nt.2i2 Ter Eichener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntage.. - Beilagen: Aitkemrzamitiendläller; KteisUatt für den Kreis Stehen. üejugspreis: ittbnatl. i Alk.. vierteljährlich 3 Mk.: durch Llbhole- u. Zweigstellen monatl. 9) Pf.; durch dieBost Atk. 3.— Vierteljahrs ausschl. Beftellg. gernsprech» Anschlüsse: :urdieSchriNleilunqI12 Lerlag.Geschä'tsstelleöl AnschrütfürDralNnach- nchlen. Anzeiger Stehen- Erstes Statt t67. Jahrgang Montag, 19. November \W 3willingrrund-ruck u.Verlag: vrühl'sche Unio.-Vuch- u.Lteindruckerei «.Lange. Schriftleitung, Sefchästrstelle u.Druckerei: Schulftr.7. Annahme von Anzeige» 1 die Tagesnummer bis zumNackmiltag vorher. Zeilenpreise: für örtliche Anzeigen 20Ps..sürnuswärtlae 25 Pf., b. Platzvorschrift 30 Pi., für Reklamen 75 Pf. bzw. 90 Pf., nebst 20°/,Teuerunqszuschlag. Hauptschristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt imb Land, Vermischtes u.Ge- richtssaal: W. Meyer; Anzeigenteü: p. Beck; fälntllch in Gießen Neue Erfsige zwischen Vrenta Ein ersslgloser englischer.Aottenvsrstotz (WTB.) Großes Haupt quartier. 17. Nov. (Amtlich.) Wcstlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Krön prinz Nu pp recht. In Flandern letzte das Artill-eriefeuer am Nach- Mtag tzci Dirmuiden und zuweilen Mischen den von Ppcrn nach Etüden und Roulers führenden Brchnen auf. Eigene Sturmtrupps brachten durch frisches Draufgehen aus-envelgifchenTrichterlinien südlich vomBlan- kaart-See einen Offizier und 63 Mann zurück. An der Süd front von St. Quentin hielt auch gestern der starke Artillerie- und Minenwcrftrkampf an. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Bei erfolgreichen Vorfeldkämpfen im Ailette-Grund, nordwestlich von A u b e r i v e und auf dem östlichen Maas- ufer blieben gefangene Franzosen in unserer Hand. O e st l i ch e v Kriegsschauplatz. Keine größeren Kaurpfhandlungen. Mazedonische Front Die Lage ist unverändert. Italienische Front. Trotz Kälte unp Schnee, unermüdlich im Angriff, erklommen österreictzisch-Ungarijche Trltppen zwischen Brenta md Pmve die steilen, von Italienern zähe verteidigten Gipfel des Monte Prassolan und Monte Peurna und nahmen einen Regimentskommandeur, 59 Offiziere und 75 9 M a n n gefangen. Auf dem westlichen Ufer der unteren Piave C-rkundungSgefochte. Der Erste Generalquartiermeister Ludendorsf. (WTB.) Grohes Hauptquartier. 18. Nov. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. In F l a n d e r n blieb der Artilleriekampf in mäßigen Grenzen. Im Artois und nördlich von St. Quentin wurden in erfolgreichen Erkundung sgeftchren mehr als vierzig Engländer eingcbracht und mehrere Maschinengewehre erbeutet. Starker, seit zwei Tagen gstergerter Feuenvirkung gegen die Süd front von St. Quentin folgte ein französischer Vorstoß. Der Feind wurde im Nahkampf zurückgeworfen und büßte Gefangene ein. O e st l i ch e r K r i e g s s ch a u p! n tz. Nichts Besonderes. Mazedonische Front. Nordöstlich vom Doiranfee wiesen bulgarische Feldwachen den Angriff eines englischen Bataillons ab. Italienische Front. Nördlich von Asiago verbluteten sich starke italienische Kräfte in erfolglosen Angriffen gegen die ihnen entrissenen Höhen. Zwischen Brenta und Piave warfen unsere Truppen dm ^eind aus mehreren Stellungen. n der unteren Piave zeitweilig verstärkter Feuer- L'jfcJ Der Erste GeneralquartierMister Ludcndorff. m Die Abendberichte. Berlin,' 17. Nov.. abends. (WTB. Amtlich.) von keiner Front sind bisher besondere Ereignisse zu ineiden. Berlin, 18. Nov., abends. (WTB. Amtlich.) An der W e ft - u n d O st f r o n t keine größeren Kampf- hmdlungen. Zwischen Brenta und Piave wurden die Italiener erneut aus starken Gebirgsstellungen geworfen. Im Osten ist der Nachrichtenhimmel noch trüb verschleiert. Es heißt, die Maximalisten hätten den Stab Ke- eenskjs verhaftet, und er selbst, der einstmalige Diktator, sei flüchtig. Wenn die Maximalisten das Staatsruder wirklich m der Hand behalten, dann rudern sie nicht nrehr so gehorsam Mb die bisherige Regierung an der Seite der Verbündeten. x5om „Vierverband" unserer größten Gegner kann man bald sucht mehr sprechen. Auch der frühere Oberst Gädke meint 'w „Vorwärts": „Von den fünf Großstaaten" — er rechnet Amerika noch mit „gegen deren gewaltige Volkszahl, ^l'enN!lu,?n und . ldnstrie wir den schweren Kampf seit vier 'g Monaten mit ungebrochener Kraft unterhalten, sind es gegenwärtig nur zwei noch, die in starker Haltung uns den Sieg streitig machen — ob selbst sie noch mit der früheren Wucht, mag dahingestellt bleiben." — Das klingt also anders, als die noch vor ein paar Wochen von einem großen demokratischen Blatte zur Bekräftigung seiner Tendenzen mehrfach hervorgehobcne Feststellung, der Krieg sei unentschieden und werde unentschieden ausgehcn müssen. Es ist von einigem Interesse, näher zu verfolgen, was im „Vorwärts" von dem genannten Militärschriftsteller an Grundlagen für unsere weitere Politik und die Tätigkeit unserer Diplomatie dargebotey wird. Denn von den Faktoren, die uns die äußere Kriegspolitik vorschreiben, ist die Tatsache der Kriegslage doch weit wichtiger als bloße Grundsätze und Ideen. Wenn Conrad Haußmann im „Berliner Tagebl." schreibt: „Die Hauptaufgabe bleibt eine Führung der Politik, die unter richtiger Wertung aller Kräfte und Ziele den Frieden nicht in die Ferne treibt", so kann man dem zustimmen, aber man muß den Nachdruck auf die Wertung aller Kräfte und Ziele legen. Es ist heute klarer als je, daß Hindenburg der größte Friedensförderer in unserem Lande ist. Ihm dürfen wir nicht dazwischenpfuschen. Wie vortrefflich unsere Siege den Frieden fördern und in die Nähe rücken, das gibt der Aufsatz im „Vorwärts" klar und erfreulich in folgenden Sätzen zu: „Wenn so bei zweien unserer Hauptgegner die Verhältnisse sich für den Bierverband so ungünstig gestaltet haben, daß die augenblickliche Stimmung in London und Paris düstrer ist, die Hoff-« nun gen tief gesunken sind, so entfernt sich zugleich ihre Erwartung einer entscheidendere amerikanischen Hilfe immer mehr in nebelhafte Ferne, wie eine trügerische Fata Atorgana. Die Unfertig- keit des Heeres und der Mangel Ml verfügbarem Schiffsraum legen seiner Ueberführung nach Europa die ernstesten Schwierigkeiten in den Weg. Var einem halben Fahre wurderr wir bereits für den Oktober dieses Jahres mit eurer halben Million amerikanischer Helder: bedroht; jetzt schon schiebt die Presse unserer Feinde ihre aktive Teilnahrne an denr Kriege auf den Oktober 1918 hinaus, uno einige vertrösten sogar auf das Fahr 1919. Mir haben jetzt doch die Hoffnung, daß das furchtbare Ringen weit eher beendet sein wird. Vielleicht beweisen gerade die hartnäckigen Angriffe der Engländer irr Flandern, daß sie fühlen, wie das Glück ihnen ent-^ schwindet, 'und daß sie es nim wie ein verzweifelter Glücksspieles fest!.alten - wellen. Ob sie tatsächlich noch um eine große Entscheidung ringen, die nvinvostens die Seeküste in ihre Gewalt znrück- bringen unserem U-Boot-Krieg einen tödlichen. Schlag versetzen .s-oll, oder ob sie die furchtbaren Blutopfer nur für das bescheidene Ziel bringen, ihre Truppen für den Winter aus dem aufgewühlter! Sumpfgelände hinaus ans die Höhen zu bringen, werden wir nicht zweifelsfrei feststellen können. Aber es gibt zu denken, daß ihre wütenden Angriffe sich zwar unheimlich- gehäuft haben — der 26., 27., 28., 30. Oktober, der (>., 9., 10., 11. November waren Großkampftage —, daß aber ihre ?lngriffsfronten immer slchmÄcr geworden find, das ist rricht gerade der Weg, ans dem man große Schlachtcn- entsckeionngen erzwingt. Ihr Plan ist bei her ersten Annahme rindurchführbar, bei der zweiten jedenfalls noch nicht dnrchgeführt. So darf denn unsere Lage im Oster: wie in: Westen als völlig sicher gelten, während wir in: Südnoesten. von Erfolg zu Erfolg schreiten. Unsere Gegner aber schwanken, uro denn nun eigent-, lick für sie der Hauptkriegsschauplatz sei, und in diesem Schwor:ker: enthüllen sic ihre Schwäckw, ilrre Abhängigkeit von der Strategie der Verbündeten Mittelmächte." Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte. Wien, 17. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: Italienischer Kriegsschauplatz. Zur Gebirge südwestlich Feltre wird bei Schnee und Frost hartnäckig gekämpft. Unsere Regimenter erstürmten nach Urberwindung zähen feindlichen Widerstandes den Monte Prassolan und den Monte Peurna, wobei ein italienischeRcgimenttkommnü-dant. 59 Offiziere u n d 7 5 9 M a n n in unserer Hand blieben. An der unteren Piave mußten auf dem Westufer stehende Erkundungsl- abteilrmgcn vor starker Gegenwirkung zurückgenommen werden. Im Mündungsdreieck ist die Lag' unverändert. An der Ostfront und in Albanien keine Ereignisse von Belang. Der Chef des Generalstabes. Wien, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlauttmrl: I t a l i e n i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz. Im Raume nordöstlich von Asiago versuchte der Feind durch starke Gegenangriffe die in den letzten Tagen an uns verlorenen HöHerstellungen zurückzugewinnen. Unsere tapferen Truppen behaupteten in erbittertem .Handgemenge ihre in harten Kämpfen eroberten Linien. Zwischen der Brenta rnrd Piave Hatzen die Verbündeten mehrere Höhenstellungen erstürmt. An der unteren Piave Geschützkämpfe wechselnder Stärke. Die Fliegertätigkeit war gestern besonders rege. Qffi- zierstellvevkreter Arrighi hat sein 18. feindliches Flugzeug abgeschossen. Sonst nirgends Ereignisse von Belang. Der Chef des Generalstatzes. Italienischer Bericht vom 17. November. Von der Schlegener Hochfläche bis zum Meere hat der Gegner ohne Rücksicht auf seine Verlust seine Angriffe auf unsere Stellung im Gebirge und seine Versuche, die Piavc-Lmis in der Ebene zu bezwingen, erneuert. In der Ebene hat der Gegner am Morgen einen Flußnbergang zwischen Salettuol und San Andrea di Barbaramo erzwungen. Unter dem Schutze l-eftigen Geschützfeuers ginge:: seine Truppe:: bei Fol:na nnv Fagaro auf das rechte Ufer über. Tie ersten wurden durch unsere Artillerie und durch einen zerschmetternden Gegenangriff der Brigade Leece Vernich, et, die Ueberlebenden, nämlich 300 Soldaten und 10 ^Offizieren., gefangen genommen. Megan die viel zählreichieren, die cml den: zweiten Ort übergegangen waren, wurde ein kräftiger entscheidender Stoß der 54. Division angesetzt. 'Am Abend lagen viele tote Feinde auf dem Gelände urü> wir führten ungefähr 609 Soldaten und 20 Offiziere als..Gefangene zurück. Die anderen, gegen den Teich des Flusses gedrrmgt, wurde:: durch unsere Artillerie bearbeitet, die ihre Rückkehr auf das rechte Ufer verhinderte. Aon Unterlaufe der Piave wird unsere Verteidigung von der Marine mit Flugzeugen, Landbatterien, schwimlnenden Batterien und leichten Seestreitkräften unterstützt gez. General Diaz. Englischer Bericht aus Palästina vom 17. November. Gestern rückten wir in einigen Abschnitten unsere Front ein wenig vor. Uiffiere berittener: Freiwilligen, die am 15. November den Abu Sch ns he-Rücken, fünf Meilen südöstlicki von Namle'tz, nahmen, machten 360 Gefangene und erbeuteten ein Geschütz. 431 tote Türken wurde:: auf dem Geländes gezählt. Die Australier, die El Tino nahmen, machten eine große Zahl Gefangener und erbeutetm u. a. ein Geschütz.^Dir Türken bemühten sich, eine Grabenstellung nördlich von Jaffa parallel den: Fluffe Anja vovzubrreiten. * ,3« l Monaten fast 499 999 Gefangene. Berlin, 17. Nov. Zu dein ungeheuren Geländegewinn von über 45 550 QuadratkUometer, die die Verbündeten in vier kurzen Monaten von Mitte Juli bis Mitte November eroberten, treten noch die gewaltigen Zahlen cm Gefangenen und Geschützen, die allein in den größeren Operationen dieser Zeitspanne ein gebracht wurden. Bmn 19. Juli bis Mitte November wurde:: rund 39 0 5 00 Gefangene gemacht und meh-r als 32 3 3 Geschütze erobert. Nicht mitgerechnet sind hierbei die größeren unst kleineren Zckblen vpn Gefangenen, die in den dauernden Kämpfen an alle:: Fvontesn fast täglich ein kam men. Das während dieser Zeit außerdem erbeutete Material an Maschinengewehren, Minen- wer fern und sonstigem Kriegs gerät ist bisher nicht annähernd zu überfein:. Die blutigen Verluste der Engläntder, Franzosen, Italiener und Russen wälwpstd dieser Monate sind entsprechend hoch. Bor ackeur haben die Kanadier und die Engländer während ihrer vierzehn Schlachten um die 11-Boot-Basis unerhörte blutige Viv:- luste erlitten, die durch die chst tägliche::, ergebnislosen Teilanarirre sich nock) erhöhe::. * * * Keine japanischen Hilfstruppe». Osaka, 18. Nov. (WTB.) Reu.tevmeldu.wg . Der jupa* nische Finanzminister sagte in einer~ Rede, es sei durchaus Unmöglich, jap a n ische Truppen nach Europa zu senden. Die Alliierten würdigten diese Schwierigkeiten und hätten niemals darauf gedrängt. Die Japaner hätten ihre Bereitwilligkeit, der Sache der Verbündeten zu dienen, bewiesen d::rch die Bereitstellung der Marine und durch die Unterstützung im Schiffbau, der Industrie und mit Geldmittelu. Die den Alliierten unmittelbar oder mittelbar geleistete finanzielle Hilfe belaufe sich- gegervvärtig ans eine Milliarde Pfund Sterling. Der Vorsitzende des englischen Luftamtes zurückgetreten. London,»17. dlov. (WTB.) Meldung des Reickerschen Bu- reaus. Lord Co rv dr a y, der Vorsitzende des Luftamts, trat n: folgt des gestein veröffentlichte:: Briefes Fon Lord N o r t h c l i f f e zurück. Er bedauerte, daß dieser Brief die erste Andeutung war, die ihm Kenntnis gab, das; Lloyd George einen Wechsel im Lnstamt wünsche. ver vürgerkrreg in Rußland. Petersburg, 17. Nov. (WTB.) Reuter:.leldung. Am Freitag haben die Maximalisten Gat sch: na besetzt. Der Stab Kerenskis wurde verhaftet. Kerenski ist geflüchtet. Seine Gefantzennahme wurde mrgvordnet. Am Samstag wurden die Feindseligkeiten eingestellt. In M o s - kan wurden die Bedingungen unterzeichnet, unter denen dre sogenannte weiße Garde Kerenskis die Waffen abliefern will. Der öffentliche Wohlfahrtsausschuß wurde aufgelöst, chch HA ax im allsten verlangen Bedingung für ihren Enllrrtt in ein sozialistisches Koalltionslabinet n. a. die Kontrolle über dre Truppen von Petersburg und Adoskau und über die Arbeiter von gasz- RnM:d. Nerotoßv. früher Munster für auswärtige.Angelegenheiten, der die Verträge mit den Alliierten in Sicherheit gebracht hat, halt sich verborgen. Die Maximalisten haben seine Verhaftung und die Aufspürung der Dokumente augeordnet. Berlin ,19 .Nov. Smit L. A. meldet die Diera- AN gemeine Zeitung ans Kopenhage::: Grvf f ür st N i k o l a i V i f n f a - I ew: t stt) :st nn Hauptquartier des Generals M n ledin in elmr- kow e:ngetroffen und hat ihm seine Diew.» an geboten. Kaledin! hat dem Großsürswik den Befehl über die Ävräkentruppcn ükw- trage:: und itynt ers!arll, daß er, falls es ihm gelinge, die Bolsck» fijufi zu schlagen, ihn als Regenten einsetzen und die Monarchie wiederherstellen wolle. Berlin. 19 Nov Wi edem B. T. aus Basel berrch-tet wird, soll dem ,.Marin" zufolge Kerenski aus Verzweiflung über die wachsende Anarchie einen Selbstmordversuch gemacht habe. Kopenhagen, 18. 