Nr. 272 Der tiefccittr Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: »ktzcnerZamilienblätter; KrtisHoti ffir den Ureis Stehe«. Vezugspreis: monntl. Mk. l.35, vierteljährlich Dtt. 4.05; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. Mk. l.25 durch die Bost Dtk. 4.05 viertel« jährl. ausjchl. Beitellg. Fernsprech - AnschMfle: sürd:eSchristlcllungN2 Verlag,Geschältsstelle51 Anschrsit fürDrahtnach- richten: Anzeiger Siehe«. Erstes Blatt iiya. Jahrgang Dienstag. \9. November <9$ un nah me von Anzeigen f. die Tagesnunnner vis zum Ne.chmillag vorher ohne jcdeVerl'mdllchteit Zeilenpreise: für örtliche Anzeigen 25Vi.sür aus,vartige 30 V'., ffir SHcHnir.cn Mk.1.-nebst 20° „'Icuc- runnszns hlag; Platzvor- schrin 20 % Au'schlag. Hauvl chri r'.eiler: Aug. Goeg. VcralUivortlich sur Politik: Aug. Eoetz: für den übrigen Teil: Or.. Remhold Zenz; für den „ ^ ... - Anzeigenteil: p. Beck; ZwiMngrrunvdruck u.Verlag: Srühl'sche Unio.-Buch- «. Steindruckerei R. Lange.Schriftleitung. Geschäftsstelle ».Druckerei: Schulstr.r. ,limiuch >» Gck«r Ameige - Postscheckkonto: Frankfurt a.EU686 General-Anzeiger für Oberhessen Vankverlehr: Sewerbedan! Siegen Die Lebensmittelversorgung Deutschlands. Lansrngs Anttvort aus die durch Funkspruch aus- aesprochmre Bitte Deutschlands um MiLeruug der Wafsen- still starDs dediuguugeu scheint in der Hauptfack)^ die Absicht zu verfolgest, Deutschlands Gesuch auf die lcrnge Bant eines bureaukra tischen Instanzenweges zu schieben- Es ist mefter- gegeben tvorden. Weitere derartige Mitteiluugen wollen die -Verbündeten nur auf dem üblichen Wege, nicht als drahtlose Meldungen annehmen. Ob sie vor der Welt das allzu schnelle Bebauntwerden von Deutschlands bitterer Notlage scheuen? Man muß es wohl annehimen, denn sonst konnte nicht Reuter eine Meldurvg verbreiten, nach, der die Verbündeten sich nickst entschließe:: können, etwas zu tuw bevor sie unsere Motte m Hä-nden haben, und daß sie dann erst unsere Bedürfnisse feftsvellen und bestimmen würden, wie groß nach Erfüllung der eigiven und neutralen Bedürfnisse der Ueberschuß sei, den man. für Deutsckstaud reservieren köurre. Wie der Reichskanzler Eberl in der gestern mitgeteilten Unterredung mit einem amerikanischen Journalisten aussprach, handelt es sich um einen ruhigen Fortbestand der neugestt-afsenen deutschen Republik zu gewährleisten, um die Brot frage, junger kann uns nicht stärken, die schwer erkämpfte Demokratie auszubanen und wenn notwendig, ihr Fortbestehen zu erkämpfen." Wir haben keiire Veranlassung mehr, Tatsache:: zu beschönigen. Das deutsche Volk bedarf dringend der Lebeusmittelunterstützung durch irnsere Feinde. Wie weit uns die Hungerblockade brachte, hat Scheidernann einem Vertreter der Continental Times gegenüber mitgedeilt. Die „Köln. Ztg." schreibt hierzu: „Wer im Kampfe steht, schreit die Schmerzen, die er erduldet, nicht hinaus, um Mut und Hoffnung des Feindes nicht zu erhöhen. Jetzt kann, letzt muß in die Welt hlnausgerusen werden, daß, wie Scheidernann sagte, nie ein Krieg grausamer geführt worden ist als dieser Hungerkrieg gegen unser« Frauen und Kinder. Von den Schwängern und Gebärenden kommen 70 v. H., so erklärte er, so ausgehungert in die Kliniken, daß kein Essensrest sicher vor ihnen ist. Tie Kindersterblichkeit beträgt bei den ehelichen Kindern mindestens 30 v. H. und bei den uneheliche 50 v. H. Das ist nur eine Andeutung des furchtbaren Zustandes Tie Völker sind im Begriff, Näheres zu erfahren von den erschütternden Tatsachen, welche die Erinnerung an den Hungen krieg für alle Zeiten wach erhalten werden. Das deutsche Volk air der Sck-velle einer neuen Zukunft, die verdunkelt wird von einem DafftuMlstand mit furchtbaren Bedingungen, kann mrt hoffen, daß b«c Zusage der Verbündeten, es mir Lebensmitteln zu unterstützen, schnell erfüllt wird. Die Völker müssen sich klar weiden, ob sie in ihrem eigenen Interesse,^im Interesse einer ruhigen, europäischen Zukunft das Chaos in Deutschland wünschen können. Aber dazu muß es konrmen, wenn die wirtschaftlichen Waftenftillstandsbedinglmgen