Kr» 265 Zweiter Blatt Erscheint tätlich mit Au-mchme de« Sonntag«. vettagen: „Sietzrner Kamüienvlatter" und „Nrelsblatt («t den Ureis Gießen". Vsstlchtckfoato: Krankfnrt am Main Nr. U686. Bankveriehr: Sewerbebank Hießen. *67. Jahrgang msm AkzeEger General-Anzeiger für Gberhejjen Donnerstag, 8. November 9J7 ZwillingSrtlnddritck und Verlag: B r u ht'sche UniversitätS-Buch-u.Steindvllckerei. R. Lange, Gießen. Schrkflleilung. Seschäftrstclle und Drurterei: Schulstrage?. Geschäfts,leUem Verlag: «Eöl, Schriftleitung: 112. Anschrift für TruhtiiachrichteiuAnzeigerGießen. va§ russi che Vorparlament und die grfeöenspolitil. - , P -t-" burg (TO. Nichtamtlich,) Ndcldmig d» Petersburger Telagrap!,et:-4Lgentnr. Das Vorparlament fetvte di- s fpraä-e über die äußere Politi k fort. Der Füh- r^der Porter der ■ pwlrni ©^tauften P r ie s che ko n o w er- *®S* “• «r. : Es ift zwocktttätzig, die Alliierten aufzttsorde«:, die wtrvtch«: Krtogozrele genau zu bezeichntet: mtd der Weit zu fan,eit daß >« nur cnrai l »KfcftMEint03ftieg fitem. Wem: die Feinde dies Mverkemvrn :md Uwe Zustutunmtg geben, bk Grtmbbedingmtgen ter mtertot «nznn-echlmm, fihme man ihnen vorscl>l-aaeu. in Fr'iedens- «chan^unga: mtzrwretvlt. Darm:f sprach der zudenftige Vertreter r« Denrokratte ^auf der Pariser Konferenz Skobele w. M nJWc:^ Mitglieder der Abrwdmmg der no fischen Repttülik xrw Parvffer Mnfercn^ Norden eng Wsammnthchten mtd den L^len bes vexnlitiwnämi gvenngten Landes zuur Ausdruck bringen ullysen. Um^ !<-dos Mtßverständnis wegznräutnen, eriirnerte Sko- bdau kraut? daß bte Stegnenins kürzlich erklärt habe, sie werbe unter anderen Vertretern onicl) durch einen Beauftragten der ruffi- schen Denu>kvati<- vertvedm fein und schloß: Eures ist mtbestreitbar, namlrch daß der Wille der rrissischen Demokratie cntf dein Gebiete derpoUttschen Fragen bk schnellste Verwirklichung des Friedens erstreit, vrerzti urützte die Regierung unverzüglich den Bundes- M»vossen vorichagen., die Zv-le, für welche nwu bat Krieg tveiter- tLhct. mit einander in Einklang zu bringen und von einer Politik dvs tzntter-deut«-Berge-.Haltens zu offenen Schritten überzugeb«t indem dtp gegnerische Seite tvanums aller Alliierten zur Besprechung der Fricdatsbcdingnngen aus^efordert wird. Dcruauf sprach der Minister des Aenstern Terestschenko Er sagt«: Ich muß einige übrigens ganz kurze Eimvendnngcht krachen. Dtzan toarf der russiscl-en Attß«tpolitik vor, daß sie nicht tätig genug sei und häufig tuvgleick) vorg-ehe. Aber ich erklärte schon, daß mtsere auswärtige Politik eirg von den imteccit Angelegenheiten abdüngt. Diese zr»n:g infolge der foulen Anarchie, die sich im Innern verschärft hat, das allgemeine Leben des Staates zu dies ent peinlichen Zicthackkurs. Ich erkläre, daß das Ministerium des tot-- Heren «ntschieden gegen !das Uebel aukätnpfte. indem es die im Mai emgen-ommau- Stellung zu behaupten suchte. Es gab diese auch nicht ans, lt*r es gavisse Vereinigt mgen taten, wenn man ihre im