Jan von Werth. Roman auS dem Dreißigjährigen Krieyv von Franz Herwig. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Jedoch am nächsten Tage schon schickte der König zu ihm und ließ ihm sagen, daß er daraus brenne, ihn zu sehen, und es dauerte nicht lange, so kamen Edelleute!, um mit ihm zu plaudern, und sie fanden einen netten, jovialen Jan, der herablassend die Schmeicheleien anhörte, mit denen man sich überbot. Wenn der Weihrauch ihm allzusehr in der Kehle brannte, nahm er einen herzhasten Schluck, indessen Jose Maria ernsthaft hinter der vor- aehaltenen Hand hüstelte. Die Besucher gingen fort mit dem Entschluß, in den Salons das Lob Jans zu singen. Der König, den auch ein paar Wellen dieser Gespräche erreichten, wurde immer begieriger, Jan zu sehen, und endlich faßte er sich ein Herz und fragte Richelieu, ab wohl etwas dagegen zu sagen wäre, wenn er Jan zu sich holen ließe, und als der Kardinal verneinte, schickte er einen Wagen mit zwölf Lakaien, die Laternen trugen, in der Dämmerung nach Vincennes und ließ Jan einladen, in den Louvre zu kommen. Jan fand einen kleinen, aufgeregten, sommersprossigen König, der trotz seiner achtundzwanzig Jahre wie ein Jüngling aussah, mit unregelmäßigem, nichtigem Gesicht. Er saß zusammengesunken in einem ungeheuren Armsessel, während der Kardinal hochausgerichtet, in violetter Seide, majestätisch hinter ihm stand. Am liebsten wäre Ludwig aufgesprungen wie ein Knabe, als Jan eintrat; über er schlug nur die Hände zusammen und sagte ungeduldig: „Setzt Euch hierher, schnell. Ich wollte Euch schon lange sehen, aber die Staatsgeschäfte... Wißt Ihr, daß man meine kleinen Untertanen mit Eurem Namen in den Schlaf schreckt? Ich finde, Ihr seht nicht aus wie ein Menschenfresser." Richelieu lehnte sich schwer aus die Sessellehne, und diese knarrte. Sofort bemühte sich der König, einen strengen Gesichtsausdruck zu zeigen, und fuhr fort: „Uebrigens habe ich Grund, auf Euch erbittert zu sein! Gesteht, es war nicht hübsch von Euch, die armen Bürger so in Schrecken zu jagen! Jedenfalls habe ich mich bei dem Herrn Kurfürsten von Bayern, der mein Freund ist, über Euch beschwert. Ja — sozusagen Freund, wenn auch die äugenblicklichen Umstände —" Er brach ab, denn er fühlte, zuviel gesagt zu haben, und spielte verlegen mit seinen Fingern. Jan räusperte sicy und sagte: „Ich würde untröstlich sein, wenn Euer Majestät einen Groll gegen mich hegten." Aber der König erhob abwehrend die Hände: „Nein, nein — ich ehre Euch, ich bewundere Euch. Ihr seid ein Held. Ich wünschte, immer von Helden umgeben zu sein. Bleibt noch lange bei uns!" „Sire, der Krieg ist noch nicht zu Ende; ich tun eitel, genug, zu glauben, daß man mich braucht!" ^ „Um so fester müssen wir Euch halten. Ist es nicht so, Eminenz? — Uebrigens, gefällt es Euck) in VincenneS? Geht Euch nichts ab? Sagt immerhin, wenn Ihr etwaentbehrt. Wenn — Eminenz, der Herr Kardinal, uicht» dagegen hat, könntet Ihr Euch auch in Paris ein wenig Umsehen?" Der Kardinal sagte langsam mit seiner klangvollen Stimme: .... . _ „Euer Majestät mögen immerhin bedenken, daß Herr von Werth Kriegsgefangener ist." Jan sah ihn fest an: . . „Ich selbst wünsche keine andere Gnade, als die l So ein Kavalier zusteht." . „Aber wenn Herr von Werth uns Kavaliersparole gibt, nicht zu fliehen?" fragte der König schnell. „Tut mir den Gefallen, Eminenz! — Seid Ihr bereit, Herr von Werth? Gebt mir die Hand!" „Kavaliersparole, Sire," sagte Jan und schlug ein. „Und gebe Gott, daß ich mein Wort besser halte als ein gewisser französischer Edelmann —" . „Wie?" — rief der König und runzelte die Stirn, „Ihr habt Euch zu beklagen, daß —? Namen, mein Herr, Namen!" „Der Herr Kardinal kennt den Namen." Ludwig wendete den Kopf und sah Richelieu fragend an. Der strich sich über den Spiybart und zog die Schultern: „Ich habe nicht die Ehre, Herrn von Werth zu verstehen." „Eminenz!" sagte Jan lauter, als sich in Gegenwart eines Königs zienlte, „Eminenz, Ihr solltet nicht wissen, wen ich meine?" , „Den Namen, mein Herr, den Namen!" rief der König und stand