Nr.M Swetter Blatt Erscheml SßUch ?rrft*hs*i»ä$me- beS ®omOtr$A. Verlagen: „Gls^eaer Kv«MenVMter" und ^RrerTblatt für tett Krti» SUetzev". yvstschrSkvnls: gmfrtfntt ant ©Wn Lr. U696. Vankvcrkehr: KLwerdsdaak Hetzen. A6Z. Jahrgang General-Anzeiger für Sderheffen Dienstag. 8. Mai I 9 \z AwUtütgsrtardorück und Verlag: Brühl'jitze UmverfirätS-Buch- n.St?urdruckerei. R. Lange, Dieven. rchrffNettvag. SeschSstssteLe nnd Druckerei: Schulstraue?, v eschäj.s,leUe m Üer.agc «-«LI, SchrtftieUuug: e=*M 112. Airjchrlftfür Tr.htaachrlchtenrAnzeiger6)ttßen. m. beutscher Reichstag. Berlin, 7. Mai. Am Bmtdesvatstiscl)c: Staatssekretär Dr. Helfferich, .«Ä«gSminWr v' Stein. Ar-ttsr in, REanü d-S Innern ^r. Le'wald, Unterstaats','ekretar Wahnschaffe inu> Oberft Wrisderg. 'JBrÄFibent Dr. Kämpf -cröfProct btc Sitzung ttnt .1,15 Uhr. Die zweite Lesung des Militäretats U r m c r (Zentr.): Einer Erhöhung der MaimülsaftS- löhne ltfirb der Reichstag gern ^cstimntar. Das Dchchwerdevecht mnf; mrSgebaut uxrden, so daß die MiMmdlunaat möglichst l!a'd ganz versch.mndett. In der Verpflegung der Trupp >n darf die SHevesveptvaltung nicht erlahmen, at. Ein gewisser BesäAgmrgÄncrchweis ist unerläßlich und cs werden alle'möglichen Erleichterungen gewährt, Urlaub erteilt und die Examen erleichtert. Die Zurückziehung der ältesten, Jahrgänge zu allschnden, smtdent die Gerichte. «Sehr richtig! rechts.) Was aber sind wiederum diese Massaigerickstsl-öfe? (Aha! und Lachen rechts.) Me Arbeiter sind keine Arbeitssnavat. Sic kömten ihre Mbeitskraft verwerttm, wie sie fvvllen. Die mimvr noch er-» folgetrde Verschleppung l"elbnraterial:atzrffulw Swckirirgeul eintretm können. Hat der Abg. Ledelwur die Arbeiter darüber aus geklärt, daß in England alle Streiks in der Mn.nrtwnsttrdtiJtrio verbotat sind, daß die dortigen Betriebe unter Kontrolle geiteltt werden, daß der Mtulitionsminrster die Arbectsbedingi:ugen fest- fhettt. daß in Liverpool Arbeiter sttrmg bestraft »oordett sind, »veil sie einige Tage gefeiert l-abat, daß in Glasgolv ein Lehrer zu drei Jahren Gesmtgnis »vegert Aiffreiznug zum Streik verurteilt »vor - bat ist. und daß von der Presst feine Verurteilt um wegen Landesverrat verlangt »vordat ist? Hat Ledebour da» Arbeitest gesagt, wie es in Frau krach stehst? Kennt der Mg. Ledebour die Flugblätter, die jetzt in Pbmgen hermnftatteM? Der Rachter verlickt eine große Reihe von Stichworttm aus den ^lugbkätteni nnd^re'cht sie hcrnm. Durch alle diese Flngblätter geht »vie ein roter Faden die .Idee, die der Mg- Lddeborn: liier vestritt. (Sehr gut! bei dw Mehrheit.) Ich habe nichts »«tätet htnzuzufüaen. Die Sache spricht für sich selbst. Ach, Sie sind wie kleine Kinder, mrsthttldSvoll und keine Sünda'. Der Präsident Dr. Kämpf ruft den Abg. Ledebour wegen seiner letzten Bemerkung nachträglich zur Ordnung. Staatssekretär Dr. H c l f f e r i rh: Meine Worte sind wohl all- gemellt so verstanden wordett. wie sie gesagt »vttrden. Ich verzichte darauf, harte tviedcr auf Ledcbotrcs Rede einzugehen. Darauf wirb der Antrag auf Schluß der Gatcraldebatte an- gaujntmeit. Der Abg. L edevo u r bemerkt persönlich: Ich lehne es ab, mich tu eine Bemerkung zn den Flugblättern einzulassem Vor den Genoial Grönerschen Spitzeln nmß nwnt sich in acht nehmen. (Rufe recksts: Fatile Ausrede.) Der Prüsll'art rügt dar Ruf. Me Ab- stintmuitg über die Resolntion erfolgt in der dritten Lesung. Darattf vertagt sich das Haus^ Nächste Sitzung: Dienstag 3 Uhr: Tlnträge, Fortsehttng des Milttäretats nnd Petitbionar. Schluß: 7 Uhr. Um dem Reiche. Elsaß-Lothringen. Berlin. 4. Mai. Die sozialde»n okratische Fraktion hat beschlosseit, folgertde Interpolation im Reichstage einzubrinoen: „Ist dem .Herrn Reichs"anzler bekannt, das; durch Bestimmutiaen der Militärbefehlshaber in Elsaß-Lothringen a»toanernd gegen die elsaß.lothringische Verfassuna, gegcm das Schutzhastgefetz »nd gegen die Immunität der Reichstagsabgeordneten verstoßeit »vird?" Der elsässische Abgoprdnete Hanß hat mit Unterstützung der Polen nnd Elsässer im Reichstage folgeiwe Interpellation eingebracht: 1. Genräß 8 5 des elsaß-lothringischen Verfassungsgesetzes ist der elsaß-lothringistt-e Staatshaushalt alljährlich durch Gesetz festzustellen. Ist dein Herrn Reichskanzler bekannt, daß dies für das Rechmmgsjahr 1917 nicht möglich war, weil die in Betracht kommende Kommandostelle den Zusanttnentritt des Lattdtages für Elsaß- Lothringen verboten hat? 2. Seit Erlaß des S ch u tz h a f t g e s e tz e s sind eine beträchtliche Anzahl elstlß-Iothring»scher Staatsbürger ans der Haft etrtlassen. bezw. die, über dieselben verhängte Aufenthaltsbeschränkung anfaehoben w-ordeir. Ist dem.H>errn Reichskanzler bekannt, daß die militärischen Ko»n m a n d ost e l l e n sich trotzdetn in den meisiett Fällen der Rückkehr der Betreffenden nach Elsaß-Lothringen tvidrifetzen? 3. Der Reichstag hat »viederholt bekundet, daß die Ausweisung seines Mitgliedes Leveqile aus Elsaß-Lothringen im Widerspruch zt»r Verfassung steht. Ist dorn Herrn Reichskanzler bekannt, daß trotzdenr bis heute der Ausweisu»rgs- befehl nicht ausgehoben worden ist? Fettgkwinnung. Berlin, 4. Mai. Mtrch eine neue Bnndesrntsver- vrdnnng ist dar Bchörden die Handhabe gecp'ben »vorden, in Vetriebat, bei daten eine größere Fettausbeute aus Mwässern zu erwartat ist, die Anbringung von F e t t a b s ch c i b e v n anzuvrdnen. Die grttvn Erfahrungen, die der Kriegsausschuß für pflanzliche und tterische Fette und -Oele mit der Fettrückgewimtunq durch Jettabscheider gemacht hat, rerhtferttgen eine solche Maßnahme. Diese bezielst sich mm auf Gastlvirtschaftat, Speffe- anstalten, Schlachchöfe, Darmschlärrloreien, Metzgeräeu, Wurst- fabriken, Konservatsabriken, Krankenhäuser, Lazarette und ähnlick>e Betriebe. Die von dat Landeszentralbehorden zn bestimmende Behörde attscl^eidet darüber, ob der Einlau änes Fettabschäders verlangt werden soll oder unter welck»en Bedinmmgat der Einbau vv»t dem Betwssenen zu dtildeit ist. Die getvonuenen Fette sind dan KTicgsatissckmß anzumeldat t»nd ans Verlangen abztiliefetn: kommt hierbä eine Vereinbartmg über den Preis »ticht zustande, so wird er (nach der Bundesratsverordmmc; vom 15. Febr. 1917)'dnrch die ^hölteve Berwaltungsbe.'brde endgültig festgesetzt. Neben der Ab- liefcrnmg des durch dat F-ettabsckZader gewomtenat Abloässerfettes bleibt die Verpflichtung iyitr Attmeldung und Abliefernng aller and?rat Llbfallsetbe gem^äß der gatanittm Bevoedruntg vom 15. Februar 1917 bestehen. Berlin, 5. