Ar. M» erster Blatt Der Sittze«er Xajdfci erschein täglich, außer Sonntags. - Beilagen: chietzeaer MmNenblatter; Kvctstlatt für dev Kreiß Sietzen. Vrznsrprelr : monatl. ML. 1.20, viertel- jährllch Dtt. 3.60; durch Avhole- xl Zweigstellen monatl. Mt. I.IO; durch die Post Ack. 3.6O viertel- jährl. auÄjchl. Bestellq. Fnnrjprech - Anschlüsse: sür die SchriilltilungllL Berlag,Geschästi.stelle51 Anschrsit sür Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. *68. Jahrgang Montag. 6. Mai MS Postscheckkonto: Frmrffutt a.M. U686 Swittingsrnnd-rnck u. Verlag: vrühl'sche guuatzme von Auzei-r» die Lagesnummer bis zum Nachrnitlag vorher ohne jedeVerbindffchtert Seilenvretse: sür örtliche Anzeigen 25Pf.,für auswärtige 30 Pf., stir Iieklamen Mk. 1.—; bei Platzvor- schrist 80'/. Aufschlag. Hauptschristieüer: $1«^. Goeg. verantwortlich für Polit.k u. Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes u.Ge- richtsjaal: W. Meyer; Steindnickeret N.Lange. §chr!,t!eiwng. SrschSstrstellr ».Druckerei: Schulstr.7. berhesjen Vankverkehe: Gewerbedant Gießen Me mm enali (WTB.1 VrstzeS Hauptanartter, '4. Mai. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppen Kronprinz Nupprecht und Deutscher Kronprinz. An den Schlachtfwntrn ist die Luge umrcrändert. Die ArtiHerietätigkeit tmrr in vielen Abschnitten namentlich auch während tzrr Nacht lebhaft. Zm Kemmelgelriet und zu beiden Seiten der Aore steigerte sie sich heute morgen zu größerer Stärke. Ein englischer Trilangriff südwestlich von Arras Vurde abgeschlagen. Heeresgruppe von Dallwitz. Bsr Derdrm lebte die Arttllerietätrgkeit mL. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Nach erfolglosen ErkimdungÄ^rstößen des Feindes an der lr'hringischen Fwnt blieb die GefechtStäiistkeit am Vormittage gering. Am Parroy-Wrrlde und westlich von Bla- msnt von neuern auflebender Feuerkampf ließ mit Anbruch der Dunkelheit nach. * Wir schossen gestern 25 feindliche Flugzeuge imd ?>wei Fesselballone ab. Leutnant Buckler errang seinen 33.. Leutnant Puetter seinm 22. Luftsieg. Osten. Finnland: Südwest-Finnland ist vom Feinde befreit. Deutsche Truppen im Verein mit finnländisißen Bataillonen griffen den Feind zwischen Lathi und Tavaste- huS umfassend an und haben ihn in ftinftägiger Schlacht trotz erbitterter Gegenwehr und verzweifelten Durchbruchsvcr- stnhen vernichtend, geschlagen. Finnländifche Kräfte verlegten chm den Rückzug nach Norden. Bon allen Seiten umstellt, streckte der Feind nach schwersten ttutchen Verlusten die Waffen. Wir machten 20 000 Gefangene, 50 Gesthütze, 200 Maschinengewehre, Tausende von Pferdm und Fahrzeugen wrrrden erbeutet. Der Erste Generalanartiermeifter Ludendorff. (WDY.) Mrotzes tzauptguarticr, 5. Mai. (Amtliche Westlicher Kriegsschauplatz. Rach stürfster Feuervvstbereittrwg griffen franzSsische Divisionen unsere StellurMN am Kemmel und bei*Dailleul vergeblich an. Sie wurden wrter schweren Verlusten abgewiesen und ließen rnchr als 300 Gefangene in unserer Hand. Der beabsichtigte Angriff einer englischen Division westlich von Bailleul kam unter unserem Feuer nicht zur Entwick- lmpg. Südlich von Hebulern fdmterten starke englische Vor- stöhe. An den Kampffronten beiderseits der Somme lebte die Artillerie-Tätigkeit am Abend auf, sie war namentlich bei Vitters-Brrtonneux und auf dein Wrstufer der Avre gestei gert. Von der übrigen Front nichts von BHeirtung. tung", um dann mit berechtigtem Grimm auf die neue Mache Lord Notthcliffts loszufahren: „W sind die Aäröer der Kriegs h^tzar, die der 2&it dies« wilde Ungererimthell vorscheu. Daß Lo-rd Robert Cecil sich in dem gleichen Sinne bcfci^t, kann nach den verschiedenen Reden, die J c ün S'taifc beä Krieges gel-alten, iricht wunderneh:nen. Man verfolgt damit varuittlich zwei Awecksi, es soll in England etwa »auftauchemden N-e gangen pm Frieden entgegengearbeitet werden, gleichseitü will rnau den Eindruck erwecken, als flehe es um Deuts^ands Sache doch nicht so gut, wie es aus- n c fö- Tamrt soll die gefunkene Stimmung und der Kriegs- g-erft wieder gehoben werden. Möglich ist auch, daß Notthcliffe durch solche Nachtthterr, denen die llnmöglicl-keit an der Stirn gaschriebcvc steht, ^ich in Deutschland Vernrirrung anzurick)1en sucht, nur ist diese S^iträtbcfof fensche zu plump, als lxcß sie irgendwelche Wittuivg haben könnte. Deittschland war bis in dieses Frühjahr hinein bereit tau einem _ Frieden der Verständigung. Tie Entente hat nichts ^am, inrt eine Erneuerung des Blutvergießens ^ 2^tzt entscheiden die Waffen, und nach dttn Gesicht ihrer Entscheidung-7n ist es wirklich ein. zu dreister H u m b u g, M behaupten, DeutschlmÄ» sei im Begriff, neue Friedensanerbieturr- gen zu machen." Das ist effnnat eine loben swierte und dom allgemeinen Interesse dienende Kundgebung! Denn wenn die /.Franks. so spricht, so könnte der Reichskanzler gar keine Friedenstaube mehr losflattern lassen, denn er hätte für eine solche Politik auf keiner Seite Bewunderer mehr. W gibt kein rechtes Schmachten mehr rcach den „Brüsten alles Lebens, an denen 5)imnrel und Erde hängt, dahin die tvelke Brirst sich drängt" — denn die Murutter England ist mehr und niehr verblüht. Wir sehen nur den dürren, nns ferne Bocksspriinge vormachenden John, den Hindenburg nach einer kleinen Pause ein ganz anderes „Klimm auf!" lehren wird! Herr v. 'Bethmann Holb.veg soll einem nach größerer Bezvegungsfreiheil verlangenderr derrtschon U-Boot- fuhrer, tme Pros. Dr. Reinbe im „Tag" erzählt, geantwortet haben: „England ist eine Mckldoggie, und Bulldoggen soll re % c ^ / - Diese Zerren sind hoffentlich endgültig ^ber demr dre Zähne der alten Bulldogge sind zum großen Teil ausgefallen. ^ Aou den anderen Knegsschauprätzen nichts Neues. Der Erste Generalgnarliermeister ^ Ludendorff. Die Abendberichte. B e r l i n, 4. Mai, abends. (WTB. Amtlich.) Gegenangriffe der Franzosen gegen den Kemmel und -egen Bailleul sind unter schweren Verlusten gescheitert. B e r l i n, 5. Mai, abends. (WTB. Amtlich) Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues. Eine halbamtliche deutsche Darlegung begleitet die neuen Tagesberichte der Heeresleitung mit der Feststellung, daß die Franzosen bereits mehr als nerrn Divisionen zur Wiedereroberung des Kemmels eingesetzt haben! Ihre neue furchtbare Niederlage am 4. Mai ist für sie um so niederdrückender, als, wie französische gefangene Offiziere erbittert klagten, zum Sturm bestirnmte englische Divisionen auf dem süd- l^yev französischen Angriffsflügel nicht gleichzeitig mit angetreten sind. Das eirglische Heer ist, wie aus allen Erfah- rnngen der letzten Tage hervorgeht, die in einem besonderen, nachstehend wiedergegebenen Artikel zusammengefaßt sind, aufs äußerste erschöpft. Trotz dieser Lage geht die alte eng- ££ü 3 , ’nt(rfHf weiter. Man gibt jetzt in London offiziell « r- au ^ von einer bevorstehenden „deutschen Friedensoffensive", das heißt, die Regierung Hertlings wird verdächtigt, die rtbsicht zu hegen, der Entente wieder einen neuen -frmoensvorschlag zu präsentieren. Lord Cecil hat in einer längeren Rede auf diese Weise die Karten gemischt. Die Kar- ^ ft fo ^11^x010 und höhnend auf den Tisch schmettert, Angenommen, die deutsche Regierung be- einen neuen Vorschlag zum Frieden: welches Interesse hätte dann Lloyd George und sein Kabi- rwV^ k urederzubrüllen, bevor er geboren ist? Wenn den ^ daran liegt, mrsere friedlichen Absichten u m ^ €r Lauterkeit herabzusetzen, so wür- martcn ' bis sie. wirklich im Besitze eines wichen Dokumentes wären, das sie vor der Welt zerpflücken p K J^ rem ^inne ausschlachten könnten. Sie haben aber m - e r H n b e n sie einfach einen solck)en Bock der deut,chen Regierung, über den sie nun ihre imponierenden ^ock^prünge machen. Aber auch die^gläubigsten und über- zeugtesten Friedensverständigungspolitiker unter uns lehnen da^ Schauspiel ärgerlich ab. „Ein Schauspiel, aber ach, ein Schaujpiel nur. So. denkt offenbar auch die „Franks. Zei- Die Sfterr Tage-berrchtr. WTB.) Amtlich wird verlanOart: IM Südwesten anhaltend vc%? GeftchtStättgkeit. Der Chef de§ Generalsta-eS. Wien 5 Mai. (WTB.) Amtlich wird vcrlautbart: --kttllenekampse an der Südwestfront dauern Viave wurden italienitzhe Erkun dungsmtternchmen vereitelt. Der Cl)ef des Gei^ralsLabeS. Der iürkifche Bericht. 