Nr. 19 ?J 6 . Februar 1918 KretsWatt M re» Kreis Gietzen. Inhalts-Aebei'ficht: Weitewerarbeitung von Obstwein. - Viehzählung. - Leihpferde. - Ausbildung von Lehrlingen. - Lederkarten. - Ersatzwahl zur Zweiten Kamnrer. — Gleisanschlüsse der Straßenbahn. - SchulvorstandSnütqlreder. - Nntcrweisung im Mädchennirnen. - Bezug der bestellten Nährmittel. — Höchstpreise sür Gemüse. Bekanntmachung über das Verbot der Weiterverarbeitung von Obstwein. Auf Grund des § 1 der Verordnung über die Verarbeitung von Siernüse und Obst vom 23. Jamiar 1918 (ReichK^siesetzbl S. 46) wich bestimmt: §1. Die gewerbsmäßige Weiterverarbeitung von Obstwein (auch Mabarberwein) m Getränken irgendwelcher Art, einschließlich der Mnschmig aus verschieden^ Fruchtarten, gekelterter Obstweine, jedoch dnt Ausnahme reiner Mschungen von Apsek- mit Birnen >oe men, ist verboten. ^ 82. Die Bestimmungen der BekaNlcknKchung der Reichsftrlle Über das Verbot der Herstellung von Branntwein aus Obst vom 5, Iulk 1917 (Reichsanreiger 158) bleiben unberührt. . §3 ^CttfiTta^nen von den: Verbot des 8 1 können auf Antrag durch die Reichsstelle für Geinüse und Obst, Geschäftsabteilung, Wernobst), rn Berlin W 57, Potsdamer Straße 75, unter Festsetzung der Absatzbedingungen M-gelassen werden.! 8 4. Sämtliche Bestände fertiger und halbfertiarr Erzeugnisse «» bereits weiter verarbeiteten Obstch^nen sind, soweit sie beim Erzeuger oder l^i einem Großhändler!lagerrr, unverzüglich dev in f 8 bniaäntten Abteilung der ReichWelle anzumelden. Sn dürfen nur mtt der Genchmigung dieser Stelle uud unten »en von ihr feftgefetzLen Bchingungen nveitErverarbeitet oder ab- Fesetzt werden.' IUf J 5 -JL a $ 15. M är» 1918 dürfen im Kleinhandel nur «Lche unter das Verbot des.81 fallende Getränke feilgehalten wer- »en, dre nachwe^üar vor dem Tage des Jlnkrafttretens dieser Be- tmochluna »m dem Kleinhändler erworben vwrden sind, oder ' JiS?ber vorstchenderr Vorschriften von der Ge-i Tunnlung der Renhs, teile genehinigt worden, ist. § 6. Der von GeschLstsaÄe«ung der Reichsstclle «neHmigte Verbot des 81 «allender Getränke. s°n»i- auch vorner wcffchrnlg«r, von Aepfeb- mit Bslirnewvernen darf im Groß- Vandel nur unwr ThlMeNmrg von Rechinungen erfolgen, die genaue Wngaden über die Zusammensetzung der Getränke enthalten. Aschen oder- anderen den: Kleinverkanf Q ®f ä tizn «TOt, müssen diese mit einer genauen Slngabe SZrZL .deö Getränkes enthaltenden Aufschrift S^dirrfen kerneAur Erregung von Jrrtümern über« ^Msammensetzmvg geeignete Benennung des Getränkes an sich r bi L &u \mb mit Geld- CSJ^J^0000 Mark «der Mit einer dieser Strafen wird Vorschriften -uwiderhandeU. *** Erzeugnisse erkannt teiÄÄ'fe ***■ •** un.