\ß) Knlerhalkmgsblüll M rSii^mtr JnjricyT liZmem! Anzeiger) >fiicrnz~: ■I i. t] !$g ti Lurück zur Schotte. Roman von Ewald Gerhard Geeliger. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Der alte Abraham hörte zu seinem grenzenlosen Erstaunen, daß er mit „Sie" angeredet wurde. Das war er nicht gewohnt. Die Bauern duzten ihn schlechtweg, und die andern Leute sagten höchstens „Ihr" zu ihm. Hier aber stand ein großer Herr, ein richtiger Baron, der ihn siezte und sogar zwei Mark für ihn übrig hatte? „Nu, Herr Baron!" fragte er schüchtern, „ich wollt bloß mal fragen, ob Sie vielleicht ein kleines Geschäftchen für mich haben?" Fritz von Winkelberg trat einen Schritt näher. „Nu ja!" fuhr der aste Abraham zuversichtlicher fort, „wir könnten dann die zwei Mark gleich mit verrechnen." „Geschäft?" lächelte der Baron und stieß die Tür zum Nebenzimmer aus. „Da wenden Sie sich nur an meinen Inspektor!" „Ach, der Herr Knorreck!" seufzte der alte Abraham. „Er ist ein guter Mann, ein seiner Mann, ein nobler Mann! Aber von uns Jüdden mag er nichts wissen!" „So'?"' rief^ Fritz von Winkelberg überrascht und runzelte leicht die Stirn. „Also auch dieses Vorurteil!" „Da bin ich eben gleich zu Ihnen gekommen, Herr Baron. Und wenn Sie auch kein Geschäft mit mir machen wollen. Sie haben doch kein Vieh und kein Inventar! Und der Bartenstein und der Levisobn sitzen auch schon beim Wiegelt drüben und warten!" Friy von Winkclberg überlegte eineil Augenblick, dann winkte er dem alten Abraham ins Nebenzimmer und zog die Vorhänge zurück. Das sah August Knorreck, der an der gegenüberliegenden Seite dec> Hofes Wache stand, und gab sofort Beseht, das Frühstück zu richten, das er selbst binüberbringen wollte. „Setzen Eie sich. Abraham!" sprach Fritz von Winkelberg. „Gott soll mich bewahreil," ries der alte Abraham erschrocken, „daß ich mich soll fetzen in der Gegenwart vom Herrn Baron!" „Ach was!" erividerte der Baron ungehalten. „Ich bin ein Mensch genau so gut oder so schlecht wie Sie und wie jeder andere!" „Na ja!" nieiute der alte Abraham „Es sieht so aus. Aber es ist dock; nicht so. Sie sind mehr als ein Mensch, Herr Baroll, und ich bin weniger!" „Reden Sie keinen Unsinn, Abraüain!" ermahnte ihn Fritz von Winkelber'g „Aas sollten Sie wohl anders sein als ein Mensch?" „Ein Mensch vielleicht," wagte jetzt der alte Abraham zu behauvten. ..aber doch bloß ein jüdischer Mensch!" „Quatsch!" saate der Baron, legte seine Hände aus die spitzen Schultern des Händlers und drückte ihn aus den Stuhl. Da blieb er sitzen. „Ich tverde Ihnen jetzt tiw paar Fraaen vorlegen, Abraham. Antworten Sie ohne Umschtveise. Die Auskunft können wir ja auf die zwei Mark verrechnen. Für wieviel sind Ihnen Bartenstein und Levisobn gut?" „Ich soll wissen?" antwortete der alte Abraham vorsichtig. „Sie haben ganz klein angesaugen mit fremdem Gelde. Wenn ich aber meine Meinung sagen darf, so geben Sie ihnen nicht mehr als sechs Perzent." Franz von Winkelberg sah überrascht auf. ÄLas er behutsam und aus Umwegen heransholen wollte, batte der alte Abraham aus den ersten Hieb getroffen. „Nu, Herr Baron," tröstete er ihn, „in Sulitsch weiß jedes Kind, wie's mit Ihnen steht Aber was macht das aus? Sie sind jung und kräftig. Sie tönnen's leicht aus neunzig bringen. Und das Majorat ist gut. Das beste im ganzen Kreise. Und weg nehmen kann's Ihnen doch keiner. Was wollen Sie noch mehr. In ze^n Jahren haben Sie alles abgezahlt. Nu, uird dann sind 'ZÄ£ sein raus!" „Aber die beiden wollen nichts mehr geben!" warf Fritz von Winkelberg ein. „Sagen sie!" truinpfte der alte Abraham auf. „Sie nlüssen doch! Sie haben doch drauf spekuliert, daß Sie das Gut einmal übernehmen Sie rveiden Ihnen schon ein Angebot machen. Lernen Sie mich unsere Leute nicht kennen. Ich kenn sie besser! Sie werden Ihnen kommen mit zwölf Perzent Lassen Sie sich nicht drauf ein. Denken Sie an den alten Abraham. Und wenn