Nr. 32 Donnerstag, <• Zebrnar W8 Der Gietznnr Lnzrtßer erscheint täglich, außer Sonntag-. — Beilagen: Lietzenrr Zamillendlatter; Kfcisblatt für den Kreis -letzen. Vezu-spreir: nronatUMk. 1 . 80 , vierteljährlich Mk. 8.60; durch Abhole- u. Zweigstellen inonatt. Dik. 1.10: durch diePost Dtk. 3.60 oiettel- jahrl. ausfchl. Bestell^. Fernsprech - Anschlüße: iürdieSchr'stle>tuug!13 PerlagMeschäitsstelleöl Anschrist fürDrahtnach- richten: Anzeiger-letzen. Erstes Blatt W. Jahrgang ^ — lumuijnie von Anzeige» i. die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohne jedeBerbindlichkeft Seilenyreise: für örtliche Anzeigen 25 Bf.,für auswärtige 30 c ür Reklamen Mk. 1.— ; bei Playvor- schrist 20°/ 0 Ausschlag. Hauptschristleiter: Aug. Go eg. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: vankverkehr: Aug. Goetz; Stadt >mö «ftmerbebank Kieken Land.Verinischtesu.Ge- Etwerveoanr Kleyen ^ d)l5jaal: W. Meyer; groUltngsrunWnui ».Verlag: Brühl'jche Unio.-Bnch- u.Steindruckerel «.Lange. Schristleiiung. Geschäftsstelle u. Druckerei: Lchnlstr.7. ^j'mufch°in Gi-ß-n! Eichener Anzeiger postfcherkksvto: Frankfurt a.M. UöSb General-Anzeiger für Oberhesjen Die lNaximalisten im ttonflitt mit der Nirche. leb- das (WM.) Trotzes Hauptouartier. 6. Tidnmr. (Amtlfth.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgrupp« Kronprinz Ru pprecht. Au einzclaen Abschnitten der flandrischen Front, in der Gegend von ArmenticreS und am La Basscc Kana! war die Arnllerietätigkcit am Nachmittage gesteigert. Bei LenS haster Mincnkamps. . An der Scarpe und westlich von Cambrai nahm Artilleriesener vielfach gegen Abend zu. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. ErkundnagSvorstößc des Feindes in den Aegonnen und südlich von Avoconrt wurden abgewiesen. * Gestern wurden 7 feindliche Flugzeuge »ud ein Fesiel- baür« abgrschosscn. Leutnant Bongartz errang seinen LS. Lnstfieg. * Mn den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Generalguartiermelfter Ludendorff. j* * Der Abendbericht. Berlin, 6. Febr., abends. er Verhandlungen. Unsere Diplomaten haben bisher Herrn ^notztt äußerste Geduld und weitestes Entgegenkmnmen bewiesen, um den Russen Gelogcnü-eit zu geben, durch einen Friedender VerloWung und der Verständigung im W^ge des Zwmpvomlffes zu eurer, für beide Länder befriedigenden Lösung zu Lonrmen. ^ brsherrgen Verhandlungen und der bogleitende Ehorns der ruinsclM. Frink- prüche zeigen nicht, daß die Rrlssen dies tgegeirkommen und ese Geduld zu '.oürdigen verstanden hätten. Ern Gipfclpuntt der Entstellung ist es, weior Trotzki jetzt n.uh Petersburg drahtet, daß die Teutscken die Derhandlurmcn versMeppten. Berlin, 6. Febr. Laut V. Z. )vi'cd Trotzki rn den nächsten Tagen wieder vorübergehend in Petersburg weilen. * Petersburg, 6. Febr. (P. T.-A.) Seit vier Tagen sind die direkten telegraphischer: BeMndungen mit Brest-Lrtow-sk unterbrochen und bisher ist keine amtliche Meldung über dre Frredens- perhandlungen veröffentlicht tvorden. Die Lage in Rußland. Plünderungen nnd Kämpfe in PeierSbnrg. S t o ck h o l m, 5. Febr. (WTB.'> .Irr der Nacht zum 4. Febr. wurde die Hauskapeüe in dem Palais der Großfürstin Marra Pawlowna gepLündett und aller KostbrrrLeitar bevaubt. Jn der gleichen Nacht brach eine ^waffwtte Bande von etwa 600 Menschen m beit verschkdemm Lwuftäden m ocm Wosnes>enskr- Bezirk. Gevlündert wurden vierzehn Fuwelterläden, fteb^ zehn Kl-eivergeschäsLe mb Pier AMheke». Ter , garrze ÄA.rk lourde von Militär mit PcnrzerautonrobUen -mcd Marchinengewehr^t umstellt. Die erbftlerte:: Kämpfe dauerten die ganze Nacht, wobei 120 Personen getötet und eine noch größere Zahl verwundet wurden, «in Zwist zwischen Kaledin «ud «lexejew. Petersburg, 6. Febr. (P. T.-A.) Das Smol7we Hart nackigkeit bei dem Führer der dübteiltmg stzi-eß. Dieser nahm dann seine Turchsnick-'.wrg in den Rärrmen der tz^sandtschaff vor. wo sich allerdings Lebens in ittelbeslärrde vorfanden, die jedoch aus Däne mark stammten. Mrs Widerspruch nrehrever Soldateir der Ab teilrmg, die die UTtrockffuräßigkeit der Drrrchffkchnng einrärurrterr wurde fsdock) nichts weggcrronrmen. Der Gearrdte wohnte. der Durchsuchung petsörrtich bei und gab dem Vertreter des Aus wartigen Amts gegenüber seinen Ernsprrrch gegen die Verletzung des Sitzes der dänischen GssandtsÄAff zu Pootokol'l. Petersburg. 6. Febr. Tschttscherin, der Gehilfe Trvtzkis drückte dem dänischen Gesandten das Bedauern des Rates der Volksbeau ffragten mrs wegen der ungehörigen Durch suchung der Gesandtschaft. Ein Streit mit der Kirche. London. 5. Febr. (Reuter.) Aus Petersburg wird vom 3 Februar gemeldet, daß Tausende von Frauen in einer großen Prozession gegen die B e s ch l a g tt c t> m e des Aleran- der-Newski-Klosters prtestierten. Aus dem Woge vom Newski-Prospekt zur Kasan-Kathedrale hinten der Bischof von Petersburg und andere Geistliche Gottesdienst unter freiem Him mel. Ter Gemeindekommissar zur Verteidigung von Petersburg ließ morgens bekanntmachen, daß Prozessionen verboten seien, da sie Anstoß erregten. Ter Bischof und die ülnngen Geistlichen toerden für die Handhrckting der Ordnung verantwortlich gemacht. Soldaten von der Roten Garde wäre:: nicht zugegen. Petersburg. 6. Febr. (PTA) Ein Erlaß über die Gc Wissensfreiheit der religiösen Gesellschaften, die Tren n ü n g vo n S t aa t u n d K i r ch e'. Absäiasfung aller Vorteile, die sich aus das Glaubensbekenntnis bi'grÄTi-den, und aller Be schränkungen der GetoisseirSsrt'iheft verlüirdet völlige Freiheit der religiösen Rften. Tor religiöse Eid wird ai'gescha'ff und durch eine seterliche Versicherung ersetzt. Tie Effttragvng der El-eschließungen und Geburten geht aus die bürgerlichen Behörden über. Tie Schule wird von der Kirche gettVtnt, der obligatorische Religionsunterricht coufgehobcir. 