nt.2u Erschein! täglich mtt de» L«,niag». Swelitt Blatt ■äf D> (67. Jahrgang n: „Gletzener Kmnesen. ist nicht rcrttam, weil sie sonst beim Koi-en schwarz werden. Wer im nächstei: Jahre wieder ^ salbst .Kartoffeln, pflanzen null, der lese jetzt schom serne Saakkarbüffeln aus Und beüvttlwe sie gesondert aus, auch nach Sorten getrennt, nicht alles durcheinandergeinischt. — Die Aepsel halten sich am besten aus besonderen Gestellen im Keller, wo effver neben dem anderen liegt oder in einer Bodenkammer, unter der das Zimmer geheizt ist. Je niedriger und glcnck)- müßiger hier die Temperatur gehalten uürd, um so länger lassen sich die Früchte auffrewahren, dock) muß bar Zutritt von Licht und feuchter Luft verhindert werden. Ein dunkler tvockner Raum mit einer Temperatur von höchstens - 5° C. ist der geeignetste Ort für die Gnrichtnng des Obsllagers. Bei tvockuem nnd nicht zu kaltem Wrrttettvetter soll mm: nickst versäirmeu, die Obsttammer täglich ein paar Stunden zu öffnen, bcrrn gute BcvttiKttt-on ist m: bedingt er- foedopkich. Wenn die KÄte größer wird, so tnt nran gut gavan, die A«ffel mft Tüchern zuzudecken. In der ersten Zeit der Lagerung des Obstes muß fast täglich alles durchgesehen werden, um die an- L gefaulten Früchte liecauslzu-.rehineir. Vttrn hat gerade in diesem Jahre wieder die Beobachtung geuracht, daß die Kartoffeln und das Obffc gerne faulen. Deshalb ist größte Vorsicht geboten und ein ^öfteres sltachsel-eu. und Auslesen ein« notwendige Arbeit. — Bei dem großen Obstrerchlum in diesem Jahre sollte man mit dem Dörren immer noch sortfahven, aber man sollte nicht alles sonst fast rrnbvauckchares Obst in buntem Durcheinander dazu verwenden, befdnders "kein FoKvbst, 'weÄ jede Stoß- und Druckstelle durch das Dörren fklrzitz, zähe und braiou-sleckig wird. Das Dörrobst ivird am besten in einer luftigen Kanrmer aufbeivahrt, frei in SäckckMi anf- gehängt. Irr trockenen, sMubfteien ItLunven läßt sich Dörrobst 6 Jahre borg austxwalivcu:: wenn es rickstig gedörrt ist, nnrd es sich gut halten, auch den Wohilgeschnrack nicht verlieren und in einem etwa folgende» Mißratzve vn Obst Ml Haushalte recht willüomuuütt Luthers Werdegang. w. Gießen, 12. Oktober. Die Reihe der Luthervorträge wurde gestern gbend in der hiesigen Stadtkiuche durch den Vortrag des Geh. Rates Profesior Dr. Krüger eröffnet. Auf Grund urkundlichen Akten Materials und geschichtlich enrwandsreier Tatsachen gab der Vortragende ein Bild von „Luthers Werdegang" in volksttlmlich-wissenschastlickstr Weife. Volkstümlich, indem er die durch, den Stoff notwendig iverdenden wissenschaftlichen Ausdrücke in gemeinverständlichier Weise erklärte, wissenschaftlich, indem er rrichits bot. was nicht vor der streng wissenschaftlichen Forschung stand hielt. Die Lutherforsckning, die gerade infolge der Bemühungen der Gegner Luthers wird der Reformation eifrig ange- regt ttrt> gefördert wurde, legte den Finger in die wunde Stelle, so, daß heute ein tvvhl abgerundetes, durchaus befriedigendes Bild über Lutlzers Persönlichkeit und Wirken vorliegt. Es war an: 17. Juli 1-505, als der 22jährige Student der Rechtswissenschaft in das Erfurter Augustinerklosber eintrat. Ganz gegen den Willen ftäu. *• Drr begimÄ mit dem morgen ftattftndearen Solistenabend sein 127. Berein^ahc. Es smd darin' 6, sämttich auf Sonntage er «ualeich Lcjhver em Trotz oder Unreife konnte die befreiende Tat Luthers entstehen, in seiner Seele verkörpert sich die deutsche Seele, die sich in dernj Bekenntnis des Liedes geuxcktig Bahn bficht: Ein' feste Burg ist unser Gott. Mit dem Gesang des Lutherliedes sckstoß die eindrucksvolle Darbietung. ** Amtliche