Nr. \22 Mettes Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des TonntagL. Beilagen: ..Elltzrirer Z«rrttli«i»lS11er" und „Kcefsbloti fBr btn Kreis Olrtzen". Softscheckksntv: Zrarckfvrt am Mai« Nr. \\m . BcntoerftJjr: che»erded»«r Sletzeu. |6Z. Zahrgaag General-Anzeiger für Gberheßen Somsfaa, 20 . Rar \%l ZwillingSrunddruck und Verlag: Ärühl'schLUnwersirätS-Buch-u.St.ündr'.lckerei. R. Lange, Gießen. 5chttft!ett»ng, SeschastrstrLe mrd VruLeret: Cchulstcaße 7. GeschäflZstelle u. Verlag: Kl, Schrift lettung: c-E 11t, Anschrift für Drahtnachrichten:Anzeigersießen. i-iWöSOKfiirwas Ar,» Stadt ««d Land. Ginß«-,, 26 . Mai 1217. SrtNKchseiie und Fugend in der Kriegszeit. _ M an schreibt Es: MenchaD-en meyren sich die Klagen über Verrohung und Ver- wllderurrg unserer Jugend. Kein Wunder! Tie Väter sind im Kriege und die Mütter durch Arbeit irntb Sorgen ums tägliche Brot vielfach so in Anspruch genommen, daß sie der Erziehung der Kruder nicht die erunmschte Aufmerksamkeit und Sorgfalt können mtcj&rfbm lassen. Dazu kommt noch, daß der Krieg selbst durch Berichte, Erzählungen, wahre und über tri ebene nsw., die Gedanken der Kinder wwieso auf das Gewaltsmne, Rücksichtslose hrulttukt und 10 zur Verrohung der kindlichen Embttdungskraft beiträgt. J3u' ttJttren als Jungen 1870/71 auch bebl-arter urtd lärmender als vorher, aber das zeitige Ende des Weges hat uns noch rechtzeitig die Flügel beschnitten. Heute ist die Gefahr infolge der langen Kriegsdauer viel größer als damals, und es ist notwendig, sie beizeiten zu erkennen, um ihr wirksan: begegnen, zu können., kzn vielen Fällen hMtdelt es sich fa mir um jugendlichen Mutwillen und Unverstand oder um mißverständlick>e, entgleiste Nachahmung von Mut, Tapferkeit und Draufgängertun:, die ja vom Ewr gyjm hm geneigt ist. tzln uns Erwachsenen, und zwar an allen Erwach sinren ist es^ nun, darüber zu wachen, daß unserem Nachwuch? die Aüglnr geöffnet Vierden, :rnd das; er jenen verhängnisvollen Schritt vorn Mutwillen zur Ro'heft nicht Irrt. Jeder Erwachsene sollte es als feine sittliche und vaterländische Pflicht betvack>ten, cn: der Erziemrng unserer Jugend mitzuyelsen und überall da tvehvend einzugreisen, wo sich Steigung zu Robert und Ungezogenheit, zu. Rücksichtslosigkeit und Radaulust zecht. Schube und Elternhaus können es allein nickt mein machen in einer Zeit, wo so viele gute Rtiterzieher fehlen und so viele schlimme sich einstellen. Man sollte, wo man ans der Shoccße einer llngezogcnrheit oder ^Roheit begegnet, nicht einfach denken: „Was ge.ht's ursch an? Es ist ja nicht mein Kind." Nein, gerade jetzt ist und sollte unsere Jugend mehr als je sein Gemeingut aller ln erziehensckiern Sinne. Man braucht ja nicht gleich handaoeifkich zu tverden; und in den nveisten Fällen ist das auch nicht nötig, denn das böse Gewissen des jugendlichen Sünders duckt sich in den allermeisten Fällen sofort unter ern zurechtweisendes Wort oder einen Tadel der Vorübergehenden, ganz besonders, wenn er merkt, daß ec nicht von anderen Erwachsenen in Schutz genommen nnrd. lind eine Znrechtweisimg oder ein Tadel unmittelbar^ bei der Tat wirkt mehr als eine nachträgliche Strafe ßn der Schule oder im Etternhaürs, denn es kommt als erzieherische Kraft hinzu die Sä-am vor den Augenzeugen — und auch der verstockteste Sünder schämt sich nicht gern. Man soll sich mich in seinem Tun nicht irre machen lassen, wenn einer der jungen. Radaubrüder einmal auf eine Zurechtweisung mit einem „bösen Mwll" antwortet. Vielleicht kommt er in einem solchen Falle mit seinem Mundwerk vom Regen in die Traufe und läuft einen: anderen in die Arme, der erst recht Herz und — Hand aus dent rechter! Fleck hat- denn die Mehrzahl der Erwachsenen ist immerhin noch vernünftig, Einsender dieses fort das schon in zahlreichen Füllen erfahren. Wo es sich aber um Roheiten, groben Unfug usw. von der Schule Entwachsenen handelt, da , scheniere" man sich, nicht, sondern mache Anzeige Ser der Polizer. Dos ist kein Denunzieren, dessen man sich zu schämen hätte, sondern rvohlge- meintcs Interesse für das, was uns not tut in bitterernster Zeit, und es wird daher bei allen Wohlmeinenden Verständnis und Billigung fiuben. Lebensmittelmarken. Für die Zeit vom 29. Mai bis 3. Juni 1917 haben nachstehende Lebensmittelmarken Gültigkeit: Brotmarken der 22. Woche, gültig vom 28. Mai bis 3. Juni 1917 Buttermarren, , 22. „ , 28. „ , 3. . Eiermarken Nr. 4 t leischmarken der 22. Woche, gültig vom 28. Mai bis 3. Juni 1917 artofftlmatten, 22. „ ^ 28. , „ 3. „ „ Seckenmarken f. Monat Mai bis 31. Mai, ab 1. Juni s. Monat Juni Zuckerinarken Nr. 12 bis 24, gültig bis 31. Mai 1917. Ein Umtausch verfallener Marken findet nicht mehr statt.: ebenso wird für verloren gegangene Marken kein Ersatz gewährt. Gcschäftsstttnben des Stadt. Lebensmittelamtes von 6—12 tthr vorm., 2—4 Uhr nachm. Markenausgabe für Urlauber diesmal: Montag, am 2. Pfingstferertag vorm, von 16-12 Uhr. . * Schwarz-Weiß - Theater, Settersweg 81. Im Spielplan vom Samstag, '26., bis ernschl. Montag, 28. Mai, zeigt sich Haus Mievendvrf mit Thea Sandten in ihrer neuen Film- schöpsirng „Das Opfer einer Frau!" einem dramatischen Filmroman in vier Abteilungen. Außerdem spielt Egide Nissen, die bekannte Bühnen schön heit, die Titelrolle rn dem oierattigen. hefteren Gesellschaftsschauspiel: '„Die Warenhaus gräsin". Eine würdige Partnerin dazu gibt Anna Miller-Linke. Nach Bedarf sind weitere güte Einlagen vorgesehen. Attnst rrnd Visssnscherft. Kunst, .smlürr und Krieg. ^ Jtn Laufe des Jirni 1917 wird mitten im Krieg die hessische Kunstausstellung in Darmstadt eröffnet werden. Dieser Vorgang f 'bt Veranlassung zu einer Lstüttachttmg über Kunst, Kultur und rieg. 2>ie äst Hefts ch-ph i l oso Plüsche Berrackftilug der Kunst und ihrer Kultuttoercc iw in Derttschland inr Zusammenhang mit unserer klassischen Literatur si: das Bewusstsein getreten und bat in Schillers philosophischen Briefen über die ästhetische Erzie- lhung des Mersckien.geschlechtes euren imvergänglichen Ausdruck tzefuudeu. Diese vertiefte, mcrnchnral unter religiösen Fonneu wrftrebende Auffassung per Kunst ist später besoivders von Richard Wagner und seinen /Anhängern, di/e sich vielfach nicht nur im musikalischen Gebiet finden, weiter entwickelt worden, und war schmi vor dem Krieg in Deutschland in bestimmten Kreisen lebendig. Neben dieser ernschasten Auffassung der .Kunst und ihrer Kultur- werte läuft als Gegenspiel die in der breiten Oesfentlichkeit vielfach f?^ieme von 22 Direktoren deutscher Museen für Künst und Kulturgeschichte besuchte Versammlung in der Ueberzeugung, das; die Zeit- umstände und namentlich die Erfahrungen des letzten Jahrzehnts Een Verband der öffentlichen deutschen Kunstsammlungen cr- wünscht niachen, den Deutschen Museum sbund gegründet, ^-er Bund setzt sich die Förderung musealer Arbeit, sowie die Ver- tretung der Pflichten urrd Rechte der Museumsbeamten im öffentlichen Lebest zum Ziel. Die Wirksamkeit des Bundes soll sofort beginnen. X Hanau, 26. 