Nr. M Erstes Blatt Ter SttZevre AKzektzer erscheint tätlich» außer SonnlaqH. - Beilaqern Eicher: er KcrmUienb'ütler; Urcisdiatt für den Nreir Gietzen. Vezrg^weir: monati. 9^ Bl., viertel- jähtt. Mk. 2.85. durch Abbole- u. Z^ooigstetien monatl. 30 Pf.: durch die Bost Mk. 2.45 vrertsl- jcrhrl. ausschl. Be stell '^cinlsprecki - 2lnsch!üsse: sürdieSchristleitmigNI Verlaq.Gcschä'tsstelleol 167. Jahrgang poMrräkonts: Frankfurt a.M. 11686 Montag. I. mal \W Kzerger M sDülingsruuddriltk u. Verlag: Srühl'sche Univ.-Vuch- u. SteiKtzruSerei u. Lange. SchristKilung, LrschZftssteUe R.vruürrei- Schuiftr. tüyme ®#u mt*. Sankverkrhr^ ßewcrbeban! Sitzen ‘j-atfiufTmmnK'c lu=> runrvm:her» SeJkwsvds, s. Anzeia«,: örtlich 20 M?r., Ser* inievmsen u. Stell«'.-zs- jucüe 15 Pf., a u Sä vi ß 2ö Pf., b. Platzvo^chvift Reklamen 75 Bf., bei Platz»»rschrist 98 Vi i5-a^wts^>«ftlei-er: Aug. G«e^. Par«nkn?ar«kich ßi-r Politik u. FemKelsn'. (- setz, Stadt m d- Lc«vs, ÄEr «r-isM--eLu.D< - rich^iasl: Fr. N. Aen-. Arrzeiqenteit: ö. Beck, sämtlich ilt Gießen. onnen WHSM WTD.> GrstzeS Hauptquartier. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nnpprecht. Nach dem blutigen Zusammenbruch der englischen An- griss-t' an der Arras-Frsnt kam es gestern nur bei Brüleeourt zu größeren ^rfÄntz-rieköm-fen. Beiderseits des Dorsks an- S'-i'if'iids dichte englische Massen wurden verlustreich ab ge miesen. Schwäckrere Vorstöße bei Lens und Frcsnoy schlugen fehl. Die si^cfangenenzah! erachte sich auf 19 Offiziere. 1225 Englürrper, mindestens 35 Maschinengewehre sirÄ erbeutet. An der siegrttckeen Abwehr des vierten englischen Durchs bruchsverfuchs haben besonders hervorragenden Anteil: '>?.pdetruppeu. BAyern, Württenlb-erger, Sachsen und Bldenser, stmne Nrßrmeittcr der Provinzen Ostpreußen. Posen. Schlesien. Hannover und Rheinland. Wrdlich von St. Quenlin hatten Vorftldkärnpft für uns günstigen Ansga:?g. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. An der Aisne-Front hält hie Artillerieschlacht unter größtem Munitionseinsatz an. Starke feindliche Erkrn- dnngsvsrWße wurden an mehreren Stellen abgewiesen. Um den Besitz des WinttrbergeS (westlich von Ernenne) haben sich Kmupfe entwickelt, die noch nicht abgeschlossen sind. Zwischen der A i § n e und dem B r i m o n t brachen gestern morgen durch tagelanges ausgiebiges Artillerrefeuer vorbereitete Angriffe von vier französischen Divisioneu zusammen. Wie aus erbeuteten Papieren hervovsicht. leg das Ziel des Angriffs mehrere Kilometer Heute rnorgen griff der Feind die Höhe 199 östlich von La Neuvitt- erneut an. Der Angriff rrmrd? abgeschlegen Inder Champagne. südwestlich von Rauroy blicken mehrere Vorstöße der Franzosen ohne Erfolg. Die am 4. Mai dort eiugebrachten Gefangenen letzen siet), auf 972 Mann, die Beute auf 29 Maschinengewehre und 59 Schnettadegeweb-re erhöht. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine besonderen Ereignisse. * In L u f t r ä m p f e n uttö durch Abwehrfeuer verlor der Feind 14 Flugzeuge. Zwei Ballone sind abgeschossen. O e st l i ch e r Kriegsschauplatz. lieber Odessa war gestern das erste deutsche Flugzeug. Mazedonische Front. Das lebhafte Artillerie teuer iin Cerua-Bogen halt an und liegt besonders heftig auf unseren Stellungen bei Para- lovo. Der Erste Generalguartiermeistcr ' Ludendorff. * Die 2lbendberichte. 