m.237 Ter «rtzever V»ztiH-rr nscheint täglich. außer Sonntags. - Beilagen: e ietzenerFa Lilien blLttrr; Kreist'« all sör dea Kreis Gletzen. vezstqspLeis: monotf. 1 Aik.,.vierteljährlich 3 Aik.: durch Lkvhole- u. Zweigstellen nronntl. 9^ Pf.; durch diePeq't Mk. 3.— mettel- jährl. ausjchl. Bestellst. Fernsprech - Anschlüße: sürdieSchrlltleitung112 Bsvlas,Leschästsstelle51 Ansch«tttftrrDratztnach- ~ " « » * richten: Mzei-erGießen. u. veri«-: VrS^sche Univ.-Vuch n. Zteinörmkerei R. Lange. Zchristleitunß, Geschäftsstelle u.DniSerel: Schulftr. 7 Dienstag, y. Moder poftscheKsst»: Krankfurt«.». U686 General-Anzeiger ftr Oberhessen Vanloerkehr: Gelverbebank Sietzen Einnahme von Anzeigen >. die LageSnummer bis zumNachmittag vorher. Zeilrnpreise: für örtliche Anzeigen 20Pi.,sür auswärtige 25 Pf., b. Platzvorschrist 30 Pf., für Reklamen 76 Pf. bzw. 90 Pf., nebst 20°/tzTeuerungsillschlag. Öauptschriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik n.Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes u.Ge- richtssaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; sämtlich in Gießen ® ro & e ^ Hauptquartier, 8. Oktober. (UVÄlten und malträtieren ^a lassen. Auä» wir möchten unsre redefrercdigen Abgeordneten mahnen, zu bedenken, daß das deutsche Volk doch schließlich mrch noch da ist, und seinen Willen, durch den Sieg zum Frieden zu gelangen, nicht länger durch hartnäckige Rechthaberei und unnützes Parteiengezänk durckffreuzt wissen will. Dauert das Schcncspiel fort, das man uns in Berlin aufführt, so könnte es sich erei (jneit, daß sich eine völlige Umwälzung rn unserem Parteil eben vollzöge, daß die Wähler sich weg«i Mißbrauchs des ihren Abgeordneten anvettcmwm Mandats Sogen die eigenen Vertreter kehrten, pnd eine mächtige Neu- deutschlandpartei .erstünde, hie ungleich dein Gebilde des verrn Kapp kernen deutschen Bolksgenosseic Es schlösse, der bereit l-!. eicdlick) dein Gerede enr Ende zu machen nn'd dein Sieges- willeu freien Lauf zu lassen." - Das Nächstüegende sei, so meint das Blatt, daß wir wieder eme wirklich stchrende Regst nmg bekämen: „Nack)- oem die Reichstccgstnehrheit auf ihr Angebot von den Feinom eine glatte Absage erhalten hat, nachdem die feindlichen Staatsmänner bei jeder sich bietenden Gelegmheit als ihr Kriegsziel unsere militärische Vernichtung, politische Zer- stuckelmrg und wirtschaftliche Erdrosselung verkünden, ist das An gebot vom 19. Juli erledigt und zerrissen. Wir stehm wieder da, m wir in den ersten Tagen des Krieges gestanden haben; wir haben auch heute nichts anderes zu tun, als Mrs nuferer Hcurt zn wehren." Cs ist bezeichnend chaß anck) dex „Vorwärts" dgs Verlangen nach einer starken Regierung äußert. „Bei aller sonstigen Zerrissenheit der Meinungen herrscht doch in allen .Kreisen der Wunsch nach einer wirklichen politischen Wh' rung. Die einem derrken sich, diese Wchrnug streng rnonarchisch, dre anderen denvokratisch-parlarne:rtarisch, die einen alldeutsch, dst anderen im Ginne des Nerftän.digungsfiiedens — aber alle Volkskreise empfinden den Marn-gel eines einheitlich ordnenden Willens an der Spitze des Reiches als einen schrveren und gefährlichen Fehler." Dami, will das Blatt fieilich cm Stelle des „Obrigkeitsstaates^ rein parlamentarische System präsentieren. Das ist aber sicherlich nicht „der heilige Bronnen, woraus ein Trunk den Durst auf ewig stillt". Man blicke nur auf die russische Demokratte, die durch ihr Labyrinth von Kisten und Kasten noch keinen gangbaren. staatsTnännischen Weg gefunden hat! Vorparlaments und dessen Besilgnisse wurde mit 109 Stimmen gegen ZI bei 22 StimmenerckhalLungen arrgono-mmen. Gom Arberter- * tmb Solbatenrat. W WWK 33S» «STä-M Die österreichisch-nngarischen Tagesberichte. 8. Ott. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird Wien, verlmitbart: Ant J sonzo lebte an zahlreichen Stellen das Artilleriefeuer stärker auf. Bestmdere Steigerung erfuhr' es auf der Hochfläche van BamsiKM-Heiligengeist. Zu Jnfanferie- kämpfen kam es nur im Gabriele-ÄSschnitt, wo um Mitternacht itulienische Vorstöße abgewrefen wurden. — Sonst nir- gerrds besondere Ereignisse. Der Chef des Generalftabrs. Die Beventurrg der Schlacht tn iw Flandern. Berlin 8. Okt. (MDB. Nichtamtlich.) Der „TageSanzeiger" in Zürich schreibt über die Äedeu.tuug der M-andernschlacht^ In neun Schlechten von unerhörter Heftigkeit und einem Vttv- nitionscruswande, der alle menschlstlMi Begriffe übersteig, erstritt die englische Armee nur Ipern jetzt ungefähr jene Linien, die ihr in hem fünstägigioit Kampfe ftotec 20. bis 25. März 1915 von den Deutschen entrissen worden Ovaren. Diese Feststellung nruß voraus- geschstkt werden, um die Behauptungen von englischer Seite, daß sicher ihrer jetzigteil AfigriFe dax überwEtisender Sieg sei, auf das richtige Maß MrüiHuMtren. Ilrrd hvsnn das Reuterbnoeau sich geradezu darauf versteift, die neueste SllLuchl^ vorn 4. Oktober als den „größten Sieg" seit der Marnesthlncht Au Preisen, so wirkt fine solche Behauptung einfach oLS eure Aufschneiderei, die geeignet, ist, die an sich> gewiß! anerkennenswerten Leistmrgen der englischen Armee hevaö-zusctzen. Großzügige Operationen sind dieser Taktik bisher versagt geblieben, und so wie rrvani der letztjährigen Ste5- lungsschlacht an der Sonnne den Feldzug in Runnänien gegenüber-« stellen kann, so sprechen dieses JiHc die (Ifiolge der Mättelmächte in Galizien Uknd der Bukowjma, bei Riga und Iakobstadt gegen dis englisch,err Gewinne bei Ppern. Mle letztes Jahr, so bat auch in diesenc Jahr das deutsche Stcmdgehalden im Westeil die großen Erfolge im Osten ermöglicht, und die Gegner haben diesem Plus nichts Vollwertiges gegenüberMstellen. Gewaltige Zahle« an der Westfrswt. Berlin, 8. Okt. (WTB.) Die Heeresleitung gibt die gewaltigen Zahlen der an der Westfront gemachten Gefangenen und der eingebrachten Beute für Juli bis September bekannt, aus denen klär hervor- geht, daß HindeNburg trotz der defensiven Taktik an dieser Front ungeheure Erfolge erzielte. In der genarmten Zeit wurden von den Heeresgruppen Kronprinz Rrrpprecht. Terttfcher KwTrprinz und Herzog Albrecht nicht weniger als 337 Offiziere und 13 512 Mann als Gefangene eingebracht. 