2Nai. Gegm die säumigen Eierab- lieferer wendet sich in dem Amts orte Langenselbold l Kreis Hanaw der dorttge Bürgerin eist er. Es sei nickt mi gängig, so lautet die Lekanntniachiung, dast ein Besitzer von zehn Hühnern wöchentlich nur ein Er abliesere. - <7^ P1 J ' c 11 P c ^'' .23. Mai. Der hier wohnhafte 26 jährige Friedrich G r 0 tz hat eine Anzahl auswärtiger Geschäftsleute, be- sonders Frankfurter, dadurch schwer geschädigt, daß er ihnen an- geblich Butter in Fässerm gegen Vorausbezahlung zusandte. Die Fässer enthielten regelmästig Steine und Sand. Am DoiinerÄag wurde der Schwiitdler von der Frankfurter Kriminalpolizei verhaftet. — Wegen umfangreicher Betrügereien nahni die Krimmal- polizei den Artisten Daniel Ratzker fest. Dieser verkaufte gegen BorauMezahlung Privallcuten' und Inhabern von Kstffeehäuserii große Mengen Zucker uiid Mehl, hat aber niemals die Waren Bericht des Mitteldeutscher- RrdeitSnsrchwelSverbKndeS über die Lage des Arbeitsmarktes Im April 1917. Das Gesamtbild der Lage des Arbeitsniarktes fft, abgesehen von der Landwirtschaft, gegen den Vormonat durch eine noch straffere Inanspruchnahme per vorhandenen Arbeitskräfte gekennzeickulet' ^ie Zahl der gemeldeten osseneii Stellen ist üt fast allen gewerblichen Berufen gesttegen, während die Ziffer der Stellensucheiiden vielfach sinkende Tendenz l-atte. Die Folge war ein stärkeres .Heran- zieherr der rveiblichen sund uaMieiitlich der jugendlichen Arbeitskräfte. Jti der Landwirffchaft. blieben dagegen allgemein die Anforderungen wesentlich hinter der Zahl 'der zur Verfügung stehenden Bewerber zurück. Die Eigenart der Witterungsverhältnisse erlaubte eine allmähliche Erledigung der FMsiahrsbestellnng des Feldes und verhiwderre eine Zusamnrendrängung der Arbeiten und erft leichterte so deren Erledigimg. Der Scköo«erpimkt der Nachfrage lag bei den mittleren Betrieben, während Kleinbetriebe and größerg Güter ,einen geringen: Bedarf hatten. Knechte und Taglöhnwj standen gmügend M Gebote. Ebenso waren bessere .Kräfte über den Bedarf vorhaiiden. Nach weiblichem Tienstpersmial war die Nachträge in der iLandwirtschaft wesentlich reger. Voii der billigen! Gefangenenarbeit ^vird gerne Gebrauch gmnacht. Der Bedarf an G ärlnern tmd Gartenarbeitern war ini Gegensatz hierzu sehr stark. Geleinte Kräfte wKrerr nur in geringem llmfange vorhanden und nuistten größt«rteils durch Gartenarbeiter ersetzt werden. ^ In der Metall- »md Munittonsindrrstrie zeigte sich eine stärkere Zunahme ,ber offenen Stellen, .neben welcher ein Rückgang dey Stellensuchendcni einherging. Es wurde daher in stäickerem Maße imc int Vormonat auf weibliche ?lrlwits!räste und Jugendliche zurückgegriffen. Die Lage des weiblichen Arbeitsmarktes weist dagegen in den genannten Industrien manche örtliche Verschiedenheiten auf. Während in Frantsicrt a. M. eine Zmrahme der Anforderungen und ein Rückgang uarter den Bewerberinnen zu ver-c . . Bc- sich wlso bei, dieserc Dingen immer njm> die 9lrt latb dre Wirkung der Krmstleistmlg und den gerUgen Zustarch bei der Auffasiung der Kunsttverke. Wir stehen, wmr vor der Eröffnung der ^armstadter Ausstellimg, die es gewagt hat, mitten im Kftiege mir dem Spruch einer sozialen Arbeit aufzutreten. Mrt Spannung erwartet mmr zu ,ehen, wae> die aus Hessen stanMiende und in Heism wohnende Zbüirstlerschaft ims in Darmstadt zeigen wird. Bei dem sirrchtbaren Ernst dieses Krieges, der sich gerade jetzt rn einem entscherdcndeli. Stadium besiudet, dürffen wir Kossen, daß diese Ausstellung nickst zu einer Stätte oberttächlickstn Vergnügens, sondern zu einer Quelle emrsthafter Bettachlung mrd geisttger Erhebung iocrtmi wird. @ * Die mm Spielsert der Frankfurti-r sMtrschen Bühnen. Geheimrat Dr. Zeiß t>eröffentlicht siic das erste Jahr seiner Frantsurter Tl-oaterleüung nunmehr das Programrm Danach ist IM: L> ch a u s p i e l die Uraufführung solgeicder Werke vor- Msehen: Arnold Zweig: „Die Sendung Sencacle": Carl Sternheim: „Perleberg"; Paul E r n st: „Manfred und Beatrice" - Friedrich S e b r e ch t: „David"; Max Pulver: „diarkisfos und die Aumzoice"; Earl Ha uptmau n: „Tie Anstreilmng" (in neuer Bearbeitung); Max Intngnicket: „Der Stermmkantor": Paul Kornfeld: „Die Verführung"; Robert Grötzsch: „William Dycke-rpotts Erben" (gleichzeittg mit dem Hoftheater Dresden); Heinrich Schnabel: „Die Wiederckehr"; Hans Johst- „Der nmge Mensch"; August Strindberg: „Glllcksperer" !übersetzt von Sckcering): Jacinto Bona deute: „Dü Sckule der Prinzcs- linnew' (bearbeitet von üotbarw Peats: „Das Land der Sehnsucht" (bearbeitet von E. L. Stahls Von den hier geicannten deutschen Schriftstellern wurden Arnold Zweig, Sebrecht, Korn- Nachfrage insbestnldere näch gelernten Munitionsarbeiterinnen rnrf.^ In der Lederindustrie zeigte sich hauptsächlich in der zroräten- Hälfte des Monats ein. Rückgang in der Beschäftigimg der Sattler, während für T«.pvziever reichlich Arbeitsgelegenheit vorhaudech war. Ein größerer Bedarf an Arbeftskräften war im Baugewerbe zu befriedigen. Mmirer und Zimmerer werden in sehr starkem Umfange verlangt und in erhöhtem Maße eingestellt. Zur Deckung des Bedarfs der Firnren mit .Heeresaufträgen mußten Lazarettinsassen! stärker herangezogen werden. Daneben wurde eine hohe Zahl Gefangener beschigftigt. In den Veckleidungsgewerbeu war vorübergehend mit einer Verringerung sdes Beschäftigümgsgrades zu rechnen, die m einer verminderten Nachfrage nach Schneidern und Schnhniachern führte. Das Nahrungsmittetgewerbe wies gegerr den Vormonat eine Vermehrung der offenen Stellen für Metzger auf, denen ein xmt- sprech>endes Angebot vcm Llrbeitskräften gegenüberstand. Im Bäcker- gewerbe ließ die Arb eftsgelegenheft infolge des Backverbots etwas nack, doch konnten die ^ offenen S tellen mit den zur Verfügung stehenden Bewerbern besetzt werden. Das graphisch,e Getoerbe leidet nach- wie vor unter starker Knappheit gelernter Arbeiter. Packer totb ältere Ausläufer waren in großer Anzahl verlangt und konnten zum ^größeren Teil gestellt werden. Für ungelernte Gelegcrheitsarbeiter war ein Rückgang sowohl von Angebot als auch Nachfrage zu beobachten. Eine Anzahl Wurde durch die Einberufung zum Hilfsdienst einer Dauerarbeft zug-esührt. Bau-Tagelöhner und Erdarbeiter waren statt angesordert. Fuhrleute und Fahrburschen konnten in ziemlichem Umfange beschafft Werden. T icJZahl der Stellensuchenden Un.wr den Jirgendlichen jwar prrch unter Berücksichtigung der Schulentlassenen auffallend hoch. Allerdings nmr auch die Nachftage sehr statt gestiegen, so daß mft einer sehr hohen Verncittlirngsziffer gerechnet werden konnte. Soweit sich nicht der Eintritt in die Mimitionsindustrie ermöglichen ließ, hatte die Unterbringung in den Städten infolge der Lohnfrage mit manchen Hemmimgen ju rechnen. In ländlichen Bezirken konnte eine Eingliederung einer erhöhten Zahl Jugendlicher in die wirtichast feugesieslt werden. In den 'kaufmännischen Berufen und bei den Bureauangestellten hat sich die Lage des Arbeitsmarktes nur wenig verändett. Auf dem weiblichen Arbcftsmattte .herrscht die Knappheit an Dienstboten und häuslichem Dienstpettänal in der gleichen Weise vor. Tie Knappheit hat sich weiterhin verschärft, durch die Maßnahmen gege:: übermäßige Abwanderung vom Lande, die ihre Wirkung bereits erkennen lassm. Wasch- und Pntzftauen wurden weniger verlangt