9llle Kirchengüter werden Volkseigcnrtwn, Gebäude und Gegenstände, die dem Kultus dienen, gehst aus der Gegend von Wiborg nach Nor4>7n gedrängt worden war, hat sich dort wieder gesanrmelt und nach Eintreffen bederitcnder Derstmckungen die Offensive ergriffen. Sie. bedroht Wiborg ernstlich, dessen Garnison Maßralnnen zur Verteidigung der Festung getroffen hat. Die Eisenbahnverbindungen sind abermals unterbrochen. Der Zug, in dem sich Kamenew und Galkiick» befanden- die sich nach Frankreich urrd der SckMeiz begeben wollen, konnte nicht über Tommesfors gelangen. Petersburg, 5. Febt. Ter GeTreralstab in Wiborg er* ^ielt die Mitteilrmg, daß sich der Generalstab der Weißen Garde m Marbialo befinde. Mteilnngen der revolutionären ftnnlaw* bischen Trrrppen »mrrden aufs Lmrd geschickt. Sie umringten die Sitze der Bürgerlichen und verhafteten diese sämllich. Die Erklärungen der baltischen Ritterschaften. Stockholm, 5. Febr. (WTB.) Das esthnische Bureau wen- jdet sich gegen die Erklänmg der Repräsentanten der Ritter^ schäften Esthlands und Livlands. Es erklärt, daß nur die konstituierende Bersammlimg Esthlands das Recht habe, über dis Geschicke Esthlands zu entscheiden. Amerika und Japan. i. Köln. 7. Febr. Die „Köln. Volksztg." meldet auS Amsterdam: Wie aus Washington gemeldet wird, erllärte der Vorsitzende der Kommission für miswärtige Angelegenheften im Abgeordnetenhaus, das^ »zwischen dem japanischen Bol^ s ch a s t e r und dem Staatssekretär Lansing en: Noten^ aus tau sch stattgesunden habe, wodirrcb die Mcftmngsverschio- denheit zwischen Amerika mW Japan beseitigt und der Friedeft im fernen Osten gesichert werde ^ Amerikanische Prahlerei. Wa s hing ton. 7. Febr. (Reuter.) Flood, der Vorsttzendtz des auswärtigen Aussckmsses. erklärte bei Vorlegung der Forderungen für das diptonuitische und KvnsularkorpS. Aftrerika würde »t e t) r Geld für den Krieg in tveit kürzerer Zeft liefern, als es dir Lttmsten Hoffnungen des Volkes und der L^n-bündeten glaubten. Bei der Erörterung der Misftvn des Obersten H«us« wach England :md Frankreich sttllte er die völllge Uebereinstiimmm« SS 19 NTenJcft hMö die Wünim ton Amerika brau* & Berermgten Staaten liefern können und ittcr den Zeitpunkt und dre Art und Werse. » Amerika und Kanada. ad" Ku- Lovat Fraser in einem offenen Brief an den Staatssekretär für den Krieg, der in der „Daily Mail" veröffentlicht wird, der britische Generalstab habe jetzt Hnae- dre britischen Verluste im vorigen Jahre allein JOOOOO mann betragen haben. Die Wahlreform in England. oork6. Febr. (WM.) Das Unterhaus lehnte mit 7,77 S e5en r ty. stimmen bie Kompvomißverschläge des Oberhauses a ol 5 r m oö - Man erwartet, daß das Oberhaus ?:ch diesem Beichllrsse fügen irtib die Mahlvesermoorlaae morgen endgullig annehmen wird. Eine Rede des englischen Landwirtschastsminifters tte^ am, 6. Febr. (WTB.) Dem „Nieuwe R^ttterdam Apache berichten die „Times" an: 2. Februar ül^r oje Rede des englischen Landwirtsckaftsministers Prolhero auf Eer Landwiirschastsdereinigungen in England und Wales über die Vorräte an Viehfutter und die Maß i^geln, dre zur Erhaltung des Viehbestandes notwendig seien. Pro- Englmrd werde in den n äch st en a ch t M o n a t e n iKfl wi/L Itd& rL? Per rode seiner Geschichte als Nation und „ 1 -ser unbedingt erforderlich, zusammenzu halten, . ie H w l die Stromschnellen zu kassieren, -ö-ckm man nicht gleichmäßig stromauf rudere und die Zeit gut be- m E>e NI anerner Katastrophe entgegengehen U?i ?£ banbe vorhandenen Mengen: .Hcher. des oeichadrgten Getrerdeabsalls und anderes Biehsutters, die di- Re- S 19 ^HL r Ä Zehe hervor, daß für die Bauern nicht ge- ^ ^rs V^rh 'und dre Werde so, wie sie es geuöwtt St ]??”*' !mt ^ erne drastische Veränderung eürtreten ^me^da es sonst zu emer Katastrophe kommen würde. Die Bauern Ä 01 ' ?ie sie ton der beschränkten Futter- r' to L® eBra ucb machen könnten. Was den Hafer angehe, öm E^tthafer, Hchier für die menschliche Er- «3??^^5“* ^nug vorhanden, um den Arbeitspferden verminderte Ä^n^ben zu können. Unter den Arbeitspferden müsse man je- r W r **? Baiwrnprerde verstehen, sondern aurf> die Grxben- ^^d^Augpfecke m den großen Städten, ton de-m di- E'mh- L^^^T^btbmg.hlmMächlich abhänge. Tie Bcnrern müßten mSJ^^SSüSL nnc ^ ,lc ffl* die eigenen Pferde bis zum E^^ptember notig hatten, auf der Grundlage der eigenen .natwn von mrgesabr 4' Kilogramm, und den Uebrrschuß für Gru^mvserde mto Arbeitspferde in den großen Städten abesten. Milchvieh betreffe, die Haltung Land «« sehr wichtiges Interesse sei davE abhäng?. Man Nnne für das Vieh SSL!® ^tomnte^gt tocr Monate Kraftfutter beschaffen; danach müsse es aber hauprsachlrch aus der Weide leben. ^ 1916 habe Bolo die „Revue" und den „Cri de Parts" m faufen gesucht. Der Bericht beschäftigt sich siürann mit der An- gelegenynt des „I v u r n a 1" und der Tätigkeit Bolos inSEmcri* ka und kommt dann auf Capallini zu sprechen. Die Untersuchung Habe ergeben, ldaß esrlsich um ein Einverständnis mit S-addik- Vascha gehandelt habe. Cavallini habe zu diesem Zwecke bei der Waadlandchche?: Karrtonalhank eine Summe von 249 250 Franken, öie r?! 1 ' 'weite /Einzahlung von Deutschland voraus-! gezahlt roorden seien, lchrterlegt. Das hierbei versvlgte Ziel sei gewesen, um „Figaw" ccnznkausen. um im baabsichtigten Angen- micke crn«r für bk Fnnde günstigen Feldzug zu: führen. Damit war der Bericht zu Ende. fragte.Bolo über seine Beziehungen zum Khediven. Bolo bcheuerte jedoch seine Unschuld und versicherte, daß,er rein'Verräter sei. Er führte aus, er habe nicht an der rrrankre?ch freundlichen Gesinnung des .M>ediven zweifeln kö-mren, und er ernmerte an.die Beweise