9Lov. Ter neue Legations-e:retüt der hiesigen russischen Gesandtschaft, Baron von der Wieth, dc. aus Petersburg hier eingetroffen ist, teilte .einem Vertreter des Mattes „Politiken" mit: Wir .verliehen Petersburg :m letzten Augenblick. als die Kugeln der Bolchmoisten uns schon um olc Ohren pfissen. Was Kerenski anbetrisst, so glaubw man früher in ihm den Retter Rußlands zu sehen. Nun aber nicht mehr. Seine Macht ist gebrochen. Er bleibt ein Mensch, der krank an Leib und Seele ist. Wir stehen an einem entscheid.nden Weudepunll, vor dem einigen Wunsch' nach Frieden um je>en Preis. Rußland wird aber seine Alliierten nicht im Stich lassen, und si: guten Kräfte in der .Bevölkerung werden chvsseutlich nieder zur Macht gelangen. Das Heer ist trotz des BorgefalLenen nicht vernichtet, wenn die Werbetätigkeit der Bolsche.oicki es auch geschwächt und seine M-rnneszuck-t geschädigt hat. Geffentliche Versammlung öer Deutschen vaterlandspartei. Gießen, den 18. November. Tie nach dem Saale des Gasthauses „JLrstenhof" von der dcut- den Vatcrlsndspartei, Landesverein sür die Provinz Oberhessen, iugeladcne Versammlung war von den Bewohnern Gießens so- als auch vor? der näheren und weiteren Umgebung zahlreich deucht. ^er Vorsitzende. Professor Opitz, begrüßte di.' Erschiene- reir und J»& hervor, wie oir .Deutsche Vaterlands Partei aus der bcot der Zell hervargegarrren sei und 'welchen Anklang sie deshalb in alten Schichten der Bevölkerung finde. .Insbesondere führte er aus.' ^ M b io neu unserer Brüder stehen draußen in hartem Kampfe, ähren unr wohl mit mcmijeii Entbet rirngen zu kämpfen Haren, :m großen imd ganzen aber in -Sicherheit leben können. £a, manch,? veriftenen mehr als in Friede,rszeilen. Während unsere .Y)c?r. von ^ieg zu Sieg schreiten und Hindenbnra erklärt, daß unsere Kriegslage besser sei denn je. faßt der Reichstag die bekannte MehvhettsreMntion. Ta ging ein^ Aufatmen der Erlösung die deutschnr Lande, als der Aufruf zur Gründung der t des Kai sc mehr." deutschen Vaterlands Partei erging, die das Wort des Kaisers wahr machen will: „Fck; kenne keine Parteien rm ^lkettvaynverrenr m e?rcrrc lw - nngarn. n.aui.en wul: ,-enne f?uie Srri?.. \i mehr. Denn jeoer Deut- / 17. Nov. - (WTB.) Meldung des K. n. K. Koraefpon- Unrersck.fts ty: Parte', umt fick anschließen, kein . Mit Rücksicht au' die durch die kriegerische.! Er ng- uv} ' h '' l>: ' 1 ' '" L «r Va erlandSparlei im jcrufnteit außerordentlich.m Berhälmifse wiro mit Wirk-1 F..^ , aug : !. leder. der ihr angegört, muß 1. Dezember ab im Personenverkehr der oster-1 's... \ r . 7 * M! 1 v — ! C: ' :r Gentftsrnlnfte streng durch- Zuschläge im Sisenbahuvcrkchr in Oeftcrrcich-ttngarn. Wien/ 17. Nov. (WTBck Mcldrurg deS K. n. K. Korrespondenzbureaus nisse hervor gerufenen samkeit vom 1. Dezeni^t-t. v ^ t.- > _ ö c <• <..«- _ reichischen StaatSbadnen ein50prozentiger Zuschlag zu I sch/ " . [ r . c l Lei1, ! ^ 10 - 1 ' s K1L ' ll ' : or V'it bu* deutsche Vliterlanos- den gegMwärtigen tarifmäßigen Fahrpreisen erhoben. I ^rc-en, dahm gehce.d, das; sie Zwietracht säe und _ , I r.. tpartenu vekamp-e. Tie,e Vonvune gehen einesteils von Leuten i m :ß’ t-le leine Liebe für Deutschland, ltzoh! aber für ihre amerika- npt.- '.u oder sonstigen Wertpapiere haben, denen der Geldbeutel E.aule ^NU' Vster^andslieb? ersetzt. anderntrilS von- Idealisten, vw den Fortschritts der Menschheit zu fördern meinen, wenn sie für ~t. ettiumir, Abrüstung, Versöhnung der Feinde durch besckieidene Forderungen eintreten nnd verlangen, daß man deshalb aut Machp u wachs verzichten soll, ohne zu bederlken, daß alle dke»e schönen Tinge zur Zeit nur utopische Träumereien dar- f.ellen, die uns angesichts der tatsächlichen Verhältnisse über Aur bm Reiche. Berlin, 16. Nov. Die Mgeordneten Fuhrmann, Merlin fOels), Frhr. v. Los und Winckler haben mit Unterstütz ;ng von Mitgliedern der Nationalliberalen, Ko-?r.'eroativen, F .ilonserva- tiven und Zeritrumsfraktion folgend«! Antrag im Abgeordnetenhaus ein gebracht: „die SbaatSregierrurg zu erfrtchen, das den S t a a l S b e a m 1 eti versaflun gsm ä ßig zustehende v'i e ch t der p o l i t i s ch e n B e t a t i g u n g.unter Zurücknahinre neuerdings oer snchter Einschränkungen wendet sich vor allem gegen Erlaß des Ministers des die politisch e B etätigunig für die. Deutsche Vaterlandspartei uni er sagte. lurz oder lang ins Verderben stürzen müssen. Tie deutsche schneiendes Fragen auf die Zeit nach dem Krirg verschoben wür- oen, dannt -auch die treuen 5^eloen. denen wir Leben und Dasein Ar25> Hessen. Aus der Zweiten hefsi'chen Kammer. Zweiten Kammer hat sich am Donnerstag über k ^ ngcnn,s . n **** lLr.olge die Vornahrne von Nachwahl e n unter Wahrung d e Besitzstandes der Parteien entschieden. Nrrr übe^c d Wahlkreis B a d -Na u h e im - Butz b a ch, der durch den } kirnt hm-en. oic wg;en, daß Deutschland nur durch die Deutschen Tod des keiner^ Fraktion angehüreuden 'Mg. Joutz oer-l g.u, befugen in. und demgemäß tenoüst sie. Es wird in diese in warft ist, konnte mau sich nich. verständigen. Schließlich br-j Khi'ge in Frag.- au sgejochtceu, ob da Angelsachftntum die un schloß man, die Aujstellung eines Kandidaten Dem Wahl- N:,chränkre Wütherrschirft erringt und wir zum SÄavenvolke heräb- treiS selber zu überlassen, nachdenr ein Vorschlag, diesen Wahlkreis unbesetzt Uk lasserr, nicht durchgedrungen war. „ ß j ‘^' ir ‘ m Verlauf von 3 Kriegs;obren gegen eine mehr als zehnfarist: - ■, Uetermach-t errungen Hal en. Aber es fehlt mfe das Bewußtsein ClX i r ' ’ ei ^ e7 l e51 Wertes, den die Engländer und Ameriläner längst er- Seekrieg. Reue U-Boot-Erfolge. Berlin, 18. November. (Amtlich) Im w e st l i ch t n M! ttelmeer hat die alte Angriffs sreuoig keit unserer U-Boots-Kommandcnvten zu neuen Erfolgen geführt. Elf Damp fer n nd neun Seg ler mit üb er 36 000 BRT. sind vernichtet woroen. Unter den versenkten Schiffen waren die englischen Dampfer „Lllavi" {3627 Tonnen) uno „Cambrio" (3403 Tonnen), letzterer mit 5000 Tonnen Eisenerz ans der Fahrt nach England, der italienische Dampfer „Doris" (3979 Donnen), der griechische Dampfer „Despina G. Michalinos" (2815 Toniren), ferner zwei tiefbeladene Transporter und fünf italienische Segler. Alte versenkten Dampfer waren bewaffnet. Der Chef des Admiralstabes der Marine. Ein Seegefecht vor der deutschen Bucht. Berlin, 17. Nov. (WTB. Amtlich.) Zum ersten Male seit den ersten Kriegsmonalen versuchten am 17. November starke englische Seestrcitkräste in die deutsche Bucht einzubrechen. Durch unsere Sicherungen wurden sie bereits auf der Linie Horns Riff-Terschelling festgeftellt und durch den sofort angesetzten Gegenstoß unserer Vorposten-Slreitkräfte mühelos nnd ohne eigene Verluste abgewiesen. Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden auf dem nördlichen Kriegsschauplatz neuerdings 16 000 Brutto- registertonnen versenkt. Unter den vernichteten Schiffen befanden .h drei durch Geleit gesicherte Dampfer, von denen zwei englischer Nationalität waren. B ert irr, 18. Nov. An dem Gefecht während des englischen Vorstoßes in die deutsche Bucht am 17. November nahmen aus englischer Serie außer einer größeren LUrzahl kleiner Kreuzer und Torpedobootszerstörer nach! einwandfreier Feststellung durch unsere Seestrektkräfte und Flugzeuge sechs Großkampsschrffe (Linienschiffe und Schlachtkreuzer) teil. Der englische Seebefehlshaber wird sich hierüber ini Gegensatz zum amtlichen Bericht der englischen Admiralität, der nur von leichten englische^ Streitkrästen spricht, nicht im unklaren gewesen sein. Dem Vorgehen der Engländer wurde unsererseits alsbald mit entsprechenden Kräften euigeaengetreten, die den Gegner zürn Rückzuge bewooen. Aus den feirldlichen Schissen und Zerstörern wurden nach einer einwandfreien Beobachtung unserer Streitkräfte >üne Reihe von Treffern erzielt. Zwei Flugzeuge voir uns haben in das Gefecht eingegriffen uno die feindlichen Großkampsschisre mit Bomben 'belegt. Der Chef des Admiralstabes der Marine. Die eng'ische Meldung. Tie britifche Admiralität meldet vom 17. d. M.: Un-ere Leichten Seestreitkräfte, die in der Helgoländer Bucht operierten, gerieten heute ruh mit feindlichen leichten Seestreit- kräi-cn ins Gefecht. Die einzige bisher vorliegende Nachricht yt, daß unsere Schiffe leichte feindliche Kreuzer an- gegrls.en haben, daß diese sich mit voller Geschwindigkeit zu- rückzogen und unsere Schiffe sie verfolgten. London, 18. Nov. Die Admiralität hat bisher keine weiteren ^tn.