervollen land schufklichen Anblick dar. Der überwiegende Farbenton der Bauten ist ein warmes Braungelb, wodurch das grelle Licht der Sonne edämpft werden soll, und viele Dächer zeigen ein sanftes Rot in Nachahmung der alten Ziegeldächer. Das gewaltige Unter⸗ nehmen ist ein Beweis für die gesunde Kraftfülle San Francis⸗ cos, das nach dem großen Erdbeben unter einem Aufwand vom 1400 Millionen Mark erst wieder aufgebaut werden mußte und doch bei dem Auftauchen des Ausstellungsgedankens in wenigen Tagen für diesen Zweck die Summe von 80 Millionen aufbrachte. Auf den Besuch von Fremden aus Europa wird die Weltausstek⸗ lung so ziemlich verzichten müssen, denn in die fem Sommer wer den nur wenige die Reise von Europa nach Amerika wagen; abe man rechnet damit, daß auch der große Strom von reisenden Amerikanern, der sonst um diese Zeit Europa überflutet, ver⸗ siegen muß und hofft, ihn nach Kalifornien abzuleiten. 1 N 0 5 f f a 7 5 18 Philosophie 47, Staatswissenschaft 8, Sprachwissenschaft 18, Fremd- sident Oekonomierat Korell, 05 Aeußerst zahlreich waren die nan o- 0 zwei zeit⸗ 778 Vorträge auf der Tagesordnung, die beide lebhaft be⸗ 05 Im Februar wurden * Unter dem Vorsitz des Groß)hß Kreisrats v. Werner and gestern nachmittag im Saalbau„zum 5 Johannesberg“ eine Versammlung des Land wirtschaftlichen Bezirksvereins statt, in der Landwirtschaltslehrer und Reichs- Weiter wurde die Melioration 1 Kulturgeschichte 25, Geschichte und Biographien 136, Kunstgeschichte 2, und Seewesen 37, 4 Haus- und Landwirtschaft 27, Gesundheitslehre 6, Religion und stützungen für die Zeit vom 1. bis 15. März an die ann ee 1* 1 N g 1 2 1 7 N„ 0 5 f traf, ver in er it. Der Täter 7,00— Mk. ißkraut das Stück 15—25 Pf. Zwiebeln der Ztr Sch a se. ö 8 3 —— e 12,00—15,00 E55 Milch das Liter 22 Pig Aepfel der Zenter Mastlämmer und jüngere Masthammel 48-00 105—00 Dörnigheim, I Mi Während der Wwesen⸗ 15—20 Mt.; Birnen das Plumd 12—15 Pig, Müsse 100 Stück Aeltere Masthammel, gut genährte junge beit 25 Eltern er st ickt en die drei und fünfjährigen 4040 ig.— Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. 1 Schase und geringere Masllämmer.. 3800 9000 Tochter des Ehepaares Jakob Lapp. Die Eltern hatten Audttieh: Minder 75 0 ee iehe und Färsen Vollfleischige„ bis in brennendes Licht auf den Tisch gestellt, das umfiel a 305, S 2 5 2 28 8 00— ein bre. n 3 1049). Kälber 305, Schase 128, Schwere 2276. 100 kg Lebend gewicht.. 35.00—886.00 103.00 105. 00 und die Tischdecke und anderes Hausgerät in Brand Tendenz: Rinder, Kälber und Schase flott, geräumt: Schiveine Vollfleischige Schweine unter 80 kg setzte. Der Qualm führte schließlich Erstickungstod mäßig rege. Preise für 100 Pfd. Ledendgewichet.. 