Nr. 25t Erster Blatt (6a Jahrgang Freitag, November 19X8 Der fe^ener Anzeiger erfcheini täglich, ander Sonntag?. - Botinnen: GtetzenerFamilienblätter; NretZdlatt fAr den Ureis Liehen. veziigrpreis: monatl.Dik.1.35, vierteljährlich Mt. 4.05; durch Abhole- iu Zweigstellen monall. Mk. 1.25. durch diePost Mt. 4.05 viertel- iekener Anzeiger jährl. ausschl. Beitellg. Fernsprech - Anschlüsse: sürdieSchriltleitung112 Verlag,Geschästsftelleöl AnschriÜ für Drahtnachrichten: Anzeiger Liehen. Postscheckkonto: Franisnrl a.M. U686 Seneral-Mzeiger sür OderheßeA Annahme von Anzeigen die Taqesnnnnner dis zum Nachmittag vorher ohneiedeVerbtiidllchketl Zeilenpreise: sür örtliche Anzeigen 25Bi..sür auswärtige 30 Bi., für Reklamen Mk.1.-nebst 20° oleue- rnngszuschlag.Plagvor- schrist 20 % Anschlag. Hanptsthriitleiter: Ang. Goelz./ Veraittivortlich yaniverkehr: für eg/ . * Politt f: 3Uto. Goetz: für den übrigen Teil: !>r. Gewerbedank Stehen Zenz; für den . Anzeigenteil: p. Beck-. ZlyiHingsrunddruck «.Verlag: Vrühl'sche Unio.-Vuch- u. Zteindrnckerei R. Lange.Zchriftleitung, Geschäftsstelle «.Druckerei: Zchnlstr. 7. jämtuch »» dienen. Oefterreichistz-iialienische WWeWlWMverhaMMen Der Wchenstillsjand mit der Türkei ullterzeichmi. (WTB.) Großes Hauptquartier, 31. Oktober. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Bei Zonwrgen an der Lps wurde ein Dcilangriff der Belgier abgewie en. Südlich der Sche.'de und am Walde von Normal zeitweilig Arril^rrekalnps uitd kleinere Jnfanterie- gefechte. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Ein feindlicher Angriff gegen den Kanalabchnitt südlich van Eatpllon scheiterte. Siwlich der Oise wiesen wir am frühen Aiorgen heftige Angriffe der Franzosen ab. Oestlich von Landiftw zeichnete sich hierbei das Rcftrve-Jnfonterie- Regnnent 270 besonders aus. Brüh die bis zum Abend nach Fuß zu fassen, warf ihn nufer Gegenstoß lvieder zurück. An der erfolgreichen Abwehr- der Panzerwagen haben die 2. Kompagnie Infanterie-Regiments 444 und die Minenwerfer- kompagnien 464 und 465, das Referve Feldarlillerie-Regi-- ment 1 (von ihm der Unteroffizier Kokowski der 4. Batterie) und Dizefeldwebel Hanstein der 2. Batterie des Neserve- t eldartillerie-Regiments 57 besonderen Anteil. Auf dem anrpfftlde zwischen Nizy-le-Eomte und der Aisne blieb die Artillerietätigkeit lebhaft. Nordwestlich von Herpy wurden an^Abend erneute starke Angriffe des Gegners abgewiesen. Heeresgruppe von Gallwitz. Auf beiden Maasufern nahm die Artillerietätigkeit zu. ihre Vorväter einstens lebten. Im Grund 'wirkt hier der Sttteg wie ein Befreier. Das alte Wort Bismarcks bewahrheitet sich wieder: Blut und Eisen schaffen eine neue deutsche Einheit. Freilich, die Anfänge sind hart und traurig. Gar manche^ wird mit dem österreichischen Kaiserstaal verscharrt, was seiner deutschen Bevölkerung ans Herz gewachsen war^ Die Notwendigkeit schnellen Handelns läßt zunächst keine Lenti- Mentalitäten gufüommen. Die Nationalversammlung hat: iteg einen Staatsrat gebildet, und die Angehörigen des Waffen- 'Landes haben der unbestreitbaren Notwendigkeit gemost, Ordnung und Zucht aufrecht zu erhalttn, eigene Organimtronen gebildet, die sich dem neuen Staakswcsen unterordnen. Zm großen und ganzen hat sich alles 'oisher.friedlich abgewickelt. Die Uebergangszeiten bergen aber noch vielerlei^ schwierig- keiten und Gefahren in sich. In Ungarn ist tue Republik ausgerusen tvorden; Graf Karolhi hat sein Kabinett bilden können, sein alter Gegner, Graf Tisza, ist auf der Straße einem mörderischen Schutz erlegen. Der Kaiser hält sich, früher verbreit teil falschen Geruckften entgegen, rn Wien auf. Er hat nicht mehr viel zu verlieren. Was er tut und befiehlt, geschieht eiterer unnützer Vlutopfer. zur ElN- stellimg der- Feind feli^ilen und zum Abschluß eines Waften- stillstandes unversucht bleiben. Das italieniscs« Oberfont)- mando nahm geZen dn.'fen von den besten Absichten geleiteten Schritt zuerst eine nrnverkennbln- ablehnende Haltung ein. Erst am 30. Oktober aderHs konnte General der Infanterie von Weder mit einer Abordnung im Einverständnis mit dem i allemOberkommando die Gefechts iuie zur Einleitung der Verhandlungen überschreiten. Wenn demnach» auf dem italienischen Knegsschairplatz die Kriegsgreuel ihr, Fortsetzung finden, so wüsten die Schuld und Verantwortung lediglich auf Rechnimg unserer Feinde geschrieben werden. _ Der Chef des Generalstabs. Der Abenvbericht. Berlin, 31. Okt., abends. (WTB. Amtlich.) Erneute K ä m p fe i n F l andern. Feindliche Angriffe von der holländischen Grenze bis zur Schelde sind^or der Lys- front gescheitert. Zwischen Deynze rmd der Schelde brachten wir den Feind, der an einzelnen Stellen in unsere Lmren eindrang, sehr bald zum Stehen. Aus den Aisne-Hohen, nordwestlich von Chateau-Porcian, wurden heftige Angriffe der Franzosen abgewiesen. wieder eingetttten seien. Me inzwischen getroffenen Maßregeln betrackste die Regierimg daher nur als provisorisch?, die mdgültigcn, freien und allgemeinen Mstinttnung noch unterlagen. Insbesondere müsse die Abgrenzung der emzeliEu nationalen SibistuNgisgebiete durch eine Perembarmig zwlsck)en den i ianonen., eventuell durch Lchäedsspruch erfolg.n. Zn der Uebcrgangs- z e i t tverde die Regierung die MimÄung der O^eichäste den Wünschien der Vertreter der Völker Mipassm und sich als Treuhände r i n der künftigen Staaten betraasten. si-^ei z neuen Staaten würden selbstverständlich bei den Fried msveri>ino- limgien vertreten sein. Sie würden auch in kemer Werje getTmDert werderr, ihre interrmticataleit Beziehungen mit den neiitralen Maaten sofort aufzunehmen. Der Anszenminister sei bereit stch Pi die,er Richitung zur Verfügung #u stellen und ihre Tätigkeit zu unterstützen. ^ ^ o Der Ministerpräsident wies ferner darauf hin, das; 0 s^is,e Zusammenhänge sich aus derGcsck)ichte,insbe'iontere aus derWirlschast^ geschichte ergäben, in Form von Fragen weilerleoen, über me^licy die s-elbständigen Staaten untereinander vcritändigen musttm. ^.ies sei besonders notwendig hinsichtlich aller aus der . — i a n Ovation des Krieges sich ergebenden Aufgaven, hinsichtlich der Aufteilung der bisher gemeinsam getragenen Lasten inro UV- steckimg sonstiger gemeinsamer Verpflichtungen, insbesondere dev Versorgrmg der B.amten, Bezahlung der Gehälter, Penponen, Versorgung der Invaliden rmd Befriedigung der Anivruche aller oer- jeiiigen, die in irgendeiner Weise materiellen schaden erlutcn. hätten. Tic neuen Staatengebilde würden also, was diese betreffe, als Rechtsnachfolgerinnen des bisherigen Gemein,chasts- staates betrachtet werden müssen. Tie Armee werde sich der ver- linderten staatsrechtlicheii und politischen Strirkttir anpaNen musiiM, Ties werde aber erst dann erfolgen können, wemn der serndlichs Druck an der Front aufgehört habe. Der Mmisterprasideitt verwies in diesem Zusammenhang auf die stttigste Errlarung des Kriegsministers, der zufolge sich die Armee unbedingt der staat- lick-en Neukonstruktion anpassen werde. Ten Wrmlchen aller nationalen Parteien hinsichtlich der Tiswkcrtion der Regimenter iw konnationale ö-ebiete solle Rechirung getragen werden Tie Regierung fühle sich verpflichtet, eine weitgehende um ne,« iß und einen weitgclzenden politisä>eii Gnadenakt zu erwirken. Den Ministerpräsident schloß: „Die Bahn für die Gestaltuilg dm Zw kiinft nach den Wünschen der Völker ist freu M^gen die Volker diese Zukunft so reich, so schön, so kraftvoll' und sp versöhnlich gestalten, als dies hienieden möglich ist. Möge das Abgeordnetenhaus die heute noch gestehende Regierung des alten Oesterreuhs als treue, bereitwillige und selbstlose 5>elferin bei der großen Arbeit anerkerrnen." Die deutsch-österreichische Regierung. Berlin, 31 Okt. (Priv.-Del.) Dem „Berliner Tageblatt" wird aus Wien gemeldet: Die dent sch.- ö st e r r e i d> tcb c 3t c * aierung wurde gebildet. Zu Staatssekretären tmlrden ernannt Aeußeres? Victor Adler, Sozialdenivkrat; Krieg; Rittmeister Josef Mener, Deutsch-Agrarier: Inneres: Tr. Matas, Sozialdernokrat; Finanzen: Tr. Steüvoender, deutschnational: Handel: Tr. Urban, deutschlnatronal: Wohlfahrt: Junsil. christlich-sozial; Unter-rickst: Die Saat des Krieges ist reif. Nach Bulgarien haben auch die Türkei und das österreichisch-ungarische Heer direkte Verhandlungen mit den feinülichen Heerführern angeknüpft. Der Waffenstillstand mit der Türkei ist sogar, tme Reuter meldet, schon abgeschlossen und unterzeichnet. Ueber die darin festgesetzten Bedingungen erfahren wir vorläufig rwch nichts. Betzamntlich hat der neue türkische Großwesir vor einigen Tagen in Aussicht gestellt, eine militärische Besetzung von Konstantinopel und anderer türkischer Gebiete komme nicht in Frage. Was hat man auch in London von den Türken noch An besürchterr! Sie leisten keinen Widerstand mehr, werden am entert solchen auch nicht denken, auch wenn man ihnen später die schärfften Friedensbedingnngen diktiert... Der neueste Wierrer Heeresbericht entschleiert dre gstern vom Chef des Generalftabs noch verhüllte Wahrheit. Es sind direkte Waffenstillftandsverhandlnngen mit der italienischen Heeresleitung angeknüpft worden. Das entspricht denn auch wirklich der Lckge, wie sie jetzt in der ehemaligen Donau- Monarchie herrscht. Dort lösen sich jetzt alle Bande frommer Scheu. Wir haben zunächst die deutsch-österreichischen Zustände im Auge. Was in Wien zusammengebrv Triests seitens der Italiener eine Tatsache