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Lokal- anfteiQCT" schreibt: Wie verlautet, besteht die Msicht, den Sip einiger kleinerer Dezirksregierungen rrach den betrefsettdeu Provinzia l ha u p t stä d ten zw verlegen und mit den dortigen Regierungsbehörden zu vereinigen. Es würde dies teils aus Erspartrisgründeu, teils zur Vereinfack>u»tg der Verwaltzuttg geschehen. Die Er- »vägungen hierüber sind aber ncxh nicht abgeschlossen, so daß cs fraglich erscheiift, ob die geplanten Verlegungeit bts zunr 1. Oktober ers-ol-, 7 en können. Erwähtrt wirrde bereits der Plan, den Sitz der schleswigsck)eit Aäegierung nach Kiel zu verlegen. Berlin, 5. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Verfügung des preußischest Killtitsininiskers sollen ch i n e s i- s ch e lt S t u d i e r c n b c it, die ihre Studien au den Nnv versitäten und den Teckfttischeu Hochschulell sortsetzen »vollen keine Schwierigkeiten lrerettet werdet:. Qcffcm NotstaudSmgßualnütn für die deutsche Hotelindustrie. Die am 17. April 1916 eing-egangate Vorstellititg bri internationalen Hotelbesitzerverellts in Köln schildert die große Notlage, in die das Hotelgewerbe infolge der dirrch den Krieg l^av-orge- ru fetten Verhältnisse — Ta vertrug der Lebensmittel und E)ebraltchs- gegeilftände, vernnnderte Gästezalft, Erhöhmtg des Zinsfußes für das lln dentschett .H»ielwcken stecvatde ztt */i hypoil-eknrisch belastete Kapchal von 1000 Millionär Mark usw. geratat sei, »veist mtf die in andecat Ländertt getroffenen Väaßnabinat Ihn und beantragt die gleick>en Erlächtertmaen. (hroßh. Regierung l-at unter dem 12. November 1916 die E'ttgabe beantwortet: „Für den latldesgesetzttcl-en Eingriff erscheinen einzelne dieser Maßnahmen nicht geeignet, träinlich: , Me vorgeschlagene Unterbwckmng des Lauss der Kapttaltilmmg bei TilgnttgslHpotl)e?at. Tie beatttr^' 1e Berlängencng der Frist, innerhalb der die »välyrend des Krieges gesttutdebar Hnpollteken- zitisett bei .Hotelbeiriebet! den gleichet Rang behalft »vir die Hy- potheffchuld, auf 4 Jal-re: die verlangte Slnndt»tig der rvährend des Kneifs fällig werdcndm Hypotliekenkapitaliett uttter gleich- .z-eitiger Belassnng des bestel-atdat ZinSsiches nnd ztt mtveräTtd^-rten Ml>ingunge.n bis zn 3 Iahtxm nach l>c,n .Kriege. Die Regelung dieser wirtschastlichm Mastitahnten »oird nur einheillich siir daS Reichsgebiet eintreten dürfen nnd wird sontit Au gäbe der Reickis- gestpgl-bnng senr. Ter verlangte Nachlaß der (^ewc-rbestener h-rt «nr preitssische Verhältnisse im Sinne. Nur die verlangte staalliche Mitlftlfe für alle durch dat .Krieg tkaclMNrchnr tit schwerste Bedrängnis geratenen Hotels in größeren Städkat, Ktir- und Verkehrsortar koinmt für ein landesgesctzlick/es Borgel>at in Betracht. B.ü den Ernüttelungen, die in Hessen mt Vlätzait mit größerem Fremden »nn-kel/r an gestellt wttrdm, sind Fälle „sckpverster Bedrängnis" nicht bekannt getvvrdett. Recht schttnerig »var die Lage der Hotelindußriie in denr Ialwe 1915. Wohl unter Sem Eindruck der Geschüstsergebnisse jenes Jahres ist die EittMbc verfaßt. Vom! lansatden Jahre — 1916 — kann gesagt »verdxn, daß es eine Besserung im F-vemdcitverkehr gebracht Iyat. .In der größten Stadt des Landes steht der Verkehr in dat Gastböfat zwe-ftat Ranges! nach der Zahl der polüeiLich gemeldeten Fre»nden nur etwa tunt 25 Prozent, die Gasthöfe dritten Ranges sogar trur um'20 Prv- 3asthöfe aTsten und viertat Ranges. Bet den Gast- hößm ersten Ranges wird der Frentdenverkehc des Jahres 1916 denjenigen des Ialwes 1915 mtscheinatd überfH"ifiat. Bet den Gastl)öfat vierten Ranges ist für das lcntfatde Jahr ein weiterer Rückgang geaat das Ialw 1915 zn erlvartat. In ber volkreichsten Stadt des Landes liegt eine Gefährdung der Hotelmdusttne bis jetzt nicht vor, »veil die meisten Olasthöfe vor dem Krieg eine gesunde Grundlage besaßetr. Bezüglich des Kurverkelns des bedeutendsten hessisckien Heilbades ist ztt sagen, daß die Zahl der llltrgäfte sich im Jahre 1916 gegen 1915 gel)vben hat, daß die Besitzer von 0'asthöfen, Penfionen usw. sich aber trotzdem angesichts getigerter Betriebsnttkosten in einer üblen Lage beftnden. Hierbei fnnimt in Betrackck, daß dort schon it» Friedarszeiten die wirtsck-nftlick-en! Osrmtdlaga» der Hotelmdustrte nicht überall gesimd waren. Bezeichnend ist, daß dort schon bei Beginn des Krieges eine .Immission znsantmattrat, tmi über Notstattdsmaßtrnlmi-at zu beraten. Nicht die guta sondern die schlechte BerntögenSlage schütze gegar- wärttg den Schtrldner. I»t feiner Aettßerltttg spricht sich der Großh Bürgermeister dahin ans, daß er dal Angarblick für eine »staatliche Kredithlfe noch nicht für gekotmnat erachte: nach Beeildi- gung des .Krieges aber sei die staatliche .Kredithilfe das einzige! Mittel, unr einen größerat Znsanunettbruch zu verhüten. v>on Dom bergt." Bei der hattigen sZeratung erklärte es ein AusschnsniNiglied für itottvatdig, die H»)potl)ekar,ckätrb-iger — meist große Banknt ntittelst Restchzgesetzes att den Milet- und Ertrags»)erlltisten, die der .Krieg dem Stande der Hanslbesitzer und dem Hotelgetverbe gebracht, teilnehnren zu lassen. Demgegatüber »vttrde darauf hutge. wiesen, daß eine ?lnzahl Hppotl>ekatbankat bereits tcnter sich vereinbart l-aben, währatd des Krieges keine Zinsstlßerhöhnngen eintretat zu lassen nsw. Im Übri-gat l?abe sich die Lage eines a> heblichat Teiles des Hotelge»verbes seit der Abfassung der Eingabe »vesaktlich gebesse-rt: es »verde »nieder inelu gerast, »vir im! ersten Ztriegsjalue. die Erhilungsbedürfttgen, suchten inelp t-eut- sche Ktir- und Badeorte mtf. Bad-Nmtlteim habe Wintert'urbettieb eingeführt mtd die Sommersrischat der Bagsttaßc seien im vorigen Jahre ztcsriedenstella»d besttchl getuesen. Jtn Ein Vachändttis mit Großh Regierung beatrtragt der Aus- schuß: Großh Regierimg zn ersuchen, bei dein Bimdesrat reick>s. gesetzlick^' Maßnahüten zu beanlragett, itn übrigen Großh. Re. giermtg die Eingabe als Material zu übau-eisen. Aus Stabt unv Land. Gießen, 6. Mai 1217. Eine Sitzung der S ta d t ve r o r d ttet en- Ver- sam ml ung ist auf Donnerstag, den 10. Mai 1917, uachnttttags 5 llhr, in das Stadthaus, Zimnter 11, aitberaumt. Auf der öffent- lick;en Tagesordnmtg steht: 1. Rechnungen der Stadtkasse mtd der städtisck)e»t Nebeukassen für 1913 und 1914. 2. Vergebttng der freien Lernmittel bei der Volküsckplle. 3. Baugesuch des Karl Ster für Dammsttaße 50. 4. Gesuch der Kanin chenzuckst vereine um Gewäh rung eines Zuschusses. 5. Gesuch des llindergarlenVereins um Bewilligung eines Zuschusses. 6. Betvilligmtg eines Zuschusses an die Gartenbankolonie Olstßen. 7. Voranschlag für das Rechnungsjahr 1917. 