0.00—86.00 100.00— 102.00 der beiden schlafenden Mädchen herbei. Lebend: Schlacht- Vollfleischige Schweine von 160 bis h. Cronberg, 28. Febr. Die Stadt ve rordneten⸗ Och sen. 1 gewicht 120 kg Lebend gewicht 85.00—86.00 100.00— 105.00 versammlung beschloß, alles verfügbare] Vollfleischige, ausgemällete, höchsten Schlacht⸗ Mk. Mt. Vollfleischige Schweine von 120 bis städtische Gelände unbemittelten Leuten Anbau] wertes, 4—7 Jahre alt.*. 54—58 100 105 150 kg Lebendgewicht 55.0086. 00 100.00—105.00 von Kartoffeln und Gemüse freizugeben. ie auf den] Junge fleischiae, nicht aus gemäftete imd ältere te. Frantfurt a. M., 1, März.(Ortg⸗Telegr. des„Geh. 5 a Land Wich die auf den ieee 50-58 81-97 Anz) Am Getreidemarkt außerordentlich still. Angebot ist Grundstüden befindlichen O sbume sollen den Leuten Mäßig geuährte junge und gut geuährte ältere 4750 61—93 gering. Futtermittel sehr sest. Mais 50—53 Mk., Gerste gelen eine geringes Entgelt zur Nutznießung zur Verfügung Bullen. Gleunwertauf) 44—45 Mt., Selamkuchen 35—56 Mk., Rokoskuchen gestellt werden. Vollfleischige, aus gewachsene, höchsten Schlachtw. 50—53 85—88 35—36 Mt., Palmkuchen 35.0036 Dik., Biertreber 31— 33 Mk. 8 Vollfleischige, jüngere„„ 80—84[ Zuckerhaltige Futtermittel ohne Handel. Alles per 100 kg ab 4 2 an 8 Frauffurt a. M., 1. Mä Orig.-Tel. des Gies a Gieß 2. M Marktbericht. A dem beutigen] Vollfleischige ausgem. Fa böchst. Schlachtw. 47—52 990— 95 c. Fraulfurt a.. 1. März.(Orig. r. 2. 5 Wochenmactte teolete; Butter das e 10-170 N. Hutner⸗ Vollfleischige ausgem. Kühe höchsten Schlacht⸗ Anz artosselmarkt, Kartoffeln im Groß bandel 11,50 bis eier 1 Stück 10—11 Pia., 2 Stück 00 Pia. Enteneier 1 St. 0 Piz. wertes bis zu 7 Jahren 44—49 82—88[12,00 Mk., im Kleinhandel Mk. 12,00— 13,60. Alles per 100 Ag. * Pig.: 5 2 1 St. 0-0 Pia. 2 St. 00 Pia. Käse 7 gut—— 1 2 2 tück 7—8 Pf äsematte 2 Stück 6—0. Tauben das] Aeltere ausgemästete Kübe„„ 80 Paar 10—1.40 Ni. Hübner das Stück 3 Mt, dabnen Maßta genabrte Kübe und Färsea.. 30-33 60—79 Jede deutsche Hausfrau das Stück 100— 250 Mr. Enten das Stück 2.5000 du, Gene das Gering genährte Kube und Järsen. 2329 5266 Verwendet jetat für Suppen, Tanken und Puddings lab Pd. 70—80 Pin. Welsche 4—5 Mt., Ochsen eisch das Ufd. 30— 98 Big. Kälber. 7— Nena gile das Wund 504 dla, Auhsleis o 8—90 Pig, Schweine Mitelere Mal und beste Sauakälper. 56-60 93100 Dr Oetker S IL S 1 2* 8 fleisch das fund 100-116 Big, Kalbfleisch das Pfd. 76 30 Pig. Heringere Mast- und gute Saugkälber. 