^ 0 Zweites Blatt ErftÄetnt mit AuSnayme 1*3 6 mM^. vrilagen: „«tefteaer KaEe>HKNrr- uw> „Xtttebm für de« Krtfs «te&eiT. #«f^c«fonto: cm Main Kr. Saittvcrrrtzr: -ew«r-ebMtt Stetzen. l 67 . Jahrgang ießener Anzeiger General-Anzeiger Kr Sberhesjen Der schweizerische Nalionalrat und der Lall Grimm. S M7li - ^TB. Nichlmntlich.) Schweizerische De- SM.KM'ST.MT.L S«WLZLMM “SEK t&xmM Äg NSM SÄ SRäS* » s? L SdthTCTi TiiTt ^kullchlamd nach Maßgabe ferner Kräfte Sh^^wS^^SSJS? W*-Ste dem neuen beffcmrtmfcen Pfficht- w" slch nicht wie bei beut Drmmrrfs des Mchlrinhaltens w&ufaetL Obwohl die beiderseitigen Abkvm- wirtschnD-r^^Ä?!^ --^ ^ ^EM Berbandsm ächten eine schwere Schweiz l»cdeMeten. müßten sie Der b^iedigend angesehen werden. 'das BerhLWns Amerikas zur A^daß Amerika über deic Lebensmittelver- ^d-erScAve^ mtt Deuts behan delt -werden solle. Der Redner gab zwischen (Irimm- VVNM^Der WmtmchsWN hatten die Ortgrnale Vorgelegen Sie oSm? JSFa, lCn ^ P*& ^ werde. Die Kommission der Zwischenfall olwe ^ A-rsbrndrs eülljngt wnÄ bis zur Sttiüd« Ermirischmrg gemacht worden \d. Vvttnimrns und durch dir Erklärung ossenbar auch das offizielle SluslaW die Auch die mlsläirdisch- Presse stelle sich Stocen. Wenn sie da nnd dort niclft diesen ' geschehe das leider unter dem Einfluß Keitag, 29 . Zml, 4 p ZwrÜwgSrnndornck unü B«rlMGr B r ü hk^che UnwerftcLlL-Bi.ch'U.Steindrwck««. R. Lange, Aießen. SchrftttettMg, HefchSftrstrtle imd Vrvüerri: Schulstrahe 7. Geschäftsstelle u. Vertag: Schriftleitmrg: 118. Anschriftfür Dra hdmchrlchten: Anzeig«iS4eßeu. ^ Schwetz die rasche ML» «d daß dort Vernunft Ätra lkatb ^Landes ernkchre. Dan c o n r t - Slrf&l ES? öoi.^^ör die parlam-errtarifthe UnterMung LLL SÄ2Ä ^ ^sdurg öai Vv£l r rv oerrtsey vrrenttert cmwesen s-er. toSX kritff«rte scharf te W d«sk«wWe Ganmms, die beide der Sache des Friedens geschadet hatteri. Grerr l i ch^-Zürich f€kn) exltätt w Ze-Erkuws twüwrichchBnffi. dar den iralienffchcn S»MaIistsr wch Der LL » Mrderm« der Fried^ol^ jw liezerchnet diese ZehuUPtuira als unwabr Beding 'E^me für d« itali«nisiche Pwrtei erhalte», aber ohne -Äwer^ TL.%Z? S'f«*» 1 . die rein ökonomische be» ffcfcfaeng ge»6t habe. Zu SRuffi d^tch 70Ä t -njich! »Ml Ihnen dadnrch. d^l °Z^^lcharrs ch Wie not tiereen, die rn allen Lmrdern g-egeN z5L. i %& ..!& f»i Sraiwu orfeettoi, w-Merch Sic. BusA, sich U<55* ®9«ißwn.tftat imb Lweq-cheyern. ,Ber- S T 631 '- 1 Scher r«r>St. Gallen drückte in SrfSS? 001 des St. Gallisch« Volkes über den Sofftwalms wtd tue Erwartung ans. daß in der West- Ichwer, die Beslmm-ig und die Bernmift einkehre. s-w'-, c .^.. 1 . .H-viu.jvtJc u-oy iLLut'i UN rer oem lLMiluiz ^ha?