^elhelten über die gestrigen Unternehmungen unserer leichten streuzer in e»er tzelaoländer Bucht erhalten, außer der Meloung, daß dle sEtichen leichterr Kreuzer bis dreißig Meilen vor Helgoland oetriebeü wurden, wo sie in den Schutz rhrer cechlachlftotte urw Minenfelder gelangten, woraus unsere lerchteu ^trectkrättc sich znrückzogen. Einen der feindlichen leich len Kreuzer fah man brennen. Ein anderer schien Schaden an den Maichlnen zu hlchon, da er am .tzeckkiek lag. Ein feindlicher Mmewucher wurde verfentt. Wir hatten keine Verluste, außer mrbeoeutendem LLchsthnden an den Schiften. Untere Verluste an Mannschaften sind gering. un&üiid; ist. Darum war der 19. Juli 1917 ein schwarzer Taq in aenticrlams ^eschrclüe. Tenn Freurw und Feind mußte den Schluß zretzen. daß wir selber an uns verzweifelten. Dem Sieger ziemt nur erne .Sprache: gebt euch gchchlagen, dann werden wir mit euch verhandeln, eher mcht. Ein Berzichtfrieden bedeutet den langsanren anal vollen Untergang unseres 9ieicheS. Nicht aus Eroberungslust nnd im* ut den Krieg gezogen, nur aus verzweifelter Notroehr. Nim aoer dürfen imr das Schwert nickst eher aus der &anb legen, bus wir Srckeerheit getvmmen haben für unsere Entwickelung, vo^ neuen Uebersällen geschützt sind und entschädigt werden, .venia- stens für die zerstörten Werte Tie deutsche ^'^^ 1111 ^ ist da Möge fte auch m der Heimat ein Geschlecht stnden, würdig der torotze der Zeit, würdig unserer Helden da draußen. Auch 19 Kollegen der Universität haben einen Ausruf er- Ubn, m dem fte vor dem Beitritt zur Vaterlandspartei warnen. Mv Antwort darauf möge die Tatsaelie gelten, dag 29 Professoren Gießen-, der Vaterlandspartei angehören. Nach dieser Einleitung ergriff als zweiter Red- ner der Neil:stagSabgeortmede LandgerichtSrat Strack- Fnedberg ^ das Wort. Er erinnerte zunächst an die herrlichen Taten - ‘' ^ ' ... ferne glückliche Bildung, da das Volk der Polen keine staate Kraft besitzt. Von der größten Wichtigkeit aber ist Belgien, die von den Errgländern dorr zurzeit geführten, lvahnsim Angriffe beweisen die Wichrigkeit des U-Boot-KriegS und Wert der flandrischen Küste. Elsaß-Lothringen wird als vorgeschoben, um die belgische Frage zu verdecken. Belgien soll W Sprungbrett werden, um rms langsam abzuwürgen. Wir müss^ den Rat der Fachleute hören und beherzigen, wonach ^sere Er 60 Jahren aus gebraucht sein werden. Wir brauchen einen s detitschen Frieden, nicht zum wenigsdmr auch im Interesses dcut'chen dlrbeiter. Es ist nicht richtig, daß wir aus Mangel Rohstoffen Frieden schließen müssen. Auch haben wir allen infolge der Verbesserung und der größeren Anzahl der kleinen siegreichen Ausgang sür uns erhoften. So betrachtet, die NeichslagSentfchließung vom 19. Juli 1917 ein Fehler, u mehr, als das neutrale dlusland an uns irre tvurde. Bol' die Forderung, daß jeder Kanzler sich ans diese Entschlie >eftlegen soll, ist ein Versassungsbruch schlimmster Art, denn der ReichSverfassung hat der Kaiser das Recht, Frieden fchließen. Alles Gerede über den Frieden bringt ihn nicht n was eben in Italien geschieht, das sprengt die feindliche ^riou. Ein Ber-ftchtsrieden kann uns nichts helfen. Das l Frankfurter Zeitting früher selbst erklärt. Ein Verständig [rieten wie 1871, in entsprechender Weise vergrößert, kann jd)on recht sein. Wie wir unser Haus einrichten wollen, das nur uns an, keineswegs aber unsere Gegner. Jeder, der tzatzingehenden Forderungen Unterstützung gewährt, stärkt n. Gegner. Unser Kamps gelte dem Kriegswucher und unsere S der Ernährung unseres Volkes. Die Vaterlandspartei err an die Zeck der Not vor 100 Jahren. Sie kehrt sich nicht a Parteien. Sie bringt den starken Siegeswillen zum Ausdruck, von England bestgkhaßte Mann, der ehemalige Grvßad v. Tirpitz fteht an ihrer Spitze. Das deutsche Volk brinc Verständnis und Begeisterung entgegen. Mau darf auf die I.. 0 racher nicht hören. Dem deutschen Volke schlug seine Schicks ftunde. Tausende haben sich schon zusammengeschart. Andere den noch kommen. Der Deutschen Vaterlandspartei, die den 1 chen. - ausreichenden militärllchen Kont' unterstehen. ist die für leben Meldepflrchjstg,en 1 auch für solche wch fchon nach der frül-eren Veroroming gemeldet haben) gelb VerPNickstung, auf Auftordernng des Vorsitzenl^n des Lind NiNgsausfchusses persönlich zu erscheinen, auf Fragen des Vorsb den oder fernes Stellvertreters Auskunft zu erstellen und sich, Untersuchung durch den vom Vorsitzenden bestimmten Ar unterziehen, i-ofern dies .ftir die Feststellung der törperlichm' uun^des Hstfsdienstpftlchckgen für eine bestimmte 'Arbeit ersor Zur weiteren dauerrtden Ergänzung der notwendigen N Weisungen haben sich ferner persönlich bei dem für ihren Wo oder Unft'nlhaltsort zuständigen Emberusungsansschusse zu melk 1. Alle männlichen Teutschm, die das 60. Lebensjahr mtiir. vollendet haben und die nach Ablauf der von der Or Horde für die allgemeine (neue) Meldung bestllnmten Frist dem Dienste im Heere oder in der Vöarrne aus anderen Grüst als infolge einer REamativn Ausscheiden 2. alle im Reichsgebiete wohnlwften männlichen Deutschen Angehörigen der ouerreichisch-ungarisch'en Monarchie, die nach Ians der zu 1 bezeichneten Frist das 17. Lebeuchahr vollen .) alle mannlicken Deutschen ^und Angehörigen der ö reichifch-ungarifcken Monarchie vom vollendeten 17 bis -um t endeten 60. Lebensjahre, die nach Ablauf derselben Meü^ ihren Wohnfitz oder gewöhnlvck^i Aufenthalt in das Reichs verlegen. Auch 'hier gilt die Meldepflicht (zu 2 und 3) nicht kür dem aktiven Heere oder der aktiven Marine an gehörenden fo-nen. - . f ?J e Meldung j>at binnen zwei Wochen zu. erfolgen, r^rrst beginnt m den Fällen zu 1 mit dem Tage nach der Vlsftrn« E dem Döe?»rsic> tm fterrr vbter bt bei- Mbrtz», in bm JjÄeit M 2 mit dein erfteit Sogt- des 18. Lcib-ensjahreS, in bm yii 3 mit brrn Tags noch der Begründung des' Wivtzwc sitzes oder de<. Mvi-KMiciM Ansenthal des im Reicld> gebiete Während der Erzcn Xiit'r des Bchchca^ der Bevordnimg halvn ine MelMpfltchtiMN, nmh'dem sie registriert sind, icfcvtfnml wenn sie ihre ,WolnUOrg .n>oitii ( ebi ober iiu^s ber Beschäftinmig liet einem Vtrbnt.vebev miviilt.-ibrTt, birS spLdefte-ns am 3. d.naus' srlqrnden W,wktaM min»teilen. IU!nd zwar nicht der der Ortsbel'örde sondern Lh'L den, Einvernfmr gSnirSj'chiuß, der für die Wo-imurng focss Meldevflick^gen imd im Kille di^s Mo-vmm.qMiEcl' für die bisherige Wvtzmmg zilbtändig ist. Tabei ist ein.e'u.eue Tätigkeit, ein neuer Arbeitsgeber, die neue Wv-Hmmg, sowie «me »nttitärische. Enü^rurnng cn^ngeben. Tns An.Ssch?iden Iwl auch der bisherige Arbeitcwber der»Hlbcn Stelle und in der gler.d?n Frist mttivuieilen. Ptt B-ecrmteu lregt diese Pflicht dern unmittelbaren Vrwqesetzten ob. Tie Bzstsimm.'ung über diese .späl-evm MlLerlniigen gelten auch für dieiemgen, die sich nach ber Berorvnmrg vom 1. März 1917 gemeldet haben. Tie bereits früher vorgesel-enan Strafen für Mchitbeachtung der erlas,Besluuwuugeri sind teilweise rvesentlich verschärft uvrden. damit auch, dadurch eine Erfassung sämtlicher ->»r Meldung annelwUenwt Hilfsdienstchflchtigeu erreicht wird. Tie dv-rgeselmebenen Meldnngen imd Mittcfflungeu haben nickp die Bedemtung. daß man sich damit schon immittelbar mm vatcw- ländischen HilfÄnrnst meldet. Für diese letzteren Meldungen wie für die .Veranziehlytg mm HitsSdrensi selbst verbleibt e- vielmehr bei den Best im mimgen des HilßSViau sdgasatzaS. » ** Lndwisi Stieda. Eni verdiiarter Mitbürgrr unserer Stadt, «der Geheime Modizirnalntt Professor T>r. Ludwig St i e da, wl letibet heut« sein 80. Lebensjahr. Dantschbalte von Geburt, ftu ■ d'.erte er, naächem er das Gymnasium seiner L^derfftadt Riga dnrclw lausen sirttc, Mnächqr an den Universitäten DorMt, Berlin.' Gießen, tirlangen und Wi«ln Medizin, inSlxi'ondere Anabvune. in welrhem .Fach er künftiglsin als Lehrer nnd Forscher so .chervorraggnßtvs' leisten sollte. Schon dem jnulwn Dorpcrtt-r Privabdo-enten, der zugleich als Assistent an der medizinischen Minik eine reiek>e Tätig kiät entfaltete, liefen die Studeirten besonders zahlreich' zu nud begeisterten sich! für ihn, der auS tiefer SachkmusisiS I^rauS so sachlich nnd klar, idabei in trefflicher, wohl geformter Rrde vorzu ^ tragen verstand. Im Jahre 1866 wnrde er außeroidentlirtM, 1875) ordentlicl,er Dvofessor der Anatdnrie in Dorpat, welchen Wirklings- kreis er ein Jabrzehnt später mit dem in Wuegäbenz vertauschte, an dessen Mertina >er bald zu oen markantesten Erscheinungen ge hörte. Länger als ein Pierteljahrhwndert hat Professor Stidda dem Lehrkörper der- Wrrigsberiger Universität emgehärt. Haruiderle von SänUern haben dort zu seirren Füßen gesessen.. Dias von ihm ge leitet« Anatomisckre Institut in .