ron Wohlwollens, die ihm vor dem! .v.riege Abbas Hilmi und Saddik-Pascha bezeugt hätten. Der An- gellagte suidet es lächerlich daß man ihm aus der Wicht einem Vorwurf mache, Pariser Blätter anzukaufe!:. Diese Blätter, sagte er, >e:en in Händen, aus denen man sie nahezu unmöglich heraus- brnrgen könne. Der Vorsitzende macht auf Widersprüche in den Erllärungen Bolos wahrend cher Untersuchung und während der Verh öre über seiner-Beziehungen tzu Eavallim und Saddik in dey .amcwnanllchm Angeiex^heit ausmerksam. Bolo äußerte sich über ueye nach Spanien und über eine Unterredung mit lMN Bruder des Papstes über die Angelegenheit der 300 000 Rinder, in der er betrogen wurden zu sein behauptete. Sr bemerkte weiter, werrn er /as ableugne, was ihm der Kapitän Bouchardon mtterstellt habe, so se: dies deshalb geschehen, weil er gewußt >habe, daß er mächtige Fer'nde habe. Daher habe er Bouchardon nur das gesagt, was er ihm habe lagen wollen. Bolo erhob Einspruch gegen die Erklärungen Cavallinis, der behauptete, über zwei .Millionen ausgegeben zu haben, indem er versicherte, er habe nicht mdhr als eine'Million erhalten, die er ihm schuldig gewesen sei. Ferner behauptete er, daß 'ch m der Sch-weiz eine der Entente günstige Rolle gespielt Hab was Verhör wurde hierauf abgebrochen. Der Seekrieg. Lord Rhondda an die Hamsterer. 6 Jfr% N ach ..N. Rotterd. Cour" hrt är 9 Sl^il a «" Mantfest «rlaffm. m dem er alle Personen. AtSek»msrert schien, fordert, ihre Vorräte frei- m e,Ü td>c ® TOe ä ul ' < ’ »ir Verfügung »u stellen. Pott nner SBo*e rür bie .tzergabe der Brr- rate testge-c« mid verlvrochen. daß vtcicnigen. die der Ausforde^ ?°«,l^llrs Nachkommen^ nicht 'besticht werden imb die Hchfte ZE^erLtslll^ LebensmE erMten Preise ^rüch- Englische Roheit gegen deutsche Invaliden. SlIÜ n ' ß - ?«br. Aus Mitteilungen der im Slovember 1öl7 Schwerz twn Englmrd ncrch Frankreich »er- Eschen K^essgcfmlgrncn wird ersichtlich, in welcher Engländer Mtch lwch bei diesem Liebeswerke mh gegen bas Völkerrecht vergehen. Der Transvort der sch,wer- U” ken Geiengenen .die sich teilweise nur chiffbruch unter solchen Umständen nicht einer der ärmsten mit dem Leben davongekontwen wäre, das maüfte dem unmenschlrchen FeiiL kernerlei Sorge Weil derartige Maßnahmen ^chheu rnw Rrtoertracht bekundm, d^ wir unsere:: ltriegerri g-gen ^ u^^t dulden, hat die deutsche Regierung bei der englischen so yact mm energischen Prvtest eingereicht. * Die Konferenz von Verfailleo. - % Febr. Renter n^bet aus London: Im Ober Hause sagte Bonar Law m tzm Frage von Asgnith: Mit Rücksicht auf wichtige nEtcmsche Erwägungen ist es unmöglich, ohne dem Femd nutzluhr Informatwncn zu verschaffen, weitere Einzelheiten Funttionen des Obersten .Kriegsrates von B^sackles zu machen Em OberbefeUshoher für die Mierten mirbc nvtft cmamtt. Die Suche nach Verrätern in Frsnkreich. Baris. ö.Febr MB.) Meldung der Aden?? .Havas. Tw Uittenuchrma bewerch daß Bolo Pascha in verabredeten Wen- trwxn an SaMnf Pascha schrieben hat, um ihm den Plärr einer Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland durch emen Sonderfrreden auseinmchevzusetzen. Die in Fvei- ^urg^gründete katholische Bank sollte die Kapitalien tiefem und. E„Presse unter bdm Korwande einer religiösen Propaganda speyen InWren hatte >der Vorschlag keinen Erfolg. Bolo schlug aann dre Erwerbung zahlreicher Bettungen zu dem Zwecke vor, zu Gnnsten Deuttchlands auf die öffentliche Meinung ernzuivirken Der Bericht betont, daß Bolo sich nicht nur mit seinen kiiKyxtn Erklärungen xm Widerspruch befinde, sondern auch tnu denen) EEaux'. den er zum Zeuaen anrufe. Bolo habe ton (f a 1 1 1 a u r erfragt, daß ihrn der Khrwive eine beträchtliche Summe schulde Der Bericht spricht dmm von den letzten Rckjen Bolos m die Schwerz und Jlalren und^ erwähnt das Eingreifeir des deutschen M«chStagsabgeordnetm Erzberger, der mit dem Khediven über kne Wiedererstattung dieser Sunnne hatte sprechen ivollen, ,venn er den Feldzug hinausschobe. aftlick)en Verttauensmäixnrrversammknrg ^n ^iartci und des Bundes der Landwirte wurde feuern snr den Landtagsrvahlkreis Grünberg—Lollar Prof. Tr >^>erner-Butzoach einstimmig als Bewerber ausgestellt Aus dem rrriegzausjchutz der Hess. Zweiten Hammer. cz. -n> ■ T a r m stadt, 5. Februar, s -..£ L * x y* a * n M Ausschuß der Zweiten l ^ m ,emtr Öligen Sitzung zunächst mit lnotl.), der eme embettlicch Regelung und i.ÜA C 9 c / ö e r ber Feldgeschworenen (bei Tätigkeit innerhalb der eigenen Gemarkung von 3 auf 4 Mk undi ÄwSÄ 4 °uf 5 Mk.) wünscht. Tie Regierung erkennt an daß dxe Gebühren m mebng find; es müßte eine Neu-, regelung des ganzen ^ngegelderwesens torgenommen und nicht "5herausgegriffen werden. Lluch müßte diä gmioe Emrxchtung der Feld geschworenen demnächst eine Umbildung erfahren ^er ?Lsfchuß nimmt den Antrag Schott an — Ein Scnßfelder (Bbd.) auf Entschädigung für TI Schwerne pn der Rotlaufepidemie 1916 im HA Ki£ ö 5Äf zurückgezogen. Tie Verhältnisse lassen A .!" p ^ r . '~ Gerichtsschreiberge-i btlfen bitten m einer Botttellung um den Titel Aktuar dü die gegenwärtige Benennung ihnen Nachteile gebracht lurbe Das 2* 1 . Rkgiiernng nicht zugegeben )8om Ausschuß wird der Wmoch ausgeiprochrn, datz man sieh im Titelweserx an das be- nachkmrle Preußen anlehne. Ter Antrag xvird der Regierung zur Berücksichtigung uberwiesen. — Eine Vorstellung des Landes- betr. ZuftÖndigkÄt des Reichs roch der Bimdesstaateu auf dem Steuergebiete, wünscht, lrlnkommensteuer den Bundesstaaten torf** 4 •& des Reiches fei gaged,nenfalls aus verck«t» ten.Natrikularbettragen zu befruedigeii. Die 'stegünung sdeht binstckn- lich der Einkommen- mxd Besitzsttmer aus dem Standpunkt der Vor- fttllung (vgl. die Stellungnahme des