^W, Tro^em bleibt die Sache dft nachträgliche Einmischung nrässe bestimmt oerbitten. (Beifalls Der der Depeschen Hvffmanns, die arrgeblich ffhl ^llen die Ententr bedeuten' solle ^7. wäre nur dann vor banden In^sch^ ) ^ ave ' ^n Sonderfrieden ^ z'u vermitteln und damit die Wfp^gWry em^ der Verbündeten zu bewirken. Daß von einem boTaSSw S rr L Ä ? m ' ll^ht auch aus dern folgen ^Wovt^des Esramm^ GrvNms bervor, auf das die de ^^^^^^^Ennnn^ folgte Das Telegramm lautet: lSL ^^rat Grimm, der S^Sll 01 Peter sburg an chält, bittet uns, VMrn Bnn- Inhalts zu über- r^nedensdermrftns ist allgemein vorhanden. Ein tfl s? Wischer, wrvtschaftlicher und militärischer T ' iefc Erkenutms ist ^ Matzgeberwier Stelle vorhanden. Hemmungen bereftet ^ranki ^bleiei.- überzogen lonrbcn. lDis^machte d« llr^t der Artillerie in den frirhen Morgenstunden sehr sckrZe. 8 . Ärn^k"E^ VMiptnmnn. der mir den AngrrffsabschniN des "^iuchj jionft sah «es geralde so aus, wie ietrt- mir ftm,hpn SU-K « SUR £:i“S ifaT4« s s-‘= Ä™..,. tÄS SCÄ:*tl‘e tt »TW« S‘ - « «-S fttt rÄir i! !rä!s«4ÄÄ? m ÄjT&SSÄ’Ä SSL LL ^teire dann brüllend durcheinanderraften, als sie in das Sckravnk'ss- fnL7end'7m Badkn^' ^ ^ ,« ÄÄ MWWLSLWK al^E.^1 Eb-wvhner keinen Mirg rlm die '^der hier erntrat, erkanutev Nur Schwester Sffn^ begrüßten ihn herzlich und zutraulich. IS bre WettMin, war nicht mehr unter Lh^ ri i ^ RZen des KloskerfriÄchofes. Maasbrücke ^ ^^garten, über die gesprengt» lichen Strichsener nux *^ Llmsptanken im ieÄb» wevden konnten, und dann in die ^ Endlichen (ÄWen tef m ^ Miittagsglltt gestürmt ^u .Me, MMigkeit, W S rS2L fai Ä SS? b« SINNEN, dlber nun ftnnd^Z ^wpf in dem südkch an das ^renzenven cnaften Walde bevor, wo sich die Franzosen n Wim nnd am itädjiffcf Nahe Feuer nahen ShTZ Zrl^SZ toI°SS^ ei,r £ ? f,crft T" Ct>tr '" durck Sti£n-cta6. S*te emeTn s i' I ^ at -Lpreußffch-frischen mZ&ik ** ragen die .Kreuze der Tapferen die uns hat SäSTSgSJ^T&Ä ihren Ifca'jrJrri« i* i?n rt fpm^ (i)5 S ttC c Reftrverorps, der Mich an schließt. Wh &ÄÄÄ fei ÄtÄ KÄÄTÄ lewere Verluste hatte und der .Hauptmann schließ?ich^t L™ Zt ÄÄSfsÄss s-saSS ssss-Ä s aa» ä ä« ? ro&e noch da. di- wir Äs IS «fj &»b ^ ffigte bet WrmmnlSS d«m m Brand g^ftlwsscn^Sch^au^ «"fcf' eimal"|^" Wirfli * ^ [ ’ esen Mt TrümE.'^wölll^^ GAH-W^S » tz« »I Ä.’&ss* 9omtW" aUchlÄsLt^nWLk ^LÄ2 tö «&^:IÄ.«to Gesetze. dWn SE^rfhieM'^ch^anLItrsmLL BmsLkoWrWL^^^er»«samml.tn« bericht wie kol« clkcr, dmKeschSft». Au» Stadt und Lanv. «'»Sk». 29. Juni 1917. Dberheffischer Kunstverein. feldorf. Mimckun. -Eiiuyii Mw Vrldvaner Scheil»er- ,£Ä £ v°ch»nim m. ®- Jahn-Dresden. ®. BesthmkI G WWZMMMM ^ in dem französischen Kloster wirkte und der er v7. ""^uorfrpe Mmstlm-rn Marie WGrlde. D^e Ausstellung mies Arbeiten zai lrei cher betm.nrter )?