Nr. 280 M. Jahrgang '*■ Vonnerrlag, 28. November \9X8 Trr en Frerttaat, der sich in der Heimat bildet. So l-at der Soldatenrat bei der Obersten Heer^leitrrng m entschndeiider Dtmide höchster Gefahr mit dazu beigcckvagen, daß die Oberste Heeresleitung aus diejenige Seite trat, auf die sie gehört." Die Berliner erhalten wieder etwas Wasser auf ihre Muhle durch den Münchener Vollzugsausschuß des Arbeiter-, Soldaten- und .Bauernvates, der dem Berliner Vollzugsausschcß ern Telegramm sandtx, nvrm gefordert wird, daß die „kompromittierte Vertreter des bisherigen Systems", nümttch die Herren Erzberg^r, Sols, David, Scheidemann aus der Re- giienrng entfernt werden. Gleichzeitig wird darauf bingennrtt, „mtt allen Mitteln den Sturz der Regierung herbeizurühren, die weiterhin solchen Personen eure entscheidende Stellung einräumt." Dazu kommt eine ErVärirng Kurt Eisners. des Präsidenten der bayerischen Republik, worin er und sein Ministerium „jeden Verkehr mit den gegenwärtigen Vertretern des Auswärtigen Amtes ablehnen", angesichts „der neuerlichen Versuche, die allen Methoden daS Auswärtigen Amtes fortzusetzen, um das deutsch Volk erneut Um die Erkenntnis der Wachheit zu betrügen". TaS zielt bekanntlich auf den Hinweis des Auswärtigen Amtes, daß im gegemvärtigen Zeitpunkt die Münchener Veröffentlichungen über die Borg Schichte des Krieges dem Auslände gegenüber nachteckig wirken müchen. ^ ^, Wir fanden diese Veröffentlichung Solls nicht gerade sehr geschickt und weitblickend, denn die Bekanntgabe war doch nun einmal Tatsach geworden, an der sich nichts mehr ändern ließ. Die Gegner bedürfen nicht erst eines Winkes, um diese „Enthüllungen" für sich auszunutzen. ^ rr .. Alles in allem: wir stehen noch vor recht trüben Ausblicken. Herr v. Bethmann-Hvllwvg, dessen Rechtfertigungsversuch wir heute veröffentlichen, wird wohl auch nicht viel daran besserni können. Zwar ist es richtig, wenn er meint, man dürfe keine Bruchstücke in der „Schuldfrage" ausnützen. Wilson hat in seiner Rede vom 28. September zugegeben, daß Einkreisungsbündnisse kriegerische Verwicklungen verschulden, und wir sollten die Feinde auf dem Wege zu dieser richtigen Erkenntnis nicht durch Selbst- anklagcn irre machen. Heute wenigstens nicht. . . . Die Frage der Nationalversammlung. Berlin, 27. Nvv. (WTB.) Tie Parteileitung der unabhängigen sozialistischen Partei Deuts chlands veröffentlicht einen Aufruf, der sich mit der Frage der konstitu- ievenden Nationalversammlung befaßt. Darin heißt es ii. o.: Von der konstituierenden Versammlung kann.erst die Rede sein, wenn feststrht, daß die Bevölkerung in den auf Grund des Waffen st illstcuckes besetzten Gebieten frei und unbeeinflußt wählen «Sann. Oder wird es lemand wagen, diesen das Wahlrecht zu entziehen? Es dürfen bei einem solch wichtigen Akte nicht infolge Ucberstürzimg Wahlberechtigte unregistriert bleiben. Tie Wahl hat nur dann Wert, wenn die Wähler auch über die ihr zugrunde gelegten politischen Fragen aufgeklärt werden. Tie Scharfmacher im Lande wissen sehr gut, daß die Wahl, wenn sie nicht zu einer Komödie gemacht werden soll, nicht in 'kürzester Zeit vorgenommen werden kann. Tie Rechtssozialisten sind mit schuld an diesem Verbrechen der Scharfmacher, wenn sie in das Geschrei der Arbeiterfeinde nach sofortiger Einberufung der Konstituante einstimmen. bethmann-tzoLweg über die bayerischen Veröffentlichungen. Berlin, 27. Nov. (WTB.) Der frühere Reichskanzler von Bethmann-Hvllweg äußerte sich gestern einem Mitglieds der Schriftleituug der „Deutschen Allgemeinen Zeitung" gegenüber zu der Veröffentlichung der bayerischen Regierung etwa wie folgt: , ^ . Ich habe mindest 's ein ebenso großes Interesse daran, die Wahrheit festzustellen, wie die bayerische Regierung. Mir scheint aber, daß, wenn man der Wahrheit dienen will, man nicht Bruchstücke herausgreifen und aus ihnen Gesamtfolgerungen ziehen darf, wie es, soweit ich [<£*?, ein Teil der Prvessi' schon tut. ^ Die bisherigen Veröffentlichungen der bayerischen Regierung beziehen sich lediglich auf den österreichisch-serbischen Konflikt und auf unsere Stellung dazu, berücksichtigen also weder die Gesamtsituation« nock) die Vorgänge, welche sich an den Konflikt mit Serbien an- geschlossen haben. Lassen Sie mich die entscheidenden Linien bezeichnen, soweit das in einem kurzen Gespräch ohne Zuhilfenahme von Aktenmaterial möglich ist. Es ist vollkommen richtig, daß wir Oesterreich beigeslimmt haben, als es nach dem Attentat von Sarajewo das Vorgehen gegen Serbien für nötig erklärte, daß wir uns auch zur Erfüllung unserer Bündnispflichten ausdrücklich bereit erklärten, falls sich aus dem Vorgehen gegeft Serbien weitere kriegerische Komplikationen ergeben sollten. Wir haben deshalb auch nie und in keiner Form, also auch nicht durch Hinweis aus die diordlandreise des Kaisers und auf den Urlaub des Gencralsdabschess und des Kriegsministers behauptet, wir seien durch die Aktion Oesterreichs überrascht ivorden. Mlerdings haben wir den Wortlaut des Ultimatums vor seiner Abscndung nicht gekannt. Die gegcntteilige Behauptung ist, jedenfalls! soweit meine Person in Betracht kommt, unrichtig. Ich habe das Ultimatum auch, nachdem es danach zu meiner Kenntnis gekommen war. für zu scharf gehalten. Unsere Politik trug dieser meiner dlnsick-t im Verlauf der Dinge vollkommen Rechnung. Doch davon hernach. Zunächst über die Gründe unserer Steilung zu dem Vor- gel-en Oesterreichs gegen Serbien. Wie lag die politische Gesamt- sstuation? Heute wird wohl niemand mehr bestreiten wollen, daß die große. Po'itik Frankreichs seit 1871 unverrückbar aus die Wiedergewinnung Elsaß-Lothringens diejenige Rußlands, mit besonderer Schärfe seit dem japanischen Kriege, auf die Beherrschung Konstantinopels gerichtet war. Rußland betrieb zugleich in Verfolgung dieser seiner Pläne durck) Vermittlung Ser- haens eine systematische Aushöhlung der Stellung -LesterreuchUu- Beidtt Määcke erfreuten sich in ihrer Gesamtpolitik der: ausge- i Ob^^ass^der^^^q^ei^d'§^ALssch^btt1mch^falls U)tterstüdw«' Engün«8i-sS Vorhabe!! scl^it^ .sollt.