4. Mai. (W B.) Türkischer Tatbericht vom 3. Mm. Palästina front: Die erbitterten Kämpft im TLk^^rdanland haben umtwerbnocheir an. Dttt besonderer richtete der Feind seine Angriffe gegen imsere Stellung^ nördlich -oec^ Straße ^errcho—Es Salt. Alle Anstvengnngen brachten M Ziel rucht näher Seine Bertufl-e steigern sich zusehends. Die Zahl der erbeuteten Geschütze erhöhte sich auf zehn. cfyjr ' e 1 opvtami en: starke englische. Kräfte machten einen Borstoß gegen unsere südffch von Kerkus stehe-chen Truppen. Den von uns Mrückgenomm-enern MdcÜuugen folgte der Englmid-er nicht Hauptmann Schütz schoß ein feindliches Flugzeug ab nnd errang danrtt fernen 8. Luftsteg ön Irak. An den übrigen Foonten ist die Lage unverändert. Deutsche Truppen besetzten am 1. Mai Sebastopol. Sie fanden dort den großen Teil der russischen Schwarzen Meer- LimensHffe, Zerstörer, U-Boote und Handelsschiffe. „Sultan Javns Selön" und „Hamüne" sowie einige unseres Torpedoboote smd nach beschwerlicher, aber glücklich durck)geführter Fahrt durch das Mrnengebiet am 2. Mai abends in Sebastopol ern- gelaufen. England und die Friedruswünsche. Amsterdam, 4. Mai. Nach einer Reuterrlachricht aus London kündigen die englischen Blätter eine bevorstehend ed e u t sche Friedensoffensive an und betonen gleichzeitig, daß das! Englische Volk und seine Verbündeten entschlossen seien, den Krieg durchzukämp- sen, und daß es unmöglich sein werde, sie zum Abschluß eines Friedens zu verleiten, der keinen Erfolg der Grundsätze, für die sie kämpfen, bringen würde. Loudou, 3. Mai. (Privattelegramm.) Das Rculersch Bu- remr meldet: Blockademinister Lord Robert Cecil sagte in einem Gespräch mit einem Vertreter des Renterscheil Bnreans über dre zu erwartende Friedensoffensive: Persönlich habe M.uiimer die Friedeusbetveguiig als eine unmittelbare Folge der Offenste im Westen ermattet. Es ist offenbar nur ein Teil des temolichen Planes rmd meiner Meimrng nach auf die Sttmmung daherm berechnet. Es wäre äußerst unvorsichtig, über irgeird etwas, was mtt dem Kriege zusammeuhmge, zu prophezeien, aber persönlich glaube ich, daß es die allgenreine Idee der Tcittschen ist, den Kampf rm Westen fottMsetzen, bis sie wittschastlich im Osten vollständig festm Fuß gefaßt haberl. Sie hoffen, daß sie, werm sie sich dort wirklich festsetzen, wenn eine deutschfreundliche Negierung K Nußland besteht und sie die Hilfsqilellen Rrchlands und die MöglichkeitQi dieses reichen Landes z-u ihrer Verfügung haben, den Kanrpf mit der ganzen Welt sür inimer sottset^n körrnteri und un- be lieg bar wären. Ich glaube nicht an diese großattigni Pläne, aber es ist ganz klar, daß sie darauf hinarl>eiten, lv-mn sie nicht durch 'das Nrederbopen des Gegners den Sieg erreichen können. Sie wollen den Krieg sottsetzen, bis sie zu deri rirssischen Hllssgiiellen! gelangen. Wenn sie im Westen sch'itern, wird es in TeutWand und Oesterreich-llngarn eine sehr schlechte Zeit geben, wie schlcxl^, laßt sich gar nicht sagen. Es wird also ihr Ziel fräi, die Welt glauben zu machen, daß der Krieg zu Ende geht, daß es mrr noch cm paar Wochen laug dis zur Ernte miszuhalteu braucht und daß daß wann ste auf chve ergn-m WMncllen angeEsar sind, stS es sich nachher aus Rußlmrd versorgen Sann. Ich glaube, sie tmffctt, urch nwhr viel länger aushalten können. Ihr Plan ist also ein^ große Friedensoffensive, roenn sie die Verbündeten nicht mei*w ooxen können. Diese Friedensoffensive wird sich vermutlich sehr wes^rtlich, gegen England richten, d. h. man wird Vorjchäge machen, die ihrer Meinung nach für England eine AnziehunsSkrafl Hab«:. Im Vergleich zu dem großen alldeutschen Austau.ck>, den die Regierung mimittelbar vor dieser Offensive Ligesristtt hat, und l^uen sehr hohen Forderungen, wird das nächste Angebot wahr-' lchernlich gemrwigtcr sein, aber bircdyauä nicht gemäßigt im Ver- gleich zu den porderungcn der Gerechtigkeit. Dann körrnen sie sich cm ihr Volk wenden und von dnttscher Mäßigung, sprec^n, aber ihre Angebote norden urrs um nichts näher an das brücgen, wo-- nach wir trachten. Sie beabsichtigen durch diese Angebote nickK etwa wittlich den Frieden, svirdern diese Offensive wird beabsü» ^6/ som, um den Mut ihres Volkes ausrechtzuerhalten, bis sie nt truplano erne, wre sie glauben, unerschütterliche Stellung erlang haben. Die Verluste der Engländer. . Berlin. 5. Mai. MDL.) Das 10. Ces.-Rr«. erlitt ast Oer südlichen Hauptkampffrortt ungeheure Verluste. Die Divb- sum, der es angehötte, wurde vom deutschen Angriff derartigl- uberrumpelt, daß sie in vollkommen ausgelöstem Verbände ausj der Front zurückgezogen und rreu orgamsiett und aufgefüllt werden mußte. Ein Bataillon verlor das erstemal 350 Mann, das! und den ganzen Stab. Der Ersatz bestand ycriiptsachlich aus Arbeitern, Trainformationen und ganz jungen Rckrittm. Unter den erbcutetrn englischM SchristM-ken. mis den Kämpfen der letzten Tage fand sich eine Generalstabskarte Überschrift „Vertraulich". Sie stellt Belgien ünd einen Teil tlwrdfrarckrnchs dar' und wirrde vom britischen Kriegsamt bereits! 191o gedruckt ein -neuer Beweis, daß marr «rglischerseits mit emem Aunmrrsch an der Seite Frankreichs in Belgien gercckmet hatte. — Die Nachrichten über die englisä)en Verluste Haufe» pch immer mehr. Die 8. Divffion hatte in dem früheren Abschnitt gelautet, daß die Kompagnien mnr noch 30 bis 30 Mann stark waren. Das 2. Midd ivuäM wft.gzollcrn mit den Schwertern verliehäi. Die pieiter ausgezeichneten Offiziere und Mannschaften gehören den verschiedenen Vetteidigungsabtellungen von Ostende und Zeebrügge an. Nach Meldungen der britisä)cn Lldmiralität beträgt derGesamt- verlust der Engländer bei diesem Unternehmen 568 Offiziere und Mannschaften. Demgegenüber beziffert sich u n s c r V e o« l u st aus acht Tote und ftch^ehrr.Verwundete. , , . Holland und England. Amsterdam, 4. Mai. MB.) Der „Delegvaaf" nteldtt auS Rotterdam, daß dft Wirtschaftsverhandl ungen mit England zu einem erfolgreichen Abschluß gebracht worden ftien. Es wurde eine Einigung über die Lieferung vorr NbargariTre nach England, sowie die Einfuhr von Rohmaterial fitr die Mar- garmeerzeugulig mrd die Lieferung vmr Äustauschpr^ukten nach Hollaich erzielt. Es wurde bereits einem mit Adargarine beladenen! Schifft die Bennlligung für die Ajusfahtt etteill. Der Dampfer der Holland-Amerika-Lftrie „Nieuwe Amsterdanr" wird zwischerr den, 25. mid 31. Mai nach New-Dort abfahren, über die des DampftrS .dtoordam" nach Niedettändisch-Judien wird noch verhandelt. Eine deutsch-niederländische Einigung. Berlin, 4. Mai. (MTB. Amtlich.) Am Samstag den 27. ^Lprll .fühtten die deutsch-niederländischen Verhandlungen über die Durchfuhr und die Rheinschiff, fahrt zu einer grundsätzlichem Ernigrmg über alle aufgenvrftq neu Fragen. Aückii über die Frage der Durchfuhr und der Aus^, fuhr von Sand und Kies, deren Menge von der nücher- länldii'cheir Regierung angenommen nmrde, kam eine Einigicng zustarche. Nur ein Punkt, der insbesondere mit der Wiedere« öffnung des Güterverkehrs auf der Bahn Rörirwnlp- .Hamcmt sammenhürg, bedurfte noch der AuMärung. Auch hierüber ist hm zwischen eine Einigung .erzielt loorden, so daß die Angelegenheit als geregelt angesehen werden kann. Der Geburtstag des Kronprinzen. Berlin, 6. Mai. Die Blätter bringen anläßlich des heuttgen 3 6. Gebu rtstagesdes Krön Prinzen herzliche Artikel, die die syinpathische Persönlichkeit des Krorrprill- zen und seine.Eigenschaften als Heerführer würdigen. ilt ÖCf Ufrotne. I nwn war, unverzüglich, soweit es narhhrr mAnfiA , r •«. „ SBanMflr 1 *' in ^ai (WTB.) Der Direktor der russischen I dem Minifterprä^mten 'chrirlich sein SK? 1 * 18 ? 