geschaffen würdet die bei der künftigen AarseinandersetzunA zwischen Italien rmd Sl'ldslaiven am Konferenztisch zu großeai Schwierigkeiten führen köiiute. EiZne Programmrede LammafchS 3l). Okt. (WTB.) In seiner Programnrrede Wien vor den versammelten Parteiführern sichtete Ministerpräsident Lammasch eine Aufforderung an die Front, sich nicht ivegen der Aussicht aus den Waffenstillstand sofort ausiulösen, sondern -Ordnung uTdb Selbsttz-ucht zu bewlthren', damit die Gefahr einer Ueberslirtung der Länder durch die ohne Ordmmg sch zurück- ziehende Arniee abgenvndet werde. Die Regierung habe alle Bor- kelwimgim getw-ffen, damit die Truppsn möglichst geordnet zm- rückkommen ftmrten. Jedes MAMNiLäÄige Verlassen der Front sei ein ^unglückselige; Bvgrmien, weil es die Hoim^chr nicht beschleunigen, sondern infolge der dadurch Ottstehetiven Unordnung in den Verkehrs- und Be^,flegimgsv'erhältnisse:i sie nur eischwcren Nnude. Ltuch die Frage der U mw äl z un gen i m St aa t c esiordere Be- scnnenheit mrd brelasseirheil. Lö-ewi mich die Verhältnisse zu einer raschen Äftmg m viel«r Beyielstmgen drängten, so Duntetr diese Fragen doch nichü unter dem Impuls augenblicklicher, mrr au' Absondenmg genfstüttm L-eidensck>aften vorsäinell gelöst werden Tie M-gierlMg stehe mrs innerlichster Uel>erzengung au, tvm Standplmk!t des Selbstbestimmüngs recht es aller Nationen, das sie voll gmrz' anerkamrt lZabe. Die Regierung möchte jedoch l^tcmen, daß endgültige Beschlüsse nicht gefaßt werden sollen, bevor die Helderr von der Frmrt in die Heimat zurück- gcEelirt und in die volle Ausübung ihrer süaatbüvge.'lichat Rechd- - - ‘ ' ' Sektionsäef Löwenfeld: Gesundheit: Prosesior Kau pp. , Am Mittag trat der provisosische Staatsrat mit dm ^elegin- teir der Nationalvesiammlmrq. zur Uebernahme der Regierung rn Wien zusammen. Ter Staatsrat dürfte sich nur als Betrat der Nationalversammlung, nickst als selbständiges Organ betrachten. Ausrufe des dentsch-öfterreichischen Staatsrates. W i e n, 31. Okt. Ancher, Spitze der heutigen Wiener Morgenblätter erscheint eit: Aufruf des Staatsrates, in dem dt« Bevölkerung ausgefordert wird, die Ruhe zu bewahren. Es imrd mit geteilt, daß der Staatsrat die Regierung übernommen hat, und inrr im Einvernehmen mit dem Teiutschen Rerchdeu Frieden schließen wird. Die Bildung von Offiziers- und Soldnteuräten. Wien, 1. Nov. Somttag vormittag soll in Wien die Walil von Offiziers- utrd Soldateirräten vvrgeirommen wcrden nach dem Modus, daß jedes Regiment, jedes Bataillon, jede Anstalt mrd jeder Truppenkörper für sein Offizierkorps ,e zivei Ofirzrcre Ural jede Mannsck^aftsabtcilung je zwei Mann in dre,e Körperchast entt. ßenden würden. Die Wahl imrd in Gegenwart von Vertretest hc* Staatsrates frei und geheim vorgenomnten werdetr. ^>er Wiener Soldatenrat dürfte aus etwa 200 Personen bestehen, ^er ^od datenrat soll eme Beschwerdekommtssion darstellen. Analog denr Wiener Soldaten- und Offiziersrat werden tn allen GarntsoneU Deuttch-Oesterreickis derartige Körpesickiaften cp-wahlt norden. Oev Saatsrat hat als Staats'arbe für Teupch-Oesterrerch dte alte Babenberger Farbe Rot-Weiß-Mt angenommen. Wien, 31. Okt. (Meld. d. W. K. K. T.-K.-B.) Ter deutsch- österreichische S t a a t s r a t verlautbatt folgendes: Ter Natwnal- rat hat heute nachmittag in einer Sitzung em^hend über dick nntionalk Arme,- Leut sch-Oegter rerchs beratm V» wurde beschlossen, dem neuernannten Staatssekretär ,nr das >)eex einen Unterstaatssckretär beizugeben. Dafür wurde Attillericlewtck nant Tr Julius Deutsch be,tollt. Wetter wurde be,chlossen^ an die Frontsoldaten wlgendeti Aufruf zu erlaßen. Tic Mtimialversammlimg, bestehend aus allen ülbgeord- netm Dcutsch-lOesterreickrs, hat heul^ die . Regierrmg übernommen Sie will sofott Frieden schlußerr L-u will euch und eure Li ben schützen. Ihr sollt fortan vollberechtttte Staatsbürger; ssiii Helft trns die großen "Aufgai'en mrt darum Btit Orbrumu und ManneSzucirt? Verhindert Plittidertm.wtk und Geioalttättgkeitett. Leistet euren bisherigen 'ooh ac setzten Gehorsam! Die ordmmgsgemaße Demobttm^ rung wird unverzrigllch in Angriff genommen Bald ,etd ijm IMt uns vereint in fsiedlicbckr -wbcit. Das Volk sieht atif eilch. Jettt gilt es, Opfer für euch selbst zu,bringen." An die Soldaten der Wiener Garnison wurde ein . der Aufruf gesichtet, dem rrock» foltpnides hiuzugemg Laufe des morgigeti Tages werdeii Abgesandte des Lte Eiick! rn die Kaserne kommen, denen ilfr geloben iveiv treu zu den von der Volksrcgiermrg^ besckLosseiten G» und daß m entsckMsen seid, die ^ckmwoelw Eurer sichlaullnv» ist: .stZitt tsrates zu . daß JhL si>tM fielst, itbüvaev in ben tcmtrmmto schwewn Zeiten m sein. Am Somttag 3, Wmfer to ataan Jn oHm Jfhfeoten Mens in, Beisein vom AL- gwMl-ktr?: des Sraalsrales rn freier imb gdjrimer Wahl aus ibttx °.it^ ö E.7 "rate gebildet werden. Sie roevden auch als tneman U7id in ständiger F-chlnny niit der BoWoerkre^mg. bleiLen. tacrd>nr! Tie Kruft imb bie Selbst- V fer t S CT ^ r ^r *£ST£? I P^is °er «?*£>«■* Steilung in I Aenderun Et ? ll1lua I fe MM .Frieden Mld bauen uns I aeaenüber den heiitfrfvm M^17 E^ertn^ Jamben- und im ^-^echt, Est.vernachlässig wer^ri dürfen,'sp ernen neuen, wahren VoMstoot auf. Eine Kundgebung der Wiener Universität. Wien, 30^Okt. lWTB. Nichtamtlich.) Leute fand im Fest- k^^ÄE.^Eh-r°rdMtlich stark brsnchte Versamn,- uns gegenül« den deiüsLen MifftnistillstmidskoEä,scn einigen Ans.. . m ^^ÄÄ^Äfr "t**** 2tolbecu " 8 M ^M^ßeäänSSSSi; te London müssen bofrf) tz)ie wirtschaftlichen Tinge gemäß ihrer Heuti-Mi Bedeutung ur den Vordergrund der Ausbtkuing gerückt werden: der Eg emes besonderen Auslandsstudiums erscheint als fcer beste. London 31 Oft cWTB ü gwf*>r rrüifvrf- \ 3 “ ^% uuu £ |uumirn5 ernumnr (OS Der bene. »äisx ift um rni bettachtliches zu vermehren, mährend die lunq dnrtschnatümaler Sttidenten unter Teilnahme des Rektors alliierten- Negierui^en übermittelt hat, damit diese ihre An-,-,...^.i um m veiraanv %?*?? statt, inlftolS? der Ehrankansnln die «lchcr der Vorsitzende nä-isä't.es'NllbattMMML^'^jirL' I &*' wodie SwatSmÄmer 'der alliierten R^ginHüber^ I bon“ff*feäe 1 '‘unk«* J “£Äri?S “aä^Hwitatmw dm »«22 das Ät.JpenMicTsflne’»,« S®S fSÄ ^ von reinen Vettv-lungs-- es sind Organe Ul be/tellen, welche sich Ties wirt- wunube dle Errelchung cmcßbaüngcn. ehrlichen und baurrlw tni uiib t>t-n ba r irr* die Türkei einigen werden, die, «rx-nn sie ango- I sckiaftlichen Beirat zur Seite stellt oder da st man den dii^oTnottickvrr unterVorantlätt des Rektors und des gesamten Pro- SuShfin 0 ^^. ^ 3Stc ? ,er£r ? 1 ^ ia ^^ ber & c inL seligkeiten B-rlretungen sogenannte ,,Wirtsä^fdobevollmächtich?^E^^ nr r at Zug, der ruhig über die Ring-M"^,^Gegner UN?.'v a l lch mnchm, Es darf auch ertnartrt raeUfebij Interessen dos RrichswirtschaflSamts selbstÄldig walw. Parlament vorüber ,UIN In st i , p a la st ^ dic Wa|senskll|^)sbei>rngirngon arcunmittrffare sTum-Irrnen haben uni» auf diese Weise Ke völlige Estibcitli»kestder - - -. l^i«fe«teTO rffe tatoAe« ««wage «»n,« ttotfefien -verden. wluischon und wirtlchaftlichm Leiüma zog und von dort wieder zurück kehrte. Eine Abord- ! .uu-cl wiruMUien jmegsseiimgenen r« ersehen lverden. I vvtMfcyen und ^wirtschaftlichen Leitima auch ans hmfciiffr£ü S tuden tenschaft Be^ ^mckwr^LaM^^chümds^E^ mrd bb Da aber StoatSbehörd^^d StaoZ- ?^«ute aus einer Reihe von Gründen mcht im Stande sein worden, IM I iWl^ :M T P l PTT A/*fl t Km v 4-C rts^ v» _ L . - C .. ? rvr -»v c ^0 Mb sich zum Parlament, worauf der Wgeordnete Renner von I besterrnchs und der Türkei andererseits verglicht, so ist der Parlamentsrampe ~ ^ ^ — r . f . ' , »wawvw»n.ii. >' 1111111 ; wu l tr 5 . .c c • r •«. y , , . ° ' '*>‘■1 l v 1 1 1 | , 1 1 '■kw.i uu l inz VaJIl vi /17 HWLKXl TllUlL rm tOtflltin* T^TtT ö 5Ä^ neue Deutsch-Oester- ^genannten e>toalxm vernünftigerweise, das Riesengebiet deutscher Wirtfchaftsiuteressen im Ausland dos Mitatf«.M 3fafe>,,al. f " ' ÄiÜ* 11 " 8 mmrlm l(ds die. welche I kmnm^i und so gründlich zu bearbeitende Z reich hielt. Es folgten __JPL^ ^ JlULWll - K ra Ä 5> V TtaÖ0 ^ er und des ALFwrdweten^Ma lik, die^mit stür^ I Bulgarien -El wurLe- rnnl-i>-7Y CVirn,t*»tt ort.r:-- .u.-... e o->. . ,'^7 .. Jl„.r I Wl- n 1 o. ^ ^ Älbsingnng nationaler'Lieder schlossen^ WähN. ^^"lhingtvn. 20 Okt lWTB.) Rente,-Meldung, Die muß, so sind Organe zur ttnrenrusnua vor amiMrai yinsionha SrrfiWurden die Fahnen vor dem Parlament I putsche Note rst dem Staatsdevartermmt förmlich über- Vertretungen bei der Durchführung ihrer volkswirtstlxlftlick^en^A,^ durch Ltoncr dos Hau,« oiuge^ou. heben W^ E^wirdttcsttgt daß sie nichts an der,Lago^ndert. gaben unentbehrlich, friÄÄÖÄS staaüickien und^Vvlckswirtschaftlichm Interesse gcwünscht^werden zur Unterstützung der amtlichen Auslands- Kaiser .Karl in Wien. E^^^^n-tet, daß der nächste Schritt sin der BeZanntmachung W l'N -31. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Die Abenüblät- j ''täben an die Kriegsuhreichen bestehen wird. kr mtiben: Die Nachricht von der Abreise des Kaisers enftprrcht mcht den Tarsacheir. Der Kaiser und die Kaiserin befinden sich in Wien. ^ | SÄÄIIfÄüaSS sä L zeichnet es nach' Lage der Dinge als unumgänglich notwendig, d.rst nach Friedensschluß in den für den deutschen Außenhandel Die Lage in Ungarn. Graf TiSza ermordet. Widerstände vetgrjcher Wehrpsiichtiger. \J£- « --—-— ™ H ^ V er- Budaveft 31 Okt cm^rk I ch.