unverändert bleiben mü> wenn der Geist, in dem ihre Ausführung begonnen wurde, nicht ein anderer wird." Im letzten Augenblick ist eine Meldung des amerikaui sckjen Pressedienstes eingegangen, wonach der Nahrungs Mittelverwalter der Vereinigten Staaten, Hoover, sich nach Europa begibt, um Maßnahmen für die Nahrungsmittelversorgung zu treffen. Allzu rosig lassen sich auch seine Ausführungen nicht an. Hoffen wir. daß er sich nicht erst in ein langes Studium der Verhältnisse einläßt, sondern sofort zu tatkräftiger Hilfeleistung übergeht. Dazu wäre die Aufhebung, nicht eine Milderung der Blockade, erstes Erfordernis. Die Lebensmittelversorgung durch Amerika. Bern, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ter Amerikanische Pressedienst in der Schweiz meldet aus Neuyork: Hoover, der Nahrungsmittelverwalter der Vereinigten St raten hat vor seiner Abreise nach Eicropa heute folgenden Bericht oer^ der ca. 90 Millionen 'Menschen in den feindlichen Länden: betrifft. Das Problem bestcht nicht darin, ihnen zu Hilfe zu kommen, sondern darin, die Blockade, welche auch währeiü) des Waffenstillstandes wcitcrbesteht, zu mildern, um die Bevölkerung wenigstens mit dem Notwendigsten zu versehen :md eine gewisse Stalulftät der Regierungen dadurch zu gewälftleisten. Falls die Anarchie lnicht unterdrückt und eine Stabilität der Regierungen in den feindlichen Ländern nicht erreicht werden kann, wird es niemanden geben, mit dem ein Frieden geschlossen werden kann, und niemand ward vorhanden sein, der die Rechnung der in Frankreich und Belgien begangenen ftrrchtbaren Schade:: zu bezahlen gcivillt :st Ich war lange Zeuge des Raubes von Nahrungsmitteln an Frauen kund Kindern und der Zerstörung von Millionen von Tonnen Nahrirngsmitteln auf dem Meere und von dem Elend, welches ' /V ' ^ u X(r* f l rt f n llH l' v T an ._ Hp Millionen in den großen und kleineren allii-ecten Staaten imter dem deutschen Jocki erdulden mußten. Die Gerechtigkeit verlangt, daß eine Regierung eingesetzt wird, um dieses Unrecht wieder gut zu machen. Eine Aenderung der Negierung? i. Köln, 19. Nov. Tie „Köln. Volksztg." meldet at die neue Regierung, die feste Absicht, put Wahlen für die versassunggebeiche Landesveriammlung Lls'valp em^ Ätberufen. Berefts in der vorigen Woche hat Ministerpräschenck Ulrich in einer Sitzung des hessischen Arbeiter- und Soldaten- vates diesem Willen seinerseits entschiedenen Ausdruck verlieben. Im Staatsministerium sollen die Vorbereitungen für den Entwurf einer neuen Wahlordnung schon abgeschlossen sein, so daß viel- lelcht noch in der kommenden Woche die Wahlordnung für die kvn^ stttuierende Landesversammlung zu erwarten ist. Das ganze Land N^rd einen Wahlkreis bilden, so daß die Wahlen ein mögsichst un- venälschtes Bild der politischen Auffassung des Hessenlandes lneten werden. In Ausficht genommen ist. die Wahlen m der ersten Halm dos Januars nächsten Jahres ftaltftnden zu lassen. Ein best immt « Terrnin km:n noch nicht festgesetzt werden, weil abgewartet werden muß, inwieweit die Besetzung der Provinz Rheinhessen durch d« alliietten Truppen und auch die sonstigen, wegen der drlrch Ltarken- bürg führenden neuttalen Zone noch erfolgenden Bestimmungen eine allgemeine Wahl ermöglichen. _ öffentlich: Ich gehe nach Europa, um d:e werteren MastnahmeM ^ amtc Begrüßung der Berliner llnrverickät zur Verlesung, für die Nahrungsmittelversorgung zu ttefftn, welche infolge ' - - - - iw— Einstellung der Feindseligkeite:: iwtwcndig srud. Das Ernährungs- Problem in Europa ist heute ein äußerst verwickeltes Von dcp sämtlichen europäischen Ländern mit erner Gesamsi^votterung von 420 Millionei: haben tzttsächich nirr dre:, nanrlich S>udruMa:w, Ungarn und Dänemark, die eine Bevölkerwig von sagen wir 40 Millionen Mensch:: darstellen, .zenügeiü) Nahrimgsm:ttelvorrate, um bis zur nächsten Ernte zu reich::, ohne aben lhrei Ernte ein gebracht urd unter geordw.