«». 16 14. Februar 1918 KretsMott sm kn Kreis Gießen Bekanntnrachnng Mer Sa-atkartoffeln. Pom 3. Februar 1918. A«kG«mdder «er«jmung werKriMSnKrtziahm« zur Siche- VE 22. Wqi 1916 (RcichZ^kE b;w^18 1917 (Rzchchs-Gesebbb & 8Lch mS bei um 7^?' iÄ dttvrdmmg über tsffe(n >»« ^.'Mbtiter um» Stoilftäfct« fhi^ 9**» 11 von Prosilstein 45 (südliche Hietier- }S'^ e J abwärts m der tAeniarsuug Gimbsbein, bis zur Gmitersblumer GemarkmiaSgt-enze. 4,cr Rhein und die zugehörige» Mkheine von der badtsche» und bagertjche» Landesgrenze bis zirr Bibliser Ge<- nwrl-ungzgrenze rheinechwärtö^ 1 ^ ■ SäfÄföÄÄÄ SiSr«.®Ä,?*" ,s - ° °L 'ä**,** m,l ‘ l “ Ä* ^ D^rä ü'k^bessische Anteil der Lechin Darmstadt, den 1. Februar 1916. Grotzyerzogliches Ministerium des Innern. __ v. Dvmbergk. 9. er und . It-kuuft über Bekanntmachung. e t r.: Hegezerl. Aut Grund des §3 der Verordnung, die Aussuliruna des strafgesehes, ^sbe,andere Ainordnungen toegeu der Hea-eieit bei jatorü m 4 heben wir &iT auf fSdlmöt s^m^^^r des laufenden Jahres mit Ausnahme ITt W,( ' m< " 1,ltb 3uni ^ Sstw^it für tveib-N L Darmstadt, den 26. Januar 1918.. Großherzogliches Ministerium des Innern __ v. Domberg k. ÄLf 3 ^tmrfuä zur tbrtn^fu«« im An Die SÄulvoniändc des Kreises Z"E,7S wti> Leiterinnen von Fro ne na bteilun oeii in Vir . ^blr empfehlen Jhinan, die in Betrmlüt fu»muniSjM M.WMEZW—LZ f Ä .Ä V-LLL.'ÄL-LK."A » 9. Februar 1918. Gronbcrzogliche Kreisschulkounnissiou Gießen c Dr. Using er Bekanntmachung öfewoif tlttmiiia. Vom 8 . ^Smm 1918. Mrf ©mit*) bet Berordmmg des BundesE über bic Er- na)iiiii 0 DreiAprÄflm-Kßxllen mib die Versorgim$sreg .twtd &*“ ^^bUlüer/4 November 1915 M-ickis-Geschbl. S. 607. ^ unter Amhedung unserer BekMMtmachnng vom 24. Fv- brnM 1917 tm Einvernehmen mit Grvßherzogliche« Ministerikm oez Fnranzen wlgeiwes frefhutmi: ^,8 1. Der Bezibg und Vertrieb von Zucker für die Binew- Mttmnrg rm Zahrr 1918 erwlgt durch bk EinKan^gesellschun Hh* **** ö®&i«Wtum heften m. b. H. in Mainz (EGH.>. ..^8 Wer Zucker für die Fütterung überwinterter Völker bc- norrgr, y« drc s bei der Gros; horz vgl icku-n Bürgerinciftcrei feinet ^ lMestnrs bis zu einem von der Ein lwusgefetl schuft zu bestimmenden Zeitpunkt unter Vermeidung des Verlustes des An- l-pru'^s aus Zucker nnznmelden. Dabei hat der Bienenzucht.^ die Zahl b:x übenmntLteeu Vblker t€Tlin ' >rch llnterschrift sich zu verpflichten, den. 3*, mc Mtzerimg ieiner Menen feuerfrei verabfolgten Zucker 2“* zu anderen Zwecken zu verwendet und einen Teil des er- »engten .vmttgs nach näherer Bestimmung zu den durch dir Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 26. Juni 1917 'e rsetzten .Zöchst- ^ bezeichnende Stelle abzpliefem. Er hat Bezug und die Verwendung des Zuckers Bnch'zu '^besondere darüber^ van wein und Wann der Zucker be- -a>gm Ä,T ^ *" n ' 9 m imi r *Ä ^gfe T »ts-Kchnu»g. Me ^rttrlkSr 9 rj^rt ,mb &ic ®“ tetfin *? unt«. mehrere etew Ätfitigt. Oefaftc d tit alB A»ss«hkuß des RechtÄvezes -E steuv. Kommandierende General: Rredek, General der Z-nianterie D e t r.: Die Lüsckurng von Strasverinerlen im Straftogister und in den polizeilichen Listen. An die Grvsch. Bürgernreistereicn der Lr'ndqemeinden des , Kreises. in ,r!