»r. PS Ter <-setz«rer erscheint tägkick, außer So.'Vttags. - Beüaaen: Oic-eür^awlltendlürter; sLr btv Kreis Sietze». S^'^L-re!s: monotL "XIM.20, oieitci- iahrlrch Mk. 3.60; durch Atzhols- u. Zweigstellen msrratl. Bit. 1.10; durch diePast Mt. 3.60 viertel- jährl. ausfchl. Bestellg. fnnrfprech - Anschlüsse: für die SchrMleilunZ 112 B er!a^,6i e schäi ttste ll e51 AuschrrüfürDrahtnach- r:chtelt: Anzelger Gießen. Erstes Black M. Jahrgang Kreitag. r. Mat PP ZsriUingsnmLdniS u. Verlag: Srühi'schr Univ.-Vuch- n. Strin-ruckere- R. Langr. Schriftleitung, Geschästrstelle u. Druckerei: Schulstr. ?. Annavme von Anzeigen die LageHn»nnmer v:S zum Nachmittag vorher ohnejcdeBerbmdlichketr oeUe »Preise: für örtliche Anzeigen 25 M, für auswü rtige 30 Pi., 'ür Reklamen Ack. 1.—; bei Platzvorschrift 20°/, Ausschlag. Hauptschristleiter: Auq. Goetz. Verantwortlich für Politik u. t'-yeuiUeton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes u.Ge- richtsjaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; sämtlich in Gießen. dar gleiche wa W (MTB.) GrotzeS Hauptquartier, 2. Mai. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeres gruppen Kronprinz Nupprecht und Deutscher Kronprinz. An den SchlachtfronPn ist die Lage unverändert. Der ArtitLsrieramps war im Abschnitt des Kerninelberges gc- steigert. Auch zwischen Somme und Lurebach, bei Mont- didier, Lassigny und Nopon lebte er vielfach auf. Im übrigen M&tb die Gesechtstatigkeit auf Erkundungen beschränkt. Heeresgruppe Herzog Albrecht. An der lothringischen Front war die französische Ar- Merie in den Nachmittagsstunden rege. Kleinere Vorstöße des Feisdes wurden angewiesen. Osten. Ukraine: Vor Sebastopol brachen wir feindlichen Widerstand. Die Stadt wurde am 1. Mai kampflos von uns bricht. Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff. * Der Vbendbericht. Berlin, 2. Mai, abends. (WTB. Amtlich.) Don den Kriegsschauplätzen nichts Neues. UM fit Mi Wenn wir auch einige Tage nichts über entscheidende ttast Kämpfe an der Westfront hören, so wäre es doch gänzlich verfehlt, an einen Stillstand zu glauben. Die strategische Lage ist mit dem spannendsten Schachspiel zu vergleichen; da geht einem einzelnen Zuge auch oft eine lange Ueber- legungspanse voraus. Und im vorliegenden Falle werden die „Ueberlegtm-gspausen" — darin liegt der Vorteil der deutschen Stellung — ja zweifellos von sehr wirksamen Vorbereitungen ausgesüllt. Was ist in fünf Wochen alles' erreicht. worden! Immer wieder müssen wir es uns in der Heimat vergegenwärtigen, um unseren tapferen Heeren mit Zweifeln und Ungeduld kein Unrecht zu tun. Neutrale Stimmen, welche die englischen Verlustlisten besprechen, berechnen, so schreibt der militärische Mitarbeiter der „Deutschen Tageszeitung", ans Grund gewisser, durch Kriegserfahrungen gebildeter Verhältniszahlen, die bisherigen englischen Gesamtverluste von fünf Wochen auf 600 000 Mann. Da zu Beginn unserer Offensive etwa 62—65 engliscl>e Divisionen # in Frankreich und Belgisch-Flandern standen, wäre das die Hälfte des englischen Heeres an der Westfront! Das stimmt mit dem überein, was der bekannte Kriegs- betrachler des Berner „Bundes" in der letzten Mittwoch- Nummer dieses Blattes schreibt. Er läßt den Gegnern, besonders den Franzosen und ihrem General Foch, volle Gerecht igkeit widerfahren. Foch tat bisher, was er mußte: er hat die wvhlbehütete strategische Reservearm« zimächst rücksichtslos eingesetzt, um die zer- rtsserre britisck^e Front wieder mit oer französischen und in sich selbst zu verknüpfen. „Die Franzosen haben", so ftihrt Stegemann dann fort, „zwar nicht verhindern kön- ^sejt, daß die britische Armee die Hälfte ihrer lebendigen Kräfte und noch mehr an technischem Rüstzeug auf der Walstatt gelassen hat und ihre Bewegungsfreiheit preisgeben mußte, um den ab- b-rückLnden Operationsraum notdürftig zu behaupten, bis Nochö AAsskvllll überall zur Stelle waren; sie haben zwar selbst inMcksiMslosen Hvgenangriffen, die aus dem Steg- reir inrtv wurmen werden mußten, narr Zvitgewiru: erkauft, stnd cilx immerhin der Lage soweit Meister geworden, d«tz bqr* usammenbruch des mit großer Tapferkeit rechte? ^ ^«dfchen Heeres veinnieden lberden konnte." '^r „Bund" kommt bei einer ausführlichen --r Lej Ben Hern au Es fr ^ , t k bisherigen Laufbahn und Eigentümlichkeit 5 'Ergebnis, daß dieser sich nickst dauernd auf Verleid lg mrg beschränken werde. ., „Die EiMütlung, hie bis jetzt völlig zugunsten der deut- iü« ■ lprubt, bleibt in höherem Maße .ernt bestimmen. Wir stehen im Frühling, und Früchte pflegen ei'st inr Herbst zu reifen. Auch üwgejTe nwnt nicht, daß die B-e- gciffe FeDzugsentscheidimg und Kriegsende nicht immer gleichbedeutend sind." Weim unsere Kriegsevfolge in den: bisherigen Tempo fortschreiten, wnrretl wir vollauf zufrieden fern. Wie bange muß aber unseren Feinden das Warten sein, die ihre größten und wichtigsten Stützpunkte in eiivem beständigen gefährlichen Schwarrben sehen! ■T-wrr. , ? - ■ Der österreichisch-ttttgarische Tagesbericht. Wien, 2. Mai. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: Nichts Neues. Der Chef des GencralstaLes. * vre Erfolge Im westen. Berlin, 2. Mai. Am 1. Mai steigerte sich von mittags ab gegen die Front nördlich 'Dorf Semmel bis westlich Dranoeter die feindliche Artillerictätigkeit erheblich. Erkannte Truppenbewegungen und Ansammlungen wurden unter wirksamstes deutsck)-es Vernichtungsfeuer genommen. Die deutsche Führung hat die Initiative und die operalive Arm- frecheit. Ihr kann es gleichgültig sein, ob die eigene Linie einige hundert oder tausend Meier weiter rückwärts verläuft. Dagegen müssen Engländer und Franzosen bei jedem deutschen Vorstoß fürchten, die in ftcberhafter Arbeit neugeschaffenen Stellungen wieder zu verlieren. Ihre Operationsarmec, die zum einheitlichen gewaltigen Gegenstoß bestimmt war, muß in lokalen Kämpfen sowohl in Flanderm wie vor Amiens, an der Avre und an der Oise divisions- und bataillonsweise verausgabt werden und verblutet:. Damit ist sck-on jetzt die Fesselung der Hauptmasse der feindlichen Heere an eiuer von der deutschen Führung gewollten Front erreicht. Bern, 3. Mai. lB.T.) In allen militärischen Besprechungen des „Petit Journal" und anderer Blätter wird zugegeben, daß der ^eutsche Erfolg am KemmelvonschwersterBedcutungsei. Der „M a - t i n" weist darauf hin, daß die Deutschen hinter ihrer Front alänzende Verkehrsmittel haben, während die Hauptverbin- oun-eslinie der Engländer Calais—Hazebrouk—Ipern jetzt schon in die Scl)!acyt einbegriffen sei. Die Beschießung von Parts. Paris, 1. Mai. (WTB.) Meldung der Agenee Havas. Das große Geschütz hat wieder die Gegend von. Paris beschossen. Drei Frauen tvarrden leicht verwurrdet. Das amerikanische Heer. Washington, 1. Mai. (Reuter.) Der Staatsseckretär für den Z^rieg, Baker, wird wahrse^inlich nrorgen der nrilitürischen Kommission des Nepräsen t autenhouseö ein Ver- waltungspvogramm vorlegerr, in dem eine Erhöhung der amerikanischen Armee vorgeschLagen wird, um dem deutschen Angriff zu begegtten. Die Frage der Ausrüstung wie der Besörderunb nach Europa ist hÄtte auf eitrer Zu- fannnenkmrft der Mitglieder des Kriegs rotes erörtert wvr- oen. Die Beamten des Krrvgsdcpartements ercklüren, daß durch die kürzlich Vervollständigte Aufsicht über die Schifffahrt und die Vorräte es möglich würe, wenigstens drei Millionen Mann in diesem Jahre aufzubringen? Die Deutschenscindschaft in Neuyork. ' Bern, 2. Mai. (Priv.