Nr. 15 I« tifefrnm »yffftt erMMni »mbct Sttmtaßi, - fciftloflfu: Qitfrntx ffiwillcs Matter; Vielt Matt ffi? de« Kreis Kietze». Brinasprcis : rnonatl. Vi C. 1.20, ptertei* jährlich TH. 3 . 60 ; durch Abhole- u. Zweigstellen MonaÜ. Mk. 1.10; dlwch diePostMt.ä.60v,ertel. jahrl. auSlchl. Bestellg. Fernirrcch - Anschlüsse: Erstes Blatt 168. Jahrgang PrNcheckkoxtt: KrLvNvrl a.D. l;6S6 Samstag, 3V. IHärz 19(8 Vonktettrhr: -ewerdedan! Ließen für dre Sch^ttleituna 112 Verlos. Ne schält» stell eLI rtd>i«n:i^«i 4 «*te^ 3wilrrngxn>nSdn>ck ».veriktz: SrÄHNchr Unto.-önch. n. Lltinonickerei «.Lanze. ZchrtstlrlNiny. Selchäftrsteil« u. Druckerei: Lchlllstr. 1 ÄRka^ü.c MD &&)fl§al s. Olf L.aqe»iiurnnter btO zum Nochmtuaq vorher ohne j ed eBr i b > n d: i chkett LeUen-reife: sür örtliche Anzerqen 25 Pt, für auSwärtlgß 30 Bl., «ü. Reklamen Mt. L.—; bet Plahvsr- schrlsl 2l.' AussclitaM. HauptschriftleUer: Au^. Goetz. Beranlwortttch fürPolürt u. ,'ieuillelon: Au«, ^oetz; Stadt und Land, tttr* schleel u.De- richtslaal: SReptr; Anzeigente H. Beck; sä intltch ,Gießen, T Erfolgreiche deutsche Angriffe bei Arra§. Monldidler genommen und die oiergleistge Bahnstrecke Paris-Amiens unterbrochen! Siegreiche Gstern! Wtr können kaum stille stehen km rasenden Laufe dieses Ikrieg-sfrühUngs, und von einer traulick) cruS-gebreileten Ostcrscier kann auch im vierten Knegsjahre keine Rede sein. Friedenswunsch im Herzen, sehnt sich das Doll, überzeugt, des; der schwere Endkampf durchgehalten werden muß und kann, desto begieriger nach dem jährlich sich wiederholenden Erwachen der Natur, und nie wohl sind die Gemüter ernpsängllcher gcioesen für die Wunder des leben- erweckenden Sonnenlichtes als gerade jetzt. Denn düster und unwirtlich war der Winter mit seinem Kohlenmangel und ferner aus mehrfachen Gründen gebotenen Verdunkelung der Adent» in Tinschrünkungeu und Knappherren aller Art eine lästige Wartezeit. Und nun sirrd wir auS beengenderen Verhältnissen, als sie die gern zitierte „Fauft"-Dich1ung auf- Sählt, wieder „selber auferftanden", mrt uns das Volk in Waffen, leine schtvelgerische Gegenwart vor Lugen, sondern das Bild einer grotzen Zukunft, für das wir drinnen und draußen tätig fein müssen. Die entscheidende Offensive ist unser diesmaliger Aus- erflehungsrus gewesen; die rauhe Härle der Zeit gebot, daß das Osterfest von wilden Schlachten durchbebt werden sollte. Aber der Ausgang des bisherigen Ringens umtönt uns heule wie „tröstlicher Gesang". Sieg und Friede winken in nicht mehr weiter Ferne! Was an diesem Osterfeste vor uns ausersteht, ist eine seltenere Erscheinung als die alljährliche Erneuerung der Natur. Aber auch der Abstieg und Ausstieg Ar Völker ist ein natürlicher, von Gott gewollter Vorgang. Dr spottet der Rcchtsthvorien eines Wilson, der gerne Herr vnb Verwalter einer BölkcrkonservierungSan statt geworden wäre, wobei er, natürlich nicht ohne bestimmte Eigeninrer» «ssen. dir göttliche Vorsehung ersetzen wollte. Wenn Wilson m seinem faustischen Drang einen Osterspaziergang macht, so wird auch er ein „hohles, finsteres Tor" erblicken, dort, NwSoldaten aller deutschen Stämme mit einer anderen als lustwandelnden Behendigkeit kn das von der englischen höchst ungenügend bewachte Frankreich Eindringen. W i r genießen das Schauspiel aus größerer Nähe und mit ehrlicherer Herzensfreude. bem es ist ern d e u t sch e s Osterfest, kein amerikanisches. Man batte uns ein reden wollen, was im Osten Europas beschlossen und gegründet worden ser daS sei auf Tr»gschlüsseu aufgebaut. Jetzt zeigt sich's, auf welcher Seite der Irrtum lag. Wir entriegeln auch das Tor im Westen einem deutschen Frieden. Seine Vorboten find da, und jeder Deutsche weist die bisherigen Ausflüchte unserer Gegner von Stund' an gleichmütiger als bisher zurück. Unsere Feinde in Paris, London und Washington wagen es Nicht, zu bestreiten, daß die bevorstehenden Kämpfe den AuSgana dcS ftncgeg endgültig entscheiden. Die politischen Führer der Entente drücken dem geschlagenen Marschall Haig ihre Ueberzeugung aus, daß er die Lage retten und siegen werde, aber sie sagen ihm nicht, wie ex siegen könnte Die militärischen Beurteiler der Lage rühmen es, daß durch das ungestüme Vorrücken der Deutschen bereits der Zusammenhang zwischen dem englischen und dem französischen Heere verlöre,.gegmrgen sei. Sind nicht no chwert Mehr Zu- savrmerchange vcrlorengegangen? Mkt welchem Vertrauen hatten denn die Fronten der Westmächte dem Anprall der m voller Macht vereinigten deutschen Deere entgegengeschaut? ^zeder Teil vertraute dabei auf-den andern, und Engländer wre Franzosen und Italiener bauten auf die rechtzeitige Verstärkung ihrer Reihen durch die amerikanische Wehrmacht Dies Letzte voraus, daß e4 Hindenburg nicht gelingen werde. Ist eS tu diesem Falle so schwer, »ltr «engste und Bedenken fahren m lasten? Ist nicht mindestens der KriogsentschadigungSgedanke allgemein annehmbar geworden, nachdem wir uns all« zugestehen müssen, datz nur ganz wenige Optimisten im letzten Sonrmer eine so günstige Wendung dss Krieges herarrreifen sahen? Die Schuld der englischen KriegSveclängervr, die auch uns putschen neue, schwere Opfer auferlegt haben, muß auf irgendeine Weise beglichen werden. Die elementaren Ereignis)e und Macht- verschiebunaen zerreißer» die törichten moralisch-juristischen Zurechtmachurrgen; der Sck)icksats)ollle hat nre aus der Weltgeschichte so stark zu uns gesprochen, und nach so viel den Bewegungskrieg im Westen allzu schnell zu "entfesseln Dieses Vertraueil ist verflogen, und aan feine Stelle fetzt Wlston leere Worte, die beinahe so klingen, als sei das Erscheinen amerikanischer Waffenhilfe an die Voraussetzung der vorherigeii erfolgreichen Verteidigung der englischen Front yeduntxm. Auch Lloyd George und sein Kabinett ziehen sick) P 1 5L n Schnur"hauS Becantworlung zurück. Sie vcr- rc* re ~?^L ^ cm geschlagenen Heerführer neue Kanonen, und neues Kriegsmaterial. Ein Erwachen aus all diesen politi- \e; pruste Anstrengungerl. Mche und viel Vertrauen werden von unserem 3 * 0 ^ ^ Srmdenbrinaende OjierKett stärkt urcs w?*- rammenden Slufgaben. Eine Umwertung vieler poli- ttschcr und parteilicher Grundsätze und Urteile muß die neuen Proben feindlicher Gehrstigkett und Heuchelei dürfen wrr internationale Verbrüdern,lgsvvrschläge erst prüfen, it'emi ein dem Verlauf des Krieges entsprechender Friede zustande gekommen sein wird. Noch eines dürfen wir #u diesem politstchen Erneue rungSfest unS wünschen: die rechte Freude am Vater- ta,lde und auch die ungetrübte Freude an dem neuen Leben. daS an die Stelle des alten getreten ist. Vieles ist ja in den Staub gesunken; Tod und Berstümnrelungen haben in unserem Volke gewütet und unübersehbar viele Herren ' ■ " ~ m a m i dj wie chwer und leer genracht. Da ist e-S oft Iwur aufzurichten zu erneuter Zuversicht. Darum blicke man an Ostertage um sich in die Werke der Natur, des Frühlings die herrlich sind wie am ersten Tag! Mdgc man dem Osterfeste senwn bürgerlich-fröhlichen Charakter lassen — wenn es auch nicht heißen kann: „Schon um die Lrnde war es voll, und aüoö tanzte fckwn wie toll" — oder möge das empfindsam« Herz „mit tairsend heis^n. Tranen" eine Er- nerwrung deS Dasei:iS suchen — darm alicr werden wir wieder auf die Schanzen gerufen mit HinLenbrrrgs Worten, die ja nicht mar an den Reichstag gerichtet jüu), zur Voü- endung des ganzen Sieges", den wir als „Girmdlaln unserer auf einen kraftvollen deutschen Frieden gestützten Zukunft" brauchen. WtedkrrnweruiW von Albert. Tkarke. Von Va» glcittte Angrsffr brachen auf brn Hängen der der LLaSi westlich vorgelagerten Höhen blutig zusammen. Südlich von der Somme bahnten sich un err Divisione» an vielen Stellen den Weg durch alte feindliche Stellunger und warfen Engländer und Franzosen ln das seit 1914 von Kriege unberührt gebliebene Gebiet Frankreichs zurück. Die siegreichen Tnwpen des Deutschen ÜNwnprinzcn!?a. den in unaufhaltsamen Angriffen von St. Oucntin über die Somme die feindliche Stellung in 60 Üilomerer Tiefe eingestoßen. Sie drangen gestern bis Pierreponl vor und hübe» Montdiöier gnwmmen. * Unfm Verluste halten sich in normalen Grenze». A» einzelnen Brennpunkten sind sie schioerer. Die Zahl der Leicht verwundeten wird auf 60 bis 70 vom Hundert aller Der« luste geschätzt. * «n der lolhrin-ijchea Front nahmen die ArtMerie. kämpfe an Stärke zu. » Rittmeister Freiherr rwn Richchofcn errang seinen 1U 72. und 73. Luftsieg. * Non den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Generalmmrtiermcister . Ludendorff. Grobes Hauptquartier, 29. Mürz. aJJ®» Grobes Hauptquartier. 28. Mürz Westlicher Kriegsschauplatz. dem Sckstachtfelde in Frankreich führte der Eng lanver erneut frische, aus anderen Fronten l^nusgezogenk- Divisionen unseren Truppen entgegen. ^..^rdwrstlich von Napauu,c warfen wir drn strlnd aus alten Trichrrrstrlluiigcn auf Buequo» und Hcbukerne Mit beionderer Zähigkeit kämpfte der Feind vergeblich um die (WTB.) (Amtlich.) Westlicher Srieosschauplatz. 