— V... ayNotoar a u t g H-NoM.o^ser). ,, M| ; - , .— - - - -— — ■ ^ ££ ^- Cl Das Oarndies der Erde. Roman von Ada von Gersdorff. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Jnr Abenddunkel ging der Ritt langsam und vorsichtig durch den Forst mit seinen wechselnden Hindernissen und kleinen Gefahren für Reiter mtb* Pferd: niedrigsiedende Aeste, ein Loch im Wege, eine rasch über den Weg wechselnde Tier^stalt, fiium(memttyar. Dort, wo sich des Waldes Tor ins Freie öffnet, erglänzt der Abendhimmel. Allmählich war es still geworden, auch zwischen uns. Ruch dem schönen anstrengenden Tage machte sich wohl die Ermüdung geltend. — Die Dämmerung war noch licht, der Himmel cjrünbtou und klar. Mer drüben im Westen lag eine schwarze Wolkenbank und darauf der rote dunstige Mond. Morgen gibt's schlechtes Wetter, Sturm. — Ich kann nicht sagen, warum mir plötzlich so beklommen war; ich achtete nicht auf Weg und Rost, so hast Apollo einmal beinahe stolperte. Die Gräfin w-andhe langsam das Gesicht nach mir, sagte aber nichts, und immer schweigend bogen wir in die dunklen Schatten der Eichenallei' . . . Apollo stand -- mitten im Wege. „Was ist?" „Sehen Sie etwas?" Wie kommen manche Dinge im Leben — ohne Ankündigung, ohne Anfang, ohne Fortgang und Ende? Einzeln herausgeschnitten ans den Lebenserscheinungerl, aus dem Wünschen und Wollen, ohne Zweck und Ziel. Rtustten sie sein? Ja, sie mußten . . . Kopf an Kops standen die Pferde. Bügel und Ketten klirrten leise, -das straffe Lederzeug knarrte. Ihr Gesicht war fragend dem meinen zugewendet. „Bitte nach t>eu Ställen signalisieren, Herr von Rehn." Täuschte ich mich, oder »var ihre Stimme wirklich nicht so klar und fest wie sonst? War es nur das von der starken, wonnigen Bewegung wallende Blut, das in meinen Schläfen klopfte und meine Sinne umrauschte? Der Signalpsiff kam nicht über meine Lippen und die Pferde schritten 'wieder aus. Wir befanden uns im Schatten der letzten Baumriesen der Allee, die roten Lichter vom Hanse her schimmerten zerstreut durch die Zweige und über üeu dunklen Weg, Stille und Schweigen ringsum.. „So," sagte ich, „jetzt will ich Sie erst vom Pferde heben." Ich mußte wohl sehr undeutlich gesprochen haben, denn sie fragte zögernd: „Wie sagten Sie?" Ich sagte gar nichts mehr zu ihr, sprang ab und jagte nur zu Apollo das übliche: „Steh, Bursch?" dem er gehorcht. An «den Fuchs tretend, löste ich unter ihrem Reitrock ihren Fuß aus dem Bügel. Dann legte ich die Arme fest um ihre herabgleitende Gestalt — so biegsam und zart, ohne sie sosort auf «die Füße zu stellen. Traum — Vision? — Ein weicher langer Kuß aus blasse unberührte Mädchenlippen, die sanft entgegendrückten lang ... lang — unsagbar süßer, vorher nie geahnter Reiz für mich — für dich vielleicht eine selige Erinnerung in stillen einsamen Rächten . „Roch nie?" hauchte ich fragen-, ben reinen Duft seidigen Haares an meinem (Besicht „Noch nie," hauchte es zurück. Dann standen wir einen MvmeM (tumm voreinander. Ich neigte mich tief, tief über eine schlanke bebende Hand: „Verzeihung!" „Ich habe nichts zu verzeihen, ich möchte... jdanieu für eine goldreine Erinnerung ..." Wie das leise Atmen der Rächt lag eine leichte Hand einen Moment lang ans meinen! Haar. „Zu meiden brauchen Sie mich