Sr. 123 Zweiter Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag«. und 167. Jahrgang V ei lagen: „«Ufttftu KamiltenblSIter" „Ureirblatt fir deu Kreis Gießen". --Mchecktonto: KrankfArt am Main Nr. H-86. Vankverkehr: Gewerbedank Hietzen. General-Anzeiger für Gberheffen viesstag, 29. Mai J ZlviUingSrlinddruck und Verlag: , Brühi'scheUniversilätS.Vtich-u.Steindruckere! . N. Lange, ffiicfjeit. 0 Zchrlftleltung. Geschäftrstelle und Druckerei: Schulstrabe?. Geschäfrsstclle u. Verlag: Schriftletlung: 112. Anschrift für Dra ht.lachrichteni AnzeigerGiei e, ** Die 3 ftt# Stützt Cctznd. ® ieberr, 29. Mai 1917. letzten Saat?Eofft'ln Pftnqstei, abgegeben, miL^"uch dI°^GÄtire?"h^n u,k ftartof f et ft ecklirrge fast alle ausvervcmft. stdun gilt es die Mlt Ka^offeln bestellten Grundstücke von Unkra s ei ' !°S°l'- d-» «öden durch Hackei, locker und halte ^end zu begießen, dann? ,v,r d7r ** Di I 9 eiitgegenseheri fömiat. Die Aussichten der Obsternte Non her in uisBetffit «r°b«A Obsternte wird werden^durck» Ha uungen stark herabgemindert Kirr öks «rvrsr äs »ää£j;ss: ® < T / Nähens "Ln,fondern öS“«® den Birnen zu beobachten leider vielfach Geleqcn äh ^^rVstrastl^inr 1 86f ^stehende Spezereigeschäst in der gSAfafASÄ Ä S* L«L Mljwn'‘lc^§5i f L 8 äu? Äö r tf ' B°« »uMudiger Seile er. nuw^el^ seit .w Rut""„e,n",n der Seist an, Seisenkarlen >m langer als Ialnecunil eiiiqefithr, ist, -ein, sich a-iii im Äandcl nach vielfaä, unter Verstoß l,eaen die ncii-Sttrb-iV Be "T, Seist ohne Karle alxwoebe,, Ä. An luanckm. Molin, WKMLsLSZM Ätsj 1 [a L^ n i ^isung er taffen tverden, daß ber acawt ff iWuvL Fabrikanten Seist und Seifenpulver nur \ 1 e f 9 einer entspreche, cken ^hl von S r 1 f r n abschnrt1c n erhalt. Es Nnrd möglick-erweise aus dir Mitivirknua (SLSVtT ^ernmltungs« 4tVÄS e ff fl,cu Anlieferung ditet gewissen Ainu bl von jÄaMÄteÄt «MMÄastfe: MOMMMZU WMMWMUtz ™‘ & «« B ««© e “?TeiI C: “ U ÄÄttlSÄ "st der tätige AnzemeS,L?L^ L8L?N»° R^lung des Verkehrs mit Srife e Ilr Landesverein für Krieger-, lmnkrttellmr bevmcht'ehc-ndem Abschluß “J"Sf 1 U'Mmehr in seine sachliche Mg- erfrcnckick^ürs EE lebhaftem Interesse. Besonders » 1 L i r f t ?• ] nla(lMl,IIIC bereits ht zahlreichen Sfe erbebttck^ß^nd^' ^ ***** ® erei ? #«* Förderung seiner Sl'ivifeit , ;i L nl ae'vorden sind. Na-ntentlich in den tä'^mn n unseres tza-ndelS kann sich der Verein Unterstistznng ercheuen. Ans Mainz wird !Üx!L^.£° rt 5? n Firma D t) ck c r l» 0 f f L S ü b n c ^ ^öukbuvg, die namhafte -Schenk,mg ü-ait ^ 00,1 bcr Finna Louis Busch zu Mainz ift ^ue Stiftling von gleicher H-öht gespendet worden. diese^danbrn4n«w!en ^aben geringeren Betrags ioerden eine wertest Hilst sti,, ' ^ «"ein bei seiner Arbeit ** Ä5' f ÄÜ5£'. 0 .5.?5, r Ungarn. Anläßlich des rrei ^warbg bes^,rde„ ernsten Reise^rst rs ,mch"M^eL k°V "t t..«.!