3» örtlichen Küinpfrn zu beiden Seiten der Scarve brachen wir in die vordersten Stellungen ein und machte» mehrere Tausend Gefangene. Bei und nördlich von Albert setzte der Engländer n> folgkse und verlustteiche Gegenangrifse fort. Zwik^i Somme und Avre grisfi-n wir erneut an_ Aus allen Stellungen und tapfer verteidigten Dörfern warfen wir oeu Feind über Warfusce—Bancourt und Blessier mich Weste» und Nordwesten zurück. ^ Gegen einzelne Abschnitte unserer Treuen Fttnrt Mische» Montdidjer und Noyon führte der Franzose n.ehrfach veftsge Gegenangriffe. Sie jcheilcrten unter schwersten Vcr» lüsten. Die bisher festgestellte Deute seit Beginn der Schlacht vettägt: 70 000 Gefangene. 1100 Geschütze D» Armee dcö Generals Hutier brachte davon allein 40 096 Gefangene und 600 Geschütze ein. An der lothringischen Fwnt hielt gesteigerte Feuer- tütigkett an. Rittmeister Freiherr von Richthofen errang seinen 74- Luftsleg. Don den anderen 5kriegSschanplätzen nichts Neues. Der Chef des GcncralstudcS. ^ Ludendorff. Die Abendberichte. Berlin. W.März. WTB. Amtlich.) AdendS. Kämpfe an der Scarpe und Ancrc. Zwischen Somme und Avrc wurden im Angriff zäh verteidigte Dörfer genommen. B er l t n, 29. Mürz, abends. (BTB. Amtlich.) Auf dem Schlachtfelde nördlich der Somme nrhiger Ta» Erfolgreiche Kümpfe Mischen Somme und Avre. -» Die österreichisch-ungarischen Tage-beeichte. Wien. 28. Mürz. (WTB.) Amtlich wir) verlautbart: In V e n e t i e n stellenweise lebhafteres Geschützfiuer An der W e st f r o n t gTwann der Angriff erneat Raum. Der Chef des Gerreralsttches. W ien 29. März. (WTB.) Amtlich wird vrrlautbart Im Osten und in Italien keine besonderen EreiMlifft Ter Chef des GenrralstabeS. Der türkische Bericht. Konstantinopel, 27. Mürz. (WTB.) Der amtliche Lagesberncht meldet u. a.: Palästiuafrant: Oestlich beS YordanS kam eS mrt dort ln n über^arigeneu ferndlict-en ^räfnnr zu Kämv^ fen, dle noch nicht abgeschlossen sind. M e s o p o t a m i e n: Ir, der Nacht zum 26 Erz nähev« ton sick) sseindlick)e Kräfte unseren vorderere Stellungen Sie wurden unrer Verlusten zum Zurückgchen Di« Wiederholung eures solchen Borstvßos gegen vier Uhr nur- Erfolg der Anleihe heißt Erfolg der Waffen. Erfolg der Waffen heiß«-Frieden! va iivavii im wi|un« Außerordentliche Fortschritte sind wieder im Westen ge- *mx5n nwrden. Bedeutungsvoll ist besonders das Vordringen der Armee des Deutschen Zdrouprinzen mit breiter Spitze bis Mvnrdidiers und die Einnahme dieser Stadt. Das bedeutet die Unterbrechung der von den amerikanischen Hilfsarbeitern ausgebauten viergleisigen Bahn Paris—Amiens. Gleichzeitig such östlich von Arras, beiderseits der Scarpe, nach großer Artillerievorbereitrmg deutsche Angriffe erfolgt, die erheb t*o. artotji Der sHvere Kamps dauerte den Tag über VbrgS der gttrtjnr englischen Front an von südlich der Somme bi- nordöstlich von Arras auf einer Schlachtfront von etwa 55 Meilen. Heute morgen griff der Feind nach vorheriger kräftiger Beschießung unter dem Schutze dick-ten RuuclZcs erneut mit großer Wucht aus breiter Froirt südlich und nördlich der Scarpe an. Zur selben Zeit fanden durch ihn eine Anzahl kräftiger Angriffe längs unserer Linie südlich der Somme statt. Im neuen Kampfgebiet östlich von Arras gelang es dem Feinde, durch unsere Vorpostenlinie durchzubrechen und eS wurde den gan- y; jr,,. nr r - | ■ i ■ ■ .,' ^ vu uui u o i nuui uiiv o? itrnun; i*:u yuu® lulK Anfangserfolge zertlgten und deren werteren Verlaus wir zen Tag über in unserer Kampflinie schwer gekämpft. Dort wurden Noct) zu erwarten haben. Wer nun aus gegnerischer Seite den lalle feindliche Anstürme unter schweren Verlusten sür ihn abao- Oberbefehl übernehmen wird, ist aus den sich widersprechen-! schlagen. Ein erbitterter Kamps wütet noch südlick) der Scarpe. Bei den Meldungen lwcb nicht rocht zu erkennen. I Boyelles, Moyennoville, Ablainzcville, Bucguoy und Pusieux wur- Berlin, 28. Mär-. (WTB.) Tie Qtegenb westlich Pui -! den unsere Truppen ebenfalls wiederholt angegriffen, und sie schlu- S 1 1 u x und Albert ist der Brennpunkt des nördlichen Kampf- sen eine Anzahl heftiger Angriffe ab. Bei Dernancourt gelang feTbee. Hier leisten die Engländer (in ihren letzten ausgebauten es dem Feinde zum Meilen Male in das Dorf einzudringen, wobei Stellungen) harvräckigeir Widerstand, den Reserven ihrer nahen er erhebliche Verluste an Toten erlitt. Wir machten Gefangene^ uöroliüen Front verstärken. .Immer wieder stürmen frische bri- Südlich der Somme wurden unsere Truppen bei Arvillers, Drely tische Tivisionon zum Gegenangriff vor, werden aber dezimiert! °uud Hamel den ganzen Tag über in schwere Kämpfe verwickelt, rm Feuer der Deutschen, die sich stu r m bocka r t i g verschieben. Berschirtrene Orte wechselten unter erbitterten Kämpfen häufig den Tal»ec werk«! unnütze Instotterieverluste bei planmäßig durch-1 Besitzer, aber unsere Stellungen wurden im wesentlichen gehalten geführter Artilleri-nmterstützmog tunlichst vermrckxn. Ter Angriffs- l Der schwere Kampf dauern in diesem Abschnitt ebenfalls an. gerst der unermüdlichen deutschen Infanterie ist trotz des verzweifel- ^ . .Am 27. März. 4 Uhr nachn:ttt der ^.Fernd^ nach mehrttündrgiem HantHemenge nur unsere Infanterie hat die Verbinde des aufdem Südteil der Kampf, vorderste Grabenlinre, ferne Reserven wurden dann front ziurückweicheirden Gegners zerrissen. Der EngLänder wirft j M'-U unsere Schlachrstellungen vorgefondt urrd überall mtt großen den, t-nxtfri», Ansturm entgehn, was er »nr Verfügung hat. vier husten MruckMMagere U-rser M-,chn^ng«vel,v.. Arttllcr.e- str>>- die SMachl fomt völlig im Zeichen des Sc mea u n 9 H übte Me Wirkung aui seme Rechen aus Auch kriege«. T-rg Kampchik, bat sich oMig verändert. 2*e Dichisims- sE'chder Somme and bis zum^paleu Abend ein andauencher hei- M« Wtoi bei den Artilleriestellungen aus freiem sfelde. Ueberall krscr Kamp, statt. Unscee Truppen, die den gauzen Tag hindurch siegt num von rückwäns neue Kollnrnen in weAicher Richtung I l ^ tn ^ n , 3Crch et» kurzes Sturf aus ihren Berlin. 23. Mär». Mcht-mtlichh Seneralseldmarschall von I »^ckfrrebeneu SteUmrgen gurU Hrndcirburg läßt folgende Zeilen veröffentlichen: Ten Erfolgen! Französischer Bericht amfeec tapferen Truppen und der aus diesem Anlaß niir von! fmvm oo inetnem kaiserlichen Herrn verliehenen Auszeichirung verdaust ich Tjrr tncl' rreundiiche Telegramme irnb Zuschriften aus allen -iw 'Fvf ^5 ^ ^ Krattenlenven Nwstoß ge^en Kreisen der Heimat. Immer twch läßt die Tat die deutschen Herren l x am - ^ eiuC11 ^ - > v -- - - Ul ,WN^n I westlich und lufclidj dreier Lotadt zu envettern. Aber mit prLP:rgem -chnninge griffe!, unsere Truppen ihl mrt dem Bajonett an. warfen nrckst dem eiirzelnen antworten, um für den Ausdruck der Liebe zu Kaiier und Reich, der Siegeszuversicht und der Ovserwitligstil im rpse für Deutschlands Zukunft zu danken. Westlicher Kriegs- ihn aus den Dörfern Eourtemaick-e. Mesnil, St Georges und Ässainvillersy, die wir nahmen und fest in der Hand hatten »' »- män i 9 «: »• SÄ; | SLÄ. ÄSttf! Nnbikl der Witterung. ,igny und am linken Oiseufer ergab der erbittert fort* Sa!V":.».»» mms-mmIStSStt SÄTÄSr gS f» bcr letzstn.Tage hat bittere Kälte abgelöst. W weht schnei-.,., Dre Minder- der Schlämmtrichter sind vereist. Trotz * U a. gi™ oo o« _ . rrY . .tlnbitt der Witterung haben die deutschen Truppen weitere SJ «Ä? l U t ^ ?' S® ^ März nahmen unsere Flreoer Ängrifsserfolge erzielt und dem Feinde eine Reihe zähe 5 1 ^ ft*£ . ^ Feind mörderffchcn Äe- verteidigler Dörfer und Stellungen entriften. Zugleich wiesen sie Unfeoe .Irrfo^r^fi teywr bie B^cknetzungs- und wroderholte massierte Angriffe der Engländer und Franzosen unter ZagDftugzeuge. cdenfo wie die Photographen und Beobachter wett- schw^en Verlusten ab. Dü gleichen Divisionen, die seit Beginn .Ausdauer und vollbrachten am Tage ber Onensive angriffen. stehen größtenteils vor allem im Süden sehr »chwien-ge Ar^tt. öo hü/rte emö imfecer Flug-, d«s Schlachtseldes auch heute noch in vorderster Linie. Sie lehnten cücm a S, J r 23 -J? 1 3f 5 125 Vatvoucklen und 120 _ 4 ,^. t (uv r-f r xv • . ' , I ÜCTnllmti nrtÄTIlL'ti’ OKiI vsww^ VU/t^Tw nw. v « » ko* <~f> -r _v . . (. r* ©Äflcgt und Kolonnen überrascht" ünd'"gesang^?.^Tie^Ei^änÄr I Kolonnen mch auf femidlsche Trurveuanfamnckungni ^Ö00^KiläI srtcken dre Verwüstung sranzösrschen Landes fort, verschütteten Bruninen, zerichtten die Wohnstätten, vernicküeten die Balinkickturen. Svwrr tzetrosfene Gegenmaßnahmen heben die beabsichtigte Wirkung i, OTV*,. IX J. ^ t-~ - - .•‘XjtL ' r r . * r * ■ r , 28 März. (MTB.) Wtüwtg des Rvttersche» Bu Das Kriegsa m t meldet: lich schwer hrnrusteillerr. Das englische Heer zählt einschließlich der m Italien befiEichQl /Teile 62 Dfoisionan. Davon waren an dem von uns angegriffenen Fwnttelle 23 Diviftoium m Stellung. 3m Verlaufe der Kampfe wurden von bm Reserven bisher wettere Ti- Schlacht!^ am 28.' 