-, auf dem cürmal eingeschlage-.'.Q di^äLg'L >t^chis^n msimssMimßszsmsssm wartet, damals noch keinerlei Geltung hatte, und daß die nationale Selbstbeschränkung im Interesse der Ausrechterhaltung des Frcestens durchaus noch nicht als allgemeines Gebot internationaler --soral angesehen wurde, daß vielmehr vielen ungehemmter MactMvitte j.üs natiianale Tugend und der Krieg als loyales Mittel zu ieiner d^r Tat veNixmdte BemülMigm ausgelöst wurden, und woran sie in diesem Falle gescheitert sind. Betätigung galt. Ich" meine, 'der^russisch-iapanische Krieg, der Brrrenkrieg und der italienisch-trivol i tan i ]che ft'neg sind cs allein gegenüberftand. Wie wenig es in unserer /to- Die Auslieferung des EifenbahnmaterialS. London. 26. Nov. (WTB) Reuter erfährt, daß Solf erklärt l-abe, daß sich die Ausführung der Waffeiistillstandsbedm^ gungen lünsichtlich der Auslieferung der Lokomotiven und Eisenbahnwagen usw. immer schwieriger gestalte infolge des schlocksten Zustandes des rollenden Materials. Es wird der Wunsch ausgesprochen, daß die Frist für die Auslieferung bis zum 1. Januar verlängert werde. Der Durchmarsch der Armee Mackensen durch Ungarn. Budapest. 26. Nov. (WTE.) Die ungarische Regierung Hit von dem Obcrkommandanten der alliierten Orientarnree, General unserer gewmten ivetteren Haltung. ^>cy oars ^us Ungarn vorgesehene Frist am 10. November adgelaufen sei und Momente ^5 ftomTift zu loka- daher Entwaffnung und Internierung dor zurzeit noch Unser Dieben, den österrerch sch- m^^ke niemand an- in Ungarn befindlichen deutschen Truppen forbact. Da die beiden lisreren, war durchaus kern abw^nger^ ^ ^ ^^ | ^sch^i Ungarn b-z.o. Deutschland und den Miverten geschlossenen ders als Sir Edward Gre y hatte Hr mit albu Energie zu dem sedialüü ^^Rn ß^an d^^ssch'für^^ch^ hielt,'"den Konflikt! ans" Uiigarn nicht gcurz klarstellen, seien Beichandlungan aufge- ledrglich an Rußland^^^v^e^gt^^^mitl- nonrmen worden. Feldmarsckiall Mackensen ivartrt das Ercpbnrs hVfl §betTi*7*»iTien ©ii'ti’unb Petersburg ein. I der Verhandlungen in seinem L»auptquartier in Nagyszebel ab und Sie stch. daß (Sugfanb zu diesem Zweck «ersc ememed im Si-me oer van der deichen V°lcsvegs.eruug Mtrosfeucr, ferenz vorschlug, sich dann aber anÄ>rücklich ^lerenr Vorschlag. Entscheidung l-andeln. eines direkten Meinungsanstmrsck)es zwischen Wien in® Die jetzige Stellung deS KaiferS. ^rrg anschloß. Sie ^rnmem sich w^erhm, ^^ London, 27. Mov. (WTB.) Reuten erfährt, daß das Kabviett^^gssch aassor^n,Ä&e? ^ec&tebiv.rtt den Rechtsberatern der Krone dm Auftrag gegeben pirger K°bu«tt S ^ hat, über die Frage der jetzigen Stellung des Kaisers chm m der denkbar schärfsten ^ater (M \und Über die Rechtslage des Falles Bericht zn qcftatten. Die Reise Wilsons. zwar bereit seien, unsere Bmidespssickvmi M ^ . lelmen müßten, uns von Oesterreich'Ungarn durch dre dftchtbeach- tung unserer Ratschläge in den WeltbvMw hvumzrehen Bern, 26. Nvv. (WTB.) Ter „Petit s,Zarisi«r" berichtet. Glauben Sie, daß nnm seinem nnzigen ^rdesgcnotten aegenwer ^ ^ Botschafter in Washinglvii den Präsidenten eine solche Sprache rührt, gleichzerttg ater den wui, Wilson begleitet. Wilson wird in Abänderung seines Ursprünge man ohne diesen Bundesgenossen gar L^echpn kann ? Er-1 P^^mo zuerst nach Paris kommen. KAmAsR un - Tie «ekamtzahl der englisch.» Verluste. land plötzlich «ttgegen den von uns ausdrücklich o^^denen Ber-I London, 26. Nov. (WTB.) Reuter. Die Admiralität sicherungcn seine ganze Armee mobil machte, mw oatz veröffentlicht solgende Mitteilung über die Gesamtzahl deA diese Mobilmachung der Krieg taue, der von towr allmächtigen)! ^ ^,— 11 Partei Rußlands gewollte Krieg? Nun, ich meine, daran kr den Enthüllungen dies Prozesses Suchom kein Mensch mehr einen Zweifel haben. Das si-nd Tatsachen, bis I Lofttruppe errichtet wirrte, und der königl. N darinetruppe, abe^ durch nichts mrs der Wett geschafft werden können. Uns drg| tm^fcbtieüUcf) der königl. Soediviswn, deren Vtulustzirsern bereitst (Zj £ ' 1 e9 '--- ___S._ X4y» rtUvwm>r htr »rrml Hs I • l ^_i- ._aCC-^xf: 04R^ M ^A-UnX 4wm sie nur bei'einer ^kriegerischen Explosion verwirklichen konnten. Es:! aiiLeren^Ursachen ^Gestorbenen 2476,"2. verwimdet 805, 3. ver> uns aber zu verwelken, uns dagegen anszulehnen. das ist Nicht mißt, 4. interniert und gefangen 282, insgesarnt 3508. recht das ist unrecht. Wie tem ctz nun, daß trotz dieser Tat- II. Mann schäften: 1. tot einschließlich -der an ihren Wunsachen über die ich ja schon im Reichstage wrederlMt, ge- ^ oder an wideren Ursachen Gestorbeneii 30 895, 2. verwundet spwchen habe, die Schuld Deutschlands zur UeberzeuMNg fa't der 3. vermrßr 32, 4. interniert und kriegs«gefangen 953. ins- aanzen Welt gcüvrden ist? Auch darüber ivitl ich meine Ansichten ^mt 36 258. Die Gesamtverlusbe an OfNZ ieren nnd Mann- ganz offen aussprechen. Ich sehne ja $xm Tag herbes, U» ich I betragen 39 766. Die obigen Ziffern schließen du ZalA dazu beitragen kann, vor einem unparteiischen Ltaats- Offiziere der englischen Handels- und N.scherflvtte ein, pw aerichtsho f, dem allerdings von beiden Setten alles Ncotenal l an B-ord der Schiffe der Kriegsmarine, an Bold von Hilfsschisynij zur Versügirng gestellt werden sollte, der Wahrheit »um oder anderer übernommener Schiffe dienten. Außerdem l>aüen bei Siege zu verhelseii. Ob die bayerisch; Regierung den ützrgen Ausübung ihres gewöhnlichen Berufs 14 661 Ofsiziere und Aiamr- Momet zu ihi'enVeröffcntlicknmgen richtig gewählt hat. kann ich mclst schuften dieser Kategorie durch das Vorgehen des Feindes das! beurteilen weck mtt ihre Motive unbekannt sind. Ich fürchte, aus Leben eingebüßt. 