W. Jahrgang M vn Anzeiger scheint täglich, außer Sonntags. - Beilaaen: ikietzeserKamklieridlStter; Xrerrdlait für -en Kreis Hictzev. Vezugspreis: trumotl.1.35, vierteljährlich Mt. 4.05; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. lvik. 1.25; durch die Post Mk. 4.05 viertel- lährl. ausschl. Bestell-. Fenrsprech - Anschlüsse: lür die Schriltleitungl 12 Verlag,GcschättsstelleSI Anschriitfiir Dradtnach- - ... — v v i swMngkrMddruS ».Verlag: vriihl'sche Univ.-Vuch- u.Steinörutferci R.Lange. §chr>ftt«It«ng. Geschäftsstelle ».Druckerei: Schulftr. 7 Donnerstag. \ 2 . Dezember «M psftscheckksnts: Frankfmt a.M. N686 -Anzeiger für Oberhestr t Vankvettrhr: Sewerbebank Gietzen Au,lahme von Anzeige» f. die TageSinmnuer dis zu,uNachmittag vorher ohuejedeBerbindilchkett Zeilenpreise: für örtliche 'Anzeigen 25 Pf., für a u s iv ä r t l g S 30 Pf., für Reklamen Mk.l.-nebsr 20'oTeue- rungszus ülag;Platzoor- schrifk 20 % Aufschlag. Hauptschri tleiter: Aug. Goetz. Verantivortlich für Politik: Aug. Eoetz; für den übrigen Teil: I)r. Reinhold Zenz; für den Anzelgenterl: H. Beck; säintlrch in Gießen. Bekanntmachung - , y m iytäWj&tofottai Wünschen der hiesigen GescbLfts- vrlnrbrr über die Verlängerung der Verkaufszeit bis 7 Ufr abends, int* teils persönlich, teils durch Eingaben an uns hevangetreten sind, ent^genznkmnmen. hatten Nur die Absicht, die Olfenhaltung der Geschäfte bis 7 Uhr abends für die Zeit vom 15. bis 24 Dez zu gestatten. Wir haben uns dieserhcllb mit der Direktion des Gaswerks m gesetzt und ein Gutachten über die Durchführbarkeit unsever Absicht eingeftndert, das mir nachstehend beSauntgeben: Tie Kohlanzufuhren stecken noch vollständig,, und cs ist nicht vorauszusehen, bis wann die Einläufe regelmäßig werden. Das Gaswerk hat nur bis zum 16. d M. Kohlen mrd wird den Be- trreb stillegen oder stark einschränken müssen, wenn Kohlen bis zum obengenannten Termin nicht einlaufen. Diele Städte — auch Berlin — haben in den letzten Tagen t , -- **■“•'*/ i i io.il Jouijtii cw Beleuchtung noch mehr eiuschränken müssen imd drakonische Maßregeln m bezng auf Beleuchtung der Läden und Sch ' ' getroffen. . Mit Rücksicht auf die Gesamtlage des Kohlenmarktes können wrr rächt empfehlen, die Derkaufszeit bis 6 oder 7 Uhr abends zu verlängern. Steding. Mich Anhörung dieser maßgebenden Stelle sind wir leider käckit irr der Lage, unsere Absicht verwirklichen zu können, soll mcht der gesamte Betrieb des Gaswerks und des Elektrizitätswerks tn Frage gestellt und dadurch eine Katastrophe heraufbeschworen werden. Es bleibt sonach bis auf weiteres der 5-Uhr-Ladmschluß bc stehen. Gießen, den 11. Dezember 1918. Arbeiter- und Zoldatenrat Gkehen. Schindlmeier. Kiel. vslkrerziehung. unseren Demokratisierungsbestrebungen drängen sich fetzt reden Tag Erscheinungen aus, die uns zum Nachdenken veranlassen. Es gibt eine wohlverstandene, verständige Demokratie, und es gibt eine venuilderte Demokratie, die das ^chren rarr als Mittel M einseitigen diktatorischen Zlvecken gebrauchten will. Zu dieser letzten Abart bekennt sich z. B. der preußische Kultusminister Adolf Hofmann, der die Nationalversammlung auseinanderjagen will, wenn sie nicht das Ergebnis hat, auf das er rechnet. Die Berliner Volksregierung, die heute einen Vvlksaufruf wegen der Kölner Absonderungspläne erläßt, sollte auch in dieser hochwichtigen Angelegenheit das ganze Volk unzweideutig wissen lassen, auf welchem Standpunkt sie steht, ob sie Hvfmanns Ankündigung irgendwie sich zu eigen machen kann. Freilich, sie steht ja selbst nicht auf starken Füßen. Was einer gesunden Demokratie not tut, das hat der dieser Tage aus Anlaß einer Erörterung über „Schülerräte" schon einmal zitierte Münchener Obcr- studienrat Kerschensteiner in vortrefflichen Sätzen ausgesprochen, die wir uns ganz zu eigen machen können. In einem Vortrag erklärte er: ..Wenn auch alle Forderungen erfüllt sehr werden und gerade, sobald sie erfüllt sind, wenn vor allem die bürgerliche und politische Freiheit unseres Gemeinwesens bis in die letzten Konsequenzen ausgebaut sein sollte, dann bleibt ein Großes, vielleicht das Größte rmd Schwierigste von allem übrig, eine Forderung, deren leider sehr mangelhafte Erfüllbarkeit im Wesen der Demokratie selbst liegt, an die aber gerade die größten Frciheits- schrcier und Apostel der Volkssouveränität am wenigsten denken Es ist zwar nicht ganz unrichtig, daß in Kulturstaaten mit ttwßer politischer Freiheit, die sich keineswegs deckt mit bürgerlicher Freiheit, häuftger die Tüchtigsten auf verantwortliche Stellen gewählt werden, an denen sie zum größten Nutzen der Gemeinschaft wirken können, als in Sta, ! ftlbstverstandlrcher Berücksichtigung der Interessen der verschiedenen Jmd)£teiie zu lösen sind, das loivd durch die von der Reichst eitung Mbwufene deutsche Nationalversammlung und die von uw ststzusetzende RcichZverfassung entschieden werden. Dabei wird das künftige Schicksal des preußischen Staates endgültig bestimmt werden. Tie Neuregelung seines Staats- gebu-tes dürfte durchaus im Gange dar wahrscheinlichen Ent Wicklung liegen. Hierbei verfassungsmäßig mitzuwirken, sind Cneiemgat „anerkannten Vertreter des Volkswillens" berufen, Rheinland und Westfalen unter dem freiesten Wahl- recht der Welt zur Nationalversammlung' entsendet werden. Wu das entschiedenste aber legen mir im Nanum des deutschen Volkes mw der deutschen Revolution .Verwahrung, ein gegen Bestrebungen, lvie, sie in Köln zutage traten. Tie Einheitlichkeit des Rttches wird mcht „gewahrt", sondern gefährdet durch die völlig grmld- und beweislvsen ^häupttmgen, es bestehe die „völlige Unmöglichkeit, m Berlin eine ^ordnete Regierung zu schaffen"; vielmehr smd die Kölner Beschlüsse einseitig und im höchsten Grade geeignet, die Zusammenfassung aller Kräfte der Heimat in dieser schweren Uebergangszeit vom Krieg zum Frieden ganz erheblich zu hivoern und zu schoächm. — Die Bolksbeanftragten sind des- haw.g>7wiß, daß auch im Rheinland und in Westfalen die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung sich entschlossen gegen jeden Versuch zur Abtrennung wendet. Wir fordern die Bevölkerung ^s gesamten Tatschen Reiches und ihrer provisorischen politischen Behörden ans, sich wie ein Mann mit uns. zur Abwehr aller Zer- dmwntspre^id^zu'la^idel^ aderwersheckter Art zu vereinigen und Berlin. 