52 56 88—95 8 Hammelfleisch das Pfund 80—98 dig: Kartoffeln 100 File Geringe augkälber 881-46 ld des besser und billiger ist wie das englische Mondamin. * Frenn holz Nerfsiaenns 1 8 de gene ee Freitag. den 5. März 1915, in den Distrikten Heg⸗ f T. uit ge um. Konfi 0 Stamme: nt. 1* 3 0. em 2 Slug a 14 28 Zim. 4 Stuck mii oni manden 8 * 083 Istm, unter 25 Zum 10 Stück mit 275 Istm.. Schir E Buchen ⸗Nußsscheil: 2 Rm.; Hainbuchen Stamme: 30 bis rme f a 30 Zt. 0,30 Fstm., 2— 0 tm. 009 Istn.; Elsbeer⸗Stümme: grosse Auswahl. 5 f 5 7 7 37 tag mit t 2 Deibstangen 118 Cie, 3—— Reparaturen Die unterzeichneten Banken geben hiermit bekannt, ban ene Sie Beenden is Siu Heenrelser e Ne, 5 3 Hichen un 2 Nundscheil. 2 Kngppel 15 Nei 1 al 5 daß sie ihre Kassenschalter zur Entgegennahme von Hagen Nins Li Legend: Sagen e mehere een. Sonstiges Laubholz: 3 Scheit. 3 Knsippel 120 Stammreiser. Fichten Nm. 4 Scheit, 4 Kusippel 7 Stöcke. 3 2 2 2 J* 2„Zusammenkunft 9½ Uhr im Stolberger Hof in Hirzen⸗ nen aid de mei 5 Deutei Liagmebe e N ulsenlust. Gedern, den 27. Februar 1915. 1 3 5 2 Aingelbelfer. Jorstmeifter. b Ne. bis einschließlich Freitag, den 19. März auch Holzversteigerung. 188k N i i 6 Montac den 8. Marz I. Ig. vormittags V 10 Ubr. 5 nachmittags von 3 bis 5 Uhr geöffnet halten. werden bel Herrn Ga.Bei rech. Nele rebigt 5 FARRIKN 55 8 5 gus den Distrikten Beltersbainerwald, Lanbachskopf, 2 11 52 3 J 1 fir J l ö 0 ie 1 1 1 6 ö 0 l Lan— Kea Nennbarz 9 2 Kaulhbeim usw., Se ersweg 8 S 2 3 n. ve rt: 2 . al 1 0 lll 115 b 1 b 0 T b 1 Lede gun, 12 Not Vbiessen. * 3 Kl.= 526 Saum. 9 desgl 8. I 2% Fim. 1Bu 41 7 dess 4 81 00 868, 2 7,8 Fstm., esg s tn., e 4 f 1% m. 3 Fichte Tl 774 I desal Azetylen 1 Lampen 3. 5 2 desgl. J. Kl.— 1 Festmeter; für Derblangen: 10 ma esa 55 l Zeh m! er- und rene eg 5 0 5 3 7 sowie D 71. Buche, 17 Hainbuche, 41 Eiche, 2 Linde, 2 Kieser, 115.„ Carbid 40, Fichte, Knüppel: 61 Buche, 25 Hainbuche, 50 iche, empfiehlt z. billigsten Preisen 9 Aspe. 1 Linde, 71 Kieser, 36 Fichte; Knüppelreisig: Berr ssen, „Buche. 7 Kiefer, 15 Fichte; e isia, ges pn fsh 1 : sen waren— Bekanntmachung Freiwillige Versteigerung. VVV i f 1. Is., nachm. Es wird gebeten, das Holz vorher genau anzusehen. i f Der Boranschlag der Gemeinde Münster für ger gere 2 Keuter 8 ger un Die unterstrichenen Nummern kommen nicht zum Aus⸗ Husten u. Hessen 1915 Ri. liegt vom 4. d. Mts. an eine Woche lung folgende noch gut erhaltene Gegenstände: gebot. Nähere Auskunft durch Forstwart ar fart, N Niederlassung Gießen. Filiale Gießen. l f— 9 brauch von Dr. Buf ieb's 25 1— 5—— 5 1 2 ib⸗J d V N lang für die 8 auf dem Seschäftszimmer 3 8 Eau, Gglegel un 5 Fahne 39 2 3 101. 200 3D Austentr enten, Is de a rgermeisterei zur Einsicht. 