Der blaue Anker. Roman von Elfriede Schul-. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) „Unsereins ja, sehen Sie, gnädige Frau, unsereins rann sich draußen anstoben. Das macht leichter. Und der v>aron hm , er lrieb's auf seine Weise ebenso. Jedes .-^ahr ein iieues(>)nt dazu gekauft, niit neuen Sorgen und neuen Planen. Drauflos gebaut wurde in Bronin und den Vorwerken, bald hier, bal») da, das eine Jahr eine Dampf mnhle, das andre eine Wassermüllerei oder eine Stärkefabrik, die große Zuckersiederei. Dann holte er sich Saar. Da ging s noch mal von vorne los. Alles umgekrempelt, alles durcheinander. Zuerst habe ich große Reden gehalten, dann war nur schon ein Kopfschütteln zu viel, schließlich habe ich vor mich hin gemault, jetzt sage ich schon gar nichts mehr, ^.ine^.einperatur auf Bronin wie in einer Fieberstube. Auf nein Felde zwftchen den Ochsengespannen, da wurde mir immer erst wohl. Hm — hm— mach' er was!" ... f r sah die Gutsherrin noch immer still vor sich. Da dampfte er seine Stimme, durch die es zuletzt wie ein unterdrückter Unwillen geklungen hatte. „Und wenn man nur wüßte, woran man eigentlich ist. — Das ist es ja gerade, dies schreckliche Tappen im Dunkeln. Un,er behäbiger Sanitätsrat — wozu ist der denn eigentlich JDortoi. Wenn ich an einem kranken Pferd zwei Tage herum- kuriere, hol mich der Fuchs, dann weiß ich Bescheid. Was i,k sein drittes Wort? Wie sagt er doch? — „Eine Gemüts- depreftiou " Damit kann man gar nichts ansangen. Seitdem lim uh noch dümmer geworden, und der Sanitätsrat' wohl auch nicht klüger. Wie es vor — na, wie lange ist das her ? — Drei, vier Jahre? - Wie es dann mit der Politik onftng — diese Reichstagswahl gegen den Polen — da kam der Doktor: „Jetzt wendet sich das Blatt! Passen Sie auf!" Wir haben aufgepaßt. Na und? — was hat sich gewendet? ^en ganzen Winter in Berlin — na. Sie waren ja die beiden ersten Male mit, gnädige Frau — schlimmer ist's noch geworden. den Eindruck, daß er sich hinter oder nelstn einem Haus befand, auf dessen ariderer Seite Menschen waren. Ganz leise und vorsichtig, sorgfältig bemüht, nicht das geringste Geräusch zu verursachen, tastete er sich an der Mauer entlang. Es tvar wirklich die Außenwand eines kleinen Hauses, drei Fenster, die durch hölzerne Läden verschlossen tvaren, lagen nicht hoch über dem Erdboden. An der einen Ecke stand ein Bäum. Ununterbrochen rieselten die Tropfen von seinen Zweigen. Fähnrich Söllner betastete die Rinde und spürte, daß es ein Birnbaum war. Unwillkürlich hob er den Blick und nnmberte sich, daß er die hoch aufstrebenden Aeste teilweise erkennen konnte. Der Nebel mußte plötzlich dünner geworden sein. Als der Fähnrich dann vorsichtig um die Ecke blickte, sah er noch ettvas, es war groß und ungeschlacht, plump und eckig reckte es sich vor dem Haus in die Höhe. Was loar das tvohl? Ter Fähnrich brauchte nicht lange zu raten, denn nun schoß eine mächtige Lichtflut durch die Nacht und er erkannte, daß es eine Dlugmaschine war. Seit Tagen kam immer wieder ein englischer Flieger über die deutschen Stellungen und warf Bomben herunter. Aus der Art, wie er dicht hinter der seindlkchen Front niederging und oft sehr schnell wiederkam, hatte man darauf geschlossen, daß er da einen Stützpunkt haben mußte, man hatte auch ausgerechnet, wo derselbe wohl sein konnte. Söllner zweifelte keinen Augenblick, daß er diesen jetzt vor sich hatte. Ten Revolver in der Faust beobachtete er gespannt, war vorging, nachdem er sich tastend überzeugt hatte, daß die Patronen im Kasten