11. Dezember 1918. Tie Volksbeauftragten: Ebert, Haase, Landsberg, Barth, Tittmann, Scheidemann, Tr. Preuß, Staatssekretär. Ein neuer deutscher Protest in Spaa. ^ Der Vorsitzende der deutschen Waftenstillstandskonmiißwn m Spaa richtete am 9 Dezember l den Vorsitzenden der interalliierten Wäffenstillstandskommissiou folgende Note: ^ . Wiederholt ist eine anständige unb woUwollende BehaEung Glieder der .deutschen Ue be r gab e ko m missio n für rollEs Material gefordert worden. Obwohl es sich um Organe ' ^ haridelt und trotz der von Mär- Svä für das Eistnbcchlipersonal gegebenen Zusicherungen sind die Mitglieder der Uebergabekommisswn weiterhin in höchst ^^^urdiger und entehrender Weise behandelt worden. ^^En etwa 80 deutsche Beamte rmd Eisen- oahnLedienstete in jtrei Zimmern untergebracht sein, in ÄftÄ'l gesorgt war. Zn Lüttich tjaben d^Eiscnba^persoiialS in ungeheiztenr Zuge auf- lhalten mnßen, well kenne ,Quarttere angewiesen würde,:. Am l-iresen sind wichtige grundlegende Verfügungen über die Neugestaltung des Auswärtigen Amtes überhaupt ergangi^gnn- Temokratte den Tlchbgsten aus, den sie wenige Monate vorher : ffema» Ziffer 7 des Walwnstlllstandsvertrages unmöglich ge- gcwählt hat? Erleben wir es nicht tagtäglich, daß jeder Schritt den ' ma&A wird. . cm....» tL 9C auch die Mertüchtigsten zum Wohle des ihnen cmvertrauten Gemei-moesens machen, von der Billigimg oder Mißbilli- tgllmg derjenigen Korporationen abhängig ist, die sic gewählt haben? Erleben wir es mcht tagtäglich, daß die gteiche Menge, die unter Hosianna ihren Führer in politische, administrative oder andere Aemter gewähll bat, so bald dieser starke und einsichtsvolle mW weitblickeride Mann sevien eigenen, vom eigenen Derantwortlichkeitsgeftchl gewählten Weg gehen will jhn kreuzigt und steinigt, wülirend umgekehrt ein kluger Monarch, wie Kaiser Wilhelm I. z. B. einem Bismarck, den er selbst gewählt hat bis an sein Lebensende sein volles Vertrauen f^^enfte, wie unbehaglich es ihm auch manckMal war? Es gibt nur ein Mittel diese Antinomie zu lösen: Die Merrschen in E h r fu rcht v 0 r gr 0 ße u Persönlichkeiten und in Bescheidenheit der eigenen W?TlIchävung zu enichm. So Imift gerade d>rs grögte Problem für bie freie Bahn derTnchtrgnl doch wieder auf Erzielm-ig hinaus auf tme Erziehung, bie sich mcht barm formt. Möglichst viele Kennt- msse zu verbreiten, sondern auf eine Erziehung, die in Ehrfurcht ^.Achtung vor der mutigen, freien, ^ ^cht der eigenen llnvo»: Line Verwahrung der Aeichsregiernng gegen die Keiner Pläne. 1 An das deutsche Volk. . r snllr v 4. Dezember 1918 forderten «n zwei Versammlungen m Köln unter Füllung eb-mmliaer Aenlrunisabgecwdneter die ^uerkaimten Vertreter de/Volksioill^s aller Parbneir im Rheiilland m WVgtmlen und'in airderen L^ dein an: Rhein mif, die Proklannerüng einer dem Deutschen Reiche MiMhorigen selbständigen r h e i n i s ch - w e st f ä l i s ch e „ R e- publik m die Wege zu leiteu. - Die unterzeichnet^ Volks- bean.tragten halleir es deurgegenüber für ihre Pflicht, -zu betce.en daß das Ziel der großen dental Volksbewegrmg im g>l* 1«JEMreitmirtn oder SelbständigistaLmg e£S^ bb^frrtiLrrl^Q*? obcr Vrenßens vom Gesamtgebiet ist, sondern f ^usanrmeitsassung imb die Vereinigung aller macht wird. ^ ber beJliik ^ zZaz MTB, Der ber deutschen Waffenstillstandskommission über Msim"folmÄe^U?- Woffrnstillstandsrom ÄfÄÄnfell*,?:»* .^^elbaft. Seine Behandlimg ist sehr schlecht Er ^N^ldM sich französische Maschinen angeejgne zu ha^en 2 E ^ ie Maschinen in VöMinge.n geLuft hü f^ 7Te des Kommerzienrats Rennen sind in Ofai &omE>u r g feftgenrirnmeTt worden. Der 2kter sollte auch viubastet werden. Von der^ Verhaftung wurde nur abgesehen da er ml^ rfH* 11 ^A.^ünufall erlitten hatte. 3 ^e' Gutsbesiber Paul Hecker auf Wintringerhof und Teul aus Tiedenbosen sind ÄSS'SS,"K“ "*“■ 34 *”»Sk über 21ms dem Reiche. Veränderungen im auswärtigen Amt. *>. Dez. Die „Deutsche Allgem. Zkg" meldpt ^ ...7^ ? x 0 n derungen im Auswärtigen Amt- nvv langlahrige Direktor der Rechtsabteilung des AiErtig^ ®SE»ä»s x-LZENWS'SWS BSS*» i -S l £aS%fiaBS S&Ttcw JtowtefeUeQP« Ar,» Stavt «nv kan». Gießen, den 12. Dezember 1918. Aufruf an die heimkehrenden Soldaten: TCTn'iWpW^f 11! Achtet bei der Ankunft ans dem Bahnhof die P akate. Sie sagen Euch, wo Ihr schnellstens die nötigen Lebens- Unterkunk/^L^^r Essen selbst bekomm^^ Ihr toeiiw 100 ^ uachstgelegene Arbeitsnach. «MQMsMEiWqrE auch^U^ SÄÄÄS ÄMsÄSSi«- E'LÄS Sucht Sntlausimgsansteili mtb Bader auf eT>e ^fvr »m? obcrfrembeZuarticr eiuzieht. am fcaH Derm-eidet die großen Städte! Ihr Endet ander:oä'Ns Ernalirmig und Unterkunft. Kehrt aufs Land zurück' ‘W smdek banmrbe Be,chaftiMmg in der Landwirtschaft die nur ml migeTiben Arbeitskräfte die Ernährungsfrage verbessern kenn r 6 ^ a t ä re , ri J frf,r *’ fc,tbe Sfe «!iticmärcd)t sind wkggr. «ÄrSÄS* *» f” 1 « S, mSäS !'”