auf. „Durante." „Ah, Durante," sagte der Kardinal leichthin, „ich dachte, ihr wäret Freunde geworden?" „Ja, so gute Freunde, daß wir uns den Kopf abreißen könnten, vor lauter Liebe, ohne Zweifel." Hierauf erzählte er dem König, während der Kardinal mit anscheinend gespannter Aufmerksamkeit zuhörte, wie Durante ihm sein Ehrenwort gegeben hatte, damals in Mantua, sich ihm mit bloßem Degen zu stellen und — „Und dieser Herr Durante hat Euch die KavalierS- parole nicht gehalten? Hört doch, Eminenz! Und Ihr sagtet doch, daß es ein verdienter Offizier wäre! Schöner Verdienst, in der Tat, den französischen Adel, Frankreich, seinen König so zu beschimpfen. Ihr müßt zugeben Erm- menz, daß ich Grund hätte, recht betrübt über diesen Schütz- 230 Tina Eurer Eminenz zu sein. Ich finde, Ihr tätet gut, diesen Herrn Durante sofort wissen zu lassen, daß ich ihm höchst ungnädig gesinnt bin." „Er steht mit einem Regiment in Flandern, Sire." „So schickt zu ihn:, schickt zu ihm, iutt> rasch, wenn ich bitten darf. — Herr von Werth, ich verabscheue das Duell, aber ich finde, daß in diesem Falt die Ehre des französischen Adels auf dem Spiele steht. — Also tut das Eure, Eminenz, damit die Sache aus der Welt kommt." Richelieu sah Jan kalt an. „Herr von Werth könnte dabei zu Schaden kommen, und es gäbe politische Komplikationen — " . <,In der Tat, in der Tat, Ihr habt recht, es gäbe Politische Komplikationen, wenn Herr von Werth zu Schaden käme." „Keine Sorge," rief Jan, und sein Schnurrbart sträubte sich, „ich will ihn mit verbundenen Augen treffen. Wenn mein Degen „Durante" hört, schlägt er von selbst zu. Außerdem will ich ein Testament abfassen und es in Eurer Majestät Hände legen, daß ich in einem Privathandel, nach eigenem Willen, umgekommen bin." „Das geht! Nicht wahr, Eminenz?" sagte der König erfreut. „Aber laßt Euch bitten, lieber Werth, seid rücksichtsvoll und schont Euren Gegner, wenn es Euch möglich ist. Betet zur Muttergottes, daß Ihr selbst glimpflich davon- komnit. Und somit gute Nacht. Ich habe noch Staatsgeschäfte — Ihr versteht. Gute Nacht. Ich bin Euch sehr gewogen!" * 3an bereute es, den Kardinal nicht noch mehr in Verlegenheit gesetzt zu haben, indem er in Gegenwart des Königs von Marre-Anne zu sprechen begann. In Bin- cennes war aber auch ein weißhaariger Abl>6, ein Herr de Saint-Cyran, in Haft, den irgendwelche dunkle Ränke der Jesuiten in eine Untersuchung verwickelt hatten, die me vom Flecke kam. Dieser Mann besuchte zuweilen Joss Marra - und Jan und er erzählte eines Tages den beiden Freunden von der tiefen Abneigung, die er gegen den Kardinal hegte, indem er einige seiner .Handlungen anfuhrte, die ihn dazu veranlaßt hätten, solche Gefühle zu hegen. Es stellte sich dabei auch heraus, daß dieser Grlstllche es gewesen war, der auf Geheiß des Kardinals die Gräfin Spaure mit Herrn de Jussac verbunden hatte. Jan machte kein Hehl aus der nahen Beziehung, die er zu Marie-Anne hatte, und verschwor sich, zum Könige zu gehen und ihm die Intrigen des Kardinals zu enthüllen. Denn der Abb6 de Saint-Cyran hatte ihm bekannt, daß Frau de Jussac sich nicht von ihrem Schlöffe bei Corbeil rühren dürfe, daß sie eine soldatische Wache habe, und, daß Richelieu sicher erst zufrieden sei, wenn der Gram ne getötet hätte, was nicht lange dauern könne, und wenn ihre Reichtümer ans Mangel an Leibeserben für die Zwecke des Kardinals verfügbar würden. „Ihr kennt den König nicht, Herr von Werth. Geht immerhrn zu ihrn und erzählt ihm, was Ihr wißt. Aber der König wird immer dem Kardinal mehr glauben als Euch und ich schwöre Euch, die Lage der Frau von Jussac würde danach nur schlechter." ° ' . . wäre ein Hundsfott, wenn ich nicht wenigstens verachte, ihr zu helfen," rief Jan und schlug auf den SOZitgefii^I angeregt wurde, wie l l'ch.noch dazu um eine Dame handelte. ÄiifE 0 j € o® a ” e , für ». b A c e l ein merkwürdiges scheues .Sune’gung hatte, dann lebte er sich iu dieses Mitgefühl so sehr ein, daß er rührselig wurde/ Die folgenden Tage redete er von nichts als von Marie-Anne. Er behauptete, ein Vermächtnis seines toten Weibes zu erfüllen, indem er sich an ihre Seite stellte. Uüd als er hörte, daß der Kardinal im Walde von Bin», cennes eine Hetzjagd veranstaltete, ließ er sich an die Stelle des Rendezvous führen und wartete auf Richelieu. XL, bte f e ’i plaudernd und heiter, inmitten eines glänzenden Schwarms von Kavalieren heranritt, in ein schwarzes Samthabit gekleidet wie irgendein anderer Edelmann, sah er Jan schon von weitem. 