Der blaue Knker. Roman von Elfriede Schulz«. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) I" luftiger Höhe stand Erich Wölflin auf dem Gerüst de- Ebaus m der Schnuedcstraße, bohrte und trieb die fester Holzstiste rn den Balkenverband. Da fühlte er einen Bliä aus seinen Händen ruhen, daß er unwillkürlich den Herrn }S e r l ! e ß- s?h sich um und loar ganz allein. Dir Gesellen standen jenseits am Giebel und zogen einen Balken hoch. Aber er wurde die Empfindung nicht los und sak hinunter zur Straße. Der Bau war ein Landhaus von mäßiger Höhe. Jedes Gesicht da unten war zu erkennen ^uf dem Burgersteig gegenüber spielten ein paar Kinder zwischen weißleuchtenden Kreidestrichen „Himmel und Hölle" und sprangen auf einem Bein die Figuren ab. Unter einem Lindenbaum stand ein Mann unb Midte hinauf Wölflin stutzte. Diesen Kopf hatte er schon einmal gesehen, das lang in den Nacken fallende graue Haar, den langen Flugelbart. Er wand sich durch die Balken und trat an die Dachkante. „Herr Professor!" rief er laut hinunter. In demselben Augenblick drehte sich der Herr um und grng werter. „Herr Professor Reimann!" Erich hielt beide Hände hohl an den Mund, um den Schall wett tragen zu lassen. Der Fremde hörte nicht. Aber Erich war so fest davon überzeugt, den alten Herrn aus der Lmde" rn Niederwiesenthal gesehen zu haben, daß er die Treppen hrnabstürzte und ih!m nacheilte. Ein Straßen- bahttwagen fuhr vorüber. Weiter unten war eine Haltestelle Wolfliu sah nur die spielenden Kinder. Der Freinde war verschwunden, wohl mit dem Wagen davongefahren. Wie angewurzelt stand der junge Zimmermann denr Straßendamm und sagte leise vor sich hin: „Es> war Professor Reimann!" Daun erfaßte ihn eine bedrückende Unruhe. schmerzenden Bilder vom Ende seines Vaters stiegen tuiebei nt ihm auf. Es flimmerte vor seinen Augen und in der Strahlen der sinkenden Sonne erschien ihm wie eine Fatc Morgana rn übernatürlicher Größe ein blauer Anker unk darüber tanzend ein Reigen goldig-blauer Sterne. Wie in Traume brachte er die letzte Arbeitsstunde hinter sich unk eilte verstört nach Hause. Tante Malchen und Lotte Wölflin erschraken fast, als sie ihn so kommen sahen. Als er zögernd von dem Vorkommnis berichtete, sagte die Schtvester tonlos: „Dann war es derselbe Herr, der am Nachmittag zwei- mal hier vvrbeigmg und uns jedesmal tief kn di« Fenster sah." ' Sie beschrieb den Fremden näher. auj Dü „Kein Zweifel, Lottchen, es war der Alte aus der „Linde". Was hat das zu bedeutend r r hatte zum erstenmal in Görlitz eine schlaflose Nacht. Am nächsten Morgen beurlaubte er sich für den Vormittag und befragte die Portiers der ersten Hotels der Stadt nach den letzten Gästen. Es war sommerliche Reisezeit. Die Häuser waren voll besetzt. Aber in den Fremdenlisten fand er weder den Namen Reimann nocT) einen Professor, überhaupt keinen Reisenden aus Breslau. Enttäuscht und seltsam bedrückt kehrte er nach Hause zurück. Sommer und Herbst gingen dahin. Das Erlebnis in der Schmiedestraße war fast vergessen, als ein Brief von Pfarrer Breuer eintraf. „Lieber Erich! Es ist mir immer eine Freude, wenn ich ^hnen etwas Gutes Mitteilen kann. Und diesmal ist es geradeswegs vom Himmel gefallen und wird Ihren Weg weiter ebnen helfen. Wie Sie mir neulich schrieben, haben Sie sich vernünftigerweise — warum soll der Mensch nicht ver- viiiiftig sein? — endlich doch dazu entschlosseii, zunr nächsten Sommer mit Lottchen und Tante Malchen nach Charlotten- zu gehen Uiid dort die Technische Hochschule zu bezieheil. Daß Sne aber mit Privatstunden und Hilfsarbeiten in beit Bauateliers Ihre beste Zeit verkürzen wollen, bloß um Ihren Lieben nicht zur Last zu fallen — nun, kurz gesagt, das wird letzt wohl nicht nötig sein. Der britische Konsul in Dresden hat für einen im Kreise Sprottau, also in unserm Kreise, gebürtigen würdigeil Studenten ein auf vier Jahre zu verteilendes Stipendium von 600 Pfund zu vergeben, gestiftet von einem ungenannt sein wollenden englischen Fabrikanl- ten, dessen Familie aus unsernl Kreise