IU. 152 Erster Blatt Der Lieber WtftHtx erscheint täglich, «utzer 6 *wtaft*. - Beilagen: Ltttze«ri'^«mllienblrmee; Kicisblatt für den Kreis Kletzen. vezugspreir: monatl. Brr. 1.20, viertel- i,,t)l!lch Mt. 3 . 60 -, durch V) fahrt! ,« Qtnotrt M. Jahrgang .'ibhole- u. Zioe'lgsteÜeu mqnatl. Bkk. 1.10: durch die Post Mt. 3.60 viertel- j.chrl. ausschl. Bestetlg. pernsprech - i'luschlüsso: üirdieSchrilllcitungllL ' erlag,Meschnitsstelleül Allschrill furDrahtnach- richlen: Anzeiger Kietzen. Samstag, 8 . )un! M 8 postscheckkonLo: Hrantsrirt a.M. N686 Laniverkehr: Sewerbedant Giehen 3wil!ingrrunddn«k u. Verlag: Srühl'jche Univ.-Such- u. Ststndruckerei R. Lange. Zchriftleituna. Geschäftsstelle u. vrucierel- Lchulftr. 7. .''.miumne von Anzeige« die LngesnumiNer bis zuin Nachmittag vorher ohne jedeVerbmdlichkeit Zeileupreise: liir örtliche Alizei^en 25Pf.,für auswärtige 30 Pi., £ ii r Reklamen Mk. 1.— ; bei Platzvorschrift 20°/, Aufschlaa. Hauptschristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik «.Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt 'wo Land, Vermischtes u.Ge- richtssaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; sämtlich in Gießen. ttt J>f alienischen Vochenrkckblick. Dcr g^ohe Völkerkrirg hat seine oft überrasche^ld scharf -llugegrenzten Abschnitte, und an dem Ende eines solchen Abschnittes sind wir soeben wieder angenommen. Der Heeresbericht wird kürzer; „Gewinn und Verlust wäget", wie es in einem Hölderlin'scheu Gedicht heißt, „ein sinniges Haupt wohl, rfrieden zu Haus". Der große Bergrutsch zwischen Aisnc . ( v ,v <*** ^vty t ui|Uj jjiv i|vljv-u WTJMt nd M.rrne ist einflweileu zum Stillstand gekommen, und u ir sehen die Gegner mit Unglücksmienen ihre Messungen .. mu i wiaiuuaimi HLu UJU I utiy CU vornehmen und Blicke nach dem Grabe ihrer Habe senden Die Rede Elemenceaus in der Kammer und die Erklärung >-es Obersten Kkriegsrats der Entente klangen für uns außer Wi>.S.n t'.Awn« __ Ci... ^i;. ordentlich ermutigend. Beide haben diesmal demonstrativ uf die kritische und schreckliche Lage ihrer Heere gczejgt. ?ur die amerikanische .Hilfe ist noch der Einsatz, der nach 'Urer Meinung die Lage wenden könnte. Man kann von »ncr dumpfen Bangigkeit und Verzweiflung rede'.t, die alles rloreu gibt, wenn Wilson nicht seine Versprechungen er- 'üllt. Las Vertrauen in die Beweglichkeit und organisw -ricM Tüchtigkeit des amerikanischen Kriea'sministers Ba- 'er ist aber nicht gerade überwältigend. Seine bisherigen ' eistvngen waren schwach: die amerikau:sichen Hilfstruppen .7. Frankreich zählen höchstens 200 000 Mgnn, darunter ist uur etwa der vierte Teil in der vordersten Front eingesetzt worden. Die anrerikanischeu Verbände haben keine eigenen m Amerika hergestellten Flugzeugs und keine eigenen G- Ichutze. Welche Ausbildung genießt Das Millionenheer, das ngcblich über dem Atlantischen Ozean für den europäischen ^atterfaraöf zurechtgestellt wird? Es haben manck>c Völker - threii Kr rcgserklärmrgen und ihrer Eröffnung vou F-eind- . Llgketteu gegen die Mittelmächte ein verzweifeltes Spiel u'trieben: vor allem Italien und Rumänien. Aber der frivolste rmd leichtsinnigste Spieler scheint, nach seinen Ge- wu'den zu urteilen, Präsident Wilson werden zu wollen. Die ftilnung der deutschen Wehrmacht nimmt diese Gefahr so 'st.il, als es ihr möglich ist. mit anderen Worten: sie be- inri r^plch^nicht mit^ ungläubigem Kopsschütteln, svride.ru sie Die Steuerwvnlagen der Regierung werden im allgemeinen ohne große Abschwächnngeri angenommen Werdens In der "t fY* fy .*4 -i ►» S\ .n' ■ i 1 ii- .. . . ' r L . . 1. ^ M Fraac der ErgänMng durch eine Besitzsteuer ist, :vie die n 4 *. . a\ . vl*j v r> ^ ^ J ' vr VUV4 ' i- f v, ivu i n. Ztg." mitteilte uno Frhr. v. Zedlitz in der „Post beftättgt, ein Uebereinkommen mit der Regierung getrvssen worden. Die burrdesstaatlichen Finanzminister geben ihren Einspruch gegen die Erhebung einer Steuei für. Mehrei nkormnen aus der .spriegszeit und gegen eine zweite Ar isla ge der Kriegssteuer für physische Persorrerr wie im Herbst o. I. auf, während die Reichistagsparteie\t von einer Ve- >teueruu.g des direkten Einl'vmmens absvhen wollen. Auch die ans eine der nächsten Sitzungen vertagte Präsiberrten- wahl rvrrd ei^e schiedlich-friedliche Lösung finden, indem aller Vorarrssetui.ua nacb eiri r.prv dauernden Charakter haben und selbsbändig sein, um ihre Aufgabe wirklich erfüllen zu können. Bei einem ^Ausbau der zwischenstaatlichen Rech-tsvvdnmig nruß auf gegebene ^rhültnisse Rücksicht genommen werden, die dann in dem entschpidenden .Augenblick doch^nichr lzehalteu werden. Tie Böller müssen dazu kommen, an die Stelle des Machitgedankens die Rechttsidee zu setzen. Dveses. ideale Ziel ist gewiß sch.ver zu erreiä^n, aber ohne Jdealisnrus und, (MTV.) Großes Ssuptgurrrtier, 7. Juni. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. Zeitweilig auflebeuöer Artillerj^kampf. Rege Erkun- dungstütigkeit. Bei einem Vorstoß in die französischen Linien westlich vom Kemmel nahmen wir 2 Offiziere und 50 Mann gefangen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Auf dem Schlachtfelde blieb die GesechMätigkeit auf örtliche Kampfhandlungen beschr änkt. Nördlich der AiSne und nordwestlich von Chateau-Thierry wurden Teilangriffe de <]Ci;t dem lchnaube.ld.cn Rachen mit bereitgclegten Bomben uu> gezückten Torpedos weit entgegen. Ein neuer Abschnitt es Krieges! Die Tätigkeit unserer U-Boote hat sich ihm ngepol't, ähnlich wie sic in dem Kamps um die.Dardanellen nst ansgeblieben und den Gegnern ans ihnen Ausfluchts- '!gen um die Azoren und im nussischcn Eismeer: entgegen^ rrete^ ist. Der große Feind hat die Tore seiner ^aupt- . awn an der atlantischen Küste verschlossen, und er Erhält .rnrch wackere Bersenkungcr: seiner Schiffe sck-on jetzt einen ^wrgesaunack von dem IlngentMh settwr geplanten ttnter- tEynruntzen. Das war also etwas anderes als eine „Friedensöffeu- Deutlchlmrds, von der die Engländer kürzlich fabelten Toll der neue Kriegsabschnitt neben der kraftvollen Füh- rng der Waffe auch durch eine Politisch-dchlonuttisck>c Hand- ^ ng erngeiertet werden? Eine Zuschrift in der „KreuMa." fit dieser Tage diese Frage bejaht. Der Gedankengang, der "'XgWtr leitete, ging daraus aus, daß mir einen politi- Feindks abgewieskn. Südöstlich von Srrrcy nahmen wir nach starker Arirltrne V 'tt creituug die feindlichen Linien beider^ seits der Ardre. Wir machten 300 Gefangene. Der Erste Geurralguartiermeifter L, ^'-Lderff. ohne Optimismus ist noch me ein großes politisches Ziel mrd ein großer Fottschritt erreicht worden. (Beifall) Von der französischen Kammer. Paris, 7. Juni. lWTB.) Havas. Der Kammeraus-, ftäsn ß ,f ü r A u s w ä x J i g e ß hörte heute die Erklärung Pichons über die Lagle 'in Rußland, die Verhandlimgen über eine Intervention Japans in Sibirien und die Entscheidmrg des interalliierten Minislterrats in Versailles. Ein Erlaß setzt einen Verte i di g :un g s a n s schn; für das verschanzt/e Lager von Paris ein unter ^dem Vorsitz des Kriegs Ministers mit der Ans- gube, bie nur 'die Organisation der Beioaffnnng- und Lebensmittel-- verjorgung des verlchpnzten Lagers bezüglichen Maßnahmen wahr-« zimehmen und zu beausiiäxtigen. General Trnbail wurde zum Vorsitzenden des Atrsschvisses ernmrnl. Mangel an Stahl in Amerika« ashington, 7. Jüyi. (Reuter.) Die Tirettion des De- , ^ „ . .. a ». w , .. -v7i4.il l. ^auiu.,1 Aic «-unuun partemcnts für die Bcscl)afsung von Kriegsmaterial will t»en Beweis erbringen, dal; der Mangel an Stahl und die Erfordernisse der amerikanischen Regierung urü> der Alliierten es nötig machen loerden, künftig alle Stahl lieft nm gen für Industrien, die nicht für den Krieg arbeiten, einznstellen. Das amerikanische Heer. Washington, 7. Juni. (Reuter.) Eine ?Rliklion Amerikaner, die eben 21 Jähre alt geworden sind, wnrden gestern früh den Militärdienst eingeschrieben. Gleichzeitig wurde die M obilmachung von 20 0 000 eingeschriebenen Männern angeordnet. Taniit wächst die Gesamtzahl der bisher nach dem Seleetive Service-System Aufgeruftnen auf 1 555 704 Mann. Der ^lbendkericht Berlin 7. Juni, abends. (MTV. Amtlich.) 