3295 wurden gefangen geiwmnicn rcnü als stttregs-! einseitigen und siagnuntcrrisckmr PubttSationen kmrn nur Ver- \ gefangene in den feindlichen Lägern zurückbeh allen, Wirrung entstehen und ich zweifle, ob es richtig ist, in dusem ?No- ment. wo wir dem sHäeden eutgegengel^n sollen, du Leiden,äfften. . ^ neu auszupeitsck^. Darum wlll ich meiuersetts letzt nacht von der Al!d ^kkN Aörwk HTÄ ®k ««., M n«i™ HM imd bei der gesamten Miensckchett in Mißkredit zu bringen, sich | Berlin. 27. Nov. (WTB.) Im lin^Ztheinischeu Gebiet selbst aber als die alleinigen selbstlosen Verseckäer aller großen und uuzäblige Gerü ch te u edlen MenschhcitsgadaüSen hinzustellen. Ich will vielmehr gan^ künftigen Besatzun um über die >s-Üärke und Art gstruppen. Alle diese Nack>- hiuznzu fügen ^ ten des Präsidenten Wilson wird aber — ich dan das l)ervorhebeu — die Anotkenntnis klar crusgesprochair, daß es im praktischen Effekt die Aspirationen Frankreichs aus. den Rückerwerb Elsaß-Lothcttrgens waren, welch im letzten halben Jahrliundcrt die Welt nicht zur Ruhe kommen ließen. Unsere Schuld aber erblicke ich darin, dlch> wir es incht verftanden Haien. Ksab-L-chrmgen ^^'M>ntag'den L bis -Soitnerätag de» 5. Sr*, gelanz« Aus Stabt und Catiö. Gießen, den 28. November 1918. Lebensmittel. ** Haferslocken -Verteilung. (AerZgabe Nr. 8.^ Von zu lassen welche'seinen Bewohnern den Wechsel ihrer staatlichn > Montag den Z bis.^unerstag dm 5^ mchlich das Gefühl von cinenr gcnvaltigen von uns im Jahre 1871 bksq»M»e»Fracht «rtstznrd. ein J&eJWC, 5»?. ™ Iah«, l S711 b{r Brotration. Mt Wirkung vom 1. d. $. tritt eine Erhöhung der auf den Kopf der '$ 0 * ..^ entfallenden Mehlmenge ein. Es erhalten nunmehr für die qessenheit überliefert werden. Vor allem aber müssen wir zugeftehm, I Wock« Bronill^^uürd^eaedeu äsÄSs iSÄ'tÄi 3 »ääs!£SS gedeutet werden konnten, sind wiederholt gefallen. Alldeutsche Treibereien haben uns im Auslände und im JNlandc den größten Schcchen zugefügt; vor allen: war es die sogenanntes Flo ttenPolitik, die uns in verhängnisvollste Gegensätze führte. Dazu mannigfach Mängel in unserer inneren Politik. Ein FriedenSvcrsuch im Frühjahr 1918? Zu einer Mitteilung der „Neuen F-reien Presse" über einen Friedensversnch im fFrühjahr 1918 schreibt die „Deutsch Allgemeine Zeillmg^ll Bei dreier neuesten Enthüllung tauchen Zweifel an der vollen UnparteilichVeit der Quelle auf. Sie dürfte in Kreisen zu suchen sein, die dem Verband nahesteben. Es liegen Anhaltspuntte dafür vor. daß im Frühjahr 1918 wirklich unverbindlich Besprechmgeir zwischn Vertretern des Verbandes und der damaligen TonwummLcchic cingeLettct worden sind. Diese Tag 6 Stück zu je 50 Gramm verabfolgt. Die ^Ausgabe der Zusatz^ karten für die kommende Woche sindet Samstag den 30. Nov. d. I. in den zuständigen Bezirken stall. Sieh: Anzeigenteil. ** Hammelfleisch Der Kleinvepkaufspreis für das in der 48. W'och zum Verkauf gelangende Hamme1'.fieifch ist auf 2.92 Mark für das Pfund festgesetzt. ** Freibank. Freitag, 29. Mvembell 1918, lverden oon 2—4 Uhr die Nrn. 1241—1390 beliefert. ' ** Fellverkauf. Wir weisen darauf hin, daß morgen. Freitag dem 29. November, der letzte Bervausstag für die 'Abgabe von ^rninchenfellcu, durch die Stadt (Städtisch Obch und Ge- müseverkaufsstelle) ist. ^ ** Der Arbeiter- und Soldate'nrat ersuch uns um Aufnahme nachtzchcnder Zeilen: ,^Zn der gestrigen s )£r- (278} 3tfnr -äntimg brutgen vcrfüst werden ipirb. Wmst mn'Mw^Wfrin^öer 1 ^ n^r populären,Opern in bimtxmä würdiger irab Person sich Uebergriffe erlaubt, dann kann doch unmöglich der Sol- z.^ «> . " r ---.»jvvnuu, «IvHuuuh JuriLn.ii. tanflC L>auer öcj. Krieges hat zweifellos einzelne Menschen dernoralisiert Und m.ch Itt ääää“äI MFÄ.ihr«ni* & feiitgm. Ter De n^o ™Xr I bit SÄ-g-r. di- einer Minder Trupps . .. r«e entgogenzu kommen. Die Methode, dies zu ver »ft cbcnio (imüil wie einfach. Gleichzeitig mit der Film oper selolt ist der ^rrigcnt kinematograyhiert. >Die beiden Filmbanoer sind miteinander vereinigt und der Dirigent erscheint ip verantwortlich gemacht werden. Tie lanye Dauer j oper selbst ist'der »ernaraliftert. Und! bänder sind m einzelner konnten einem kleinen 1 ^ ^ -— 7--atenräte nicht de- Ltzapelle des Ki zuweisen, das; gegen die Plunder erlauf das^cnlschie^nsw'vvrae' 011^0 Filmauf seiner Reise begleiten. Mit etwas gangen wird. In den lewen Tonen MifH wird drc Illuswn vollkommen. Die Filmoper hol ^ Atzten Tagen büßte einer der Plünderer I den Vorteil, C&ert t-m, wahnnd ein anderer durch die Sicherhefts- M^.llyver vgnwindet wurde. Einer der beiden Fälle ereignete €ln r m P^^'Z^sversnch auf Zeldpostsendungen. Kgen Plümerer kennt der Arbeiter- und Soldatenrat kerne Schonung.!" Eine Ansprache ** 1 m <0 ^ . — Kriegsgefangenen- lacer iLvam ^eolbatenrüt wird uns mitgeteilt: Am Dienstag KriegsgefMenenlager als Vertreter des ?Etenrats der Inspektion der Kttegsge angenenläget 18. A.-K. Vcwfitzender Herr Berststern mit dem Delegierten Ludwig Arzt Dr. Turn bull. Herr Koch t kwn vielen tausenden aufmerksam zuhörenden Franzosen eine Ansprache in französischer Sprache, die mit großer Begeisterung hauptsächlich, das; nun 'ein neues wnes T^chclstand erstanden ist. das mit seimm Nachbarn in Frieden und Freundschaft leben «vill. .Herr Koch teilte noch mit, daß Aoche ^ls Del^ierter im französischen Hauptgnartier F? T '£?. ^rt nach schwierigen Verhandlungen gelungen ^ Kriegsgefangenen zu regeln. Unter Bei!sal^schloß der Redner mit Hochrufen ans Deutschland, 5.? r ** c , -XAt'ch-Nnnzösische Verständigung. Doktor a ^o ( ? a1t ^ Soldatenrates in Frankfurt weilt, Englands sehr bekannte und geschätzte PersoulichkLit Er klarte seine Landsleute über unsere Revolution rf5-H von unseren neuen Einrichtungen, bim 1 Sr Überzeugt, und von dem neuen f^raiw ~ Auch die an