1 in Kiew, Dobry, ber/^InSSf 0 ^” öat cr ^ Vr^rttm der ^ l m,rbe ' *« etwa einer Woche unter geheim- Slunq^ en Iaffen ' und bn: für die tnsvoüen Umstanden in K.ew verhaftet umrde, ist in E ha r - frirwrn ^52?% Ortskommandant ist vfort von k°w v^d-„ deutschen Militärbehörden er. lich^üLLmg'ichen^ ^ 9e * «“ * ««**- vteft unb befreit worden DobN) ist inzwischen! Mas nun die neue Reaiemn^ r k naefj föeft> zuruckgekehrt. Aus den Untersuclmnaen des Mllslben llkrainern selbst irnd ^^^„*!$£'_\°^ ie t ? on ■ “ UN o o-e freit worden. Dobry ist inzwischen! Mas nun die neue Reaier,»«^ r a r ^ zuruckgekehrt. Aus den Untersuchungen des FZls lg* Ukrainern selbst und zwc^^vonden^ukrachi^-n mit voller Sicherheit, da ßdie Verhaftung Dabrys ^en gerufen worden. Evoa 70000 Ba^n ve2iüi. können., gleichfalls ^EMch s'e7n Es s-ll L , die bei den in ifteäu 1 aetubrten Nerbandlnn^ii I bisherigen Remeruna. mtf iru>r s i» cvl rt . _• Ai:/ wir sest- L ;k- r -°r ^"^lrsievens ernzn-chuchtern be- '^n.wnnen, gleichfalls oemokcatisl abftchtigte, die ber den in Kieiv geführten Verhandlungen I blsherigen Regierung, mit der sie die LLL^'L^^ehung«. zwischen den Mittelmächten gemeinsam hat. hau^äAichUch die Uchw^ke^ rnÄbe^>ndere Deutschland' und der Ukraine h-rsstelleii und ^ Eigentum an E^rnnd uii 9*it S aEruen woNtnr. Dieses Verhalten beweist auch, m,c wenia EmKnden. AcdenkMs hat di. neue RcgierZng bei der fticheren Regierung ans eine ehrliche Bereitschaft ßK ftc ”* 15,11 u,ü> 3 «ni aut Mr^ntg der geschlossenen «“1^ Eine Rede des Lizekanzlers b. Payer. Z°»-rr°ich.Una-ms!Ä SÄ WundWAW «.Vü's, 4 ,ä.ä fflf«»!*ÄsSSÄ SN Säss.*ä * - vc r l°-^ode Ervarmm ab ^ ' t S r «uch über die vr unseremiU. ,^Meme v«rr«,: Ans-rtle deS ReiMkan»lers. der mich beauf- k ' ^ N^^de E n t s ch S d i g u,g werden mm der L”2 .W lön hier, ju vertreten, möchte ich Ihnen über den mit unserem ?otschchter und Ge. Ltandd er ukr a - nis chenA n g e l e g - n h e, t e n jchgende Mü- sestÄe^^Le?^ Zbab ^ des Feldmarsch.lls ton Eichhorn, tnhni« machen ^ Belchmtlich sind wir scinerzeü rn a.e Ukminc 1°^ ^ ans den ausdrücklichen Wrnisch her ukraiirischeu Regierung ein- Eine AnSsprache. «ruckt, um dort S« Art-». ... «b,.. Scheibemann .-So».) bemerkt, die neue Regierttng in meckert Sfr t fihn ?/Iis. e » rten ^^üreru ngen wurde ein 4 k 4 &*« i sä J? 4 t *»*« Mim« jffifS J.rfSJ ZS, «S LchL WLn unterl.-gt mch der tMtrir-atü» TaS neue Kabinett Wekerle. Wn-A^b ape st 4^ Mai. (WTB.) We verlautet, wird ein . »eb. ck-ev Handschreiben Uber die Betrauung des Minister- dn Di^w^^^rle mit der Kabinettsbildungen ®Ä 9 mnmtr , te« Amtsblattes erscheinen. In der C’ v. v ' ' urt nicauniajcu Regierung lnn-1 or v ^ ^ jeru®, um dort drqmige Ordnung zu stlzaffen, die ru sckaffenl«. Scheidemann der Regierung selbst n^ gelingen wollte. Tie Ort^n« ^ Ukrame bestünde aus Kadett^ wasMs veranlastte, damals in die Uhmnel? euten 'A* nach ihrer Par:cc.Mung dL M wölrm, StbeS ÜX ^trubf, was uns vermüatzte, damals in die Ukraine Uten die nach ihrer Parn^-llunq die letzter wärm mit t^nen -ch7er"s^" E Der Setmann Skorob-d-kih.be bas Bo.k nicht B ttrÄÄtiit und nmhtitl. ®fc E-.b"«er (SW erNärt. es iei. nabvendig. die «mli ^ \ z. r ,, ; naa>gewmmen ntc ^ letzte wcker bie|en Eründen war bei ans und noch viel ästerreül-ischm Bundesgenossen die Rücksich StUSfffra gen. Wir l)attm beide ein ^-l yanoeln, da die Zensur wahrheitsgemäße Beriütersütttung ü'berHe ZJ™™* großen Umfange unb ?£*«<**• D,e politische Rcichsleitung hak^ allein die Gl- moglMt rasch LebenSWittÄ aus der Ukraine zngefübrt ru 1 checkung zu treffen. Die Lieferuno i m wli ÄeÄirT? 1 ' "-die allgemeine Auffassung We, bo| dort l^ockxwen Getreides werde mir dann erfvlqä ^rw\>cv ^Acngt cuniiti^ibm seien. Die UTroine b,c ^chsalls versprochenen Tausck^rtikel liefere ^ ^ et^nNArLn ^ ^ ^° Ur (Unai>1 ’- S0 ^ i Berlin. 5. Mm. ni , ~' o-mi u. o. »knrv^nTns cnte Ulivn Donnen. ^ZEde zu Iierem. Die Eftahrimg zeigte aber bald, daß die Rada > ^rde die ..^ ^aye war, ihre AutvritLt gegenüber der Bevölke- sah sie sich mihnsbande, ernstlich end es Entgelt zugelassen. Der Frieden-Vertrag mit Rumänien. Bukarest, 5. Mai. (WTB.) Meldurtg des Wiener Eorr.-Bureaus Gestern ist durch die Vertreter Oesterreichs ^arns bzw. Deutschlands und Rumäniens der wirt- ^U" 1 rumänischen J -?^. Erag^ParaffraMert worden. Damit sind zusammenhängenden Ver- . ^OE^wischeu Deutschland und Oesterreich-Unaarn einerseits christ^fertig"'^ andererseits abgeschlosien und zur Unter Die Bnkarester Verhandlungen. trfnX, U u^s T w' wr? 10 ’' i® 5 ® ^ Wsbald nach dem Eitt- b^tzar ischen Ministerpräsidenten in Bukarest F 1 *** ®°Wmg des Staatssekretärs v. Kühlmann ^oläöt ^ ^ t * Vb{Mn ^edensabvrdnun. Der Seekrieg. Neue U-Voot-Erft>lge. küstevn»«' ^TB. Amtlich.) An der West. mando de" ff"! “! >mitben lWn eintm unter dem Köm- Zn SZt*? Kapttanleutnants Freiherrn von Loe stehen- den Unterseeboot zivei besonders wertvolle Dampfer nämlich der englische Dampfer „Lake Michigan" (9288 Br-R..T) «»6« Dampfer aus dem- ) ben stark gesrcherten Geleitzuge herausgeschossen Zusanv- men waren es 17 000 Br.-R.-T. L)u,am. r c 2 ^ r des Admiralstabs der Marine. - ®* T f 1 *' 5 - ^ ai - (Amtlich.) Neue U-Boot-Erft)lge anf dem nördlichen Kriegsschauplatz: 12 000 9 r”* X: Donne n. Unter den versenkten Schiffen ist ein Tanchampfer. der an der Ostküste Englands torpediert Der Chef des Admiralstabs der Marine, r-cr feindliche Seeflngzeuge adgefchossen. B e r l l n. 5. Mai. (WTB. Amtlich.) Drei deutsche See. ,lugzeuge W?offen am 4. Mai vor der flandrischen Küste vier ^ i,, d l, ch c S c e f l u g z e u g c ab. Zwei feindliche Flieger wurden sch,ver verwundet uich auf dem Luftwege geborgen Der Chef,des Admiralstabs der Marine ^ Aus dem Reiche. lers 'JL ^ Die Familie des ?)ieich^kanA- t^rS rst durch den Tod oes Leu tna n ts Frhr. v ftertl /VV, eures Neffeu des Reick^karrzbers. in Trauer versetzt ÄteÄi ^Engtrattn^ Kr^«Z^U reniiniter in das bagen che Jnfaitterie-Leibregiment ein ^6 vor Verdun schwer verwundet, rückte er.^v^Tseiner BerhvNtrdung genesen, zum zweiten Male ins Feld Einer bei den ^ 1 ' ert “ 9 CT am 3 mi in «nem Kriegs- h , P™ n r ZJ vrt a M., 5. Mai. (WTB.) Auf Einladuna sprach heute mittag Uirterstaatssetr^är Reich-schaSamt Schiffer im Saachau vm: einer reichen Zul-orerschast über die neuen Steuervorlagen. Manmc mMutim bt? .^n »men %*W ■» T bie.