37abends. Wthrmd der Nacht »elma I ***&**■■ fmd bis zur Zcd 39 em stzein-bp häf» wr.vt I englrche ^tüiTttmerf. Wenn euren: sich tapfer und zähe wehren»! zu überschreiten. Jrrfofoedeffen war die linke Flmrst mrstrer Trup- iederholte Angriffe wurden vorn 7^-, h+a werft xAmfiTien ennUltfor irrrh Jr/mjnti'Kffwr _,_ ^ ^ Wiederholte Angriffe wurden voin Feurde längs des gmmiTe-Xaloö bm Bes-ano-nt und Hamel, Pusieux und Moyenne- velle unterTwinmen und obgewiesen. Wir machten eure An-ah! Ge- rairgeru^und eroeuteten Maschinengervehre. Der Kamps dÄu-rt auf Verben Lomme-Uftrn heftig fort. Heute morgen eröffnte der Feind eine s ch w er e B e s ch i e ß u n g aus unsere Lerteidrgur'Wellungen östl r ch von Lrras. Der Angriff in dftsem Abschnitt ist in her werfe zlwrschen erVlischer und französischer Infanterie zu gebrauchen zur Lösung selbständiger Ausgaben ftdoch gänzlich mrfähig FranzSfrsä^ Entlastungs-Divisionen wurden sofort nach der AuStaduirg. ohne die Artillerie abzuwarten, eiligst in den jPnmtf geworfen, um den zertrümmerten englischen Divisionert Zelt zum Sammeln zu lassen. Der überstürzte Ettffatz röchle sich sthr bald mtt der völligen Niederlage dieser Divisionen, Verluste erlitt hierbei ftfc foarqiüsffche 12b. Iw» Gefecht»^.. ^ Um 10 Uhr abends hatten die Deutschen Mondidier ge^ nommen. Die Franzosen, die seit Sckstachtbagttm ununterbrochen gekämpft hatten, waren wiederholt aus den vvrgehaltenen Steh» lungen geworfen. Ein deutsck»es Regiment verfolgte den Gegner um» gestüm 12 Klm. weit und drang siegreich über Mondidier vor. Des Rückzug der Frcmzosen wandte sich schließlich ttr regellose Flucht. /> fo TV» O? 4 aC rlwM f,it r. ft Cfl) /tv>#nt Vy-Wi r 7*tv>n V f vy f iVM iv w Gewehre. Patrorrentaschon, Helme, selbst Niäntel. wurden fortgcwov» >ei ganzen Strotz« Roye-Mondidier liegen Massen unver- sen. An der ganzen tnmje*= coruuntm-T. iichch maneii unixi* fohcter Artilleriemunition, darunter ungezählte Granaten schrveo» sten Kalibers. Infolge der scharfen VerTwlgung konnten die Frmv» zosen daS Städtckicn nicht zur Verteidigung einrichten. Es blich daher vom deutschen Artillerftfeuer verschont, nur am Ostrande brachen einige Gr arm ten den kur-en Widerstand. Als dann abetz deutsche Arttllerie die Höhen östlich Diondidier krönte, luten d« Franzosen ftrrchtbar bei ihrer Flucht über den Bach südwestlich Mvudrdier. Dort liegen in dichten Reihen dft graublau gekleidetrtt Fron Kosen! eichen. Rotterdam, 29.. Marz. (WTB.) .Der ..Nieuwe Rotto> damsck)e Couranll' meldet aus London: Viele Mänrrer, dre über das nrilitärtsche Alter hinaus sind, haben sich freiwillig zum Eintritt tn die A r mee gemeldet und werden zum Trerfft in England verwendet. Tie Anwerbung russischer Untertanen, die fcrt Februar eingestellt worden war, wurde wieder ausgenommen. „Daily Telegraph" zufolge beschloß die Regierung, dem Pmcka» ment der seinem Medcrzusammentritt dft Erhöhung de- militärischen Dien st alters .auf 45, möglicherweise sogar auf 55 Jahre vorzuschlagen und gewisse bisher günstige BefteiunM, auszuhcben. Paris, 28. März. (WTB.) Meldung der Agence HavaS. Clemenceau telegraphierte an Lloyd George: „Niemals war die Bewunderung Frankreichs für dft britische Tapferkeit größer oder das Vertrauen auf den großen englischen Führer festes Wir sind ruhig, tapfer und des „Uebermorgens^^ gennß. Zwei Verräter. erlin. 29. März. ^WTD.) Uitter dsr.am 21. d. Ml. iev> beuteten englischen SckZriftflücken befand sich auch eine Meldung des Generalstabs des dritten englisckien Kvrps über dir AuS^ sagen zweier lothringischer Ueberläufer von d« 414. M inenwerferüompanie, dre in der Nacht vom 18. zum 19 3 über gelaufen waren. Nach der englischen Melft.iug verrieten di« beider: Ueberlaufer den Für den 21. 3. bevorstehenden groß«, Angrrff und die für ihn grtwfftnen VvrbeMtmrgem Ihr am 19. 3* m der Frühe begmrgener Verrat kam zwar zu spät, um dem Feinbq noch viel zu Helsen, hätte aber verhängnisvoll werden können, wenn oer Beginn des Angriffs aus irgendrvelchcn Gründen hätte ver-s schöbe:r werden müften. Die Namen der am 19. 3 zu den Eng. ländern übergelaufenen Manirschaften der Mrneuwerfertompan« 414 sind: 9ldolf Lentz geboren zu Neue Glashütte bei For-, bach, der letzte Wohnort Schlvenrüngen, Kolonie 100, und Pioniev Paul Rvdolphe, Geburts» und Wohnort Sontrich bei Dieden^ Hofen. Oefterreichische Orden sür deutsche Feldherren. M i e n 28. März. (WTB.) Aus dem Kri-egspresseguartiee wird gemeldet: Der Kaiser verlich anläßlich des Friedens mit Rumamen folgende Arrszeickmungen: Ge,leralfeldmarschall Prinz Leopold von Bayern und den General selb mar^ challen.v»nH rüden bürg und Mackensen das Grvßkrer« • ?M llriar-Marm-Therei raDrdenS. dem Ersten General quartier» mersler General der Insanterie L u de ndor sf dft große Müttä» vertnenstmLdatlle am Bande des Milrtäwerdftnstkreuzes, dern Ge» neralmaior H0 f f m ann, Chef des Stabes beim Oberbefehlsliabe'L Oft, den Orden der Gifernen Krone 1. Klasse mit der KrftgSq vetzoratwn. GrtreratmaKor Hell, dem Chef des Stabes der HeereÄ Mackensen, das Großkoeuz des Loopoldordens mü deo nrtegsdewvatton. , Weitere hervorragende Erfolge unserer Luftstreitkäfte. ^ E- März N es imfer* amOmtfräitöt gelingen, dem Gegner rhren frischen Angriffsgeist U nd th re Ueberlegenhett zu beweuen mrd ihm wiederum ganz bo» foudrts FrvßQ, Schaden zuzusügen. 49 feindliche Mugzeuge wurden T ®? Pn von uns abgeschossen. Rittmeister Freiherv d. Rlrcht Hosen hatte fernen 74. Gegner liefftgt und fo Ln drei ^?^>MFIugzer,ge ert^gt. Unsere Flugabwehrkanonen hatte» acht Abschrffse auizünden. Sie l-aben sich auch in anderer Bezieh lwng besonders auSgezrtchnrt. und das Vertrauen, das unsere Infanterre m sie fttzt. enreut bestätigt. So nahm ein im ft Ü ^L u ZU 3 0 n . Alb ert hervorragen- ben Anteil. Unsere Flakgeschütze eckten unserer Infonterft Ä Schlachttage von den feindlichen Fiegerrt bestErs hesttg angegrtften wurde, im starker: femtKchen MaschmengewehrfMer brs n: dft vordersten Stellungen zu Hilfe. Dabe: wurde em Flakgeschütz von 14 feind!ickien Fliegern gleichzeitig Hf 1 ; erfolgreich abgervehrt. als ein weitere- Gefthütz :n schärfster Gangart den bedrohten Kameraden zu Hilfe eilte und mtt größter Geschwindigkeit sein wirkungsvalles Kuer auf sie eröffnte. Unsere eigenen Verluste, dft während der decken Tage nur dre: Flugzeuge und zwei Fesselballone bertugen. md zum Teck au? rhre erfolgreiche Tätigkeil zurückzu führen. Dabei oeyaupteün: die Eirglander noch kurz vor unserm Angriff, sie HLtttA unsere Luftstrettkcäfte Krüppeln geschlagen. Richthosens Luststege. A. M-^. (WTB, Am 21. März Jot fJKttmtite flfei bem (KWaAtfett* drr ffimferfAIaAt Fftiten 71.. 72. unb 73. Gegner abgeschossen. Sufl .bicfe.it Anllrß erhielt fern Vater, der Maior v. Richthafnr. von der» Komnurndrerenden General der Luftstrettkcäfte folgendes %6tA gramm: . hat Jfo: Sohn Manfred seinen 71., 72. und 73. Gegn« abgeschosssr. Der 71 de4 Mttmeisters rundet die Zahl wJ;" r b i lbcn Söhne auf 100. 9» A^uunderuug beglückromischen mtt mir die.Luftstrerd, ttafte das Ellernpaar t^r in Tthren Leistungen so stolzen, in ihrem Wesen so bescheidenen Brüder. In -vielen tm.send derttschen Herzen werden heute bu tnnigflei: Wimsche für Ihre tapferen Böhm aufglühen. Ähr aufrichtig ergebener v. H ö p p n tx, KvmnuniMemrSer General ber Luftstrettkrästr/* Clemenceau über das Einheit-kommando. Paris, 28. März. (W.B.) Meck»m:g der Agence Havas: Jvr BerlMpe seiner Erllärung sagte Clemenceau-, das neue beauftragt sei, den Zusammenhang Kivrlchen den franLo,lsck)en mv) e:üll:scher: Armeen herzuslettim. b^ schloß von letzt ab, dem ffombe reden Fuß breit Bodens streitig zu macher: wchzu halten, kosft es, was es wolle. Gr trckte mit, daß Loilcheur srch augeubllckllch vn dem Oberkommando aufhalte, und feierte tue Tapftrkrtt u^ der: Heldenmut der französischen und ^ bvhem Grade. Er betonte dft auSgezeichneto v'tterlandische Halttnm all«: Anettersyndikat-e und der mvbttisftrterS ™ ven Fabn len. Der Eindruck sei ganz der der Ermutigung und des Vertrauens. r , ^ noch, Clemenceau halte die Lage für bkdeuterw gebeffert. In zwo: Taaen rvecde der Fluß vollfonime» gemerstert fe rn E r eMarte, daß Amiens über mächtige Bertel gungsmtttrt verfüge Aber eS wlftHe sich walmch-ttckich um oie $W hairdeln, d« Deutschen über Albert, das 1914 durch dft franz^ s«, nicht hinauskvnnnen zu Zu ^gend wclcher Unruhe liege kein Grund mein vor T?e cckftn deuffchen Stellungen welche die Mliftrtcn 1917 erobert hatte« des Feindes zurückgelcmgt seien, beständen lnc^mkhr sie s■^,3’n bcr irmocflalbtet frxmjftfif* b ao ,^r" *”*1 balbanlllichpn «»teW b m y tamten: ^«ch, 'Bctain unb Mo», litmÄntmllter fiouri»«, Enyllmb hjk eise SSUbwr; Kai». Statt besonderer Anzeige. Ktrfreitag, 4 Uhr nachmittags entschlief unerwartet unsere liebe, gute Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Frau Luise GramHch Ww. geb. Kreß Im fast vollendeten 71. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Adolf Grämlich and Fraa geb. Klein Georg Riess and Frau geb Grämlich Karl Quast und Frau geb Grämlich August Grämlich und Frau geb. Ruhl Karl Kress und Familie and M Enkelkinder. Gießen (Krofdorfer Str. 2), Mainz, Betzdorf, Höchst, am 30. März 1918. Die Beerdigung findet am 3. Osterfeiertag nachmittags 3 Uhr auf dem Neuen Friedhofe statt. 2398 Als blühender Jüngling zogst du hinaus, Verliebt deine Lieben, dein Elternhaus. Noch sprachst du, als du von uns muht geh n: Seid getrost, wir werden uns wiederseh'n. Doch ach, dein Wunsch war uns nicht mehr beschieden. Nun ru&ft du in fremder Erde in Frieden. Nun ruhe sanft, du Herzensguter, O braver Sohn, geliebter Bruder, Sollst me von uns vergessen sein. Tieferschüttert und ganz unerwartet erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dah au, 17. März unser innigstgeiiebter, herzensguter, hoffnungsvoller. treuer, fleiniger und unvergenlicher Sohn. Bruder, Eukei, Neffe, Vetter und Pale Gefreiter Willi Sack Inhaber der Hessischen Tapferkeit-Medaille und des Eisernen Kreuzes 11. Klasse im Larrdwebr-Fuk-Arttllerie-Bataillon Sir.48 |m blühenden Alter von 20 Jahren infolge einer schweren Verwundung im Feldlazarett ge- siorbea ist. In tiefem Schmerz: Wilhelm Sack VI. und Familie Philipp Schmidt, Großvater nebst allen Verwandten. Heucheldeim, den 2& März 1918. 0420 Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung. PesskmSrutdi, AjensTB.Uu *2 Zlum&r, Hlttass-n. Ab o ad Hsleh 8 Zim mor™\ j v.ed. &>£iffuasr>£oleiaüo mit Zubeb. für I. Zull. ev. trüber, ! z. vm. dtah.Wnillornr. 7.9TU. 3'4'Klnmop'WclmuBK parterre oder L Stock, von älterer Dame bald gesucht. Schristl. Angeb. unter 0421 an den Gies,. An». Beamter sucht für sofort eine 3—4. Zimmer - Wohnung. Angeb. unter 0433 an den Gieffener An z eiger. _ Zum 1. Juli für ältere, alleinstehende Dame UäBtfr Schristl. Angeb. unter 0392 an de n Giehene r Anz ei ger. per 1. 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Kenntnis, dag es iniv wegen Mangel an ArbeitSkrätten nicht möglich ist, wie früher, das Publikum zu be- suchen, und bitte deshalb um gegeigten Zuspruch, wobei sicherlich den Neflekiaiuen etwas Passendes und Preiswerte» vor Augen geführt werden kann. I. ALzbach. Bildhauerei, Telcpbon Nr. 400 Gießen, OTart,,r "" Straffe 40. Bekanntmachung. Vom 1. Avril 1918 an wird bei Benutzung von Schnellzügen anstelle der bisherigen Ergäinnngsgebllhr in Hübe von 100 vom Hundert des larisniäffigen Fahrpreises die Ergänzung5gebiihr in der Weise erhoben, dag a) zu einer Schn-'llzugsahrkarle im Preise bis etnschl. 5,30 ^ isi'lr Kinder 2,05 Jt\ eine besondere Ergän- zungskarte zu 3,00^ (für Kinder 1,50 ^4), d) bei Höheren Schnellzugsahrvreisen: an Reisende in 1. Kl. zu einer Schnellzugsahrkarte 1. Kl. noch eine solche 2. Kl., an Rri'ende iit 2. Kl. anstelle einer Schnellzugsahr- karte 2. Kl. eine solche 1. Kl., an Reisende in 3. Kl. anstelle einer Schnellzugsahr- karte 3. Kl. eine solche 2. §L «uSgegeben wird. Fvinkfurt «Main», den 28. März 1918. 24101 _ _Königliche Ciienbairudirektio«. Dnnffcnflc Bitte? Veüensicl üer öicßcncr KmüerfürforgeJ Beiträge nehmen an: 2352D MiNklüemsche Creditbanfe Bcnncr ck Krumm, Baonhofftraßc 40 ieopold Mayer» Baönhoffiraßc 63 1 ll. fuhr, Sonnenfiraßc 25 Lchwesier Bulta vcrmanny, frankfurter Str. 72 ■4 Zimmer ) Uaniui^e.' Sir, -Wohnung per 1. 5. iOO ,» 4-Zimmer 1918 zu vermieten. Näheres Telter-weg 33,Lade n«. 1408 4-Zimmer-ÄZob nuua ver 1. Juli zu vermieieu 0486 Rieaelpsad 2K # 1. Stock. 3 Zimmer tüiu Ztutr. ^ohug. an ruh. lieuie zu vermieten 0478 Diczstraffe 6. «ihsie 3-Zi!?ir.-Wghiß. mit Garten in Dollar zu vermieten. Angeb. unter 0\Ti an den Gien. Anz, cdiijnt ZFirii'.-Bs^z. zum l. Juli zu vermieten 2414 Cteinstraffc 25. Junger Mann sucht nach Ollern ein Zimmer, gleich zeitig mit Kosi. Schristl. Angeb. unter 0461 an den Giehener An zeiner erbete n. Kind^ntln sucht schön wöbt. Zimmer ohne Berpslegurtg. 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Landgral Philivp-Platz 10. Braver Junge in die Lehre gesucht. 1749 I. Atrbnch, Stein- und Biidhanerei. Girsicn, Btarbnrger Str. 19. Landtvirt, Witwer. 60 bis 80 Mille Vermögen, sucht «It. MWo eil. Wilivk welche die Landwirlschast verncht, zur Führung des Haushalis. schristl. Attgeb. utt'.er 0297 an denGteh. Anz' Oerrschastsköchlniieu HauS-, Zimmer-, Küchen-, Alletnmädchen erhallen für Giehen und Bad-Nauheim gute Stellen für sofor t durch Frau ÄNarg. Herr, 0128 Sonnenstrahe 6. Frau oder Mädchen Lllitt- wochS und Samstags zrun Buhen gesuchi. 0462 Schänbabcu, Bleichftr. 44 ll. Putzfra u ab 3. 2lvril aus längere Zeit gesucht. 2326 B Chirurgische Klinik. Gesucht ein Ml. AWeu für die Kiiche. Hausmädchen vorhanden. 2^71 Frau Geheimrat Voit Klinikslraße 41. Türhtltfcs MUdchcn gesucht. 2258 Frau Simon, Grabenstr. 7. Tücht. Wiädchcu das kochen kann und auch die Hausarbeit versteht, für kleinen Haushalt per sofort ttach Cöln gesucht. Näheres 2328 Nord-4lnlage 11,1. 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Um stilles Beileid bitten Lollar, den 28. März 1918. die trauernden Hinterbliebenen l d. N. B. Nuhn. Die Beerdigung findet statt am ersten Osterfeiertag, nachmittags 4 Uhr. Plötzlich und unerwartet erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser heißgeliebter, unvergeßlicher, treuer Sohn und Bruder Willi Siegel Unteroffizier im Infanterie-Regiment 129 Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessischen T apferkeitsmcdaüle am 25. März d. J, In schweren Kämpfen nach 43 monatiger ununterbrochener treuester Pflichterfüllung im blühenden Alter von 22 Jahren den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist Die tieftrauernden Eltern und Geschwister. Gießen, Stephanstraße 41 L 2403 Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, d&sfi meine Hebe Frau, unsere herzensgute, treubesorgte Mutter, Schwiegermutter, Orossmutter, Schwester, Sohw&gerin und Tante Frau Eleonore Kehr geb. Hahn nach schwerem Leiden im Alter von 64 Jahren sanft entschlafen kt. In tiefem Schmers: Johann Heinrich Kehr, Schreinermeiater Friedr. Kehr, z. Z. im Felde, und Familie Frau Margarete Kehr geb. Kreiling und Kinder Wilhelm Kehr, z. Z. im Felde Elisabeth Germer geb. Kehr und Kinder sowie alle Angehörigen. Heuchelheim und im Felde, den 29. März 1918. Die Beerdigung findet am 1. Osterfeiertage, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbe- hause Garfcenstrasse 3 aus statt. 2334 Todes-Anzeige. m Am 28. März verschied plötzlich und unerwartet unser guter Gatte, Vater, Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel Louis Bourgeois hn 71. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Auguste Bourgeois geb. Petri. Qiessen, Waldalgesheim, im Felde, 30. März 1918. Die Einäscherung findet in aller Stille statt. Von Blumenspenden und Beileidsbesuchen bitten wir im Sinne des Verschiedenen abzusehen. ' NM Allen Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass unsere liebe, unvergessliche Tochter, Schwester, Gothe und Nichte Anna W agenbach im blühenden Alter von noch nicht 16 Jahren nach Gottes unerforschliohem Ratsohlusee plötzlich durch eine tückische Krankheit uns heute durch den Tod entrissen wurde. Die trauernden Hinterbliebenen: Wllh. Wagen b ach IV., L. Z.irn Felde, und Frau Gr« teilen Wagenbaeh ceb. Rabenau Karollne Wagenbaoh S 88 AHoa-Bomk, den 2& M Sn 1918. Die Beerdigung findet am 1. Ostertag, nachmittags 2 Uhr, statt. 0 Tatet!nd, du tordemt vtoi Er LeM «doofe* mehr, so kam die Kunde Am 17. Mär« tod fremdem Munde. Er starb den Heldentod fürs Vaterland, Fsrn von den Seinen ruht er in Feindesland Nicht fühlt die Mutter diesen Schmerz, Nicht klagt vor Wehmut des Wie wird der Tod reweseu vor Wehmut des Vaters Herz: »ein? Wie »oh wer und tief die Wunde dein? Doch nun kamst du nach dorten an. Die lieben Eltern grinsen dir voran. Nun schläfst auch du den letzten Schlaf, Eiu schlichtes Holzkreuz ziert dein Qrab. So ruhe sanft In ferner, fremder Erde, Bis allen uns ein Wiederseh n wird werden« Plötzlich und unerwartet erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Landsturmmann Llldwlg Dort im Alter von 44 Jahren am 17. März, nach 2 l / 3 jähriger, treuer Pflichterfüllung, sein Leben für das Vaterland lassen mußte. In tiefer Trauer: Karl Dort Familie Kaspar Dort Familie Christoph Grölz Familie Heinrich Säullng. Daabringen, den 30. März 1918. tust Todes-Anzeige. Gestern nachmittag 5 Uhr entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leihen unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater Wilhelm Velten I., Wagnermstr. im 85. Lebensjahre. Dfe trauernden Hinterbliebenem Familie Ludwig Veiten V1L Familie Wilhelm Velten II. Großen-Lfnden, 30. März 1918. 2406 Die Beerdigung findet Dienstag den 2. April, nadtrnfttags 3 Uhr, statt Leituag: Hofrat Hommaa SteSngoottor, Sonntag her. 31. Marz, abends 7 »/. Udr: Zaubermärchen mit Gesang von Herd. Ratmund. Montag den 1. April, nachmittag- SV, Ubr: Schauspiel in 4 Akten von Ernst v. Wttdenbruch. Abend- 7'/, Ubr: Operette in 3 Akten von Leon Jeffel. 