5. Mai. abends. (WTB. Amtlich.) Auf der Aisne ist eine neue Schlacht den im B e r l r n. Höhen nördlich Gange. Verlin. 6. Mai. abends. (WTB. Amtlich.) Nach ihrer gestrigen schweren Niederlage haben die Franzosen die Angri ffe bi Sher nicht wiederho lt. Nur am Winterberg (westlich von Craonne) sind neue Kämpfe im hinter der vorderen Linie. Dank dem zähen ArrslMen unserer Gange. Entgegen dem heutigen Tagesberichte war Chev- Truppen ist es dem Feind aber nur an einer vorfpringcnLen Ecke gekmgvn, sich im ersten Graben festzusetzen. Oeftlich von La Newitte wurden vorübergehend eingedrungene Franzosen unter Persust von 599 Gefangenen mö mehreren Maschinengewehren wieder zurückgeworfen. Südlich der Aisne in den Abendstunden erneuerte Angriffe konnten an der Niederlage nichts ändern. NisiDlich von Prosnes uns;glückten erneute, französisch-' Versuche, sich mit mehreren Divisionen in den Besitz unserer dortigen Höhenftellung zu setzen. Mit schwersten Verlusten erkauften die Franzosen vorübergehend südöstlich von Nauroy geringen G-elände-ewinn. Gegenangriffe brachten unsere Infanterie wieder in den vollen Besitz ihrer bisherigen Linien. Ueber 199 Gefangene w urden zu rückgeführt. Hecresgrupp t Herzog Albrecht. Auster beiderÄtiger Erkunde rtätigkeit leine Ereignisse von Bcheutuna. t UHUUtiUl. J , *' v ' 1 VU-UV1 ' Der Feind verlor gestern sieben Flugzeuge und einen siegreiche Schlacht gegen die r e u x nicht von den Franzosen genommen und ist nach wie vor fest in unserer Hand. * * * In einem aus Berlin datierten, wvHl auf Uitterhak- tungen mit irgend einer rrnterrichteterr Stelle des Ans- wärtigen Anttes zurückzuführenden Artikel der „Köln. Ztg." werden „drei bestimmende Faktorert' aufgewühlt, die eine „neu erwachende Gntschlosse-.ü-eft" des deutschen BokLes rechtfertigten: die militärischen^ Ereignisse an der Westfront, der U-Bootkriog und die Errtwicklurrg in NnUand. „Das deutsche Volk weiß," so sagt das genanrrte Blatt, „gelviß, daß es die beiden ersten Faktoren unbedirrgt günstig deuten kann und daß den dritten unsere Feinde zum mindesten nicht als Gewinn buchen können." Die „Köln. Ztg." wußte, als diese ihre Sätze am 4. Mai geschrieben wurden, noch nichts von den neuesten, im# heute vorliegenden Meldungen, die uns geradezu elektrisieren. Im W e stell eine neue Franzosen, die wiederum mit furchtbaren Verlusten KurücZgewresen worden sind, dann die erhebende Seekriegsnachricht, daß nach den jetzt eingegangenen Mekdrurgen die Schisssversenkungen im Monat April auf über eine Million sich berechnen! Me englische Presse hatte in den letzten Tagen über die steigenden Ziffer?! ihrer Schiffsrmmrv-erluste geradezu geiarn- rnert. Am 28. April äußerte sich z. B. der Kriegssachvar- ständige des „Manchester Guardian", daß wn 10. Februar die Gesanrttonnage einschließlich der Schiffe der Verbündeten und der Neutralen aus 12 Miktionen Tonnen angegeben worden sei. „Damals wurde gesagt: Der Verlust von einer halben Million im Monat werde einen ernsten Ausfall bedeuten. Wenn jedoch der Ausfall eine Million