nicht." November. Es ist doch etwas Eigenes darum und man vergißt -es wohl nie, von einer Frau, sei sie jung oder alt, hübsch oder häßlich, geküßt worden zu sein in dem Gefühl, das man reine Liebe nennt. „Eine goldreine Erinnerung," die ich ihr schenkte! Das war ihr mutiges Geständnis. Ich fühle -es selbst, daß ich ihr etwas schenkte —< und durchaus nicht aus Mitleid! — Und edel und groß- denkend wie die Frau war, ist's auch für rnich ein Gescheut, diese ernste Erinnerung, die über die letzte Grenze zwi scheu Jüngling und Mann fortznreißen vermag. Habe Dank, Wanda Wietersberg? Dezember. Eben nwu Poncalets Bursche hier mit einem großen Paket Bücher, einen! Brief und seinem Terrier. Den soll ich in Pension nehmen. Er schreibt nur, dast er aus vierzehn Tage, vielleicht auch länger Urlaub habe, zunächst nach Hamburg in Familienangelegenheiten. Die Bücher schicke er mir für die langen Winterabende, die im „Paradies Zwielitsch" — er kannte meinen Ausdruck und dessen Bedeutung etwas langweilig seien, und er glaube, daß ich für gute, auch ernste Lektüre sehr viel übrig haben würde, wenn nur nur erst inal einer dazu verhülfe. Bon selbst käme ein junger Leutnant selten darauf, das bißchen Zeit, was ihm der Dienst ließe, mit Lesen zu verbringen. Ich sei aber recht weit über den jungen Leutnant weg. (Könnte recht haben, seit kurzem!) Es hätte einmal Jean Paul irgend !vo gesagt: „Bücher machen keinen Menschen gut oder- schlecht. Aber besser und schlichter können sie ihn wohl machen." Es waren moderne Romane, die, wie ich wohl wußte, zu deu guten gehörten, von denen ich aber noch keinen gelesen hatte. Ueberhaupt hatte ich meist nur sogenannte „Eisenbahnlektüre" gelesen. In Berlin fehlte es absolut an Zeit. Poncalets fürsorgliche Gefälligkeit freut mich ausrichtig, denn ich langweile mich lvirklich manchmal hier. Im Kasino draußen nach Tische noch sitzen bleiben mtb Karten spielen — oder „jenen", was ein Unterschied ist, macht mir nur selten Spaß, meinen Mitteln auch nicht. Ich habe kein Glück im Spiel. Ob in der Liebe? Es kommt daraus an, was man unter ^Liebe" verstehtk" In derinuffigenHmterstube — LS - im „Eldorado" mit den alteren Kameraden fachsimpeln und kannegießern? Ein äußerst sader Zeitvertreib, zu dein man nur der Abwechfluna wegen greift, Was soll man den Winter sonst den ganzen lieben Nachmittag machen ? Da kann man doch nicht aus den Gäulen bocken. Und die Gutsnachbarn heinisuchen ist zn dieser Jahreszeit auch nur ein süßsaurer Spast Interessante Weiblichkeit gibt'- nicht, Jagden nicht allzu reich. Cb ich wohl je irgendwo ivieder so schöne unvcr geßlick-e Stunden verleben werde wie in Negenwalde? Tort wohl schwerlich! Eie wird mich nicht wieder einladen, und unflcbeten darf ich nicht kommen. Schade! Ta kann man Weit in der Welt berumsnchen. ehe man wieder so eine Unterhaltung wie nkit ihr findet. Ueber alles konnte sie sprechen, nnd ganz unversehens merkte man, daß man auch nicht dumm war und wenigstens Gedanken l-atte. die nur niemand so schön aus einem heranszuholen verstand wie sie. Ach, wie schade, das; sie nicht zwanzig Jahre jünger ist, dann hielte morgen um sie an! Noch immer durchkreuzt sic meine Ge danken, worauf diese sich auch richten mögen, und oft muh ich mii Gewalt antun, um mich zu