sie Ihnen das Inventar gleich liefern wollen, schlagen Sie's rundweg ab. Da »vollen sie's dann herauccholen. wenn sie die Perzente nicht schrauben können. Machen Sie nichts nnt den beiden. Herr Baron. Nur bar Geld und höchstens sechs Perzent! Sie halten's schon aus. der Barteustein und der Levisobn! Und wenn sie sich sperren und jammern, dann werfen Sie ihnen halt da-? ganze Majorat vor die Füß. Sie sollen nial sehen, dann lassen sich die beiden um den Finger wickeln." „Ich danke Ihnen für den guten Rat!" saate Fritz von Winkelberg und schüttelte dem alten Abraham oie Hand. „Nu, Herr Baron, wir sind quitt," antwortete der aufrichtig. denn er batte seine Schüchternheit schon überwunden. „Wie ist es mit dem Geschäftchen ? Sie brauchen Vieh, Sie brauchen Jiwentar, Sie brauchen Leute!" Zn diesem Augenblick pochte es an die Tür, und August Knorreck brachte das Frühstück herein. Den alten Abraham streifte er mit einem vernichtenden Blick. „Schön guten Morgen, Herr Knorreck," sagte der freundlich und setzte sich wieder. Schließlich war der Inspektor auch nur ein Mensch! „Der Bartenstein und der Levisobn sind da!" meldete August Knorreck. „Ich weiß es bereite'," erwiderte Fritz von Winkelberg, wies aus den Stuhl neben dem alten Abraham, forderte den Inspektor dreimal zum Sitzen auf und begann zu frühstücken. August Knorreck hob den Stuhl erst zwei Meter von dem Nachbar weg, ehe er sich setzte. „Der Herr Abraham kommt wegen des Inventars," sprach der Baron, indem er auf beiden Backen kante. „Ich möchte aber nichts mit ihm abmachen, ohne Ihre Meinung gehört zu haben." „Ich meine," erwiderte August Knorreck mit Nachdruck, „daß wir das besser selbst besorgen können!" „Meinen Sie, Herr Knorreck!" fuhr ihm der alte Abraham in die Parade. „Sie sind ein tüchtiger Inspektor, der tüchtigste im ganzen Kreise, aber Sie taugen nicht für den Handel. Ein armer Mann, so wie ich, kriegt alles zum halben Preise!" „Bis auf die Provision!" warf August Knorreck ein. „Keinen Pfennig nehme ich!" verwehrte sich heftig der alte Abraham. „Sie werden's sehen, ich mach das Geschäft ohne Provision. Nicht mal die Spesen werd ich dem Herrn Baron berechnen. Es ist die erste große Sache, die ich in die Hand nehme. Um die Einführung ist mir's zu tun. Sie sollen mit mir zufrieden sein. Nu, wieviel Leute brauchen Sie?" Fritz von Winkelberg wandte sich um und schaute seinen Inspektor an. „Damit," sagte er, „können wir's ja versuchen!" „Wieviel brauchen Sie?" drängte der alte Abraham. August Knorreck machte einen Ueberschlag und zählte Knechte, Mägde und Dienstpersonal herunter. Endlich nannte er auch einen Kiltscher. „Ist unnötig!" entschied der Baron. „Ich lause lieber!" ,Lch werde Ihnen eine Offerte machen," rief der alte Abraham lebhaft. „Morgen schon fahr ich nach Adelüau. Sie sollen zufrieden sein!" „Adelnau?" fragte der Inspektor, als hätte er sich verhört. „Polacken hier auf das Gut?" „Was haben Sie gegen die Polacken? Warum holen Sie nicht Ihre alten Leute wieder? Sie können bis Schrimm laufen und werden keine deutschen Leute finden. Und die Polacken? Können sie etwa nicht arbeiten? Sind sie nicht nebbich viel billiger?" „TaS wohl!" versetzte der Inspektor. „Mer ich kann mit solchen Leuten nicht arbeiten!" „Warum nicht? Ich werd Ihnen Leute bringen, die Deutsch verstehen." „Sie ruinieren unS das ganze Dorf!" behauptete der Inspektor. Po- „Sie werden doch keine Angst haben vor den «v- lacken!" lachte der alte Mraham laut. „Wenn einer nicht pariert, den schicken Sie einfach fort." ,Jen Borurteile, das 8 herg ins Gespräch „weshalb Sie sträuben, mein bester Knorreck. Sie ist alles!" Der Inspektor senkte den Kopf, er war einverstanden. „Jetzt hängt alles an Bartenstein und Levisohn," sprach der Baron und erhob sich. „Wenn die nicht hercrusrucken —" „Lassen Sie mich machen, Herr Baron!" rief der alte Abraham schnell. „Ich geb Ihnen meinen Kopf dafür, daß ^t^werden schaffen das Geld zu sechs Perzent oder zu fünf- „Wenn Sie das könnten, Mraham!" rief Fritz von Winkelberg aufatmend. „Tann sollen Sie auch das Vieh haben I" r ,^ch wachs Herr Baron, ich wachs!" schrie der alte Mraham glücklich und schoß zur Tür hinaus. Auf Umwegen pirschte er sich wieder ins Gasthaus M- ^ j» Werden Sulitscher Kaufleute ungeduldig ans oeu Bescheid des Inspektors warteten, daß sie der Herr Baron empfangen wolle. Je länger es dauerte, um so höher klügst, es könnte sich ein anderer in das schöne Geschäft hineinsetzen. Da fuhr plötzlich der alt« Abraham ?chen die beiden f* c< ** e wtt einem - horcht. Das gauze Haus ist doch leer. Machen Sie schnell, sollst verklagt Sie der meschuggene Goj noch wegen de- zwölf Perzent. Lassen Sie den Baron nicht aus den Händen! Und vergessen Sie mich nicht, wenn Sie das Geschäftchen gemacht haben!" Wie der Wind stoben die beiden über den Platz. Der alte Abraham aber setzte sich hinter ein Gläschen Bier und spielte mit Franz Wiegelt Schafskopf, die Partie zu fünf Pfennig. Als nach zwei Stunden die beiden Kaufleute aus dem Schloß zurückkamen, hatte der alte Abraham schon sechzig Pfennige gewonnen. Das war heute ein Glückstag! Er setzte sich zu den beiden betrübten Glaubensgenossen und ließ sich von ihnen ein Bier spendiere. Ohne zu fragen, wußte er, daß sie sich zu sünsdreiviertel verstanden hatten. „Nu?" nieinte er freundlich. „Für wieviel hat er unterschrieben. Ich frag nur wegen der Provision." Der rundliche Bartenstein holte aus seiner Westentasche ein blankes Zwanzigmarkstück und schob es dem aften Abraham mit einer herablassenden Handbewegung zu. „Nu?" sagte der mutig und schaute den jüngeren Levisohn an. „Und Sie?" Doch der war harthörig und gab nichts. „Der Inspektor ist ein Antisemit!" zischte er über den Tisch. „Gott soll ihn strafen!" erwiderte der phlegmatische Bartenstein. „Er hat den Goj aus Krotoschin geholt!" behauptete der andere wütend. „Haben Sie ihn denn gesehen?" fragte der alte Mrw- ham unschuldig. „Gesehen nicht!" erwiderte der lebhafte Levisohn. „Aber er war da! Im Nebenzimmer hat er sich verkrochen, der Schuft. Der Inspektor hat's uns ins Gesicht hinein ab- gestritten. Und er ist doch ein Antisemit, wenn er auch hundertmal Nein! sagt." „Nu?" lachte der alte Abraham. „Wer ist heutzutage kem Antisemit? Ich bin auch einer. Bloß ich geb mich nicht zu erkennen!" (Fortsetzung folgt.) veuncqe oruoer. Novelle von Wilhelm Arminius. KahlcS, unwirtliches, hartgefrorenes Feld weitum. Warum speren französischen Schrapnells so unausgesetzt ihren todbringenden Inhalt gerade hier hernieder? — Und eS ist das säxirfsingende, sich immer höher schiraubende Sirenengeheul und das eigenartige Trommeln und Klatsche« dieser zerspringenden Geschosse vorüber, warum sausen nun gar in hoheni Steilflug die Riesenvügel der Granaten heran, und müssen durchaiis Loch um Loch in daS harte Erdreich schlagen? Was an Bedeutung auf dem öden Brachfeld vorhanden ist? Mag den Lenker des Farman-Doppeldeckers, der eben spähend über der Stelle geschwebt hat! Seine zerteilte Rauchfahne hat es jandsmannischen Batterien telegraphiert. „Hohe Gefahr! Deutsche Sappe!" , Nun ist auch im nahen, schräg vorliegenden englischen Schützen- Befehl eingettoffen — ein von den Tommies mit offe- nem Mmche blanken, weihen Zähnen angehörter, wunderlich bestimmter Befehl. ,.Punkt elf Uhr heraus aus dem Graben und mit alten Mannschaften nordostwärtS über di« Steilränder sich vorwerfen geaen die feindliche Sappe!" Ueber die Steilränder heran- das ckt s! Ja, wenn daS in Masse zu machen wäre! „Holla Bobby!" „What's tbe matter, Fred?" „Eleven o clock! Scarcely suitS me! Should rather get on eating cakes!" „Tamned Germans, old fellow!" „Damneh Germans. Fred!" In per Spitze des deutschen ErdaangeS wühlen vier Feldgrau« ^ dem Trichter nach außen, der Luft schaffen muh. Einer bej Äsen Vögel von oben sträubt daS