-ten, llmstm^de.' Ernteiwrräle für einen Zeittaum von mrndeltens ztve:^ Monattn ansveich::. Ungesäch 20 Millionen Menschm bcsinde:: nchgegen- wärtig in sozialer lliwrdnung. In diese:: Zenten der Tvansport^?,^ Finanznot haben die Bai:ern die Neigimg, ,ihre Erzeugst:,,e^ n:ch aus den Markt zu bring«: und dadurch bepuden ,:ch d:e ^tcMe rn großen Sclfw'erigkeiten, sogar wenn aus den: Lmü)c i^n^end Vorrat - oirl-anoe:: sind. Herr Hoovm sagäe ferner : P^:e Bauern und die Dorfbewohner sorgen für sich ft: bcx Regel lur ein ganzes Fach vor Das Problem scchnmpsi sonnt am die Keineven und grögerne Städte zusamiuen. Uebcreinkoiumen m:t den allner.en schm -bgAl^s.m w-ri^n. Frankach. E»Na>» rnrd ^tulinl iverdcn versorgt. Diese Lander um auen l2.» wem. Mensch:: 'Unsere nächste Sorge muß sein, die Blockademaßnahmen wwsit wie :nöglich beizubehalten, damit d:e neutta^n Staaten in Gutopa. in Vucn gegenwär tig die verichiedemm Systeme der Ratroniernngcn Mifgehoben werden, rinltande such, fr ilwe eigene Bevolkecnng m ^ sorgen, um da- , An- n»^rsn.-n 0lnorck>iünriiS W verhrndern. Li-s'.' Lander umfasivt ein/i^itcre 0>^rr»'c van t0 Millionen Mensch«,, Em weuerc-z Pr.b n7. Ab°, tnkdie 5 Millionen Menschm E die in orord. rnschand irden. Ein gros« Teil dieser Menschen ,,t dnrä> den Zu sammenb,mch des VerkehrsMems abse.ch.nUm. Cnn groger Tech non diesen in 4!vrdrnsch«ld lebenden l),rnlch»en wird Mi Winter vbne ÖilN- sein. Mit »!e,en Menicheil „»mmtlnnert das amerr- tanisch- Balk „ich es ist dcreit, sitr sie alle Omcr -u brftigen. Em großes Problem :st davjen^e, welches die Lag- die mft einem Gruß an die deutfch-ösftrreicksifchen Unwert ttätcn den Wunsch nach einer c^mernf-antn: konstiftuierenLeu Versammlung mi-sprach In diesen: Sinne spmchei: auch die Iledner .Herma:::: Kienzl. Pros. 5^rkner, Stefan Gwßmrnn, Tr. Hermann Ull- mann Pro: Mais Brandes und Pros. Werner Svmbart. — Ws dem scher Sozialist, aber nicht in: offiziellen Auftrag., begrüßte \ct Hefter des preußische:: Uitterrichtsntt.sish-riums Konrad .HLnpch, diese BestrebunglM, die im Sinne Bebels und Liebß-iechts aus die Errichtung der gwßFeickschcni Republik gericfjtct waren. Tie Entschließung nnrrbe in dM'em Sftrire einchnrinig angenommen, ^nrnn Nmrde eftie Arbeitsansschiß gewälstt. Wien, 18. Nov. (WTB. ' Nichk.amtlich.) Das „Fremben- blatt" meldet aus Innsbruck: In einer von den Sozialdemokraten veranst:lt-eten Volksoersmnmlm'g wurde nach Rfferaten der Tiroler Natimialräte Rapohli und Helzhammer an den deutschen Reichskanzler v rhi Telegramm geschickt, in welchem die jungdeuftche Re- pliblik begrüßt wü» eer Wunsch misgedrückt wird, balixglt mft der großen freien deuffchen Heimat vereint zu sein. Dentsch-Bösimen. Reichenberg, 17. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) In einem Runderlaß an die unterstellten Behörden beschäftigt sich Landes- hauptinam: Lodgnian mit den Aufgaben der Landesregierung Te::ts ch-Bü hmens. namentlich mit der Errichturrg einer Staats- bahn-, -Post- und -Finm:zlandesdirck!ion. eines cigeinm^ Wrrt- schastsamtes, e^ner Volkswehr und mit der Uebrrnahme der Staats- lxxrmten. Der Erlaß erörtett die Verletzungen der Staatshchr: und die Landesregierung nvrde den (Yrundkatz des ^lbstve- stimnmngsrechtes Deutsch-Böhmens mit allen Mitteln verteidigen. * Eine Einmischung der Cowjctrcgierung. Berlin, 18. Nov. (WTB.) Der von der deuffchcn Presse erwähnte Fnnkfpruch der russischen Regieinng an die deutschen Arbeiter-, Soldaten- und Mattose:n:äte, worin sie zum bervaff- neten Vorgehen zur Bildung einer Regierung Liebknecht aus- sordett. lmttet in seinem maßgebende:: Tert folgendermaßen: „Solditten und Matrosen! Gebt die Wasfcn nicht ans der Hand! Es gut. mit den Waffe:: in der Huch, die wirklich? Macht 5:berall zu übermbnum und eft:e AttEiter-, Saldo en- und Mattvse::-N^ tzierung mit Liebknecht cm der Spitze zu bilden. Lasset Euch keine Nationalversa mmlung auffchwatzen." An» Stadt rrnd Land. G ie he n, den 19. November 1918. Eine SicherhertSwache für Gieße». Verschiede:^ Vorkommnisse in anderen Städten lassen es am« gebracht ettcheinen, auch für Gießen die Eftnsichftrttg einer Sicherheitswach zu bercrte::. Z:: diesem Zwecke hatten sich gestern mittag im Sitzungssaale der