Finanzministers tu der letzten Tagung der Zweiten Kammer), ebenso die Landstände. Sie wird diesen Stanvpmckt auch bei den Fxnanzplänen des Reichs gur Gel- Regierung ist aber auch gegen eine Erhöhung der Matrikularbeitrage. Dxe Vorstellung wird der Regierung als Ma- terial überwiesen. — Eme Vofftellung von Karl P a r i s'- Offew- bach bttr Errichtung eines Erholungsheims für bedürftige SchfilklNder wird für erledigt erllürt, nachdem die Re^ gierung darauf himmes daß voriges Jahr über 12000 Schulender aufs Lanü geschafft wurden und gleiches auch für dieses Jato m Aussicht genommen sei. -- Auf eine Vorstellung des Vorstandes der suddeutschen Konsumentenvereine (Sitz Ludwigs- tostn) berr. S on der beste ueru ng genossenschaftlicher Viert'eilungsstel len erinnert die Regierung an die Schwie- rxgbetten, dxe frei Beratung des Gem-eindesteuergesetzes die Scbafsunq oer Fr^alsteuer machte, uaw spricht sich für ihre Beibehaltun« aus Auf diesem Standpunkt steht auch die Mehrheit des Ausschußes. — Eme Vorstellung der Gesellschaft für foziale Reform in Berlin wünscht.eme Gehaltsregelung der P r r v a t a n ge st e l l t e n im Einklang mit Led«isverteueruwg (mindestens 25 Prozent des bisherigen (Gehalts). Der Staat, das Militär und vre Gemeinden sollen bei Vergebung ton Arbeiten den Unternehmern die Auflage machen, den kaufmännischen und Achn:,chei: Angestellten eine angemessene Entlohnung m gewähren «fe Darstellung wird der Regierung als Material überwiesen — Eme Eingabe der Kommunalforst warte um Gewährung ton Teuerungszulagen wird durch eine Erklärung der Re--! auwung, daß eine solche in Mrze erfolgen solle, erledigt. — Tie Krexsgeometer wünschen m einer Vorstellung, bei Bertre-- tungen m Nachbarbezirken an Stelle der ilmen sonst zustehenden torabgesetzren Tagegelder in den Gewiß der vollen Tagegelder zu treten. Die Vorstellung wird der Regierung, die dem Wunsch entsprechen will, zur Berückfichttgiing überwiesen. — Eine Vorstellung desLandesverbandesderhessiscyenHauS- befitzervereine auf Manderung des Art 55 des Ge- meindesteuergesetzes wick der Regierung als Material uberwresexr. Au» Stadt t*i& v^e Samittümg tfcrat# die stattliche öurmtie von 13 26,30 Mark erreicht Hst. GS stifteten: RechnmvgHrnt Detm- stpdt 5 M?., N N. 3 Mt., I. L. 5 VN., W a. D. Cullmanu M Mt., L B. A 5 Mk., R. B. 1 M. 5). 2 Mk., Heinrich Hartig 3 Mt., Kitz 10 Mk., E. G., Heuchelheim, 2,50 Mt., Klasse Ve der Stadtinädchenschu k 17,50 Mk., Rektor Icmn 5 Mk., Fa. Alex. Salomon 6- Co. 20 Mt., Fabrikant Fritz Hein 10 Mk., Ww. Ömt. Rührig 2 Mk.,« Peter Röhrig 1 Mk., Frau Kömni.-Rat Geovgi und Tvckfter 50 Mk.. E. Meiscmburg 5 Mt., E. Fuhr 5 Mk., Frau Lrut 3 Mt., Earl Horn. Marktstr., IO M., Leiterin E. Weitzel 5 Mt., Apotheker Schwieder 30 Mk., A. H. 2 Mct., Frl. Tasche 5 Mk., Frau Marie Weber 5 Mk.. N. N. 5 Mk., Fritz Waltter 10 Mt., tt. N. 20 Mk, Ph. Wagner 3 Mt., Sd>afritäbt 50 Mk., L. Walbschmibt 5 Mt., Ungenannt 1 Mt., A. Kegler 2 iMt., E. D. 5 Mt., Frl. L. I. 2 Mt., C. St. 2 Mk., v. Eicken 20 Mk.. Frau Tr. Mamnchen 5 Mt., Ungenannt 0,80 Mk., Frau M. S 3 Mt., Frau .vaupttn Wolf 5 Mk., H. Otto 5 Mk., Ungenannt 3 Mt., Reallebrer Wlagner 3 Mk., Unterarzt Werner 20 Mk., Tr. K. 5 Mk., W. 9Nades 5 Mk., Paul 5 Mt., Hoß 2 Mt., Uibgenarnrt 2 Mk., Chr. Znberthal 10 Mk., Frau Lehrer Hübuer Ww. 5 Mt., A. Emmelius 10 Mk., N. N. 2 Mk., G. E. 5 Mk., Ol'eraktnar Mann 3 Mk., C. Stern 3 Mk. — Nach wie vor trimmt die Geschäftsstelle Gaben entgegen. ** Marmelade-Verteilung. .Dom 6.—12. ds. Mts. wird m den NeinhanbelsgeschWen, in denen der Bezugsabschnitt 10 der Le^ensnrittelkartc abgegeben wurde, gegen Vorlage der. Lebensmittelkarte und M°kieserimg des Bezugsabschuitdes .11 7* Pfund Marmelade Kum.Preis VE 45 Pjscnnigen für das halbe Pfund veratzfolgt. ** S t a d t t fy e a t e t. Als 14. FveiUvgs-Absnnemenls- borstellrrng ttrirb am korninesidcu Scmrsdag E v>. W-olzogens lreb^nswUrdig-es Lustspiel „Ein unbeschriebenes Blattt" gegeben. Die 14. Dienstags-Abcmnetnentsvorstel- lung am Montag den 11. Feibr. bringt eine Wiederholung der rndevessanten neuen Komödie „Die Straße nach Stein- aych" von IMlheLrn StüMen. ** Zwangswirtschaft von Gemüse. Wie der Kölnischen Zeitung mitgeteilt wird, ist eine zwangsweise Erfassung des Herbftgemüses, soweit es nicht durch Lieferungsvertrage gebunden ist, so gut wie sicher. Alle Vorbereitungen sind bereits getroffen, es fehlt bloß noch, die formelle Entschließung des zuständigen Staatssekretärs. Dieses System stellt gegenüber dem des vorigen Wirtschaftsjahres eine vollständige Neuregelung dar. Das Früligemüse bleibt dagegen auch, diesmal von einer Zwangswirtschaft verschont, jedoch werden bei ihm wiederum H ö ch ft p r e i s e festgesetzt. Neu ist aber hier, daß sich der Anbauer die Zahlung der Großhandels- oder Kleinhandelspreise durch Ueber- nahme entsprechender Mehrleistungen sichern kann. Die Abschlüsse der sogenannten Großverbraucher, die an sich vom Abschluß von Lieferungsverträgen nicht ausgeschlossen werden stellen, unterliegen künftig d,em Einvernehmen mit der: betreffenden Stadtverwaltungen bezw. Kommunalverbänden. Letztere Erhalten Kenntnis unter anderm von dem Vertrage an sich>, von der Art und Menge der Waren, sowie der Art der Veräußerung. Damit kommen wichtige Wünsche vieler dentfcl)er Stadtverwaltungen zur Erledigung. . -in—m-' jmXUB Was übrigens die Höchstpreise inbezug auf das Herbstgemüse betrifft, so werden sie erst festgesetzt werden, wenn sich der Ernteausfall einigermaßen übersehen läßt. Ein Anbauer, der keinen Lieferungsvertrag abgeschlossen hat, soll mit ge- ringerm Preise bedacht werden. ** Das Kreisblatt Nr. 13 enthält Verordnungen über Ersatzwahlen zur Zweiten Kammer, Ueberwachnng der Trockne- reien. Ausgabe von Süßstoff. Landkreis (Sieben. ** Haufen b. Gießen, 7. Febr. Dem Kraftfahrer Ludwig Schlundt wurde das LÄserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Kreis Schotten. ** Laubach, 7. Febr. Das hessische 5rrjegsehrenzeichr solche, die bereits Bureaustellen bekleidet haben. Osterten unter 948 an den Giefien. Anzeiger. Gine Dügleriit gesucht " 9260 ?nov.