Der blaue Putzer. Rvman von ElfriedeSchulz. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Am nächsten Sonntag wollte Bernward von Schinettau auf seine Güter reisen. Es war die höchste Zeit, daß er das neue Nest zurechtmachte. Professor Ladenburg hatte seine Zustimmung gegeben, im Mai .Hochzeit zu halten. Anr Tage vor der Abreise wollte man sich noch einmal uustdem Eis im Tiergarten treffen. Dietrich Rothkirch und Sellerhofen kamen erst spät; sie konnten sich nicht eher vorn Dienst freimachen. „Es war ja nicht recht, mein gnädiges Fräulein — aber ich ließ meinen Chauffeur mit 80 Kilometer,Geschwindigkeit durch den Grunewald sausen. Na, wir kamen glücklich durch, und der Chauffeur bekam einen Taler." „So viel sind wir Ihnen also doch noch wert? Sie sind nobel, Herr Leutnant. Dieser Taler ist ein Zug ins Große." „Und nun spotten Sie noch? Warten Sie — das nächste Mal kommt inan eben nicht." „Hoffentlich werden wir das zu ertragen wissen." So häkelten sie sich und lachten dabei tvie zwei glückliche Kinder. Als der Aufbruch in die Nähe kam, bremste Dietrich und stellte sich dicht vor Lotte auf. Alls seinen dunklen Augen blitzte der Uebermut. „Darf ich mir eine bescheidene Kommißfrage erlauben?" „Was wird das wieder sein?" „Haben Sie Courage, Fräulein Lotte?" Er nannte sie zum erstenmal bei ihrem Vornamen, bedenkenlos, wie selbstverständlich. Und das junge Mädchen bemerkte das kaum. „Ich denke. Uebrigens, Sie als mein Hofmeister müssen das ja am besten wissen. Warum fragen Sie? Haben Sie einen Bösenbubenstreich vor? Und brauchen Sie dazil einen Hehler, oder wie man das nennt?" „Ich meine richtige, herzhafte Courage. Für einen Bösenbubenstreich bin ich lange nicht boshaft genug. Das müßten Sie wieder ain besten wissen. Also — za!" Sie nickte und biß sich lachend in die Zungenspitze. „Ich habe Montag einen ganzen dienstfreien Tag. Und der Wannsee wird sein Eis nicht mehr lange tragen. Wir müßten das noch einmal recht wahrnehmen, und — jetzt kommt die Courage, Fräulein Lotte —, und — ich meine, ganz allein." Er faßte sie warm an beiden Händen. „Machen Sie mich aus einen kurzen Nachmittag glücklich." Er ließ Lotte nicht zu Worte kommen. „Ich erwarte Sie am Schwedischeil Pavillon an der Eisbahn. Sie kommen, Fräulein Lotte, nicht wahr. Sie kommen! Sagen Sie ja!" Lotte Wölflin sah auf ihre Hände. Sie fühlte darill .ein leises Mben. >&<* tourt Susi mit Sellerhofen!" ? Dietrich fuhr Lotte zur Seite, mit seinen Augen tu den ihren hängenbleibend. „Sie kommen?" Im Weiterfahren llickte Lotte ihm leicht zu uub sagte leise: „Ich komme." ^ „Um ein Uhr?" „Ich komme." 19. Kapitel. Als wollte der Winter sich zum Schluß noch recht in die Herzen der Menschen -einschmeicheln, überbot er sich in den letzten Februartagen mit flirrendenr Sonnenschein in der blanken Lllft. Die Schneelast auf den Bäumen war längst heruntergetaut, und um die knorrigen Wurzeln schimmerte weißer Sand oder das stumpfe Graugrün von Moos und Flechten. Durch den Acther vibrierten zarte Würmewellen, und weich knisterte das spiegelnde Eis unter den Schlitd- schuhen der Wannseeläufer. Am Bahnhof hatte Lotte Wölflin ein Automobil ge- nommen und ließ sich durch den stillen Wald und die stummen Gärten der vornehmen Villen rechts und links