steckten. Wenn sie ihn da fanden, wollte er sein Leben.so teuer als möglich verkaufen. Vorläufig allerdings kümmerten sie sich nicht um ihn, sie hatten wichtigeres zu tun. Sie setzten den Apparar instand. Fähnrich Söllner brauchte sich bald, nicht mehr sehr anzustrengen, etwas zu sehen. Der Nebel wurde wirklich dünner und der Morgen war nahe. Langsam begann es zu dämmern. Txei Menschen bemühten sich bei dem Schein einer großen elektrischen Lampe um den. Flugapparat, zwei Offiziere und ein Mechaniker. Sie standen jetzt im Nebel wie hinter einem leichten Schleier, -durch den alles gut zu erkennen war. Ter Mechaniker brachte Benzin- und Oelkannen, füllte und schmierte, und die beiden Offiziere hülfen ihm dabei. Tann sprach der eine von ihnen, der Mechaniker lies lv-isder in das Haus und kam mit leeren Händen! zurück. Null gab es ein aufgeregtes Schelten. Ter Fähnrich lauschte sehr aufmerksam. Er verstand nicht alles, aber doch den Sinn der Unterhaltung. Sie hatten den Apparat gefüllt, aber es zeigte sich anscheinend, daß der Mnzinvorrat nicht mehr für eine längere Fahrt reichte. Ter Mechaniker wurde mit Sckiimpfworten überschüttet, weil er nicht rechtzeitig für die Ergänzung desselben Sorge getragen hatte. Er stand wie ein Stock und lieh alles gleichgültig über sich ergehen. Tie Offiziere berieten ein paar Minuten miteinander und dann kanten sie zu dem Schluß, daß die Füllung für den MgeMick ausreiche. Sie wollten fliegen und bis zu ihrer Rückkehr sollte der Bursche für Ergälrzung des Vorrates sorgen. Er ging ins Haus und kam mit einem Handwagen zurück, den er mit leeren scannen vollstellte, dann zog er an und trollte langsam fort, den Wagen hinter sich herziehiend. Wieder untersuchten und probierten die beiden Offiziere, ließen den Motor anlaufen und stellten ihn wieder ab. Sie sahen nach dem Himmel, der zusehends Heller wurde. Fähnrich Söllner stand die ganze Zeit auf seinem Beobachtungsposten und verwandte keinen Blick von der Szene, die vor ihm lag. Eine ungeheure Spannung hatte sich seiner bemäch- ttgt, er war in fieberhafter Erregung. Wenn es eine Rettung für ahn lgM so lag sie hier. Zu verlieren hatte ec jetzt nichts mehr, sobald der Helle Tag angebrochen war, mußten sie ihn finden. Jeden Alugenblick konnte jemand da vorbeikommen und ihn sehen. Ein tollkühner Streich rettete ihn vielleicht; mißglückte er, so konnte ihm nichts schlimmeres passieren als >vas ihn an sich erwartete. Ein glücklicher Zufall kam ihm zu Hilfe. Tie beiden Offiziere hatten die Lampe, mit der sie bisher gearbeitet, ausgelöscht, es war so hell, daß sie ohne dieselbe sehen -konnten. Nun schien ihnen etwas einzufallen. Sie sprachen etwas, der eine ging ins .Haus, kam mit Mütze und Säbel zurück und entfernte sich dann mit schnellen Schritten in der Richtung, die der Bursche eingeschlagen hatte. Nun war es Zeit! Fähnrich Söllner stand mit ein paar raschen, lautlosen Schritten! neben dem Offizier. Ter hatte sich eben nochmals über die Maschine gebeugt, und als er sich nun aufrichtete, fühlte er kaltes Eisen an seiner Schläfe. Erschrocken fuhr er herum, mit weit aufgeris- senen Mgen starrte er den Fähnrich an. Kein Ton kam im ersten Schrecken über seine Lippen, seine Hände fuhren nach der Pistolentasche, ab^r er hatte das Portepee, an dem sie hing, abgelegt. Barhaupt, ohne Waffe, mit ölbeschmierten Fingern stand er vor dem Deutschen, der noch immer die Pistolemnündung auf seine Stirne gerichtet hielt. Das dauerte nur einen Augenblick, dann fing er an, so Xrtut er konnte, um