^Eschamaarische Genera? Hl, Ll n ^ n L mrt M darmif aufmerksam, daß nach b ^riorbiimidfii öslerveichisrlx Reisepässe, die tvr di ^b^ ausgesteNt sind, nicht nwhr verwendet werben ^ lroddcni nach Oesterreich - -^'lklxuie nach Denlschtand angel>alten. ^nir eine rechtzeitige Erneuerung ber österreichi Verlust mid Nnl^s^ S^ V ht vorhanden srnd und ^Beurlaubungen von der Front nur in ^rnte^vor^^d^ drfJmt ^"finden, dann muß zur Sicherung der bier^ in^Rid^ i,^E^' oumm (Gebrauch genmcht iverden, die nd' tu fÄeift-uL?,, /^"^lmrten Städten ausgebildet inerden !wui^uscleipungen bereit imb; Hrlfsdienstpflichtige, Frauen m[Tfe 11 martb, ° ö ' ai,rf) Lazarettinsafsen können l)albtageweist ^ reu ^ 1 „ fl „>. ^ -^ui. Das Eiserne Kreuz n.ikd vvrliier din Äe)sifck)e Tap^erkertsmedaille. schielt der Bizestldwebel Heinr Goß . Kreis Schotten. lillDie GemeinderechncrsteNe wurde re. A' 27. Mai. Der Reick>stagsprästd/ Ezzelb-nz Dr. Kämpf, der schon seit Iahrmr unser ^üad bej.stp !, umgevem K^uvmieiitliatt hier eiugetroffau. 'sivel iui* ^ l^chäitssüwer emer große,: »olLl.oare. -? ,^'eßcn Zwelggeschäjle besitzt, lourden zi in lstbracht, weil ste MVtfrre unter der Hand, das Pfund m verlausten Auch die .Käufer deÄ Kaffees Iverde ^ ^fchremmg dos Höchstpreises zur Berantwortung «xrar 'uerdlil. Dre erival-irte Firma hat die jiingeit Leute na« 'WCattntu>etbei i des Borfallieü sofort eirllassen. ^ur Besatzung des von englisclie S- ^ften am U | mt*. \n 6er Rordsee i*mid)tetcn tarnte \ol i£S? hfr 'nr 2 im ^L 0 aucl) n " Angehöriger unseres Hes> landes, der ObeEaat Hermann Weber aus Bönstadt i d We ^au- KnegsauÄöruch als Bootsmanns-Maat der Res. errtb, tat^di,^-Ä VorpvsknWff kommandiert, meldete sich 6. sO^^ursttge Seemann srerivrllig zur lüngsten Waffe, der Luftf'M fahrt, lieber fein Schicksal weiß man heule noch nichts Starkenburg und Nhcinhessen. Tr r n lf!l2^' 2 ? 1 drai. Gelieinwr Obermedizinal«. Z r ; bauser stiert l-eute das Goldene Dostori u biläun Ans ->0 .zahre „crrztlrc1>e Tätigkeit blict't der lvrdiezrte Mann zurr «u ia V? -'lhalmm-r Student, im ft'ncnc 186ß, mar Hm.str dr> ^S' SiXfSi fl . l!S ■'&itfflar*f »»flrtrilt irnh versa L? r Ä'"J! n Wr Ebolernkraiitr Mil 21 Jahren beständ e, tat arztinle Lntfung uud envarb sie medizinische Toltonrnirde Ast^.ovember 1867 lwß er sich in Vilbel als Arzt nieder uird gewann i 87 n l> r 11 im ^ CT J^ ö ?^ (,rimn nnd ststnen Koll^eir Ivr aus aus ordinierender Arzt bei dem lvppe'ch^^ tälrg In die Jahre von .Hausers ^ ^ ^ iC lN'vßen Errungenschaften der medi. zruischeu Wisseuschafl, dre das ärztlicl-e Können so ungeahnt er Wwrdbehairdltnlg nach! Listzw .rnd dc Ansban der Baltenologre dunch Robert ^kvch uud seine SrlttNe }™I J*™* P 07 ' pte* .ans das Allgemeinwohl gerichtete Tätigke dauerndes Ieugnis ab das K vankeirlimts in Vilbel, dessen Er. rMung fernem imermüdlstlx-n Drängen mtto seinem durch km n^-w ^viorb^mr Einfluß zu barfBni ist. Schon em I^ tz sollte srch der- Vorteil des K'raukenlrairses ^7 'n FiSBL™ ^SIabres 1887 in Vilbel der Thphns au* S,Ä i US? Prüfer danrals tätig. In Au.