>-erlurer. Manche - ner und Wiener Kimstler aus. Es folgte erne ^Ausstellung des deutsch- österreiüiisä>eu Kunstlerbundes, arrf der in a. llostmnnn, ^.arnaut, GrÄl, Äarlsinger, Jungwirth, lltauchmgcr, Zetjchre u. a. rer- tretzcu narren. Darrntt hesclna^e der Dresdener Kütttü^romrd nrr^ einer gwßcn Anzahl auscvmLhlter Weröe.die AiKstelluNg. Hieran Maß sich im ?aür eine ^ondwausstellung das Dresdener- »Künstlers Labvsclin mit einer feljr wertvollen Sammlung von d- graphischen Arbeiten mrd 72 Radierungen u. a. Eine willlom- mene AbnZoct)slutlg bot die AusMuug der ldinstgewerblrMn Gruppe ^ Wemiar-Bnudes, die vrststchiedene °dmstgeloerb1rche arbeiten in Stoff, Hiölz, Metall, Glas mrd Porzellan auswr-es. wararr schloff sich eine größere Airsste^b'.ng ntit WerPett von- Encuet, Haberl, dittsche, LeutenN. A. Schöner-d.stünchen, (ÄrsaoetY •cJ’ rrm-Wvrnis, H. Baffuer-Ober-llrsel, Jrung-Stntbgart, ^U'.wr, GürÄher-Naumburg, Berlin, Lnttenoth-vanrburg!, W. lenz, P. Eyernurnn-Leipzig, Arrna Beyer Darmstadt^ Mrt <Än^l- werketr roaren vertreten Künstler wie Hübner, Lersttrow, ^reoer- mann, v. Brockhiffear, Beckmann, Trübner u. a. - . Ausgestellt waren im Gei chästchahr 1916: 349 DAgemalde, 126 Aquarelle und Pastelle, 282 Radmrngen ^rd <>etchnungen, 60 Plastiken, 36 graphische Arbeiten, 135 ^Üg^bliche Arbetl.n zusammen 988; davon wurden v e r ka u f t: 17 Oelgemalde 9 Aquarelle und 'Pastelle, 16 Radierungen und Zmcyrru^en, 1 Plastck, 3 kunstgewerbliche Arbeiten, zusammen 46. In werden Geschäftsjahren war der Besuch der Ausstellrmgen austergewohnlrch rege DerAVschlußder Rechnungen über dw Einnahmen und Airsgaben für die GesckKftsjahre 1915/16 stellt sich folgendermaßen die Entnahmen betragen .76^31 M5- bTC ool?‘?qwr** ^iny 4263,82 Mk., somit blerbit ein Kassenstand von ^394 49 M heraus sind nvchtzn vwausgaben anLre Gewinner von Anrechts, chemen aus 1916 100 Mk., aus 1916 600 Mk., zusammen 600 Mk., da die Gewinner noch keine Auswahl getroffen haben. ^ Der Mitgliederbestand betrug Ende 1915 198, mit Schlutz des Jahves 1915 sind durch Tod, Wegzug ns w. <11 Mrt- Aftder. so das; noch 187 Mitglieder,vewblEn Im I«chre 1916 traten neu chm 10 MitgSedLr, so daß ^r Mrtglieder^sMnd Ende 1916 197 beträgt, 0tor Gcschäftchahr 1917 l^gm .s0, Reunnmel- bmtcren vor, wodurch die Mtgltederzabl des 2 oerhessischen Kunst- Vereins eine noch nicht dagewesene Hohe erretcht. orm+a* JU dkni Ausschuß wurden neugewalstt ali, Ersatz für nntts- gerühtsrat Müller Landgerichtsdirekwr Bücking, für Prof. Dr. Watzing er Kommerzienrat Kloß. Durch außerordentliches Entgegenkommen der Familien des f-rMeren Gießener Professors der Architektur uitfc Kunstgeschichte, oon Ritgen, ist dem Verein die Möglichkeit geboten, eme Sammlung von 200 Aquarellen in seinen Besch