nach dem Schwedischen Pavillon fahren. Von weitem erkannte sie schon die hohe Gestalt Dietrich Rothkirchs. Mit ein paar großen Schritten stand er am Schlag und hob Lotte wie eine Feder heraus. Sie begrüßten sich kurz und förmlich, aber dann fanden sie beide das doch komisch und lachten vor sich hin. Dietrich nahm ihren Arm und zog das rotwangige Mädchen dicht an sich heran. Ihre derb beschuhten Füße faßten trippelnd Tritt, daß er neckend sagte: „Es ist immer so — wir Kavalleristen mit denl historischen Pferdeschritt sind unbequeme Fußgänger für Damen. Aber wir wollen uns vertragen, Fräulein Lotte. Jeder gibt ein bißchen nach, dann wird es schon klappen." Sie fanden einen bequemen Sitz. Dietrich kniete vor sie hin und schraubte ihr den glänzenden Stahl an. Hand in Hand flogen sie davon, fort aus dem Gedränge' des Strandes. „Endlich!" Es klang lvie ein leichter Jubelruf, und er drückte Lottes Hand. „Endlich allein mit Ihnen, gnädiges Fräulein. Gute Freunde und liebe Bekannte sind ja sonst eine recht nette Zugabe zu diesem Leben, aber manchmal erscheinen sie doch unbequem, und ich wünsche nur, daß uns heute solch eine treue Seele nicht tu den Weg läuft. Nicht wahr — es gellügt ein kleines, stummes Signal, ein Fingerdruck, und wir machen dann kehrt." „Dazu gehören aber doch zwei, und' Sie wissen ja gar nicht, ob ich damit so ohne weiteres einverstanden bin." „Das ist doch sehr einfach — Sie müssen eben, Fräulein Lotte, Sie müssen. Sie glauben ja nicht, lvie ich utidfi auf diesen Nachmittag gefreut habe. Wie ein Schuljunge auf den Mittwochnachnlittag. Eilte nute halbe Stunde schon 542 war sch letzte ich am Strande aus und ab, als Sie endlich kamen." „Wirklich? Und da haben Sie sich meinetwegen gar falte Füße geholt? Oh, das bedaure ich recht von Herzen!" „Warten Sie nur, Sie Spötterin! Jetzt machen Sie sich noch darüber lustig. Aber — unter uns und Hand aufs ' Herz, mein liebes Fräulein Lotte, haben Sie sich! denn gar nicht ein bißchen auf den Waunsee gefreut? Hat denn Ihr kleines Herz nicht auch ein bißchen rascher geschlagen bei dem Gedanken, hier draußen in vollen Zügen die goldene Freiheit genießen zu können? — Sagen Sie inir'S offen und ehrlich!" Aber Lotte sagte nichts. Sie sah vor sich hin und preßte das Kinn in die kleine Muffe. Dietrich, entging es nicht, lvie ein seines Rot tiber ihre Wangen ging. „Und Sie antworten mir gar nichts? Soll Schweigen chule führte. Als sie zu dein .Eingang des Schützengrabens kamen, trat der Lehrer höflich zurück, um den Oberst zuerst hineingehen zu lassen. Doch als der Oberst vortrat, fand eine vorzeitige .Explosion einer Bombe statt und tötete ihn auf der Stelle... In einiger .Entfernung von dem bereits erwähnten Schützengraben befand sich ein anderer Graben, der die deutsche Linie vorstellen sollte. Einige Meter hinter dem I n st r u kt io n sos f iz i e r waren die zu unterrichtenden S-cküUcr in eiltec Reihe aufoefteftt. Der Lehrer legte einen nNschitK>tgi aussehenden Ranzen zu seiner Rechbett auf den Rand des Schützet^ grabens und zog acht verschiedene Bomben, eine nach der anderen, hervor. Er hob jede einzelne Bombe hoch und er>» klärte ihre Konstruktion und die Art, wtie sie zu schleudern sei.. Die Bomben Maren alle kriegsmäßig geladen, uttb