Mittwoch, den 24. Februar tmm Jan von Werth. tfwman aus dem Dreißigjährigen Kriege von Franz Herwig. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) «>d-"Är, ÄUlT?!* ">»>- Uni n) »ich, „ WMMW-Z « ffSüi ÄLr-SLk»— ®» halte Wache." Jan aber hörte da§ nicht. Er starrte nur das Kind an ^ xi } m gegenüber stand, dieses binsenschlanke Kind im schwarzen gebauschten Atlasgewand, das zur Seite ein wenia tmmuT Ä £T< Ueib "'« trn* am S'rew® 0 l ” ft b " tt0 ^ bem morgen um Mitternacht am SfÄÄÄ fSfe Itlmme «rffi .mb '« * ei " e K Mc ~ f n &e drinnen Z m» Werte: b Schwelle, Gr,et schlüpfte vorbei »3 SWS sich vo? °us rStm“ft’ iebl ^ 4 '''"''Ä S'Ä S r l“ c * mu» unb merne Dankbarkeit wird —" ^ fiel ihr stammelnd in die Rede: feit P f X ü?cinp?U?rf7, sprecht nicht von Dankbar- 15,^. , «ur einen Blick von Euch — das schwöre ick — reik ^ Teufel aus dem Nachen, Zacker —" sollenden konnte, hörte er Griets Stimme: „Schnell, schnell, sie sind zurück." zog Ihn" mü ltC timn ***** in fetner Hand, irgend jemand erst den tlnd steckte her, durch das ÄÄ: Ta" K® uiib jpcxcfte das schwere Eichensaß mit beiden Fäusten Wenn f&fcjS? ^uf den Schädel schlüge.'? Und schon setzVe er • ^erausf 0 rckernd in Gang. Aber noch recktzeitia fiel ibrn f} n r kr dadurch Marie-Anne in Gefahr brachte und Gnet, Griet selbstverständlich auch. Also nahm er das „ Achsel und ing langjam ,?nd breUßeWfl lveb Z* t er den „Winterkönig" pfiff. Dicht am 1 ft*- rade irr letzter Zeit oft darauf hingcwiesen worden, daß er damals sein Tauchboot ,,Nautilus" den, ersten .'Konsul Bonaparte vorsührte und so als der Erfinder des II-Bootes gelten muß. Während diese Idee aber noch 100 Jahre brauchte, um ihre reifen fruchte zu tragen, kam er mit seinem Tampsboot früher zunt Ziel. Er baute mit Livingstones Geld 1803 ein Tampsboot, mit dem er auf der Seine Versuchsfahrten unternahnr, ohne praktische Resultate zu erzielen; das Schiff ging viel zu langsam und zerbrach schließlich unter dem Gewicht der Maschine. Lein Vorschlag Mr Napoleon, mit seinen von Wind und Wetter unabhängigen Schiffen eine Armee in England zu landen, fand nach diesem Mißerfolg nur noch taube Ohren. Er selbst aber ließ den Mut nicht sinken, ließ sich bei einer berühmten englischen Maschinenfabrik eine Dampfmaschine nach seinen Angaben Herstellen und ging nun nach Amerika zurück, wo er mit Hilfe Livingstones 1807 das e r st e brauchbare Dampfschiff herstellte, das er zu Ehren von Livingstones Wohnort „Claremont" nannte. Am 17. Äug. 1807 vollendete dieses Damptboot glücklich seine erste größere Fahrt auf dem Hudson von New Dort nach Albany, legte also eine Entfernung etwa wie von Köln bis Mainz zurün. „Am Morgen, als ich New Bork verließ," hat Fulton selbst erzählt, „gab es reicht 30 Personen, welche glaubten, daß mein Boot auch nur eine Meile stündlich laufen würde, und während wir die Landungsbrücke verließen, welche mit Zuschauern bedeckt war, mußte ich viele sarkastische Bemerkungen anhören. Dies ist die Art, in welcher Unwissende die Leute begrüßen, rvetche sie „Philo- sophers" und „Projektenmacher" nennen. Auch die Aussicht auf persönlichen Vorteil wurde mir als Beweggrund zugeschrieben, doch ich fühlte unendlich mehr Vergnügen in dem Gedanken an die ungeheuren Vorteile, die meinem Baterlande dadurch zuteil werden würden." Zuerst mir Angst und Schrecken, dann mit Bewunderung und Hellem Jubel sah die Menge das schwarze Wolken ausstoßende und Funken sprühende Schiff