stammt. Der Konsul hat den Sprottauer Bürgermeister ersucht, mit dem ältesten Advokaten und dem älteren Pfarrer des Kreises ein Kollegium zu bilden und Vorschläge einzureichen. Wie Sw wißen, bin ich zurzeit der theologische Methusalem im Kreise, und unser Freund Justizrat Thränhardt genießt dieselbe Ehre in der Advokatenzunft des Kreises. Ich lMbe mich sofort mit Thrauhardt m Verbindung gesetzt, und es ist mir eine Genugtuung, mit ihm darin einer Meinung zu sein, daß nur Sie für uns in Frage kommeil können. Bürgermeister Hebel hat sich unserm Vorschläge sofort angeschlossen und Ihren Namen Mit Begründung bereits eingereicht. Wenn Sie eine Nachricht .bekommeil, senden Sie mir gewiß umgehend Bescheid, damit Ihnen gratulieren kann Ihr alter Pfarrer Breuer." t. Kapitel. S »jl or Ladenburg, Lehrer der Bauwissenschaften an ver Technischen Hochschule und weit bekannter Spezialist für landwirtschaftliche Industriebauten, ging ärgerlich an das Fenster. Dann wandte er sich wieder zu feinem Sohne, der gelassen an einer Zigarette sog: ™ genau, wie nötig ich Um gerade jetzt brauche. Gewiß, ich habe mich verwöbneii lassen. Wölflin ist meine 602 — rechte Hand geworden die fünf Jahre. Noch einmal — verschiebt eure Fahrt." „Ich kenne dich nicht wieder, Papa, du denkst doch sonst immer an dich zuletzt. Vergiß nicht, daß Erich die beiden letzten Jahre nicht hinausgekommen ist. Ueberhaupt — wann hat er einmal richtige Ferien gehabt? Immer für dich im Joch, immer Leibfuchs — na, sagen wir Leibeigener seines Professors." „Laß deine spitzen Bemerkungen! Jedenfalls sind sie etwas übertrieben. Der Junge hat mir gewiß tapfer geholfen; aber denke auch daran, daß es nur zu seinem Besten war. Wo andre in seinein Alter an der Theorie ersticken, hat er schon eine Praxis hinter sich wie ein Alter. Na — und ich darf wohl sagen, ich bin auch nicht kleinlich gewesen. Lassen wir das. Ihr beide steckt ja unter einer Decke, und du bist der Dränger. Ich würdige ja voll und ganz, daß ihr so versessen seid auf eure Studienreise, auf die Schlösser der Provence, und Andalusiens. Und ich fasse das gar nicht lächerlich auf, daß ihr in Kompagnie wer weiß was vorhabt. Auch mir war kein Ziel zu hoch, wenn ich auch schließlich und am Ende an Spiritusbrennereien und Zuckerfabriken hängengeblieben bin. An: liebsten ginge ich sogar noch selber mit auf meine alten Tage. Aber jetzt gerade — nun, ich will euch einen Vorschlag zur Güte machen. Du hast deinen Reitwechsel ja schon in der Tasche. Ich lege dir also noch tausend Mark dazu, und Wölflin offeriere ich für jeden Monat Aufschub außer dem üblichen E onorar noch tausend Mark extra. Mitte September späte- ens sind wir bestimmt fertig. Dann könnt ihr euch für alles entschädigen. Spanien läuft euch nicht weg." Der junge Maler warf den Rest seiner Zigarette in den Aschenbecher und sagte kurz, sich einen Ruck gebend: „Du bist ein nobles Haus, Papa. Wir wollen mit dir bei Gost nicht schachern. Ich werde mit Erich sprechen." Er wandte sich zur Tür. „Uebrigens, er würde kein Wort verlieren, wenn das nicht mit Malchen Trautwein wäre. Es steht nicht gut mit ihr. Seit dem Frühling gebt es stark bergab mit dem Frauchen, und in einem halben Jahre kann viel passieren. Das ist es —" „Ich weiß — ich weiß. — Man soll nicht zu schwarz sehen." „Also ich werde in deinem Sinne handeln." Er ging. Ladenburg legte die Hände über den Rücken und durchquerte mit großen Schritten das Atelier. „Was sagte Gerd? — Leibeigener? — Ich habe doch nicht etwa den Jungen ausgenutzt? — Nein, nem! Ein bissel hart war's. Aber immer mit Feuer dabei, nie verdrossen, und ich habe nicht geknausert. In meiner Jugend hatte ich kein so hübsches Bankdepot wie er. Wölflin — nun zur letzten Attacke! Bronin dürfen wir nicht schießen lassen." Er sah nach der Uhr. „Rothkirch muß jeden Augenblick kommen." Der Meister legte einen Stoß Entwürfe, Zeichnungen und Pläne zurecht und nahm dann seine Wanderung wieder auf. „Oder habe ich den Jungen doch heruntergehalten? — CT)ne es zu ahnen? — Den