im Monat ausmache, so wäre es direkt alarmierend. Nurl aber betrage der Verlust in einem Monat 800 000 Tonnen, was nicht weit von einer Million sei." Me „direkt alarmierende Nachricht" ist jetzt vor Händen! Die höchsten Erwartungen der deutschen Marinesachverstärldigen sind übertroffen worden! Und die Engländer haben noch kein Mittel der Abwehr gefuirden. Sie organisieren ihren Admiralstab, wie die Franzosen ihre Heeresleitung umgeändert haben. Die Lage zu Lande wird vom Berner „Bund" wie folgt beurteilt: „Selbst wenn man sich die aus der fW’ffiTrmrirrwi ivfHV’T f.rrr d\+<'n r»Ya Not geborene Begriffs- eines fortgesetzten und Fefsekbettlon. Durch Fliegerangriff auf Ostende wurde eine größere Anzahl Belgier getötet und verwundet. Militärischer Schaden ist nicht ungerichtet. O e st l i ch e r Kriegsschauplatz. Lebhaftes russisches Feuer zwischen Kowel und Stanis- fcm veraulaßte entsprechendes Vergeltungsschieben. Mazedonische Front. Im kerrra-Bogen. westlich d;'s Doiran-Sees und in der Strrrma-Niederung lebte die Artiltcrietatigkeit an einzelueu Tagesstlrnden auf. Der Erste Genrralquartstrmeistcr Ludendorff. (WTB.) Großes Hauptquartier, 6. Mai. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. An der Arrasfront wurden starke englische Vorstöste südlich von Lens, an Der Scarpe u^rd bei Queant zunick- geschlagen. ^ .Südlich von Eam b r a i erlitt der Engländer bei einem für ihn erfolglosen, auf drei Kilometer Breite durchgefülirteu Angriff zwischen Vilters-Plouich und Gomeliru erhebliche Verluste. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Nachdem am 16. April Der erste vrnchsversuch an der Aisne gescheitert Feind mit alten ihm zu Gebote stehenden Angriff vor. von denr er sein weitgestecktes Ziel zu erreichen! Menschen allmählich znrLickArängen und von Fall zu Fall in hoffte. Dre abgekämpften Divisionen wurden durch frische er- \ längeren ZwischmränmM ei nzelne SMpunkte seiner Befeftigungs- sttzsi neue Reserven heraNgeführt. Das Artillerie- und' Minenftmr fteifterte sich von Tag zu Tag und erreichte schlreblich aus allen Kaliveru die bisher größte Kraftentfal- tung. Die Angriffe am 4. Mai nördlich von Reims und in der Champagne waren die Vorläufer des neuen Durchbruchsversuchs. der gestern morgen zwischen der Ailette und Craonne auf rm-ct Front von 35 Kilometern einsetzte. In schwerem . nrvgen, das bis in Die späte Nacht hirrein.anhielt, ist er vereinte der Rrefeustsß im ganzen abgeschlagen worden. Die A^nffe welche gegerr die im Nahkampf von unserer heDmmutrgen Jnftnter»k gehaltenen oder ivk Gegenstoß zu- nraeroverten Lmirg giefWrt wurden, scheiterten z,miteil schsn in unserem gut wkiteten ArMeriefeuer. An cin#intn Stel- Int I9iro_ tiow um den Besitz unseres vordersten Grabens ge- Oeftlrrh der Nopere Fe. liegen tmr auf dem NZrdhaug des Ehemin oes Dames. Mit besonderer .Heftigkeit stürmten die Franzosen, mt auch bereits rm 4. mal, ohne Rücksicht stuf ihre außerordentlichen Verluste gegen den Winter- oerg vor, auf dem unstre Stellungen durch zusammerrgefsß- ffs Femr Mversver Kaliber vollkommen waren. nnt dem an rhrem Hang liegenden Dsrf Cl^cvreur bllkö im Besitz «riafc*. Mehrere hundert Gefangene sind bisher