^ürze gezwungen sein, die Beftilgung ihrer Befehle euer des Uni}«! Storr 'Jur ö r af Ift ^ durchzuletzen, bn die Militärischen Opera,iomen dies un- Opfer «inoS Attentat« Z^L^nTisza ,st das bedingt notwendig machen. Es wäre zu bÜiaueim, wenn die . . rtc J} tö ^® geworden. Auf einem Sva- IVerzoaeruna der Alntwo-nt hrr hpfn^rf^y, .t-^s L m mit 'Gemalt^ SSlirJldlZg Vä I Ä tVr^^^^behörden tvraussichtlich I L^Usmcke,^dmn ohne ein starkes Auslandsdeutschtum kann es systematischen Mfchlusses, die imser^ erfordert gx-bveterisch als .Gegend und Knotenpunkte des deutschen Handels , . . - ein f ferne deutsche Weltmacht geben. Lebensmittel. . L j** Samstag beit 2. November gelangt l.lel; Ute MM ift " l"™“* 1 “*- . ISSte.»« »1 >» 80, mttK Skt iS Begleiterin ift angeblich verwundet. Das Kabinett Karolyi. -frf»w k^LP 11 ’ ^V 6 - ?urTli ch.) Die letzten Rach- ruHten aus Budapest zeigen, daß dre von einem Teil der deut- chen Presse übernommenen Nachrichten über starke revo- lutwnare Unruhen übertrieben sind. Die innere Neuordnung Ungarn^ .^r weben zur Bildung eines M i n i ft e r i u m s K a r o l y l Mfuhrt DrOes !^sst, in kurzer Zeit Herr der Lage ° ftm und die noch bestehenden Unruhen zu beseitigen Der Seekrieg. Abschnitt entfallen 5 Pfund. ** Wild verkauf. IN den städtischen Wildverkanfsstrllen, n < 21 r»*. /cn ^ erfolgt ist, wird am Samstag dem London, 31. Okt. (Reuter.) Die Adrniralität teilt mit: ^ovember aus die Beftellansweise 801—1000 Wildfleisch gegen ©nt britischer Zerftör e r ift am 29. Oktober mfolq« I gSfjfejSS; Fleijchmarken der 45. Woche abgegeben. Auf den Zusammenstoßes mit einem .Handelsschiff gesunken icl /l0 ^ ntei& ) entfallen 500 Gramm. Siehe schenleben gingen nicht verloren-. r ^ M . A«?8 dem:Kei®e. ,__ ■ Der Kaiser rm GwhrN Hauptquartier. . . .......... ]: ^ben. MinisleNwäsident: Graf Michael Be r l i n , 31. Okt. lWTB.) tDer K a i se r , Leo sicki ra&U kür das Gebitt des Deutschen Ruches'«ruf «k ^Wachen in btt R-ichshauptst-dt ausgehalten Latt- ^ WE°hlrab-n, 1,^, 9 ??,!*!? n J- SEstag den 2. November 1918 werde, ömt lila Ur,T fclc '^"nimern 351—500 beliefert fftr k t u n g der Kohlrüben, Tie ReichKstelle nrr 0xmu,c imt Obst macht im Reiichsanzeiger bekannt, daß sie ihre BeroEnung irber Herbstgemüse und Herbslobst vom 19. Juli l. I. au», der E.rnt«» 1w e5mnniter: Leutnant Bely Liubnar. Mit d»-r Kohlrüben werden nunmehr ebenso uüe das bischm Vrihmn '^irmiTiT'n.V.'.Vn VT "- ^.iuvult. :»jcu (VT |, Duisburg, 30. Okt. lWTB. Nichtamtlich ^ Der Aussäniü I ■■ n' !ctc ^entüfe be&cmfcctt mcrben und insbesondere den vo^üuftg der Minister für ^s Ge,amwerbandes^der christlichen tz^n-erkschaften Dmttichand5-1 vorgenannten BerEumg der des Nation alro-tv* fot Seite bas Mitglied ^ er öm ^9- u^ud 30 10. in Tuisbura brate, sandte irili-r^n^L?. v+uA Ncrchsstelle Mlteritegen. Der Erzeuger darf, wie hierbei wiede^si- d^i SSSrSSLSA als Staatssekretär wirkt. Tie oramm an den Kaiser: orer übrigen Portefeuilles snch noch nicht besetzt. " Der Umschwung in Prag. ' 31 sl Okt- Die Blätter melden aus Prag: Der Militärkommandant Feldmarschalleutnant K e st r a n e k Generalftabsoffiziere gestern morgen , __.... ^o^lowakischen Nationalrat verhaftet und ks kaisertuizi ein wertvolles Unter> L^wa^s-n» ^bracht, weil sie den Versuch nnferwowwen ' - Militärs einen Putsch gegen Duisburg tilgte, sandte folgendes Tele- ^ r Y r . ^- Ter Erzeuger darf, wie hierbei wiederholt hervorgehobensei, für sich behalten, was er rm eigenen Haushalt! Arbeiteri'Liaft, getragen von btmliSsSSt^hu aSr ngmert Betriebe verwenden will. Er darf r^F tre ^S!f• ÖU ^ ( ^ niubIa ^ ettres lebensstarken Christen- Aufkäufer und Bezirkskom- ttnns, starker Gesimrung ausgeprägtem Nationalbewnßtseins und abfrten. Die MichSftekle be» fF*T ^^lautetten Temokraye, will T.N ctschlands Zuütnft unter ' timiTrt ' U»ohrn die ersaßbm Mengen an Kr>hilrüben zu leiten sind. w 1 ! ^slHen>istischen Bestrebungen in ruhiger Arbeit aicfbauen, und erbtlukt in den neuen Verhält- Amtliche Personalnachrichten. Ter Groß- den Nationalrat zu veranstalten Die unaariscken ^lbn^n wir in Treue zu Etz rer Majef SFÄäs« wsrä bic Berunrklichnug ihrer Erwartungen UiaShSnqig^rwn richter^bei^ln^yl^ ^kwber den dienstanfsichrführeiiden Amts- der Gunst oder Ungimst der Verhältnisse im Glück nnd^natü^ J^rültem Hermann Rehart, zur standen imd sieben wir IN Tr«L A Natiosi zerfallen. Der Gvoßherzog hat am 26. Oktober dem Staatsanwalt tschechischen Militär- und Bürgerkreisen. Au§ der Tüttei. Abschluß des Waffenstillstandes. ^Okt. .(WTB. Nichtamtlich.) Tos Reutersche änderten Verhältni^en^ich Landgencht der Provinz Oberhessen Dr. Otto Hartmann deutschen Kaiser wieder 'geeiirigt "zu tDer&aT UnterI w ^veKnenft, und dem Svratsanww^ am Landgericht Mühen ist die Einägurrg gelungen. Sie hu dem deutschen Bolle dienst Öatner, zurr Zeit im Heeres ntnip PrhPTrar >rvvf 0 «m:.? v— ^>out | menst, den Rang eines Landgerichlslrats erteilt. — Der Groß Herzog Ämtsgeri ch t O f senba ch er im NE Lebansblüte get^t-W(t Tn bnS I erteüf-'^r ÜXS fc^n Sozialpolitik hat ,ich das deutsche Zbmst ^ l ü ! r b '> Oktober dem Amtsrichter bet dem Amtsgericht Osfenbach liches Denkmal im Herzen der den ' leben der Ueberzeuauna, daß das ^ r f}' "fjchrt, dah dir türkischc Waffenstillstand zugesti Regierung dem emporarbeiten TDamullen ,id> erneut jn a*t5miSeteXr Stcllnnei! Tr"s^i'L Gi ^ bei dem Amtsgericht Offenbach An dieses hohe Mel Sl W*. »ttiafcü “cl L Ä't ^ Amts- fHlfffemS nm qi 'o 9 l'u v ” ° J 1 m ^ ^ daß der Waffen- A^istlich-nationalen Arbeiterbewegimg immerlmr eimrestellt s^iu '! <1* Oktober mittags unterzeichnet worden ist. ,. .i:.. _. /a, I r m•• a t u _ i j - . . . .. <. . » ,Tanin // k" bünge ein baldiger Frieden ab. kda m und „Wa ki tt bemerken zum A b Antrag der Kvnse.tt>atit>en (Antrag Personalnachrichten der Eisenbahndi reks das Königshaus), thjraf Balkeftrem I Frankfurt a. M- Im Namen ^der Großh .Hess Re- ^ “ aSf CStahf^lKisenbahngemeinschast im Ernennungen und Besörderunoen- ^ wtizyun&n anzurnupfen. r-—X r 7 uvu oeiUimr.sie. ^)amit war berichtet über rege Versuche der r * ^^otbnunq erledigt. Nächste Sitzung |l5. November. TeS' bK BeziehunMn mit Amerika Berufung Hues ins preuhf-che Miniflerium, 6 feuf 0 n, ^OkdWie man bat „Boss, ,chen Zeitung" to m Vol k gewählt, sondern Ze,'chöw>^ Si,mwL soll i kr sozialdemo- Schindfleck der Vergangenheit müßte^«wasckm .Bergarbeiterführer Otto ~ ‘ ~ ^^ben rnrd die stammer wirNich aus der Volkswahl hervorgehen ^^atsmiNistertum berufen werden. . "-^^ki la b^ greift die deutsche Polittk der vergangenen Re-^ ^>ie n^,ri- o,*i+ ^ < V v 15 wumcujmicn gflt)iiin 09 - ffÄ . - darauf aufmorkiam gemacht, daß die Großh. Tegir^kasse rn Gießen ern Pofticheckkonto bet dem Postscheckamt Z^kwrt ° M, (Nr. S005) und UebEmisnngskoMm ti brt ! W bei der Bank für Handel und Industrie, Nieder!, ch Gießen, Bezirkssparkasse in Gießen mid bei der Mitteldeutschen fefeliM MW fiMMlM vor? Creditbank. Miale Gießen, unterhält Den Einwolmern r,'L L ASfSJISK^S^SSS I fel2S*K' i ’’ s ' S-TSÄI üö iS &?Ä , ÄSÄS£ I ”£|S Tta Betracht kommenden Nachbarorte wird zur Ver- ~ . e ? ivgeldumlaufs dringend empfohlen, künftig ibr« uLLL^'ÄssFZE«--»-» -> K- ,«««< Dir neu« Zeit in Hamburg. Hamburg, 30, Okt, lWTB, Nichtamtlich 0 DK zür Be, jr.mma cn. Das Volk war stets für England und Frankreich die türkisch-deutsche Allianz nur eine Neqienrnasmaäte Tos erwartet di- Ankunft der englisch-fvanzösisch^Rotte 7um INa ,, nngs a ngele g en he ssten eingefi^ I "V'W-tteymophed-n glauben darf, Biele EichL grabnts der deMsch^ürkisch en Freund schaft, äm'L^?mdM?Bllr^s^d" I ^ Winter Sorb Cec-l ^-r das deutsche Regierungssystem. -m^hleT' Nme erwähnten Veränderungen im deutschen Re- Z}J£1V- * f ^ beutschen Verfcrssungszustände rück- wirkend seien, sagte. C e c t l: Mernes Wissens besteht Lech Grund anzunehmen, bn; vre MochtLesugnisse des Bundesrats irgendwie ^ rft anfrl)chnend fein Vorschlag gemacht bio.Stellung der Staatssekretäre zn verändern. Meines Wipens blnben sie Untergebene des Reichskanzlers und werden ai:> ferne!' ToricÜag voni Ztaiser ernannt. Rieche ?drsicht ist. daß Mu4twni>r(Tflgfoi werden können, der. wie ich oaümu ?{,!„J-’« < SL-^S. < ^ a r f -^ ReichsLanzlers» ausübt, obnwhil letzteres nicht ausdrücklrrb besrimrnt zu sem scheint. Ta, ffraurnstimmrecht ju England. ä £* ( b °, n ' 3 1 - Okt- (Reuter )Unterhaus. Cecilbrachte Bill ern. durchs die die Frauen das Recht erhaltenl wuen, Parlamentsnutglieoer zu werden. Die Pariser Besprechungen. L-udan. 31, Okt lWTB,i Re-tter-Maidung. W wird mit- aav eme Emwukluug ui der Friedeusfrage nicht von den Notabeln z u lvahlendan Mitgliedern M.scommensetzen soll - - — M ■ . «■_ . — Äu® «fftJt mno CnnO, Gießen, den L Now-mber 1918 Gietzener Hochschulgesellschalt. ftmaw, hielt am 31. Otofaer den 8. Vartrag in ixt Sßortea^rrife ü&et Auslandskunde. Er behandelte .,Di« Iter«ffe„ver tretungen des dent sche>n Kauf mann s,ii m A usla nd ^ Ertrag wurde mit großem Beifall aufgem^nmen. Ter Redner führte aus: . .Kriege waren ernste .'Nagen laut geüwr- den, der dartsche wirt,cha.ttiche Skustlandi Menst, der inbec -HauMacho mim Händen der Konsulate lüg, hi keiner Weise bn Eßwes Anßenhamdels mehr ^SnS&^SJh}^ ^brrür ist vornehmlich, in der völlig uii- genüycnden Vorbildmrg der KvnfuLn auf wirtsä-aftlichein Gebiete und rn der welwch noch vorherrschenden Aufsaihmg zu suchen daß bve.KbUsuln Ttpbnnaten kleinen Stils seien. 