Personalnachrichten. Der Großherzog hat durch Enttchlies;ung vom 10. Oktober den -ordezttlicki-en Prozessor der Theologischen Fakultät der Lamdesuniversität Gel)eimen Kirchenrat Or. Gustav Krüger für die übrige Dauer des XXXVI. Landtages in die Erste Kammer der Stärke berufen. ** Oeffen tliche Steuermahnung. Unter den heutigen amtlichen Bekanntmachungeu der Stadt Gießen befindet sich auch die Mahmrng des 3. Zieles Gemeinde» steuern und Karralgebühren ftir das Rechnungsjahr 1917. Die Zahlung kann noch bis einsch't. 3. November ohne Küsten bei der Stadtkasse erfolgen. Nnch Ablanf dieser Frist erfolgt die Beitreibung, wobei die vor geschriebenen Pfändungsbosten erhoben werden. ** Herbstgemüse. Zur Versorgung der Bevölkerung mit Herbsttzenrüse für den Winter bedarf teilt man uns mit: Nachdem dre Hessische Landes-Gemüsestelle in Rkainz die Be- wirffchaftung von Weißkraut, Rotkraut, Mrsing und Möl-ren für das ganze Land mit Ausnahme von Oberhessen in die Hand genomnien hat, ist es der Stadt Gießen -jetzt ernröglicht, ihren Bedarf an Genrüse selbst unmittelbar ein- Ankäufen. Bei dem erngetreteneu Regenwetter enttvickeln sich zur-elt das Dauer-Weiß- und Rotkraut, Wirsing und Wruterbohl auf den Feldern rwch ganz gut, so daß es mit der Einbringung noch ^it hat, bis wieder besseres Wetter eilt- tritt. In den nächsten Wochen werden größere Mengen«- namentlich Weißkrmtt zum Eiuschneiden als Sauerkraut, auf den Markt k-ommen. ** Erhöhung der Fuhrpreise. Infolge der allgemeinen Teuerung nnd fortgesetzten Schwierigkeiten sehen sich die vereinigten Fuhrwerksbesitzer Gießens veranlasst, die Preise für ihre Leistungen ab 15. Oktober l. I. zu erhöhen. Näheres siehe Anzeige. ** Stadttheater. Außer den bereits bekmrntgege- beneu Aufführungen ist für Anfang November auch eine Neueinstudierung von Schillers „Braut von Messina" vorgesehen. Die Wiederaufnahme des Werkes in den Spielplan ist durch die dankenswerte Bereitwilligkeit von Schülern des Landgraf-Ludwig-Gymnafiunls, sich an den Chören zu beteiligen, ermöglicht worden. ** Der Ortsgewerbeverein hält in diesem Winterhalbjahr (vom 1. November bis 1. April) Kurse im Technisck>en Zeick>neu für Schüler und Schülerinnen, Modellieren, Bildhauerei und Schreinerei ab. (Siehe Airzeige.) In ihnen soll der Jugend Gelegenheit geboten werden, unter Leitung tüchtiger Fachmänner technische Fertigkeiten für das spätere Leben sich anzueigTren. Der Kursus für technisches Zeichnen soll im besonderen vor allen: auch der wdiblichen Jugend, für die gewisse Tättgkeiten aus den techrrisckMN Bureaus sich als neues Arbettsseid bieten, Gelegenheit zur Ausbildurtg geben. ** Das Großh. Regierungsblatt Nr. 23 enthält: 1. Bekcrnnttnachung, die Bezeickprung 5er bisherigen Grvßh. Hof- bibliotl>ek bettefsend; 2. Bekanntmackiamg, die Verlängerung- der Amtsdauer bei den Organen des Harüiwerkcrstandes betteffend: 3. Bekanntmachung über die Höchstpreise von Wild; 4. Bekunitt- mackiinng über die Preise der Butter: 5 Bekanntmachung, Schlachtverbote betreffend: 6. Bekanntmachemg über Papier, Karton nnd Pappe: 7. Bekanntmackumg. das Verbot des vorzeitigen Erntens von Herbstgemüse und Rüben betteffend: 8. Bekauntmacknung, Obftversorgung betreffend: 9. Bekanntmackmng, Anschlußgleis sitt den Rheinhessischen Nektrizttätsverbarch E. V. in Osthofen betreffend: 10. Bekmmtmachung, Anschlußgleis si'ir die Firma Hassia, SckW ko laden fabrik G. in. b. H. in Dannstadt, ans dem Bahnlws Pfungstadt betreffend: 11. Bekantttmachung, Anschlußgleis für die Finna Adam Opel zu Rüsselsheim aus dem Balullio! m Rüs- selsheim lvtreffend: 12. Berichtigung der Bekanntmachung, den