4 m.2% I ci cktttzeaer Lnzeißkr erschein, lägtreb. außer tzpnnlag-. - O«»iaqen: Siehe«« rlfttmiUenbiStter; für ör« Kreis Sietzea. öd Land, Perinischte-A.lP«»' richtsjaal: W. Mn-er; Anzelgenleü: H. Beck; sämtlich rn Gießen. Große Erfolge zur See. VüchemÄSdNck. Nit Aland and Mt (Srmfntt! Das ist ein Kapitel, dos noch interessanter urid in seinen! probleinatischen Gehalt noch weit- tragetldei und schwieriger ist als etwa die Stellung des Preußens Friedrich Wilhelms III. zu Napoleon. Als Dort die Invention von Tauroggen abschloß, war das Gewicht, das er aus die Wagschale der Feinde des Korsen stellte, leicht gegen dasjenige, das heute die Maximaliften mit ihrem Waffenstillstand aus die Wagschole der Mittelmächte bringen. Freilich brachte Dort die Kugel erst recht ins Rollen, während sie in der gegenwärtigen Geschichte schon lange rollt und Lenin und Trotzki der Niederlage unserer Gegner nur „des Kummers Kleid und Zier" hinzusügen. Was bleibt der Entente zu tun? Hassen und Schimpfen, wie es namentlich die französische Presse unvvrs ich tigerweise tut, führt zu gar nichts, denn von dem Mittel der Drohungen versprechen sich die Ma^molisten beinahe noch mehr als Rußlaiws bisherige Bundesgenossen. Es heißt. Trotzki h^che wieder eine Art Ulti- marum an diese gestellt. Wir dürfen die Sckinnerig keilen oer gegenwärtigen Petersburger Negierung nicht unterschätzen. England und Anterika setzen wohl alle Hebel in Bewegung, um sie zu unverhohlen, man hört m>d> jeden Tag von der düsteren Gefahr neuen Bürgerkrieges, u«kd der Kosalenrer.eral Kaledin scheint an Entschlußkraft und Machtfülle Kornilow bei weitem zu übertreffen. Was aber Lloyd George und Wtl- km nicht aus der Welt schaffen können, das ist die Tatsache, daß das russische Volk nicht nur kriegsmüde, sondern auch ganL -rd gar kriegsunsähig ist. Finanzielle Darlehen für Heere-zwecke sind undenkbar geworden. An der Meldung, daß die Regierung die Auslandsschulden gestrichen habe oder zu stre-chen gedenke, scheint trotz des Petersburger Widerspruchs etwaMahres zu sein, denn der englische Minister Bonar Law hat nn Unterhouse die Gläubiger Rußlands aus eine spätere Zeit vertröstet, mit dem Hinweis darauf, daß Rußland später zur Entwicklung seiner Hilfsquellen urid zur Wirt- ichastltchen Erholung doch wieder Geldquellen brauche und daß ev riese ohne dre Anerkennung seiner früheren Schulden nicht bekommen würde. Es ist ja wahr, ein solcher Staars- bunk- cvtt ist unter gewöhnlichen Verhältnissen nicht gut denkbar. Hier aber spielen Fragen des Krieges, der Schuld am Kriege.'der ErUschädignngen. des Ausgleichs, stark mit hinetn, ?rc ' Ruß and wird an der Seite anderer Helfer als seiner MsMrmen Bundesgenossen am besten sch aus der Klemme bessert. Die Entente will es mit den jetzigen Petersburger Machthabern, um überhaupt noch einen Einfluß zu behalten. nick>t ganz verderben. So lesen wir die merkwürdigen Sätze U )-1 „Einverständnis" der Engländer, Franzosen, Amerikaner mi der Forlführnngder Waffe- stil.sta 'es e handln gen. E'<" Verständnis? Jawohl, mit knirschenden Zähnen und lauernder Tücke. Tvotzki und seine Freunde werden das wissen rrnd auf ihrer Hut sein. Niemals wird die Entente in Petersburs so schalten und walten können, wie in Griechenland, wo sie die Neutralität in Ketten legte. Die Engländer haben für ihre Niederlage bei Cambrai enten kleinen Trost: weitab von den Feldern der großen Entscheidungen haben sie Erfolge errungen. Deutsch-Ostafrika ist in ihren Händen, allerdings, die stolzen deutsckxm Verteidiger fr," rf>i überwunden Norden, sie haben sich durch die portu- 8>. es ich.? n Linie?: durchzuschlagen vermocht und halten, wie Hindenburg in einem Telegramm an Staatssekretär Dr. Solf sch erfreut ausdrückt, noch immer die deutsche Flagge im «hivarzen Erdteil hoch. Aber Jerusalem ist unser, triumphiert der Engländer. Ist dort das britische Weltreich verankert? tlnd wenn man von der Wurzel der künftigen Gestaltungen, irc Entscheidung auf den europäischen Schlachtfeldern, ganz rbsiehl, • wie soll das Selbstbestimmungsrecht der Völker m Palästina verwirklicht werden? Man spricht von der Gründung eines jüdischen Staates von Englands Gnaden! Leicht gesagt, und schwer getan. England kämpft für die Rechte in kleineren Nationen! Die Beweisführung von Jerusalem ist mindestens so durchsichtig und fadenscheinig wie die von England gewollte Entscheidung in Belgien. Die maßgebenden Londoner Herren nehmen den Mund nicht mehr ganz so voll als vor einigen Wochen noch. Die kkede des früheren Ministerpräsidenten Asauilh ist auch nur ein Prunkgewand für verblaßte Herrlichkeiten. Aber die Herren erkennen, daß sie nicht mit dem Kopfe durch die Wand, vor allem nicht durch die deutsche Wand, können! So kommen sie denn, wie DLephisto, durch den Rauchsang zu uns. Asquith säbelte irns wieder etwas vor hon der Unfreiheit des deutschen Bv'.keS. seiner (Gebundenheit an den Militarismus und die Bureaukratie. Doch das sind Nebensächlichkeiten gegenüber der neuesten Enthüllung, daß der Engländer wirklich int September m Geisterart bei kuns gewesen sein soll und daß ihm die deutsche Negierung nicht nur einen Rauchsang gewiesen, sondern zu ihm auch gesprochen hat: „Hier ist das Fenster, hier die TÜre." Nach der Erklärung Balftiurs im Unterhause und ben Zusätzen der deutschen Regierung steht nur noch nicht Sffchrchllich fest, worum das Gespräch um den Friedcns»ühler Drasch stockte. England ließ unverbindlich nach den deutschen Krieg-zielen fragen, die Berliner Regierung ließ durch den neutralen Mittler mitteilcn Deutschland sei bereit, England eine Mitteilung zu machen. Nach Balfours Darstellung soll auf dem gleichen Wege iuxh eine Rückantwort nach Berlin gvganqen sein des Inhalt-, England wolle jede Mitteilung ent gegen nehmen und mit seinen Verbündeten beraten. Unseren Amtsstellen ist von dieser Rückantwort nichts bekannt, «rd sie stellen fest, daß von England aus nichts irgendwie Ent gegen kommendes geschehen set. Bei den schwebenden Krisen. die in Berlin herrschten, war es vielleicht auch nicht mehr jo drmgKtz, England Verständigungen anzubieten. Die Feinde trommelten an den Fronten und hetzten die Völker weiter in den Krieg hinein. Wollte Baliour andeulen, daß England im September eine „Mitteilung" genehm gewesen sei? Soll damit das englische Volk, das fortschreitend auf die Bekanntgabe der Kriegsziele drängt, befchwichttgt und überzeugt werden, das Krwgskadinen Hube das Mögliche süc einen baldigen Frieden getan ? Das .Kabinett der Berzweifttmg" in Frankreich geht einen anderen Weg. Der „Vorwärts" trifft das Richtige, wenn er dazu sagt: „Der französische Terrorismus denkt an die Wiederausrichtung der Guillotine." Clemenceau stürzt sich auf die „Vaterlandsverräter". will zu diesem Zwecke die parlamentarische Immunität umstoßen. Der unter Anklage gestellte frühere Minister Caillaux verlangt, dem „Tiger" in der Kammer demnächst sregettübergestellt zu toerden. Auch Frankreich wird einen Erzberger haben. Nur ein Unterschied besteht: Erzberger h-gen den MontePerrica ist g-eA^eitert. Einige hundert Gefangene blieben in unserer Hand. Don den mweven Fwnten nichts Neues. * Der öfterreichisch-ttngarische Tagebbericht. Wien. 14. Dez. (WTB. 4r4chtamtlich) Amtlich wird verlautbart: Oestlicher Krieasschauplatz. Waffenruhe. Die Waftenstillstandsvkrhttndlungen dauern Ml. Italienischer Kriegsschauplatz. Zwischen Piave und Brenta lebte die Kampstätigkeit wieder auf. Der Chef des Generalstabes. §eekrkg. Nene Erfolge unserer leichten Streitkräfte. Berlin. 14. Dez. (WTB. Amtlich.) Gleichzeitig mit dem Angriff gegen den Handelsverkehr an der englischen Ostküste hadert am 12.Tezentber leichte Streitkräste unter Füh rung Kapitänleutnants .>dowe (Hans) Veit Geleitzugverkehr Bergen-Shetlands erneut angegriffen. Ein Geleitzug. bestehend aus sechs Dampfern von insgesamt 8000 Vrutto-N egister-Tonncn. darunter ein bewaffneter englischer Dampfer, sowie der englische Zerstörer Partridge ,md vier armierte BefestigungS-Fahrieu-e umrben im Kampfver- s en k t. Der engftiche Zers»rer Pellew entkam beschädigt Unsere Streitkräfte sind ohne Verluste mit einem grösseren Teil Gefangcrtcn, darunter küer Offt'.ieren. zurückgekebn. Der (SlKf des AdmirakstabS der Marine. N-ue N-Boot-Eefolge. Berlin, 14. Dez. (Amtlich) Im Aermelkanal wurden durch die Tätigkeit unserer U-Boote wiederum 15 000 Br.-R.