.250 Erstes Blatt M. Jahrgang po-scheckkonts: Zrankfurl a.Ul. n-8v eiger für Oberhessen irr \slgtsd täglich. außer [■'Lö,!?. - Beilagen: 2^ttLa»iriend!«tter; 11 U»eiLb!alt ftr öe« Krds ÄietztU. ' »er»Skpreis: 1 Dik.. viertel- M^tch 3 Mk.' durch Gholv- u. Zioeigstellen ,'nonatl. W Ps.: durch ^Post Dtt. 3.— viertel- Mch ausschl. Bestellq. SSitfpreci) - Anschlüsse: sür bieSchrnstleilung112 Aeriaq.GeschästssteUeLI ^ «nf^^Xramna^ AWtttingrnind-nrck u. Verlag: vrühl'sche rinio.vttch- u. Zteindruckerei n. Lange. 5chriftleitung, Geschästsftelle u. Druckerei: rchmfir.7. Neue MeßerMgriffe mj London und die eng Montag, l Oktober M? % Annahme von Anzeigen Vankverkehr: Hemerbebank Gießen . die Tagesnurnmer bi^ zumNachmittaq vorher. Zeilenprelse: sür örtliche Anzeigen L0Pf., für auswärtige 25 Bf, b. Plnßvorschrist 30 'V>\., für Reklamen 75 Pi. bzw.90Ps., nebst 20°/yTeuerungszuschlag. Hauptschristleiter: Aug. Goeß. Verantwortlich fiirPolitik u.Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes u.Ge- richtssaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; säinttich in Gießen. (MTB.) Großes Hauptquartier. 29. Srpt. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. , Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. A» der flandrische n K ü st e und zwischen Hout- houlfterwald mrd Lys wockffelte die ^iNpstätigkeit der Artillerie» in ihrer Stärke. Heftigen Trommellruer in den Aßendstunden östlich von Ppern folgten nur bei Hollebeke englische Teilangriffr, sie unrrden abMvieftn. . , Am Wege dpern—Passchendoele wurde der Frmd miL d« Trichterliuien, die er dort noch hielt, geworfen. Fm Uebcrschwrmrmnngsgeviet der Bser brachten un.ere Erkunder von Zusomrn^nstößen mit Belgiern Gefangene ^'^Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Nordöstlich von So is so ns und vor Verdun verstärkte sich der Feurrkcmrpf zeitweilig beträchtlich. ©r vlieb aiuh nack^ts lebhaft. Mehrere Vorfeld ge feüfte, du unsere Stunntrrippi'a in die französischen Stellungen fuin'ten, hatten vollen Erfolg. . . Heeresgruppe Herzog Albrr cht. Bei Bisrl im Srmdguu blieben bei einem französischen Oorstoh einige Gefangene in unserer Hand. London und meliere Orte der englischen Südküste wurden von unseren Fliegen mit Bomben angegrlffen. Oestlicher Kriegsschauplatz. HeeresgruppePr in zLeopoldvon Bayern. Die meist geringe Geftuhtstätigkeit steigerte fitf> nur vorübergehend bei Erkundnngsunternehnmngen nördlich ver Düna, westlich von Lnck und am Zbrurz. Heeresgruppe des Generalfetdmarschalls von Mackensen. Russische Abteilungen, die in Kähnen über den Screth den St. Gcorgsarrn der Donau gesetzt waren, wurden durch schnellen Gegenstoß vertrieben. Mazedonische Front. Keine gröberen Gefechtshandlungen. Der Erste Generalgnartrermelster Lud endo rsf. (WTB.) Grobes Hauptquartier, 39. Sept. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Bei ungünstiger Sicht blieb bei allen Armeen die Ge- fechtstätigkeit geringer als an den Vortagen. In Flandern war der Artilleriekamps an der Küste und abends von der Yser bis zum Kanal Eomines—Upern stark. Vorstobende englische Erkundungsaüteilungen wurden an mehreren Stellen abgewicsen. Bor Verdun war. von vorübergehender Feuerstnge- rung abgesehen, die Kampstätiqkeit mäßig. * * Unsere Flieger griffen erneut die Docks und Speicher in London, sowie Ramsgate. Sheerneb. Margate an. Wirkung der Bomben war an Bränden erkennbar. Die Flugzeuge sind sämtlich uirbeschädigt zurückgekehrt. O e st l i ch e r K r i c g s s ch n up l a tz. Kerne gröberen GefechtchrndLnngen. Mazedonische Front Zwischen Ochrida-Sec und Eerna war das Feuer lebhafter als sonst. , .. ... Der Erste Generalguartlermeister Luden darf f. -» Die Abenoberichle. Berlin 29. Sept.. abends. (WTB. Amtlich.) Bisher sind gröbere Kampfhandlungen von keiner ^rvn^g.meldet, abends. (WTB. Amtlich.) Keine wesentlichen Ereignisse. Die Reden des Reichskanzlers imt> des SLachssekreLärs des Answärtiaen ün Hanptansschnß des Reichstags send rm allgemeinen in der dentscl)en Presse gültig benrt-erltdwor- dem, von einzelnen Ausnahmen der extremer IftchtÄngen abgesehen. Die „Köln. Ztg,", dm sich glerchsalls über drcheu pcrrlamen tcrris chen Tag befriedrqt mrSsprrchl, faßt.den Kern der Re o iernngserllänckngen in folgende Satze: „Wir haben vÄlia«öftere Sand für die FriedensverhanLlmrge«, auch ,n be-l.ua auf Belgien. Unter den leidenden Mannenn unserer politischer: und militärischen Kriegsfühnmgl herrscht volle Uebereinstiminung- die Grundlagen der deutschen Untw«rt-- note siird vmi Beriretern aller Parieren gebilligt. Dre Rc- gierrrnq arbeitet ,nit dein Parlanieni in harnromsche^nnig- keit an der nationalen deutschen Politik" Insbeso-idere wirkt es defreiend, daß der Reichskanzler es als ganz undenkbar ?tirrncitr»ics, die deutschen Friedensniiterhandler auf Einzelheiten vorzeitig festzulegen, daß den Fetnoen gegenüber politisch noch nichts preisgogeben worden ist. Dlli' agt denjenigen iratürlich wenig zu, die sich ans das Unsinnen fcstgelegt haben, die deutsche Regrermig möge den Engländern oleich von vornherein Belgiecc anbieteii, aho bekunden. daß sie an dieser „Frage" kein Interesse mehr habe. Aehnlich wie kürzlich Hindenburg. so ha. min auch der Reichskanzler angedeutcÄ, doß eS fern Wunsch sei, wenn die Parteien innerhalb der nun festliogenden Grundlmren sich einigen könnten. Wir dürfen ims tedoch mckp darüber täuschen/ daß von der radikalen Lrnken her, vretlercht auch von den Freunden deS anmaßenden Herrn Erzberger nach tote vor Schiebungen drohen, dre darauf an^gehen, dre Reichspolitik in