Hilfe zu schreien und fuhr mit beiden Fäusten! nach Fähnrich Söllners Gesicht. Ter tat einen Schritt zur Seite und im gleichen Moment krachte ein Schuß. Ter Engländer brach zusammen. Söllner warf den Motor an und kletterte auf die Maschine. Er hörte lautes Rufen, Menschen kamen gerannt, Schüsse krachten, aber schon stieg der Apparat steil empor. Ter Fähnrich wußte Bescheid, trotzdem er kein Flieger von Beruf war. Eine Viertelstunde später stieg er bei seinem Regiment ans dem Apparat, von einem brausenden Hurra der Kameraden begrüßt. Sie hätten ihn wohl als der: vermeintlick>en Engländer herurttergeholt, wenn er nicht aus der Höhe erst als Erkennungszeichen seinen Waffenrock heruntergeworsen hätte, ehe er sich in Schußweite herabwagte. _ Das Rebhuhn. (Zur Eröffnung der Rebhühuerjagd.) Ein guter Bilsen ging dem guten Saucho Panza, dem unsterblichen Knappen des edlen Ritters Ton Quixote, über alles; man kann es daher verstehen, daß er es vorzog, auf die ihm übertragene Statthalterschaft der heißcrstrebten „Insel" zu verzichten, als 516 her chm beigegeoene Leibarzt ihm angeblich aus Rücksicht auf das «taatswohl nicht einmal das Sattessen gestattete. Ten größten Schmerz bereitete es hem braven Sancho, als eine Schüssel lecker gebratener Rebhühner auf seiner Statthaltertafel erschien und der Leibarzt ihm unter Berufung aus -den grasten Hivpokrates dl-n „Leitstern und die Fackel der Heilkunde", deren Genuß untersagte „Omnis satnratia mala, perdicis atem pessima" zitierte der 'lr;t aus Hippokrales, zu deutsch: „Jede Sättigung ist schädlich, am schädlichsten aber ist sie, wenn sie durch den Genus; van Rebhühnern herbeigeführt wird." Zu Ehren des alten braven Hippok'rates wollen wir annehmen, das; er das nicht gesagt hat, sondern das; der spanische Arzt, der überhaupt ein arger Spaßvogel gewesen ist nur geflunkert hat. Auch andere Grunde sprechen geaen eine solche Viyuiun ura orrvy-iyns N!ioge,vr0ll)en packe Zn einer Beziehung aber findet das angeblich Zitat des alten spanischen Arztes reute leme Erfüllung: es iit ein 1 sehr schädliche Sache, wenn jemand sich an Rebhühnern satt essen will: die Schädlichkeit beschränkt sich allerdings nur ans den Geldbeutel. Von Jahr zu Jahr sind die Rebhühner im Preise gestiegen: im fetzigen Kriege sind sie besonders teuer, ineil es an Rebhuhn sichern fehlt, von denen die meisten an der Front stehen. Junge Rebhühner sind die besten. Es gibt untrügliche Merkmale, mit deren Hilfe man feststellen kann, ob em Huhn jung oder alt ist. Ein dichtreisch veranlagter Jäger, so schreibt uns ein Mitarbeiter, hat diese Merkmale ernst in den nachstehenden Vers vereinigt: Ist gelb der Tritt des Huhns gleich der Zitrone, So ist's von diesem Jahre zweifelsohne. Doch rechne davon znwi auf einen Kops, Sie werden dir gar sehr gering im Topf! Das Huhn mit Tritten, gelb wie Apfelsine, Vor allem dir zum fast'gen Braten diene: Bei hellem, grauem Tritte laß dir raten. Ein halbes Stündchen länger es zu braten. Scheint dunkel schon des .Huhnes Tritt und grau, So kocht's vorm Braten erst die kluge Frau. Blangraue Tritte, Schnabel beinah weiß, Rings um die Angen ein hellroter Kreis: Las; ab, umsonst sind Speck und Fett und Butter: — Hühner schenk — der Schwiegermutter." ^ai; dieser s.ickster ein Jäger gewesen i't, geht schon daraus hervor, daß er immer nur von den Trittchen und nicht von den Füßen' des Rebhuhns redet. Es ist aber weit gefehlt, wenn inan glauben wollte, daß der letzte Vers den Dichter zu einem Widcrsach"r der Schwiegermutter stemple. Damit