-T. vernichtet. Unter den versenkten Schiffen befanden sich drei mittelgroße, betabene Dampfer, von denen einer beivafftret war, sowie ein Dampfer von etwa 6000 Totrnen. Einer der versenften Dampfer wurde einem gesicherten Geleitszug herausgesthosjen. Der Chef des BdmiralstabS der Marine. Funchat erueut beschossen. Lissabon, 13. Dez. (WTB.)Meldung der Agencr das. Ein deutsches Unterseeboot hat Funchal bv- schossen. Es wurden etwa 40 Granaten abgefeuert: einige Wohnhäuser sind eingestürzt. Es gab Tote und Verwurtdete Patrvuillenschiffe verfolgten das Unterseeboot, das floh. ist. die zweitr er.olirreickxe Ben. der Lerwick am Dienstag abe^rd verließ und von pvei etrglisäicn Zerstöver-n und vier Trawlern geleitet war. ist nahe der noNvegischen Mske voa vier deutschen Torvedojägern angegriffen nx>rden^ Mle Handelsschiffe und Trmuler wurden versenkt, auch ein Zev- slörer wurde vernichtet. Ter zweite lies stark beschädigt mit vielen Toten und Denvundeten in eilten nvrivegisckien Haien Dr Kampf war sehr e^tlert. Wie verlautet, sollen zioci detrtsche Torpedo jäger ebenfalls in Grund gesckwssen worden sein. Von den versenkten Handelsdampsern w'iren zwei, norwegischer Nationalität, nämlich der Dampfer „Bvllsta" (1700 Tonnen) und ,^Dong Erif' (150 Tonnen), ferner zwei schwedischer und einer dänischer Nativnalüät, deren Namen unbekannt sind. Der beschädigte eilglische Zerstörer liegt in Bekkervik. Ter Kommandant meint, das Schick ohite fremde Hilfe ausbessern und in See gehen zu können. Die Deutscher! beschofsen zuerst die Engländer, so daß die Handelsschckd: außer den Kampfb"reich gelangten und die Besatzm»' gen m die Boote gehen konnten. Man meint, alle DesaNungen keie» «rettet und hofft, daß mehrere RettunsSbvoLe im Lach: bed Tage? Sie Küste erreichen werden. Kristiania, 13. De^. (WTB.) NorSk TÄegrammVvrv«. Ter im BvandoesuTid eingetrofsene bieschDi^te englische Torpgbo* läger hatte einen GeleitMg aus sechs Schissen txxi Ertgllmd auch Norwegen bealeiret, nLnlich die norwegischen Dampfer ..Bost«" und Magnus", die scksvedischen Damtier .,ThorlN^' und „Bothnia", das dänische Schiff „MaracaÄo" and das en-zlischd Schiss „Loriotva". Außer dem gxr»mnten Torp»4«iLger morgen einige Torv-edotLoer urcd Ftschdanrpser tfa 'OcbfxtivxQ eaft Ws deuffche TorvedorLger griffen die Siffe vor Sbvvaer «r der noo» wvgrsckLn Küste an und versenkten einen engltscheL Torpedobootszerstörer, die vier Fisch dampf er und alle sechs Handelsschiffe. Bisher such M Mcvrn oo» „Bollsta", „Bothi^ia" und „Thorlei^ gelandet. Nach Aussage» von Geretteten sind zwei deutsche &orvriX)jiiger untergegangeri. Ter Sbencrmtmn der ,Aollsta^' erklärte, die Deutschen hätte« sehr heftig angegriffen. Man behauptet r^ckrt, daß dre Deutsches ibr Feuer besonders gegen die Händelssclirsfe richteten, da sie gs- nügend mit der starken Bedeckung deschä-ftigt warert. so daß es den Handelsschiffen gelang, sich aus der Kvnipfzone herauszuziehen. Diese entgingen jedoch nicht ihrem Sckiäcksale. — Die Mannschaft der „Bollsta" glaubt, daß alle gerettet sind, da einer der deutsäZen Torpedojäger andot, die Marrnschm der „Bollsta" aufzunehmeL Wegen des Kugelregens von den übrigen Torpedojägern gegen die Handelslschiffe zag es die Mannschaft vor, im Rettungsboot zu bleiben. An Bord eines engliscl-en Torped-ojägers lagen, nach Aussagen der Marmschaft, ^ebn Leichen englisck>er Seeleute. Auf die F-rage, warum die eitglrschcn Kriegsschiffe mcht die deutscbrit getroffen hätten, anttvoneten die Eirgländer, das; die Teutsckierr außerhalb Schußweite gewesert seren. Das englische Geschütz reuhte nur 10000 Meter, während die Deutschen 12 000 Meter entfernt waren. Kopenhagen, 14. Dez. Nach „Politiken" hatten die an der norwegischen Küste von deutschen Soestreitkräslen ver» senkten sechs Hatwelsdampser Kohlen für Dänemark. Norwegen uub Schweden geladen. „Ncttionaltidende" verösfettt- licht ein spät nachts aus Bergen eing^troffenes Telegramm, wonach die Besatzung aller versenkten Dampfer gerettet ist. Bern, 14. Dez. (Priv.-Tel.) Laut ,Lmparceal" ist am 20. 9d)vember das Lazarettschiff „G o o r k ha" (6335 Brutto Register-Tonnen) aus dem Wege nach; Seben ico auf eine Mim gelaufen und gesunken. 400 Verwundete wurden gerntet. Berlin, 14. Dez. Mit welch hartnäckiger Gegernoehr unsere U-Boote zeitweise zu rechnen haben, wie sie es aber auch oerstchen. die Gegner restlos akHusthütteln, geht aus dem solg«rden Erlebnis eines unserer im Mitte! meer arbeitendem U-Boote hervor. „U . . . befand sch, »ntf der .^llSreiA in der Otranlosttaße, als plotzlch ein italien ischer Flieger herannMte. Um ihn an dam WMen seiner Bomben zu hindern, wurde er'lebhaft mit Gewehren beschossen und dadurch von weiterer Annäherung abgehailten. Wahrend unser U-Bvot jedoch dem nach Osten enteilenden Flieger Schüffe nachsandlr. waren \auxrmum von Westen weitere fünf Wassei-sllt«Mnge erschr«cen, die svalech m böckffttr Hast aus 100 bis 200 Meter Höhe ihre Bomben ab- warfen, ohne aber emen Droffer m erzielcir. Rasch onffeyendesz R?aschinengeivehrstuer war die Antwort unseres U-Bootes Hageldicht faulten die Geschosse in die Teagftächen und Flug»mge und zwangen die Gegner unwerruhvettr Dinge zum M^ug. Inzwischen nabten, jedenfalls durch dos Scküeßen kxmangelockt. Dvei Bvs wnchimgssahrzeuge. die unter größter Marnimm^rersclft'oendüng ein Mecktgezieltes Geschützfeuer eröffneiert. Darmck tauchte unser Boot weg und setzte seinen Marsch durch die Orrantostraße st>rt^ * fcinc englische ErktSrung über die Wirk»«- der tt-Boote. ®- schlechte Schlüsse gezogen werden. Die Abwärtsbewegung der Verluste sowohl ** CI uns wre bet unseren Verbüitdetcn ist fortdauernd befried», gent. Die Aufwärtsbewegung des Handelsschiffsbaues ^wich xjtob* aufrecht erhalten wenden. Die Zunahme der Ver- Ermg von Unterseebooten danert gleichfalls in befriedigen- oer rvei»e fort. Zweifellos wird diese Bewegung stufenweise zunehmen. Wenn das Land strenge Sparsamkeit übt und ge- mä-tz den UeberUeferungen unserer Nasse entschlossen ist. alle Kraft anzuwenden und leine Anstrengungen unterläßt, den U-Bootsangriff abzuschlagen, so ist wegen des Endergcb nrsses nichts zu befürchten. gung zu erteilen. Clemenceau hat mitgeteilt, daß er am Freitag vormittag in dem Ausschuß für die Angelegenheit der Strafverfolgung erscheinen werde. Loustelot und Caillaux werden nach Clemenceau angehört werden. * Nährmittel-AuS gäbe. Die bei den Kleinhändlern der Ätadt (ließen bestellten Waren für Dezember 1917 können v-w R ttr if' ~~ r ~ Die verflognng von Schweizern in Italien. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Berner Bund" schreibt an erster Stelle über dieBersolgungvon Schweizern in Italien: Beunruhigende Nachrichten ^mmen aus Oberitalien und auch aus Sizilien über eine !Atveizer-fein d liche Stimmung, die sich in verschiedenen bedauerlichen Vorfällen kundgegeben hat. Ein Landsmann aus Italien, der aus eigener Wahrnel-mung re- den kann, versichert uns, es sei das Gerücht verbreitet, daß am ^zsonzo kommandierende Generäle bestochen worden seien mtt Geld, das durch ein neutrales Land gekommen sei. Am 7 . November haben in Genua Ausschreitungen stattgefunden, bet denen die Wohnungen von Sctsweizern beschädigt wurden i n _ ön ^ crer Beziehung zensuriert wird, hatte vielfach nt der Aufreizung gegen die Schweizer freie Hand. So har em Genueser Blatt, ,Zl Lavove", am 30. November vrel zur Verschlechterung der Stimmung bcigetragen. Offen wurde die Bevölkerung auigeforderl, den Scküveizcrn keine Lebensmittel mehr zu verkaufen, damit sie die Wahl hätten, aus dem Lande zu ziehen oder zu verhungern. Dazu kommen Verhaftungen. Die man sich nicht anders erklären kann als mtt dem Wunsche, die Schweizer aus geschäftlichen Stellungen zu zwängen. Einige wurden wieder freigelassen, nachdem man sie grundlos wie Verbrecher behandelt hatte. Andere werden ausgewiesen, ohne daß ein hinlänglicher Grund an- gegeben werden kann, ja, es soll vorgekommen sein, daß dabei erklärt wurde, sie hätten nun lange genug in Italien Geschäfte gemacht. So haben gerade Lmrdsleute. die in hervorragender Stellung tätig srnd, das Gefühl der Siclierheit verloren. Es mutz tut 3ijfereffe der guten Beziehungen, die wir alle mit unseren südlichen Nachbarn aufrechterhalten wollen (und un- I er * ^Aleute in Italien in allererster Linie!) der Wunsch ausgedrückt werden, daß der Schutz der Schweizer in Italien ul^wentger korrekt und wirksam ausgeübt werde, als der dunh btc Schweiz übernommene Schutz der italienischen Interessen m Deutschland. Italien und der Papst. ^ ^^dung. der Agenzio Stzefani. ™ cT ™ 0 ^bgaortmett Longmvttl rwfrete an bc;t Minister P®f Abisvage, ob die Klaue!. oie die ^itentcutbon J* 5 Heiligen Stuhles in künftigen Friebensver- l u n g cn beim .^riedruSschilnsse aus schliche und die mwch pie Beroffenttichung der Geheimdoüuncnde in Petersburg bevLnni geworden Ja aut^rttsch sei. Der llrtterswatssekretär im MErnum des Aschern Borfarelli gab frtMibe Antwort: demMklmrmen zwuchm Italien und dar Verbündeten bestch! wS fln T lfc! -« ni ^' d« »ach den Hwas- unb Sttfani- de^schM rn Petersburg veroffsttlichi unnte, und in der verstchrtt England und RuAand den WiderspMch SEmwz jeb£ büJtomotSAm SchEs ieitene jt^rtrr trrt big ,p»«en öteWeä im«rftu«nt werden, der Die zustSude i« italienischen Heer. »• teyg mtt BeieUe wurden in Sr D erw «,mtt der Aufschrift: Königlich ittrlimisäies *222* Abteümig verschiZore Angolegcn- ?^S^vetarmt Dchipttm - Streng geheimer Ba-ehl vom 4. September 1917, bespricht die zahlrerchen schweren von Meuterei bei «djsenfcÜ von Eisenbahn trän s- y lSevrüge tatsLchr.cha Reutüia, mü Gebrmich Vte Lage ln Rutzlanb. Die russischen Guthaben von der Entente beschlagnahmt. ~ P**}' "a. 14 - Der «rto^WJ D« JBoff. mribet rni rttnsterdam: Wie auv London garreldet wrrd, sind sämtliche russische ^Guthaben in den alliierten Ländern von der Entente beschlagnahmt worden. Die waffenslillftandsverdandlungen. . Berlin, 14. (38158. Amtlich.) Am Bor- und Nach, mitticm IXN5 13 lejcirtbet fanden in Brril-Liwuu'k Bollsitzun gen statt, in denen die einzelnen Punkte der beiderseitigen Waffen- Mllikoit«entwurje den Gegenstand eingehender Berattmgen bildeten. Am 14. Dezember vvrnrittia^ merven die Verhcuidlungen fortgesetzt * Gin AuStauschabkommei, mit der rumänischen N gierung. Berlin. 