*«“’ 1 «äs aa.ssaa.ti surrst bie bÄKtoflSS Angestellten der Arbeitsnachw.nse mid Qte* merfi^gai, das Personal der Gas-, Wasser- mid K^ch^te i^ Mc ä( r tcrat: Brrh -irat-K- «rr den Ilm. M E. mt m s^udrger Friedensarbeit die ireue Welt. Seid willü>mme!u wird*tächsch^omi^g i s ch 0 bZ - A u s g a b e. Vom 13. bis 18. d Sn!? ■« % r r vormittags und von 2—4 Uhr nach- in bex ©tobt. ObfJ- und Gemüseverkaufsstelle Markte Segen Abgabe der Obltmarkcn 546—25L Döi-rmÜch-Ät GülchMt.^'E ^bstmarken 646—556 verlieren am 15. d. M. ihre ** Eine öffentliche Wähler-Versamms,,^^ einbenifen von der Deutsck-eu demokratisck-en Partei rhJct am Frnteg atemd 8*/, Uhr im Stadttheater statt E-^ >veri>m so-eck^n LL'Si """ d»>-**■ «Äi»teS s * fwb ^veiglnn. heim kehrenden STriegemi, die jalurlang das Ute t^d gegen das gewalttanre Eiiteriugen unserer S Ä5Ä £M r i!! r J“ o eben. Vom NnMartierungsamM machte ^ ^unuzelt Niftebt. und d n blrcs endo Boaurte fugte hinzu, er schäme sich, wenn die abgehetztem FelNa^n« zuruckkamen mit der E rklänmg, die bctvessenden Qmnticr'.viiie ^rn sich, ihnen Obdach zu ^ Vcm privater Snte wurde ein Bürger genannt, der iebe Ein n-ert>ot können. Mtt«-1 Zmrc sSErche A r b e i t - - - u »i> S d °te n r- ,« d^n « dientt ist, daß in tan ursprünglichen Entwurf zur hessischst S&3S? I s*ws®s Ai-1" t SfJTJ*** ata auch Wähler gibt, die ütahiupt keine Steuern bezahlen, so Der Wahltermm für Württemberg, entstand die Frage, wte man solche Personen mit Strafe treswn Stuttgart, 11. Dez. (WB.) Die pwvisorische Regierung könne. In der hessischen Wahlordnung tst die Besttmmung uta ^ ^heute vormittag die Vorverlegung des Wahltermtns für die Wahlpflicht überhaupt in Fortfall Kommen. Daß man me ^ versassunggebende Landes Versammlung auf den 12. früher gültigen Bestimmungen, wonach lfmand )cm JW bcfrfjioficn.. verliert, wenn er pus öffentlichen Mitteln ^?ENtersttltzung Nranzasenderrstdaft in Lothringen KL- L« -... > ÄSÄ »M W äsä'5 sstmisism s ».rsserns arrtmetben mflffen, ohne daß dabei eine betrügerische Absicht «» jmdinaam Lothringen i «ternxe t r ** Spiel ist Selbstverstmtdlich sei die Besttmmung. daß männlichen Personett, deren Eltern, nrcht vor 18 70 in Oo- derienige kein Wahlrecht besitze der mit dem Verlust der t bringen gewohnt haben., Ste machen d^bet ketnen Unter- büraerstchcn EbreitreltM ota mit Ata'kennnng der sckffed. ob es sich um Leute lensetts des welnpsttchttaen Alters han- Fäbigkei^ ein öffentliches Wut M bekleiden usw, bestraft ist. delt, oder um solche dre noch, m dteftm ooer ob es vrd> Der Redner kam zti dem Schluß, daß die neueWatzlmethodeaegew- nungsgemag Entlalsene srnd oder nicht gletchgulttg ob dte Em- üta dem seillrerigen ReiclistagÄvakfreckst geeignet sei, die Wähler- lassung von der DtensLstelle oder dem Arbeiter- und ^oldatenrat sclwft zur politischen Mitartat an dem Gedeihen imseres Vater- erfolgte. Ferner wird kein UntetgckMd, gemacht ob es ckrch um landes^ taanzuziehen In der daran anschließenden Msfprache Mmmsckwften, Unteroffiziere oder Offtztere handelt. Das gleiche Orderte Herr Professor Michel die Wähler auf, die Abgabe der haben wir in Otabomburg ta St. Avold und tn Saarbrücken aus Simtne zur Wahl der bdsischm Volkskammer und vvc National- dem Munde von Etnwolwern Sebürt. S^rvett bekannt, ftnd allem ^am^galscin^hMge Pflicht ru betrachten. uK diese Wahl von Metz 380 Offiziere u nd.600 0 M ann na ch N a n c v ch auszuüben, als wenn dikÄUflicht in den Verordnungen^entt geschasft ^worden, von wo sie werter nach^d^^etch gebracht halteit sei. Tie Versammlung war sehr gut besuchst, cnrch von Feld- werden sotten. Dre Frat^osen htta dabet dgs hErttsttge Mtttel »rm,en. die den bellenden Mlsfüdrnmxm nrrt g^fjnn «| ^1, «?Ä!. *! ÄrÄÖ [TÄ folgten. Gietzener hochschulgesellschast. Zwecken alle Nichtlotl/ringer im Hotel „Terminus' haben. Für Letatsmittcl sorgen die Franzosen. Ein Nichtlothringer kcntn sich in Däetz gar nicht aufhalten. Die bekannten ftanzö- sischen Schimpfnamen, wie „sale boche^ gellen einem, überall m Ter 10. ta si^tt^Herr Dr M Freund sprach den Ohren. Tie Bevölkerung ist vlme Kohle da die Vorräte alle t.undefandam9 Dezember statt - verr ^ L c# c W j t ftnb. Sämtliche Denkmäler ftnf> von ihren Sockeln über D t e U nab hang \gte\ t sb eft 9 ^ <^^ IIcr heruntergerissen lvvrtar unter Beihilfe von ftanzösischen Offizieren mil M»n V. und Priestern. Tie Denkmäler wurden soviel als möglich zerstört suhrte das Fvlgnrde„mrs: ^zrürnd lebt nun w>on /4 .Elwuwno LotÄrmaen zu ta lang in einem chronischen Zustand des pnsstven und akttvm Wü)er- 'tandes gegen die englische Fremdl>errschaft. Das spregclt ftch rn 'einer Literatur, dereit Hauptthema das Streben nach nattonaler Unabhängigkeit ist. Zum Belege trägt Redner in eigener Ueta- Nichtlothringer tun gut daran, sich nicht nach Lothringen M begehen. Thyflen und StinneS ans sreiem Fuße. Berlin, 11. Dez. Tie Großindustriellen Thyssen und etzung die drei irischen Nationalliiymnen utü» einen ^^tlichen Slinne's, sowie die mitverhafteten Direktoren sind heute abend irischen Haßgesang gegen England vor Tl^ Wearing of the Green dne Verfügung des preußischen JustizministevS hin aus der (Das Tragen des GrünÄ dre sc^nste unb beltetaste von tat ^ «fassen worden. Nationalhymnen, eine alte straßenballode, rst MAerch ^as Partet- Ein Wirtschaftsübwnnnm mit den Tschechen, lied der nationalistisctat P^rlammtspartn. A NattonOnce Lgam Dresden, 11. Dez. (WB.) Me Wolffs Sächsischer Landes- (Wie einst ein fvnes Land) des Itntgtrlanders Thomas yeotoui) v^n zuständiger Seite erfährt, ist zwischen Vertretern der mtalllich die edelste dichtensche Aeußerw^ deut scheu Regierung und der tsche chv-slowakischen