-Tcl.) Ter „Matin" meldet aus Reu- pvrk: Tie M etro politan »O per entließ 19 deutsch.' und ösierreiäIische Künstler, daruitter den Bariton Leonhardt und Frieda Hempel. Ter Direktor der Oper erklärte, er werde alle übrigen Angestellten «Ulassen, deren dcntsichfreundlühe Gesinnung zutage trete. Regicrungdwechset in der Ukraine. Berlin, 2. Mai. (P'^rivattelegramm.) In der Ukraine sind die alle Rada und die bisherige Netz i e r n n g von in Kirw ein^etrofferien Bauerndepntierten gestürzt worden. Die neue Negieru".a Hit sofort erklärt, si-är auf dm Baden de - Brest-LitmvSker Friede iS zu stellen. Wie rveiter bersch-et wird, sind die in .Kiew verhafteten Personen indischen aus der Hast entlassen worden^ Die Ber- htstung hängt übrigens nicht mit der StaatSunuvalzung in der Ukraine zusammen. Tre LieseruttgsverLräge mit der Ukraine. Berlin, 2. Mai. (WTB. Amtlich.) Wie bereits bekannt, schlossen die Mittelmächte in den letzten Tagen mit der Regt ermig der Ukraine Verträge über die Lieferung von Getreide. Hülsen flüchten, F u t t e r m i t t el n und Saaten. ferner über Eier und Schlachtvieh ab. Die von der ukrainischen Regierung und den Mfttslmachten in der Ukraine für die Aufbringung und den Abtrmröpvrt geschaffene Organisation beginnt. Wie wir hören, haben die Arbeiten bereits begonnen. Nach telegraphisck?en 2Mbamgen au$ Kiew sind in den letzten '^agen des April an den ukrainischen Versandplätzen etwa zwei Millionen Zentner Getreide irnd Futterincktel zur Verfügung der Mittelmächte gestellt worden. Nicht uncrl>ebliche Mengen passierten bereits die Grenze. In den letzten Tagen sind etwa 1200 Waggons Lebensmittel aller Art über die sogenannte „Trockene Grenze" zu den Mittelmächten hereingekommen. Von den ersten Lieferungen wird mit Rücksicht auf die zurzeit in Oesterreich bestehenden Ernährungsschwierigkeiten der gröbere Teil in Oesterreich belassen. Da die üirgarischc Ernte erheblich früher herein- gebrackn wird als die deutsck-e und somit Ocfterreich-Ungartt schon in einigen Wock^m ftch selbst helfen kann, einigten sich die Mittelmächte imtereina,rder dahin, die ersten Ankünfte zum größe- rsn Löste Oeüerr«ich-lUis«A mk übedattnk wLi»ra»p iu^tt im ter Lesung abgelchst. Juni und Juli her größere Teil nach Deutschland kommt. Mer auch von den ersten Lieserunaän' sind bereits Sendungen üjber die LandesgreTrze nach Deutschland unterwegs. Insbesondere werden die über das Schwarze Meer in Brallr eintreffeiiden Ladungen von Getreide und anderen Lebensmittel iß bis auf weiteres ausschließlich Dcutschtand zugcsührt werden. Inzwischen trafen in Braila bereits 30 000 Zentner Getreide ein, die mit der Eisenbahn nach Deutschland unterwegs sind. ES zeigt sich also, daß die von den Mittelmächten für die Versorgung aus der Ukraine gettwffenen Einrichtungen anfangen zu arbeiten. Es ist zu hoffen, daß auS dieser Quelle bald größere Mengen Lebensmittel in Deutschland eintreffen. Ob diese Hoff- tnmg erfüllt wird, hängt in erster Linie davon ab, wie die Politik scheu Verhältnisse in der Ukraine sich gestalt«:, und ob es gelingt, die ^ äußerst schwierigen Fragen der Finanzierung unserer Ankäufe und des Transportes großer Warenmeng«: befriedigend zu lösen. In diesen Richtungen sind die möglichen Schritte bereits getan worden. Die Einnahme WiborgS. Ko p e/N Hagen, 3. Mai. Ueber die Ernnahrrte W1 • b o r g s dnr.'ch die fi'.rnischen Truppen wird gemeldet. Dis Beschießung dauerte 11 Stunden, lvc>durch die Stadl erheblich beschädigt wurde. Die Verluste der roten Garde waren beträchtlich. Sie hatte 2000 Tote. Der neue Militarismus in Rußland. Amsterdam, 2. Mai. (WTB.) TaS „Allgenreen Handelsblad" erfährt ans London vom 30. April: Der VoUzngsausf.ch-.ltz des allrussischen Dv wjets ko ng resse s in Moskau l-at Trotzkis Plan, zu einer allgemeinen Militärausbildung aller männlich«: Personen zwischen dein 16. und 40. Jahre, sowie zur Dienslpfticht für alle Arbeiter und -Frauen überzugehen, angenvmmen. Unsichere Lage in Petersburg. Haag, 3. Mai. Nach bem ,Aollandsche NieuwS Bw- recrw' wird der Londoner „Morning Postt' aus Stockholm' berichtet: Der griechische Gesandte in Petersburg traf iu Sdoctcholm ein und erklärte, die Laue in Petersburg sei im garr-en unverändert. Leben und Eigentum seien wenia gesichert. Der italienische Botschafter wurde aus offener Straße ausaeplündert. Die Gesandt, scha steil inrb Botschaften haben große Mühe, ihr Geld von den Banken Ku erhalten. Reue Unruhen in Amsterdam. Berlin, 2. Mai. (Priv.-Tel.) Die „B. am Mittag meldet aus Zürich: Die „Neue Züricher Zerturrg^^ erfährt dem Haag: F" Ainsterdam snüi an!äßlich des Aus- standes in der staatlichen Munitionsfabrik neue Utt* ruhen auLgebrochen. Eine Person wurde getötet. Di« Munitionsfabrik lourde bis auf weiteres geschlossen. Die holländischen Behörden verboten alle Umzüge b& Arbeiter. Das englische Unterhaus und die neuen Stenern. London, 2. Mai. (WTB^) Reuter. Tie ganze im dies-, maligen Staats ha ushalt enthalt«:e Summe beträgt 843 Millionen Pftrnd. Das Unterhaus nahm alle ersorderliick>en Re- jrlutwn nach kurzer, ruhiger Diskussion an. Die Zucker st euer wurde mit 141 gegen 56 Stimm«: mrg«ronvnen. Auch den Qrdereu Steuererhöhungcn wurde nach kurzer Debatte zugestimmt. 9iachdem die Resolutionen im Bericht angcnouun«: waren, wurdt das Finanzgesetz formell eingebracht. Ern sranzösischer Spionagenprozeß. Bern, 2. Mai. In der heute begftmenden VerhaEnng deA großen französischTn Spionageprozesses Mongeot, Koetschet und Brüstlcin wurde narlz Vorlesung der Anllaneakten im Interesse der N.) Mehrere Stockholmer Zeö tungen veröffentlichen heute eine Erklärung des Vorstandes des Vereins schwedischer Zeitungsoer^ l e g e r, in der es heißt: Es ist bekmrnt geworden, daß man oonj ausläirdischer Seite plant, der schwedischen Na^hriHeuzentrale Sv«:ska Telegrambyvan künftig Nachrichten von Reuter und H.:vas vvrra:«rthalt^n und d.:für ein besonderes Telegramnwurevu in Stoch, Holm zu grürünm. Diesem Plcure widerstwicht die genannte Bereinigung von im ganzen 160 schwcdisck>«: Zeitung«: auf daS schärfste, da die von Seiten der Entente beabsichtigte Neugründung zweifellos als unvereinbar mit der selbständig«: mW u:>ab- hängigm Stellung der schrvedischen Presse angesehen werden mutz. — Tie in dein geivanMei: Protest angeführten Bestrebungen i?i Entente bilden in den Kreisen der hiesigei: Presse schon längere Zeit das Tagesgespräch Man wnß. daß Amerika uird England l^soicdera Vertreter nach Stockholm entsandt haben, um das SveruSko Tel», araurbtzttu: üurch st» neurtz Drroau m brlchnpirn. .Schocöstchi (SntCTittfrcintf*, itnc der Direktor der Transito-Mlien-Grsttlschaft $r all v. Eichhorn habe .-Uts andrste überrascht. Er bitte den Ausschuß, seinen Antrag zu iiÄ U& C"' »» --suchen, eine Uaemäßc Sa? llellung t>er Söerljaümife ui Kiew und der Ukraine zu geben. Tem- allergcschickte,te maskir reu ipcrXm. Di.' neuen Einrichtungen zur fern atz wurde beschlossen und der Vorsitzende be.ru tragt 'ich dieier- Bearbeltung der sch.oedischen ösfentlicheir Meinung iverden sicb /-alb mtt dem Reichskanzler in Verbürdung zu setzen Hierauf nah-i ganz emhci.nisch gebärden und es gibt mehrere aridere Wege, sich ^ Hanpransschnß die Erhöhun g der mit den Post- und in die Presse eines iieuttalen Larrdes Eintritt zu verschaffen, als die groben Methoden gegen Rumänien, pix so unheilvolle Er folge erzielten. Der türkische Bericht. Kon stan 1 invpe l, 1. Mai. (WTB.) Amtlicher Tages bericht. P a l ä ft i n a s r on t: Im Jordantale und östlich des Jordans entwickelten sich neue Kämpfe. Seit den friiben Mor genstunden des 30. sApril versuchte der Engländer mit starker Infanterie und Kavallerie einen D u r ch b r u ch auf O st 4 C 'i C ^r l w^ e n / 9 i r . c 11 ru erfebenben außerordentlichen n . ."