13. Dez (W-TB.) Tie „Nordd. Mg. Zeitung meldet: Mu Bezug aus die Pn-ssemekduny, daß zwischen Oester- reich-Ungarn und Rumänien der Austausch geimsser Massen von Ztmlpers-v«en vereinbart worden sei, ist yu bemerken. böU airi) »on deutscher Seite bereits vor längerer Zeit ein aljiilil'ee tttr^tausä>abkonimen mit der rumÄ,ischen Rvgiernng abge- schtchien worden ist. Der Ausführung dieses Abkonrrm-ns batten Ua;> vu»her^schimerrgket«n in den Weg geidellt, da eine Eimgung über den Weg. den die Aius»iuschttr)ch-1,unckbr!chi.'n Grwcrkvereuie tzurliiiann zu dein Tliema dev. Abends: Die Somogeniiä, zwischen dem Reich und Preu^n be,u,!utz der Wahlrechksvorluge." An der folgenden Drskusswn beteiligten sich Dr. v. Schmabach, Professor Sans Delbrück, v. -scheele, Professor Dc. Flei^schmann-Königsberg. Zn einer Entschlreßung wird gesagt, daß die Freie Vaterlän- ^fche Vereinigung das Zustandekommen der preußischen WahlEsreform für eine dringende Notwendigkeit hält und Ifa 1 Verpflichtung jedes einzelnen erklärt, seine ein »ettgemäßes, wahrhaft volksdimliches Wahlrecht emzusetzen. > ^ baben. lätiTWininrt, '^uß ^?ch^die'Wasiv'^m oan Dbn-ftmcmwnbo auf ben Msrnöahnm i 7 envmulen und in ge m besonderen W^enablelluuga, ni-vs^eiegl werden^ sollen.^ —^ Das zwette Schn.tslück ist ein des ^. c . - tkne-R-emEtts vom 2b August. Darin h-iß! e--: Die ptfliULfÜLl** 1 ' Wf puückg«wngen waren, habe^i wie- der ernstlich die Moral und ^-riegs- gkiahchat. Die KvrvsSommcrntzo-5 imb rc«ygeottmeden Dvmmindastellen rnjfcffcn mit der äußerten e giegen diese tvaurige Erscheiuimg ainschroiten. .Die naum Anord- °fe5P t Heeresleitung [eben TotzeSstE für jede nq Jl nt * Truppenteils d-r crfUn Lmu- und M^lrtarpers"E. vor. dir allein oder im ^ruApawerband sich zu der ersten Linie zu beheben haben. " AttO flflfcw. Die L«mdUtgs Ersatzwahlen. Darm stad t. 14. Dez. Der A e l l e u e n - R a t d er Z w ei - (U 1 Sommer beriet gestern in Gegenwatt des Staatsnnnisters wer die möglichst schleuntge Durch sührung der Landtag s e r s atz w ah l e n. Der Gesetzgebungsmlsschuß der Zweiten Kammer soll ru-ch rm Dezember zu'ammcttreien Gleich zu Be- qinn tetnrwni oayrc4 ist eine voll.chu.us der Kammer vov- Der Wa Itters F r i e d b e r g . B u tz b a ch. über bm velaiultt^h keme Emegung znnschen den Patteien erzielt werben konnte, soll unbesetzt bleiben, da das sdellvettretende Gencral- lonimando Xdem Austrag eines Wahlkampfes die Zustimmung ver^agt^ ^ \ _ ö Aus 5 lövV und Cand, Gießen, den 15. Dezember 1917. Bern, 14. Dez/. sMTB.f Die italieniflche Presse meldet: Die ^uyebrachte Dage-^mmg Ferres vcrlarrai die ^ ^ der Katastrophe an der Krönt klonen , auch derittttgen, die die Beranttvor- twry tem ftck. adMwÄzen suchen. nahm in Anwesenheit des VÄmners N111 r m U 15 gegen 9 Stimmen den Rcqierungd- LN llÄSÄ* ^ W« -'wi Die Angelegenheit Caillaux. Nichtamtlich.) Meldung der f«CfrErnennuuy des P a r la m e n t s a u s- hL «tr”,^«^legenhe.t Co.llaux und Loustelot rief mr Bureau eme lange Erörterung hervor. Aus dem Mei- mmgsaustausch folgert die Agence Suvas, daß die Mehrheit derAbgeordneben geneigt rst, die Erlaubnis zur Strafverfol- vvi.n^n LTLinLitvu -u.-iut.il i ux ^.rjcniw rönnen ÖOn Montag den 17. d. M. al' gegen Vorlage des Bestell-Ausweikee- zur Nährmttlelkatte und ?Lbgiabe der Nabrmittelmvrke für T«ander (12) in Empfang Lenomnran werden. Näheres siehe Bekann! machung im AnzeigenteL. Abgabe von Gänsen. Die Stadt Gießen ist vorcm-^. luiülrch nr der Laae. Gänse an hefige Eimrwhner zur Ausgabe »>, h-n r?iW'T7 vin i.'Xp tv-rrm-t f ro vrv,' ™ - ,.r. r. orr\ .° u bringen. An jede Fmnllie wird nur eine Gans abgegeben. Wer eine Lebensmi ttrtaölr nt. V . ’ i- ivu-v iuu uiu. wuawi? uu/ Gans beziehen will, hat dies auf dem StPn. ^m^ranoutntf (Zunmer 12) unter Vorlage der Lebensmittel -Ausweiskarte anzn. siehe Behrmttmachung inr Anzeigenteil. -m r. J c Fl^ i schma r ke n für die nächste und übernäcksv Wocke sind am Vtantag zusammen bei den Metzgern abzuzebeu da dm r5leisckMNeilung für beide Wochen gLcic^eittg erfolgt. "Diebstahl. Am 14'. l. M. wurden aus der katholischen }~\ />} l>T K-» » l*Urt (UlVMJM m i« . ■ i m ^ - - -i • ^V? VW* ~~ Kirche 3 elektrische Birnen entwendet. Derartige Diebstähle auch m letzter, Zeit in Pttvathäusern vorgekommeti. Sad&ienli tnmmt die KrrnrinalPolizei dahier mtpepeu. * *. indesteuer-Rü^ftande. UnLer den heutigw . ^ ^ ^ ^ ^ - t«- ^ n ^ u u fi u, u uv. lUUil UCJl amkl^tjcn Bekanntmachungen der Stadt Gießen befindet me Mahnung für das 4. Ziel Gemeirchestenern >und Käktalgcmoiren- für das 1917. Die Zohinnq Kann nock, bis 5. Januar 1918 ohr» Kosteii an die StadtÜasse erfolgen. Bei Einzahlungen durch dü Pose ist außer deni Namen des Absenders noch die n^ere Be zeichirung des zu zahlenden Betrages und die Nummer d^ regrfters anzugcben. ^ ?Lrf ben Aufruf der SllfsdienstmrldesKlle Gmsen mr heutigen Anzeigenteil wird hin gewiesen. O bc rhessischer Kunstverein. Die erst seit acht Tagen neu eröffnete Ausstellung wurde gestern nack. mit einiaev Gemälden von Pros. Morgensterii, Rob. Fvrell-Frankfurt, von bm Jagdmaler A. Thiele und Elinor Eberhard-Biünrden, bereichett Die nahezu 100 ausgestellten Bilder zeigen viel des Sttönrn s, dast der Besuch dieser Ausstellung sehr W empfehlen ist. Man» ^isiendes WeihnEsgeschmk dürfte sich unter den ausgestellt Kunstwerkeii fin^n. Glechtzeitig sei noch darauf hrngttwiesen, da? f«P rVTt rt' '•TJrtvf.vC..*«,. > ^ ä__«..- s r> n , .rtf « •urattö. bie diesjährige Verlosung des KunstoereinS denmächst sta^.u^ Für 1918 neu eintretende Mitglieder haben sckvn jetzt für sich und Familienangehörige freien Eintritt zur Ausstellung. Die ßife Satm Eixzcrchnen liegt im Ausstellungssaal offen. Die Ausstelluaa ist morgert, Sonntag, von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. S. m HU t, IL/ULUt MJCUCIl _ r errett Verhaltens vor^deni^ Feinde mit dem Eisernen Kreuz ms» Lcbcnömitteltnarkcn. Für dir Zeit vom 17. 23. T-z-mber 1917 haben nachstehende Lebensmittelmarken üiültigkett: Brotmarken der öl. Woche, gl'iltig vom 17. 12. - 23. 12 1ÖI7 Buttermarken . 51. „ . . 17 12 - 5>3 i r ^ionna.frn Ne. 21 „ . „ 17.' 1^ - 23. 12. " Fletsch»,arken , 61. w # 17. 12. - 23. 12. llartosielmarken . 61. , „ w 17. 12. - 23.12. " vetlenniarken für den Monat Dezember 1tzI7. Ei» tt.uta.ts h verfallener Marse« findet nicht mehr statt; ebenso wird für verloren gegangene Marken kein Reaanmeldnngen und Anmeldung von Neugeborenen haben uuimchr unter Vorlage der nötigen Ausweise, insbesondere der LebenSmtttel-AnSweiSkarte, auf dem Lebens- mittelamt zu erfolgen. ' ' -evens- Umzüge innerhalb der Stadt «nd Wegzüge vo« «teke» sind m de» zuständigen Bezirken auznmeldeu. Gefchaftsftunden des Städt. LebensmietelamteS b0U 9 m? 2 . Wt,r ftorm - 2-4 Uhr nachm. MarkenauSgabe kur Urlauber : Sonntags »oa lü—12 Uhr vormittags. Gie^ener Theaterverein. Die Äegimentstvchter. Wvmische Oper von Donizetti. . Gießen, den 15. Dezember 1917. , ^ die Geschvhtr der italienischen Opera buffa verfolgen. Ä "Rgaro" über Rossi-. ^^L^Erttgen „Barbrer" zu Donizettr zwar in unverkenw- abwärtt<, aber die „Regimentstochter" lsat sich ^tat.^Nnmng in >Laris 1840 ^ R'^rttnr ^r Bühnen halten können. Der Grutw CU ^ nnrksauretr, mni Samt-Gevracs LMetto sodann m dem Umstände zu suchen ^ ,anderen jetzt längst vergessenen M'^-sknllmentaler imhenifchei- Melodik ttei- er emen liebeirswurdigen .Humor zu di^^s^s^-Ät k? 61 E Fülle re-izrwller Melo- ^en ttmrm ^ ^ ^ leben unbefangenen Hörer ent- S^ttheater stand, was die Haupt- «rrsteller anbelangt, aus emer erfreulichen Höhe. Frl Lucie Böen necken von der Frankfurter Oper, die brö Amazonen da ft Äle^ü nldctem u''«-L«dl:ns>»litzigr O^iUT^IitWvcn .mjitc mit gietjent OKichick zu treifen nnmtc, war eine köstliche Marie, ihr ^ugte^von hinreißetidem Temperament, und -uch tn gc,«mg0chcr bmnch, Kmnte sie venvöhnten Am'peüchen -,". 05irfte 'tc bot Be.lmll des Pukcktllrms dkl offener Svene entaegetk. nehmen Herr Richard vonSchenk iFwankfEr Ovewimtr 5?Ä‘. l ü n “ l6 ? !,£ !* M« Ä-ü-suo,«KwWrfteri^Ä rnierteiimtawrlct Sicherheit, gxlegemlich auch eine kleine Zudich- ÄL'Ä! verickmahent» Ter reiche Beisall am Schlutz des ersten Aktes galt w»A zum nicht genügen Teile mich ihm. Die hysterische Marchese Maggrorraglic und der urkomische Hortmsw lagen bei Rlaf je ausgez VogelS- oerg zugimsten der Unterbringung und kostenlosen Verpflegung heimatloser Urlauber int Lehrerhnnr größere Beträge überiviefen baden- httt. letzt auch die Bezirkssparkasse in Nidda dem Verein i!Ät dankenswerter Weise eine Zmoendung von 100 Mk. gemacht. « Kreis Friedberg. Wvhnbach .Kreis Friedberg 14. Der. Landst u rnnmm» Wilhelm Die hl mann erlMt die Hessische Tapwrkeidsmedmlk. Starkenburg und Rüeinhessen. I 6 - DA-D^r Richard-Wagner-Verem vev. ansttcktet am MmrdtA. den 17. Dezember einen weiter« Lieder» und Balladen - Abend, unter Mittvipkung vvn Fran A. T«m» (W) und Herrn A. Stephani (Baß). Kreis Wetzlar. r~-r I 4 -^ej- Gefreiter HeinrichGchmidkvnb Ersatz-Resermst Konrad Berghäuser wurden mit dvn Eiserr» Kreuz ausgezeichnet. . rm Wrrdorf (Sh. Wctzi-r), 14. De» Du-» bk Äbnahmr txnrfTtcbfncr Glocken konnte fcftgefirilt werben, baß sich ch-txm Frau M ar i a M e I l i g-Be r tr a m rt IS Joseph -oauer. beide von der Fnmkmrter Oper, in besten Händen: be zu üdervielendc, derbe SrlualiEnnik und'sftielte und fang mit! r k \ r -I , w .“"‘t “‘■r 1 - 4 - ui ut|icu .vuriüvu: oe- fr^Q^rs lobenÄvert war^ die klare Aussprache und die treffliche HerauSarstertung des dtesen Rollen eigenen feineren Humors. Den lungen Ttwler Tanro vertrat Herr Max Felmv vom Mannheimer HotthEr mit gutem Gelttigen. Seine mcA eben große, aber symjrathjsch;'. TUxv?. Stimme gewann noch rm Laufe des fP'-nte ^ AusdrEährgkeit und b^Erte sich besonders im Duett mtt Marie. Erwllhnt seten twck die kleineren Rollen der Herzogen von Cragmtorch und des Mdars, die von Maria Haan und Herrn Nielsen entsprechend vertreten wurden. Ter Ehor war den besonderen Umständen dieser Aufftkhrung Mfolgc eM>D- sehr.dezrnnett tttch l>atte ferne leichte Aufgabe: die Jnkona- tton des etnlettcnden^Frtutenflwrs loar mrspri-chend, eine kleine raich behoben: im übrigen gelangen dte Ensembles wohl am besten. Auch das Orchester von TO^ucftor fflabi,. ödbeötra (id>er und mü ^sLck^ — was nebenbei bemerkt einer italie- mschen Oper mcht emmal fe^r schädlich ist — d«b fehlte es ni*t am nckttgsten: a u4 t**&ipUfdx Horn ivar vertreten. Tie Ouver! ll S% AgramsZwrschnraktSmunk tourden gm hermisacbracht. ^ ffleid) an,Pracksi, muß selbst bei Bühnen von Aaltruf m -Ausgenommen werden und ist in der Natur dieser eNv«S I*strumeMe bandet. D <2 Ganze war mm s^ältia einstud»ert tmd muhe flott aejmt, auch das Bühnenbild ließ keinen bersEgten Wittttch offen. Pr ^ R Vücherl!