g-uhls, ernirng lt ab>r^der flÄNgen und' ^E-tumltchen. abgÄmecklen Artikel 34 der WLn's'cken enfln-aenrukoTnrnen Md fmxfto SBatitwrorlmimg bcmistrosm wir Sie, uns umgchrnd je crne als S°LrzL^"L Ä des W°m»rstehers seeiguete Ä XfÄ SL““ l S’ Ln Es feSJrt* T CT (te Linie in Fräse die Bür^rmMer und sehr einfach vor. Es hängt ata damit vteles zusammen. Heuehel heim. Lich- mit Hof .Albach, Colnhausen, Mühlsachsen und mit SrnMn^iT nemV tannmt kann Meilbach.. sowie Wieseck sind je zwei Walflvorsteta nebst Stellver- rinS ©tiAentm rnÄm Timstbrten “ Bersrud bildet mtt Wdrm-wd einen Abstiu, annehmen unb außer der Löhnung für diesen ebenfalls Zimmer, “gW' . u 1918 Wäsche, Verpflegung beschaffen. .Auch ta Student braucht Bett-l G te ßen. den 11. Tezentta 1918. tmd andere Wäsche und woher die in fünf Jahren reduzierten Vorräte ergänzen? Wäschekäufe beanspruchen eüt Vermögen. Also so einfach, vom bloßen guten Mllen. wie die studierende Jugend glmrbt. ist die Sache gar nicht abhängig. Sie erfordert eine förmliche Organisation. -en Kreisamt Gießen. I.V.: Welcker. Artikel 3 4., Für jeden MstimMungsbezirk ist ein Wahldorsteher, ta die Wahl zu leiten hat, und ein Stellvertreter desselben für Berhin- ^ fWC L v —, . . c . r , , taungssälle zu ernennen. Dem Wahlvorsteher können auch aus Der Aufruf der Greßener Lttudente ns La f t tac. der Mitte ta Äl seinem Beziffk geWreNden Staats- und Kommunal- Bereithaltung möblierter Ztmmer für^tamkehrende Lttl- samten zur Prtrfung ta Mstimmung Hilfsartaüer beigegeben tattcm ist ohne Zwnel gut gmnetnt, er erweckt tndessert tach die ^tat die ta Bestellung Folge zu leisten haben. Art seiner konservattven Abbtssung tn wetten Kreisen ta Bürger- Die .Ernenntmg erfolgt durch das Kreisamt. in Städten mit schaff eine nur allzu taechttgte Versttmmtcng^ Hat man eS nach Städtcvrdnung durch die Bürgermeisterei. den vier fürchterltcken Jahren tmmer noch nt# könnt, daß diese Die Namen ta Walflvors^her und ihrer Stellvertreter sowie Unterschiedemachevei nunmehr in Wechall kommen muß? Bedeutet ^ Abgrenztmg ta Abstimntungsbezirke ftnd sofort in den zu amt. es nicht eme Ungerechtigkeit sondergleichen, ausschlreßlrch für Stn- ^chm Veröffentlichungen des Kreisamts dienetttat Blättern be. denten Propaganda zu machen, und der Tausenden von Eristtmzen f-nnntLninatat zu vergessen, die tate in ta gleichen Lage sind, ta Kausleute und zn vergasen, me lteure rn per gincym r^age itnv, oer - auneure tmo Fabrikarbeiter, (taverbegehilft. Studierender, wie die Zivilve etwa 300 Angehörige ko rps in ta hiesigen Turnhalle eine Versammlung ab. Den sich i!r § 9 0 ausdrückt Vorsitz führte der Vertrauensmann des 18. Armeekorbs, Sergeant > „Standort"' in § 4 der Wahlverordnung ist in K^eisamt Gießen. J.V.: Welcker. Krem se r. RedaktenrA l fnt ei er sprach über die innere und weitgehendem Sinn cmsznlegen, so daß also mich Lazarei mikre Lage der deutschen Republik. Hmrptmaim Mull« r gab I am Ori des Laz tan Borttag ' o ^ . des Redakteurs Mtmeier tvurde folgende Entschließung gegen zwei Stimmen angetrommen: „Die heute in Bad-Nauheim tagende Räteversammlung ta Truppett des Bereichs des 18. Armeekorps bekennt sich zu ta Regierung Ebert-Haase und fordert die baldmöglichste Eintausuttg ta Nationalversammlung Aur Sicherung und zum Aufbau ta Republik. Die Versammlung verurteilt aufs schärfste das underanttvortliche Treiben ta Spartakusleute und etr.: Die Wahlen zur verfussungSgebentan Volkskammer ta Republik Hessen. • . . . 4V> „ An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Burger meistereien ta Landstemeinden des Kreises. Wir sehen bis zum 18. l. Mts. präzis dem Bericht entgegen. gegen bekänrpft werden." Auslösung von Arbeiter- und Soldatenräten, mr. Fra n kfnrt a. M., 12. Dez.. Rack einer Mitteilung des General koutmanidos in Bad-stäauheim haben sich in der neutralen Ausfertigung fertig gestellt ist (siehe Gießener Anzeiger Nr. 288). Gießen, den 11. Dezember 1318- Kttisaint Gießen. I. B.: Welcker. o r» »nfaliw Balne M §!M «,!,B ZM,. Roman von A. H. Adams (Nachdruck verboten.) ( 8 V . . lSortsetzung.) _W?Mi et dann tegettimKJdp krnd Achten Morte der Dank- barfeik sagen wollte, grng sie schnell, r/iidans, um oen Kessel «ufsufefeerc, an wenig beschümt un? zornig Liber sich selbst wegeir a-ver WerchheiL So war er beim baut ihrer geschäftigen Besorgtheit, dersel^r Besorgtheit, mit der sie sich in den ersten Lagen ^chver rhil geini'iht hatte, endlich ins Bett gekommen. Aoer er schkref nicht. Stmrdentang lag er neben seiner Frcm ^ irTI Ultö eiligem Pnlsschlag. Augenscheinlich hcrtte er sschln erne tiichtige ErkÄtmvg, gehoÄ. Bon Zeit Ln »Zeit sobald fern Gedächtnis unbarmherzig die ReiAnfolgender ^ecgrrtsse dieses verhängnisvollen Abends Aurückrief schauerte er zusammen. " Die bitterste aller Uederlegungen war die, daß all seine Not gerade kommen mußte, als er entschlossen gewesen war altes aufzugejben und zu Ern Kurückzukehren. In jener schreck- Uchen Stunde Moeigenden Wartens in dem Baumaanqe hatteer geglanöt, daß er für immer mit der Niomantik fertig sec Er hatte all ihre Brttervett geschnreckt. Er wollte gern und wlltrg auf chve berückende Sck-önhett Verzicht leisten und dankbar seirr, daß er runl) Hause zu seiner Frau urid zu smnen Kindern gehen konnte. Er hatte seiner Da nie gegen^ uoer durch dre äulzerste Diensvmllrgkit, die in seiner DLck)-t ferne Pflicht getan; unter diesen Umständen hätte er ttrchts werter tun können. Aber daß er noih all dem so bitterlich für seine Aufopferung büßen sollte, schien ihm cfot Aklltsllik dmokrlltZslhkßmtkr Gjchii >m Kreit«,, IS. Dezember, abends 8'/, Uhr. im Etadttheater Wstiichk