wie im Vormonat. Jin Hotelgewerbe herrschte starke Nachftage nach niederemi Perionat. Näherinnen kamerr ttotz ettvas verminderter Aufträge ru gleichend Umfange unter wie im Vormonat. Hernrarl>eiberinnaS fanden leichter Stellung, während die Zahl der arbeitsuchenden; Cttickerinnen einen Rückgang auszuweisen hatte. Vermachtes. * Eine Gesinde-Ordniung vor 200 Jahren. Die Gesiudeordnuug früherer Zeiten griff weft tiefer in das Privatleben ein, als die jetzt bestehenden. So bestim,7Nte nran nicht nur die Löhne, sondern sogar die Geschenbe. Hierüber heißt es z. D. in eveer Gesrndeordnung ftir Brandenburg vom 12. Februar 1718: „Uebrr dieses mag denen Dienstbothen^ 1 bis 2 Thalec zum Neu-Jahr oder Wevnachts-Geschenke und über solches nichts, es bestehe o-ottn cs tvvlle, !und nnter^ wes Vorwand es geschehe, gegeben werden; und soll der- .und diejenige, welche sich unterstehen., ein mehves grt geben, wegen im vergönnten Geschencks für jede:: Groschen einen Thaler Strafe erlegen." Die Bedentuny dc?H AnslauvSdeutschtumS für die Wiederaufnahme unseres AußenhandekH. Die schwierige Stellnng, in rvelche die Mehrzahl der Anslarchs- deutschen nrit Kttegsausbruch gerate:: ist, wird sich, so schreibt Dr. Hmis G 0 l d s ch m i dt, Stuttgatt, zweifellos auch mit dem' Frieden noch nicht bessern. Weniger die sornralen Beschlüsse der Pariser Wirtschaftskonserenz als die tatsächlichen Maßnahme:: unserer Gegner halben eine Lage geschaffen, welche das Deutsche Reich nach dem Frieden vor die schwersten. Aufgaben stellt. Weit schlimmer ist der dauernde Schaden, den unsere Feinde systemattsch dem einzelnen im Ausland zubesügt haben, angefangen von den großen Aktien- unternehmen, die liquidiert oder vom Feftrde übernommen sind, bis zum kleinen Ladengeschäft, das der Pöbel demoliett hat. Ein erheblick>er _ Teil der betroffenen Deutschen wird wünschen, feine Existenz nicht dort, wo sie vernichtet ist, sondern in der Heimat wieder auszubauen. Aehnlich steht es mit den Deutschen im neutralen Ausland. So erwünscht dies mm von feilet der Bauern und Landarbeiter in: Interesse mrserer inneren Kolonisation ist, so wenig darf eine Rückcvanderimg aller derer erfolgen, die :m Ausland in Industrie und Handel tätig waren. Die finanzielle Kraft für eine bald dreijährige Kriegführung verdanken^ wir gerade Deit- Erfolgen unseres Außenhandels bis Kriegsbeginn. Um so wchtiger ist es, mit Kriegsende unseren auswärtige:: Handel trotz aller Widerstände so sott wieder auch imehmen. Dafür sind uns die Auslandsdeittschn: von größter Wichtigkeit. Sie waren schon vor dem Kttege die bedeutendste:: Träger und Vermittler unseres, Außeillxmdtts, aber auch zahllose Angehörige der uns jetzt fei-ndlichen Nationen haben unsere Hcnidelsinteressen — ^ld, Grötzsch und Schmrbel bisher noch von keiner Bühne gespielt. Zur Erstaufführung siird Werke von Gerhart .Haupt mann, Schonherr, ^witz von Unruh, W'edekind, Schnitzler, Hosnwnnsthal Rtttner, schmidtLvnn, Kapßser. Strindberg, Wied, Esman::, .Holtai und Here^g angenommen. Einakter- Abende, r,ach :mtio- nvlni oder künstlerischen Gesichtspunkten emheirlich zusennmm- gestettt, werde:: besondere Pflege sinden. Geplant sind: ern Rhei- nrscberDichter -Abend (Eulenberg, Schmidtbomr), ein I r i- scher u::d ein Spanischer Abend. „ der Oper sollen drei Werke deutscher .KompEiste:: zur UrauNubrimg kommen: Franz Schreker: „Die Gezeichneten-" Erich Anders: „Venezm"; Hrrgo Röhr: „Coeur Aß". Als Erstaufführnngen weichen anyezergt Bittner: „Das höllisch Gold ; Mozart: „Dre Gärtnerin aus Liebe" 'bearbeitet von Brc>. Bmeldreu: „Das Loch in der Lcrndstraße" ll>ei:rbeftet von kvremü» wid das Ballett von Klenau: „Klein Jdas Vlurnen"- Als Neueinstudierungen: „Tristem und Isolde", „Ariadne £ ^^en Bearbeitung', „Eurynache". „Cofi fan tutte „Dottor und Llpotl^er" von Dittersdmtt „Die luftige:: Werber von Wnchor" und Salieris „PaLmire" (mit den aller: in H-rantmrt crl?altenen Dekorationen von FrrentesV Angttüud: tt ntzrd wrner siir oas Schnffpiel ein Cpklus „Der junge Goethe" sirr dce Oper ern Mozart-Cyklus. Zur Eröffnung geht im Opernhaus am 12. August der „Egittoitf mit der Musik Beethovens i'.r Szene. Die erste Vvrstellcmg nn schausvielhaus bringt 6Krl?att Hau^mann^ m Frankfutt noch nxcht gespielten „Florian Geher". * _P Marburg, 25. Mai. Der Ivefaracte Hessemnaler Otto Ubbet 0 yde m dem rmhen Dorfe törvstseldeu erhiell der: Titel Proseswr. tmo keineswegs Immer schlecht — im Ausland tjerfretat. ^ Jetzt sind wir ganz auf die Deutschen angewiesen. Wir müssen also dm Auslandsdeutschen veranlasse):, aus seinem Posten auszuharrcn uiü) sein Wert von neuen: zu beginnen. Wie aber soll das geschehen? Wie eben ausgeführt, wird mit den: Frieden voraussichtlich eine starke Rückwanp.-rung einsetzen; vorbereite)che Schritte, ein u'.:erwünscht cs Uebermast derselben zu verhindern, nrüssen also bald getan werden. Der Hmchel in Englaich und in Frankreich selbst mag für lange immöglich geworden sein. Er muh dafür desto mehr nach den überseeischen Ländern gelenkt werden. Mancher Gegen- staich, der bisher nachweislich über England nach Uebersee ging, wird leicht seiner: Weg dorthin finden. Tie Grundlagen für die Wiederaufnahme unseres Handels durch Maßnahmen für den Ausgleich der Einfuhr von Rohstoffen und der Ausfuhr der Ferrigiabr:- kate im Interesse unserer Valuta können und Iverden die Behörden schon schaffen. Ter Reichskommissar für Uebergangswirtschast und andere Stellen sind bereits dafür tätig. Ten Unternehmungsgeist des einzelnen in die richtiger: Btthnen zu lenken, ist nicht Sache der Behörden, das muh eine andere Stelle besorgen. Ter Bernul.> eine sol.üc einzurichten, ist mit der Gründimg des Deutschen A u s l a n d - M n s e u m s in Stuttgart — Museum und Institrrt zur Kunde des 2luslandsdeutscht:ims und zur Förderung deutscher Interessen im Ausland — begonnen worden Es will sofort mit Kriegsende sachkundige Personen ins Ausland senden, welche mit unseren dortigen Stamm esgenosscn in Verbindung treten, sie richtig beraten und zugleich von ihnen Informationen entgegerme! rncn. Tie Auskunsts- und Vermittlungsstelle des Museums hat alle Nachrichten zu sammeln und in gleicher Weise die inländischeg Firmen wie die Ausländsdeutschen und diejenigen, welche planer:, ins Ausland zu gehen, zu unterrichten. Tas Ausland- Museum um st die Zentrale werden, in welch'r der Auslandsdeutsch' sich über die »virtschafttickjen Verhältnisse der Heimat, der Inlmidsdeutsclx über die des Auslandes unterrichten. kann, und beide müssen luicberunt das Mnsewn: durch Mitteilung ihrer praktischer: Erfahrungeu unterstützen. So wird es möglich, unnötigen Wettbelverb der Inlarwsnrmen untereinander zu vermeide::, dm Auswanderer seinem Können und seinen Mitteln entsprechend dorthin zu lenke::, wo seine Niederlassung erwünscht ist, und — hierbei ist die ideelle Seite ebenso wichtig »nie die praktische — es ist klar: ivmn »vir so mit dem Auslandsdeutfck>en :n ständige Verbindung treten, »vird er ganz von selbst dem Deutschtum erhalten bleibm und sein Bstutderland als die cigmtliche Heimat anfehen. Möglich ist die Dukchsührung des Manes aber nur, Ivenn dem Museum und Institut