«. WWbw^’ tritt mit dem Tage der Ver- Berlin, den 1. Februar 1918. Neichtssttve für Gemüse und Obst. _ Der Vorsitzende: v. T illy. Verordnung Wer die Vornahme eimr Viehzählung am 1. März 1918 Bomi 8. Februar 1918. Der Bun-desrat hat auf Grund des 8 Z des Gesetzes aber die c?n- d n: l^chung übet- die Vornahme 5*5?: ^Eungen Dom 30. Januar 1917 (ReichS-GeieMLI) der Bekanntmachung über die Er^irorung btt vvm 9 Wfn 1917 flSufcUS «sich ouck llw«Ä! riia,, K w ^ e "eine Bü h;ählun'a •^ anm ¥ w ru crUretfen. DaS Erhebung^- Bnsannnenstvllungsi-iiistec (Arksageu 1 2 der tfVf.irmf- ar°fe i 2&js™ äT^SmI tojJSÜZ? ^^rdnung nchcWch, ergänz, tn «East. ^ Verorvnmtg tritt mit dein Tage der Erblindung Berlin, den 8. Februar 1918. ^ ^ Der Reichskanzler. Bertretrmg: v W'aldow. ^ Stei hm Abdruck diestu Mlagm rvird hier abgesehen. / Bckanntrnachrrng. B e tr.: Leihpserdc'. Das Krwgswirtschaftsantt yranksurt a. M. teilt folgendes rraU , Airs Grund kriogsniinifterM^n Berfügmig mußten sämtliche bisher ansgelieheue'N Pferde Knrückgez^gen werden. Rach T-urchmrsterung Mer Militärpferde wird den bartt^ tauen Truppenteilen für die Folgezeit nur ein zum Dienst äußvrF nvtwMidiger Bestand belassen. Insotgedesseir ist die Abgabe mm l^chMerden m größerer Zahl in Zukunft ansgeschisssen. Tie bei den Truppenteilen nicht erß>rd,wlich,en und -cicht triegÄ-erwendrmgsfähigen Pferde werden durch käufliche Abgabü den; Erwerbsleben Angeführt. Diese Pferde iverden mü Kr^. -branL versehen und sind fortan von Zlri.slMmgen grnndsätzlirh ausgenommen. Die ^^änflühe Abgabe erfolgt durch die Lsndiwkr-lschasts- Kammern auf dem Wege der Verlosung. Ter Preis ist äußerst gering bernessen und betragt im Höchstfälle mrr 1000 Mark, sv daß auch weniger bemittelte Bewerber in die Lage Ersetzt srnd, sch errt Pferd m kaufeir. Anträge auf AtAassmig zur Berlosnny find durch Bermitt-, läng der örtlichen Wrrtschafsausschüsse auf dem vorgeschnebonM od^'luilar an die Anständige Landwirtschaftskainnrer zu richiten. , Mlen Lmidwirten, denen es An erwarten, auch können Leihpferde allae-z mein nicht mehr aus gegeben werden. . von Leihpf'ecden wird vielmehr infolge der auf ein Murdeslmaß bei den Tr-rypenieilen verringerten Pferdebestände «rrf ganz vereinzelte und außerordentlich drill-, ans kS 1 .*+ b€ jj }r5 " F1 unh f(mxx aE hier stets nur ans kurze Zeit erNgen. ^lchche mit Abgabe von Leihpserden sind nur durch die ört-, . ^^ft^^^al^schchse an die bisher zirständigen Lei Wferd-z M richten. Tie Verniitttnngsstellen werden bi* Nche begirtmA«! umd an das Kriegswirtschafis-amt weiters«,den«. ErnzÄfall tne endgültrge Entscheidung trifft. Ein« BerücksMr^mg wird nur m den seltensten Fällen möglich sein. 2«d^ Gesuch nmß — außer beit bisher verlangten Angabe«! ^ Anbau stäche, vorhandene Gespannkrafte w£\ —. Klärung «nthalren, weshalb es dem Antrag- steller urchr niöglich w-ar, die notwendigen Gespannkräste durch Kauf vder Rachbarhrlfe zu erhalte-!. ' mrca * Ä «iirmertfam »„a*. baß ans bte €in« Ermgdeo tv g sch .