41 Minenwerfer und 483 Maschinengewehre fielen in deutsche Hände. Ferner wurden 4 Geschütze urrd 11 feindliche Flugzeuge erbeutet. Englischer Rückzug auf Bagdad. Konstantinopet, 7. Okt.. »(WTB) A m t l i ch e s D e - menti. In ihrem Bericht vom 1. Oktober geben die Engländer an, einen Sieg bei Ramadjeh am Euphrat er- rungen zu haben. Wenn die Angabe auf Wahrheit beruhen würde, dürfte der Fenld nicht seine Drupperr vom Euphrat nach Bagdad zurückziehen, sondern müßte vielmehr Vorgehen. In Wirklichkeit ziehen die Engländer ihre Hauptmacht rxt der Richtung ans Bagdad zurück. Die Zustande in KWand. Revision der -Zertrage unserer Geguer. Petersburg, 7. Ott. (WTB.) ?RetdN7rg der Petersburger Telegrapherr-Agentur. In der Geheinrsitzmcg des Vorparlaments teilte TsereteM n. a. mit, daß bei Gelegenheit der ll nterhau.dlu.nge n voll Vertretern der Jirdnstriellen Moskaus und der Kadettenpartei mit der Regierung die Bewilligung der Förden mg der denrokratischen Abgeordneten bezüglich energischer Schritte zur Ginbevnstm-g einer Konferenz der Alliierten zwecks Revision der Verträge unter Teilnahme von Llbgeordnetcn der Demokratie zugesagt worden sei. S>ie bereits nrrtgsteilte Formel über den Charakter des Petersburg, 7. Ott. (WTB.) Meldung der Petersburger TelegraphemAgeutur. Der VollzugsaussclMß des Arbeiter- und Soldatenrates hat einstimmig beschlossen, mm 2. November einen zweiten Kongreß aller Arbeiter-, Soldaten- und Bauernde legi erteri ettrz-nbernfen. —• Der Arüeiter- mtb Soldatenrat nahm eine Errtschließung an, in der gefordert wird, daß der Kriegs minister sofort die polittsche Pvopaaanda im Heere wieder einführe und die Unverletzlich' öeit aller Parteien cm der Front gewährleistert. » Finnland al- RevnbM. Helsingfors, 7. Okt. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegraphenagentur. Folgende Gesetzentwürfe And veröffentlicht worden : 1. ein Entwurf, der Finnland zur Republik erklärt: 2. ein Entwltrf, der die Beziehungen zwischen Rußland und Finnland regelt. Beide werden einer Prüfung durch den Landtag nrnterzogen werden. Der zweite Entwurf wird überdies der Genehmigung der verfassirngs- gebenden Versammlung Rußlands unterworfen werden. DaL erste Gesetz besagt: Die gesetzgebende Gewalt steht dem Landtag und dem Präsidenteil der Republik zu, die Vollzngsgewalt dem Präsidenten unter Mitwirkung des Staatsrats. Es wird das allgemeine Wahlrecht eingeführt. Der Präsident tritt sein Amt am 28. April an. Der Präsident führt den Ober- befiehl über die finntändischen Streitkräfte in Friedens zetten Die Fragen bezüglich der Beziehungen zur russischen Re- gierung werden durch den Präsidenten in UebereinstimnMNtz mit dem Ministerrat geregelt. Die Minister ernennt der Präsident. Die allgemeine Dien st Pflicht wird im ganzen Lande eingeführt. Die gegenwärtige Regiercmgsform ist das Grundgesetz, das die alte Regierungsgewalt anfhebt. Das zweite Gesetz, betreffend die Beziehungen zu Rußland, besagt: Finnland bleibt mit Rußland vereinigt, hat aber eigene Verfassung, eigene Regierung und unabhängige gesetzgebende und vollziehende Gewalt. Me Fragen über Krieg imb Frieden sind gemeinsam und verbindlich für beide Länder. Sie werden geregelt genrafi der: Staatsgrirndgesetzen Rußlands. Verträge mit fremder Staaten tverdeu von Rußland eingegangen, wenn dieses sein Recht nicht an die Regierrmg Finrttands abtritt. Vsm franzöfischen Sozialisten-Kongreß. Bordeaux, »7. Okt. (WTB. Nichtamtl.) Meldung der Agence Havas: Auf dem S o zia listen kon g re ß, bei dem Ickncru.de! den Vorsitz führte, behandelte Compeve Morel die Frage der Teilnahme der Pattei an der Konferenz in Stockholm. Die Einberufung der Internationale würde kein anderes Ergebnis l-aben, als die Verschiedenheit der Ansichten zu bekräftigen, die die fvanzösisckWll Sozialisten wie die aller anderen Länder trennen. Conrpere Morel ettnnette die sozialistische Partei daran, wie einmütig sie sich am 4. August 1914 für den Ktteg cucsgesprocherr habe, weil Frankreich das Opfer'eines unbestreitbaren Angriffs war. Deshalb — rief er unter dem lebhaften Beifall der Arrhänger der MAckhrheit — wird es Twvoendig sein, sich hier entschieden für den Siegesfrieden, dessen Anhänger ich bin, auszusprechen, oder für euren Berständigungssiieden, der Frankreich verkleinern lm'irde. Den Krieg fottsetzen, heißt, das Recht des Volkes auf Freiheit ür jeder Gewalt wahren, denn ein tatsächlicher oder verhüllter Sieg Deickschlands bedeutet die wirtschaftliche und politische Knechtschaft Frankreichs. (Sin neues Wettrüsten würde nachveislich zu einem neuen Zusammenswß führen. Der Redner faßte seine