-rs.arnu^ dieses Vcrdrensles wirrde er ,m 'Dezember 1887 zum Vdediziuakra- Amt'^ni S^lJW-f 188 tU l n in bcn ^aatMenst über, m An I '^ ^.dcr Nachfolger PfannmMers. \nLL V k 89 wu^e er .Kretsarz't in Büdingen. Rach fünf l^UTbe et ötm Büdingen nach Bens heim versetzt. Noch nstlst bem Lehrer Reuß vertretungslveist übertragen. bisb^ ^ 1 1' w “ 7 H"sere beiden Sch ul stellen die J in & sttzt verwaist. Lehrer H-einric , '')/ „ h r b7ck, 3 , tdlr wm * w* Ä mla afT wahrend der zweite Lehrer Heinrich vvrg, als Vizeseldwelu-l den Heldentod starb m-lnetn, der Mnsketier Wilbel.u Appel und ResMHe'chM Scheich in einem Feld Artillerie-Regiment. *^ ' a , u v m Kreis Frledberg. ^o^fsvr Hans Winderstein. Es ist einer ber berühur ^rr t(IC x ^ Jetztzeit, der sich dem hiesigen Publikum an b efem Mxnb erstmalig vorstellen wird. Slezak ist fast stänista M s?^E^lreisen und besucht abwechselnd die erstell Bühnen der "L f&L “S1?.“ .Umsatz. 12 W Zb rn\ Crdlfflfr Wtrh „. a. di« beliebte Ton Unnst, rvitzieiiscbakt und Lebe«. Das Hu,»ertjahrjlchiiüu», ves ersten preußischen Dampfe wagerlS. der ungeheuren Leistungen unserer modernen Eiseii- bahnen dre im .Kriege noch in unglaublichster Weise gesteigert ivur ™ Ä te ÄÄ Preulwschen l^neralVerwaltung des Salz- Berg dasKöniglicln' R tonische Oberbergamt in Bmm ^0? Versuchen mit einem Sröln schließlich 'utrcif 'ä{ ar 1 ^ 9 < m BestiiiMmngsort tllcislautcrn ein w St Ä also für Me BorbreitiMM-n schien dem Unternehmen keinen besonderen Er- anck,^iemck^ »n wollen, und tatsächlich verliest,, t>,e Versuche Zt S lÄ ,fll| t Konstruktiv,, des Tanchfwaaens ^k!m^n Tanipikessel mit seinem durch- ruhte aus einem hölzernen Gestell das auf vier R^rn bewegt,mnde. Tie Kolt^, befanden sich ür z^r Ta^>f. Äa'btrÄfÄ ^ dem Kessel standen. Diese „Dlbm ^tln^Wrh hMo^hi^ brtan ^ r ' * wn klnverc Zahnräder und TrS^lXr • .I^/udlich ein größeres Zahnrad an der eigen!licken dn tliÄ!"’' ich, der lettteren .mederum war stttlich der Zdmatt J 01 * 100 angebracht, das In eine neben eiaenttich?°r!Ä^'^^"aA^el>rgriff. So wurde der Waqeu eigentlich wriiestoßen. ferne Beweguini war darmn imsicher und dichtnng „Die Mo-da.," ^n SmLna. dirS^m7eL-L ^^^^verttire^ni^da^Rest^ sehr holprig Auch sonst mar mau nicht mit viel Umsicht vor> ge gangen, als Wasserbehälter zum Speisen des ,Kessels ; B stand u L!.'r"TÄ"';s,'!'.,Uüm,.ü.. der ,,Et!ch'!L AngmL leer var. .'UN Marz 1822 wurde um 7 Uhr morgens mit einer teierhcben Probe begonnen. Erst um I I Uhr gelang es den Waam V^^barer Weise sortzubewegen, so daß er ein kleines 5Stück des Schienenweges hinter „ch brachte. (Neich darauf versagte ca ab^r vuder und machte bau', immer nur wellige Umdrchungei' wenn vier bis lectlS Mann durch Schieben mithalsen. Das endaültiae sämtliche Stücke des Wagens nicht mit so^vieler Genauigkeit gemacht mären, wie es bet einer so komplizierten Ma chme notwendig )e. " Auch bei später tmederMe^ konnte man nicht wesentlich bi-ssere Erfolge erzielen ,nd all »,r fÜr Ä^wrt AiMesse^ngL'^st^ sick) au. am 2?iziullwr ^ D ! 