« mtn Zayw.nz uw yes nnd der 'mrst ae' e't Beomgung-n streng seachtet wird. Persönliche Borspra'ch« in\ L a ntuVA » V '’a b : wir tsch-sts-Ll in Frankfurt a. W ist völlig zwecklos und führt außer Verlust an Zert und Geld nur zu Ver inL = auf dem unrichtigen Lege eknge. reichte Gesuche Aurückgewiefen werden * * ^leßen, den 20. Februar 1918. Großherzogliches Kreisamt Gießen _ _ Pr. U st „vier. » e t r.: Die zur (MittervuMfl komiucich«, SchA«. dir ei,, werk erlern au wollen. ^ ^ die Schulvorstände des Kreises. Tie L^fteg-ns Mr Msbüdmig von Lehrling«! st«« n-ui- dm. Beslmmnmgeil mdjf mehr aflw önnöSetfent ^ ^ehrtümr »“ ersuchen, Ar deshalb, die zur Enttchsung tomnmti** dlÄÄ- »§ElWerk erlernen wvllen, svime deren Elrentz durch dd Lehrer darauf aufme-chMri. machsM Ln lassen daß fir siegt °«e Eo^ehmu, nm Sf^rd^tniffe A^fc ob bev m Aussicht genmniMne LAnmetster auch tMäü)lich Ä ’C'L f ? 12I LchrlMizen besitzt. Auch erspür! ^ «bt a!, Ä fhi m Giehe,i den 20. 191«. Grohherrogsich^KieisschuIkonimifls»» Gießen. Bekanntmachung. 10 f t x .: AvsstelKmg von Lederkarben. Auf Grund der bestehenden Bestimmungen iverdeir Lederkarten für Schuhuracher nur dann ausgestellt, werm den Slnträgen der ortspolizeiliche oder der genreindeamtliche Nachweis beiaefüqt rr-ird, ob der Antragsteller 1. selbständiger und gewerbsmäßiger Schuhmacher ist 2. fett wann die Schuhmacherei selbständig betrieben wurde. (Genaue Zcitxrnaabe ist in allen.Fällen unbedingt erforderlich.) Gleichzeitig ist seitens der Antragsteller .eine Ledechandlung des zuständigen Handlverkskammerbezirks (Großherzogtum festen rramhaft zir rnvchen, in deren Kundeuliste mindestens 10 Arbeitskräfte eingetragen sem müssen, bei der das zirzu teilende! .Leder gekauft werden soll. Anträge.aus Ausstellung von Lederstirtai: sind an die Kontrollstelle für ^reigegeberre s Leder (Abtlg. Bodeiv- l e d er), Be rlinMOOLeipziger-Slraße 123a zu richten. Oberbürgerm erster Kr Gießen und den Gvoßh. Bü r ge r- j"«stereim der Landgeineirrderr des Kreises wird empfohlen, voi> stehende Bekanntmachung zur Kenntnis der Jntcressewen zu bringen G r e ß e n, den 14. Februar 1918. Großherzogliches Ärersanrt Gießen. —__ Tr. Usinger. __ Detr.: Ersatzwahl zur Zweiten Kammer der Stäub'. v Arr die Gwtzh. Bürgermeistereien a. d. Lda., Allertshausen, Beltershain, BerSrod »it Winnerod. Beuern. Climbrich, Dnubringen, GeilstMnsen, Göbelnrod. Gnrnberg, Harbach. Kesftlbach, Lauter, Lollar, Mndorf, Lumda, Mainzlar. Ovenhausen mit Appenborn Qveckborn. Reinhardthain, Rnttershaußm mit Kirchöerg, Saasen mit BolLirbsch, Veitsberg und Wiinberg, Stangenrod, Staufenberg mit Friedelhausen. Swähausen, Treis an der Lmnoa und Weickartshain. Uitt» B^gnahme auf Ziffer 5 deS Llusschreibens vom 4. Fe- ^^1918 (KreiSdlatt Nr. 13) bringen wir nachstehend die Stimm- k^rrke nebst den Wahlvorstehern und ihren