abwegige Bahnen zu drangen. Der „vorwärts" kündigt dies schon offen an, rüdem er schrervt: „Zn dem Bericht selbst wäre in aller stürze zu sagen, daß va Rearenura m hosscu sä-eint, es werde iwch vor dein Wintcr- stldzug zu BcrhMidümgcil töuuueu. Sie u>iH biete Lerüandüu^cn Unb hält die von ihr eingrschLageTw Täktrk für dre richtige, um M ihnen zu gelangen. Würden mm dre Erwartungen des Volkes Qittcäischt, so wäre eine Debatte darüber, ob diele Taktik ^chng war, nicht Mi umgehen, und sie wi'crde zmn Nachteil der,Regw- rmrg ansfallen. Zweifellos ist die Regierung bereit, über me Wie-, derherstellimg der belgischen Unabhängigkeit befriedigende ErÄärungen absn.geben, nur will sie cs letzt nocy mcht tun, obwohl ja der Reichstagsbe schuß und ihr» eigene Notean den ^s-apst vernünftigerweise jeden Zweifel über ihre Antwort aus- schließt.^ ^ede des Herrn v. Kühlmamr, bk mehr eine Stimmung ausmalte als bestimmte, politische Wege vorzeichnete, hat, entsprechend den verschiedenen Erwartungen, bte von den Parteien an seine Berufung geknüpft worden waren, auf der Linken und beim Zentrum mehr Beifall gefunden als anderwärts. Die „Deutsche Tageszeitung" fragt, was er wohl unter „Europa" verstehe, ob er England mit darunter verstehe und lvohin nach seiner Ateinung der englische Kolonialbesitz falle. Mit ein paar Strichen kehrt das Blatt Probleme hervor, die in der Stimmungspolitik des Staatssekretärs bisher noch nicht aufgetaucht smd: „Will 5)err v. Mhlmann mit deai a:igelsächsisck)en Machten einen .Krenzzng gegen die „gelbe Gefahr" imtarnchinen oder will er mit Großbritannien Europa gegen die ,/uneri karrische Gefahr" verteidigeir? Der frühere großbrrtannische Premierminister und Führer der liberalen Partei, Herr Asqnith, sagte in seiner vorgestern besprochenen Rede: „Zum ersten Male in der Geschichte der Welt können nur vielleicht dss Ideal zur Verivirklichnirg bringen, das, seit unsere Vettern jenseits des Atlantischen Ozeans uns oie Hände gereicht haben, nicht mehr eine europäische, sondern eine iveltmnfassende Politik darstellt." Nicht uninteressant ist auch eine kleine Auseinander- fetzmlg zwischen „Berliner Tageblatt", einer begeisterten Verehrerin Külchncrnris, und der „Deutschen T'c^esztg.". Das „Berliner Tagebl." hatte die Rhetorik und das gute Deutsch des Staatssekretärs etwas zu hoch gepriesen. Darauf entgegnet das Blatt der Agrarier: „Herr von Kühlmaun begami des Hymnus Weise:- - Europa! das Wort klingt uns heute wie ein Märchen, und doch ist es kem Märchen, sondern auch heute noch mehr als-ein geogrcmnicher Begriff, dic Srüume eines in MMLu.'Ochem««vachsemlli ZustEes. Wir verstehen, wenn bei solchen: Ai. enä dem „Vorwärts me ^rane ri:rnt- denn er und die Serneii denken, dabei an dre sch verkrame ,^Fnteriiation'llle". Weniger verstehen wir das „Berliner Tageblatt", werrn es im Verlaufe seiner uns miybilligendeii Aus- suhrungen erklärt, die Klihlnianusche Rcde sei nr euvem uns befremdlichen guten DeiNsch abgesaßt worden. Die Gcgew- überstellung: „Kein Märchen sondern (!) auch tscutc noch mehr als ein geographischr Begrrst, — klingt nach den Bei- spielssätzen der früher beliebten Ölle^rdors scheu Krachs ehre. „Bast du meine Schnürsenkel gesel)en? Nerw, aber meine Großtante steht Butter " — Was ferner „die Summ reines in Ialxrtmnenden gewachsten Zustandes" bedeuten mag,, ist nicht erfindlich: .beim em Zustand kann weder wachseii noch nne Siimme sem. läusig. Herr von Mhlmann hat aut alle Falle seine Rede nnt psychologischem Verständnis der Nesolutwnsmehrl^t gel>alkn, und das ist ihm offenbar der Zweck seiner Ausführungen gewesen Interessante und bedenttlngsvolle Aeußcrungen über die neuen deutschen Regierungserklärungen finden wir auch be- reits in der e n g l i sch e Presse. Dort. „t man enttäuscht imd düster yestimint. „Daily Chronicle' rnecnt. alle r;-rie- denshoffnungcn müßten jetzt begraben Ivcrdcn. die komnien- den Tage würden die Antwort bringen, daß die Entente bereit sei, den ihr „aufs neue hingeworsencti Fchdehandschnh aufzunehmen. „Morning Post" bringt ganz ähnliche Satze, und die „Times" schreibt u. a.: Aus Furcht, aus Sck^m, aus Arglist oder aus allen drei Gründen gleichWitig tveigert sich die deutsche Regierung, wlbit in großen Umrissen ihre Ziele bekcmutzugebeii. Sw schließt mcht allein die Tür w Friedens verhandluargen. wndern Ue verbarrikadiert sie sogar. Sie zerstört dre Atmosphäre, welche Erz- Hrfrer und Mider- geschaffen haben Uiid Tirpiz und Jitei fürsten sMnrn. Es ist llar: die preußischen Müstansten Hifitprt sich wieder fest im Sattel, und die Griippe. an Reichstag, welche die Friedenseiitfchließung amgeammnien hat. (welche kiirz- siMiae Friedensfreunde mit so verfrühter Genugtuung begrüß- W bat stck, mu-ut ibr« Tvrmtmi sttgm müsse,,. Wenn das unglückliche Dogma, voonach die Rechte dei ^ ocniie,, urttannt und ,n-rlclst Ivsitc-rlstn aufrcchterhalwn iTffi fa" feinen Fttoden ersten und fehtm *w*™ iBlati in der Reihe der Völker nicht nnedererlangen. Deut,chland liai NnÄmÄ Gewissen *« SBctt gegen stch m Darmsch ge- bracht :cnd es wird erfahren:, daß drese- sckmerBÄw ist. ab Blut unb Eisen auf das Deutschland vertraut. Wenn das deutsckw Volk die lmrhre Bedeutung dos .Gmüsse-ns tet ^^^ ^^unf ^^^Jstirgend etwüs mch r geeignet, die Politik des Schweigens und Handelns als allein zweckmatzig und notwendig er- scl,einen zu lassen? Nur das «ine sollten wn die Engländer und Amerikaner noch recht deutlich wissen lassen, daß eu auj» ichtschsEst wenn sie sich fortgesetzt bemühen, zur Forderung ihrer Zwecke mit gewissen Bestrebungen best,mutter