^^2^- na v* Sätzen des Entwurfs an, dazu den im ö mit ^kimniengleichhnt ab gelehnten Antrag, unter £? ■'/§Emzelsendungen von Zeitun-nm und Zeit- f* folgte bie Fortsetzung der Aussprache gestern gemeldeten Anträge aus Auslobung der Porto- l r * l £! 1 1 ^er Fürsten. Staatssekretär Dublin ersuchte, die firin^n «ft -° brV fie nicht zur Abstimmung zu ^ ' lte ‘ k em wohlerworbenes Reckst der ,5^ nicht ohne ivelteres be eitigt werde^i könne Ter I o r - I flfi.Äfrf.vü uLi2Ä\ " : "C «ueiLJca rönne, ^er »-""'Land -« -r—m. Alle seine Angriffe s'ch - iter'«-Üdie Portkrtt^fi ' I i v mnf» f rnii,'-n ,.,tSs 9TTJ:- f .1 bis zur Stunde au deui tapferen Widerstand unserer Truppen ihre Stellungen restlos behaupten. Iw Jordantal vorgedrungene feindliche Ktivallerie ist von uns stellt. Aus den übrigen Fronten ist die Lage unverändert Englischer Bericht ans Palästina und HedfchaS vom 1. Mai. Am frühen Vdorgen des 30. April rückten unsere S-treitkräste östlich rom Jordan vor, um den Feind anzugreisen^ der die Vorberge südlich von Gfsalt besetzt hielt. Unsere berittenen. Truppen, die auf dem Ostuser des Flusses nach Norden vor-- rückten und sich dann nach Osten wandten, waren bei Einbruch der Nacht etwa zwei Meilen von Essalt entfernt. Bis zum Mittag waren 260 Gefangene eingebracht. Crine von den arabischen Streit- kraften, die im Llbschnitt von Moan Vorgehen, eingelausene Nach- richt besagt, daß int Laufe der kürzlick-en Angriffe an der Hed- schas-Eisenbahn in der Nähe dieser Station 550 Gefangene gemacht wurden. Westlich vom Jordan svurde unsere Linie bis zur größten Tiefe einer Meile in der Nähe von Merrch vorgesck-oben. Das Tors selbst und die Hochfläcksc wesllich davon wurden nach leichtem feindlichen Widerstande besetzt. - - v v ^ t v., v.*. iiucu i mären 2e>ung des Entwurfs beendet. Der §eekrieg. Neue U-Voot-Erfolge. Berlin, 2. Mai (Amtlich.) Auf dem nördlichen Kriegsschauplatz wiederum 19 000 Br.-N.-T. vernichtet. Zwei Dampfer wurden im Aermclkanal aus stark gesichertem 'Geleitszuge herausgeschossen. Namentlich preußisches Abgeoröueteuchlms. ^O^Ztz'mg. Dannerstag d«l 2. Mai 1918, tarmittarjä 11 Uhr. VJm Mmistartüch.- Dr. Friedberg, Dr. T>veu>s vaus und Tribünen sind sehr stark be-'etzt Dre zweite Lesung der Wahlre'chtSvorlagen. Dr. Rewoldt (rrf.).' Die Staatsregierung trägt die HnnTr S UTlil ^ a, ^ r/ die Wahlrechtsvorlage in dieser Zeit bedroht Lr ^' Zu? T” ^torland rmgLnr von FeiL alück b ? ,€ c ' c ,!ir ein nationales Nn. eint. £Hji de ut Preußen am eiligsten der Würd,^^' b-rur«r am me üait au, die Krone *??£? ?.'i S-»!aloemokrai,e d:e Macht im Staate errinqen so ^brgmblick besinne^ di- RepuMk U» ^as p.r. . ^ w _-: ■ bair in ,v t in di-,er w-rdm..(Beifall.» Wir als M-narchiilv. habm die Pflicht £ de-,Träger teTStJ? bef& biSZl ^ Voclage abgecehnt wird, kann sie immer noch fnff?,? Ö 23El ^-1*5. ^ l€ veranNvortllchen Minister ent- 101)111 werden, (öeiterfeit links.) Eine Auflösung im gegenwü''ti- rrchtUch°n"G-n!°^ ^ a)itt Ä rC3ct -mö staats. ,&Ä?Ä 6tr _. Re-.-n.ngSp»rlage mar “ n der englische Dampfer KniM Templar KgNKE ^ (7175 Br.-R.-T.) und der engliiche Naaschuner Wilson Der Chef des Admiralstabs der Marine. Ein englisches Kanonenboot versenkt. Amsterdam, 2. Mai. (WTB) Meldung des Reuter scheu Bureaus. Nach einer amtlichen Meldung wurde das britische Kanonenboot „Cowslip" am 25. April durch Torpedoschuß versenkt. Fünf Offiziere und ein Mann werden vermißt. Das Torpedoboot „90" ist am 25. Llprll bei srürmrschmn Wetter gesunken. Ein Offizier und 12 Mann werden vermißt. * Amsterdam. 3. Mai. Wie ein hiesiges Blatt aus Ilondon erfahrt, teilte der Borsitzeitde des Bundes der Mw- lrosen und .Seizer, Havelock Wilson mit, daß durch den reg seil dem August 1314 ungefähr 13 000 eng lrsche Seelente ums Löben gekom. men seien. Aus Hessen. Festsetzung und Auszahlung der Preise stlr Brotgetreide Grrste und Hafer. Abg. Fenchel hat in der Zweiten Kammer folgenden Antrag gestellt i Nach Verstigung der Reichsgetreidestelle sollten die Preise für ^/Oetreide, Gerste und Hafer um 10 Mark pro 100 Kilogramm vom 1. Marz 1918 herab ge, etzt werden. Da mm die seinerzeit stattgcsundenen Revisionen, ivelche erst am 1. März bei einigen Kommunalverbanden begonnen haben und die Landwirte nicht genau mutzten, was sie nock) zu liefern l-atten, und dadurch, daß wuroe, Saatgut Mrückzubehalten zur Vorsorge eventueller Bestellung für ausgewiMertes Wintergetreide. LÄZch ^ Wenigerauszal-limg von 10 Mark für 100 Kilogramm Welches^ nack> dem 20. bzw. 31. März geliefert wurde, auch wenn die VoranS-.etzungeTi ,on,t emgel-alten wurden, große bei den Landwirten erfolgt durch die verschiedeu- mttge H«id.abung der^ Pkreiie. ^zch beantrage deshalb, Hohe beichl^en. daß für sämtlick-es Getreiü, ivelches abgeliesert wicrde, der vor dem i Marz gulttge Höck-stpreis zu zalsten ist. Trew^ Ti- stehen. Unterzeichnet.' ^.rcw.. ^ni.c.. itaaren pnd 7wch der einzlac Damm ivuen b.c bfmoIroi-iMc Ue6frimb.no. Wir lehnt,, dp'Lvrlaa- ab . ol F? rö l^5 flt des ^laatsministeriums Tr. Friedbera- i nm wnt - >t die bestimmte Aersichermtg g«'bol' M ^ -A n ilnn Migaseoe.'eir Wege Wett?n ^ rd > wurde es nicht als im Jwere se v.. ^andeu gelegen erachten, wenn in der jetzi^-n Seit >>- nurf* h«. Der ^ au ^ emc furchtbare Gefahr ^ieh^Ira iSP?' f } 0Cl l n er agitatorisch aufgepeitscht glcucf^e Wahlrecht ,oll als Mucel zum Ziveck benutzt K^as enkaiüw ^r 1 !^ " erlangen, und um den Klaßenkampl. der Arbeiter Lu fordern. T-urch die Vorlage wird das gleiche muß ich ^-Monarch, nicht Wahlrecht ici eine unaoioendbarc innere Notioeud'gkeit widerwr^i. Ter Drmister des Jiniorn irtt Ln «!r meinte ein ^ck.ettern der Vorlage bedeute die beide Forderung der Sozial- demokratie. llcber die Wirkung des Antragef^^n stnd meine 8erllner F i^ r - demokratische Blatler, uric das -oerluier Tageblatt, tragen die schvere f: - » chrld, daß sie durch ihre über die wirk!' SkäRifiÄ^ ^ Ki^Zps^UngÄsse twiläjigert p. -v'ii, (u/iirci-c vi. iv£i! U S£ cd vAkige Unienntnis über die wirklichen'deut- 1^?cn -erhältm,^ mrd damit im AmÄcnvd ein großes Matz von wird. (Große Unruhe links). men^der der Aussprache wird gegen die Stim- d e Ab! W Redner wurden noch gemeldet unb fue {SMt ' ) ’ ^raU^, lWM», Kanzow (F. B.) und^d!ħn^Eche Bemerkungen der Abgg. Tr. Pachnicke 1771, a nr«. r .DieAbstimmung, g'n wird dann zur Abstimmung geschrit- Lredt l T 3 ’ -in Antrag oi Sitzung der Abstimmung zurückgezogen war. rlt u"d stü?^nl^^^^igt ieder Preuße ist, der 25 Jahre A-rf r s »taatsangehörig ist. t: m^ ^'0- mokran, cher Antrag ans Einführung dc4 Frauen-- m;rL m ^r rf> ‘?r Herabsetzung das Wahlalters auf 24 Jahre traoficli 'e™ Cl & u£ l ~ ^-°uv,stin,mr-ch, stimmen mit den An- F 5 ?““ * «MSÄk» 5s WraS^^chtern E. W* nb^lehnt. § 1 nnrd ist. Jiri ana^omme,, WCt ber Wahlberechtigunz -nM-s-hl»ss-n . Das gleiche Wahlrecht. eine (Stimm*' lautete, Jeder Wühler hat vö, SLsschubiassung hierru gibt di« Möglichst tri ein ^L" liegt der Antrag Lohmm.n inatl.» Var. ^gen^^SprnmE Jgßfä ^ &** «*> mit allen IotIw iibcr den §3 der Nech.ernngs- Vorlage hatte wlgeudes Ergebnis: Es wurden im aanzcu 42^ Mit Ja stimmten 185 Ab "ite mS VeiZ m?-r' ^^t'mnnmg enthielten nch 4 Abgernchncte. P rd>iraue und t.» !i_ c. » Gegen Dax Als ich freier, nreine ^ib. Deutscher Reichstag. 