eiserne Gefieder, und drei liegen. Einzeln werden sie aus dem engen Raum nach hinten geschafft. Der vierte schanzt lveiter. „Arbeit einstellen!" schallt der Befehl. Ein preußischer Pionier-Ofst-ier, b«t Fernsprecher in der Uw. tcn pönb -- die Rechte trägt er verbundeii — tritt an des Ab- gelüsten Stell«, hebt den Kopf über die Erdwelle. -Hsst —■ hsst — hsst — summt eS um ihn von Gewehrku mrd nlnnnt ein Stück Stirnhaut mit. Gleichmütig wischt er Blut ab. LSI Er hat die Richtung iriffen wollen. Er weiß sie. Entdeckt ist die Sappe ja doch. Bedenklich sieht er aus die drä schwarzen Stäbchen des Mikrophons. Langsam spricht er darauf: „Stand 107, 39 m südwest — Angriff bevorstehend. Feind 60 m." Aber sein Antlitz ist nicht entwölkt, als er es wieder hebt. Er lveiß, was geschehen wird. Die französische Artillerie wird schweigen und lm selben Augenblick wird von den Schützengräben her der Infanterie-Angriff einsetzen. „Um elf wird das sein!" denkt er, „die Franzosen nehmen gern den vollen Stundenschlag. Handgranaten und Minen werden sie in die Gänge werfen, und die wochenlang mühsam geförderte Arbeit ist umsonst. Ein Maschinengeroehr nützt nichts. Sind sie erst aus dem Graben heraus, so haben wir sie auch hier... Keinen herauslassen! wer brächte das fertig?" Er sieht auf das Zifferblatt seiner Uhr. „Dreizehn Minuten Frist" spricht er vor sich hin, sieht weite, farbige Bilder — ein Häuschen — ein Zimmer — eine Frau darin — sein Weib! — Und der Kopf finit ihm langsam auf die Seite. Plötzlich aber ruckt er zusammen, beugt sich in die Tiefe. „Eckard, ist unser Zitherspieler in der Nähe?" „Befehl, Herr Haummann. Liegt im Münchner Hof. Mit Erlaubnis: es geht nicht mehr lang mit ihm. Hat Rückenschuß, der Loisl, und krampst sich schon." Tie Gedanken fliegen: „Er lebt noch — Ersatz ist unmöglich einen Scharfschütze!: wie ihn gibt es nicht wieder-Also denn — zusammenreißen müssen nur uns alle! Versuchen!" Das durchgeistigte Gesicht des Offiziers zeigt auf einmal vom Eisen griffet gerissene Linien. Er läßt sich in den Erdtrichter hinab, durchkriecht gebückt den Dang, begrüßt zur Rechten deutsche Kameraden, gelangt in den Schützengraben der Bayern und arbeitet sich schnell bis zum ersten geräumigen Unterstand. „Münchner Hof" steht in schief gemalten Buchstaben an dem -vauweißen Schild darüber: links darunter: „Hofbräu", rechtS: „Wetßwürsckit". Und eine Zither liegt so verloren im Wege, als wäre sie noch eben einem gereicht, der sie dann hat fallen lassen. Bor einer zusammengesunkenen Gestalt, die gegen die Erd- wand liegt, bleibt der Offizier stehen. Ein Rotblonder ist'S mit feiner Haut. Der Stirnanfatz der Härchen ist wie mit den: Pinsel hingestrichen. Darunter die Kopfhaut aber ist beweglich. Sie tzuctt über-die geschlossenen Lider hinab, strafft sich tvieder. ..Hat'S Dich ara, Loisl?" Ueber der sckiarfen Hakennase öffnen sich zwei verdämmerte Augen. „Im Rücken, Hauptmann" — „Aber wenn's Gemsen schießen gälte, Loisl —?" Da erwachen in den drmklen Augentiefen stahlblaue Lichter. ,/Samsen —?" Die Kopfhaut ruckt nicht mehr, auf der Stirn Aänzt die Dpannrmg. „Würdest Du da- Blatt noch treffen?" Zwei Arme regen sich, als gingen sie mit der Büchse in Anschlag. Unter den Lidern zuckt'S hervor: „Krickelspitzen und Gamsbart, ivenn'S sein müßt, Hauptmann!" ^Und — wenn sie englisches Leder trügen, die Gamsen?" Blthfeuer von Auge zu Auge — dann ein Zusammen sinken. könnt — mi net mehr — drahn zu die Patronen, Hauptmann g'sagt? Gamsen hast g'sagt, und nrann'S ««& englische san —! Mit unbehilflichem Ruck versucht sich der Sprecher aufzurtchten. Aber des Offiziers Hand hält den Verwundeten zurück. „Laß Gto Strobsack her! Ein Brettl" bestehlt seine Stimme. Bald liegt der Bayer weich gebettet, mit Brust und Knie auf der hölzernen Unterlage festgeschnallt. So wird er an das Luftloch der Sappe getragen, emporgehoben, bis seine Augen über den Vrdrand zu