Ausführnrngen wie folgt zusammen: Wenn Frankreich besiegt wird, so bedeutet dies das Verschwinden der Denwkratie aus der Welt, Auch darf die Einigkeit aller Franzosen näht zerrissen werden. Unsere Pattei m^ß jede Regierung der nationalen Verteidigung unterstützen unter der einzigen Bedingung, daß bte Kriegsziele demokratische sind wie dies übrigens bei den Kriegszielerl Frankreichs der Fall ist Ties ist die nutzbttngerrdste Polttik für unsere Pattei, dre keim Flaumacher zählen darf. Compere Morel brachte zum Schluß seinei Aussührinrgell eine Entschließung ein, die erklätt, daß di< Pattei jederr unbedingten Frieden ablehnt und nur einen Frieden der Wiederherstellung annimmt, einen siegreichen Frieden, der' nur durch die hohe Einigkeit der Franzosen verwirklicht werden form Tie Pattei wird jeder Regierung ihre Unterstützung leihen, die fest entschlossen ist, eine demokratische, ebenso tätige wie rücksichtslose Kriegs^ Politik zu führen. Nappa Port entwickelte in längeren Aus führungen die Kieirthaler Dhsevriisn und erklärte, daß er die An nähme der KttegSkredite und die Teilnahnre an einer Regierung d» natiorralen Verteidigung unbedingt verwerfen. — Der Kongreß beschäftigte sich hierauf mit der Pttifung der Mandate. 82 Debatte- mentsverbände sind vettreben mit 2697 Mitgliedern. 5)ier«us wurde die Sitzung aufgehoben. Dos amerikanische Heer. Berlin, 8. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Nach einer zilverläfsigen Meldung sind im Monat August 1917 in den Bereinigten.Staaten 152 000 Mann eingezogen worden. Davon sind allein 59 4 8 Leute schwedische Staats« rr ge hörige ans 86 Mnsterrmgsbezirttm. Be- kanntlich werden jetzt auf Wilsions Befehl alle in Amerika Ansässigen neutraler Hertttn.fi zum Heeresdienst gepreßt, soferit sie nicht in der Lage sind, binnen drei Monaten das Land zu verlassen. Uruguay, Amsterdam, 8. Oktober. (Ml Nichtamtlich) Die „Times" meldet ans Montevideo: Die Regierirng von Uruguay hat mit Zustimmung der großen Mehrheit der Mtt- glieder von Kanniter und Senat beschlossen, die diplo-^ mutifdjeit und t tont m t r* ic 1! crt Beziehu ng e n ftu D o n tschl a n d a b z u b r c ch e n und, dem d eubschear iel»ii«en toerdou nicht angegeben. Es 1QC 5 vF ausgesprochen, die uruguaysche Solida- rnttt und die Sympathien für dir Alliierten zum Ausdruck -u «nirftcm UND die deutschen Kriegs Methoden zu vor urseüen. Lin schweizerischkr Pfarrer über veutschlakdr lkriegsziel. D« Marr« Wolf Bolligrr non 9h;iim.(mfler (ZüriÄ) oeo öficiUlw cniifin Aufsatz 'ülict Deutstl.Lmds Krchgs-iele, der znglcich eul ttchell an dve Deut sichen ich üi säiioccht u. a.: f~£ " "Ol- ^ i c g i st möglich,. Memr der Dautsck>e nach drei ^^.al>rvn das Michlstlur- jv[\t nichl erarrift und fc schäl t. fotibcin iont.il, mmg und tm oliuiaTi un-mus fätwen lätzit, ist ^ ein Narr vor. und MrnU>eii, und di« Irchrbibcher der- LMtgcschichtc wei-den ün^w-rhöv^i , . DE r S i e g i sk in S g l i ch. Wenn der Deirtsche all di« nnmdw- £?T C . ^ l ?^ 11 -^‘T •Sx*rr d.r .^mTfd^xr n t zuwun-ntzet, Titr in.cfyto iul;ih*f nnd in erbärmlicher Nu,'i.itigleit verscherzt, niird Erden chlndern mib den Enl.'in rmdenchara: Sckjadeil z-usägrn. r™ i ,?! , imb hoMmnjMoll ist doch für DeutschKrnd die .Kriegs-. I.r- e. ( >,>' hat auu zcigul dir ülcrstt,lauen Engländer mit Torheit -geicht-lgen Hirch, iln« UederschUrul-l it lmden sie ^stustilaiid in die i ! /> n «T l ytrieb«ai. und das wem der Revolution heim-' ,> 1 nc.'r .icustiand hat mit jeiirrr inneren Not genug zu tun und w.' tdel demnach)l das Volk, tvelcheS diese ungeheure Weltkatastrophe in die Wege g^ortei und das gröstlr .BlNtl*ad der Wällgeschlichte auf seiner D-amerseele hat, nid# die Zectve bezaUen lall ist Michels Dum ml,-eit gWlwv. Snlberuna nart> Oft und West.' Ein schönes Wort Ader Scherung irnch Westen leitet nicht Aimerini von Belgien ot^'r deralerchn.. Es diÄeutet Zerbrechen des englischem Weltreiches 5Dmrn mag Mis Belgien merken, n^as kluggmd m-t scheint.) Wenn' MMlaiD mcht-erbroel^n ihird, inerden eure Kinder und Enkel deir fum-terim-en Straus- noch einmal aufii-e'hinen m'äss.-n. Das in Jahr »».0 Lag mcocr erstarkende Rutzland ist für eure Kinder imd Enkel Sn^ b r a, ~! wnm ans der schSn-en Israel kein die halbe Welt b-eslhender Gegnei^nrechr hausr. Drnm nehmt der- Stam/de Mahr, sie kchrt nich,t tm<4>or! Zum ^icha vermadre rck mich- gegen die Mckirung, -datz ich den klugen trt-l e ! IT , n iwll-c. Z'ch meich, dasi dmuven L»m- derte sind, die eben das sehen, ivas ich kehs. und noch diel mehr. Er im uv,h v das; dmnsien 6m HeeA>anse von Dunkelmännern an der Arbeit M. dm- - l n e n t se hl i che r Verblendung — E»»g<.ee beiden AaäZtragsetats einer Uocl)ma5igtm Borbereitung IM -i>cn>lpta»lssamd -u unterziehen, und ferner, das; es zweckmähi«, ti-i ^Mn auch die Wjeiterberatung der Intei-pellationen mif- ztufch«ben. Al>^ ('>caf W e ft arp lkons.).- Der Plan wurde in interfraktio- ireUen Besprochuugen geiaht. Wir nal-nen daran mdjt teil imd ubernevieen also Mkch nicht die Veranh«m-tinng für diese Politik, letzrqim VerltmMmgan geführt hat. Wir glauben, dach da-.' -out> der ^ inisba-cheratnua und die. beoorstefeuden Beschlüs e nacb austen den Eindruck von Konflikten und Spannnngeii machen werden und das, wäiMnrd ldvanchen die Schlachten toben. Wir be dauei-n dies lebl>ast im lIin^resse des Landes. An einer Nückvertvei üruguug betrlnr, l-abvn lrch alle Baamt: Zurückhaltung anfznerlegen, damit nicht - ■ /** — _ >ä_ /£i* &>ß*^0*^L4> 9 r. Seefrfeg. Neue U-Boot Erfvlgt Vkrlin, 8. Okt. (WTB. Amtlich^ :> Im Speri-gebü-l um England wurden durch unsere Unterseeboote wiederum 19 5 00 Tonnen versenkt. Unter den versenkten Schiffen befanden sich der englische bewaffnete Dampfer „Joseph Cl^amberlain" mit einer BretterErdung sowie der russische bewaffnete Dampfer „AustraliaM der Fische geladen hatte. Der Chef des Admiralstabes der Marine Berlin, 8. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Welche La dungsmengen der Tätigkeit unserer U-Boote zum Opfer fallen, geht toicderum aus etnem Bericht hervor, fcai ein kürzlich von einer Kreuzfahrt im Miltelmeer in seinen Stützpuntt zurückgekehrtes U-Boot erstattet hat. Soweit festgestellt werden konnte, wurden u .a. versenkt: 20853 Tonnen Kohlen, 1000 Tonnen Oel, 1245 Tonnen Palmöl, 4000 Tonnen Hafer, UXX) Tonnen Wein, 700 Tonnen Stückgut swb 12 Lokomotiven. Alle diese Güter loaren nach Frankreich bestimmt. Legt man für die Winterverforgung unserer Feinde rrrit Hausbrand kohlen den Satz von 15 Zentnern für eine Dreizinmverwohnung zugrunde, so würden die versenkten 417 060 Zentner ^kohlen für 27 804 Dreizinnner-Hans- ha! kirn gen hinger eicht haben. Mit den versenkten Hafer- rnengen von 4000 Tonnen hätten unsere Feinde bei einem Tagessatze von fünf Pfund für ein Pferd 53 333 Pferde einen ganzen Monat lang füttern können. Tauchboot Nr. 293 aus Cadir entwichen. < 8. Okt. Meldung der Agence Havas. Das dcutsme Unterseeboot Nr. 293, das in Cadix am i September' enigelaufen und inteniiert worden war, ist Letzte Nacln entwichen. Ministerprästdent Dato enthob all« hohen verantwortlichen Militär - und Marinoof fixiere rhoer /lemter. > " ^ ^d. ventscher NUchrtag. Sitzung vom 8. -Oktobir 1917. Am BundAradstiscki: Tr. Helsserickr. Graf Rödern, Wall ras Prandent Tr. Mmps eröffnet die Sitzung um 12.20 Uhr ev. Tagrsortnmng steht zunächst die erste Lesung eines ^entzeunmnfes zur Er.nn^mg d-.-H Gesees über die privaten ^er-ucheoiu^uuternelmmugen (Förderung des Grund-tt-LditS) durch .n f r 1TÄ ]> m P beS L) Y Pothe ke n schütz es. ' öl ' V ÄC - li)t ^ 1,rcn (Zbr - Ich habe im Auftrag sämt- N-Ner .vaMtloiv-ks des .^mges zu erklären, öaf, sie brr Vorlage zu- iHnrmeu und b-ere;t sink», txm GcsetzcnNwurs ohne Ausschustberatung niörrmiwrt tn poeiter uud dichter Lesung anzunehmen. Es besttt^t ™ rr [j rMi.lv Gxnmiltinfeit des Kaufes in dieser Frage, dast der lH«lis>ch»e ttz,^namentlich der NÄ^isch-, einer unliedinglen Grütze bari, lofi! irron b«e (^fahr besteht, das, durch die Erschütterung des lirnTr- .lts Die Wohnungsnot nach dem Erieae nncdi'rauf. le»rn m>d dv Bautätigd-u entwert wird. Ter Grundkreint st^l ei- 2? lrr ,L/-2i d *‘' ,rt ^ ^'Oligt iuctVh. Xoö bedeutet zuglichh Eff -^xnftellmlg n^uer Wolnrmigeu und dtz- der 6t*r B(iech»-e in angemessenen (Hmwii. ^ 1P »st wertovll^ Soick praktischer Wowmng^ttzl'orge. er lv^etzen»»u.rsstvcro ?ofoxt in allen drei Lesungen cnrnmoim KL . lö,c -lendemng dcS RnckMrnnpelaesctzes d«. Patzet»- enGMtrg «Wenonemen. . ' ^ stmg des Ngchtragseba-ts liegt kein vor. Zivischen ihr und i*x ,o^a.»enwttatt,»ern»e'isimg des Nachtrags ist mmotrg. D« BeriBltnisse ftup Elig kbrr. W^r nach - ^rmsbagoeaatilTrg nock, mcht nun st, ,i*>ucm ,mx mit Wau ^briegs- miTMftet v. ©tom und dem VizeÄruzler Helsferich- sind, dem ist nicht zu yai-en. . .. *>«-® ^ r t (Svz.): Nicht das Bei halten der Mechrl-eit, sondern da» der Achten und der ihr- mchesk-I>enden Vaterlands Partei lxiben ^m lrktSstmlmung geschaffen. (Birftimimfuna Iw der Mehrheit.) v . Iwt "vsc-r Mnsehm im Auslande geschädigt uud^g-Zxckh fällt auf sie und auf die Rockste die Berantniortimg für Etstl^rtzuna. Die Mkkmmniessüng dc^s Na-chtvaqs ist stl>on ' 3' 1WT{ ™ r ^ Ermächtigimg zur Ausgabe von vier- raineud IveulrEn Mark w-ertever Schatiamoeichnge-r enthält, und naich der Samstng/DerlmMimy das grösste Interesse haben, d-st-.ustellen, mumMRNt Reichwritüst z-u Agitation im ^eore nrmmsten der Voterl-andspartei eomxruM lm-rNm. Möglich ist es. das; dann b.^ 'Erosts-edats bestimmte Folgen!ngeu gezogen im*b« 7 t B-.ÄIOlcht kommen 'imr zn der ile'oerzüngnng, dost die Neneivrick^ tunq bn Ramerui'gsänrper zweckmäßig m einer ganz artbeiTn Weist' Oow>n»9imifcn Mg. Merti n (D. Frakt.) ividerspi-ichf der Mickverweisimg des ^cack'.tuags. meif cm s<«^ich-r I^tnantim-ncham, rrtit der Interpellation ^ebl«. Der Vizekan.z'ler fass für ->s> Nebergangswirtsch-ift !>nm die Frredenswrrtschaft geschaffen ömmimn. Was (jat damit Die S^u^stb^uua zu I.,-!? Ich weise tzes Mg. Ebetts Bebau'.Lnng .mruck ,n.e Baterlm^partei Wir Wie WW ^timimm« .rekcl'.asien m es ernst mit idem 'B-'tt.-elvn. die Eim'gkert des Volkes ausrechhulerhaltlm. Abg. Graf Westarv (f-onsst: Die ^>l>auptung deS' Abg. El'ert ist unlEbar angosis^ts der T,ttsn der Linken eingebrmhk ist. Das^ Mfdr-ten des Tr. H^lffnrch am Samstag 'war durchaus mdy Ddm Verhalten der Metnh-it und der gemünnien Lage g-erschitf^-Iscst. (Lärm links.) Slsatzan lvechnngen smd Mittel tm Kn,eg4ftM-Mba. Gegen die Rechte wird die UmsMluing dm- Tagesordnung l>e schlösse!,, hierauf beantragt Mg. Payer, die Nachteagsbcsos- k'iimgsordnung an den .Hauptanchchust vecm?ise.n Dies geschieht ge-ren die -Nvrhte und Di? nual> ngigen Sozialdemokraten Mit der gleichen Nielchheit »Vivd ans Antrag Payer die Vertagnng beschossen. slöäcbste Sitzung Dienstag 10 Uhr vorm.: Anfragen, Futt- setzuug der Iuterpessativn, Nachtrag, auswärtige Politik, Zensnr- N'ageu, Interpellation betr. .V-vxansrcchit < m\b Schutzhaft lind vvuk'rpellatiou betr. deu gewerblstheu Mittelstand und das Br- soldungSgesey. der hanptKN5schriß Keichrtagz Eine Rede des RcichskanKlerS. Berlin. 