eingeb rächt. Weitere Angriffe sind zu erwarte». -one durch sntz starker HeranfÄhren rvn twMvEgender Artitlcrie und Eiu- Jinfcmterie unter _ AuSnützung gewiffec taktischer Vorteile zu nehmen, selbst bmrrr ist nicht einzusehen, wie diese Offensive siegreich ü^er ein BorMlände von rne'hreren hundert Kilometern, bdaumläese hinwegschreiten kann, ohne sich vollstäudbr zu verbluten. Tn man aber diese Untern rfjwanur der enalisthvn juttb französischen Heeresleitung nicht als DrncLvfsensive, sondern nach wie vor als eigentliche DmAhbruchsaktion betrachten muß. weil nur diese, so undankbar der operative Durchbruch Mkch erscheinen umg, Wi Qklmrpeit lntb richtiger AnönMung den Verteidiger in eine schwere Niederlage verstricken kann, so rvird man cn«h bei vorsichtigster Beurteikmrg der Lage nicht umhin können, von einem Scheitern der Offensive zu sprechen. Nur ein .GlückSiak, der sitsier aller Bevsobmnrg littf, könnte den Angreifern mrter den gsgebeiien noch einen auKwerlbarM. na^r-haltenben LrSvlg in die Hand spielen." Das Blatt fügt hin-u, die deutsche Heeresleitung rverde nickst mit verminderter, sondern mit vermehrter Tatkraft des Gegners zu rechnen haben, ,st>er offenbar Eile hat, die an- gesammelt-e Kraft zur Wirkung zu bringen, ehe seine rückwärtigen, vielfach transatlantisck-en Berbsitdungen versagen. Stünde heute eine amerikanische Armee von 500000 Mann in der Front, wäve es besser für die Entente. Die Zeit drärigl." Die Zeit drängt, und AmerikaL Hilst liegt noch in weiter Fevue. Es wird den Engländemr die U-Bovtgesatzr nicht bannen. Und betrachten wir noch den „dritten bestinrmew- den Faktor", die Entwicklung in Rußland, so können wir auch wieder mit dem Neuesten hoch zufrieden sein. Der Ra! der Arbeiler und Soldaten hat bewirkt, daß Miljukow seine Note an die Berbünt .en i*n einer amtlichen Auslegung ab schwächen mußte, und der radikale, auf Frieden drängnrdc „Ratt^ hat selbst neue Oiichtlinien herausgegebeu, die die wachsende Kriegsmüdig^it in Petersburg erweisen. Eng- leirds Gesicht muß sich verzerren, rvenn es diese neue Enttäuschung hinnimmt. Was wird nun der deutsche Reichs^rrlzber der Welt zu saigen haben, wenn er nächstens zur Beantwortung der bekannten Anfrag-e-n im Reichstage das Wort nimnrt? Der- erwähnte hcckLmmtliche Artikel der „Köln. Ztg." enthäsi folge nderi Schluß: „Verzichtfrieden", „Dmexionsfriedm", sind .ecro Sä-ür^oörrrr, die agitatorisch mit dem Inhalt des Mißtrauens gefüllt itxrcben. Dieses Mißtrauen soll dazu beitragen, bestimmten politischen Weltanschauungen in einer Ängelegcichcit zum Siege zu helfen., die vor allem nach den Kriegsergebrrissen und den derck- scheu Bedürfnissen begründet werden muß. Daß die deutsche Regierung nicht sozi6lde7nokratisck>t^zisistisch ist, braucht, dücksten, Wir, nicht mchr ausdrücklich versichert zu '.retden, d»ab sie nicht napoleo-rnsthe EroberurrgS gelüste hat, steht ebenso fest. Soll sie ^ beides heute noch einmal versichern! Jeder Vernünftige loird das für überflüssig ‘fetten. Daß sie mit bei: Heeresleitung wie bisher, so auch in der Frievmssrage Schritt für Schritt, Stunde für Sttrnde vusmn.m-enarbeitet, wissen urii\ Was wir verüncgen. ist, daß sie bo3 Problem