^. — Der Rvßbub, Erzählung von Peter D»rf- isr- Fn vornehmer Ausstattung von Walther Thamm. 8^ 336 der Jos. Kölschen Buchhanb- brng, Kempten-Mzmchen — Christoph, Rvßbub beim Richter- ^uern, aber kruribentimd nach seines eigenen Baters Meimma. ^äot m dre iwite Ferne getrieben und ll ^f LX imeber m die Heimat zurückgefühtt. m w i l und Ekel seinen Peiniger, den ^ ermordet , .. . . Peter Dörfler vewinigt. m diese, neuen ErzätAnng alle ,eme bisherigen DorzchM: wir man» hiebet; mit AM im Lüchtal, wo er sülber bvdenstMdig ist. wieder zeichnet er mt? em Metischenschüksal seltener Art. wird« l&SL'l™ r üx ^^ r -ou'wor neben erschütternder Tragik. Die GeWchtespi.est'Sürz nach den Erbfolge kr jagen. Aber außer dem barocken ZettinTien, oas dom Ganzen eine höchst oeizvolle Für- fo ,e ^ -Natch'ckm, z. Z. in Unter- suchmgsi^fl dahier. ist angeflagt und sieihinpig, in Bad-Nauheim der Ten, er des Baln: bofs res tti 11 ratcius, wo.elüit sie bedien stet war, einen Vianbel im ^Äerte von. .75 Mark, sowie im ParklMel §u.Engstem i T. 1 Tisch'.u»ch, eine Serviette, ein Weinglas und ein [ilbenue* Messer entwendet zu haben. Unter Zubilligung lullender lim stünde erhielt sie eftre Ge, a i n 9'. esüngnis stra ft von 4 yjh)- nfltcn, welche Straft sie alsbald anerkannte. Eirre Gesamtglfängnisstrafe vvn einein Jalw sonne 6 Wachen Haft erhielt der am 7. ^Ipn! 1998 ;u NLarburg geborene Treuer Joi-aim M. wegen schweren Diebstahls in zwei Fällen, sowie ivegm unbefingten Tra gens der Uniform eines UnteroffMerS itrib Kizefeldtvebcls. Der Angeklagte, der wegen eines angeblichen Nervenleidens vom Heeresdienst entlassen wurde, ist geständig: 1 . in der 'Nacht vimn 15/16. Oktober l. I. bei dem Landwirt Heinr. Aoncad Z. in Grimrngen mittels Einbruchs einen Geldbetrag von 350 Mart. 5 Paar Strümpfe, 1 Portemonnaie rmd eine silberne Tasckr.'nlln >ni Gesamtwert von „80 Mark; 2. am Abend des 23 . Oktober !. I. zu Holzbeim dem Kaiserl. PostsisUis (Postt agenttir ftolU'- nt einen Öseldbetrag von 2078.65 Mark, eine Kassette. ein Dicnstlietvl, mehrere '^atzUvrlen und Po^amveftungen aus eurem Gebäude mittels Emlckleichms zrir Nackitzeit entwendet zn lmbcn: 3. rrnbefugt die Uniform eines Uniecosftziers Wd Biz^s-b mebels getragan zu liaben. Bon der AnUage zwei we^.trrer D.. * rdivtc r»t Grüningen und Holzlwim, bei denen 2 GLnse. 170 Mark bares Geld, eine silberne Uhr und 1 Paar Stiesel gestohlen toorden sind, wurde er mangels Beweises frei- gesprochen. Dem Mochsancker Kart Konrad R. in Fricdberg warm unter der Arn'ch-U>igmrg: a) austerlalb ftirrer Betriebsansage in seiner in der Haags!ms-e gelegenen Hoftette Blechrnnge ans Wein blech durch Admdklvpftn mit Hämmern auf einer Biegmaschine im Freien l>er- qesvclU zu t»aben. olmc die hierzu erwroerlictre »Genehmigung nach ^ 16 der Gewerbeordnimg zsi besitzen: b! die Bewohner der be- i«ch.tarten Grundstücke durch sein rücksichtsloses Verhalten tväh- rend der Au Übung seines Betriebes erheb"uv belalrigt und cxurernd m ihrer Nahe gestört zu haben, 3 tStrafbesckhle über 10. 50 lind 10 Mallk zugogang-m. Arrs seine hiergegen erhobenen Einsprüche wurde er vom Ähöfftngerickft Friedberg zu einer Geldstrafe von 100 Mark verurteilt. Gegen dieses Urteil verfolgte der Ange^ °lagte Beruftm-g. Letztere hatte mich Erfolg, denn auf Grund der ^ewei-:a"fnalMie hob das Gericht das angefvchtcne Urteil auf maM den Angeklagten frei. ^kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst am Sonntag den 16. Dezember. An der Stadt ki rche. Oh»: Prof. O. Schian: 11: Militär- gotte.. kenst Pfr. Sckstoabe: 2: Krnderk. f. d. Mark.-Olein. Pft. SckHoa^u- 5 l-u\ Mahr, Beichte u. bl. Mbendm. f. d Matth.-Gcmi., wozu des. d kauf. JUg. einget. wird. — In der J o h a n n e^s - ki rche Ausield b: Psr wozu des Si7-chb 9' 3> 15tT Äusfeld. 11: Kitntak. f. d. Jvh.-Gem. Pft. ^nftiaichtss. b stiem ttndertarnihranst. Pft. Schwabe; Istamvr, Beichte u. hl. Abcndm. f. d. Luk.-(beim., . Ing. einget. wird: 8: Missionslichtbildervortt. — 0. — Mainzlar. 1 1 :. — Taubriuge n. I 1 /*. Uatl^lijche Gemeinde. SanH Soim tag b JLngl. Messe m. _ . _ ^ ^ ^ _ Miwvvck'. Toimerstag u. (Smrslag. vorn:. 7: Rorate-rtmt. Drens- tag u Freitag, abds. 8: sstriegsbittand. — Tiaspora-Gottesd. am 16. T^. : Lich O'/o. _ _ 15. Dez., nachm. 5 u. abds. 8: Gel. z. hl. Beicht. 6Hz: Gel. z. hl. Beicht; 7: Hl. Messe, Komm. Aust. d. Ul. Komm.: 9: Hockzantt m. Pred.: 11: Hl. wo, Militärgottesd.: 2: Sakrameittal. Brudersch Aud. Letzte Nach^tehten^ tel- lew durch geivallige Schläge den Feind Nteuerwarfen. Die Ätitzerfolge des englischen Heeres in Flandern werden verschärft durch die s ch w e r e N i e d e r l a g e. die es vei C a m - brai erlitt. Nördlich von Gheluvelt wurden bei erfolgreicher Unternehmung gegen die englische Linie am Schlotzpark von Poezel- hock zwei Offiziere, fünfundvierzig Atann gefangen. Ein nächtlicher englilckier Gegenangriff zur Wiedergewinnung des verlorenen Geländes scheiterte. Aon der Scarve bis zur Oift war die feindliche Artille- rietätigkeit rege. Starke Feuerüberfälle lagen am Abend, während der Nacht und ani frühen Aborgen auf unseren Stellungen. Die Absicht eines englischen Angriffes östlich von Bulle- eourt wurde erkannt, seine Ausführung durch unser Vernichtungsfeuer verhindert. HeereSgruvpe Herzog Alb recht. Im Th nnn tal wchrte nn ere G abet best h ing den Vor- ftvtz einer französi,ck)en Erkundungsabreilm^g ab. Oeftlicher Kriegsschauplatz. Die Wafsensttllstandsverhandlungen werden fortgesetzt Mazedonische Front. Kleine VorfeldgeftLhte westlich vom Ochrida-See. Auf Är übrigen Fwnt blieb die Gcfochtstätigkcit gering. Italienische Front. Aus den Kämpfen der letzten Tage zwischen Brenta und Piave blieben virrzigOffiziere und mehralsdrei tausend Mann in unserer Hand. Vtehrfnche Gegen- migriffe, die ocr Feind g^gen die von uns geiwmftrenen Stel lungen führte, wurden abgeiviesen. Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff. WTB. Amtlich. In der Vollsitzung, die am Vormittag des 14. Dezember stattsand. wurde ein Teil der gegfuseitigen Bedingungen des VertragSentniurfes endgültig formuliert. Pa die russischen Delegierten über einige Punkte ergänzende Instruktionen von ihrer «egierung einholen wollten, wurde die Fortsetzung der allgememen Beratungen auf den 15. Dezember vormittags angesetzt. Ter Nachmittag des 14. Dezember war mit einer Sitzung der Protokoll-Kommission ausgefüllt. Die Entente und die Bolschewiki. Stockholm, 15. Dez. (L.-A.) Nack) Berichten des Pe rersburger Korrespondenten des „Hufvudstadsbladet" nehnren die alliierten Diplonraten während der Wahlen gegenüber den L e n i n i st e n jetzt eine fremrdlickiere Haltung a» Die Botschaft» erNärtm sich sogar berc.t m Unters' lrmarn mit dm Bolschewiki zu treten, falte diese bie Mehr- >eit in der Konstituante finden. Kaledin. Stockholm, 15. Dez. (L. A.) Nach Petersburger neu versuchen bie Kriegstreiber eine erneute Aktion, um die Be- chlüift der^ jetzt m Petersburg zununmeugetretenen Natwnab- rh i»^lnn-)errl Kaledin, tan ,ich autzer ornr- K mA Mtb ehie dluzahl bcfanntcr Politiker wie Miljiiiow und Rodziantv angeschlossen haben, konzentriert seine ükruv^n ir d« G««nd Ietaterinoslatv, um moglrch t wr-scrum ernen Sand- tteich aegQi Mvsbru zu ^oersuck-en. . 14 Dez (WTB.) Eine Naihirrchlt der Peters , ^^^n 7 ^Aa-mtur vom 13. d. M. bestätigt die Meld.mg Torpedoboote zur Bekämpfung Kaledin m den Don entsandt. Sturm in der italienischen Kammer. a 14. cvntc einaetwffene italiemsche Blatter mrr' von. persötckickier Amdetta und von gemeinen Mbtichten ^ “ta Kdüa“ «eifern. Die.-TcibE"druL au- 'md klagt, dost die Leute, die ta ben Naman Mornanüfi Dlmninv in Gebrüll ausbrachm nichts bcHachten daß noch heute eine hvl-e mllitäri',ck>e Ausgabe Hit, und da 3 nach wie wc Italien gogenüber den All netten Feinden vertritt. Ter „Avmitt" gibt folgendes BcL ^ Die Kammermehrheit, die am 24. November, nach der Kataiwophe, nock) einen so patrivlisch-n Eindruck machte und ern-e^Ieholi-M. Stimnnmg zeigte, ist plötzlich nervös, skepluch mw bo&rctw worden wie noch nre. Sie well den Optunisnms vergeben imo von Verheimlichiingen nichts mehr wissen. &ie will die Walntat und empfängt alle die ihr nicht palsen, mit ernem ftuWierigw Lärm. Ter vom Ministerpräsidenten genannte Nama Eadorna wurde von zwei Tritteln der Kammer mit einem lange andauernd den Gelreul begrüstt. Man hörte Rufe: „Nieder mtt Eadorna. Stellt ihn vor tat Gerichtshof! Vor die Richter mit tljm! Etarsv erging es Sonnino, als er sich zur Berleiung eines Tettets erhob. Der Tnmult war so heftig, dast Sonnino die Berte, ung. des Dekretes abbreckM rnustte und sick) setzte. Der Abg. R 0 brlant meldete die Anfrage an die Negi-ecung an, ob sie nicht die Bur» rul)esctzung Eadornas für geboten halte. Eine nock)i schärfer gehaltMk Tagesordnung zahlreicher Teputierten verlangt die exemplarisch Bestrafung aller Sckiull>igen, besionders „jener Persörckichkcit, dv die ruhmreichen italienischen Soldaten im Unglück .noch ta schuldigte." . .. Der Fall Eaillaur m Italien. Ba sel, 15. Dez. (B. T.) Wie -die rranzösischn Blätter melden, brachte der italienische Abgeordnete' Cipriani in der italienischen Kammer