8. Voranschlag der Plockfckten Stistting für 1917. ** Neue Bänke im Staotwald. Unser Mitbürger Will). Rudolph, Settersweg, l-at in richtiaer Erkenntnis dessen daß in imserm vielbesuchten \mb attsgedehnten ©tobüixtfb eiT großer Rtangel att Sitzgelegenlieitat herrsckst, diesem Mißstank durch ellie hochherzige Stt'fttmg von einigen z»txrnzjg sehr beanenier irtrt) dauerhafter Waldbänke mm guten Teil abgesehen. Die Bänke hilxm att c»en verschiedatat Waldü»egen, bis ztrc 4. Schiteise, Aus- stelltmg gesmtdai, »vobei das beliebte »og. „Nizza" besonders te* dacht nnrrdc. Diese Narenmg dürfte von allat, daten der Wald eine gern atlsgesnchbe Erholungsstätte geworden ist^ ncit Freiöxm b^arüßt »verdat. Herrn sttndolph aba: sei ltzernrit für die Betäti- d&ferr ^nioehqtrat« auch an btefer Stelle der Storr der (pteönter Bürgerschaft baTgdnxtcfjt Vielleicht nnbnt sich entigc wvhlhcchende Bürger dazu bereit, dem Beispiel des Ubijter‘.> m glercher RirftdrNN Äu fvlgen. Gleichseitig wollen wir nicht veneixen, dw neuen Bänke dem Sckjfupc des Publikums «rnzu- empsehlen. nt unb sein Volk. Wie bereits in Aussicht gestellt, wird d:c P e ra n st a! t u n g der D euts ch - V l äm i - l che n Gesellschaft nun bestimmt am Freitag, den 11. Mai, in der Neuen Aula, abends 8 Uhr. stattsinden. Sie setzt sich zusammen aus einem Bortrag des vlämischcn Gelehrten Prof Dr -Lrrth über „Flandern und sein Bott'", der Vorführung von Licht- inkKm irrnb dam viersirmmigeir Dortrag von vlämischcn Volks-- lreoerrv Elntrittskartcn verlaufen d'.e hiesigen Buchhondlmigrn. Es smd auch Listen zur Ernzelchmmg im Umlauf. Kia - j I 71 Lichts Pi« l ha us Bahnhofstr. 84 gastiert ab heute vrs emlchl. Freitag die l roh reizende Künstlerin Hedda Perno» in dem realistischen Lebensbild tu 4 Akten „Das Opfer der Hera *? 00 2 ' v- Film siegt bei Hedda Varnon Mitleid und ^ankbarlelt über ledes airdere Gefühl. Eine malerifckft Naturauf , •, " A ' ' ~ «.••wvw VH 11 L i:uuii.|Un- JHUUUIUI» no^itf „Die Wanderung durch die Breitnachklam" folgt. Als er nt „Rosa Pantöffelchen", 2. Teil, reizendes Lustspiel 7°' "r V1«UV||WJ/W1 a. -t«u, W^cIkRI •CU)tfjrU4 ut o Akten, mit der beliebten Sck-ausstieterin Dorit Weixler in der Hauptrolle vorgeselxn. Die anerkannte gute Künstlerkapelle unter- stützt das^Prog ram in. ** «&ottt greife für Lupinen. Durch die Bekanntmachung vom 16. Jamiar 1917 (Reichs-Gesetzbl. S. 53- ist für und ZnckrtzÄtvftnc sowie an Sauen lvührend der nm välfte der Trächligkeil oder auch als stärkeniehl- und Erßstftttge^ BecstMer in der Mast verabreichen (Professor Rnchrrdien-Bonn und Professor Hansen-Königsbwg) oder aber rZlMnaNg die lung-en, immer wieder nacl^rcibenten Wedel ab- vMcke,:. mit germaenr Wasserzusatz in einem Kessel dämpfen, mü Stampfer zcMevrenr und anderem Futter beimifchen (Div.- J^rmar ^r.,. Herbrg'. Die preußische Staatsfowstn-erwaltung hat bereu erklärt, das Graben der Wurzeln im 'iveiteslen Umfange S-n gestatten. « .** ® ö i blutige Kreisblatt, Nr. 78, enthält folgende Bekanntmachungen: Verordnung über Nohlabak. — Jnansvruch- nahine von Brotgetreide. — Meldung von Dreschmaschinensätzen für p'Nihdrujch. — Schlachtvieh- und Fleischpreise für Schweine und ftttndtw Verordnung über Eier. — ^Abgabe überflüssig gewor- dener Feuerwehreimer. — Verkehr mit Milch. — Abgab- von Roh- rituell lebende jüdische Bevölkerung. - Verkehr mit ' wlt lT' "krirk- und >smuhwaren. — Verordnung übe.- Bienen- wachs. — Verordnung über Bier. — Lieferungsvertrüge für Herbst- Verloren^ ^^rsorgung mit Milch und Butter. — Gesunden: ^rutzkreis Gießen. -s- D e r s v o b ,7. Mai. $UV H t n d cn b if Tß spende gin- k 5 cFurii. I w Eier. 0,6 W. Speck. 0,6 Pfd. ¥$*$&’ M». Graupen. 2,3 Ml (-Kiest, Ehl- 2,5 Pfd. ^ömcntüTc und JO Töpfe Honig. — 'Mnsketter Plnl. D a mm, Sohn des Lcmdwir-rs Ludwig Dämm', mr Einsetzen der schwaoen Kämpfe im Westen als vermißt. — Knvgsfre.nnlltger mw flkrfmter JvhS. Scheid. Fülxrber des Kreuzes mrb der Hessischen TapsorkeitsnK^a i tLe, imirbc 5 irm Unteroffizier befördert. rvsten-Lind en, 7. Viai. Dem Telegraphisten »arl fintier, Sohn des Eis-enbahnrvtdmfülwers Joharmes ^m^r, wurde das Äffische Allgemeine Ehren^eictien mit der In- MMt Für Knegeverdre,rste-" am .Kriegsbaudc verliehen. .Karl .Funüer-tmt als Kr,egsfne:williger im Dezember 1914 ein und steht 1915 als Deb'graphist bei einem Arniee-Ober- Lomm-andn m izeipdes laich. ^ u sen, 7. Mai Ludwig Atzba ch erhielt für tapferes Veralten vor denr Feinde die He,srsck>e Tapferkeitsmedaille. ■r, c 1 tSJ * 1 n ' 7 Mai. Seit den Känrpfen im Westen K Wuhekm S te v h vop hier vermißt. Nach Mitteilung seiner Loanreraden pt es wahrscyernlich gefangen. ^udinae.u, 6. Mai. Es ist festgestellt morden, daß im mesfeitt^n Krelfe fortgesetzt von Einwolmern rnvZ Hanau und rNMMurt grone Mengen von Kartoffeln erbettelt und ausgeführt we^en. T« Behörden, machen nmnnlehr darauf aufmerksam, daß fegSi 1 » ftwfbtti* lst. aufietbeitt aber die Versorgung der Mckusttnebezlrte des K-omnrmvalverbandes ernstlich gefährde:.' Tie mcs tme Werse von den Lmrdwirton abgegebenen AnEln wer- später zu wenig .Kartzoffeln lmt. MAL srch Ktbst zuschrerben: die angosorderten Btongen nrüssen geliebt w^den. Das KroiSaint macht darauf aufmerkfain, d^rst in .KartoMn vomin-eu rmd niemand solche ;u ^J n ,^ er Kartorwln innerhalb seines belassenen ^ barfs entbehren Fami, solle sie an den Kvmnmnalverband abliefen:, >^er rnemals an bettelnde Städter. Die Gendarmevie fet beani- tn^rt worden, dem Unfit« zu ftetent. — Der Metzgermcister bar em-e cp am mel stelle für frisch geschossene ÄÄfbfSL?n und Krähen, die als Nahrnngs- WP^mrig ^ twrden sollen, errichtet, er zahlt für das Stück aw ^ lx ^ unter Leitung des LA-rers mit Hille mnger Mädchen und Schulkinder ein gesammelte ZtnVenb u r g spende des Zweigvrveins Ortenberg vom Noten Smgen in innerer Gemeinde ein: 255 Eier. 50 Pis Meist : >1 Ife fc 2 1 ■ Pni^F!l m ' ^«V^dvhnei, und Erbsen,' ^ Gwirpen IS Md. Zucker, 7 Psd. Tee, 5,5 Pfd. Wurst M-^kt,1,5 Pfp. Griest, 2 Pfd. Schinken, Einwohnern wahclich ein glänzendes ^ den nicht überraschend ist, der weist, wie sta- bei alleil GeLä-eilhettkN der Opfersinn unserer Gemeinde hervorragend ^tätigt hat. Es Nvwde alles unentgeltlich gegeben w ie m allen Gemeinden des Bezirkes. b U s f n o o r n , 8. Mai. Für die H i n d e n b u r g s p e n d c Ä7,*, l nVS!^ r o^nnde gegeben: 92 Eier. 10 Pfund Dörrobst, >4,0 ^fund ^ohneit, 3 Pfund Zwiebeln, 1 Pfund Erbsen, 1 Topf ^attverg, 7,6 Pfund GerÄ und 2 unterirdische Kohlrüben, altes rme auch sanft unentgeltlich.. Die Sachen solle::, nachdem sie in- wrgfalttgste behandelt und verfrahrt wurden am Dren^tag verf^ckt und versandt werden, die beiden ausstehenden sol'Eige Ablieferung ersucht. Es fffftcUt, dav die gespendeten Eier, rvenn möglich. ****** werden, mit welchem Erfolg, must wnÄ>en rechnet: 24 000 Mk. (1. Anleihe), 40 800 Mk. (2. An- l A S - ^leihe), 180 100 Mk. (4. Anleihe), 60 000 3^.