Mhlkr-NrlfüAAliülß Es werden sprechen die Herren: 9638 V MLIrlinrütUi, ZBiMKröikM-lS. «.SäiM. > Zu recht zahlreichem Besuch ladet ein Der Vorstand. ^ü^^svbeveitüng^e^wahLen 3nr Deutschen vational-versammlung sowie zur hessischen Volkskammer hat sich auch hier eine Ortsgruppe dev Deutsch - nationalen Volkspartei btied^tvüchtiger und Voshttster Streich t*3 Schicksals. Er hatte kein Glück gehabt, die Geißel war gerade auf ihn nie- dergesanst, als er bectuenb kniete. Aber das Leben ist ein harter Herr, der nie vergißt, der auf der Stelle und px> recht gestraft hatte. Am Morgen würde der Becher seiner Schande voll sein. Bloßstellung, Entlassung, Ems Verachtung. Und dennoch kam in Gaüchads Gemüt Zufriedenheit sachte herein- geträufelt. Er hatte die Hölle zu erdulden der Dame wegen, der er diente; dennoch war er iricht zurückgeschreckt, er war dem letzten Anruf cm seine Ritterlichkeit nicht ausgetoichen — es wäre so leicht gewesen, gerade da N-Lgzubauftu! Und dieses Muusal des Drostes schwoll yu einem Strome an, als er sich der Tatsache bewußt ward, daß Horace mid nicht er davongelaufen war. Menu er an Hovaces Stelle gewesen wäre, würde er zugegeben haben, daß ein andrer sich aufopferte? Würde er nicht stolz dagestanden und allen Folgen dre Stirne geboten haben? Aber tzorace war ohne ein Wort der Widerrede ausgerückt. Hub dennoch liebte Sibyl diesen selten Iünaling und hatte ihren treuen Rrtter ru Schande geraten lassen, ohne einen Gedanken für rhu übrig zu haben. Uno mit dern Mbgenehnren Gefühl seiner Ueberlegeiihert fiel Galahad endlich in tvv^verdienten Schlummer. 7. Kapitel. Galahad begegnet dem Fleischer. Am rrächsben Morgen erwachte Galahad im Bewußtsein d^Datsache, daß er krank sei. Er hatte sich einen schenß- licheii Schnupfen geholt, oder viclleül>t war es Influenza. Was es uuu auch für eine Kvankheir sein mochte, ganz ge- wiß wurde sie durch seine ÄQv-issensbisje noch nsschuert. Trotzdem war es unerlSHNch für ihn, zur Bank zu gehen. An diesem Morgen, wo Aorlodung und Entlassung dort seiner warteten, hätte er von seinem Totenbett auf- stehen und hingehen müssen. Andernfalls würde die Polizei bei fihm erscheinen, die gwM Straße Würde c9 erfahren. Aber er hatte die Rechnung ohne Em gemacht. Sei« Fwcru, die ebenso halsstarrig war wie groß und dick, konnte selbst durch Bitten nicht bewegt werden. „Es ist Influenza," entschied sie streng, als ihr Man« den schwachen Darsilch mach^ ^-Jpf*- ~ sofort wieder ins Bett zurück wäre dein Tod, und was werden?" ^ ,,Aber die Barrls jammerte er und stand aks ein wem.« lrMicher Gogensdcrnd in seinen blaßvot gestreiften Unterhosen da. „Bank hin, Bank her, du rührst dich heute nicht aus dem Bett," antwortete sie mit einer Bestimmtheit, die unerbittlich tönte wie die Stimme des SchicksrckS. Urid aÄ Galahad wieder ins Bett zirrücksank, stellte er widerstrebend M, daß man gegen das Schicksal nich mikänipfe» kau«. Jedem kranken Mann ist seine Fvcm das Schicksal. ,^ 5 ch werde dir cttvas heißen Tee aris mt bringen, imö du bleibet hegen, bis du wieder munter bist. Lfette werde ich sagen, daß sie bei der Bank verspricht und meldet daß du kraut bist. Sie werden sicher cmch ohne dich ein«« Tag lang fertig werden." Galahad »var andrer Meinung. Gs war heute Doftttm und dann die Vorladung und die Entlassung . (Fottsetzimg folgt.) Atelier Gebr.Strauß jetzt Seltersweg 44 früher Bahnhofstraia 64 allen Aufnahmen gehen wir von heute b!g 1. Januar 1019 GröSe das Bildes 30 cm breit 36 cm hoch 9451 D umso h © | eine Vergrößerung^ der eigenen Aufnahme Aufnahmen jederzeit, auch abends bei Dunkelheit. fJS 3 T Beitritt entgegen Oberpost st, ^ ^ _ Uhr, fan Stadttheater. Näheres später. gevuo _^ . ... ^ prekär Kohthasr. Bückingstrase^I'“(Eine 1 'örtliche ®rÖnöUrtas= brrsammklUlg fiadet statt: Freitag den 20 . Dezember, abends 9596 D Städtischer Pferdesieisch-Verkausi iBcitfflmnrfen mit Vferdeileisch beliefert Der Verkauf regelt sich wie svlgl: von 8—9 Uhr vorm, die Nr. 1—80 " ST 1 ?« " 21—40 - 10-11 » „ „ „ 41-M n 11 1- n n ff n 61—80. üon 2-5 1 )br werden die noch nicht etn- gelösten Bestellnummern beliefert. Aunerdem werden fe- Herz und Leber ohne Beftellmarken abgegeben. Gieken, den 11 . Dezember 1918. 9629 B _Ter Oberbürgermeister lLtt^nsmittrlamt). passenöe Weihnaclil8-0e8chenke e-dt, 5 tr,°Re 4 erB 2 l 8 rü 8 cden keilte Straullksäeni Ferner: tu Mt. 5.—, 12.-. 25.-, SS.- nnü dödei- kcdte Reiher- und Fantasie -Federn in allen Preislagren Oftmtlg« Oele««ahelt für Xtedlstinnea Gustav Schmidt, Straußfedern-Spezial-Geschüft Barfctplatz 18 (Laden). 06258 Damen-, Mädchen- und Kinderhute Kindermäntel m. 10-15 °|o Wilhelm IMoll, Seltersweg 36 Törr-Mischobst-Ansgabe. unb ®emüfet»erfa u fMtcfle(ailarbla , ibe n i gegen Abgabe der Obftrnorfen 51B-25B Dörrmischobft verkauft. t&ÄÄ 64B “ 55B °m 15. b. M. Gienen, ben 11 . Dezember 1918 9828B D« Oberbitrgermeiiter (LebenSmittelamt). qi , heu 19. Dezember 1918, nachmittags 3 /.Uhr, sollen tm Aufträge der Heinrich Winn Ebeleute dahier nachttedevd verzeichnete Grundstücke der Gemarkung werde« au ^ unserm AmtSziminer versteigert 1. Flur 4 Nr 889V,o — 1655 qm Bauplatz, am untersten Niegelvfad auf d. Bruch, 4 4 5 5 6 12 12 12 13 13 13 373V,o -- 398 l /io = 1411 2532 E/.. = 2201 170 -- 575 103»/,. — 2092 86 59 100 29 30 132 = 1234 - 12429 --- 1S45 = 6275 = 12254 -- 913 Bauplatz daselbst, » am untersten Rtegelvsad, Bauplatz auf d.Weiberde, Acker daselbst, Grabgarten an d. Holler- gaffe, Acker auf der Weiherde, n am Steioborn, * auf der WeiHerde, ff n b. 20 Morgen, BauarbcitrrVersammlung * t v Tagesordnung: ^ Arbeitsbedingungen tm Giehener Bau- gewerbe. 