1 ' "Darf ich Euch einladen, Herr von Werth," rief er Se?ne"Hzette2"^'^b" teilzunehmen? - Ein Pferd für „Mir ist nicht sehr nach Vergnügen zu Sinn, Emi- nenz, deshalb erlaubt, daß ich Eure Einladung ablehne^ Llber rch wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir Gelegenh^tk geben wolltet, zwer Worte mit Euch zu sprechen." „Doch nicht jetzt?" „Eben jetzt. Es betrifft eine gewisse Dame —" „Entschuldigt, aber —" „Eine gewisse Dame, die wir beide kennen —" Richelieu wandte sich zu seinem Gefolge und rief: „Einen Augenblick," und ritt ein wenig ans dem Schwarm heraus. „Herr von Werth, ich kann Euch nicht verhehlen, daß Ihr besser tätet, Euch um gewisse Dinge nicht zu kümmern. Schon daß Ihr neulich vor Seiner Majestät dem König — " Jan fiel ihm wieder ins Wort, denn er war wütend, daß er so am Steigbügel des Kardinals stand. „Eminenz, Ihr müßt mir schon erlauben —" Llber auch Richelieu wurde lebhaft. „Schließlich habe ich Euch nichts zu erlauben, mein Herr. Aber hütet Euch, daß nicht auch ich alte Rechnungen aufschlage — sehr alte Rechnungen, ans denen sehr alte Posten gebucht stehen, mein Herr." >Lhr müßt bedenken, Eininenz, daß Jan de Werth vor Euch steht, Ihr versteht doch — Jean de Werth, also ein Mann, von dem Ihr am besten wissen könnt, daß er vor dunklen Drohungen sich nicht fürchtet. Daher scheint es mir am besten zu lein, wenn wir ein wenig bei der Sache bleiben, und die heißt Spaure oder Jussac, wie es Euch beliebt." Der Kardinal klopfte seinem Rappen den glänzenden Hals und legte zwei Mähnensträhnen zurecht, die in Unordnung geraten waren. Sern Gesicht wurde kühl und leer, gelangweilt sogar. „Wenn Ihr Frau de Jussac meint, nun wohl, so weiß rch nicht, was ich —" „Eminenz!" „Herr von Werth? — Frau de Jussac ist verehelicht, wendet Euch an Herrn de Jussac. Allerdings glaube rch nicht, daß er Euren Besuch annehmen wird, denn er ist schwer leidend." . „Ah so! Ich verstehe, und zum Ueberfluß hat Ihr eure Wache iu das Schloß gelegt, damit kein Unberufener hineinkommt!" „Ich? Herr von Werth, Ihr überschätzt meine Sorge um — Bagatellen." „Aber vielleicht geruht Ihr, Euch herabzulassen, gerade diese Bagatelle —" „Bedenkt, ich kam hierher, um den Hirsch zu jagen!" „Sofort! — Darf ich erwarten, daß ich eineu Geleitschern erhalte, mit dessen Hilfe ich Frau de Jussac besuchen kann?" „Um eine Dame zu besuchen — einen Geleitschein? Ihr scherzt! Bittet Herrn de Meilleraye, den Kommandanten in Vincennes um einen halben Tag Urlaub: weiter braucht Ihr nichts, um nach Corbeil zu reiten." „In der Tat nicht?" „Nein. Das heißt — wenn Ihr mehr brauchen solltet, so brn ich nicht in der Lage, Euch zu dienen." Er lächelte und wendete um. „Ach, Eminenz," sagte Jan und lächelte auch, „so weit unsere Bekanntschaft zurückreicht, glaube ich doch, Ihr kennt mrch nicht. Der Werth hat sich noch immer durchgebissen, er wrrd's auch diesmal tun." „Versucht's!" Der Kardinal hob grüßend die Hand und rief seinem Gefolge zu: „Voran, ihr Herren!" Sofort bliesen die Hörner, und die Kavaliere sprengten in krirzem Galopp davon. ü (Fortsetzung folgt.) rivrayam Lincoln. Zum 50. Gedenktage seines Todes (14. Flpril). Bon Tr. R. S t ü b e (Leipzig). pflegt die Tage JU betonen, au denen sich gestaltende Machte, zukunftrerche Kräfte in großen Taten vffei!