sich „ganz von selbst" dahinbewegen, und die Mannschaften der Schiffe, denen es begegnete, fielen auf die Knie und beteten zu Gott, sie vor dem Flammen speienden' Ungeheuer zu beschützen. Das denkwürdige Schiff, das eine Länge von 42.67 Meter, eine Breite von 4,57 Meter, einen Tiefgang, von 0,ol Meter und eine Wasserverdrängung von 180 Tonnen hatte, war mit einer Dampfmaschine von 20 Pferdekräften ausgerüstet, und die 4,57 Meter im Durchmesser messenden Ruderräder hatten je 8 Schaufeln. Ein regelmäßiger Tampferverkehr war nun rasch in die Wege geleitet. Fulton aber begnügte sich nicht, dem friedlichen Hcurdcl ein neues Werkzeug gewonnen zu haben, sondern er machte seine Erfindung auch dem Seekrieg dienstbar, und nach seiner Zeichnung wurde nun der e r st e Kriegs- dampser gebaut, der am 29. Oktober 1814 in New Bork vom Stapel lief und den Namen „Fulton I." erhielt. Die erste Probefahrt dieses schwerfälligen Kastens, mit dem doch eine neue Aera des Seekrieges begann, hat sein Erfinder nicht mehr erlebt. Aber sein Name ist auf ewig verknüpft m t d'eser epochemachenden Geistes- tat, die den Dampf zum Beherrscher der Meere machte. Der Hessen ttriegrruhnr. Der Kriegsrubin der Hessen, der letzt wieder aus dein östliche" Kriegsscbauvlatz eine Erneuerung erfuhr, läßt sich biß inß 91 Iter- tum znrnckveriolgen, sind doch die Hessen als die Abkömmlinge der alten Cbatten anz,»sehen, die den Eroberungsheere», der Römer in Germanien die beste Gegenwebr boten. Welche Roll die Hessen in der welrlichen und kirchliche», Geschichte des Reimes in» sechzebnten Jahrh»,ndert spielten, ist bekannt; Philipp der Großmütige war es, der an der Spitze seiner Hessen Sickingen und den Bauernaufltand unterdrückte und der durch einen glänze»,den Handstreich in, Jahre 1534 den Herzog Ulrich von Württemberg ln feine Staaten wieder einsetzte. Seine Hessen kämpften siegreich gegen den Herzog Heinrich den Jiingeren von Brannschweig und schlugen sich tapfer, vo», Philipp den Huge, otlen 311 Hilse gesandt, aus freu,dein Boden. Noch trefflicher bewährte sich der Hessen Kriegstüchtigkeit unter den, Landgrafen Wilhelm V., der sein hessisches Heer nach schwedischem Muster schulte und an der Seite Gustav Adolfs tapier socht, freilich später der Uebernmcht der Ka»serlichen weichen mußte. Indessen war WilbelmS Hessen-Heer kriegstüchtig genug, um auch noch unter seiner Witwe Amalie Elisabeth, die nach den, Urieil eines gleichzeiligei, französischen Schriftstellers „alle Eigenschaften eii,es großen Feldherrn besaß, um eine Armee zu kommandieren", das Hessenland von den Katserlichei, zu besreien. Im 16. Jahrhundert erwiesen die Hessen ihre Kriegstüchttgkett im Siebenjährigen Kriege. „Die Kriegskundigen n,ögen entscheiden," so sagt Karl Bernhardt, „ob eS wahrscheinlich sei, daß Friedrich der Große auch dann ans dem Siebenjährigen Kriege siegreich hervorgegangen wäre, wenn die hessische" Truppen gegen ihn gesochten hätten, statt für ihn. Soviel ist jedoch gewiß, daß von der Gegenseite alles ausgeboten wurde, u,n ihm diese Hilfsschar zu entziehen. Man hatte näinlich den Erbprinzen von Hessen heimlich zur Annahme des katholische», Glaubens veranlaßt, und als er au, dringendes Verlangen der Landstände sich verpflichtete, daß memals die Truppen dieses fürstlichen Hauses ganz oder ein Teil derselben einer katholische,, Puissance oder einen', dieser Religion zugetanen Reichsstand gegen protestantische Mächte oder La»,der z», Hilse