zweiten Nachtrag zu der Deutsck-en Aiymitaxe 1917 betreffend, von: 15. September 1917. ** Luther-Vorträge. Der zweite Vortrag findet Donnerstag den 18. Okwb-ca, abends 8 Uhr. in der Stadtkirche statt. Geheimer Rat Professor v. Eck wird über „Luthers Glaube und moderne Weltanschauung sprechen. Siehe Airzeige. ** E i n „M ö w e"-O f f i z i e r über seine Erlebnisse. Am Montag abend hält Torpedo-Obcrleuttmnt a. D. Kuh! einen Lichtbilderrwrtrag über „Der Möwe Flug" (siehe Anzeige). Es dittfte von ganz besonderem Interesse sein, die zu weltgeschichtlicher Berühmtlieit geivordenen „Mölve"-Fahtten aus dem Munde eines begeisterten Fahrtteilnehmers geschildert zu hören. Der in Berlin iutb anbcmi Städten gel^alttme Vortrag des Torptdo Olunleut- mrnts Kichl. der an Haird zahlreicbu Bord-'Auinahmeu-Lickübildcr i'tövr seine Erlebnisse als Miiun-, Spreng-- :md 01esa7:genew Ossi zier während der ersten „Möwe"-Fahrt sprach, ist beim auch ovn ganz nngelvöhnlieber Wirkung gcivesen. ** Lichtspielhaus, B a h n h of str. 34. Es wird nochi- mals auf den Hennv-Po:tten-Filn: „Die Prinzessin von N-en- tralien" hingewiesen. In diesem guten Lustspiel, das l*ei weitem „Den Schi rin mit den: Sckiiwau" übertrifft, bietet Henny Porten durch ilne Aunmt und ihr Sclielmenspiel eine Glanzleisttrng. Um das Programm zu vervollstäiwigen, wird ein flottes Lustspiel „Die schöne Spanierin", mit Terry Sikla und Rolf Brunne in den Haupttollcn, vorgeführt. DaS Publikum wird hüsktchst ge- öd)itm r j Weist-Theater (Srtt«'r«tT>riT 5il c* m m,.. fiP» »" Samstag, 13.. ins einschl. 'Montag 15^ Ott V?, ^!" "'-uestrn Gcscllsch^sdrnma .,'D°?^r STmIk! _®te »unMmn tat ,ich tarn« durch ihr früheres Trietalchen" takanut avmndyt Autzerdem Är. ^ dlKüU "«* «« «fiticl in 4 ätten: „bLls LaudkreiS Gieße». tan LL.T°mFahrer Emst Kühle e r jt'f ?9 fi }& TapferkeitsmedaUle verliehen' tourbc b ' , l 3 ä£. ft ' Unterofsizier Heinrich Münst hem Erlernen ftfteuz ausgezeichnet. WATT 12. OIL. Denr Infanterist Essisck/ Vn^Ä^^s Eiserne .Kreutz II. Klafft verliehen. Venrsche ^apserketttmedmlle erhielt er bereits fr ^.-^ntzenborn-Steinberg ift tu diesen Tagen in unserer uns den Hiilgang dreier Land ' Wilhelm hen. Tie früher. 13. Okt. Eine traurige Bot Gemeinde eiirgetroffen: sie . rtw- junger Mchrner. die fürs Vater _ q'KSSl; Ludmig Schäfer. 37 Jkhrc alt. starb lazarett. Er lMterlaßt in der Heimat, in drei Kindern. — Karl Fink, Solm des BergmmiNv ^vfeph Hewrrch Fink zu Watzenborn, 19 Führe Ä!' ^ Ernll Philipp 25 Jahre uj Gwrg Plülipp V., Landwirt in Watzendorn, k? tot ^ayen in Flandern. Die ^ftrliil der ^rreg^.>pier ans uniever tzftmcinde hat damit eine beträchtliche Höhe erreichst: sre kommt nahe an 50 heran. so ^n-0lein herg, 13. Okt. Der Scharsschnitze L5u«rngtruckels Hausen von Steinberg wurde am 20. September durch Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse ausge- prertarmts b ^ Tapftrkeitsmodaille mürbe ihm schon früher KretS Büdingen. eiif S>chi Pfarrers 0 S e in b re e Wo te darauf hingewrefebeiide Feier. — Der von der Land- rvirtschast herbeigeseharte Rogen, der die Möglichkeit gewähren sollte, zu ackern und zu säen, ist nun dmgeteeteix: die Kartoffelernte hat gerade noch rechtzeitig eingebrnckst werden könnnr, so daß jetzt Mir nockr die Dickururzpilanzeu rnid älmlich KniildarMi des EinernttiiS lxrrren. Leider ist die Teinperatrr plötzlich ganz bedeutend gesunken, so das; bereits an das Heizen der Wohn raun re gedacht werderi must. Auch fehlt es überall iwch bodmtteird au Heizstoff: besonders für die Sclnileii ist noch sehr ivwiig, zum Teil iwch gar nicht gesorgt, jo das; der Beginn des UitterrrMs