155^ Sitzung. Donnerstag den 2. Mai 1918, 1 Uhr Am Bundesratstische: Freiherr vom Stein Anwesend sind 18 Mgvordnete (von 397). Das ArbeitSkammergese'tz. lUnabh. Soz.1: Mit Recht ist der Entwurf vttseitig bemängelt worden. Er enttäuscht- bitter. Bedaaiettichist h w ^Ä rb ^ r r unberücksichtigt geblreöen sind. .Hoffentlich »vlrd hier der Ausschuß seine Schuldigkeü tun. ^'icnrua) Die Vorlage muß abgeändert werden ttcrmentbch m Bezug aus das Einigung^wesen. Die Arbeiter- und Tie^u^s /!-^ C Een .in das Gesetz hiueingearbeitet werden. müssen setzt mttgeregelt wwden Für die Prirmtangestellte.r sind ausschließlich poli- ^-^uube auoichlaggebcmd. Man will damit, diese Schichten .an die bürgerlichen Parteien, segeln. ^«nwren «WÄSBÄ «U- >ikÄ»ÄiaS" ®*"* """ Aie Vortage geht au einen Ausschuß von 28 Mitgliedern l»itti™iUaTt 4 C ^ & ' ,tn9 be * ^ts dä Reichs- ■^ ä>t 013 Berichterstatter ausführlich- An. fe bte ^-mchtung^r und die Aufgaben dieses n^m £Ü L^L?^««NLxL Tas Haus vertagt sich. Schluff 6^Uhr^- dln'raan'. Deiterberattmg. Gründe für meine Abstimmimg heute vertragen Ick, bin rin nn^ Hört^lin^Ekä^ ^s gbnckx-n W^hlrocküs. (Hört! (S?nhJrH U ) ^ a ^ v ^otzdem imter der Bovausse ^rksam er Klautelen bereit, auf den Boden de N^chts ^u tapn ym ich halte sein Kommen für un^k ^ la> nur ^rum, ob es infit oder c chler^in^^?^§^ ob mit oder ohne Konflikt. An der vvitze ^ c ‘f kur Mich der Julierlaß des Königs von Preußen dem ich erne Mcherordepll^ch gvoße^und lwhe Bedeutung znmM 7 . ' UT..IIIH etiuße Mgeordnete. 1er sli-mnte,, geschlossen dir Fortschritt, bic»Sozimdemiokrateii, mich die Unabhängigen So^ialdemi>- libe^ben^ '^' eT;r ^ t ^ Zentrums, bic .Hu§e der'flLattonal^ ^ rüe Abstimmung über 8 5 in der Ausschußfasfun^ V™*** (5rrf,jurt(1 des HoW ^77^ 2,w Msschrßantvag wurde niit 232 g^cu 183 zwei (^rrhaimngen angenvmnwn. Hierauf wurde die WeUerbercrtuug aus 3teitag 11 Uhr verla.tt - Sckstuß^ü Uh!: Aus Stadt unv Lanv. ** + , Gießen, den 3. Mai 1918. Personal Nachrichten. Der CVrofi^ ^ >r w iZ' ?f?v“ A den Eisenbahnobersekretär der Hessr^ch-Preußisckion Eijenbachirbemeinfchaft Philipp icket zu Darmstadt aus sein Nach,ucheu mit Wirkuna ^ darf nicht n^g«ick^ T^nL »S mm ,'„?L"iiNLLZ«? ^ * nn * <* bring«, ist nM DurchLinE" Wos^^^nn dtt Bortt!n ^El^hnt wird? Es ist selbstverständlich, daß dann die Regieruna aufzn lösen. .Mehrere große Patt eien ^ ^ ^blttmmung spalten. Aber nach der Auflösung wo^en L^en^use heißen: Vae Metis, Wie mir L ist, sitzen rm Herrenhaus angesehene Anhänger des fierni ^ unb bereit sind, im weltlichen au Boden des gleichen Wahlrechts zu .treten. (H5tt! Hört' links ^bg. v. Heydebrand.) Wir ahnen nicht, wie lange ^ noch dauett, itnr ahnen nicht, welches Maß von N n und EEvhrmigen das Volk noch tragen muß. (Sehr richtig links ) Wie sollen Rot und Entbehrungen von der großen Masse des ^ c ir l ^r? cr Si 71 in ^ > .fünften ^iegsjahr getragen Iverden wenn crne polittsche A'-wosphäre des Hasses herrscht? Diese könnte von vati!!^^^! TtgUaborc-n fcTyr ausgeschiachlet werden. Die .Kvnser-- verkennen, daß Teulschland in den vier KriegsjaLrei« Wickelung durchgemacht hat, wie sonst nur in ettwm recht ist auch nur ein plntvkratiscöes maß?mlnn^. ^ rf £ an bei jedtt Regierimas- Mi L titin Ä' Im Namen eines Teils meiner Frak- ^rlaae^t-^i^M^ ba» wir uns auf den Boden der Negicrungs- t t-Et smd im letzten Grunde nur Ql am ei ran Erzeug ung, daß Preußen auch unter dem 0eia>en Wahlrecht nicht zugrunde gehen nnrd. Dia zunächst ^lerer Zustimmung bewogen haben, liegen in Än bTC Ue Botschaft des Königs von Preußen ^^^utztsnn unseres Volkes ausqeübt hat Dieses nur ^rattllen^ rt,erb ?^. Srac Befürchtungen dagegen sind Es ist immoglich, gegen d^n Sinn der Wcltae- nnEtt^ Deutschland Mid Preußen dürfen sich gegen an stch lfoIie S- Ueber eine Zusatzstimme Lße ffch nicht Stadium aber kann der Antrag laden 9gitt s^^ s ^r^walgen Scheiterns der Vorlage aus sich (BeUall^links ^ teWb für das unmittelbare gleiche Wahlrecht schichte auszutreten Deutschland und Preuß von der V^antw^^E-^-^ JK kann die Staatsregierung fS nrchl krnsprechen, daß wir in dieser Zeit ungcn sliid, mis mit einer Frage anseinanderzusetzen die b^idt inne \ Zrmsttgkeiten ausgelöst hat. Ter Eindruck der Ber- bandlrmgen der letzten ^.age war kein erhebender. Die kouservativL ur N t? 11 rb b - 9 1 a !S in MchestMrd"versetzt unb Tbm ^!l;^ ür c?^ er ,'ÄechnuugSratt' verliehen. — Am 26 ?[frLr ^ .^urde der Domänenauffeher Valentin Kreis zu Oppenheim zum Wingerttvart bei der Weinbaudvmün-en- verwaltung zu lMainz vom 1. April 1918 an ernannt. * m •; u Nlversitäts-Gottesdienst. Am Sonntag den IVA Uhr, findet tu der Neuen Aula ein Uni» patt, zu dem in erster Linie die Angcl>örigen der Universität nngeladen sind. Selbstverständlich hat aber auch r^Tf aT1 £ e 2; ^. utntt * ^ stnd keinerlei Plätze vorbelxilte.r- d§ Stuhle stehen jedem Besuä-er gleichmäßig zur Berfügmia ' Die Predigt halt verr Prof. Dr. Schien. * ^ c . *Gauturntag.Am 5. Mai findet im ,^i>tel Schütz" der Gauturntag des Gaues Hessen (umfassend ettva 160 Turnvereine) statt. • n ^ € if* r £ im Mai. Ein Bienenschwarm im Mai, ist wett ern Fuder fei . Trvcgner Mai dürres >ahr — Weim am ersten Tag im Mm ein Reifen fällt, so geratet' dia Frucht wohl. - Kühler Mai briirgt viel Heu. - MaieM^ nuÄ , ßto Mar-artes und sonstiges GraS, gibt quiz Milch niemand bitter - ^lr, Llnlipv und ^tt^rb (1.) JtttTeu btt>rutet viel Si"aeu _ 'Ift »a M 3I ?)> E r«-Fluchs Z X ^ Wühler Mai bnngr al.erln. — Ist ei au 'JJanfrail \ °) ttnrb man 2&au 'E^sch'u - Mil der »toi nn (Mt5£c ^J tagt et mchk m btc ^iMmeu ein. - Nl-ife d Vsmgsteu deuten mir em guter Weinjahr. ^ aoecrs, z«i ^ """ Gefährliche Leuduugcu. Kisten mrl henivrstchendcu .. ..... . Messer iwtuimdig uraA-ir. Nicht sc^eu Meinen Äerlttonmckiirgen und Berstcifuuacu der .viaud m>r ttul xl''er Jm->7er- üuruck. die die Gnoei^äsäluqLut drmit.äär,^ TrrS ReM^stmch hat befm iefrt die Aimahniestellln cT r P Hüblingen zuttickzuwttsen, ans denen Nägel oder e.s'ch 5,olzspltt.rr u. dsst, hervoruch-a. Wem, Cendmigen dcrarttac B>-r- l-M-r-tcu verursE ,» sj,ü> sie erft >o.-iter»us^,. to- ger°hrl,ch--u Nagel misMdliri) gemacht loordeu sind. 'Ter A^ ^ ,fl ^’L OTT ^l tetn und Mt der Verleitung to ShmttoS *!' ,T«-be- 'mrtz er aus seiuc ÄchrdeuersatMicht hiugeemetou de^encn im Dakekdienst iverden mrgehalten, auch' kleinere ^srrmrnden uvu Aäifaug an genügend m beruch!rn, die Wunden tonber zu veraruben und sie auch jpädcr nicht zu vernachlässuurn te«an* sdll mrrtjaltf, für ärztliclr« Behaitolm^ gls^i siu^^'n^?^i"'au^Mrhuh°sstr. 34. Margen. Samstag /JaL* “ ra } 1 ^ bnmg der Film werke „Der Weg ins Freie" und Schnurzel unter der Fuchtel" statt Becnnn der N^.rr. ^ um S 4 45 MO und 8.15 Uhr. && An^ra ^^llungon Er-rs blatt.Nr. 49. enthält Vewrdmurae» über - Ockmlslwaren, Rechnung der Kreis kai se Giesten ° s. ortslöhne: Midableiter: ©fnSSfltfe ’ 5Wlfttan « ^ ^ ra ,. , Kreis Bttvingen. . ^ Buding en, 2. Mai Zuni Serae/nr^^t f .7 - der Unteroffizier Christian L i n, vc r^ Krcu»es und der Sessischen TapsettettsmckaÜl^^'rr^ Zum Sergeanten befördert ^ Uui^ u se,n Kemps, Inhaber leg Eisernen ^mres- t?^^ Das KrregschreiHrichen erUelteu' e. b e r X ^ti ° ^ ft ab t. Ötid, Karl Baum unü WllLmMicka. S ° rb ^««. «W Ärrta Lchstte«. # Schvtten:, L MdL. Das Eiserrre Kveuz «rfcürft der JÄger Otto Gebhardt. — Wingershausen. Das Eiserne Kreuz, erl/iett der Gefrelle Adolf Linker. — Kölzenhain. Auf dein Velde der E!