'Will man für die ZuLmlt bessern, so muß der große Apparat KonsulardiensLes artJH ^ Uk das Laub zottig von den Daumen, so ift em SR« W Suiter zu erwarten; bletbt es ^ T den November htnem.sitzen, wie in diesem Jahr so ent langer Winter bevor. Wemi Kütick und Haddick (ein 'der blöbt^?» Wr ähnliches llnkvaut) häufig in der Getteidestoppel blüht. Iv Megt das einen strengen Winter Mizuüenten. Man will Beobachtung ganaeftt haben daß nach reicher .Hopfenern^ odesmal strenger Winter und ein reiches Kornjahr gekonimdtt Birken und?öeiden ihr Laub oben im Wipfel laitge grün Echa ten, wahrend fte es zuunterst früh fallen lassen, so soll das Es Seggen Wmter und gutes Friähjal/r deuten. Ein harter Wrntn- %2SjJ e 5& ^7 b" Weisen ihre Ansiedlungen mit besonders SK^decken versehen urid dre Bienen alle Fugen und Ritzen ihrer Wohnungen mtt Harz gut verkleben. ' ^ ** De kanatssynode Gießen. Der Hauptvvrtrag Über Krii^erl>eimst allen wurde nicht von Banrat, sondern von Bau- unterneh,mer G. Becker-Gießen gehalten. “ n« l . ne f f «ti 11 i che Versammlung veranstalt die UTiabhäilo,ge sozialdemokvatische Partei am Sonntag den 3 Novem- ^° tcI „Fürstenhv," zu Gießen. Reichstagsabgeordneter Tr. Herzseld, Berlin, wird übtt Eltt. und Arbeiterklasse sprechen. Tisknssion ift gestattet , tf, . ^ tsprelhaus. Bahnhofstraße 34, ift heute leister S*?H±t 8 9wf‘te^ ,;7J 1 Mr ^ n dkronien". Bon 2anSt^ fr ^ ln em>em Liebes- und Gesellschaftcchrama Tw L Ä.'dL Lanm^ Zf **” m ^ trri* Alsfeld < 9 . Alsfeld, 1 Nvv. Bei der hiesigen Telegvapihenbetrirbs- stMe sind r-vei Bcumttrrmm erkrmrft. Tas Postamt richtet deshalb Qi di7 FernftNxxlitcilrvehm« die Bitte, sich in der Amireldtucg> ven Siadtseiprächen die äutzersde BeselyxtnLrng auftuorlegen, da Mchermalls der lmchtiscve Fear- mst> TÄegMmmverkehr nicht bew-ältiat werden Vann. KreiS Sitten. £ Nie der--Seemen, 31. Oft. Foau Witwe Melror Hvf- truirm, die, wie wir bereits berichtet^ liente ihr hundertstes Lebens-- jnhr vollendet, ist, abgesehen von Schwerhörigkeit. körperlich und Spie »MM m ' M M ■ . TH.fi trotz ilires hohen Alters noch sehr frisch und verrichtet nach wie vor lwch ihre häuSlick-en Asrbeiten. Sie dürfte wohl die älteste Fron des Vogel Sberges. weim nicht Oberhessens überhaupt seitl. 60 Jahre hat sie im Tienst der Gemeinde als Amme gestanden. Ihre 5 ZVinder sind n*>dj am Leben und teils bereits in hohem Ulter. Eine gesunde Familie. > Kreis Friedbera. oa. Friedber^ 31. Okt. Vizefeldwebel Ernst Papst aus Torheim. tonrde zum Oeutnant d. Res. befördert. — Musketier 2L Tollet und Fahrer Konrad H e e 1 r i ch aus Bad-Nauheim wurden mit dem Eisernen Krau- ausgezeichnet. — Ter Ersatz.-Reseroi.st Wilhelm Keil ans Butzbach erhall das Eiserire Kreuz. Tie hessische TapferkeitSmedaiUe erhielt er vor längerer Zeit. ** Friedberg, 1. Nov. Ter hiesige Musikverein begeht am 3. November ds. Js. die Fever seines bOjährigen Bestehens mit einem Konzert, in dem Kantaten von Bach und Reger (mit Anna Kaempsert und Adolf Müller als Solisten) Aur Ausführung kommen werden. Seit seiner Gründung im Herbst 1868 hat der Bevern zwei Präsidenten und zwei Dirigenten an seiner Spitze gehen. Bon der Gründung an bis 1882 war Prof. I). Dr. W. oehler, später Oberkonsistorialvat in Darmstadt, Führer des B.weins, seitdem bis heute ist es Kommerzieilrat C. Trapp. Erster Tirigent war 30 Jahre lang der verdienstvolle Seminar- Musiklehrer MusiDirektor Fr. Schmidt, sein Nachfolger (seit 1000) ist Reallel/rer Fr. U sing er. In den 50 Jahren seines Bestehens hat der Verein 155 Koirzerte peoailstaltet und dabei etwa 580 Solisten beschädigt. Seit etwa 20 Jal-ven wird neben der Oratorienmusik auch die Kammermusik eingehend gep-legt. Zur Eseinnerirng für die Mitglieder liest der Borstaird in die'en Tagen eine ..Festgabe"^ aus der Feder von Professor Dr. Karl Schmidt überreichen. Sie besteht aus der Abhandlung „Beiträge zur Kenntnis des musikalischen Lebens in der ehemaligen Reichsstadt Fried >häog i. d. 28!." und der eigentlichen Vereinsgeschicchte. Die Ab- MndHug, die aitrch in weiteren Kreisen Liebhaber finden lorrd, ist füt sich allein bei Breit köpf & Härtel in Leipzig erschienen. Die „Festgabe" als solche ist unverkäuflich. Starkcnburg und Rheinhessen. RMK. Tarmstadt, 31. Okt. Der Vorsitzende des Vorstands der LandeS-Milch- und Bettstelle, Prinz Leopold zu Isenburg, hat sein Amt Tnedergelegt. An seiner Stelle ist der bisherige Stellver^ treter, Rcgierungsrat Becker, zum Vorsitzenden ernannt. Darmstadt, 31.Okt. In der heutigen Stadtverordnetem- sitzung teilte der Blitzende Obcrbilrgermeiiter Dr. Glässrng u. a. mit, da st nach- einer Anfrage des Kreisamtcs das Kricgswirts chafts- amt Antrag ans Beioilligung von vier Oelmühlen zum Sächagen. von Micheln im Kreise Tarmstadt gestellt hat. Es wird noch-- malige Verhandlung und alsbaldige 2tussülirung mit Berlin empfohlen. Uebrr die Versorgung mit Oel und Pe'roteum, Kerzen usw. Entstand eine lebhafte Msspvack-e, in der Stadtverordneter Ham- Marrn mitteilt, das; für den November 5000 Liter Petroleum und 6000 Kerzen zur Verfügung stehen. Bei eintretender Einquartierung soll die Bevölkerung reichlicher v-ersarat werden. Stadtverordneter Tr. Noe?l er führt Kl ^ über da 5 Feh e i ausr ich nder Näl-r- mittel für Zkranke und regt an, bei den gegenwärtigen schweren Erkrankungen und dein Aerztemangel die Aerzte von der Front in die Heimat zu beurlauben. Beigeordneter Henrich macht Mitteilungen über die jetzige Milch- und Fettversorgung und verspricht, dast noch bestehende Mängel baldigst behoben werden. Durch eine Beschwerde des Stadtverordneten Telp hat sich h-rausgestellt, dast verschiedene hiesige Gvoßsirmen der Rüstungsindustrie bci Sonder: zuweisimgen für die Arbeiterschaft auch die Angestelltem eingerech net haben und dadurch in der Lage waren, auch diesen Sonderzuwei sun gen zu maeharr. In einer Erklärung des Bürgermeisters Mn aller wird festgestellt, dast künftighin alle etwa noch erfolgenden Svnder- belieserungen der Rüstungsindustrie durch die Kommrmalvcrbände ersolg-cn und damit auch auf die Arbeiter beschränkt bleiben. Sehr lebhaft unterlstelt man sich auch über die Schafftrng eines mit dem neu errichteten 28ohmmgsamt mg verbundenen Wohnungsanzei- gers. Ter hiesige Hausbesitzer verein ist bereit, gegen eine Vergütung von 2500 Mk. im Jalmc alle 23vhuungsanzeigen aulzu- nehmen. Es wurde indessen beschlossen, nochmals mit heu hiesigen Zeitungen ziu verhandeln und Hefen zusammen 4000 Mk zu willigen, wenn sie mit den Bedingungen einoerümiHm smo -4c städtisch.! Hundesteuer wurde von 10 auf 20 Mk erhöh! Hessen Nossau. -- König stein, 31. Okt. An der Hühnerstraste fand man bei Ausschachtungsarbeiten ein ausgeze.chnet erhaltenes imd etwa 20 Zentimeter langes Steinbeil mit scharfer Schneide, aver ohne Durchbohrung für einen Stiel Ferner ent deck leman mtotn Oleid)cn Stelle einen schweren Steinhammcr. Bcwe MNwe, die der jüngeren Steinzeit angehören, wurden deni hrepgen Älter : tums-Museum übereignet. ^ ^ i = Wiesbaden, 31. Okt. Im StadtverordnetenntzungSfaa» fand am Mittwoch die Grimdung«? und erste Hauptverfammlungl des Nassauischen Heimatbundes llnsl>er „Nastautsche Bereinigung") statt. Der Btcnd, der ernrn gründen H57matnmr und die Heimatliel»' in der Bevölkerung Nassaus plegm wut, beabsichtigt zur Erreichmg dieses Zieles n. ^ wo glicht alle ^ber- eine des Regierungsbezirks Wiesbaden nnt .volk-.Siudttchn , zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuwpni. xra Borsi^ l'der - nahm Postdirektor a. D. Vohl-^vden Taum's) Dor J-hves- beilrag bettägt 1 Mark. Lunst und Wissenschaft. 1 Tarmstadt, 31. Okt. Die gestrige Ura uffüYrung van Siegfried Äa«^erS dreia^er Oper,Sonncn- flammen" fand die günstigste Lburnahme. Der KamwmstwnnH zablreicten Hervorrufen Folge ^per l^hQ^ttne rrerstrickuug des deutlchen stftttevs Fr-.^lm :m He des Hofes von Bvznnz. den Bruch seines ZDreuLzuggelirbbdeS. Läuterung und Sühnetod, der nnt dem Reiches von Byzmcz zusammen!allt. Tie -;d« des Erlösun^- dramas wird das Beiwerk 6cr .MchM^ngm manckmal venvirrt. Tas ?tück enthalt zahlr^ch Mirtten von hoher, musikalischw Schiihnt, bewnder^ zeu sich zu machtvolle Wirkung erhebend. Glücvrä. '^ndene Motive und eine melÄnM Ton,prache smd Harlptvorzuge der Over. j! ! ' stellenweise wirkt .Pie Musik jedoch etwas «nförmia^T^e muft- l kalische Leitung (Hofvat Ottenl-ermer),, d«!Reme (Arükod^urch ^>ie Inszenierung (Prof. Kompdr)vecevmgten^ sr^l^nt den Lestrun- gm der Tarsbellcr (die Hauptrolle hatte Herr Jon rüglichen, imrktmgsv ollen Gesamtleistung. n) zu nnor vor- Hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß gestern abend 12 Uhr nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter Fra» 31»«» Pr»»z ßtö. M im 35. Lebensjahre sanft verschieden ist. In tiefem Schmerz: Heinrich Prang und Kinder. Gießen, Krofdorfer Str. 20, 31. Okt. 1918. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass unser lieber, guter, einziger, hoffnungsvoller Sohn und Bruder, unser lieber Enkel, Onkel, Neffe und Pate Heinrich Launspach nach kurzer, schwerer Krankheit im 15. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die Beerdigung ist Sonntag mittag 3 Uhr aus dem neuen Friedhof. Eie trauernden Elinterhliehenen: Ludwig Launsp'ach III. Katharine Launspach und Frau Margarethe Anna Launspach geb. Feuster Hch. Feuster I. und Frau Margarethe Launspach Elisab. Launspach Ww. Marie Launspach nebst allen Angehörigen Danksagung Annerod, den 1. November 1918. Tüchtige Kraft, h : KrieasbeschädiHter oder Fräulein, für Schreibmaschine (Adler), Stenogravbie und Buch^ ; Haltung sofort gesucht. ^ , - , nil . . Es wollen sich nur durchaus tüchtige Bewerber i unter Angabe ibrer Ansprüche melden. ; Hessische Neuheiten-Jndustrie H. Schwalm ^ Lollar, Oberhcsien, bei Gießen Villa Buderus. Telephon fit. 6. . Arbeitskräfte für Dreharbeiten zum 8240 dauernde und lohnende sofortigen Eintritt gesucht. ^ Eisenwerk saiger Margaretenhütte. Für die vielen Beweise herrlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der unS betroffen hat, saaen wir hiermit unfern liefgesuhlten Dank. Insbesondere danken wir Herrn Pfarrer h cfa u 11 e für die trostreichen Worte am Grabe, den Arbeitern und Arbci erinnert der Betrieb-. werknätie Greffen und den Schulkameraden für H da« Grabgeleite und für btc vielen SiTdn&* ' spenden und allen denen, die der Borltorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Im Namen der tteftrauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Junker Familie Ludwig Amend Familie Ph. Junker Familie W. Konstanz nebst allen Angehörigen. Eie Beerdigung findet Samstag den 2. November nachmittags 1 Uhr statt. Tlicht, DIen«t«nftdch©n in flute Stellung zu sofortigem Eintritt gesucht. Fra»» Adolf Müller, 06162 Kreuzplatz 14. _ Heinrich Kräftiger junge angekommen! Dies zeigen hocherfreut an HEINRICH HAHN UND FRAU. Großen Linden, den 31. Oktober 1918. Gießen, den 1. November 1918. Bekanntmachung Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme aus nah und fern, die trostreichen Worte des Herrn Psarrers G r o l h an dem Grabe unseres lieben Entschlafenen und dem Kriegerveretn für die erwiesene letzte Ehre sagen wir aus diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Betr.: Die Förderung deS bargeldlosen ZablunaS iicrf c h ES wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Großb. BezirkSkasse in Bietzen ein Pottlkbcckkonto bet dem Postscheckamt Frankfurt a. M. lRr. 2005» und UeberweisungS- komen bet der RetchSbank, bet der Bank für Handel und Industrie, Niedert, in Gießen, Beztrkssparkaffe in Gtehen und bet der Mitteldeutschen Kreditbank, Filiale Gießen, unterhält. ^ ^ ^ Den Einwohnern von Gießen und der in Betracht kommenden Nachbarorte wird zur Verminderung deö Bargeldumlaufs dringend empfohlen, künftig ihre Steuern titid sonstigen Schuldigkeiten an die staatliche Kaffe durch Ueberweisuna zu entrichten. 83150 Gießen, 31. Oktober 1918. , „ Großberzoaliche Bezirkskaste. Hansul t._ Junger Bursche für den Packraum sofort gesucht. J. Weinort, 8327 Neuenweg 9. Wegen Erkrankung meiner Stütze suche ich tagsüber btjstte ssiihre oder älteres Mädchen als Aushilfe. 8314 Frau Sovbic Wlnn, Hofmannftraße 14. Umsichtige,ordnungsliebende Wirtschafterin zu Familie m. 2 Kindern v. 10 u. 12 Fahren in kl. Garten- Villa gesucht. Dieselbe muh mit einem Dienstmädchen den Haushalt durchaus selbstständig siibren und die Hausfrau vollständig vertreten können. Persönlichkeit von gediegenem Charakter — Krtegerswtlwe od. -Waise, — die treu zur Familie stehen will, kann sich Dauerstellung und schönen Wtrkungski-eiö schaffen. An- edote m. Bild erbeten unter 77« an H»a,o»»ts1a & Vtglir, A.-6., Dirmstadt. 8279hv Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: z,» MW« Serjutü ttt. Wn. Annerod, den 31. Oktober 1918. 00608 Wildverkanf. In den städtischen Wildverkaufsstellen, bet denen die Dorbestellteng erfolgt ist, wird am Samstag, den 2. Novvr. L IS. auf die Bestellausweise 801—1000 Wiidfleisch gegen Ablieferung der Fleischmarken. d. 45. Woche ' / ^ imUr* ii.. Anteile) ent 3 abaeaeben. Auf den Wochennbschnitt tzchn V,° . fallen 500 Gramm. Der Verkauf findet vormittags von 8 —12 Uhr und nackimtttaas von 2—7 Uhr statt. Ueber nicht rechtzeitig abgeholte Wtldmengen wird anderwen vernwu Gießen, den 31. Oktober 1318. 8328b Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). _ Obstverkauf. Am SamStaa den 2. November 1918 gelangt in der städt scheu Gemüse- und ObstverkaufS,teile, in den Markt. KLlk'üLk'L, * orr„. reut.. Cb« «»Rtajjf. liefert werden die Nummern ^2, 8A, 81 und 8V, Ab schnitt ii. Aus jeden Abichnitt entfallen 5 Pfund. Gießen, den 31. Oktober 1918. 83L.JÜ Tcr Oberbürgermcisdcr iLebenSmittelamt). Kapitalanlage. Junges Kali>Unternehmen mit den denkbar besten Aussichten nach dem Kriege gibt noch chancenrelcho Betelligrans in kleinen und größeren Beträgen ab. Gefl. Zuschriften, die vertraulich behandelt werden, unter 81811) a. d. Geschäftsstelle d. Gieß. Anzeigers erbeten. Dreher und Hilfsdreher itr leichteBeschästigung |V in der Fabrik wird schreibgewandter 8 rikßsi»»»Iiie gesucht. Göbel & Appel. eingestellt. 8 Poppe A Co. ummi waren sabrik. IW. Wrüeklltlht sofort gesucht 83188 khilurktslhe Kliittk. sofort gesucht 8330 Liebigstraße «I. Tücht. Mädchen^ 06491 gesucht LndwigSvlatz 14. Feinste schnarre Schuhcreme Lehrmädchen f.unf.Bureau gesucht. Stoitcnl. Erlernung von Maschinenschreiben und Stenographie. Franz Bogt L Co., Goethestraße 32. «o |STELLENGESUCHE | Maschinen- u. Elektro- Ingenieur sucht Beschäftigung. Angeb. unter 06206 an den Gieß. Anz. in jeder Menge für Verbraucher und zum Wiederverkauf zu haben im Eeformbaas S285 Krcnzvlatz 5. |”vERS C mEDEN e's ' I Krautschneiden wird übernommen 06493 _ Neuenweg t7 , II. Ein Ult. bejsercr Arbeiter sucht irgendeine Beschäftigung. Angeb. unter 06493 an den Gieß. Anz. erbeten. VE R KÄUF Ziege zu verkaufen ^ . . 8333 Brackemann. Wilhelmitr. 16. Stattbasen z. verk. [0G518 ZanuhaaskaternBifWärtT. 5r öchin die sich den Zeitverhällniffen anzupaffen versteht, oder einfache Stütze, die kochen kann, für größeren Betrieb gesucht. Angeb. unter 06172 an den Gieß. Anz. erbeten. Putzfrau für einige Stunden täglich gesucht ÄNarktvlatz^LN^^«», ZWks granlcin z. Empfang u. zur Hilfe im Sprechzimmer gesucht Pers. Meldg. Sonntag vormittag von 11—12 Uhr erbeten. P. bischer, Zahnarzt, 06496 Selteröweg 77. Tiiäst. Mädchen für Haushalt fucht 06487 Fr. Stever, Krcuzpl. 2. Dienstmädchen und KiicheWadlilev gesucht. Ehirttr-tsiht filuuL Rlattorbase m. 8 Jnnoen zu verk. Hrcki. Meier, Dachdecker, Gründer«. 06803 &BT Verloren *t8 Mittwoch «rüneS Porte mounaie. Gegen Belohnttna abzugeben 0680V Landmann, Süd-Anlage 7. «.» r* * a » ■ » Badküito c. Gasherd zu verk. 2-4 Uhr. WelilarerWeol^in. V Blaues SamfmantalkJeid, 1. Maßanferl.. noch ungelrag., Gr.44. Mittels weg.Tranerf. für 320 Al. abzngeb. Näh. in dery)eschäftSst.deS Gieß.Anz. Gelbe Erdkoblrübcn werden abgegeben SamStag den 2-Nov. in meinem Garten an der Lahn, oberhalb der Bleichen. Simon. EMPFEHLUNGEN (Kragen, Vorhemden, Manschetten) Ist wieder ein getroffen. Cf tfodcbausQabfTiön, * / kr tCs SihutMrmZ* Alle Sorten Brennholz stets vorrätig. ^,06812 Pdil. Jakobi, Auf d.Bach 4 Hinter der Stadtkirche. V. B.Z.n.Pf.V. G. Dickwurz cingetroffe«'. Au-gabe SamStag nachm, von l bis 3 Uhr an unserer Scheune. Wetzsteingaffe. •»« IHU Leitung. ^Ä24c Hofrat Hermann Steingoetter. Freitag den 1. November, abends 7V> ttbr. 4 Freitag-Aboauera»«!»- VerstelUfti - Tas Ki Komödie in drei Akten von Ottomar Enking. Sonntag den 3. November, nachmittags 3Vi Ubr * Die Anna-Liese t tstorischeS Lustspiel in fünf ufzügen von Herrn. Hersch. Abend- 7 '/, ttbr Drei alte Schachteln Operette in vier Bildertt von Waller Kollo. Ö -L CT> O trf t£> o CO O O'-ft Unser lieber, hoffnungsvoller Sohn und Bruder Ernst Hempel Vizewachtmeister d. R. und Offiziersaspirant ist seiner am 15. Okt. im Felde erhaltenen schweren Verwundung am 20. Oktober erlegen. Familie Gotthold Hempel. Gießen, den 31. Oktober 1918. Beileidsbesuche dankend verbeten. »„. MM Wer ihn gekannt, wird unsern Schmerz ermessen, Was er uns war, wir werden’s nie vergessen. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß mein innigstgeliebter, unvergeßlicher, guter Mann, der so sehr besorgte Vater seines Kindes, unser guter Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel Sergeant GeorgWeil 10. Komp. Reserve-Infanterie-Regiment Jfr, 83 Inhaber des Eisernen Kreuze» 2. Klasse nach 50monatiger treuer Pflichterfüllung im 32. Lebensjahr an e » ne r schweren Lungenentzündung in einem Lazarett in Barmen am 29. Oktober entschlafen ist. In tiefer Trauer: Iionlse Well geb. Bender and Kind Georg Weil II. nnd I ran Rein rieh Well nnd Frau Familie Wilhelm Rohr Familie Lndw. Bender (Schmiedemstr.). Rodheim a. d. Bieber, den 1. November 1918. Die Beerdigung findet nach Ueberführung der Leiche in Rodheim statt. _ Am 26. Oktober verschied nach kurzer, heimtückischer Krankheit im blühenden Alter von 30 Jahren mein über alles geliebter, herzensguter Mann, mein einziger, unvergesslicher, treusorgender Lohn, unser lieber Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter Herr Christian Haubach Diplom-Ingenieur und Regierungs-Bauführer Leutnant der Reserve im Leib-Grenadier-Regiment 8 Inhaber des Eisernen Kreuzes II. Klasse. In tiefem Schmerz: Luise Haubach geb. Lohr Elise Haubach Wwe. Familie Anton Löhr. Wetzlar, Giessen, den 1. November 1918. Die Beerdigung findet nach der Ueberführung in der Stille statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen. 8341 u M ■» -; Todes-Anzeige. Nach Gottes Rat-und Willen entschlief heute morgen 5 Uhr sau? wage s er Soh n?^Schwteg^reow 'imd Friedrich Stroh, Bergarbeiter im Alter von 34 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Marie Stroh geh. Volk und Kind Familie J Volk I Familie Hess Witwe nebst Angehörigen. Großen-Linden, Gießen, den 3L Oktober 1918. Die Beerdigung findet Samstag S»/ 4 Uhr statt. Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen Hat es gefallen, unser liebes Kind Curti Heute vormittag 11 Uhr wieder zu sich in die Ewigkeit abzurusen. Willy Daniel und Frau ossoo Luise geb. Ockel. Gießen (Bahnhofstr.29), 31. Oktober 1918. Beerdigung findet Sonntag nachmittag r 4 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. - - 1 | Gestern nachmittag 2»/ 4 Uhr entschlief sanft nach längerem, schwerem Krankenlager meine liebe, gute Frau, di^rreuforgende Mutter ihrer lieben Kinder, unserePebe Schwester.Schwägerin und Tanle Elisabeth Noll geb. Gelzenleuchter im Alter von 40 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: 06518 Chr. Noll nnd Kinder. Gietzen lBrandgasse 5), den 31. Oktober 1918. Beerdigung findet statt Samstag den 2. November nachm. 2 s / 4 Uhr auf dem neuen Friedhof. Wir werden bei dem Herrn sein allezeit, Du Heimatland in fremden Pilgertalen. Tiefdunkel ist die ernste Ewigkeit, Doch wie durch Nachtgewölk des Mondes Strahlen Glanzt der Verheißung Licht durch Todesleid: Wir werden bei dem Herrn sein allezeit. Heute mittag 1 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden, jedoch plötzlich nnd unerwartet, mein herzensguter Mann, unser einziger braver Sohn und Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel M, f V Karl Peter im Alter von 28 Jahren. - In tiefem Schmerz: Klnehen Peter geb. Stumpf Familie Philipp Stumpf V. Familie Herrmann Peter nebst allen Angehörigen. Reiskirchen, 31. Oktober 1918. Die Beerdigung findet Samstag mittag 2 Uhr statt «6519 Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung,daß mein lieber Mann, der treusorgende Vater seines lieben Kindes unser Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel Carl Eiff gestern nach kurzem schweren Leiden im Alter von 26 Jahren sanft dem Herrn entschlafen ist Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Kath. Eiff geb. Weiß nebst Kind. Großen-Linden, Watzenborn, Karlshorst, 1. November igi8. Die Beerdigung findet Sonntag mittag 3V, Uhr in I tn^An pt.U ° ' 2 414 06520 Großen-Linden statt. m Heute morgen 3 Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit unsere liebe Tochter,Schwester u.Schwägerin Mariechen Hillgärtner im Alter von 21 Jahren. In tiefem Leid namens der Hinterbliebenen: Frau Marie Hillgärtner. AHendorf a. d. Lumda, 31. Oktober 1918. Die Beerdigung findet Samstag den 2. November nachmittags 3 Uhr statt ^ Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffener^ Verluste sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Johanna Unverzagt geb. zeidter und Kind. Giessen (Sandgasse 43), den 31. Oktober 1918. Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste unserer teuren und unvergesslichen Else sagen im Namen aller tieftrauernden Hinterbliebenen ihren herzlichsten Dank Frau Therese Fritsch Sophie Wolf geb. Fritsch Familie Schutzmann Schmitt. Giessen, Marbnrger Str. 100, den 1. November 1918. Schon eingerichtetes evtl, auch fchöneS einzelnes Zimmer, gesucht. Angebote unter 06398 an die Geschäfts- stelle deS Gtetz. Anzeig ers. Möbl. Wobn- n. Schläft z,mmer mit elektr. Licht in gutem Hanse sos. zu verm. 0 6515 Sclter Swe g 52, II. Möbl. Zimmer mit jjoüer Pension zu verm. rau Bues, Bleichstr. 13. 3-5-Zimm-Wohnung von jungem, kinderlosem Ehepaar für sofort od. später zu mieten gesucht. Angebote mit Preis unter 8238 an den Gie tzener Anzeiger. __ Wohnung gesucht! 2—3 Zimmer mit Zubeböi auf 15. Novbr. oder 1. Dezbr Angeb. unter 06413 an der Gietz e ner Anzeiger. _ 20 Mark Demjenigen, bei mir eine 2-3 Zimmer Wob nnng nachweist bis z. 1. Dez Angeb. unter 06517 an der Gietzener Anzeiger. Großes, Helles Ziinniek oder Atelier für Kunfima! mit möbliertem Neber zimmer für dauernd yesuch Elektr. Licht. Angeb. unte 8256 an den Gietz. Anz. Welche Familie gibt 2 bis 3 möblierte Zimmer von ihrer Wohnung oder Villa für dauernd ab sofort an ruhig bek. Herr und Dame, evtl, auch f. n. d. Kriege? Angebote unter 8257 an den Gietzener Anzeiger. Olga Hafselmann-Kurtr, ak. geb. Porträtmalerin, er- bittet Offerte in geeigneten möglichst möbliert, in nur gutem Hause sof. f. dauernd. Schrift!. Angeb. unter 8255 a n den Gien. Anzeiger. Offizier tDauermieterj sucht l od. 2 gut möbl. Zimmer, möglichst UniversitäiSnähe. Schrtstl. Angeb. unter 06507 an den Giehener Anzeiger. Möbliertes Zimmer in Nähe des Bahnhofs gesucht. Schriftl. Angeb. unter 8335 an den Gietzener Anzeiger. -—-orenco iFungel sofort in gute Pslei zu geben, in Gietzen od. Uti gegend, Klein Linden bevo zugt, wo Mutter deö Kinde dabet wohnen kann. Schrts ltche Angebote unter 054; an den Gietzener Anzeige Nr. 25? Zweiter Blatt Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Freitag, \. November \9lS Au» Stadt «nd Land. Gießen, den 1. November 1918. KriegSteueruugSzulagen. DaS Großh. Staatsministerium har wegen einer Abscylagszahllrng auf die den Beamten usw. zu aewahrertde einmalige Kriegsteuerunaszulage das nachstehende Äusschreiben er- lassen: Das Großh. Staats Ministerium an sämtliche Grösst). Be- hörtttn und Beamte, Volksschullehrer und -lehrerinnen, Staats- drenftanwärter. gegen Monats- oder Jahresvergütung beschäftigtes Sdaatsved um stete, Schulverwalter und -Verwalterinnen, Schul- gehilfen und -gehilfinnen. Die Großh. Regierung wird in dieses Tagen den Oandständen eine Vorlage zugel^n lassen, wonach den'-- jentgen Personen, die am 1. November 1918 eine lausende Kriegs-? teuerungsbeihilfe -nach unserem Ausschreiben vom 13. Juli d. I. zu Nr. St Dc 7381 aus der Staatskasse beziehen (Staatsbeamte, im Staatsdrenst verwendete Anwärter, staatliche Bedienstete, Volks- sa nule hrer, Schulverwalter, Schul ge Hilfen, -lehrerinnen, -vermal-? terinnen und -Gehilfinnen, sonne in den Ruhestand versetzte Beamte usw. und versorgungsbercchtigte Hinterbliebene von. solchen) eine einmalige Kriegst euer unasznlage gewährt werden soll. Mit Zu-j stimmm^ der Zweiten Kammer und des Ersten Ausschusses dest Ersten Kammer soll hieraus alsbald ein Betrag von 59 v. H. des Jahresbetvags, den der einzelne Beamte usw. nach dem genannteil Ausschreiben als lcmsende Kriegs teuerungsbeihstse (Familien-' zuschutz und Kinderzulage) am 1. November d. I. b^ieht, aus- tTezachtt werden Insoweit bargeldlose Uebenveisung erfolgen kann/ ist sie alsbald zu bewirken: Barzahlungen kömren erst vom 5. November an erfolgen. Die die Dienstbezüge auszehrenden Kassen und! ^rnweisenden Stellen wollen hiernach verfahren. Die Quittungen« sind möglichst so einzurichten, daß die später über die ReslZa^un- gen auszustellenden Quittungen aus dasselbe Blatt gesetzt werden können: sie sind deshalb auch Von den ablieferungs pfli/chtigen. Kassen einstweilen zurückzubehalten, Tie Beträge sind bei den fcmfeuben Zkriegstenerungsbeiyilfen zn verrechnen. — Der Papiers knappheit wegen geht dieses Ausschreiben nur darr Behörden und den aus dem Lande wohnenden VolksschMehrern,zu, den Beamten usw. und den in den Städten wohnenden Volksschullehrern ist es von der Vorgesetzten ®betle zur Ernsicht vorzistegen. * ** Amtliche Personalnachrichtcn. Der Großherzog empfing am 30. Oktober zum Vortrag: den Staatsminister Dr. v. Ewald, den Minister des Innern Dr. v. Hom b e r gt zn Vach, den FinanMninister Dr. Becker, den Vorstand des Kabinetts Wbckl. Geh. stiat v. Römhcld; außerdem den Geh. Medizinal- rat Prosesior Dr. Stahl-Gießen. — Der Groß Herzog hat am 16. Oktober den Regierirngsbcurnreisder Adolf Mangold aus Darmstadt zunr Kreis bauinspek/wr ernannt. — Die endgültige Anstellung als hcssisck/er Vvtkssckmllehter wurde erteilt am 22. Ok- wber dem zuletzt an der VvlVssckMle in Alzey verwendet gewesenen Schulamtsaspiranten Karl Zwick aus Erstiweiler (Pfalz), zur Zeit Lehrer an der Deutschen Schule in Asuncion ^Paraguay). Aus dem M il i t ä rw ochen b la t t. Befördert: zum Lt. d. Ldw.-J. 1. Aufg.: der Vizeseldü».: Rühl (I Tarmstadt): xum Lt. d. Res. d. FÄdart.: der Vizewachtm. : Göckel (Worms); Dr. Stuhl argen d. Leibgarde-J.-R. 115, zum übe rzähl. Ob.-St.- Arzt ernannt. Im aktiven San.-Korps unter Belastung in Kriegs- stellen «ng-chtMt: Tr. Blaß, Assist.-Ar-t d. Res. (Worms), als Assist, -Arzt mit einem lPatent vom 23. April 1917 b. Füs.-Reg. 80. Für die weitere Tauer des Krieges zu Kriegs-Assistenzärzten aus 'Widerruf ernannt: die landsürrmyflickchigen, nrtt Kriegsstellen auf Widerruf b.chiehenen Aerzte: Dr. Ploch (.Karl) (Gießen). Dr. Rusch August) (I Tarmstadt). Für die Dauer ihrer Verivendung rm Kricgsi anitätsdicnst zu Feldl/stssärzteir ernannt: die nichtappro- vierten Unterärzte (FeDunterärzte): Lentz Erich) (I Tarmstadt), Rau Hermann) (Gießen). ** Das Großh Hessische Regierungsblatt. Beilage Nr. 17. nusgegch-en den 29. Oktober 1918, hat folgenden Inhalt: 1. Uebersicht über die in den Gemeinden des Kreises Büdingen zu erhebenden Geuveindesteuern für das Recharungsjahr 1918. (S. 169. — 2. Uebersicht über die in den Gemeinden des Kreists Mainz zu erhebenden Gemeindesteuern für das Rechnungs- rvhr 1918. ('S. 171.) — 3. Dienstivachrichten. (S. 173.) — 4. Dienstentlassungen. (S. 176.) — b. RuhestandÄ>ersetzungen. (S. 176.) ** Beseitigung von Transportstörungen au den Eisenbahnen. Me uns mitgeteilt worden ist, sind die Verfügungen des Stellv. Genevallommandos vom 19. Dezember vorigen Jahres, Abt. HI. 6 Tgb.