erinnern, dah ich in Zwie- litsch bin und nicht in Regenwalde. Poncalet hat mich in seiner stillen melancholischen Art ganz in sein Herz geschlossen, seitdem ich ihm das geschriebene Blatt zurückgab, das er tags zuvor bei der Kommandeuse vcr^ loren hatte. Ich sagte nur, ich hätte es gesunden, aber nicht wo. Er wird s wohl wissen. Ich glaube, er hatte gute Lust, mtr sein Vertrauen zu schenken, das möchte ich jedoch in dieser bewuhten «vache nicht gern annehmen. Ta könnte man in eine verdammt schiefe Lage kommen. Mir tnt's leid um ihn Ist wohl nur das langu»eilige Leben in Iwielilsch schuld, dah wich ein Mann mit seinent volleii, warmen Herzen und felnem ästhetischen Geschmack aus bedenkliche Seitensprünge kommt. Cr hat mehr innerlichen Wert, glaube ich. als die meisten andern hier. r. c ^ltnda hält Viel von ihm, das weih ich. und das Ut last bestimmend für mein eigenes Urteil über ihn. Unter den v"chern. die er mir schickte, waren auch wissenschaftliche ^ *K Crr fr öbf c r *? ötur ' Theologie, Kunst: auch Bncklcs Ge chichte der Zivilisation in England nnd Earltilcs „Leben letzterem hatte ich mich säst stehlnden Fußes festgelesen. Wie merkwürdig, dah man erst ^'^i^lverden und nach dem viertausend Einwohner zählenden Nest ^wielitsch kommen muh, um seinen Geist zu ^njusehcn. dah dieser ebensogut Nahrung ^ .^rper, den man auch nicht allein von Wuifei rn und Sekt, Zigaretten und Ballettensen ernähren lann, denn „er hungert nach seinem Brot, dem Wissen und s'inkm Wn„ der l'iebe" ko steh. ei in einem « Sfllii (ÄV ® ^ nur vor Jahre» einmal Tanlü i - S i ba I ,d > am gestrigen Sonntagnachmittag ft nihV n n * aufmachte, als ich lieber am Kamin in Regen «Ä»' u ‘ M r nb i° l^'ter. Ist doch ein statisches Biest, SnM, fine ' riM laustes Lamm dagegen, ^clicine kleine Garnison kann dem einen ein Paradies sein £ Äa!'.n'a7 d'ldunüSanstalt werden. Es kommt ganz an . ^i blu Inh sieht er kaum wie ein gürassieroberst aus, dazu ist er nicht groh genug, lleberhaupt fehlt feiner Erschenutna das Schneidige. ,Ter kurze Bollbart in feinem alten cyesicht und das kurzgeschnit jene Haar sind schon stark mit Grau vermischt Man könnte sich wundern, das; er noch dienl, wenn man ihn au Fuß "khk, aber mir wissen alle, welch ein Rcitgenie und- welch ein l-ervorragender Führer er ist. llnd wie versteht er cs, ein Ossiziertorps zu behandeln! Tiefe unbestechliche ^rchtigkeit, Billigkeit! Das innerliche Wohlwollen, das er jedem einzelnen entgegenbringt. wirkt so anspornend, daß man wirklich ein aanz ruppiger Kerl sein mühte, tuciui man nicht sein AeußersteS tun wollte. Wir unterhalten uns slott UNO nicht nur vom Fach nnd vom Wetter und von Pstwdeu € lieht, er würdigt mich auch, über tiefere und ernstere Tinge zu sprechen, und ich wundere mich manchmal über sein vielseitiges Wissen und Berstäudnis ans allen möglichen Gebieten und freue mich, dah er mir wirklich viel mehr als eine Turchschnittsbildung zuzutraue.. scheint, wie ich sie doch nur habe Was für einen gütigen nnd säst väterlichen Blick er nianchmal hat, wenn er mich aus irgend eine Beinerknng meinerseits prüfend ansieht! Ja, es sind interessante Ritte nnd meui Gedantenganl vergißt völlig die törichten Seiten- sprunge in den Regemoaldcr Weg, wenn wir da vorbei- komm-en. sEs klingt ja