und für sich kühlen 8^ Befriedigung über das OKhörte durch leb- 5 er1 beiden Ansprachen meldeten sich ^bner, die am politischen Leben ihrer 5 rcgen Anteil nehnren, ^nnd die spontan er klärten, zu Hause ^ «HW 2 ** 01e Er künftigen Verständigung Mrschen den beteiligten Völkern zu wirken. den Lortcnl, das Szenenbild öfter wechseln zu können wie die und von dieser Möglichkeit ist verständiger Gebrauch gemacht. Begrüßenswert ist es auch, daß geschulte Sänger und Film begleiten, so daß der Gesangsteil nicht ab* Taiu. Gm Besuch der Filmoper kann nur empfohlen werden. Landkreis Gießen. ** D t tiegsgesangenen haben die ihnen zu-1 gewählt gestandenen Freiheiten m einer so aufdringlichen Weise aus- . S ternba ch, 27. Nov. Aus englischer Gefangenschaft ge- gelchrieben hat der FUilier Mttfeim Balser im Garde-Grena- dier-Reglmeilt Nr. 2, Sohn des Spenglermeisters Balser, der am 18. September als vermißt gemeldet wr^e. Kreis Büdingen. den 26. Nov. Der hiesige Frauenvereitt DcupioR zirm Emchang der heim kehrenden Ortenberger Soldaten' Mid der durchmarschierenden Krieger die Ausstellung eines großen! Kosten wurden durch eine Sammlung aufgebracht, dw 300 Mk. ergab. Die durchmarschierenden Soldaten! lollen durch warmen Kaffee, der von Frauen und Mädchen aus- geteut wird, erguickt werten. Der dazu nötige Kaffee (Frucht- mftee^ wur^ in den Häusern gesammelt, es stehen bereits 100 Pfund zur Verfügung. In diesen Tagen wurde die Einmachstelle des Frauenverems geschlossen, trotz schlechter Obst- und Gemüse- R"* . Hilfskräfte« konnte doch auch im 4. Wegs- lahr ein schönes Ergebnis erzielt werden, es wurden hergestellt an 200 Liter Fruchtsaft, 4 Zentner Latwerge, 97 b^lgelee, 47 Pfund Johannis- und Stachelbeermarmelade, oöH und Obst- und Gemüsekonserven, 1 Faß Römischkohl. ein Hah ^auerkraut, außerdem den Lazaretten 4 Zentner Gelberuben, «-0 Pfuno Zwiebel u. 0. m. zur Verfügung gestellt. Kreis Alsfeld. ** Alsfeld, 27. Nov. Jü der gestrigen Stadtvorstcmds litzung würbe Bürgermeister Dr. Bö l sing einstimmig wi-eder Uirchjiche Nachrichten« ^-?^""^^Eligionsgemeinde. Gottesdienst in der Synaao« (Suk^Anlagei. Samstag 30. Nov. Borabd..- 4.30: morr 9^ Predigt; abds.: 4 40 u. 5.20. - Israelitische HeUgionsgcfenfcfaafL ^abbatreier am 30. Nov. Freitag abd.: 4.05 : Samstag vom o^O. nachm^3.30; Sabdarausg.: 5.20. Wochengottesd.i «norg. avos. 4.00. genutzt, daß ihnen nunmehr wieder grüße« Schranken auf- erlegt werden mufwn. So wird das Verbot des Besuchs der Wirtschaften für Kriegsgefangene erneuert und verschärft. Poltzeramt und Militärausschuß des Arbeiter- und Sol- datenrates werden rücksichtslos jede Wirtschaft fchliehen, nt der Kriegsgefangene angetroffen werden. Ferner hat dre Dtrettwn der Straßenbahn auf Anregung des Mtlttarausschusses den .Kriegsgefangenen das Benützen berZtraßenb ahn verboten. Die Wagenführer sind an- gewresen, Kriegsgefangenen keinen Zutritt zu gewähren. Mit berden Anordnungen kann man sich nur einverstanden erklären, denn die Ruckfuht auf die Gefangenen verlangt es nicht mttanfehen zu müssen, wie sich die Herren in Wirtschaften aunuhren, oder rn der Straßenbahn als ganz selbswerständ av. Rn p Perte nro d , 27. Nov. Heute durchzog ein Pferde- dttvt unwren Ort. es waren etwa 1000 P'erde mit Feldwagen rmd zwei ^elokucben. Tas Pterdematerial war keinesfalls so schlecht wie man geglaubt, es gab ganz tadellose Stücke darunter, fteilich den«^' man die Strapazen des .Krieges ansab Unser Ort straß!m '' Drei große Girlanden überspannen die Hwupt- Kreis Schotten. , 24 Nov. Der seit Oktober d. I. für ver- nnnt gehaltene Musketier Kar! Bocher, Sohn von ?ldam Böcher, 'rch.m englischer Kriegsgefangenschaft. — Hier tritt die Grippe erst letzt, aber in größerem Umfange auf. Kreis Friedberg. Q. Bad-Nauheim, 27. Nov. Stadtverordneten herfVni™ Eingesandt. töüt Form vnd Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Drtiktl voermmmt die Redaktion dem Pvblikum gegenüber keinerlei roeramwortung.) An den Gietzener Soldotcnrat. ^ Angehörige des 1. Ersatz-Bataillons Gießen ersuchen uns um auszugsweise Veröffentlichung einer mit 228 Untersäniften ver^ feyenen Eingabe an den Soldatenrat. Wir Unterzeichneten wollen die Bürgerschaft sowie den Soldatenrat der Stadt Gießen auf Mißstände aufmerksam machen, welche geeigriel sind, das ohnehin schon erschütterte Vertrauen durch gewtzfe Verfügungen zu vernichten. Es ist ein krasses Unrecht, den aus den Lazaretten usw. entlassenen Mannschaften die verspwcho- nen mid redlich verdienten Entschädigungen an Äeidnnq ufw. vorzuenthalten. Viele Mannschaften werden hier mit fast unbrauchbaren, zerrissenen Sachen entlassen. Mäntel werden uber- daupt nicht verabreicht. Wäsche in ganz mangelhaftem Zustande. -Jean mutet den durch die lange Kriegszeit ausgemergelten Leuten vei der fetzt fchon herrschenden Kälte die oftmals ftagelongene^ veimfahrten zu. Jn^ allen anderen Garnisonstädtest, Koblenz, ,Frankfurt, Mainz, Darmftadt usw. werden alle entlassenen dNmin- fchasren neu nngekleidet, mit guten Mänteln und Unterzeug ver- feyen. . , erhalten wir Angehörigen der Garnison Gießen dieses nicht? Täuserrde unserer .Kameraden find nicht m der Lage, sich letzt, nach 4/2 Kriegs fahren, Mäntel ufw. zu beschaffen. Es ist docy ein befcherdener Wunsch umererieits. um wir einen brauch» b-aren Anzug und Mantel sowie 1. Garnitur gutes Unterzeug zum -a !?