eine ctitiji^e hätte genügt, uns alle unverzüglich ins Jenseits zu senden. Bei der Crklärimg der ersten Granate befestigte der Jnstrnktwns«-- osfizier an seinem Handgelenk eine Schleife, von der eine mittel" lange Schnur herabhing. Ein schtverer Metallstift lvurde an dem Ende der Schnur befestigt. Dairn ergriff er eine schwarze runde Bombe und steckte den Stift in ein Lock) an der Allsten flache, hierauf wurde die Bombe ntit voller Kraft geschle^ldert. Beim Fortfliegen riß sich die Bombe in bem .Augenblick, da die Schnur gespannt war, von dem Sl5ft los: durch diese Reibung wurde die Zündung erzeugt, die sich nach einem Zeitraunl von fitnlf Sekunden entlädt. Der Stift blieb ,an dejr Schirur zurück und wurde für die nächste Bombe verwendet. Die nächsten fünf jExplosiv- apparate waren lauter Bomben, ähnlich der ersten, lvenn auch die Konstruktion und die Methode des Schleuderns verschiedene .Abweichungen zeigten. Zum Schlnst aber sahen wir zwei Brand- bomben. Die eine spritzte die brennende Flüssigkeit beim .Explodieren in einem ziemlich großen Umkreis nur sich: die anderjet setzte irur die Stelle in Brand, an der sie geplatzt war. Schließ-« lich sahen wir noch eine Erstickungs-Bombe, die mit Gasen gefüllt war . . . Die Hairdgranatenschule wird von Soldateir der verschiedensten Regimenter besucht. Der Wusbildrutgskursus dauert gewöhnlich vier Tage. " Das Grammophon als I n st r u k t i o n s o f f i z i e r« Ein kleines Geschichtchen, das fiir die Ausbildung der englischen Soldaten tmb den „Eller" ihrer Offiziere bezeichnend ist, wird in der »Daily Mail" erzählt: „In einer Gegend in West-End werden schon so viele Monate hindurch Mtlitärübuugen abgehalten, daß das Publikum bereits das Interesse fiir die verschiedenen laut schallenden Konrmandorufe verloren hat. Doch unlängst wurde die Aufmerksamkeit der Vorübergehenden durch merkwürdig regel- ntäßig und scharf tönende Kommandorufe erregt. Die verschiedensten Kommandos folgten einander in sonderbar geordneten Abständen und genauer Wiederholung der Reihenfolge. Wir eilten näher, um den Besitzer dieser hervorragenden Stimme in Augenschein zu nehmen. Wie staunten wir aber, als wir nur einige müßige Ofsiziere erblickten, die mit ihren Stückchen untätig plaudernd unter einem Baum standen. Doch die Kommandorufe kamen direkt aus dieser Gruppe, und nun konnten wir auch den Schalltrichter eines Grammophons erkennen. „Rechtsum," klang es scharf ans dem Grammophon, die Befehle schnarrten weiter, und zum Schluß hieß es: »Ruhen!" Damit war die Platte abgespielt." * Hamlet an der Front. Ueber eine interessante Shakespeare-Aufführung, die in der Geschichte des englischen Theaters sicherlich einzig dasteht, weiß die „Times" zu berichten: Tie Sehnsucht nach Zerstreuung, die sich bei langwierigen unb einförmigen Stellungskämpfen oft einstellt, hat englische Soldaten in Frankreich 51t einer Hamlet-Ausführung veranlaßt. Und nach dem vorliegenden Bericht kann inan nicht leugnen, daß die Vorstellung zumindest originell gewesen sein muß. Da es für die militärischen Mitwirkenden zu umständlich geivesen wäre, lange Rollen auswendig zu lernen, wurde das Shakespearesche Werk so zusammengestrichen, daß nur vier Szenen übrig blieben: die Er- scheimntg des Geistes