>re starb der Mnskotier Ludivig Mattes. — Gedern. Den öcRreittofc starb der Gack-efüfilier Will)elm Hof, Jrnl-aber des Eisernen Kr«uzeZ. — Fel dkrücken. Fürs Vater lmrd starb der Lmid^burmmMrn Will^ebn Schien ning, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessischen Tapserleitsmedaille. — Michelbach. Zu Elwenseldschützen nrntten ernannt die Gkmcrnbe» ratsmitglieder Ludtoig Becker l* Karl Re pp I., K'vnrad Schäfer XII., Heinrich Fischer, Karl Zinnel II.. Karl Becker VI., Thoodoc Becker II., Friedrich Becker II. und Karl Da mb man n. Kreis Frledberg. # Nieder-Erlenbach, 2. Adai. Zum Unteroffizier befördert wurde der Gefreite Karl Dietz, Inhaber des Eisernen Kreuzes 1. und 2. Klasse. L — Ni cder -Mosbach. Gefreiter Fritz Köbel wurde zum Uuttwvsiizrer, Gardist Heinrich Gr ah -um Gefreiten befördert. CtlNkenbura und Rswinhesscu. R. M. K. Da r m stadt, 2. Mai. Ter „Letzte der Boheme", wie er sich selbst gern nannte, Danny Gürtler, hat mm endlich seine bleibende Rul-estätte gefunden. Nach rastlosem Umherstreifen und stetem Kmnpse l-at er int vorigen Jahre bekanntlich das Zeitliche gesegnet; gestern am Jahrestag seines Todes wurde seinen! W'uusä-e entsprechend seine Allste in aller Stille auf dnn hiesigen Wald- friedl-ose bei gesetzt. Ern einfaches Denkmal, das seine von Bildhauer E. Kiernlcn in Stuttgart, der auch sein „Heinedenknuü" gesck-affen hat, gesonnte, wohlgelmigene Reliefbülte tragt, ziert die Stätte. I Tacmstadt, 2. Mai. (^tadwevordivttcnversammlung.) In den'. Entwurf der Ortösatv.mg über das städtische Arbeitsamt wurde eine Bestimmung aufgenoimnrn. wonach die obere Leitung des Arbeitsamtes in die Hände einer Deputatiibn gelegt lvird, der als stimmbereckstig-te Mitglieder augehb-?en: Ter Oberbm^rmeister oder sem Stelllvertrcter, 4 Stadtveuardnetie, 6 Arbeitgeber und 6 Arbeitirehmer, ferner 4 Faunen mit beratender Stiurme. Für 4 Vertreter der Arbeitaebm und 5 der ?b beitnehnver werden vom Geuierbegericht, für 2 Vertreter der Arbeitgeber und 1 der Arf-cll-- nehmer vom Kaufmannsgerecht Vvrsch'.Lj;e eiugel/alt. Nach jeder Neuwahl des Garerbegerichts utrst Ko 11 ^umrnsgerichtsbersi tzer wer- £cn auch die 12 Vertreter neu gewEAt. — Tie evangelische Gesaintkrvck-eirgQneinbe erhebt für 1:118 136 700 Mark Pavvck^ull- sljenern. — Ten Hilfsfchrt^euten loerdou die Tagegelder von 4,50 Wlf 5 Mark erhöht. — Ter Sttayenverkanf von Speiseeis wird duocki eine Polizer-Eevordnung verboten. Fc. Mainz-, 2. Mai. Einem hiesigen WeingroWindlcr versuchten mehreoe Gauner eine größere Mlcnge Zlrcker, den er zup .Herstellung vo-n Schnaps von der Heeresverwaltung zur Verfügung erhalten, zu si«hleu. Wahrend der Weinhändler sich vor seinem Hause unterhielt, luden die Diebe auf der Rückseite hcs Hauses den Zucker auf einen Wagen. Ein vori'ivergehender Schntzmamn schöpfte Verdacht und benachrichii-gte den Weinl>ändler. Die frechen Gauner^ die sckwn 30 Zentner Zucker aufgeladen statten, umrden verlinftet. Fc. Rüssels heim , 2. Ddai. Um der Spotzen plage zu begegnen, beschloß die Gemeinde, für jeden Spatz, alt oder jung, drei Pfennig zu vergüten. Kreis Wetzlar. ra. Wetzlar, 1. Mai. Tas Eiserne Kreuz 1. Klasse ersetzen Leutnant d. Res. Erichs Wiese-Wetzlar, sowie Flug- meister und Marineflugz^ugiuhrer Otto Heß aus BraimfelS. ' va. Wetzlar, 2. Mai. Die Stadt hat jetzt eine Rechts- ausLmrstsstekle eingerichtet, wo Unbemittelte unentgeltlich in Rechts- auGelegenheiten beraten werden. Hessen-Nassau. — Frankfurt a. M., 3. Mai. In der Urnschaltestation der Straßenbahn an der Hauptwache entstand heute morgen qeg-en 4 Uhr durch Ausfließen von Säure ein Brand, der eine Expbvston zur Folge hatte, wodurch die Station samt den Maschinen größtenteils zerstört wurde. Die Expiosions- gewalt war s-o groß, daß die schmiere Decke über der unler- irdisck)en Station zertrümmert und die darüber hinlausenden Straßenbahuschienen zerstört wurden. Menschenleben kamen nicht zu Schaden. Infolge der Explosion mußte der gesamte Straßenbahnbetrieb in Frankfurt und nach den Nachbarorten eingestellt werden. Wann er tvieder ausgenommen wird, ist unbestimmt. Die Störung macht sich im Verkehr naturgemäß sehr bemerkbar. mr. Frankfurt a. M., 2. Mai Tie Stadtgärtnerei hat am Main einen großen Musteraotten von Wildgeinüseplauzen an- legen lassen, um der Bürgerschaft Gelegenheit zu geben, die Pflanzen in der Natur kennen zu lernen. *= Frankfurt a. M., 2. Mdai. Die 5kriogsamtSstelle stellt zur Wciternil/ruug von Neubauten, für Teilung von Wohnungen, Um- und Ausbauten iml) auch für Neubauten von kleinen Wvl-n- Häusern Baumater.al zur Verfügung. Durch diese Maßnahmen soll einer späteren Wvh.urttg.5not vvrgcbengt lverden. -- Frankfurt a. M., 2. Mai. Ter heule am Ostbalsttstvf abgehaltene Pserdemarkt war mit mehr als 300 Tieren bcsckstckt und erreiche daiuit den stärksten Austrieb eines Marktes seit langen Jaliren. ?Narkti.esuck-er und Kauflielchaber hatten sich allerdings nickst sehr zahlreich eii»gefunden, was ivahrschinlllst auf die Frül>- jal^sbestelluug rnrück^lfülkreil ist. Trotzdein ln starrten die Preise auf ihren alten Hätven. Für ^Arbeitscherbe erster Güte wurden bis 14 000 Mark bez-chtt. ---Bad-Homburg v. d. 5)., 2. Mai. Im „Parkhof" wurden dieser Tage größere Mengen Rindfleisch aus einer Gelieim- schockstnn-g aufgefruÜM!. Wie nmnrrestr die Untersuchung ergab, ist das Fleisch durch icud durch tuberkulös mrd daher für den N!ei'.sckstiche!n Genuß völlig urünxuvch'bar gewesen. Gegen den Jn° haäer des „Parkhof-cs", der das Fleisch zlveifellos in den Verkehr bringen wollte, wnrde Auzeiqe erstattet. = Fulda, 2. Mm. ZU der letzten Mcht brach auf der Hiitteumühle bei Brorn z>'ll ein G ro ß fcuer aus, das innerhalb dreier SUncken das ganze Werk vollständig ernäscherte. = H ö ch st en Raubmörders Ren uv erfahrt wshrschunlich var Dem nitckstlen S irurgerickst in Wiesbaden Rermv stellt vor den Unterfuchungs* richtenl inad) wie vor jede Sck-nld an dem Näord-m Abrede und äußert sch stets dcllstn, daß es ihm ganz gleich sei, was inan mll ihur mach-e. mr*>U.: 8.30: mvrg.: 6.30; abds.: 9.00 n. 9.40. — Israelitische Ueligionrseseklschaft. Sabbatfeier am 4. Mai. Fveitag abd.: 7.40: SanMag vorm.: 8.30; nachm.: 4.30; SablxitauSg.: 9.40. Wvrhndgivttcsd.: Morg. 7.M, abds. 3.00. Gcricl)t!»s6Kl. G. A. Frankfurt a. M., 2. Mai. Im Würz' 1916 kaufte der Kaufmann Hennann Strauß in Fnedöerg, ein GrvsMndler, von einem Großtzändtcr in Hießen 678 Pfund Hastliritsse, daS Pfund zu 72 Pfennig. Zwei Za,U.-»er verkaufte er gleich weiter, 474 Pfund aber ließ er bÄ Äeichr^achten lagern, da>ru verkaufte er sie zu 1.75 Mark lx»8 Pkrnd an d«! Kausn»ann Eugen David hier, der wiederum als Großhändler an Zusehen ist. Bon Da»id gingen die Niiste Über l-en Kausmann Mols Fath, der sich mit einem Nutzen von 10 Pfennig am Pfund begnügte, zu 2.60 Mark an eine hiesige Firma, die sic dcum im Kleiichandel zu 3.50 Mvrk daS Pfund an das Pu-lldcm brachte. Z>m.fichen Fach und der Firma stand noch als Vermittler der Agent I. Sichel, der für seinen Gang zu Sä^pcler 40 Mark bekam. Die Strafkammer verurteilte nieacn Kettenhandels und Preiswuchers Strauß zu 1500 Mark und David zu 1000 Mark, Fatt wegen Kettenhandels ebenfalls zu 1000 Mark und Sichel wegen Beihilfe zum .Ketten-- Handel zu 200 Mar? Geldstrafe. Das Schöffengericht als erste Instanz hatte Sichel freigeip'vchen und gegen die andern auf Geldstrafen von 100 bis 300 Mark erkannt. ** Leipzig, 2. Mai. Zur Fördern»«- der Kaninchenzucht beabsichtigt die KriogS-Felb-Müengesellschaft, Lrir>zrg, einen cm» sehulick-en Betrag bcreitzustellcn. Als er,«c ä>iaßnaH«ne ist dre Ver« tciluug vou Zucksttieren an Kriegsbefchädigte in Aussicht g» nvmmen. Tie hier MMrzen im Gesamtwett Vvn sieben Millionen Mark. 1 ocke 8 -^nreige. Nach Gottes unerforschlichem Ratschlüsse hat am 14. April 1918 unser heißgeliebter, hoffnungsvoller Sohn, unser treuer, herzensguter Bruder, unser lieber Neffe Musketier Wilhelm Schlapp Schulamts-Aspirant Reserve-Infanterie-Regiment 223, 6. Kompagnie nach treuer Pflichterfüllung im noch nicht vollendeten 20. Lebensjahre den Heldentod für sein geliebtes Vaterland erlitten. In tiefem Schmerz: Gem.