- ba'T"-.Es stnd die Sregestage im Leben der Völker, die der Mltwe Germ schert geben, daß der Heroismus höchste gesuchtst che Wrrkluhknt und Macht ist. Wrr erfahren das heute int eigenen sEen Erleben. Daneben aber zeigt die Geschichte Tage, die in Uefes Dunkel gehüllt stnd, Tage, die eine Macht des Bösen im Volkerleben enthüllen, die betäubend und lärmend a'uf die Zeit-i - / aar gmffert w i rkte n , und Me für alle Zukunft düster bleiben. Wb eine Persönlichkeit mit einziger Einsicht und Kraft ihre Ziele beherrschte und aufbaute, wo sie allein die schwierigsten Aufgaben einer verworrenen und erschütterten Lage bewältigen konnte, da hat sich mehrfach die große Tragödie wiederholt, daß der Held Mitten in der Bahn zu Fall kommt, daß er sein Werk unvollendet »urückläßt, das niemand aufnehmen und fortführen kann. Freilich haben die Größten von der eigenen Kraft soviel, in ihr Werk gelegt, daß es, einem inneren Gesetz folgend, weiterlebt, daß der schöpferische Genius in ihm fortwirkt. Zu solchen dunkeln Tagen gehört der 14. April 1665. An ihm fiel Abraham Lincoln in den, Augenblick einer Mordtat -um Opfer, als er eben daran ging, die Union Nordamerikas, die kr negrerch in dem überaus blutigen Setzessionskriege (1861 biS 1865) behauptet hatte, nun auch innerlich durch versöhnende Gerechtigkeit und innere Ordnung auszubauen. Niemand außer ihm war da^u in vollem Mbße fähig. Der praktische klare Blick, die unbedingte Ehrlichkeit seines Willens, vor allen, die unantastbare Lauterkeit und menschliche Hoheit seins Wesens hoben ihn hoch empor über die leidenschaftlichen Gegensätze und den Kampf der praktischen Interessen, die den Norden und den Süden der Union trennten. m c£f r r langen Reihe der Nachfolger des großen und edlen George Washington ist keiner, der ihm an politischer Begabung und an sittlich-menschlichem Wert so nahe steht, wie der schlickige, lautere Farmersohn Abraham Lincoln. Was Washington, der fernes Volkes staatliche Existenz errungen und gesichert liatte, als fern politisches Testament nach seiner zweiten Präsidentschaft in dem berühmten „Abschied" vom 19. September 1796' geraten ^itte: „Ermutigt nicht den Parteiaeist. bestrebt Euch auf's äußerste, ihn zu mäßigen. Wahrt Treu und Glauben gegen alle Nationen. Kern leidenschaftlicher Haß, keine leidenschaftliche Zuneigung gegen eine Nation, seid Amerikaner und seid Euch selbst treu,^ das ist in Lrncolns Werk unter schwierigsten inneren Verhältnissen behauptet worden. Abraham Lineoln gehört zu den ganz seltenen Größen, die aus elementarer Kraft und Begabung das Größte leisten, ohne je Me Möglichkeit gehabt zu haben, in ruhigen uiid arbeitsamen ^Wkndiahrcn sich die Voraussetzungen anzueignen, soweit Kennt- mNe für ihr Wirken in Frage kommen. Gy war völlig aus dem Eigerien geworden, ist sein eigener Bildner und Lehrer gewescii und hat dadurch jene frische. geniale Unniittclbarkeit selbstgewachsener Naturen behalten. Geboren am 12. Februar 1809 auf einer Farm in Kenkuckp, wo sich um 1780 sein Großvater niedergelassen hatte, ist er in kulttirferner Wildnis emporgcivachseu. Den Großvater hatten Jüdmner erinordet, der Vater führte bei seinem wild-rastlosen Weser, nn ruheloses Dasein. Er konnte nicht lesen und schreiben. 9tber Lmcolns Mutter erhob sich an Geist und Bildung weit über die Verhältnisse des rauhen Farmerlebens. Ihr und seiner Stiefmutter, Sarah Johnston, verdankt Lincoln die ersten Anleitungen zu den Elementen des Wissens. Nur ein halbes Zahr im ganzen hat er Schulen dürftigster Art besucht. Ms er Aivn 16 Jahre war, konnte er nur notdürftig lesen, schreiben und etwas rechnen. „Ich habe meine geringen Kenntnisse von Zeit zu Zeit unter dem Zwange der Notwendigkeit zusammen gelesen," behauptet er von sich selbst. Und doch ist er einer der großen politischen Schriftsteller der Welt gervorden. Seine in 10 Bänden ge- sammelteri Werke sind eine Schatzkammer staatlicher Ideen von höchster Klarheit. Tie durckchringende praktisch Klugheit hat ihm auch die Macht der edelgeformten, ln n reißen den, überzeugenden Rede verliehen. An ferner geistigen Bildung hat er lebenslang gearbeitet. Die Bibel, die Fabeln des Aesop und die unvergleichliche mystische „Pilaersahrt" von Bunyan sind die Nahrung tzrner Jugend gewesen. Kein Buch Txit ihn so tief ergriffen, wie ein leben Washingtons, in das sich die Seele des tverdenden Staatsmannes versenkte. Ein leidenschaftlicher