blicken vermögen, und wird dort festgeiegt. Es kracht noch immer in den Lüsten und speit Eisen und «eine. Ter Heraufgeschafste merkt nicht- davon. Er scheint völlig kNsch. Den schützenden Stahlschild, der vor ihm hingestellt wird, schiebt er zur Seite. Das Hingerichtete Gewehr aber packt er mit sehnigen Fingern wie ein Gewohntes, Liebes. „Liegt'- auch gut, das Gewehr Loisl?" ntl io f$£n rCd> " * Kru * >tm<1Ttn - ® Wein Stutzen dahoam is steil: ”iSJZ “r wie da- Maschinengewehr - Dein Stütze?" spricht der Offizier hinter ihm steundlich ein- ehend, winkt aber zugleich nach unten: „Immer mehr. Eckard!" seinen .Füßen sammeln sich Patronenbaufen an. Dre: ge- »eneGewehre werden von roten, knochigen Fäusten heraufgereicht, lehnt ffo an Me Waich neben sich. Nun macht er eine Hand- "jung — eine sonderbare — c_ tchn ihm ptttzlich still geworden. Gr sieht auf die Uhr. an Dich. Marie — spricht er unhörbar, und doch fallen Mn selbst die Worte wie schwere Hämmer. Dann reckt er sich E sieht auf den rotblonden, feinhaarigen Hinterkopf dicht Egen „Hast Du nie eine:: schweren Stichen geführt, Kder dti** Ct ^ ^werfend, aber doch mit einem Häkchen ..Einmal schon, Hauptmann. Müssen, meinm: guaten Stutzen." Woaßt, da Hab i'n abgeben „Haft ihn abgeben müssen. Lo.ifl?" Spähend glühen die Augen bem Liegenden aus das fahle Gelände hin. borthtt:, wo M) d:e kleinen Erdhügel so regelmäßig bauschen. Hebt sich da nicht ein stützender Arm?, ein Mützenrand? Glänzt da-nicht ein rotbäckiges Gesicht? — Gewiß doch! Gelvißk — Zehn Schritte iveiter eii: zlveites — ein drittes — „Achtung, Loisl: Gamsen!" Drei Schüsse fahren aus des Bayern Flintenlauf. „Hat schon g schnallt, Hauptmann! A dreiblattenes Kleeblatt drüben — bringt koa Glück! — Ja, müßt wissen, Hauptmann, wie dees ist kommen mit dan andern Stutzen..." „Gamsen, Loisl!" „Blos zwoa! — Ham g'sessen, die Schuß', Hauptmann!" Das leere Gewehr wird zurückgezogen, schon liegt ein anderes m des Schutzen .Hand „Gamsen, Loisl!" und fünfmal zuckt's daraus, wird ausgetauscht, und der Bursche spricht mit ruhiger -stimme Wetter: „Woaßt, Hauptmann. dazumal is der König bei uns droben g'wesen af'm Füßener Kogel und ane große Hetz ham d:e andern draus gemacht. Mi hat's nix g'schadt — r Hab' gschosten wie : immer schieß... Siegst - so,.. Teilst, 's iS wieder leer, s Magazin, Hauptmann..." „Hier Loisl. ein andres!" * VT V T ^rr C i n ^- ^ends, kimmt der König in unsre Bude,:, hat halt al bissel hermgarten wollen.. /' , „Loisl, Gamsen — drei — vier! — Rechts. Loisl — - so, gut —!" „Und woaßt, .Hauptmann, ,vaS er g'moant hat? „Loist, Dein Stutzen! I muß Tein Stutzen haben! Is nämlich an dem Tag ant ganga, so wie eben jetzt! volla... bletbt's drin, englische- Luaderzeig!... Dees hast davon! A Ouartettl bist weniger!-.. Und : Hab mi fast g'scharrt, Hauptmann, daß mir sollt die größte Strecke sein! Mer die Cenzi is kommen — Solltest sie kennen, du: Cenzi, Hauptmann — is beim Mutterl zur Pfleg — s Mutterl is gar net recht seit'm letzten Winter-hat's im Rücken rme i — bloß net so arg — .Heiliger Flori, die ham'S eilig zu verschwinden, Hauptmann! Na — also — gebt's Rul>e'- Und die Cenzi hat g'sagt: „Dummer Bu, hat sie g'sagt, sell fall. Dir net g freuen, daß : dan größten G-amSbarl am Hüterl trag, wann wir amal z'sammengeben werden am Mtar? und daß der König di lobt — und da — da" „Loisl — ja, und was ist da gewesen? Weiter, Loisl! Mit dem Feind scheint es ja... Horch. Granaten! Das sind deutsche Batterien! Die decken die Gräben ein.' 