7m der Schlacht front ist die Laze u n v e r ä n d e r t. la/cn Vorstoß auf die Stimmung und wachsende Ernüchtern na innerhalb der feindlichen Völker machen, sie durch Klar- egung unserer Zrelc, die rvcr besonders Erigland gegenüber ’% n verfolgen haben, in einen Gegensatz zu ihren Hetz- -posteln und Kriegstreibern, zu ihren Kabinetten, bringen olften. Nach )o langer Kriegsdauer, tv ach senden Erkennr- 'ttz?en der -v'tsack)ctt n.nd NoUveitdigleiten, nach so viel sol- aenschweren Si- twj *- iegcn, hätten wir keinen Grund mehr, unsere ns die. Sicherung unserer nativ'nalen Zukunft gestellten .Forderungen zu verbergen, und die Welt müsse sich früh- ^rechtzeitig damit abfinden. Als Kriegsziele wünscht ' ) S r €l aU l ^ er ^Ereuzztg.": rfcale Grundlagen für die hia^St iS % >T ^gland bereit, seine Kriegsflotte > , roZ f J m fuv Seepolizeidienst rwtwendigen Bestand <’"ibl%Z'wtnn? rt fä dle von. ihm brüllte,. S.-efestungen nvraltar, Malta. Aden, Smgapure usw. geschleift, und 'Nternationalftftrt. so stehe auch der Herausgabe ?"°br >m Wege. Ferner ü-.üßten Ersatz' ““ Vf")'. O M. ilC L rUUßWn ^rgatz Mld ' ettü-u' l Sühnungen für die Bern, hmng des deutschen £ !°^ rben ' llnb erstich stehe Deutschland ^ '»nrüctgabe scurer Kolonien und Ersatz für deren Ki'ieas- (*T1 lllt SlO./v rt XlnX%iL 5v ~ 3 ’e’i tt • r.. ... . ».-r freien Völker". Berlin, 7. Jum. (WTB. Nichtamtlich.^ Tie „Norddeutsch Allgemeine Zeitung" schreibt unter der Ueberschrist „Bund der oc e n ^ ÖlkettK Zn der amtlichen Reuternreldimg vom 5. v>u£u über die letzte Tagung des Obersten Kriogsrates der Entente werdenv zum erstenmal die Mitglieder des Vielverbandes als v?irtTii7 hi»r tv *«»iort Waf i.a-^ rrv*. rr.t^ -ir._ <_• r... .Blftnd der freien Völker" bezeichnet. Tu die Einsührimg diesen nicht die allgemeine Beachtung findet, ist Der österreichisch.ungarische Tagesbericht. ^Wieu 7. Juui. (WTB.) Amtlich wird verlouttzaN: v>m ^udwestt-n geftlite sich acstc.n den Gtschütztämpfen der tetzteu Za$t wieder lebhaftere Infanterie- t a t l g k e i t bei. An dem Piave bei O.n-rro und Mori und mir ü/m Tonale wurden italienische Wteilungen zurück- ßetmc,e,t. Aus. dem Monte Spinu-hia verbesserten wir durch mm bis heut. "ni7mäls'"ZweistlH77 fic Bezeichnung vielleicht vluwlu geboten, beizeiten vor der Oeffentlichleit die Fraw auftuwerfen was damit gemecnt sei. Bekanntlich lmt die Propaganda der Ev- tente sah seit ettriger Zeit des ^^..Doustag wieder versammelt hat, .51 n *-M ebenfalls znruckyaften zu wvllen. Es nützt ja äeder n!tt ^ grrmnrrge Fratzc der feindlichen Welt immer Eoer nnt frredlrchen „Resolutrouerr" anzulächeiü. Manche .Aktionen, die über dre äußere Grenze .t-,^^nrds hrn m Sanstinut und Liebenswürdigkeit über- .ft'/Epr uwchten, zeigen dein eigenen .Hanse aeaenilber ein cnl£* a TT? ^7neneu Auswückste der riiSLi^ berechtigt, nahm stellenweise a,T/ r e .') QV oberer Dinge würdig- rgkeit einer .Neuorganisation der il'ttn- na tw na len, Polttak das Benvrtztftrn aller beteiligten Volker- -erricht. An dreseni Rettvorgslverk kann kein Volk'gröberen Anteil D-»ociz. für Wc .bie internmiöna^c rechtttcher Formen zur VermeMurg trregerisä>er- Kümftitte ein ^^lement brldet. TvsJdecck einer BölverwerstLndigimg wächst Gigenatt des sck^erzerrsck>en Staates ganz i*m selbst heraus, der geraoezu eine Vorstufe bildet m der angesttebtrn Organnatton der (vesrellsä-aft der ?ättionen. Bei der ^teuorimungj ^^V-^^^^oiurlen Rechts wird vor allsu Dingen wichtig sein die ^'chttsrung von Ernrichimrgen zur friedlichen Beilegung der inter- nattonaleir Gegensätze. Rochtliäic Stveitpunkte müssen eurer in- L n £*£? 7- Ä1 ^ 1 ^ l * b s g c r i chtsbar ke it zugewiesen wer- WrJ, dre mvglch,!. unbeschränkte Pflicht aner- kennlnr mrcssen, solche IreckMsttettigllerten ivirAich dem. Svauck des ß^rcht^ zlu unterbreiten. Streitigkeiten, die sich..-chi zi^eiiler reclitlrcl.en Beurtellung eignen, müßten (^renstand der Vermitt testenjX> Wahrung des Völkerrechts nach dem Krieg eben Worten nach" in ihr Programm aufzunehmerc. Die Urheber dieses Gcdan.kens haben solchen . Bund einzig und allein als Verttetung sämtlicher mündiger ^taattn der Welt ft'ir denkbar lallen. Im Gegensatz darü zeigte die osftzrole Presse unserer Feinde in den fetzten Monaten das unver- keniware Bestreb ex, darzuttm, daß der Plan eines Völkerbimdes durch das Bestehen des Verbarcdes bereits genügend venvirklicht sei, uas Rützt also, -daß die Enteitte selbst wie ein Gerichtshof den Neutralen und den Mittelmächten gegenüberstehe. So sehr diese theoretisch' Anmaßung dem praktischen Verhalten der Errtente be- wnders auch gegen die Neuttalen imderspricht, so sehr verdient die Fal, chu ng bllchgelegt zu werden, die sie da du e- an einem für den .ueuvau des Völkerrechte nach dem Kriege wichtigsten Begriffe be- si/hl- Wie sie sich auf einem anderen Gebiete vergeblich bemüh!, ihre Eraberrurgsgelüste unter dem Tcckmant?! eine- Berständi- gu.ngssrredcns zu verbetrgen, .jp haben die Mre.>Hv>Mr in ihren! Reihen memals verschwiegen, daß ihnen — im Gegensatz zu dev iÄtellnnq derrtscher vf?ranwortlicher Ver-svnlrchketten — der Gedanke ernes wirtlichen Völkerbundes ein Greuel ist. Tein Mißbrauch des Namens „Bund der ftcien Völker" kann also nicht energisch lrenug entgegengetreten werden. Bessarabien. Kien.', 6. Juni. lWTB.) Tie ukrainische An t wort - n o c e m aeitern an die rnmäni s ch e Regier u n g abgesaud» lvorden L>re Ukraine besteht daraus, daß d >» befanden sich der beivafs- «."Mche Dampfer „Sun . Isabel," 2023 P ch' F°!U dienende HilfAmu^r „Bomt bcc ]mt einem 12 Zentim.- und zwer 10,5 Zentnu. Geschützen bewaffnet rvar, ferner der de- «» toaffucte italienische Dampfer „Enrichetta" (5011 Brulto- ^.-TmlN.), der italienische Segler „Alessandra" (2432 Eor.-di.--r.), der französische Segler „Michelot" (2336 Br. Meg.-Toniren). Der japanische Dampfer „Kawa Pi Marn" Vr-R.-T.) wurde vor Freetown schwer beschädigt, außerdem die französiscl)e F.-T.