8. Okt. WTB. Nichdamtl. Ter .'imuwausschuh des Rutta!; 2 ltnr unrbfrimt ( vnf«nnmnt. ^schienen nm-fii von bn- ^ierm»*T der 9de«ktzik«^ler Dr. P(ütz«eks, int Dtautsstkretäre Dr. Hrlfferick», v. v. Capelle, Rödern, stchie<^iiuistec van Steirv Ilwerfa*t^E und MindesratsbewVmächtigl?. von ^;evrd,i i Sitzung n*r*i bei- Rcstchtzkmzst'r M etwa emviettelstinchi^u! l'lusnürnmgeu d»? Wort. Er- »-flVtr an» Meine Herren! Es ist Mta-re 6trüber erhoben worden, hast von seiten r>c Beamten in un^üäs^-r Wachse Propaqtnda zn- giinsl chc noch austen hm «i dw vnchkmung trrlerchc -vlitische Vit» selbstveritandlütz iH. r ’<»—«r—•--* 1 « nu-iauviii-m-n, uumii iim>i beim Publitt IN dar Zertrat«,! ,n ihre Unflarteilichst-it erschüttert imrd (din Mist- der dienstsiahui Stellung nach der Richtung, Das; ein Poe- geleylcr die rlyn na-chigwidneten Stellen zloingt oder cxuaulasst zugunsten einer bestimmten Partei Stellung zu nehmen, ist WlltzttxrstMrdr-ich durckimrs unzulässig, und ich wünsche nicht day von seiten der Vorgesetzten ein politischen üi r u ck nach irgendeiner Richtung hin gegen die nachgl«o rdne te n Stellen a u s g eüb 1 wi r d. Diese JjTunbfaOc, meine Herrrn,. gelten fiir alle politisckieu Parteien mid Richtungen m gleick)er Weise. Src gelten gegenüber der Vater- ! a n sparte \. Hub sollte von diesen ('Grundsätzen abgennckien werden, so kann ich uirr -aul-eim stellen, da st der Fall zur libeuntnis Z r SPstandlgen Vorgesetzten Zentralbehörde gebracht wird, die ^ fn . l X nt> ricgebenensalls errtsprechend ciiu» lajtetten Iotto. o«fj bin willens, die Innehaltung dieser Grund-' satze zu lEreNrachen. A u ch i m Heere wird jede politische iw!,'«'!» 11 aUÖ «xf stch>lo sseu. In den mir durch den Herrn Rne^nimrsün zur Berfügimg gestellten Leitsätzen über den vater- ^?.die kvohl des näheren noch gesprockMil werden wird, ist die Politik ausgeschlossen. *n -/ilune Harten! Ich bin nrit den bundesstaatlichen Regieruugen! , , US'!!™ politischen Meinungen und Strömungen in hnas Beste zum besw,. wJrtl» fn^L 011 «S. 1 ? IC ’S gegenseitige Zutrauen zum r>i,< U M ^ l r -^a>"pf der Meinungen namentlich in den letzleu Wvcyen bedauerlicherweise m den Hintergrund getreten und K bmen Stürm der gegenseitigen Agitation ge^ei- ^uss ttcfste bedauere. Jeder im deutschen Volk« hat be-. reituüligst und freudig die Osster an Gut und warmem Leben ge- von chm verlangt werden, und ich glaube, das; auch hier^ m die;em Kreise kaum einer ist, der nicht in dem (tzedauken, « 2JL , bvangegebi'.n I>at, den hervorc.uelle.nden Schmerz hiunuterschlucken must ,ntt einem mutigen Dennoch' Aus solchen »etzen sich auch die Gegner zusammen, und wenn das un Äug- behalten wird, dann ist eine Agitation, wie sie ist. im Gnmde ausaeschlofscm. doch dre Vertreter^der ausemcmderstEnden Meim.ugen sich dar> vor Augen l-alden, daß rn der Tat nicht die Betonung der. Gegensätze m den Wegen und in den Mitteln daS Entscheidende ist, ^-^"dertl^che und Gemeinsame in den' vu/n fl' r ^ vor Augen Hachen, wenn uns klar vor Augen steht, das; imr alle an dem gleichen Strange zie- veu musseil innb lvollen, dann wird es dahin kommen, daß in der rSL o^ l Lg ° Tr^nmuenstöye wie die letzten Mrs unserem Politik ! >.!eil Leben «sSfcheidew Das ist jetzt, wie es immer gewesen ist, A l lL am rm HiMick auf die. schwere Zeit, in bei nni l.eiwn, unsere Pflicht. (Bravo.- Iu der anschließenden Erütterimg erklärte ein um ab- Zugiger Sozialdemokrat, mit diesen allgemein gehalte. - öüsrreden zu fern. Zum mindesten hätte dir .üautzler wurde zu deu^Borgängen am Samstag Stzflimg genommen uud ,ich geäußert hrbM, ob er das Verhalten seine, Vertreters -und dc-S Kriegsmruisters billige. Der kan- s «LUJiS ^^I.Ea.rte, ferne Rede habe niäf. auf den an veu -'knsl-l^ zuruckverw^.yenen Nachttagsetat Bezug genommen mu veu allein «S sich, doch, lster l^ndle. Dageg^r w^nd!^ d7r * Zrn tr-ums eur, der Nachtt-agsc-tat sordc-re einen i ^« Mattel für die Mcr Erörterung stehende behöMicye ?sqitativn im ' «verte verwendet wurden. s o aii y L 111 ^ r lWTB. Niclstaurttich. Der Hauptausschust l)at En Me Stimmen der Sozial deiiiokra.cn de.- ilcaichtragsetat angenmnmen. Aus j-effen. Kriegsteuermlgszulagrn an Gemeiudebemnte und Pfarrer. dlbg. K '0 re l l - Jngellwini vearrtragt ür d-l,,ende .s Dachkupfer sind erhöht worden. Siehe Bekamrttnwchung nu ArcKeraenteil. Destillation sappcrraie. Die Uebernahme. preise sttr velchlagtwhmte mit) enteignete Desttltatwnsnppa- rate sowie die freüvillige ^lbliefermig von anderen Brett- nenchfferübeli. aus crnd Kupserlegierungen sind erhöht lmsrden uvfo kttimen rm Änzeigeirteil der heutigcni 'sttrmmer cuvgrftfyn i werden. * ® i ^L r } ch tutrg § gegen stän de a u s K upse r. I!«ber^ die Mblr-esernna der b-eschlaauah-ntt-'n EinrichtungS- Ettttnrstmnde aus ttlI'fer uud Knpseriegieruuaen siehe die Bektuurttuachmig rm Anzeigenteil. •* Sechste deutsche Kr i cg s airlrrhe. ES wird haraui u>e,. ;, ')< daß die bei der Mitteldeutschen Credit- van! >u/ '. !