^ttsch-n tatton bann nachträglich ber Anisen "^mijcl-e Publi- ob ös sich um eine ENveckt worden ist, als nicht der I-all ist. *** durchaus will, nachdem die Regierung aesalÜn^i» ^ ^ fyxt r mir slhemen, sprechen komme eine ne % u _Ü. e bekannten Persönlichsten' an«mdn^^T-kd?e Et** einzelner tun ihnen in dm mbTt n/ßk^j 1 ' ^erhattimg «in von oben nicht ta«C TO» Ä? errate, der durchrnsU,^ jg 45 f nL^I .Eübrenden Dt- Antworttelegramme de» Kaiser« und Hindenbnrg» an den deutschen Handelötag. mivJbtiA fr* 1 ' ö '- deutsche Handelstaa richtete Ml den Kaiser und ^SfnZlAi 6,nb mit allen Kreisen unseres Volkes tief briK?' ,mf e ?r t^rgeblich gebracht sein. Darauf haben Ar! ^lrbettiiehmer gleichmäßigen Anspruch. Tie Der- Handelstages verfolge ich mü herzlichen Wünschen ^er Versammlung meinen Kaiserlichen (^ruß Hmdenbnrgs Antwort lauret: meine^T^sür^n ^nd deutschen Handels !S m Äe f ÄrÄlri^ WCrt " n ' d-r ^bel * * 2ev Kronprinz von Bulgarien iM deutschen Hauptquartier. Berlin, 4. Mm. k »Ä Äff ,Äi « l^i i S#r* , S : Ä'AS ^Mvive stellen 190 Bewerberinnen Bier ^ AÄt Schaffung einer besonderen StÄle^beim ^äkÄoirti^ftswnt dauernden Wahrung der Interessen des mmnnsckan Mittelstandes. Heber die wirtschasllicl^R^.^^ ^ ^nllmTWn toivd begründete S sääs sächS 35 fAÄS s SÄ u öt a y - is preußisches Abgeordnetenhaus. AmMLSchlD^Lelok^' IG/. Uhr »«■ *. »w,i. *T=ÄiirÄÄ^si^,a»£ ß 0 , ®^Kn>rratii7rg her WahlrvchtSvvrlo« wird fortgesetzt bet SLSKü» 2 r «TÄÄK. U Ä Äff «SffÄffÄft - “• ~ä SKK iBÄtoteBTÄ ^ r ^ 11 ' ?^nn es sich um gväszc Kommunalbezirke and Induürte». ,Gs ist in solchem ^Foll eine scheuere Ungerechtio-eit daß alle Nchnvabe cheses Bezirks nur einer Partei zu fallen sollen" walweick »«Ne MnLKwheiben innvertreten bleiben Das kann nu> tiefen für Groß ber! m und auch für die Ostmark .JnV unb JMen wmüfetWw K sich b&TÄR dos BethÄtniSsyswm ergeben MUe ist Mt ^ ** rDrt «V hln ^V^&SmTSÜSSl Sft iC&t ans«°omm«ne PbtM,«chl«cht eine .jprtmSate Ä heritzvr Bol«rrpvMS «mSgttchen werbe. W Nrund ifinfnrr Statistik mufe ich meine lleberAeugimg crusvrücken, daß auch unter dein sPkrrnkwahlrecht eine Meyrl-^t für die Pvlenpolllik nur unter Vditnärkmtg des Zentrums Vv^hwnben sein würde. Ich sehe aber tddjt voraus, daß das PlAvattvÄstrecht Gesetz wird. Jet> habe wioderhott betont, daß wir die neue Polmpolittk unter der Voraus- setzrmg cmfnngen iwllen, daß auch die pveußisckMt Polen ein größeres Verständnis für den preußischen Staat beweisen werden. Ich rnuß festst eilen, daß von seiten der Vertreter der polnisäMi Fraktion in diesem Hause diese Voraussehmrg nicht erfüllt wurde. Kört, hört! rechts.) Wir haben alb» keine Veranlassung, ein etwaiges Programm jetzt in die Tat zu übersetzen. Vielleicht ändern mit der Zeit die Polen ihre jetzige Stimmung. , _ Abg. Dr. Pohlmann (F. Vp.): Die Rechte würde besser getan haben, wenn sie sich auf den Standpunkt des Herrn von Mardorfs gestellt hätte. (Lachen rechts.) Die Rüde des Abg. Wolfs- Gorki zeigt deutlich, in welcher Verlegenlieit sich die Herren auf der Neckten befinden. (Lachen rechts.'' Mit dem gleichen Wahl- ted# wird durchmts noch nicht das Reichstagswahrredft m Preußen zur Einführung komme:!. Das Uebergewicht der läudirchen Wahlkreise wird auch in Zukunft bestehen bleiben Das gilt auch für die Ostmark. Die Polenfrage i)t eine deutsche Frage. Das Deutschtum muß die Führung im ganzen Osten behalten. Abg. Braun OSo».): Man hat den Kämpfern draugcn als Tank,einen Fußtritt versetzt. Wir nahmen an der weiteren Be- vatung nur teil, weil wir immer uoch die Hdffmmg haben, dag das gleiche Wahlrecht vor .der dritten Lesung wieder zustande kommt. Tie Wahlkreiseinteilung ist ganz veratt^. Abg. Ströbel (U.Soz.): Die parttelle Emsuhrung der Verhältniswahl ist kein Fortschritt, sondern dlusnahmerecht gegen Polen und Industriearbeiter. Die Natiouallibevalen wollen Mit dem Antrag dem Unternehmermteresse die:«:. t ir . i¥ ,. Mg Krau se-Waldenburg (ff.): Wir. sind grundsätzliche Gegner der VerhältniÄvahl, weil dadurch das Berussparlamew- tariertun: gefördert würde. Wir glauben auch nicht, daß die Verhältniswahl einen Schutz der Deutsäien in der Osttnark bedeuten würde. . Abg. Korfantti (Pole): Wir haben uns bisher Zurück- l>altung auferlegt. Die Rede des Abg. Wolff-Gvrkt heute zeu gte nicht von vornehmer Gesinnung, er ist der typiscl^e Vertreter jenes kleinen Teiles der deutsche:: Natron, der mit niemand in Frieden leben kann und will. Das Polnische Volk ist fromm m:d arbeitsam, man geht aber daraus aus, es zu vernichten. Abg. Levy (nall.): Wir sind im allgemeinen Gegner der Verhältniswahl. Halten aber ihre Einführung in den Oltmarken für notwendig, um die deutschen Bewohner vor der Ueberflutung durch die Polen zu schützen. Die Aussprache schließt. Die Erträge auf Einführung der VerhÄtniSwabl werden abgelehnt. § 24 bleibt unverändert. Für die Kriegsteilnehmer snrd einige besondere Bestimmungen beschlossen worden in $ 25a. So ist der einjährige Wohnsitz für sic rricht Erfordernis yux Wahlberechtigung. Damit ist der Gesetz«:ttvurs in Zweiter Lesung erledigt. Es folgt der Gesetzentwurf über die Zusammensetzung des Herrenhauses. Der Ausscl/uß hat die Regierungsvorlage erheblich umgestaltet. Nach § 1 ist der Kronprinz nach erfolgter Volljährigkeit als Mitglied zu berufen. Mg. Delbrück (kons.): Wir werden den Ausschußbeschlüsscn twtz mancher Mängel zusttmmen. «Mg. Frhr. von Schleinitz (fl): Wir legen großen Wert darauf, daß der Thronfolger in das Herrenhaus kommt. Es war ein ttessx-dauerlicher Vorfall, daß der Kronprinz von der Julibot «chaft nicht vorher unterrichtet wordeir ist. Abg. W oisl y (nl.): Einer Beseitigung der geschlossenen Zahl können wir nicht zustimmen. Es könnte sonst leicht eine vollständige Umgestaltung des Charakters des Herrenhauses die Folge sein. 8 lbg. Dr. Pa chnicke (F. Bp.): In der neuen ersten Kammer überwiegt der Grundbesitz in einem geradezu unerträglichen Maße. Wir sind gegen die Berufung des Kronprinzen, damit er nicht in die Darteipolitik hmeingAogen wird. Abg. Haen:sch (Lv°z.): Wenn ies nach uns ginge, dann bvowchivn wir überhaupt kein Hervenhaus. Im Reiche genügt der ReÄrstag voÜLmcman. Abg. Ströbel (U. So-z.): Solange das Zweikammersystem besticht, bleibt das gleiche Wahlrecht nur ein Dekorationsstück. Die §8 1—3 werden unv- Das Haus vertagt sich. -3 werden unverändert angenornmen. ! vertagt sich. Däandag, 41 Ufn' Weiterberatuny. Aus Stadt nnd Land. Gießen, den 6 . Mai 1918 . ** Zur Tageslänge. Im Laufe des Wvmtemvnats nrmnrt die Tagesllinge um anderthalb Stunden, von 143/4 auf 16^2 Stunden, zu.. Die Sonne geht nach der Sommerzeit des Monats um 51/2 Uhr auf unb um 8 V 2 Uhr Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben, guten, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel Herrn Ludwig Faber I. unter, cm Schluß des Monats mir 43/4 btzw. gegen 9 1/4 Uhr. SclZon in den letzten Tagen deS Monats Mat tritt keine vollkvnrmene Dunkelheit ein. **Gießener Konzer tverein. Heute abend 8 Uhr veranstaltet der Gießener Konter Verein in der neuen Aula ein Scmderkm:zert zu Gunsten des Roten Kreuzes, Abteilung Kriegsgefangenenfürsorge, bei dem die Kgl. Hofopernsängerin Fräulein Gertrud Gehersbach aus Wiesbaden, Gooßh. Kammersänger Herr Mfred Stephani aus Darmstadt und Herr Pwf. Trautmann, hier, mit- »virken rverden. Für die Bedeutung dos Konzerts bürgen der Bercnrstalter, sowie die Namei: der bekannten Künstle: zwar schon an sich, doch sei mit Rücksicht auf den vom Kon zertverein bestimmten guten Kvock nochmals an dieser Stellc darauf hingewiesen. ** Lichtspielhaus, Bahnhofstraße 34. Nur Diens tag, 7., und Mitt3vs)ch 8 . Mai, gelangt das große Filmwcr „Die Mutterliebe fand de:: reäMn Wea" zur Aufsührunb Auch das Lustspiel „Die lobenden Bildsäulen" und di' Humoreske „Der meschuggene Anglar" stehen auf dem Spiel plan, s)Näheres siehe Anzeige. „Das Feldheer brallcht drürgend Hafer, Heu und Stroh! Landwirte helft dem Heere!" la ** Das Gr 0 ßh. He ss. Regierungsblatt, Bei Nr. 7, ausgegeben, Darmstadt, den 2. Mai 1918, ha folgenden Inhalt: 1. Vorlesungsverzeichnis der Großh. Hess Ludloigs-Universität zu Gießen, Sommersemester 1918. (S 57.) h- 2, Verzeichnis der Vorlesungen, Hebungen und Praktika, lvetck)e im Sonrmersemester 1918 in den sech. Fachabteilungen der Gro-ßh. Teckin. 