parodox, aber der Oberst erinnert mich manchmal in seiner Art zu sprechen und zuzuhören an Gräfin Wanda. — Eingeladen bin ich aber nicht ivieder worden. Seine Frau soll nicht ivohl sein. — Es ist mit ihrer Lunge nicht ganz in Ordnung, sagt er und sürch tet, daß sie doch noch nach dem Süden müsse, ivenn die strengere Mälte imrtlich kommt, die für deu Januar vro- Phezeit wird. Ich erschrak säst, als ich es hörte. Tann sind alle Heide weg, irämlich sie und Poncalet. - Denn er hat schon Aachnrlaiib bis Weihnachten... immer in Familien- angelegeiiheiten. Die müssen ja unglaublich verwickelt sein, lrenn er bannt so endlos zn tun hat. Dezember. Höchst überraschend! Ich saß am Spätnachmittag da und schrieb gerade daö Borhergegangene m uuJ d"ch, als Meier hereingestürzt kommt, hinter ihm Bobbl- der nur fast an die Nase springt vor Anfreaung. „Der Herr Oberst!" meldet mir Meier. Ich mußte ihn empfangen wie ich ging nnd stand, in der ^.itewla und Zivilhoseu. — Er hatte eine kleine Dienstsache sagte er. einen Bericht über einen Einjährigen, der etwas ausgefrelsen hatte Aber die Sache iväre nicht so schlimm und auch nicht eilig, und ich merkte sehr bald den Vorwand Er wollte nur einmal recht in Ruh.' mit rnir sprechen und zwar über — Ponealet, den er für meinen Intimus nn Regiment hrorrolewskis Schild heiser krächzte und knarrte und der alte Manu eben aus seiner Tür geschlürft kam tun b\e ausgestellten Herrlichkeiten, Erzeugnisse der spanisch- Topserkunst, Herei,izunehmen und vor Nacht in 1‘Ln T 11, ^ Wh. 'vie er. vor Devotion fast eisttibind. die Nnisorm an meinem Fenster grüßte. := (Fortsetzung folgt.) ver Hund. «klzze von Rein hold Ortmann S. 1 , £ «ttSST,;» ? blutiungen Leutnant-, die stch's eben mi Wohn.immec de Lebrerbäusck-eri.Z b'.ineni aeniackt hatten'. » 27 lüurifii es itbariatt*, denn sic hatten den Krieg vislang wahr- lrantg nicht von seiner vergnüglichen Seite kerrnen gelernt Und ltf empfanden es nie ein Äeich.nk des Hinimels. das. ihnen gerade dte-> Qua«,er beschert worden war Das nebenan gelegene Slml bans lvar als Feldwache cingcrichlet und ün Fall eines Alarms mtt zwanjig Schritten erreichbar £tla,se„zin,mern lvar es bei weuem nicht so behaglich wie hier JJ dMwohtrg durchwärmten Stübckun mit den von der jungen vehrerSfran mit freundlicher BcreitnnNigfeit hergerichteten sauberen Lagcrnätten. mit der gemütlichen Hängelampe über dnu Llsch und mit den dampfenden, lieblickfe Düfte anshauchenden Gknhwnnglasern unter dieser Lampe. ^ Tie Frau war eine von jenen, glück! ick>crlveise keineswegs allzu seltenen Französinnen, die den durch den Verlaut des Kriege- geschaffenen Verhältnissen in vernünftiger Weise Rech nun- zu tragen und obendrein recht gute Miene zum bösen Spiel tu machen ,visen Sie betrachtete die deutschen Eindringlinge naht als Kinder mordende Barbaren und fürchtete sich vor ihnen darum nicht im geringsten. In seinem M'anövcrguartier hätten die drei Leutnants besser aufgehoben sein können, als unter ihrer hausmütterlichen Obdut. Sie hatte nicht nur nach besten r v fn l ,a leibliche Wohl der ungebetenen Gäste gesorgt, sonderit sie liest sich jetzt sogar herbei, ihnen aus ein halbes Stündchen Gesell,chast zu leisten und sie nach der deutschen Stadl altSzufragen, in der nach einer vor