2 . FForderungen der Bauarbeiter für die Zeit der UedergangSwirtschast. 1" Gtehen und Umgegend be. «rfrStaSraÄfS.f'''" 1 ' 9 ' 1, SfrSJjrSiBliUfnifiSaaKlicilfrflfrhflnlieSSifhfB vn Q» s. 84101,1 ^ann. 08110 sÄÄöasa-Ä pawr&aaaS «i. ro UioDen. A ir Me Srle«»dik«s,»eit werden kott-nlo« .„Z 03 " ,Ort S n i' 11 ' 1 "'. die al« ocleldcte Beliräae n ?In. rettmunn gebracht werde». Mcr Nch nicht re»,zeiüa melde! dem gehen seine al len Mtlgttcdsrechle verloren D O ' n am Sandkauterweg, links hinter den Gärten, Acker tSandgrubel zwischen Sandkauter- und Erdkauierweg, Acker auf dem Gand» Bedtnaungen können^bet uns in den ^ t« h ?»^ 2 Uhr vorm ttags, etvgefehen werden Gtegen, den ll. Dezember 1918 9627I> Hessisches OrtSgericht. I. B.: Leo 18 14. 13 13 189 = 172 = 16360 SchmaVgelschciben Reibahlen, Spiraibohrep ans hochwertigem Dchnelldrehstahl, ^plrai- bohrei' aus Guh. und Werkzeugstahl, i*eilen, Hetaiiaäffen aller Art liefern sofort ab Lager Gaffel und Bobwinkel «,.88 k'eZsvh Bl Fingerhut Zweigwerk Caesel-Wilhelmshohe. Bekanntmachung. jas'asBFÄWi! Haftpfltcht zu Heuchelbcim in eine s^flvfltlht umzuwandeln. Gläubiger, wider orechen, wollen sich bet dem Vorstand des Vereins melden. Heuchelhein», den 22. Oktober 1918 ^ Der Vorstand de» Creditverein» Henchelheim e. G. m. v. H. Kreiling, Direktor. Bol km an n, Rechner, t OuZtav Mahi- pfeffer der MatthäuÄgcmeinde Elisabeth Mahr geb. Müller zeigen ihre Vcnnihlang an Gienctit den 11 . Dttcmbtt 1918 Forstassessor Nebel und Frau Antonie geb. Hahn zeigen die glückliche Oeburt ein« Sohnes an. 9642 Z. ZI. Ortenberg, den 10. Dezember 1918. Ich habe meine Tätigkeit als Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenleiden wieder ausgenommen. #047 ‘ Dr. Weyl Süd- Anlage 18 a Fernruf 504 Sprechstunden : 10-12 rorm., 3-4 nachm, öamstaga nachmittairs u Sonnta** rormittags nur in drin^endon F&llen. KAFFEEASTORIA — Heute Donnerstag abend 8 Uhr — Militär-Konzert Quartettdes Grenadier-Regts. 89. Zum Backen empfehle: Backpulver Vanillezucker Ammonium Pottasche Zimt, gern. Nelken, gern. Cardamon, gern. Anis, ganz Medizinal - Drogerie „Zum Kreuzplatz“ Kreasplatz 9. (Kragen n. Kaff) Besichtigen Sie unser Pelzfanster! aus elegantem Astrachan od’ Plüsch verfertigt finden Sie In grober Auswahl. Preislagen: Garnitur 75°°. 60-, 40- Mlc. tl * ‘Zln/ertnit den neuesten tMaJtfiinen ausyeßettetes ocyveißmafcfjinenSSureau ^ fertigt »Ile vorfiommendfn Se^rei&vnafdß- nen u. < Vervieifält:gungsar6eiten fcfinell, /au6er u. verjd)uriegen Sei ßitHgßer 3Bc- reefinung an. unD [ cFranj Vogt Sr Co., gießen goethejtraßt 32. Te/epfan 2064. Hm eonntttß den 15. Dezember findet auf dem Wiesengelände am Ausgang von Wetzlar nach Dteindors eine Zkrßtigerkstß m 250 iiüiirifertei ohne Gewähr meistbietend gegen bar statt. Krieg« anleihe wird in Zahlung genommen. Händler sind ausgeschlossen. Zugelassen sind nur Personen, die int Besitz eines von der Kreisbehörde ausgestellten und unterstempelten, auf den Inhaber lautenden Aus weises (Pserdekarte) sind. Halfter sind mitzubrinaen. Für jedes unter den Pferden befindliche- Paar Hus- etsen sind außer dem Kaufpreis Mk. 1 — zu zahlen Berstei-erung-kommisfion Res.-Fnf.-Regt. 2 SS ««hl ScbfrarawlUdeir, fc*IJa^.ScCj seidefreie Saat, Schwedenklee, italienisch. Raygpas offeriert za Richtpreisen Heinrich Hahn, Cleflsen SauienhAidlnBE Talaphan 433. fe 7t ) Balialialatral«. Wir erfüllen hiermit die sohmerzliche Pflicht, von dem am 10. d. M. erfolgten Ableben des Teilhabers unserer Firma Herrn Richard Wallenfels Kenntnis zu geben. Nach längerem Leiden hat ihn uns ein schneller Tod aus einem arbeite vollen und erfolgreichen Leben in der Blüte seiner Jahre entrissen. Sein Andenken wird unvergessen bleiben. Oiessen, den 11. Dezember 1918. Wallenfels & Sauer. 9681V An Stelle adressierter Anzeigen! Auf dem Wege in die Heimat, in einem Lazarettzug, verschied mein geliebter Mann, unser troner Vater, mein lieber Bruder Friedrich Freiherr von Fritsch Haler e. D. nnfl Kommandant «tatr Etappenkeamansisstnr lm Ostes, Oroßö. Sfieas. Kamaerharr, Bitter daher Orden. Während des Krieges alle seine Kräfte dem Vaterlande widmend, besiegelte er mit seinem Tode die Treue zu Kaiser und Reich. Er erlag einer Verwundung, die er am 14. November in einem Kampfe mit polnischen Banden empfangen hatte. In tiefem Schmerz: Emlly PrSr. ven Fritsch geh. Freiin van der Hoop ßerothea tbb Orlssheim geh. Freiin von Fritsch, (Nie derL Indien) AlbreshtFrstherrTaaFritseh.Kriegsfreiw. Qefr. in einem Feld-ArtL-Regt. Oeero Freiherr Yen Fritsch, Generalleutnant z. D. Schmitt» (Post Rodheim a. d. Bieber), Bad Wildungen, den 7. Dez. 1918. Die Beisetzung in Weimar erfolgt nach der Ueberführung von Lyck. 9623D Zum 1. Januar möbliertes Zimmer, mir oder ohne Pension, für Geschäftsfräulein gesucht. Angeb. unter 08267 an den Gieß. Anz. Fräulein sucht sofort möbliertes Zimmer. Schriftl. Angeb. unter 08821 an den Gieß. Anzeiger. Frostftkier Naum (Keller) zum Ueberwintern von Lorbeerbäumen gesucht. Gärtnerei Moker, Wiesecker Weg 10. Tel. 214. WWmiehoA isM Hier teil* welche regelmäßig die ClaS waren-, HauS- u. Küchen- geräte-Kleinhaiidlungen besuchen, von Glaow.-Großh. z. Mitnahme ihrer Art. gegen Provision gesucht. Angeb. mit Res. u. 9621 a. d. Gieß. Anz. Nachruf. Heute mittag gegen 4 Uhr verschied ganz unerwartet unser hochverehrter Chef Herr Richard Wallenfels. Wir verlieren in dem Verstorbenen einen stets wohlwollenden und gerechten Chef, dem wir ein treues Gedenken bewahren. Das Personal der Firma Wallenfels Sc Sauer. Gießen, den 10. Dezember 1918. 