März abgegebenen Erklärungen mit dat hetrtigen vergleicht^ Wir vertckduchtr diese Sdellnng. tutd idji «erkläre os;en, daß der Frieda wr dem 16. Juli Und 18. Juli, vor unserer Mcderlage, nahe war. Dann kamen pcitlliche Evetguisse und dmtach der Herbst, der uns mit allerlei Uttgemack) bedwlHe. Ich konnte nicht die Leltensinter- essen Rußlands opfern. Terestscharko sagte weiter: Fvellich wäre etz falsch, zu gl-au-ben, daß die kriegführenden Üärrder — ich spreche Mt betten dar Entente — nicht den Frieden wollen. Jeder erstrebt ihn mw wir müssen «unsere Llnsichten über diese Frage, sobald wir ihc uähertreten, streng miteinander in Einklang bringen. Wir vÄsfen — aber auf allen Seiten — entert Frieden ohne Annexionen erstreben, was indesßen jede Seite, um dieses Ziel zu erreichen!, wird erklären traKfert. Es find zwei Vorbedingungen notwendig, erstens muß das Werk des ittneren Wiederaufbaues des Heeres fortgesetzt werden. Wir müssen fülllou.. daß dieses Heer nicht im Stich «saften und zu einem Gegenstaitd des Hasses wird, zrvcitens müssen diejenigen, die sich auf der Konferenz befinden worden, nrag es der Mrnister des Aeußern oder der Abgesandte kor Denwkratie sollt, der Minister des ?leußern oder der Abgesandte der Denrokralie sein mAxx beide, fi'tWen, daß das ganze Land lstnter ich ton steht und daß olle denken, daß das Rußlcutd, welchos sie vertreten, ein einigesl Volk darstolle. (Loblnster Beifall.) Alle vernünftigen politischen. Elemente nrüsson dieses Volksgewissen schaffen, das käntpst und leidet, aber iricht in die Knie stürzt und erklärt, daß cs gleichviel welchen Friedetr annllnmt. (dllthaltender Beifall.) Wir Vertreter der Regienmg wollen nicht, daß die Worte, die die Teutschen tzegenwartig in ihren Zeitungen wiederholen, gerochtfertigt werden, Nämlich, daß die Revolutiott die llrsache unserer Niederlagen ge- wesor. s^i. Der Minister schloß mit den Worten: Wir empfinden ein tun fo schmerzltcheres Gefühl, wem: «vir an Frankreich denken, lvo sich im Augenblick der Gefahr alle Klasse:t vor der Marneschlacht , zur Verteidigung deS Vaterlandes brütgtat, wenn wir an England denken, wo fünf Millionen Freiwillige zur Verteidigung des Landes aufstandett, selbst unterdrückte Nationen, schließlich Italien, wo die unversöhnlichsken offiziellen Sozialisten angesicksts der tödlichen Gefalyr aus den Streik verzichten, irni das Vaterland zu retten. Wir müssen alle dieses Bewnsttsein trat den Interessen des Landes utta) den Interessen des Friedens habvir. Wenn wir dies nicht erreichen, werden unsere Bettuch.tngetr tmfntchtbar bleibar. Es wird von der Arbeit derjenigen, die dort hiwiehen. die Arbeit derjenigen ab- hängen, die hier bleiben. < Nach der N.