eine Interpellation über den Fall Caillaux ein. Amerikanisthcs Geld in Italien. Lugano, 15. Dez. (L. A.) Nach einer Stefanimeldung Hoven die Bereinigten Staaten von Amerika Italien einen neuen Vorschuß von 125 Millionen Lire gewährt Giolitti. Zürich, 15. T^. (B. T.) Der Neuen Züricher Zeitung wird von der italienischen Grenze telegraphiett: In den römischpolitischen Kreisen wird der diesmaligen Teilnahme G io l i t t rs an den .Berhandluiigen der Kammer austerortartliche^ Bedeutung beigemessen. Diesmal dürfte aber der ehemalige Miiiisterpräsident unmittelbar an den politisckien Geschäften teilnehmen, die in geheimen Sitzungen erledigt werden sollen. Bekanntmachung. Wir beabsichtigen, auch diesmal wieder Belohnungen an Dienstboten deH SpackasteubezirkeS zu verteilen. Belohnungen können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft Kost und Wohnung haben und sich darüber, sowie über gute Führung durch Zeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5 Dienstjahre kann nur dann im letzten Dienst.ahr abgesehen werden, wenn der Dienstuustrilkdurch EinbernsungzumHeeres- dienst, durch Auflösung des Haushalts oder durch Gründung eines eigenen Haushalts erfolgt. Es werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach diesen Bedingungen auf eine Belohnung glauben Anspruch erheben zu können, ausgesordert. sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zengmsses der Herrschajl über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkassenbuchs (die Angabe der Nummer des Buches genügt ebenfalls) bei unserer Kasse oder der Bürgermeisterei des Wohnortes bis zum 31. Dezember l. I. zu melden. Die Großherzogl. Bürgermeistereien des Bezirks werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung aus geeignete Weise zur Kenntnis der Ortseinwohner zu bringen. Gießen, den. 8. Dezember 1917. Bezirkssparkane Gießen. Z a ch e i s. 8992O Möbl. Zimmer mit einem od. zwei Belten zu verm. 0784t_Bau 11 boh'tr. 63, Ul. Möbl. 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Es ist daher in diesem Film-rerk unter anderem ein regelrechtes Zirkusprogramm zu sehen. ßlOO Oer wefwCSraschte ASkoSial Lustspiel in 3 Akten mit Herbert Paulmüller. 3fc>ei svrnnqsckihjge timuklti KM Tine ftinsLaataJar Xcii M Kadh o. Oberbaöen stammend, $>ei dbuchrter.in. StaatSvreis PTninUen.^orit. WH*. Fafcar. .^IkaeaUra, Iudenaalle 16. Aut- zuhrkuh f„ 0/1X X1 Sch ützenstraße u. inBietzer t.Rotzdeiw o.ö.S, Haus 49. 9 j 35 neuer Gaslüfter 5-8ammig, billig abzugeben. JoRS'pfe R«ir% 9088 Renen Bäue2L BrockbauS-Äez Ausgabe. 15 NS 078W Kaller l gut erhalt. m PretS 9 07800 kon, ältere |bc iu verk. 38 p »_ vtzemvagen Gut erlittene zu knufeu ersucht. SchritlUche Llngebvte unte r078(Lan d en Gieß. Anz. ^-edr., gm erhalt, vkrlrsl.. aus best. Haufe, zu kaujen gef. Schr.Ang. m.Hr.u. 079(H an den Viehener Anzeig er. ;>«' Schnkstchuhk zu kaufen gesucht. Schr. Ang. unter 912t an die Geschäfrs- W e des Giest. Anr. Ld,»sar sucht noch gut- erd. Lsblairlaussr a. 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M., nachm. 2 Uhr,' soll D'el'schcn Saale dahier die zum Nachlaß der : ftorbencn Heinrich Berg Ehcl gehörende Hosr ^ r - l Vio Wohnhaus mit Hofraum. 504, f ttllllg versteigert werden l Lardenbach, den 13. Dezember 1917. Lein, Orrsgerichtsvorsteher. Kr. 2 *.r Sweltes Blatt Gietze«er Mzetzer (General-Akzet-er für Gderhchen) 5am§tag, l >. Vczemder Uh* Hes^tzG. / ffn» dem »tlegsau-schuß der Zweiten Kammer. ■' Tar mftnbr, 13. 'Dez <5X*t Erweiterte Er ste Aus- schrr >' '.'.>7 ^ <1r.ilO Ixt Zweiten Vammer tagte deute uu imiiMj. Eme ^tatUMae Schmidt und Gm. ^ Urlaubssperre ^oüns-chte. daß nicht mrc für L«ind- ®in ■ ; Köhler nnlusch bi e Bereitstellung von Holz LU5' i its''alpnngen zur :>tmnuj des Klein wohnungs» blul-. md >>T von Hausmöbeln. Die Regierung jagt «cht nur dieses bereinviliigst zu. sondern erklärt, auch bereits die Abgabe von sta ' '^?t>»rde sur V. • , lebfimint ins Auge gfjoi t zu l-abrn i 'r ?hitrag wird cinftimniig angenommen — (|i o 'Jl;ifL'ßip; -13 r c ti t cijth>, Schmidt und Gen und ein VsrtW’i KoreN- Ingelheim wim scher,. daß denjenigen Zund- wirten, dir chr 5> e u ablieserten. als c\ noch 5,5;) Marl galt, der Pr eis unter chied aus den nachträglich. erhöhten Preis von 9 Mark na. si.ez.ahl1 werden möge, ix, sonst honchsächlich Klein bauern, dir sich mit der ^eferung I eeilt Hallen, geschidi«t Würden. Tie Regierung I>at l>ereits Sch.itl. intenronunen, um diesen • r-rh:ii en W.ünsci»en Nechmrng z, i ■-.]:■ Dadurch ist die -■ -di.'. , bei Antrag so l bei N ■ 1 • i t . Berücksvchtigrmg em worfln’ vocrNm Der Eintrag \M rr n (i > Brauer und G«' iilx'r Entziehung von Zucker urrft Bestrafung wcn- det sich dagegen, daß bei bex Nichterfüllung der Lieserpflichten nick die ganzen Gemeinden. so^bern nur die Schnlftge.i de,Taft wil'd'' Aurl. die Lieferimg^vftirlü bei den t,c;ii zu bart Die Reniernna gab becilhigeude Erklärung«!:. Bor allem werde bei der ** ' nai « in, nL,ch'!cn Jahre die Zahl der HauShalttmgS. müg^'der berücksichtigt. Der lltZurog ioni) daraus zurückip?zogen. — Ein Antvag Brentano über Kc'hlenknappheit, der sch mit MitzA»*den im Dftafrm4* Hafen lx-*häftiat. wird, da in- MÜBen Ablnlfe erfolgte, -ururkNogen. Eine 'läiftage Dorsch lengs-ftchon w"hleu be l i ner>:rrg der t^mc-inden rief eine ßangc A-'s.-no ■ lkervoi Dem se.ige teil tan Tausch gef., .-.ist -Fohle **"- Vumiital) stM nmn offenbar ziemlich machilos gegen- »er. iwl möge die Regierung aus möglichst gleichmäßige Belieferung fcrmmfen. — l?ine Anfvage Do r s 'ch über schlecht Abnahme der Kartoffeln nnrd für erledigt erklärt, da n,zwift!»en der WocpenMangel beheben wurde, so daß Hessen 87 V'NN Hundert sei'"'4 Liesernngssolls bisbe, zur Ablieferung bringen bo.inte. -- Ci>- ntiLg Adelung und II f r i-ch mv- • K n r to s- felpreise wün-ttht Uefteiralmie eit»eö Teils der Ka tofftlPreise ans tue R.nchslasft. Er wird von, MsschfH^ tilgender chor> > \w genommen: daß die R^'ich^^ienrng die d,i»ch die LchMellch.eits- und Anftchrprämie l>ewirkte Erlwftmrg des Kartoffel Preises aus die ch-rnelnnen möge. sNäaie Dich mg Freitag.) ' n - R a l der Z we 1 1 c u SC a m m e r hielt heuta aleol^alks ine Berattmg ab, die den E r s a d w a h l e n galt. Die ENtzieimng von .Kr»OO»Otf««genen aus bäuerlichen Betrieben. I Mit-Oervom»c1) durch Abwiegen fest. ** A m t l i cd e P e r f o n a l n a cl, r i ch t e n. Ter Großherzog bat dem Ol'erbri/Nräger Heiinich Dövler in Nidda das Allgemeine Elrrei^eicl^n mit der Inschrift „Z-ür langjäl/rige treue Dienste" verlielxn. ** Äus » ei chn »ng. Geftoeiter Esorg Köhler erhielt das Eiserrx' 9hnt % 2 Wa^te " Diebstahl. Am 18. Da»ember 1B17 ist in hiesiger Stadt ein Mansardendieb ausgetreten, der aus einer Mädchcmknmmer eines Hauses in der Nord'Anlage 30 Mk., eilt Paar schwarze Chevreaux-Damen-Selinüistiesel mik Lack^ lappen, Größe 36, einen *U langen Konercoat-Mantel, ein schlvarzeS Kleid, eiNen schwarzen S«ti»»-^ra^nroK>ors" staht. Scrchdienliche Mitteilungen ntmmt die hiesige Kriminalpvlirei entgegen. ** Ae i bn«chtsga bc der N n i ve r si t ä k. L. 11. Die Landein,ip er lT mi ai>S ÜXttK'Iat, die von DvMrbon der Uni-- versippt geKSk’t iwjeben sind, ru»i Druck.>-ft bcrfWitait lassen das als» „Weilm«>Mgnüi!l der an ihre Studenten im himru^Men foN. Der HapierlttaH^eit hat sie durch l-»- sckieidenen Umfang $to4pmma -ervaa«, (48 6eiien). Den Inhalt lnlden mir AlufsLhe, die von Profeshnen der Universität eigenÄ für diesen Ztoeck geschrieben sind. Gedankenreiche Grüße des Rektors und bei' fünf Dekane machen den^Ahrfanin es folgen kleine Anssä^e: Nuch^.mftich 'o über das Lied Seid tum vereint znr guten Stunde (3S. König): Tche Ludovictana im Zfahre 1917 (M!. Schäm); Dve Stratagre des Wetatrio^ (G. Rvlofff; Geographie und Wett- Politik (W. Sievers); WitfonL (Ännchichungen in die inneren birrÄVTTÄXrÄ«* drs L-hrkvvprrz z-ur BrrfLguirg g-mllt wu>ckcn. ste EU m>r> ''.'ivtivr a»4 der llinncaffli' »» ; ,Süt Mt cntfuroiB* ai^flciwttet. Mri t M der im öecte ihd»t, Dat .'tniprur* baimu; bu.- ll.uDcrfitttt l«arx ihr dcizai möglichst alle ^ n j^. n ’L fl l/ u ß { ?„ n -, r 7 ^ mache n. Käuflich ist das Heft m den Buchl-andlung N W ‘ a **Von^i verein. Tas n«M ftmtt t H»*« am tag den 17. Tezember, abends 7 >,« Ü kn, särtt. Sieh. ckntatge i/ii Barleaung auf den sonst Lblichen Sonntag war für dieses cntsgeichlossen. Das Wasentl^ des Kon^-rts suw Vortrage aut der Orgel allein und zusammen mit Gesang un2 Flöte, ist der als Virtuos und eriolt7reick>cr Komponist zugleich v^tan . K Herr Sigfrid Karg Eiert aus Leipzig. -- Kmg ^ -‘J. ift Negers Tode als der originellste, auch an Austanoe ant^tcmnta deutsche Orgel- und Kirchen Komponist. So wurde er k. r, vor /iu. bruch des Krieges von der L*ndcmer Unwerfität zum ^.oktor ris causa ernannt. Ter größte Orgetmeister der Gegenwart -brot Straube schrieb 1917 über ilrn: „Was .Külieiheit der Griuumng, kontrapunktiscltcs Können. Tifteienziertleit dcn (Snpnnd.mg, Farbensinn und rlzythnrische Eimwart anlclangt, ist Karg-inert ohN c jeden Rivalen! In ilm lobt Geist des grogen sebaMan. ' In Berlin erregße Kavg»Elerts Orgelspiel (Bach und eigene -aertv im Dom ungewöhnliches Ivtercffe. lliürr seinm Zuhörern befanden fidj der damalige Reichs kahler und Mitglieder des kars erblichen Hanfes. Unmittelbar nach diesen Konzerten i'.'urde ihm me Tomorgmnftenschule (als Nackckolgm Pros. Irrgangs) angeboren — Unsere hiesigen musikaliscl-cn Kreise dürfen dem Konzert mu h»h»n: Spannung ent gegen sehen. Das Programm ist irngamem rcstaf datria. Selten gespielte Werfe von Bach, den .