> 1 • ii:\ ber ei Liegenden ©tücfe von 100, 200 ltnb [uK) “iüi utcbi der siebenten, jotibem ber sechsten deutschen iiriei^anU.ije angehören. f ** Bakof-Abend. Der Kt'mstler rvtrd ein irenes Programm äußerst nürkungsvol'.er Dtrhltnngen unserer te-rühmtesteu deutschen Hiriwo testen, ferner eine eigenst mn Darbietung in: F a. l st a f f s R e t r u t e n - W e r b e um (Viiwjtt u'tjicuy 'ouujg yeiLuytui iji. Recht-ectige Desrettung guter Plätze kann auch telephonisch ill) bei Frieda Bakus, Seltersweg 81, erfolgen r l.u ,.- ei» * • c 0-5._a._ Kr.-a,...*'... 4,1/i-uuy. 11 wui« ii u v* 1 iv t. V.. Äuf das heute abend 8 Uhr in der Staotkirck>e ftattftnbc:tbc Konzert des Leipziger Solo- q-uartetts für Krrck>enges-cmg.sei nochrnals lstngewiesen. Die Sänger steh-nl von ihrem früheren Auftreten hier in bestem Andenken* Mxnall, ivo sie qefintgen haben, haben sie die andächtigen Hörer ttei ergriffen nur erbrüt. Wer die Sänger einmal gehört hitt. wird die Gelegenheit. sie wjeder zu hören, dankbar begrüßen. Den seltenen Gewiß sollte sich niemand entgehen lassen. Auch um des guten Zweckes willen 'wird irdämuüs freundlichst zum Besuch ein- ** Im Hotel 'Fürstenhos findet heute Konzert statt. Siehe Anzeige. ** Das Kreisblatt Nr. 170 enthalt Verordnungen über: BenÄttschaftung von Weisftdhl usw., Druckpapier, Saatkartoffeln Vus der Ernte 1917, D^nnspiritus, Bwtversörguirg der Mililär- xtnsonen «und Krie 0 sgef-angeneir, Papier, Karton und Pappe, Ein- leitwcug der >breisavdeckereiverzeich>nisse, Verkehr mit Runkelrüben, Zuweisung voll HiUs-enfrüchoen, Verkehr mit Zucker, Schweine-' zHlung, Kunden, VerLoron. ^ *******!************** Vernunft — Vorteil — Vaterlandslreve gebieten dir: Zeichne Kriegsanleihe! Landkreis Gießen. ** Darb a ch 9. Ott. Am Sonntag o^end hielt Lehrer Krarrs- haar von Trais-Horloff im hiesigen Sckülsaal einen interessanten Lichtbildervortrag über „Hindenrurg und che 7 Knegsarün^'. Tre schönen Bilder än6 dem deutschen Kriegs- und Wirtschaftsleben stmden den volle» Beifall der Anwesenden. Kreis Wetzlar. ra Niederquembach, 8. Ott. Lehrer Friedrich Lauter- Lack. Vizeftldwebte in einem JchfanterlereMnrent, Inhaber des Eferi'e-: Kreuzes und der Tapferkeitsmedaille, starb rm Alter von 22 Jahren den Chrerrto.d. , ^ ...^ . ^... ... ra Schmal dach, 8. Ott. Unier lanMähinger Bürgermeister Otto von d-em .Hagen starb in FchrdÄlin nach> vollendetem (b. Lebensjahre. Lesstn-Nassau. --- Frankfurt a. M., 9. Ott. Bei einem Einbruch in einem tlhreugcsckäft der Egewolfstvahe erbeuteten die Diebe für 6500 Mk. lllnen und Schmncksachen. Die Teiler wurden heute rruh ermrttelt tJei’lxiftet. Ten größten Teil des Dwbsgittes hatten die Ein- teedxr ber eutem Trödler in Mainz veräußert mr Frankfurt a. M., 9. Ott. Am 10. Oktober kann ba* ' Wmrxnchsche SiechenhkMs -auf ein Süfähriges Bestehen zurückblrckem Aus kleinen Anfängen hat fick) das Haus zu einem der größten und mit allen modernen Hilfsmitteln der Chirurgie versehenen Krantew- hause entwickelt. . , ... ^ (Ci « = Gries heim a. M., 9. Ott. Die chennfche Faorik „Elek- tmv J erwarb den Gastbof „Deuticl^r Kaiser" und beabsrchttgt in dessen Räumer die Anlarge oftver gooßer, wisstnschastttchen Mcherei und einer SpeifEßati für die B««Nten des Wertes. = Marienberg -Wester,r«R)). 9. Ott. Das Dörfchen L ö h n f e l d am Nordhrmge des Fiich-tttttten ist am Freitag von eirrer verheerenden Feuersbnmst heinrgesuci)t worben. Von den 22 Häusern sind 11 vollständig rmd zwei teilweis vernrickstet worden. Da die etiva 100 Ortsbewol-ner de- Feuers nicht Herr werden konnten und nachbarliche Hilfe erst spät -intraf, konnte fast nichts gerettet werden. F«st alles .Haius- und .Hofgerät, die Erntevorräte, Lebensmittel samt dm Schemum und Wirtschaftsgebäuden ivurden neben den WohiulKusern ein. Raub der Flanttnen. Die meisten der Mgebrannten waren nicht versichert. ----- Bvnl Feldberg, 9. Ott. Jü der Nacht vom Eoamstag zum Soimtag fegte bei 2 Grad Kälte ein schliverer Südweststurm über den Hrch>ta,unus und brackste dem Felbberg den ersten Schnee dieses Jahns. Die Sch«needi>cke lag auf dein Kulm durchweg l0 Zentimeter hoch, sie ivar aber naä,iulittags -unter der EHrwirkuilg' der Sonne grötz.tanteils wieder versläMmden. Vevmh-chtes» * Budapest, 8. Okt. (Privalteb) Der 30jährige Prokurist Oskar Flachs der HoMmna Lord L Go. ist wegen Do- frartdation einer halben Million Kvorren, die er znm Scheiden der Firma verübte, verhaftet toorbeu. Er ist geständrg. lieber seine mit einern u!ngewichMck)«en Lnxus eiirgernlstete, aus sechs Zimmern bestehende ItinggesellenmohiÄeng wurde die strafgerittstliche Sperre verrMtgi'. Landwirtschaftliche Genosfe«schaftsverfammlung. Gießen, 9. Ott. ZM ^Sa.«le des HvtÄs „Großherzog von .Hessen" tagten am Sonntag nachssnittag die 'Vertreter der LaMvrck- sch«stskammer für das <^woßherz»qtum Hessen, d-es Verbands der lTessüschrn. landwirtschastlichen der Zentralkasse der hessischen londwirtschattlick>sn Geas-fstnfchaften, e. G. m. b. H. und der Zenlnalmnossansthast der hessischen l«Mmrtschaitttck>en !.tt>nsumvereine, e.G. m.b. H., um ihren Mitgliedern >md Einzel- lanowirten Gelegenheit zu geben, ifrer wichttge tmrpchchtttche TaP^agen snh M^rivrochen. Nit kurzen Be.grühmrgschorten. eröffnet^ der ^rsitzende^die u^ecteilte Erwr er dazu und sie ist und bleibt die sicherste und beste Scherer selbst als .Hypvthekeu und Grund und Boden. Ioht gelte es- F-rankreäl) und England bureb die Wrrcht einer gewallten Volks- äußerung ii: ökotalt üner über Erwarten hohen Kriegsanleihe das