ftrrzem eingetrossenen Nach richt ,hr ins Feld gezogener Mann bril und unversehrt als Kriegsgefangener weilte. DaS Geplauder »var im besten Zuge, als die Tür der Stube aufging und als sich eine höchst sonder, bare, nicht eben anmutig wirkende Gestalt über die Schlvelle schob. Es war ein kleiner, Näglich verwachsener Mann von gnomenhaftem Aussehen und mit einem Gesicht, das ebensowohl das eines Vechzigjährigen wie das eines Achtzigers fein konnte. L^hne ein Wort zu sprechen und nach einem einzigen schiefen Veitenblict auf die deutschen Offiziere humpelte er au der Wand entlang und liest sich auf die Ofenbank fallen. ».. ."vrute abend dürfen Sie sich hier nicht aufhatten. Vater T^baut, wandte fid? ihm die junge LehrerSfran freundlich zu. ,,^as Zinnner gehört für diese Nacht den Herren Deutschen." „Nun, es-wird bod; wohl noch erlaubt sein, sich zu wärmen," knurrte der Alte. „Nachher gehe ich schon in meine Kammer öu dem armen Boncoeur, den mir die deutschen zusd-anden gefchvsten haben, weil er daS letzte lvar, was mir noch genommen lverdcn konnte." Tv Frau schien gewillt, ihre ^lufforderung zu iviederholcu ; aber einer ber Oniziere legte sich ins Mittel und erklärte, daß der alte Mann immerhin dableibcn könne, bis er sich gründlich durchwärmt habe Tie kleine Wohltat könne man einen, gebrech licken Greise unmöglich versagen. . "S a : fr in bfr Atzten Zeit sehr gebrechlich geworden, der gute Bater^ Th,baut," stimmte die Lehrersfrau zu, und mit ge dampfter- Stimme ergänzte sie: „Auch mit seinem Verstände ist es nicht mehr ganz richtig. Er redet überhaupt nur noch von seinem angcschossenem Hunde." „Gehört er zu Ihrer Familie?" . 'd a \. ? T cin kntjernter Verwandter meines Mannes, und ,vir haben ihn zu uns genommen, als er ganz arbeitsunfähig wurde. Tenn er hat sonst ninnanden auf der weiten Welt" Tas Ohr des Alten mutzte doch, feiner sein, als sie angenommen hatte. denn er hob den Kopf und mischte sich mit feiner schwachen, heiseren Stimme ein: ^ „niemanden. Und warum nicht? Weil mir die Teutfchen rm Unglücksiahr 1870 meine drei Brüder erschossen * agc ' Herren Offiziere, an einem Lage? Es hatte ihnen genug fern können - nicht wahr? Aber 8L!ü£ unc f r i ött i ld > Sze mußten mir jetzt auch nock) meinen Boncoeur zuschanden schieben - das letzte, was ick hatte. Gott wird fte richten." ic. JS?*ZLt dater Thibaut," beruhigte die junge Frau. „Es ist doch nock, gar mcht gelmß, ob es gerade eine deutsche Kugel war, die der arme Lund erwischt hat. Er kam mit einer -erschollenen Pfote nach Hause gehmkl, das ist alles, was wir wissen " tt 1 “!, W:1DCr « '"scheiden, ob kr böse, h-kcrfüllte Blük. den der Alte zum Trsche hinüberwarf, der Sprechenden gelten nurein®“ Wnf ® rn ’* fnra8 halben" CmCt ^ ° Wiiete b'n Res. in seinem „Trinken Sie, Vater Thibaut," sagte er freundlich. Auch dre innerliche Erwärniung wird Ihnen gut tun " Ter Angeredete richtete sich aus und griff nach dem Glase- Augenblick mitsamt seinem Inhalt so wuchtig aus die Backsteine des Fußbodens zu schleudern vast nach allen Richtungen hm die Scherben sprangen Tann bumvelte m.m fnfl l?nh Tr Ö n’ ,DUlIe n l id> Tr rinct «kwrchtrtkn Äkwal.Ia, Ln. stand noch e"nnÄ' b#S b " «»'" nehL bfr «m™ den ich aus euren Händen „Meine dre, Brüder — gut, fie ruhen in m