istaölverordneten unter Oberbifts-ermsiscer Keller Bertteter des Arbeiter- und Soldatenrates, des Polizei- anztes und anderer Behörden, verschiedene Stadtverordnete usw. versammelt. Zu Beginn der Versammlung las Oberbürgermeisttr Keller ein Telegramm des Arbeiter- uiü» Soldatenrates beim stellv. Geireralkommaicho vor, wonach dringend angeraten wurde, zum Schutze des privaten-Eigentums sofort eine Bürgerwehr zu bilden. Eine solche Wehr ist in anderen Städten, wie Mainz, Tarmstadt, Worms, Wiesbaden usw. bereits eingerichtet. Der Gedanke einer Sicherheitswchr wurde von allen Anwesenden gut- geheißen. Mo:: hielt es aber nicht gut, hierzu Bürger heranzü-: ziehen, die mit de:: Waffen nich umzugehen wüßten. Es lourde vielmehr vorgeschlage::, de:: Sichrheitsdieust von Llngehörigen der Garnisor: ausüben zu lassen. Hiergegen wurde von militärischer Seite der Einwand erhoben, daß kaum noch die erforderlichen! Truppen vorhanden seien, um den bisherigen Wachtdienst durchzu- fühven, und daß tue bevorstehenden Entlassungen die Frage des regelmäßigen Wachtdienstes u. a. am Gefangenenlager noch schivie- riger machte::. Eine Uebernahme des inneren Stadtdienstes sei daher nicht möglich. Ein erster fester Vorschlag lautete: Ans Grund des -Ortsstatuts über Pslichtseuerweln: sftrd alle männlichen Personen von 20 bis 45 Jahven zur Bildung einer Bürgerw?hr arftzn- rusen. Aus den sich Meldenden, die auf ihre Zuverlässigkeit geprüft werde::, soll eine stcn:dige Wach von 16 Mam: in der Aliceschule gebildet werden. Ter Wach werden zwei Autos mit Maschinen- gewel/ren zur Verfügung stehen. Tie^ zwölfstündilge Wacht zeit, mittags Vsl Uhr beginnend, wird die Stadt mit 5 Mk. vergüten und außerdem Frühstück und Abendessen stellen. Die Reserve unrd ftn Notsall? durch Marrnbainbeu alarmiert. Ihr Sammeft zuziehen. Ferner sollen zur 'Entlassung gelangende zuverlässige Soldaten, die stellenlos, sowie aus großen Betriebe:: entlassene Leute, die mit der Waffe umzugelien wissen, durch eine genügend t-oh' Entschädigung für de:: städttschn SichcWtsdi.nst angew-?rbe:r werden. Die Wachksührung wird nur besonnenen Leuten unter Leitung des Polizeiamtes übertragen, dem die ganze Sichrh i^s- organisation unterstellt wird. Ständige Wache und Patrouillen w.-rden auf 20 Man:: bei dreimaliger täglicher Ablösung erhöht. Tie ständige Wach darf nur zu Hilfe gerufen werden vo:n Gar- nismröommamdo, der Stadtvenoaltung, dein Pplizeianrt, dem Ar. beiter- und Soldatenrot untb der Feuenvehr. Erst bei nngenügendec Meldung soll caft die Bürgerschaft zurückgegriffen werden. Siehe Bekamttmächmrg. ** Der Nachrichtenteil mußte heute gegen sonst eine wesentliche Beschränkung erfahren, da uns infolge der Verkehrs schmierig ke iten die brieflichen und telephonischen llebermittlungen' des Wolfffcheu Bureaus nicht erreichten. ** Ter amtliche Teil des Gießener Anzeigers enthält Bekanntmachungen über Versteigerung arbeitsfähiger Pferde an Landwirtschaft, Industrie, Handel, Gewerbe usw., Einguartterung. er- Nährmicpsamt milteilt, iverdcn die flcischlvsen LSochen in Zukunft i:n ganzen Reiche aufgehoben. Man hofft, die bisherige Fleischra'ion dauernd weiter verteilen zu könne::, da die Holxen Anforderu gcft an Fleisch seite::s der Heeresverwaltung zum größten Teil i.-rt- fallen dürsten. Die Emimtenbc Woche wird die Letzte fleischlvsc c.'oche sein. # ** Keine Tcztilrohstoffnot. Trotz der viereir.gill»- jährigen Blokade sind ine in DcutsckLand vochn'penen TextilwhsLrffe L-L nofFtnMiurfhrr ’-Wenqtn.torri) es „r^Iich f a muAer^EllW &, ^"^^l'aden tu decken, die ©Bhtnffrirü rcLS'i ®2l ** erst den Leg durch &ÄÄ ?**«“** Ä“ÄrmSteÄ L^n^e Lr “£“'8«nifc «? »ÄS Ä {•». -«) j 1 urf)pT ^ foTttTixcn Bann. 95ocau§fc(wma für Ivki (Vv nfyaUiivo r^ mnr ' ,ÄnMld? ^ungestörte Lu siecht sW^Emlun7'r^^LM,,« ^icht genommene EMWWG^ Reitzes mit der i„M,di^i"B^ -ck^ck^"Z7 >» die Kellen noch e i n i ae rw i e k i *h7?- dll Rrrl^n. seitrgj Hilfe an den Fra non ' 5 er oplersrendigen WLWEMD tzWLMMNZ WWZMWM LxUKW?sLLM .. orrr Landkreis Gletzrn. gw isuBB ftfta&'Hg s SEw?