^ 9 f^sA^ ^der hat man die uns gegebenen Versprechen so fchnell vergesfen? Em weiterer Mißstand ist die geringe Entlohnung für d e nWa ch - u n d Arbeitsdienst der Mannschaft der Garni- svn Gießen, Negierung in Berlin verfügte vor einiger Zeit, daß der Waäf- und Arbeitsdienst entlohnt werden sc-llte unter ZngrmÄe- Legung der oi-tsliblicheir Löhne. Ist hier in Gießen ein Lohn von o ^ — In Koblenz z. B. wird der Wachdienst entlohnt. Wir I>aben fast 4Vs Jahre mit einem Ber £ncn|t von wenigen (Vwschen ausharren müssen im Feuer, während 9luckli«cheren Volksgenossen daheim im sicheren Port die ^l K^egslohne bezogen. Und jetzt sotten wir den freiwilligen Dienst für 3 Reichsmark tun . .?! «. Mo Gerechtigkeit, ihr Herren. Gebt uns. was uns versprochen, u.u. nur werden mit Vertrauen zu euch zu unseren Familien zurück kehren und ge nt tm neuen Staatswesen Mitwirken. Sorgt, daß 6tc fchwere Zeit uns nicht noch härter gemacht wird drftch einseitige und uituanfbare Verfuguligen. (Folgen Unterschriften.) Ö v$!^ Tl ^ 9en Arbeftstages für städtische Arbeiter und die Einrich Erwerbslosen-Fürsorge. — Die Tagegelder für dis tätigen Hilfskräfte werden von 4 auf f r t LrgeWf C bcr Berufs-Unteroffiziere (3üriT#nf«tmnuöf ) fcff^Ltorfi^2rt ^EM inutet. au sgohlNid von allgemeii«»» so-zuÄpolitisch-n firn de-1 die M>änderimq gewisser .Härten Ti- Ent'schlieüunn wurdo MMgw.eafcn.fiA 1 B'-^r deutscher Militäranwärter zur Weites 26 Nov. Der Darmstädter Arbeiter- und NattonalverstwmckwA ettva wlgendennaßen: Einführung ^ verfolgrmg übermittelt, stundentageswwie der vollständigen Sonntagsruhe Bewi-lia-una l. T a r m ft a b t, pichen Erholt- S^t-atennat «ne scharfe VerwarnunH"die"DarmstSd7^ beiiSE der «r- “*E*52' feM ernes^uuwürdige,- Verhaltens gec der während des Krieges eingef'rellten weiblichen^"Au? I Personen, die sich nach'abends 9 ühr' noch' mit^Krieasoeftinaenen tzlfskrafte, sowett sie kerpe fachmännische I auf den Straßen herumtteiben, dürft) die SÄafs G " wir ' kchw fachmcnrmsche Vorbildung aufweif teilnehmer Wmirnfo Untototng bCT ENoerbslofen. Ms unbedinote Zu- -^j.1. yi i i»»Trnipruvr v cyt Diskus s ionsredner Ccfctc Had*>rici>tcit. Der WÄffenftillftand. . der lin '27. Nov. (WTB.) Wie uns von zuständiger Stelle m-itgetellt wird, uberreicküe der Vorsitzende der deutschen So r , ,_ , ... Wa s fe n ft i l l st a n d s ko nr m i s s i o n dem Vorsitzenden bec ^it ber ^sternachgelwltenen internationalen W a f f e n st i l l sta nds ko m m i ssi on l ung, ore^ erste, die wachj folgende Note: 1. Gemäß Artikel 34 des WaftenstUlsbrndsverrrages ist die mternattonale Wasfenftillstandskommission eingesetzt worden, mn öte besttnöglis-tte Ausiuhrunq des Waffenftillstandsabkommens zu sichMt. Deutschland hat daher annehmen können, daß hier alle rn den Waffen still standsbedingimgen enthaltenen Puntte erörtert wervm würden mtb hat von vornherein und wiederholt um die Eni sieiwung aller rn Frage kommenden Vertreter durch die Alliierte»! rmd dre Vereinigteu Staaten gebeten. \® m cn 18 ; November sind schriftliche Bitten um Milderun gen der Waffenstillitandsbedingungen zur See übergeben war- .Hierauf rft am gleicken Tage erwidert worden, daß diese tAtten an die zuständige oteüe weitergegeben feien Am 20 Nr» vember wurde imtgeteilt, daß Mmrral Beatty sich Admiral Meurer Ols mcht zuftcrndig für die Fragen der Handelsschis fahrt um Entsendung entsprechender Vertreter geboten Es sind bisher weder Vertreter noch eine Ant- ^ort mir die schriftlich gestellten Fragen eingetroffen . Die Erörterung der Fragen duldet keftien Aufsftmb. da. das dent, che Volk noch tchlimmeren Hunger leiden muß als bisher di- Verschärfung der Blockade, di- d-^ gebracht hat, die geringen Zufuhren, die es wäd- rend des ftrreges noch lratte, entzogen werden und die Seefisftwrei NTtterbmchen wird. der Gefahr des Verhungerns mit allen E^,Ab«rscheinunaeu, tritt jetzt schon die große Ge'äl>rdmig Ordnung rn allen Hafenstädten durch die Arbeit^ wftgknt der feefahrenden und Fischereibevölkerung W-sen -in-s Vertrages, daß be- »trinmte P un lt- desselben von der Verhandlung einseitig Isl f ^EN, luähcend über alle anderen Punkte vervmidelt wrw. Besorrders einseittg muß ein solcl)es Verlabvm ^znglift der Zufuhren und der Soesischerei erscheinen, da Deutsch land foeder willen» noch rn der Laae in. »d?n gegen alle Frauens-i Nr di- ”” b ihre Namen in d-r'Ätges^M^P^^'sKL Hessen Nassau. = Sab Homburg v. d. H., 26. Nov setzung hierzu wich verlangt^' fff ist mau m t^, greifen oer Arbeitgeber, mtt denen bereits tmverbindliftv B.'- f l B ÄÜ Vaben. m der it rft d-n^oL tmverbrndliche & 1 ÄiÄ' Es wurde ßhlichich ^ 9 r^ e ta‘^!lÄ. Sie,sollen Wte"« We NKitenbcn Einrichürngs^mstLb-'n "G?oßen^ tzaTpf! Mitte N-wembe- nach hi?r t^legt durch dv? Siaaisnmwalz' U f le^och der Au' Ssu lg te - siel werden seit enngen Tagen öffentlich durch den Arbeiter- und Soldatenntt an den Merstb-ietenden versteigert, nachdem viele Sachen, besonders Wasch, schon unter der Hand verkauft lvorden waren. F^r mehr als eure halbe Million Ma^k »var, wie bettchttt bereits Sestchlm worden. Diese öfpentlichm Versteigerungen Wm ^erheblichen Unftimmigketten geführt und mußten in^ge- desfen heute eingestellt rverden. Die noch zurückgebliebenen be- deutenden Margen von Einrichtungsgegcnständen' j^ivoder Art wurden vom Arbetter- und Svldctt-onrat der Stadt und dem oär- AAg^genheittUi mrd 'rnTt^Wr ^Sni^n^ I Eo^uunalbeamken zusanrmenzugl'hen Man beschloß nach FWnngnah-me mit den einzelnen Angestelltenbe-r* Ä 11 S em€r Sammlung, die nächste Woch^tmt- b ^ s n T ti SF etl r ?f!Usbau der Organisation in Angrrsi ru Schäfte ^ Idtet ^ ^uberufende Srebenemusschutz die Lll. Von der Universität Tie iurisiisft^ ^ UmmfttiH «rfcn toirt» vom 3. Februar bis 29 MäTlgf" ^ ScTienfurs ,ur Krr - g s t-i ln c hmer abhalten Es ^ d-n dt- itanvtgebiete des Rc-Hts und womöglich d^Staatsiaiss^' s oatten behandelt werden. Anftagen sind an das Sekretariat der KW "»i-u. Es wird dann d-r genau- heitng^ehrlMi Frontsoldaten, die eftunr Hausstand gründen wollen abgegeben werden. ^ wucn wb. Frankfurt L M., 27. Nov. Ter Frankfurter ^ REeiLÄtuV 6 n Ta 1 ***“ ^legramm „B erl in, 26. Nov. 6.45 N. Tort verbreitete Gerüchte daß Franzosen Frankfurt besetzen, entbehren jeder Begründung. VerlwMmrgen ffttwcben, daß F ra u kf u rt m i t Vororten restlos der neutralen Zwne J ! 