geschickt oder in Sold überlassen werden Eliten', da fehlte es weder an gelehrten Deduktionen, welche die Un' Verbindlichkeit solcher Gelöbnisse nachwiesen, noch an Plänen, den, Erbprinzen zur Erledigung von diesen Verpflichtungen zu verhelfen. Landgraf Friedrich blieb jedoch, als er noch während des Krieges zur Negierung kam. dem Willen seines verewigten Vaters und de», Wünschen des Volkes ei»tspreche»,d, Pre»»ßens treuester Bnndcsgeuosie." Der Hesse», Kriegsruhn, hat dem kurheisischen Staate dann schwere Wunden geschlagen; ein Fürst verkaufte seine LcmdeS- kinder. damit sie sich für England in Ainerika und in Flandern gegen Frankreich schlugen. Die Grobherzoglich hessischen Truppen hielten sich auch im Kriege von 1866 wacker, und wenn sie an, 13. Juli bei Laickach eine blutige Niederlage erlitten, so vermochte diese doch den altbewährten Kriegsruhin hessischer Truppen nicht S" beeinträchtigen, denn es ward anerkannt, daß die Schuld an dieser Niederlage den, Fehler der Führer zugeschrieben werden mußte, daß die Truppen selbst aber sich tapfer schlugen. Und da§ taten sie auch in dem Deutsch-Französischen Kriege 1870/71, in welchem die Hessen als 2b. Division unter Führung des Prinzen Ludwig den, 9. Armeekorps a,,gegliedert wurden und an denen Ehren rühinlichen Anteil nahinen. Die Schlacht be, Gravelotte und die Kämpfe an der Loire waren besondere Ruhmestaten der tapferen Hessen. _ wird die grau hässlicher? „Die Frau tvird häßlicher?" Das war der Alarmruf, den kürzlich in einem Aufsätze dre weit verbreitete amerikanische Fa- milien- und Frauenzeitschrift „The Family" ausftieß und begründete. Das Echo, das diese Warnung fand, war überrascheich stark. Aus allen Teilen der Vereinigten Staaten gingen der Schriftleitung Zustimmungserklärungen zu. Nicht etwa, als ob die Briefschreiberinnen für ihre Personen die Tatsache zuyegcbcn hätten, daß die Frau häßlicher rverde, wohl aber fanden sie die Behauptung richtig, soweit ihre Mitschwestern in Betracht kamen. Bon, Worte schritten die unternehmenden Amerikaneriimen alsbald zur Tat, das heißt natürlich zur Gründung eines Vereins, der sich durch Zweigvereine binnen kurzem über das ganze Gebiet der Bereinigten Staaten ausdehnte. Die erste Leistung dieses Vereins bestand nun in der massenhaften Herstellung u,ch Verteilung einer Flugschrift, die einen „Aufruf an die Frauen" zur Pflege ihrer Schönheit enthält. Die Schrift geht davon aus, daß jede Frau, selbst die weiriger glücklich bedachte, von der Natur mit Reizen ausgestattet und auch in der Lage sei, diese sich lange zu wahren und zu erhalten, wenn sie ihrer Schönheit nur die nötige Pflege angedeihen lasse. Gesundheitspflege, vernünftige Ernährung, Reinlichkeit, Körperübung, frische Lust und Schlaf, das sind die wichtigsten Rezepte zur Erhaltung der Schönheit, die die Schrift den Frauen empfiehlt. Außerdem aber gibt sie noch eine ganze Reihe von Einzelanwcisungen zur Erhaltung der weiblichen Schönheit, die nicht ohne Interesse sind. Diese Vorschriften beginnen mit der Pflege der Gesichtsyaut und -färbe. Nicht mit rauhen Handtüchern das Gesicht abtrocknen, es nie mit zu kaltem Wasser waschen und von der Verwendung der Seife für das Gesicht vollständig absehcn: das sind die drei Ratschläge, auf die ftlr d,e Pflege des Teints besonderes Gewicht gelegt wird. Empfohlen wird eine ans pulverisiertem Hafermehl und ein wenig Wasser hergestcllte Paste, die dreimal in der Woche unter