zu ubernehnwn. Geh Mt'Sommer legte in eingchender Ausführung me Bedeutung von Ritgens Und die Umstände dar, durch welche Me Sannn- Uma bischer so gut wie unbekannt geblieben rst. Eme Erläuterung der prachtvollen Aquarelle, die bis zum Sonntag öffentlich zu- gängig si-ld, und ans die wir noch besonders z-urückkommen werden, schLoß sich am Die Anwesenden erklärten sich einstimmig dafür, daß diese Sammlung unserer Vaterstadt erhalten bleiben müsse. Dve Erwerbimg ist damit sichergesteNt. Die Aquarelle uwrden jedenfalls in noch umzubauenden Räu- .n«n des Alten SÄoffes irntergebracht werden, worüber noch Unter-- %a6Asßyqai schweben. Gleichzeüig sollen dort die „Dr.-HanS- 'Aock-G>nda chLnis-Stistu ng^^ sowie die neue „Gustav £8o d<*<5t i f t un g" untergebvacht werden Wie wir bereits gestern berichtet Hecken, beschloß der Verein in Ahrerkennung der außev- .tx&aiÜiamt Verdienste, die sich Herr Gustav Bock durch die Zü- wevtMNg der Seiden Stiftungen um das Kunstlchen der Stadt für ein Ehrerydiploim ausgesetzt, über desfw kuchkleasche Ai^- gestaltmlg eine eigens zu Me^em Zwecke gewählte Kommst Non zu beraten hat. * ** Alles für die menschliche Ernährung. Das crn äh rungsamt schreibt: Vielfach wird die^ Beobachtung Fracht daß die Landwirte zurzeit Schweine im Gewicbt von mem als 150 Pßrnd im Stalle haben, die in der Hoffnung werter gefüttert werden, daß nach der Ernte wiederum Gerste und KartoffeLu Mr Bwsugrmg stehen werden, um die Tiere m, m Mter LiNie rur Ul^stn^^ bedürftiger Kleinkinderschul^ verwendet werden sotlem Die wo* stände solcher Schulen, für welche eine Unterstützung gewünscht wiw, werderi aufgefordert, uiiter Angabe der Zahl der dre schule 'uchenden Kinder und dosieingen Betrages, den dw Zuschuß zu den Kosten der .Aemkinderschule bchrlrch auswenL^t, begründete Gesuche bis spätestens den 1. August ^^rAdräffe. Großh. Kveisamt Gießen hierher einzureichen. Den Gesuchen ist em Auszug aus der letzten Rechnung beizusügeu. G ie ß en , den 28. Juni 1917. ,, Der Vorsitzende der Mathildensttftung für Obevhesseu. vr. Usinger. _ Feidpolizeiliche Anordnung. Betr.: Feldschutz. , Aus Gruiid der Alt. 36 und 43 des Feldstratgesetz-sp«n 13. Juli 1904 wird nach Anhörung des Gemernderats mit migung Großh. Kreisamts Gießen vom 16. Jum 191 - für dreFeld- gemarkung der unterfertigten Gemeinden angeordnet, daßsanmrchD depflanzte Grundstücke (offene und eingefriedrgte) twn avenQS tu Uhr bis morgens 5 Uhr geschlossen find und deren Betreten aU-kn Personen, auch den Eiqentümerii, verboten ist; ausgenommtti Md nur Flächeil, die als 5oauSgarten dienen und unt einem Wohnhaus unmittelbar in Verbindung stehen. Zuwiderhandlungen werdeii mit Geldstrafe »s M 60 oder mit Haft bis zu 14 Tagen bestraft. Diese Anordnung tritt alsbald in Kraft. Göbelnrod, den 24.Junil917. Großherzogliche Bürgernieisterel Göbelnrod. Weber. Staufenberg, den 25. Juni 1917. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. I. A.: M eher. _ Müllersche Badeanstalt. 29. Juni: 18° Reaumur. _ Wasserivärme der Lahn am Bekanntmachung. Betr.^Höchstpreise für Geinüse. ^ Die Preiskommission für das Großherzogtum Dessen M m Abänderung ihrer Veröffentlichung vom 18. Mm 1917 beschlossen, dw Höchstpreise ft'lr B u s ch b o h n e n in der Zeit bis zum o. Juli 131 wie folgt festzusetzen: Ei-zeugerhöchstvreis.30 Psg. Großhandelshöchstpreis.33 „ Klein ha ndelshö chftpreis.40 „ Vom 4. Juli ab gelten die Preise der Veröffentlichung vom 18 Mai 1917 von 20 Pfg. Erzeugerhöchstprms, 23 Pfg. Grvtz^ handelshöchstvreis, 39 Psg. .KleinVerkaufshöchstpreis. Die Preise verstehen fiel? für inarktfahlge Wäre erster GiUe. Zuwiderhandlungen gegen diese Höchstpreise werden nach den Bestimmungen des Gesetzes betreffend Höchstpreise vom 4. Augilst 1914 bestraft. Mainz, den 25. Juni 1917. Hessische Landes-Gemüsestelle. Berwaltlingsabteilung. An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Vorstehende Bekanntmachung ist alsbald ortsMich zu veröffentlichen. Gießen, den 27. Juni 4917. Grvßberzaglicbes Kreisamt Gießen. J.B.: Hemmerde. _ Handelslehr - Institut Hermes, Gießen, ...„ Balmhofstraß« 60. A^T^Tjoll beginnen wieder neue Kurse in Stenographie, 3 Ia«chinenschreiben, Buchführung, hanfm. Rechnen, Kontokorrentrechnen, us ^ 3 ’ Man bittet um rechtzeitige Anmeld. Prosp. gratis. Seltersweg 58 I bieten jedem, der 02416 Hernetra™öapdei*©be kaufen oder leihen will, greifbare Vorteile Dies beweist die große Leistungsfähigkeit meines Betriebes, daß Sie große Auswahl in 3©der Preislage finden. Dies ist die Ursache, weshalb von hier und auswärts so viel Käufer Ä d e e ” ” e ua»; Seltersweg 581. eilen. Für die jetzige, wie auch kommende Saison zur ===== Beachtung.-—- Elegante Anzüge (Sacco, Gehroch, Smoking), t'apen, Ulster, Paletots, Kosen. 7ZT He«e Anzüge. Prima Stoffe. Bextens verarbeitet. -®S Kinder- und Jünglings-Anzüge sowie Ueber*lehor in reichhaltiger Auswahl. JDfiT“ Außerdem "fö Gießener Obstdarren zum Dörren von Obst und Gemüse jeder Art auf den Koch- uni, Gasherd zu verwenden. Angeferttgt rn Grönen von 4, 6 und 8 Horden. ^ Martin Dörr, Schlostermetster, Nord-Anlage 18. Anzugeben ist der am 1. Juli 1917 vorhandene Bestand, soweit derselbe die Mengen von zusammen öZentnern Di^Meldungen sind auf einem Vordruck, der! bei der Ortskoblenstelle Gießen (Gartenstratze 3) erhälilich und mit einem Antrag auf Vewilligttng von BrQtnstofien vn- bunden ist, bis ivätestens 3. Juli 1917 abends 6 Uvr an die Ortskoblenstellc einzureichen. , Nach