mrsrrer Zukunft richtig erfaßt.und sich darüde: unter Atitwirkwrg aller der- jemgen orientiert, die Gerzn etwas Mchtig-cs zu sagen haben irnd daß sie, toerm e§ so weit ist, demgemäß verhandett. T«tz ihr die Forderungen aller Parteien-, aller Gruppen und Verbände deutlich vorgetoasen werden, ist notwendig und nützlich. Darüber Humus müfsar imr vertrmlen, sckk'n de. /üb, weil Peeu F«n- stehacher die Berhältrrftsk m diesem Krieg? ^beröNckan mrd ernander abwägen kann." Demnach würde der Kanzler uns nichts Neues $x sagen haben. Mchtig ist es, daß kein Fernsbehendrr die Berhält- niffe in diesem Kriege richtig geaen«naniatpewsr qremutlmsen vordersten Stel- ööircu V v'üvu? 4 -j zu teiTingert, die irrten mtesson tm Verlaust: ,5 ^ ^ o-.r .? Uüi-ir: zu >t^««ngrif^n überaafcMtten mipfrm loA s-Ech hA^cr in ßw^T E^wrimg rott, riii«u 'iv^i auf dem A-^»«igc dicht am Ehemin te§ jgelegene jlov,ti\^?k. un-d Warvcü-Ye. mami int Hut- und %?**$¥:' ™ - v r ap: ^‘die Fvmrv;«! verbreit gegangen, itwvteji ttb'r spater v-i l?nr •■.«ir :"' A‘ro£ Adpeiree »_>-- > n Ettratz immer neuer Reserven, mo an die yl\. • amniengeschosssnen Srurmtentfen traten^ vernvchteu me ß'U' bi: erru-ngenen Anfangserfolge nur an ganz verein -?? an (steilen zu lucheurpten. Die Verluste der Frmr- fjjf* 1 üci Die‘ i nn im gan5Nt erfolglosen An rennen sind noch la&wxer als rlem Sterfujk te: bau irrist glückten ersten Durchbrnchs- ^r,uch am 18. Uvrij. \ v .. nm? von Ge lange, von blieben an vielen Drellan m unser.n viii?. Btt Abwehr und Gegenstößen war die Valtung n Ilse rer Truppen über jedes Lob erhaben. Airs dem nordwärts g?b-?o t y uni cx\ toirnttcn. Um 5 Uhr morgens sichte der vrerte und jllnnerste englische Angriff an dieser Sbeile ein. wbfr lu ? c * Urif- 'n up<: äußerster Erbitterung in dichten fasten nndavchrängtm ", unnhans-eu beiderseits des Dorfes Sr ur m f c>ln - ne v wurden durch uustmSperr- m f ) Maschiii? ?guuchrfener zufa mmengeschy f 9 n und niederg < *u a g r. Aber rücksichtslos füllte der Qknnct vnmer wteder dte Lucken mit neuen Menschenmassen auf, die Lber die oang n ihrer gefallenen Karneraden immer lvieder und wieder vorsnbwüten in der Hoffnung, den Durchbruch oresnral erzmtnmut zu können. Mer auch dieser vierte große ^rtgmfs di r ; uoii;: znbtg znsamtnen und endete mit einer leeren englischen Niederlage. Nachmittags und abendv r-a. die .nampfe nördlich von Vauquois in der ?^oourt. In der Nardt ztrm 5. Mai steigerte fich-NÄrd-ust der Searpe das feindlich' Feuer teilwuse rr» Köcher Heftigkeit. Ein feindlicher stä.'kecer Vorftost in der t0:l ^eSrwy scheiterte. Weiter nördlich kam ein An^nft in der Gegend von Acheville in unserem Vernich- nrttflssener n-^<- ».„*> — m.. Q .r.*r . ’ feindliche r der Scarpe Nrber eine Knifft depund Franzosen im "arup^. Npn.mchla'-stter- im.Wchm haben die Franzostn und ' .ch'-' 5 s'l'')'-utlw-n mam in den Kanlps qeivorst-u '" *'- 1 " W}:- l:,r xmzon 44 Divikionyt, davon SooioT^=^ n '- “ r H . ^ der Zahl von kund FA vtr v- , \ 1 «flrc&icn mit doftnt ' s ) bäum -den Sieg verglich. Das TIj r- 'Jif' ätrci?-.L-uk'l.'cett'un 2 cn tviren Riesenverlnste. <' deu/-u Tmtpven Verlader die JnfaitterregesclMnsen auck beson- ge schone %n 22. April, nachmittags .Mrrdri v" . -rwunÄeten von einem Infameriegrschvst« SfiSrL?