Romantiker falsch eingespannt? Den Romantiker, den Schwärmer für das Monumentale und Repräsentative zum Ackerpferd gemacht? — Unsinn! Gewiß, eine Fabrik ist kein Theaterpalast. Aber man lernt solide bauen, scharf rechnen, knisflich denken. Und ein rechter Kerl braucht auch da die Kunst nicht darben zu lassen." Es klopfte. Gerhard Ladenburg und Erich Wölflin traten ein. „Ich Hab' ihn noch gerade oben erwischt. Also — wir gehorchen und bleiben, Papa!" „Keine Frage, Herr Professor. Wenn es brennt, war ich immer da. Aber eins — ich bin kein Handelsmann. Ihre Güte —" Gerhard hielt ihm den Mund zu. „Willst du Papa beleidigen?" „Sie würden das in der Tat, bester Wölflin. Also abgemacht. Es ist ein hartes Stück Arbeit. Ganz Bronin wird umgebaut. Eigene Kraftzentrale, Zuckerfabrik, Brennerei, Stärkefabrik unb was sonst noch alles, so gut wie neu gewacht M? angeschlossen. Halt — wie geht es Frau Malchen?" Erich berichtete wenig Gutes. „Darum eben wollte ich das so bald als möglich hinter nttr haben. Es wird mir ohnehin schwer, aber es must fern, must.es nicht sein. Herr Pirosessor?" „Sie müsseii fort. Und wir werden uns beeilen. Mein Wort, es wird nicht später wie Mitte September." Als sie gingen, sah Professor Ladenburg den Jünglingen lächelnd nach. „Kastor und Pollux! Einer treibt den andern — zur Höhe!" Er vergrub sich in die Papiere, die den breiten Arbeitstisch bedeckten, und erhob sich rasch, als das Mädchen den Freiherrn v. Rothkirch-Bronin meldete. Alexander v. Rothkirch, Mitglied des Herrenhauses und des Reichstages, war ein hochgewachsener, breitschultriger Mann, dem man schon von weitem die Herrschernatur ansah, gepaart mit einem starken Unternehmungsgeist. Dem gebräunten Gesicht gab die derbe, scharf gebogene Nase einen harten Zug. Von den Nasenflügeln liefen ein paar tief geschnittene Linien nach den Mundwinkeln. Diese Linien atmeten eine müde Herbheit und sprachen im Verein mit den leicht ergrauten Schläfen und den undurchdringlich, erscheinenden grauen Augen von Resignation. Mit dem straffen Körper standen die leicht vornüber gebeugten Schultern im Widerspruch. Es lastete auf ihnen wie eine unsichtbare, aber um so drückendere Schwere. Zuweilen gab der Freiherr sich einen kurzen Ruck, als wollte er sich dagegen wehren, matt zu erscheinen. Aber die Haltung war wohl zu fest eingewurzelt, als daß sie sich länger wie nur einen Augenblick verschieben ließ. Die Herren begrüßten sich etwas sörnilich. Bewußter Adel und selbstsicheres Bürgertum standen da in ihrem alten Kontrast. Rothkirch setzte sich schwer in einen Ledersessel. „Vorweg meinen speziellen Dank, daß Sie sich nun doch noch mit mir befassen wollen, wo Sie bei Alvensleben noch so tief drin stecken. Daß — hm ja" — er zögerte sonderbar, als er das sagte — „daß Alvensleben mich an Sie gewiesen hat, ist Ihnen ja bekannt. Hoffentlich macht es Ihnen kein Mißvergnügen, unsere jahrelange Kleinpfuscherei ins Lot zu bringen. Sie haben wohl alles durchgesehen. Hat mich einen Hausen Geld gekostet, wenn ich das alles ein bißchen addiere, und ist nun doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine Bude neben der andern, so ist's auf allen meinen Gütern." „Nun — nennen wir das langsame Entwicklung nach den jeweiligen Verhältnissen. Wer eine gute Ernte nach der andern macht und Jahr um Jahr ein neues Gut dazu kauft — freilich, hinterher läßt sich's leicht kritisieren. Die meisten wirtschaften fröhlich so weiter. Mein Kompliment, daß Sie da ein wenig Großzügigkeit, das heißt bei uns immer Einfachheit und Ersparnis, hineinbringen wollen. Man soll sein Geld nicht verplempern." Sie gingen alles durch und berieten hin und her. Nach einer halben Stunde brach Rothkirch ab. „Am Freitag schließt der Reichstag. Ich will schon morgen nach Hause. Mir schnürt der Berliner Benzingestank die Kehle zu. Rund heraus, mein bester Professor, können Sie nicht gleich mitkommen? An Ort und Stelle läßt sich das —" Da flog die Tür auf und ein Rudel junger Mädchen tollte in das Atelier. Sie prallten