Leser blieb er; Slxtte- speare war chm — ,vie unserem Bismarck — das eigentliche Lebensbuch. Nach mannigsaltigen Lebenswandelungen wird Lincoln Rechtsanwalt. Geschäftskunde führt tim diesem Beruf in reichern Maße zu. In ihm erwirbt er sich taird) Klarheit und Redlichkeit das, Vertrauen seines Heimatsstaates. Er wird ins Repräsentantenhaus gewählt, für ,l>n die Vorstufe zur Präsidentschaft (seit 1860). In dieser Stellung erlebt Lincoln den Ausbruch des furchtbaren Bürgerkrieges zwischen dem agrarischen Norden und den industriellen Handersstaaten des Süderks, den sogenannten Sezessionskrieg. Eine Nebenerscheinung dieses auf tiefen »virtschaftlickien Gegensätzen beruhenden Krieges war es, daß die Sklavensrage für Ame- r,ka zur Entscheidung kam. Maßvoll, bedächtig vorgehend, aber entschieden trat Lincoln für die Aufhebung der- Sklaverei ein. Der Krieg hatte die militärischen Kräfte rind die starken Führertalente erst erzogen. Ter Sieg lvar schließlich das Werk eines Grant, vor allem Shennans rmd Sheridans. Mer damit war die große Frage nicht entschieden, wie die Einheit der Union zu sichern sei. Diese Aufgabe erkannt irnd ihre Bewältigung vorbereitet zu haben, ist Lincolns Verdienst. Im Jahre 1861 war er nnt überwältigender Melirheit wiedergewählt worden. Seinem klaren, bestimmten Wesen, seinen: versöhnlichen Geist und seinem Wil en vertraute die Nation die große Aufgabe an. Es galt, die Versöhnung nnt dem Süden durchzuführen, obwohl man ihm ein so wesentliches Mittel seiner Nnrtschasllichen Macht wie den Sklaven besitz entzog. ES galt aber nicht ininder, die extremen Bestrebungen im Norden der Union einzndämmen. Neigungen zu einer verhängnisvollen. Politik der Rache am Süden waren keineswegs selten. Mit ernst nrahnenden, tiefen und ergreifenden Worten hatte Lincoln in seiner letzten Botsck)aft zum Frieden geredet. Ihm zur Seite stand der Feldherr des Nordens, Grant. Der Friede kam, der große Führer des Südens, General Lee, kapitulierte- Lincolns eigentliches Werk konnte jetzt erst beginnen. Da bewaffnete der leiden schaftlick>e Fanatismus des unterlegenen Südens die Hand Hand des Mörders. Fünf Tage nach der Kapitulation Leos (9. Mr,l) erschoß ein Bruder des danrals berühmten Schauspielers Bovch den Präsidenten im.Fordtheater zu Washington. Es »var die Tat einer größeren Verschwörung. Ein Mitverschworener verletzte den Staatssekretär Seward und seinen Sohn schwer, auch Stanton und Grant sollten ermordet werden. ,,8 i c semper tyrannis. Der Süden ist gerächt!" hatte der Mörder dem Publikum zugerufen. Tie Tat bewirkte das Gegenteil ihrer Msicht. Man fühlte die Notwendigkeit eines Mannes, wie Lincoln. Seine kluge und maßhaltende Tattraft »var nicht zu entbehren. Tem Toteil galt die Teilnahme der ganzen Natton. Sein hoher Gerechtigkeitssinn hatte ihn für die Nation zum weithin lenchteirden sittlichen Vor- bild erhoben. Mit Moses, der vom Berge das gelobte Land sah, das er selbst nickst betteten sollte, verglich man Lincoln. Es mag kühnere, umfassendere Geister in der Geschichte der Union gegeben haben; sittlich höher als dieser lautere und reine Charakter steht nteniaiid. Nächst Washington gilt ihm mit Recht die dank- bare und tiefe Verehrung der Nation. Die Einheit der Union, die 'Washington begründet liatte, ist von Lincolii in der schwersten Krisis, die sie je erlebt hat, gerettet worden. Was Amerika heute als geschichtlich-sittliche Lebeuslverte in sich birgt, ver-i dankt es nächst Washington dem großen, edlen, reinen Charakter dieses tapferen und klugen Mannes. was unseren Mädchen von ,2 - 20 Zähren not tut Bon Direktor Brackemann , Gießen. Die gesamte moderne Betvegung zur Ertüchtigung unserer Jugend leidet an dem Uebelstande, daß für die werbliche Jugend so gut wie nichts geschieht und alles nur den Knaben und Jünglingen zugute kommt. Wohl wird nie vergessen, daraus hinzuweisen, daß auch für die Mädchen etivas geschehen muß, aber alles bleibt meist nur graue Theorie und prakftsch geschieht wenig oder gar nichts. Als Mitglied des Bezirksausschusses des Jungdeutschland- buudos