Rrch- ungen in unserer inneren Poltttt zu liebäugeln. untcriwmmen lyttte, ohne Mlch nur den geringsten Sch-rdcn cmzurcchtcn. suchte am 24. September abends eine Abtettnng mlserer Sveflugzcuse die Lustschifsanlagrn von Jesc bei An- cona aus, die schon im September 1916 Mlt elnem in der Halle vertäuten Luftschiff durch untere Seeflieger zerstört, vom Gegner aber wieder'in B-etrieb gesetzt worden ist. Auch diesmal war unseren Fliegern ein voller Erfolg beschieden. Die Luftschiffhalle wilrde getroffen. Das in der Halle findliche Luftschiff ervlodierte mit einer 150 Meter yomn Stichflamme. Die Erplosiou wurde von den anderen Fmg- zeuqni bis aus 20 Seemeilen Entfernung wahrqenommen. Alle uns re Flugzeuge s nd w hlceh lt n zurnckgerehrt. Einem zu gleicher Zeit von einigen feindlichen Flugzeilgcn unter uomutenen Angriff auf die UmgedUilg von Vota und au Parcnzv blieb jedweder Erfolg versagt. Am 28.Septcmbcl vonnittags belegten feindliche Flugzeuge in der Sudadna eines unserer Seespitaischiffe, dae? mit allen vorge,chriec>eiirn Kennzeichen als solches versehen war, wirkungslos mlt Vouiven F l o t le n ko m tu ando. Wien. 30.Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlauldarti ^ ^ Oestlicher Kriegsschauplatz und Albanien. Unverärldert. Italienischer Kriegsschauplatz Der Südteil der Hochfläche von Bainslzza-Heiligengeist wid der Monte San Gabriele wurden gestern wieder zum Sckwilplatz erbitterter Kämpfe. Die Italiener drangell mr- gmds vor. Der Chef des Generalsürves. * * Die Zustände in Rußland. Die Schwierigkeiten in Petersburg. Petcrsbura, 29 . 'Scpt. (WTB.) Melduuq der Beters- bmoer TeleciraPhew-Agentur. Ter MilitärLMiveimE von Veters- burg I>at verfügt, daß jeder ohne ^sondere EmrEigung der örtliche Vehörden in der HanpPradt ein rmende Reisende mit eurer Buße von 3000 Rubeln oder 3 Monnten Gefängnis belegt werden soll. Die Verfügung hat ihre Ursackie rn den Ver- pflegungsschwierigkerten. Terestschenko blerbt im Amte. Am st er dam, 29. S*pt. (WTB. NrchtamÜich) Das ..Al- aemeen Handelsblad" nieldet ans Petersburg: Dre Pressevertreter stnd ernräckstigt, n.itzMeilen, daß die Nachricht Über bie ^mijN Tcrcstschenkos nnrichtig nt Tere,tsck>enro ^Macher- Präsidenten tvaranf hingewieseii, ba\] er es tzkit REcht mtt di- internationale Politik Lage Nicht ur fein Aint niederznlegen, und 'hast er vir fern weiteres Bleiben dw Bedinmcng stelle, daß eine natwnase Regierung mrt ?Rachrbesngnissen ertrannt wird, dre von icdem Druck unabhängig sei. _ Die Ernährnngsichwierigkeitert in Frankreich. Bern 29. Sept. (WTB.) Lyoner Blätter melden ans Paris: Die Kammer erörterte gestern die Jwterpell-atnGeii dw V e r p r o v i a n t i c r u n g. ^ ^tbg. B o r e t verlangte v om vileaungsminister, daß er die Lage geirau schildere und sage, wie « ÄnWen bcabsicktiqe. Er sagte:3ü Miliwnrn Doppelzentner sind ^ Ergebnis der 'hantigen Ernte, wahrend drr Verbranch 90 Millionen beträgt. Die Vorratskaminerii find leer. Die Käufer: belagern die Ackerbauern, um Korn, Hafer und W>nzm zu ^kom- men Tic Ackerbauerii sind infolge der Beschlagnahme sehr ent- inntigt Man muß ihneit Arbeiter, M-aschmen und Saatkorn geben, ^wlstlMi aber die fehlenden 0b M.il.limnm Doppelzentner etn- r"w . MfimvrtuPinTitpTT ii^ckstiaie fanen. Roggen, ... » ttsterreichtfch-lrngarischcn TageSberrchte. Wi (tlf 29.Sept. (WTB. Nichtamtlich.» Amtlich wird ""Oe'stNcher Kriegsschauplatz und Albanien. Unverändert.^ricgsichauplntz^ Mn Nordlmnne des Monte San .Gnbriele lebte die G-rrinnif(itiafeit beträchtlich ans. Am Cbiesc in den -.tttdicarirn wurden Angriffe der Italiener durch unsere SuhemnaStnip- pen znrüchgeworfen. ^ M Generalftabes. cv n enaiöevunV eines' AngriffcS^den ei» ftiildliches LufttE^aul li>. Septeucher admds gegen LuffUt Piccolo §L nnmnchr v«lan«, di- V-rbm7eM neue Pferde zn Landao. betten. Z,misten Len,sttticgsmum!,er>n,nder «erl^v'-nberunss kein 7«r ZÜsmnm^>.g Die Skg-lnng der Seetransporte istmigenügmd. ES kommt nicht ans die Ausgaben an. m >nnbd« Verproviantierung sich erstellen und eine ülainernng mittel je nach ihrer Nottvendigkeit dnrchmhvrm: denn nianbcsitzt w.r sieben Miüiviien Doppelzmtner. Ersatz. Das wtz'ge Bwtrw wMt ungesund und kann nicht bei behalten lverden. Die B^Dk- lartc wird die Verfck^euderung wir begünstigen. Das einzige -nttel zur Besserung der Lage ist die Freilassung der Ackerbanei' durch che leeres lei tuug. Rone in griff die Regierung an, >veü Iw den.mch der Verteilung von Getreide beauftragten Bmnlt«n cnw von 20 Centimes Kr peniDoPpe^iMier aildhlte^n Departements seien auf dme CDSnt« Summen von 200 000 urw '',00 600 Francs verausgabt wordeii. Auch Lefebrc kv's' d^ Mgiernng Mi. Er erklärte, es sei beper zu er^mgen, als emHufüh^ xc\\ Man habe den Bodeiireichttl.nl Frankreichs sanrmrgs^gmd ansgcbeuttt. Dtts LvqebmS fei die heutige tckstechte Lage^ Le^ forderte dringeikd die Einsuhrimgivon Dmigenntdelm ^ver ^k^bau minister wird honte die verschiedenen Fiitorpellattoneii emge!)enp beantworten. ^ ^ (WTB. Nichtamtl.) Bei der gestrigen Be- Schweuiebestaudes um stoben Mcklimten. Du ZaM ^ von 16 auf 10. die der Rinder von, 14.7.) aul 12 ...julwjat ge* lunfeii Bei Bespreckrung der Getreides r a g e bewntt.der Acker banminister, daß von Wichtigkeit die Beschaiinng landwirtscha tttck>er Arbiter sei Die Mobil.na<-Hung habe der.Landwirtntzatt dm Mck- lioneir Manii entzogen. Die Fndnstrie bescka tme um 120 Prozent mehr Leute als im Frieden, und zwar ausick-'Uestlich a f t. Trotz der Heran zielnlng uon ^vldaten cüterer 1-abraänge für die Landwirtschaft bl et de dte BeschafNwg von bist lern die 'ivicktigste Frage. Versorgn"gc'MMi!trr ..onn w"rd,gtt tue Maßn^lnncn Violettes, der den ,yitm ( u»cii ihr taflUd*-’ ^orot acstch^N labe Für 1918 müsse man bei Getreide mit einem Aus- Lu 50 Pgwzent rechnen. M tVchlttahrtsl.egiv und Frachtsätze bcsttmmt. Da strenge Sparsamkeit nötig ^r, i«.ude £ IräftS OWii lode Vergeudung vÄncta. 