5Mchschule zu Darmstad, abgehalten werden. (S. 74.) —> 3. Uebersicht der für dac Rechnungsjahr 1917 zur Erhebung gerrehmigten Umlagen ^ur Bestreitung der KommunalLedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Dingen. (S. 78.) — 4. Nachveis der Befähigung zur Uebernahme eines Kirchenamts. (S. 79.) — 5. Namens Veränderungen. (S. 79.) — 6 . Ordensverleihungen. (S. 80.) — 7. Ermächtigung zur Annahnre und zum Tragen eines fremden Orderrs. (S. 80.) wer fernen GoL^chmnck M Len GoM.nkWBstMLnZxLlgi.MM ha WrrtsthastsLiast öes VKLerÄwA?». SIE 9ie Golö- und SUberanfaufsfleOe in den Häütnen dcr vezirksparlaffe Eiehen «ft morgen nachmittag von 2 dis $ Uhr geöftnet! Kreis Büdingen. it Büdingen, 6 . Mcri. Das Eiserne Kreuz, früher die Hessische Tapftrkeitsmedaille, erhiett der Wehrmann Karl T r 0 u t. — Boben Hausen. Ter Untovofftzier d'Lobert Carl Inhaber des Eisernen Kreuzes, wurde zum Sergeanten befördert. — B ö s - geläß. Fürs Baterlcmd stmL der Gefreite Georg Krapp >Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessischen Tapferkeitsmedaille. — Usenborn. Auf dem Felde der Ehre starb der Musketier Heinrich Politsch II., Inhaber dos Eisernen llrouzes und des Souville-Knopfes. — Ortenberg. Das Eiserne Kreuz erster Kllasse erhielt vor Rcchtsamvalt Hol zapfet Leutnant in einer sclpttermi Batterie: die 5>essische Tatäerkeitsmedaille, früher das EiserTne Kreuz, der Socsoldat Friedrich Hild. ^-Ortci:berg, 4.9JM. Rrchlsamvalt Hol za Pfel, Leutnant bei einer Batterie im Westen, erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse. — Seesoldat Fritz Hild erhielt z-nm Eisernen Kreuz die Hessische Tapferkeitsmedaille. - Starkenburg und Rheinhessen. Rüsscl^s heim 6 ^ Mai. Kommerzienrat von Opel erwarb in der Gemarkung Großniedesheim bei Frankenthal ein . jSL dMrg en g roßes Gelände zur 8 hi 4 ane eures Renn lt all- vetrievos. Die Güm>kiNdebehörden virm GroßniedsSyekm mw je* doch mit dem Plan vorerst nicht eirwarslanden, da das 0>Lände aus sehr ertvagreichem Ackerboden besteht. Sie haben sich infolgedessen beschwerdejühvend an die Landesbehörde gewendet. Kreis Schotten. it Eichelsdorf 6 . Mar Fürs Dateiland starb der Kww- rriier Heinrich Lein. — Kölzenhain. Das Eiserne Kreuz, früher die Hessische Tapferkeittanedaille und das Kriegsehrenzeichvn in Eisen, erhielt der Ersatz-Reservist Karl Tietz. — Michel- bach. Zum U:tteroffiz:er befördert wurde Heinrich Schäfer. Iw- Haber d^ Eisernen Kreuzes, der Hessischen TapferkeitsnudailLe und des Kriegsehrenzeicherrs in (Äsen. KrciS FriedverO. # Friedberg, 6 . Mai. Das Eiserne Kreuz erster Klasse erhiett der Leutnant Und Kvmpagnieiührer Nöding. —. Itieder-Florstadt. Der Kriegsfreiwillige Untewssizicr Heft^ ich Alt, Inhaber des Eisernen Kreuzes rcnd der Hessischen 5 apferkeitsTnedarlle, wurde zum Viz-efeLwebel befördert. — Rodle im v. d. H. Fürs Vaterland starb der Gefreite Fritz H a m m e t j s He,ien-Naijau. X Hanau, 6 . Mai. Mühlenbei'itzer Amend in Rendek, bei der größte Dell des in der Schiebereiaffäre aufgekauften Brot- jetteides zu ,^AuslarüiÄneyl" gemahiei: wurde, ist gegen .Hinter« egung einer Kaution v>cm 75000 M. aus der U:ller,üchungsl-aft! 'Uttlassen worden. Der in die Schiebereiasfäre ebenfalls verwickelte 'lreisbeamte Walther in Hanau hatte ebenfalls um Haftentlassi i^achgesucht und sich zur Stellung einer Kaution von 60 000 erboten. Sein Antrag wurde jedoch abgelehnt, ebenso wie der des ülcmfmanns Karl Darm Hof in Hers seid. kt. Kassel 3. Mai. In dem Melsunger RanbmordpovzeF wurde heute abend 8 Uhr nach fünftägiger Berhmidlung das Üv> teil verkündet. Unter Verneinung der Frage nach Divrd, wurde bie Angeklagte Karoline Kämpfer wegen vorsätzlicher Tötung^ chweren Raubes und schwerem Diebstahls und Betruges zu 15 Fahren Zuchthaus und den Nebensttäsen, ihr Geliebter Wilhelm Heidkamp wegen schweren Raubes, vorsätzlicher Körperverletzung mll Todesersvlg, Bsgünsttgung der §>ehlerei zu 12 Jahr«: 5 Monaten Zuchthaus verurtellt. Bei Beid«: tourde auf Aberkennung der bürgerliche:: Ehrenrechte für 5 Jahre erkannt. sc. Aus Kur Hessen 5. Mai. Ter zrm: Landesl-auptmann dr Hessen gewälzte Landrat von Gehren ist seit 1895 Larchrat tes Kreises Homberg, dessen Stelle sein Vater berells inne hatte. Herr von Gehren steht im 53. Lebeirsjahr und ist seit einer Reihe von Jahren LaiLtagsabgeordneter Ziegenhain-Fritzlrr. des Wahlkreises Homberg fc. Aus Nassau, 5. Mai. Ter Maler Willjelm Thielmann in Will'ingshausen im S>chwalmgru.nd erhielt auf Grrmd seiner künstlerische:: Leistungen den Prosessortitel. Thiclmaun stammt aus Herborn, besicchte das Lehrerseininar in Usingerl wld wirkte einige Zell als Lehrer in Anspach i..T^ Gcrichtrsaal. I D a r m st a d t 6 . Mai Ter unzurechnungsfähige Arbeiter Otto Die hl stahl in der Schokoladenfabrik Hassia nach und nach 110 PftlNd Kakao. Beim Fortschafsen tvaren ihm der 17jährige Hausbursche Heinrich Li e big und der 22jäl>rige Arbeller .Hell^ nch Becker behillich. Letzterer bot den .Kakao dem 52jährigen Kaufmann Heinrich Biewener an, der ihn für 10 Mark da- Pfund kaufte und für 24—30 Mark weiterverkaufte. Becker stahl außerdein in der Fabrik Ledertieibriemenstücke uatd Lrebig Dörrobst. Becker erhätt 1 Jahr, Liebig 8 Moirate und Biewener, der natürlich lln „guten Glcrubew' gehandelt haben wlll, 6 Monate Gefängnis. Amtlicher Teil. Bekanntmachung. Das diesjährige Jnvaliden-Prüfungsgeschäft rm Kreise Gießen findet wie folgt statt: Ltm 6 . Mai 1918 beginnend 8 V 2 Uhr vormittags bis 17. Mai 1913 im Bezirkskommanoo (ließen, Lmrdgrafenstr. Nr. 10. Am 22. Mai 1918 beginnend 9 Uhr vormtttags bis 34. Mai 1916 in Grü:llierg (Hotel Hirsch). Am 6 . Juni 1918 beginne:^) 9 Uhr vormittags bis 8 . Juni 1918 in Lich (Rathaus). Alle bis 1918 anerkannten Invaliden und Rentenempfänger- soweit ihnen nicht bereits mitgeteilt ist, daß die Prüfung ihres Ver- sorgungsanspnichs im Jal-ve 1919 oder später stattsllwet, haben zu diesem Geschäft zu erschein«:. Die Invaliden, Rentcniempsänger usw. werden hierzu durch einen besm:derei: Gestellungsbe'eÄ vom Bezttkskomniando beordert. Gießen ^den 3. Mai 1918! 34218 Großh. Major z Bezirkskommmcho Gießen, von Kropff. D. und Bezirks komm andeur. Kirchenrechner i. R. heute morgen um 9 Uhr nach kurzem Leiden im 81. Lebensjahre zu sich zu rufen. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Ludwig Faber VII. Familie Philipp Faber II. Familie Georg Faber V. Großen-Linden, den 4. Mai 1918. Familie Heinrich Faber III. Familie Philipp Faber HL Die Beerdigung findet Dienstag den 7. Mai, nachmittags 3Va Uhr, statt 'V rHiSHP DoTt, wo ew’gor Frieden weilet, Werden wir uns wiederseh’nl Plötzlich und unerwartet erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unser lieber Lohn und Bruder Musketier Ludwig Töpfer Infanterie-Regiment 211, 4. Kompagnie am 26. März sein junges Leben im Alter von 24 Jahren ‘infolge eines Kopfschusses lassen musste. In tiefem Schmerz: 01448 Familien Hofmann und Schäfer. Annerod, Daubringen, Albach, den 4. Mai 1918. Die Gedächtnisfeier findet Sonntag den 12. Mai, mittags 3 Uhr, statt U,'Metall-Stativ süroHotogr.Apl'arat 9x12 zu kauf. ges. Schillerstr. 35H. 11 Monate alt, 6 Wochen alt. "" Kaufen m 01466 Wteseck, Grabenitr. 