8 q 4 °L d) « 1 sp' Pleirmgc gesteigert haften, wurde de L^uZt X ^L ba L^ml in Saarbrücken beauftragt, Hn»t l nie ••“ ': -vauier ais .'tamisolger von Geheim erat B seiner als Obermedizrnalrat und Voilragi-nder Rat in die Mlurstermlabtellung für öffentliche l'.-esnudbeitspfle^ beruseu. ^üach Reidl>apts ^Ausscheiden wurde er mit der Leitung des L-aildeslNstitistes beailstragt. Sein gemeinnütziges Wirken fetzte ^ ^rt als VorswndsnrrtglnH des Heilstätten Vereins für das (^roß- Ramstadt" m ™ ,mb ** %UMt ffh “ septische in NirtA .^ulas- des 50. Doktoriiubilänms hat die medizinische Fakultät der Universität Gießen m y . Obermedizinalrat ^ Hmrscr fern Doktvr^Diplom erneuert. ^ ^ Spielplan öcs Grotzh. Uurtheaters vad Nauheim. HS;.SS, 1 Ä»®" —«>««'. 4 ßi König,. Kurtheater Vaü-Lms. ^"'iStäg, 2. Juni: Franks, Gesa,n,-Gastspiel. „Stnnmdpll". ^/'abzum^rö:.' TÜ?n- lLr L aU i - Finanzministeriums die „InteUigenz- ckattcr der Kreise Saarbrücken und Saarlouis" öffentliche Verstei gcrung der^ einzelnen Maschinenteile des nnglückseliaeu Tamvs wagcns zur allgemeinen Kenntnis. Uebrigens sollte nicht einmal das Begräbnis des Wagens nach Wunsch verlausen. Die Bersteige rung ließ sich so we-ing zusnedenftellend an, daß der Wagen endUck aus freier 5)and nnt einem Nettoertrag von nur 324 xZeru M witewoWcn verkaust werden mußte. Diese heute lächerlich rpn^trü^^hün'iflfetfccn, benen gegenüber man »or 100 Iah &,C d^utmiä des jetzigen S * r ^ ort J ? r V ^ c cha tteubühne. Eine bh iither- tÄÄ? 1 ' ^r türkischen Bühuenliteratur rmd Schau ^E hat sich bw aus deii heutigen Tag in den sog. Schatie isvielen lebendig erl-alten. In ihnen kommt vor allem bie Siebe Iw Onentateit für Kleinkunst zum Ausdruck, w-elche in einem nicht starren Rahmen die Entfaltung von Farbigieit Wik und Wfwintn»;«. peftattet. Tie moderne türkische Schotte,rbichne von Zr etfnfnpb Nehm t» der Islamischen Welt re,zählt, £-&,«.! chinesisch^ Vorbilder zurück. Denn m China erfreute „.ch das Scha„,'n>n^i MmL V ‘V^ rr Mt , ^ Beliebtet bei at^i Ks! schfvch^n. Von Echna gelarrgte das Schattenspiel nach Aeg.-pteu es anscheniend mit besondrer Liebe und groszem SKrcktaudui". wie der arabischen Li^ M dic be, Bespreck»»,» non Lchattenspielen stet« mit weist Eine unschätzbare Kunde von Art und 0 «^,^ ÄSffÄ bst m der Ess°r.äl-Büstst>thek vrieskafte« der Nedaktio«. Muontzme Anfrage« bleiben «uberücksichtige.» 8. 5). Langd. Sofern Sie s. Zt. bei der Hausscl-lachtnng mit- gerechnet umrden, l-aben Sie setzt kemen Anspruch auf Fleischmarkew E ougeeng dw Schlachtung s. Zt. nur drei Personen augerechnet, ohne daß ^ne also nntgezählt wurden, so stehen Ihiien die Fleisch, markeii von den, Tage der Beurlaubung oder Entlassung zu Die riir -Mw er starbeiter werden meist in Natur verabfolgt. Komödienteptesiud die einzigen aus uns überkommenen Rekte der dramatische,, Poe„e des isalamifchen littÄ " f S rlÄ 0 "^ bUX&,{ Vielseitigfeil und die Me,7ge der 7uf- iS ?