leichter Reibung zur Reinigung des Gesichts verrvandt werden soll. Sie erfüllt diese Ausgabe in vorzüglicher Weise und erhält zugleich der Haut ihre samtene Weichheit. Unr das Erscheinen der so wenig beliebten Runzeln soiveit wie möglich hinauszuschieben, empfiehlt die Schrift den Frauen, sich von Kind aus möglichst aller Grimassen und Gesichtsverzerruugeu zu enthalten, denen sie einen großen Teil der Schuld an der Runzelbilduug zuschreibt. Es wird weiter aus die Gefahren für die Frauenschönheit hingewiesen, die zu enge Kleider, zu kleine Schuhe und .Handschuhe, die endlich das Schnüren mit sich bringen. 'Für Hand- und Armpflege tvird aus die Verwendung der Massage und der Elektrizität hinge- tviesen, die freilich auch möglichst von Kiird ans erfolgen soll, um die jugendliche Geschmeidigkeit der Glieder und Gelenke zu erhalten und zu steigern. Zur Nagelpflege sind nicht harte Werkzeuge, tvie Scheren und Messer, sondern nur solche aus Holz und kleine Pfeilen zu verwerrden. Die Haare müssen, uvilf mau sie in ihrer Schönheit erhalten und pflegen, vor allem immer wieder gebürstet werden. Seifen und Ammoniak sind ihtien schädlich, besoirders wenn das Haar schon von Natur zur Trockenheit neigt. Sehr vorteilhaft soll dagegen etwas Zitronensaft in Wasser wirken. Hervorgehoben wird die große Wichtigkeit der Frisur für die ErsclMnung der Frau. Ein langer Kopf braucht eine in die Stirn reichende Frisur und volle Haarwillste au den Seiten; einem zarter,, nrageren Gesichte stehen die Haarkiwten au, Hinterkopfe gut, ivährerch die Frau, die ein volles, rundes Gesicht hat, sihre Haare über die Stirn nach, hinten känunen soll. Die Schrift rät den Frauen, sich tvohl nach oer Mode zu richten, aber nicht ihre Sklavin zu werden. Sie svllen ihren persönlichen Typus 124 kennen und verstehen lernen urü> sich danach kleiden.und schmück«. Durch drek' und ähnliche Ratschläge hofft der neue Verein die Verba tzltchung der amerikanischen Frau zu bekämpfen und ihr dre Mittel in die Hand zu geben, um sich ihre Reize so -lan« au erhalten, tcric eS irgend die Natur erlaubt. VermiMUi. * W i e die Engländer sich in Frankreichein- NtUen. .Jedermann, der Hazebrouck vor denr Kriege sah und der es he»tte wieder besucht, fragt sich, ob er träumt oder ob eS möglich itt, das; dies dieselbe Stadt fein soll." So stellt ein Berichter, talter des .Tally Lhronicle" die durchgreifende Verwandlung fces ganzen ÜebeitS in diesem Telle Frankreichs feit, die mit zu den bemerkenswertesten Erscheinungen des Krieges gehöre. Er macht diese Feststellung voll Stolz; aber t5 dürste fraglich sein, ob die Franzosen seine Schilderung mit dem gleichen Gefühle lesen werden, -/vor dem Kriege ivar Hazebrouck eine typische kleine Stadt Nord- frankretchs^, so heißt e- in der Schilderung weiter, »ganz aus Backsteine,; gebaut, halb Industrie , halb Aclerbaustadt, selbstzufrieden und vor allem friedlich. Heute ist dieser kleine Winkel französischen Bodens ein miltlärtscheS Zentrum voll sieberhatter Lebendigkeit geworden.