allseitige Anerkennung als Zentrale und dernmtsprechende .Hilfe zuteil wird. Die Beteiligung des Reiches, des Handels und der Industrie bei feiner Gründung bewerfen, dast man die Idee au berittener Stelle für richtig hält. Es must hier aber schnell altscitige aktive. Unterstützung untreren, wir dürfen nicht wirtschaftlich so ungerüstet aus dem Kriege hervorgehen, wie wir in ihn hineingegangen sind. Wir müssen uns jetzt vorbereiim, den Ausländsdeutschen für uns zu gewinnen. Höchstwahrscheinlich wird er selbst sich auch im Ausland unter erträglichm Verhältnissen wo hier fühlen und seinen Posten besser ausfüllm können als in dm vielfach ihm fremd gewordenen Verhältnissen der Heimat. Wollen wir seine Arbeitskraft in unsere Dienste stellen, müssen wir ihm auch stärkeren Rückhalt gewähren, als bisl^er geschehen ist. Beginnen wir aber erst bei Kriegsende mit der Arbeit, ist es zu spät. Schnell must gel-and-.'lt werden, fortft geht uns die wertvolle Kraft der Mehrzahl nuferer Ausländsdeutschen an der wichtigsten Stelle unwiderruflich verloren. Börsen-Wochenbericht. Frankfurt a. M., 2ö. Mai. Im freien Verkehr der Börse herrschte in dieser Woche wieder recht zuversichtliche L-tiu:mung. Beobachtete auch die Bank- w-lt angesichts der derzeitigen hohe:: Effekt enbeivertimg eine gewisse Zurückhaltung, so zeigten doch drc berussmästige Spekulation und das Publikum größere llirternehnrungslust, die für eine Reihe von Wertpapieren zu weiterm, zum Teil nicht unbeträckstlichen Kurssteigerimgen führte. Tie feste Grmidstimmnng stützte sich vor allen: auf die überaus günstige militärische Lage, insbesondere auf die fortschreitenden großen U-Bootserfolge, die die Friedens- Hoffnungen aufs neue belebm, ferner auf'die nach wie vor glänzende.: Berichte aus der Industrie, und nicht zun: wenigsten auf die für uns günstige Lage des Weltgetreidem'arkteA, Sowohl bei uns, als in Oesterreich-Ungarn, süü> die Erntcaussichten ver-heistu'.rgsvoll in vollen: Gegensatz zu den Versorgungsländern der Verbündeten, die sich einer Misternte gegen üb Zieher:, wie sie seit langein nicht zu verzeichne:: war. denn zu der Fehlern te Amerikas gesellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung in Sacken der kanadischen Weizen-- und der argentinische:: Maisernte. So »vird nicht rmr das militärische, sondern auch das »virtschaftliche Durch- halten für unsere Feinde zu einem immer schwierigeren Problem, und die Börsenkreise beschäftigen sich infolgedessen lebhaft mit dem Frieden. Bemerkenswert ist, dast der Erloerb der Friedenspapiere sich nicht auf Kosten der Kriegs Papiere vollzieht, sondern dast beide Kategorien gleichwertig erachtet werden. Waffen- und Pulveraktien konnten sich wieder be- sesligen, während A u t o-- und M o t o t c u »verte sogar sehr bedeutende neue Kurssteigerungen erzielten. Hier »virkte der Taimler- Abschlust nach. Auch bei der Benz-Gesellschaft »oird mit sehr günstigen Mschlustzisfern gerechnet. Meyer, Fahrzeug Eisenach und Oberurseler Pcotoren waren ebenfalls lebhaft gefragt und höher, »venn alle diese Werte später auch auf Gewinnabgaben sich »nieder etwas abschwächten. Rege Kauflust bestand auch für Estlinger Maschinen, Frankfurter Maschinenbau fPvkorny L Witte Und), Mov- nus und Armaturen Hilpert. Becker Stahl, Mannesmann Röhren, Augsburg-NürnberAer Maschinen und Köln-Rottweiler Pulver wur- den ebenfalls lebhaft uu:gesetzt. Größeres Interesse trat ferner für chemische Werte hervor, die ihre Kurse durchiveg etwas erhöhten, »stärker begehrt »varcn auch Blei - und Silberhütte Braubach. Für Elektro werte, ::amentlich, Akkumulatoren Berlin, Edison, Schuckert, Felten &. Guilleaume und Sachsenwerk zeigte sich gleichfalls gute Nachfrage. Eine stärkere Aufwärtsbewegung vollzog sich auch am M ou tan markte, ausgebend von Bochumern, die reger Kauflust begegneten. Oberschlesische Werte »varen besonders begünstigt. Feste Haltung zeigten auch Banken, »nährend Schifffahrtsaktien kleineren Schwankungen unterlagen. Deutsche und fremde Anleihen lagen fest. Privatdiskont 4 J ,4 Prozent. AsVchLrchs Evangelische Gemeinde. Sonntag, 27. Mai, 1. Pstingstferertag. Kollekte s. d. Hess. Luther- stistung. Gottesdienst in der S t a d t k i r ch e. Vorm. 8Pfr. Mahr. 9 1 ?: Pfr. Schwabe. Beichte u. Feier d. hl. Abendm. f. Matth.- u. Markusgem. Anmeldgn. »v. vvrh. b. d. Pfr. jed. Gem. erb. 1 lVi - Kinderk. s. Matth.- u. Markusgem. geinei»:». Pfr. Särwabe. — Montag, 28. Mai, 2. Pfingstfeicrtag. Borm. 9>_>: Pfr. Mahr. — In der IohanneSkirche. Vorm. 8: Pfr. Bechwlsheimer. 9V«: Pfr. Ausfeld. 11: Kinder?, f.d. Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. — Montag, 28. Mai, 2. Psrngstfeiertag. Vorm. 8: Pfr. Ausfeld. 9 1 /*: Pfr. Bechtolsheimer. Beichte u. Feier d. hl. Abendm. f. Lukas- u. Jo- hamiesgem. Anmeldgn. werden vother b. d. Pfr. jeder Gern. erb. 11V*: Kinderk. f. d. Lukasgem. Pfr. Bechtolsheimer. — Bibel- kränzchen f. Schüler höh. Lehvcrnst. Jeden Mittwoch v. 6—7 f. d. jrüng. Abt., jeden Samstag vor: 6—7 f. d. alt. A/bt. im Johannessaal. B ibelkrlänz>chen f. Mädck»en a. d. Iohannes- gem. Jeden Dienstag von 8—7 im Iohanncssaal. — Ki r chh erg. Sonntag, 27. Mai, vorm. 10: Hl. Abendm. ».Staufenberg. Kollekte f. Hess. Lutherstiftung. Nachm. Ifß: Kollekte. — Montag, 28. Mai, vorm. 10. Dekan Gustmann. katholische Gemeinde. Samstag, 26. Mai, nachm. 5 u. abds. 8: Gelegenh. z. hl. Beichte. Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag. Vorm. 61/2: Gelegeith. z. hl. Beichte: 7: Hl. Messe: 8: Austeilg. d. bl. Kommunion: 9: Hochamt m. Pred.; 11: Hl. Messe m. Pred., MilitärgotteSd. Nachm. 2: Feiert. Vesper in. Segen. Nachm. 5u. abds. 8: Gelegenh. z. hl. Beichte. — Montag, 28. Mai, Pfingstmontag. Vorm. 6 %: Gelegenst z. hl. Beichte (Gelegenh. poln. z. beichten): 7: Hl. Messe- 8: Austeilg. d. hl. ^bomtwunion: 9: Hochamt m. Pved.: 11: Hl. Messe nt. Pred., Militärgottesd. Nachm. 2: Festand. m regelt. —> Dienstag, ahbö 8: Ätaiandacht. — Freitag, 71/2: Segensmesse. —1 Freitag, abds. 8: Kriegsbittandacht. — Diasvora-Gottesd. am 28. Mai: In Grünbcrg 9»/s, in Hungen 9V2, in Lich 8. Israel. Rel.-Gern. Gottesdi. i. d. Synagoge (Süt--Anl.): Sonntag, 27. u. Montag, 28. Mai. Wochenfest. 1. Tag: Vorabend 10.15, morg. 8.30. Predigt 2. Tag: Vorabend 8.30, morg. 8.30, abds. 9.45 u. 10.20. Amtlicher Teil. B c t r.: Erhebu»:gen für die Versorgung mü Frühkartoffeln cn^ der Ernte 1917. An den Oberbürgermeister der Stadt Gießen und an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Auf Grund des § 9 der Bundesratsverordnung von: 20. Mai 1917 lReichs-OKsetzbl. S. 413) sind in der Bett vom 25. Mai b i s 8^I uni 1917 drirch Befrage:: der Betriebsu:l)aber oder ihrer Stellvertreter die Er:tteflächei: her feldmäßig atuyefcauten Frühkartoffeln festzustellen und das Ergebnis ist ur:s bis spätestens Juni 1917 nach unten folgendem Muster anzuzeigen. Frühkartofselerzeuger mit einer Erntestäche von insgesantt nicht mehr als 200 qm bleiben bei der Erhebrmg außer Betracht. Auzugebe»: ist lediglich die Frühkärtoffelc'rrttefläch^ 1917: die Herbstkartoffetcrnteflächc bleibt bei dieser Erhebung unberücksichtigt. Als Frühkartoffeln gelten alle frül>e und mittelfrühe Kartoffeln ans cher Ernte 1917, die voraussichtlich vor dem 15. September 1917 geerntet werden. Tie Erhebung ist mittels Ortslisten vorzunebmen und sehen »vir Ilwem Bericht an obengenanntem Tage bestimmt entgegen. Ein Forderung der an geordneten Liste»: behrlten »vir uns vor. Gießen, den 25. Mai 1917. Grvßherzogliches Kreisamt Gießen. Ör. Usin ger. Muster. Konm'.unalverband Gießen, Gemeinde. 