1 1 lb t wrrd. Resultat dieser Besprechungen wird mügeteilt owie es hier cmgeht. Ltaatsfekretär Erzberger" ^ ™ ai «■ M., 27. Nov. Tie 5. Armee unter General v. d Marwitz rn Stärke von ungefähr 500 000 mSS setzte bisher täten Rückmarsch progrmnmäßig und in bester < . g’ . _ * r — - - - — ^ - üTtuoft, am ^ tu C\ - p Wi ' 'Emluh im Woch-usch-lplan richt 25 ** & 4 e te- ^ M^nn des. Unter» r m , L »Rvv im alten Schulhaus, Aster.veo . ausgenommen. Näheres sich Aenzeige. ' 9 • ^e tbe b er fte igerung. Unter Hinweis auf unsere träTrr.n Nvttzcn wnv mitgcteilt. daß Freitag, den 29. und Sams tag, den >0 November, vormittags 11 Ukw rn CAiAim k!l” mt .BitlMarkwlab- je 100!ir Ä r,™ ^ fonrn. Kaufpreis ist in bar ju entrichten.^Bezahlupg m bliigbrM- bei G-Ä-ulmm und d-r Pmiionbrack- bei St Pinnr wird dann über Srankfi^t Gerau und Nastätten erfolgen »»rutmn, nbach. 26. Nov. Yn der KreilzwüM b-i «Wr*- Stund« eingebrvchen. Ter Mübl-n- WL.Elmbrecht nickte den beiden Eiubrecheru jedoch mit GÄuehr^-u Leche und brnchäe ihnen Schuhverletzungen bei ^er 5 er wuche in die Marburger Mnik ZZ Ä ä? s'ch mu zwei aus rinm Lager entstohene r_„ - T A der Lage ist, den Krieg wieder auft P mit üIto öte ^oraussetzungm für die horten Waften- fttllftandsbedinssungen nicht mehr vorhanden sind. m "til Elfatz-Lochnngen. r ?/- ^ov (WTB.) In ber gestrigen Sitzung der ^ f o m mt f h ott teilte ber französische ^ ein Telegramm folgenden Inhalts mit: Ans Befehl verkehren die Züge m Elsaß-Lothringen ent^ fbreätenb den Vorschriften der französischen Truppen bis zu den Linien 6er Vorposten: diese dürfen weder in der einen noch im Richtung überschritten werden, ausgenommen sind Lebens mitteltranspo rte. Eine Regelung des Personenverkehrs folgt Dnnglcch ist dre Herbeischasftmg der.nottvendigen Mittel [^5- ^ te xMdnsttie in Elsaß-Lothringen: dies gilt besonders fiiv : , ® «uö der Ru hrgegetid für Dieben Hofen, dessen Heranschaffungt ftit dem 19. November bereits zugelassen ist. Ter Telegramm und Telephonverkehr nach Lothringen ist bereits wieder' zu gelassen. Es darf damit gerechnet werden, daß im ^aufe der nächft n' Taol wertere Erleichterungen im Verkehr mit Elsaß-Loch- rrngeti zu erwarten sind. Die deutsche WasienstillsdandsLommission - « Staatssekretär Erz berge r. Vorsitzende Aufwmng Des -emo^cal, ck^en Volk liundes Berlin. 27, No». WTB.> Iw Hinblick, baß iymH die Neichsregrerung nnc fast sämtlicher Parteien sich für die Einbe-- rufung der Nationalversammlung erklärt haben und somit die A-ufteftfterhaltung einer Sondervereinigung zur Verwirklichrrmf drei es Hauptzieles nicht mehr geboten erscheint wurde die Auf- lös-untz des Demokratischen Vvlksbnndes heute beschlossen. Schwede Nnn'hen in Chile. Lima, 26. Nov. (WL-B.) Meldung der Agenee Havas. Sehr ernste Unruhen sind rn den^Häfen von Iguiaüe und Pr sa g ua rn der Provinz L.arapaea ausgebrochen. Das (Ägentum zahlreicher Peruaner wurde geplündert. Auch in Dnto' fagasta fanden Kundgebungen statt. i-rf ^ryjz? ' lWTB5 Meünmg der Agenec Havas Amt sich. Infolge vvn neuen gegen Peru gerichteten Ünruhm in I^ir i« Ud> Ä 9 Ä^ ftn £ nu '"ne Kvnsuln aus Chile alMn N.^?E.rdam,,26.Nov. (WTB.) Tie „Times" erfährt am- Svimabend ein allgemeiner Aus. taub ^^elwochen fei. is-antiago wurde eine gewaltig Masf-envi'rfammlung abgelmlden, wobei rrertrelev alliw Arbeiter verbände spvachm und die Forderung au'stellten, daß die Reaienma Mügeln ,treffe, um die Preise her Lebensmittel zu ^näßi^n ^ fTn Präsidenten Forderungen vor, in denen ££ ^II , ^ t S ll i n9 ^ Einfuhrzölle ans Äeb und Zucker, freie Eiusuln ,mJ> ^ *** Wfuör «niöÄ «MtNcher Teil. VervrVuung Mer ErweSSlosenfürsorge. Vom 13. 'Nov 'mber 1918. Lck Grund des vorstehenden Erlasses de» Rates der VoW- ftaDtfeuabm über die Ernchttrrvg dos RcütMntts für die w^ttschaft- liche Teinobümachung ^DemodümachmrgÄamt*) vom 12. November 1918 wird verordnet, was folgt: 8 1. Zur Unterstützung von Gcmernden oder Gemenwe^r- bLndon auf dom Gebiete der Erworbslosenfürsorge werden Rerchs- vultet bereiigcskcllt. _ , __ S 2. Tie Gemeinden sind verpflichtet, eme Fürsorge für Erwerbslose cinzurichten, der sie nicht den Rechtscharakter der Slrmen- l'^raircben)' We trotz cincS vorhandenen DrintrfntsseL Seme oder keine genügende Erwcrbsloseufü7r,orge crnrrchten, wLden^ dazu von der ZÄvmurm'alaufsichtsbehörde oder von der F* r Landesrnrtvalbehürde hierzu bq'dmnttcn Behörbe angehalten; oiele Smuccn die dazu rmtwendigen dln-ordmrnFen für ^vochsrung der Gemeinde treffen, sie können auch besmmnen, ^v.nn weiterer ^meindeverband eine Gemeinde im Falle ihrer LetMngsimsaytg- keit zu unterstützen oder die Fürsorge zu Übernehmer hat. § 4. Ter Gemeinde oder dem Gemeindeverbande werdenvon dem Gesamtaufwand für die Erwerbslosen süttorge vorn Reich sechs Zwölftel und von dem zuslLbisen Bnrckesrat v^r ZwolM^erseht. Tie ReiclÄsregierung oder die von rhr bestzmmte Behörde kann für leistunsSsä-vache GA- jiirrtÄdPfoTund bfr d-ru bcWMfeiot NEritge echotztc Rruhs- ■mitrtel für eine EnverbÄosanfürsorge bcwillvgt srud, verbleibt es bei diesen DewiNiaun^c-r. , ^ . ... 