--Station sowie ein kleines tiderranisches Kriegs fahr zeug in Monrovia durch Artillerie -eritort. Unter den versenkten Ladungen befanden sich, soweit festgestellt werden konnte, vor allem Weizen, Mehl, Baumwolle imd Kohlen. 0 Der N Boot-Krieg an der amerikanischen Küfte. London, 7. Jüni. (Reuter). Mrs Neupork tvird der „Daily Fr™, gemeldet, datz im garrzen 14 Schiffe, meist Küsten- ichcmer, von deutschen U-Booten in der atlantischen Küste veilen kt wurden. Gestern wurde bei Cop Virginia der Schoner gesaust als Wrack treibend gefunden. Man weiß nicht, was ans der Bemtzirng genwrdcn ist. Königin Regente». v. ir^< x y*1' 7- Juni. (WTB. Amtlich.) Laut Nachrichten aus DvUand ist der Dampfer „Koningin Regentes" auf der Trayrt von England nach Holland auf eine Mine gelaufen und C > unken Der Damptzl-r gehörte zu den fttt den Austausch Zrrreg^efangeneu und Internierten bestimmten Schiffen, für Lrf .eMmmtrn Kurslinien freie Falwt im Sperrgebiet zuge ll'r ™ Ql m Hwall, der derr Verlust des Dampfers herbei- ^pjhrt hat, befand sich kyinr AuStauschpmon an Bord. Von! deutscher Seite sind auf der zugesicherten freien Fahfttraßei t - 11 gelegt worden. England hat kürzlich die schwe- knscher holländischen Küste angetriebenen 4476 Mrnen waren 36l!9 englil'ären und nur 328 deutschen Ursprungs. Daher ist der Untergang des Schisses mit größter Wahrscheinlich- ctit aus englische treibende Minen zurückzuftihven. Aus dem Reiche. ik»« KundMbung und Gnbe des Kaisers für die Lützendorfs- ^ Spende. ’a 7 : B.1 >Der Kaiser hat dem Reichs- Luchchiis! für Knegsbeschajdigten für sorge folgende Mitteilung zu- igehen tasten: ^»Esist mir cirre hohe Freude, das; die Sammlimg zur Qotffipenbc mir den äußeren Anlaß gibt, meine togrmirr Mrtnlnabme an den grohen Aufgaben der Kriegsbe- 4chKngteinnrs')rm' Ausdruck zu gebam Mit Stolz imd Dankbar leH sehe ,ch i-äglich die gewaltigen Taten meiner Truppen, die »em v^ttpheu ddauren.für alle Zeiten Achtung verschaffen wer- ergriffen, die Leiden, 'die der vcutsche Soldat männlich und stark auf sich nimmt, sehe ihn sterben ftr des Vaterlandes Größe und Ehre. Ich «rpme Einalick in das Seelenleben des verwundeten Kämpfers «P bm mir bewußt, daß unser Volk an seine im Dienste der nvotzen Sache erkrankten imd verstümmelten Söhne eine große Dankesschuld zu löschen hat. Gewiß ist es in erster Linie An- Ml^em-eit des Reiches, seine in ihrer Arbeitskraft geschwächten ^ecveun-ger vor Not und sozialem Niedergang zu bewahren. Gewiß yar unser Felds amt ätsweson, von der freiwilligen Kranken pst eget AUteft Ntzt, seinen alten Rist höhnt ärztlichen Könnens und warm- .HttUger ütuystjenneve glänzend bewährt, aber es gibt noch weitere A-rstgaoen, du das Reich mW seine Behörden nicht voll zu lösen *J e 9 cn in der Ausbildung zu einem neuen Beruf, E" Der ^ sursorge, in der Familienwohmmgspflege und in Ba: Nutzbarn!achung der in unseren Kranken und Verstümmelten weftvollcn Kräfte für die Wiederaufrichtung unserer hei- mrschen Wrrt,ck>att, vor allen Dingen in der Stärkung des Lebens- nÄttes und der Schaffensfreudigkeit. Hierzu brauchen'wir eine tat- vtSsirge, von ttefrr Dankbarkeit u. warmer Liebe getragene Mitwir- «Ivg! aller Kreise der Nation. Tie zu meiner Genugtuung im vE^Gcmge befindliche Arbeit, an deren Spitze der Reichsauchchuß mr Knegs 1 >eichad.gtensüftorge sieht, begleite ich mit meinen i' ig- K» Segen swünschen und bin überzeugt, daß die jetzt eingeleitete Ettdsammrung, die an den Nanven Luden darf f geknüvll ist. «n«m Nrrmjeu, der seit Beginn des Krieges Vertrauen anslöji und bw leder Teilt,che mit Verehrimg nennt, alle Schichten der Be- Eerrlng vpserbereit finden wird. Ich lasse dem Reichsausschich Mäch^nttg -OO 0 00 Mark in Kftegsanleiheschernen als mei- «vr ^ eitrag zugehen unv ersuche, mir über Nm Fortgang der mir ^Eers am . reii liegenden Sache regelmäßig zu berichten. Gott alle treue Arbeit zum Segen unseres herrlichen kämpf- Volles und der großen Aufgaben, die Ü/m iwch bestimmt Großes Hauptquartier, 4. Juni 1918. , Wilhelm I. R. wm parlamentarischer Abend bei Bayer. Berlin, l?.. Jfmri. (WTB. NrichtamAchs.) Der S«» vvrtre-stse'r! Reichsska.^zlvrs Hlewr von P-cry-sr uwd Mlsi van Pacher hatten zu gestern Ginladnttgen zit einem pa11a inentarischen Abend ergehen lassen, die eine Antrag der Kvmmisjwn auf Einführung der Ber- h a l t n i s w a h l zur Zweiten Kammer mit 27 Stimmen der Linken gegen 24 Stimmen der Rechten angenominen. Der Antrag auf Minderung der A d e l s v e r t r e t e r in ^er Ersten Kammer wurde mit 27 Stimmen (Linken) gegen 24 Stimmen (Rechten) angerwmmen. Der Antrag aus Einführung von Arbeitervertretern in die Erste Kammer umrde ein- stimmig angenommen. Der Antrag Muser (Fortschr. Vp.) aus Einführung des Frauen ft immrechtes wurde ab gelehnt. Die Vrinnöaenssteuer in Bayern. München. 8 . Juni. (B. T.) Der Stcuercmsschuß der bayerischen Abgeordnrtenkamnier hat die Regierungsvorlage auf Einführung der Vermögenssteuer in kapern m zweiter Lesung angenommen und dazu gegen den Willen der Regierung eine Luxusfteuer beschlossen Mi>. Deutscher Reichstag. 3 «, c -rt • ; 1 y r iv.||vu, uiv vua ß&nsru£ ' Errrchs, hochansehnliche Gesellschaft in den Fest- rem -r'ilchetmstraße 7! vereinigte. Erschien eil waren u. cr ti&umen Bn; Vizepräsident des Preußischen Staevartige Au,trage oder Ermächtigung zu polittscher Tätigkeit rm Ausland ertciltt worden und Jocldje Obliegenheiten sind dem Abgeovdneren Erzberger vom Auswärtigen Arni übertraaen worden? ^ . Erchergers Tätigkeit. Direktor im Mswärtigen Amt Deutel mvser: Im Dezember 191 i hatte der Herr Mgeordnete Triberger dem Aus- warttgen Amte mitgettilt, daß er auf ein bis zwei Tage nach M reisen ge^rke. Bei dieser ^Reise handelte es sich, wie er mntteilte. nicht um tische Dinge, sondern uni er.-r die katholische Kirche bet'.rftmde AnAlegenbeit, deren günstige Erledi gnng auch rm ^n^-resse des Reiches lag. Ansträge und Erniächti- gilngen m politischer Tätigkeit im Ausland sind .Herrn Erzberger toede r ba mals , noch später erteilt worden. Von dem (ft- gebms teirzn Reste hat Herr Erzberger, wie dies auch andere Ab- geordnete nach ihrer Ri'ickkehr Mm Ausürndsreisen bisweibm tun dem Auswärtigen Amt .Kenntnis gegeben, lieber die Tätigkeit' ^-berger ehrenamtlich ausübt, ist im Hcmshalts- ausschirtz mehr-ach vertraulickMuskunst gelben worden. Herr Erz- ovrger hat sich, Wr dort mitgeteilt werden konnte, seit dun Aus- jmid) bcß K'ri.eges in erfolgreicher Wüse beniülft, den mntlichm Preise- und NachrrchtendieMt mit Hilst eines von ihm gleiteten Buremis zu nnterstützen Mit der fortschreitenden Veiv ils'omm- 'nnig des amtlichen TiMet ist der Ab b a u d i e s e s B u r e a n s , den cinmen Wunsä-en des Herrn Erzberger eiftsprechend und in'. Einvernehmen mit ihm., schon seit längerer Zeit im Garrge. 1 -urch die vorerloidnten unter außergewöhnlichen Umständen zur Ny»n-> se.ikNiM »tWm, die sich jefct ihrem Abschluß »Shcrn. *?* v™ (r * "rim stch um heu Ai^bmi des Pr.