jetzt nach den Ferien an zahlreichen Orten noch wird verschoben weiden nncssen. Giestencr Strafkammer. Gießen, den 5. Oktober 1917. Die wegen Diebstahls nrehrfach vorbestrafte, 22 Jahre alte Dienstmagd Emma Schwab von Bingenheim ist angeklagt, zu Brngeiilierm am 10. September 1917 ihrem Bater den Geldbetrag voii 1235 Mk. entwendet zu lxrben. Durch Urteil der hiesiger^ Strafkammer vom 29. Juni l. Js. ist die Airgeklagte zu einer Ge- samtgesänMrsstraft rwn 5 Monaten u,id 2 Wachen verurteilt und aben. Gegen dieses Urteil verfolgte sowohl der Angeklagte wie die Siaatsamvaltschaft Berlisiing. Ter Angeklagte ist geständig, am -- '.unten Tage neben seinen zwei eigenen eine ganze Anzahl fremder Enten, es sollen zusammen 15 gewesen sein, in sein Gehöft getrieben zu haben. Er behauptet, er habe seine Enteii. die seit dem Frnhjahrsbvck'wasser nicht mehr in ihren StaU Mrückgekehrt seien, wieder eingefangen, und er habe dies nicht anders ferrig gebracht, als daß er die fremden Enten, von denen sie sich nicht sreüvillig hätten tremren lassen, mitmn- getrieben habe. Er gibt tmter an. es sei schon zu spät gewesen, um die fremden Enten wieder freiznlasftu. re habe sie deshalb in seinem Gehöft über Nackrl behalten und um andern Morgen wieder freigelassen. Tatsäct:lich sürd am mlgtnben Tage 8 der vermißten Enten nacf) Lindheim zurückchkehrt; es fehlten noch 6 Stück. Als später der Geiidarmerie bekannt wurde, daß der Angeklagte Enten eingettieben habe, uaid er dieserhalb von dem Gendarmen' zur Rede gestellt wurde, stellte er dieses in Abrede. Ter Gendarm entfernte sich, und als er nach ettva 3 Stunden wieder dorthin kam, um eine Turchsicchung vorzunehmen, gab der Angeklagte zu. er habe fremde Enten miteingetrieben. habe aber solck>e am anderen Morgen wieder freigelassen. Auffällig ist es. daß, als die Gen- börmen von der Haussuclrung, die nicht zur Ausfiridung der Enten fülwte, an ihren Stationsort zurückgekehrt waren, sie von Lind- helm die telephonisckie Mitteiluiig erhieldm, 5 der vermißten Enten seien kurz vorher in aufgeregtem Zustande wieder bei ihrem Eiip-ntümer eingettosfen Tie ü. Eme fthlt bis jetn norf). Aus Grund der Beweisaufnahme komite sich das Gettckü nicht zweifelsfrei von der Sckmld des Aiigeklagten überzeugen und sprach denselben unter Stattgebung seiner Beriifung und unter Zurückweisung der Berufung der Staatsanwaltschaft frei. Zwei weitere Verl-andlungen mußten vertagt werden, da die Angeklagten nicht erfd>ieiieit maren. Gegen die ausgebliebenen Aw geklagten wurde Haftbefehl erlassen. Nörchttchs N«chrrchten. Lva '-.ctl'^e cwmemae Sonntag, 14. Okt. (Koll. s. d. Hess. Soldaten hei nre.) In der S t a d t k i r ch e. Vorm. 9'/s: Psr. Malfr. Feiert. Eröffng. d. Kon- sirmandenunterr. f. d. Matth.-Gem.: 11: Krnderk. f. d. Matth.- Gem. Pfr. Mahr.; abds. 6: Pfr. Schwabe. Feierl. Eröffiig. des Konsirmandenunterr. f. d. Mark.-Gem.; 8: Vereinig, d. kvnfirm. mäiml. Jugend d. Matth.-Gem. Dienstag, 16., abds. 8: Vereinig, d. konfirm. iveibl. Jugend >d. Mark.-Gem. Mittwoch, 17., abds. 8: Kriel-ssbetstunde. Pfr. Schwabe. — In der Johanneskirche. Vorm. 91/2 Pfr. Beckstolsheimer. Feierl. Eröffng. d. stonsirmanden- nnterr. f. d. Luk.-Gem.; 11: Kinderk. f. d. Luk.-Gern. Pft. Bechtols- hebner; abds. 6: Pfr. Ausfeld. Feierl. Eröffng. d. Konfirmanden- unten*, f. d. Jvh.-Gem.: 1/28: Bereinig, d. konftrm. weibl. Jugend d. Luk.-Gem. ; s'28: Bereinig, d. konfirm. männl. Jugend der Joh.- Gem. — Kirchberg. Sonntag, 14. Ott., iwrm. 10: Feierl. Er- ösfng. d. Kvnsirniandenunterr.; hl. Mendnr. für Lollar.; Koll.f. d. Bcivegung in Oesterreich. — Mainzlar. Sonntag, 14.Ott., abds. V28: Kriegsbetstunde. Dekan Gustmamr. ' ttalholijche Gemeinde. Samstag, 13. Okt., nackM. 