8 5 Zunandig für die Gewüftnrny der ErwerbSlvsenftttsorge ist die G-mriude des Wokmoris des Erwerbslosen oder der Gemeindeverband, in dessen Dozrr? der Wohnort belegen ist- -ttrrgH- teilri^E sind unbocrfaA einer vockLufigen vorichutzwnsen UnterstützuTiS in ihrem Anßmt'halisvrtt in dem Qrtie zu untMtützen. vl dem sie vor ihrer Einz«chirng pn gewohnt haben. ^ ^ Personen, dir während des Krieges zur Aufnahme oon Arbett M edsen sicheren Ort sind, sollen möglichst:m den trühe- xm Wohi'.ort zurückLehv-n. und sind nach ihrer Rückkehr m dem früheren Wohnort zu »rnterüntzen. . Freie Fuhrt zur Reise in den früheren Wohnort ist von der Gemeinde des letzten Wohirortes aus Mitteln der Erwerbslosen für sorge zu bewilligen. _ . ^ § 6. Tie F-ürwrye soll nur arbeltSfähM-n und arbertSwiMgen Über 14 Jahre alten Personen, die infolge des Krieges durch Er- werbslosigleit sich tn bedürftiger Lage befinden, gewähtt werden. Eine bedürftige Lage ist vorbehaltlich der Benimmimgen m §§ 11, 12 nur onzunehmen. wenn die Einnahmen des zu NnterstützOrden eins der Ernnahmen der in seinem Hansl>alt lebenden! Fnnilienangehörigen infolge gänzlicher' oder teilweiser Erwerbslosigkeit derart znrückyegcrm?en sind, daß er nicht mehr imstande i% damit den notwendigen Lebensunterhalt zu besbretten. ß 7. Weibliche Penvncn: sind nur zu unterstützen, wenn sie au ErwerbstäticK-it angewiesen sind. Perlouen. deren frühere Ernährer arbeitsfähig' zurückSehren. erhalten kleine Erwerbs loscrrunlersöützung. *) Tiefer Erlaß ist bereits in Nr. 269 des ..Deutschen Reichsund Preußischen Staatsarrzeigers" veröffentlicht._ § 8 Erwerbslose sind verpflichtet, jede nachgewresene, geeignete Arbeit auch außerhalb deS Berufs und Wohnorts namentlich ur dem friitzkrm Brichüstism«»,« Mid de-m vor tan Jfricae darwlMtiM Ort, forme zu gekürzter ÄrbritSzert, auzmrchmm, sof-ru sür d« uochsermrsi-nr Arbeit sMcr ortsüblicher L>hu geboten wird, dir nachgcwiefen- Arbert die GZ«ü>tz°tt mchischLLrg^d,/ >1^1. bring«ng siMich bchcickenfre, ist und brr Lechnmteten tue Wer- orguug der Familie nicht unmöglich lmrd. Freie Fahrt zur Reife m den Beschöftigungsvrt ist von der Gemeinde des letzten Wohnortes aus Atittelu der EvwerbslosenfLrsorge zu bennll^gen. § 9. Art und Höhe der Unterstützt, d« Feitsirllung einer kurzen Wartezeit von höchshens erner Woche für die Erwerbs- Losen mtt Ausnahme der Kriegöteilmchmer dre WetterAahliMS d« Krankenkassenbeiträge, ist dem Ernten der Gemeinde oder des Gemerndeverbandes überlassen. Es ist jedoch für cme ausMhende Unterstützung, die mindestens den nach der RnchBver,icherungs- ordnung festgesetzten und nach der Zahl der Familienmitglieder für den Ernährer eurer Familie cmgemesien zu erhohercden Ortslohn erreichen muß. zu sorgen; an stelle von Geldulitnstutzun- oan können auch Tachleistiung'err (Gewährung von Lebensmitteln, Älietsuntcrstütziuns und dergleichen) treten. Für Kriegsterinchmer darf eine Wartezeit.nicht festgesetzt werden. Erreichen Arbeitnehmer irrsolge vorübergehender Einstellung kfrer Beschränvrug der Arbeit in einer Kalenderwoche bte m rhrer Arbeitsstätte ohne Ueberarbeit übliche Zahl von Arbe ttsUund «i nicht, so erhalten sie für die ausgefallenen Arbeitsstunden Erwerbs- loseniniterslützung'. sofern siebzig vom ionndert ihres regelnmwgrn Arbeitsoecdienstes den Appellen Unter;rützung6betvag im Falle gänzlicher Erwerbslosigkeit nickt erreichten. Der fehlende Betrag ist als Erwerbslosenunterstütznilgi zu zahlen. ß 10. Die Gemeinden oder Gemeindeverbände können die Erwerbslosenfürsorge von weiteren Voraussetzungen (Teilnahrne an der Mlgemevibildung dienenden Veranstaltungen, lßchtuher^-Drs- blldun.g. Besuch von' WwMtten rmd L-elirUrrsen und derglerä-en), insbesondere für Jugendliche, abhängig wachen. _ Sie können bestimmte Aarsschließungsgrunde ,ur den B^ug der Erwerbslosenfürsorge (Mißbrauch der Einrichtung, Ncchwefol' gung der Kttn-trollvorschristen und dergleichen) f Lchife zu verk. Näh. in d. 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Bel. abzua. bei FruiiiiBitkir, R»onstr.33 Statt jeder besonderen Anzeige. tt nQt ^ t entschlief nach kurzer, schwerer ! S 55 S^^feSfe a SSEÄ f ^S 5 T , S 5 I ar ,er Dr.med.KarlKrombach iui noch nicht vollendeten 43. Jahre seines Lebens. In tiefer Trauer: Frau Nina Krombach geb, Mannhardt u. Kinder Julie Krombach ffiro. Anna Krombach. Friedberg in Hessen. Sieben. 27. November 1918. *. Die Beerdigung findet am Freitag den 29. November nachmittag 3 Uhr statt. Todes-Anzeige. Heute abend um 9 Uhr entschlief sanft nach kurzem, aber schwerem Leiden unser lieber Sohn und Bruder Wilhelm Stecker im 35. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Christian Stecker. Daubringen, den 27. November 1918. Die Beerdigung findet Freitag den 29. d. M. nachm. 3 Uhr in Daubringen statt. 07524 Wir erhielten die schmerzliohe Mitteilung, dass bei den letzten schweren Kämpfen unser herzensguter, lieber Sohn und Bruder Hans Dauster Unteroffizier bei der 1. Komp. Leibg.-Infanterie-Regiment 115 Inh. des Eisernen Kreuzes II. KI. u. der Hess. Tapferkeitsrned. im Alter von 20 Jahren gefallen ist. In tiefem Schmerz: Familie K. Dauster. Giessen (Alicestrasse 23), den 27. November 1918. 07519 Beileidsbesuche dankend abgelehnt. Häie©s©Issfiie 8927D Montag den 2 'Dezember beginnen neue Vierteljabr- nirkc in Flicken. Stopfen. Wcistnaben, Handarbeiten u. -cyncrdern. Anmeldung nur im Schuthautz SislaalraLs 1V. Volksschule Gießen. . Wiederbeginn des Unterrichts Freitag den 29. November nn alten Schnlhcms — Astenvetz 25. ^ r- t rr die Stadtknabenschule: blasse la, Ila, Vlla, Ulla — Montag und Donnerstag - Dienstag rntb Freitag Mittnvch und Samstag Montag, Dienstag, Mitt- Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste meines unvergeßlichen Gatten, meines lieben Vaters, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Hofmann am Grabe, für die vielen Kranzspenden, sowie allen denen, die unserem lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben, sagen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühlten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Bertha Gompf geb. Lißberger und Sohn. Geilshausen, den 26. November 1918. »m Bekanntmachung. 3 n unser GenossenschaftSregister wurde heute bezüglich des Konsum-Vereins Gießen und Umgegend, eingetragenen Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht zu Gießen eingetragen: Heinrich Röpke in Gregen ist aus dem Vorstaiide ausgeschieden. Das des §42 dahin geändert, daß der Geschäftsanteil und die Haftsumme jetzt 50 Mark betragen. Gießen, den 20. November 1918. _ Hessisches A mtsgericht. # wR Ich habe meine Tätigkeit wieder auf genommen Sprechstunden: 8-9 Uhr vormittags und 2-3 Uhr nachmittags Dr. PI och, Asterweg 34. —»i.