23 . Mitterliaft mit 7 Jungen zu verkauien 0U w _ «teiuttrake ^ 0 . Ein Mutteebaie zu verk. 01489 LSderftraKe 8 . Habe einen schönen Wolfsbund iRüden', 1 Jahr alt. stör scharf, zu verkaufen. Georg^Jmedr. Schneider. 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Mai nnr von 8»',—2'/, Chi* Hotel Schütz, 1. Et., Zimmer 7. Bitte an! ansere Firma »■ achteal ’ S4S7 ZKgjOgOqgCOQOOOOCX V agSTO Kaufen nur DicnStag den 7. Mai, v. 9—12 Uhr, im Dolel Brinz Carl, ZliiilnerNr.1,1. Stock, Selterswcg 40 Gebisse (wenn auch zerbrochen) zahlen bis2Ü ÜK. und mehr Nathansohn & Singer berechtigte Aufkäufer im Deutschen Reich. **"8s PlatinM 7.60p. Gramm. Post?«iendunaen werden isfort erledigt. Eine gebrauchte C>Jarlen- pumpe zu kaufen gesucht. Sch". Angebote u. V1453 a. d. ÄeichLftSstelle des Gieß. Anz. KI.Wohnbaiisi.UieScn gegen Barzahlung v. Kriegsbeschädigtem sos. zu kauf. ges. Event, mit etwas Garten u. Ställchen. Schrift!. Angebote unr. 01415 an den Gieg. Anz. Mittagötisch f. geb. Herren und Damen. Zu erfr. t. d. Geschäftsst. d. Gieg. Anz. 01376 Ein kleines Kind in gute, liebevolle Pflege zu geben, an, liebsten auf dem Lande. Schr.Anfr. mit Preis unter 014411 a. d. Gieß. Anz. MF' Verloren. Samstag abend in der roten Elektr. 8 Uhr, ab Bahnhof b. 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Fischer, Gießen Leutnant der Reserve in einem Art-Regiment Inhaber des Eisernen Kreuzes I und II. Klasse und der Hessischen Tapferkeitsmedaille. Oiessen den 6. Mai 1918. In tiefem Schmerz im Namen der Hinterbliebenen Adolf Fischer. Die Beerdigung findet Mittwoch den 8. Mai nachmittag, 3 Uh, anl den, Nenen Friedhol statt Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen. 34 « Nachruf! horchet Z“ ” di ' Kämpfen in, Westen erüllea, unser alt verehrter Juniorchef Herr Adolf Fischer Leutnant im 3. Brandenburgischen Fuß-Artillerie-Regiment R,..e, des Eisernen Kreuzes , Kl., sowie Inhaber de, Eisernen Kreuze. I. Kl und der He... TapleHrert^ed.ili. Er war uns .1-1. ein liebevoller Vorgesetzter, dem wir ein ehrendes Andenken bis über das Orab hinaus bewahren werden. Er ruhe m Frieden! Gießen, 4. Mai 1918. 3480D Die Angestellten und Arbeiter der Firma Joh. Fischer. Heute nacht nahm uns der Tod unsem geliebten, einzigguten Gatten, Vater, Bruder und Schwager Dr. phil. Fritz Soimnerlad Direktor der städt. Studienanstalt und des Lyzeums „Luisenschule". In tiefster Trauer: Eise Soramerlad geb. Frosch Walter, Else und Fritz-Erich Sommeriad Studienrat Dr. phil. Hermann Soramerlad und Frau, Breslau Gustav Soramerlad, Eberstadt Marie Hardt geb. Sommerlad, Offenbach Elisabeth Sommerlad, Offenbach Dr. jar. E. Prosch, Oberleutnant d. L. und Frau, Hamburg. Magdeburg, den 2. Mai 1Q18. ■ m - J Statt besonderer Anzeige. Am Sonnabend den 4. d. Mts. verschied unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Bruder, Schwager und Schwiegersohn Albert Moßner im 46. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Lina Moßner geb. Bömmer und Kinder. Giessen, den 6. Mai 1918. Die Beerdigung findet am Mittwoch, nachmittags um 4 Uhr, auf dem Nenen Friedhofe statt. S4M m eUmuBfifl Danksagung. der Krankheit und Käthi ÄÄ ‘^S al , l9n Verwandten, Freunden und Be Ä. d . n „f B 5r nhe,T ig en Schw e« t orn für die aufopfernde, uewmwe mege auf diesem Wege unserem tiefgefühltesten Dank. Om* Familie Strauch Wwe. Verein iler Oaslwirle von GieOsn nnil Umc. -S wsfsrjs Jose äs Kollegen Albert Moßner 1 ge-iemond in §kenntniS zu setzen. 34630 Gietzen, den 8. Mai 1018. Der Vorstand ^Beerdigung findet Mittwoch nachmittag um [2 4 Uhr auf dem Neuen yriedhos statt, und bitten wir um recht zahlreiche BeretUgung. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem Verluste unseres innigstgeliebten unvergeßlichen Sohnes Otto sagen wir innigsten Dank. Aktuar Rühl und zrau. Butzbach, 5. Mai 1918. ttr. PS Swelt« Blatt Sietzeaer Anzeiger o*f, dieser Voraussetzung ausgehend, zeigte er dann. Montag, b. Mai \9\$ haben, nicht energisch genug entgegengetveten sind. Ter letzte An- grng. von Rirßland ans, an das Frankreich gebunden war. trirgiand lehren die Gelegenheit günstig, einen unbequemen Neben- zu werden. Was den Frieden an geht, so sind wir jedeo- verert, aber Frieden um jeden Preft. bas wäre Wahnsinn.> ySin Mtcn handelten wir vollkommen loyal Es wäre unverstätrdlich, ^ Zuru^uwersen, die sich nach uns nsstreckt. Wir zwingen ^ ^5 %' 0 -^ CL Aachd^.n in oer Genrarkung Mellnau nördlichen Telle unseres .Greftes ein tollwütiger Hund beob-- aauet worden ist, der jedenfalls auch andere Hunde berefts gv- vrnen hat, ist amtlichcrseits die Hundesperre verhängt worden. bie Völker nicht,,sie"trm ^ \a frellmllig.' H o fma nn'I M. är ^ Drei jugendliche Arbeiter, Heine Sj? Linv^tändnis mit unserer Tiplomatie"bei dm' 'Frie- l uub V r ' P ^bwig 'K flife r aus Frankfurt denvveryandlungen starke Töne anschlug, hat das Friedenswert nur ^ Vater ^cherf aus Eppertsl)au,egf, unternahmen von wenn auch die Möglichst fefÄ werden soll, I Dr^sfah-rt n^ Eppertshausen wo sie im mit roderm Qkgnmi I^ I «äS2?^£l bei Nachbarn Gänse, Hühner. Hasen, ^ führte unqcf«ll)r folgendes aus . Dr^lead^chastlrche Erörterung ! :onrde. Tre Annexion Belgiens hält der Vortragende für einen! and Kleider stahlen, die sie m Frankfurt veräußerten, der Kmgdele, wre sie von gewp,er ^erte betrieben wird, hat zr: schweren Fehler, ^cmch gegen die Werbung der flmidrischen Küste kür/lickdafür em Jahr Gefängnis. Kaiser und Scherf (der einer Erbitterung geführt, die hätte vermieden werden können wenn man kühle Besonnenheit und Berechnung an die Stelle des gefühlsmäßigen Erfassens gesetzt hätte. In politischen Dingern muß das Gefühl ansgeschaltet werden, der Politiker muß in nüchterner, verstandesmäßiger Betrachtung der tatsächlichen hältniffe unter Berüchichchgung chrer Wirkungen für die Zukunft 'eine Entschlüsse fassen. Daß diese sich ixnnt mitunter mit der Ansicht eines großen Teils dos Volkes nicht decken, darf uns nicht wunder,u'hmen. Aber es muß festgestellt werden, daß sich die öffentliche Meinung der gebildeten Telle Deutschlands imederholt geirrt hat. Die nationale Leidenschaft, die sich in den Aeußerun i der Vatrrlandspartei zeigt, ist wohlgemeint, aber sie kann uns nichts nützen. Die Riesolution der Lieichstaqsmehrheit vom Juli 1917 ist nur ellr scheinbarer Grund, rn Wirklichkeit richtet sich di onien uns erhalten bleiben und z-u ihrer besseren Verteidigung ? r f Ä?- behilflich war, erhielt ^ben, Er verweist auf die Ausführungen des er n^ von dn Anklage der Hehlerei Sbaatsseketars Dr. Solf, der sich darüber verschiedentlich ausge- ®Wt uitt) ben Wxbedet Kno bloch, hat, und glaubt annehmen zu dürfen, daß Eiigland grund- anaeÄ die Verlxrndlung wegen Hehlerei atzlich gegen diesen Gedanken nichts einzuwenden habe. Eine » ES' von hier erhielt wegen inhtnahnre aus Portugal oder Belgicii sei nillrt am Platze, da beide Rio lnt Rückfall und llnrenchlagurig 1 Jahr und Saaten sich für die Kochnisierung unfähig gezeigt haben. Kolonien ^ ^ r ~, „ öc t 555 eiuem . großen Ltaat, der etwas daraus machen kann. Für o^^LiSV^^r ^ Schöftengerichr Hanau hat den ^ b^Qru ii Nf eine Lebensnotwetndigkeit. Wir brauchen ein großes I ^u ^a gel^aus Oberissigheim wagen Milch- Wcrtschan . -met, das uns Rohstoffe liefen, und müssen demgemäß VW ^ark Gelchträfe verurteilt. Er halte 100 ans resttoi-r „ückgabe bestehen. | jteiIeit -^-'^ch 120 Telle Wasser zugesetzt. Ter Vorsitzende Professor D. Bvusset dankte dem Bor- Opposirron gegen eine Regierung, die zu weit links steht. uiu> tragenden ;ür seine geoiegenen Ausführungen imd teilte nnrh»St Die RerchStaasreÄ^on liegt m der | Mitglieds, .mit. daß der^'ür nächstni Dcmstag voShene^^ ' vermischres, r^LL«asL maetttsat i I ’£ ä mpsttss «Kl ld l kerne Fahrten aus. Irr Swinenründe ist Ba^iauschluß mrt den deutschen Truppeir die gewaltige Ijonzooffensive wagen koiinte. In Deutsck>land lagen die BerlMtnisse so, daß der Wunsch, stetigere Verhältnisse zu erhol-, n und die rediert Männer an die re ätze Stelle ,vn setzen, nicht rue hr läiiger von der Haird zu weise u war. Es ist aber Tatsache, daß seitens der Reichslagsparteien nid.