für Gießen-Stadt halte ich es für meine ganz besondere Mf- aabe, ans diesen Mangel hinzuweisen und gleichzeittg einen Vorschlag zu machen, was vielleicht geschehen könnte. Zunächst muß betont »verden, daß den Mädchen, jüngeren und älteren, natürlich andere Veranstaltungen geboten werden müsseii wie den Knaben. Neben der rein körperlichen Ertüchtigung sind noch andere Zweige der Ausbildung zu pflegen, auf die ich hier zunächst emgehen nröchte. Da wäre vor allem die soziale Ausbildung zu neunen und alles, was mit ihr zusammenhängt. Sie kann theoretisch und praktisch betrieben werden. Theoretisch, indenr die jungen Mädchen durch eine Reihe von Vorträgen, die mit einem möglichst reichen LichMldermaterial ausgestattet sind, mit der Materie bekannt gemaM werden. Zu behandeln wären Thematas wie: die Lebensbedingungen und das Wohnunasivesen der mit der Hand arbeitenden Bevölkerung in Stadt und Land, mtter Hinweis auf die moderne Hygiene, — Gesundheitspflege, — Geldwirtschaft. — Sparkassen- und Banktvesen, — Einführungen in die Grundzüge der Bermögensverwaltting, der JnvaliditätS- und Mtersversichc- rung. sowie Privatversicherung, — ferner: Mlgenieines über Wvhl- fahrtsbesttebungen, Krankenpflege, Einführung in die Staatsbürgerkunde und das Rechtswesen, soipert es für das tägliche Leben von Bedeutung ist. Praktisch wären dann diese Fragen zu behandeln durch gemeinschaftlichen Besuch von industriellen Anlagen, Klanken- häusern, Wohlfahrtseinrichtungen, Arbeiterkolonien: ferner durch Betätigung in Kindergärten (Pvlkskindergarlen), Veranstaltung von Weihnackstsbescherungen. ohne jede gesellsckmftliche Aufmachung natürlich. Außerdem müssen die Mädchen Auleitting erhalten für das! Verhalten auf Reisen. Wie all diese zahlreichen Aufgaben nim tatsächlich zu lösen ftnd, dafür bringt „das Pfadftnderbiich für jimge Mädchen" von Ense von Hopffgarten sehr annehinbare Vorschläge. Ich möchte jedoch, bevor ich darauf eingehe, ausdrücklich bemerke,!, daß es gau- gleichgültig ist, ob man die zur Erreichimg des Zieles unbedingt notwendige Organisation nun Pfadfinder oder svnstivie nennt. Es kommt lediglick) auf die Sack>e an, nicht ans den Namen. Z. B. kömrten ja auch in einer Schule diese ganzen Reformbestrelmugeii im Lehrplan einbegriffen sein. Die Arbeit ist in Winter- und Sommerarbeit zu teilen. Die oben erwähnte tl-eoretische Misbildung ist im Winter, l^sviiders bei schlechtem Wetter auf Untcrhalttmgsabenden und -Nachmittagen wrzunehinen. an die sich jedesina! ein geselliges Zusammensein chließt. Natürlich alles mit Maß! Das oben a,igedeutete Petisum ist langsam und stufenlveise darzubieten und kann über mehrere Winter verteilt »verden. Denn wenn ich die. ich will sagen, geistige Ausbildung zuerst in den Kreis meiner Betrachttingen zog, so geschah das nur, um das fast noch nirgends Erwähnte vorivegzu nehmen. Die Hauptsache bleibt auch bet den Mädchen die körperliche Ertüchtigung, die Kräftigung und Stählung des durch Schule und Erwerbsleben geschwächten weiblichen Körpers für den Beruf der Mütter. Neben dein heute schon allenthalben betriebenen Wandern und allen Arten von Sport möchte ich vor allein auf die segensreichen Folgert des Gartenbaus Hinweisen, die in einer der letzten Nummern der Giehener FanruienblLtter von Frau Ully Pfältzer, hier, eingehender besprochen wrd beurteilt »onrden. Auch die Hauswirtschaft ist zu pflegen und zwar ebenso une die oben erwähnte Betätigung in der Wohltätigkeit, Kindergatten u. a. möglichst im Anschluß an schon bestehende Einrichtungen nne Kochschulen. Es darf nicht das Bestrebendem, selbst alles Mögliche Neue ins Leben tzu rufen, — die Mittel würden ja wohl auch sehr bald fehlen! —, sondern vielmehr sich möglichst eng an das Bestehende anzuschließen. Damit ist wiederum beiden Teilen genützt. Die Mädchen erhallen jeine wirklich gute, langjährig erprobte Unterweisung, und die betreffenden Institute erweitern ihren Wirkungskreis um ein jganz Bedeutendes und können so immer mehr dem Ideal ihres Zweckes, der Allgemeinheit Segen zu bringen,. näher fommen. Ich