^barg-Elert dur-chaus subjektiv »mb modern auslc^t, und eigene Kompositionen, von denen besonders die „Grcrdlogrmg Ebnsti" zu er^>ähnen ist, getänzen zmn Dortray. Unterstützt wird der KönzeNgeber von Frau El je Sieael-Pseisser ans L^ch^ig, die sich wiederholt vn „Gc wmldhans" und im „Bachiverem" als allere r st e Kraft bewährte und von Herrn Carl B a x t u 5 a t (bem So1of lbtist.cn des Gewand- Kl^orches4crs), der zu den heroor-ra^endfteu Vertretern seines Faches AOHMck. ** Labero. Am Sorrntag, Montag nrrd Dienstag ffildel im Großen Saal di's Hotels Fürsten ho s ein dreiläxftm^ Gaüspiel von Jose Labero. dem Mann mit dem iafafcn Sinn, statt. (Sieh? WJt-* zeige). Labcvo besittt von Fürstilichikeiten sowie von Behörde!' und M» wäß den in der Anntarkung *) aligedruckten Bestimmungen bestraft Verden, sofern nicht nach Iben allgemeinen Strafgesetzen höhere Strafen cmgodevlht sind. Auch kann der Betrieb be$ Handels ge! verbes gemäß der BefaTrntmockmng zur Fern Altung unzuverlässiger Per- hrnen vom Ha^rdel vom 2ö. September 1915 (Reichs-Gesetzbl. S. 603) untersagt werden. Artikel I. ß 1 Ziffer 1 der Betannlmiachung Nr. W. 1.1772/5.17. K. R. A. ßHAt ftstgeTÜxm Wortlaut: 1. Tierdaare jeder Art. einscÄießlich fferischer Borsten, auch in MiftlMN»en m^rerekmrnder oder mit Mtdercn Spinnstoffen, 81: c fällt weg. Artikel II. Z 4 Alu atz 2 der Bekanntinack>nng Nr. W. I. 1772/5.17. K. R. A. erhält f»4Ge,^>en Wortlaut: Grl-aubl bleibt rrdoch die Berüaßerllltg Lieferung mi solche Personen oder Firinen, welche sich länglich nrik von For-- Ntattttiereu (iffcht dem Aus sondern und Zurichter), Waschen und Trocknen der von biefer Bekanntmachung betroffenen Gegenstärrde beschäftigen. Artikel IN. § 5 Ab-atz 1 der Belknntmachung Nr. W. 1.1772/5.17. K. R. A. fol-"nt«n Wortlaut: Trotz der Beschlagnahine ist das Fermenticr^l (nicht das Wusfonbmt!mrd Zacrichten), Waschen und Trocknen der von dieser BeSmurtmachung k'etro^enen Geye,rstände gestattet. Artikel IV. Diese Betamntmachung tritt am 15. D^ftnbor 1917 in Kraft. Frankfurt a. M., derc 15 Dezember 1917. SteUv. Gkmrnlkommanvo des 18. Armeekorps. *} GeDngnis bis zu emem Jahr und mit Geldstrafe bis til ßvhuLausenb Mark oder mit eirrer dieser Strafen wird Mfrnft: 1. wer die festgesetzten Höchstpreise überschreitet: 2. wer einen arideren »um Abschluß eines BenrayeS ««storbert, durch den die Höchstpreise üoerschrüterr werderr. oder sich zu einem solchen Vertrage erbietet: 3. tvcr einen Gegenstand, der von einer Aufforderung (SA 8. 3 des Gesetzes, betreffend Höchstpreise) betroffen ist, Dcifrite*» schafft, beschädigt oder zorstön: 4. Nx-r der Aufforderung der zuständigen Behörde zum Ber- tauf von Gegenständen, für die Höchstpreise festgesetzr sind, nicht nack>komnlt: 6. wer Vorräte an Gegenstärrden, fstr die Höchstverift festgesetzt sind, dem zuständimm d!l<'«mlen gearnüder vech^rmlicht: 6. wer den nach 8 5 des «tzeletzes, betressend Höchstpreise, erlassenen Ausfüchrungsbeftunmungen zmviderlmndclt. Bei vorsätzlicl>en Zuwiderhandlungen gegen Nummer 1 oder 2 ist die Geldstrafe mindestens auf das Doppelte des Betrages zu bemessen. nm den der Höchstpreis überschritten worden ist oder in den Fällen der Nummer 2 überschritten werden sollte: übersteigt der Mindestbetrag zehntausend Mark, so ist auf ihn zu erkennen. e m Falle mildernder Umstände kann die Geldstrafe bis aus die älfte des Mindestbetrages ermäßigt werden. In den FäUen der Nummar 1 und 2 kann neben der Strafe angaordnel werden, daß die Verurteilung aus Kosten des Schuldigen öfserttlich bekamtrzumachen ist: auch kann neben Gesangnis- stvafe auf Verlust der bürgerlickien Ehrenrecl-te erkannt werden. Neben der Strafe kann auf Einziel/ung der Gegenstände, auf die sich die staafbave Handlung bezieht, erkannt werden, ohne Unterschied, ob sie dem Tater gehören oder rücht. Mil Gefängnis bis zn einem Jahr oder mit Geldstraft bis zu zehntausend Morl wird bcftnxft: 1 .; 2. wer unbefugt einen beschlagnahntten Gegenstand beiseite. schafft, beschädigt oder zerstört, verwendet, verkauft oder kauft, oder ein anderes Vercmßerungs- oder Erwerbsgeschäft über ihn abschließt: 3. wer der Verpflichtung, die beschlagnahmten Gegenstände zu verwahret, und pfleglich zu behandeln, zuwiderhondelt: 4. wer den erlassenen Ausführungsbestimmungen zttwiderhandelt. Betr.: N«lMrgsb,ckirn-ntmachnma zu der Bekannttnackmna Nr W I 1772/5. 17. K R A. vorn 1. Juli 1917. be-' treffend BeickLagttahme und Höchstpreise non Tier haaren, deren Abgämga, und Abfüllen smoic AbsäUen mib Abgängen von Wollfetten, Haarfetten mrd Pelzen. An den Oberbürgermeister zu Gießen. Großh. Pollzelnmt Gießen und die Großh Bürgermeistereien der Landgemeinden deck Kreises. Jrrdem wir auf vorstehende Bekmmtmachnng des ftettvertreten- den Generalkommandos von heute ventxcksen. beauftragen wir Sie, von dem Inhalt derselbe:! den Interessenten alsbald Kenntnis zn ge beit und die Bekatmtmachtlltg in Anttszimntpr zitr etwaigen Einsicht offen zu legett. Gießen, den 15. Dezember 1917. Großherzoglupes strelsamt Gießen. £>r. Usingcr. Nr. Bst. (L) 169/11. 17. K>. R. A. Es werden beschlagn-ahmt: 1. sämtliche für Arbeiter und Arbefferinna: bestinrmtr oder g^ eignete Schuhe und zwar a) Bollederschuhe (sogen. Grudm- schuhe): d) Lcderschuhc mit Holzsohlen nsta c) sogenannte Er satzsclmhe, letztere bestehend aus 5)v!zsohle und Oberschuh, her gestellt teils aus Leder, teils aus Ersatzstoffen, soweit sie sich im, Gewahrsam von Personen, Gesettscktaften, Genossenschaften befinden, die mir dem Vcwkaus von Schuhioaren befaßt sind mrd im Bezirks des 18. Armeekorps ihren Wohnsitz oder chrr gesc!>äsllicht Niederlaffung herben. 2. dft zu 11 genau,neu Sackwn^ die sich im Gewahrsam von NüsturtgÄbcteieben lx'ftndeu. die im Bezirk der Kriegsamtsstettt Frankfurt (Main) und der Kriegsamtnebenstelle Siegen belegen und von diesen als Rüstungsbetriehe im Sinne der Zw lagenernälnung anerkannt sind. Vorräte der genannten Art, die in fremden Speichern, Lagerräumen und anderen Aufbewahrungsräumen lagern, gellen, falls der VerftigungSberechiigte seine Vorräte iftcht unter eigenem Verschluß hält, bei den Inhabern der betr. AufbewahrtmgSraume als besäuagnahmt. H. Tie beschlagnahmten Vorräte verbleiben in den Lagerräumen und sind tunlichst besonders aufziubenwhren. Es ist ein'Lagerbuch emzurichten, aus welchem jede Aendenmg der Vorratsmen gen und Kre VerweWung ersichtlich sein muß. Militär-- und Polizei- behördeti tst die Prüfung des Lagers und des Lagervuches jcderzei zu gestatten. III. Tie beschlagnahmten Vorräte sind unverzüglich zahlenmäßig ftatrennr nach Vollcderschuh-n, Lederschuhen mit Holzsohlen und Erfa tz-Arberts^Schulieti der Kriegsamtstelle Fraickfurt (Main) an zumelden. IV. Tie 'Abgabe der beschlagnahmten — auch der in Gewabrsani der zu Ztfftr 12 genannten Mstnngshetriebe befindliclxni — Vor rate darf m Abänderung der bisher geltenden Bestimmungen nur eNvlgcu gegen besoudele. mm der.Krß'gsamrstelle Frankfurt"(Main' vcvausgabte und mit deren Stempel versel-ene Ausweise, deren Vor druck ordnungsmäßig ausgeftlllt ist. Tie Austvccse tragen ver schiedene Farben und Bezeichnungen: gelb ftlr Vollerer schuhe. Buchstaben A blau für Lederschnhe mit Holzsohle. Buchstaben tt rosa ftlr Ersatz-Arbeit^Schuhe. Buchstaben C ^ic gegen Sckmhe ausgetauschten Austveise sind sorgfälffg auf Mbcwalwen und der Kriegsamtsstelle zum 1. jedes Monats ein. zujenden. V. Tieft Verfügung tritt mit Tftiffnn des 15. 12. 17 m JTraft. VI ^ einem Jahre wird bestraft, wnm die bestehenden 0>e,etze kn«- höhere Freilieitesttase bestimmen, we^ ^stehende Verordnung übertintt oder zu solcher Uebertretimg aus fordert oder anrerzt. Bei Vorltagen ntilbeniber Umstände kann auf vaft oder Geldstrafe b,s zu 1500 Mark erkaimt wecheru Frankfurt a.M., den 14. Dezember 1917. ^ Ter stetto. Kommandierende General: ^ i e d e l, Generalletttnant. betr. vcschl»-« I. - Mk. ; unnumerierte Studentenkarten nur im Vor- - _ —. verkauf gegen Vorzeigen der Ausweiskarte 0.75 Mk., unnumerierte Plätze 0.50 Mk.; Schüler und Militär vom Feldwebel abwärts 0.30 Mk. in der Musikalienhandlung Ernst Challier, Telephon 671, und abends an d^r Kasse. Lichtspielhaus, Balmltofstr , Erstklassige Kuastiorkapelle. £9* SftmRtag. Sonntag, Montag 9081 n Statt Karten SANNCHEN FEY CHRISTIAN FISCHER Verlobte lieh, im Dezember 1917. 07864 Schwarze und fari»*$& Für die Glückwünsche zu ihrer Ver- 07,r<> Mahlung danken herzlich Forstassessor Otto Löber Und Frau Paula geb. Fischer V_ — . J Dankbares WeihnachtsgosDiiank ist für ins Feld und daheim eine [9101a Photographische Kamera Diese feinden jeder Größe und Preisia^e für Plätten und Rollfilm vorrätig, Photo - Bedarf sarifkel Platten — Ff!» — Alben usw. empfiehlt in grbtter Aannahl Medizinal-Drogerie Zum Kreuzplatz n. n . T r ' n M-I» für Kleider u. Blusen in 07*1 ffrs^er Au sw»M d. vornehm«,beliebteKünst- lerin, in ihrer neuesten Schöpfung in 4 Akten derGräfin Slschswska in dem ausgezeichneten Lustspiel in 3 Akten oYln/a ummii Hotel Fürstenhof:: Gießen Sonntag 1 6., Montag 17.» Dienstag \ 3. d. M. 2 großer Saal KONZERT: großer Saal Spezial-Photo-Haus. Kreuzplatx 9. Große Auswahl sehr schöner Weihnachts-Geschenke für Herren, vamen und Binder.- Beste lederne Brieftaschen - Zlgarren- uod 3igorettenetms, - Portemonnaies Seldschemlaschen usw. - Beste lederne Handtaschen - Schrribmappeu - Mufik- mappen - Schmuckkästen - Nähdeutel Necessairesujw. - vamcn-haudlaschcn Hand- und Reijeiosser, Eigner Zabrital. 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M. iiSftuuD?