Eingang der Meldungen findet eine Nachprüfung in den Aufbewahrungsräumen statt. , . . . ^ Wer vorsätzlich die AuSkuntt nicht m der flcfeöter Frist erteilt oder wissentlich unrichtige oder unvollständig« Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu.6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark bestraft. Vorräte, die vcridtwiegen find, können im Urteil als verfallen erklärt werden. Gießen, 25. Juni 1917. 4964E Ter Oberbürgermeister. I. V.: G r ü n e w a l d. Dte allein praktische Tasche für LebensMitteltarteu, weil fächerartig hergestellt und so alle Llarten, selbst für den größten HciushaU, geordnet fassend, erhalten Sie bet | 4790 .1. Wclnert, Neuenweg 9. in allen Preislagen. "«8 Herren - Garderoben - Haus äeltersweg 581. Giessen EingaagF-cke Volksbad L. üosenxweiag "WM Wegen Ersparung hoher Ladenmiete 1 Treppe. — ÄaswärMger ZnnfizchQft wird gsgon Vorzelgso dieser 4cconco Tahrt vergütet, gy Bitte Bezngsschelne mitznbringen. :: Ein Versuch, dauernde Sinndschaft. :: Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Die Auszahlung der Familicnunterstjjtzvngcn an die Angehörigen der zum Hcereödtenst Einberufenen mr 1.—15. Juli 1917 bezw. für Juni 1917 findet statt: a) Reichsnuterstüt ung. An diejenigen, deren Namen beginnen mit: A—U Samstag, den 30. Juni J—R Monrag, den 2. Juli S—Z Dienstag, den 3. Juli , . ^ b) Weitere Nnterttüstung (Mietöznichnst). Än diejenigen, deren Namen beginnen mit A—Ü Mittwoch, den 4. Juli J—’Ti Donnerstag, den 5. Juli S—Z Freitag, den 6. Juli c) An Vermieter, die Mietbeträge abboleu. San'.stag. den 7. Juli. ^ ^ v Die Auszahlungen finden von 8—1 Uhr lm Stadthaus, Zimmer Nr. 7, statt. Die Unterstützungen dürfen nur an den vorae- nannten Tagen abacbolt werden. 4958 Gießen, den 25. Juni 1917. Ter Oberbürgermeister: Keller. Regelung der Kohlenabgabe. Haushaltungen, Gewerbebetriebe, Geschäfte usw., die einen Antrag ans Petvittigung von Brenn- und Herz stoffen noch nicht gestellt, aber Brenmuaterialten nöng haben, werden hiertnit antgesordert, einen Antrag auf Vordruck, der bei der Ortskohlenttellc (tzicßen (Garten- straße 3) erhältlich ist. bis zum 3. Jul, 1917. abends 6 Uvr an die OrtskovlenstellL einzuretchen. Nicht vollständig ausgesüllte oder verwatc!: ein- gegangene Anträge lönnen vorerst nicht berttckstchtigt werden. i Gießen, 25. Juttt 1917. 496oV Der Oberbürgermeister. I. B.: Gr u n c w a l d. Oesfentliche Impftermine für dte Erttimpflinge der Stadt Gießen werden noch abgehalten am Mittwoch, den 27. Juni und Mittwoch, den 4. 7iuli 1917, nachmittags 4 Uvr im Jmpsiokal (Turnhalle der Stadtmäbcheuschnle, Schilleritraßc 8j. Wer diese Termine nicht benutzen will, mnß sein impf- psti chtiges Kind a uf eigne K oste n imvfen lassen. 