5 u. abds. 8: Gel. z. hl. Beicht: Sonntag, 14. Okt., vorm. 6V»: Gel. z. hl. Beicht: 7: Hl. Messe; 8: Ailst. d. hl. Komm.; 9: Hochantt m Pred.: 11: Hl. Messe m. Pred. ^ nochiii. 4: Jüngl.-Kdngr.: 6: Ehristenl., daraus Rosenkranzand. nt. Segen. Dienstag und Freitag, abds. 8: Rosenkranzand. m. Segen. — Diaspona-Gottesdftnst am 14.Ott.: Grünberg 9V2, Hungen 9V-, Lich 8. Spiclplon ö«$ Gießener Stadttheaterr. Sonntag, 14. Ott., nachm. 3>' 2 : Kl. Pr. „Hans Huckebein". Abds. 71/2: Gew. Pr. (erm.). Neuheit? „Stahl und Gold". Hierauf: Neuheit! „Die Mnigin der Lust". Tieristag, 16., abds. 71/2: Gew. Pr. (erm.V Neul-eit! „Stahl und Gold". Hierauf: „Der dunkle Punkt". Freitag, 19., abds. 7'^: Gew Pr. (erm.). „Kater Lampe". Samstag, 20., abds. 8 (in Bad-Nauheim): „Kater Lampe". Smn- tag, 21., nackmi. 3-'»: Sondervorst, s. d. kriegsbeschäst. Arbeitersch. Ter dunkle Punkt". Älbds. 7*/e: Gew. Pr. „Das Dreimäderlhaus". Spielplan öer vereinigten Zranifurter 5ta-tthemer. Opernhaus. Sonntag, 14. Okt., imchm. 3: „Das Dreimäderlhaus". Abds. 7: Aida". Montag, 15., abds. 6h»: Erstes Gastsp. d. 5kgl. 5)ofOpernsängers Mich. Bolmen^v. d. .Kgl. .Hvfoper in Berlin „Margarethä". Dienstag, 16., abt»s. 7: „Tie Rose von Stambul". Mittwoch 17., abds. 6: Zweites il. letztes Gastsp. d. Kgl. Hosopenisängers Mich Bolmen. „Die Walküre". Donnerstag, 18., abds. 7: „Der Maskenball". Freitag, 19.: Geschlossen. Samstag, 20., abds. 7Vz: „Tiefland". Smintag, 21., nachm. 3: „Das Dreimäderlhaus". -stlbds. 7jJF „Die Hugenotten". Zchauspiekhaur. Sonntag, 14. Okt., vorm. 11: Borttag von Gnst. Land.mer, Berlin: „Der Dramatiker Georg Kaiser". Naclrm 3h»: Borst, f. d. kriegsbeschäst. Arbeitersch. „Könige". Abds. 7' 2 : Zum 1. Mal Tlr- ansflibruna'. „Das Enkelkint/^. Mpntag. 15., abds. 7» - 2 : „Dr. Klaus". Dienstag, 16., abds. 7»'»: „Das Enkelkind". MiLÜvoch 17., abds. 71/2; Rdo-d. Dichterabend. „Die Wiederkehr". .Hierauf. „Narkissos und die Amaz^me". Zum Schlnst: ..Der Sternenkantor". Donnerstag. 18., abds. 7: „Florian Geyer". Freitag, 19., abds. 7i ? : Zum 1. Ddal (Urausfübrg.). „Der Zentaur". Samstag, 20., abds. 71/2: „Das Enkelkind". Sonntag, 21., nachm. 3 l /i: „Wienerinnen". Abds. 7' »: Neu einstud. „Jdhairiiisscuer". «»6ofa«,of Olle s - 1> ft l\ IMOSt LUE ärrMich U bevorzugt UnQbortr. M « raschen gu. vorz&gl. Wlrkong. ErhRlt) in Apetbekw 19 17 Weihnachts - Verlosung des Roten Kreuzes Gießen zugunsten unserer verwundeten. Ziehung: Anfang Dezember 1917. Jedes 20. Los gewinnt. Ueber 1060 Gewinne bei 20000 Losen. Jur Verlosung kommen: Schmucksacheii, Kunst- und Haushaltungsgegenstände. Hand- und Kerbschnih- arbeiten, hergestellt von Verwundeten in hiesigen Lazaretten. Preis des Loser 35 Psg.. 3 Stück \ Ml. Eine ständige Ausstellung von Gewinnen wird demnächst eröffnet im Lrter der Geschäftsstelle des Hausfrauenvereins Mäusburg 5. Die Lose sind zu haben in der Geschäftsstelle des Roten Kreuzes, Me Klinik, im Verkaufsraum des Hausfrauenvereins, Mäusburg 5, sowie in den durch Plakate kenntlich gemachten Geschäften. 7W8v Bekanntmachung. Die von uns während der Ieichnungsfrist der siebenten Kriegsanleihe (bis 18.OK1. l.I.) auszugebenden, zu5°/, verzinslichen ttriegsspartartek zu 1 Mk.. 5 Mk., 10 Mk. und 20 Mk. Können außer bei unserer Kaste auch beiden nachstehenden Sammeistellen der pfenuig- sparkasse erhoben werden: Thr. Bieter, Kolonialwarenhandlung, Neustadt 55, Emil Bingel, Papierwarenhandlung, Lindenplatz 5, Julius hoos, Schreibmaterialienhandlung, Bahnhofstr. 41, Heinrich Kalbfleisch. Kolonialwarenhandlung, Liebigstr. 