-ffe- imd Rach- richtend,enge auerkcn'/nenwerst Verdienste erworbeii Zur Ergänzemg fragt ^ostarp: Ist der .Herr ReiäMrnzler bereit, S l (Te ‘ t ^ n - ,m>nn die Erfolge der Tätigkeit des Abgeordireten Erz/'>erger bestanden haben? . „rT ,r - c 27 A eutel m oser: Ich habe der heilte erteilten Aus- kilnft mchts hnrzruzuff gm. Ich darf für weitere Auskünfte vielleicht auf die Kommissum verweism. ^ ^ D er Wegerarrgnff auf KZ ln. W ?^??ofs sZentr.^ fragt aus Anlaß des Flieger- Eoln, ob der Rerck?skail^er bereit ist. einen wirksamen scl.mtz berbeizunchreii und Anregungm zu veranlassen oder Bestrebungen m unterstützen, die dem sinnlosm Mord von Frmren und Dndern dicrch Slbmachmgen internationaler Art endlich ern Ende mac!>m? Gnixralmajm- ». Wrisbrrg- B^chl'ch der M-rrninuma von Köln beim Lnstmrgnif vom 18. Mai and des Luftschußes vou Kmu bat der Lhef des Stabes der Lriststreitkrästc in der Äodtveo- oameienntzuna der Stadt Köln am 31. M5 Uhr vormittags cm die Al arm Posten das Zcichm .Luftgefahr^ imd rvartete auf weitere Mesdungen. dre aber bis 10 Uhr vormittags ausbliebm. In der Zwischmzeit hätte trotz AuSblerbms der Melttungep Fliegeralarm sur die Bevölkerimg gegeben werden müssen. Das unterblieb imd darm lag der Fehler. Die Schwierigkeitm des Entschlusses in lolchm Augeitblickm jind aber groß, denn nenn auch nicht zu ipat alarmiert, werden darf, so darf ebmsowenig zu früh alarmiert werdm. Um die .Hermat vor Angr-iffen sicherzustellen, ist jede Vor-- wrge getroffm, auch für Köln. Bezüglich der gegmseitigm Ein- siyrankung von Liistaugriffen ist solgmdes zu erklären: Deullcher- iwf nng der Fliegerangriffe auf Städte außerhalb der Knegszune bei unseren Gegilern nicht angeregt worden, die dmtsche Rent-sregierrmg muß 'vielmehr dir Voft,Tage der feiii-dlichm Mächte heraukommm lassm. Von seitm der geanori- sct-cu Regierungen ist em dahingeheilder Antrag bisher liicht gesteltl worden. Sollte ein solcher ?ttttrag ersolgm, so würde er deutscherseits gewnffmhaft geprüft. Zugleich werde envogm worden, wlln'e Zwmpmsatimim zu fordern wärm, damit die deutschen Jittereisen fernen Schaden erleiden. . chll'g. S ch m i tz (Zeittr.) .fragt nach Maßnahmm, um' der deutsche". M a l z i n d u ,t r re das Durchl-alleii zu ermöglichen Untersraatssekvetär von Braun: Von einer vollständigen Uebergehimg der 5>anpelsmälzereim kamt ilicht gesprochm iverden Es beyeht Berfttwilligkeit, i»en VermälKuiigschhsr sestzusetzm icnb dabü aus die Eut,'chädigung!sfrage für stillgolegto Betriebe ange- mepoile Rücksicht -u tiehmeti. Beihfttuttg und Auftnthnftsbeschränkung Haus tritt looaitn in die erste Lesung einer Novelle zum Gesetz tlver du- Berhastung und AuftiitiMltsdeschränlüug mst Grund bos Knegszuitandos und des BelagerungSTuslandes vom 4 September 1916 ein. Staatssekretär Wallraf: Die,Vorlage soll Unstimmigkeiten be,eiligen, die heust rm Gesetz noch bessthm. Insbesondere erscheint es cm Gebot der Gerechtigkeit, alle Fveiheitsbft chrän tun gen, die nach Mwjgabe der (Metve über den Kriegs- oder Belagorunaszustanl-» über Doittsche verhängt tverderi, dm Vorschriften des Schutzhaft- geiotzes zu unleuver, 0 '.i. Auch die Entschäügungsfrage muß geregelt werden. D.e Zahl der Fälle von Freiheilsbeschränkungen im elsast lolliringuchm Osxratwnsgebiet ist au, drei gesunkm. Durch diese Vorlage soll du- Wirkung der lotzstii Novelle zum Srl^ntchattgesetz vertteft mertxm. In diesem Sinne bitte ich die Novelle zur prüfen. Abg. Wendel (-Soz.): Msaß--Lothftugen muß amuuümer Vurch.es, taat werderi, sonst bohalstn wir das Land, verlieren aber die ^rzen. Wenn jetzt eine BolksabstimmMcg erfolgst, so würden vin- Fünfstl der Bevölkerung sich für Frankveich erttscheiden, um diesmi ststgimont zu mtgchm. Staatssekretär Wallraf: Ich bostreite dom Vorredner das Recht, hier im Rfttchstrg als Vertreter der elsaß-4othringiscl)an Bevölkerung zu sprvlchm. * Mg- Waldstein (Bpit.): Ich kann mich ^m Bedauern Idos Ltaatssekrotars nur MlsckItioßen, in dem Sinne liänrlich, daß A g^schthütt^ die Zustande in ^Elsaß-Lothringen wäroii so datz diftes Wort, nicht gftpwchcm toecbai >konnte. Ich hofft, da^ die Annahme des Vorredners Al sch ist. Ader die Stemm um', die zu Begucki des Krieges duvclimlS zugunsten Deutsclilauds war. Ickiclnt eid.n Niäü mehr in dem Umwng zu bestellen, obgleich^ die BorbediugliNgen dazu gegebm sein sollten, denii rnan neigti naturgemäß ziir -L-elst des Siegers. Entsallen die v)ründe für Schutzhaft Mid itlufeitthaltsbescl>ränkung, so nruß die Freilas'',rna miturl^istn^b" Wrr wertxu in der Kommisswn gewissenhaft General von Wrisberg: Die Zahl der FreiheitsbesckftSn-, rungen im elsaß-wthringischen Operationsgebiet, die zur Zeit an-« gängig intb und die von den zusvmdig,m Militärbefehl-h;ibernl uns Gründen der Kriegsnotwerichigkeit veftügt worden sind, betragt tatsErch nur zwei ^Zurus: 'Huuderst!) Dos köwim bami imi A^ l \ e J ^ rTe Bech, werde an das Militärgericht nicht ger!ch,et^l)aoen: ,re können dann nur aus Griuid des Kriegszusw ni geietzes oetrofsen worden sein. Die einzelnen Fälle, die hier oq bracht ivorden spch, kami ickn ohne das rrötige D^aterial nicht beunr Worten. > vß muß mich die andere Seite gehört werden Die Heeresverwaltung ist dauernd bestrebt gewesm, die Zustände rm dtt'ern L-äv- kung der Mrlrtürbem-gnissc. Ter Peffimismns des Mg. Wendel war unbewchttgt. Er diirfte diese ?le-ußcrung nicht tun. Er kennt auch die vttrnchten der Erttente. Hoffentlich können wir bald ganz auf das üricgsgesetz verzichten. - l e l d (Unabh. Soz.): Zum minbesten nniß eine zutliche Beschränkung der Schirtzhaft gefordert tverden. Beson- ders nilsten sich die Vcrsolgnngen mit Schlitzhast imd Aufentbalts- veschrauamg gegen Angehörige der unabhängigen Sozialdemofratie lunb gegen Pazifisten Tie Schutzliüfrlinge tverden in völlig unge-- junden Raumen gehalten und nicht genügend ernährt. Ö«iiJB (Elf.): Lluf die Fragen der Llutonomie und der Urlaubsbe,chrmikung ,ür che Soldaten gehe ich heute nicht em ,ondern erst bei der Etatslberatung. Wir -erkennen gern an. daß 'Novelle geeignet- ist, den bedwiklick^n Auslegungen, che das Ge,ctz «iettmdeii hat, eittgegenzuwirken. 67 Persoiien befinden sich gegenwarttg noch in Schutzhaft. Hvfstmtlich entstehen kerne neue Hintertürchen. Den Militärbesthlshabern wollen nur nicht das Reär: nehmen, iwnibergel^nd Peftonen mis dem .Knegsgebiet m entfernen. Es müssen abeck gewisse Gorontten geschasfm werden £zc neuen Bestimmungen über che Entschächgung finden unseni Beifall, rmr ist nickst ettMlfthen. weshalb die Rückwirkungskrasr mrr so kurz beviessen ist. Me die Mstimnumg in Elsaß-Lotb ringm aus,allen ivürde, weiß weder Herr Werwel noch wir. General v. Wrisberg: Wie ich schon erwähnt habe, sind es . Mir. noch zwei Fälle, bei denen che Aufenthaltsbeschrän üma aufrechterhalten loird. Das Militarkornmauchi wird dafür schon geivlchttge Grüride haben. Nach einer Bernerkmrg des Generals Ritter v. Köppel erklätt Abg. Böhle (Soz>.): Die sehr schlechte Stimmung in Mstrß- Lottiringeii ist durch die Milirärbehörden veruftacht. Beim §rre^- ausbruch tvar che Stimnrung ausgezeichnet. Das Haus beschließt hiermis einstimmig, dem Antrag Tr. Rrft,er ertt'prechend. der SckurtzhcrftkomMission zu überweisen Zur Geschästsordwmg beantragt Abg. Gröber (Z«ttr.) den Antrag Nr. 1624, der