■’"*' söSSfSSij? teÄrÄs*'&*-iSaÄ «mäsns. nÄ , 3 u*Äs" sS >«- *«- m.tssjsFmnagäs Maranoj ist nichts weniger als mundfaul er V i•. fl? |ä t. z t sÄistiis ff'ld.mtz nuf>t i,m eine Hofstelle bewerbe, ließ d?r -I, „knlet^ W«ss»^^»eL 6u zu beneibe», Esfendi/' entgegnete im SfUfSnVSr k u“ ,,bu mußt ja das lustigste Leben von der'Welt ckiw-K« ,^r Karagöz, ÄSfspÄtt&W? 8 LMMW MWS ^sKfefTÄ'»K«“Ä " ““ ™ Fritz lowack Großes Laser in Küchenwäsche, abgepaßten weißenMandtüchern in Drell, Jacquard und Gerstenkorn, Handtüchern, weiß und grau am Stück, Tischtüchern und Servietten, Teegedecken. Fertige Bettücher in Cretonne und Leinen, abgepaßte Kaffeedecken und Künstlerdecken, Kocheüeinen - Decken, Staubtücher, Scheuertücher Wachstuche. 4197 a GOOGMGGO Photogr. Apparate alle Grossen, verschiedener Firmen. Trockenplätzen verschiedene Fabrikate Farbenplatten „Agfa" Rollfilm, Packfilm verschiedene Fabrikat e.R , Celloidin- 1 ulj-j z=z 4 Radiumlaltlgo Solquellen. ..-rrrr 1 - Bewäbrtea Heilbad bei: KaiArrben der Atniunffsorg-ane, Heraleidtn Blutarmut Frauenkrankheit. Rheumatismus, Gicht Skrofulöse Rachitis, Rückstand n von Influenza Lnn^en- rahnllnlc GSttlmso Bebra. :: Gesci'ülzte horr- llche Lft{p Inmitten ausgedehnter Goblrgs- ivaldongen. :: Solbäder aller Art Inbala- ,innen. Gradierwerke. Pneumatische Appa rateu. Kammern Trinkkuren. Auskunft and Pres oekto durch die Bade verwalhmfl. fsnohv _ ÄVAusteriits, Griesssseii Wcinhandlnn^ Frankfurter Straße 11 Telefon 365 Angebot von Original -Abfnllnng ISchroßabsüttung) der Großh. Hess. Weinbau-Domäne iM .er Öppenheimer Sackträger pro Flasche 5.20 Mark. 4063 und Rippenfellentz. Postkarten * Gaslicht- iPapiere ^omsüber-j Ceüoidin- Gaslicht- Bromsilber-j Mein Lager in Postkarten zählt über 100009 Stück, weshalb ich bei Abnahme grösserer Mengen Vorzugspreise einräumen kann. Ferner 3590a sämtliches Zubehör Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. §0lperjldf]cniii(j Der AM Well. Montag, den l. Juni 1017, vormittags 9'/- Ulir beginnend, weiden in den Waldungen der Stadt Gießen iFernewaldi versteigert: 92,4 Rm. Budieuüammkniipvcl 5900 Snick Buchendnrchwrttnttgsivellei! -50 Stiick Jichiendurchsorstungsivellen. Tie Zuiammenknint ist ans der vauptschneise an Abteilung 14. Holzhändler sind vom Mitbieieu anogeschlossen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigenbedarf steigern. Gießen, det: 22. Mai 1017. 4121B Der Oberbürgermeister. I. V.: Grünewald. 8pC2Lal-?hoio-3sa8 Ereazplats 9. Bestellungen ans dem Felde werden prompt erledigt. GSGGLGGG« Zuckerverbrauchs Regelung. Auf Grund meiner Äekatrmmarhuug vom 25. April 1917 weife ich nochmals darauf hin. daß bis zum 5L Mai 1917 auf die Zuckermarken Nr. 12—23 je 250 Gramm Zucker bezogen werden können. Nach Abianf des 3l. Mai verlieren diese Marken ihre Gültigkeit. Die Kleinhandelsgeschäfte haben die vereinnahmten Marken lgnf Bogen anfzu kleben und mit einer Aufstellung über die Gesamtzahl der vereinnahmten Marken bis längstens 4 . Zum 1917 dem Stadt. LebenSmittelamt zur Prüfung einzureichcm. Nichteinhaltung dieser^ Frist zieht den Ausschluß des betreffenden Kleinhandelsgeschäfts von der Beteiligung an dem Verkauf von Zucker nach sich. Gießen, den 25. Mai 1917. 