1 Veitsenaschrank 1 Regalator. 1 Nachischränkchen⸗ Erenberzegliche Sberxiorllerei Grunberg: Cenfrel-Dro ö Einwendungen gegen seinen Inhalt 1 ene* e, I Linoleumteppich u. Laufer,— gef E können schriftlich oder mündlich während der Offen⸗ Slatanftab, 3 Sasczulten amen nb duden. Jagd⸗Verpachtung. mil Karn., 3 1* 1 2 33 99 findet bestimmt statt. 1 Samstag,. den 6. März. nachmittags 50 täglich fti 0. meinderat die Erhebung Mees beschlossen, Vorn. Gexichtsnallaiebex in Wießen. 2 Uhr, soll die der Gemeinde Ruttershausen zu⸗ ler Suche noch Ab zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. 8 stehende Jagd auf dem Amtszimmer der unter⸗ nehmer. 01184 Münster den I. März 1915. Holzversteigerung zeichneten Bürgermeisterei auf weitere 6 Jahre Schmal. Marburger St G0. Großh. Bürgermeisterei Münster. N en 66 nochmals verpachtet werden. Metallbetten Gontru m. 1993 40 5 8 0 3* 5* a Ruttershausen, den 28. Februar 1915. ea anerstag, den 4. und Freitag, den Großh. Bürgermeisterei Ruttershausen. ill an buldate. Kat frei.' hy Bekanntmachun 5. d. Mts., jedesmal von vormittags 9 Uhr an,* Klinkel. 5 1999 Naenqmbbeltabrik, Sun! 1. Th. „ verschiedenen Distritten folgendes Holz Die Voranschläge der Gemeinden Bersrod zur Versteigerung:* z 13 Verkäufe 2 e eee, elffl- Miptrlrdühr Geschäftszimmer der unterzeichneten Bürgermeisterei 7 15„ A 1,34„ zu Bau., Dünger und chem. Zwecken auf dem Sand mit Obst⸗ zur Einsichtnahme offen. Einwendungen gegen 53 1.„.„= 15.0 stets frisch ab Werk Bieber zu haben. bäumen und Sträuchern ist ihren Inhalt können schriftlich oder mündlich 1 Buchen⸗Stamm 2.„ 0,85„ W u er zu verkaufe Sil 1. während der Offenlegungsfrist vorgebracht werden. 9„ Simmel.„ 5.8 Frankfurter Straße Fede unter 01130 an den Es ist von den Gemeinderäten die Erhebung einer 1 Fichten⸗Stamm 2. 1,16 ener Anzeiger. Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker bei- 500„ Derbstangen von 8—11 Ztm. Ochm. Lana-Indusbrie Lroben-Iinden—bisben Eine gute Gaslampe zutragen haben.= 238,74 Fstm. Inh.: C. Haas jr. 11072 Abt. Werl Bieber. ein kurzes Drabtattter, Bersrod, den 1. März 1915. 2. Brennholz. drei Inttrusnente, a Alitärschildmi Großh. Bürgermeisterei Bersrod. 160 Rm. Buchen ⸗Scheiter] 190 Rm. Buchen⸗Reiser biblaß 5 101 Reuschling. 1992] 4„ Eichen⸗„ 94„ Eichen⸗„ l fe a—B f 1%„ dene. Feen ele Lllldde fer Aldr-Arheis- 10 e enen 7 N 7. uchen⸗Sto. ne neue 0 Holzsubmission. 75„ Eichen.„ 5„ Eichen⸗„ Provinz Oberhessen ate, l enen 10 A 5 Nachverzeichnetes Holz, aus verschiedenen Distr., 25 7. Fichten⸗„ 4. Kiefern⸗„ Sitz Bad- Mauheim— 1 3 in den Waldungen der Gemeinde Alten⸗Buseck, soll die gu tunst 1 5 2 9 75 hat zu vergeben 4150 Se r. 671.1 im Submissionswege vergeben werden.