die (Pftchästsordrrmrg des Reichstug«Z be- tn,st und dre Wahl dreier Vizepräsidenten mit gleichen .Rechterr voftieht, sofort auf che heutige Tugesocdwmg zu setzen und heute mmf) sn .erledigen, trm morgen die Wahl des Präsidenten vornehmen zu formen. Dem Antrag wird ohne Wideftpnlch startgeg«r>en ?lbg. Gröber (Zentr.) begründet als Benchterchttter den Aus- ichußantrag Nr. 1624. Wg. Ledeb ou r (Unabh. Sr>z.): Wir erkennen die Bodürfnis-- TOK baß die Zahl der Vizepräsidenten vermehrt werden must M i-st, notwenchg, die Reihenfolge dch? Stellve rtr eter soforv Pestzulegen. Bedenken haben wir gegen die Zuerkerrnung gleich^- Reckste an che drei Vizepräsidertteii. Tos ist eine geschafLsorbnunrrs wrdonge^ Rechts Veränderung. Wir sind der' Ansdckst. daß die ben Dizepräsü>enten neu zu wählen und die Rechte daun neu unter diesc m verteilen sind. Abg. Graf Westarp (kons.): Der Antrag, che GeschLMwd- mmg zu ändern, siirdet nach meiner Meimmg seinen Anlaß nickst in ernem dauernden geschgtlichm Bedürfnis. In früheren Fällen fy\t ntan durch vorübergehend gewählte Eftatzpräsidenten Abhlle ae- schaffen. Ten Anftwach der SozioldenVkratte auf einen Vizepräsidenten kmm ich nicht als berechtigt anerkennen. Wir lehnen däe Br'nnehrung der VizepräsideTttenstelle ob. Nach n^iteren kurzen Ansfülmmgen der Abgg Gröber (Zentr.) und Ledebour (Unabh. Soz.) wird der Ausschußantraq mtt grosser Mehrhnt angeniommen. . 5 - ?SK erklärt, daß er noch dieser Bftchlußfaftung fern Arnt als Vizepräsident mederlege Biz^räsidertt Tr. V-aa sche: Wenn ich diesem Beispiel folgen wollte, hatte das Haus morgen gar keinen Präsidenten (Große Heiterkeit.) ^ B^rlvgnng ein. Nächste 'Sitzung Samstag 11 Uhr Präsidentenwahl. Fortsetzung der heutigen Tagesordnung. Schluß o l /t Um. Ans Stadt tmb CanA, Gießen, den 8. Juni 1918. Lebensmittelmarken. r . r ^ l \ c die Zeit vom 10. Juni bis 16. Juni 1918- haben nach stehende Levensinittelmarken Gültigkeit: Brotmarken der 24. Woche, gültig vom 10. 6. 1918 - 16. 6 1916 Buttermarken24. „ „ „ 10 . 6. 1918 - 16 . 6 .1918 Flei chmarken . 2 i . „ IO. 6.1918 - 16. 6. 1918 uartofselmarken» 24. „ .. 10. 6. 1918 - 16. 6. 1918 Seffenmarken für den Monat Juni 1918. Ein Umtausch verfatteucr Marken findet nicht mehr statt ; ebenso wird für verloren gegangene Marlen kein Ersatz gewährt. Neuanmeldnngcn und ?lnmeldnng von Re,,geborenen haben unter Vorlage der nötigen Ausweise, inSbcfoudcre der Lebettsmtltel-2lnswcrökarle, aus dem Lebensmittel- amt zn erfolgen. Umzüge innerhalb ver Stadt nnd Wegzüge von Gießen sind in den znftandigen Bezirken anzumelden. Geschäftsstttnden des LebenSmittelamteS von »—12 Nhr vorm., 2—4 Nhr nach,,,. Biarkeuausgabe dir Urlauber: Sonntags von 10—12 Uhr vormittags. r- *^^tliche Persvualnüchrichtem Durch Entschrie.. ßung GrvßHerzogsick>en Minißjeftnms des Jmrern wurde der Lelu-^ o^^referenoar Airtou Berg ;u Offenbach zum Lehramtsassessor er-i • NUSKeichnunqen. Zvanon-er Otto lLchenk mW SSdfnTCGim Wtlheknr Heck erhielten daö Eisevire Kreu» 2. M-asse. " - 7. u & d e m M i l i t ä r « W o chie n b 1 a tt. Befördert Siitni Hetzen), OOerlt. b. Res. d. Jnf.-Negis d^^eNoenÄMg jint ftr.^Stm.^iorft jtnrt £ AnHh mj - lTdrrnii,tgegeolm nrurde, vom 17. bis 22. Jiirni •KMn fifan t« bei fommctibcn Woche vom 10 bis 15. Juni Ochern schon m Siehe An^-ige. Polizei. Wem gefrört bic Wäsche imb ©er ^(sch. Bel der Vornahme einer Hnussuchnnq wlnrdmr orl euver Ftvatr leinene Bettücher, ein ioolleTies Betttuch rtrtt rotem Streifen an, Rande. eine tveiße Damenhose -r* 10 ™!!! ^^ch^lbsuse V..N gefunden, über deren Erinerb sie «rnichrb, sie sich ans der Bleiche über der Lahn anne- ei<;."^t z,n dn1>ni Ferner wtlrde in einer anderen Sache SLflEJ? gestrichener, Viereckiger Gartentisch vorgesnnoen, feucrb sich der Besitzer nicht ausw-eisen konnte ’5 D **?* offenbar auch von einem Diebstahl hernihrt. Die ^rgentmner^ Ivo!len sich vieserhalb mit der hiesigen Krimi- nalpvlrM in Verbindung setzen. - Der hiesigen Polizei eS einen Der Fahrraddiebe zu ermitteln, die in tetzter Zeit an dem hiesigen Bahnhof verschiedene Fahr- xueer ontw«e!Ü>eten. Es kvnrmt ein funger, ansivürts woh- irender Mensch rn Frage, der selbst an der Bahn bedienstet ^?uddas R>cw bis zur NükenntliäKit durch andere Ersatz- ^,v«a^rt-hat Auch konnten die hrbem Kaffee Dienstag den 1b Jtmi iwrmitMgs, «* TO . .. „ Landkreis Eichen. M Ä 7 - Ä ^ ’&'Vuf ‘Ä t Vto6^f!a%rf C ^lsiM-n MEtsMibaill,-' ©K^ffÄ ^ K-mrad Pfeifer 6. «*Ä St ZLLLer^^E^'^Am^ Ä Vermietungön BraaiU, Neaos Bäus 22 «MW,MltUB fa.A^gadli2ch 7-Zimmcl-Wohnunsi I.’5rocru: ^ au^ Modurch der Inhalt eines etwa lo Verteilter großen Be Hallers verbrannte. Durch energisches En, £? TC £ bCC 4^? t ^ Tg ^komtte größerer Schaden verhindert we-r- den, Ter Detr^ift nicht,gestört. — Eine FaserstofMusslellung Üt im hwNgen Gewerbeniu>arm eröffnet, die einen Teil bei groijeit barstettt, die seither in Berlin und demnächst !?• Tusseteorf, ^ipzm u,w. zu sehen ist. Die Ausstellungsgegen- stande such hauptsachllch aus Pap^rgarn. einzelne mit Baumwolle oder Seüx vernascht Hergestellt Den Besuchern wird die Verstellung an Dnnd von JJtajdrmeti ufte. aus dem rohen MeserTnstanim bi- M dm icrtigen Sürkm. Taschen, Heiiiden, Korsetten. Anzügen, Mänteln gezeigt. ' „^Jnni. Die Witwe des Dichters Ylottsried L^wab^tt dem sodtisch«, Binse,,n, ine Urschrift des d,n,s^n vlvtterrliedes „Michel, horch der Seennnd pfeift" geschenkt. i Darmftadt, 7. Jimt. Tie Stadtverordneten ver- Versammlung bewillrg«, die 5tNediie kür Erweiterung der 7 ^ - u " d Be e r e n a n p!l«n H „ gai , sowie für Errichtung ' l Ha f t s gebau de s und Pserdestalles auf oem städtischen Gut Pallaswrese. .Bon dein Reingewinn der st a d t i s ch c n S v a r k a s f c l 916 Nierden 187 000 zu Rücklagen bctiimnrt, außerdem werben Me ini Borjahrc 60 00» m der SftmenJaffe ,nti> je 4000 Mk. dem Ohlystist und dem Komiwe zur 4>crobre,HtNg Aires warmen Frühstlicks an Sckmlkrnder übermeien. ^S«5 1 C LÜ^ >3 ^ gab zu einer scharfen Stellung-nahmc der Stadtverordnetenversammlung gegen die ^irrwtevu der Haag, die die Stadtverordnetenversamnilung düpiert habe. Anlaß Bon allen , Seiten ivurde das Geschäftsgebahren der Vlrellvm, aus krs entschiedenste verurteilt. Bürgermeister Mu-"ller wies dae meinem in der ziveiteri Kammer eing^brachten Mitt-ag. ?^^b-llhaltene Bechruptung dte Stadtv-rordnetenversammlung habe ben i^uen Tarrf, der die Bnvvhn.er der Billenkolonre besonders ungerecht behandle, z-ugvsllmmt, um die Belvohner der .Kolonie für den Entgang der Steuern M bestrafen, ans das entschiedenste zurück. .M der Tat ftnd auch dre Bestimmungen gegen den ausgesprochenen Willen der Geniernt^ertretnng in der beanstandeten Weise durchge- fuhrt worden. Die Versammllmg nahtn verscknedene Anträge an, ^ Wrlleirsmernung in der Tarifsrage unzwftdeutig zur Gelttmg zu bringen — Dre Stadt Tarmstedt trat der Vereinigung ^^^.ennden der technischen Hochschule mit ?,0000 Hessen-Nassau. , . a. M , 8. Sinti. Ter Magistrat beantragt bei der Siadtverordnetenvmammlung dm seortbrldunl 7 äscbiisnv''nn »r Üblich .