2 jo DMaudcber bg Z^ckcrvertcilun g lwolle er MhPen. Er sckMgr vor, m ™ S* MO Gramm Mwto . t/rfL ?i VPxSi der Mmiiber. die Ömmö einer SaUfartr htT^ Jw.w ,!^uQ)_ kram. Er laerbe auf Wriqen 500 0 -mmin mth 1)115 Zähren .300, alle ajoWZ ilv " nn „^^& rb 2 tnm cüte Zulage oon Lassen. Er beaMicbli«Bnbwuchsaufnahme vornehmen becabiufrfern io»? *u ^besiern, aber die Kvpfmenge ^?S fl r Zi; öftober an sollten die beiden fleischlosen “jf Ä t Ä c Ä«Ä 9 u t^ &SÄ£aSJ5/^}^- 1 - Kamm^di^: -'e. L'S"S.LÜ SLLSRLNr » Die angebliche deutsche Verbalnote Sept. (WTB.) Nachdem die französische balnvt^b^salick^R^- angebliche deutsche Wer- schinivft bat^? L ,s..^' 0 ' en s in allen Tonorto,, g«. scheu 'Burmas S« Ir J mt i b - aä :öentemti des Wolfs- irnt r£y «£ jr veröffentlichen, dag di« Note nie cristiert «srffSfötfÄ N« K Ä ^i^LLF^'LWUSS deutsche s ^h(trän) irtl° l 1 Lnc J f ’^J^>' w-ahrscheirtlich habe die »^®S 1 & ,!Ea «5 Der XemihV' .allzusehr zu brnden scheine. -LSrsEch L« L K ?"icht über die Lage am Tigr.s. meldet: Am"29. Scot^b e ®°* Kriegsamt 311 bCr fc W*»*«Ä S die 9er hauptausfchuh öe§ Reichstags ^usschuß"de?R^-^^Nicht-.Mich.' Der vaupt schlreflungcn an 1 4* $?& J*#" ^nte Mge-rfbe Ent lassuna bVr ■' -beMemngung tunlichst die Ent Heeresdienst herberzm ühren ^ 2 ^^Vmhrn ^ u n ^ 1 8 .7 0 aus dem ft« Boter irTSt'to »“«««^ daß dort, Lcrngen aus der ^e„^-s, »;,* niwXw ,tC )en '. Vater auf Ver- «nb Untevvffizrere Yvährmib ^vtw'°£! 1 Ur ^ 3 - Mowrschaftenr rtWntttoU T1T ^elmäbigxn Zeit- iHldernokratischer ferner nmrde emltimmia em sucht, ein7^7d?7ive7?iÄSy ber ^n Reichstes er- Mannschaft e nun LN ^ ^ng der Lö hnung der zwar nach folgenLm Ruütbdä^ I / mib **er als NitteEEer' - ») UntMffiz^ erhalten nach Erböhuna der Löh^a^von 12 ^ leitmimte Funktionen be- Schsiestlich wurde einstrmmm chte^HS^T cmgtret ^ Itd: lverden. ^amilienunt7rft „l ?k ^Zslhllestung angenommen, die mr Kinde r ^n iO mt ?5 V J X til v ^ 20 auf 30 ML., Dr. Wal lra s (nttv crffän k ^bohen Unterstaatsiekretär eine ErMmng Echoen a^,daß ^ UMfcmgcn als Ganzes «tnzuschlagenden Äva Llmbandlungen über den <7em,g v-.r^7 %İi££L bie E'böh.mg zeitig emtoetM. m -ffimterä. spätestens mn 1. November feiBcrcn SSerträng 1 ut3§anr.ue U-Boot.Erfolge tm Aermelkanal uub mSil nnter^d^b 4 8 ® es ’ fel: ' em Nscherfahr-zeuq, bar* b?r bewaffnete englische Dampfer .,Z«ta" 3300 ^omt« Kohle, der bewaffnete sranMis^^mp^ St $$? Tonnen .Pohle,'fer'ner L^L.L 'Ä ££»' Ä i "M-rY", „Mary °ZZ ’S't %***»» ■** Ä.t.i’SR e< "“ - »-». ™„ r ,. Der Chef des Admrralstabes der Marine Berlin, Sept (WTB. Amtlich, Auf dem n7rd- IT” "f *•*»% « Ä" “ 1300 --,««-»»»...fft *** des Admiralstabes der Marine. Englische Meldungen über den Fliegerangriff auf England. temlx'r" tffiegw^ loo^tcn^in^mn^^ ^don vom 29. Sep- «* «fla SfS!;'s n »S fuTäÄ tejsyt Ken, vmrbtii aui Bonbon UTitcniommpn ^ d)lC ^ ne ^griffe nmchüirtfchi'tt und nordw^ttlichru ^mben wuvdim auf die Bl-d. in Kent und Opfer und noch mcht ech,getroffen * iXber Schaden und ^aÄf^^, 20 feindliche C« tnurom niieoerhollc Anarisfsversuche ae^, ^trn Nacht teil Ä ^ - ^Ä u lÄ Ihs dem Kelche. Tie Neuregelung des Verkehrs mit Zucker. tiqe ( FI®- Nichtamtlich, Well die endgiil- "nbviaü^ I-N 7 /I« ^^^^brkebrs mrt Zucker im Be- SÄ gSlÄ^“ dem 1. Cftoler erfolgen kann. tewrbmnfSl w KmcgsernaharngSamis eine Zwischen- i§! tJ? ln ' geltende Zuckerrecht bis auf weiteres . lteuc Zuckerhetriebsiahr zu gelten hat. Der Vor- < der nach dem 30. ©ejjtewbet geliefert mird soll mrfi mt «« rto« afflMT'ÄSS Zucker bll soweit den z!0mnrunolverb,lmdcu ,mch Zucker mi Oktotxr M liefern ist, Uabt es bei dem alten Preise. Zeichne Kriegsanleihe! ist der sicherste B^g zirm Fn^en! Aus Hessen», Aus dem Gesktzschungsausschuh Äer Zweiten Lnmmer. ten 29 ' Sept. Dem heute tagenden Zwei- u (Gesehgebungs-, Ausschuß der Zioeiien Ls7l7llmV^ ^tr«v lllnich u. Gen. ans iÄnführ^q elll An77a b>r und dwekton Wahlrechtes, soioch der betr. Wei teren t Mi cklu n a echt< des Volkes in Ttaat Kreisen mrh A^ipv- sJSSttSl “ '^sschufl beschloß,' dem Plenum den s^Zlaqzu macl-en. nach Art. 17 der l 4M ?s?L!!?ie Ausdehiiung von Art. 2 Abs. 2 ' * w ^'bs. 1 sichert den Krtsgstetlnehinern das Wnbl- TT i,n «ähre 1918 ^ fcm«bSrftelf «Si Snhiwhf ,id}ert be^l Kriegsteilnehmern das MMMUWW sCilPfS oecfäumt waren, aber die Lnverbuna EZl n ill ^ ^ d-nverpungsrecht ber «ater iibertraan, D^.7si -^AiN 'chuh zu ^ Flnanzaus- ^rnc Rede Strcsemmrns in Darmftadt. Festsaal^ber^Turnnpn 30 ^T vormttw-g fand im S?nÄ nbu Turngemenchemn, erhebende Vor feieren SiftöbteTseelS" Männer ans “iLf S^feifSa StiäÄ'2S.« %*• des ^B^rauSufM^^eu^n ^ stündiger, oftmalV von r#£ff!J n ^uhstaaes, m ein- bvöchener Rede «Hn owrx ,,,? ‘ Cl Zu.!dlnr7mmg unter- MM-KMM L8MWWW wandelbar-? D^ue 'n!ch L Lieo'7g ^ - ^^nis un- und ^dakLffche "LL^fS"R LLHe AL dcr7me^wF^. d-e hiesige Bevölkerung dann ipäker Ml, der gute, keme reinen Lorten und dann auch aus den uörd'L der des Kreises erhält, wo die Behchaffeii^j kanmi^^E ocgen die aus den Wetterauer Orieu, wo bl rüMeb7 w/^^°erutet und geliefert wird, iveseutiui, we se ioiors o7Mlt sw> deshalb dringend, die BesteiiaL in 7r SWr L b F n ?r : ,inlfaIer SU übergeben, welche jetz, ^ltbar^ Mo »'. bK D'n-ferung prompt in guten Sorten und ^"barer Ware vornehmen zu können. ^rartosfclkraut als Heuersah. Die G^fsi'^k. 5ur ?ffl 7 rderuug dv-s Baues und der loirtschaftlich zweckmästigeu 'T .mfoma bn: Karwsfeln e B. m jüngst ein Fl« Nr L ^ Kartosfeltem't«s als Heu und a's SauersutÄ hera-usgLgeben. das je nach Stlictzab! Tim txr KfchÄftsstelle der (.