9633 Am 10. Dezember, nachmittags 3 Uhr wurde uns unser innigstgeliebter Sohn, mein herzens- - 4 guter, letzter Bruder Artur v ) nach kurzem, schwerem Leiden im 9. Lebensjahre - durch den Tod entrissen. Seine beiden Brüder Z sind ihm im Juni d. I. durch den Tod im Felde vvrangegangen. In tiefem Schmerz: Georg Resseldreher und Frau Franz Nesseldreher nebst Großvater und allen Angehörigen. Heuchelheim, den 12. Dezember 1918. ■ Die Beerdigung findet Freitag den 13. Dez. 1918 j 12Vs Uhr vom Trauerhause Kinzenbacher Str. 10 aus statt. mm Müller Die Beerdigung des Herrn Rich. Wallenfels findet Freitag nachmittag 7 3 4 Uhr und nicht um 3 Uhr statt. M D Schäden durch Aufruhr L. deckt die SidfleitsaheTransp.'Fers.-Ses.Frankfurt a.N. Aufnahmescheine kostenfrei durch: A. Fröhlich, Seneralagentur Gieren Telephon 2044. 9578 D kkmq 12 ia iSai großes GeiÄästslokal zu vermieten durch Hevd in Butzbach, Marktplatz 10—11. ^Itähere Auskunft in Gießen Plockttrade 10 i. Lad. t 9044 3 Zimmer | 3-z:mx2er*Weha|. m. el. Licht i. beff- Landgem., Bahnstation, Nähe Gießens sofort z. oerm. Ang. u. 06222 a. d. Gieß. Anz. I Möbl. Zimmert 8 ixM seil. 3 i»mfc sofort zu vermieten 08248 Sclterswea 12, II. St. | Mietyesuche 1 KleinesHans stilt Garten in Gießen oder Umgebung, an Bahnstation gelegen, zu mieten eueml. zu kaufen ges. Schriftl. Angebote unter 9553 an den Gieß. Anz. erb. L-l-ZiMtt-Wrhaaiiz für sos. od. später ges. Ang. unter 07984 au d. Gieß. Anz. LL MäK-ittl z. 1. April gesucht. Angebote unter 07862 an den Gieß. Anz. Ehepaar mit einem Kinde 'sucht sssort 3-Zimmer- Wobnuna. Angebote unter 082 8 au den Gieß. Anz. erb. Student sucht kias'M Rtiäl. Zimtr für L Jan. 1919. Angeb. unter 08656 an den Gieß. Anz. ! Junger 'Mann sucht nett mlbl. 2lminer,mögl. N. Btsmarckstr. Ang. u. 08191 a. d. Gieß. Anz. 1-2 «äblitttt ZiNAer mit Küche sofort zu mieten gesucht. Schriftl. Angebote unter 68264 an den^Gieh. Anz. 1 od. 2 Zimmer mit zwei d Betten, Heizung u. Beleuch- 1 tung von zwei studierenden tDamen gesucht. Angebote unter 08256 an den Gieß. Anz. Junger Mann, Bankbeamter, sucht per Piitte Dezember möblierte« Zimmer. Angebote unter 9651 an den Gießener Anzeiger erbeten. Jüngerer Beamter sucht möbl. Zimmer mit od. ohnePenffon. Angeb. unter 08228 an den Gieß. Anz. Dame sucht sliih «öblicrikS 3 im«tr mit sev. Eingang. Angebote unter 08227 an den Gieß. Anz. sucht 9530 Ferdinand Burk Kunstmühle. Schneider in oder außer dem Hause sofort gesucht 8. Oppenheim, Schneioermstr Bahnhokstr. 33. 08205 Schuhmacher gesucht. 08229 Steher, Ludwigstraße 14. Maurer u. Handlanger sofort gesucht. 9606 Baugeschäst K. Heinz, Wetzlar. 7 Zimmerleute sofort gesucht. Baugeschäft jCtrci*eisen, Siegen i. W. Maschinenschlosser als Vorarbeiter für Reparaturen usw. an den Betriebs- Maschinen u. Dampsanlagen eines größeren Werkes gesucht. Besähigte Kräfte wollen sich melden unter Einendung ihres Lebenslaufs u. d. Zeugnisabschrift., mit Angabe der Gehaltsanspruche unter 9615 an den G. A. Ordkntliche Haus zum Reinigen von Geschäfts-1 in welchen: seit Jahren Gast räumen fiir Mittwochs und 1 Wirtschaft betrieben wurde, Samstags «in den Nach mittagsüund. geg. Abend' gesucht. Näh. i. d. Geschäfts' teile d. Gieß. Anzeigers. 980 Diksstmtthk» sofort gesucht. 9573B für klein. Weinrestaurant geeignet, erbteilungShalb. billig zu verkaufen. Schriftl. Angeb. unter 08255 a. d. Gieß. Anz. grciratlltgeSfrnctsernng Freitag den 27. Dezember 1918, nachmittags 3 Uhr- werden in unserem Amtszimmer nachstehend verzeich- nele, den Johannes Lud« wig Bernhard Ebcleuterr in Gießen zugeschriebenenr Grundstücke der Gemarkuns Gießen: Flur ll Nr. 132 = 480 qm Hofreite links der Chaussee, Anerweg 44, Flur II 9h. 132»/,» = 8 qm Brunnen daselbst, versteigert. Auskunft und Bedingungen können mäh-- rend der Geschäftsstunden 10—12 Uhr vormittags bei uns gegeben werden. Gießen, den 23. Nov. 1918. Großh. OriSgericht. I. V.. Leo. 9142D Obrenklinik. Tüchtiges, selbständiges Mädchen für bald gesucht. 9599 Zahnarzt Metz, Seltersweg 81. In benachbartem größeren Jndustrieorte ist ein schönes ge. änmlffen Han« zirka 10Zimmer, schöne Lage, zu verk. oder wird eine erste Hypothek v. zirka 5—8000 M. daraufzu leihen gesucht. Vermittler werden nicht berücksichtigt. Schristi. Angeb. unter 9616 an den Gieß. Anzeiger. Wegen Sterbefalles der Mutter ineineS Mädchens bin ich genö igt, ein and. brav., ebrl. Mädchen od Aushilfe für 1. Januar etnzustellen XL Ssl-eeh.Roonstr.32 v. 0810,1 TiiktzjMs Iiö£|ett ln der Küche perfekt, per 1. Januar gesilcht. Zweit- Mädchen vorhanden. » Fran Wllh. Bonner, Marktstraße 34._ Aelterks, im Hassftlt erfstzreüts 9564 Mädchen gesucht. 1 «t, W-tzl-r Moltkestr. 17 . Tiltzt., brastS 1 äbifitn in Landpsarrhaus (2 Vers.) gesucht. Näheres bet H. F. Nassauer Witwe hier. Neuenweg 15. _9419 Zum 1. Januar 1919 nach Nidda tüchtiges Haasmhdchen gesucht. Köchin vorhanden. Rechtsanwalt Karaffe, Nidda, Overhessen. Ml. mm !, « e arbeiten kann, gesucht. Gcmmer, Kaiser-Allee 56. der auch Landwirtschaft ver steht, gesucht. Näheres durch Gerann Kats, 9640 Ludwigstraße 45. Tücht. Erdarbeiter gesucht 08210 Gärtnerei Moser Wiesecker Weg 10. Tel. 214. Arbeiterinnen und Arbeiter werden sof. eingestellt w*,D Lssdi«. Witut SitSt« Senckendergstr. 15 A. Wudaalhlfis liefert \n jertsr gewünoefetea Ausstattung stilrein u.prelewert MHruh« Uaiv, Zum 1. Januar 1919 von junger Dame mödl. Zimmer evtl. mit Pension, zu mieten gesucht. Angeb. unter 08231 an den Gieß. Anzeiger. Lehrlinge für Maschinenbau werden bei sofortiger Vergütung angenommen. n* Georg Karl Reit Maschinenfabrik, Gießen. Miges MW» weg. Erkrankung mein, jetzig, für sofort gesucht. 