(6 Anleihe), insgesamt allo G83 500 Mk. Die Zeichnungen bei dem Kaiserlichen Postamt betrugen 25300 Mk. (2. Anleihe), 28 700 Mk. (3. An- ^6/00. Mk. (4. Anleihe), 29 200 Mk. (5. Anleihe), 2o0W Mk. l6 Anteil- . zusammen also 124 600 Mk. Die Schüler ^^teten auf bic 4., 5. iu\b 6. Kriegsanleihe 2460, 1059, 1205 .Mk., insgesamt also 4724 Mk. Von den Schülern r • , ^ r . l f t' ^.t -(Hofkaplane: -Schule wurden auf dir WKwfejrt: 525, 400, 450 Mk., zusammen also i.o/5 Mk. Du pefamtfu min: aller bekannt gewordene:: Zeich- mingeii ermbt dnnnach den Betrag von 8 1 4 1 9 9 M k. Zu diesen: M^cnLen Ergelmis Cat die bnigelmngsvolle Werbearbeit der Mitglieder rx^ ^läsmisschusses für Kriegsfürsorge, sowie die tat- rrakttge Mithilfe von Lehrern mw Lehrerinnen wesentlich b.'ige- rragen. —-Die hiesige unter der Leitung von Hofprediger Wid- m a n n st' hknde Brivat--(Hofkaplanci)- Schule wird zitrzett von 6« Schileen und Schülerinnen besucht: im abqelaufenen ^ochllialn waren eS 27. An der Schach, die in diesem Jahre bereits £ o f ^2?J anö - ^st^ht und mit schönem Erfolg arbeitet, wirken o Axurfraitcj enie :m. Hauptamt stellende staatlich geprüfte Lehrerin uni» 4 OilsSlehrfräste. Ilmerriästet loird nach den: Lehrplan der vretilsamlen: doch w-erdei: auf Wunsch besondere Lehrknrse in den alten Sprachen abgelalten. „ r )l . D bc r > Lais, 8. Mai. Gardrsüsilier 2ldolf Rack von hier ftaro.im Alter von 19 Jahren den Heldentod fürs Vaterland. Er galt wtt dioe Februar als vernnstt. Auch aus unserer Nachbar- gememde Fauerbach hat der Krieg wieder ein Opfer gefordett. In Frankreich fiel Musketier Heinrich Nepp frirs Vaterland. Ec war Inhaber des Erlernen Kreuzes zw-iter Klasse. Ulrichjtein, 5. Mai. Zum Offizier-Stellvertreter er- nannt wurde der Vizewachtmeister August Pfau,:stiel, der seit Ärwgsbegrn» rm :^lde steht. - Vom 1. Mai ^rkew t die Privat- ^rOnenpost Ulrichstein—Rixfeld (Dahnhv.. wie solgt: Ulrich- Ke? ab 4.40, Nevgeshain ab 5.15, Engeirod an 5.35, Engelrod ab v.mr vorgenau ab 6.10, Eichenrod ab 6.20 Rixfeld (BahnHof) an yondel. Gründung einer freien Bereinigung fSdweff- Sr ® G11 ° e * am meru. Die Konzentration des Wirtschaftslebens Mt im Kriege führt auch zu einem engeren! ^ujomiiienfchlun wirt:ck^iftlicl^ Körperschaften, und so hat sich am 1. Mai auf Anregung der Handelskammer Frankfurt a. M. cn,er ftngnng der wüMembergischen. badischen und l-efsischcn Kammern sowie der Handelskanrmer:: FrMikchrt a. M., Wiesbaden ^tldwigichosen a. Rh., die aus der Handelskammer Mann- t)eim ftatpand, eine freie Vereinigung südwestdeulschcr Handels-' -bildet, v\e verfolgt den „Zweck, wichtige U'irtschafts- "EMSPolitische Fragen m häufigeren Zusammenkünften ge- numfam zu besprcck-en und zur Stärkung des Einflusses des von diesen Kammern vertretenen sü'westdeutschen Wirtschaftsgebiets zu scin^ ^ übergangswirtschaftlichen 'Angelegenlitten besorgt Mit t>cr? 8 f ate*nadiricfctctu ym 'Sommcrfa^flcr 1916 rterc'itY •’ V— fiV -V, 'r v>lUK ‘ iVW uv W.ftVJ, JIUHIU > O-.H-Iil/v,- Ult o°°. “* )r v 3um Anschluß an d u Ziig 4393 in der Richtung nach ^auterbach. ^.ic Rückfahrt (ab Nirftld 3.30 Uhr) bleibt unverändert. ^ Kreis Friedtzerg. .. ft Jy ^dc a u heim, 7. Mil. Während der hessischen Gold'wpche wurden .lblikum. (— Ter Allg emein eD en tsche Knappscha fts- verva n d hielt am Samstag im Grösst). Kurhaus seine Jahres- versannnlung ab, an d^r sich- 30 Vertreter beteiligten. — 05dVrn I 07 ®L m der.Drrnhatte der Stadtsch-'le die UeheEllMg der Ge- t i V- n <- 1 1 t äZ 25 junge Leute durch dm Ortsgewerbeverein uiiO dre Schner er^Inmmg statt. An der kbünen Feier nahmerc Teil' ure Vertreter der G^sth. Zentrale. Vros?'s.>r KrauSmüllcr- e ^kannn -r-ZyndckuS Schüttler-Darmstadt, ^ Kavse r und der HandelZkaninrec- rint b w Ä Vl-Bad-Na-chE Ausgestellt waren eine Mzahl «raf.mgCarlriten irrrb Zncksturngen, von te.'tv. l - u " ltt-'tw Eindruck hinterstesten ^sonders ernrahut 'b'kr f&iUMtom m arbeiten nachlässigenRechnen, schreiben und Zeichnen nicht zu vcr Stsrrknchttrg und Rhcinhessen. ^ ""Deidesheim, 7. Mai. Im Lokal deS Tcidrsheimer foU ^ Schoppen 1915 fr Weißwein im Aus »erbst also das Liter 16 Mark. Im Herbst 1915 mrrde dc^er Wrm noch z-n 3p-40 Psg. das Viertelliter verkauft. r 0 c- Bzn der Bergstraße. 6. Mai. Seit einigen Tagen Pfmickv. Krrschen uiw Pflaumen in prachtvollem Ä S ' te J^ ir Ä me ^-dcn in einigen Tagen ihre vollen Bluten entfalten. Die BucknwMder sind fast pvllständig belaubt. ^ Kreis Wetzlar. ^b '^dftern. 4 Mach Untewfftzier Franz Knipst «chielt nackf. der Aivtw-Schfacht das Enerrre Krerrz 2. Kl. Hessen-Nassau. köpf, 4. Mch. Der Kreistag setzte die Kreis- 160 304 34 Mk. fest imb genehmigte den Vovanscküag für 1917 m Enmatzmen :md 'Ausgaben mit 173 128 vÜ^irr r ltr D^eeiung der Unterstützungen für Kriegerfamilien m Kreisansschun einen Kredit mm einer Million Dw.Gcfainta^gtchAl für .Kriegswtterstützuiigszwecke haben damit 4 Millionen Mark erreicht. . ^ c p f urg 5 Mai. Negierungsrat von Sybel Zinn Koiiigl. Landrat des Diklftveises enicrmrt ^ Frontfurt a. M., 4. Mai. (MTB.) Die neuerliche Landsturmmnsterung der Geburtsjahrgänqe 1891 bis 1867 für die ttnGrostherzpgtun' Hesf«t und der Provmz Hessen Mossau wohn hasten » st e r r r r H r f cho rr und ungarischen Staatsangehörigen rmd-ft l)el dem K. und K. l^nerallonsulat in Ekftlrt a M. wm: 15 Mai bis 26. Dtai 1917 swL Zur Miisteruna komnren auster 1niger m Schlettsbadt ekngezp^ war mh ^^tlichernos Urümbs am 2. Ja: mar 1916 seine Gellte das Dwnsnnadchen Frieda Fweymann von hier, in Nidda *»% m: Herbst v. Js. vom Kriegsgericht zu Srr-KbuÄ W iO Zrrchtlxrus i^nirtrili worden. Gegen dieses Urte« S*L*S?£ m ? ^leat worden. Tarauffstu ftanb der Fall mn ^bercknegsgerut-t in Frankfurt a. t nS m w‘ ? ^ü C ^rrhandluwg. Mer er folgte die Vengueilung des An> geklagte nur lvegeu Totschlags zu 5 s^chrru GeUrguis - Y . ..E ^ r fl' •■wci- .^ie Zrvchm.uiaeii auf sLntliche bi^l>er C^ykcrt^ft 11 eg i o nl«, h c n harten Kcr ein iAornu, cvhtu^ Jtflr- Ergebnis Benn «o rsckn tz- II. Ercd i tver ein W M.) welckx k'sher nicht ffcnmftcrt worden stLUst sie her SWfrai^Uile sK'lojdjt 6fjw. mit Landstnrnmbschied oder -Be- frenmgSzertisiÄrt verstchcn Iimren. Di« Einrückung der (V-iqnrt» bfmiiomrn.lwrb «n 2 3. 3 u n 191 7 zu «wÄ 4 JÄf" l-m es ketten über die Musterung werinni den in den rrnchslen Tagen ersch-mmden ofsentlrel>-n MsMägen zu entnehmen "f i" a. M., 6. Mai. Am Samstag nachinittag Ivicltc ftrfi in einen, der Fahrgasse Mischen zwei K'ciminal b'e n ffn h% C ''-T • tin ctMl l tertet K-mpf auf Sb» oert unD 4,0b all. Tic Beamten traten in den, Neschcittsraniii iLkiri»!!"%.Ä ^V“ 1 Staatsanwaltschaften gesuchten 25- lahrigen ..lantiur Friedrich Herber ans Stans,rrt ,B»de, ?lld iind^n^dlkefs?? /A-N'ten wollten, cnispann sich zwischen ihnen und dfn: äußerst kra.ttgfn Manne am fchwercS Ringen ft: denen Borlanf es Herber gelang, einen Rfwlver Z ziehen und ih^ auf dft ZEMer abzndnch.n. Im gleichen AngeMick schlug jedoch ein r der Beamten che Wam ftttlvür!