1. Die gesamte Frühkartoffelernte in Unterzeichneter Ge- »neinde — ohne Berücksichtigung der 56artoffelerzcugcr mit einer Frühkartoffelcrnteffäche von insgesamt nicht nrehr als 200 gm — beträgt: .ha (das sind.Morgen'. 2. Tie Herbslkartofselerntrfläche ist in «dieser Ziffer nicht enthalten. 3. Von der unter 1 angegebenen gesamten Frühkartoffeln enttesläche »verdc:: die Frühkartoffeln »«raussichtlich enttereif: bis zum 30. Juni 1917 auf .... ha im Monat Juli 1917 auf . . . . ha im Mcmat.LttMst 1917 auf .... ha bis 14. Septeinber 1917 auf . . . . ha Zusammen »nie oben .... ha Ort.. den.1917. Unterschrift: ’mJCes*' »ll/asser. 079] Lager in Tannen- und Elchen-Särgen. Louis Beil, Kaiser-Allee, Telephon 755 Photogr. Apparate alle Grössen, verschiedener Firmen Trockenplatten verschiedene Fabrikate Farbenpiatten „Agfa“ Rollfilm, Packfilm verschiedene Fabrikate. Celloidin- j Gaslicht- iPapiere Bromsüber-j Cellcidin- Gasiicht- Bramsiiber- | Postkarten Mein Lager in Postkarten zithit über 100 001 Stück, weshalb ich bei Aönahme grösserer Mengen Vorzugspreise einrilumen kann. Ferner 3590a sämtliches Zubehör Gewinn. Auszug der 9. Preussisch-Süddeutscben (235. Königficb Preuss.) Klassen-Lotterie 6. Kl&sse. 14, Zielinngstap. 14, Mai 1917, iaf j»d« *«©£*»« KoBJiaor *Ird »t»I yloJrh hohe Üe- irlane fefsilen, und cwar Jo otner aof dto Lose gieieher Rnnuratr In des holden Ibteliona-en I sad U (Ohne Gewälir.) (Nachdruck TtTbotenJ In der VormHUgsiiehunj? wurden Gewinn« Ober 240 Mark ^exogen. 2 Gewinne rn 15000 >1 90400 10 Gewinne bu 6000 M 75726 S«1S »4240 103730 101136 66 Gewinne zu 3000 M 2345 7772 6589 8741 87763 49767 49803 58126 59049 64501 66197 88661 01333 92005 98251 99453 103082 107567 113466 120392 126638 129137 133899 148408 149333 169696 172336 178235 101619 203188 226094 227008 229944 136 Gewinne zu 1000 M 6239 5672 7805 15607 LT254 20414 22094 23129 26181 26295 32104 35237 42061 42968 46468 48205 50434 68189 60021 60112 80459 70226 70948 74824 80096 81388 85242 85655 88462 93959 94622 96207 98097 98419 102309 109192 109244 109839 110889 120416 126093 127901 129119 129773 130084 138395 140247 140400 146660 148878 149013 158696 133166 163910 164051 169488 169654 170773 173373 174643 185496 203062 203448 207935 219814 219798 224346 229094 232 Gewinne zu 500 M 489 5290 5942 16891 19132 22270 24160 25922 27773 28676 33171 36436 93074 46617 47344 47550 49651 50207 50831 51306 54337 66207 55635 66919 67020 57970 59048 61983 55348 72665 73180 73690 82009 82135 82564 86146 »0242 90468 92456 96021 96915 97792 100777 103035 103802 105418 105698 110417 111382 112755 114642 116730 117284 118159 123191 120103 127993 128171 132584 138555 140704 149920 145013 145354 145609 145939 146114 146115 147475 149873 1635-55 163911 155475 169358 161677 162990 165749 168120 168937 169287 170532 170986 173695 173946 176040 176851 177416 178429 178590 180099 182877 183179 183447 184950 186216 192814 106539 197350 197043 201097 201641 211979 212656 216761 219197 219297 219427 210814 220173 220503 221763 224094 227387 220901 332049 233051 empfiehlt preiswert M-Drag. Jam Sreaipl.“ Spezial - Photo - Hans Krcu/,p!at/i 9. Bestellungen au» den: Felde werden prompt erledigt. ÄbsatzFerke! von bester Zucht schnellwüchsige Russe, long- geitreckke, breit« bucketme Tiere,die beiten zur Zucht und Schnellwast. Sehr gute Fresser. Kerngesund, ca. - 8 wöchige. £1— •l'-i Mk. 8-10 wöchige. 3:?— *0 Mk. 10-12 wöchige. 11—4« Mk. 12—14 wöchige. 49—88 Mk. 14—10 wöchige. *59—88 Mk. Läufer ISOMk. vr.Pfd. nlihier. ^ür In Schweine lebende Ankum» Garantie. Nach- nabmeversan). Bahnstation genau mtgeben. .42150 fr Jo *».. Hoc h mann, , Ek8rs(adt b. D. „Ssfaweizar- fcus“. Peroral Br. AL. [er N a ch mi (t a# szi ehwri c wurden Gewinne über 240 Mark gezogen. Gcwinno zu 10000 M 46898 155388 1915688 Gewinne zu 5000 M 61962 ) Gewinne zu 3000 M 2110 6238 23947 30049 41483 48886 60176 52047 69384 76512 80736 93067 99891 110880 120326 121113 123972 8 126415 12712« 131686 142534 157125 164620 1 172090 172848 178594 181971 182999 191067 6 196699 198767 207670 212708 218047 227641 134 Gewinne zu 1000 M 962 2133 11830 13711 15467 16497 21132 21446 30139 34490 36203 50314 51701 54306 58213 69264 63166 65216 73126 79997 80352 81178 88205 90545 G8108 101529 101826 105421 112736 117771 119376 7 129203 138422 143407 146574 146153 156401 g 160966 103218 166937 169116 170123 172796 « 176220 176808 179918 131776 183615 185962 9 188729 190121 198948 199134 206781 211357 5 215842 227648 232324 90 Gewinne zu 6C0 M 4891 6120 6469 11693 19890 21650 21968 22983 23686 28882 29320 42246 43261 46313 60586 61694 03723 62534 64871 67677 67ü6l 69038 70162 70463 74583 77382 79679 82597 86807 88724 89430 89681 94969 96235 101887 103272 106992 106960 8 10735 i. 108400 113220 113466 113582 .118711 6 121868 122020 123338 125436 130070 132093 1 13656’/ 138923 139509 140291 142418 142924 1 148823 16363« 163765 153883 157927 160332 4 172712 181146 18299» 187138 187497 191283 8 201329 204011 213234 715306 216904 217470 1 221233 222089 225351 226589 201446,232113 >4 222615 232064 Ctewinn-Aiiszug der 9. Prenssisch-Säddetitschen (235. Königfich Preuss.) Klasscn-Lotterie 5. Klasse. 15, Ziehnn"stasr. 25. Mat 1917, Anf Jede gexoirone N’nrtmer sind ztrel gleich hohe Gewinne gefallen, und rwar Je einer auf die Lor.e gleicher Nneainer In den beiden Ibteilunsen l oad II (Ohne Gewthr.) (Nachdruck verboten.) In der Vorml^a-ffwichunß wurden Gewinne Uber 240 Mark gezogen. 6 Gewinne zu 10000 M 77687 '13654 150378 6 Gewinne zu 5000 M 107470 l s 39851 186544 68 Gewinne zu 3000 M 2619 7841 21633 23189 43128 62467 61221 05862 74380 89893 97887 107984 117642 119339 123266 127371 128479 162268 153649 161097 166693 167469 177613 178510 183221 183810 190931 199330 200391 213261 215190 217901 224839 160 Gew.nne zu 1000 M 279 1489 4401 6055 0335 13093 14077 19048 35449 37043 38249 43025 46036 48141 49548 60601 60709 51207 61450 69609 59917 01660 65740 65900 65979 09077 09406 70580 72802 83328 84166 87916 89184 90619 92230 93358 D4962 98104 99752 106832 110975 112980 121403 126060 126108 132024 134472 130935 137270 137328 137697 139451 142388 142824 144162 145272 146854 1614 03 167230 160157 170436 175167 3.82075 187188 195951 202959 203044 203415 206848 210869 211330 215820 217916 224460 226148 226763 239082 229978 232864 232040 340 Gewinne zu 500 M 401 1986 9692 9993 10633 15191 22173 22292 25260 27497 26711 31301 21.573 31969 32344 32391 32401 34095 45021 47985 60797 66310 (13002 03321 64917 66207 03921 86653 90743 01933 91997 53348 96461 98497 99093 101798 102392 100068 106328 106386 107576 109154 110187 114451 123027 123314 124108 124170 124766 125645 129167 129220 129533 132682 134612 137322 137932 144534 114S00 145444 147092 147722 148318 148690 149119 149418 149762 151343 154022 155196 165527 157759 159323 160997 161568 133000 164583 165825 166665 108312 168617 169105 172132 173160 174369 174964 175785 178018 179757 180220 182722 183678 164014 134887 186330 187542 180917 192321 196335 200307 201816 200353 208598 210893 213515 213789 214091 219293 219637 219684 221278 222131 225694 226462 227463 228052 223928 229951 230360 232959 In der Nacbmittagsziehung worden Gewinne ttber 240 Mark gesogen. 