2409* Nr. 75 Zweites Blatt Giehener Anzeiger ^General-Anzeiger für Gberheffen) Samstag. 39. März J9J8 Aus Stadt und Land. Gießen, den 30. März 1918. Landwirte, liefert Kartoffel» ab: Die Kartoffellieferungen genügen bei weiten! nicht, um den Bedarf des Feldheeres' und der ßnbuftriefttfbtc zu decken. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, daß jetzt jeder Landwirt sein Aeußerstes tut, lim große Mengen zur ^lb- lieferung zu bringen. Sollten die Lieferungen auch weiterhin hinter den gc- hegten Erwartungen Zurückbleiben, so wird sofort Enteig- nmig stattfinden. * ** A m t li che Pe rs o n al n a ch ri ch t e n. Der Groß- Herzog empfing zum Bortrag: den Staatsminister Dr. von Ewald, den Minister des Innern Dr. von Homberg? Au Bach, den Finanzminister Dr. Becker, der: General Adjutanten General der Kavallerie von Hahn; außerdem den Generalleutnaitt z. Di Mootz und den Oberleutnant (^raf von Rech deren-L ttnpurg. — Der Großherzog hat am 27. März den Oberlehrer an der Oberrealschule zu Mainz, Professor Jakob Rohr mit Wirkung vorn 1. April 1918 ab zum Kreis- schulinspekdor bei der Kreisschulkommission Mainz, die Lehramtsassessoren Friedrich Curletti aus Karlsruhe, Karl Engelhardt aus Mainz», Ludwig Hilleirbrand ans Bensheim, Siegfried Jakob aus Nieder- (^einiinden, Bernhard Magsaam aus Wimpfen, Georg Ploch aus Alsfeld, Dr. Theodor Schachner aus Lahrbach! i. O., Friedrich Schwarz aus Mainz, Franz Spang aus Gau-Bickelheim, Oßwrg Trauttnann aus Siedelsbrunn, zu Oberlehrern, den Lehramtsassessor Heinrich Lohnes aus Offeubach zuni Oberlehrer an der Höheren Mädchenschule zsu Offenbach, sämtlich mit Wirkung vom 1. April 1918 ernannt. — Ferner hat der Gvoßhe^og am 27. d. M. den Minisderialnevisor Rechnrmgsrat Philipp Bast mit Wirkung vom 1. Ljlpril 1918 ab unter Belastung des Charakters als Riechnuntzsrat znm Ministerialbnchhalter bei der Buchhaltung des Minisdertums der Finanzen, den FinQNFasprranten Johannes Schnell aus Lauterbach vom 1. April d. I. ab Mn Bureauasiiftenten bei der Bade- und Kurverwaltung Bad-NaUheim und den Ministerialkanzliston bei der Ministerialabteilung für Bauwesen, BalÜpasär Weimar, zum Bureauasfistenten bei dieser Abteilung vonc 1. April d. I. an ernannt. ^Beförderung. Unteroffizier Karl L e s ch, welcher bereits früher das Eiserne Kreuz, und die Hessische Tapferkettsmedaille erhielt, wurde zrim Sevgvanten befördert. ** 5 0jähriges Berufsjubiläum. Der langjährige Faktor unserer Druckerei, Herr Hermann Elle, feiert morgen sein 50jähriges Jubiläum als Buchdrucker. Er ist im Betrieb des Gießener Anzeigers, tu dein er mit kurzer Unterbrechung über 40 Jahre sehr vielseitig tätig gewesen, und in weiteren Kreisen bekannt und beliebjgewvrdeu. Besonders sein urwückisiger Humor, den er in drolligen Dialektdichtungen gelegentlich entsgltete, l-at ihm viele Freunde geschaffen, die ihm zu seinem seltenen Jubiläum noch lange Jahre Rüstigkit und Gesundheit wünschen! ** Reichs an leihen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Zinsscheine aller Reichsanleihen, also auch der Kriegsanleihen, vom 21. des dem Fälligkeitstage vorhergehenden Monats ab nicht nur bei allen Postanstal- * c « — Einschl. der Postagenturen —, sondern auch von den hessischen Staatskassen in Zahlung genommen werden. Dre Einlösung der Zinsscheine ist damit den Besitzern der Kriegsanleihe außerordentlich leicht gemacht. Dies wird hoffentlich recht vielen und vor allem auch iwrLandbevöb- kerung den Entschluß zum Zeichnen der Kriegsanleihe erleichtern. . ** Die hessische Gold- und Juwelenwoche. Bon der Goldankmifftelle wird uns geschrieben: Anläßlich der vom 24 -o d- Jab gehaltenen hesftsckien Juwelen- imd Goldankautswocbe wurden bei der Goldcmkcmfsftellc Gießen von zusammen 501 Personen Einlieferungen vorgenommen int Gesamtwerte von 12 413,34 Mk., 5 Personen haben Juwelen im Schätzungswerte von 6250 Mk. eingeliefert. Bon 496 Einlieferern wurden Gvldgegenstände im Werte von 6163,34 Mk abgegeben Hiervon entfallen 157 Posten im Werte von 2174,27 Mk aus die unmittelbaren Eintteserungen. Bon den Hilfsstellen haben ein- gekesert: Alsfeld 19 Pvsten im Werte von 226,35 tf 4k!t Mk..L»ckach 25 Posten im Scrte von 92,30 Mk., ücruterbach 6 Posten tm Werte von 87,20 Mk., Schlil; ^Posten rrn Werte vrnr 137,20 Mk., Schotten 72 Posten im Werte von 103^88 Mk. Im Bezirk der .Hilfsstelle Ulrichstein fanden kerne Emkreferungen statt. Tie höherem: Lehranstalten in Greßen hatten m iwnkenswerter Werse eine Sammeltätigkeit organisiert n»elc^ ern sehr erfreuliches Ergebnis zeitigte. Durch Ver- uEung des Gymnasiums wurden 74 Posten im Werte von M? 37 ' 2 !, deS Realgymnasiums 13 Posten im Werte vou ^50 Mk. ^ Ober-^alschule 28 Posten im Werte voir 203,15 H^en. ^EiMrschule 78 Posten im Werte von /05,27 Mk. errmelietert. Außerdem wurden Gold-Münzen im Werte von 750 Mk. eingetauscht. Die Goldankaufsstelle spricht allen Betettigten aufrichtigsten Tank aus. Gleick^eitig bittet sie im “ÄtÄ““" 4 "' ei»Miferu« 9 *n *m ** Stenographie. Beim Königl. Sterrograph Landesnr,t 1 - imb ^ 2 - Vochtzende der Stenographen- Gesellschaft (Babelsberger und Damenabteilung e. B, Gienen die ^-/arnbach nnd K. H. Kühl, die staatliche Stenagnr. ph-ielebver-Pruftmg mtt Erfolg ab. J Tierschntzverein. Um den Vertilger vieler Sina-- ber hiesige Tierschutzverein fiir jeden' ertegjctiJptKzhev 2 Mixt ochußpramu-. Siehe die hrmtige Anzeige. .. . T e ch n, s ch e H o ch s ch u l e. Unsere L die für deu ^hnort des ^Beltetbposla-nslLlt gezahti. Di.- fortlaufend zahlbaren Gebnhrmsse werden von diesem Zeitpunkt ad bereüs am TMeiil Sonn oder Jeüntag ist. am 28. des der ,Mlig^t der Gc^chrnu,e vvrh.:rqel)eu^'n Monats Zm Febr am 26.) gezahlt. Die Kuszahüing der Beträge erfolgt bei deii Post. El^den-vLrfür eftige richteten ZaWstellan. Die pünktliche Abhebung der GÄülhrmsse au den Fäll^keitstagen ift drina-en- ^mpfmrser,, die ihre Gebührnisse nicht persönlich ab. W^eu, ^ldM rni Giro-oder Wimoege zu erhalte,, wünj- schcn. haben dres bei der zupmidvgeii PioponstE zu deaurragen MuLSf 1 Elch für b&mxgm Empfänger, die zurzeit ihre G-- bereits rm Aivowoge oder im Postickeckweg - erhailtsn. Jeder Empsmiger erlZUt lwir der fetthertzen Zahlstelle neue Bor- drucke zu Quittutrgen für das Rrchmrrvgsiahr 1918, die ausschließ- uü verwendet werden-dürfen. Auch die MMärinvalidrü und Rentennnpfangei. erhalten ihn- (Äbühniisse vvu jetzt au auf Grund von Qulttmrgen. Es haben ockso arn 28. März 1918 die- jenigen Empchnger, bejteu tricht vou der seitherigen Zahlstelle eine gegeutelüSe Ä^tünLurug Olgüht, ihre Gebühruissc bei der für ihrytz Wohrort zuständigen Befteftposlmistalt und nicht mehr bei der staatliche^ Käs fest alle abAn heben. ** eine Bora uszahlungeu au unbekannte Firmen. Tiefe Warnung kann gar nicht oft genug iviejn-rholt u-erden. Mögen die Angebote solcher Firmen, die Borats Zahlung verlange», i^vch so günstig sein, Zurückhaltung ist stets gebotM. 0ft- rc.dc du v^rüxkendsien Angebote sind haute denn mehr verdichsig, znm n irenn noch üi den Angeboten zur nligen Bestellung uus- ae.Nin.tcrt w,rd Als VorsckMßncpper leiben ,:ch i längster Zcit hinaus ge stellt Walter Bteiß, iw. r der Zbmsttnül-le Helmstedt bei GeuthiN (Kreis MaKstburg und H. Hagen m Berlin, Girbener Ltraße 32. Beide bieten Futtermittel an. Ferner Wiegand Fischer in Köln. Hahnerrstrvße 48, und Johannes Arthlw L ibn l z e in Dresdou, ‘c-.v Pfessrr und B inillezucker svrvie Kakav ünd.Bonbons anprehen. Geschsrdigtc wollen ihre Beschwerden unter Beifügung der Beiveisrunterlagen an die Handwerker-, her« tu "g-s jte l le dr S O r t Sg e we r b eve r e in s Gießen einsmdes. ** M i ß b r a ,l ch in i t Emp fe h L u n g sschreib« n. Jüngst »Awm zwei invalide Meiseude zu emom Dvrfpfarrer, legten, .ihm ein, (vebetlmch hör, das ji-e - der Pfarrei m'rtreiban wollten, und baten uu- ein Einpfchl,mgss<^reiben. Dem. Pfarrer schien das Buch fii 1 V' C V ' ? r 'l^h dah>c tfiC BefthteiniglulliK. daß er gegen die. icntfflöftmjfl nichts einznwmdeil habe. Die Reisenden gingen mm mit dem schreib«! trt die .Häuser, iiw ftnmmd gefallen, oder ver- E.wn- gaben "der Währ.