-! ver,ucht wurde, ^einzelne Männer vorMschieben. Auch ist ver- schiedentlill der Fall rx-raeboinmeni, daß Staatssekretär v. Kühl- mamr in den vertraulichen Besprechungen die Mftglieber des ReidMagsausfdRrsses von. der Richtigkeit seiner Anschcttmngeti zu überzeugen geivußl hat, lode auch Herr v. Payer die Ansicht tveit twn ,ich wies, in Äbhängigkeft von der SoMclldemokr^tll geraten zu feiu. Die Führung in dem .Kampf gegen die jetzige Regierung haben die Alldeulschen übernomnren. An Verdächtigt,n- aen. die über jedes fachliche Mejß lftnau-sgehern läßt man es.nicht fehlen, wie ja irr letzter Z-'ic die „Deutsche Zeftunch' hinlänglich beweist. Man bedenkt nic!.t, ,vie sehr durch alles dies unser Ansehen im Ausland geschwächt und dort die Ansicht begünstigt wird, daß ä.eutsd>land seinem Zusanimenbruch nahe sei und Frieden mttcheu wüsie. Ter Bund für Freiheit urrd Vaterlcull) ist nicht der An Ars- S^crHt uno €g empfing -um Vorlrag: den Staatsminister Dr. v v n ^.ie nie Stettin—Dieveiww ivird von der Stettin— pmaTb, bot Vorstand des Kabinetts Wirkt. Gel)eimcrat ^^'d'' i ibcllung aller realen Werte und Enr- willlungsMoglichkeften, Rückgabe jeden Fußbreit Landes, unserer Kolonien und Ersatz verletzten Eigeittums, sowie nicht zuletzt Sidiea bat gegen neue Ueberfällc. Diese Forderungen verstoßen durch- arS^ mchl gegen die Reicl'sragsresöllttion, wie der sozialdemo krchtsche Abgeordnete Südekum ebenfalls erklärt l>at, daß man Grtmd dieser Entschließung recht wohl zu einer Kriegs entschaoignng in irgendeiner Form oder zu einer besserer. Merung der Grenzen unseres Reid)es gelangen könn T« ^wers rst schon erbracht, insofern die lichm RandUaaten freirvlllig eine Verbindung oder leynung an mrs suchein die wir nid)t zurücbveisen dürfen. Was die ^ukuufttge (Ritaltung Polens, Belgiens, Manderns crnbetrifft, muß stets erwogen werdert: Ist eine Machterweiterung, also eine Ein Verlobung ftemder Gebtetsteile, für unser Volksganzes von Vor JfV 0 * >CT Keineswegs darf die Angst vor England uns dazu bewegen, Frencdvolker mit uns vereinigen zu wollen, die niemals JSsS w einen Pfahl ins eigene Fleisch zu treiben, .urt Elsaß-Lothrrngen, mit den Polen und Dänen sind wtr nicht fertig geworden. Mit den Wallonen werden wir esnoch kvenrger und muh die Vlamen wollen niemals dem Deut Am Reuhe migeglredert werden. Was hilft es uns, wenn wir zu dm setthengen noch emtge rveftere Millionen von „Märtyrern" Hf 1 . Bellen ist niemals mit Teutschland zu verbinden, cs standiges Ausruhr- und Kämvfgebiet, das ein Viertel öum Sdpttz der deutschen In teressen notig machte. Es muß aber eine Form gäben, Belgien für M machen, ohne es zu mmektieren. was auch ohne die vollstonorge Rr^erwerftmg Englands nicht zu erreichen ist. Lage tbellt uns. wie Stegemann sagt, große Vorher harre sie sich zwanzig .chhre lang nn 1. Klasse PlftlipchB-ärsch M Mainz das Mgemeine Ehren- m . . - _ ^cherr nnt der Inschrift ,%üx treue Dienste".' , ^u. Mlanow befunden. Wie ine Wiener zwn ^ ' Wgä ^ X das Keft I °^ohl wir erklärt hätten: Wir W^d^"«Er°berungsforcg. seien ,chr in, Berch den lllldeuttchen, die tatsächlich mft dem Kriegsgedanken gespielt Wtmncriorti mar ® cr ne«efte Bericht der tzeere»lert«na. L^^s^der^Be^m dem Geschäftsiahr 1917 der einerI sWTB.) Grohrs °°,l t 1591 „Dersrmmi 34 Sterbestille zu regeln hatte. I (AmttiM Hauptquartier. 6 . Mai ^n Äerbegel^vnn' 9 lÄUk U^T 7 s w 0 «*-W des Geschchtsiahrrs 25 253,69 Mk. und seeresgrUppen KroNprinz RUVVrecht und K ^^342 Mk erhöht. Äftt Bestehen Deutscher ft r 0 npriuz Worten, Aus tttandtischem Kumof«rbiet süftrie» wir criolgrrickr 1 . Mai l J das Steige»-^^ ^k^!^i^^^ "Eernchmtttchen durch, Eli, feindlicher Teilatchrift südlich ^ Sterbegeld ohne grüZr Formalitäten sofort ausgeZit^'wiw i lchnkerle^Am Aforftk» «rnidergthend hef bat dem Verein von Ja-n zu Jahr eine qrößere ?3 Ton S £ Artüleriekam pf zw ischen Bf 'rn und Bailleul, Tags- gliedern zugeführl. Neuanmeldungen können bei dem 1 . Vorsitzen ^lrr der Kemmel unter stärkerem Feuer, den, Schuhmachermerster Seidenxmd, Bleichstr. 15 . jederzeit er- . Südufer der Lys. am La-Bassee-Kanal und m etnzelnen Abschnitten des Schlachtfeldes beiderseits der ajmiifc,» L, ATkL, L»!"' dr,«», »«>,,, folgen. r { W^SS, SPP-UT7- -^ ueran-, Heeresgruppe Herzog Alb recht. bte «fak* und A-tfe-nthalt In Vorpostenkämpfen mit Amerikanern südrttesttich von machten wir Gefangene. Von den anderen Kriegsschaiwlcchen nichts Rei«s. Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff. Landkreis Sieben. i. E ttrn gs hausen, 5. Mai Fabn^niftm,^ Sito W <£ifCrnW 'uurde zum Serg^ 1 \ n ^^ €n ' 0. Mai. T«m Gefreiten Wllh Volk «rLrlLÄA^MilchZL urnb Otto nrer Gg. Schmidt mürbe mft der Hessischen TapfEtsmedaillpI^^^ E bmle seme Evörrenmgsr über die Vorgänge m der ausgezevchünft. ^ ÜL | Ukrame wrtsrtz-en. Tre „Bosftsiche Zeitung" meint: Vielleicht teilen/ T , v -!S 4 - Rcui. Sergeant Sivgmund Chambre S. c Reid>5tagsabgevrdnet-?n einmal mit, wie man das des Eisernen Kreuzes 2. >Aasie und der Hessischen Tav?er- f, ' ,l ¥ d fertig bringt, eme Mmverheftc Gerung zur Lieferung ^^medallle, wurde zum Bizefeld-webel befördert. P Brot zu önxmlafien, ohne ün Truppen zur Berfügnirg zu die 2 Der Reichstag und die Ukraine. Berliir, 6. Mai. Der Hauptausschuß des Reichs- Starkenbnrg und Rheinhessen. — Mainz, 3. R7ai. Die verstorbene Mittve Anna ' ‘ ' "'MM m :r .m v ei$m an JÄ^ Sd°dl letzrwlllig 150 000 Mdrk mu „ 'ftmnmng gescheE, datz die Zinsen dieses .Kapitals alljähttich^ Wegswanlm. versdrämte Arme, achtbare Bvrut^are^ ^s- .chSar und Künstler 'omn b?r“ Stiftung suhrt Den Rainen „Karl- " Stipeudium". Kreis Metzlar. ö^Mdai, Der DetÄover AüAoi«« schreibt: Bon Die und Aüna-Wci sm au n- Aufgnbe mrsftht, Politik zu trellien, sondeni Brot über die Grenze . zu schassen. Ob alle R/aßnahmen, die die General«' trafen vernüns- tS* 3 tl K nv ^ n ^ hri waren, muß ganz dahingestellt bleiben. Mau kimu n *** Be-1 nicht gleichzeitig Brot atls emein Lande heraushvten und sid, dabei. Zunergung erwerben. Das Schlverr ist nun einmal kein Rasiermesser und die.Felddrenstvrdnrmg kein Komplimen n-erbiud. Die Anweisungen an die fran,rösische Presse Berlin, 5. Mai. «MTB. 9richtzamllidi.« Unter Deic erbeiite-, ten Papieren der 35. französischen Tivision fiel den Deutschen auch ein vom 27. 12. 1917 datiertes Srhriftstürk in die Hände mehrnren Bcwokmmn bet Stadt mürbe gcstr^, abend 930 Ubr L '«a r m e r n e U n w e i, un a,e n für die franzö. beobachtet imr eme seurizk Kugel, einen langen Feucrsfoeiftn narb *$£ 1 i Z« dmem M nm.-r den Fragen, hie in ich zrrln-nd, «m Nondn-esfon gegen Sildostm mr Eide ^ Zntimgen nicht behandelt weichrn dürren, vor allein dir 2r- sick in diesem Falle sicher um ein niederaeqanaencs Meteor'«"«ktm« wm übertr,ebenen vommngen lmif die wirksame und baldn>- und dir Wfallstelle in unserer Gegen» ist^ dew, 'cs ^ nmernkamscheHilte angeführt, ,wwr sind verboten: Er-'W,ngm als wenn dieser Feuerst eilen di», hinter der Stahl riir Lrde .rniotSt^ 1 rujsslsstten Revolution, wirre dir Tiskussion cin.