2 Gewinne zu 75000 M 171801 2 Gewinne zu 40000 M 226843 2 Gewinne zu 30000 M 4089 2 Gewinne zu 10000 M 211206 2 Gewinne zu 5000 M 93704 84 Gewinne zu 3000 M 5631 12784 13208 34347 45823 50469 68782 60127 64633 91633 07388 110437 124721 125959 128813 135049 142064 142700 143007 152512 lo0J3O 175664 185390 185948 212829 221482 221991 222164 224326 226674 226693 150 Gewinne zu 1000 M 1113 4338 4736 5210 B094 8167 8700 9160 0276 9291 10704 15457 15707 18109 21913 26470 27359 27468 28617 30076 33210 36330 37421 49357 60146 65128 66642 79404 80712 62100 84244 90364 95625 98833 104065 107312 108990 113040 118297 121570 121900 123239 126851 127222 127322 129031 129064 132813 134993 130459 140120 152411 .155068 166504 157510 163537 107011 174901. 176364 170849 179368 190545 196018 199987 203700 203887 214700 210273 219328 220750 221043 221353 223364 225146 227720 170 Gewinne zu 600 M 3128 5027 8710 0270 9320 13037 29433 31087 37550 42451 40771 47566 49330 32436 52002 54177 54899 68100 59555. 64445 64762 88071 75187 76188 77096 79962 80835 85090 91935 91935 98174 103283 105465 109001 113822 114179 117735 118895 120793 123006 123807 126764 123574 129937 136300 135639 139085 145850 149040 151543 161894 181994 159531 101073 162746 165001 188502 109470 169503 171085 174503 175988 170713 178381 185358 137031 102335 196569 203213 203284 205261 207318 208207 210996 211258 211670 214277 217614 217831 221552 225139 22082« 225611 2334X2 233013 Markt in Lich. Der auf den 29. l. Mtö. vorgemerktc Schwriae' markt wird abgcbalten. Der Auftrieb dauert von vormittags SV« biS lOVt llbr. Händlerschweine dürfen nur aufgetrieben werden, wenn deren Impfung nackgciviesen ist. Lich, den 24. Mai 1917. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Lich. _ Dörfer _ 41488 HoSzsumnisston. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll aus dem SubmisstonS» wege vergeben werden. 1 Fichtenstamm 2. Kl., 45 Ztm Durchm., 1,59 Fstm., 6 Fichtenstämme 3. Kl., 30-39 Ztm. Durchm., 9,64 Fstm., 18 Fichtenstämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Durchm., 21,10 Fstm., 40 Fichten« stämme 5 a. Kl., 20—24 Ztm. Durchm., 30,20 Fstm., 89 Fichtenstämme 55. Kl., 12—19 Zln». Durchm., 33,53 Fstm. Die Offerten sind bis zum 31. Mat lfd. I-., nachmittags 4 Uhr bei der unterzeiHieten Bürgermeisterei einzureichen, wo. alsdann die Eröffnung stattfindet. Das Holz lagert im Distrikt Eichwald. Eine Zusammenrechnung findet nicht statt. Staufenberg, den 21. Mai 1917. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. _ Stephan. _E pjicrjlfinerW ftTStoM THejjcn. DicnStag, den LS. Mai 1017, vormittags OVa Ubr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Gießen «Distrikt Mühlberg) versteigert: 56 Rm. Vuchenscheit 54 Rm. Eichenscheit 2 Rm. Erlenscheit 26 Rm. Buchenknüvnei 23 Rm. Eichentnüppel 2 Rm. Erlenkniippel 986 Wellen Buchenrejüg 476 Wellen Eichenreisig 11 Rm. Buchenslöcke 19 Rm. Eichenstöcke. Die Zusammenkunft ist auf der KreiSstratze nach Grünberg an der Happelwkese. Holzhändler sind vom Ptttbieten ausgeschlossen Jeder Steigerer darf nur seinen Etgen-Ledarf steigern. Gießen, den 23. Ätai 1917. 4101B Der Oberbürgernreistr r: I. V.: G r ünetvald. 6 rafl€hciHier Rudolph's Nackt. SIshen - llsuenweg 0 . Tel. 671 Hlusikaiien- u. ülusikinslrumenlenBaus Grammophone Offizielle Verkaufsstelle der Deuffäiert Grammophon- ******* Bkttnt'&efcüttflft Lettin ******* Jur Vermeidung Verwechselungen A«-KbdetteNunfl von Vermietung-» Anzeigen obtr dgl. wird dringend um >n,«ve derAnreigcnnummer gebet Verlag des Giefi.Anzeigers 10-ZlA.-^foh2^. m. Zubeh. u. Warten, 2 Etagen, in schöner freier Vage zu vermieten. krellrna v. Jnsgcnfeld. 2756] Wiesenstrane 2. Die seither von Herrn Rechts- nawalt und Notar Rönihelü innegehabte 170 Wohnung Selterswcg56, 1 . ist anderweitig zu vermieten. Bahnhofstr. 54 LI. Stork, 8 -Zimmkr-Wohnung m. retchl. Zubehör, mehreren Kellern nsw., Loggia, zu vermieten. 2?äh. Gr. Stcin- tveg 20^1._115 2 ger. O-Äimm.-Wohnnng. in. reich!. Zubehör z. verm. 2261 Näh. Plockit ratze 141. 6i 6=3innncr=!®ofiniinn mit Balkon. Bad. Gas. elektr. Licht n. sonst. Zubeh. ver sofort od. später zu vernu [2791 Ludwigstrafte 30,5. 3-Zimmer-Wohnung zu ver mieten. Zu erfragen 03247 Wolkengasse 22. I 2 Zimmer L-Zimmer-Wohnung mi Bodenzimmer zu vermieten. 3974 Blcichstratze 35. Seh. 5-Xim- Webnnag m. allem Zubeh. u. Bleichpl. u. Garlen- anteilsof.od. so. zu vermieten. W05 Alicettratz e 20, p. **] Harfcnrser Str. 48. I. St. 6-Zim.-W. mit I^aasardeus. und Garleaanfell zu verm. _■?. Aty.bnch. Grone 6-Zimmcr Wobug. (2. St.) m. Bad u. a. Zubeh. zu vermieten. ttrake 421. Stevban- >55 Lehso» 8-2tW.-^Vodrnmg per 1. Juli zu vermieten. 27! 81 Scli i llc r stra fte 5. ö Zimme r 156] Frankfurter Str. 75 schöne 5-Zimmerwohnnng mit Bad und sonstigem Zubehör per sofort zu vermieten. Näheres Frankfurter Strafte 50. 5-Zimmer-Wjfcunnö part., m. BleichplaO soi. od. sv. zu vermieten. Ebelstr. 12 41. 1'« N] Äenen BSca 2 ist eine 5-Zimmer-Wodnnng mit gr. Vorplatz zu vermieten. Näheres GesellschastSverein, Sonnenstrafte 19. ^tvci Wohnungen. 5 Zimmer m. Bad, Babuhof- strafte 65 zu vermieten. Bescheid Kontor Bahnhof- strafte 65. 1459 Elegante 5-Ztmmer-Wohng. mit Badez., Linoleumbelag, desgl. Mansarde, 5-Zimmcr- Wohng. mit Balkon usw., per I.Jult z. verm. Näheres [*** H. Lannivach, Alicestr. Wilhelmftr. 30 2 neuzeitlich eingerichtete 5*Ziminer-Wolino««:cn zufolge Versetzung zu verm. Näh. Lisdigstr. 83 im h--.üea und L. AltboSi, Leies. 230. Schöne 5-Ziri.mer-Wohnung, sonnige freieLage, preiswert z. vermieten. LudwigSplav8. ' Nah. Kaiser-Allee 1. 2648 5 Zimmer u. Küche i. Nebenb. sofort od. sv. z. verm. 03180 Ederstr. l. Ecke Nord-An l. Walltorftr. 73 mod. 5-Zimmer-Wohnung m. Gas. elektr. L- u. Bad, Part., a m 1. Juli z. verm. _ 4087 Schöne 5-Zimmer-Parterre- Wohnung z. 1. Okt. zu verm. 0 s226_Lndwig stra tzc 35. •4 Zimmer | Schöne 4-Zimmer-Wohnung mit Küche sof. zu vermieten. _Leiligeneritcc Weg 0. •**£iai.-Wolin. m. Zahihär, öaa Cbelstratze 201 ßillebcsudstrsßc 8 n 1 per Juli zu varmlai. 'Näheres H. Wallach, Bismarckstr. 1411. Sed. 4-Zm.-Wohu. m. a. Zubeh. I. St., p. 1. Juli z. verm. Nah. 03176 Steinstrafte 60, i>. Wohnung von 4 Zimmern nebst Zubeh. zu verm. ***** _S tei»st r afte 66. Lehüns 4-Zimmsr IVokLllvg sofort od. sväter.zn vermieten. 03252_ Kaiser-Allee 33. Afterweg 48 sch. 4-Z.-Wohn. mit Zubeh. per sofort z. verm. Näh. Ederstr. 16, J f. 03243 Stevl,anstrafte 20 schöne Part.-Wohng., 4Zim. m.Kab. u. Zubeh., i. d. 2iähe d. Aula. Gymnasium u. d. Realschulen, an ruh. Leute zu verm. Näh. Nord-Anlage 33, p. _ z Kl. 4-Ztm.- Wohlig. f.30Mk. monatl. z. verm. Luowigstr.8. Sdjöne l-M.