'Abgewiesen, der Angriff, Kamerad! Tapferer Kamerad! Du allein Haft das... Dein Mutterl und die Cenzi, die werden schauen aufs Eiserne Kreuz, Lorsl! — Eckard, Telephon! Weiterschanzen, Leute! Nur noch so ein paar Fl inten kugeln haben sie drüben übrig! Vorwärts! Morgen muh die Mine austl... Warum spricht der beredt gewordeiie Mund nicht weiter? Hat von den vielen rachgierigen Kugeln, die alle nur ein Ziel gehabt haben, eine doch getrosten?" Eine rote, knochige Hand reicht den verlangten Apparat hinauf. „Herr Hauptmann haben gewünscht —!" Er wird nicht entg^en genommen. Gin derbeS, guttiiütiges Westfalei:gesicht hebt sich auS der Tiefe, starrt auf zwei reglose Körper . .. „Mien God in hohen Hewen!" Brüderlich nah liegen sie einander, die beiden, die deutsche Tal und deutsches Sterbe:: geeint hat — der Preuße und der Bayer. Vermischtes. * Deutscher Edelsinn. Den mannlglacheu Fabeln von der Grausamkeit der deutschen Soldaten mag die folgende wahre Begebenheit aus dem Deutsch-Französischen Kriege 1870/71 entgegen- gehalten werden, die in der Regi,nentSchronik deS Braudenbnrgischen Feld-Artillerie-RegtmentS Nr. 3 ausgezeichnet ist: ein Vorkommnis auS der Schlacht bei Vtonvtlle. Die richtende Nummer dein: ersten Geschütz der 1. reitenden Batterie wurde durch den Kopf geschossen. Ein anderer Kanonier Übernahm die Nummer und hatte bald daraus auch einen Schuß durch den Kops. Dse Leute wurden dadurch etwas zag und zögerten, die richtende Nummer zu ersetzen. Der Zugführer, Sergeant Altsch, rief ihnen zu: .Ihr seid alle .Kerls, ich werde richten! - Er legt sich an, um dies zu tun. Auf einmal zuckt er mit dem Kopie, richtet aber fertig und läßt das Geschütz abieuern. Eine Kugel hatte ihm die Kopshaut geschrammt, er wurde verbunden und blieb in der Batterie, sagte dann aber zu den Leuten: .Nn, JungenS, sperrt mal eure Oogen uff, wir muffen den Kerl doch finden, der aus unS schießt, weit kann er ntch sind/ Plötzlich rief ein Kanonier: .Da liegt der Kerl!" Und richtig, hinter einem toten Pferde lag, et,va 400 Schritte von der Batterie, ein Franzose mit den: Gewehr im Anschläge. Die Kanoniere liefen hin, ein Schuß, den er noch ablab, fehlte sein Ziel, und bald hatte:: acht Brandendurgische Fäuste >en Franzosen dein: Wickel. Er konnte nicht gehen, denn er war durch den Oberschenkel geschossen, deshalb wurde er in die Batterie getragen. Hier hieß es: .Schlagt den Kerl vor':: flopU - — „Ach. Herr Hauptmann/ meinten die Brandenburger, .wollen wir ihn nicht lieber verbinden lassen; der Mann tjat ja doch nur feine dchuldtgkett getan!• Der damalige Regimentskommandeur und pätere General der Artillerie v. DreSky äußerte sich später folgender- maßen über diesen Vorfall: »Mich versetzte die Antwort in ein freudiges Erstaunen. Einmal sprach sich darin der Widerwille auS, m einen wehrlosen Feind zu töten, dann aber ein hochnotpeinliches Pflichtbewußtsein, seine Schuldigkeit tun zu müssen, daS selbst bet einem Feinde, der eben erst zwei Kameraden getötet und einen verwundet hatte, seine Anerkennung fand* * Wie KriegSgerttchte entstehen. Im vorigen Herbst trat, wie erinnerlich sein wird, eine« Tage» mit der größten Bestimmtheit die Meldung aui, daß grobe russische Truppenmassen über Arckangel und Großbritannien aus den ivestlichen Kriegsschauplatz beiSrder-1 worden seien. ES wurden so bestimmte Einzelheiten mitgeteilt, daß kein Zweifel an der Nichtigkeit der Tatsache möglich sein sollte. Wie dieses Gerücht entstanden ist. erklärt letzt in der „Times* ein Mitglied deS Press eburecnls der englischen Zeniur, und er liesert damit einen Bestrag zur Psychologie der KriegSgerücbte, durch die die Oefientiichkeit immer wieder erregt wird. Die Erklärung ist recht einfach. Eine ziemlich große Zahl von russischen Offizieren kam damals in England an, die einen mtt dein Auftrag, Munition zu kaufen, die andern, um sich 51 t den verschiedenen Generalstäben an der Front im Westen zu begeben, denen sie zugeteill waren. Russische Soldaten, Ordonnanzen usw. begleiteten sie, und so war es eine ganze kleine Truppe, die von Archangel zu den schottischen Häfen reiste. Natürlich wurden sie von verschiedenen Personen gesehen. In dein Augenblick ihrer Ankunft beschloß nun infolge eines rein zufälligen Zusammentreffen« das englische Kriegsministerium, mehrere