Mittel 'aus der Hand zu winden, ihre Massen noch ewmurt mlfzmx-ittck>eu. Es gelte ouszulialten und du«Ä«chal1en, wem, auttpnpich Monaw daraufgeheu. --Ms iwerter:üedn-r zog mann Dr. Weisel einen Vergleich zwischen dar Front u«db« Heimat Er stellte fest, daß er den Eindruck genwnnen Lade, daß in der Heimat viell^S besser sei, als man brauten moer annimmt Värn tut seine Schuldigkeit lner wie dort. Ausnahm« bestätigen, tua die Regel. Wenn mut- geichimpst wertes so \ter Friede wird in erster Lmre auch unsere schuft zerstören imb sie mxT imgoalmte Zeit m mawub’ rwhoargW» feit bringen Sodann bedenke mau, daß irrt) ex ban Vater lande als Dnegsanleihe gegebenes Geä> dazu dient, duch me ^ Hers reitt mg von Granaten und Maschinen«Mvehrcn das Leben unzerm und Väter zu sckwneir. Wir sino es also unteren Soldaten schuldig, die durch mustergi'.lttges Zusanlmenarbeiten uno Mdelwse erfüllung ganz Ostwattiges erreicht, emen !genen Fei er öffnete der Vsrsitzend<' die Beriam«ÄiN»g und erteilte Dne Mcvger-Darmstadt das Mort zu lÄrgeren MrsfWmngen «er 7. Krie«smlleihe und die S^tttl^, d« dre Gstrwffenschaften l eftrzunehmen boooi. Er cnDridH. tnc Mitglieder immer Ivncbct ans die DorzLge der ReÄOschnl^E«>l)ei7ttra'NMgen anfmerksanl zu niachen, d«: auf diese Weise Diebstahl, Brand und alles andere geschlitzt sind. Besondere 'Aufmerksamkeft sei auch dem Vertrieb der Nttiegsspcrrvarten zirzuwertden, denn viele Wenig machen ein Viel, ätschen davvrt, daß auf diese Weise auch die ZaU der Zeichner erhölst )vird, was dem Ausland g-g«rüder seine Wirkung nicht verfehlt. Hin und Meder tvüede-u die auch m Cbevtellnti reichlich vorhauden«r «Mdmittel in gMrz rmwirtsck-aftttcher Weise p>-nosseusa).anen iriau, vag www vic u.. daß etwa Betriebskapital verloreu gels«. Dre Erml-rrmg der letztest zur Kriegsanleihe den Kassen irgendwie ein Nachteil eittstänoc, Jahre l,abe der- ärgenm-g^i, die ftrfolge der dnrrch den .Krieg nötig gesvordenen Verordnungen und Verftigungerl vorhanden sind, niußten^ beseitigt werden, deuch in letzter Linie sehe dock„,auch der emsachsre Mann ein, daß es ganz verkehrt sei, das Reich oder besser gesl^t sich selbst das entgelteu zn lassen. >va? mit Recht oder Unrecht gctach it werde. Zil seiner Sekösterl-altung zeichnet chver .Mwgcanleich. elguiruii-g IIHVW#, r i »_r„, tTv-r lege wen Feind zunickgeschlagen Mlid setzt Riga ewbert l-oven. ^er dritte Redner, Oekonomierat Dr. Hamann, Vertreter ber chand- wirtschaftskammer für das 0-wHerzogtum Lxstsen, richtete in längeren Ausführungen cm die Anwesendeii einen warmen dJvcm* tut, in der letzten Minute nicht zu verzagen und das Bestrevw Englands zu nickste zu machen, das von vornherein daraus Ms- Mgangen sei, nms wirtschaftlich zu, Boden zu rmgen Vvn dem Auslialteu der deutschen Landwirtschaft hange, chr Auchall des Krieges ab Der Abgeordnete Dr. Strescmann habe rn emer V«- saminlung gesagt: „Die Engländer führen mit der Uhr rn der .Hand den Krieg." Unsere U-Boote schaftten, ivas man von mren erwartet habe. Pflicht jedes dentt chen Rtornies sei es das Vaterland m stützen. In der s'vlgenden Aussprache, die sich reckst rege gestalte wurde noch manche Llnregung mrd mancher Wchk^gwen, wieou Geiwssenschaften Wyrzr Pflicht gerecht werden fimrau. Der der Zentralgenossenschaft der hessischen tandwirtschaftt swchum- vereftie mackste noch kurz Mitteilung uber^du Futtermrtteb- verteilung, Düngermittel'bescksaftung und den Abschluft von Mast- Verträgen, die darin gipfelten, daß sich der Bezug von Futter- und Düngemitteln dieses Jal/r iroch schmerrger gestalte als mi Boriahre. imshatt er an die Vertreter der .Konsnmvweine die dringende Mahnung lichtete, mit ihren Aufträgen ja nicht zn Mige warten zu wollen. Daraiif schloß der Vorsitzende die Versamnllung mit dem Wunsche, daß sie mit dazu beitragen möge, unserer 7. Kriegsanleihe zu einem vollen Erfolg zu veralten. — ^r.—- Lpielplan des Gietzener Staöttl?eaters. Dienstag, 9.. M>S. 7'.4: Gewöhn!. Pr.(«m.). Zu SuderiniimS 60. Geburtst. „Das Glück im Winkel". Mittwoch, 10., abds. 8 (Ut Bcrd-Nanttim): „Das Glück im Winkel". Freitag, 12., abds 7ps: Gewöhnt. Pr. (arm.). „Das Wintermärchen". Sonntag, 14., nachm. &/ 2 - Kl. Pr. „Hans Huckeiein". Abds. 7h^: Gewohnll Pi^>erm.,>. Neuheit! „Stahl und Gold". Hieraus: NeirlM! „Die der Luft". ___ letzte H^dnidh>tcw, Die Verlegenheit der Entente über Suchomliitows Aussagen. Basel, 8. Ott. Die „Monftng Post" meldet, die Ve.rofsen^ lichungen der Petersburger Telegraplsenagentur üb^ den Prozeß L u ck o m l i ii o w feien ohne Wissen intf> olsne Bcklns'.mg der provisorischen Regierung erfolgt. Eine Untersuchung grgen die schiftdigeii Beamten der 'Petersbiirger Telegraphenagentur \ei ati« r »'feitet iiwriHU. Die bischerigen SSnüf« euU triklin (Ten hatten leden- taHö feinen. Anspruch darauf, authentisch zu serii. Emc amtlich« Richcigstellimg würde ihnen folgM._ _ Die vorteilhafte Lichtverteilung, das ansprechende jeder einsichtige Käufer wählt für seine weiße Licht und die Stromersparnis sind die Vor- elektrische Beleuchtung die beste, weil iw zü*e der Wotan „G“ Lampen. Gebrauch billigste Lampe. als Wächter gesucht. 06328 Schmidt, Mäusbur q 16. Wtizer, mlitirsreitt gesucht ^ 2 « üenner & Krumm, Bahnhosstraße 40. Ei, fteff. Ititil« gesucht. J. SS*iK»ela o 7402 Mublsttnüe 18. Jüngerer TnPöhnkr gesucht, Pletr,, 7464 Biaarrenstchrrk. Fraurstirter Strafe 80. 