erschreckt zurück, als sie den fremden Herrn sahen, und suchten ihr Heil in einer schnellen Flucht. Nur eine, wohl die Aelteste, drehte sich noch einmal um und sagte, ganz rot vor Verlegenheit: „Tausendmal Verzeihung —" ; 1 Dann war alles fort wie ein Spuk. Professor Ladenburg lächelte den Besuch an. (Fortsetzung folgt.) ' • Dos Lntze des „Gld Klmj )ohn." i Skizze von Hans Wohlboid. Seitdem Kapitän Kelley von Seiner Majestät glorreicher Regierung eine goldene Uhr und einen Sack voll Sovereigns, erhalten hatte, weil es ihm — wenigstens angeblich — gelungen! war, ein deutsches Unterseeboot zu den Fischen zu schicken, lieg es dem alten Hugh Edwards keine Ruhe mehr. Was andere fertig brachten, das konnte er wohl auch noch, Und sein Schiff war wie kein zlveites für einen solchen ExtratanÄ zu brauchen. Der „Old King John" war in Greenock on Clyde gebaut, auf der ersten Schiffswerft nicht nur der vereinigten Königreiche, sondern der Erde überhaupt. Mer man konnte ihn leicht für einen Amerikaner ausgeben, denn er war ein Gaffel- schuner mit vier Masten, wie sie sonst hauptsächlich westlich vom Atlantik gehaut werden, .Ein schönes, großes Schiss, außer- * — 50b — ordentlich beweglich irrtb leicht zu lenken, hatte es über dein. Kiel einen verborgenen Raum, der jetzt mit Munition gefüllt war, während Hugh Edwards fouft hier allerlei Schmuggelware wus^rstapeln pflegte. An Backbord wie an Steuerbord waren außerdem je zwei 8,8 Zentimeter-Geschütze so gut eingebcntt, bah nur eine sehr genaue Untersuchung — wie man eine solche kaum Au fürchten hatte — sie ans Licht bringen konnte., Trotz ihrer Kleinheit besaßen diese Geschütze eine gute Tnrch- schlagskraft. Ein einziges Vollgeschoß tonnte für ein Unterseeboot vollständig ausreichen. Die Besatzung des „Old King John" bestand, abgesehen von Kapitän Hugh Edwards und dem ersten Steuermann, Charles Parker, aus nur zuverlässigen Leuten, die alle in die Pläne des Alten eingeweiht waren und von ihm durch reichliche Whisky- vationen stets in guter Laune erhalten wurden. Schon seit einer Woche kreuzte Edwards im St. Georgs- Kanal, südlich der Irischen See, obne irgendeine Spur vom Feind zu sehen, als ein kleiner Schaden am Ruder ihn zwang, in Swansea zu landen. Die Reparatur dauerte nur 3 Tage, und während dieser Zeit stolperte der alte Kapitän von einer Branntweinschenke zur anderen. Er war Tag und Nacht bis mr den Hals mit Alkohol gefüllt, und in seinem Rausch renommierte er laut mit den Heldentaten, die er auszuführen gedachte. Er fcntd überall begeisterte Zuhörer, ganz besonders aber hatte er es einem jungen Burschen angetan, den er schon am ersten Tag im „Goldenen Anker", dicht am Hafen, traf. Jener nannte sich Jimmy Dalbrook, ließ durchblicken, daß zwar seine Papiere nicht recht stimmten, er aber darauf brenne, germanischen Piraten das Handwerk zu legen, und folgte dem Kapitän und dessen Steuermmln wie ein Schatten. Da er ein kräftiger Mensch war, ein großer, starker Kerl mit einem Wald von flachsblondem !Haar auf dem Scheitel und im Gesicht, und gelegentliche fachmännische Unterhaltungen erkennen ließen, daß er in der Navigation eines Segelschiffes gut Bescheid wußte, hatte der Kapitän! nichts dagegen, daß Jimmy mtt ihm an Bord kam. Ein paar Hände mehr konnten auf keinen Fall etwas schaden, sondern! nur von Nutzen sein. Jimmy Dalbrook erwies sich in der Tat als ein recht brauchbarer Mensch, der noch dazu, wenn er sonst nichts zu tun hatte, voller Schnurren steckte. Kein Wunder, daß er in seiner freien f eit ständig in der Kapitänskajüte saß und mehr und mehr zum iebling des Alten wurde, bis ein Vorfall einttat, der ihm ganz plötzlich die Maske vom Gesicht riß. Eines Morgens erschien ein Matrose, dessen Hängematte neben der von Jimmy ding, aufgeregt beim Kapitän und berichtete, Jimmy habe im Schlafe deutsch gesprochen. Hugh Edwards wollte das erst nicht glauben, aber der Mann schwur hoch uttbl teuer, er könne sich nicht getäuscht haben. Er verstehe zwar das Deutsche nicht, doch habe er es am Klang und