aus der Terrasse; die Schloßszene, in der Hamlet beschließt, seinen gemordeten Vater zu rächen: der grobe Monolog und znm Abschluß die Friedhofsszene. Die Bühne lvurde in einem Bauernhaus errichtet, die Dekorationen waren von Soldaten gemalt, ein in der nächsten Stadt entdecktes Maskenverleih- geschäst lieferte die Kostünte. Die Vorstellung fand abends bei Mondschein statt, und die Türe der Hütte wurde weit offen gelaffen, um der draußen stehenden Menge den Blick auf die Bühne zu erntöglicheu . . . Shakespeare int Schatten der Kanonen — paö ist das neueste Kriegskuriosum . . . * Die „Times" über das Leben im deutschen Brüssel. Die Lügenhaftigkeit der tviederholt in Blättern deS seindlicheil Auslandes auftauchenden „Schilderungen" über die angeblichen Leiden, denen die Bevölkertntg im besetzten Brüssel auS- gesetzt ist, wird am besten bnrrt) den in einer der letzten Numntern der „Times" erschienenen Bericht eines Neutralen widerlegt. Der Gewährsmann des Londoner Blattes schreibt: »In Brüssel geht das bürgerliche Leben seinen geivöhnlichen Gang, in vollkommen ruhiger und geregelter Weise. Biele Deutsche sind hierher gekommen und arbeiten m den verschiedensten Anstellungen. Doch wurde,: alle städtischen belgischen Beamten in ihrem Dienste belassen, auch der Bolizeidienst wird von Belgiern unter Kontrolle des deutschen Militärs ansgeübt. Die Theater sind geschlossen, aber die Kinos sind in Betrieb. Telephon- und Telegrammverkehr sind im allgemeinen nicht gestattet. Lebensrnittel sind reichlich vorhanden, intb niemand ist in Gefahr» zu verhungern. Der Brotverbrauch ist geregelt, aber das Brot ist gut und die pro Tag und Person -ugeinessene Menge von 250 Gramm ist reichlich. Die in Brüssel zurückgebliebenett englischen Untertanen - Männer, Frauen tntd Kinder — sittd ungefähr 500 an der Zahl. Es sind keilte Männer ulilltärpstichligen Alters darunter. Ohne besondere Erlaubnis ist es den Englättdern verboten, sich auS dem inneren Stadtbereich zu entferneit; sie sind sämtlich in befonbere Register eingetragen, baden aber im übrigen keinerlei Grund, sich über die Behandlmtg von seilen der deutschen Behörden zu beklagen. Sie dürfen in ihren eigenen Wohnungen ledert und werden von den detttschett Beamten gerecht behandelt. Auch sonst werden sie in keiner Weise unnütz bedrückt. Abgesehen von den genauen Regeln, die durch die ntilitärische Notwendigkeit gegeben sind, haben sie alle Rechte eines Bürgers im Frieden." * Eine Blüte italienischer Phantasie. Eine Geschichte, die an den guten Glauben der Leser wirklich starke Anforderungen stellt, wird im »Corriere della Sera" als »wahre Begebenheit" aufgetischt: „Vor eiitigen Tagen ritt im Jsonzogebiet ein Lelltnartt der italienischen Arntee durch eilte Doristraße. Am Ausgange des Dorfes stieg der Ossizier ab und band fein Pferd an den Pfosten eines abseits liegeitden Hauses. Plötzlich ertönte das Sausen eines der schweren österreichischen Geschosse «lid gleich daratlf erschütterte eine furchtbare Explosion die Umgegend. Das Geschoß war dem Hause gegenüber aus der anderen Seite der Straße aufgesallen- Eilte gewaltige Rauch- und Statlbsäule stieg auf, tmb als sie sich verzogelt hatte, erblickte turnt das Wunderbare : das Pferd des Leutnants war dnrch den