-Rechner Ludw. Schlapp I. und Frau Heinrich Schlapp, z. Z. im Felde Elisabeth Schlapp Ludwig Schlapp, z. Z. im Felde und alle Verwandten. Mainzlar und im Felde, den 3. Mai 1918. Wiedersehen war unsere feste Hoffnung. 3373 sofort gesucht. 01337 Anna Kramer, Löberstr.n, part. Sofort gesucht größere Anzahl üfBllIf® über 18 Jahre alt. Mr Avordarbeit. Auskunft über Verpflegung und Unterkttust-selegenheit. Hkddernheimet Kupferwerk u. Süddeutsche Kabelwerke A.-G. Frankfurt a. M. Werk Heddernheim. 3258hv. Wärter : gesucht. 3342 B Medizinische Klinik. Lehrling ei ™Xa t Central Drogerie Schulstrade 3:185 Schneiderin für ins HuuS flefuebt zum Anfeniaen von Kinderwcische und -ileidchen. K/l 1 ; i n d- ©cirijnfiö* ; Üe lle des Gien. StnA. 01364 Kink gnufjrflii iitsM 3364 Schauzeustr. 6, p. Taubere Lausfrau oder Mädchen gesucht 013W Liebigstr. H'i. u. Lanfsran odSD.'ädchei, für e nige Stunden ngchi.unags gesucht. Frau Wagner, 01363 Mollkestraße 2 A, IL Zuverlüss. Stütze und vttstkleZ KklheiimäWcü per bald gesucht in bcrrschast- lichen Hnuöball nach Nlieiivt bei Düsseldorf. 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Frau BicliScr, E-ieürtt, 01315 Hardt 1. 1?Ür drinsQnd« UeoresnuftrNkS wird eins gröüers Anzahl Lvttelivr ollgesucht. Geniii«okonRerTon>Krie8;MgcflCilischart m. b. AD., Abt. Bohnenzentrale, Brau nach wclff. 33671(1 Tüchtige Dreher und Fräser ianch gut angelernte Nickusacharbeiter, sowie geeignete 5driegöbeschädigie> zum iosvrtigcn Eintritt und für dauernde Beschäftigung gesucht. Ileyügeimtaedt «Li Comp. Werkzeugmaschinensabrik und Eisengießerei, Aktien^esellschrrst, Gießen. 3,f,6 r> Tüchtiges Herusu, ädchen gesucht. 3326 Frau Cebeimrat Voit, Kliniküraße 41. Ein ordentliches Dienstmädchen gesucht 01327 Blerchstraße 13,1. für sofort oder sväter gesucht 33.-,0 Cchanzenstr. 6, p. M^jerl öl>. grau tagsüber gesucht 3382 NtäuSbnrg II. Mlhkiiiüiiilüjkü gesucht 3886 B Medizinische rklinik. Qrdcntl. Mädchen oder Lauffran sofort gesucht 01337 Echu'Ür. l, iL Junger, erfahrener Kaufmann gewandter Rechner, ftitf Stellung. Offerten an Riol lVZ!rsi»S, 6dHr-V1ESsrrd«1s ttr. 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Tiefersohöttort nach langem Warten erhielten wir am 10 April die schmerzliche Nachricht, dass unser braver, unvergesslicher Sohn mein heissgeliebter, hoffnungsvoller Bräutigam, mein einziger guter Bruder und Cousin Musketier Ludwig Deibel Infanterie-Regiment 173, 9. Kompagnie, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse, der Hessisohen Tapfer- keitsmedaille und der Denkmünze von dem Conilettberge, nach 28 monatiger treuer Pflichterfüllung hn 22. Lebensjahre durch Granat- sohuss sein junges, blühendes Leben opfern musste. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Familie Lndwig Deibel, Lina Kreiling als Braut, ' Familie Friedrich Kreiling. Wieseok, Lollar und Klein-Linden, den 3. Mai 1918. sin Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung! Todesanzeige. Verwandten. Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass ganz plötzlich und unerwartet, infolge Herzschlages, mein lieber Mann, unser guter und 6 ()nkel 0ßerVater ’ GrOSSVater ' B ™der, Schwager Heinr. Lindenstruth II. Landwirt sanft verschieden ist. ln ÜMi der trauerte HinterbMeni: Frau Anna Marie Lindenstruth geb. Sommerlad Gretchen Lindenstrnth Familie Otto Wilhelm Otto. Beuern, den 2. Mai 1918. Die Beerdigung findet Sonntag 2 Uhr statt. 018M y m ’' . 'v# guter Sohwi9ger8ohn - ß ^- s °^. Ersatz-Res. Kaspar Klein im Infanterie-Regiment 477, 3. Kompagnie 12. April an seiner schweren Verwundung nach 3«/. jähriger Pflioht erfttllnng auf dem Verbandsplatz im 36. Lebensjahre gestorben Ist In tiefem Schmerz: Margarethe Klein geb. Meyer und Kind nebst allen Verwandten. Tr«« a. d. Ltunda, den 1. Mai 1918. Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung. «1M4 die UNS in 1° reichem Matze erwiesene Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben unvergeglichenBalerS sprechen wir hiermit allen unseren inmguen Dank aus. Im Namen der tieftrauernden Kinder. Ludwig Größer. Gieheu, den 3. Mat 1918. 3373 Ein 16 Monate auer. ar gescheckter, sprungsäbtser Simmentaler Zuchtbulle von schönem Körperbau, Herdbuchtier, zu verk. bet ^arl Leidich L, Grüuinaen 'Kr. Gieüenj. 0tAt3 ©in leichtes AckersferS zu verkaufen. 3370 _ Sandgasse L2. Danksagung. Für die herzliche Teilnahme, sowie für die zahlreiche Blumenspende bei dem Heimgange unseres geliebten TöchterchenS, sagen wir allen, insbesondere Herrn Pfarrer Hoffmann unseren innigsten Dank. Familie Karl Krau». Londorf, 3. Mai 1918. omi bei ^"natm- Anna für die schönen Kranz. und Blnmensrxmden und besorrderS für die trostreichen Worte deS Herrn Pfarrers Eidenmüller sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: H«l«r. Stppb, Hilssheizer, und Familie. Brennhvlz-Berfteigernng. Die Qberförfterei Strnvback, versteigert am DienS- tan den 7. 'Mai 1918, vormittags von 9'/» Uhr ab. bei Wirt Schlierbach in Bieder aus den Distrikten Schluft, Dünsbergokoof und Kleiner DünSberg: Eichen: 10 Rm. Scheit; Buchen: 370 Rm. Scheit und Knüppel; 348 Rm. Reiser 2./Z. Klasse. 3375D Wiederverkänser sind vom Bieten ausgeschlossen. HolzverftergerLMg. Im Markwnld der Gemeinde Lützellinden werden am Montag den 6. Mai d. I. versteigert: Fichten: 66Stück Derbstangen I I. Klasse, 18 rm Knüvvel, rm Nelser, 61 rm Stöcke; Kiefern: 9 rm Scheit, 27 rm Knüppel, 268 rm Reiser, 0,4 rm Stöcke; Eichen: 206 rm Reiter; Buchen: 3 rm Knüppel, 46 rm Reiser. Zusammenkunft vormittags 9 Ubr tm Distrikt Börnchen. Groh-Rechtenbach. den 2. Mai 1918. 338iB Der Bürgermeister. kleine L-Zimmer-Woh. zu vermieten 13fto Dammstrake 19. j Möbl. %inimer\ aRübl. Zimmer, nur für Fräulein geeignet, zu verm. 8836 Batrnnofstratze 45. Möbl. Wobng. m. Balkon, evtl. m.Pension, z. vrm. Nähe Vllehens iBalinst.). Angeb. unter 01367 an den Gteh. Anz. !88dl. Wohn- ». 8vd!r»5rimMsr in. Pens.LudwisSpl. 14. 01379 Ein fl. Zimmer mit voller Pension zu vermieten 01885 Bleichstraüe 16,1. 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Mai 1918. oiroi Gestickt© Batiste, einfachbreit, Meter Mk. 8.50 Gestickte weiße Mulle einfachbreit . . . Meter M. 11.25 s»ia doppeltbreit Meter M. 16.50 u.17.- Schleierstoffe (Voiles), 120 cm breit, reich gestickt, in weiß, blau u. schwarz, dao Meter Mk. 19. ,22. , 26. . Große Auswahl. Nr. (03 Swetter Blatt Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhefsen) Zreilag. 