^esells.^ -ft E SS ^'^ H' bezogen iverden kann. Nach diesem vor der Knollenernte 51 : ^ T' bxntit & einimnbfm geharrt werben farm, und auf SÄ?«- Das amat des .KarhoffelkrautÄist ä & r ^fTn-r ^ ‘ nr . f ' boachlenÄveachen Stwf, ™ÄrrtA (Jnttfrvrrratc nt die,em JElw bestmders Lebensmittelmarken. -...AL'S.7LLLst Saps. T r ■“* ~ ;■»- ;■!». nschn'-. p»" -a " " " A * 1U - ~ 7 * 10 1. 10. - 7. 10. 1. 10. - 7. 10 1. 10 - 7. io Am» Stoftt und c<8»ö. Gießen, 1 . Oktober 1917 ven Anzeigenkunöen des Gießener Anzeiaers zur gefälligen Kenntnisnahme ..LL «ffittfflr"»!,«» Teue'-uttgsZuschkag von 20 Prozent Gießen, den 1 . Oktober 1917. ^rlag des Giehener Anzeigers. Fleischinarken ^ 40. Wurstmarken, der 40. u. 41 Kartoffelmarken , 10 . " - " Seifen,narken für den Monat Oktober rm.?'» ""'tausch vc>-' ,Neuer Marke,, finoe, ni-bt mcbr «""atz qeÄhm.' vctU ’ re! ’ »"t"»»«-''- Marke» kein u«*?tT nm T tlt * cn 3,sti> rrnmeldunq von Renqeborcne» r. .'r.».,kKN.;-' *-£srs ’«KÄS' l Ä“* Markenansgabe für Urlauber: ^pmuapg oon 10-12 Uhr vormittags. s, ZMM»LZ-LrsL- «EHWML-ÄÄ.- ^WdMLIMrk-tiL?« LL1L ! ^^E«s ÄS "Sf'W™ t«er den Emchch von Fusarium nivale". stelluna sm nTA)r 9^9 ctt Eröffnungsvor- r irpm s^ÄH,^ 6 » ut Einleitung des Abends tung der. smrrn ^ Grsatzbatuillons unter Lei» gespielt wird Hermann derFolkunger-Marsch ntt P ®Tn t"t^T^ ^ ^ ie Aufführung eines Werkes Sofrat Steingoetter nnnier elfÄlder MK 'chf s^L Zeit nicht imerhcbliche Schwierigke ten bereiwt so MÄÄ^'t^ die Verwan'dluuk-n S \ 9VfS ’ 9 L°& et€ Pausen suchen nur nach dem 4 uud ».H eme kleinere Pause nach dem 8. Bilde - ä#?ffiP56«ö| jtnmocu hat. Einige A-enderunqen dürften sich als Nor- LÄ Zungen erweisen. Von Mitwirkenden d« damaligen Vor- stelluu^/md morgeit noch) Direktor Steingoetwr L Minnwse i.?EmL SÄ C 8e9 ™ ^ ^ hat fol^rchen^FntmlM^ m'/^b ^egi erun g Sbla t t Nr. 2?! — Z^Nekann, -'Anna -Drescher -Sttstimg" betreffend.' (S^ 2351 236 ) — btb^r dir Beschlagnabnic von Fässern" iS dir «r^K^bnmgSamoetsung zur Bi,ndezr>rtsvcr»rt»ii!mr . •'tentof HI Oer form ata 11 m Mt u.^ ion/io ** Nährmittel lung. Im Anschluß an ^^ ^ ^E r -- V e r bra u chSre ae p^.. vom 25. Sept. MW^G L 88» «ÄNLWLMS SÄsaslss ^ guten Sorten, welche ie^ÄÄ 6 w l^ 1 . uOO.I • ^^^Eeigernnaen betreffend bZ rine^Ä'J?; 239 -’ - « Bekanntmachung,'dst'GAir Kleiil-E/chen-Lcrrpmba, Li cker s, fcvrlrr } ~ 9 ‘ Bekanntmachung über den Verkehr m, ii» ^^^ellnn^ von Tresterwein (Haustrun!' S °40 MMWLSLnkMKKf iiiÄÄttÄ', ^aoÄStfl« Z Kammerbrucksachen. Ter Zweiten Kammer he anÄ’ast'ÄtS s|ÄäÄ?rH? WDSLKNWMP ^1.1*...■ ..-Ti 1 ist^17...^ L8» smrusNL AO MS «»LS'äMSL'SS'SStt 85lf-«*” »4* sä rsssr •*»« W'K toteiteVtt »pfttv i ykeaVschlreoet. ’bircrf> melcbe tfic ben ©efijiRjxnrfotgem zu belassenden Mkma^n an .Mer nnb Hüljenfrüchten für bie 3cit nom ■Oftebet bis zum 15. November festgesetzt toorben sind. Es fibt für R'fe Zeit Ersichtlich der Gerste irrtb des Hafers bei den LKtexts durch die ^erorbramg vom 20. IM 1917 festgesetzten Merigeu von 4 Kilogramm für den Monat und den Köpf der zu einem landlvirtschastlichen Betriebe gehörenden Selbstversorger. Für die gl Saatwicken mcia sattva) mit der Maßgabe verwandt werden, das; die stcan- ,pou.chte Metrge Hülst nsrüchte ans die Anstehende Gerste- nnd 5)afer- rnenge an^urechnon ist. Ferner ist durch die Veroid^rnng die den Sell>st versorgern m belassende Menge an Buchwn^en und Hirse k I* V»V*vXl»1» I M I A » |1\AV * * I A ( .t« r > f>AK v\ ’l 1. . I 1 .. _ CT> - 1 * L... ntfitgre, die ein Landwirt als Saatgut für den eigenen Betrieb zu rückf-ehxilden darf, bei Saatwicken (vieia sativa) auf dis zu 100 Mg. auf das Hektar festgesetzt. Lins eiserne Zeit beöavf keiner GoidschmuZ^r! Die Goldankaufftelle in 5enHäumeü der Sezirkrsparkasse Gießen ist morgen von 3 bis 5 Uhr geöffnet! Lrnidkrei'? Glessen —s— Bersrvd, l.Okt. Unsere G-eUteinLe löste in diesem 'Jache für Obst über 6500 Mark gegen 1000 Mark im vorigen 'Jahve. — Unleroffixier Karl H o f m a nn, Inhaber der Hessischien 'Tapsarkeitsmeoaille. erhielt das Eifemre Kvüurzt 2. Klasse. — Der feit Längerer Zeit vernristte 9Jai£'fcüer .Roll hat aus französischer Ge- fLMgerch'lvift geschieben. ** Birklar, l.Okt. Der Lehrer und Mz-^eldwrbel Kail »Ott wurde zum Leut uan i (b. Ras. 'befördert. Gleichzeitig wurde 'ckfm die Hessische Tapferkeit Smchtille verlrechn. Das Eiserne Kveuz ist bereits in feinem Besitz. Kreis Büdingen. /4t Altenstadt. 1. Okt. Auf dem Felde der Ehre starb der Gefreite Wilhelm Köhler, Inhaber des Eisernen Kreuzes. 44 Dauernheim, 1.. Oft. Ein bjähriger Knabe lvollte mit fernem «Großvater ins Feld fahren. An einer abschüssigen Stelle kam der Wagen ins Rollen, wöbet der Knabe vom Wagen stürzte. Nach wenigen. Degen blicken war er erne Leich 4p Geiß-Nidda, 1. Oft. Zimt Offizier-Stellvertreter befördert wurde der Bizefeldivebel Sch mied er, Inhaber des fernen Kreuz.es und der Hessischen Tapserkeitsmedaille. 