El W ZGeites Lrlcheinl tLgÜch mit Ausnahme deZ Sonntags. Beilagen: „Hietzeirer Zamrliendlätter" und „Urersblatt für den Ureis Gietzen". pofllcheckksnio: Zrmrftürt «m Main Nr. N68H. Vankvettehr: Grwerbedank Sieben. " lü7. Jahrgang General-Anzeiger Mittwoch, 23. MA Mr Zwrllingsrundvruck und Verlag: Brüh l'sche Universitäts-Buch- u.Steindruckerei. R. Lang e, Gießen. Schriftleitung, Geschäftsstelle und vruSerri: Schulstraße?. Geschäftsstelle ti. Verlag: LE bl, Schriftleilung: 112. Anschrist für Trahtnachrichten:AnzeigerGies;cü. A«K Stadt lind Land. Gießen. 23. Mai 1917. ** B.eschüdigun g d er Anl sprach den Angeklagten frei. Ter am 5. Juli 1868 zu Rastatt geborenen, wegen Betrugs wiederholt vorbestraften Bernhard B. Witwe wird zur Last gelegt, am 13. :md 15. September 1916 zu Bad-Ltauheim da-^ Vermögen der Katharina Sommerlad und der Obs:Händlerin Margarete Bakzer um die Beträge von 4 mib 3 Mk. beschädigt ZU haben, daß sie durch Vorspiegelung falscher :md Unterdrückung ivahrer Tatsachen bei den beiden Frauen Jrrtun: erregte mid diese sük, zur Hergabe des Geldes herbeilietzen. So machte sie die falsche Vorspiegelung, sie sei in der Villa Homeyer ak> Köchin an genommen, wolle aber, da die bisherige Köchin erst am 14. September austrete, noch ein«: Tag außerhalb '.oohnen, sie brauche deshalb 4 Mk., während sie Frau Balz er die falsch. Angabe nrachüe, sie sei bei Frau Modsr in Stellung, sei von dieser mit Besorgungen beauftragt, habe aber nich,t geiru-g Geld bei sich. Das Gericht verurteilte die geständige Angeklagte eintet Zubilligung milderruder Umstände zu einer Gesamtgefängnisst-vM vou 4 Monaten, auf welche 6 Wochen der erlittenen Untersuchu.ngs- haft aufgerechnet werden. Die Verhandlung wegen des ihr zur Last gelegte:: Diebstahls zum LLacheil der Frau Bötticher in Bad-Nauheim vourde crusgesetzt, da die als Zeugin geladene Bestohlene nicht erschienen war. Gietzen, 22. Mai. Die zweite Mannschaft des Rasensport» Vereins „Hessen" spielte am 20. Mai gegen die erste Mannschaft des JngerwVereins „Meder-Girmes", wobei bas Spiel unentschieden für beide Vereine 2 zu 2 Toren im Gleichstand blieb. Ln,gesandt. (Für Forin und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Nächtliches Huudegebell. In den letzten Nächte:: hat mehrfach in der Heniek st ratze ein Hund stmrdenlang-gehenkt. Der Eigentümer wird dringend' ersucht, das Tier ins Haus zu nehmen, damit es nicht einer ganzen Anzahl Menschen, die tagsüber schwer zu arbeiten haben, weiterhin die Mckftruhe raube. Briefkasten Ser ReSaktisn« Muvttyme Tlusrageu bleibeu uuberüLsrchtist^ h., hier. 1. Es enMiehlt sich, die Bäume gründlich mit einer Drahtbürste zu reinigen und dann mit Tabakextrakt zu bespritzen. 