Stellvertretern zur stMntins. Spätestens am 18. März 1918 haben Sie die in Ziffer 7 genannten AusschreibenS vor geschriebene ortsübliche Be- Lorntmaäxnlg vorzunehmen. Die Wahlvorsteher und ihre Stellvertreter sind auf Ziffer 8 ff. genannten Ausfchreibens zu venveisen. Dv Erledigung vorstehender VerKgung wollen Sie uns bis späte st e n s 20 Märzl. Js. berichtlich anzeigen. Stimmbezirk Allendori a d. Lda. Allertsbausen Beltershain Bersrod mit Winnerod Beuern Tlimbach Daub ringen Geilshausen Göbelnrod Grünberg Harbach Kesselbach Lauter Lollar- Lumda Londorf Mainzlar Ovenhausen mit Appenborn Oueckborn Reinhardshain Ruttershausen mit Zttrchberg Saasen mit Bolln- bach. veitsberg und Wirberg Stangenrod Staufenberg mit Friedelhausen Lrels a. d. Lda. Stockhansen Weickartshain Wahlvorsteher Stellvertreter Bürgermeister Rein „ Httlgärtner » Magel » Reufchling * Walther , Stein „ Walter Beigeordneter Menz Bürgermeister Weber Beigeordneter Fuldat Bürgermeister Münch Beigeordn. Louis Weder Bürgernleister Ass „ Schmidt ft S6)ultheib h Aumann « Vogel Bürgernreister Lar:g » Schmidt Genieinderatsmitglied Karl Hartmaun Bürgermeister Klinkel Beigeordneter Welcker u HillgärtnOr „ Hartmann Gemeinderatsmitglied Ranst Beigeordneter Ludwig Ranst II. ^ Conrad - Schaler Georg Fabel, Landwirt Beigeordneter Wilhelm Gemeinder.-.rsmitglied Schweißgnth Jost Scheid KemeinderatS,nilglied Johannes Hofmann Gemeiuderatk,nitglied Reitz I. Beigeordneter Gerlach „ Hehler Geineinderatsmttglied Hasielbach Beigeordneter Btngel Kaspar Konrad II. Beigeordn. Aff „ Peter Konimann M Ludw. Karber „ Schepp Johannes Meid Bci^ordneter Meyer Lehrer Herber Bürgerineister Benner u Jochim - - „ KnW Gießen, den .20. Februar 1918. Großherzogliwes Ktieioamt Gießen. I. L.: Langermann. Johannes Groß GemeinderatSmitglied Schön Beigeordneter Michel » Carle Hock. VekattUimachnng. Be tr.: Tie Lanpcspvnzeillche Prüfung der Eirllvürfe für Her- llellung von zwei Gleisanschlüssen btt Straßenbahn Her X-badt »Gießen mm ^rarrspvrt von Gütern für das Krregsgef äugen cnlaser. Die Pläne zur Herstellung zroeier Gleisanschlüsse der elektrischen Straßeiibahn der Stadt Gießen zur Beförderung von Gütern für vas Kriegsgesangenenlager lieg«: vorn Mittwoch den 27. Fe» Mar b:s einschließlich Dwunrstag. den 7. Marz 1918 bei dem Oberbürgermeister zu Gießen offen. Eiirwendungen gegen das Proiekt, welche sich auf Ansprüche lvegvn Verlegung und Z,end«->.!ng öffentlich«- Wege, Au- und Zufahrten cu:f Grunde Mae^Euilsrredrgnugem WLsser- und Vorflutverhälllrisse usw. .sowie oi«_ riXritellung von Sch-utzvorn'chtl:ngen zur Sicherung gegen die Mls dem Bahnbetrieb entsteh-»chen Gefahren uitb Nachteile be» Me-r. sind bei Meldung des Ausschlusses währQrd der bezeichnetenj be: Groß h. Pali z eia m t Gießen vorzubringen. . l-andespÄizeilichen Prüfung! pes Projekts ist Termin 2!