4193B Ter Obcrbürgermeister: Keller. Verteilung von Speisesirup. Der Stadt Gießen ist Speisestruv überwiesen worden. Es wird daher folgendes bestimmt: 1. Wer Sveisefirup beziehen will, hat den Vezugs- abschnitt 12 der Lebensmittelkarte vom 31. Mai 1917 bis 4- Juni 1917 in nachstehenden Geschäften der Stadl Gießen gegen Aushändigung des vvrgeschriebenen Bestell- ausweises, auf dem die Firma des Geschäftes und die Zahl der abgelieferten Abschnitte anzugeden sind, ab- zugeben: 1. Konsumverein, Lchanzenstraße: 2. „ Asterweg: 3. ,, Bleichstraße; • 4. __ „ Neuen Baue; 5. Eiseirbahnkonsumverein: 6. E. Banse, Frankftrrter Straße 76; 7. August Noll, Bahnhofslraße 51; 8. E. Balve, Stephanstraße 42: 9. August Wallenfels, Marktplatz 15; 10. Hch. Arnold II. Nachsvlger, Inh. Ludwig Schmitt, Kdiser-Allee. Wer in dem vorgenannt«t Termine den vezugsab- fchnitt 12 nicht abgibt, kann bei der Verheilung nicht berückfickstigt werden. Die Bestellausweise können von den vorgenairnten Geschäften am 30. Mai 1917 ans dem Stadt. Lebensmittelamt in Empfang genommen werden. 2. Die Kleinhandelsgeschäfte haben die Abschnitte auf Bvchn aufzukleben und mit einer Aufsbellimg über die Gesamtzahl der vereinnahmten Mschmtte am 5. Juni 1917 dem Städt. Lebensmittelamt zur Prüfung cinzu- reichen. Die eingereichen Abschnitte dienen als Grundlage für die Zuteilung an die vorgenannten Kleist- Handelsgeschäfte: sie erhalten Bezugsscheine zum Bezug des Sirups von einem Großhändler der Stadt Gießen. 3. Die Menge an Sirup, die auf jeden Mschnitt entfällt, sowie der Beginn der Ausgabe werden noch bekannt gegeben. 4192B Gießen, den 25. Mai 1917. Ter Oberbürgermeister: Keller. Verkehr mit Seife. Ich verweise auf die Bekanntmachung des Stellvertreters des Reichskanzlers vom 5. Mai 1917, abgedruckt im Kreisblatt Nr. 84 ^vom 18. Mai 1917, über die Höchstpreise für Seife Srisenpulver und andere fetthaltige Waschmittel. Uederschreitung der vorgefchrie- benen Höchstpreise wird strafrechtlich verfolgt. 4191B Gießen, den 2ö. Mai 1917. Ter -Oberbürgermeister: Keller. Aus Veranlassung der Kriegsamlstelle Frankfurt a. M. ist in Gießen eine Ortskohlen stelle errichtet, die die Hierselbst eint rossenden Kohlen nötigenfalls nach einem gegebenen Schlüssel zu verteilen hat. Die Ortskoljlenstelle ist dem städtischen Gaswerk, Garbenstvaße 3. an gegliedert. Bestellungen auf Bvennutaterialieit sind an die früheren Lieferanten zu richten: die Ortskolstcn stelle! nimmt solche Llufträge nicht entgegett. Beschwerden über unzureichende Lieferungen fing ait die Ortskohlenstelle zu . richten. 