2. Um Raupennester von d«: Bäum«: fernzul-alten, wird geraten, die Bäuinc ün Herbst mit Leimringen zu veri'ehm, von daran die Brut im Januar entfernt iverden mutz. Bech BäiSm«:, die SerettS mit Raupärnestern behaftet sind, müssen die Rester abgeleser: oder, falls dies zu zeitraubend ist, mit Pechsackeln unschädlich genmcht werden, wobei afrerdchgs eine Beschädigung der Bäume n«ch Möglichkeit verhütet loerbeu mutz. Em A-ttographcnschatz in Berün. Es wird uns beschriebe::: Me stille Leidenschaft des Auto- graphensMUmelns hat sich auch durch den Lwnn wld die Unwahe dev Gvgcnwart nicht Mterdrücken lassen. Das rege Knltnrinteresse des deutschen Publikums, stark irud leberchrg selbst unter de:: er- schwereichst«: Umständen, gibt auch in diesem 3. Kriegsjahre immer wieder lAulast zu Ausstellungen und Versteigerungen von hoh«n und echtem! Wett. Veranstaltung«:, wie sie nnt solchem Ernst und Ver- ständrfrs gegenwättrg bei den Wliierten undenkbar wären. Darum ist es u:rr billig, sie bisweilen uüheF zu betrachten., besonders wenn es sich Um einen so überrerck).::: Schatz handelt, wie ihn die geg«:wärtig in Berlin Kutm! Verkauf gestellte Autographensammlung darstellt. Denn ein tvahrer Schatz an Auiogrrrphen orannigfachster Mt und Mannigfachster Beidenfrmg — nickt mehr und nicht weniger — gelangt im Berliner Auktii>nshaus Karl Ettrst Hencic: zur Ber- steigerung. Von den 947 Autographen entstammt ein erheblicher Teil einer sächsischen PrivatsMnmlung. das übrige ist mit unendlicher Sorgfalt >mrd feinsinnigsten: Verständnis herbei ge schafft. Briese, Besuchskatten, Älbumblättec, Notiz«:, die wie Blitzlicht das Leb«: un!> Schaffen. i>te Interessen, Leidenschaften, Sorgen :rnd Pläne berühmter UjaiS berühmtester Persönlichkeiten beleuchten. Reb«: Deufrchland ist von: Ausland hauptsächlich Frankreich stark vettreben, Fürsten, Feldherr«:, Politiker, Musiker, ü:ld«:de Künstler, Gelehrte und Dichter bild«: einen oft seltsam der Gegenwart entrückten Reigen. Manches Stack ist ivettvoll :md selten genug, um besonders heransgegriff«: zu iverden. Tie in mehreren Exemplaren vorhandenen Bibliothelzettel Goethes lass«: imtner von neuem über die nicht auszuschöpfende Vielseitigkeit des größten deutschen Dich^ t«s staunen. Die Inte ress«: für die italienische Komödienwelt Gpldmns, für Mexiko, die Ltzunstwcrke der Londoner Muse«:, die Geschickte der Svrbonue Und — Serbiens liegen >o dicht und einfach nebeneinander, als handelte es sich, um die selbstverständlichst!«: Dinge der Alltagswell. Ein Schatz für sich ist eine ebenso kostbare :v:e sonderbare Zusammenstefrurrg A l t -- W c i m arer Reliquien: ein eigenhäiüä-ges Gedicht Goethes „an Madame Wolff zum! 10. Dezember 1812" mit einer Handschriftenprobe und Haaren der großen Tragödin der-Goethezeit: auf der Rückseite des einzigartig«: Blattes beffnden sich ein Büsck-el von Goethes und eines v«m Schill« u Haaren, solvie eine Bennerkung von Schillers^Hand. Briese, die .Heine im Jahve 1848 aus Passy an seine Mutter schrieb, gab«: erschütterude Sckstl'deruug«: seiner Leidensz-ei!. Iw Reich der Politiker sei ein origürelles Blatt mit den Schristzüg«: des Fürsten Bismarck genannt. Cs ist ein langer Brief des Ka::ztcrs. datiert aus Frankftctt vom Jahre 1851. Bismarck schreibt an — seinen Hambrrrger Zigarrerchä:röter Hagedor::, der ihm ein Preisverzeichnis sandte, das der Kanzler zu seinen Betrübnis verlor. Darum! bestellt er „aus dem Gedächtnis" seine neuesten Lieblingszigarren mit peinlich genau«- Mgabe von Größe, Farbe, Form Und