- aber, was noch erstaunlicher ist, nicht die französische ttlniornr ,leht man auf den Straßen, sondern überall nur das eug- lüche Khaki, Hazebrouck ist englisch. Man kann es nicht leugnen. ES ist tausendmal mehr englisch als französisch im gegenwärt.gen Augenblick. Wohm man seine Augen wendet, man siebt nur britische Freiwillige und Londoner Autobusse. Al« diese letzteren von England ankamen, erinnerten sie noch stark an Ptccadtlly ilnd Strand, sie waren über und über mit modernen Reklamen bedeckt und sahen gar nicht nach den, Kriege au«. Heute haben sie eine Umwandlung erfahren, sie weisen nur noch ein nüchternes Stahlgrau aul. Ww treten einen Augenblick ln ein Kaffeehau«. Es ist voll von englischen Soldaten. Tomy hat schnell die Vorzüge des ^onzosischeu KaffeehauSfysremk begriffen und war davon äugen- 'chetnltch fo entzückt, daß es nötig wurde, bcu Soldaten den Besuch vor 10 Uhr morgenß und nach 6 Uhr abend« zu verbieten. Blot,- Uch ertönt eine Exvlonon, und alle stürzen aus de.n Kaffeehaus auf die Straße. Was ist loS — Tauben k Ja, eS war eine Taube, iAxr vielmehr, es waren drei, die in großer Höhe dahtnflogen. Es fällt noch eine Bombe, und noch eine dritte. Tie Explosionen scheinen in der Nähe der Station stattzusinden. Tie Tauben we.iden nach Nordotten, zwei englische Flieger haben sich zu ihrer Verfolgung aufgemacht. Wir gehen zur Station und finden, daß ein paar Häitfer getroffen und beschädigt sind. Tot oder verwundet ut niemand . . Wie wird nun Hazebrouck nach dem Ende des SfJWf {V jeinen, ruhigen Leben der früheren Zeiten zurückkehren f ; bic auf die vielleicht auch schon mancher Franzose eine Antwort zu suchen beginnt. r.' "bS „Gänse des Kapitols«. Wie die Römer e^nst in höchster Not an den wachsamen Gänsen des Kapitols ihre Retter fanden, fo blickt man jeyt in England auf die .»rasa neu von Saxhy- hie in ähnlicher Geiahr ähnliche Dienste leisten sollen. Von verschiedenen Seiten rvitrde die Aufmerksamkeit da- ranf ^gelenkt, daß die Fasanen von Saxby, einem Ort an der nach bln w Oblegenen Sette der Hügel von Lmc-olnihire. etwa von der Knne entlentt, bei dem letzten Angriff der deutschen chlsfe ein seltsam aufgeregte« Wesen gezeigt haben, als noch nie- numd etwa« von dem Herannahen der deutschen Kreuzer ahnte. Tiere liefen rvie wild durcheinendcr, schrien und schlugen ängstlich mit den Flügeln. Dresels'« Erscheinung ivill man bet dem ersten Angriff auf die englische vsiküsie bei Fasanen in Nor. 6, "u C k f ,e Ä^ologen beschäftigen sich nun mit der o^AE, ob die ^iere den Kanonendonner wirklich hören Tonnten, ober ob sie onst einen geheunen Instinkt haben, der sie den 2tn- Ueß, sowie ,a auch die Tierwelt durch ihre besondere Feinfühligkeit Wetlerkatastrovhen vorherzusagen vermag. Tt« außerordentliche Femsnhligkeit des Gehörsinn« der Tiere ist ja be- kannt. ,md die Fasanen sind sehr leicht erregbare Tiere. Im ^r. so erklären die Zoologen, weiß mal, über ^lhr „Seelenleben nur wenig, und deshalb läßt sich die Frage nicht elnwandSiret losen. Vorsichtige Engländer aber beobachten seit- ^Erhalten der Fa sauen mit gespannter Ausinertjamkett erhal?em ** f,e bet ncuen Angriffen rechtzeitig« Warn,mg zu auch in Würfel schneiden, etwas andünsten, nicht bren ' ebenso häutet man ■ a6 o Unh t^ridet fte auch in Scheitn-n Dan» läßt e?wa/Äu.^ f '" f vage Zwiebel dazu, oder rifX X L b c ^ dKn ' ,n **** ganze etwas Wasser und t a, *f bei ? ^euer zusammen gar dünsten. Oder man k/'"'// kaigendermahev: Man schneidet reichlich AXX^l fern schmort sle in Butter oder Maraarine. t.tt L®^ daran „ich rühr, nach und nach Milch daran, ko bokziigltch"schmE * We *" ^«kEofsein ist and) das sogenannte ^/ r ‘ mm c < :*r 111 , . : Man kocht Salzkartoffeln, zerstampft fte, gleichzeitig hat man Äepfel in Stücke ge- schnitten, das Kernhaus entfernt .md sie zerkocht. Matt rührt dann beides zusammen, tut entweder geratene Speck- wnrf^l daran, oder etwas Butler. (Gebratener Speck schmeckt Die Küche im Kriege. (Nachdruck dringen- erwünscht.) Ge müse -- G raupen suppe 3 Liter Wasser i ro ru«* &mu, 27* Pfd. Kartoffeln, Salz, für S M ^vkn- ?