71, Wilh. Klee, Schreibmaterialienhandlung, Marktstraße 2, Jakob Niaternus, Delikatessenhandlung, Klinikstraße 22, Wilhelm Mörser, Zigarrenhandlung, Seltersweg 63. Ebenso nehmen die Sammeistellen der Pfennigspartasse auf dem Lande Bestellungen auf diese Spartarten entgegen. -Bei letzteren Stellen können auch Zeichnungen aus die Kriegsanleihe Die landwirtschaftlichen l)aasIjQlttmgs- schulen zu Langen und Lindheim. Die landwirtschaftlichen HauShaltungSschulen zu Langen und lindheim eröffnen am 3. Januar 1918 einen neuen sünsnionatlichen Kursus. Der Zweck und die Aufgaben der Anstalten bestehen ln der Heranbildung der Mädchen aiK< bcm Bürger« und LandwlrlSüande zu künftigen lüchtigen Hausfrauen durch angemessenen wirtschaftlichen Unterricht und durch praktische Unterweisung in allen in einem einfachen bürgerlichen Haushalte vorkommenden Verrichtungen und Arbeiten. Gegenstände des Unterrichts sind: Hauswirtschaft' Gemüsebau. Obstoerwertuna, Gesundheits- und Ernährungslehre, Krankenpflege, Rechnen, Abfassung von Aufsätzen und Briefen. Buchführung, sowie weibliche Handarbeiten. Auch ist für gute Lektüre gesorgt und wird Gesang gepflegt. Für Wahnimg und Mobiliarbenutzung zahlen: a) Mädchen aus Hessen.25 Mk. b) Mädchen von außerhalb Hessen. . 40 „ für den ganzen Kursus. Der Preis für die Verpflegung wird nach den Selbstkosten beziehungsweise den Preisen der Lebensmittel berechnet. Weitere Kosten entstehen nicht und ist insbesondere der Unterricht unentgeltlich. Die Anmeldungen, welche bis spätestens Ende November d. I. erberen werden, sind bei den Ortsschul- komifsionen derHaushaltungsschulen zu Langen beziehungsweise Lindheim eiuzureichen weiche ebenso wie die Land- mirtschaftsrammer selbst zu jeder weiteren Auskunft gerne bereit und. Wegen Berücksichtigung der nach dem 1. Dezember 1917 eingehenden Anmeldungen kann Verbindlichkeit nicht übernommen werden. Ueber die Ausnahme entscheidet der Vorsitzende der Landwirlschaft-kammer. Darmstadl, den 21. September 1917. LandwirtschastStammer für das GrofchcrzogtttM Hessen. Walter. 7631D Stübchen mit Bett zu verm. «MIO Walltorsirane 11 Qur Vermeidung von Verwechselungen »«1 Adverr-U w« von V«rmir1vnqs. obre dqt. «trd frringfnb nm fluoobe öerü «MlfetroMTnm er qebet 70441) entgegengenommen werden. Nähere Auskunft über diese Zeichnungen bei den Herrn Verwaltern der Sammeistellen auf dem Lande. Gießen, im September 1917. Bezirksparkaste Gießen. p.p. Infolge der allgemeinen Teuerung und fortgesetzten Schwierigkeiten sehen sich die vereinigten Fuhrwerksbesitzer Gießens veranlaßt, die Preise für ihre Leistungen ab 15. Oktober l. F. wie folgt festzusetzen: Ein Waggon-10000 kg Kohlen ab Güter- bahnhos nach der Stadt zu fahren . . . Mk. 40 Desgleichen Koks und Briketts. Mk. 50 Für die Anstalten, wie Kasernen, Gefangenenlager, Irrenanstalten, Siecheirhaus, Kliniken usw. wird ein Zuschlag von 50 Prozent auf diese Preise berechnet. Sämtliche Preise verstehen sich ohne Entladung aus dem Waggon. Ein Gespann (Doppelspänner) . . Taglohn Mk. 60 Desgleichen (Einspänner).Taglohn Mk. 35 Ein Raummeter Holz aus dem Stadtwald nach der Stadt./. Mk. 8 Desgleichen aus dem Ferne- oder Hangel- steiner Wald. Mk. 10 Ein Festmeter Bauholz. Mk. 12 Hochachtend reiiD vereinigte zuhrwerisbesitzer Gießens. 'nseb Ihrer Wahl aus u.illustr.Gcschcnklltte, wenn Sie unsere 100 schönen Künstler- u. Gelegenheits- Postkarten i Bekanntenkreise verkaulen. Senden Sie uns Ihre Adresse, Sie erhalt, sofort die Karten. Nach Verkauf i schicken Sie ans M. 9 SO u. darauf senden wir Ihnen die prachtvolle Remontoiruhr nebst Kette u. Ring. (Für die Uhr 3 Jahre reelle Garantie.) Täglich viele Dankschreiben Besteller muss seinen Beruf an- geben. An Personen unter 16 Jahren liefern wir nicht. Walter Sclunidt&Go Berlin W 30/1?