^ Der Schuß gftwlos und drang dem Verbrecher fkloit :n den Aopf. Herber saiik schwerverletzt zu Boden nun mft seichter Mühe übenMtigt Norden. Vorläufig Kranftncwufe übettviesen. Me sich heute beraus- ?f^r. crf > pr liier eine Wohnung inne. von der er »ahlr«ch. Embruchsrnsen unternahm. Eine Haussuchung förderte »«« - und am Unterricht in der Prävarcrndenanstalt teilneymen » ^ D'lbel 4. Mm. Recht hohe - kriegsmästi-ge Preise tottfaen matvUifiuS-i Dd «ntmifni non hie V am heutigen letzten Enisch-rbungöstags der Feldheirrlauhten und 353 Damen rund 2260 Stu- P 30 ? 5 im letzten Winter und 2146 im letzten ?A (Sl«KW Cn K Öm ^^ mn ? cn lind dismal einschließlich der Damen ^lnen Fächer verteilt studieren 234 -T PAftsophie 'd ^ ^NNsprudenz, 544 (51 Medizin und 1154 (297 vermischte». Frankfurter als Erfinder «. rt'f r . 0 ^^ Obergütervorftel-er Müller FeaLfp“ ^K rT 7 C 'ff l faben ein bewcaliches, zusammen- wÄd'sna ,Ä^ -?E^^aaba^s, Lademaß erfuiiden, dessen Bcr^ dem bisherigen feststehenden Lademaß äußert uenc Maß kann -vährend der Be- lag -?'^5e^terwageil angelegt werden, verbindet damit das fast ..gelmäßig volckommende „Ueberladen" dar Wagen und macht oÄ Zeitraubende Hi. nähren der Wagen nach dem I9, Auüerden! lüften fortan die häufig ode?'i. ^schadigungen der festen Lademaße durch zu hoch "".brelt geladene Wagen vollständig fori. Ansgede-hnte Ver- ^'bemus PraktLscksen Erfindung im Bereich ^'^E^tto'vn.o-rankfurt, Cassel und Mainz VrauchbarkiNtdei. Matzes nach jeder Richtung hin er- mÄt- t>cften %at mmmbt der preußische Eisenbahn- X !?1L- T y m Unterstellten Enenbahndlrektionen durch einen Orlatz angewieftu. das neue Lademaß nach Maßgabe des Bedürs- Mk den Stationen zur Cn.Mrimg zu bringen. Das Lademaß chnrl m Elftnibahnwerkstätte l)ergestellt werden. Die Bescha'- fungsboften bet vagen etwa 35 Mark, während das feststehende Lade- .naß nnndesteiio nchnTnal so teuer war. Hindeudurg-Ersatz. Jin „Tag" ftsen tmr folgendes hübsche lijedichtchO: Calibans' Weck dem Bürger, der auf's Schlack-tfeld 'vauü muß, Nichts so lieb wie längre Diskussion, Fordern einen Ucberwackinngs-Ausschuß Für den Feldzug Ledrbour und Cohn. Damit Hmdenburg sich eng der Massen-- A>ele anschmiegt. Prüft man ihn, und wie! Mit der Taktik wird sich Cohn befassen, Ledebour mehr für Strategie. Freurrd und Feind erwägen parlanientarisch, Ob die Hindenburg-Methyde fleckt: Wird er überstimmt, ist's 'EverstandliL Daß sein Heer sofort die Waffen streckt. Zwingt statt dessen er dmi Feind z-u fliehen Und haut grob, mcht milde abgestuft. Wird ihm Ledebour das Wort entziehen. Während Cohn ihn streng zur Ordmmg ruft. Beide wählen hierauf die allein'gen Sieger mit erhabnem Redeschwung; Können sie sich nicht darüber ein'gen. So entscheiden sie durch Hamnielspriing Sie entscheiden — wozu lange schwafeln? — Daß die Sieger sie zwee beede nur. Und mit Rotstift schreibt auf ihre Tafeln Klio zitternd: Cohn und Ledebour. * t* ^dNai > WTB. Mchtamtlick>. Nach mehrtägiger Berlmridllmg wiirde in dem Ehrenbelerdigungs vro.^sr ves Direktors des Leutich'rn BEstt>«rter-^ W a l l n . gegen den Herau^ber ^Eagsblattes „Ter Morgen", Schreier, der Angeklagte m allen. Punkten als schuldig erkannt. Er wurde zu 1000 Mark Geldstraft verurteilt. fbgefrtiiM. Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerleZ Verantwortung.) Jugendliche Bürschchen mm 14 Mid 15 Jahren kann man in Londorf mit der größten Dn'istigleit die Zigarre im Atunde durch die Straßen gelrerr leheu, uub es gibt hier Ge,chästsleutc, die. wie beobachftt Umrde. emem 1.4jährigen Schuftiltlastcuen Zigaretten ftir die ganze Kaiue- Kblchaft in gleichem Alter verürusen. Ist man gar'jugen'dlick^r Pvstailsheller. fo soll wohl die Zigarette fthlende Jahre ersetzen Daß llm 'ft 10 Uhr aberids. die Strafen :wch wller Schul kmder lauftu. bleibe nicht unettväbnt. . (Wir können diesem Ein^sandt ansügen, daß auch für G letzen das Gleiche gilt, und daß es Zeit wäre, dem Treiben sagendlick>er Bürschclftn Cu'.halt zu bieten.) WcheM. Übersicht herCotzesMe l b. stabt gfefteit 15. Woche. Vom 8. bis 14. April 1917. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 21,99 Nach Avzug von 7 Ortsfremden: 10,99°/,.. Er- Kinder Es starben an Zuf. Altersschwäche 4 (1) Tivhtherie ^ 1 (1) Lungenschwindsucht 1 Krankst d. ^reislanfsorqane 3(1) 'Anderen Krankheiten des Nervensystems 2 (2) KrankheiLei: der Hariiorgane 1 (!) Seldstniord 2 (1) Wachsens ^0) l 3(1) tm i Leben: fahr NI) 1 ( 1 ) 2 ( 1 ) vom 2. bi» 15. Jahr 2(3) 'mm*. ntp>lickti,ie werde» m V«im-ndiinfl bei MikitLrbe- Förden mrd Z jvilv er, val düngen inr besetzte: Gebiet für solgDirde Beschäftig migs-irt eit feucht: Geriditsfenst, Post- nnü Telchrfeherchreust, Maschinen- und Hilfsschrciber, Botendienst. Techmsckier Dienst, Kr eine Bescheini- grarg genräß 8 9 Abs. l des Gesetzes über den vaterläudischen Hilfsdienst i?lb?elrrschem), Angaben, wann der Bewerber die Beschäftigung antreten kann. Eine vorläufige ärztliche Untersuchung erfolgt kostenlos bei der Meldung beim Bezirkskommando. Kriegsamtstlle ffrankjurt a. M. XVIII. Armeekorps. Stellvertretendes OKneralkonnnando. Abt. Mb, Id Tgb.-Nr. 1572. ^ ^ Frankfurt a. M., 19. 4. 1917. Betr: Ausfuhr von Druckschriften in das Ausland. Für die Ausfuhr von Druckschriften in das verbündete und neutrale Ausland, sdwie in die besetzten Gebiete, wird zwecks einheitlichn Regelung für das gesäurte Deutsche Reich mit Wirkung vonr 1. Mai 1917 nb folgendes bcstünmt: 1. Alle Druckschriften (mit dlnsnahme brr Tagcszeitnngc'.r und Mnsikalien mit und ohne Text), die kein Erscheinungsjahr oder ent späteres Erscknnnuugsfalw als 1913 tragen, dürfen nur aus Grund eurer besonderer Erlaubnis derjenigen KvmmMrdobehoroe «steltv. Generalkommando, Gouvernement ufw), in deren Bereich der Verleger seinen Ditz hat. ausgeführt werden. Desgleichen bedürfen stets, chhnc Rücksicht aut das Ersch-inung-s- iahr, einer besonderen Ansfuhrerlaubnis aller Werke, die als rfem'fthe oder telnrrsche ohne ^weiteres erkeimbar sind, sowie Werke und Dincksck'riften nrit klarbographi schein Inhalt 5z. V. Atlanten, Reiseführer, Adreßbücher mit SÄidtPlänen usw.), Unrformbücher Und Mititärdienstoorsckniften. 2. Die Ausfuhrerlaubnis muß entweder durch Eindruck oder Aufsvempetung des von der zarständigen Kommand)behörde bekannt gegebenen M'sftrhrzcichens an sichtbarer Stelle, d. h. regelmäßig chrf den: Titelblatt oder bei Broschüren ans den: Buchumschlag, oder änrab eine besondere, der betreffenden Druckschrift beigesügte ausdrücklich^ Erlaubtriserklärung kenntlich gemacht sein. 3. Die llfenel-mtgun-g zur Anbring^mg des Ausfuhrzeichens kamt durch; die Konnnaudobehörde dem Verleger, -oder für bereits erschienene Bücher unter Umständen auch dem anssiesernfer Kommissionär be*ro. tu besonderen Fällen auch dem B ar sort ün r att er übertragen ^werden. Allen anderen Personen, also auch dem gewöhnlichen Dorti- menter und Buchbinder, kann dagegen eure eigene Berstemvelung nicht gestattet werden. Vielmehr haben alle diese Personen sich zwecks Llnbringung des Ansfuhrzeichens nach» ihrer Wahl entweder an die Kommandobehörde des Verlag Hortes oder an diejenige ihres Wohnsitzes zu wenden. 