Preis. Eine Bestätigung der Behauptnug, datz große Denker meist auch große — Raucher gewesen seien! Zim: Schluß ein kleiner Stoßseufzer. „Eine Regalia gehörig zu rauchen, hat man selten die Zeit in der Sltadt. . ." Ein in sein« Att ganz seltenes Antograpb steht aus d« Rückseite eines Holzschnittes. Es ist ein lateinitzher Sechszeil« des italienisch«: Philosoph«: Giordano Bruno, vom März 1588. Tie Franzos«: sind in d« Berlin« Autographen Versteigerung hauptsächlich durch Gelehrte vertreten. Ajn die Zeit nach her Revolution gewähnt ein Brief des Politikers und Aststw- noMen Ivan Sylvian Bailly, der nach d« Eri't:'crm:mg der Bastille das damals - seinesioegs leichte Anrt eines Bürg«meisters von Paris v«sah. — Uebcr Leibniz schreibt Jean de Iöond tz'Atembett, d« besonders bekannt war als Fül>r« der Encyfrovadisten. — Uebcr Goethe verzeichnet d« Philologe und Schriststell« Jean Jagucs Ampere — d« Svhn des bettihmten Physikers — einige Bemerkungen. Als charakteristisches Selbstbekemrtnis hat ein Alvumblatt Hans Christian Andersens Wert, auf "das der feinfühligste und zugleich phantastische Märchendicht« mit der ihm eigenen Bescheidenheit die Zeilen schrieb: „Was ich gegeben, Gott, war Dein/ Adern Reichtum war mein Träumen/ Rur wenig that ich — sang darein/ Wie Vöglein auf den Bäum«:." Die Fiid«: der Literatur spinnen sich fort in Schriftstücken aller Art, bis h«auf zu Gerlzatt Hauptmann, der n«:erdings in kein« sorgfältigen Sanrmlung von Mchterautographen mehr fehlt. Und daß die Liebe für A'utograplwn beim deutschen Publikum zu- nimwt, ist — nicht etrva als eine Art „Spott" zu betrachten ein Zeichen für eine immerwälw«ü>e V«tief:Mg der rein geistigen Interessen, ein neuer Be>veis der gerade jetzt ausgeprägt«: L in Br- rühnrng. dem er einen Teil seiner berühntt«: kurz«: Skizzen zur Derössentlichung üb«gab, m:d lernte im Winter 1834/35 die drei Schwest«n kenn«:. Er verliebte sich sofort in die älteste, Ka- thattna, schwankte aber lange, da eigentlich seine Gefühle all«: drei Schwestern geg«:üb« zeitweilig gleichmäßig stark war«:. Ms er Katharina gel-eiratet hatte, zog « mit ihr im Jahre 1843 nach Richmond und ttafrm Georgina mit, die von nun ab bis zu sein«:: Tode bei ilym verblieb. Sie reifte spät« mit Dickens und seiner Frau nach Neapel, Rom, Florenz und Genua m:d sorgte 1847_ in Paris für die Ki:ü>«, als Dickens nach London zurückeilen nrutzte. Es war ein gmrz :u«k:vürdiFes Verhältnis von selten« Zartheit, und Dickens betrachtete die Schwägerin stets als seinen Mt«: Geist, eine Trennung von ihr, selbst ans kürzere Zeit, schien ihm ein kaum «träglich« Gedanke. Dick«:s' Ehe '.rar bekannt lic.' in ihrem späteren Verlaus nichts wenig« als glücklich, und im Jahre 18.56 b«e:ts äußettc er in einem Briefe: „Die arme Katharina und ich sind nicht für ei:mnd« geschaff«:." Tatsächlich glitt Katharina immer mehr von ihr«n Manne ab und ließ es gleichgültig geschehen, daß ihre Schürest« Georgina die. Führung des Haus- lxrltes übernahn: und an ihr« Stelle die uckrkliche B«aterin imb Freundin von Dickens:md seinen .Kindern wurde. Schließtich^kam es im Jahre 1858 zur