3 . Mai ( 9(8 Aus Stadt und Crtnft. Gießen, den 3. Mai 1918. ** Auszeichnung. Dem Gefreiten Georg Becker ki^urde das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. ** Preisprüfungsstelle für die Provinz Oberhessen. Am 4. April 1#18 fand die dritte Jahres- Bollversammlung der Pveisprüsungsstelle für die Provinz Oberhessen in Gießen unter dem Borsitz des Groß herzoglichen Pvovinzialdirektors Geheimrat Dr. Usinger statt. Die Vollversammlung beschäftigte sich lediglich mit inneren geschäftlichen Angelegenheiten der Preisprüfnngsstelle und nahm die Berichte der stellvertretenden Vorsitzenden über die Tätigkeit der Preisprüfungsstelle im Jahre 1917 entgegen. Der Geschäftsbericht und der Kassenbericht wurden genehmigt. Aus dem. Geschäftsbericht ist unter anderem hervorKuheben, dcch die Preisprüfungsstelle im Fahre 1917 eine umfangreiche Gutachtertätigkeit entfaltet hat und insgesamt 390 Gutachten für die Großh. Staatsanwaltschaft und die Großherzoglichen Kreisämter der Provinz erstattet hat. Fm Jahre 1917 wurden 63 Sitzun.gen abgehalten. Die Geschäftsstelle der Preisprüfungsstelle befindet sich wie früher im Handelskammergebäude in Gießen, Lonhftraße 7. Ein Auszug aus dem Geschäftsbericht wird in Kürze veröffentlicht werden. ** Das Abzeichen für Verwundete. Die mit Bersiorgung entlassenen Heeresangehörigen erhalten 'das )Lbyerchen!vhne besonderen Antrag, haben also kein Gesuch einzureichen. Entlassene Heeres ungehörige, die in diesem >vrieg verwundet wurden, aber ohne Rente ausgeschieden sind, werden hierdurch aufgeforderr, ein kurzes schriftliches Gesuch um Verleihung des Abzeichens beim zuständigen Bezirksfeldwebel einzureichen. Militärpapiere sind dein sucye beizufügen. Ferner sind folgende Angaben notig: a) Tag, Ort, Art und Zahl der Verwundung; b) bei Erkrankungen, ob ärztliche Behandlung stattgejunden hat, daß die Gesundherts beschäd i g ung bei einem mobilen Trupperr- teile pder Behörde durch die besonderen Gefahren des .Kriegsdienstes hervorgerufen oder verschlimmert ist und lediglich aus diesen, nicht ans Rekkamationsgründen die Entlassung aus dem Heere erfolgte. Die Verleihung des '-bbzeichens wird voraussichtlich erst in einem Vierteljahr erfolgen können. ** Volksbund für Freiheit und Vaterland. Es wird nochmÄs auf den Vortrag des foerni Professors Dr. Goetz aus Leipzig über ,^Deutschland und seine Zukunst" hingewiesen ^ Roheres siehe Anzeige. ** Un ermittelte Heeres angehörig e, Ra chla stund Fundsachen. Das stellvertr. Generalkommando des 18. Armeekorps weilt Darauf hör, daß sowohl bei den Landrats- bzw. Kreismntern, als auch bei allen militärischen Komm andobehör den, Garnison- und Bezirkskonrmandos, Ersatztruppenteilen, Lazaretten usw., die den Verlustlisten von Zeit zu Zeit beigegebenen Listen: ..Unermittelte Heeresanqehörige, Nachlaß- und Fundsachen" nebst den dazugehörigen Beilagen, ,,Bildertafeln und Photographien und Abbildungen von Gegenständen aus den Nachlässen unbekannt Gefallener" eingesehen lverden können. Kreis Alsfeld. # Otterbach 2. Mal. Das Eiserne Kreuz erhielt der Unteroffizier Lehrer Fritz M ü tl c r. up Aus dem Ohmtal, 2.Mai. Bor Jahrzehnten bestand in vielen Orten der Gebrauch, am Abend der ersten Mainacht auf eine Anhöhe vor das Tjorf zu ziehen und mit Peitschen tüchtig! loszuknallen. Das geschah von Burschen. Dieser Gebrauch entstammt dem uralten Glauben an den Hexentanz in der ersten Maiennacht. Das Peitschenknallen sollte die bösen Geister verbannen. Obwohl sch diese Sitte mit der Zeit in vielen Ortschaften von selbst verlor, erhielt sie sich noch in manchen (Saasen) iiij$ kt i unsere Zeit. Starkenburg und Rheinheslen. ** Tarmst adt 2. Mai. Mau schreibt uns: Die diesjährige Ausstellung „Deutsch Kunst Darmstadt 1918" unter dem Schutze des Großherzogs wird veranstaltet von dein neugegründeten! ,,Ständigen Rat zur Pflege der freien und angewandten Kunst in Hessen". Die Ausstellung, die Malerei, Plastik Mid zeichnende Kimste umfaßt, wird nur Werke eiugeladener Künstler enthalten, zumeist Werte, die neu und noch nicht ausgestellt waren. Ta die schönen, sehr vorteilhaft von Prof. Alb in Müller umgestaltetenj Räume des Olbrichbaues aus der Mathildenhöhe nur mittelgroße Ausstellungen ermöglichen war es geboten, imr die stärksten und eigenartigsten deutschen Künstler zur Beteiligung arifzufordern. Tie eingegangenen Anmeldungen geben die Gewähr, daß diese Ausstellung eine hochbedeutende wird. Ta bei den Einladungen keine Rücksicht auf Richtung und Gruppenzugehörigkeit, sondern! nur auf künstlerische Bedeutring genommen wurde, wird die Tarm- städter deutsche Ausstellung trotz der großen Schwierigkeiten der jetzigen Kriegszeit eine so vielseitige und vortreffliche Schau über das deutsche Schaffen rmserer Zeit, über ihre Führer und über die stärksten Begabungen unter den Jurrgen und Jüngsten bieten, wie sie nur selten möglich ist. Die Vorbereitungen der Ausstellung! sind im vollen Gang, die Geschäftsführung liegt in den bervährten Händen des Herrn Hugo Hornberger. mer sich In , _. rnÄGol-beheLmt: K AM KM M ÄA. Die GM- mb bllberanlaussstelle in den Räumen der veMs;pm!as?e Sieben ist morgen vormittag von JO bis N'Uhr geöffnet! Hessett-Nafiau. mr. Fran ksurt a. M., 2. 9Rai. Die Sachserchäuser Gärtner streiken, d. h. sie liefern auf den Frankfurter Markt kein Gemüse, da ihnen die Höchstpreise für (Gemüse zu niedrig sind. Die Hausfrauen sind daher gezwungen, die Gärtner auf ihren Grundstücken aufzrisuchen, um Gemüse zu erhalten, das sie natürlich weit über den Höchstpreis ankaufeu müssen. Letzte Nachrichten. Dev neueste Bericht dev Heeresleitung. (WTB.) Großes Hauptquartier, 3. Mai. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. An den Schlachtfronren lebte der Artilleriekampf in einzelnen Abschnitten auf. Starker Feuerwirkung folgten feindliche Teilangriffe südlich von Villers-Bretonneux und auf dem Westufer der Avre. Im Gegenstoß machten wir Gefangene. Im übrigen beschränkte sich die Infanterie ans Erkundungen. An der lothringischen Front hielt die rege Tätigkeit des Feindes an. Oste n. Ukraine: Auf der Linie Jekaterinoslaw-Charkow sind wir in da§ Donez-Gebiet einmarschiert. Am Asowschen Meer haben wir Taganww besetzt. Der Erste Generalguartiermeifrer Ludendorff. * * * Der Geburtstag des KronprUrzen. Berlin, 2. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Der Kronprinz bittet auch in diesem Jahre von der Absendung ihm etwa zuge- dachter Glückwunschtelegramme nnd Glückwunschschreiben mit Rücksicht auf die starke Belastung der Post- und Telegraphenbehörden im Felde ivie in der Heimat freundlichist absehen zu wollen. Die Ablehnung des gleichen Wahlrechts und die Regierung. Berlin *3. Mai. Zur gestrigen Ablehnung des gleichen Wahlrechts im Abgeordneten Hause sagt die „Rordd. Allg. Ztg.": Niemand wird denen, die gegen das gleiche Wahlrecht entschieden haben, vortverfen wollen, daß sie ihrer Abstimmung andere Gründe als die, die ihnen ihr Gewissen vorschrieb, Urgrund ege lech haben. Heute das Verlangen an die Regierung zu stellen, daß sie doch noch von dem Grundsätze des gleichen WaU,- rechtes abgehm solle, bedeute eine Zumutung, deren Erfüllung man von vornherein nicht erwarten dürfe. Es ist von der Regierung- gefordert worden, daß sie schon jetzt das äußerste Mittel der Auflösung des Abgeordnetenhauses anwenden solle. Ter Vizepräsident des Staatsministeriums hat keinen Zweifel daran gelassen, daß die Regierung ernstlich gewillt ist, diesen Weg grundsätzlich zu beschreiben: die Auflösung ist aber doch nur ein letztes Mittel das nur dann angewendet werden darf, wenn es andere Wege, das Ziel zu erreichen, nicht miehr gibt. Tie Pause zwischen de r zweiten und dritten Lesung wird trotz der gestrigen Abstimmung einen W e g f i n de n l a s ste n der eine Verständigung zwischen den Parteien und der Regierung sichert. Todesurteile gegen Deutsche in Genua. Berlin, <2. Mai. (WM3.) Tie „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: In Genua sind die deutschen Reichsange- hörigen König st. ein, Ampt uni) Heß, die bei einer Genueser Elektrizitätsgesellschaft /eine leitende Stelle bekleideten, wegen Spionage in contumaciam zum To de verurteilt worden, ohne daß für ihre Schuld irgendwie ein schlüssiger Beweis hat erbracht werden können. Tie deutsche Regierung ließ uun- inehr durch die Vermittlung der schweizerischen Regierung der italienischen Regierung.erllären, daß sic letztere für allen den Verurteilten aus dem Urteil etwa erwachsenden Schaden verantwortlich) mache und daß sie, sofern etwa auf Grund des Ut=i I teils Maßnahmen geigen das in Italien befindliche Vermögen der Genannten ergriffen iverden sollten, die geeignet sind, deren Interessen zu schädigen, unverzüglich zu den .schärfsten Gegen- maßrogeln greifen tverde. Sie erwatte ferner eine Aeußerung der italienischen Regierung darüber, was diese zu tun gedenke, um die Folgen der offenbar rviderrechtlich-en Verurteilung zu beseitigen. UntcrstaatSsckretär v. Braun über die Verhältnisse in der Ukraine. B e r li n 2. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Im Haupt- ausschuß des Reichstages besprach Ünterstaatssekretär von Braun oie Verhältnisse in der Uttaine. Sie habe im Frieden etwa 6 Millionen Tannen Getreide an die Mittelmächte aus- gesührt. Jän laufenden Erntejahr könne die Ukraine nach dem übereinstimmenden Urteile von Kennern des Landes fraglos eine Million Tonnen abgeben. Nach den getroffenen Mmachmgen liege die Anscnnmlung des Getreides in den Händen einer ickrainischm Kommission. Tie Zustände im Lande seien bekanntlich noch unsicher und die Verkehrsschwierigkeiten groß. Infolgedessen seien sowohl die deutschen Kommissionäre Äs auch die ukrainischen Händler unter militärischen Schutz gestellt worden. Tie Bezahlung an die Bauern erfolge bei der Ablieferung des (Getreides auf beit Bahn- hofsvommandanturen. Leider liege die Kohlenerzeugung noch in. den Händen der Bolsckcwiki. Diese hätten viele Bergwerke zerstört. Trotzrein ,ei Vorsorge getroffen worden, daß die TransPvrtscKvierig- keiten programmäßig überwunden werden können. Die Zahlungs- Verhältnisse in der Ukraine seien in geradezu unglaublicher Verfassung. 40 Milliarden Papiergeld, hergestellt von Berechtigten Und Unlerechtigten, seien im Umlauf, ttotzdem sei keins zu haben. Von Teutschlaiw werden Reichs schätz scheine im Rubelkurs herge- stelll, unm die Geldnot zu beheben. Das Land sei nach der Austeilung der Güter von den Bauern real in Besitz pertommen worden, ohne daß sie einen Rechtstitel hätten. Die Regierung .habe die gesetzliche Regelung nerabsäumt. Jnfolgedesslnc chabe die Frühjahrs« lestellung empfindlich gelitten und zwar bis zu 50 Prozent. Auch bestehe in her Ukraine eine starke Neigung, lieber au Gwß-Rußland Kr liefern als an die MittelmäcW. Der Geldmarkt werde demnächst infolge der fortwährend gesteigerten Papiergeldproduktion zusammenbrechen. Fetzt schon stehe die Mark höher im Ansehen als der Rubel. Trotz aller Schwierigkeiten sei die Durchsülwung der Verträge zrc ermöglichen, allerdings 7wr darm, wenn ein starker militärischer Truck nachhülfe. Li chtspielhaus, Bahnhofstr. 34 Täglich Eünstlerkoaaerte, r u L ttrr n:n rr;:r nnr : borgen Samstag Uv*auffQfüe*iiny 3 Bernd Aldor 1“ in dem hervorragenden 3 Drama in 5 Akten Hansi Oege ^ und Schnurzei g in ihrem neuesten kJ Lustspielschfaqer in 3 Akten R und Vaterland Ortsgruppe Gietzen. ===== Osffentl. ^evfammltttta Samstag, 4 . Mai. abends pünktlich 8 V« Uhr. im Saale des Hotels „Zörftenhof". Es wird sprechen: Profeffor Dr. Nulter Eoeh qu$ Leipzig ober.- „Deutschland Md seine Zukunft". Späteste Anmeldung für die Diskussionsredner - Freitag abend be, Herrn Professor Boussct. 32940 Zu-zahlreichem Besuch ladet ein Ytzr vochaN- btt (Prt$_QraPPC. Beginnt der Vorstellung: Saiu^tag 3, 4.45, 6.30 w. 8.85 Uhr Sttbmissiotisvrlkauf von Laub-Nutzholz bei der Stadt Gießen. Aus den Waldungen der Stadt Gienen soll das nachstehend oerzetchnele ousgearbeirele Lauv-Nutzholz im Submisstonswege verkauft werden: «) Korstwartei I (Förster Brück RödgeuL LoS 1 4 Eicher-Siäinme 2. SU. lvon 80—59 Ztm. Durch«.) --- 7,36 Fstm. *24 Dcken-Stämme 2. Äl. ivon 50—59 gtm. Durchm.) " 3 Ö-Eichen^Stämme 3. Kl. (von 40—49 Ztm. Durchm.» - „ 4 12 Elchen Stämme 3. Kl. «von 40-49 Ztm. Durchm) — 12,20 Fstm. „ 5 10 Eichen-Stämme 4. Kl. lvon 30—39 Ztm. Durchm.) ^89 Elch'emStärnme 5. Kl. (von 25-29 Ztm. Durchm ) — 3U9 Fstm. Lt» gröberer Teil der Stämme 3. und 4. Kl. ist aus Schwellenlange abgelängt. Ir) Ssrttwartei II (Forstwart Arft. Norstbavs- Hoch. Los 7 r Achen-Stämme^Ä lilber so Ztm. Durchm., — 7,06 Fstm. " 8 49 A^?"^?Emme 2. Kl. Won39-58 Ztm. Durchm., — IfVdS Film. " 9 ^ 3. Al. Won 4V-49 Ztm. Durchm.) “ 19,01 o-|Uiu ' W - 1 ® l ,00n ^ Durchs > ' ö - ^»>- l°»n 49-49Zn». Durchm., ' 12 l»U«e>>-Si.t'mmeS.SI won 49-49 Ztm. Durchmu ä i < ,oo )j|nn> ' 13 « glömme4 »l. «von 80-99Ztm. Durchm.) — 28,!) l FftM. ' ' 14 5 mme 4 ' ÄL ,t,on 30-39 Zlm. Durchm., ' 15 ^ C^en-Elümme 4. Sl. Won 30-39Ztm. Durchm., =■ cU,io FstM. ' 16 49 5 ' "»u 25-29 Ztm. Durchm., ' 17 ^ ^ n g|^ mme a Kl- (unter 25 Ztm. Durchm., Ä ®" oröstcrer Teil der Stämme 3. und 4. Kt ist uu! Schwellenlange abgelängt. aut ioß 18 6. Kl. (unter 25 Ztm. Durchm.) =*o!ä r i®m“ mm 5- Kl. (oon 25-29 Ztm. Durchm. t -*?» & flL ,umet “ a,m - Durchm., ä SL 4,4-49 8tm - Durchm.» . 19 8 (ftfeH 'itarnme 4. *1. Won 30-39 Zlm. Durchm.> = fe'J-fmJ""' & 3L '«»»A-AStm. Durchm., | ^S e j},f n ' iimme e - SI - 'unter 25 3rat. Durchm., III (»orötBart Geisel Gieiieot - uia C öfm! amm “ * l ^ aifl lurtttm.) » Ä - e.!chc,t.Jtämi,tc3. Kl.,von 49-49Z,m. ^790 ^s,„, ' :i Kl- °°n 49—40 Z,m. Dufchm! ' 23 * Kl («••« 30-39 Ztm. Durchm.» " 24 s l gt^ mmc 4 - **' (wm 30-39 aim. Durchm. ' 25 = mo'ite 11 ""' 4 ' ,uon 30-39 Zlm. Durchm., ' 28 ?! u§if! 0mmt 6 - Kl- l°°n 25-29 Ztm. Durchm.» * 27 - f,\f§}il. ämme «• Kl- (unter 25 Ztm. Durchm. " ^kA^^bn-Slämme 6. Kl. Grubenholz = 13 06 " ' ata® 3" Ä 28®4 d ’§i. Ue ?| ,,l |r, 24:i3 ^ tm; Hanselstein tSorstw. Lotz Wiekcckt Dos 3« 1 te,en= f ramm l Kl. lllber 60 Ztne Durchm! > - ? n ^ cr Handelsregister Abt. A wurde heute füglich der Firma Andreas Euter. Giesjen. ein- getragen: Dem Kaufmann Wilhelm Jung in Gießen tft Prokura erteilt. Gießen, den 25. April 1918. Großherzogliches Amtsgericht. Joseph herz. Bankgeschäft Neues Laue 23 Stehen Telephon Nr. 5 «-«S». Durchm., - t02 0®m“ mm 4 - ^ «°°n 30-39 Ztm. Durchm., s-!SSS«äiä, bis f5. e T 8 »e a Ä‘%l fce ,eÄ 6e ' t rotrb ^lungsfris. „Su : bm?i e ^fo^^6oi”DC^; , fn^ I " I bl6 e |l,ätcftenS*2I )e äH?( U 19^8 t etwa erschienenen Bieter erfolgt Anwesenheit der »0 ä"sä' sTsasaa* erteilt auch Gr. Oberförsterei Metzen. ^ XZ ^ uä ^ un f t Gieben, den 2. Mat 1818. v , 71 ,, ffiet Oberbürgermeister. J.B.: Krenzten. Veigeardneter Stirnfalten und Runzeln machen alt und entstellen, ^ ein f l . bewährte Methode beseiti ff t 1 kompl. Mark itM,^ ^ ^ klaut. Preis | Scliöaheit u. ewige Jugend. Lra«u lieblichen Teint, mit dem so entzückenden, pfi^icharthren Hauch, ohne Hunzeln, Falten und Pickeln usw erhalten Sie durchmein,.Aloxan“Schönheitswasser Pre!s Mark 4.o0, halbe Flasche Mark 2.75. Dichte Angenbrauen und lange seidige ^imDem er i 1 u al J 0n SI ? durc} ? meinen langjährigbe- u,,,.;.:, führten Augenbrauenstärker. Eine \fo 1 wlrd bald erkennbar. 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Dezember 191?, Aktiva ^ An ausgeliehenen Kapitalien gegen Obligationen 89 207 .— gegen Bürg, schaft 166 003.— gegen Güterkaufgelder 3 262.— gegen Wertpapiere nach dem Kurs am 31.Dez.1917 111 987.20 Kassenvorrat 17 633.02 Aus stände 6 235.18 Mobilien 5% Abschr. 43.38 Passiva Aufgenommene Kapitalien Geschästsgut-- haben der Mitglieder Reservefonds Betriebsrücklage 6 547.4' Reingewinn 1 642.6' 374 875.51 4 086.- 7 219.1k 394 370.78) H dl6.11 Stand der Mitglieder Ende 1916 160 Zugang in 1917 ..... z Abgang in 1917 ..... io Stand am Ende 1917 .... Ihz Leihgestern, den 30. April 1918. Spar- und Vorscknßverein Leihgestern eingetr. Gevosseufchaft mit uubeschr. Haftpflicht Will, Direktor. Weller, Rechv«. -»»