44 Rohrbach, 1. Okt. Das Eiserne Kreuz erhielt Heinrich Graul. Kreis Alsfeld. = Alsfeld, 1. Oft. Das Kreisamt eartzieht allen Hühner- yal'dern, die mit der Wlieferun.g Schicht der Eier grundlos im Rückstände sind, nunmehr das Recht des .Hausschlachtungen. Kreis Schotten. e. Helpershain, 1.Okt. Lehrer Hermann Eis e, der als 'Krieyssreiivüliger ausrüekte und zuletzt als Unteroffizier im Felde svmL, starb nach schwerer Verwundung den §)eldeutvd fürs Bater- lomd. e. Schotten, 1. Okt. Das Eiserne Kreuz zweiter Klasse er- fteft der Lmrbsturimrurmt Heinrich Emrich von hier. e. Ulfa, l.Okt. Den Heldentod starb k>er 22jnhrige Karl U»-aft und der Ksn e g, Direktor Berg von der KvnfuMvereinszrntrale über das hesmche Genossenschaftswesen, Diretkvr Berg von der Zeittvalkasse über die 7. Kriegsanleihe. In bat Vorträgen wrd der sich darmr an- scAietzeirden Aussprache kam die feste lbcherzeugung zirm ^lusdruck daß die hessische Land,-mMck>aft mtch bei der 7. Kriegsanleihe tbre Schickdigkeit tun werde. Die hesscsMn landwirtschaftltchen Genospu schäften haben bei den bisherigen 6 Anleilien 74 Millromm Mark aufgcHracht, was enum Rekord bedeutet (die landnnrtschastli.chen Genuss en s chaften zeichneten insgesamt 2»/, Mliarbm). Am ersten Zei chnüugstage, den 29. Sept., korrnte dre Zentralkasse bereits 10 Vi Mil lrone u Mar k Zerch nutineit überweisen, nxrs jat der festen Zuversicht berechttgt, das das Ergebnis der 7. .Megsauleihezeichuung durch dre Mnjche Sandw-rrtsämft hinter keiner früheren Zeichnung Zurückbleiben wird. Fc Biebesheim, 30. Sept. Gestern abend gegcm 8 Uhr stieß der Eilzug bei Mebesheim mit einem rangierenden Güterzug unmittelbar wn dem Statwus^äude Mebosheim zusannnen. Nur acht Personen erlitten leichtere Berletzuu.gr> r. Drc wcaschme de-> Ellzuges fuhr dem Güterzug in die Flaule und zerstörte drei. Wagen desselben. Der Materialschaden ist bedeutend. Hessen-Nassau. ** Frankfurt a. Md., 30. Sept. Die Stadtverordneten . nahmen in der Frage die Herbstferien betreffend einstimmig fot- rirniwn ~~~ ~~ : • Bekanntmachrrng. In unser Handelsregister Abt. A . wurde heute bezüglich der Firma Emauuel Nosenbaum & (So , Gteßen eiugetragen: Die Firnia ist mit Aktiven und Passiven aus Enianuel Rosenbaum in Gießen mit Wirkung vom 1. Juni 1917 übergegangen, der sie als Eiuzelkaufmann weiterführt. Die offene Handelsgesellschaft ist durch den Tod des Max Nosenbaum von Gießen erloschen. Gießen, den 27. September 19 1 7 . 7291B Grvküerzog li ches A mtsgericht._ : ■ Bekanntmachung In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Andreas Euler, Gießen ein- getragen: Die Prokura des Wilhelm Jakob Nau zu Gießen ist erloschen. n, den 25. September, 19 1 7 . 7293L Grotzhcrzoglichcs Amtsgericht. getide Resolution an.- Die Stadtverordneterversmumlung erklärt als berufene Bertreterrn der gesanrtar Bürgerschaft ihre Zusttmmrmg zu den von dem Magistrat cingelefteten, gegen die Verfügung des Herrn Oberpräsidentcn, betrefferrd Aushebung der Herbstferien gcricksteten Schritte. Sie billigt insbesondere die von dem Magistrat in Aussicht geiwmmene Beschswerde an den Herrn Kultusminister. Sie bedauert, daß die in die Schul- und Familiew- verhältnisse so tief einschneidende im£> völlig Werraschende 2lmts- l-andlung des Herrn Oberpräsidenten ohne Anhörung der kom- mnnalen Selbstverwaltungsorgane erfolgt ist, deren Maßnahmen durck, die Bersügimg des Herrn Oberpräsidenten in erheblichster Weise berührt und erschwert werden. ** Fr ankfurt a. M., l.Okt. Die dritte Krie^tngung der deutschen Clemiker wjutde gestern in Frankfurt von Dr. Tiehl.. Berlin, eröffnet. Es waren zahlreiche BeWrden und Vereine r-er- treten. Für den Machstrat der Stadt Fvcmkfnrt sprach Stadtrat Dr. de Neusville, für die verschiedenen Vereine Justazrat Dr. Haen- ser, Höchst a. M., uitd für die Deutsche Ebemische Gesellschaft Pws. Lessius, Berlin, WillkommenSioorte. Fn den Borfband mürben neu gewählt Dr. Stock vom Kaiser-WAhes m-Jn ftttirt für Chemie in Berlin, Dr. Bvsch, LudimgiShas'M, sotoie der verdiente Mitarbeiter Gehümrat .Haber in der Verwertung des Stickstoffs der Lust. = Frankfurt a. M., 1. Okt. Am SanMag wurden hier 107 Kinder, die würdigsten Knaben nnd Mädcksen aller Oberklassen der fiesigen Volksschule»., mit je'einem 100-Bttrrk-KriegsMlleihe-' schein und den dazn gehiärigen Zins scheinen beschenkt. Tie fremrdlick)e Stifterin, die zugleich auch 10 700 Mack Kriegsanleihe ^eich'Niete und 107 Frankfurter Familien auf sinnige Weise beschenkte, tvar Frau Map Ma per - 5>e r z-Frankftrrt a. M. Bei der Uebergabe der Scl^eiire an die Kfttder sprachen Polizeipräsident Rieß von S ch e u e v n s ch l'o ß im Nameir der SlaalsregreiLrNlg nnd ^tadrschickinspkl'tVrLinke für die Sckmldepkttation der Spen derüc herzlichen Kin bübsches Danke,edirbt von Rsktir Briefkasten der Redaktion. tUnvü-üme Aufragrn bleiben unberückstchttAt^ 3. 2(w in w. >Sie fragen, ob Sie bei einem späteren Verkauf der .^Kriegsanleihen das aidgelerche Kapital auch wieder voll ^urÄch^ bekmnmen. Nack) aller rueirschlichen Voraussicht bekommen Su- 7n»n dafür, als Sit bezahlt haben. Äe Kriegsanleihe kostet lieute 98 Sie verdienen also 2 Mk. mt jedem 100 Mk. Es ist ate foga* anzunehmeu, daß sich nach Beendigurrg des Krieges der im allgemeinen langsam wieder senkt und demerrtspreckiend oxe leite und ltochverzinsliche Anleilre steigt. Es ftt sehr möglich soAM foal-rschernlich, daß Sie in drei bis vier .Fahren iür <00 JKt. Kriegsanleil-e, die Sie heute mit 98 Mk^ bezahlen, 100 Mk. odeü noch mehr ^halten. Sie rnachen also außer der garantierttn Ber> zinsung von 5 o/o nvck) eftr schönt (Geschäft dabei. Vemniiehtes. -- Kiff in gen, 30. Sept. Zum NMolger des msherigse Bürgermeisters Hoftats von Fuchs rmrrde unter 29 Mltbewerverrr Negierungsassessvr Eduard Bauch arcs Speyer emmmmrg zum Bürgermeister von Bad Kissingen gewählt. _ an# auS. Grrr hübsches Dankgedicht vmr Rektor