Tr«:nung der Ehegatt«:, der älreste Sohn folgte d« Mutt«, die übrig«: Kind« aber blieb«: bei Dick«:s! und wurden mm Georgina mifgezog«:. Autz« mit seiner Arbeit beschäftigte Dick«:s sich fast nur mit seiner Scchoägerin, voräber- gehende Krankl-eiteu, von denen sie heimgesucht wurde, «schütter-- ten seinen Gernütszustmü» aufs beftigfte. Sie war auch lvätzrend seines Anflösmrgsprozesses eine Pflegerin von beispietlotzr Geduld und rührender .Hingabe und sorgte für ihn bis zu fernem letzt Atemzuge Die Briefe, die Tickims von 1858—18^9 au Ge-.u-gina sckjrieb, bild«: eine irbcfyt hoch genug zu schätzende!: Kommentar sein« Lebensgeschichte. Sie nxrr die Wirklichkeit geivordene Ideal- gestalt, die dem Dichter vorschlvebte. Seine Prr»p> snstung. daß sie selbst nie heiraten und Kind« i>:ben, ab« ihr Leben vöAig dorn Hmrsl^lt m:d d«: Kinder:: eines ander«: widuren rvürde, battje sich bis ins kleinste vollkoimnen erfüllt. ZÄr hinteriies; Dickttrs nebst einer größeren Gcldsumnrc mrcktz d«: Sck>mück!>esil' .der Familie und seine Prilnrttmpiere, und in fciitem Testa:::«:t schrieb er: „Meinen dankerfüllt«: Sog«: den: best«: mid elwlichswn Freund, den ich jeuvals besess«: habe." 1 Zum Abschluß von fei-, Ml«- ii. Mepld-fmictainp mir «der ©bne ärztliche Untersuchung (auch D« * 1 ii a Frauen) empfiehlt sich die »KMMÜz.ii, Bid LebentersiGberHigsiiani zu Darrasfadt. 5^¥f sisch f^ a ^ s > und Gemeindebearate, Beamte aerßuelispostMitgljederdesHessischenGewerbe'vxreins unö anderer \ ere in ix untren besondere Tarife. 140900 JWy Mitarbeiter i»Ur gitr-stlZen Bedingnngen gasscht. 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Dienstmädchen oder Aus Hilfe tagsüber gesucht. 03167 Kaiser-Allee 27. Die Entscheidung naht dankderTätigleit unsererll-Boote Mit welchem Schneid und Erfolg ihre Besatzungen Kämpfen, lesen wir täglich, aber Verluste sind unausbleiblich. Nicht besser Können wir den U-Boot-Helden unseren Dank ausdrücken, als wenn wir für sie und ihre Angehörigen sorgen! Durch eine ll-Voot§-spende die im ganzen Reich gesammelt wird, sollen die * Mittel aufgebracht werden. Steuert alle dazu bei! Ein großer Erfolg der U-Boots-Spende, ein neuer Sieg hinter der Front wird den Widerstand unserer Feinde brechen helfen! Emma, Fürstin zu Solms-Hohensolms-Lich, Vorsitzende des Kreisoerbandes Eietzen des Mice-Frauenoereins für Krankenpflege Geheinicrat vr. Uflnger. Vorsitzender des Kreis. Komitees Bietzen für Rotes Rreuz und Kriegshilfe lteller, Oberbürgermeister der Stadt Gießen L-hr-r Daab. Vorsitzender des Bezirks Wietzen der Krieger. Kameradschaft Hassia, Frau V. Gebhardt, Dorsitzende des Zweia. verems Dtegen des Alice-Frauenvereins. hainer, Kirchenrat, Vorsttzender des Iweigverems Hungen vom Roten Kreuz. Ur, Heuler, Vorsitzender des deutschen Flottenvereins, Orts- gruppe Eretzen, Hebstreit, Vorsitzender des Marineoereins Gießen, Lehrer Metz,^Vorsitzender des Bezirks Hungen der Krieger- Kameradschaft Hasha, Ranft, Bürgermeister, Vorsitzender des Zwergverems Grünberg vom Roten Kreuz, Rausch, Oberamts, rrchter, Vorsitzender des Zweigvereins Lich vom Roten Kreuz. Reger, Vorsitzender