*' ? «Enstag den 12. Mar z, nachmittags L-/s Uhr (Treff- Kreuzung Lrebrgstvaße mit Bahnhofftraße) festgesetzt. Gießen, der: 23. Februar 1918. GroßherzoglicheS KreiSamt Gießen. ____ I. V.: Langermann. _ Betr,: Die Wachulvorsta nd^sm itglieder. ^ An die Schnluorftände des Kreises. «S an die Erledvgirrig unserer Berfttgung vom ^ 1916, tefäri t noch rncht geschehen. Gießen, den 20. Februar 1919. , Großherzogliche Kreisschulkommission Gießen. _ Z B: Langermann. Detr.: Whcrltung eines "Privatkrrrsus zur Unterweisung im Mädchenturnen. An die Schulvorstände des Kreises. Ter in unserem Ausschreiben vom 9. 2. 1916 (Kreisblat^ Nr. 16 vom 14. 2. 18) angezeigle Kursus für Mädchenptrnes fmdet nicht hier, sondenr in Tarmstadt statt. Gießen den 22. Februar 1918. Großherzogliche Kreisschulkommission Gießen. I. B.: Lan g ermann. Bekanntmachung. Betr.: Bezug der bestellten Nährmittel. Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung ixmtf 26. Januar 1918 (Kreisblatt Nr. 10 vom 31. Januar) bringen loir zur Kennte rite, das; der Kunsthonig nunmehr zur Ausgabe gelangt. Außer der auf Jam:ar «rüfaltenden Menge ist auch diejenige ür Februar eürgetwffen, es kam: deshalb auf die Marke 24 1000 Gramm Kunsthonig ^zogen weiden. Mit d«u' 1b. März l. verlieren die Marken ihre Gültigkeit. Wer die von hm bestellte Ware nicht bis zu diesem Zeitpunkt bezogen hat, verwert den Anspruch darauf. Die Grvßh. Bürgern:eistereien der Landgeineindeu des Kreises wollen vorsteher^e B.^mrtmachung sofort ortsüblich bekcmnl machen lass«:. Gießen, der: 32. J-elamar 1918. Großherzo.niches Kreisamt Gießen. __ I. B.r Hemmerde. f vekanntmochung über Höchstpreise für Gemüse. J:c Ergä::zuirg der Bekmuipnachlmg vom 10/15. September 1617 wird auf Gruiä» des § 4 der Bervrtmmrg über Gernüse, Obst mch Südfrüchte von: 3. April 1917 (Reichs-(Äsetzbl. S.307) und mit allgemeiner Ernrächtigung der- Michsstelle für Qtemitfc und Obst, sowre auf Grund der Bekmurtttmchung des Großh. Mß:i- stervums des Jimern über Gen:üset'e:-sorgung vom 29. ^ptember 1917 § 1, folgender Höchstpreis bekam:tgcgeben: Erzeuger- Großhandel- Klein Handels Höchstpreis Höchstpreis Höchstpreis daL B''und das Pfund daS Psrmd Mk. Mk. Mk. 0.08.25 0.10,26 0.15 0.08,06 0.10,6 0.16 0.0H.75 0.10,76 0.17 Speisemöhren, rote (gelbe Rüben) ohne Kraut . für «ingemietete Ware: ab 1. L 18. . 1. 3. 18. , L 4 . 18 . Gpeisemühreir, gelbe, ohne Kraut für eingemieteie Ware: ab 1. 2. 18. „ 1. 3. 18. .. 1. 4. 18. 0.06,25 0 08 0.12 0 00,5 0.06,5 0.18 0.06,75 0.09 0.14 Zuirr-cherlMidluiigeu gegen diese..Höchstpreise rverdei: nach der: BestimmurkN'u des Geß^es betr. Höchstpreise v«n 4 Wnnist 1914 bestraft. Mainz, Leu 20. Februar 1918. 1971V Ter Lebende der PreiskouunMim: für darS Großperzogmu: Hessen F. A.: v iem enz. Zw'.lln^gdru^ddrnck der Brühlsschen lluv.-Duch» und Steindr:rckerei. a n g e, Gießeru