-dc Tcrest-i'chen^ wurde die Erörterung der ons- wärtigen Politik uitterbrochm, um eure dringende Interpellation hartiher zu erörtern, weshalb die vorläufige Regierung den verbündeter Staaten rrichr die Ausrufung R u ß l a n d s als Republik mitgeteilt habe. Nack« einer Erllärung des Ministers des ftar&cren nahsn die Mehrheit des Parlameirts den lieber gang zur Tagesord^uorg an. Die Silzung wurde darauf airfgehoben. Atks Stadt und €anb. Gießen, den 8. November 1917. Die Beschaffung von Saatkartoffeln für das Jahr J*M8. Es erscheint notwendig, noch eirnnal eindringlich auf iese Bestimmungen aufmerksam M machen, da die Frrst ür den ?lnkanf von Saatkartoffeln am 15. November ab- äuft. Wer also im nächsten Jahre ein Feld mit Kartoffeln estellerr milk, aber nicht selbst gute Saatkartoffeln besitzt, auß stcy alsbald mit den gesetzlichen Bestinmliingen über en Bezug von Sacitkartofseln bekannttnachen und sich dchin «eilen, nm jetzt das Saaltgiuit z>U! kaufen. iEr mnst sich z,unacl)st >on der 'Bürgermeisterei eine B-eschernigrrng ansst-ellen lassen, »aß er eignes oder gepachtetes Gelände besitzt, das er im tächften Jahre mit Kartofselir bepflanzen will. Atrf Grund »ieser Bescheiirigung stellt ihm damr das Kreisamt (Kom- mmalverband) eine Bedarfsbesclieinignng aus. Daraufhin !auft er sich dann voir einein Landivirt die Saatkartofsettr. lieber diesen Kauf muß ein schristliä>er Vertrag mit Angabe des Quatttums, der Sorte Nnd des ^Kaufpreises ausgestellt werden, der zur Kontrolle an den Konnnunalverbatrd rboeliefert iverdeu muß. Das Verfahren erscl>ellrt umständlich, ist aber dockt wesentlich besser und sicherer als der Äeztrg von Saatkartoffeln ini vorigen Jahre durch die LauD- lvirtschaftskammer. Es ist übrigens an^unehmen, daß wohl die meisten der Zkleinbanern sich fiir das nbhige Saatgut aus der eignen Ernte bereits gesorgt haben, denn ern Wechsel im Saatgut ist nicht jedes Jahr unbedingt nötig. Ebenso sollten auch die Landwirt« bestrebt sein, sich den nötigen Same:: für Dickwnrz, 0^-lbrüben, Weißrübcn usw. selbst zu ziehen, indem sie schöne Exemplare von guten Sorten al« Samenpflanzen im Ketler cinleqen und dann im nrühjahr m deit Garletr oder aufs Feld verpflanz^m, tmo aus bent Lande schon von jeher oft geschieht, denn der Sametr tmrd immer rarer, teurer und schlechter. Da llr oresem Jahre dre meisten Gartertbvhnen grün geerntet wurden, so wird es gut sein, sich auch jetzt schon mit Setzbohirerr bvrznsehen. — Was die ZVartoffelversorgung im übrigen nntcntgt, so fei mr dieser Stelle auch darauf hiirgewiesen, oaß, jo hervorrageird dve Ernte dieses Jal)res auch tvar, es doch grlt, sparsam zu sein und vernünftig iiit Verbrauch zu schd sticht' S)iUÖ * btC ^nöte sind nicht uner- ** Amtliche Persvnalnachrichten. Der Groß- hrrzog empfing gestern p Vortrag: den Staatsmllüster den 9JHm|ter des Jtrnern Dr. v. Hoinbergk zu Vach, den Oberkammerk-errn Medesel Frhrn. zu Eisenbach, den Vorstand des Kabinetts Wirkt. Geh. Rat Zöömheld; außerdem: den Getteral der Infanterie z. D. Frhrn. v. Gall uiw den Oberst z. D. GierSbevg, Komnnandantett des Kriegsgefangenenlagers Darmsdadt. _ ** ^ 8ei d>uungen. Dem Gesveiten Hellrrich Burk, (V ynI>aI>cr des Etseruat Kratzes, wurde die Hessische Dapferkeils- modcnlle