Üöni.g .ber-g war mustergüllig und als solches von den Fach>cmtontäten anertännr. In'weitesten .Preisen l^lnm die dreibändigen „Archäologisch An.atomischm Studien" de reävtigtes Llufs-elKN lxrvo,^geru.sen. die Stie^ia in den Jahren 1901 und 1902 veröffentlicht bat, wird auch als Herngeu zu leben. Unter den zal?lreicheit lifremrnt-eu VfEabcnnfmi, die dir Ostseeprovilnzen Deutschland gv ,'ck-akt laben, sieht der Anatom Lildnng Stieda mit i>n der vor- herstrn Rn de . ** Bertha von Erol inann, die älteste Mitbürgerin Mieter Stadt, ist ge steril mittag gegen 11 Uhr im ^llter von bei nktye 102 JalTven gestorben. Mit der BarsPiedemu ist wohl die älteste Person tm ganzen Größhkrzogtum dahingegange^l. Frau lern von Grolnvann war die s J7id>te 1829 gestorbenen Ministers von Olrolmaim. Sie wurde als bir Tochter ^sineS ricltterlichm Mxnntcm in Gießen 'wborerr nud hat, abgeseheii von vvrübergelien- der Al^vesenhett. ihr langes Leben irr unserer Stadt verbracht. Bis in die letzte Zeit, trotz ihres hoheii Mters, kbrperlich und geiskm rttstig, liebte es die Berstordene, sich über die Äerhältnisse und Personal in ilner Vaterstadt iir der Vergange?ili>eit auszii spreäxm. Todc-r lxrtte sie aber auch ein sichhastrS Interesse silr die täb^wmwart nikd verfolgte nnt VernändniS di»' Entivuslnng, meid:« nufer« UinverfitätSsiadt bt den letzten 30 Jahren vor dem Käiege geuomineu l-att«. Auch die Geschehnisse^ des Weltkrieges erfolgte die Greisin auf daS auifnwrksaul-sie. Schnrevz.1i.ch trasin sie die sibwereil Verluste, welclw die Familie von Grolmanit bei diesem Völterichrgen zu verzeichlren batte. Bei der Begründung des Pole»> staatl'S freute sich Fninlein von Grvlmaun und lobte die polnische lltalion als ritterlich und tapfer. Sie erzählte, wie sie in ihrer Jugend Gclegenl-eit gel>al»t pal. auf den idosbällen in Darmstadt 'Angehörige der polnischen Armee keniren zu l er new Der Wiuiisd) der hocl'.bejahrten Tome war, dtiß es ihr vergönnt fein möge, das Ende dt^s Völker-rbimntS noch zu erleben, dam.it es ihr möglich sei. die Eiittvicllnng der Staaten, die jetzt im Streit miteinander liegen, nach Fried»msschluß zu schauen. Tiefer Wunsch geht nun leider nicht in Erfilllung. ** ä h r ni i 1 t«l a n S g a b e Wie uns ,uitmteilt wird, bedarf die in der Samstag-Nummer oerdsfentchchste Bel'mmtm.a,chlmg über die Näl-rmittelauS-gabe eurer Berichtigirng. ES uruß. unter 3 beißen: Aus die btouen M'artcn (C,^ 200 CMramm Teigiuaveu; 200 Gramm Grau peil; 200 Gramm Suphew oder rtoffd ftarfc- mcljl oder goselKtte Erbsen. ** Diebstahl. In bet Rächt zmn 8. November 1917 lmrrbeu ans ei n ein MilitLr?.-lP des hiesigen Bahnhofs ein Paar Schimrschiuhe, eine DrillichjE, eine Drill'ichho-se, eine Leibbindö, ein Paar Hcttrd-schu.he, drei Paar Strümpfe, zlvei Paar Fuhlappen, eilt Paar Lederpantoffeln, ein grauer Pappkarton, ca. 40 x 15 3tm. groß, mit folgendem Inhalt: eine graue Unterjacke, ein grauer .Eopfschützer, ein Paar- graue Pulswärmer, eine gelbliche Leibbinde: ein kleiner gelber .Mrton mit Näh- nud Putzzeug, Signalpfeife, lveißer Armbinde, zwei Schachteln Streichhölzer, zwei halbe Stücke Donsetfe, eine Dose Sali-chltalg, zwei leere Blechdosen für Kaffee, eine leere Tose für Geioebrsi-tt. ein Wischstrick, Werg, Lössel, Gabeln, eine Mappe mit Briefpapier und Feldpost' karten, fester noch ein Paar Schnürschuhe und ein Stück Fettseife gestohleti. Wer Über den Verbleib der Sachen Aus- l unft M geben vennag. wird gebeten, dies der hiesigen iirtmtndt Polizei mit,sik leilen. ta d t t h e a t e r. Iir der morgigen Erstaufführung von !ibcid Sternheiius Alomödne iiP c r l ■? bg" sind in .iwnptrollau' beschäfttgt die Herren L^olck, Wenzel und Fallen sowie die. Damen Telosoa nnd .äallmac. Die Spielleitung führt Herr Stengel. Am SamSdag den 24. d'. M., dun Vorabend von Großherzogü 0'courtstag, lvird -eilte Aiufführung von Goethes „Torquato Lasso" mit Herrn .Mrt WS her manu vmn Tarmstädter Hoftheater als Gast bi der Titelrolle statt>inde:l, deren. Reinertrag für das „Note Kreuz" bestinimt ist. Landkreis Gießen. G r 0 sten B >r s e ek, 19. Nov^D.-ul Kanonier Tort wurde das Eiserne Kreitz 2. Klasse verlieh?». Tie Hessischk Drpfer'l'eils- medallle ist bereits in feinem 1 Besitz. Auch wurde er zu in Gesreiloli befördert. ** G r 0 ß e ll - B ll sie ck, .4Nov. Mit dein Verdienstkrenz für Kriegsbilfe wurde der Tel«gr>aplx'narlx-ik'r WilhelNl Hahn cruS- gezeühitet. Hessin Nassau - Frail k su r t a. M., 18. Arthur Schilitzlees Koulödie „Fink und F-liederblustld' erlebte Samstag ahend im dienen Theater ihre erste Aussül) schöpfte d'tnistlerisch ans b?v Komödie restlos l'-evau-ö, was Sclpsitzber dui'ch sie dem verehelielren Publikium ivn sagen hatte. X Hanau, 18. Nov. Die Hnkdeirbiircheiorn in Hanoi 1 traben iwid) Mzng aller Untoste.n ein ReinevgelnsiS von 7668,70 stlik. sv zeitigt. Pttt diesem Erg>Ä,ws wird .»anau an der Spille gleich großer Städte marschienm. ss M a t* b 11 v g, 19. Rvv. Dcwl mit Beginn tzsist-s Winter - Halbjahres von seinem Lelmalitt zurückgx'tretenen Olch. .gonffftonal' rat Professor R Herr ,na mi wurde der Klstl. Kronen!»rden zlveiter .Nasse verlrelmr. vermischte». * Warnung vor dem Eintritt in die Förster- l a n. f bahn. Seit Kä-iegsbegbm rvstt sich bl sein viele» singie» Leuten, em,ch bei >ßriegcGeschiidigital, der Wlimsch, die Prlval- försterlaufbtttm z>n ergreistin. In der Fachpress-e c-rscheine.it uielp Anzc-igell, in denen nach Lehrstellen gepicht ruirb. als tzvnst. V»,' Eintritt in die Prrvatförsterlauft>alm innß jedoch nach wie vor er lvarnt wc-rdcai. Bor denl Drioge herrsichlte ein bedeiMichor^liebe-.-- schuß an Privalforstbeaulten, sehr viele Angehörige de-.- Stamx^' waren und sind stellwlaölvs geblieben. Soiveit bis sitzt fcf^ gestellt werden formte, sind glücklicherweise, die Kriegsoerluste, eboi so wie bei den Staats- und OstancKnoeförstiern. rm Privatsörüerslande nicht so groß, wie anfangs >l*c-sürchd't wicrde Die Proistischc Staats so rstb envallttmg l-att e ans biefern Grunde auch nur im Jahve 101.') die Einstellimst der doppelten Anzahl von Lehrlingen, im Jahre 191 li und 1017 aber wieder die alte chifs > vvrgestl»rieben Diese Maßnälune dürfte amlil ebr Zeichen dafür lein, ime die Bei hälttlisse im Privattvalde liegen. Siebter sbid mm in der ersden Kriegszeit schon »lehr Pl-ipatforstilehrlütge cüngxüstelll wostdm. als vielleicht nötig waren. Aus -dic-fem (Krimdc- ist es unbedingt eifvrden- lich, daß der Zufluß lbcht noeß vermehrt wird, um.so mehr, als uliziveifelhaft auch mit einem gewiss«, Zuoaun von Kchregsbe^ schädigten zn der FörsteAaufbahn, nanlentlich soweit einfachere Forst schlttzbealnle in Betracht lom'nteit, gercchnot,verden muß. ge > 0 ». ä j I d e n t Enchain^ -d-en, i sie mtw 'lgrur btrle Hadmcftfctt.. Frankreich mW die Milrimallsten. Bern, 18. Nov. „Temps" beginnt in der Erwar tung, daß die M a p i m a l i ste n in Rußland die Oberhand behalten, e i n z ll schw e n ke n. Man wisse gar nichts von dem, was in Rußland vorgehe, nnd lebe in der snmmarischen Vorstellnng, das; »erensli und Kaledin den VInii> » teur 01 - geben, Lenin und Trotzl» van den Mitteliniichten erkauft seien. Man ni üsse ergründen, luoranf sich der Ein Nuß der Ma^imalistensührer stütze, um die neue Lage au-,u.