«ge Mädchen. Da U sÄunÄ- SS* 1 ® »chnlwesen cinen tnimet starberm Umfang entnimmt, so mir7 gleich- »rth(! ine Crntfeiina eines Fachfchckamtcs ftemtlrogt, das rj, vier Sä rt ^?^r7 rtn lTte m '<^ J -^ löt,>enmSm ' tCT J c einem D.rtreter der »ndustne, zwei Bertretern des Hgadwerks der k-usmwmischen und t.chui den ?l,rgestKktew zwo, JBertcet-ni her Arbecterschgft und eium SßS s; 4 SK„Ä f 'Ät; «jssr* - »— fc&wsas •»'^SWSWnKprj I Tarmstadt, teilte eine Arbeiterin uu» v?muj einer M oir a t s f a h r k a r t c batte es versäumt, rechtzeitig oi GcrschLKfcL.'Ll. 6. Juni. _ Das Schwurgericht ocrnr-- aus Groß Rohrhftm wegen F ä l s ch u n g u ■> Monaten Oli iängnis. Sie Monatslalirkarte zu erneuern! Nenzeltlichc ^-Zlmmcr- B^odnvug rer 1. Juli zu vermieten. Näheres _2!ltccst raße 22, » ^immer-Woüna. «Maus., AMm l- Juli. ' ' r ’ Goctbeftraße 58 p. Srtöne 4-S^Bimmer>CBo6* n in«. 3. Stock, in der Mar- burger Straße z. 1. Okrober m» ruhige Leute z. vermieten. Schrtftl Anfr. unter YA (>1 an d en Gieß. 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Am testen Oktober hatte eine Schaffnerin den Betrug entdeckt Staat-z- anwlnt und Verteidiger sprachen sich für mildernde Umstände aus ooch mußte am die Mmde.rstrafe für eilt - schtvere Urtuuoenwlschuna ertamlt weroen. ^ muS™- 1 l o n ’l' / Die „Boss. Ztg." meldet aus .München. In dem Be l e,i d t g u n g s pr o z e ß des Kteiegsmini- gegen ven Sämcksteller G r a f e n B o t h m e r im;** die- i K ^ Zc'amtgeldflrwe 0on 12 q 0 Mk. verurteilt. Eine verteil uw err, che Beleidigung wurde nicht angenomm-e.!. !!JL? * ?-- ^ Strafkammer verhandelte ^trv Segen fünf Primaner, tee während fünf Vierteljahren. ^ 1 4 b,ta £ rc ^ .Dau^ig und Langful-r verübtem. Ter -Leit der ge>teylenem Gegenstände beläuft sich auf etwa 50 000Mr. Uniift nnd rviffsnfchaft. Profesfor Lesfer f. .Berlin, 7. Juni. (Priv.-Tel.) Laut „Barl. Dagebl" smrb der. ülmck füri Vavr- und Geschte^skmuk- ^ w ^"..^baint?. Prosen^ Tr. Leiser, 66 Jahve all. Hefter war aus dem Gebiete der .vmit- und Ge- schlecht, kiaulhetten eine Anten tat. Er begatm 1876 seine Lau.,-- •»' l ! N l,lent * Osk. . Simons in Breslau, wate«: darauf .Prwatbozent m Leipzig und ging 1892 als TivsSvr der Klmik lur Lteltttrank'helteu nach ^rm 1896 folgte Professor Lester Wem Ruf als Direkter der Charitö-Klinik für ^ ßhechtstranlHeiden nack) Berlin und übeniahm dort ein Jahr spätes krankMn"^ UmversttütsPoliklinik für .Haut- und l^M^cht§ 2k!rch§;chs MachrZehters» Gottesdienst am Soimbag den 9. Juni (2. nach Trin.). Evangelische Gemeinde. aus ru 1 f e -J V 3n ° f - CHEeitl. f. d. Nenkonsirm. aus o Matth.-.6tem. Pir. Mahr.- 9 Prr-Ass Li> U: Jhnbnl. f.b. KatT.^em. M.-Äss. S 4 äfteiinirnj”' -15 ^ Äik^Wem" Sv*; ^brdkml. f. d, %ufoSitnjt. auä d. >5rt.-®on. *(t. ^m^trner, g>.,: Pff Ansfeld^ 11, StinSetf ,.b. ^H.-Gem L,r. Ausield: abds. 8, Bibeldffpr iw «mt '“‘.»fci 12-aum, abds. * S-’ " " ?> " ; 0 a l tßtcSta'-.t. 56, Nachm. 2: Taub- Ptr, Lechkils-kiiner - Kirchb erg B„rn - 9 nt: - Mainzlar. LS ^ o 11 a r. Abds. 8 1 .■; Krtegsbetstu nde katholische Gemeinde. a £ K 1 : Beicht: 7: Hl. Messe: 8: 9Lust d M Komm - 9: Hochamt m Pred.: 11: Hl Messe m. B«d , 2: ^1«'') &•' 'i Stafll-itonnr: TienStaq -md »/ K^^ebittand. Samstag 15., nachm. 5 u ob^s 8- c l *3et limgni 9i t; ^^sPora-Gvttesdienst am 9 Juni: Grünberg öritrfaffjfle TranAport Verficherunas Aktieu- aeielstchaft sucht für Gieße» und Umgebung tüchtigen Iachkttndjge Herren mit guten Reziebunoen r,, 4220 hv Wir sacüien Leistungsfähige Versicherungsgesellschaft Miifht Kleine Wohnm«q 411 oerm. Sin.cnnaffc 14. -käh. Siein' tr. 7 2. 42 51 M übt. Zimmer z. vermieten. _Ä sterw eg 16. M»bl.Zimmer mit «uter venfiou in ruhigem Hause Bnren« 3-^^äumc, mögl. ?fnöe, ^D^^ouraer St, a c ober paöe des Bahnhofs, .für io= fort m mietenßeiucfjt. 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Cs uni 1918 zur Ausgabe gelange!» Auf jede Person entfallen 2 Eier gegen Abgabe der Sersorgungdstett ocr Woch» Ei er in arte Nr. 8. Der Verkaufspreis ist aus 36Pfg. für das L Gienen- den 5. Juni 1918. im PeId-^rti!!erie-Regiment Nr. 58, 1. Batterie Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hess. Tapferkeitsmedaille am ersten Pfingsttag nach 45 monatiger, treuer Pflichterfüll Alter von 28 Jahren sein Leben fürs Vaterland geopfert hat. ung im , Belcs. Riesea-Häsia es. Jr.agen ilOWocheu alt, IaSitrtitfm’cn), zu oerk. Labaatr. 9a. t * !9 IBas© mit Ö Jungen Ali verkauieu 02346 (irebuerftr. 3(i II In tiefem Schmerz: Jakob Rinn XXII. nebst allen Angehörigen. Heuchelheim und im Felde, den 8. Juni 1918. 4337 Am 7. Juni entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Schwiegervater und Bruder Herr Johannes Schwarz Jnags blano Wiener zu verk. 02330 Wilbelm str. £1, v. 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I. auf 160 Gramm'sestgest nrug mit Wirkung vom gleichen Tage a. letzuug der Brotmenge erfolgen. Tiefe bet wöchenttich 1600 Gramim Vom gleichen Zcitpuukr ab- sind auf Reichsreistbrol-- marken durchschnittlich nicht mehr als 200 Gramm Gebäck auf den Kopf und Tag zu verabfolgen. Eine Kürzung der Zulagen der Schwer- mg» Schwerstarbetter tritt nicht ein. Ggße n, den 6. Juni 1918. 4324L _Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelarnt). im Alter von 75 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen !. d N.: Margareta Schwarz geb. Klinke!. Ruttershausen, den 8 . Juni 1918. Die Beerdigung findet Sonntag den 9. Juni, nachmittags 3 Uhr, statt Hack- Hanfelpflüge sofort ab Lager lieferbar. Bek^zmtMuchnng. , ipaS I. Ziel Schulgeld des Realgymnasiums, deut Oberrealschule, der Gymnasialvorschule und der Höheren !und Erweiterten Mädchensckjnle für das Rj. 1918 kann rn den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten cm die Stadt- kafse bezahlt werden. 'Gießen, den 8. Juni 1916. _Ter Stadtrechner: Müser. 43253 Bekmmtmschrmg. barl Buß, Maschinenfabrik, Wetzlar, Fernspr. 209. Holzrechen für Heuernte verkaufen 4SM Lehrwerkstätten der KrSegsbesehädigten-Fürsoris Kirchstraße IG. Gemerbehaus. Billiger Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Verluste unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren innigsten Dank. Krau Luise Vetter und Hinter. Gießen, den 8. Juni 1918. 4335 Lrrdendsrff-Spende. III. Gabenverzeichnis. ¥ dgener&Schiötel Frankfvrt k. 135.—, Vertikos, SofaS, Stühle, Tische,Waschkommoden Mk. 115.—, Liege- stützle m. 10.50. MöbelveriandbauS J*Jttmann,SBnönboHtr.29. Versand nach auswärts. 4m a m Verteilung der Zinsen au* der Wots - von - To d t e n w art- S tij tu n g findet stistungsgemäß Morttag den lO.Junr 191 8, mo rgens u m 5 U h r, in der Stadtkirche statt. Es werden sämtliche Bewerber bd>acht. 4323L Gießen, den 7. Juni 1918. Der Ol>erüürgermcister (Arrnenverwaltung): Keller Einige Waggons gutes Buchen- rrnd Fichten-Vrekurhölz kurz geschnitten, frei Bahnt,os Gießen, liefere billigst. An- geböte unter 4342 a. d. G. A. Ein Waggon 42W Buchen-Scheithotz wird preiswert frei Station geliejeri. Von wem? sagt die Geschäftsstelle d. Gieß. An z. Gebrauchtes, gut erhaltenes billig abzugeben. Schriftl. Angebote u. 02350 an den Gieß. Anz. RI ilfrel - Yerkan f! Wegen Aufgabe der Pension etnz. Betten, Waschtische, Büfett, eichene Kredenz, eichen- u.nurrbanmvolierte Schreibtische, elcktr. Lam- verr, 2 Marmortischchen, Tisch u. Stühle, Einfache- gläler usw. zn verkaufen. PensiOB Minerva, Wetzlarer Weg 15. 