ÄI Mvidcr an. sie seien vom Pfarrer Jeschnkt' d.e Leute sollten das Buch kaufen, die Bücher würden an von Pfarrer geliefert. d,-r sie dann verteile. So brachten sie es fertig, daß hie Leute ihnen Bestell>mgmr anfgobelr und Anzah» lungen^epf'e'ten, was sid ofterchar nicht getan hätten, wenn ihnen der kvahre Sachverhalt b&amit getwesian k*rc. Auch gabn die Reisenden! nnberoclchgternveise eine Abschrift vor- i-xm Schreiben des Pfarrers eurer Frau, ^die init ihnen nmcheroecfte, sich als Schrvest-er ans gab. und an den SchwindÄereir.mitbeteiligt ist. Dieser Jall zeigt wieder ernmal wie fehl die grösste Zurückl^lttöny gegenüber unbekannten Reisenden geboten »st Ties gilt wcht nur für dir Känser, nein, vor allem auch für die Stellen, die tun die Ausstellung von Emp- fehlungsschre'rben angeganM-n wetten, l^wiß lassen ftch diese vvrq guten Beweggründen leitet, lwm sie dem Wünsche der Reisenden wer FirtriLu entsprechen. Doch welckier Schaden schon durch solch: (Lmpselstnug -5sstnreibeu mrgettchtet norden ist. ist gar nicht zu ermepen. Man instckM es sich znm Grundsatz, nur dairn ein Emp- feylüngsschrelben anszuftellen. ivarn inan die (Gewähr hat, daß damit kein Mißbrauch getrieben rvird. Man erkinidige sich zuvor ein geltend über die Person des Bittstellers. ** Im S chwarz-W eiß-Theater Selterswieg 81. ftelMigt von heute ab über die Osterfeitrtage ein ausgewäbltes Programm zur Vorsührima. In seinem neuesten Filmnx-rk ..Das Lerche Floß", Stuart Webbs 17. Menteucr in 4 Mt.cn. tritt Ernst Reicher auf. Außerdem sieht man das Drania „Die Königin der Schmerzen". Siehe Anzeige. Landkrki» Gießen. f 2®- Mär^ Gefreiter .Heinrich Mansel von hier Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und der Hessischen Dapserkertsmedaille, ivicrde zum llnte^osnzter befördert. rtur ** März. Gefr. Albert Haasc erhielt das Ersernc Kreuz 2. Klasse. Kreis Büdingen. A N i d d a, 27. Ma^ Hier faud c inc Dertrauenswänner-i tofctniittiuig des Kreises Büdingen für die 8. KriecBcnil^ihc statt K^sM ntrnwm Dr. Wehn er aus Büdunzen erössnete die Ver- fatnwlwch imd schilderte die grgenwärti-n' Lage, insbesondere die ^rzugtichen Erfolge auf dem Schiloclstfelde. .Hierauf hielt Geh Auanzrat^L e u^au^ .DarnstlM>t einen ausführlichen Bortraa über d« "Ltchcrhect, Vern^rtbarbM und Notwendigkeit der neue,r 9kn- leihe und ave verschjcdrwLN Arten der Beteiligunq an derselben. Ueberzeugetrd w^negte er die pst, von LatldlQrter vorgebrachten! Dre Attttel sind vorhanden, verzeich-- neton doch dm h^spsten öffentlichen Sparkassen tm Jvhre 1917 9 W* Millionen Mark, (ätttebfcfa ^ ^^^^kert gab daun noch monche nützliche Kreis Schotten. T« hiesige Geineinde lieferte «n den Wmmmralverband Schotten einen Simmentaler Fastlochsenj — em^ Pr achtexem plar — welcher die stattliche GÄvichtssahl von neunzehn Zentnern und vierzig Pfund lebend drückte. Starkenburg und Rheinhessea. Die landwirtschaftliche Geuosseuschastsbank. d r? V ”} ß ? b ^ 1 'J 8 - März. X-te laMlürtschaftliche v> schaftsbmck ftcr das Grvtzbewwgtum Hessen hielt im Fänrewaal in L.armstädt ihre 30. ordentliche Generalversanrmlnng ab. Die Bersammftlng war aus allein drei Provintzrn sehr gut beftcht. Es warm 19o Mttonare mit 1453 Llktien im Betrage tarn 1151 400 Mark mit 1530 Stimmen vertreten. Den Vorsitz führte Lehrer xm ^lnnrn des Borstandes und des Auf- ftchtsrates d« Erschi^rmen l^grüßte und dem StaotSkonnniksstr Regrertingerat Dr^ Michel, sowie dem uneigennützigen Berater der Bank bei der Au-emandeNetzung mit .Kuc-KülN. Herrn Berg- Werksdirektor Kvmmet^iestrat Dr. Esch, sowie den Direktoren Mayer nnd HatMemann den Dank und die Anerkennung aussprack, Herr Z^bktor^Mayer.erstattete den Geschäftsberickst für die Jchre 1913 ^ tfof 1 T1 \ M entnehmen, daß die landwirtfchaftkrche Genuslenftl^ftsbmrk naa> lmignstertgen Verhandlungen die gefantten Ukttven ttrer Hauptschuldnerin, der frühereti R^chsgonvssenschafts- vank in Frankfurt, übernommen hat. Sie selbst begab sich, von der inzwischen erlassenen Kriegsvevottmung des Bundesntts dEbranch machend, am 3. März 1915 unter GesclniftSaufsicht. Bon der dsesarntsLnunie von 14 141 000 Mark wurden am 31 Mäm 1915 2 120000 Mnk (15o/°), mn 31. Jstli 1916 98-lMO Mirk^o) und am l... Dezember 1917 422 000 Mark (3-/«) ansgeschütttt, in Stimnia 2n Prozent. Die Passiven betragen bürte noch, 11 852 (XX) Mark: ist der Bilanz liegen nock), rmid 29°/o, sodaß sich Mern- ma^ig eine rinssö>üttungsgnote von 53—54»/° ergehn würde — ^,e Bilanzen für die Jahre 1913—1917 wurden entstimmia ge nehimgt, ebenso bvi Gewinn- und Berlustteckprungen: dem Bor stand und dem Wtffickstsrat ivurde Entlastung etteilt Hreranf wurde von denk Borsitzendarr über die Elsa(vrnspräche gegen die senuwz.wagen Dvistands- und Aufsirlstsvitslnügiieder berichte Es ttmröe ferert rogreßpftichtiges Berniögen ans 2 Millionen festae- steklt tmd *n dieser Höhe gerichtliche Mage erhoben. Doch rät der BmsltzE ebt-nso^roie Direktor Mayer, nroglickist zu cim-m # lMi Perglerch ^taatsfm Dank aus Der Airfsich^i-nt' nalnn mit Tank die Malst an. - Im Anschluß an die vcrpunmlnng fand eine Glanvigriversarurmlimg statt. Stcwl^kominis- sar Regierungsrat Dr. Michel setzte mtseimrnder: „Durch die Ber lessenmg der- Bimd-^ratweOrdnung über die Geschästsaufficht zur Bethuttu^i dr Kmikurses wntte die Möglbhkeit de. JmnX Es g.bt also drei M-ge: sr^nnlliqbr Berqievls Zwkmgsverglerch und Mwlurs. Ter erste Mg ist „mnö«rti.t>t da luehEe Gen Wien schäften mrf ihren Widerspruch iH'lKimVn ^3Nn- tomtux*jmr.vc insalge der bevmstehenden l^bühwnerholuma die Sache Üblich tn-rbeuprn und keine Vorteile bränge-n So empfteblt si ch der Zwoiigsverglmch (VmMcht aus Zinsen und .50 Pm>ent der .Jottxwung) Zu ihni smd mehr als bk Hälfte der Mündiger mit "J\& x rrvlimndig. Die Anweseudau sind mehr als die Hcstfte der Glwibiger. aber sie repräsentieren nicht die nvtivetidigen M bvttertmgen, iveshalb es notzvendig ist. sich schttstlich an die ^ Abivesenden Zu iveuden. Mo Redner spracyien sich ermnütig ftlr den Zi»vtgsverandl ungon. Sie ergaöi'u den erfreulichen Eindruck, daß das hessische Oteiossen- schaitsn»esen den schioeren Schlag überwunden l>at und sich in einer gesunden Änswärtsbewegung l>eftndel. ch. T ie tc rsh ei m bei Bingen, 28. März. Durch den hiesigen trmidtagsabgeordneten Soherr veranlaßt, ivurde eine von der l>e in schien Ständekammer bekürnrortetr Sanimlnng für die Horl^oassergeschädigten der Gemeinde Dieteroherm pätens der hessischen Zeittmgeri durchgefiihrt. Tie Sammlung brachte einen Reinertrag von 5182.99^ Mark. Dieser Bi-trag ivutte durcli- den Land- tagsabgeordnelen Soherr an das Brnger Kirisamt abgesiefect. ( li ! Hessen-Nassaa. — F r n n f f u r t a. M., 28. März. Zur Entlastung der beiden Elß-ulmhulinien nach Höchst iuid airs anderen (fftünden zwingender Art ist der Ban einer elektrischen Sttaßenbahn von Franksnrt über Griesl>eim imi) Ried imch Höchst a. M. in möglichst birzer Zeit in ^Aussicht genommen. mr. Frankfurt a. M., 28. März. Die neue große Zentral lnarkthalle geht im UMerban und der provisorischen Abdeckung ihrer Vollendung entgegen. Die Abdeckung nnrd nach dem .Krikg-e wieder entfernt und der Bau weitergcsülirt. Die Halle mich an'» längs April für den Markt der Frnhgemüse in Benutzung genom men. Im Keller Ivetten Ställe für die städtische Fuhr'parksver- ivaltung eingerichtet, den größten Teil des Erdgeschosses aber wirb die itädtische Marmeladekvcherei und die SauerkrMitfabrik in An spruch nehmen. ** F r a n k fu r t a. M., 30. März. (Frühling im Zoo l 0 g 11 ch e n Garten.) Die eingewint-ert gewesenen Garten- bewvlmer haben zum größten Teil ihre Sommerguarttere wieder bezogen und erfreuen sich au den Strahlen der Frühlings- lomre. Das zahlreiche Geflügel am Weiher rüstet sich zum Brut gcichaft, bejanders ans der Stelzvvgeliviese herrscht reges Leben. Bon den auf dem Bärenzwinger horstenden Störä-cn ist da- Männchen aus^dem Süden zurückgekehrt, zeigt den Besuchern Ga^ns seine Flngkünste, mischt sich unter seine eifrig klappernden Gefährten und macht den Störchinnen der Wiese den Hof. Tie Hirsche entwickeln ihr Kolbengeweih. Im Ziegenbestand sind fast täglich ireiidige Ereignisse zu verzeichnen. Sehr viel Freude machen von Bcfuck^ern die reizenden jimgen MaskenschweinckMi im Rund bMl- Im Aquarium hat besonders der Bestand an heimisck-cn Süß wastcrfiichen mannigfache Bereicherungen erfahren. mr. F r a n k s u r t a. M., 28. März. Ter Magistrat bewitligtt dem hiesigen AilSschuß für Pvopagandazwecke zugunsten der Ber- kausickan deuftcher Faserstoffe aus Kriegsfonds 5000 Mark. - er Finanzausfchnß der Stadtverordnetenversammttmg gab seine -otz>lsch?lUlng. daß die Stadt ficfji an der Nasscruischeu Siedlnnas- geiellmast mit 30 000 Mark beteiligt. ^ X Hana 11 , 28. März. Ein nicht ungünst-ige-s Bild em- rvllt der vom Magi,trat gegebene Berich über das Rechaungs-^ oL ilfo 111 !; ^Ergänzung M bent Haushaltsplan für das ^ahr l918 Das Recknungsmhr 1916 schließt ab mtt einem Go,amluberlchuß von 441612 Mark. Für daS lausende Mechuing-. Ml/r wird mit einem Mehrerttage der Steuern von 401700 Marl gegenüber bem Bomnschlage gerechnet. Auch ft'rr 1918 wird mit Ergebnisse der Stenern zu vechnen sein. Obwohl chr.1918 der Bedarf gegen das Vorjahr um 358 300 Mark ge- Megen ist, kann trotzdenr eine Erhöhung des Steuersatzes unterbleiben. . II v b ü r g, 28. März. Die Stadtverordneten stimmte, 1 Preise für .Gas und Elektrizität zu. Bon. üh das Kubikmeter Leuchtgas 25 Pfg, Motorgo^ Psg. und ^traßenbeleuchttuig 17 Pfg., ferner werden die ll-ren für Gasautomateneinrichungen von 70 ans F Jw- 1^5 d-en 'Ro-kmt erhöht. Der Preis ftir elektrischen Leuch- Mom ivurde auf 5o Pfg., für Kraftt'trom auf 28 Pfg. und fei gesetz?