-Mr. 26 095/7072, betreffend Besertianng von Transportstörungen, und vom 20. Juli d. I. Abt III b Tgb.-Mr. 16 463 '3308,. betreffend Be- und Entladung von Eistnl°ahir.vagen, sowohl beit Gemeinden, wie auch den Fuhrunternehmern usw. meist reicht genügend bekannt. Da die VerVehrs- läge aus den Staatsbahnen wieder in ein solches Stadium ein* getreten ist, daß die genaue Befolgung dieser Verfügungen zur strengen Pflicht gemacht werden muß, lvird aus chie besonderst hin gewiesen. Auszeichnungen. Kveisstra ßenmeit der Friedrich Kirnpel erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse, früher die Hess. Tachmkei : s Medaille. — Der Musketier Karl Pfeil von hier vwrrbe mit bem Eisernen Kreuz ausgezeichtret. Lll. Ti-e L andes univer si t ät Gießen beabsichtigt ihven Studenten im Felde eine Weihnachtsgabe zu schicken. De Angehörigen der Gießener Studenten werden gebeten, das Universitäts-Sekretariat (Bismarckstraße 22) durch baldige Mitteilung der Feldadressen zu unterstützen. ** Der Gie ßener Konzertverein teilt mit: Endlich ist es gelungen. die Herren Schnabel und Fl e sch zu einen: Konzert für Gießen zu gennnmen: seit Jahren war es versucht worden, dieses mit den Brüdern Busch an erster Stelle stehende Künstlerpaar für ein hiesiges Konzert zu verpflichten und immer sck«eitert: es a, der \baxten künstlerischen Inanspruchnahme beider Herein Tü )Misikzeitungen und Kritiken heben allgemein das reist binrr .ahvelunge Gennnnsanckeit des Studmnrs und höchste nrusckvtisck. Intelligenz durck>aus klassische Zusanrmenspiel, das cm bsc Zeiten Drahms-Jüüchim erinnert, hervor. Das Pro- grc..:m bringt die bcLrmrdc G-Dur-Sonate von Brahms, auch .RegOtsomür" gemmrnt, tveil in den: letzten Satze das Thema des Rk^enliedes von BvalMs veNoendet ist. Tie Sonate stammt aus der besten Zeit dieses ersten unter den neueren Komponisten, richtiger gesagt, den Nach-Klassikern. 1878 komponiert, erschien sie 1880. Bezüglich der A-Dur-Sonate von Beethoven, der „Kreutzersonate^ß sei daran erinnert, daß Beethoven sie.dem Pariser Violinvirtuosen Rudolph Kreutzer widmete. Sie erscküen 1805 und kaim sckKchlloeg „die Vrolinsonute" des Meisters genannt rv-erden, da sie die großsügigste und bedeuteitdsbe ist. De liebliche M o z a r t s o n a t e in L-Dur bereu besonderer Reiz in der reichen Ausbildung des harnronischeu Elements liegt, gehört mit zn dem unverwüstlickien Bestand wrsever Kammermusilliteratur und vervollstäudigt das ^rvoroagend sckwne Programm, das allen Musikfreunden einen außevockxmllichen Kunstgetruß bieten dürste. Kreis Büdingen. Eckartsborn, 30. Qkt. Heute wurde der im Elsaß durch einen Granatschuß gefallene hiesige Landrvirt Theodor Bach nach, Ueberführung in heimallickZer Erde beigesetzt. Ein zahlreiches Trauergefolge aus der ganzen Umgebung gab das letzte Geleite. Pfarrer Naumann von Schwickiartshausen helt die Grabrede. nt. Leidhecken, 1. Nov. Ter Fcchrer Otto scheid, in einem Feldart.-Regiment, wurde bei den schweren Kämtpstn im Westen mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasst ausgezeichnet., Kreis Alsfeld. Z. Zell, 30. Okt..Den Heldentod fürs Vaterland starb nach über Ifahrigem Fvontdierrst durch Granatvolltreffer der Sergeant und Käsereibesitzer Gustav Zimmermann. Er war rm Besitze des Eisernen Kreuzes Und der Hessischen Tapferkcitsmedaille. Kreis Friedverg. nt. Wölfersheim. 1. Nov. Hier feiert heute Johannes Müller IV. in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 90. Geburtstag. In weiten Kreisen ist das Geburtstags^kind be- varrnt unter dem Namen „Dagonerhannes^, eine Bezeichnung, die von fernem Vater, dem ,,Tragower-Fritz", aus ihr: über- goeangen ist. Letzterer kätirpste 1812/13 als hessischer (rhein- bündlerischer) Dragoner an der Katzbach gegen Blüchers Heer, geriet in preußische Gefangenschaft Und wurde darrn preußischer Soldat. Nach den Kämpfen in Frankreich erlßell er seinen Abschied, nnlßte aber, in die Heimat zurückgekehrt, in Tarmstadt nachdienen, weil er zn den Preußen gegangen: war. Im Jahre 1848 machte der alte Trag«oner nochmals von sich reden, als er sich gegen die .Idrwval- leck' stellte. (In einem Teil der Auslage ioicde:cholt.) Die Meite Sihmrg der deutschesterretck>ischeu National- versaunnlung. Wien, 30. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Tie de utsch- österreichische Mationalrersammlnng hielt heute ihre zweite Sitzung ab. Saal und Galerien waren voll besetzt. Im Einlaus befanden sich zahlreiche Begrüßungen aus Deutsch- Oesterreich. darutrter von den Rektoren der deutsch-österreichischen Universitäten Tie Nationalversammlung beriet zunächst die an den Präsidenten Wil sv n zu entsendende Note. Sämtliche Redner protestierten gegen die letzte Note des Ministers des Aeußern Grafen Andrassy an Wilson, wodurch die Gefahr eines unheilbaren! Risses zwischen Deutsch-Oesterreich rmd Deutschland entstand. Sie wandten sich dagegen, daß diese Note ohne Einvernehrnen mit der deutsch-österreichischen Nationalv-ersammlung abgesandt wurde und protestierten gegen die beabsichtigte Annexion deutscher Gebiete durch den tscheckw-slowakischon Staat. Der Sozialdemokrat Ellenbogen bezeichnete den Abfall von Deutschland als eiuerl schmählichen Treubruch. Die einzige Sicherung des deutschem Volkes gegen die Preisgabe seiner Jrrteressen sei die Konstituier rung des deutsch-österreichisck-en Staates als Republik. Abgeordneter lPantz (deutsche UnabhängigkeitsPartei) beantragte, in die Note an Wilson einen Passus aus^unehmen. der das Selbstbestimmungsrecht auch für die Deutschen in Ungarn ausspricht. Er stellte einen Antrag zugnnsterc der deutschen Brüder in der Bukowina und erklärte, die Zukwrst des neuen Staates liege hi dem Anschluß an das Deutsche Reich. Der deutsch-radikale Abgeordnete Woks betonte die Notwendigkeit, daß die sldational^ Versammlung 'rasch die Exekutive überrrehme. Die Nationalversammlung nahm hieraus die bereits gestern gemeldete Note an Wilson an und wies den Antrag Pantz an den Vollzugsausschuß zurück. Es wurde auch eine Resolution des Vollzugsausschusses über die Note des Grafen Andrassy an Wilson angenommen. Diese Resolution besagt: De provisorische National- versammlujnig Teutsch-Ocsterreichs billigt den Versuch des Ministers des Aeußern, so rasch als möglich zu Verhandlrmgen über einen Waffenstillstand zu gelartgen. Es sei jedoch nicht rrotwendig und daher nicht zulässig gewesen, diefcn ^Versuch auf eitne solche Weise zu unternehmen, daß dadurch zwß cherr Deutsch-Oesterreich U7id dem Deutschen Reich eilt unheilbarer Riß entstehen^ könne, der die -Zukunft unseres Volkes gefährde. Tic provisorische Nativ'nalversammkung Deutsch-Oesterreichs protestiere gegen das Vorgelien des Ministers des Aeußern, der die Note an Wilson versaßt und abgesandt hat, ohne mit den Vertretern der deutschen 'Regierung in Oesterreich ein Einpern-ehrnen gepflogen zu haben, um so mehr, als die Nation, der der gegenwärtige Minister des Aeußern angehöre, jede Gemeinsamkeit ausdrücklich ablehnt. De Nationalversammlung erklärt, da^einzig und allein sie und ihre Orgmre befugt sind, das deutsch-österreichische Volk in de< äußeren Politik, insbesondere bei den Fricdensverl)vndlungert zn vertreten. Tie MtionalVersammlung nahm hierauf nach kurzer Debatte einstimmig den provisorischen Verfassungsentwurf für Deutsch-Oesterreich an. Im Laufe der Debatte erklärte der Sozialdemokrat Tr. Renner, die Frage der Dynastie sei vom Vollzugsausschuß absichtlich nicht zur Erörterung gebracht worden. Der Vollzugsausschuß sei der Anschartung, daß di4 D-ynastie, der Hofstaat und alles, was staats rechtlich dazu gehöre, zu jenen An-gelegen.heiten gehört, die allen anderen Nationen mit uns gemeinsam sind. Tie Entscheid«mg über diese Gemeinsamkerten , liege nicht in der Hand des deutt'ch-üsterreichisckien Volkes allein, J sondern aller Völker. Der delcksck^tmtiouale Mgeotdnete H u m me r ^ (llnabhängigkeitspartei) beantragt, sich an das Deutsche Reich zum Schutz der deulsch-österrctck-isck^a Staates zu lvcndan, soane daß von beute ab alle Angelcgcuyciten der Wehrmacht, welche aus dem Gebiete des dcutsck?