^""se oder 20 Gramm getrocknetes Gemüse (Julienne) Wa'schr au'f X'l^s'^ Spech DK Graupen werden mit kaltem A..',", "U'gesebti wenn fxe kochen, die kleingeschnittenen ® a !* htnzuaefügt und die Supp" in bif'eiini^ a,fpX? C , f0d K' ^ Gpecf tmn mit dem Gemüse " «elogt werden zum Garkochen ^ man kann ihn , vüche rttsch. ^ 0 r unsere Soldaten im Felde. E» ist uü- bekannt, daß unsere Soldaten sanges'reudig sind. Nun lbtztgen Weltkriege unzählige Krieg«- und Soldaten- teder ents.Mlde.i, die schon tett.vei»« hier be, un« viel gelungen werden, doch draußen im\evtn topieren Soldaten sind sie nicht be- de«E'Kgf,^ de«bal«> freudig zu begrüßen, daß der Direktor des Kaiser W t l b e l m - D a n k s Robert Gersbach eine ,"rieg«lt«der. die alle nach allgenietn bekannten Weisen zusingensind.zusanimengeUellt hat und imter de,nTttel ^Feld- ns 1 !!' Aerlag Kameradschaft, Berlin Vf. 86, hat Das kleine Büchlein zeigt unS fo recht die Es be " belltschen «nt und die de»nsche Begetsieriliig. u * a ‘ vrächtigeS Landwehr- und Landsturnilied. desgleichen ein viel gesvngeues Htndenburg-L,ed. Auch da« in '" erer Ze.tung abgedruckte Lied: ,Freut euch!« ist in dem *oeft enthalten. ES wurde freudig zil begrüßen kein wenn die A»,gehörigen unserer Soldaten dieie« Büctilein lns Fell! 2b^Via io* 5?i ÖaiäU r l 'i e6e ^ o°? cn ,uir 1-9 Exemplare je Tq « fi" Exenivlare je 20 Vlg., 100—löö Eremplare e 17 Vw 2 60 ^" 30 \^ e,n f >lQr ! c . ^-4v9 Eremplare £ C* ^ 9 kc^°? oi nb ,x me ^ r Exemplare je 16 Pkq. Der Verlag Kameradschaft, Berlin W. 8\ ist bereit, ,venn die Adreffen bÄ lTl ^ Eingesandt werden, die Hefte in« Feld zu r.l. TT* 1 V k Ein Tagebuch. Das neueste Heit von Pro- E^liard Engels tm Erscheme.i beqvrffenem. schnell allgenietn bekannt gewordenem kriegSgefchichtlick)«-» Werk .1914. Ein ?"/buch (George Wesiermann, Braunschweiq, Berlin. Ham- ^ folgende bemertenSiverte Ausführung : ..ilnverständ- 'cü ü^ibt mir, warmn die deutjchen Zeitungen harliiäcktg mit dem !4!Een Beispiel: „Di e E>nden, d i e unvergeßliche Enrden, u n sre Eviden den gedankeiilosen Lesern vorangehen. Ditr Nt dabei immer, al« körte ich: Unsre treue Emma. Zum Donner- em gepanzerter Kreuzer ein Frauenzimmer, oder eine Waffeckuie, eine Badewanne 7 Ich habe eS schon cmmal gesagt: der Emden muß es heißen, einzig d e r Emden. Unsere Sprach- gecken wagen sogar, die Schariihortt rmd die Gnetfenau zu ena- ländern t Kriegsschiff beißt sogar englisch „mau oI war“i schade. unser Geiieraloberst von Kesiel sich nicht um solche Albernheiten kum.nern kann, sonst würde ich ihn ersuchen, dergleichen empörende Bergualschuiigen einfach zu verbieten/' ^ Ergänzungsrütsel. E.. rü.. e, e g.a.., e..ret.e d.. .l. ckk . n. fl.. en, . n f.. g . n k.. m. 's n . m.. r z. r. ck k Auflösurrg ln nächster Nuntmer. Auflösung der Skat-Aulgabe in voriger Nummer i Abkürzungen: tr = Treff, p = Piau«. e = Coeur, car = Earreau tr ® 7 = Treff-Bube. pA = Ptgue-Aß, cD — Coeur-Dame usw. Mittelhand hat trA. UZ, trK, trD, ti», tr7. p 8, c7. carD, ear9, wl Skai lagen pB und cA; Rest für Hinterhand. — Verlauf des Vpiele«: 1. V. eS M. c7 H. trB 2 H. pö V. p7 Di. p8 3. H. car8 B. car7 M. car9 4. M. tr7 H. pA V. tr8 Vorhand bleibt Jetzt am Spiel und erhält den Rest mit L06 Augen.