Tonfall erkannt. Der erste Steuermann wurde geholt, die drei berieten, und dann sandten sie nach dem Verdächtigen. Zwei Mann standen bereit und packten ihn sofort, als er eintrat. Er wehrte sich nicht lange und ließ es zu, daß man ihn durchsuchte. ■ In seinem Rockfutter eingenäht fanden sich in einem wasserdichten Umschlag Schiffspapiere, die auf den Namen Mels Grote aus Husum, Matrose im Dienst der deutschen Kriegsmarine, lauteten. Der Gefangene gab, ohne eine Wintper zu bewegen, zu, daß er dieser Mels Grote sei. Er hatte zur Besatzung eines Unterseeboots gehört, das von einem brittschen Handelsschiff, welches unter dänischer Flagge fuhr, meuchlings zusammengeschossen worden war. Alle Mann waren ertrunken, nur er hatte unter größten Gefahren und Beschwerden das Land erreicht. Er kam nach Swansea und traf dort, schon am ersten Tag den Kapitän. Sofort, als er hörte, was dieser vorhabe, faßte er den Entschluß, mit ihm an Bord zu gehen und seine Pläne zunichte zu machen, oder aber, wenn ihm das nicht gelingen sollte, bei passender Gelegenheit als Zeuge gegen ihn und gegen die britische Handelsmarine überhaupt auf-? zutreten. Hugh Edwards schäumte vor Wut. Er »vollte den Husumer sofort niederschießen, aber der Steuermann hielt ihn davon ab. Sie kamen überein, ihn vorläufig in Eisen zu legen und ihn dann bei der nächsten Landung der Marincbehörde abzuliefern. Diese würde nicht nur wissen, wie sie mit solchen Burschen zu verfahren babe, sie wußte jedenfalls auch seine Gefangennahme tnU sprechend zu belohnen. Eine Viertelstunde später lag Niels Grote im Kielraum und dann hatten sie auf dem „Old King John" keine Zeit mehr, sich mtt ihm abzugeben, denn sie mußten sehen, wie sie mtt dem Schiff fertig wurden. Schon seit Stunden webte eine steife Brise aus West-Süd-West, und mehr und mehr »vurde diese zu einem Sturm. Man war gezwungen, nach und nach alle Segel zu bergen, und bis der Abend kam, mußte man auch das Vor-Untermars- segel, das Edwards hatte noch immer steheil lassen, um Fahrt zu behalten, einziehen. Der Kapttän ließ den Sturmklüver setzen und das kleine SturmLesan, so daß der „Old King John" sich mit der Breitseite gegen den Wind einstellte, der ihn langsam! weitersckob. Der Gaffelschuner hatte eine wilde Nacht zu bestehen. die für jedes weniger gut gebaute Schiff wohl die letzte gewesen wäre. Unter dem sternlosen Himmel, an dem sich gewaltige Wolken- manern türmten, jagten sich die schtoarzgrünen Wogen in breiten Reihen, über denen die weißen Gischkämme sprühten. Ununterbrochen flammten die Blitze herab in breiten Feucrbränden, die den ganzen Gesichtskreis in schwefelgelbe Fluten tauchten, und dre Donnerschläge rollten wie das Geschützfeuer einer ungeheuren Schlacht. Pfeifend heulte der Sturm über die weite Fläche und warf eine Wellenmauer nach der anderen gegen die Breitseite des „Old King John", der sich jedesmal so weit niederlegte, daß die Wasser wie eine Sturzflut über sein Teck fegten. Abev immer wieder richtete der Gaffelschuner, der in allen Fugen krachte, sich ächzend und stöhnend auf. Der Kreuzmast splitterte mit lautem Getöse und flog vom Mars bis zur 'Royalstenge über Bord. Er nahm einen Teil der Reeling an Backbord mit und drei Leute, die dort festgebunden »varen. Niemand hatte Zeit, srch um die Unglücklichen zu kümmern. Es gab auch etwas anderes, was gerade in diesem Augenblick das ganze Interesse des Kapitäns und seiner Mannschaft in Anspruch nahm. Die ganze Benannung des „Old King John" war seit Aufbruch des Sturmes mn Deck. Die Leute waren in ihren Teer- mänteln und Südwestern bis auf die Haut durchnäßt, aber der Kapitän duldete nicht, daß auch nur einer hinnnterging, uw jeden Augenblick alle bei der Hand zu haben. Als der Kreuzmast brach, neigte sich das Schiff soweit nach Backbord 'über, daß Hugh Edwards eben für alle Fälle die Boote klar machen lassen wollte, als sein Blick zufällig nach Norden fiel. Es war die Zeit, da der Orkan seinen Höhepunkt erreicht hatte. Die Blitze ließen! sich nicht mehr voneinander