-Wohnung 1, - jri N, 1, St., vom 1. Oktober oder früher an ruh. Leute z. verm. Zäh. Steiriftraire I4,p. ,W40 9 Zimmer TM 3 °Zini.-Wslj innig mit Gas zu vermieten. 2652 Walltorttratzc 15. 3-Zim.-Wohng. m. gr. Küche an ruh. Leute z. 1. Juli z. verm. 03216 Riegelviad 38. 2 Zimmer und Küche sofort zu vermreten. Näh. Nord- Anlage 38, tm Kontor. 4070 2-Zim.-Wohng.(Mans.)zu vermieten. Edcrstrasre 6. Schöne 2-Zlmmer- Wohnung mit allem Zubehör, elektr. Licht usw., Mk. 21 per Monat, zu vermieten. 4182 M. Lcvi, Schirmfabrik. I Verschiedene | Geräumige [442 t-8-ZtinüM-UshitMg für 1. Juli zu vermieten. Wsrnrsiw. Norrt-Anl. 13. II. Bleichstratze 32 1. Etage, 6—7-Zimmer- Wohnung mit Bad. elektr. Licht.reichl. Zubehör,Garlenauteil, Bleichplatz u. grotzein Trockenbodenper 1. Juli evtl, früher zu verinielcn. Näh. parterre. [82 Zu vermieten auf sogleich oder später: Ivieblgstrasse 291: 6 Zlin., Badaeiur., ®n§, elektr. Licht, Balk., Linol., Gart.-Ant. sLiShi^str-. 33 II: 5Ziss., Baas*., Zubeh.,Balk, Gas, elektr. Licht. BicicSistr. !<>. Al: 5—8 Züa. jd. ZnhehSr, Gas, Gartenanteil. — Näheres Hl. Wallach, 02771 BiSmarctsrratze 14. Ludwigstmtze 37 moderne geräumige 5° bis 6'Zimmcr-Wob::g., reich!. Zubehör, 1. Stock, zu vermieten. 2924 Abermann & Kling. Schöne 5- bis 6-Zimmer- Wohnnng mit Gas u. elektr. Llchtzum 1. Juli z. vernlieten. 03150 KaUer-Attee 24,11. Frdl. 3—4-Zimnrcrwobu. zu verm. TViiheüiasIr. 3, IL 883 2-, 3- n. 4-Zl3asner-Vi r oh r nn'j zu verntietell. 4155 Wchrum, Crednerstr. 50. Afterweg 60III sch. Zim. 11 . Küche an ruh. Person oder kinderl. Leute vr.1.6.17 z.ver- rmeten. dtäh. Parterre. 13495 Soethofttrasge 28 p. 4 Zimmer, 2 Ent res. zu vertnieten. DeSgl. VUdeimLtravss 8 II. 4 Zimmer, Badckam. Desgl. krisüriedskrLLSs LSI. 5 Zimmer mit Badekammer und allem Zubehör. Näh. Frankfurter Strafte 20. 2885 Schott'sche Weinft.m.Laden u. Zubeh., auch z. j. anderen Geschäft geeig., mic od. ohne Wohng. auf 1. Juli zu verm Näh. das. 1. Stock. - 3499 Lagerhaus mit Garten und Grundstück zu vermielerr. evtl, zu verkaufen. Näheres Babubosttrafte 4,1. 03142 Zu vermieten und bald zu beziehen Nebenhaus Wiesenstraße 4 kleine Wohnung und grotze Werkstatt lLaboratorium m. Nebenräumen) nebst Gartenanteil Näheres zu erfragen Marburqer Str. 20 bei Emil itoth. 4104 Stube nebst Küche zu verm. 03244 Neuenweg 38. Kl. Wobnung an aNein- stehende Person zu verm. 03264 Hammstratze 7. Großer Heuboden zu vermieten. 03262 Krosdorfer Strafte 20,1. \ Möbl. Zimmer | Peasioa Brand] Necea BSne 22 tBellevuelZim m.u.ohneVer- pfleg. f. jede Zeitdauer. Mittag- u. Abendlisch. Elektrisch Licht, Bad. Tel. 1085. [1687 Gut niöbl. Wohn- u. Schlafzimmer zu vermieten. 3896 WaUtorstrafte 71, p. Zwei einfach möbl. Zimmer, auch an Dame, zu vermieten. 08227 Aliceftrafte 20. Gut möbl. Wohn- und Schlafzimmer, auch einzeln, sofort zrl verniieten. 032'.0 kandgral-Phllipzi-PIata 10.1. 0W5t ' Gut'möbliertes Wohn- u. Schlafzimmer zum I.Juni z. verm. Jriedrichstr. 15,IlH. JL,&den u. dgl. j Grosser heller laden iit bester Lazc her Stahl, nitt 8Schausenstern und drei Eingängen, ist im yanzen oder geteilt sofort prerSwerl zu vermieten. 3976 Näheres durch Peter Kronen borg, Süd-Anlage 7 . schöner Eckladen. t*t Nenenweg 17 Laden sofort b inieten, evtl. Bär, Liebigstr. 3. Ztim &infointüenf}au§ wux,, viLU < tun, iHUVjnULien. Stadt od. Landkreis. Preis, gen. Beschr. unter 4734 32 &*aasen8(ein 4t Voller. Wiesbaden. 4168 hv Eichmliellhinis mieten gesucht. Schristl. Angebote unter 4015 Giehencr Slnzeiger. Grofte 4-5-Zim.Wohnung zu mieten gesucht. Schristl. Angeb. unter 03224 an den Gietzener Anzeiger erbeten. NöliliecksKiyMer in nächster Nahe der Neuen Kaserne vom 1. Juni ab gesucht. Schriftliche Angebote unter 03215 an den Gietzener Anzeiger erbeten. Möbliert. Zimmer wird zu mieien gesucht. Jrühstück errvünscht. Schriftliche Angebote ntUer 03256 an den Gietzener Anzeiger. Jiir Mm J möglichst militär-frei, für hiesiges Fabrikbnreau gesucht. Schrifll. Ang. unter 03231 an den Gietz. Anz. erbeten. Attssther ordnungsliebend, rüstig und energisch, abivechselud für 'Tag- und stachtschickn gesucht. Ehemalige Polizei- beaintell bevorzugt. Schriftliche Offerten mit Zeugnisabschriften und Angabe von Referenzen erbeten an 4129O Be6 . Jürikiliiis tsillit.Meriil, . die schön stopft sofort gesucht. Angebote mit Referenzen unter 4169 an den Gietzener Anzeiger erbeten. t Suche und vermittle stets MSScdvn aller Art für hier nnd auSw. l Frau Margarethe Herr, - gewerbsmätzigc Stellenver- mitklerin, Sonnenstr. 6. 03850 Ich suche zum 15. Aug. ein tüäitiges, im Kochen erfahr. Mädchen Frau Bankdirektor König, Gietz cn («* 8 Ho^ssl „Grotzherzog v. Hessen". Ein tüchtiges Dienstmädchen sofort gesucht. 4057 Wilhelm Baiser I., Landwirt in Ovvenrod. Zuügtä Mädchen 2 bis 3 Std. vorm, gesucht. 4036 Säuglingsheim. ^lclteres Mädchcu oder .Kriegersfrau für die Waschküche einer Zlnstalt ttvia- schinenbetrieb) gesucht. 14038 Zu erfragen in der Ge- schäftsst. des Gietz. Anz. Tfc!:l,t?ges Kääehoa in kleinen Haushalt zum 1. Juni oder 1. Juli gesucht. 3917 Frankfurter Strafte 31. Suche zum 1. Juli ein gesimites tüchtiges Mädchen das selbständig kochen kann und Hattsarbeit mit übernimmt. Gleichzeitig suche ich ein gesundes fieissiges Hausmädchen welches im Nähen bewandert ist, für 1. Juli, evtl. 15. Juni. Vorzustetten zwischen 10 und 12 Uhr vormittags oder 7 bis 9 Uhr abends. 4071 Frau Werner, Stephanstr. 4. Für >. Juli dS. IS. ein Dienstmädchen gesucht. 4081 Schulrat Feuerbach, Schotten. Dienstmädchen oder Aushilfe tagsüber gesucht. 03167 Kaiser-Allee 27. Einfaches Fränlciu oder zuverlässig. Mädchen z. zwei Damen gesucht. Näheres in der Geschäftsstelle des Gietz. Anzeigers. 03193 Wchen gesucht. 4088 Pleekstraħ 7 (im Laden) TW. NDcheu t gesucht. Stcvbanstr. 7. Flciftiges Zimmermädchen gesucht. Llsiel krlnr Varl. 03222 Giessea. Zuverlässiges Mädchen m. guten Zeugniffen sucht bis 1. oder 15. Juni 03207 kesn Fra!8sat>r Hariin, Kevlerstratze 5, 2 Tr. Tüchtiges Mädchen gesucht. 4116 Neuen Bäüe 25,1. Orösntl. tficht. fflädchea nach Jranksnrt gesucht. Zu ersr. Selterswcg 44. 03230 WuschAiiilcheu für 1. Juni, 4012B KücheuR^cheu für 15. Juni gesucht. Heil- u. PfKegeanstalt €üesMen. kMZUKWH stickt Stellung. Schristl. Angebote unter 03242 an den Gietz. Anz. erbeten. Kriegsbeschädigter Kaufmann sucht angenehme u. dauernde Beschäftigung. Bevorzugt Führung eines kleinen Betriebes oder Geschäftes, auch Neisevosten. Angeb. erbeten unter 03255 an den Gietzener Anzeiger. Mehrere Zimmerleute und Hilfsarbeiter sofort gesucht. 4113 ScläW,eIsfisrt 8 i «fc Fick, Clafeld-Geisweld, Neue Königstrabe. fr äulcm mit flotter Handschrift siir Kontor u. Laden gesucht. 14163 Heinrich Hahn, SßlUCiÜjanDIUitfl, NeusiM8 |j-' Habe Dienstag, den 29. Mai eine grötzere Anzahl Läuferschweine und Ferkel in Kinzenbach am Bahnhof zum Verkauf. 4142 Eerrmann, Schweinehändler aus Bottenhorn. Mehrere junge schlachtreife ZicileuhUlhru etwa 3—4 Wochen alt, zu verkaufen. 4162 Ziegenzncht-Vorein Utphe. Schöner Mnttcrhasc mit fünf 6 Wochen alten Jungen zu verkaufen. Näheres 03260 Steinstratze 30. 