*SÄ» »Äsr--rsÄÄ sisS= A -? r jJ ö Vüoingen. berufen durch brn nochm^wg fand hier, ein haus zur Hoft dne SoldatennU Büdingerr, im (VJaft* fammluiuj irntt unb . ber Um ^ b S ,a «uk besuchte Voraus Büdmqen und miIr ^I ^° n - RechtSanwaU MariuS hin über die Zllll d^r^,^^ ^llsre kretL Jt» ch nus Frank SBal'IbrtriltainS bfr f9 ^° WDV, J pr< ’ <6 ^ f*"""» Arbeiter- -mdSoldntmÄ^ ™ rbt £ L Ödenden, «wählt, u. a wrw„ «£ rt f ,lw IL 8 0 ? * ur9 ^ ?nd 8 Laldalrn vensel Metzaer UTnm « von lichd d(,d.!' U Ut ^ sabril Ättterau dem Kroiso ^10 JO****** ^ ^ urffr ' 5000 m Tor 2 n ««Oowimtef Horr !- -8Ä»«Äi , ä:Ä: sSSr«'« «enKZSLKKKSLM.- am ^ _ . Dckanntmachunft. alle floaten, Mannscha'len wie DfHwrrr ra ledcs Anspruches ausNen?^ trehen von 50 M k Marsches,,", "^las,ungsgebühr N^DNS.L..--^ £&’« “A S SÄM ™ SSfffVSSÄS! «!iraÄÄ'"'“ S; » s ^ä “ä r«Ää3S"£, SiÄ"1fii»Sr£ «“«• SÜSKÄSSä?«*“ »“** SÄÄElS s/liF^'^K-SöÄiwssastn Kameraden! Der Feind schrtekt trin,* wenn IN IfiiKAfAnK ~ - rN _ J. rctnr . n otic- fflKSMrcrKÄ.'te »* Starkrnburg uno Rhri»Hessen SmtMiar.agi rÄS"® St-kv CtaKMltennSngxVilMrjl Ich habe meine Tätigkeit in Oießen wieder begonnen. Sprechstunden 11 bis 1 Uhr. PROFESSOR SOETBEER ta« Hndna-bfainr «ür" fetailsr mit (STlrtflVllMA 0.1 - m »Ä.ssÄa»*. ■•Ä'l^ÄSf^^ÖÄlSS Aus dem Heeresdienst entlassen, werde ich von heute an meine Anwalt st&ti ff & eitwloder persönlich in vollem Umfange ausüben. 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Bekanntmachung rn h(11*11 » (>!• mi a J.i v e - — -'....•ne .ien grauer halber abzug. Zu elle H' v - der Geschäftöstille De» Gieh. Anz. (07123 */ins nukmerksam gemacht, dah die Unter- \ n Holzbeim und die Untererhebnelle in Leib- ,bei der Bezirkssparkaffe in Ziehen Ueber- weisungskonten nmerhaiten. Den Einwohnern vn» »teÄsaasRs LN«"LNL'>" »---»»VS« 1D Be»«rk«kaffe Bntzdach. Garbenteich Marie Stein Wilhelm Wehrum Verlobte 17. November 1918. Watzenborn OflOB Ihre am 11. November im Felde vollzogene Der. mählung beehren sich anzuzeigen: Dt. med. Ernst Kockerbeck Oberstabsarzt d. L. und Frau Maria geb. Hug Gießen, den 19. November 1918. 0710, Patent VVolzNchalie tn größter Auswahl etngetr. Wild. Koblermauu, 8463» Neustadt 1L k— 'R'»»!»» "r-- ühnliehstv k'einsehnitt- mislhung M. Gittmain’i ,(>o drose* m. Tabak- lauge stark getränkt, das Beate, wag bisher g.-leiatet wurde. 5S gr. 71 PL in den einscnl. (ieschäften erhältlich. Wiederverkäufer verlangen Angebot. mwsI 53. Ontiniami Berlin 0.27, Aiexanderstr, 22. Philipp Kuppler, Frankfurt a. JSL, koerner- wiese 13. Eingef. lteisevertr. ge>*. Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen: Willy Barthel Kunstmaler Lina Barthel geb. Schulthetz Lich Gießen (Kaiser-Mlee 36). IVlaschinen- 8chm!er-0e!e Ireibriemen 1 Fraaklarl a. I Mannheim Wilhelm Miß Dora Wiß geb. Meier Vermählte IS. November 1918. Gießen OTMT Lichtspielhaus BahnhofstraBe Heate < ^0OOOOCCOOOOO O3 OtXX « JUuUJOOOO3O^^ Henny Porteny ^ terjcax iQO Coo ooea a ocoo o c mjC Cg^ D In diesem Augenblick der Wehen, die Deutschlands Leid und Seele erschüttern, damit, wie wir erhoffen, ein neues lebensstarkes Reich geboren werde, dürfen Me, die für des Landes Schicksal eine Verantwortung in sich fühlen, nicht einsam, vereinzelt abseits bleiben. Wir halten nicht zu dem Zertrümmerten, sondern zu dem Werdenden Wr stellen uns rückhaltlos dem Volk, seinem Willen und seinen Vertretern zur Verfügung. Wir wollen nach besten Kräften, wo man uns braucht, der werdenden' Gestaltung dienen. Wir wollen Mitwirken, daß die Wurzeln des geistigen und wirtschaftlichen Lebens im großen Wandel der Dinge, den wir gut heißen, nicht Schaden leiden, sondern neue Kraft gewinnen Emil Abderhalden, Fritz Andreas, Professor Ballod, Franz BehrenS. Fd^-yerlem, Karl Beet«. Peter Behrens, Georq Bernhard, Graf Bernstorff, Moritz Bonm, Professor M Borchardt, E. von Bor,,g, Robert Bosch, Heinrich Braun, Lujo Brentano, Richard Dehmel ProstsiorDeißmann Professor Deutzen, Felix Deutsche, Oberbürgermeister Domimcus, Albert Einstein Ennl Fischer, W, Helm Flügel, Auqust Gaul, Johann Giesberts, Heinrich Freiherr von