-8i6vh6nan5ralt. Falzerin sofort gesucht. 921a Emil Rotb, Marburger Str. 20. Sauberes Mädchen oder Lauffrau gesucht 09100 _Ludwigsplatz 4. Zwei Rädchen nach einem naben Kurort znr Hausarbeit in ein Fremden- beim aestlcht. Näheres durch re-re Sedeiarst ?«»vh. Bisst' ar ckslra h e 4! l. _09(>27 Wegen Erkrankung unseres AladchenS sofort e.n ordcntl. Hausmädchen gesucht. Aliceichnle, Kochschule, 8400 Stein straße 10c „ Ha ssia"- Sterbekasse Für Oberheffen werden geeignete Herren alb Vezirkrbeainte gegen feste Bezüge gesucht. Auch KriegSbefchädigte, deren Gehfähigkert nicht wesentlich beeinträchtigt ist, werden berückfichligl und einaearbeitet. Offerten mit kurzaefahtetn Lebenslauf und Angabe von Referenzen find zu richten an die, Sterbetaffe der Nriegerkameradschaft Abteilung der „Friedrich Wilhelm", Gebens - Vers.-Akt.- Gef., Ge- schäitSftelle Frankfurt am Main, Zeilpalast. 9450 Raffctanbeu verkauft L. Hellmold, Steiustr. 31. Gut erhalten. Salon zu verkaufen. Wo, sagt die Geschästsst. des Gieh. Anz. m« Zu verkaufen: l weißer Waschtisch mit Marmorplatte 1 Alnraarderobe 1 große lederne Reisetasche 1 einsacher Vogelkäfig 1 alte Nähmaschine. Näheres in der Geschäftsstelle des Gieß. Anz. 941 Großer, starker Eiclhbaäsm z. verkauf. Näh. Kirche»?!. 18 1 Haa^glferwaaeis zu kauf. gef. Wmfch, An d.Bahnhöf.N.o«)» Gebrauchter gut erhaltener fctoHfgfniiipÄ!- Schriftl. Angebote imt 090% an den Giestener Anzeiger. £MPFEH1-UNGEN Rlänner u. Frauen (auch auswärtige) finden dauernde Beschäftigung. ' 965 Enemtlk Hsigcr, NürZukihkshütlk, §k‘p. Stil. ZlvkitlSki-lttkl für sofort ob. später gesuctit. Frau Här. Hochhänsler, Wetzlar, 906 Moltkestraße 2. Tiicht. Mädchen für 1. oder 15. März gesucht. Frau E. Krumm, 910 Bahnhosstr. 40. Gesucht sofort aus 15. Febr. ein Mädchen, welches etwas kochen kanw Vorstellen abends von 6—7 Uhr. U»NtzÄl,RodbeimerStr.36,H. Mehrere Mädchen für Leichte Arbeiten sofort gesucht. Näheres i. d. Geschästöstelle des Gtestener Anzeigers. 935 iinfadte, pcrläf. Stile sofort gesucht. Zu erfragen in der Geichäitsstelle des Gtestener Anzeigers. 934 Tüchtige Mädchen erhalten sofort Stellen hier und auswärts. Frau Bitzer, gewerbSmästige Sletlenver- mtttlerin, Rinergasse 11. ooow für sofort oder spater für Hausarbeit gesucht. Vermittlung nicht atisgeschlossen. krall He. tunRichter, 927 Frankiurier Str. 411. Ein ordentliches, junges Sl Adr hen auf einige Stunden zu einem Kinde gesilchl. 930 Geißner. Plocksrr. 9. Wegen Verheiratung meines tgen ein zuverläifiaeS ädchen für bald gesucht, oroängerin war 10 Jabre bei mir. 09099 Felfing, Bergstraße 9. ml VO\ Gestickt ein (Acht. Haasmttdchen. daS nähen kann, nach Frankfurt a.M. Meldungen an krn« Oftfeftimrat Söalg, 09097 Hosmannstr. 11. Dienstmädchen oder Lausfrau gesucht. 09107 Stadibaurat Branbach, Roonstratze 6. ng e süc hSI KckBesW..AüWnn sucht i*of. vass. Posten. Anaeb. unter 09094 a. d. Gieß. Anz. Suche zu Ostern 1918 eine Lehrstelle für m. Sohn m. gut. Sch'tlzeugn. als Mechaniker n. Optiker. Schriftl.Ang. an 1». Laabsil. Rodh. Str. 36.»»«, mit höh. Schulbildung, perf. in Schreibm., sucht AnsangSst. auf Bureau. Angeb. unter 09101 an den Gießener Anzeiger erbeten. VE TTkXu FE Ein Rlijscpfer!>«-K GeschäftSst. d. Gleß. Anz. »«» WI«WMW gut Jahr, steht zu verkaufet in Lich, Hintersasse 19. 95 >»»- " » l,c*8©brlllen — gutgehende, silberne Herren- n. Samenahren, hl. Regulator, Opersglas, Feldstecher, Ferc- ro&r, Taschenlampen und 1a- Bntterlsn zu verkaufen. Uhrmacher Koch. Mühlstraße 2. Ankauf und Umtausch von Uhren und Fernglä fe rn. Fast neues vollständiges zu verkaufen. Näheres tu der Geschäftsstelle d. Bl. 009091 Rühmasciüne zu verkaufen. Näheres in der Geschst. des Gieh. Anz. **** KAUFGESUCHE Achtung! Lokomotive zu kaufen gesucht wenn auch reparaturbedürftig. Offerten unter L. 14143 an Saaseisloln L Vagler, A.-8., Frankfurt a. H. 920hv Gut erhaltene leichte Chaise ein oder zweispännig, gesucht. Angeb. unter 864 D an den Giehener Anzeiger. Totaladdierer National, gesucht. Nummern und Breis erbeten unter J. Z. 6023 an die Geschäftsstelle dieser Zeituna_ 510ss Ein beff., n. gut erb. Sllkro- Lko?. ein kl. Lmparemetar u. iftlaaschmik ein .Cbeliitkal,v esucht. Schr. Angeb. 105 a. d. Gieß Anz. Elektrische, isolierte Leitungsdrähte kaufen jeden Posten Lulz 4& Go., to D Dititeldorl 30. Rollwagen mit 50/60 Zentner Tragkraft, für Einspänner, zu kaufen Off. an A. Wäehtlar, Mü milanbarp I zu kaufen unter " ehrr Man es. Schriftl. Ang, a. d. Gieß. Anz. pL886Nä kür sind wieder lieferbar. Ebenfalls #ute ÜÄe-lmiliier. S. Gatmana, Frank fort a. M., Stifcstr. 9/17. [952ss ICOPostkarten,^“?,-, Prachtsortiment, enthält Gold-, Glauz-, Bromsilber-, Kunst-,i lum.-,Kopf-,Kind.-, Geburtst-, Liebes-, Landschafts-, Witzk. usw. 5.50 Mk.. (10b. 30 Pf.Verk.); Tausend« Anerkenn. *100 Karten L50 4u.5Mk. P. Wagenknecht, Verlag, Leipzig. 950 38 Ein Bündel Wäsche verloren in der Frankfurter Straffe. Abzugeben gegen gute Belohnung bei 09111 Graf, Bahnhosstr. 20» p. Blanc Mappe am Dienstag abend Wiesecker Weg mitm. ®'X‘Ä 6n - Aliceschule, Steinstr. 10. ^ 00090! 3 Wagen Meffing Ravielu verloren gegangen. Wiederbr. erb. Belohnung. Näheres Walltorstrafje 4. Zur Beauffichtignng der Hausaufgabcneines Unter teriianerS der Oberreal schule ln Mathentatlk wird geeignete Persönlichkeit ge sucht. Zu erfragen i. d. Ge- schäftsst. d. Gieff. Anz. 940 in- von Amiauitäten, Möbeln, ganzen Einrichtungen, Alteisen. sowie allen von mir geführten Artikeln. 