-ritze». Bern, 1.7. Rvv. Ter neu e M i n i st c r Frankreich s bat noch am 13. Nvvembar im Hon sehr a b s ä l l i st gegen die M \a x i *nt a I i ft e m üie Ihre Mlasle 'endlich abg»vorfeu und gezeigt hü einen brüh» w FriReil besürworlele». der R n>V' !;n ; deutschem Joche belasse und der IS»,Harte. il;rc Milli lu-^mde und 'Nord!ronfleich raübcm würde. Wohl niewanl- »»?» Phantastereien ernsthaft erörteru. Man müsse si h at er fnutai, Ws. ter hmtcrlgmi.ge PazisiSmilS endlich voll und ga»e. -entlarvt lei. TaS „WTB." habe ni.h,- ohne Grund aus bi? -glian?it einer neue» Stockholmer KouRreuz airgespsilt. Tie Entenic uu mwo»licht werden, ans einer inlernationalen plvnferenz ku.i cij, Wen n s- gtzua jede Autorität Kriegs- ,nno Friedensfrgg«n c-iorler'n zn lajsen. Damit wolle man die Restieaamg dirr-ch Vrrrä. und ^7 stimm TeMMan.ds ersatvn. Tenlschiland habe eine» deinio-en Fried»»i eilig nütig, lx-vor daS amerikanische .Herr cmtveffe. Amerika tmd I-apnir. Tokio, 18. Nov. (Reuter.) Amtlch wird gemeldet: Japan sieht sch genötigt, die Berlmndlungen Über ein A b - k 0 m m e n m i t den Vereinigten Staaten, wonach Japan eine Viertelmillion Tomten Schiffsraum gegen die Lieferrmg von 175 000 Tonnen Stahl stellen sollte, ab z ub rechten. Japan sei nicht imstande, die ame.ikoniche Forderung bezüglich der Altersgrenze der Schisie iirtb des Preises anznnehmen. Allceschnl-Verein 11 OloUmi. Am 3. Deo. beginnen neue Vierteil«,IirStnrsi im Weist» zeugnähen, J Vlufe»tun'' Stopfen, Han darbet len Grl! neidern, Bügeln und Kochen. Anmeldungen Sreinftraste 1». Gesuche um AufiilOime in unsere Seminare für -Handarbeit)> und HaustnirlsrluistSlehrerinnen sind soätestens am 20. Febr. 1018 beim Vorstand enrzureicheii. Dre Ausuablneprüfungen finden Ilnfang März statt. Brosvell gralis. 8400 1 ) irnWChdlier MöhJ. Zimmer] Penftloa Brandl Non ja Dfta« 72 iBellevne.Biul- m.u.obneVer- vsleg. f. jede Beitdauer. Dflo lag- u. Abend!sich. Eiellrlsch ^icht, ^Bad. Lel. 108Ü. IS01T» Rudolph's riadif. Stehen • Neuenweg s • Tel. 671 musibaHen- u. Olissikinstrumenten-Baus Grammophone Offlzle.te Oerkaiifsllelle der Deutschen 6rammophon- 6 P* Bfolicn»<3eiellfdiaH Berlin ^ 06^0 ^-"Wersciiiede.ne <1* Mansarden Waknunst ver 1. 12. zu vermieten 1 8161 Sounenstra lr e 6. Oleine Wobnuila mit efeftv. 1 Licht an ruh. Leule -c. verm. j 07179 An dou BahahöSou 23. 1 Bewegliche, imprägnierte nnd danertzaftc liefertvrel-wert an Behörden, Gefangenläger, Olroß- indllstrie, Warenhäuser usw. w Xordd.HohlenvertriebO. n>. J>. M. Telephon Rolaati 1134. Ilremeu. Teleur. NorßsohJe. Tlichlifc« Vertreter «re^nch«. "Wl '■it&ÄSfflEm. Bekarmtmachrurg. Die von dem Grostli. Finairzamt Giesteii ausgestellten Hebregpier für die Beiträge zu den kosten der Handelskammer für 1917 liegen 10 Tage lang, und zwar vorn 19- b'S einschließlich 2K Aoucmber d. Jtz., vorm, von 10 —12 "ud nachm, von 8 Uhr i>n Bureau der Ha»ldelSkai»>ner, Gteßvn. Lonustraße 7, zur Einsichi offen. Einlvendnngen gegen den Inhalt der Hebregister sind luiieib jio dieser zehntägigen Frist hei der-Haildelskuumier sch'lMich vorzubringen. Aach Ablauf dieser Frfft wird die Vandeiekannner über die oorgebrachlen Cinmenduilgen s'Ulscheidell nnd die Hebregister nach Maßgabe dieser Eni- scheiduna-.n, someik nötig, berichugen lassen. Gegen diese Entscheldung iß innerhalb zweier Wochen 'Beschwerde an e»S Großh. Ministerium des Innern znläsiig. tzßeßen, den 16. November 1917. Großherzogliche Händelskarnmer Gießen. S. Heichelheim, Geh- 5roinmerztenral. 841213 ."» Zimmer-Wohnung mit Jubchüt* z. 1 Avril 191p gesucht. Schrisil. Angeb. unler 97168 a.d. Giestener Anzeiger. 8 od. 2 Zimmer sofort gesttchl. Schr. Augeb. unter 9,180 a. d. ttzleß. Anz. Aeltcre, glleinst.NLms sucht,,. Ostern freuudl.8— I-Limmor- V/ohu.» 1 . silbcl>. L chr. Angeb. ui. Breisangabe unt. 07219 a. d GescliäslSstelle d. Gieß. Auz. --- - - 11 K--:* W S Heizer für Zcnti allieiznnc, sofort gesnchi. E lektrotechniker bevorzugt. 8180 ISotel l'üi'Hicnhol'. ttnvrscholtener Mann als für ballernde Stellung aes. Ateldungeu sofort bei Hcnmuli, :0!nuSburg Ist. Kutn Si e r. zuverl. Bierdcpfleger, zum 1. 12. gesoch». ^ollLlliitaU V/aiahak- Llgorv- dan'^vu, Mv< ( . Wetzlar. 18402 Fuhrmann gesucht. HcciOöObcd. Garbcuteich Gefacht einfache, ehrliche Vorkliiiferlii ober auch gemeckies Jauges Mftdchoa, welches fiel», da bei einzelner Daun- wenig Hausarbeit. im lSc'schast ibialan- teriemstausblld. tut U. - Ge fl. Angeb. m. Zeu 'u., GehaliS- ansvr. unter Sir. CT<3 ao HstaGauftoiu ä Voglar, Ä.-G., Casz«! zn richten. 81091,v K'ücheiffratt gesllcht. Schrifll. Angebote unter 07178 a. Gieß. An- BrgbeS Mädchen f. bessere Familie nach.^ranlfurt a.M. gesucht. Angeb. mner 0717x1 »: den OHeheutr Anzeiger. Fran oder Mädchen zum BeitungSkragen gefmlu. " ?u - Pfeiff er, Waüiorßr. 21 Jn'-i. WSidefron f. leiäueHausarbeit währ, einiger Stunden des Tages gesucht. MW 0tt»H4.cl,suit6r, ? elterfliu. R6 Kuvei'l. tliiiihmitilchon zum l. Januar 1918 gesucht. (>\ Wofferichl -bcn, 07282 WNbelmstr. 2 . Ich suche zum 1. Januar ein lüchtiaeS. in aller Arbeit er- s a b re n e ü Han S in ad ch c 11 . Fran Frafe.'.ror Rlitlmor, 07227 L.udl vlgstraße 70. Fn Kehren Han stiatt tüchugk»' Miidchcil ge sn ch t, lv e l äi'e S au ch ei il e Kuh melken nnd versorgen kann. Wtw. Ludwig Ntscß, ^(^'-oscubach lic-i^K iegei,.^ Gesucht s. mein.Ülirvvitsionat ln Bad-Nanbcim 2 tüchtige Hniiö- u. ilimmcrniiiixfiCH .7. SlmotiNon Billa Reichlvein 1 | c 1 i Suche zun, 1 . Januar ein tüchtiges, ordentliches Dienstmädchen, metched auch drei Kühe z>l melken liai mirlil illtternj. Postagent Bürbach, Eichen» t^tzestsal'.-n» .VireiS Siegen. 8421 Geb. Buchhalterin (cinf. Buchs.», mit allen elnschl. Arb. venr.. sucht Stelle r>. l. od. Ui. Januar. Angeb. m. GehallSnug. unter 8961 an den Gteßencr tzlnzeiger. Miidchk» vom Limdk sucht Steilung ansS Lcmd. Dcliriill. Angeb. unter 07222 an den Gieß. An?,. Gut erhalt. PnppcnrTport- wagen vreisw. z. verkausen 072L!1 Rodbeimer Str. r»n. Kricgerwitwe sucht für ihr jähriges Sölurchen eine ge- braachte 0 iicnbah»» zu kau». Schriftl. "Angebote unter 8128 an den i^ieijener 2lnzelger. ikftBic/iß, schmale h-loiocu. ir. Ludwigstr. 0. Ein spnlngs- Vouvled. SaU«. 18?st,st alt. v. Hdb- Abst., z. vr-ts. 82a 2bo! h >1», -B v 11; 1 h »118 U v. 11 Schonet 7 Wochen abe uHiltl stehen zu verkaufen .bei Hcl'irlcl, U«i'K«iN 07170 'A llenvors a. d. Lda. 0ttU'ochd.2l.b.M.! ea. Schafe tLümmer, Schale ».Hammels v. uackun 2Uhr ab in Londorf. E b er hard Ltch. _ Schwere, belgische NU98 Juchthascn Z„u-n _Liebic, stravo lf». J schwarzr, clcg. Salon Einrichtung, J Tasilklavicr, 1 großer Kassen schrank, 1 groß. Herrenschrcibtisch mit Aussatz zn verkausen. I^rrLtr., Braudgassc 8. wird verkauft am Dienstag den 20. November, mittags vvki ? Uhr ab, ouf unjerem Lagerplatz Schisfenberger Tvcg 84 . Abrrmaim & Klinst. (Sin fast brauchier «euer, wenig ge- Federkarresi lsu verkaufen. Aäberes in der GeschäfiSüelle des «viest. Anzeigers. K r »n n zd ä v mi e verk. Ferd. HC.m-** 11., 0771l_ 29elt Anlag>: 91. HMttk-MWt * von Fuchsborge, s Entscheidungen. fast neu, zu v« c raufen. Anfragen an .»»»?.' letrat Schiffnle, KrelSnmt. ktorniturvu LoLomodtls gm erhallen, gar. betriebsfähig. kaust gegen Kassa Aiklicr lObervfalz). * A nilicru Größere« Gelände inögl. mit BaHnanschlub, iu ffliifcn zesiiA. Angebote unter 84I0O an den (^ießencr Anzeiger erbeten 5—0 Mark pro Pfund zahle ich für Frauenhaare. ShskincJ, KM Nenenweg LN 6awl8äg6 ue»iodergebrancl»t 75-1M) <*m RvUenducchui. gesucht. 8’hHibc Slbudsabrik Hass in, Ossknbach a. M. ltzebr. St 2 Pfg M«»ü!.iriukp»sr,r. ?VL,L«rlia^odou kauf» ,smmr Mio Nab«»!. Seltersm.N!»