-r rtwach.nr -- Nnrd man wohl iwch Näheres darüber hären ^ §rhoduim de Wilder der franzosttchc» «vldaten. unc ikberbgupt Vtssen-Rassau. W*™' der Enoerterimg Der Rechte des gemeinen Manne- m t„ tM . m ,, felisr^ÄSwVS »ÄttßW» Sü.iKWT;«i tu ! S”U* «—-» “»*»18«'« an. Dann soll nitürtid: die überwältiip-nde Ärtil'- ' ie X Hünfeld. 5. Mai. BeLnnMch hat sich am 9 v mit lTr bwrftge Er-.ähftlng vorr ^ cw.—'M "m v- aus I.deutsche., Greuem cne Knegslult rege gehalten werden Es rft bekannt, daß,das ftaMösische PrvpmmndiburM! rwr Beginn der A-rsonen getötet, mehrere verletzt''w^r" siL""Lch^ Sw| »r Beginn ^ ««™ «» n &«, Moo- K I SS 1 »STS &£' J iül, »»» E VSSSKS» ff&tSttfisn ä» I Sssff gsrÄÄnrS merrfaniftv Hilfe cruvcft tverden. ist. Tie Kgl. hat G Mark rur ven -oau erner uitmtO’ima&rniialt und eines Wöchne- rinnenheims gespendet. Der Grmtdstvck für diese Anstalt hat mft erner früheren Schenkung der Emilie Hmschel von 500000 Mk nmnwthr die Höhe vwi 700 000 Mk. erreicht. Mft dem Bau des Heuns wrrd unmittelbar nach d-em Kriege begonnen MT ra imiin f a S Pas altbewährte Nerveupnl rer ohäH «Sca3,ySa®ii Kervinnm l>r. Weil der Schwanen - Apotheke In Frank fnvt *f~1n WZ* wird ärztlich gerne verordnet bei Krämj Ten ”*x" _ ^ ^0, zu haben durch -’io PriT.laq. Sthwanea-Applliake la Fraakfuri. Wain in Best 10°/ 0 /Taeraoglob,84'7o Eisenbrotn u.0° 0 Enzianbit torst! Morgen Dienstag abend Künstler Kpnzert Hotel Schütz. ===== Holzversteigerrmg. Frrckag den 10. Mai 1918 werden nach Zusammenkunft um 9 Uhr vormittaaS an der KreiSkraKe ttencl- öach—Avoenborn. unterhalb vom Kreuz lSchiffelbackst au-7 den "retherrl. von Nordeck zur Rabenau'schen LLald- distrikien Eteinbera, Hörtugsteich. Rinnwege usw. ^^Tcrbstangen: 173 Fichten = 10.79 ftftm.; »ei«- stanoeu 46 Fichten = Ü96 S>;tm.; Nntzfckieiter Rm.: 4 Fichten. 3 Kiefern; Gfhcitcv Rm.: 42 Buchen, 2 Kiefern rund, 3^ Fichten rund, 20 Fichten II. StL 5 Achen. 2 Aloen II.'KL; Knüppel Rm.: 34 Buchen, 30 Elchen, iefern 11. Kl.. 140 Fichten, 2 Alpen; Knüppel reifta Rm.: 1^ Fichten, 4ö Kiefern; Reisig Rm.: ISO Buchen, d8 Eichen, 31 Kiefern, 18 Fichten,' Stöcke Rm.: 14 Buchen, 8 Eichen. IüO Fichten. 74 Kiefern. Dad zerstreut sitzende Holz wird nicht vorgezeigt und kommt in, Distrikt Steinberg zum Ausgebot. Nähere Auskunft crteiU Freiherr!. Forstwart Wistner. Londorf. Sieben, den 4. Mai 1918. 3439 Freiherr!. Oberförsterei Rabenau. I. B.: Trautwein. Geh. Forstrat. _ Betr.: Spiritn^-Berteilung. Bekanntmachung» Vom 15. Mvr d. I. ci> tritt ein W e chsel in den Ker kLufS stellen ein. An Stelle der seitherigen treten fügende: 1. 6kr r&, Philipp, Dammstwße 34, 2. Noll, Gebrüder, Bahnhofstraße 6. Z. ScUierhach, Th., Frankfurter Straße 9. 4. Korrsumverein, Verkaufsstelle Neuen Bäue 11. Gießen, deu 1. Mm 1918. 3441L _ Der Oberbürgermeifter (Lebensmittelamt). Verkauf von Bohnenstangen. Die Stadtverwaltung hat aus ihren Waldungen ein werteres Quanünn Fichtew-Bohnenstangen ^ unfertigen lassen,, die in Gebinden von 25 Stück im Hof des Stadthauses .mfner Nr. 15, von Dienstag den 7. Mai. vo r m i t r a g s 8 Ü h r a b (nicht früher), ent- aeger.genomnren, woselbst der Kaufpreis bei der Bestellung tn bnT M --Men ist. Mehr als 25 Bohnenstangeir können an ber. cir^nnr Besteller nicht abgegeben werden. Wer i' Bohnenstangen von der Stä>1 bezogen hat, ist jetzt vom Bezug ausgeschlossen. Gießen, den 6. Mai 1918. 34408 De.- " 1 e- letfier, I. L.: Krenzi en, Beigeorduercr. Ol ESSEN ER KONZERT-VEREIN Sonderkonzert zugunsten des „Roten Kreuzes“ Montag den 6. Mai 1918, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula Gertrud Geversbach (Sopran) ’ Königliche Hofopern- _ J _ -2- aus Darmstadt Am Klavier: Professor Trautmann Eintrittskarten zu M - 4 --> 3— 2.-, I.-, Studentenkarten M. 1- ((nur —---— gegen Ausweis im Vorverkauf) bei Ernst C halber, Musikalienhandlung (Telephon 671), und abends an der Kasse. 3234c Den Abonnenten werden die innegehabten Plätze bis Dienstag den 30. April, abends, reserviert. « * flJSB eBBBI||aOBg2l6 SBIBRBEIBümSSaNBBB Licfitspieiliaüs r Bahafaofstrasss 34. Täglich grosse Künstlerkonzerte unseres aiserkasmt vorzüglichen üansorchesters. Nur Dienstag, 7-, und littwoctl, 8. Mai. Die «rite fand den rechten Weg Ergreifendes Lebensdrama in 4 Akten. 2. Schlager: Strumpf-Reparatur dieselben werden wie neu herge*t-‘llt Ans 3 Paar zei-riasenen Strümpfen — 2 Paar Neuersatz mit haltbarer Wirkwarennaht Preis für 1 Paar 1.50 M. -«a TfledeAsvs zfaiOmon & *€ie., Qießen, Schulstraße 7. 3021D neuzeitliche Schf’jBiheiispfSeffe Lustepiel in 2 Akten. Ferner: DSf M836:1ÜM2N6 Äü^Gr (Humoreske). Bereiten Sie sich vor aut: Die Rose von Dschiandur. Beginn den Vor-stellungi 4.30, 6.30. 8.30, Eeid« 10.30 Uhe. äß6a /O - ' V * Neuest, illustr. KATALOG D. über Körper- u. Schönheitspflege gratis u. franko. FFliYZ snowitcic GsstiCkt© Batists, einfachbreit, Meter Mk. 8.50 Gestickte weiße Mulle einfachbreit . . . Meter M. 11.25 Ad4. doppeltbreit Meter M. 16 50 u.17.- Schleierstoffe (Voiles), 120 cm breit, reich gestickt, in weiß, blau u. schwarz, das Meier Mk.19,—,22.—, 26.—. Große Auswahl. ’.oj Stirnl^Uen smd Runzel* machen all und entStellea. Meine bewährt« Methode beseitigt ‘ dieselben und glütt *t die Haut Pr eis kompl. Mark lL7o. Sc!*öi!ielt a. ewige Jugend. Einenijewichen . .. und fehlerlosen lerne, mit dem so entzückenden, pfirsichartigen Hauch, ohne .Runzeln, Falten und Pic-.cln usw erhallen .S:e durchmeiu„Aloxan"Scbönheit8wasser. Prei^ Mark 4...0, haloe Flasche Mark 275. 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Walldorf M. 30.—, Lichtsvielhaus, Bahnhof,tr. 31 Mk. 448.30, Frau Habenicht M. 30.-, die Büchsen- und Listensammlung am 27. April erbrachte Äh 3284.50, Frau Beppler M. 2.—; b) bei der Bank für Handel und Industrie: Ernst Schäfer Wrv. M. 3.—, W. Rübe M. 10.—, Gebr. Bien Ah 10.—, K. H. M. 3.-, Fam. E. M. M. 5.-. Frarr >L>tohr M. 6.—, Iran Kommerzienrat Gail M. 50.—, Kaufhaus Kab M.5.—, Frau Minna Naumann M. 15.—, Krau Ghrt. Emmeltus M. 100.-, Frau Hanoi mann Wolf M. 10.—, Carl Haberkorn M. 10.—, Dr Güngertch M> 20.—, Frau Grethe Emmeltus M. 10.—, Prümer M. 50.-, Ghrt. Gail M. 1000.-; c) bei der Gewerbebank M. 17.—; äj bei der Geschäftsstelle des Giehener Anzeigers: Pfarrer i. R. Serlba M. 5.—, R. Hillert M. 8.— Georg M. 10.- Frl. Bansa M. 5.- za^lmeister Welsch M. 5.—; e> bet bei Mitteldeutschen Creditbank: Carl Jüngst M. 20.-, Lina Höchst M. 3.-, Louis Wolff M.5.—, Ghrt. Hansen M.10.—, Wilh. Rudolph M. 10V.-, Dr. Kühl M. 10.—, Frl. Bigelius M- 20.-, Ghrt. Siebeck M. 10—, Frau Ghrt. Riegel M. 20.-, Prof. Wetzest M. 5.-, Frau Ghrt. Streng M. 10.—, W. B. M. 300.- , Ghrt. Ustnaer M. 20.- Adolf Spier, Alsfeld M. 5.-, E. »Fuhr M. 10.-, Frl. LaschH M. 5.-, Ghrt. Bosstub M. 60.-, Ghrt Pasch M. 10.-, Beaintinnen des Tele- graphenamtes M. 20.-, Ghrt. S. Heichelheim M.1000.- Ghrt. Gebhardt M. 10. . Frau Buderus M. 10 — D,rektorBachelSVt.3.-,DlrektorA.HetchelbeimM.50.- f) bet der Oberhessischen Boltszettung. n ° a m ‘ 8 - Elm«d M. 0050, . Allen Spendern berrlickev Dank: An der Kaste Rote» Kreuts in der alten Klinik, ^ 0, !L ie t ? el bcr Mitteldeutschen Credritzank werden Spenden noch bis zum 15. d. M. dankend ent gegen genommen. 6 Zimmer Eusd. 5-7-2iMB«r-Bil6iage nt. Lubch. für I.Fuit, ev. früher, z. vm. Ruh. Wallrorstr. 78IN. I 3 Zimmer j iCme fihöttc 3 Aimmcr- Wobnuna im 1. Stock per sofort oder später an ruhige Leute zu vermieten. Gas und elektr. Licht. 3448 Neustadt 14 . Ehr. , G. M. Over- | Möbl. J£imxn<ü.r Möbl.Zimmer z. vermieten 01449 Gr. Steintveg ILp. Möbl. 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