Lustdrtlck empor- geschleudert tvorden und stand wohlbehalten und mtmter achtem Dach des Hauses ..." So etlvas ist tvirklich nur bei einem mt- lientschen Kriegs roß möglich! * Zwergloko Motiven. In Amerika siitd neuerdings Lokomotiven von winzigen Abmessungen hergestellt worden, die in mehreren dortigen Betrieben nützliche Arbeit verrichten. Eine davon wird dazu verwendet, Rohstoffe in die Eisenbahnbau-Werk- stätten der Baldlvin Lokomotivert-Werke in Eddystone zu befördern. Ursprünglich mir für den Eigengebrauch der Firma hergestellt, ist sie ntittleriveile von verschieden.'n ähnlichen Unternehmungen nach- geahrnt lvorden. Ihre Achsenweite utißt 60 Zentinteter, der Radius ihrer GleiSkurven beträgt tingefähr 4,90 Meter; das ganze kleine Dampfroß hat daß stattliche Gewicht von 5 Tonnelt. Eine ähnliche Maschine, die ntit der herkölltnttichen Gestalt der Lokoiltotive gebrochen hat und mehr einem kleinen Kraftwagen ähnelt, arbeitet seit drei Jahren in beit Galerien des Aquädukts von Eatskill, in der Uittergrnndbahn voit New Port tntd auf einigen Zucker- Pflanzungen; sie kamt mit Rohöl, gereinigtem Del und Gasolin geheizt werden, tvird aber ztmteist mit letzterent gespeist, um die Dampsentwickelung nach Möglichkeit einzuschränken. Ihr Kessel besteht anS besonders starkem, gepreßtem Stahl, der innen ntit Reisen verstärkt ist tntd ben starken Druck auShalten kann, eine Tatsache, die versnchslveise dadurch erhärtet rvurde, daß die fleine Maschine einem hydraulischen Druck von über einer Tonne auSgesetzt wurde, ohne daß sich auch nur ein Zentimeter mt ihr verschob. vüchertisch. - — So ldate nbl ttt. Mit großer Anteilnahme tvird die deutsche Lesewelt den Roman „So ldat citM 11t" von E. Bely entg-egennehmen, in dein .uns die Verfasserin in der Person ihres Helden Inst v. Weddern einen Vertreter des deutschen Soldaten- geistes, «einen wahrhaft deutschelt .Helden, in dessen Adertt deutsches Solds tenblitt pulst, vor die Seele zu zaubern versteht. Der Roman, der als Batrd 1021/22 (Toppelband« in der bekannten Roman nnd Novellensammlung „Kürschners Bücherschatz" — Hermann Hillger Verlag, Berlin nnd Leipzig — erschienen ist, verdient es, daß ihm' die deutsche Lesewelt jhre besondere Beobachtung schenkt. Ganz besottders aber sei .er unseren wackeren Feldgrauen, als Lektüre iu ben Unterstünden, aus den Kriegsschiffen, in den Lazaretten nsw, empfohlen, _ Arithmogriph. 1 6 9 9 2 5 krentdländische Münze. 2 1 9 8 6 ein Raubvogel. 3 6 12 Mineral. 4 5 2 3 Futtermittel. 5 2 1 Teil eines WageitS. 6 18 5 ein Fluß. 3 2 4 6 Nahrungsmittel. 7 2 9 2 ungarisches Kontitat. 8 5 9 8 eilten Bannt. 9 6 5 1 Titel. 6 9 4 2 tveiblicher Vornante. 3 2 2 9 9 Nebenfluß der Elbe. Die Altfangsbnchstaben der gestrudenen Wörter bezeichneit deit Wunsch zahlreicher Sterblicher. Die Erfüllung desselbeit gereicht aber nicht feiten zum Unglück. Auflösung in nächster Nummer. Auslösung der Königspromenade in voriger Nummer: Die Hälfte deines Leberts ist Ertverbeit; Verlust, Enttäuschung, Trübsal Schlag ach Schlag, Verzichten und Entsagen Tag für Tag Erfüllt den andern Teil; der Nest ist Sterbelt! Friedrich Halm. SchrifUeltung: Aug. Goetz. - Rotationsdruck und Verlag her Brühl'scheu UniversitätS-Bnch- und Cteindruckerei. N. Longe. Gießen