4. Die Genehmigung zur Anbringung des Aussuhrfechens wird nur dann erteilt, wenn die Ans fuhr allgemein in das verbündete und neutrale Ausland erlaubt werden kann. 5 , Die Greuz-, Zoll- und Postzüleberwachnungssteklen sind angewiesen, grundsätzlich alle Drucksch-iften, die den obigen Vorschriften nich' entspreck»eu, mrmhoften und il/rer zuständigen KvmmandobeHörde zur weiteren Veranlaffung zuzuleiten. 6. Der es unternimmt, eine nicht zur Ausfu.hr sreigagckbene Druckschrift Mit oder ohne Misfuhrzeick)en auszusühren oder ol»!ne Genehmigung mit einem Ausfuhr^eichen zu versehen, wird aus Grund des 9 b des Gesetzes über den Belagernngsznstmid vom 4. Juni )851 in der Fassung des Mickzsfeetze^ vom 11. Dezember 1915 mit Gefängnis bis zu einen: Jahre, beim Vorliegen mildernder Umstände mit Haft oder Geldstrafe bis 1500 Mar? bestraft. Die gleich,? Strafe trifft denienigen. der zur Umgehimg der Ausfuhr- Vorschriften eine Druckschrift ^nit einem falschen Erfckvinungssahr veracht, oder der sonst den ftir die Trucksch.riftena.ussu.hr gegebenen Vorschriften zmoiderlntchelt. Bei buckchäud^erischen Ballen Sendungen ist im' Falle von Verstößen der Absender des Einzelpuketes als haftbar anzusehen. Ter stellv. Kommandierende General: Riedel, Generalleutnant. XVIII Armeekorps Stellvertretendes Generalkommando. Abt. III b. Tgb.-Nr. 8017/2448. Frankfurt a. M., den 24. April 1917. Betr.: Schweigepflickst der Hilfsdienstpftichtigen usw. Verordnung. Auf Grund des § 9 b des Gesetzes über den Belagerungsz:istand vom 4. Juni 1651 in der Fassung des Reichegesetzes vom 11'. Dezeinbcr 1915 bestimme ick» für den n:ir imterstellten Kords bezirk und — im Einvernehiiren tntt denr Gouverneur — auch ftlr den Befehlsbereich der Festung Mainz.: 8 l. Der: fei den mil. Dienst,tellen aus Grund des Hilfsdienstgesetzeß oder freiwillig ehvenam'tlich ober siegen Vergütung beschäftigten Zivilpersmren ist verboten, anderen Personen über Art und (^>egene stand ihrer Tätigkeit bei der ruilitärisck»en Dienststelle oder über die ihnen auf Grn.nd dieser Tätigkeit featmt geworferen Tatsachen Mitteilw'gen zu machet:. wn:n sich die Pflicht -er Geheimhaltimg aus der Naticr der Sache oder aus einer besonderen Weisung der n:il. Dienststelle ergibt. § 2 . Dieses Verbot bleibt auch nach der Beendigung des Dienstverhältnisses bei der mil. Dienststelle bestehen. 8 3. Zuwiderbaick^ung, sowie ^Aufforderung oder Anreizung zu Zirwiderl»andlungeu Norden, soweit die bestefechen Gesetze keine höhere Freiheitsstrafe bestmrmen. mit Gefängnis bis zu einein Jahr beim Vorliegm: mildernder Umstände mit Haft oder Geldstrafe bis zu 1500 Mark bestraft. Ter stellv. Komumndierende General: Riedel, Generalleutnant. XVIII. Armeekorps.) Stellvertretendes Generalkommando. Abt. III b. Tgb.-Nr. 9009/2661. Frankfurt a. M., den 24. 4. 1917. Betr.: Förderung der Holzabsulw. Verordnung. Aus Grund des £ 9 b des Gesetzes über den BelagerungK^lsi^nd vom 4. Juni 1851 in der Fassung des ssteickZsgesetzes oom 11. D<- zencker 1915 bestimme ich für den mir unterstelltet: Korpsbezirk und — im Eint>ernelmren nrit dem Gouverneur — auch für den Befehlsbereich der Festm:g Mainz: 1. Halter von Pferde-, Ockfen- und Ktchfuhrwerken sind oer- pflickstet, auf schriftl:ck>e Mfforderrmg des für ihren Wohnort zustäichigen HvlzabfühvMtsschuffes für jeden ihnen von ferf Holzabsuhrausschus; vezeichneten Auftraggeber die jeweLS bestimmten Menrrei: Nutzholz >'auch Aceton Holz) zu den festgesetzten Zeiten nach dm: ihnen bezeickmeten Orten abzu- fahren. Wagenbesitzer sirü, in gleicher Weise verpflichtet, ihre zur Holzabfuhr geeigneten Lüagen zur Verfügung zu stelle::. 2. Jede männlick-c 'Person ist vervslicl)tet, aus Aufforderung des für ihre:: Wohnort >uständi.gcr: Holzabsuhrausschiffses gegen den ortSüblick»en Lohn bei der Abfuhr von Holz aus den Wäldern insoweit mitznnükckeu, als es ohne wesentliche Schädigung ihrer eignren Verhältnisse gesck^fe: kann. 3. Gegen die 5peranziel7ung durch den Holzabsuhrausschuh sowie gegen die Hölie der von dem Hol za bsulnai:s schütz sest-u^ setzenden Vergütung (Ziff. 1 und 2) steht die Desch'cverde zu, oie keine aufschieferde Wirkung hat. lieber dl? Beschwerde entscheidet etttgiiltrg der Lano rat lKreisdirektor) bezw. fe Stadtkreisen in Preusten der Regier:lngspräsidei:t und bei Städten mit über 20000 Einwohnern ii: Hessen das Mnristernnn des Innern in Dannstadt. 4. Zuwiderl)a:ü)lungn: werden: mit Gefängnis bis zu eirwm Jabr, fern Vorliegen mildernder Umftanbe mit Hast oder Geldstrafe bis yu. 1500 Mark bestraft. II. Tie H n t zab fuhr au s schüs se 'werden: rn Preusten vor: der: Regienn:qspräsü>entcn, in Hessen vom Mrnisternmr des Innern in.Darmstadl gebildet. Der stellvertretende Kommar:diereirde General: Riedel, Generalleutnant. Betr.: HitsswachtteuSe. An den Oberbürgermeister zu Gießen und d>e Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Auf Grrnrd des 8 4 des tziesetzeö über den Belagerungszustaud vom 4. Juni 1851 bat das stellvertrekentde Generatkommwrdv des 18. Armeekorps in Fi'ankfurt a. M. bestimrnt, daß die zur Beaufsichtigung von Kriegsgesangenen: bestellten Hilf^wrrchtleute za: Polizei beamten aus Widerruf zu ernenne:: sind. Mft der Ernennung l>aben die Hilfsivackftleute das Rocht zum Wassengebranch in den:- selben Umfange, «vic es den Polizeibeantt-en znrsteht. Tie Inspektion der Kstcgsgesturgemenlogcr, 18 Acnur-KvcpS Franckfnrt a. M., trat hierzu solgenrde Vrsmfemgsbestimmungon erlassen: HilfSwachtterrte. 1. Als H il fswachtle u te kommen alle gut beleumundeten m ärmlichen Personen über 20 Jahve in DetrachL. 2. Die !A u s r ü stu n g der sHilfswackftleut« besteht ans RevoLvcr (Pistole), tvelcher geladen und ^esulzerr Mir Leibgurt getragen wird, urckr einer schroarz-we:ß-voten Armbüwe mit den) Aufdruck ,,HilfÄvack)t7nann" und amtlickrem Steuchcl (Inspektion, Kriegsgefangenenlager, Landrats-- oder Kreisamt, Hrtspolizeibehovde). Mit der Handhabureg der Waffe ums» der Hilfsivachtmann vertraut und vom Landrats- bezw. Kreisamt zu deren Führung berechtigt sein. Waffenschein: Ti? Arurbinden «sind erhältlich bei Frau Bn:sborg Ww.. Wiesbaden, Bertramsstraße 4. 3. Tie Hilfswackckleitte dürfen sich an der Arbeit beteiligen. 