* iwDmde mrs. Das Fleisch fing an zu tol it ai. lyzi ane..l m -ucn Verivultdeten, dern direch einen Grcuv.it- Eirr Lob der Berliner durch dcrr Ltronprinzen. .Berlin, 6. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Der Kron- st TX n l rötete cm dZu Oberbürgermeister Wermuth so inendes Telegramm: Ich habe soeben ineine tapferen Reg^i- menter Nu 64 mvd 24, die gerade aus der Stellung katnen, bejcchttgt Von ettou 400 Mann, mit denen ich persönlich ge- Iprochen mrbe ,war Her größte Teil aus Berlin und Umgebung. Trotz größter Anstrengungen, schwersten wochen- la-ngen Feuers und erheblicher Verluste war die Hsl- lüJJ % ble f e ^ Ve rliner Iungens glänzend. Ihre gute Laune uu^- Schlag Artigkeit hatten sie in keiner Weise etngebüstl Mit wlchen Truppen kann man den Teufel aus der Holle holen. Besten Gruß! ^Wilhelm, Kronprinz. Engtckches Kopfgeld für ernerr deutschen Flieger. . (WTB.) Die Engl ander halben ein Flugzeuggeschnvider von tteumckigen Fitogern ziulMnutengesetzp bas autschtiestzi'd aut die Bei'rtmMg des ersoig-ecichsten d-sntschm Fli-tzers, Nittm-eiswrä von R tMt Hofen, der brveit? 52 stiEicho F-i»ger abg?schosseu hat, aurg.chon soll. Der Flieger, i*m der Aö-chrch oder die Ge- wlrgemwhme von Richhostns gelingt, erhält, da^ Viftroriakre-.rz, Dcsm-t.or.mg, em eigenes Fvigzap; als G:schenk, 12 000 Pfund Ätettmg m.d erneu bcsmtderen Preis vor: der Flugzeugfabrik, deoen der Flieder Eirtzt. Bei dein arg tischen Gschwader sv.st em iwi* T im ber dsn qawm Vorgang zwsaS f^ftirra- VenvaMrng tu? britischen HrereSftim knromadegraphisch LUwohnrnm so?l. ^tr mpfctoi für dieses llnternehmim einige Fesselballons ^^ vn. T.ioüuenp.,p^r lvch zu laf'en, fowst einige Spezialzttsa'-auer-|i fl( . P flugtzal.p? tnigprsäncken. Die K-EpiFche! von RiäTthosen wrrd untrer fidler dafür sorgen, daß die Vorstellung ntteoeffant vertäust. Ein tnpccrcr Flieger refollen. Berlin 5. mi. ,WTB) S5i 6<*etbm>W Sebastian Festner, aer mr .Heeresbench! mehrfach an5rk-nn.s^d genannt wurde ist Lnttkampf an der Westsro-.1 gefallen Daver war, gA^Ae zur von a>e-r drr erfolaeeich^n Ja g>flleger stege eruggen. LaMdcuceu wich m.i Äesclst'bte der Lu tirreges genannt werden gang der Verhandlungen zwischen der vorläufigen Regierung und dem Rat der Arbeiter- und Soldatenabgeordneten abzuwarten. Ein neuer Beschluß des -lrbeiter- und Sokdateurates. Petersburg, 5. Man (WTB.) Meldung der Petersburger ^elegraphen-Agentur. Die Setzung des Großen Rates der rfj. c J-f^r- undSoldatenabgeordneten schloß erst in sp«e'. NachpMnde. Nach der Durchberatung der ergänzenden Mit- tcrömrg der Ivegrerung, dte chre Note vom 1. Mm Dt die Vev-t duiweten erklärft nahm du Bepammlimg eine Entschließung an, m der gesagt wird, daß dre neue Note der Regierung an toc Verwundeten jeder Auslegung der Note vom 1. S )lai cm Ende niaclj-e, die diese 9dote in einem den Interessen und Forderung«! der revolunortärLn Demokratie wr! ge gen gesetzten Sinne aussLisen. wolle. Weiter Hecht es in der Entschließrnrg, es bezeichne einen; ber-eutungsvollen Sieg der Demokratie, daß die Frage der Ver«- zt ch t l e i st u n g a u f e i