4196 Gießen, den 26. Niai 1917. Ter -Oberbürgermeister. F. V.: G r iFn e w. a l d. Die Auszahlung der FamiliettUttterslülriiMen .an die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberuscneu für 1.—15. Juni 1917 beziv. für Mai 1917 findet statt: ») Ncichsunrerttützung. An diejenigen, deren Namen beginnen mit. A—H Donnerstag, den 41. Mai 191/ J—R Freitag, den 1. Juni 1917 8—2 Samstag, den 2. Juni 1917 b) Weitere Unterst«Huna (MietSzuschnß.. An diejenigen, deren sstamen beginnen mit A—H Montag, den 4. Juni 1917 J—R Dienstag, den 5. Juni 1917 8— Z Mittwoch, den 0. Juni 1917 c) An Vermieter, die Mictbetrage abbolen. Donnerstag, den 7. Juni 1917. Die Auszahlungen finden von 8 1 Uhr im Stadt- Haus, Zimmer Nr. 7. statt. Die »Lnrerstüpunacn dürfen nur an den vorgc^ nannten Tagen abgchott werden. 4186B Gießen, den 23. 'Mai 1917 Ter Oberbürgermeister: Keller._ Stadt. Wohnuttgsttachwcis Gießen, Afterwcg ü. Es sind zu vermieten: 4194B 1 herrschaftliche Wohnung von 10 Zimmern. 2 herc- schaftlidie Wohtmngen von 7 Zimmern, 3 herrschaftliche Wohnungen von 6 Zimmern. 3 Wohnungett von 5 Zimmern, 8 Wolntnngen von 4 Zimmern. 5 Wohnungen uori 3 Zimmern. 4 Wohnungen von 2 Zimmern, 5 Wohnungen von 1 Zimmer, S Ladenräume mit je 1 Zimmer, 19 möblierte Zimmer, 2 davon nebeneinanderlicgend. 1 leeres Zimmer, 1 größeres Fabrikgebäude, 2 Stallräume mit Burschenzimmer, 1 Wohnung von 2—8 Zimmern in Bellersheim. Zu mieten gesucht: 10 Wohnungen »um 1—8 Zimmern ctftädf. jtfrbeslsnachiäeis giessen. Asierweg 9. ES können eingestellt werden: a. bei bissigen Arbeitgebern: 2 landw. Arbeiter. 1 Dreckst, 1 Werkmeister, 2 Eisen- Dreher, 5> Dreher, 2 Elektro Monteure. 50 Bergleute, 5 Schlosser. 37 Bahnschlosser, 1 Metallformer, 15 Schneider, 1 Lederzurichter, 1 Schreiner, 1 Lackierer. 1 Lchirmmacher, 11 Schuhmacher, 1 Buchhalter 1 Maschinenputzer, 1 Packer, 1 jüngerer Arbeiter, 10 kräftige 'Arbeiter, 1 Fuhrmann, 45 Ersatzkranken- ivärter, 20 Frauen zum Essen tragen und Geschirrspülen, 6 Diensttnädcknnt, 5 Laufkranen, 3 Buchbinder- lehrlinge. 2 Schreinerlehrlinge, 2 Schneiderlehrlinge, 3 Bäckerlehrlinge, 1 verheirateter Kriegsbeschädigter ftir Garten- und landwirtschastlichen Betrieb, 2 Lmus- b urschen. h. bei auswärtigen Arbeitgebern 1 landw. Knecht, 10 Mechaniker, 10 Feümn'-'imniker, 2 Schosser. 1 Maschinenmeister, 18 .Holzarbeiter, Säger und Zimmerleute, 3 Dreher^ 1 Heizer. 1 Drucker, 1 'Setzer, ß Krafttvagenführer, eine 2bnzahl Mädchen und Frauen für eine Sprengftossabrik, 30 Streckenarbeiter» 2 Aushilfskellner. ES suchen Arbeit: ^ ^ ^ 1 Schreiner, 1 (^)ldarbeiter, 1 Metzger, 1 Maschnrst, 6 Kauftente bzw. 5dLnhlunasgepilsen, mehrere jugendliche Olrbeiter, 10 Mädchen rm Bicreaudienst. 1 Nächrin 1 Köckim. 1 Kriegsbeschädigt er für die Beschäftigung die im Sitzen ausgeübt lverden kann, 1 Mädchn, 16 Ja'hre alt, unentgeltliche BeschstistigUng ün landwirtschaftlichen Haushalt. 4195