4. Ter Dienst der Hilfswachtlaitte regelt sich nach den in der Anweisung für fe: Bewaänmgsdi-ensl! auf KriegsgcfangMMn- Arbeitskommandos für die Beivachnngsnrannschaften e:ck-- 1>altene,: Bestimmungen:. Hinsichtlich der Beioackmng sind die Hilfswachtleute denn Ko:mnanrdosübrer cmtrrst-cllt. Bei Verschulden wird der .HilfÄruchtnnnni: nach Niaßgabe der besteferden Gesetze zur Verantwortung gezogen. Soweit bereits HilsswackMeute bestellt sind, wollen Sie daraus bedacht sein, daß die erwähnten Bestimmun ger: nachträglich ans geführt 'iverden, und insbesondere diese WachÄvute mit entsprechender Bescheinigung zu uns au Amtslagen, zwecks Be- lelrrimg nmd AnlSbäudignrna neuer Ausweis« nach Beschaffung von Waffe nnd Armbinde, senden. HÄsswachtteute, die den gegebenen Voraussetzungen nicht entspvvchen, sind abzulösen: fe der künftige:! Bestellung von HilrÄvachlleute:: ist mg die angegebenen Bedingungen der Bestellung zu achten. Vorstehendes ist ortsWlich begannt m nvacfel Gießen, fei 3. Mai 1917. Grvßherzogliches Kreisamt Gießen. Vr. U s i n g e r. 54a Stirodincke P&lfanl#!" diese verhütet und H rAliu3ÜM beseitigt läßti^e Ranseln und Fairen der Stirn und rerleiht jugendliches Aus- sehenu ProL“, M. 3.75 54b Kinnbinde RndliPll 11 die ffesenkten lyCfflalloll Ge3ichtsmnssen und beseitig das unschöne Doppelkinn. Preis M. 3.75 54c Wangrenbinde U " beseitigt die starken, teilweise sehr häßlichen Flelschraassen der Wanken und qribt dem Gesicht weichere Linien. Preis M. 3.75 Diskreter Verband. Porto u. Nachnahme extra. Frau TH. FISCHER BERLIN-WILMERSDORF 49- Detmolder Straße 10. “*9 ■Brann In wöissen und farbigen Holzverstergerung. Versteigert werden: Freitag, 41. lfd. Mts. anS den DomanialwalddisLrikten Brauhof 3, ZeNnrod s». Temvel 12 und 47, Echiffcnbera 3t und 32, Bcunde 33, Häuserbor» 37 und Klofterwiese 14 der Forst- wartei Baumgarten: .. Stämme: Äicfer 3. Kl. 2 StückL34 Fstm.. 4, Kl. 6 St. — 4,04 Fstm.. 5. K!. 7 St. = 3,37 Fstm.,' Fickte 3. Kl. 2 St. — L73 Fstm.: Derbstangen: Fickte 1. Kl. 87 St. — 0.42 Fstm.: Nutzfcheiter Nur.: 23,5 Fichte l3 Mtr.la -: Nutrknuppel Nm.: 5,4 Rm. <3 Mir. I); Sckeiter Nm.: 2.1 Buche 2. Kl, 8,3 Eiche 2. Kl., 8 Esche, 1 Erle, 0 Kieler, 18.5 Fichte, 1 Wetßranner Llniippcl Rm.: 1 Buche 2. Kl.. 4.2 Elche, 10,8 Fichte: Reisigwcllen: 1900 Buche, 480 Elche, 270 Esche, 1980 Kielern. 2260 Fichte: Stöcke Rm.: 21,8 Bucke. 15,3 Eiche, 0,7 Elche, 45.9 Kieler, 93,3 Fichte. Beginn vorm. 9 Uhr im Temvel 12, Eingang zur KreiSltrane Gießen—Raufen. Vorgezetgt wird nur das Holz in Distr. Tempel 12. Zellnrod 9, Schiffenberg 31 und 32 und Beunde 33. Weitere Auskunft erleilt Forstwart Menge-, ForsthauS Baumgarien. Gießen, den 5. Mai 1917. Grotzh. Oberförsterri Schiffenberg: Trautwein. 'Beklmntmachmrg. Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag der Genieinde Röthges für Nj. 1917 liegt von Freitag, den II. Mai 1917 ab eine Woche lang aus dem Amtszimmer der Unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einsichtnahme offen. Während dieser Zeit können Einwendungen bei uns mündlich oder schristlich vorgebracht werden. Bemerkt wird, daß eine Umlage erhoben wird, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. Röthges, den 7. Mai 1917. Großh. Bürgermeisterei Röthges. Merkel. Sommer-WaschltoRen für fiSiascn und Kleider wie Schieierstoffe, Batiste Sfickereistoffe u. s, w. Deutsche und Schweizer Fabrikate sind viele Neuheiten eingetroffen. «<»< a Frits 8 ®t®s©fe ii Kaufmann flotter Rechner, für die Fattnren-Abteilung per sofort gesucht. 3562D Krafft & Butz, Wetzlar, Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Aaserei - GesellsAst Graßea - Liiiiev sucht für sofort einen tüchtigen Schäfer. Anmeldungen nehmen entgegen 3659 Johanne» Leun, Ph. Schaum, Gastwirt. Holzsnbmrssron. AnS dem Markwald der Mark Trais-Münzen- berg soll im Wege schriftlichen Angebots folgendes Holz vergeben werden: Eichenstämme Klasse 4 = 1,71 Fstm. Klasse 5 = 6,64 Fstm. Klasse- 6 — 3,51 Fstm. Hainbuchenstämme Klasse 5 — 0,98 Fstm. Klasse 6 = 0,81 Fstm. Fichtenstämme Klaffe 3 — 1,13 Fstm. Klasse 5a — 3,32 Fstm. Klasse 5b ----- 19,41 Fstm. Fichterrderbftangen 5,69 Fstm. ?lngebote sind nach Klassen getrennt mit ent^ sprechender Aufschrift bis zum 14. Mai 1917 nachmittags 2 Uhr, beim Markmeister Häuser einzureichen, wo alsdann die Eröffnung stattsindct. Treis-Münzenberg, den 6. Mai 1917. Der Markmeister: Häuser. {Verschiedene 36'»:} R6 73 äh vermieten. stratze 421. 156 Walltorstrabe ?.*, üticiuc Wohnung für 1 ü:-> 2 Pers. «u verm. 3394 Becker, Löiveugaffe 28. Zinimer, Kabinett nnd Klicke wi vermieten. {02794 A st t rweg 19, Neubau. I Afo blTlkimmer ] Poßxiou LkssälAssss8L^L 22 iBellevue'Zim. m.u.obkleBer- pfleg. 1. jede Zeitdauer. L^il- tag- u. Abendtifch. Elektrisch fticht, Bad. Tel. 108». 11087 Gilt möbl. Zim. m. Äiorgen- faffee für 1. Juni zu verm. 02825 Babnhofstr. 291. l. schön mötL Zl!!i mer,. zu verm. Kaifer-Aklee 58 , 11 . m B&obl. Wohmaa oö. l--2»öbl. Zinder u. Eüebeaten. vor: ruh. Leuten m. kl. 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Ffemisehe Lieder und Gesänge, Darbietungen aus Volkskunst und | Olkslehen, zur Schilderung von Blute, Verfall, Wiederaufrichtung des flämische« Volkes, in seinem Kampfe um asem und Zukunft. Vorführung farbiger und anderer Licht» ölider mit begleitenden Gesängen. w Mit wirkende: Frau Charlotte Boerlage-Keiiers ...... Sfmran Frau Margarete Wirth-Schniitt. Alt Herr Ludwig Born fl.V . . ^ Herr Anton Sistcnnans tZ >r Fräulein Ella Müller . > Klavier Leiter und ^ ortragender: Herr Professor Dr. Hermann Wirtll. frnalfl.c.li, Student «■.iikflrtcn auch beim Universität-hausmeister. 3 G 7 G MismerLsam und bitten im Hinblick aus dir -ttchtlak^tt der Sache mn zahlreicheu Besuch. Ter GicKcrier .Hatt-franenvere:«. Ter Attgcmeiuc Deutsche Alice-Frauenverein. Jraucuvcrcin. . Nach Beschluß der Schulkommiftion soll au unserer Anstalt von Mittwoch den 16. Mai ad ein . . Kiirfus in limstncmnlfcher Buchführung für zraiieinmdTöchter aus dem handeisftande Amtliche Bekanutmachunge» der Stadt Giefje». Abteilung Baggerbetrieb: Betonkies, Pflastersand, Mauersaud usw. " Waggvnladungen. Liefern,,ge» für Militär,- und gemeinnützige Bauten prompt deren Männer bczw. Däler zum He-resdienft ein- nczogcn sind, in den Räumen des Kaufniä,mischen BeremZhauscs, Nord-?!nlagc 15, Lehrern uuserer «chule abgehaNeu werden, Anmeldungen hierzu werden in den nächsten fünf Tagen von 11 bis ILUHr im -schulhaus, West-Anlage 43, enkgegengeuoimiien, Gießen, den 3. Mai 1917. Ztz26v Die LchuIKommission. ö.-ksgt-Vsrms-bMskag. Betknzutmerchrmg. „ In unser Handelsregister Abt. A wurde heute b".;"glich der s^irnia Sicgmund Nosenbaum, Gießen, elngetrageu-. Die Prokura des Kaufmanns Jean V-err m Gießen ist infolge dessen Einberufung zunr -y'-cre erloschen. v Gießen, den -t. Mai 1917. ' caeß Großhcczogliches Amtsgericht. r^i Ü*i r ™jpL inäwlschcu geschlossene Sammlung gingen bei den verschiedenen Stellen in tzilcsten ein h.v.