verliehert. — Dem schon seit Kriegs beginn lln'Felde steheir- den Fnedrich Schupp wurde das Eisente Kreuz z>veiter Klasse verllehat. — Dem Grenadier Entst Schu lhof, Solm des Kaufmanns Julius Sckmllwi, imtrde die Hessische Tapferkeitsmedaille verltel-M — Der Gefreite Wilhelm Marker wurde zum Unter- oiftzrer befördert und uvst dem Eisernen Kreuz zweiter Masse ausgezeichnet. ** Vorsicht bei Anzeigen! Das stellv. General- konrntando sck/reibt uns: Die Zahl der beim stellv. General- tommando und anderen Behörden einlcritfendcn anonymen Anzeigen sowohl gegen einzelne Angelstj-rige des Heeres als auch gegen ganze Behördeit nimmt dcmrernd zu. In den meisten Fällen behaupten die lZinsender, daß Mannschaften es verstanden haben, sich auf Utrrechtmäßige Weise von der Entsettdung an die Front zu drücken oder daß Vorgesetzte zu solck>em ungesetzlichen Treiben ans persönlichen oder wirtschaftlichen Gründen die Hattd bieten. Das stellv. Gene- ralkmmnando hielt sich bishch: für verpflichtet, in jedem Falle in eine Nachprüfung der Anzeigen eittzillreden. Aber auch nicht einmal hat sich da, wo die Gutsender ihre Angaben nrcht mit ihrem Namen deckten, ein ernstlicher Mißstand oder eine VerfohLnng nachürwisen lassett. Der UrspMtng der Beschtverd-en kann daher nur in niedrigsten Bewcg- gründen, Neid, Mißgunst usw. gesucht werden. Selbstver- stärrdlich wird das ftetlö. GetBeralrommando wie bisher jede Beschaverde oder Anregung ans ihre Berechtigung prüfen, wetrn der Einsender für seine Angaben mit seinem Namen einsteht und dadurch die zur Ausllärung der Beschtverdv-- punkte nottveudigen Rückftagen ermöglicht. Namenlose Anzeigen werden in Zwknrft Urrberücksickstigt bleiben; sie recht- fertigen nach den bisherigen Esffahrmtgen keines Wegs die aufgewendete Zeit und ?lrbeit. Entschuldigungen ttnter den Eirvgaben, die Nennurrg des Natnetrs sei unterblieben, mn Unannehnrlichkeiten aus dem Wege zu gehen, haben keine Bereckttigutig. Wer begründete Befchwerdon vorbrütgt. darf sich jederzeit des Schutzes der Behörden versichert halten. ** Die evangelische Landes synode, die gestern vormittag zu ihrer 11. Sitzung zttsammeutrat, nahm die beiden Go- setzesvorlagen des Estvßberzoglichen Oberkorrsistoriunts, die Kriegs- teuevungsbeihilfe und jdie Waksten zur Kirckiengememdevertrettmg wälMnd des Krieges betveffetd, einstimmig an. Stadttbeater. Die Mfführüng der „Braut von Messina" am bvmu«-rst>en Jreitag verspricht, nach den Proben zu Urteilen, unter der Spiclleitzmg von Hofrat Stoingvetter sich zu einer abgerundet cm Darbietung zu gestalten. Brlcuuttlich find die Chöre durch freundliche Mitwirkung Vvn Angehörigen des hiesigen Gvm.uasnnns wesentlich verstärkt lcorden. ** Kunstanktivn der Frankfurter National- s a m tu l u n g. Die „Frankfurter Nationalsmwnluitg vvn Kunsh- und Wertgegeuständen zum Besten der Hinterbliebenen vvn Kriegsteilnehmern" Ixit bei per bekannten Opfenvilligkeit der Jrank- fiirter Micgersckxift ntit ihren Aufrufen außerordentlich großen Er-i folg gehabt. Wertvolle Kunstzgegritstmtde jeder Art sind dertt guter: Zweck aus altem und neuem Besitz gestiftet worden, barmtet 0Ve= mälde vvn Boecklin (Hauptwerk der Weimarer Zeit), Poetste, Burger, Bnrititz, Dielutamt, Jsabet-, Mülbach, Lenbaä>, Schretier, Steinhaufen, Tiw'ma mrd vielen anderen Adeistnm von Ruf tmd Be- dentuing, reiche KollMivumr von Antigicktäten mit Porzellanen von Kaeiidlcr .