02363 Heugras-Berfteigerung. Fürftlich-Solmsische Oberförsterei Hohensolms. Donnerstag den 13. Juni, nachmittags 4 Uhr, Gemarkung Mudersbach und von Erda die „Weinatzr" 30 Morgen. Anfang Teich Nr. 1. Jreitag den 14. Juni, vormittags 8 !lhr, Gemarkung Erda 40 Morgen. Anfang „Brühler Teich": nachmittags 4 Ubr, Gemarkung J-rankenbach 34 Morgen. Anfang „Langwiese". 4M!) Blitzableiteranlagen Das Abnehmen der Kupferleifcungen und *- Anbringen der Ersatzleitungen übernimmt 5 Csiri Mohmeier, Steile TruMeaN'^piege!, Tische. ariirr.Portiere m. Stangen, Mavreriessel, elcktr.5!ron- leuchter. großer Nucksack, Wafchgefüst und Obsthorde 3ll verkaufen. 02332 Scisan*©rB«£ipaS© IftlEIr. ST.öbe5 zn Verkaufen. 02317 Schillerstrnste 23 Weg. Wegzugs find 11. zu verk.: 1 m.Matratze.!Lti8ttvllsedranL. L3ed?L:rkvIisn.8LzÄor.8i,ievsß C«Ll2MA0,2 ?e!rLlrAD.lgNvsu u. verschiedene 86SSvülKn:Is. 02358 _63oethestrgste 35 XU, ^ bezttksfpLrkasfe Sichen: Ung-erurrrnt 10 ML, Ober- postschaffner North 5 Mk., Conr. Schmidt 10 Mk., Ja- kok' Scm,tadt 5 Mk., H. Schaumberger 20 Mk., W. K. 5 Mk., &. A. I. 6 Mk. ^ dank für Handel und Industrie: E. Stohr Wttv. U) Mk., Karl Malkomesius 10 ML, Frl. Marie von Roder o0 Mk., Frl. Kätchen von Röder 10 Mk., W. Hollmann 200 Mk., P. Richter 5 Mk., A. Höl-el 10 ML, Kuitt v. Münchow 25 ML, Bäckermstr. Ludwig Rübl 50 Mk., M N. ,30 Mk., Lairdgerichtsrat Brüel 20 ML, Zahnarzt Jager 50 Mk Luise Ottens 10 Mk., Familie E M. 20 Mk., C. A. Lch 25 Mk., Frau Tomänenrat Schlrephake 10 Mk., Fr. v. Düring 25 Mk., Frl. Erika ^haer ,5 Mk., Sanitätsrat Schlicphake 300 Mk., Wilh. banstern 100 Mk., Pfarrer Mahr 60 Mt., Adolf Klein 20 Mk., Frau Lehrer Müller 5 Mk., Tr. Wasle 10 Mk, Sattlermstr. Groß 100 Mk., Geheimcrat Tr. Güngericl) 50 Mk., M. W. 10 W. Eewerdebank: Prokurist Kühl 20 Mk., Kausm. Wilh. Tr. Fritzsche 10 fei, Christian, Schmidt II. 20 Mk., Otto Schmidt 20 Mk., Louis Weil ?0 ML K. H. 3 Mk., Gewerbebank e. Geh. Rat Prof. Tr. Pferffer 100 Mk , W. Zurbuch 1000 ML, Prof. Dr. GoffchlLch 20 ML, Geh.-Rat Prof. Tr. Bott 500 ML, Justtzrat Tr. Nosenberg 500 Mk., Lehrer Jul. Hart- marrn 10 Mk., San.-Rat Zrnßer 50 ML. Oberlehrer Prof. Wrmmenauer 10 ML, F-r. Seipel 100 ML, Sam. Rosenbaum 100 ML, El. Kretschmar 30 ML, Pros. Tr. Koeppe 100 ML, Frl. Jda Carl 25 ML, Geh. Forftrat Köhler 25 ML, Firma Heyligenstaedt L Co. 10000 ML, Prof. Spengrl 100 ML, Optiker Sy. Schmidt 20 ML, H- Rust 2 ML, L. Seybold 20 Mk., Louis Lotz 500 ML, Fr. Schreiner 30 ML, ^Nobert Müller 25 ML, Pwf. Walther 100 ML- A. Frensdorf 50 ML. Fr. Hcimer 100 ML, R. Sternberg 50 ML, S. Bock L Co. 1000 ML, M. Levi 100 ML, K. 8 ML, Tr. M. 20 ML, H. Kolb 5 Mk., Prof. Bersluhs 50 ML, Fr. K. 50 ML, A. Roth II. 100 ML, C. P. 50 Mk., Generalmajor von Jordan 50 ML, Frl. Emma Noll 2 ML, Geh.-Rat Gebhardt 100 ML, Ed. Sack 100 ML, Frl. Irene Günther 20 ML, Georg Appel 100 ML, Sammlung bei Hoch- zettsgesellschaft 20 Mi, Tr. med. Karl Richter 200 ML, Frau Architekt Stein 50 Mk. Rotes Rreuz: A. R. 10 ML, Frl. Weidia 10 ML, Direktor Wagenschein 20 ML, Moritz Strauß 50 ML, Jul. Bach 200 ML Geschäftsstelle der Oherhesfifchen Volkszeitung: N. 20 ML H. B. 5 ML, N. N. 2 ML . r . 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Juni b. I. dem Oberförster der Ober- writern Lmdensals, Guitav Buß. und dem Oberförster der Ober sorsterei Grebenhain, Otto Schneider, zur Zeit im Felde, den G!>arakter als FvrjvneistLr verliehen und die Haiiptsieiieramts- 8 Hanpitsteueranil Bingen, Karl Irlenborn und Zdarl Metzund den Hauptskmeramtsassistenten 'Ernst Lehr, sämtlich zur Zert nn .Heeresdienst, zu Finanzamtsassistentm ernannt. — v sn den muHeiland verseht wurde der Bahnlnärter in der Hessisch- Preußrschen Eisenbahngemeinschaft Johann Hüfner zu Klein-Gerau 1. Juli 1918 an. In den Ruhestarw verseht wurde der . _> a' u)i n enau sie her m der He) sisch-Preußrs cheu Eisen bahngenirin- IlclMtt Beter Lchiulmner zu % umz vom 1. Juli 1918 an ** AusAerchnungen Ter Quästiirgehilse Ottmuar En- ^el und der schuhe Adolf Hillgürtner erhielten das Eiserne .ureuz zweiter Klasse. die verspätete Ausgabe der! ■’Tr^mT-" -... .«-:t ©tobt Gießen ist mit ministe- u.ur Bn ugting die Zahlung-n ist des 1 Zieles bis zum 25 0. Sa. erstreckt worden. • L. U U »i»ersitLts.Go ttesdisnst. Am Sonntag, den 1 oim«. Mtmittag« 11% UHr ftiidet mter Nauen Ma ein Uni. J.criuofc . ( ^tt«6Ki , |t ftett, m bemjn erster.Linie die «ngehörign» >-.c erngela^i smd. selbstverständlich hat aber auch ^«. andere >>utott. Cs sind kcmerlei .Plätze vv^ehaltm: di- ln-ubn „«den ,edcm Besucher gleich,niätzit, znr Berwanna ^i<> Pr.-dmt hält »err. Geh, Kirchnrrat Pwfessor Tr Eck T i e e r )t e n E i l z ü g e m i t 4 Klasse Nackr fchluß sollen, wie der Eisenbahnminister vor turU Zeit im prE- fSl Dandüpu- mitteilte Eilznge eingerichtet Lerden, welck^ die 1. KIchie Mit uhren. Solche besondereii Eilznge sind schon jetzt von >A nd.reUim S-ettzn tortmcf )a* Ä Enl° ;.uuoe zuletztals Schnellzuge gefahrenen Züge als Personen ume bck-andett mrd mit 2.-4. Klasse ausgerüstä. ^rione'lzugi b e i h e is i scher K u n stv e r e i n. Die neu ausgestellten ^unstioerse von Prof. Bracht, Prof. Sternhaufen, Prof. Friß Oi .m Haiselmann-Kurtz, R. Köselitz, P. Segifser in* andere haben n- 1 Li'r'-nn -'UlMtmlereisenren große An z-ichimgs kraft ans geübt, wlltcm oOO Personen besuchten allem cm Sonntag rtiirifiiBnn biefe feta-rf, ©änblet überall hin verfrachtet werden, iällt die trüK '> bei.er sehr spärlich >n,s. «icle Bäume tz g.u " ulärtz' und ue, anderer, lahm sich kaum da^ Pflücken. ÜÜii.tz " '0-u Obslduume zrigeir mir wt,* geringen Frucht WlliW*' 6 -‘ Kcute wurde hier unter großer Be. ('-iiViii L " - ? C H ICU »'•s.A :s> Kriegcrnereins und des C, enbahnrerems ~tm ‘Jhifca uuo Umgegend der Pionier Ludwig L XJ ^>Mttrtz Er starb t:iictge eiue, Betriebs- K 1 Ib ^uskuhcer an der Front den Heldentod fürs Pater- .. :: II Eid zur ji I feudsndorff- Spende J für Kriegsberchcidigfe! | Huch für Olcfl bcibsn ffe I geblutet Samstca, 8. T-; 1918 Letzte Nachrichten. Dcr' neuest? %$>credit öer £}ccteslcHttit^, Großes Hauptquartier. 8. Juni. *••>♦. Mi- Die bis 21 . 20 . 7 >../mv y * 7 “ ww ,** u ps i f 'ix l ' u ‘ ’ U! “ utrag die Ausstellung. wu‘ Wock)c ignourch uxir ebenfalls der Besuch sehr rege. Die hier K aehönii .mit zu doi besttii des Adin llerv Eunige Lertungeu von größeren Ansstcllnngeu lmbeii ^'^ht, omc Saminlung znr Llusstellung zu geivinuen I. raunte Knni lwbhal'er wer-deir m oeu nächsteu Dagm di- bei"clfn, um vielleicht das ctitc oder das andere dieser -ul^gcuellten .pimsmvrke Ui eni-erlvn. -Die Ausstelliliig K'nnü- iTi W 5?nJ! t S l l ~ L U1 ' n Q owK-t. die Gießener Kuustsauimlung liÄÄ 6 ?