Lager, die zur Ausbildung der Terrt- torialtruppen dienten, zu verlegen. Diese Verlegung wurde sehr geheim vorgenommen. Die Vorhänge der Wagen in den Trans- portzüqen waren sorgfältig herabgezogen, damit niemand sehe, daß eS sich um einen Truppentransport handelte. Selbst da« Zugpersonal wusste nichts über die Bestimmung der Züge, die e« leitete. Angestellte, die der Ankunft der russischen Offiziere und Soldaten beiqewodnt und die geheimnisvollen Züge im Vorbei- fahren gesehen hatten, glaubten natürlich, daß zwischen den beiden ungewöhnlichen Ereignissen eine Beziehung bestünde, und iiiehr war nicht nötig, um daS Gerücht voni Eintreffen eine« russischen Heere« entstehen zu lassen, daS seinen Weg von Mund zu Mund nahni, in neutrale Länder überging und nun durch den Draht in alle Winde gemeldet wurde. ' Die Entwicklung der Feldmütze. Die Feldmütze der Soldaten hat nicht immer die Form gehabt, wie ste-feyt getragen wird, sie war auch ursprünglich nur ein« — Schlafmütze, und dankt als solche ihre Entstehung dem praktischen SparsamkeitS- sinn Friedrich Wilhelm« I., des Later« Friedrich« de« Groben, der im Jahre 1714, um die damals sehr kunstvoll auSqesührten Puderfrisuren der Soldaten zu schonen, den Befehl erteilte, auS den abgelegten Wollwestew der Mannschaften Schlasmützen anzusertigen, richtige Zipfelmützen mit einer Quaste an der Spitze. Da die Farben der Westen je nach den Regimentern verschieden war, so erschienen denn aiich demgemäß die Soldaten mtt Zipfelmützen in den verschiedenen Farben. Es scheint dann, daß di« Schlafiiiühen auch am Ta^ getragen wurden, da später am unteren Mützenrand ein Regimentsabzeichen angebracht wurde. Weiter wurde darin verordnet, daß die Zipfel nur bis zum Mützenrande reichen dursten, mit Ausnahme der Zipfel an den Aiützen der Husaren, welche daS Privileg hatten, die Zipfel bis auf die Schulter fallen zu laffen. Diese Zipfelmützen wurden biS in die RegterungSzett Friedrich Wilhelnis III. getragen, der den Befehl erteilte, sie anstatt auS den Wollweiien au« den abgelegten Oderuniformen herzusiellen, so daß die Farbe der Mützen >iun mst denen der verschiedenen Uniformen übereinstimmte. Auch wirrdeii sie irun „Zeltinützen* genau, it. Im Jahre 1808 wurde der Zipfel abgeschafft und dafür herunterknöpsbare Ohrenklappen eingesührt. Am 18. Juli 1813 wurden dann die Ohrenklappen abgeschafft, die Teckel wurden breit gen,acht, ein lederner Schirm wurde angesetzt, so daß die jetzige Feldmütze entstand, die auch von dieser Zeit an von Offizieren getragen wurde. Im Jahre 1843 erhielt dann die Mütze den Schmuck der Kokarde. * B e r st e t n « r t e Brote. In einer Zeit, da daS Brot in gewiffer Beziehung eine Kostbarkeit geworden ist, darf wohl auf jene sagenhaften Vorgänge hingewiesen werden, die von der tief im Volke wurzelnden Wertschätzung deS Brotes Zeugnis oblegen. J>l verfchiedeiien Orten, in Kirchen, Stadtinuseen usw., werden näinlich Steine gezeigt, die der Lokaljage nach versteinerte Brote sind. Tie Brote sind zu Stein geivorden, weil ihre Besitzer entweder mit dieser GotleSgabe lästerlich unigeganqen sind oder der Armut gegenüber sich hartherzig erwiesen haben. In der Marienkirche zu Danzig wird solch Stein ausbewahrt. Der Sage nach hat eine reich« Frau zur Zeit grober Hungersnot, nachdem sie frisches Brot vo,n Bäcker geholt, die Krume aus dem Brote gelöst, um ihr schönes Kind damit abzureibeu. Unter der Hand soll ihr das Brot zu Stein geworden sein i,„d sie nicht gemerkt haben, daß sie durch das Reiben mit dem Steine dem Kinde tätliche Wunden zufügte. Ebenfalls in Danzig, in der Pfarrkirche, ivird ein Brotstein gezeigt, von dem die Sage geht, daß ein Franziskanermünch während einer HimgerSnot einem armen Weibe, das ihn für daS hungernde Kind um Brot bat, die Gabe versagte unter Dem Borgeben, er habe keinS; worauf daS arme Weib den Fluch aussprach, daS Brot, das er unter feiner Kutte berge, solle