>Mtfcmi, (Srnfrslöirtoek Frankfurt a. M.. Gürinastrahe 8-7, Haltestelle Ost° bshnhofSplab' Telephon Hansa 5078. IM- Vertreter gesneht. "Mg 8945D empfiehlt in groster Aus wall 0ZWB Tlidfncr, Ludwigstraste 40 ®cf$*&sut«c» auf Brennholz werden tn beschränktem Um- fana anaenom«en. Wrvss Mk. 4.LO flhv den frei an das Haus. D /i Cafe Amend Samstag und Sonntag ÖÖV7 Künstler- Konzert VeihnaGsftKr. Am Montag den 17. He,;., um 3 Uhr, finden un grohen Taale des „AürstenhofeS" (Eingang jvon der Wehslkingassc) die WeihnachtOseiern des ml leg üBörplißöerprtfitf statt. Die Eltern, Angehörigen und Freunde unserer Kinder werden hiermit höflich daju eingelade.i. ms.i HSeivechAlslllrleii Gichkü m 9 Uiüg. Das Thema Rh wi ll—Main— ——.. mmwamammmmammmmmmmmmtmmrmv Xlonaii-Ka iia .1 behandrl, ein LichUnlderVvrtlttg. welcher de» 16 . Hegeinbcr, nachmittags vunkt S Ubr, tm »ewerttchaftSbous iLchanzenstrahei statlstndet. Eintrittskarten zu 25 Psg. für die Person sind im Vorverkauf in den BerkauiSstelleu des Konsumvereins, t» AetverfschaitShaus. bei den Kartelldeligierien. sowie adendd an der Kasse erhältltch. Zu zahlreichem Besuch ladet ein _ _ Der Kartcllvorstand. Wefbs Brauhaus, Gießen WeSistflnstrafie, hinter der Stadtkirche Besitzer: Hans Kirzioger. Gut galagertes Vtzirpr ä EMm Mmki Wissenschaft/. ( Pridatßirkel Wöchentlich 3 öienog -6 St unden . Ebenfalls Gesamt -• u. Privatunterricht f. Schule rinnen höh. Lehranstalen. Vorbereitung f Einjähr.-Prüfung. Frau Ulrike Pf ältzer- Müller Staat!, gepr. Lehrerin. Wilhelmstraße 39. Sprechstunde 3-4 Uhr. i«t wieder im Ansiebtnk, Verkauf auch über die Straße. 9078 Sanatorium Linclenfsis i. öd. '/.w. DanB*!aÄt-Eoiiallierg4Mia,h.lnulca!.\Vaklfr.*fol iiir Me, ebroo. Me UDdErtiGlüogsbeiiiir lügt »äß. Preise—Prospekt kosoenloa. S.B.Dr.Schnitt. Glsa-eadiicher, Geichenl-Litercitnr (Nomane, —r*~— ücher.phatograph'.e-D Kuriiaiiü ücaeista ,1t i. 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Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Dors-Gia, den 12. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei. Kühl. "w Bekanntmachung. Das Unilagekataster der land- und sorstwirtschast- licheu BerusSgenossenschast sür das Großherzogtum Heffen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 b,S zum 29. Dez. d. I, aus der hiesigen Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist. sind innerhalb eines MonatS nach Ablaus der Offen. lcgungSfrist bei dem Vorstande der land- und forst. wirtschaftlichen BerufSgenoffcnschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Trais^orloff, den 15. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei TraiS.Horloff. B o r m a n n. gigg Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und forstwirtschaft- lichen Berufsgenossenschasl sür das Großherzogtum Hessen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 bis zum 29 Dez. 1917, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß einBetrieb in da« Kataster ausßenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Borstande der land- und forstwirtschaftlichen BerusSgenossenschast in Turmstadtzu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9065 Stangenrod, den 14. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Stangenrod Groß. HUF » Mt!;] bester Ersatz Ir Tabak •°* empfiehlt Ad. Plnck EstdBiaiwar8« . Mt naalUaa 17 Kräuter-Tabak in 10l> Gramm-Tüte- rott Ranchern sehr cm» \ en. Probe-Poslvaket 50 Vr. Dtk. 85.— uniret Nachnahme nur an Händler. 9064 P. Friedrich Lanben keim-Hains. GrtLndl. Unterricht In **' Stenographie Buchführung u aDrti Handdsfichem durch bewahrte i l^ehrkräfte. T»f0i‘«.Abeail2raT*e Mouor.r füi Elnzet- flcher Mk. 10. ~ für Khrüt nach besond. Ver inbarun?. I An/neld ng ägiidi. * Ko*t« nloscSi llenvcrmltt- lune- [ f Franzlost SCa-.deffsa Go«tbB9tr, ®. Tel.2004. > ... II IM Bekanntmachung. DaS Umlagekataster der land- und sorstwirt- schastlichen BerusSgenossenschast sür daS Gr. Heffen für das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 16. Dezember biS zum 30. Dezeinber 1917, aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in daS Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen. sowie dagegen, wie er veranlagt .ist. sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungssrist bei dem Vorstand der land- und so-snvutschastlichen BerusSgenossenschast in Darm, siadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Reinhardshain, den 13. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei NeinhardShain. Graulich. 9 l20 Bekanntmachung. DaS Umlagekataster der land- und forstwirtschaftlichen BerusSgenossenschast für das Großherzogtum Heffen sür da« Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dez. 1917 bis zum 29. Dezember dieses JahreS. aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in daS Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ,st, sindlnnerhalbeines MonatS nach Ablauf derOffen legungSsrist bei dem Vorstande der land- und sorft- wirtschaftlichen Berussgenoffenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. HaUenrod, den 13. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. 9118 Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Naokrlofct, daß mein innigatgeliobter Gatte, unser lieber Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel August Kehl im Alter von 38 Jahren nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden gestern sanft entschlafen LU In tiefem Schmerzt Margarete Kehl geb. Decker und Kinder nebst Angehörigen. Gießen (Schützenstr. 7), den 15. Dezember 1917. Die Beerdigung findet Montag den 17. Dezember, nach mittags */»2 Uhr, statt. 9130 Bekanntmachung Da« Umlagekataster der land- uud sorstwirt- schaftlichen Berussgenoffenschast sür daS Großher zogtum Hessen sür daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. bis 29. Dezember d. I., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungssrist bei dem Vorstande der land und forstwirtschastlichen Berussgenoffenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Beuern, den 13. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Beuern. _ Walther. _9115 Bekanntmachung. DaS Umlagekataster der land- und forstwirt- schastlichen Berussgenoffenschast für daS Groß. Herzogtum Heffen für daS Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines MonatS nach Ablauf der Offen- legungsfrist bei dem Vorstände der land- und forstwirtschaftlichen Berussgenoffenschast in Darmstadl zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 9117 Lauter, den 13. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Lauter. __ Ass. Bekanntmachung. Das Umlagekataster der land- und sorst- wirtschaftlichen Berussgenoffenschast für das Groß- Herzogtum Heffen sür das Jahr 1917 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 15. Dezember 1917 bis 29. Dezember 1917, aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kaiaster ausgenommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Vorstande der landwirtschaftlichen BerusSgenossenschast in Darm- stadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche wnnen keine Berücksichtigung mehr finden. Reiskirchen, den 12. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. __ Wagner. _ 5084 Holzsubmiffion. Aus den Waldungen der Gemeinde Beuern soll folgendes Stammholz im Wege schriftlichen Angebot- vergeben werden: I. Eicherr-GtSmme. 1. Kl. 60 und mehr Ztm. Durchm. -» 1,70 Fstm. 2. „ 50-59 Ztm. Durchmesser ---> 1,32 w 3. „ 40—49 „ , -- «.VS 4. _ 30—39 . --- ».«6 2. Ftchtc«-Gtä»me. Los I. 2. Kl. 40—49 Ztm. Durchmeffer = 5,— Fstm. 3. „ 30—39 ft „ ----- 80,— fl 4. , 25—29 If „ -- 50,- f 5a. „ 20—24 ff , = 40.- 5b. „ 12—19 tl , = 25,- LvS II. tt 2. Kl. 40—49 Ztm. Durchmesser «*■ 5,— Fstm. 3. „ 30—39 ff . * 60,- 4. „ 25—29 V , - 50,- 1 5a. „ 20—24 u « — 40,- 5b. „ 12—19 II . — 25,- Los NI. 4. StU25—29 Ztm. Durchmeffer ----- 10, — Fstm. 5a. „ 20—24 If n “ 20,— 5b. „ 12—19 H , =100,- n 3. Ktefern-Ltämme. 3. Kl. 30—39 Ztm. Durchmesser ----- 1,61 Fstm. 4. „ 25—29 .. .. — 0,80 * 5. „ 12-24 , „ = 1,50 „ Die Angebote sind getrennt nach Holzart, Sortiment und Klaffe, innerhalb der Lose, pro Festmeter, bis zum Donnerstag den 20. Dezember 1917, nachmittags 2 Uhr, bei Unterzeichneter Bürgermeisterei einznreichen, wo alsdann die Er öffnung stattfindet. Die Berkaussbedingungen, denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, können bei uns eingesehen werden. Etwaige Abweichungen im Festgehalt bleiben Vorbehalten. Eine Zusammenrechnung innerhalb der Lose fttttrl nicht statt. Beuern, den 14. Dezember 1917. Großh. Bürgermeisterei Beuern. _ Walther. 9116 Bekanntmachung Die Beiträge zur Landwirtschaftskammer für das Rj. 1917 können in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 14. Dezember 1917, Der Stadtrechn er: M ä ser. Beka n ntmachung Daß im November d. I. sättig gewesene 4. Ziel Gemeindesteuer und Kanalgebühren kann noch bis ein schließlich 5. Januar 1918 otnte Kosten an die Stadt- lasse bezahlt werden. Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles noch im Rückstände sind, werden hiermit ge nt ahnt, die Abgabe bis zum geuamtten Tage zu entrichten. Vom 7. Januar an beginnt die Beitreibung, wodurch Psünduugskosten eiltfteben. Ueberweisungen im Bank- imb Postscheckverkehr müssen am 5. Januar 1918 ebenfalls bet der.Stadtkasse gittgeschrieben seiit, andent- falls die vorgeschriebenen B^trribmrgskosten erhoben werden. 9093B Gießen» den R Dezember 1917. Dar CfaitaMpter: Müler. Städtischer Eierverkauf. In der Woche vom 17.—22. Dezember d. I. werde» an die BezuaSberechttgten gegen Abgabe der Etermarke Nr. 21 Eier abgegeben und zwar an die Bezirke 1—6 je 3 7-12 je 2 Stück. Gierbandluna Steinreich. 1. Bezirk Montag, 2. Bezirk Dienstag, 3. Bezirf Mittwoch, 7. Bezirk Donnerstag. 