78 Louis Rothenberger. VEREINE 1 8,11.8%: UlM^ 7 yXf Ganz plötzlich und unerwartet erhielten wir die tieftraurige Nachricht, daß unser innägstgeliebter, unvergeßlicher, einziger Sohn, Bruder, Schwager und Enkel Schütze- Karl Wehrum bei einer Maschmengewehr-Scharfschützen-Abteilung am 26 . Januar an seiner am 25. Januar- erhaltenen schweren Verwundung im blühenden Alter von 21 Jahren nach fast zweijähriger, treuer Pflichterfüllung in einem Feldlazarett sein junges Leben lassen mußte. Garbenteich, Lang-Göns, den 7. Februar 1913. In tiefem Schmerz: Ludwig Wehrum und Frau Marie geh. Langsdorf Marie Wehrum und Bräutigam Karl Steup, im Felde Anna Wehrum Katharina Hinterländer Katharina Wehrum, Großmutter. 953 r> Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen geliebten, unvergeßlichen Gatten, unseren guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Wernhard Brück nach schwerem Leiden im Alter von 78 Jahren aus seinem arbeitsreichen Leben . zu sich zu rufen. Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Minna Br&ck Familie K. Brück Familie J. Haupt Familie W. Weis Familie P. Heller Marie Brück Familie Th. Brück j Oießen (Darnmstraße 9), Montclair und Rochester, den 5. Februar 1918. Die Beerdigung findet Samstag nachmittag 3 1 /, Uhr auf dem Neuen Friedhofe statt BfthnhalMraQe 8S. Beginn des neuen Schuljahres Anfang April 1018. Geschlossen dureh- geführte Halbjahr«»* and Jahroiklaxftfcn d« geprüfte Handelslehrer Anmeldungen rechtzeitig notwendig. Privat-Kuree in einzelnen Handalaiächera: Buchführung Stenographie Maschinenschreiben ScfcSasehreIhan cs«. können Jederzeit begonnen werden. Prospekte frei. Persönliche Rücksprache das Richtigste. 826 Trauerhute . Trauersohleler * Il o Handschuhe Hut- und Armflore SeidenhOte WetterhQte Uebergang&hüte große Auswahl Wilhelm Noll. Wijj *jrr? TTJ-7?-n - wxjjjijjj r rr j ns V Adler U Schreibmaschinen saohgemäess ÄeiJipDjD. nMntdloiig vor wie nach. 070 Alleiniger Vertreter Papierhandlung Heinrich JVoIl Heute vormittag 7 1 /, Uhr verschied unser lieber Onkel Herr Gustav Tränkner Schreinermeister. Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Karl Tränkner. Gießen, den 6. Februar 1918. Die Beerdigung findet in der Stille statt 923 Todes-Anzeige. Hv Gofcfc dem Allmächtigen hat es gefallen, Dienstag abend gegen 9 Uhr unseren lieben einzigen Sohn Ferdinand Lotz nach langem, mit Geduld getragenem Leiden im Alter von 16 Jahren in ein besseres Jenseits abzurofen. In tiefem Schmer«: Karl Letz und Frau geb. Römer. Wieseck; den 7. Pebrnar 1918. st* Die Beerdigung findet Freitag den 8. Februar, nachmittags um 2 Uhr, vom Sfcerbehaose, Lindenplat», aus statt. Dienstag mittag 3 Uhr verschied sanft, nach langem, mit Geduld getragenem Leiden, unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel August Reuschling, Schaffner im Alter von 44 Jahren, was wir Freunden und Bekannten tief betrübt mitteilen. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Philipp ßeaichlln| IT. nebst allen Angehörigen, Klein-Linden, den 6. Februar 1918. Die Beerdigung findet Freitag den 8. Februar, nachmittags um 2 Uhr, vom Sterbehause Frankfurter Straaee 74 aus statt. ® 14 Todes-Anzeige. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die tieftraurige Nachricht, daß unser lieber, braverSohn, unser herzensguter Bruder und Neffe Wilhelm Link im jugendlichen Alter von 18 Jahren infolge eines Unglücksfalles in ein besseres Jenseits abgerufen worden ist Die tieftrauemden Hinterbliebenen; Justus Einbläser > nebst allen Angehörigen. Alten-Buseck, Rixfeld, Grünberg, Hörgenau, Gießen, den 6. Februar 1918. Die Beerdigung findet Freitag den 8. Februar, nachmittags 2 Uhr, in Alten-Buseck statt. vS 3 Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß gestern morgen unsere liebe, treusorgende, herzensgute Mutteri Schwiegermutter und Großmutter Frau Margarete Mandler Witwe nach kurzem Leiden Im Alter von 84 Jahren sanft entschlafen ist * Die trauernd Hinterbliebenen * Familie Tb. Händler Familie Ang. Stört*. GReSen gH anmS r a te 1fr. 19), den 7. Februar 1918. Die Beerdigung findet Samstag nachmittag« um f Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. 09110 Nr. 32 Zweiter Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessenj Donnerstag. Z. Februar (9(8 Ans Stadt nnd Cand. Gießen, den 7. Febttkar 1918. ** Auszeichnung. Otto Arnold, Sohn des Spengler- Meisters Arnold, ivurde zuin Obwgcfrrilen befördert und mir der Hessischen Tnpferleitsmednillc ausgezeichnet. ** P o st s ch e ck v e r k e h r. In nach er Zeit werden dnrch die Briefträger „Merkblätter über den Pvstscheckverkehr nebst Antrag auf Eröffnung eines Postscheckkontos" verteilt werden. Es bietet sich hierdurch für alle, die dem Postscheckverkehr noch fern stehen, eine bequeme Gelegenheit, sich ein Postscheckkonto eröffnen zu lassen. ** D ie Handwerker-Bezug sverernigu ng, welche nn August vorigen Jahres aus Anlaß -der Regelung der Leimversorgung innerhalb des Bezrrl'sverbandes Gießen der Ortsg.werbever- »"rne ins Leben gerufen wurde, hielt am Montag im Gewerbe Haus -ihre Hauptversammlung ab. Nach eirrer kurzen Einleitung dnrch den Geschäftsführer der Bezu-gsverei if.uifl Pros. Tr. Kraus m ü l l e r erstattete Bureauleiter H. Kirchner Bericht über die Tätigkeit der BezugsVereinigung in der Zeit von August bis Ende Dezember 1917. Tw Mitgliederzahl beträgt 113, und zwar gehören dem Holzgewerbe 64, dem Malergewerbe 32, dem Buchbindergewerbe 10 und dem Wiqgnergckweybe 7 an Tie Zahl der in der Berichts zftt ab- gesandten Briese, Zirkulare usw. betrug 631. Der Umsatz beläuft sich -auf 3625,76 Mk. Llußer Leim wurden beschafft: ftrr das Malergewerbe Schmierseife, Lacke und Leinöl, fü.r das Buchbindergewerbe Pappen und Kaliko. Aus dem Kassenbericht geht hervor, daß die Gesamteinnahmen 3772.91 Mk., die Gesanttausgaben dagegen 3768,03 Mk. betrugen. Das Remvermögen der Bezugsvereinignng beläuft sich auf 217,07 Mk. Zur Prüfung der Rechnung lmirden die Herren Brück, Launspach und E. H. Müller bestimutt Im weiteren Verlauf der Versammlung sand eine eingelende Aussprache über die fltohstoffversorgnng statt. Bei den vorgenommenen Wahlen wurden sämtliche Obmänner und Berrrauenslente sowie der Geschäftsführer wiedergewählt. ^ ** Die Gießener Lazarett-Zertung Nr. 6 enthält u. a.: Chronik. Wie Abetsberg bekehrt worden ift, Verträge oder Annexionen, Berwundeten-Unterrftht usw. Landkreis Gießen. Geilshausen, 6. Febr. Ersatzreservist Karl Nieber- yall, Inhaber der Hessischen Tapferkeftsmedaille, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse. k. Lumda, 6. Febr. Der Lehrer Heinrich Keller, erhielt nachträglich das Eiserne Kreuz 2. Klasse. ** Ober-B essing en, 6. Febr. Muskeüer Karl Würtz erhielt das Eiserne Kreuz. 2. Klasse. , ^ ** Oppenrod, 7. Febr. Armierunqssoldat Karl Klingel- hSfer erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse. ** Watzenborn-Sleinberg, 6. Febr. Dem Leutnant Und Kompagnieführer Ludw. Schmandt wrrrde das Ritterkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern verliehen. Leutnant Schmandt ist auch schon im Besitz des Eisernen Kreuzes 1. und 2. Klasse sowie der Hess. Tapferkeitsmedaille. Hessen-Nassau. G. A. Frankfurt a. M., 6. Febr. lieber den Ursprung der Alten Brücke schwebt ein tiefes Dunkel. Ms der Abbruch der Brücke beschlossen war, hoffte man durch die Auffindung des <^rundsteins, den seinerzeit Ufferckach bei dem Neubau der Mten Marnbrük^ in einen der Pfeiler des Kreuzbogens einfügte, Aufklärung über die frühere Brücke zn erhalten. Die Kreuzpfeiler sind jetzt bis zur Stauhöhe abgebrochen, man hat den Grundstein aber nvch nicht entdeckt, er steckt noch.tiefer. Da aktenmäßig fest- steht. daß ein Grundstexn vorhanden ist, muß man sich also noch etwas gedulden. .' H. Z. Marburg, 6. Febr. Ern Esenba hum, fall ereignete sich in der vergangenen Nacht zwischen Cölbe und Marburg, der leicht größere Folgen hätte annehmen können. Von einem Güter- Huge hatten sich die letzten Wagen gelöst und blieben auf bem eise, packte später den alten! ergrauten Polizeidiener an der Kehle, würgte ihn, schaffte ihni gewaltsam nach der Türe, stteß ihn hinaus und ries ihm noch beleidigende Worte nach. Schon einige Zeit vorher hatte der Angeklagte Mit Bezug auf die Eierablieferung die Beamten des genannten '.Kreisamts, insbesondere den Vorsteher des Lebensmittelamts, in schwerer Weise beleidigt. Auf Grund der Beweisaufnahme änderte das Gericht das erstinstanzliche Urteil dahin ab, daß es den Angeklagten wegen Widerstands und Beleidigung in 3 Fällen zu einer Gefamtgefängnisstrase von 3 Wochen und zu Geldstrafen von 200 und '20 Mark verurteilte. vermischtes. * Deutscher Uhrmachertag. Gelegentlich der Frühjahrsmesse zu Leipzig findet wiederum eine von der Deutschen Uhrmacher-Vereinigung einberusene Kriegstagung der deuffchen Uhrmacher statt, in der die Fragen, welck^e das Uhrmacher-Gewerbe berühren und die in vielen Punkten Mit denen des ganzen Gewerbes und Kleinhandels identisch sind, zur Besprechung gelangen sollen. Die Tagung erstreckt sich über drei Tage, von denen der erste der Weiterberatung und Beschlußfassung über die berefts besprocksenen Angelegenheiten lUhreneinsnhr, Kontingentierung ein geführter Uhren. Vereinheitlichung der .Kaliber, Garantiefrage, Genossen- schasilrche R^v^rat"rwerlltät'eil. Genossenschaftliche Ulwenerzeugnng > dient, während in der Hmiptversammlung am 3. März die Neuorientierung der Uhrmache ff rauen, das Taylorsystem in der Uhrmacherei, die rechnerische 0-rundlage für zeitgemäße Reparaturen- mft> Verkaufspreise, die Vorbereitungslehre, sowie andere gewerbliche Fragen zur Verhandlung stehen. Am dritten Tage findet ein Fachschulen- urrd Fachlehrerlag statt, mit dem Ziele, Richtlinien zu schassen für eine einheitliche Lehrweise in den Fachschulen und Fachklassen der Ulwmacher. Die vorige Tagung war voir etwa 400 Uhrmachern aus allen Teilen des Reiches befilcht. * Der Ratten krieg von Upsala. Die berühmte schtve^ dische Universitätsstadt Upsala ist in großer Bedrängnis: die Rätter: haben dort so überlxand genonrimm, daß ein förmlicher Rattenkrreg entbramit ist oder genauer gesagt, entbrennen soll, denn vorerst fehlt es an etwas, das zu einem Kriege unerlässtich ist: an einem Gegner. Ter Hanptsitz der Rattcrr vorr Upsala ist die Kaserne des >dvcLigen. Artillerieregimentes. So war es schon in früheren Jahren, aber bislang hatte die schwedische Heeresverwaltung eineil Vertrag mit der Aktteng-sellschaft „Ratin", >lnd der er r Mittel l>at sich bisher ansgezeichaet bewährt. Jetzt aber scheint es, als ob die Rattm von Upsala an: Ratin keinerr Ceschmack mehr sin- tan: di: I ftendar tur des Artck.e inegiments hat daser öffcut ich au -i 'ezeigt, 1 aß sie gegen hohe Tthaufen suchen die Ratten ans, sobald es im Freien nicht mehr allzu kalt ist. solange diese ihre Brutstätte nicht verfchtvunden ist oder für sie mrzn'gänalich oder unbewohnbar^gemach!' wird, werden sie sich alliährttch so stark vermehren, daß der Kampf gegen ihre Ueberzahl aussichtslos^ erscheint. LctzLc llacliricbtctt. (WTB.) Großes Hauptquartier, 7. Febniat (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Nahe der Küste am Nachmittag Artilleriekampf. Von einem Vorstoß östlich von Zandvoorde und auS Vorfeldkämpfen im Artois brachten Infanterie-Abteilungen Gefangene ein. Die englische Artillerie war am Abend auf beiden Seiten der Scarpe und westlich von Cambrai tätig. Ein französischer Vorstoß in der Champagne scheiterte. Im MaaSgebiet hielt Artillerietätigkeit im Anschluß an eine südwestlich von Ornes erfolgreich durchgefnhrte Erkundung tagsüber an. Vizefeldwebel Eßvein schoß in den letzten drei Tagen 6 feindliche Flugzeuge ab. ^ Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff. * * * Italien und die Bolfchewiki. Bern, 6. Febr. Ter „©ordere dctlla Sera" berichtet cui- Petersburg: Ter italieirische Botschafter hat den Auftrag erhalte, die Aufnahme des drplomattschen Verkehrs mft der Bolschewiki- Regienmg in Erwägung zu ziehen. Die Vorschüsse Amerikas an die Entente. Amsterdam, 6. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Wie „M- gemeen Handelsbläd" erfähtt, betrugen nach amtlichen Angaben Ende 1917 die von den Bereinigten Staaten gewährteir Vorschüsse folgende Summen: An England 245 Millionen Pfund Sterling, an Frankreich 1 285 M.illionen Pf., an Italien 500 Mll-wnen Pf., an Rußland 325 Millionen Pf., an Belgien 77 Millionen Pf. und an Serbien vier Milliorcen Pfund Sterling. Ol ESSEN ER KONZERT-VEREIN Sonntag den 10. Februar 1918, nachm. 5 Uhr, in der Neuen Aula Klavierabend Prof. Max Pauer, Stuttgart Bach, chromatische Fantasie und Fuge - Beethoven, Rondo, op. 51 Nr. 2 — Schubert, Sonate, op. 120 — Schumann, symphon. Etüden — Br ah m s, Capriccio, op. 76 Nr. 2; Intermezzo, op. 118 Nr. 2; Scherzo, op. 4. Finfritt^karten 3.-, 2.-, 1. —, 0.50 M. Stiicientenkarten numeriert (nur ____ gegen Ausweis im Vorverkauf) 0.75 M. bei Ernst Cballier, Musikalienhandlung (Telephon 671), und abends an der Kasse. 881 c Zum Eintritt berechtigen die für das 5. Konzert ausgegebenen Karten. ■ Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke. : Kattee Astoria Donnerstag, von nachmittags | I hr ab s7 ° Familien-Konzert Empfehle vorzügliche Apfeltorte and Waffeln. FRITZ NOWACK Zierschürzen mit und ohne Träger Kinderschürzen in allen Grössen Hausschürzen • Kleiderschürzen Unterröcke in verschied. Wollstoffen Große Auswahl in: sssa seidenen Unterröcken und seidenen Blusen. Hotel Förstanhof, Gießen. Donnerstag, abends 8 Ehr Konzert Frl. Lulia Erbe und Herr Hrandenstein als Gesangshuinoristen. 928 Marmelade Verteilung. Vom 0.—12. d. M. wird tu den Kleinhandelsgeschäkten, in denen der Bezugsab'chntn 10 der Lebensmittelkarle abgegeben wurde, gegen Vorlage der Lebensmittelkarte und Ablieferung des Bezugsabschnittes 1 1 V. Pfund Marmelade zum Pt eis von 45 Pfennige« für das halbe Pfund verabfolgt. Die Ablieferung der BezugSabfcknitte 11 durch die Kleinhandelsgeschäfte hat bis spätestens 15. d. M. auf Grund deö 8 4 der Verordnung vom 18. 1. 18 beim Stadt. Lebensmittelamt, Zimmer Nr. 12, zu erfolgen. Gießen, den 6. Februar 1918. 93115 Ter Oberbürgermeister (Lebensmitftlaint). Einen Kursus für Damenschneiderei von etwa dreiwöchiger Dauer veranstaltet bei ausreichender Beteiligung der Gewerbeverein Gießen mit Unterstützung Grosth. Zentralstelle für die Gewerbe zu Darmstadt im Gewerbehaus zn Gießen, vom N. Februar ab. Eine Vorbesprechung mit den Kursteilnehmerinnen findet im Gewerbehaus zu Gießen am Donnerstag, 7. Februar, nachmittags 2 1 /* Uhr statt, wo Anmeldungen schon jetzt entgegengenommen tverden. 9081) Biusen-Seide Taffet und Mesaline Mk. 12.50, 9.50 pr. Meter Schwarzer Sammet für Blasen und Kleider I n. Seidensammete Mk. 25.-, 23.50. 20.75 per Meter. et rft WILHELM NOLL Wnbklmschn znm Ginsriedigen von birnndflü^en und Gärten liefern 7tt7 (üuek 4k Jachardt. Uonsumverem Giehen u. Umg. e. E. m. beschr. h. Sonntag, 10. Februar !918, nachm. 3 J / 2 Uhr, im Saale des Gewerkschastshauses, Schanzenstraße Generalversammlung 8 Tagesordnung: l" 1. Bericht Über das Geschästshalbjahr vom 1. Juli bis 31. Dezember 1917. 2 . Beteiligung an der Errichtung einer Be- zirksichlächterei. 3. ?lussprache über die Erhöhung der Geschäftsanteile 4. Anträge, hierunter Antrag zu § 29 des Statuts, betreffend alljährliche Wahl dreier Ersatzleute für ansjchcioende AnfsichtSrats- niitglieder. Die Mitglieder und deren Frauen werden ersucht, recht zahlreich und pünktlich zu erscheinen. Der AusfichtSrat. 809 Bekanntmachung. Tkis Umlagekataster der land- und forstwirl- schaftlichen Berussgcnosscnschaft für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1917 liegt zwei Wochen, nämlich vom 8. Februar bis 21. Februar 1918, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegnngssrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen Beruss- genojsenschast in Darmstadt zu erheben. 939 Ober-Hörgern, den b. Februar 1918. Großherzogliche Bürgermeisterei. Holler. KymnAsium FrMericianum zn Laubach. Ariineldnuaen neuer Schüler werden schriftlich jederzeit, mündli an den Wochentagen von 12 btö 1 Uhr entgegeugenomweu. Borzulegen sind Geburtsschein, Impfschein mld Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule. Ülusnabmcpriisung: Montag. 8. April, vormittags 8 Uhr. Laubach, 7. Februar 1918. Grohh. Direktion des Gqmnafinmz. Henk. mhv Gießener Fröbel-Seminar. Seminar für Kinderftttrtnerinn n. Staat!. Prüfung tin Preuß'-n anerkannt». Vorl>erettnngskIasse zur Aufnahmeprüfung. Kinderpflcgerinnenscholc. Anm<'ldunsr«‘n bis zum 1. März. Aufnahme in djen Seminnrkindorgartcn jederzeit 545D Prospekte bei L. Moeser, Gurtenstr. 30. xococooo mm - lüsiniiiti 355D Ernst Challier,Neuenweg9. Dauerwäsche. Wir präparieren die Bestände der Wäsche- u. Herrenartikel-Geschäfte in & van eit, Stulpen, B o rbcmd cn. äh ab- umfii barer Danerwäsche und bitten Preisliste W zu verlangen. Wir ueifamcn auch 947ss Fabrikat oas-Xj zsnzen. Treibriemen - Gesellschaft Meyor & Co„ Chens. AM. Berlin, Unter de» Linden »6.