." äu fmifen 9JJIT11119 nofncl». ' n ‘ W ei X 0 «11.0 Doer. Mm ser-VI Ucc2 unter Nrichn ®lAtib.o " vitte bei,.. Die . Metnll, Ist >. UusNube» Orhrlnol»?,'« utermk-. «u weccius ittelu. Seiielu, len »sw Preis ^1 au« Metall :iif 8 verschiedenen ,'ade'' nud tzub»,. Mk. 3.3V rlv il. ?jee» «ik »*» und l»ni«rii 91 im i.'duHrMI ist fttto au« irenzt. Dnnee« iiveetressstlfie» k, itüM» bcoliatb hiilAirufii E < 3’ n:o» den 1». »,'v- vember, abends voirst 10 Uhv m der Chenenliamle oder Dien tag den 20. »,'ovemher We»l .'l u l age !. l l. ubzngeben Todes-Anzeige, Gestern nacht entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Großvater Für die vielen Beweise herzlicher Teil' nähme während der Krankheit und bet dem Hinscheiden meines lieben Mannes, unseres guten Vaters Gewinn-Auszug der 10. Preusslsch-Söddeutscben (236. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterle fl. Klasse. 7. Zlebungstag. Ifl. Novembe* Konrad Baiser. Vll. Kircbenvorsteher und Gsmeinderatsmitglied im Alter von 64 Jahren. Um stille Teilnahme bitten Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Frao .ünstine Baiser geh. Schäfer Hermann Schelper sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen innigsten Dank Kätchen Schelper Familie Dvrr. Auf fttoveoe Nusmtr «lad iwrt gleich hob« fit* «rlaai gefkllen, lad ew »t Ja einer auf dl« Unt gleicher Nom bi er In dea Nd8n Abteilungen I aad U (Nachdruck ▼erboten.) Giehen, den 19. November 1917 07225 # Ludwig Baiser, z. Z. im Felde, und Familie. Albach, den 19. November 1917. Die Beerdigung findet Mittwoch den 21. November, nachmittags 3 Uhr, statt. 8421 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen Philipp Hemel sagen auf diesem Wege innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: Sophie Hamei geb. Krämer und Kinder. Annerod, den 16. November 1917. 8364 •f ?/ fiO°/ 0 Rabatt ***** auf garnierte und ungarnierte Damen- u. Kinderhüte hauptsächlich s::9 Velourhüte, versch. Farben Samthüte, handgearbeitet Filzhüte, moderne Formen F. Mandler, Spez.-Puizgeschäft Grosser'Steinweg 15 —■ Pelze u. Muffe werden mod. umgearbeitet. r Iiuäwig ^?!cftöc^ J^inna ^§oftöcft geb. JpiscHßach '^riegsgefrauf IT. November j9jT. Donnerstag den 22. November, abends 8*/, Uhr im Physikalischen Institut (Stephanstraße 24): des Herrn Professors Dr. Rauch „von siakdrischsr.frmzöfijcher und deutscher Hunft mit neuen Ausnahmen am dem Felde". Wein Wein wie: öesterr. Mediz. ^pnn. Kranken Malaga-, ladeira*, Port-, und Rotwein empfiehlt sehr preiswert PM.-Drotjerla ,55. Ersnsplatz _Kreuzplatz 9. iiilt oder ? Dorzuq'. Sebrü. d. demsch.Sprache 2 . .Hedinen H. Cchünstbreibkn 4 Riin-Ichrift 5. ©tenootnubie etrhcSrfjrcn 6 Maschinen« schreiben 7. Buchführung (eins., depp. u. aonrit.) 8. Hanoctskvrre« fpn-.incn^OJBriclftil 10 JtciDiictKnl* Icnrcll ffreniDwörterbnchiL ®ec« pr.iDf). 13. Nicht. Sng»sch 14. ittichiia ^r.'iichsisch 15. Der »ute Irm 1L vor?.ugl, LrhrL. ,c JK. 1.20 Nachn L. Schwant & Co, »erltn 14 tf. Eintrittskarten iu der Rickerschen Univ.-Buchhandlung Mk. I.—. Der Ertrag ist für das Kunstnnss-nschaftliche Institut der Landesuniversität bestimmt. 841 ZV Goethe-Abend. Am 21. November 1917, abends 7 1 / 2 Uhr, im Saale des Gießener Paedagogiums, Wilhelmstraße 16, zur Vorfeier von Großherzogs Geburtstag Goethedichtungen deklamiert von Frau von Woizogen vom Großh. Hoftheater in Darmstadt. ^-“fjkvortrage des durch Gießener Musikfreunde verstärkten Schü’erorchesters (u. a. Beethoven, Egmont). 8210 V Eintrittskarten: Preis 3 und 2 Mk. ^bei Ernst Challier, Musikalienhandlung, und im Geschäftszimmer d. PaedagogiumsWilhelmstr. 161. Die Gesamteinnahmen erhalten Kriegsblinde. Mms Mittagstisch für gebildete Herren w. Daracn. Zu ersr. i. d. Gescliästsü. h. r«ir»>> S)fn5 jes chästsst. d. Gies;. An z. ««« Entlaufen kl. gelbe Tackelhündin Nähe des /. oritlianses Hochwart. Gegen Belvh- nnng abzugeben. 07297 Haberkorn, M oltkestrage °a n ssch l a ch tu n g e n, a u ch nach auswärts werden an- genomuien. W«iLLisiags8ss8. Bhhabieiler werden billigstabmoutiert. Näheres i. d. Geschäftsstelle des Gies;. Anzeigers. 0722S Lebens- I Versicherung % aucliiärfnfjendllchePpr- ?.* s'men, Mit sder ahne Eia* W schlnS siprKriogsyofah.r, EOW'O :ai1 \inü ohne üvz\- ^ liehe Uatersnclmaj g empfiehlt unter giin- fjj stigen Bedingungen . m | Deui8ßI)B leliansversidiening p \ r Zui‘<'HnHarr der heruigcu Nummer liegt eine '<>’ - tage des kichtsp... stanses.(...r cf;cu,ü &c v die ?-estans- ?>i'jniHft des osten Ailmwcrkes ,,Das Mirakel" bei u Polssiani a. G. GenBralagjjRjar Caasal Lk V, Strack, IfioUfceatraße 7. AB00sohene ZKltarheltnr IVi «'ls Platte unter Qitnstijjeu Sediagnujpen Besneht. snü h^ WMimi Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste, sowie die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Hartmann und die letzte erwiesene Ehre des Konsumvereins sagen wir auf diesem Wege unseren besten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Margarete Schmidt geb. Seuling. Alten-Buseck. den 17. November 1917. 8411 Lichtipielhaus Vorverkauf für die einzelnen Vorstellungen des Mirakel 8425g, täglich von Uhr. Man bittet nach Möglichkeit die Nachmittags-Vorstellungen besuchen zu wollen, wegen des zu erwartenden großen Andrangs. Pelzbesätze in größter Auswahl QT/bdehaus Q alomon iWß & Giessen öchulslraße 8353a (Ohne Gewähr.) ln der Vormitl«g»*lebang wurden Gewinne öbe» 240 Mark gezogen. 2 Gewinne ru 10000 M 44076 6 Gewinne zu 6000 M 181213 .184901 191249 86 Gewinne zu 3000 M 9399 14317 16581 44601 46652 49637 64907 66786 66055 77660 83221 86678 89656 97308 99963 102667 104318 113144 118464 124106 127688 12V272 140960 146569 160563 153661 162599 166611 171907 173791 179061 184170 187241 L88602 193817 196711 201612 202964 203086 20596« S06463 213555 218823 194 Gewinne zu 1000 M 2767 3224 3743 «989 T418 7436 8817 12978 27112 27934 29156 30362 31945 33669 36695 36805 40532 42631 42918 44069 45769 47412 60041 50371 60643 61199 53389 54002 54281 59463 61102 61441 63147 64463 75103 76720 79190 85957 87168 89919 91506 91798 99431 99791 102714 102795 104905 106643 105972 107622 108722 111536 118366 126592 127237 127557 129476 132585 132831 133137 133476 134448 139668 140440 140803 146362 154671 165231 167628 159714 160396 167795 171571 172073 179346 180317 180672 181077 182041 185535 1856]3 193039 193699 194980 196744 196272 205162 205-144 209170 209988 213904 218206 219987 226642 226371 229667 229805 200 Gew nne zu 600 M 1845 2069 2153 7745 8899 9191 9219 12934 22363 22432 22764 24211 25930 29023 29938 37514 4,9600 62379 63587 65643 56878 68025 58847 63876 60273 60956 60971 64701 65031 65879 66207 68149 66606 69434 71914 76961 77880 80139 81402 81830 94565 95663 100621 106120 106432 106887 107190 110805 112083 114011 115315 119558 119844 120761 124248 124789 ,132917 134833 135830 136875 138834 139188 142860 143374 143589 149188 151911 153153 156405 158234 170398 171676 172343 172441 172447 172626 176595 178090 185456 189913 198073 199313 199472 201256 202918 206218 209126 210613 2]1993 213817 213984 214168 215450 216979 216409 217603 217572 220509 220629 233427 In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne Ober 240 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 30000 M 39110 4 Gewinne zu 5000 M 140045 187220 96 Gewinne ‘zu 3000 M 11617 25014 27293 27653 36183 38092 £0524 61747 66577 55988 58208 64289 77062 7769,' 76954 81855 82028 86437 109429 111402 126066 128681 131624 133670 137634 142911 143647 152143 167738 157754 173765 176605 177694 193278 195692 198725 204185 204497 207590 210681 211627 213380 214833 218176 220416 222994 229986 231526 150 G3*inne zu 1000 M 148 680 682 7395 9676 11383 11597 13175 17261 18921 20698 24812 24895 2712" 29513 31226 31837 32714 38952 48859 48876 53323 55020 60213 66381 66892 71240 71803 72832 74184 78216 80733 81744 90564 94496 96446 97457 101502 102905 103721 104001 104058 108630 111102 111507 111639 113085 115086 119436 122127 122864 126563 131968 132836.142196 143222 143350 ,146190 147112 150039 157608 161936 176914 178875 131429 182188 185506 189855 194351 197614 198445 201919 205645 220384 . , 198 Gewinne zu 500 M 2630 6290 10497 19.119 20465 22240 25813 28.844 31400 32477 33013 34169 35518 38540 41454 41751 44329 4i374 45752 45826 -«7594 47961 53477 54 7 62 55207 56286 57306 61042 63797 66583 68882 76014 77873 82398 8277.1 8442c 64627 85421 86418 88303 90250 91607 96868 10049" 102387 109332 .114885* 122285 126226 125513 12951' 135460 1361*9 139432 139887 139939 144683 14726 147766 149380 151260 151797 152928 163194 16379” ,163912 164039 1687/3 170511 171269 171569 173511 174072 175976 177727 178992 184704 186472 188672 189043 196508 197606 197761 199772 205730 208131 209526 212704 216841 217781 219847 222035 224004 225493 228494 228524 230317 230514 231763 Gewjmi-Anszug der 10. Preussisch-Siiddeutschen (23b. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterle 6. Klasse. 8. Ziehungstag. 16. November Auf Jede gezogene Nummer tlnd zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar Je einer tnf die Los« gloleher Nummer ln den beiden Abtoilangen 1 and II (Nachdruck verboten.) Gewinn-Aaszag der 10. Preussisch-Süddeutschen (236. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterle 6. Klasse. 9. Ziehungstag. 17. November A.^rjede gezogene Nummer »Ind zwei gleich hohe üe- «fSie gefallen, und zwar Je einer an? die Lo*e gleicher Nnmmer In den beiden Abteilungen I and II (Ohne Gewähr.) In der Vormittagsziehung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen. 6 Gewinne zu 6000 M 0105 30919 188491 , 66 Gewinne zu 3000 M 964 8871 22170 aUSftT&fcier 62182 67771 31900 64910 87142 90146 00823 90923, Vyiij 109687 126123 128193 128347 133462 135315 188193 ! > ,188791 105162 202944 205005 213778 214563 218460 V 1 ‘ 219205 228695 ^ 132 Gewinne zu 1000 M 542 6675 7292 11418 11707 16090 18272 19077 23560 29113 29629 35845 38624 38681 45312 47285 48997 62433 75369 76511 77372 79668 90899 91120 91404 98726 .104354 105749 108757 110734 113718 118573 122437 124472 127128 136110 136089 141683 141772 142185 143504 147878 148177 154246 162148 166471 168006 168185 174388 181903 187837 190451 194769 196276 197184 206472 208939 211870 210227 218608 219520 221606 225962 227493 230244 23360] 208 Gewinne zu 500 M 2677 3088 7365 9261 16937 18917 19464 20010 21345 26686 30182 32731 35310 36767 38465 44183 44256 47746 48858 49227 49269 63353 55680 68492 60132 61865 64193 72650 77243 70920 91730 92372 94193 94259 97142 99641 103185 104577 104967 106323 105914 106833 108168 109335 109788 110526 112693 114744 117443 118484 119312 120082 ,120320 124540 126509 123645 130090 131122 131986 133418 134876 135793 137163 139509 141007 141285 144001 144162 144584 149745 156835 161177 161183 164300 164343 167353 168134 168348 172677 173781 173341 176504 182983 187301 191860 193621 193997 196239 206055 206410 206630 207638 210846 211701 213058 213734 216414 216629 218878 224186 224943 225484 232425 233872 In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne Oder 240 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 500000 M 14047 8 Gewinne zu 10000 M 30579 143903 181921 221039 4 8 Gewinne zu 6000 M 29935 68938 97543 131088 70 Gewinne zu 3009 M 648 2656 3799 7789 8929 13073 24064 42657 44395 49574 56724 60085 62988 65907 68129 74273 82114 86829 88583 93714 100541 120226 120638 140672 148802 168930 167710 169903 177382 201483 206343 208849 217389 221203 226080 138 Gewinne zu 1000 M 4478 6024 19864 20312 22047 24263 26071 27489 29653 30574.33213 33443 47161 57150 69468 61775 62897 69159 71765 73358 17375 84636 87283 89381 96827 100774 100201 110184 111380 117985 122023 132138 140644 143816 14591x4. 148306 149462 152212 152835 153034 156609 167858 168818 167106 169689 170389 172734 173393 173964 1807378 182811 183604 166963 192067 196764 198179 198317 205954 207632 208943 216787 219151 221981 222794 233950 224593 228231 229092 232236 206 Gewinne zu 600 M 1967 2984 6380 6798 6129 6447 9470 10122 13445 17402 17414 22980 24792 25958 28906 28800 30929 34323 34789 36618 35815 39507 42702 42840 .'6931'47174 50361 62703 64810 65764 56201 57533 63948 59543 61251 69975 75473 77575 78191 79264 89546 94458 99409 100735 103906 104193 106640 111162 113877 114548 117007 117382 118075 120899 121759 122515 125687 138884 140781 141029 141612 144172 145926 151773 165809 158922 169658 103867 163929 167691 171637 172233 174518 176441 181055 181092 183363 183674 184978 185066 191327 193913 197203 197838 201938 202166 204754 205328 207«*S 211407 212733 213133 21 dir«» 216612 218624 217758 219217 221498 223297 224769 224820 220493 228554 (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) In der Vormittagsziehung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 30000 M 64585 6 Gewinne zu 5000 M 146964 160669 194510 92 Gewinne zu 3000 M 20233 32033 36163 3699G 64069 68207 63796 71798 74230 76253 73063 80094 86164 108280 103349 110262 110634 117000 12:031 123802 125570 127607 128247 128391 140039 140816 144121 ,146615 149354 153452 153294 133162 166695 190345 199396 200932 202611 204519 205631 208375 215300 216664 22G14 229621 230304 232332 154 Gewinne zu 1000 M 1691 5563 6406 8110 12322 13184 14287 1#&19 16961 18327 26370 36297 36485 40116 45755 45757 46977 48646 49859 52713 52729 55178 56581 bS5l8 60012 62197 65160 65197 67434 69265 77591 81919 34266 87505 39010 9063O 92329 97696 99278 102331 105f39 108823 106950 109020 11.580 117363 121838 135589 148435 149263 167641 160613 162468 162782 164474 166668 171781 178007 178417 179606 102202 183444 183933 1.34331 193418 .194279 206706 210251 210728 215353 216714 217982 218822 221033 225751 228657 232937 230 Gewinne zu 500 M 1111 3402 8694 11273 14955 16352 17908 20904 21650 23207 23370 23579 32364 33062 33336 33694 34331 39027 41894 41920 43034 45611 47294 48256 50215 51261 52066 54103 64663 59063 64218 64384 64477 74813 75341 77985 82226 83456 83970 86769 89472 89754 93499 98965 99331 107110 107215 :12574 112804 114590 116512 116775 117-J12 117400 117931 ,110276 121419 124322 125801 126515 127363 129517 132320 133337 138423 141221 142290 147928 149652 151189 152160 154729 162745 167977 168838 169749 170976 171799 171886 173845 176941 177233 179851 18^01 187498 189346 189576 1914^2 191369 193275 196697 197875 199604 199930 205576 206183 206956 207157 208708 208832 209809 2108bÖ 213460 221145 221465 222252 222293 222551 224630 225505 227849 228660 229209 232933 233941 In der Naehmittagsriehung wurden Gewinne iibw 240 Mark gezogen. ' 4 Gewinne zu 30000 M 1498 136518 4 Gewinne zu 15000 M 66642 103094 2 Gewinne zu 5000 M 158371 40 Gewinne zu 3000 M 6313 16635 48421 60803 73347 73851 60830 99667 112242 120843 121536 148967 163070 160516 163869 172068 174040 175934 183672 194939 134 Gewinne zu 1000 M 2006 2808 0505 19256 26250 30331*"S1247 33093 33730 34092 35049 35413 37870 45463 48719 51234 65292 56252 57268 58358 '•0215 63196 67590 63799 69831 77976 79706 79886 84297 07552 94732 96508 105337 1103§2 11.1073 112303 114266 117692 120094 120977 124696 128928 129185- 133533 134430 137260 138283 139413 146269 ' 150560 152469 155015 157493 157709 157320 158689 163846 164329 164796 165630 173943 187952 180404 190442 1924' 7 5 195237 198014 195145 200750 211503 216910 215937 221505 222439 226166 226412 227170 192 Gewinne zu 600 M 3823 6520 15854 16032 17618 20766 21038 22048 23174 30546 30695 30660 32807 35515 35756 56177 40726 43520 43978 44209 ♦7323 50833 63118 53203 68518 61506 04065 71550 75253 78913 80594 06144 95124 108062 105211 l rt 57l0 109091 109755 111838 116101 122070 123914 126549 1^7^01 130390131277133284 141150 143210 148013 148372 161670 153779 164408 156980 158153 161279 162062 162719 165738 166923 167063 167948 169543 171728 172662 176029 176193 1.79879 183684 J 84854 105290 ,186370 186 ,46 166517 183947 192091 192776 19753« 200293 2008'1 201643 202057 205687 207187 21294« 213495 213r«8 215074 216689 219547 220097 233003 223404 227670 233820