unterscheiden, der ganze Himmel war ohne Unterbrechung in ein flackerndes Feuer getaucht und das brandende Meer taghell erleuchtet. Da sah der Kapitän in einer Entfernung von höchstens fünfhundert Metern ein Unterseeboot. Es kämpfte schwer mtt den Wogen, aber es schob sich langsam vorwärts. Der alte Edwards schrie laut auf und sein Schreien und Gestikulieren .machte auch die anderen auf den Feind aufmerksam. Bald spähten alle nur noch da hinüber; das Boot nahm! jetzt ihr ganzes Interesse in Anspruch, UM so mjchr, als der SturM adzuflauen begann. Doch noch ttnimer war er sehr stark und der „Old Kin«g John" tanzte wie ein Stück Holz auf den Welken, so daß lnün nicht daran denken konnte, ihn zu dirigieren, oder gar das Unterseeboot anzugreifan. Das Keine Fahrzeug wurde bewunderns- würdig gesteuert. Man hatte da drüben den Gaffelschuner ebenfalls entdeckt, und nun fing der winzige eiserne Fisch an, ihn in toeitem Biogen zu umgreifen, so wie ein Raubvogel um seine Beute kreist, ehe er sich auf sie stürzt. Winid und Wogen schienen, das Boot nicht zu genieren, und nun hißte es auch noch die deutsche Kriegs- flagge. Ter Sturm! wurde schwächer und schwächer, und als ein trüber Morgen über das eisengraue Meer heraufzog, »vehte nur noch eine leichte Brise ans Südwest. Sobald es anging, liefen die Matrosen die Wanten hinauf, an den Rahen blähten sich die grangelben Segel. Ter Kapitän wollte das Schiff sofort manövrierfähig haben, um das Unterseeboot so schnell als möglich anzugreifen. Ec hätte jetzt bereits feuern können, wenn der Feind nicht schlau im Kielwasser des „Old King John" gehalten hätte. Jetzt beizudrehen, um ihn vor die Breitseite zu bekommen, wäre ihm wohl sofort verdächtig gewesen. Der Gaffelschuner hätte unter Umständen sofort ein Torpedo in den Bauch bekoMnien Es schien dem alten Fuchs, der schon im Geiste mit den Sovereigns klimperte, ratsamer, zunächst ein freundliches Gesicht zu zeigen, und so karn! es, daß am Heck des „Old King John" sehr bald das Sternenbanner im kühlen Morgenwind flatterte. Edwards rieb sich schlau die Hände. Das' Unterseeboot würde sich wohl hüten., auf ein Schiff zu feuern, das die Flagge der Vereinigten Staaten trug. Merkten die Deutschen, wen sie vor sich hatten, so War es bereits zu spat für sie. Mährend dieser ganzen Zeit lag Niels Grote im 1 Kielraum des Schiffes und keine Seele kümmerte sich um ihn. An Händen! und Füßen gefesselt, vermochte er sich nicht zu rühren, wie ein Ball flog er »nährend des Sturmes von einer Seite auf die andere, und als es endlich ruhiger wurde, da hatte er ein Gefühl, als seien ihn: alle Knochen int Leibe zerschmettert. Nun versuchte er, sich ettoas aufzurichten. Es gelang ihm, aber vergebens »vollte er mit den gefesselten .Hcutden das Blut von de»: Augen wischen, das ihm aus ein paar Kopfwunden libers Gesicht lief. Damit kaut er nicht zurecht. Da wurde plötzlich die Luke über ihm aufgestoßen und helles Tageslicht flutete in den finsteren Raum. Kapitän Hugh Edivards kam herab, gefolgt von Fred Koldwey, der eine»: Revolver trug uitd eine Laterne, die er auf den Blöden stellte. „Wenn er sich rührt, oder einen Laut von sich gibt, jagst du ihin alle sechs Kugeln zwischen die Rippen," sagte der Kapitän, ohne den Gefangenen eines Blickes zu würdigen, uird stieg »nieder hinauf. Ter Teckel fiel krachend zu, die beibcit waren allein. Erst redete keiner eilt Wort in dem engen, dunklen. Raunt. Die flackernde Petrolcuntlampe zeichnete lange Schatten auf die schwärzten, geteerten Spanten uitd draußen plätscherte leise das Wasser an die Schiffsioaud. Dann hörte man viele Schritte in der Höhe. „Jetzt ist der deutsche Kapitän da," sagte Fred Koldivey, dem die Ruhe kangiveilig wurde. Niels Grote blinzelte ihlt alls seinen blutverklebten Augen fragend an. „Was ist's'?" sagte er. ,-Sprich nicht laut," sprach der Matrose drohend und fuchtelte mit dem Revolver. „Wir .haben ein deutsches Unterseeboot" 504 Niels Grote fuhr Herum, so gut er konnte. Er hörte nur Twft», was der andere sprach. Hörte