3»urliitz. hiuSbursckk, der intt Pserden umzngeden vernehi, für dauernde Be^ schästignng gesucht. 750 .) TampswäschererGdelwein. ^Süodsu od. Ftdn norm, geh Emil i'lschbach, 0293 Schineuberge r Weg 2. Sauberes, zuverlässig. Laus- mädchcn od Frau in kleinen Haushalt gesucht. 7 «>s Bismarckstr. . 30 !l. Znvtrl. Lanffran tckgl. i. 2Sld. vorm. ges. 3tvonitr. 31II. °° y Aelien zirneckisUe «mu oder Mädchen aus besserer Familie zur Sleaufsichllgung von zwei Kindern genmit- L««ier»vvk^»mvviotvr' Stvrelc Bahnhossir/6!),^.1l. Die niedizinische Umversi-' läts-Klinik zu Marbnra iLahnl sucht für ihre neu- zeitig eingrrichteie Austallü- kücke zum 1 .November oder auch früher 7335 0 i Beiköchin und 1 Kiichenmädchen. Bewerberinnen ist Ge- legenheit geboren, sich in der gewöhnlichen u. diätetischen Krankenbansküche auszubilden. ^täberes durch Die Inspektion der Medizinischen Klinik. Ein ordentl. saub. Mädchen von 16—18Jahren sokon ges. ran Bäckermeister Rubi, ^',1 Marktplatz 13. WL ö c h i n [7477 die ettvas Hausarbeit mit übernimnit, in kl. Haushalt gesucht. Hausmädchen vorhanden. Zu erfragen in der Gesckästsst elle d. Gieh. Anz. Gesucht aus sofort od. später dtLves DicilsEiiiütziljk!! für kleines, bess. Weinlokal. Zeistngs Weinstube, r«« Umbach 9. _ Dicht., braves Mädchen t u* kl. Haush. sof. od. 1. 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Lindenplatz 1 Redner: Oberb-irgerm-Ijkr Keller: Iustizmi Griinewald, Landtag-abgeordnet-r' Geheimer Rai DroieHor 0 ' ®* : K°mm-rz.°nr°t Klingspor: Kaufmann Krumm: Landwirt Georg Simon:Lchrer M,en«n Miller Sie VIrgerfchsst Wird hierzu freAndlichst emgelaöen. Der Oherbürgermeifter. (744SB Wir betrauern das Ableben zweier a. H. a. ff . Am 24. IX. 17 verschied zn Strassbarg unser lieber &. H. Ludwig Leydhecker Wirk!. Geheimer Oberregierungsrat, ehemaliger Präsident der Zollverwaltung von Elsaß-Lothringen. Es verstarb ferner am 6. X. 17 zu Worms unser li eber a. E 11 eoer a. n. Dr. Bernhard Goldbeck Großh. Hess. Geheimer Sanitätsrat Der C C. der Starkenburgia. MMMMM Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und für die zahlreichen Blumenspenden bei dem Hinscheiden unseres neben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem W ege unseren tiefgefühltesten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Erdmann. Achtung! Grvge Sendung Kessel ein. gerroften, in Guh u. 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Oktober 1917. 7511D Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung. 5lBen Denen, die unserer bei dem schweren Verlust mit herzlicher Teilnahme gedachten, sagt aus diesem Wege innigen Dank Lina Ruppel ged. Demuth. Gießen, den 8. Oktober 1917. chutziasehen jjj^ jttiitaalfcacrtöa in den verschiedenen, äußerst > prakt. Aufmachungen, sind wieder eingetroffen ' i. Weinert, A«-»- _ gg Hotel Fürstenliof Gießen Heute Konzert Muixsorist H, ilrandeasteiüi - Prclt nenaia Schia gern, 7M3 Oiessener KonzerTVerein Erstes Konzert Sonntag den 14. Oktober 1917, abends 5 Uhr in der NEUEN AULA der Universität. tajcrt 8(i|ijij(r Zols-LmMs s« KichMsmg. Llm DienHLaq den S. Oktober, abends 8 Uhr m der Sradttirche. Der Reinertrag ist für das Anakomssenhaus „Ellsab^thenstift" in Darmstadt be- jtimmt. 1 , ^ESkarten zu 3, 2 und 1 Mk. sind m der LrustkalienhandlunA Chatticr, Neuenwea und am Dienstag abend am Kircheneingang zu yaven. <388D Der Abend naht, vorher die Schlacht, Fs ruht das Kampfgetümmel, Hemieder senkt sich still die Ul , _ Nacht Mit ihrem Sternenhimmel. Fürwahr, es war ein heißer .. , , Kampf, Mutig hast du gelungen, Im Kugelregen, im Pul verdampf Bist kühn du vorgedrungen. Nun liegst du tot auf fernen In Feindesland begraben. Kannst nicht die Heim t wieder- B? tapferer, du Bravcr U ° U ’ AVir beton still in (Lottes {lat, Daß wir in Himrnehhöhen Dereinst dich, guter Kamerad, Wir werden Wiedersehen. Am 16. September fiel unser lieber Schulkamerad, der ™ 18 ll «.m av>. oeptemoer nei unser lieber Schul! Sanitätssoldat Kar! ia C Lebe”sja n hr tiSer P ® ChterfülInn * "acb kaum vollendetem Ehre seinem Andenken! Lang-Göns, den 8. Oktober 1917. Seine Kameraden. 00316 0- I FÜrstcnhof (großer Saal) | Donnerstag, 11. Okt., abends 8 Uhr | Bakof- Abend I f HEITERE DICHTUNGEN von. Bosch. I | Morgenstern, Wedekmd, Falke, Rideämus, « A Bormann, Thoma usw. Z | vorgetragen von | HERMANN BAKOF 3 irüber Obcrregtsseur .am Eies. Stadttheater f f LIEDER UND AR!EN von Mozart, | Wagner, Brahms «sw. geangen von 742S | ELbA BAKOF 2 | Konzert- und Opemsängerin, Berlin $ (I Preise der Plätze' A-»»it-(-»--».) risk. f Z , ~pi 1 CA __ -zr yofvcfkaal 1.80 Mk. f r nn i!^ J * 6 xr Mk *N Vorvcrkawf J - 30 Mk -> H. Flair 2 4 f 00 Y°'T W °- 80 Mk ‘ Vwverkaof bei | 5 Lakok,Qeltersw.81. TeLVU. Galcrie50Pfa. ® | Militär ohne Chargen an der Abendkasse die Hälfte. S 4 - K ' /o°l 0| n ernsänger Oroßh. Hess. (Baß-Bariton) Kammervirtuos (Cello), Am Klavier: Herr W. RuoR. C RDORAMM : Lieder und Balladen von Schubert, Schumann, Strauß, Wolf, Loewe. Stücke für Cello von Marcello, Schubert, Locattelli Martini, Popper. Ueberschuß f. Kriegswohlfahrtszwecke EINTRITTSKARTEN: 3.- Mk., 2.- Mk. 1- Mk O.nO Mk., Studenten karten 75 Pfg. Schüler und Militär vom Feldwebel abwärts 30 Pfg. sind in der Musikalienhandlung Ernst Challier, Neuenweg9, Telephon 671 und aoends an der Kasse zu haben. 7425D auf die Aviegs AiileiH« ^ nehmen wir bis zum !8. Oktober 1917, inittags 12 Nh entgegen. Spnv- And VoNfchuhVer»