1 gute schwer. Simmental.Kah mit Mutterkalb, Herdbuchtier, Origiital-Abstammung, steht zu verkaufen. Zu ersr. in der Geschff. d. G. Anz. "”‘0 6 Hühner u. 1 Stauer Bock- laniBi, 2Monate alt. z. verk. 032181 Schilleuhsr^sr^vgbS. 1 frischmelkende reinrassige Saauer Zjege zu verkaufen m Wiftmar, Haus 203. 03534 tielegenhcf tskanf 4 Schwars-Loh-Kaniachcn zu verkaufen für 20 Mark bet Lndwiff Hello ff, Balm- arbeiler, Beuern. 103246 Im itaH Modernes 2-Etagcn'Haus mit Mansarde, ca.14Zimmer, reichliches Zubehör, grotzer Veranda und ca. 1100 grn Garten, in schönster sreler Lage, nächst Haltestelle der Slratzenbahn gelegen, zum Selbstkostenpreis zu vertäu few Schristl. Angebote unter 2984 an den Gietz-Anz Wer probt, lobt den 1845 Xorica- Treibrieanen !! Bewahrt u. belefrsclieinfrei. Proberiern. geg. Naclul. dir. v. Fabrikanten 6g. Engier, Hürnherg, Winklerstr. 18. Spargel täglich zweimal frisch. 3884 W. Hankcl, Neue Baue 7. Tel. 612. Hlius ar7b°,n M-- null Gemiisc-sSttcil ^fe'SS preiswert z. verkaufen. Schr. Angebote unt. 03235 an den Gietzener Slnzeiger erberen. 4 KlajoriktdlirmeskLsteu z.vkf. W13 Lvnvstrafte 17. Svort'Klavvwageu z. verk. 03M» Nrcgelvsad 31, p. 1 Ll 2 ypwLsrrlohsa zu verk., 12 Mk. Löwengafsc 13. Gartenkies (SilberkieL). 03213 C. Rnbsamen. Jernsvr. 259. Gut erhaltener 4 rDr. Iozkart-Wlige» zu verkaufen. Schr. Angeb. unter 4123 a. d. Gietz. Anz. Ein noch guter flanfächlanch (Gartenschlauch) mit Streuer nnd Ansch lüff'en zu verkaitfen. Georg Emmerich, Pumvenmacher u. Brunnen^ bauer, Herborn. 4184 Sofort obzugeben: Neuer stählerner Pferderechen für Heu und Getreide, automatisch Mk. 150.—. Mehrere komplette hlüßslhhitt-Mchkrbslkei! für Deering-Grasmäher 3 1 // und Carl Buß, Wetzlar, Telephon 209. 4172 Gebe eine Zlnzahl Mäiimaschinen, Mcsser- balkcn 1111 b Hondllbiotien billig ab. H. Henii, Ettings- hausen. 4161 03263| Gut erhalt.Eisschrauk zu verkaufen. Hamnrstr. 7. Lesebrillen L Mk. 1,50 bei 03197 Koch, Mühlstratze 2. 03261) Brennabor-Kinder wagen, gut erhalt., preisw. zu verk. LavlnLSSLsse ö IN. Schönes größeres üarlenhaus. auch für andere Zwecke geeignet, billig zu verkaufen. 9läberes in der Geschäftsst. des Gietzener Anzeigers. 4lM Vill a in schöner Lage, enthaltend inind. 15 Zimmer, mit allent Koms. d. Neuzeit und Garten zu kaufen gesucht. Schristl. Angeb. unter 03238 an den Gietzener Anzeiger. Ircrkäufliche Häuser mit rn^und ohne Geschäft, Villen, Landhäuser, Güter, Mühlen werden g e sttch t 4 '^ führung an vorhaud. Käufer und Interessenten fürJmmo- bilien, direkte Zuschriften erbeten an den Verlag des Verkaufs-Markt Frankfurt a. M., Zeil 68. Besuch erfolgt kostenlos! ms s\ PBedayopg (Höhere Privatschulo Sexta — Oberprima) Aufnahme neuer Schüler jederzeit Gute Erfolge. Einjährigen-, Prim ».reife-, Abiturienten- priifnng. Durch den Besuch der Unterstufe j;enü£en Kinder unt. 14 Jahren dertfasetzüchen Schulpflicht. (Minist Verfügung vom 13. V. 14). Näheres durch Direktor Brackemann, Ludwig9tr.70.Fernr.633 ^rational, kaufe sofort. Ange- boreunter.4.11.6600 an den Gietzener Anzeiger. 3485ss Säcke Kaufe alle Sorten gebrauchte Nücke, Nacklumpen und I*acktucli. Zahle die vorgeschriebenen Höchstpreise. Bei Bestellung genügt Postkarte. [03241 M. Mühlstein, Sackgratzhandlung, (Bienen, Selterswcg 83. zu kaufen gesucht. 03249 Walltorstrafte 6, im Laden. Leichter, gebrauchter, gut erhaltener Kastenwagen mi! Leitern (für Kuhgespann) zu kaufen gesucht. Offerten erbeten an 4154 Hcinr. Dallwein, Lich (Oberh.), Södelhofgaffe 5. für gebrauchte Möbel. Kaufe auch ganze Haushaltungen. L. Koseny.weigr- <^ 77 g (Bietzen, Seltersweg?>81. 2llle Sorten 8üeke, BZektneli, WsgöaüechLn, Zelte laust M. Tronik, Nord-Anlage 3. Komnie auch nach airtzerh. 02750 Hobelmaschine für Schreiner sofort zu kaufen gesucht. Öhrintian Kremp, 4135 Wetzlar. Verschiedenes Beaussicht, d. Hansa rb. f. Obertertianer (Gymn.) gesucht. Schr. Angeb. unt. 03214 a. d. Gietzener Anzeiger erb. Bnci;öittder- arbeiLeu . hanpisüeklted äi« AnkerNgnng von Zrosehüren. hat zu vergeben und erbittet Angebote Emil Roth, GieSen, larbarger Straße 20. Kriegsbeschädigte und Ur» tauber können betr. Arbeite« auch in meiner eigenen Buchbinderei anfertigen! von Antiauitälen, Möbeln, ganzen Einrichtungen, Alt- eisen, sowie allen von mir geführten 2lrtikeln. 2241 lloui 8 Rotlienb 6 rc|er. Alleinstehende Dame bietet freund!. Landankenttzalt tauch dauerndes Heim) gegen häusliche Betätigung, (^chr. Angebote unter 4176 all Ken Gietzener 2inzeiger erbeteil. Gute iilchziege zll kaufen gesucht. Schristl. 2tngeb. uuier 4143 an den Gietzener Anzeiger. Privatunterricht lind Nachhilfe in Griechisch, Lateinisch,Deutsch und Geschichte für alleKlass., Englisch und Frauzösisch für Unter- u. Mittelstufe. Priv. Vorher, f. alle Schulklassen ».-Examina, speziellf.Matu- rum u-Ergänzun^sprüt. j* 97 Dr.Roese°ÄM Ersatz Iflr leare Leimea- Wftscbe! Kragen, Vorhemden, Manschetten in verschiedenen Formen und Weiten am f^ager. Preis : 3512 a 15, 20 und 25 Pf*. Keff« l btsibmahM Zsbrikllt. garantiert vorzüglich zum Honigkochen, Schlachten, Wäsche- und F-ntterkochen, empfiehl! in großer Auswahl August hotz Wieseck, 88(M > Telefon 1079, Herme» Glessen Bahnhofstrasaa M. Gewissenhafte Vorbereitung f. den kaufmännischen Beruf durch gepr. LehrkrAfte MaschiREnschrelhen Stenographie Bnchfährnng Schönschreiben usw. Beginn der neuen Kurse am 1. 5. jeden .Monats. 3770 GasMe in grotzer Auswahl wieder eingetroffen. Rudolf Rüdiger, Walifocstr. 35. 4177 7on 1881 nnd Damcarareia Oabelsbergsr, Freitag, den 1. Mai 1917, abends 8 Uhr im Poftkeller Arisäihicr - Lchrgsvg in Kkbelsberßkr'slhtt LLeilögtlixhic für Dgmen und Herren. Unterrichtsgeld Mk. 6.—. 2ln- Meldungen an Herrn Nitb. Haienkrug, Kaiier-Avce 22 oder zu Beginn des Kursus. Gabelsb. Steuogr.-Bercin v. 1861 u. Damen-Bcrein Gabelsbcrger. 14170 und Daracnabfeilonr. TienStag, den 20. Mai: * Uhr, Hotel Schütz. (4175o UMio» ins Lolze. Unterhaltungen vom27. Mai bis2Juni1917 Täglich dreimal Konzert der Kurkavelle, vorm, in der Trinkknranlaae, nachm, und abends ans der Zlurbansterrafse. Zweiter Psingstfeiertag nachmittags und abends Mllitarkouzert. Mittwoch, 30.Mai, abendSZ'hUhr im KonrerthauS: Erstes Pbilbarmorifchcs Konzert der Knr- kapelle unter Mitwirkung des Kaiser!, und König!. Kammersängers Leo Slezak Leitung: Hofrat BrofefforHanS Windcrstcin. Tbeatervocstcllungen im Kurhaussaalc abends 8 Uhr anr Sonntag, Montag, Donnerstag und Freitag. Eintritt zu d/m Nachmittags- oder Abendkonzert auf der KürhauSlerrasse 7>i) Pfg., Kinder 30 Psg. Auskünfte dur/ii Gefchästszinnner Kurhaus, Fernsprecher 21. 4141C Sommerfrische Honigmfihle -m Siebeanittbleatal bei Wetzlar Telephon 330 Telegr.-Adresse: Honigmühle Wetzlar. RofflaüM gelegenes prachtvolles Wald-Idyll:: Scliönsfer Auslliigsofl la. Kaffee Erfrischungen Bier hell uud dunkel Erstklassige Weine == # r = Gute preiswerte Verpflegung 41361) FSr Tirtlaa, ErPTellschÄfta-Ansntige besonders empfoklsn t Sanaiorinm Stolzenberg | * i.Sode«-Salmünster,LinieFrankf./M.-Bebra. Natur- Statt Karten ! Essen Ihre Verlobung beehren sich anzuzCigen: Maria Kutscher Werner Singewald Diplom-Ingenieur Pfingsten 1917. Gießen Statt Karten. Giessen Statt Karten Else Hunte mann Adolf Falken Verlobte. Bad-Nauheim Pfingsten 1917.