Gleichen, Paul Goldmann, Waller Gotz, , eL“lb So»13,Otto StoTb*r' B ; Dr. Thimme, Ernst Tröltsch von Tschad,, Ludwig Tuaillon, Kiichenschttrzen 0r ^Valcnti'ner, Professor Verwarn, Adolf Wach, Alfred Weber, Fritz Wichert. Max Wiesner. Cellulose) hübsche dunkle I ' von Winterfeld-Menkin, Nathan Zuntz. lCelluloie) hübsche dunkle Muster: gevunkt und gestreikt gewöhn!, weil ä Stck. 6.75 M. extra weit. . L „ 9.80 mit Trägern ä „ 10.80 .. versendet pr. Nach«., solange Vorrat reicht. sserzaaLgg- BekUtW.Pla Mittagen geöffnet. Mittags-Beginn 19. Nov., morgens am 22 . Nov. Anmeld, und Auskunft Schiffenberger Weg iS u. «artenstr. 3». Der Bvrstand. Achtung! Mittwoch de« 80. b. M. IPreutz. Butz- und Bellas, find sämtliche Geschäfte nachmittags geöffnet. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ganz ergebenst ein 0711$ »4 a 11 d o r r. [5][ä][ äl[ä][g] Iäl[g r5]^[g]lälln][g][ä][5]|ä][aB Dauerwäsche Detektiv Th. Oeichanann Pol-Krim.-Beamt. a. Franklirt a. BL, Bergerstr. 10. Säml. Beobachtungen und Ermittlungen Heirats- Auskünfte gewisienhast und diskret. Tel. Römer 3537. Land zu pachten oder zu kaufen I gesucht, möal. tm ^Neustädter F-eld". Schrillt. Ang. un er ir. 8793 an den Gieß. Anz. Hausierer | erhalten lohnende, leicht ver- käufliche Artikel ln Gienen. Näheres durch die Geschäftsstelle d. Gieß. Anzeiger». «* 67 3 95 g Stück O Mk. Kein Er*at/.. Kalt abwaschbar. 36—42 Halsweite. Kaufhaus ICatz, Psrrdrvtrstrigkrung Donnerstag den 81. d. vorm, n Ubr, werde ich im Gasthaus „Zum »raut- I fnrter Hof", Biegenstrabe 2 ff&cre SlrbfitBjffri) (Zuckt,tuten), öfientl meist bietend gegen Barzahlung versteigern. Bei genügender Sicherheit kann der Kaufpreis gestundet , werden. 8809D | ^Dinrburfi, den 18. Nov. 1918. Will n e r.GerichlSvollzteher Itahnhofstraße 14. 8821a non Aniiantttllen. Möbeln, ganzen Einrichtungen. Alt. eilen, sowie allen von mir .geführten Artikel,t 49 | Louis Rothenbergt Kaffee Ernst Ludwig mimcodi Kuh und Bettag nachmittag von 4 Uhr ab Verein der Oetaiilisten zu Giessen. Aus Veranlassung der Ortskohlenstelle bringen wir den Geschäftsinhabern Gießens zur Kenntnis, daß die der Stadt Gießen zur Verfügung stehende kohlenmenge äußerst knapp ist und eine erhebliche Zufuhr sür die nächste Zeit nicht in Aussicht steht. Es muß deshalb die üutzerst« Sparsamkeit bei der Beleuchtang und Heizung der Geschäft», räume beobachtet werden. Wir ersuchen aus diesem Grunde, sämtliche Verkaufsstellen in Gießen, mit alleiniger Aus- nähme der Lebensmittelgeschäfte, spätestens abends 6 Uhr zu schließen. Sollte wider Erwarten unserer Bitte nicht Folge geleistet werden, so dürfte die Behörde sich veranlaßt sehen, einschneidende Maßnahmen sür die nächste Seit eintreten zu lassen. 8 T 78 D Der Vorstand. Allen Interessenten zur Nachricht, daß meine velmühle von heute ab bis -um 4. Dezember d. I. für jeglichen Verkehr geschlossen ist. Steinbach, den 18. November 1918. mi _ A. Gerhard V., Oetmüller. Bekanntmachung. Sicherheitswehr. MÄMer tm Mtrr tron 20 bis 45 Jahre,!, d« bereit sind, in eilte Sicherheitswehr ed Autret en, werden gebeten, sich bei dem Stadtbuuanrt, Ailettoeg . 1 Stock in den Stunden von 8 —12 imft> 2—6 unter Vorlage von Ausweisvapteren sofort zumewen. GÄnetrte oder aas dem 5>eeresdienft Entlassene fmd l« - sonders wislknmmen. Für Uebernahme eines stcrndrgOl Waienstes wird Vergütung und Vcrpslegung gnvayrt unter den bei der Meldestelle zu erfahrenden Bedtn- gunaen , Ich hoffe, dcck der Bitte *ur Gründung «wer Srcherheitswehr im Interesse des Schutzes rmserer otabt zahlreich entsprochen wird. Gießen, den 18. November 1918 88618 Der Oberbürgermeister: Keller. Damen-, Mädchen- und Kinderkonfeküon in prima Friedensware gebe ich für die weniger bemittelte Bevölkerung in Stadt und Land „48 zu billigen Preisen ab. I. Pfeffer, Giessen 6 Marktplatz 6 Kaninfelle. Ter Stadl Gießen sind KlaninselL' zur Verteilung überwiesen worden. Ter Verkauf wird Mittwoch den 20. d. M , Freitag den 22. d. M., Montag den 25. d. M., Mittwoch den 27. d. M. und Freitag den 2 9. d. M., von 9—12 Uhr vormittags und 2—5 Uhr nacdnnttÄg^, in de,r MarttlMlben (Stadt. Obst- und Genrüseverkaus^ stelle) erfolgen. Tie dldgabe erfolgt nur g,.r«n Vorlage der Lebensmittelausweisfiarte. Tie Preise der Me dr tragen je nach Größe: 1,75 Mk., 1,50 Mk und 1,35 Mk. Gießen, den 18. November 1918 8860L Ter Oberbürgermeister (Lebensmittela inl).