^ ^ 2Cutomatm ^ 70 Mg. die Kilowattsttmde sosr- ^ b r Haardt, 28. März. Die Msndplbüum« stehen hier wen rn vollster Blute. veemifchtes. _ * Die Verwertung der Eierschalen. Die Ererschalen wegznwerfen, ist ein großer Fehler. In den Bauer,chopen, wo Hmhner irr großer Zahl gehalten und rntzolgedessen antt> Eier viel verbraucht werden, wirft man dre Schalen einfach ans den Düngerhaufen oder verbrennt re. Und doch> bilden sie ein Heilmittel, ja fast ein Nahrung- nnttel für die Haustiere, da sie aus reinem Kalk bestehc-n Um sre M verlverten, braucht man sie nur kleiuzustampfen und sie dem Futter für Ferkel, Kälber und junge Hühner beizumcngen, die den Kalk besonders gnt brauchen Letzte Nachttchten. Ludendorff. Neue U-Boot-Erfolge. B e r l i lt, 29. März. Amtlich. Im Sperrgebiet des M i t t e l - mceres versenkten unsere U-Boote sieben Tmnpfer vvu e1n»o 23 000 BRT. Der Chef des ALiiliralstnbs der Marine. Grundbesitz und Kriegsanleihe. Die Hes- c s che L a u d e s - H y p 0 th c t e n b a nf gewährt zur seiai nmrg aus die 5o/oige 8 . ü^ieasanieihe Da rleh e n^ b i * öu 20 00° Mark, die unter 5o/ 0 verzinslich sind. Zu. besondere günstigen Bedingungen erste Htwotstn' Die Hypothekbestellnng ist kostenfrei. Die näheren Bestimurnugen sind iwn der Bank -u beziehen. _ ^ 2154O Knaben. Pensionat Gosthefchule Kealklalfen, verbunden mit Vorichule, erteilt einlährlgenzeuflnls. v: Ollen. ^ da» 0 . in. I ignls. ,., s »J Bt 75 Drittes Blatt Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhesien) SMiLtag. 8 V. wm W 8 Elcmeneeau» Stellung erschüttert? VUse^, 3V. Mä^. (L. A.) Dos ,^Zem«r XagbUtä" nttfird OmHurrne: (Boinffi 9: Hvchamr m. Predigt; 11: Hl. Messt m. Predigt; 3: Fest« «ndachr m. Sogen. Dstnstsg a. Freitag, adds. 8: Ltteg^biUnu^ ÄamÄag 6. April, nachm. 5 u. abds. 8: Gei. z. hl. ÄrchL. —d Traspova-GvtteSdstnft am 1. 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Da wir wegen unserer enormen Abschlüsse dieses hervorragende Programm nur drei Taffe auf dem 1 Spielplan lassen können, bitten wir höfl, um den allffomeinen Andrang in den Abendvorstellungen zu vermeiden, unsere werte Kundschaft nach Möglichkeit die Nachmittagsvorstellungen besuchen zu wollen. 2371a ■ . >. ■ ,g Beginn der Vorstellungen 3, 4*5, E 3 V and 8*5 Uhr :i■ j-.j■.- * Katree Astoria i IL Feiert**: Künstler-Konzert Vorzügliche Getränke :: Eigene Konditorei« /\ Cafe Amend 2. und 3. Feiert** 1505 KONZERT Hotel Fürstenhof II. und III Feiertag Eonzert mit humoristischen Vortrßgen von nachmittags 4 Uhr an. Ilünchener Franziskaner- Bier| and Giessener Union. 2397 Liebigshöhe Am Mantaq den I. April (2. Odterfeiert**) 04 * ansgeführt von der gesamten Garnison- Kapelle, uaterpersÖM licher Leitung des Kapellmeisters Herrn Hermann. Astfang 4 1 /, Uhr. Anfang 4 1 / 2 Uhr. Juxplatz an der Lahn. Am 2. und 3. Ostorfeierta* Hoch zu Wasser, hoch zu Land Eröffnung der Rleaeneehiffsehankel« „Als wenn de schwebst“ großes Klndersportfahrea* 9402 Walldorf. Eröffnung des IRiesenpanoramaa im Fluge auf allen Kriegsschauplätzen, Kämpft zu Wasser, zu Land und in der Luft. Montan den l. Avril aus dem Piave. Bahnhof- grabe 2L, neben der Oberbes fischen Bolkszeitung Die grobe Seeschlacht am Skagerak. die Schlacht in den Masurischen Seen, Schlacht mit Russen und Türken, Torpedierung zweier beladener Schiffe aus einem Geleltzuge. die Einnahme v"N Riga usn». Eröffnung 2. Feiertag, nachmittags 3 Ubr, bis abends 10 Ubr. An Wochentagen von morgens 10 Ubr dis abendö 10 Ubr. Es ladet ergebenst ein: 046- Wilhelm Paulzen, Schaustellungs-Unternehmer. Landesverbands- Ausstellung taisc!» liastaziir öoin 38. Mrz bis 2.Ar>nl i« berTllrilhak.Ttciilstr. Eintrittspreis: „„ 30. März 1.—Mk., Sl.März und 1. April 40 Pf. Zu zahlreichem Besuch ladet ein der Borstand. Lichtspielhaus ♦ Bahnhofstrasse 34 ==t-j7.t.sj - Erstklassige KUnstlerkonzert© . - . ■ •= Uraufführung: H © 3L €& © “ TM 3F © t © 3. bfikuionSg Ein Leb^nsmärchen in 4 Abteilungen für grosse nnd kleine Kinder. Der Fürst Magnus Stifter Die Oberhofmeisterin Toni Tetzlaff Der Kammerherr Max Ruhbeck Gretel Hella Moja Pankratius, Ballettmstr. Julius Roether Der junge Jäger Kon rad Der Mooskrugwirt j Karl Lange Brigitte, die Haus- Ernst Benzinger hälterin Pankratius’ °yflöjc f Lina Paulsen Soliwarz-Weiß-Tliealer - Seltersweg 81 Festprogramm vom Samstag, 30. März bis inkl. Montag, 1. April — Stuart Webbs 17. Abenteuer — i — Oas treibende Floss! Etz ftzflerst Latdraeeaatec, tpuaendUs SetehUv-Dramn la vier Aktes du u nleaudea ssfmshra vor&bergebea zollt«. — Dlo Qeaptralie spielt dor eenialo Künstler nnd Liebling der Freteawelt AsSordea eater Bill- wlrkaoR voa ddaUcham Billtar - .. Die Königin der Schmerzen Ergreife nflee rthmrk m dor fUniBln-LsJaei-Zoit li drei epaaaen6en Akten Uni er anderem einige Szenen: Die Franzosen fallen ins Land ein, Szenen aus der Schlacht bei Heilsberg, Austausch des Generals Blücher gegen den franz. General Viktor (20. Febr. 1807). Eine historische Unterredung. Napoleons Briefe an seine Gemahlin Josephine, Szenen aus den Straßerikft npfen in Stralsund (31. März 1809) Orlginalaufnahrnen in Stralsund. Maior Schill wird tödlich v mundet, die Aufnahmen fanden an derselben Stelle statt wo Major Schill 1809 fieL Gefangennahme und Erschießung der elf SchiH’schon Offiziere, Rückkehr der königlichen Familie nach Berlin am 23. Dezember 1809, Krankheit und Tod der Königin am 19. Juli 1810 in Hohenzieritz. Nur wenige Königinnen gleich Ihr geliebt worden sind im Leben, so sind wenige gleich Ihr geliebt worden im Tode. Heute noch wallfahret man zu ihrem Denkmal^ wie zum Grabe einer Heiligen. m Meinen verehrl. Patienten zur gefl. Kenntnis, daß Ich krankheitshalber Mittwochs und Samstags nachmittags keine Sprechstunden mehr halte. Zahnpraxis Lieh Dentist Zutt. 2115 XiansiHtädter Pädagogium <31. Elia»), Privatschulo mit den Klassen Sexta bis Oberprima. Vorbereitung zur Ei&i&krigen-, Primaner-, Flhcnctt* und BeJls^rüfnaa (auch für Damen!- SoÜ Krl^tJ .aisbrach beshmdea 185 Schüler Ihre Prüfungen, darunter wiederholt vhemaUg» Volksschülor die da er Yr.r Bereit Rag.ßxzea- oooten. 1601D Ei uiflk ri ge»prü f u n | uehileferae Obcrterliaiier nach vier Lantzwirtsch^stsschnle Weilburg a. Lahn. Das Sommerhalbjalir beginnt mit der Neuaufnahme van Schülern am ü. April. Anmeldungen, besonders für die unterste Klasse, werden baldigst erbeten. 121710 Direktor Pros. Dr. Helmkamvs. Preisliste für Wiederverkäufer über Ulltz- »iid ßülaütertenjflrcn Witt-, Achr-, Bürjlcil- anb 6pitlni«ei, Tchilkrsitz-Vam Ist soeben erschienen und wird auf Wunsch franko zugesandt. Ekbr. z. L P. mm, MSülits «roflhandlung Gegründet 1887. 2300 Gewerbliche Forlvildungs- Schule Gießen. Beginn des neuen Schuliahreö Montag den 22.Avril. Ncnanmeldnnaen bis 16. April Anmeldeformulare können bei der Schuldienertn (Kirchstr. 16> jederzett geholt und ausgefulli abgegeben werden. Nähere Auskunft wird vom 8. Avril ab Dienstag- und freitags von 0—0 Uhr in der Gewerbeschule von der Schulleitung erteilt. 23S4D Großh. Landes-Baugewerkschule Darmstadt. Beginn de» Sommersemester» am 11. April in allen Klassen. Programme durch die Direktion, Neckarftratze S. « 04 D Sie Zürjorgevermittluugrftelle für erwerbstätige grauen und Mädchen. \V ent-Anlage 31 2353D bietet Frauen und Mädchen unentgeltlich Auskunft und Beistand in häuslichen und persönlichen Angelegenheiten, sowie Beratung bet der Wahl der Beschäftigung. matter- a. SttnslingHscnutz. Klnderfttrsorge. Sprechstunden' Montag und DonnerSta«. abend» von S bi» 8 Ubr. 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Sonst durch die 8 Chera. Palirik Ittthm de Hann, Dnrmstadt. Bekanntmachung. Während der Zeichnungsfrist der Achten Kriegsanleihe (18. März bis 18. April l. I.) werden bei unserer Kasse wieder die bekannten zu 5°/„ verzinslichen Kriegssparkarten zu 1 Mk.. 6 Mk. und 20 Mk. ansgegeben, die außerdem auch bei den nachbenannten Sammelstellen der Pfennigsparkasse erhoben werden können: Christoph Bieker, Lebensmittel-, Tabak- und Jigarrenhandlung, Neustadt 55. Peter Dingel, Papier- und Schreibwarenhandlung, Lindenplatz 6. Julius Hoos, Schreibwarenhandlung, Bahnhofstratze 41. Heinrich Kalbfleisch, Lebensmittelgeschäft, Liebigstratze 71. Wilhelm Klee, Schreibmaterialienhandlung, Marktplatz 2. Iak.Maternus, Kolonialwaren- u. Delikatessengeschäft, Klinikstr.22. Wilhelm Möser, Zigarrenhandlung, Seltersweg 63. Auch bei den Sammelstellen auf dem Lande können Bestellungen auf diese Sparkarten aufgegeben werden. Ebenso nehmen diese letzteren Stellen Zeichnungen auf die Kriegsanleihe entgegen. Nähere Auskunft bei den Herren Derwaltern der Sammelstellen. lß68£ > Gießen, im März 1918. Bezirkssparkasse Gießen. r . \ Gießener Paedagogium Höhere Privatschule mit denKlassen Sexta— Oberprima. Unterricht nach dem Lehrplan der Gymnasien, Realgymnasien und Oberealschulen :: Beaufsichtigte Arbeitsstunden. Einjährigen-, Primareife- u. Abiturientenprüfung Schülerheim für etwa 100 Zöglinge. Anerkannt gute und reichliche Verpflegung. Drucksachen versendet kostenlos die Direktion Wilhelmstr. 