Hürlen und ein sümiges Wort von Rektor Jaspert über die ses außergewöhnliche „Ordensscst" schlossen die Feier. X Hanau , 30. Sept. Hertte nachmittag fand auf dein Markt platze, am Stanidvrt des Grimmdenkmüls, eine große, volkstümlich gelsaltene Hinvenburgseier statt, die auch echt vaterländische Kund- gebur^gen im Gefolge hatte. Musik- Und Gesangsv-orträge sowie all- genreine Gesänge umrahmten die prächtigen Achpracheu. der Redner des Tages. An den Kaiser wurde folgendes HuldigiungstelSgrconm gesairdt: „Die zur Feier des 70. Geburtstages des Feldmarschcckls Hiude,rburg übevarns zahlreich versanrmelte Bürgerschaft der Stadt Harrau legt am Nationatdenkmal der Brüder Grintm feierlick) das Bekenntnis unerschütterlicher Treue zu Kaiser und König und innigster Liebe zum Vaterlande ab. Wir erklären mrwidernlslich: von unseren: Kaiser lasse», wir suns nicht trennen, irrtb wir weise-,: den Versuch des Präsidenten Wilson, Unfrieden zwischen Volk und Herr- cher zu stiften, mit Empörung nnd Verachtung zurück. Hild, Ober- bürgermleister/' — An Hindenburg tvurde telegrapliiert: „Die heute zu vielen Tausendeic versammelte Bürgersckiaft der Stadt Hanau 'endet dem Ge»eralseldmarschall herzlichen Glü'ckwnirsch und gelobt, die dreifache OK-burtstagsbitte treu und freudig zu erst'cklen. Hild, Oberbürgernreister." Auf dem Festplatze hatte der Festausschrcß Ge- legenl-eit geschasfeu, Zeichnungen au.f die neue Knegsa»leihe abzu- geblen. Hiervon wurde reichlich Gebrauch gemacht. ]\ Marbnr g, 30. L-ept. Die .Feier deS 70. Gebnttstages des Generalfeldmarschalls von Hindenburg wurde ^heute nachmittag auf de,n Kämpsrasen hier in Gegenwart einer großen ^Menschenmenge mit sportlick>en Veranstaltung cn ircr Schleier der Marburg er DoWschulen, der Jngeardwehr, eines Fachb-allkttebs und Mann- sckaften des Jägerbataillous, sowie nuter Mitwittüng des Jägcr- bataillivns in schönster Weise emgelettet. Am Dienstag schlwszt sich ein Festabend in den Süadtsälen an. Der Reinertrag fror Veraustaktungen ivird »um Besten von WeihnachtSliebesgaben für die Vöärblcrger Bataillone nnd für die Hindeirbnrg-Gabe vevivendet. ][ Marburg, 30. Sept. Nachdem die Stadtverordnetest neulich nach veifkicher Erwägung den Antrag des Magistrats, die elektrische Straßenbahn zwecks unmittelbarer Ueberftihrlmg von Gütern in das Stadtinnere an darr Güterbahnhof anzuschlretzen, einstimmig verabschiedeten, u'ml die schleck/te Bescl-affenheit der Gleise in Verbindmrg ürit der eigenartigen Lage der Stadt mttlder- slehbace Sck>unerigi>eiten brinugorr wütd^, hat jetzt das Kriegsamt gegen diesarc Beschluß Einspruch erhoben. Durch den Drrettor des Werks, der in der erwähn tan Sitzung beit M ag i stratsan ttrag dringend beftitimrrtete, ließ es den Stadtveix'rdneten in der neuesten Sitzung die Mitteilung machen, wemt dieser Wtschluß nicht gemackst wurde, l)abe die ganze Straßenbahn für den Winter keine Dasernsberechtr- igung. Da das Kriegsamt mit der Stadt weiter über die sttittiaje Frage verhandeln will, wurde eine eriveiterte Kmnmission gewählt. HL Marburg, l.Okt. Die Landesverstchertcngsaustatt Hesseu-Nassau hat bei' den Easseler Bankett L. Pfeifer, Dresdn' Bank, Hessisicher Bankvereru limd S. I. Werchauer ir. Nachfolger X Schlüchtern, 30. Sept. Jit dem unterfränkischen Orte Witdslecken bez Bad Drückmau wurden durch ein gropes Schadenfeuer ftmf Wol-ithäuser und seckM Schnmeu etngeäsüiert. , = Aus dem Taunus, 1. -Okt. Dre Regierung erwarb m Oberreifeitberg den Bassenhemter Hof und wirb stier dce von Oberems nach Oberreifenberg verbtzste Ob-erförstevn eaucidtim. Dte Ol>erförsterügebände tn Oberems miirbeit von ^chnft.meßerei besitze D. Stempel-Frankfurt a. M. angokauft. UttöVer*?itLtr-NcrchvrÄ und prerrßt- sches Staats recht nnd Interpretation der prenßisüien Vert-asiung wr der hiesigen Universität haldeir. — Jin Verbindung mtt einer sorderimg des KriegÄninistertz.lsmS an die Studwtmtreir, stick) zur ^lrbeit in der Rüstungstudtrsttie fver,villtg zn melden, verosfetttliM der Rektor folgenden Mftmf an die Smdentütumr umerer llntoerft- tat: „KvmMiliconimneu! 9hm ruft das Vaterland auch Euch. Es ruft dringend. Und es envaatet, daß gerade Ihr durch sginelle Bereitwilligkeit und zälie A'us-dauer auf die Franeir anderer Stmüie an feuernd t md ermntt gend wirkt. Ihr könitt es: oemntt rnnßt Ihr. — Ms das Zivildienstgesetz erlassen werden sollte, ltrbt Ihr einen sckiöneu Beweis raterläudischer (tzesinnwtg gogieben. tnoem Ihr ven ShiUaa stelltet, dah die StudmIÄumr m das G-st» nnt unerbeu möchtest. Damals nmr Eure Stunde noch nicht, ^etzt tst sie da Ich 'habe das feste Zutrauen, daß alle .KommUttonttutm Misere Mlipps-Nnir-ersttät, die ztl denr er.varttten Dienlt twlgtvch ind, dem Ruse des Baterlmtdes fteudig folgen werden. Zu etwatger persönlicher Berattntg bin ich gern bereits Letzte Leuten. Der Leutemmrgel in Frankreich. ^ _ Bern, 30. Sept. „Pvogros de Lyon^ nreldet aus P^rs: a«L Kriegsminister beschloß, die bei -der letzten Nachmusterung für taug- lick) besundeiten Mannschaftett >der Jarles Beresford eitte Hetzversammlnng statt, in der «n- sttmmig eine Entschließung angenommen itmrbe, worin dte Deu-> nelnner an der Versammlttng allen stritt scheu Mirgern emvtestlen, als Strafe für die schrecklichen Verstrcck>en der deutsck>en Armee und Marine an Zimlpersoncnt zu Lande oder zur See 1. feinen sck>en in irgendwelcher Eigenschaft anzatstellen, 2. sich zu verpNuh- ten, keine Waren deutschen Ursprungs zu kaufen oder zu beimtzen, 3. wurde beschlossen, daß sich alle Kapitäne »»eigern 'ollen, me deutsche Flagge am hostei' See