des Bezirks Lich der Kriegerkameradschaft Hassia. wtener, Landgerichtsrat. Vorsitzender des Zweigvereins Gießen vom Roten Kreuz. Die Sammlung wird in den Städten Hrünberq, Hungen und Lich von den dortigen Zweigvereinen vom Roten Kreuz im Benehmen mlt den Zweigvereinen des Alice-Frauenvereins für Kranken, pflege, in den übrigen Landgemeinden des Kreises von den Orrsausschu„en für Rotes Kreuz und Kriegshilfe, gleichfalls im Benehmen mit am Ort ansässigen Zweigvereinen des Alice- Frauenvereins durchgeführt. In der Stadt Gießen werden Spenden angenommen an der Bezirkssparkasse, der Gewerbebank, der Niederlassung Gietzen f f ür H^del und Industrie und der Filiale Giesien der Mitteldeutschen Creditbank. sowie in den Geschäftsstellen des Gietzener Anzeigers und der l)berhessischen Volkszeitunq. Einzetchnungslisten sind dort aufgelegt. Tine allgemeine Sammlung, verbunden mit Blumen und Abzeichenoerkauf, erfolgt an einem noch näher zu bestimmenden Tag. 4073 D Ein Hausburschc gesucht. 4064 _Neuen Ba ue 6 . Znnttläjs. HüMiciltt gesucht. Earl Stückrath, 3-^2_ Möb e l fab vif. JülMi'.braritt Ausläufer aeiucht. 4094 Ernst Baller. Mäusbucg ^^"^nluivr »««Whnlt. Etne alleinstehende Witwe vom Lande gesucht, die auch in der L>iadt in l,esi'eren Häusern tätig war. Näheres in der Geschäsrsstelle des Gtesteuer Anzeigers. 03170 sucht zur sofortigen Einstellung einen in Lohnberechnungon BdiMen 'Rcc 6 nuitn 8 benmteK. i>cr, wenn wöa- uw. bereits m städtischen oder industriellen Betrieben Erfahrungen gesammell hat. Angebote mit au. tubrllcheul Lebenslauf und Angabe non Neerenzen Ml. er Z. A. 1775 au yEMa^coMtein n. logier, A. Ü., Frankfwrt a. ffl. Kindertvärterin grsucht. Suche zu einem 2 l / s Jahre alte» kränkNcheu Kiude eineKinderfrau oder Pflegerin die äusteest riewisseuhaft sei« must. Ächrifrliche Ansiebote ». 03173 a» d e« (siehener A»zeiger erbeten. 8iür'Filiale Abels wird eitle gewandte jüng.Verkäuferin z. baldigen Eintr. f. dauernd gesllcht. Schr. Ang. an L. He eUUtter , SeiterSiv. 77. Mehrere Köchinnen für HerrschaflShäufer gesucht. Frau Tüllcr, geiverbs- mähige Slellenvermittlertn, Neustadt 60. 103073 Aeltcrcs Mädchen ober KriegerSsrail für die Wasch- küche einer Anstalt iMä- schmenbetricb, geslickst. >4038 Zn erfragen in der &e* ich"" '" Anz. ?ttchtlgo& /Hüclcüoa in flcinni HanSbalt zu«n l. Juni oder 1. Jstlt gesucht. 3917 frankfurter Straße 31. ir 1 . Juni, 40121 Klilsjeumliüchell stir 1,5. Juni gesucht. «IcU- v. Plle-jcunstalt _Oiessen. Suche zum 1 . Juli ein gesundes tüchtiges Mädchen buj selbständig kochen kann und -vauüarbeit mit über- niillmt. Gleichzeitig suche ich ein gesundes fleißiges Hausmädchen welches im Nähen bewandert ist. mr 1 . Juli. evtl. 15. Juni. Borzustellen zwischen 10 und 12 Uhr vormittags oder 7 bis 9 Uhr abends. 4971 Frau Werner, Stephanstr. 4, ) S< J Ein 9 Jahre altes mittel- schweres Arbeitspferd, ein- u. zweisp. gefaht en, zugfest u. fehlerfrei u. in allen Teilen vrlma-vrima. 1 Rar.sepkrd, J.yf- alt, Glanzrapve, flotter tnu cro. 'elt.Schönh., sowie iGespann wundersü,. 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