wollte hiermit einige Vorschläge bringen, wie zur Ertüchtigung unserer jungen Mädchen beigetragen werden kann. Die ganze Frage, soodurch hier zu helfen ist, ist zu wichtig, als daß sie nicA -endlich teinnial «gründlich erörtert werden müßte. Tie Güte der bestehenden Einrichtungen soll dabei in keiner Weise bestritten werden: es darf nur nicht verkannt rverdcn, daß eS eine allgemeine und weit umfassende Jugendpflege für junge Mädchen bis heute leider noch nicht gibt. vermischte-. * Zeppelins „erster Ausstie g". Eine kleine Erinnerung an den Grafen Zeppelin erzählt ein alterMarineoffizier im „Temps* : ES war im Jahre 1861, als die französische Korvette „Ttsiphone*, die längere Zeit im Hafen von New Bork gelegen hatte, nach Baltimore abging. Kurz vor der Abfahrt kam plötzlich noch ein Passagier an Bord, ein junger Mann von etioa 26 Jahren, der mit nach Baltimore wollte. Ta Kriegsschiffe niemals Passagiere ausnehmen, so handelte es sich hier um eine besondere Vergünstigung, und der neue Ankömmling wurde mid) von dem Kapitän mit besonderer Hochachtung begrüßt. Er speiste daiin mit dem Kapitän zll Abeiid, und es war bereits spät, als er sich zu beu Offizieren des Schiffes gesellte. Es ,var ein lustiger junger Herr, der sogleich Leben in die Gesellschaft brachte und um die Erlaubnis bat, de«» französischen Ceeleiiteu eiueii guten Tropfen Rheinwein vorsehen zu bürfcit, den er tu feinem Koffer mit sich führte. Zwölf Flaschen wurden auf beit Tisch gestellt, und bald ,var man sehr gilter Stimmung. Die Offiziere aber hatten während der Nacht ihre»l Dienst zu tun; der eine nach dem andern entfernte sich, und so blieben schließlich nur noch der Passagier und ein junger Seekadett beieinander, den die Pflicht nicht abberies. Sie tranken und plauderten die ganze Nacht zusammen, und als die letzte Flasche geleert ivar, unternahmen sie einen Spaziergang durch das Schiff, der schließlich aus der höchsten Stange des Bramsegels hoch oben aus der Spitze des Fockmaste- e,idete. Die- Kletterkunststück war ein BeiveiS, daß sie beide noch fest aus den Beinen »varen. Für den Seekadetlen bedeutete die Sache übrigens nichts Besonderes, den« das Wetter war schön und das Meer ruhig. Eiiie desto erstaunlichere Leistung war es für den Passagier. Term er gestand seinem Kameraden, daß er als Kavallerieoffizier nienials vorher Gelegenheit gehabt halte, einen Maftbauni zu erklinuuen, daß dies fein erster „Ausstieg* in so lustige Sphären war. Das kühne Stückchen, das er bei dem unerschrockenen Mitklettern vollbracht l-atte. sicherte ihm die lebhafteste Sympathie des Seekadelten, die er sich auch fernerhin für seinen Kleitergeuossen bewahrte. Ter Pasiagier der „Tisivhone* gab dem andern seine Bisitenkatte, aus der die Worte standen: „Gras Zeppelin, Adjutant Seiner Majestät deS Königs von Bayern". Ter Graf befand sich danialS auf feiner Steife, um an dem amerikanischen Sezessionskriege teil- zunehuien, und er hatte die Gastfreundschaft des französischen SchifleS tn Anspruch genommen, um dem Kriegsschauplätze uiöglichst rasch näher zu kommen. Der Seekadett, der diesem „ersten Ausstieg* Zeppelins beiivohnte, ivnrde später Fregattenkapitän mid Mitglied der französischen Akadeniie der Wissenschaften. * Merkwürdige Wirku,igen de» Granatseilers, lieber die seltsamen Wirkungen, die die furchtbaren Explosionen des modernen Graiiatseuers aus die Nerven haben können, handelt ein Aufsatz der englischen medizinischen Zeitsck)rtst The Lancet. „Tie Gerat,sche der moderiien Schlacht sind so mannigfach und merkwürdig, so verschieden in Ton l,nd Stärke die Explosionen der verschiedeneli Geschosse, so iieu und furchtbar die dadurch her- vorgeiusenen Körperverletzungen, daß die psychologischen und physiologischen Wirkungen des großen Krieges die Gelehrten aus Jahre hin beschäftigen werden. Ganz unglaiiblich ist es, aber durch verschiedene Beispiele gilt belegt, daß manche Leute ein aufregendes Vergnügen daran finden. im Auto immer wieder die Fenerzone ansziisuchen. Aus diese Männer und Frauen wirkt der Granaten regeii etwa »vie auf