__ Bekanntmachung B-i der am Heuttaen vorgenommenen Auslosmlg de, am 1. März 1919 zuruckzuzahlenden Schuldverschretbunaen des Anlehens der Stadt Gießen von 1901 wurden folgend, LN m'mm ^ ... Mk U Nr. flr- 410, 417, 440, 522, 50g 027, 647, ?»;, 748, 827, 885, 900, 974. 1074, 1113. 1126 zu 1000 Ltt. tl Nr. 1247, 1271, 1286, 1317, 1378, 1405, " 1428, 1576, 1609, 1681, 17V8, 1790. 1826, 1848 8" *00 Mk. „ II Nr. 1932, 2007, 2055 2065. 2114, 2156, 2221 5» 260 Mk. II Nr. 2313, 2350, 243Tv 24 83, 2502. 2881 zu 100 Mk. ES wird dies mit dem Anstlgen zur öffentlichen Kenntnis aebrachi, daß die Einlösung dieser Schuldverschretbungen bet der Siadtkaffe Gietzen bet dem Bankhaus Delbrück. Schtckler & To., Berlin, und bet der Mitteldeutschen Ereditbank zu Frankfurt a. M. erfolgen kann unb daß die Verzinsung mit Ende Februa, ^^Bon^den in früheren Jahren auSaelosten Lchuldver fchreibungen sind noch nicht zur Rückzahlung vorgelegt Errie "l'l Nr. 701 su 1000 Mk., Rr 1O0& 1389, >594 ;u 5« Mk. Nr. 2254 zu 100 Mk Gießen, den 4. November 1918. "vNU Der Oberbürsermeister Keller. / Am 16. November starb nach längerem Lerden im Alter von 49 Jahren unser lieber A. H. ' Sanitätsrat Br. Karl Textor Direktor der Provinzial-Pftegeanftalt M Eberstadt bei Darmstadt. Ehre seinem Andenken! In tiefer Trauer: Die phiiolog.-historische Verbindung. Gießen, den 18. November 1 P 18 Nadirui. HeideiUod fti n Vaterland starb unser 'treues Mitglied Herr Hermann Blinkei ir wer en ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Gießen, den 15. November 1918 q^qq Verein Frohsinn, Kunden und Bekannten die scymerzliche Ntittettung, daß mein lieber Monn Km Peter Kariit, Blihnschlosser ^^^bnSjahre nach längerem, schwerem ^.Ä^'Sonnrag den 17.November abendsll /«Uhr, kl-i sanst m dem Herrn entschlafen ist. In tiesem Schmerz: Iran Marie Hardt geb. Schneider Famtlre (Kustav Henn Familie Alwin Hardt Willy Hardt Familie Ludolf Hardt «nd 8 Enkelkinder. Gießen tWeserstraße 26», Speyer a. Rh, im fteihe und Somborn, den 18. November 1918 . ^ nndet Donners,an nnchmitiaa 6 /, Uhr auf dem neuen Friedhof stakt. ^ Es ist bestimmt in Gottes Rat, Latz man vom liebsten, was man hat, muß scheiden. Nach Gottes Willen starb am 27. Oktober ansemen am 2« erhaltenen Wunden unser lieber liebler Brau.i^m “ nö ®* ro08er ' mein fl c Obergefreiter Ernst Weil c^tt.l'ri^Ä^er treuer Pflichterfüllung in einem Feldlazarett tm Atter von 26 Jahren. In tiefem Schmerz: §bEian Weil I. und Familie alle Angebörigen Eliiabetbe Lenz als Braut. Betzberg, Klein-Ltnden u. tm Felde, d. 19. Nov. 1918. 07116 Todes-Anzeige. teil u^T^daß fc nach F Gotte Gn n nJ'f ß^miten die schmerzliche Mit- Theodor Maid Aufseher im Gail’schen Tonwerk Leiden im Alter Die trauernden Hinterbliebenen: s r h ' £ chä t? r “ eb »t 3 Kindern xT.-can t «11 __ Kamille Anfseher Schäfer i? !hfir SSSS rn » Fan >l»e Hack den 17. Nov. 1918. Familie vi 111 Famiile Harnisch. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. d. M. nachmittag, 2 Dhr vom öterbehaus aus statt. Wie mag doch deine schwere Wunde So schmerzlich dir gewesen sein, SfÄ-11 ,00 5 I j n Seltzer Todesstunde ^osehnt dich nach den Lieben dein. etöielten wir die itnu= SSoÄ‘%Ärfa C .e 1, u e Sb r Ä 1 ' Be ’ : ® 0bn ' Mvsketier Wilhelm Reuter Rei.-Jnf.-Regt. 80 . 