etwas, daß der deutsche Offizier jetzt nn Bord war und die Schiffspapicre einsah. Sobald er toieder auf das Unterseeboot stieg, wollte nran es in Grund schieben. Jetzt Uig's ungünstig, im Kielwasser. Während sie den Offizier hinüberruderten, konnte mait den „Old King John" langsam drehen. Tem deutschen Matrosen flimmerte es vor den Augen. _ Herrgott, das war wieder dasselbe Spiel. Er hörte etwas vom otentbauncr, und der Engländer kicherte dazu. Schon öffnete er den Mtcnd. um m schreien. ?Wer rechtzeitig besann er sich. Ter Ossi, ztec konnte ihn kaum hören. S^we Gedanken überstürzten sich Was konnte er nun tun, um den Meuchelmord zu verhindern? Da öffnete sich die.Luke zum zweiten Male. Vier, fünf Mann llefetr herap. Niels Grote war halb von Sinnen. Er hörte das Krachen des splitternden Holzes, die Matrosen brachen den Schiffsboden aich Einer beugte sich üsbisr das Loch und hob Granaten heraus. Wie durch einen Schleier sah der Deutsche, wie sie dicht neben chm ein Geichost neben das andere legten, trne Fred Kold- ioev eines nahm, et« anderer ein zweites, um damlit die Treppe emporznlaufeii. ^ drehen^ ^ ber " 0Ö> King John", sich langsam! zu In das Gesicht dos Mannes aus Husum! kam plötzlich ein eiserner Zug. Dicht an seiner Seite lagen die Granaten. Er hob dw gefesselten Hände und drehte sich etwas zur Seite. Seine Fmger griffen tastand nach^einem Zünder. Jetzt hatte er ihn. Er attuete auf ^Em kräftiger schlag mit dem Eisenreif, der um sein .Handgelenk lag, mutzte genügen:, um die Granate zur Explosion zu brmgeu. Kapitchi Lund war noch ein Dutzend Meter von seinem Unter- seeboot entfernt, als er einen furchtbaren Krach hörte. Jäh wandte er sich iimj. M sah eine hohe Fvu1ergla.rbe und einen Hjagel von - 2 plitteiil und Schiffstrümmein, die weithin in den Ozean her nuterprasleltetr. „Old King John" aber war verschwunden. K >J {? 1 L rorai ? c Akffz-ior erklären, wie es kam, datz der ^^'dner m die Luft flog, denn eine Minute später überzeugte ^ckte ' ÖU f ^luem Unterseeboot das Torpedo noch im Rohr fühlen, sondern auch sehen bann. Wichtig wird düI Verfahren zur Feststcllnna von Banchfellverwachsunaen wie ÄMiA«r StI ^ utt 0 ett AuKstülpunAm orientieren. Schließlich aber bann inan vermittels des Elektromagneten r unb Verwachsungen lockewi und schließlich losen. W liegt der Gedanke nahe, derartige Eleb- a "t: ve „ S^ecBc zu benutzen, die durch den Krieg besonders aktuell geworden sind, nämlich zur W^"L^"-r/^^rungeuen Geschossen und Gra^tt. ^ immer möglich, gwnt'at wenn . 6)raTwtfi)Htier in einer dichten bindegewebigen Hülle sich ^ew Möglicher.veise aber toirt S H ®tetn8 1 T£ ^ Hirnverletzungen «rnwenden können. mU LS ^ fwgebtungenen Granatsplitter erzeugen leibet häuflg tödliche Hrrncrterimgen, Hirnabszesse^ N^Mnbrlde srnd die Spittler zwar zu sehen, aber iÄ i >nchi «enau zu besttmmen, und es empfiehlt sich ^ suchen. Hier ist es dalA am Platze, mtt dem Elektromagneten den ©ikttter zu suchen w. er uicht unter gesund«!Hirnrinde ruht' ^durch 5as blltzarttge Äustreten des magnetisch , Ä zogeilen Splitters verletzt werden würde. Dr. S. T Magneten ln der Chirurgie. E^^^licher Mitarbeiter schreibt uns: Die Versuche, venmttelst Magneten metallische Fremdkörper aus den inneren Organen zu entfernen, sind schon alten Datums. Schon } tn 17 c« benutzte man natürliche Magneten dazn. Natürlich waren deren Mrksamkeit enge Grenzen gesetzt, und erst mit der Entwicklung der Elektrotechnik ent- standeir starke elektrische Magneten, die zur Entfernung von Frenidkorpern verwendet werden konnten. Im Jahre 1877 konstruierte der Berliner Augenarzt Prof. Dr. Hirschbera einen Elektromagneten, der Metallsplitter aus dem Auge ki^aft seiner anziehenden Wirkutig herausziehen sollte. Außer diesen Augenmagneten sind aber bisher keine weiteren Elektromagneten zu therapeutischen Zweckeri angewandt worden. Neuerdings aber hat der Leipziger Chirurg Generalarzt Prof. Dr. Payr derartige Studien wieder au.fi- ge nommen und sich insbesondere me Frage vorgelegt, wie inan mit