48166 ßöilljcrßeiiltrLW öcr EtnDt Achen. Montag, den 2. Juli 1917. vormittags 9» 2 Ubr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Greßen versteigert: ^ 74,33 Fstm. Ftchten-Derbnangen 0,r»0 Fstm. Fichteu-Reisstangen 2,0 Ntn. Weißlannen-Schet'. 1 Rm. Erlen-Scheit 19,5 Rm. Buchen-Knüvvct 12 Rm. .Hatttbuchen-Kn'ipvel 1130 Wellen Buchen-Reisig 790 Wellen Hainbuckien-Reing. Die Zusammetckunst ist auf her Lichcr Straße an der 7. Schneise. Holzhäudler und vorn Milbieten aus- geschloffen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigen- Bedarf,steigern. Gieven, den 2o. Jum 1917. 4908v Ter Oberoürgermeister. I. V.: Grünewald. Es gibt nur einen brauchbaren Ersatz für SCaffe© und das ist mein Deutscher 1 Paket.10 Psg. 4588 Reformhaatt, Kreuzplatz 3. Die feinsten Nordsee nnd Cabliau, [57 lebend frisch in Eis, empfiehlt Regelung der Kohlennbgabe. Zwecks geregelter Ausgleichung der eingeiührt werdenden Kohlenmengen tSteinkohlen, Anthrazit, Eiform und Braunkohlenbriketts, Koks, Braunkohle nsw.l hat sich eine Vorratsausnahme als notwendig erwiesen. Aus Grund der Bundesratsverordnung vom 2. Februar 1915 und des $3 des Gesetzes über die Ermächtigung des BundeSrals zu wirtschaftlichen Maßnahinen vom 4. August 1914 ordne ich hiermit eine Vorratserbebung für alle vorhandenen .Kohlenmenaen au, die sich im Besitz der nach- nerzeichneten Gruppen d« Bevölkerrmg befinden: 1. .Kohlenhandlungen und Kohlenbezugsvereine, 2. .Industrie- und Gewerbebetriebe - - 'J. »{nouitne* UNO vueiuecucüeiuKue, 3. Handelsunternehmungen jeder Art, 4. Anstalten und Institute imit A«Sm Marktpl.21 J-ernipr.94!r Institute und Anstaltenl, Marktvl.21 ^ernspr.94S gegenüber d. Engelapotheke Ausnahme der staatlichen 5. Privatpersonen. Nachstehende Polizei-Berordnung ,vtrd hiermit ortS> üblich bekannt gcntacht. Gießen, den 23. Juni 1917. Der Oberbürgermeister. I. B.: Grünewald. Polizei-Verordnnng. Betrefieud: Verhütung von Waldbräuden. , Mit Rücksicht aus die zurzeit bestehende Gefabr oer Entstehung von Waldbränden wird auf Grund deS Art. 65 der Kreis- und Provinzialordnung aus die Dauer von 4 Wochen folgendes bestimmt: In Waldungen und auf Heiden, sowie in der Nähe von Waldungen und Heiden im Umkreis von 30 Metern ist auf die Dauer von 4 Wochen das Rauchen allgemein verboten. ^ c _ ... Ebenso ist aus die gleiche Zettdauer ledcs Feueranzunden außerhalb von Gebäuden int Walde und Herde und im Umkreis von 20 Nietern von Wald und Heide untersagt. Zuwiderhandlnngen werden mit Geldstrafe bis zu 90 Mark bestraft. Die Ortspolizeibehörden werden angewiesen, die vorstehende Polizei-Verordnung alsbald wiederholt zu veröffentlichen. Gießen, den 19. Juni 1917. GrotzherzoaltcheS KreiSamt Gießen. I. B-. Langermann. 4969