12. Komp.. PM»'°rfi!llung im Aüer von Mit fahren sein Ninges Leben inniw- eines schweren Bauchschusses lassen mußte N?' folgte am 18. November nach langem Barer, Bruder? Schwasr^OnrLl^und'Patt ^ Khrißia Rkliitk III. im Atter von 49 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen: ^bkittine Reuter geb. Graf und Tochter Erna nebst allen Angehörige». Wteseck. Bad Salzbausen. Offenbach, RetSkirck-n Bersrod, den 19. November 1918. ^' Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. Novbr nachmittags 4 Uhr statt. LT ■■ a Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung daß Johanna Viehl geb. Lennertz e n ^, h chlafTn r ish rankheit ' ^ ^ von 28 Jahien . den Herrn In tiefer Trauer: Heinrich Viehl. Klein-Linden, Lollar, Mainzlar, Limburg, Wetzlar und Crefeld den 19. November 1918. DieBeerdigung findet Mittwoch nchm.3‘/, Uhr v. Frankf. Str. 1 ans statt. Todes-Anzeige. Q. Vermandlsn mtb Bekannlen die irourine Na-hrlchi, bot! Lwnniag mittan 1 Uhr nach lannem, schwerem «eiben unsere liebe, oute, irem Fra« Sünna SBarliarn Ttanbaih 8». geb. Becker im Alter von 68 Jahren sanft entschlafen ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Lieschen Staubach. AltemBuseck, Trohe, Gießen, Daubringen und Wreseck, den 19. November 1918. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. Nov 2 Uhr nachmittags in Alten-Buseck statt. 07,00 07161 Todes-Anzeige. «BÄaSSSSffisaÄaaBi «raarrraiaim»-w amrc jj ’ Qv-k'Ä -- U uu ^.utwcicnen g L Mariechen Hahn * •' . im 7 arian A Itn« r_« ... Todes-Anzeige. Hcut- morgen 8 Uhr entschlief sanft nach längerem mit großer Geduld ertragenem Seiben unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter FmWdcheZeiigMiiik geb. Weinrich im 79. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Zeug, Schneidermeister Louis Zeug, Sattlermeister. Lollar, den 18. November 1918. Die Beerdigun g findetMittwoch den 20. d. M nachmittags 2 Uhr statt. ' ö?m im zarten Alter von l»/ 4 Jahren sanft ln dem Herrn entschlafen Ist. In tiefer Trauer: Familie Ofto Hahn Familie Harle Hahn Witwe Kamille Jobs Lnh VI. J T • v nebs. allen Verwandten. Lrroßen-Linden, Leihgestern, den 18. November 1918. o TTKr. Die Be cJ dl Pu g findet Mittwoch den 21. November nachmirta™ 8 Uhr vom Sterbehause Alte Heerstraße 12 ans statt! QachTDltt ^ s 07143 Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß heute nacht 1J /, Uhr meine mnigstgellebte Frau und Mutter von 4 Kindern Frau Elisabeths Schupp geh. Strauch im Alter von 38 Jahren infolge schwerer Lungenentzündung im Wochenbett sanft entschlafen ist. In tiefer Trauer: Friedr. Schupp, Uhrmacher und Gastwirt nebft Kindern. 8|74 Lollar, den 18. November 1918. __ Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. d. M. nachmittags 3y 4 Uhr hier statt. im Verwandten, Freunden und Bekannten die 'chmerzttche Mitteilung, daß gestern nacht IV« Uhr uniere liebe, unvergehliche Tächter, Schwester und Schwägerin Fin* die während der Krankheit und bei dem Hinfeheiden ihres lieben Mannes bewiefene wohltuende und herzliche Teilnahme fagt aufrichtigen Dank im Namen der Hinterbliebenen: Dorothea Huhn Giessen, den 16. November 1918. T. C. Wilhelm Flett in Kenntnis zu setzen. * uL^Aerdtgung findet Mittwoch nachmittag 6 ui jr statt. (8876 Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme an dem uns betroffenen schweren Verluste sagen wir herzlichsten Dank Frau Elisabeth Heil Ww. u. Kinder. Gießen, den 19. November 1918. Minna tm Alter von 17 Jahren sanft entschlafen ist. In tiefer Trauer: Familie Heinrich Müller. Gießen lNeuenweg 10), den 18. November 1918. Die Beerdigung findet Freitag 2 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. 07131 In der Todes-Anzeige der Frau Auguste Büttner Wwe. Nam"V ÖC " Hinterbliebenen noch nach»uiragen der K »Ä" et ä - a in _ Krankenträger Heinrich Schnaf o°llenbei^L"«7bensj°bre7es!ar7en i*'“"'" ^°"°undnng im iasi In tiefer Trauer: N70 ^""ie Hei»rrch Schaat' Familie JobanneSGSckel a*H*th«* n h « "^bft allen Verwandten und Bekunnten. 11 b * ^umda, Traisa b. Darmstadt, den 19. November 1918. Die Beerdigung findet nach Uebersührung der Leiche in die Heimat statt. M"mr?d?n'w7r'T^^un^Cchwcr» ermessen. Danksagung. 3für dte vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen, sagen wir unfern innigsten Dank. Jnsbe'vndere danken wir Herrn Pfarrer He'mann für die trostreichen Worte am Grabe, ferner für dte vielen Kranzspenden, sowie allen, dte dem teuren Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Allgvßk Noll gel«. Mron. Dtetnhetm, 17. November 1918. 8873