hot es vielmehr die folgende Bewandtnis: In manchen Kochbüchern gibt es Rezepte für die Bereitung des sog. Schwiegernmtterhuhns' „Rchhnhn n la Schmie- oermutter" sagte man früher ans gut Deutsch. Die Ausführung dieser Rezepte erfordert immer eine große Erfahrung und Geschick- Ilchnnt in der Kochkunst, wie man sich augenscheinlich nur einer Schwiegermutter zutraut. Daher also wohl der Name „Schwi-ger- miltterhnhn". Vielleicht hat nun der Dichter ausdrücken wollen daß mit einem ganz alten Huhn nicht einmal die kluge Frau sondern nur die Schwiegermutter etwas auznfangen wisse. vermischtes. r" . . l 9 Ba ,V 8 A crbevt? ® ov dem Gericht in Manchester ist ruiilicq ein sehr seltsamer Fall zur Verhandlung gelangt, der floss- Inmenden Roinandichtern emploblen weiden kann. ?lm 26. Juli öjfjt‘§ ^ n / )re * erhielt Frau Dandy in Wdslgorton bei Manchester die traurige Nachricht, daß ihr Mann, der nls Sergeant mr den jür kamvlle, seit dem 15. als vermißt gemeldet lei. i?lm nächsten Tage erschien in den Blättern von Manchester die Verlnst- liste und brachte das Verschivindcn des Sergeanten Herbert Dandy der Cenenj(i.I)fctt zur Kenntnis. A,n selben Abend hörte nun Frau ^andy. wie jemand von der Straße ans nach ihr ries. Sie ging «enkter, steckte den Kopf hinaus und sah unten einen Soldaten m k>eld»nnsor,n ivarten. „Wer sind Sie?- ries st.e hinunter. Der Freinde antivortet: „Ich bin Herbert." Ans diese Auskunft eilte nrau ^andy die Treppe Himmler, schloß die Tür auf und sank dein Eintretenden gerührt in die Arme. Oben angelangt, scheinen ihr nl ! f luegestlegeu zn sein, ob der Ankömmling wirklich ,hr Mann se,. Lte gewissenhaste Dame beherrschte ihre Zweckel einen -rag. zivei Tage, eine Woche: immer noch konnte stc uue ne dem ütichter erklärte, beim besten Willen nicht beraub bekoni'iien, ob dieser Herbert ivirklich ihr Herbert sei. Troüdem behielt sie ihn die ganze Zeit hindurch bei sich und stellte ihn auch ihren 2 efminfen als ihren Mann vor. Diese konnten steh ebenso ivenlg nue „e selber über den Mann in Khaki schlüssig meiden - und bo,e Zungen bebauptelei: bereits, der angebliche Sergeant sei cm 'nemder lind Frau Dandy leiste sieh nur eine ganz vnveiant- ivoi.liehe Extratour. Um diese empörendeil Gerüchte zum Schivcigen zu bringen, schickte die?l>,geschuldigte ihren 8oi-äi8.iut Gemahl iort aber nur zu ihrer Schwester »ach Marden in Porkshire. Nun miphte stch aber die hohe Obrigkeit hinein: das 'Regiment, dem ^andy angehorte, sandte einen Inspektor nach Marden, und dieser brachte den Mann in Khaki nach Manchester in Gewahrsam. In diesen Tagen fand mm, wie gesagt, die Verhandlung statt. Der -lann uii Sujafi wurde sstms Angehörigen deL Regiments gegenüber- ges.eut. die mit. dein -Lergeanten Dandy an den Dardanellen zusammen ge'ochteu haben. i:nd anlgelordert, ihren Namen zu nennen, ruer bezeichnete er richtig, einen davon mit falscher Eharge. Trog, dem erklaUen die fünf einstimmig, der vorgeführte Dandy sei nicht ? er c t fe r.V'fy bcn l>e 6c-kamtt hätten. So blett t das ^gran- same Am el bis auf iveiteres nngelöst. Und da sage man noch, dag die Romantik ans der Gegenivart verscknvnnden sei! a { J- e r n v l adieSgarten aus Z e m e n t Die Stadt Kansas m Nordamerika hat einen neuen Anziehlingspnnkt ge- wonnen, einen Garten ans Zement. Urheber des unmderlichen .. \ . 