( Waanen je 'er Irl Pt werden etchsäbig hergestellt, sou'ie neue Kcttenwaagcn jeder Art zu verkaufen. {ueia Karl Schmidt,Neuenweg42. Anlenthalt a. d. Lande (evtl. f. dauernd» in sch. Gegend w. v. Herrn aes., aus Bauernhof o. Gaaih. 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Gärtner. _ Gießener Hausfrauen Verein Die Mitgliedskarten für das Vereinsjahr 1917/18 können Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag nachm, von £■—5 1 /, Uhr in der Geschäftsstelle eingelöst werden. Gleichzeitig werden Anmeldungen zu den Lehrkursen für Anfertigung von Schuhwerk entgegengenommen. Die Schuhsticktehrftube ist jeden Mittwoch von 7 10 Uhr abends (Oberrealschule) geöffnet. Die Vorsikende. Gklverbtschule Gießen Vau- und kunstgewerbliche Fachschule. Abschlußprüfung vor staatlicher Prüfungskommission. Beginn 1. Nov. 1917. Schluß Ende März 1918. Anmeldescheine können von der Schulleitung be- zogen oder bei der Schuldienerin (Kirchstr. 16) abgeholt werden. Schluß der Anmeldung am 21. Oft Für den Aufsichtsrat: Die Schulleitung: Prof. Dr. Kransmiiller. I. B.: A-Haggenmüller. Gewerbliche Kurse Vom 1. Nov. bis 1. April werden folgende Kurse abgehalten: 1. Tech«. Zeichnen für Schüler u. Schülerinnen Mittwoch von 2—5 Uhr 2. Modellieren und Bildhauerei Mittwoch von 2—5 Uhr 3 . Schreinerei, Mittwoch von 5y 2 —7V 2 Uhr. Das Unterrichtsgeld beträgt 15 M. Meldungen tm Gewerbehaus, (Kirchstr. 16, Schuldienerin.) Ortsgewerbevereirr (E. B.) 7614 c Dr. Krausmüller. r Die Eröffnung des Universitätskaffees und Konditorei (Erstklassiges, vornehmes Familienkaffee früher Metropol) Zeige ergebenst an und bitte freundilchst um regen Besuch. MMI Ernst Dunkel, Geschäftsführer. Zur Aufstellung gelangten zwei neue „Neuhusens Präzisions-Billards“ m Schwarz -Weiss - Theater^^i Jnxplatz an der Lahn. Witterung ist die Schaukel Samö- tag de« I3^und Sonntag den 14. d. M. eröffnet. Ganz neu zum erstenmal: -«B Grober Kinderivort. Walldorf Die Möglichkeit Kriegsanleihe zu zeichnen ohne dafür den Anschaffungspreis sofort erlegen-zu müssen, gewährt in vorteilhafter Weise die Kriegslüileihe-VerHerNg Wm LebeMrsicheninMAk ! aus Gegenseitigkeit. * % Vertreter: Gebr. Iullmann. Gießen Programm vom Samstag 13. bis inkl. 15. Oktober. Alleiniges Erstauffuhrungsrecht. Lotte Nsumann die schöne talentvolle Künstlerin in ihrem neuesten Gesellschaftsdrama Doktor KSthe in 4 Akten. Hampels Abenteuer moderner Filmschwank in 4 Akten 7629a mit Anna Müller-Linke, der Perle des Humors. Hotei Fürstenhof Gießen Samstag; and Sonntag KONZERT unter Mitwirkung des Humoristen Herrn Bramlenstein. Cafe Amend Samstag and Sonntag 6637 Ich habe noch einige Waschmaschinen am Lager, die ich, solange der Vorrat reicht. 22 C JL ^ den billigen Friedenspreis von 45 Mark das Stück abgebe. Diese Wasch- maschme hat sich bestens bewährt, paßt auf jeden Waschkessei, ist leicht zu handhaben, schont die Wasche, spart Waschmittel und Arbeit Y6340 Otto Matthies, Eisenhandlung Grttnberg (Hessen). Künstler- Konzert GiesseneTKonzert-Ve rei n Erstes Konzert. Sonntag den 14. Oktober 1917, abends 5 Uhr in der NEUEN AULA der Universität. Handarbeitsschule und Pensionat von Frl. Landmann, Giessen Sfld-Anlage 7 16261) Süd-Anlage Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten: Weiß- und .Maschinenahen, Stickereien jeder Art, Klöppeln, Occhi Aenderungen von Wäsche, einfachen Kleidern und -tfiusen, ferner Kunsthandarbeiten in allen Techniken. ßriindlielie Ausbildung in allen