-s^'Ä'M drüel 3M5, von einem Dmnenttub durch .> c Idc ’ä) ?Jlt., von Iran Haupt mann LLmrich 20, Herrn "ÄM^^newald lg Mk., durch Herrn Pfarrer ^aiuebach .elßaeüeru von Konurmanden 37,50 Mk., durch H-rrn Är-r^l Herrn K. 10o Mk.. durch Herrn t««L Müller 23 Mk., von der ,virma Job. Ballb. ''r , ifl?-F'Q%» r . in Srenennsvekror Pitz 3 Mk., Herrn selber 3 S/if., verrn UniversitätSvro sessor Posen- Konzert 22 Mk., zusammen.. ? ctr Fabrikant Wnnmann 2000 3rn«rrcu. Be! der ichäftSstelle dieies BlaireS v.n Ä. Bender 5 Mk., A. L W. Dennina- (^.-oener Brauhaus 300 $11, Frau If si>9)7f Car- Ha..bach.Im"arro,üäb7ikünt vr» c.. >-tlcharo H.llert .) Mk., L. S u ü,' 5 »hjp K.JL1 Mk., N. N. 25 Mk., Pro?. Pasch->o'^k Personal üekm^W^Äuhofs Lieh 8 Mk., Rinn L ClooS. Heuchel s«Zd. !5Ä!ÄS mratn im30a ’«- "W/n 3. A.: Oberblbliothekar Heuler BekKsstttmirchung. II! unser Handelsregister Abt. B wurde beute bezüglich der Firma R. Oppenheimer Sohn, Geiell- sckMt mrt beschränkter Haftung zu Gießen eingetragen: £er_ seitherige Geschästsführcr Louis Strauß' in Gießen rft verstorben. Zuni Geschäftsführer ist der rraufmann Gabriel Spier in Gießen bestellt. Gießen, den 2. Mai 1917. 3645B Großherzogliches Amtsgericht. *.000 tu körntest Landsiurmvftrch ( ?K§5 K n,ü ’’ e « bä, NM 15. Mat öS. w n S r l: - nachinittnas von 2 bis 6 Uhr im E ^n -llattiaus am Marktplatz »nr Landfturmrolle melden. mrhuvif i-hli.f (4>Lbo , venc baden bei der Anmeldung ihren tzicouri-.-icheln vorzulegcn. 300öti Gießen, den 4. Mai 1017 . Der Oberbürgermeister: Keller. Fleischpreise. mir fi ‘ v Kalbfleisch in den Metzgereien wnd m.r l.bl) Mk. für das P-innd festgesetzt. "" ' 7. Mai 1017. Db erb ii rge rm ei ster i .Keller. Gieben, den kB er 3669V ßolMkkßchtt«« Skr A«»t Wnl Montag, den 13. Mai 3017, bormittaaS 9 Ubr mn, voruiittaaS n , nur ver/teiger? wcxt)Cl] ,n hai düngen der Stadt Giehen 38,16 Fftm. F-irtzken-Terbstangen Photogr. Apparate ai’e Grösse», verschiedene* Firmen. r S4 6 1950 1380 HoLzversteigerurrg. Donnerstag, den 10. Mai 1917, non vormittags 9 Uhr an soll im Anneröder Ge- meindcwald folgendes Holz versteigert werde». _ 58 Rm. Kicfern-Knüppel, 20 Rm. Fichten- ^uuppcl, o?0 Kiefern- und Fichten-Wellen, 36,4 Rm Kl-feni- und Fichten-Stöcke. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberaer «trage am Miillerweg, * Slnuerob, den 4. Mai 1917. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Horn, ' -so? HoLzsttbmissioir. Aus den Waldungen der Gemeinde Annerod soll folgendes Holz im SubmissionSweae veraeben werden. Los I. 3 Fichtcn-Stämme 4. Kl., 2,97 Fstm., 10 Fichien- Stämme 5 a Kl., 5,59 Fstm. Los II. 98 Fichten-Stämme 4. b Kl., 21,80 Fstm Angebote hierauf sind nach Losen und Klassen pro Festmeter bis zum 10. Mai. nachmittags 4 Uhr be, unlerzeichneter Bürgermeisterei eiuzu. reichen, woselbst dann di- Eröffnung der Offerten stattfindet. Annerod, den 4. Mai 1917. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Horn. «607 18 Rm. fti’u): en fcli^t > -llm. Uiüicnfuii iii'cf •lfm. V>{ chten kn ii v r.c I Wetten (rlchen-Nenia Wellen .Kiesern-Reisia Rm. Glchen-StockholH Rm. J-ichten-Stockholz. Dol^hänoter sind vom Mitbicten ausgeschlossen. Jeder tteigerer darf nur seinen Eigenbedarf steigern. Gießen, den 7. Mai 1917. 36743 Der Oberbürgermeister. I. V.: G r ü n e tv a l d. Holzversteigerung. Donnerstag, den ly. Mai lfd. As. nach Zusammenkunft nachmittags 1 Uhr am Schabenberg, Distrikt Eichwald, soll versteigert werden: a, J 2 buchen, 131 Rm. Eichenscheit, 166 Buche-, Elche- und Kiefern-Knüppel 293 Buchen-,Eichen-, Kiefern-und Fichten-Neisia «9 Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Fichten-Stöck'c 4 Rm. Eiche-Nutzknüppel 2 Mir. lang Mainzlar, den 7. Mai 1917. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel. 3677 I-iekt - Spiel - Haus * Balmhofstrasse 34- — — - — — Spiolplan vom 8. hin inkl. 11. Mal Das Opfer der Wera Wooo RealistischftH T/e.hpn^flrl t« a w Keahstisches Lebensbild in 4 Akten mit lledda Vcrnon, der refeierten Bühnenschonhei^ in der Hauptrolle. Die Wanderung durch dieBreitnackklam Malerische Naturaufnahme. 3671a Das Eosa Pantöffelchen 2.Teil Entzückendes Lustspiel in 3 Akten mit Dorit Weiter in der Hauptrolle. Anerkannt gnteKünstlerkapelle. Grasversieigcnlirg der Stadt Gießen. ^.Dl? Stadt Giehen läßt DienStan. den 15. und Mlttwoc», den 3b. Mai bt?. <»S. foloenbc Grasnutzungen dnentltch meiubtetcnb versteigern: rtiu Dienoeng. den 15. Mai: 1. vormittags !> Uhr an Ort und Stelle die GraS- nutznng von den nädt. Mrundstürken bei der Kläranlage m der Nähe der Margarettienhütle für das ganze ttahr 2. vormittags 9'h llhr au Ort und Stelle einige' . stllcettueke von dem früher Schlesinger scheu Grundstück l der der Erienbabnbruckc am Wctzlarer Weg für das gan^e •Vfa!)!'; 3. vormittags 10 ’\ Ubr an Ort und Stelle die GraS- nutzung von den Wieseckbvichringen für das ganze Jahr- Zusammentunu m der Hammstraste am Eisenbalmüber- anng; 4. vormittags II Mir an Ort nnd Stelle die vor- mals Hauhach schc Wiele am Scinffenbergerwcg vor dem^Bahnutzergang. li glücke je 600 m für das ganze Jahr- 0. Vormittage« ll'« ttlrr an Orr und Stelle die GraS- nutzung vom ,*ticMjor am Nabrnngsberg und von den Anlagen vor dem Frieds,os für das gan?.e Jahr: 6. vormittagd IVh Ubr an Ort und Stelle die GraS- nutz.mg vom Obllbattmstück bei der Kaserne zur ein- vralrgen Abcrnlung: ^nachmittags 2 Ubr in der Reitanration von Melchior Schäfer W'twe, Z;ar,er-Al!cc 4, die Gras- Nutzung von den Waldwegen für das ganze Jahr: t2 nachmittags 2 -f. 2 Uhr daselbst die Grasnutzuttg von sämtlichen Feldwegen nir das gan^e Jahr,- 9. nachmittags 5 Ubr an Ort und Stelle die GraS- nutzung vom ^-rredbof am Rodtbcrg für das ganze Jahr am Mittwoch, den 16. Mai: nn Orr und Stelle die Ockel'sche Wiese an der Rodbeimer Strahe hinter dem Schlachtboi in 4 Abteilungen H 500 m für Da« ganze ^ 11. nachmittags 4 1 /» Uhr an Ort >mh Stelle die Hokvrtalwiefc am Hobleichweg in 18 Abteilungen von 500 und 1000 m ans 3 Oöbrc; ^12- nachmittags 5'/« Uhr an Ort und Stelle die Wie,e der dem städtischen Freibad in 4 Abteilungen A (>00 m aus ern Jahr. Gietzen, den 2. Mat 1917. 3607B Oberbürgermeister. I. V.: G r ü n e m a T b. Trockenplatten verschiedene Fabrikate Farbenplatten Jp“ Rollfilm, Packfilm v e rs cbl ed ene Fabrik a te. Celloidin- ] Gaslicht- Papiere Bromsilber-| Celloidin- > „ , Ü-.8ii°I,i- Me>in Lager in Postkarten zählt über 100 000 Stuck, weshalb ich bei Abnahme grösserer Mengen Vorzugspreise einräumen kann. Ferner 3590a sämtliches Zubehör empfiehlt preiswert; Mefi.-Drog. Jom Speozpi.“ Spezial-Photo-Hans KreaxpIatK 9. Best eil untren aus dem Felde werden prompt er!edigt. 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