1 ‘ km do:t ansäjstger Farmer, der stch von religiösen und uymscben Gedanken beschwert suhlte und sie in einem leicht zu handhabenden Material verewigen zu misten glaubte. Um sein -Blockhaus herum erheben stch daher Heine sonderbare Geister- l>cr J n blatt.osen Aesten fnrio ! e Gespenster herumtnrnen. rv y ut mit einem Zaun umgeben nud trägt über dem ,t°’ e V e * steoeimnisvolke Inschrift „Varadiittgarten". Freilich darf vermutet werden, daß Adam und Eva, wenn sic ans diesem marken vernieben worden wären, stch beglückwünscht hätten, cc .T- Entdeckung des Kautschuks. -Ohne Kant- lAn/ tt?n. Krattn>agen rrnd ohne Kraftwagen kein moderner Krieg. ..tu diesen kurzen Worten ist die Bedeutung der Entdeckung meseo wichtigen technischen Hilfsmittels wohl am besten charakteri- !.^n ' Europäer soll Kolumbus ans seiner zweiten Amerika nste 1433—14% bei den Eingeborenen Haitis den Kautschuk ge sehen hlwen. Ler erste nähere Bericht über bio'en merkwürdigen .catmlorper stammt an? dem Jahre 1736 und hat znnl Verfasser den «panier Gonzolo Fernandes d'Oviedo y Baldas, der ihn bei oun. Indianern Südamerikas kennen lernte. Gleichzeitig be richteten die französischen Forscher La Condainine und Bouguer, die damals un Aufträge ihrer Regierung Gradmessungen am Umazonenstrom Vornahmen. Eondamine sandte als erster Paris. Die wichtigste Eigenschaft des Kautschuks, Bleistiftlinien auszuwischen, sollen 1770 Magellan und gleichzeitig Priestley entdeckt haben. Tie Entdeckung des Kautschuks als emev universellen Hilfsmittels, das ihn zum Träger der heutigen hochentwickelten Industrie gemacht hat, datiert aber erst von dem Zeitpunkte, in dem man ihn derart zu verarbeiten lernte, W. "'/u'chcckb weiter Temperaturgrenzen seine Elastizität, ' T. aurck)dringlichkeit und Dichte nahezu unveränderlich eihielt. xk Entdecker des als Vulkanisation bezeichneten -o ersah re ns sind Goodyear (1839) und Hancock -1843). Neben Südamerika bildet hauptsächlich Afrika die Quelle des Wildkant schuks, cnxh U'ird die systematische Gewinnung ans Plantagen be- ianntlickl immer ivetter ausgebant. Auch die deutschen airikarnsck-eu Kolonien, waren hieran hervorragend beteiligt. Die Wichtigkeit an J besten durch die Tatsache illustriert, daß dw Weltproduktion in der letzten Zeit auf etwa 100(100 Tonneu layrnch gesteigert war, was etwa einem Geldwerte von 1 Milliarde Mark entsprechen dürste. Vüchertisch. — Ich kenne keine Parteien mehr. Ein Roman anS L entjchlandS großer Zeit von Henry Wende n. (Verlaa von Otto Jankc. Berlin 8>V. 11). Das flaifev.uoü .Ich kenne kein? Parteien mehr" hat die Gesinnnngsänderlirig ackemneichnet die sich mit dem Ansbruch des Weltkricaes im dcnkschen Bolle vollzog. Diesen großen SliinnMngsnmschivung schildcit uns der Ber- sasser an typischen und charakteristischen Gestatten, die wir in ihrer ^iiedenswirk.amkeit keimen lernen und dam, nuf ilncn Krieas- sahiten begleiten. _ ü Zitatenrätse!. Au« jedem der lolgenden Zitate ist ein Wort zn nehmen, so da,; sich ein neues Zitat ergibt: 1. Wenn ihr das Leben gar zn ernsthait nehmt, ,vas ist denn ^ran' 2. WaS schert mich Weib, ivas schett mich Kind! .... 3. Ich iveiß nicht, was soll eS bedeuten. 4. Die reinen Frauen fteh'n im Leben Wie Rosen in dem dunklen Laub. 5. An der Quelle saß der Knabe, Blumeii rvand er stch znm Kranz. 6. Eine Blntter ist der Schngengel ihres Kindes. 7. Richtet nur nie des Mannes einzelne Taten. 8. Minister sollen ivie Butterbrote, geivöbnlich ans die gute Seite Auflösung in nächster Nummer. Austösiing des magischen Quadrats in voriger Nummer: Schn'flteitung: Aug. Goetz. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversitätS-Bnch- und I \ R A > R | A B E A | B B T N E| T T tteindrnckerei, R. Lange, Gießen