11. Bezirk Hreitaa, 12. Bezirk Samstag. Molkerei Gebr. Gcieb. Bezirke 4, 5, 6, 8, 9, 10 in den für die Burierabaabe bestimmten Verkaufsstellen an den hierfür fejtgesevten ^ fl °£>er Preis beträgt 40 Pfennige für das StüL Vorlage der Auswei.ökarte ist erforderlich. Giehen, den 14. Dezember 1917. 9108B Der Oberbürgermeister (Lebensmittellrmt). Nährmittel-Ausgabe. Die bei den Kleinhändlern der Stadt Gieße» bestellten Warerr für Dezember 1917 können von Montag den 17. d. M. ab gegen Borlaae des Be- stell-'Ausweises z-nr N Zrmittetkcrrte und Abgabe der Nährmittelmarke für Dezember (12) i n Em pfan g gfr- nommen werden. Einzelne abgetrennte Nährnn tteimar k» ohne den Bestcllausweis sind nngülttg und berechtigen mcht zum Bezug von Waren. Es entfallen: ^ 1 Auf die aelben Karten (A) BW Grmm» 6i4>- penfabrikate. 2 Auf die roten Karten (B) 500 (Sfetomtt Grieß. 3. Auf die blauen Karten (6) 125 Gramm Teigwaren: 90 Gramm Graupen. Mit dem 31. Deze m bKr 1917 verücrrn die Nährmittelm arken 12 (Dezember 17) ihre Gültigkeit. Wer bis zu diesem Zeitpirnktr die Waren nichk abgeholt hat, verliert den Anspruch dcrctruf. Die Kleinhandelsgeschäfte haben die in Empfang Ae- nommenen Nährmit.tclmarken 12 (Dezember 1 7) zu sammeln und getrennt nach Farben unter Beifügung eirter schriftlichen Mitteilung über die Anzahl der Marken an das Städt. Lebensmrttelrrmt abzuliefern.^ Me nach dem 31. Dezember 17 nicht abgehotten Wa> ren sind dem Städt. Lebensmittelamt bis zum 3 niinr 18 schriftlich an Anzeigen. Nichteinhat Frist, fatrne Unregelmätzigkeiten bei der Abgabe Ausschluß von der Verteilung der Nährmittel zur Der Kleinhandels Höchstpreis für das Pfund Grieß beträgt 32 Pfennig, sür das Pfund Gerftengrmipen und Gerstengrütze 36 Psermig, für Teigwaren (Wasserware) das Pfund 64 Psennig und Auszugsware das Pfund 90 Pfennig. Klein Handelsgeschäfte, die die sestnesetzten Köchswreise überschreiten, haben außer ürastechtlicher Vev- folgung den Ausschuß von weiteren Zuteilungen zu gewärtigen. 90958 Gießen, den 14. Dezember 1917, Ter ilH-erbürgermeister (LebeirSmittelamt). a- eser den Abgabe von Gänsen. Die Stadt Gießen ist voraussichtlich in der Lage, Gänse an hiesige Einwohner zur Ausgabe zu bringen. An jede Familie wird nur eine Gans abgegeben. Wer eine Gans beziehen will, hat tües auf dem Städt. Lebensmittelaml (Zimmer 12) uitter Vorlage der Lebensmittel-Ausweiskarle anzuntriden. Die Abgabe der Gänse wird in jedem eMzekam Falle durch besondere Mittellung den Bestellern be- kanTttgegeben: die Gänse sind abxuholen nrtd bei Emp- fang M bezahlen: der Preis, der sich auf nicht g«nr 4 Mk. für das Pfund stellen wird, roird mitgeteitt. Ein Anspruch auf die Zuteilung besteht rricht; bei der Ungewißheit über die Zahl der zur Anlieferurra kommenden Gänse kamt eine Verpflichtung dafür, daß jeder Besteller eine Gans erhält, nich übernommen werden. Gießen, den 13. Dezember 1917* 90948 Der Oberbürgermeister (Lebensurrttrümty. Städtischer WshnrtngHnachineir Gletzen. West-Anlage 31, Tel. 2054. Essindzu vermieten: 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 5 Aotznuugen von 6 mern, 2 Wohntmyen von 4 Zimmern, 3 Wohnungen vo» 3 Zimmern (2 mtt Laden), 1 Wohnung von 1 Zhatmrr, möbliert, 1 Zimmer mit Kammer, 2Zimmer unter Mid- benutzung der Kückie. 2 Ladenräume mit je 1 Zirmner, 2 Ladenräunve, 1 Ladenraum m. L>ntterräum«t, 1 Fabnkgebmche, 1 Lagerraum, 1 Lagergebäude mit Bureau räumen, inehrere Lagerräume, Stalluna und Heuboden, 5 möblierte Zimmer, 2 nebeneinander liegend, 4 leere Zimmer, 1 Wohnung von 2—3 Zimmern tn Bellersheim. 8u mieten gesucht: 1 möblierte Wohnung von 3 Zimmern m. Wche, SO Woih- mrngen von 1—6 Zimmern. &iaai. wröeusnachweis giessen. <,o.»B Weft.Anlage 31, Telrph. 2054. E4 können eingestellt werden: a) bei hiesigen Arbeitgebern': 1 Gärtner 1 Pferdepfteger, 1 Gärtner (Aushilfe), 2 Erstndreher, b Schlaffer, 1 Gerbermeister, 1 Lederzurichter. 1 Schelm nex, 2 Sattler, evtl, auch für Hcbnarbett, 1 Buchbinder, 1 Küfer, 8 Heizer, 1 Schneider, 2 Schuhmacher, 20 Hi."^ arberter für Eisenbahir. 10 Bauarbeiter, 2 Vorarbeiter lU rit y i ^ Cll) — . — _ . 1 /ßv ' . -JT . r t "v • . b) bei auswärtigen A r beitgebern: 1 Gärtner, 30 SÄosser, 2—3 Monteure und HtlfSrnon- teure, einige Bohrer urrd Fräser, 20 Hilfsarbeiter für Industrie, 8 Arbeiter für Sttrnbruch, einige Zimmer- leutr und Stellmacher, 15 MechanÄer, 8 Dreher, 5 Schreiner, 6 P^tographerrgehilfen, 70 gesunde Arbeiter, 15 Streckenarbetter, 3 Tagelöhner. Für die Etappe: jugendliche Arbeiter, Sckirechgehllstn und dergLirben. Es s u che n Arbeit: lObergärtuer-, 1 Baute chncker, 1 Drogist, 1 Bnckchalter UrBankgeschätt. 1 HandlurtgSgebilfe. 1 kr^M»- schrater Buchhalter sucht Nebenbeichäft^ung. 1 ÄrreaugÄst, 1 junger Schverbgehttse. ****** i . Weibli che ÄbteklunK »et hiesigen A rbeitgebern: 8TmnsdnL»chen. 7 Lauffrauen. 10 Mädchen für Bdbn° brenst, 2 Stenotyprsttnrum. ., ^bei auswärtigen Arbeitgebern- 4 landwirtsctZaftl i rf)e Mädchen, eine Anzahl Mädckien «ck, Frauen m eilte MunittonSsabrik. Es suchen Arbeit: 1 Telephonistin, 1 Sckmeiderin für Herrenrvnsekttoa rinnen (1. die Buchführm» LKhtt. ISm'achlchrerrn, rnnge Machen, die juniJJf Masckmtenschrerben erlernt haben, ILvchm wr -ViliiM erner Kantine oder LaHarett. " m ™ Tür das besetz te Gebiet werben °e Maschinen chrerkn-mnei, St.nwtt,p, stimme 17 1 derrnnen. 14 Helferinnen für Mdrendienft. ^Füi dasGroße Hauptquartier: ^rstVe S»enottEinnen. MaftMn^Lck»ErHmat. Todes-Anzcige. Am 18. Dezember verschied sanft unser lieber Sohn, Bruder und Enkel Ludwig Kissei im blühenden Alter von 16 Jahren, was wir Freunden und Bekannten hierdurch mitteilen. Familie Johannes Kissei Katharine Kissei geb. Wallbott Wilhelm Kissei. Garbenteich, 13. Dezember 1917. Die Beerdigung findet Sonntag den 16. Dezember, nachmittags 2 Uhr, statt. 909 $ ' • , r,'.' c V'.';. /• ., Plötzlich und unerwartet erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser innigstgcliebter, unvergeßlicher, strebsamer Sohn und Bruder Seminarist Karl Marsteller Vizefcldwebel und Offiziers-Aspirant in einem Res-Ers.-Inf.-Regt Inhaber des Eis. Kreuzes II. Kl. und der Hess. Tapferkeitsmgdaille bei den letzten schweren Kämpfen als Zugführer am 27. November, nach 30monatiger treuer Pflichterfüllung, im 22. Lebensjahr für sein teueres Vaterland gefallen ist In tiefer Trauer: Familie Jak. Wilh. Marsteller nebst allen Angehörigen. Orüningen, im Dezember 1917. 07W0 Danksagung. Für die ferziiehe Teilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen hat, und für die zahlreichen Biumenspenden sage ich meinen herzlichsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Philipp Ziegler. Oießen, den 14. Dezember 1917. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, welche uns bei unserem schweren, unersetzlichen Verluste unseres lieben Sohnes und Bruders, des Musketiers Kar! Leun von nah und fern zugegangen sind, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Familie Ludwig Leun IV. 'Linden, im 15. Deaesabe? 1917. er»,, Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe treusorgende Mutter, unsere gute Großmutter, Schwiegermutter, Schwester und Tante Frau Kath.Steinmüiierww. nach kurzer, schwerer Krankheit zu sich zu nehmen. Um stiiie Teilnahme bitten: Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Gießen (Steinstraße 25), Eschweiler (Kreis Aachen), 14. Dezember 1917* Die Beerdigung findet statt: am Sonntag den 16. Dezember, nachmittags 2 1 /, Uhr, auf dem Neuen Friedhof. MM Für di© vielen Beweis© hersllcher Teilnahme bei dem Hln- icheiden unserer lieben Entschlafenen Frau Katharine Elisabeths Germer geb. Römer §Bgen wir auf diesem Weg unseren hereiiehsten Dank. Dia traasntdeii Einterbliekruea. Heuofcelhekn, den 14. Dezember 1917. 9 ®® Danksagung. Für die liebevollen Beweise wohltuender Teilnahme beim .Heimgänge unseres lieben Entschlafenen, des Kaufmannes Adam Köhler sagt herzlichen Dank im Namen der Familie : Emilie Köhler geb. Privat. Lieh, den 14. Dezember 1917. 30BOD Für die vielen Beweise herrischer Teilnahme bei unserem schweren Verlust, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Hartmann hiermit unseren herzlichsten Dank. «10 Philipp Rühl. Trohe, Alten-Buseck, den 14. Dezember 1917. Alien Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß heute nachmittag 2 Uhr unsere herzensgute Tochter, meine einzige, innigstgeliebte Schwester Fräulein Elise Hahn nach langem, geduldig ertragenem Leiden im 19. Lebensjahr sanft entschlafen ist. Alten-Buseck, 14. Dezember 1917. Die schwergeprüften Hinterbliebenen Straßenwart Konrad Hahn und Frau geb. Korber Marie Hahn als Schwester Die Beerdigung findet Sonntag nachmittags 2 Uhr statt Aus dem Felde der Ehre fanden mir tapfere« Unteroffizieren und Mannschaften den Heldentod für- Vaterland Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem schweren Verluste unseres unvergetzltche« DohaeS Sciiitwni d. Nes. Meier g I UltklW. Mhtl« K tritt Inhaber des ft. I. «. 11 . SIL tu der Hess. TapserSei- 6 meda ille Leutnant d. Res» Wüst """"" 'ZJUSrfL&f Leutnant d. Nes. Gombel In den Gefallenen verliere« wir brave, tüchtige Soldaten und liebe, treue ZlLMeradea. BZ» werde« nie verMev:. J«fa»rcvie.Aegt«,en1 Kaiser WilhetM <2. GroFh. Hess.) Rr. 116. Mansfeld, »«»D Major und Rrgiment-.Lsm««mdeNr. sagen wir allen auf diesem Wege unfern herzlichsten Dank. 9104 Sfa tiefem Schmerz: FamMe Marken. Gienen iGoethesrr. 541, den 15. Dezember 1917. Danksagung. Kür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem schweren Verluste meines lieben Mannes, unseres guten Sohne- und 'L)ruderS Wil?)e!m Krenzbnrg sagen wir allen auf diesem Wege unseren lief» gefühlten Dank. Iran Marte ldreuzbura geb. Rtcolat Kamille «renzburg. Gieken, den 14. Dezember 1817. ö7» - ^