„eie Zusammenkunft ist am ersten Tage auf der Waffenröcke für Fusstruppen, Mäntel for Berittene, kubauftr. 27 n FSecten- Stamm 2. Kasse mit 2.22 Fstm. Kreisstraße Beuern.—Geilsbausen, am zweiten 1. a üer i 3* 8. 1 f 24* Tage auf der Kreisstraße Beuern—klllertshausen; Reithosen mit Stoflbesatz und Hosen fur Fusstruppon. nene oi—. 4 3 4.„„ 3,62„ sauch kommt das Bau- und Nutzholz am ersten Tage I id der 1 1 15 3 01025 17 8 5a.„„ 8,51„ M jzur Versteigerung. 8 0 Hel Br Release; 3 aum rau von Schilling. 255 3 n, 8 I Adler“, Hauptstrasse 46. 1788 6 Ei Stã 3.»Bürgermeisterei Beuern. 4 a 1% p. 8 Halit ere aucgesuche 51 1„ da.. 7 21,09„ 2 g Komme von amaärts I Seiftaneu,etunm 3„ 1,3 Holzversteigerung. 8 3 ian Teuer rr ee 2 dan e„„ Donnerstag, den 4. März 1. 30., por⸗ 4. 11 80 UP 0 0 Stiefeln, Uniserme abn⸗ 5„ 2 5b.„„0. 2% mittags von 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeinde⸗ f i. ner N„ 3 Derbsig. v. 8—11 Zim. Durch wald, Distritt Dörfelsberg, nachverzeichnetes Holz von 1088 ain 0 Bin Donnerstag mit 19,44 Fstm. versteigert werden: Otto Schaaf, Giessen.— Angebote sind bis zum 6. März, nachmittags 5 Buchenstämme 3. Klasse mit 4,28 Istm. uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei, nach] 101 Nm. Buchen ⸗Scheiter Sortiment und Klassen getrennt, einzureichen, wo 67 Rm. Buchen⸗Knüppel dann die Eröffnung slattfindet; auch können da⸗ 2 Rm. Eichen⸗Knüppel Der beste Likör im Felde:* N ist nicht nur ein àußerst wohlschmecken- Vel 8 Ch IE 0 elles Jer Talellikür, sondern auch bei allen Hazenbeschwergen empfehlenswertes e- Garten mit vielen g 5 e b g Obstbä bst die Bedingungen eingesehen werden. Das 2 Rm. Erlen⸗Knüppel ½ Fl W 9 150. Feldpost- D 58. Len 30 k Holz wird auf Verlangen vom Forstwart Müller] 43 Rm. Buchen ⸗Stock brief 20 6 Versandfertig 50 Pig. emerden- Ainderklesder * 2190 Wellen Buchen Reifer. e Feldgetng gn, v ane ggg. n. 5 Alien-Buseck, den 1. März 42 e e dne am 26. Februar 1915. nen Aeuenweg 291. Großh. Bürgermeisterei Alten⸗Buseck. roßh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. e 2 geri ane 8, zuge la Körber. lass Schwalb. 1893 Adler Drogerie, Augen, * nnn Nutzholz⸗Versteigerung. Lieferungsvergebung. ge en c er 8 U g Eisenacher 25 18 fikr 1 1— IN— Für die Großl K 2 mittags Ia! fee 2 I feigendes Hols zur Verssei 5 0 die Univ.⸗Klinik Na 18 1. Gemeinde Ebersgöns* 1 50 zon 11 Ann 2 I. Eichen: 1 Stamm J. Kl 54 Fstm, 1 2. Kl.- kranke in Gief Ttats b on 9 10 5 11½7 Fim, 5 3. Kl.