16,Fernruf2075,Gicßen(0. Hess.) In den beiden Schuljahren 1 9 16/17 u. 1 9 17/18 bestanden 41 Einjähr., 6 Primaner, 5 Abitur. nu 3. Deutsche Kriegsanleihe. Zeichnungen auf die 4\/ a °/ 0 Relchaschatzanwelsungen, 5°/, Reichsanleihen nehme Ich zu den amtlichen Bedingungen bis zum 18 April 1918. mittags 1 Uhr entgegen. Gleichzeitig empfehle Ich zgr Aufbewahrung von Kriegsanleihen u. a. Werten die In meinem teuer- und d ebessicheren Gewölbe eingebauten eisernen Schrankf&cher &169D Fh. Jockel, Bankgeschäft, Griünbsrg i. H. Brennabor- Kinderwagen u. Klappwagen in großer Auswahl eingetroffen, »i Augusi Kil b ingar, Seiterswea 79 Weiß-Wein ***, 1916 er Sprcndlinger, „ 1916 er Niersteincr M 1915 er Dirmfteiner Jesuiten- hosgarten , 1915 er Dürth. Feuerberg „ 1915 er „ Michel-berg „ 1915 er Oppenheimer Goldbcrg „ 1915 er u. 19l6crRüdcsheimer Riesling (Auslese) 9 1909 er Kiedrichcr Berg (Gewächs der Grast. Eitz'schen Gutsverwaltung) 9 1911er Jphöser Bettenberg in Boxbcutel 9 1905 er Mittheimer Rosenberg (Wachstum Cönen Felten) „ 1904 er Bocksteiner (Wachstum Nheiner, inkl. GlaS) ^ 1914 er Dürkheimer Feuerberg ß (Rotwein) 9 1915 er Jngelheimer Früh- ' burgnader Franz. Natur-Rotwein ’ Rum, Kognak, Kirschen- «nd Zwetschen-Wasser, Mousseux erster Firme» -u Originalpretjen bei August WaSflenfels M^rktpUrtz 17 2142 Telephon 262. 4.50 5.25 5.25 5.00 5.50 5.50 5.50 6.00 6.50 7.09 7.5V 6.00 7.50 6.75 Privatunterricht und Nachhilfe! 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BierieliahrSrale 10.50 M. für je 1000 Mark An» leihezeichnnng. Im Todesfall hört die Ratenzahlung aus, und die Anleibe wird ungekürzt den Hinterbliebenen anSgehandtgt. 2177 Keine ärztliche Untersuchung. Heeresangehörige zahlen keinen besond. Zuschlag. Anmeldescheine kostenfrei durch Gkneralatzent A. Fröhlich, Gießen, Nord'Anlage 31. Telephon 2044. VersicherungSbestand: 306 Millionen Mark. MirarbrUer tu alle« Kreise« uud allervrtSges. ' • *' ’ ' i* 1 ' • ■ Unterricht in aller kaufmännkchen Fächern, sowie ln .Kurzschrift und Maschinenschreiben. Der neue Lcbr^anfi: beginnt am Ist. April 1018. Die Aufnahme ist am ZSittwosh, dea 17. April 1918, nach mit tags 2'/* Uhr. Aufiia*micbe'dingn»g: Gute VolkBsehuIblldung, insbesondere genügende Sicherheit in der Rechtschreibung. — Für Schülerinnen mit höherer Schulbildung findet bei genügender Beteiligung ein besonderer Lehrgang statt Anmeldungen wolle man möglichst bald an die Schulleitung gelangen lassen. Von ihr sind ausführliche Prospekte ko tenlos zu haben. Auswärtigen Schülern und Schülerinnen werden gute Wohnungen in der Nähe der Schule nachgewiesen. 89Ö Kaufmännische Privat-Schule ▼on Karl Wolf in Siegen, Burgstraße. Großh.TechnischeHochschulezuDarmstadL Abteilungen fürArchitektur, Ingenieurwesen,Maschinen- > bau, Papieringenieurwesen, Elektrotechnik, Chemie (Elektrochemie und Pharmazie). Allgemeine Abteilung (insbesondere für Mathematik und Naturwissenschaften!) Kursus für Geometer 1. Klasse. Prüfungen zur Erteilung des Grades eise« Diplom-Inge nieurg un der Würde eine« Doktor-Ingenieurs. Fachprüfungen, Reichsprüfung für Pharmazeuten und Nahrung*mittel-Chemiker (Gegenseitige Anerkennung der Diplom-, Vor- und Hauptpru- fung in Hessen, Preußen und Braunschweig fivr den Staatsdienst im Hochbau-, Ingenieurbau-und Maschinenbau. fache.) Beginn des Studiums; m Herba oder zu Ostern. Aufnahme vom 18. April bis Iß. Mai. Beginn des Unterrichts 23 April. Programm gegen postfreie Einsendung von 00 Pfg., Ausland bÜ Pfg. Da« Kektorut. ^sa DKckiMlS Platlßn a. Films i! Bedaflsarlikeli kaufen Sie preiswert im pezial-Hausj Medizinal-Drogerie z. KreuzplatzI Krcnaplatz 0. (2286a 1 Holzkohlen in Waggonladungen und kleinen Poaten liefom I Gebr. Riess » Leipzig \ Drahtaufschrift: Brüderrieß. Fern»prf.ch.; 6Ö2S1 u.2727 . -——L--/* Zeichnet die VII!. Kriegsanleihe! Zeichnungen nimmt bis 18 . April 1918 ~ Ipeienfrei entgegen Holepti Herz - Banfegefdiäff Gieren. Wieder* Öffnung Einem geehrten Publikum, sowie allen Freunden und Bekannten die ergebene Mitteilung, daß ich meine Konditorei und Kaffee „ &rnst Ufudiilig“ in eigene Führung genommen habe und Ostersonntag mittag wieder eröffnen werde .— Am 2. und 3. Ostertag, sowie jeden Dienstag Donnerstag Samstag und Sonntag finden Künstler-Konzerte statt ich bitte das ans früher in so reichem Maße entgegengebrachte Vertrauen gütigst erneuern za wollen und zeichne hochachtungsvoll dfug. 7 ?g!A und ¥rau UC9 Betr.: Berkedr mit Milch und Butter. BekarmtMachmrg. JRqdbcm durch die Bekanntmachungen der Bandes-Milch- eingerreten tfl, wtro mlk Lvtrrung vom 1. Avril 1918 ad für den Bezirk der Stad» Gieffen der Höchstpreis für Bvllmilch um 6 Pfennig erhöht. Der Preis für Magermilch bleibt bestehen. Der KlelErkaufSpreiS für Butter wird auf 3>34 M k. für das Pfund festgesetzt. Gteffen, den 27. März 1918. 23793 Der Oberbürgermeister (LebenSmirrelamt). BekanntmachrmA Von seiten der ReichSbekleidungSftelle werden der Stadt Gieren »m Laufe des JabreH Strümpfe zugewiefrn. Kprzwarengsschäfte, die sich an dem Verkauf dieser Strümpfe beteiligen wollen, können ihren Bedarf bis Ivätesteus 6. April 1918 bei dein Städtischen Lebens- mmelanit, Zimmer Nr. 14, anmeiden. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Ein Anspruch aus Zuteilirng besteht nicht. Gieffen. den £<*. März 1918. 23783 _ Ter Oberbürgermeister fLebenSmittrlcmch. Vekanntmachnng Die Rechnungen der Stadt Äietzen, des Städter- weiterunasfonds, des städtischen Elektrizitätswerks und der Straffenbahn, sowie des städtischen Gas- und Waffer- werks für 1914 liegen vom 2». März 1918 ab während einer Woche aus dem Stadthaus, Zimmer 16, zur Einsicht offen. ES wird dies mit dem Aussigen öffentlich bekanntaemachk. daff während der Offen legungsfrist jeder Beteiligte Einsicht nehmen und schriftliche Bemerkungen dazu bei dem Oberbürgermeister einreichen kann. Ziehen, den 25. März 1918. 23813 Der Oberbürgermeister: Keller. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Obbornhofen für 1918 Rj. liegt vom Mittwoch den S» April bis Dienstag de« v. April U I. auf unserem Amtszimmer zur Einsichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können Einwendungen bei uns schrist- lich oder ^mündlich zu Protokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker hcrangezogen werden. Obbornhofen, den 29. März 1918. 2368 Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen. L e s ch h o r n. Bekanntmachung ^Tie Verteilung der Zinsen der Schott-Griftuns tOuergeld) erfolgt am 1. Osterieterkag nach dem Nach- mittagSgortesdienst in der Stadlkirche. EL werden sämtliche Bewerber bedacht. Gieffen. den 28. März 1918. WUg Ter Oberdürgermeister (ArmrLvMvnlvaw). Keller. Holzversteigmrng bet Stadt Gießen. Donnerstag de« 4. April 1918, vorm. Ubr jhegjVueod. werden m den Waldungen der Stadt Gieren meistbietend versteigert. 1 Rm. Z-ichtenfcheit L50m lang, 3 Rau Vchenknüvvel. HZV. w lang, 8 Nm. Eichenknüppel. 3,7ö m lang, 2,4 Rm. W^knüppeb 17 Rm. FAtenknüppel. L50m lang, m Weüeu Achen-R^sis. 850 Wellen Kiefern-Reisig. 2ÄV Wellen sichten Reisig. Die Zusammenkunft ist am Bahnübergang auf der Grünberger Straffe am BahnwärterhauS. Holzbändler find vom Mirbieten ausgeschlossen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigen-Bedarf steigern. Gießen, den 27. März 1918. 23333 - 2» QbeErgrrureiskr» LLl förünec ?«!K elftes g0Fjin ($+ ^rjitünz,3 MtfcSJte lan^RutzkLvct. 9 Jbu : 3 t'är**, 3 Mir. lang- Zcbeitne, gim.: 236 Buche, ll Hambuch,, rurtb, 83 »(che, & Rm, rund: Kaüvvcl, Rm.: A) Buche. 8l Hainbuche, 116 »iche, 32 Ächic, Knilv- L-lr-istK Am.: I« k»ck,e: Äe«öh«U Reifis. Äm.: M Buche. Ä0 Eiche: Stücke, Rm.: 81 Buche. W Eiche. LVS oichte. . WtederverrSafer sind vom Mftbieter mtf dvS Buchen. ""dFat"tiuchenscheit- und Knüppelholz auSgeschloflen. o^LWLÄ kvleai,0 - d Grünberg, den 27. März 19, Groffh. Obers_ Schneider. -men. , 8 . ock zn 23853 27. März L j. Oberfärsterei Nteder»vh«e». — __^ wneioer. __ Holzversteigerung. Dten-tag de« 2. April 1818, von vormittags 10 «hr ab. werden im Wald der Ge. mein de Treis a./Lda., Distrikte Alpenstrauch und Niederseildach, folgende Holzjoniment« versteigert: Stümme: Eiche 10 Stück = ö,03 Fstm.. Fich!- bl Stück --- 20,19 Fstm, Kiefern 4 Stück — 3,10 Fstm., Scheiter: Buche 65 Rm.. Eiche 24 Rm. Knüppel: Buche 38 Rm.. Eiche 15 Rm.. Erle 3 Rm., Kiefer 10 Rm.. Fichte 26 Rm. Reisig: Buche 142 Rm.. Eiche 30 Rm., Erle >8 Rm.. Kiefer 104 Rm., Fichte 86 Rm.. Stock: Buche 28 Rm., Eiche 6 Rm., Kiefer 17 Rm. Fichte 10 Rm. Zusammenkunft im «spenstrarch am Ge. meinde-Steinbruch. Treis a./Lda., 26. März 1918. 2306 Großh. Bürgermeisterei. B e u n c r. Statt Karten . Die Verlobung ihrer Tochter ANNA mit Herrn HERMANN BECKER zeigen hierdurch ergebenst an Ph. Frey und Frau Ida geb. Wilma Lang-Qöns Lang-Göns Ostern 1918. Anna Frey Hermann Becker Verlobte Wetzlar 04*60 rrrrrrr- Kauf gesu che Gesucht wird Grundbesitz iegl. Art, Wohn- u. Geschäftshaus, Bisia, Landhaus, Horel, Gasthof, Penf,on,Gul. 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