-öslerreick):scheu Staates 'lammen ober " sich als feilte Bürger bekennen, ausschließlich der Befehlsge,valt ^ des deutsch-österreichischen Staates mrd seiner Beauftragten unter-- stellt lverden. Ter erste Antrag wird als nicht zum Gegenstand der Verl>andlung gchörig als selbständiger Antrag bci-andelt. Der zweite Antrag wird dem Vollzugsan schuß/zugewicsen Sodanrt^ werden die Präsidenten und die Mitglieder des Staatsrates, deren) > Ersatzmänner so.ric der Staatsgerichtshvf gewählt. Zu Prändenven werden gewählt Dr. Dinghöfer deutsck^nattonal), Hauser (christlichsozial), Scitz (Sozialdemokrat). Im Laufe der Debatt« machte Abgeordneter F r e i ß l e r Mitteilung von der^Konstttuie- rung der deutsch-österreichischen Provinz Sudeten^ l aud, bestcheitd aus Deutsch-Nordmähren und Deuts-ch-Nord»',; schlesien. Nach dem Referate des Abgeordneten Urban amrden dir Anträge betreffend die Arbeitslosen und den Arbeiterschutz cmgenom- t ) men und sodann die Ernährungsftage zur Verhandlung gezogen. ’ 1 Schließlich wurden die Anträge betreffend Herstellung der vollen ■ Preß-, Vereins- inte. Versammlungsfreiheit ohne Debatte angenonp ' men. — Die nächste Sitzung wird in schriftlichem Wege bellmnl- < ■ gegeben werden. Di« Vorgänge in Prag. Wien,.30. Okt. (WTB. Nichtanrtlich.) De Blätter bringen j über die gestrigen Vorgänge in Prag noch folgende Einz^ heilen: Vormittags fand eilte foztaldemokratische Versanrmluing statt nt der radikale und antidynasttsche Forderungen gestellt wurden, u. a. die Etttferuung des Kaiser Franz-Denkmals von dem Kal Tie Ferdinandsstraße wurde in Masarykstraße, der Franzkai ill Straße der Ts chechosbo waken -^Legion, die Franzensbrücke Q Mlsonbrücke um getauft. Jnzwisck)en dauerten die Friedenskund ^ gedungen in der Stadt ununterbrochen fort. Uttter Absingen txn Nationallie-dern wurden Massenumzüge veranstaltet, wöbe Offiziere trnd Soldaten mit tschecho-slowakischon Fahnen den Bor tritt hatten. Abends waren zahlreiche Fenster illuminiert uw - Bilder von Wilson und Masaryk ausgestellt. Tie Ruh wurde -nirgends gestört und die Ordnung von Polizisten und Mtt gliedern der Softilvereine aufrechterhalten. Auf der Prager Bur war vormittags die tschechische Fohlte gehißt.worden zum Zeichen daß die Burg in die Verwaltung des Rationalwusschusses überge ngen ist. Vier drahtlose Stationen in .Prag winden von de itttng der Nationalwehr übernommen. De Kaserne des Eger länder Jnfaitterieregiments Nr. 73, die seit Jahren in Prag gar tnisoniert ist, steht bereits unter dem Konrnvcmdo der Svkoln. Di Egerläitder verlmtgten den Abzug in die Heimat. Dies wurde unte der Bedingung bewilligt, daß sie Waffen urch Munition ztirücklaff« Tie Uebergak: der Prager Postdirektion und der Finanzlander direktion wurde bereits vollzogen. De Zölle werden ebenso m die Steuern für den tschocho-slowakischen Staat eingehoben. Dk tschechische Nationalansschnß setzte als Geburtsdatum für. de tschechisch-slowakischen Staat den gesttigeit Tag fest. ' A die Presse ergitrgen Weisungen nnd Zensurvvrschriften, daß vr allem Angriffe gegen die Tpnastie Habsburg unterhlerbett sollet E— Das agrarische Blatt „Venkvw" v«eröffentlicht die Genera) stabsberichte der Entente unter der Ueberschrift „Kriegsberich ünserer Bundesgenossen" und den österreichischen und den den schen Heeresbericht unter dem Titel „Beruhte des feindliche General stabs". Kmrdstebimykn in Budapest. Berlin, 31 Okt. lieber die Herrschaft des MklitorratS i Buda p e st wird der „Voff. Ztg." berichtet: Gestern abend ve sammelte sich eine vieltausendköpfige Menge «ruf de Gieselarplatz vor dem ungarischen Nativnalrcü. In geschlossew Kolonnen Hvgen vier Regimenter Soldaten unter Führung ein, Osffziers heran und schworen dem Nationalrat du Treue T Demonstranten durchzogen unter unbeschreiblicher Begeistenmg d Straßen der Hauptstadt. Hierbei kam es dazu, daß zwei Mttglied des Militärrats verhaftet wurden. Es waren zwei jutrge Of^zin Sie wurden abgeführt. Ter eine wtnde schon nach einigst Schri trn von der Menge befreit. Ten andern brachte man zum Pla kommandv. Die Menge stürmt nach. Tie Wache wurde an d Gewehre gerufen. Wie ein Mann stand dann die Bereitschaft d Platzkommartbos zur Stelle, alter nicht, um' sich gegen die Menge T wenden, sondern um sich bewaffnet an die Spitze der Demonstrant! zu stellen. Dr Zug bewegte sich in eine der Vorstädte, wo d> Militärgefängnis besttirmt wurde imd sämtliche dort in .Haft b sindlichen militärischen Häftlinge tmd wegen polittscher und mü tärischer Vergehen verhafteten Personen und Soldaten besr, wurden. Es wurden Hochrufe auf die Republik ausgebracht. 4 Aufftändischen besitzen reichlich Waffen und Munrtion Geneml Stein. Berlin, 31. Okt. Tie „Dutsche Zeitung^ stelll fest: Gen« Stein hat niemals ein Jahrcsg.'halt von einer Rüstung firma bezogen. Beträge zu literarischen Unternehnrun-gen od vaterländischem Orgamsattonen, die ihnt als Leiter derselben ? gegangen sind, sind stets in deren Interesse verwendet worix Bei Grippe haben sich ebenso wie bei Katarrhen der Lu röhre und des Rachens Inhalationen mit Eucalyptus-Oel stets ; bewährt. Ein handlicher, durch sein« eigenartige Konstruktion Hb stir besonders geeigneter Apparat ist der Saug-Jnhalator ^Taunr der Pharmakon-Geselljchast in Frankfurt a. Main. Derselbe möglicht wegen seines geringen Gewichts — Westentaschensormat und billigen LlnschaffungspreiseS (Mk. 4.50 einsehließl. eines Fläs chenS I a Eucalyptus-Oel) jedermann die regelmäßige Anwendu ohne BeruiSstörnng, namentlich auch als VorbeugungSntittel. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. 8201 und varlevcmkassmlOcmc, öandclt töricht. Sie find zinslos, bei Brandfällen und Diebstählen tritt völliger Verlust ein. wer Kriegsanleihe zeiümet, öanflelt Klug. Sein Seid Ist ebenso sicher angelegt wie ln Banknoten, und noch nützlicher, denn er erhall halvsährllch roistcher seinen Zins. !♦ Lichtspielhaus, Bahnhofstrasse 34. Erstklassige Kiünstlerkonzerte. Heute letzter Tag des hervorragenden KunstfUms ,[ Isriilsn* Ab morgen Samstag wieder ein hervorragendes Doppelprogramm. Berod Äldor in seinem hervorragenden Liebesund Gesellschaftsdrama in 4 Akten Die Liebe des van Byk Viggo Larsen in seinem ausgezeichneten Turfschauspiel in 4 Akten Oer Sohn d. Hanniöal W»gon des zu erwartenden grossen Andrangs in den Abendvorstellungen bitten tt hML das titl. Publikum, nach Möglichkeit die Nachmittagsvorstellungen besuchen wollen. Unsere Theaterräume sind hv^ieniseh _ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ * <§> o ♦ o 4> ♦ 0 ♦ ♦ ♦ Ich hab# meine Praxis wieder Übernommen. Prof. Brüning S perfalar zl lör Chirurgie und Orthopädie. 10—12 Wrr. Friedrlohstrafle 11 . W mterhandschuhe für Damen and Herren in größter Auswahl 8857' Fritz Nowack* Pa. neues Sauerlraut empfehlen • Gebrüder Berdux Badnbosstraste 87 . HersamM Sonntag Sen Z.NookoiStr nndünittagS 2V-Uhr im Hotel FörAenhoi p Sic|n Tagesordnung: Damenfrisieren Shampoonieren — Keirfwasehen — mit neuestem W ormlofUtrcrm-Trock enapp arat Frau Bernh. Dosch ,, Neuen Blae 13, Ecke Weidengasse 'k f Damen-Frisiersalon separat j t Ankauf von Wirrhaar. Wegen der zahlreichen Erkrankungen unter den Beamten des Fahrdienstes und zur Bewältigung des durch die Anforderungen der HeereSverwal-ung und die Nahrnngsmuielversorgung der Bevölkerung zur Zeit stark angewachsenen Militär, und Güterverkehrs fallen vom * A^vcmber ab nachstehende Triebwagcnsabrten vorübergehend auS: T 413 Coblem ab 7.30 B., Limburg an 9.25 2L T 4933 Auburg ab 9.40 V., Giehen an 11.44 T 4934 Wetzlar ab 7-02 B., Limburg an 8,47 B-, T 420 Limburg ab 3L1N., Eoblenz an 5.43 N. Um eine Ueberlastung der noch verbleibendenZüge zu vermeiden, wird wiederholt und auf das dringendste ersucht, alle nicht unbedingt nötigen Reisen zu unterlassen, da andern falls noch einschneidendere Mahnahmen zur Gin. schrankung deS Personenverkehrs nicht zu vermeiden sind. Je mehr sich das Publikum in seinen Reisen beschränkt und dadurch nnthilft, daS durch die Einschränkung erstrebte Ziel zu erreichen, je eher wird eS möglich sein, die Beschränkungen zu mildern oder ganz auszuveben. Ebenso bannt es von der Selbstbeschrnnkung des Publikums ab. ob die »Zahl der zu den einzelnen Bügen zu verausgabenden ^ahrkart7n von vornherein ein für allemal festgesetzt wird. Jedenfalls wird aber schon jetzt der Verkauf sofort einge- sleüt nnd die Bahnsteigsperre geschlossen, sobald eine be- lriebSgefahrllche Ueberbefetzung zu befürchten ist. Gleichzeitigi wird unter Hinweis auf die Allgemeinen AuSsüh- rungSbeUlmmungen 5 (2) zu § 16 der EtsenbahnverkehrS- ordnung angeordnet, dah die Jahrt am ersten Tage der Geltungsdauer der Fahrkarten angerrelen werden muh. 831üiä Königliche Sisenbabndtrektivn Sraukfnrt (Main). Redner: Herr Zu dieser Versammlung ist jedermann freundlichst eiugeladen Diskussion gestattet 8321P DttVorstsnS SerUnsöhongizensoji!llSt!iiohot.PsrtclEichii.F.A.:Beikiitllim kiskss. vawaldsgsrlen. Krkils Bllllim. Heute Freitag. I.Nov. abendS 7'/, Uhr Lala-FIlle-VorataUaNg mit glänz-,reichhaltige.n Grohstadt-Programm. Samstag, 8. Novbr.: ^groijkPorsltllnngcn nachmittags 3‘/a Uhr: Fremd 2 B- and Familien- Vorstellungen zu extra kleinen Preisen Erwachsene Loge 4— 2.— Parkett 3.40 i 70 Sperrs.num.2.80 „ unnum.2.20 1. Platz 1.80 2. „ 1.40 3. » 1.— Galerie —.00 Diese Preise sind nur für Samstag nachmittag. Abds.7'/,Uhr(vvllePr.j Sport-Vorslellane. Sonntag den 3.Nov. ZKest-VorsttütingknL nachm.3l/2U.abds.7'/,Uhr Sonntags erhöh. Preise nachmtlt. Kinder unter 10 Jahren halbe Preise Preise: mm Loge.L— Parkett .... 5.— Sverrsitz, num. . 4.— Sperrsitz, uunum. 3.30 1. Platz .... 2.80 2. Platz . . . . 2.20 3. Platz .... 1.60 Galerie .... 1 .— Täglich vorm. 11—1 Uhr önenrliche Brobe und Tierschau mit Konzert. Erwachs. 2a Kind. 10 Pf. Vorverkauf: Zig.-Gescä Feteraea, Marktplatz 10. unserer gegenwärtigen Zeit ist eS besonders notwendig, gesund zu bleiben und unsere Lebenskraft zu erbalteu und zu erhöhen! GesMes Blut und Surfe Nerven erhalten wir. wenn unsere gegenwärtige Nahrung durch den Zusatz von Näbrialze« verbessert und ergänzt wird. Solche Blut und Nerven verbessernde Nabrsalze erhalt. Sie tauch Prospekte da<üver)im Reformhaus, Kreuzplatz 5. Loakarreaalea fan Bekraathl Wenn Reparaturen an Schuhen, Pantoffeln, Pferdegeschirren, Segeltuch usw.? dann kaufen Sie sich sofort diese beliebte Hand-Näh- Ahle Marke ,.Selbsthilfe“ V - Preis nur M. 3.60 im Preis ^ M. 3.60 (JT/ mit korapl. w Zubchör » wie öV ^ / Schuster- Wachs, . -Garn, -Pech usw. Neu ^S garant ‘ echte Kernleder-Schuh- ^ ' riemen, Preis je nach Länge, sowie Lötdraht zur Selbatreparatar leck gewordener Kochgeschirre usw. Preis je Meter M. 1.50 AuswSrt. prompt.ZnsendnngnebstAnlelhing rueesicbcrt Inhaber A. Huengsbcrg, Duisberg, Postfach 310g EiBkirrmlM 1» Prelle I i