(Meißen), Melchior mtd vott den Mühlen' tmtßt? bisher von den Selbstversorgern porgeitommen toerd^r Diese tut Sommer erlassene Bestimmung war schotr damals l>ei all«: Landwirten großen Bedetckmt begegnet. Sie führte zu mrnötigen Zeitverlust-et: gerade rn der Erntezeit. Iw Mitttor lväve das Vieh olme Ursaehe überanstrengt toorden. Tarunr wkurde jetzt diese V^wordmlw: auf» gelwbeu. Der Müller fährt lote in früheren Zeit«: das Mahlgut at: ntkd ab. Es soll dies aber in Beglettmtg eines Bertrauiettsvtannes gescheheti, der die Alt» uttd Ablieferuwl übenoacht. ra. Wetzlar, 8. Nov. Der Butter preis beitu Verkauf durch d«t Erzeuger Ivurde vom .Zbretsausschuß vott 2,20 Mark auf 2,80 Mark l^eratrfgesetzt. Der Kleiitvcrkatlsspveis darf 3,20 Marl nicht übersteigen. ra. G r o s; - A l t e n st ä d t e n, 8. MV. Unteroffizicr Beri:- hard Kwopp, Inhaber des Eisernen Kreuzes starb itach 2hdjähriger tretier Pflichterfüllung int Mter von 22 Jahren den El)rentod. Hessen-Nassau. X Hanau, 8. Nov. Um Strom und damit auch Kohleit zir sparett, hat sich ver Aufsichtsrat der Hanauer Straßenblllut-Aktiett- Gesellschaft veranlaßt gesehen, demnächst Emschrättkimgen im Betriebe der Elektrischem: Straßenbahtl eintret«: zu lassen, lpacl, ärtntt tn der Sitzung des dlufsichtsrats gefaßtet: Beschlüsse wird vot: ein«n noch bekanntzugebenden .Zeitptmkle ab der Fttnfzelrmi:inutenveri kehr (seither 12Ve Mauten) eingeführt, von abends 7 Ulw ab der Vierzigminut«tverkehr eintretet: mtd ebmtfalls von 7 Ulw abatd-5 ab der Verkehr vom Mark: nach dein Westbahn Hof solvie nach Sternheim eittgestellt werdet:. W. A. Sieget:, 8. Nov. Die Stadt Siegen Arte ihren toüw Helden, den vor eiitiget: Tagen abgestürzten FliegerteutpanL Goutermaun, in besottderer Weise. Die Leiche traf atu ?)>ontag albemd ein. Der Sarg ivuvde auf den: städtischst: Prtmktvagen unter Geleit vot: Tvauermusik, Feuerlvehr uttd Jusanterie zunääst nach der elterlichen Wlolhtmng geleitet. Dort fand am Dienstag ntorgeitz die Trauerfeier der Fannlie sltttt. Von dort wurde sie in grost.-m Trauerzuge nach der Nikolaikirche verbracht; tvähveud der lieber- führung läuteten alle Glocket: der Stadt. Die städtische Trauer- feier war am Dienstag trachmittag. Mrchkiche Nachrtchten. Israelitische Rcligionsgemeinde. Gottesd. i. d. Synagoge (Sud< Atrlage). ScrmStaa, 10. Mv. Bovabd.: 4.45; nrovg : 9.00 ; nbd - : 5.15 u. 5.50. Israelitische Kellaionrgesellschaft. Sabbatfeier , a 10. Mv. Freitag abd.: 4.25; Samstag vorm.: 8.30 Predigt; nachm.: 3.30; Sabbatmlsgaug; 5.40. Wock)enMttc^dtettst; mot'L 7.00, abds. 4.00,