einen Morphinisten das Morphium. Je liiehr sie davon bekornlnen, desto mehr wollen sie haben. Ohne daß ein besonderer Anlaß vorltegt oder ein Zwang für sie bestände, fühlen sie sich mit einer krankhaften Begier zu Stellen hingezogen, aut denen Schrapnells in jedem Quadratmeter Luft zu explodieren scheinen. Man beobachtet sie, wie sie in höchster Aufregung hin und hergehen oder fahren mitten unter den explodierenden Geschossen und einstürzenden Mauern. Es ist bekannt, daß Arbeiter, die aus Wersten oder in Stahlwerken beschäftigt sind, ebenso wie Eisenbahner, allmählich taub gegen bestimmte Geräusche weiden-, sie haben sich an den monotonen Lärm, besonders wenn er ununterbrochen auhält, so gewöhnt, daß sie ihn nicht mehr hören. Diejenigen Enden ihres Gehörnervenapparates, die Tönen von einer bestimmten Höhe antworten, sind überreizt und in ihrer Funktion gestört. Der Kanonendonner verursacht dieselben Störungen, die jedoch leichter wieder vorübergehen. Es erhebt sich die Frage, ob mit den Gehörnerven dann eine organische Veränderung vorgeht. Jedenfalls sind die physischen Wirkungen des Granat- seuerS auf verschiedene Individuen so stark gewesen, daß einige Fälle von unverwundeten Männern vorkamen, die Formen von Tallbheit, Taubstummheit und sogar Tallbstummheit verbunden m,t Blindheit allswiesen. Diese Erscheinungeil ivaren inehr oder weniger vorübergehend. Weniger deutlich als die Wirkungen aus das Gesicht und Gehör sind oie Einflüsse des Granatseiiecs auf Geschmack und Geruch. Fälle, in denen die beiden letzteren Sillne durch daS Granatfeuer eineStörung erlitten, sind noch nicht deutlich und einwandfrei sestgestellt worden/' * Höfliche Feinde. Unter diesem Titel bringt die „Bibliothek der Unterhaltung und deS WissenS" (Union, deutsche Verlagsgesellschast in Stutt- gart) folgende interessante historische Erinnerung. Man hat die Schlacht bei Fontenoy, in der der Marschall Moritz von Sachsen am 11. Mai 1745 die Engländer besiegte, nicht mit Unrecht die „letzte Schlacht der Kavaliere" genannt, denn wohl in keinem späteren Treffen haben die Gegner einander höflicher behandelt, als während dieser blutigen Schlacht, die Frankreichs Vorherrschaft in Europa gegenüber England behauptete. Als die französischen und Schweizer Garden im Walde von Fontenoy aus das in Schlachtordnung aufgestellte englische Heer stießen, machten sie fünfzig Schritte vor der feindlichen Gefechtslinie halt; da nahmen die Eng^ länder Gewehr bei Fuß, ihre Offiziere traten vor und grüßten die Franzosen, indem sie die Hand an den Hut legten. Auf französischer Seite erwiderten der Graf v. Chabannes und der Herzog v. Biron, die ebenfalls ihte Reihen verlassen hatten, diesen Gruß. Nach der gegenseitigen Begrüßung, die ebenso aut während einer Parade hätte statt- sinden können, ging Lord Charles Hoy, Kapitän in der englischen Garde, auf die französischen Offiziere zu und sagte: „Schießen Sie, meine Herren von der französischen und Schweizer Garde!" Nach diesen Worten trat der Gardeleutnant Graf v. Hautroche ebenfalls vier Schritte vor, verneigte sich und rief mit lauter Stimme: „Wir schießm nicht zuerst, meine Herren. Beginnen Sie selbst, wenn ich bitten darf!" Nachdem der Gras in so bescheidener Weise den Feinden den Vorrang eingeräumt hatte, setzte er seinen Hut wieder auf, den er, während er sprach, abgenommen hatte, grüßte ebenso verbindlich und trat wieder in seine Reihe zurück. Wenige Minuten später donnerten die Kw- nonen und die Schlacht begann. Areuzratsel. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben &aa&&&&a, c c, d d d d, e e e e, g g, h h h, i, k k, 11, n n, 0 0, rr, 8 8 8 8 8 8, tt, U U, W derart einzutragen, daß die senkrechten und wagerechten Reihen gleichlautend folgende- ergeben: 1. Nützliches Tier. 2. Spartanischen König. 3. Industrielles Unternehmen. (Auflösung in nächster Nummer.) Auslösung des Logogriphs in voriger Nummer r Reise, Reihe, Reize, reite. Schrlftleitnng: Ang. Goeh. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen UniversitälS-Buch- und Steindruckerei R. Lange. Gieße«.