* r to AlberhMen GnadenerLasses vom 27. Januar }& • ^ ni bein Ausschreiben vom 11. April 1917 (Kreisdiatt Nr. 64) Gesazste. Gießen, den 11. Kebruar 1918. Grosuierzoallches Kreioamt Gießen. Dr. U f i n g e r. Betr.: B^vbmmg bei Vereitelung von Anschlägen aus Magazine und Bi ehbel tände. §5 Vü^gentteistereren der Landgeineiirden des Kreises, Grosth. Poltzeiamt Gietz-n und Grosch. Gettdürrnerie . des Ki eifes. Dre naMehende- Mtfchitichung dos stÄlrn'rtretenden Genoral- ^mnandos tetlem nni-schneit mrt dem bluftrage üfseittlicher Bekannt- machirng uiW zur Bcachtnng mit. Gießen, den 9. Nebrnar 1918. Großhcrzoglicheö Kreisamt Gießen. Dr. U s i n g e r. ^ , Frankfurt (Main), den 22 . Zanuar 1918 .Berdacht, daß der feindliche Vladnifr tounutH die u bucht Ixjt, bei uns burcOi Agenten Lebens mittel» n * Brand setzen zu lassen mrd unseren ’ilftni-'ec mtb Nrndviehlvstand bimf> Einführung von Rotzbazil!cn zu lichten. Betr.: Bn-svrgung der Schulen mit Bremistoff. An die Grüsch. Bürgermeistercien der Landgemkinöeu des r - ^ Kreises. bk Schävierigk^ten m der Kohlen« Srt , SÖES!f n C ? Jn ’ u Körungen im SchrtlbetrieÄ 1918 'H 9 b*WTfiger Fälle muß für Winteü Izifz r Föglichkit vorgebeugt werden. Wir empfehlen Zl«ren b L'tlL" ^l'L. rech»mg ^ aL" nnt h-,, Obcrfbrftmieu i>. Gießen, den 6 . Fedr. 1918 . Großherzoglickie Kreis>chulkonuuission Gießen. klr. U s t Tf o er __ betreffend, vom 3 . Juli 1911 . viu Die Gwkjh. Burgermnfterelen Der Landgemeinden K . des Kreises. 10 ^ Erl^ig-mrg IM fever Venügmrg vor;, 10 . Zarruai 1918 , sorveit noch nrchx geschehe. Gießen, den 8. FebriiLr 1918 . GrohherKogliches Kreisamt Gießen. ___ Dr. Using er. - e tr.: Berühr mit Dörrobst. " «.üu. ^ - Oberbürgermeister zu Gießen, die Großh. Büraer- meistereren der Landgenieinden und die Großh. Gendonneric^ , stattonk-n des Kreises. smJgSL l^^tragen eie, die Vorschriften der imederholt ver° AfEntlichtni Beramitmachiung vom 20 . November 1917 lsiebo u - 2 - ifu8 > *•' sä™: mit michstcr P»st zw. " S»ionctm Stell«, «n G.-m^ ießen. den 14 . Februar 1918 ^- Grorherzoailcbes Kreisamt Gießen. ___ Uv. 1! f f rt Kreises. /K - ^ Bekanntmachung vom 15. Januar 1918 « Ta ) Ö r daß bk für den Mpnat Zuckermeugc tn HSch- von 500 Gramm auf *** BevoKrrmia m dem Monat Mäi^ »ur Ausgabe gelangt. Es können aus die Zucker marken 48 und 49 ja 250 Gramm— cm ', arr r ' c v U i S l UffLTWm. m ^ 6 T März 1916 verlieren diese Marken 500 Gramm Dicker für M.ii-z bezogen )tKxtan. Mit Miaus br* 3 1. " Cfrire Gültigkeit. Wir btaustrageu Sie, diest Berfttgung ortsublick» bekaimt tu machen. Gießen, den 7. tz^ruar 1918. Großherzogliches Kreisamt Gießrn. Z. V.: Ö e m m e r b f licet ,r»f dem &r. BSrgermrijkr-i Gells. der IWini^n steSbereiniannq«»»«, L t Ernsicht der Beteil^tou offen. * ' m i . Jimvendmrgim hieran sind bei Meldung des Ansschkns^S m, rennm Wvnrn. 4. Ma>j 1918, «ackmttwq« L k fvl-rlstllM eMKnreichen. . Fried der g, deu 4. Februar 1918 Ter Großheizogliche Feldberernigungskommiisör: Schnitt! va hn. Regiernnitsrat.