®. ki fTrieni ® ntritt ru b- r , ** b ch warz-Weiß-Lichtspiele fSe^erswea 811 N^n etnschliestlich Montag wird das Tctekäv und 1» cheude Venus" mit Pols Loei als ^etekttv-Phantoma^ gegeoen. Slußerdeni steheii aus dem Smcl- vlan das rwcnakttge Lustspiel „K'a rtenlü gen n i ch t" mit Hau i ? ^ge uno GeryaiÄ Damirrann, s-orme „W ie d i e Gr o st eu s n d l^ ä. w ^ . . >t feinen', Lustspiel in einem Sftt. Siehe Auzeigz' I 5^^. %s } rn ^ ichuhb.cknrftige Jugend abgesehen ist, dagegen die Kreis Büdingen. I ?; der Iwru/aleu SchuleiitLL c. Him b a ch. 7. Juni. Während hier und in derUmgeaeud >> le Ä' -Twrlfen Ä" ' A.chero Auskrmf erteilt die G.-schästs- m ^gen Jahren Tausende von Mark für Kirschen gelöst und> K..Armmpflege und Wohltätigkeit. jjnn^Un^o^rLr 3 ' U v L diesjährigen Gesellenprüsimg imter rnm slch 7 Lehrliiige, darunter 3 Schlosser. 1 Schmied, 1 Speug ^ ^ l r n fS Bahnhofstraße gelegene Haas i ^ ^ Firma Himmelsbach,. ^ Nidda 6 Jmii. In der,lehterr Nacht sank das Therino- Gefrierpunkt. In den niederen Lage;i sind stellenweise Bohnen.- und Kartoffelpflanzen erfroren. ^ Hess.n-Nassau. 11 ** a. SA. 6 Juni. Tie neueste Erscheinung ans dem Gebiete des „Genas,en,cha,tswcsens" sind die Slpfelwein' Logen, deren es rn Groß-Franksurt bereits eine erhebliche Sln- zahl grbt. upie Mitglieder sind leidenschaftliche Apfelwcintriiiker ihn .nmüeü"ich""^nkmt dlpielweil, stückweise aufkaufen und . , -Frankfur t a. M r, ^uni. Ter Verkauf der Einrichtung des Wettminster-votels eroronäe 220 000 Mk., während ihre «ln- schaffung vor 15 Jahren ,nur 70 00 0 Mk. gekostet hat, Nrrvei'ft cits-Nachrscittsn. 2 v fi 15 rsn v t n. M., 6. Juni Tie Borlesungen beginnen im kommend«, Llmtersemcltz-r (tont Beringung des Herrn b stets) am 20. Selsteuiber und schließen am 1 ^e&ntar 19i9 Qntintmuhtlatwncn finden in ;5er Zeit vom IG. Septeutk-i I °£ 0 il r Dre W-echnachtssericn sind ans die Zeit vom Dezember bis 2. Januar trüge setzt. Vernrlschle». , EU, deutscher I u gendfü r so r ge ta g wird am ««d 21- «evtemeer m Berlm gehalten werden und über „Juge-id- amter als Troger der» ertlichen Ji.Mndfürsorge im Reich" «r- handeln.-Bereue Smdwnner. wie Professor Dr Klnmker-Fvank- li! r L a - "^ r r c ‘. iov Blume-Straßönrg. Bürgermeister von H- -k .Kröhne-Düsselwrf, Liz. Sigmund ^chulhe-Berlin, rverden di-. Rvserate erstatten. Ausdrücklich soll betont N^rdeii, d-ah i>s dabei nur aus die in öffentlicher Fürsorge (WTB.) (Amtlich.) Westlicher Krieg2schauvlatz. Heeresgruppe Kronprinz Rn pp recht Zeillvnlig au flehender Artillcriekampf und Crkun- stungsgefechte. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. fy ilnite Angriffe des Feindes nordwestlich von Cha-. !^,'7^uerry rmd Gegenangriffe zur Wiedernahure der ver- lorenen ^rnr-en an der Adre brachten ihm nur unbedeutendelt MehefaKer Ansturm französischer, ameri- VcttnsteV^^ bngliicher Regimenter scheiterte unter schweren Im übrigen ist die Lage unverändert Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff. für 11, Beruburger Straße 24/25. Englische Einberufungen. ^b o n. 7 Juni .'WTB. Nichtamtlich.) Ter Kvrrespmident ßildbllerangelegenHerten be§_ ..Tallv Telegraph" teilt mit d.-,, die Militärbehörden ungefähr 7 5 009 Mann aus d^n Bergwerken Lum Militärdienst cingozogen haben. Teile des aufgelösten polnischru Hitfskorps vor Gericht. cp pi??’ 7 ;.p um -: lWTB Nichtamtlich.) Meldung des Wiener .7 an ^legrapl-en-ziorrelpondenz-Vureaus. Am 8 Juni bcaim't Szige: die Hauptverhandlung g^ Sil s ItfX - '^bmtg-r des a ns ge löste» v ° l n i s Vo n ? pg K Dorgai.ge, die die Veranlass,,»g dazu «'den sli'o bK folgenden: Der grotzte Teil des im Bereich- -er ^stironL bfnyvtnmtgiM polnischen Hilfskorps ist am l 5 . FEuar acht b - er 4 cr - ,toru,Iq von Eisenl.ah.ieu, Telegraphen- und Telephon-Lmren ru < 5 Mgyn, Czerirowch und Luzan-Kownann aus Ost^^rungssta-ionen westlich.Cz-rnowttz eigenmächfch wach O.len abmarschiert Mit der osfenbaren Absicht, sich über unsers Limen nach der ^Ukraine durchzuschlagen. Dank geeigneter Maßnahmen nnierer Trupven ist es gelungen, troii versuchter (-legen foehr, den größten Teil des polnischen Hilfskorps g„i Slbmarsch iir ^ Etwa 120 Offiziere und 3500 Mann des pol« rirhtliZZZ? Ä?" bn-t-vapnet und nach Huszt gebracht, m die ch-- S^sfSl 0 ^ r nilt aliev Deschieumgung eingeleitet wurden, x Ä IC,fL ^rheonngen wird-die Anklage gegen 91 und 84 Mann erhoben, die sich vor hem Kriegsgericht zu verÄLr- ten chiben werden. Etwa 100 Angehörige des Hilsskorps loerdeli ? vernommen^ werden Die übrigen Angehörigen de-": HlliS.-orps nnltt-en, sowert sie österreichisch-m kg arische S'.aatsange- hoip.e und. emer Mustern na unterzogen. Die Mchtuo-ehrpflichtigeki und rum LandMlrmdlenit nicht Geeigneten .verden dcnr? -esteruV bes-moe ihrer Dienstpflicht in der K. und K.-Armee zugcführt. Das Reichsstempelgefetz. Berlin, 7. Juni. ,WTB. NickKamtlich., Bei der Weiterberatung der Aenderung des N e i ch,s st. e m pe l g e s e tz c s ^ahm der Hauptauvschulz des Reichstages einen Antrag Riester an de-.i Umsatzstempel für inländisch- und ausländische Aktien von brti' rvurde ein inerterer Antrag OFriO"Ti!i!istfi] buf ein Tausend Herabznsetzen. Ferrrer Rneßer angenommen v-m der vorgesechnen. l -rpöhung de-' nnigcn rourbe öcr '--et. 6 des Reichpstempelges-etzes -Mus- und AnschaNnngsgeschafte) angenommen. ' ^ 0 ^ UM!!, Ir bä »MM khHdrih ä Stat; r Kytrtpp. KÄTCHEN SCHÄFER HEINRICH DIPPEL z. Z. in Urlaub Verlobte Weickartshain Kirchhain (Bez. Kassel) ^ Juni 1918. Statt Karton. WILLY STEHR ELLY STEHR geb. Enders kriegsgetraut Gießen, den 8. Juni 1918. r statt Karten. Cassel PAUL WALTER Dentist FRIEDA WALTER geb. Tichy Vermählte 9. Juni 1918. I Schwarz-Weiss - Lichtspiele Se,t ^ sweg 1 Progr a,,;», yo„, 8 ., bi» i„ k Montag. 10 . " Äa ^ 5ac5i ersttLlns^iLv« KüiiÄtler-Konasert ———-i _ IV - FiIrü unserer PHANTOMAS-SEBlE Dis erwachende Venus! .Karten lügen nicht!“ iSÄÄ“ - “»‘ä Sehr bequem auf Reisen. Im Apotheken erhältlich Preis Mk. 3. „Die Grossen wie die Siemen“ Luitsp , e , in n kt Ab Dienstag- das gewaltige Detektiv- und Gosellschaftsdrama ^Sterbsnde Perlen“ mit BEasüs iln 5 Akten) BLUMEHFEL.0 GIESSEil, OswaWsgarten. Samstag, ft. Juni, abends 8 ühr m Cala - Eröffnusigs-Vorsfeliunci I müa. ^roßstcUit-RseseK»jirei^ruf ’4 ':lL^ Qh u™ st;i n lan f er Zeit kein Zirkus hier! geboten h at. — Besonders hervorgehoben wer.in«, Als wenn’ste schwebst! S?oc5i zrt WnsHov Hoch zu ff,ansi an uer tanii «mstw 5 aSöcsjnb Lountoa 3 ttbr llvöffnm Original - Freiheäts - Dressuren des Direktors Louis Blumenfeld IßSISLls ^^^ohe während des Winters im Zirkus j|ä j | j Bnscli m Berlin u.Breslau gezeigt wurden. ÄJl.B U:e beriilimtenLnftgymnästikeWnnT” i*i ^neseJnvister Haittimerschniäöt, örautsclileier ii graziöse °' e f a " te D^ht.eiikunstierin Srn» [g rri. ISelcnc. prawtkränzR il a>era,,i,- 11 J 10 !* 1,111 ev5 . a!,lor, „ Lindo - unter 12 Jahren Eigene Konditorei 3037 ^atüsdfts: u»(l Worin ia«- [4119 Künstler - Konzert Dreber, Kaar-Cir- keMcn, Toupets t- ; Scheitel tinii L -3 PorSeken werden billig angefertigf z»r o werden gefärbt. Sr>o*lalitÄt in grauen und weißen Haaren. Damen- konfwaschen mit Frisur. H. 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