oder in MlÄändischen irwfen zu grüßen oder anzuerkenuen. Dieser Boykott wird für dm Dauer von zwei Jahren nach dem Friedensschluß durchgeiührt und für >edes von Deuts eben zu Lande oder zur See nach ?l u nähme dvyer Ent- chließtlng begangene Verbreck>en um einen Monat verlchtgett werden. Sollte das deutsclie Volk beschließen, eine ausreichende varla-- mentarische Kontrolle über Kaiser und Reich einzusüpren, io rönnte unter gewissen Voraussetzungen eine Milderung des Boykotts erm- treten. Amtlicher Teil. B e t r.: Versorgung der Spann- und Nutztierc mit Körnerftrtter. An die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Mit Bezugnahme aus die Verordnung über die Verfütterung von Hafer und Gerste vom 10. September 1917 >abgedrnckt^rnk Kreisblatt Nr. 164 vom 24. September 1917) beauftragen imr tste: 1. Gesuck)e um Gewährung von Haserzulagen für schwerac^t- tende Zugpferde für Unternehmer l a n dw i r t s ch a i t l i ch e r Betriebe (§ 1 Ziffer 1) entgegen zu nehmen und bis spätestens 10. UT^ totster l. J>. an uns iveitec zu geben. ES ist darin von ^ckmeu zu! bescheinigen, wieviel Pfund täglich' Zulage unbedingt erforderlich ist, und daß die betreftenixm schwerarbeitenden Pferde ausschließlich in landwirlschaftlichn Bettieben verwendet werden., Pferde, die nebenbei yu gewerblick-en und industriellen Zwecken dienen, können Znlage überhaupt nickst erhalten. , 2. Gesuche von Unternehmern landivirtsckTaftlcckstr Betra.be, aas ihreit selb st gebauten Früchten an Hafer, an Gemengen ans Hvwr nnd Gerste, oder nur an Gerste zur Fütterung an nachveiÄich tragende und sätcgende Zuchtsauen und an Eber, die zum spruinw benutzt werden, zu verwenden, sind mit enttvrecktender Beicheint- gnng von Ihnen zum gleichm Zeitpunkt vor?,»legen. Nrir an cneic Tiere darf neben Hafer reine Gerste verfüttert werden. Es tst anzngeben, welche Fruchtart verfüttert werden soll. 3. Anttäge von Tierhaltern, die Hafer ober, Gemenge aus Hafer nttd Gerste nicht augebaut baden, um Zuweisuna von 3 Pfund Futter menge für den Tag sind eben falls von Ihnen eittgegenMnehmen und bb3 zum gleich» Zeitpunkt bei uns etn- zureichn. Es wird dazu bemerkt, daß an Pferde Jobber Befttzer nur dann Hafer oder Gemenge aus Gerste und Hafer verflttt«tt werden darf, wenn diese in Gewerbe. 5)andel und Inoustne nt kriegswirtschaftlich wickstiger Weise tätig sind. Einwam-freie Bescheinigung ist voit Ihnen zu jedem Gesuch abzugeben. 4. Ein Verzeichnis der zurzeit zur Zucht verwendeten Ztegen- stöcke und Schasböcke ist uns vorzulegen. _ Gesuch suind Anttäge, die nicht bis zum 10. Lktoster bet 'Ms einoereicht sind, können keine Berücksichtigung finden, da wtr selbst bis zum 20. Oktober der Reichssutterunttelstelle in Berltn die erforderlichen Unterlagen zn erbringen haben. Es bleibt uberlassen, die Gesuch und Anttäge in Listenform übersichtttch zusammengefaßt uns vor zack egen, ivie dies im vorig eil Ickhre m ^en Haferversorgrmgslisten vorgeschieven war. ^ehlverrchte werden nicht erwartet. Erimrermtgen werden mch von uns ausgegeben werden ,» " Wir beauftragen Sie, vorstehendes in ortsnstlichr Weise zur Kenntnis der Bevölkerung zu bringen. Gießen, den 26. September 1917. Grvßherzoglichs Kreisamt Gießen. Dr. Uir n ger. § 1. In gleickstm Betreifs Bekanntmachung betreffend btn Verkehr mit Obst. Vom 29. September 1917. teil weiser Abänderung unserer Bekanuttuackmng vom 28. August 1917 ivird die Bienge au Kernobst, die'ern Verbraucher zur V e r w e n d u n g i m e t g e ne u H a u s - halt tmmittelbar vom Erzeuger bezieten bars, für ledes '"erwr- aunqsberechttgte Äliitglied des Haushaltes auf 100 Pfund witzelst. 2. Diese Bestimnumg tritt mit dem heutigen Tag' D a r m st a d t, den 29. September 1917 Die Landesobststelle. Dr. Wagner. in Kraft. 7305O mrspBSxmimmNS!i Koiiserveotiüser neu eingetroöen, 282 Dichtungsringe in allen Grössen, zu haben bei Lower 8 - Sechsteln. Fallobstverkans.. ”” B Dienstag den 2. Oktober, von vormittags Qi/ Uhr ab, kommen in der Turnhalle, Steinstraße 3, größere Mengen Fallobst zum Verkauf. Preis pro'Pfd. 1« Pfennige. Abgegeben »v-t>en als kleinste Menge 20 Pfd. mib nicht über 1 Zentner. Der Grotzh. KreiSixminipektor des Kreijes wtetzeru £■ b stv erstergerung Mittwoch den 3. Oktober soll an der Kreisstraße Grünberg — Weickartshain der Obstertrag, bestehend aus 'etwa 150 Ztr. gutem Tafel- nnd Wirtschastsobst, versteigert werden. Anfang vormittags 9 l / 2 Uhr an dem Abzweig nach Weickartshain nächst der unteren Ziegelsteige. Donners ag den 4. Oktober werden an der Kreisstraße Grünberg—Röthges von 15 Bäumen die Birnen versteigert mit einem Schätzungsertrag von etwa 50 Ztrn. Zusammenkunst vormittags 9^/., Uhr an Baum Nr. 46. , ^88o Gießen, den 29. September 1917. Der Grotzherzogl. Kreisbaninfpettor des Greifes Gießen. LZX.UMZZ - ■■•-rrn- Eiermasiii’s vor. höchster Triebkraft 1000fach bestens bewährt iiiwnn. ItllHIIIItlfllf jlMIUIIWIIIIl iiwiifinni Mllllliili IlIHRüfUilll UlllUftlllMK IHllllfllHIIII iiiiihihiihii IHWHIHIIIII MM i Hotel Fürstenhof, Giessen DJemla«, den 2. <1. Mt«., abend« 8 5,’hp lllllli!ll!l|||| lill IIIIIUIIII Hllllllllllllll ilülllllllllHI idenburgtagf i!)ie SEekhmmgsseAeme heraus/ II, lllllill'i'ij! üiliiiihllm Zs« ifiiiiiüiiüirt IliIHHItm iMimaii ScfiaHer für Kriegsanleihe geöffnet von 8 bis 12 und von 2 bis 5 Uhr Gewerbebank zu Gießen e. G. m. b. II IIIUül! -Ül llililll! KONZERT mit verstärkter KapeSBe wmSerfißs&wsrkurgd.WMmairisten • Sftern«rs fcjfflr- Dahoriortex Lokal. VST Dokoris?»ea Lokal, -»% iiiiinim llllllHIHIHII lliiliilililüll mmiHimm üiiiiiiiiiinii