— 5.39 Fstm., 18 4. Kl 10,50 Fstm.] auf dem Wege N eil 56 nd Kl 1366 Fstm 1 3 1 Buchen: 1 Stamm 4. Kl 0,65 Fstm geben n* 0 Jichten: 2 Stämme 2. Kl„64 Fstm., 44 4. Kl a) Die Lieferung Ir Fim N taugen 1. und 22 3. Kl Back 0 1 Kiefern tämme 3. Kl 112 FIstm., 2 4. Kl. e N N Ja 0 Sstm. und 45 Rm. Nutzholz Ntr. lang 1 5 K Ia 2. Gemeinde Oberkleen 5 Vergehn J f 1 . Eichen: 1 Stamn 8 157 Fstm., 18 3. Kl 0 Bright N Vtm 4. KI 6.38 Fstm. und 10 5. Kl U 0 1 1 Porzell ic an K 1.09 Fstm., 15 4. Kl 5 551 a ungen 17 2. und 13 B. Kl n Imgtag 4 Kiefern Stamme Kl 5,90 Istm., 50 4. Kl 16. Ei umd, 5 159 Fstr 4 Ntr. lang)— Ab aal Her. wird auf Verlanger Die Ab gabe 0 Auskunft erteile 188 Die Lie 0 Froßrechtenbad r 1915⁵ 5 1 1 5 1 1 a dem Verwa. Grundsti Fat vachtn Angebot lngel Dienstag, bes dine Abe 20 Holzver steigerung. Aufschrift v c I Ber ahne Abzug zahlbar 11 nir Nachmittag 4 Aus uh on vor- Frtitag, den 5. März 1915, vornitt 11 I r Det Donners tag, den 4. März 1915, A lose fg erte] mittags 9¼ Uhr an, soll im Anneröder Ge⸗ a 1 5 Imeindewalb 1 den Abteilungen 8, 18, 22 b, 27 oben d 5 Nachmittags 2½ U 1 le rebant G6. m. b[und 28 folgendes Holz versteigert werder War pp 5 Fisenae u. 1 19 R pel, 10 Rm. Eichenknüppel, Der Zusck Fermer in den durch! 1 Kiefernknüppel, 49 Rm. Fichtenknüppel m Eröff Nachmittage 3½ Ul ——. üuchenwellen(Durchforstung), 650 Eichen⸗ Gieße.. Durchforstung), 700 Kiefernwellen vichtenwellen O Rm. Kiefernstöcke 1 1 eint 8 Rm. Fichtenstöcke Univ.⸗Klinik f J krank Nachmittags 4½ Ubr 25 ird, daß die Buchen⸗ und Eichen⸗ 1 g 5 Eisverkauf Unreiner 81. 1 Nachmittags 14 Uhr Bemerkt wird, d Hforstungswellen von 11 Uhr ab zur Ver ing kon Zusammenkunft ist am Oppenröder Weg Amtliche Bekanntmachungen der g 1 Pflanzgarter 5* 7 Stadt Gießen. Broßh. Bürg ist N rod. 8 5 mern— Hoger 8 Großh. ürgermeisterei Annerc Mahnung des 5. le Gem eindes ern und Holzverst. iger ung Patent-Medi ö im neuer 5 aum erst Annerod, den Februar 1915 Zuckooh- Creme nach streichen.“ re 2 3 1890 Kanalgebühren r 1914, Gießer irkung g senden be e e e eee e e Das im Me ge l K 81 erde chere Sine. Hol versteigerun. n N er A c. i er f Apo** f 72— Apotheke, bei Aug. Noll, 3 10 9 1 nig f Sper wiese. 3 C. Seibel, W. Kilbinger, 8 den 4. März 1915, im Ge Rüctstand 5 Sperfs 9 8 5 g O. Schaaf, E. Karn, Erxust am Donner tag, a i ö ig 0 f a 85. 5 Noll W. Schrader, Otto meind Aspenstrauck 1 g 6 g 2 stämme, 20—24 Ztm. Durch⸗ wodurch Pf Fstm A2 17 me, unter 20 Ztm. Durch⸗ gesch Fstm 8 Die Auszablung der FJamilienunterstü ngen 0 u 98 Derbstangen= 8,58 Fstm.. bis 15. Me a 29 1 4 1 heiter 1 5 09 ppel Fichen⸗Knüppel pick pe Buligste Bezugsquelle 57 n. Buchen⸗Reisig Die 5 tur Wiederverkünter 173 f Buchen⸗Stock wert id de 1 5 34 2 2 55 Prne f N Ernst Balser f i uhr am Jäger- elEsSEM, Mausburg.] bäusd 9 5 1 veb 91 1 1