9561 Fraa Haas, Franks. Str. 59. Gutgeh. Brat- u.Palabäckersl in bess. Land gern., Bahnstat. sof. z. verk. od. z. verm. Ang. 08223 a. d. Gieß. Anz. Für Lazarett-Betrieb habe billigst abzugeben, noch ungebraucht: 490 Reatceke, Messer, Gabeln, Ltiff« 1, 400 eiuatll. Eßnhpfe. F. Seeb« I d, Fraskfart a. Ll.. Palmgarten Nestauration. ftalon-Einrichtung 1 Plgachsoia und 2 Sessels sowie 1 Tisch, vollständig neu, zu verkaufen. Näheres im Gießener Anzeiger._ Gebr. Waschbtttte zu verkaufen. Weidengasse 8 1. 0B,!S8 Großes, weißlackiertes Kinderbett mit Matratze, Gardine und Decke für Mk. 85.— zu verk 08,44 Ludwigstraße 33 p. Lesebrillen zum Aussuchen. Taschen lamvcn u. Batterien z.verk. l’hrmachercl Koch Mühlstraße 2._<* Fast neues Grammophon zu verk. od. geg. gebraucht Klavier z. vertausch. Angeb u. 08363 an den Gieß. Anz Zwei 2-spänntge (9637 feitmuagett in gutem Zustand zu verk. J.Kann Söhne, West-Anl.38 Gebild. Herr, anständiger Cbar., Diitte 3 er, vorüber«, hier wohnh., sucht Bekanntsch. ein. Dame m. symv. Aeußeru warmherz. Gemüt behufs eventueller späterer Heirat. Schriftl. Angeb. unter 06251 an den Gießener Anz eiger. Der Einwohnerschaft von Holzheim. Kr. Gießen. Ober- heffewsür die überaus freundliche und liebevolle Aufnahme nochmals «*» MhttMßk» Dank. _« Kamen der ÜBteroWs'ers «. Kann«eha'tea fl. L Batterie Landwehr-FelÄ-Art-Beets. ß. Metzer, Offizier-Stellvertreter. Vom Heeresdienst entlassen, empfehle ich mich z. Uuter- battungv. Gärten, Bäume- schneidcu u. allen ins Fach einschlagenden Arbeiten. Max Tippmann, Gärt«. Neustadt 8. ^ Fuhrwerk (EinsMiln) übernimmt Fahrten in Taglohn und Akkord. Anfragen unter 08261 an den Gießener Anzeiger erbeten.__ Franzose wünscht DcotHch zu lernen. Würde dafür an besser situierten Herrn oder Dame srauz. KonrersationS-, Stil- u. Ltleratttr-Stnnden erteilen. Angebote unrer 08233 an die Geschäftsstelle des Gieß. Anzeigers erbeten. Junger deutsÄerLlbästrhunii 7 Monate alt, hell, auf den Namen „Flack" hörend, entlaufen. Gegen sehr gute Belohnung abzugeben 08236) Hotel Fürsienbof. Kiudertisch, 2 Stüblchen (Meccano)u. Puppenwagen zu verkaufen. 08254 Aliceslraße 16 LI. Gut erh. Schlitten n Pappe«- waionA. verk. Weseratr. 181L Mist zu verkaufen !os Sandgasse 35. Für Oberförsterei Wind bos, 20 Min. non der Stadt Weilbnrg entfernt, sauberes, fleißiges Mädchen s. Weihnachten ges. Bewerbunaeu zu richten an Fran Forsttnalstsr KaiUss. 9556 Slelletijjesiiclie Röntgen-Assistentin auch mit Bedienung elektr.- therap. Apparate vertraut, sucht Stellung zum 1. Jan. 1919. Näheres 08253 Aliccttraße 16, H. Kaufrjesuclie ?tn. Stinirt uiti) Ltrsh kauft jedes Quantum Hermann Euler II., Nodheinter Straße 56. ^L'B-lLkkiiiriltitinlg mit Gasfeuerung ztt kaufen gesucht. Schriftl. Angebote mtter 08247 a. d. Gieß. Anz. 29 Jahre, verh., sucht .welcher Art. Richter, Kaiser-Allee 24. JrZzer Mr»A. Arbeit gleich welc! Für 16 jahrigenIungen wird Lehrstelle in Schlosserei od. ähnlichem Fache gesucht. ,ebote unt. 08245 Frau zum Flicken sofort gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. 9644 Lausfrau für sofort für einige Stunden ges ucht Nord-A n l. 21, p. KlnoahiUtecln “ISI in gute Beamiensamilie mit kleinem Haushalt gesucht. Zu erfragen in d. Geschäfts stelle des Gieß. Anz. sV6 Mehrere tüchtige sofort gesucht. 0825! Wäscherei Wagner, Wallrorstr. 44. p. Suche für jeden Montag saubere Frau zum Waschen der Kiuder- wäsche. 9649 Fran vr. Kayl, Siid-Anl. 18 a. Wegen SterbesaüeS meiner Tochter suche ich ein anständige- Mädchen aus guter Familie t rgSüber. ou.i Kr o fdorser Str. 28, p. Nach Darmstadt für sofort ein tüchtiges,gt.tempfohlenes Hausmädchen gegen hohen Lohn gesucht. Näh. Alicestra de 46 ll. gelöberger Bulle abstamm, von Herdbuchtier steht zu verkaufen bei Ö6M L. Herzberger III. Wttv Queckborn (Sfr. Gießen). Renifhhle Hofrelte mit genüg. Hintergebäud. u. gr Hot'raum f. Handwerk, od. kl. Fabrikbetr.geeig.z. verk. Ang. u. 08246 a. d.Gienener Anzeig. Christbäume verkauft an der Lesehalle l Frau Hillgärtner IZkbrnnchtes Sofa zu kaufen gesucht. Offerten an August Burk, es«« Königsberg «Kreis Wetzlar). Ein schwarz. Portemonu« mit IM Mk. am Freitag abd. von Gießen üb. Heuchelbetm n. Wetzlar verlor. Abz. g. gute Bel. in Gießen, Wirtschaft F reund, SelterSweg 13. ^ Studentin verlor schwarze Damenhandtasche in. Ausweiskarle. Geg. gute Belohn, abzug. Btephansir. 3fl p. paar Schlüsselbund verloren. Gegen Belohnung abzugeben 9639 Schillerstraße 26. in- Grbr. Büchrrschrank zu kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unter 9626 an den Gießener Anzeiger erbeten. Versandschachteln, kleine Klstchen, gebrauchte oder neue, zu hangen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 08232 an den Gießener Anzeiger. kaufen zu Liegestuhl Angebote unter Nr. 08224 an den Gießener Anzeiger. von Antianitäten. Diöbeln, ganzen Einrichtungen. Alteisen, sowie allen von mir gejührten Artikeln 4955 Unis Rothenberger. Lebertran- Emulsion empfiehlt ®ei7a töed.-Drogerie „Zum Kreuzplatz“ Kreaxplatz 9. Schankelstnhl Wiener, j. kauf. ges. Ang. u. 08260 an den Gie ß. A nz. Eine eis. Bettstelle, mdfe, und ein gut erh. Flnrläuser ges. Schriftl. Angeb. u. 08072 an d. Gießener Anzeig. erb. Fnlir»h«k kauft als berechtigter Auf- kau,er H. Sttskind, 90W) ' Neuenweg 29. Raufe Lunwen,Knochen,Papier und Alleisen. Jakob Schneller, Steinstrahe 43. 08259 für Papageien offeriert «71 gnitmtiliüiMuiiij Hahn. Osram die beste aller Metallfaden* Sparlampen, «ehr großen Lager. 07836 CariScImiiek »eimgf 87 o Dhr: OW öiiMa Zclfn.: Br.-Lbe. 9 «, 8 . Zchreibmaschine gebraucht, zu lausen gesucht. Schristliche Angebote, unter 08266 an den Gießener Anzeiger erbeten..