Zweigen des flanslialts. Beginn desUnterrichts Montag,den 3. September. Darmstädter Pädagogium|jiäsl .Privatschule mit den Klassen Sexta bis Oberprima V orbereitung zur Einjährigen-, Primaner-, Fähn- Reifeprüfung: (auch für Damen). Seil KrisBMBsi?rnch bestanden 157 Schülsr ihre Prüfungen, darunter wiederholt ehemalige Volksscbttier die Einjähngenprüfung nach fünfmonatiger Vorbereitung sltxensebliebene Obertertianer nach vier Zonalen. In den i ah ren 1913,1914,1915, 1916 und 1917 bestanden sämtliche Kandidaten die Ahltnrie ntenprflfnnB. 6372 D ^fofinrinplrovi augefertigt,sowie alte ln Wolle, Watte oder Daunen _ ® * nr ... -"^°befscrt. Alte Wolldecken werd. äuge- kauft Eiulag. könn. geliefert werd. Walltorwtr. 24 1. !. Weizeuhier-Brauerei, Gießen Wetzstein-Straße (Hinter der Stadtklrehe). Empfehle mein ff.Weizenbier auch über die Straße W Sonntags gemütlicher Familien-Anfent- haltn. IJnterhalfnngr. “W Im Ausschank ist 7°/ 0 igeg Weizenbier beste Produktion solange der Vorrat reicht Besonders «um Sonntags - Frühschoppen empfehle mein gat bekömmliches Weizenbier. 7609 Ergebenst Joh. Kirzinger. ltriegz-Anleihe- versicherung. Baraufwand auf 10 Jahre verteilt. Keine ärztliche Untersuchung. Keine Wartefrist. Kriegsgefahr in voller Höhe eingeschlossen. Versicherungen bis 10000 Mark zulässig. Näherer durch: Alfred Fröhlich, General-Agent, _Gießen. NordAnlage 3s. ?m Sehr kräftige Winter - Gemüse - Pflanzen, da jetzt beste Pfianzzeit, zu verkaufen. Eduard Rieger, Gärtnerei, Wiesecker Weg 19. Marburger Straße 84. Telephon 786. 7487 Wlr machen hierdurch bekannt, datz wir von dem Kgl. Preuß. Kriegsministerium für dre Provinz Oberhessen als Großhändler für sämtliche haute und Zelle ausgenommen Hafen- Kanin-, und Katzenfelle, ernannt sind. Wir bitten sämtlicheIntere - senten, die den Handel in vorgenannten Waren betreiben sich an uns wegen der Weiter- verautzerung zu wenden. vereinigte Zellhandlungen Rsfentha l E.m.b.y ,, Wetzlar. (Höhere Privadschuls Lexta — Oberprima) Aufnahme neuer Schüler jederzeit Ein jährig;©»!-, Primareife-, Abltnrienten- priifnng. Durch den Besuch der Unterstufe genügen Kinder unt. 14 Jahren der gesetzlichen Schulpflicht. (Minist Verfügung vom 13. V. 14). Gute Erfolge. In d. Herbstprüfungen bestanden bish. 11 Einjährige, darunter drei au Vaters 17 nicht versoixte Obertertianer nach einer Yor?jeröil*ug von 14 Wochen, sie gewannen also l‘/a Jahre. Näheres durch 6440 Direktor Brackeaiann, Wilhelmstraße 16, Fernruf 2075. Bekanntmachung. ,> .. 9" un f« ^anbeKregiftcr Abt. A. wurde heute beaugluf) der Firma I. Weitzenkarn, Gießen, ein- g-tragm: Die Firma ist mit Aktiven und Passiven ab . ^anuar 1914 auf Lev Weitzenkorn zu Gießen ubergegangen, der das Geschäft unter der Firma seines NamenS wetterführt. Gießen, den 3. Oktober 1917. ß _ Gwßherzoglich es AnttZgerkcht. TW1 Bekanntmachung. ~ fu laffen * m “ ® affet oeTrüt,rt *«> Gieden, den 9. Oktober 1917. Ser Oberbür germeister. 3 . SS : Grünewald^ Gietzen, den 13. Oktober 1917. ^^^Oberbürgermeister (^ehengmittdemt). - _ ---- v^.^i.irrd,i,ul.rrTr Bekanntmachung _ ^DaS im Monat September d -> unu 3. Ziel Gemeindesteuern und Sanalaebübren bis einschliehiich 3. November dg °odneK°ft»b«^ werden. Lie,ent«en,.die mit der Aob,"»» die,?» gWz Kum 3 "No°ember"bA"A° ff'fÄÄSS'KSs Der Stadtrechner: Mäser. ^oiW K. HokopernsänAer Qroüti. Hess. (Baß-Bariton) Kammervirtuos(Cdlo). Am Klavier: Herr W. Raoff. PROGRAMM: Lieder und Balladen von Schubert, Schumann, Strauß, Wolf, Loewe. Stücke für Cello von Marcello, Schubert, Locattelli Martini, Popper. UeberschuS f. 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