-ii i.,_ 8069 von 8V 2 bis 10 llt>r. Klaste Ib, Ilb, Vllb, Vlllb ar rr 8V * bis 10 Uhr. Klasse Ic, IIc, Vlld, Vllld von 8-/z bis 10 Uhr. Kasse VUliMd- 3 ^ woch von 2 bis 3 Uhr. Vlla, Vllb yild — Donnerstag, Freitag, Samstag von 2 bis 3 Uhr. Stadt-Mädchenschille (in demselben Schulhanse) Es haben zu erscheinen: Uorn ?- 10 Ul 7 r: 7. u. 8. Schuljahr. Freitag, 29. Nov., nachm. 1 Uhr: 1. Schuljahr. Der Schulvorstand. 9156V Haferflockeri-Verteilunq. (Ausgabe Nr. 8.) - ^ntag den 2. bis Donnerstag den ni ? e J r 1 p 1 ? e fl 11 ^ ^ * * € & f- gelangen gegen Vorlage Lebensmittelkarte und Abgabe des Bc- Nr. 8 in den Keinhaiidelsge^ fLck^ur^Ld'- Borbeiiellunz erfolgt ist. Hgstr- Auf den Abschnitt entfällt ^ ^ -k dsund Hafer flocken. chäfte liaben die vcreimmhmtett Bezu^abschnitte Nr. 8 zu sammeln und zu je IW ge- ^d°lt brs s > ä t e ft e n e 8. 3 c »e m b e r1918 an L ^otrsche Lebensmittelmnt unter Beifügung einer schrittst^. Mitteilung über die Anzahl der aügelieferten Ab- ichnttte einzusenden: die nicht abgeholten Aiengen Hafer- ttocken smd dem StMischen Lebensmittelamt (Zimmer Nr. 12) zu melden. dieser Frist, sowie Unregelmäßige der Abgabe l-aben den Ausschluß von der Haferflockenverteilung zur Folge Gießen, den 27. November 1918. 9154B Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). 5 frfjen möblierte Wim in guter Lage Gießens, jedoch ohne Küchenbenutzung, geschloffen zu verm. Wo? sagt d. Geschattsst. d. Giest. An;, s.z Z. 1. Dez. gut «ödt.Wobi». n. EculaizJausjcr, eleftr. Licht, Seit rsweg 62 II z. v. 07534 @ui bübsch möbliertes öimmcr unb ein Zimmer mu zwei Betten zu ver- mieren. Angeb. unter 07189 an de n Gien. Anzeiger. 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Beratung und Förderung Eurer Am spruche auf Versorgung Unsere Einrichtungen sind be- wahrt, ne neben Euch osten. ^eb* roie je lut jetzt einmütiges Zusammenstehen not! stärkt deshalb unsere Reihen, zersoltttert nicht die Kräfte, ie starker wir sind, desto besser können wir f r Euch ein- M Pröfiöiiim Der Kritgerkmerailsilillst Hisßil. (Geschäftsstelle: Darmttadt. Heinrichstr. 62 ): '>rhr. v. H eul, 1. Präsident. 6171V Sofort od. später 4 -MiBrtta. mit Zubehör oder Einfamilienhaus u mieten gesucht. Schrifil. Angebote unter 07516 an den Gie! euer Anzeiger. 56 ff. Belllhllllllll demjenigen, der einem jung. Ehepaar eine4- cventl. auch 3-Bimmcrwobu. verschafft. Schrift!. Angebote unt. 6122 an d. Giestener Anzeig, erb. wÄ, MIZimtt- Meiner werten Kundschaft zur Kenntnis, daß ich, aus dem Felde zurückgekehrt, mein Geschäft wieder ausgenommen habe. Hcfam WeicBter Glumtrei n. Bildereinrahmnngs^cschäft: Lieh, Schloßplatz. 9145 Betr.: Verkehr mit Brotgetreide und Mehl. Bekanntmachung. X-U Mit Wirkung vom 1. Dezember d. I. tritt eine Er- Mehlmeirge ein ^ ^ >er Bevölkerung entfallender 2t galten nunmehr für die Woche olle Versor- MMssSderechttgle 2250 Gramm Brot oder die ent- spreckmrdc Menge Mehl. An Brotzulagen wird gegeben an: 1. Schwerarbeiter eine Zulage von 350 Gramm Brot oder entsprechend Mehl, 2. Schwerstarbeiter eine solche von 1000 Gramm Brot oder entsprechend Mehl. - rn Rnsebrotmarken werden für den Ta-g 6 Stück zu ie 50 Gramm verabfolgt. tKi Zus-chkartm für die kommende Woche fmdet Samstag den 30. November d 5* m dm zuständigen Bezirken statt. ' Insoweit Zulagekarten den Schwer- bzw. Schwerst- durch die Bezirke verabfolgt sind, haben dieselben keinen weiteren Anspruch ! ... ^bWen erfolgt die Ausgabe der Zusatzkarten^ für m tMbriken und Betrieben beschättlgte Arbeiter nach wie vor aus dem Lebensmittelantte, Zimmer 4. Für biejemgm Schwer- bzw. Schwerstarbeitcr, die ^öoeearten durch dre Bezirke erhalten, ist die Abstellung neuer Anträge erforderlich. Die Vordrucke srnd ans dem Lebewnnttelamt, Zimmer 4, zu erhalten. Greßen, dorr 27. November 1918 91526 ^er Oberbürgermeister (Lebensmittelantt). Oberförsterei Krofdorf. on ^Ä^bezirk Krofdorf, Distrikt 23 b, 5, 11 ü, E?—Ä Mltldbnus, Distrikt 32a, 48a, Vu b ' Tot/-S 5 ^böden. Distrikt 79«, bba,»67,. Stovvelberg, Distrikt 87. Tot: 160 Fstm. Elchelt-Stamme 6. Kl. Ztm. Dlindestzops, Grubenholz; io-Elchen-Schlchtnutzholz 3. Kl. <7-14 Zlm. Zopf' ]' 2 cpi h®- Grubenholz,- 32 Rm. Fichten-NutzreiS L Kl; 0 ^tm. Mmdestzom, 1.L5 Mtr. lang) Grubenholz. WntS* 'I'Krordorf. Distrikt 23b, 20. 21 d; K 7 *1 ^ Salzböden 66a; Stovvelberg Z°-i°^M.?7äM.'rbW"^b°.' 3 - Kl- 04—25 Z.nu ^ Schuvb rke Krofdorf, Distrikt 60; Wald- Haus täa, 41a, 5153<-i, 49: 160 Fstm. Rotbuchen-Stämme • rr' }"< - - Kl. ,28 Ztm. Mmdestzopf, 2,7 Mtr. und vrelfach langer» Schwellenholz. Los 4. Schutzbezirke Krofdorf, Distrikt 23b; Wald- Haus Distrikt 32a. 51—53a: 15 Rm. Wetstbuchen-Schtcht- 2. Kl. <14-L» Ztm. Zopf. 1,25—2.5 Mtr. lang); l!25-L5^rtr^^laligst'^^'^^utzholz 3. Kl. <6-14 Ztm. LZops r ^ 0 s k».. Schutzbezirk Krofdorf 22a, 27a, 27b; Waldbaus y2c, . Salzböden 67: 135 Rm. Fichten-Schicht- Pamerholz b' (8 ' 8tm * Mindestzopf, 2 Mtr. lang) schriftlich in verschlossenem Umschläge mit dem Vermerk „Submlsstonsverkauf" bis zum 4. De- zember d. I. der Oberförsterei Krofdorf, Kreis Wetzlar, einzureichen. Erögnung der Geboie am 5. Dezember d. vormittags 9 Uhr mis dem Geschästszimmer der Ober- försterel Krofdorf. Die Gebote sind losweiie und nach ?s!n,"^7.ü VZ nnt r nuf ll , oUc lv Pfennig abgerundet je » ie Nur abzngeben. 'Sie müssen den ausdrück, lichen Vermerk enkhalien. datz Bieter den Holzverkanfs- bedlnguugen nch rückhaltlos unterwirft. Verkaufsbeding» ungen gegen Erstattung der Schreibgebühr von der Ober- sörsterel zu beziehen. 9 Mg Pferdeversteigerung zu Giesten Freitag den 2ft. und SamStag den 3V. 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