starken Elektromagneten die inneren Organe therapeutisch beeinflussen oder jenen zu diagnostischen Zwecken verwerten konne^ Die angestellten Untersuchungen galten dem Magendarmkanal. Cs wurde, wie der Gelehrte in „Die Naturwissenschaften" aussührt, der Magendarmkaual mit geeigneten unschädlichen Eisenverbindungen, deni Eisenoxyduloxyd, gefüllt und auf ihn ein starker Elektromagnet wirken gelassen Letzterer rührt aus einer Konstruktion des ^ Vois von der Allgemeinen Elektrizitäts^ r rtcjr pl ■ m S, mujjuhuiiui ViiciU, gchellschaft tn Berlin her. Das Eigentümliche an diesen „Darinnmgneten" ist, daß er seine Wirkung erst über eine Sücherttsch. Kompositionen des Grobberzoas „Drautzen", sechs Stimmungsbilder für Ma- üicr, smd die neuen Kompositionen S. K. H. des GrobberLoaS brfchrenen und in jeder Buch- oder Musikalienhandluna äÄn,» & T |tlt8 R! 4 Ü' tm Inhalte entricht die künstleriM Ausstattung. Für Liebhaber wurde eine Vorzngs-Ausgabe von menfflÄe“ ^esteltt^^ Büttenpapier und in Gauz-Perg«. 0 . , “ ® m*?.. 6 er Ailderatlas des WeltkrieaeS Erste Lieferung. München, F. Bruckmann, A.-G. Foltoformat. Preis ^ (li. ■ ^ nt J c ö,c i cm Titel beginnt soeben ein Krieasöildeeiverk das sich in Anlage und Ausbau wlse.ttl.ch imter. a F en veröffentlichten illustrierten Kriegsgeschichten it m b ils a T Ttde c! Q n öc§ Hric 0 c ^ baden sich auch die Mittel ihn , . ii e darzustellen, zu grober Bollkommeuheit entwickelt. 'Das zeigt sich an diesem Briderbericht. der. nach den eiinelnen Krieas- und innerhalb derselben chronologisch ^ geordnet dst gewaltigen Vorgänge so deutlich und so erschöpiend wie möali ü vor Angen fuhrt. In der ersten Lieferung sieht man aus aroken Se ft ®. ,l ^ eru die ungeheure Begeisterung der Mobilinacbnngs. tage voruberziehen, die letzt. gerade ein Jahr Himer uns lieaen- ^v^bbt die unerreichte Fürsorge für die Ovfer deö Krieges ^lind r^!^'iorbeit des ganzen Volkes hinter der Front. Cs inerden Bolen die Kriegserelgnisse in Belgien, Frankreich, Osivrentzen Poleii, Galizien, Serbien, ln der Türkei und an den Daidanellen' Im Kaukasus und Ui Aegypten! die Kample zur See und in de» ^ e r ? a§ bringt nur Wirklichketisbtlder- Phantasiedarstellungen sind auSgelch,offen. Das von Hermou!, Konshrt ck beatbeitete Werk verzichtet — abgejehe» von bald kürzeren bald m zu d-u einzelnen Bildern - Pl» voller Absicht auf umfangreiche Textbeigaben, die dem Wesen des Bilderwerkes widersprechen würden. Außer den Bildern werden wichtige Urkunden im Faksimile gegebeii. Dem unerhörten IdiJnfl - unserer Gegner wirb die gebührende Beachtung ge° schenkt; Ltimniungslilder ans dem Lager der Feinde evaänmiin i^vmmener Weise das Gesamtbild. Der erste Band des Werk!« u^te b n l %^ md),e ‘' * £Ui9 U ° tIie9C "' ^ Ä «VWÄ • S. CC L s-\ r * ' ' M -wittuim CUi UUt.L eine riibrfferente Zwrschenzvne von 3—jlO Ztm. Stärke, die Bauch- decke, entfalten darst Erst hinter dieser soll eine krästtae Lnzrehung auf die Bauchorgane ausgeübi werden Wenn man den Magendarmbanal eines Versuchstieres mit diesen magnetischen Substtmzen füllt, so kann man durch Anlagen des Elektromagneten wcklkllrliche Lageveräuderun- gen der Darme erzielen, je nachdem man den Magneten hm- und herbewegl. Um diese Berlagerungserscheiliunqen sestynhatten, ninrmt man von ihnen Röntgenp.hotoaranlme- anf, wav dadurch möglich wird, baß das ein geführte Eisen ein ausgezeichnetes Röntgenkontrastmittel ist. Wenn das Eiseii rn den Magen.eistgeführt ist, dienen schwächere Ströme von u 6 Ampere m seiner Samnilung; stärkere bis 18 Anr- p^dwnen dazu die Arbeiten zu verrichten. Die anziehende Kraft des magnetischen Feldes auf die Eisenteile im Innern rst so stark, daß man die etuporgeKogenen Magendarmteile vkat Aufgabe. Mittelhand spielt Grand auf folgende Karte V Q 6 Q Q Da« Spiel geht verloren wie muß gespielt werden? ♦♦♦ If.V j o<><> ❖ _. 0°0 Wie sind die Karten verteilt und Auflösimg in nächster Nllnimer. b , eä Silbenrätsels in voriger Nummer, Teutonen - «oangho - Oc^s — Ifloroni — Armband — HvtoUn- Thomas Edison.