sich in Stein verwandeln. Eine ähnliche Sage knüpft sich an einen Stein, der in der ebeinaligen Kirche deS Kloster» Oliva gezeigt wird. Hier wetaerte sich ein Schuhknecht, der während einer Hungersnot Im Kloster ein Brot erhalten hatte, auf dem Heimwege einer B-ttlerln etivas abzugeben, und auch in diesem Falle erfüllte sich der Fluch der Bettlerin, fein Brot verwandelte sich in Stein. Freilich knüpft sich an dieses Brot noch ein« andere Sage. Danach sollen lutho- rische Soldaten des SchwedenkönigS Gustav Adolf bet der Plünderung deS Klosters mit ihren rohen Händen sich an dem gewethtezz Brote vergriffen habe»,, um eS zu verzehren, beim Htnembeiße» aber gemerkt haben, daß es zu Stein geworden war, und auch noch jetzt werden die Zahnjpnren gezeigt. — Ein Massenheiratsgesuch aus dem Urwald. Man denkt gern, wenn vom amerikanischen Farmerleben die Rede ist, ein bischen an den geliebten Robinson Crusoe zurück. Aber däk Freuden so eines einsamen Robinsondaseins sind allem Anschein «rach nicht ganz ungemischte, und so haben denn ihrer 40 Junggesellen, die da im Tale des Frazer Rivers sich angesiedelt haben, sich zusammengetan und einen „Notschrei auS dem „Urwald" vom Stapel gelassen, der dem Herausgeber der „New Port Evenin» Post" eine heitere Stunde bereitet haben mag. Jedenfalls prangt dieses Massenheiratsgesuch aus dem Urwald auf der Titelsette deS Blattes und wirklich verlohnt es sich, zu versuchen, diesen Ruf nach einem liebevollen Herzen wiederzugeben, soiveit man die Originalorthographie und die Interpunktion in der Uebersetzung nachatznen kann. „Herr Herausgeber Geehrter Herr Möchten sü Gütigst mir Erlauben Diese paar Zeilen an sie zu richte« »vir sind Ungefähr vierzig Amerikaner Sitzen am Frazer River f# dein Wundervollen Tal und wir sind beinab alle Juhnggesellen und auS diesem gründe benutzen wir die Gelegenheit mit thpet erlaubniS zu versuchen mit Einigen jungen Damen mädchsn ob« Witwen bekanntschaft zu nrachen die Ernsthaft zu heiraten Fuft» haben und da wir alle zwischen zwanzig und vierzig sind wird fl» Alle eine gute gelegenheit und wenn einige Arbeiterin ädchen odeff nitnwn mit uns in Briefwechsel treten Möchten ist die Adresse Box 63 Mc Bridge British Columbia und sie werden merken DK eS nicht so sehr schwer ist Einen Guten Gatten zu Finden De wü alle Heiraten Möchten und hier draußen noch keine Frauen sind Da es eine neue Gegend. Ist Hoffend sie Geben dieser Zuschriw ihre Freundliche Aufmerksamkeit und Onkeliams Kindern gut vlü» wainsmend Verbleiben Wir Eine Einsame Herde Junggesellen." vücherlisch. ** "Buch Widmungen an den Kaiser. Kaiser Wilhelm II. hat im Groben Hauptquartier zwei Bücher eine« hesfffchen Verlage- angenommen; e» sind dies die historische Erzählung ,9)1 ichel Mort* und Charakter - und Zeitbilder gu» dem religiösen Leben von Vergangenheit ünd Gegenwart, beide au» der Jeder deS Herrn Professor« Otto Gros, Oberlehrer an der Oberrealfchule am FriedrtchSplab zu Offenbach a. M. — Daß die in diesen dargebotenen beiden Dchrntsß betätigte vaterländische Gesinnung die volle Anerkennung deS Katferß geiunden hat, ist durch die Königliche Preußische Gesandtschaft zu Darmstadt ausdrücklich ausgesprochen worden. — Beide Büche« sind im Verlage von Emil Roth in Gießen erschienen. Xönigspromenade. Man darf die einzelnen Wörter und Silben nur in der Weife miteinander verbinden, daß man — wie der König aus dem Schach» brett — stets von einem Feld aus auf ein benachbartes übergeht. rem schwe mei de« wei schlag fett nur born ter chet morS er deS körn he tief steck mar sich sprü ernst mü heit blei ver des den ne dem wahr chet fei nur der rauscht Auflösung in nächster Nummer. Auflösung deS Arithmogriphs in voriger Numm«r — Ala — Rap3 — 8alias — Ilias — Far5 - As — Laar; Parsisal. Schrsstleitnng: Aua Goetz - Rotationsdruck und Verlag der Drübl'kiben UniversitätS-B"ch- und Stei„d,-ucker-r. N Lange, Gießern