n e E r 0 b e r u n g s p 0 l i t'i k zum erslerr ^a.e zur rnkeruatiMialeu Becxrtung ge,tollt wird. Die EntschließlMg Mtsführende Ausschich erklärt seinen unersttnetterlick-ei! ^^ulrn, den Frisdeu mrr unter diesen Bebrugrmgeii wiederherzu-' Mllen und riistt die gesamte russistl-c rewlntionüre Demokratie auf, Nch eng Mn ryre Arbeiter- und L>vlduenräde zu scharen. Er spricht das feste Vettvauen aus, tx.rß die Völker aller kriegsührmden üärlder cen oidersbmrd ihrer Regierungen zu brechen verstehen und sie dazu zlvistgen werden, die F r i e d e n s v e p hv n d l u n g e ti aus Gru.:d.age van V c r z i ch t l e i st u n g auf Annexionen u u oft u t sch ädigun gen cinzuleiten." P c ters barg, 5. Mai (MTB Nichtanttlich.) Infolge der gstMgstst Unruhen ^beschloß der ansführende Ausschuß des Arbeiter- und S 0 lda te n ra te 5 einstimmig, für zwei jefce Versammlung oder Ku ndgebung . 9 e u .Jeder, der eine l>e.vafmate .Burdgebung an stiftet oder Lchusse abgibt. soll als Verräter an der Sache der Revvllltron gelttii Ueber den Ursprung des Genrehrserlers, das gesterüi vr den Stvatzen Petersburg? statt fand, soll der Rat der- 'Arbeiter- und rnl wurde, Nk im j ^>dalenabgeordmten ^ eine llittersuchimg einleiten. Ter aus-- ^«w, der von Gebu rt - ! u ^ r t r . 16e 'Mr 7111 ’ 5 läßt in den Stvcrßen emerr Ausruf anstlZlageii, NEHsfen und war hier ] . s, DevMerimg zur Ruhe, Ordmmg und Manneszucht auf- Er hat insgesamt 12 Luft- ' Wwrrt und von den Soldaten verlangt, trkfjit beivaffnet auszugehen unter den tapfersten in der' im ■ ra ™ W® des ausführenden Wisschusses zu gehorsckien, \ l,1icttn stf notig kontrolliert sind. Ter Aufruf wendet sich sowohl Bericht. (W"ftB.) GeneralsIabsbericht Ter türkische Kon stautinopel, 5. Mai vom 4. Mai. Au box Irak-Front fierrfcM Ri che. Sra ukasu s - F r 0 n t: Aus nuferem äußersten rechten Flügel seindliehe AirfAErngzabteicu.lg in Stärke von f :5-;?5’: n "ug'.Ustberfatl gegen mqere Postenlinien. Nach ein- Megittnkvisem^ ?e;?'i£ urar der Feind gezwungen, sich in östlicher ".it.'rung zurüch.mi^. Sonst apch ruck dieser Front Ruhe bis au, da^ winungslo-e eiudUche AiEeriefeuer gegen unseren linfcu Flügel, das ,"V\ mrrde, bmmkte das Arisch in bn »^.ielhohlv ..aremenben Blutes. Einem Maschinenq-wehr. A/ützan >,Mt diltchschoisen, der augenblicklich lichterüch M vrenn-en aufmg. Wachsende'v'Lf;grüdigkeitderfranzöfischen Infanterie 6 - -r Mi lWTB, Nichtamtlich.) Mannschaften ^ « 'A. ba dem.fvmuökifchen Angriff an. Lo'-vre oen:? jede Gegemoehr, als sbe die SZrTLfr ^ e i! hrf v’ Die sind - rmjfce und haben x/hy^i^ 1 ‘ - .5^' "^' Wobt wurden nach ihrer Ansiklst die t: - ' ^rtikl^re und Mwrüion sei reichlich ^ ^ l \ 1 *? rkau l nicht n ?n «rn ihr Komw-g-.n.e.ührer )ct bei dem Angriff zu- ^uere stum'eaanieführer hätten sich in dcm - - vro rctwiirrt, d,e,eu Angriff durclwlführerr. / ’!'pen zwilchen Furt Brimvnt mrd der Aisne b£*L££V™?£ tU nx( ? c± bei diesem Angriff hätten vre oe:W^ ,1 ... a'io; acufie.rr;r.^ aswas hinter der ersten Welke , auch gestertj forigi'setzt irmrde. , ^ i . ] \ a i - Fr 0 nt ist die Lage unverändert. Außer leichtem Arttller.e,euer i,t keine Kmnpftirtigkeit zu melden. Die 8evo!ution m Rußland. Eine Rede Mr jukows. Petersburg, 4. sINai. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegrapbnst-ugciitt:r. lckbnids bsgarni im Marieiipalast etne gc- "*55!^ der provisorischen Negierung und des ausfuhrenden Ausschusies deS Arbeiter- und Soldatcn- ra tes, um die letzte Note des Kabllietts über die ouswäctige Poli- U. «u besprechen.. Währeiid einer Pause in der Sitzung trast der .Ainffter des Aeutzern Milju kow aus den Bolton Palastes und hielt eine Ansprache an er Menge, die ff h rotz der späten Stunde zcitzlreich aus dem Platze befand. 5Ni-jukoiv !ggte: ^'^UtP'er. llls ich ersnhr, daß h'ure früb Manifestanten Fahnen mtt der ^mchntt auszogen „Niedcw mit Miljukow!" fürrbtete ich nivn für Mjliukow, sondern für Rastiand. W„s werden die ttze- andt-en unserer Allijertm sagen? Saum heute würden sie Telegramme cm ihre Regierungen rickpeji. daß Rußland seine Alliierten verrate.: mtt, sich von der Liste der Alliierten gestochen habe. Die prolliiorijche Regierung kann sich nicht auf diesen Standpunkt stellen. ' - a ^ lü r' ^ tlßland in einen Sonderfrieden m-UImen, Löir erwarten batet euer Vertra.ien, um Rußland auf den Weg der Freiheit und des Gedeihens zu bringen. folgt«. eint"' bie Stred ‘ cr ' .T’V' a ‘-- Angabe ist hinzuznftige.., daß st .'^vLnt uild Aisne nur knapp acht Kilometer .... __ - - " - imv iivu+^ f , uu;i OtlUJUlCirt SKP vTrJ Iniantcnere«iment Nr. 20 der 33. Di- ^ r: -'• •' 17 ‘.mtfcjtmem Bataillon em- mrs _ An^ri., die fyatfO: i* v«7rgtng ^ ci~ -litt vLH-vill OU.UIUVN LM- ' ;i a!TT ch't hundert Mann pro Kompagnie L t\ ••’ 'E.,',-cÄ ,ollte am 2!,. Aprll «nrtcram sinn ®gä,. , ' , j: 'i •■■■'■'-"r> !mmy „ch mit dem Marsche schon ■ : ^v 9 .,^ so datz nur die Dürfte zum Angriff Fral:zSfischer Bericht -mttvickelterl sich unsere Otierattoiien g mt teilen der enchrschen Armoe in der Gemmd bmn 5. Mrft m Veftbii - . norLEsllich > Trotz erfcrter Permrasse in glänzende Er einerseits re t feits öftlir r Stvaße S.' . 'st onb 3r.. Miede ' C lmd M«ffch'.r Im Nrarftl) bemö/'-' :■$& sic biö öftii : . L"h3 pnö sti« (&, KtTlrWc f '+r* 1 iNons wrd frei bem Stent in des Domes m-iter en Wider,Landes der Deutschen, die teteutntte Trut^ . ö p l .'i-amps warfen, erzielten unsere Truppen fest- iv!^,ans emer Front von iingefälu l! 5ttL->nretern, K '• '4 iU 'v' :>v rt Nor Mjonliu-—Lasfaur, au der er- m Nlnunn. :■ ) mir unsere Linien bis dicht an die lnaMen. Nördlich von Nanll.eul ta Toste 7 lu '- ^st.stp'.-vo- .Lußergervölmlich schwere Verluste ^ttpmd b.a-ten im Artille.il> , t.-iv-rienr- ' - gnrmcn. T'.mische Kolonnen ivurte:. ' r da ft' .oft. e. beobecbi et. Nn fere In fa.tt erie.' p mx aanzen tc.ochsttüte von östlich Cerny en Lacnoiir t-.vaonne, den des scindlichen Witersta.iter ia,,> die .Haltepunkte., die die '/V* ' 1 ‘ t ‘ t0 vom T. rrlte p*n Vauclerr te- ~*nrZU? Jqfcr* ^ ^ ’ 'gezählten Gefangenen b ^ 430 °' *** ble 1000 ««Een Vom cn$(tfd)cu Heer. Amsterdam, 6. Mai. (WM.) Ez verlautet zuver- rftDiee 1 t ü , r *«ch«stliche Arbeiten 'fS*"'" rwifdm (Solbaten am 1. Mai auf tele««. Ordre von Haig zurückberufen luorbeu feien ^^pperttvam^porL zur Front solle so schnell wie möglich Mrljukow schwächt seine Rote an die Entente ab. Petersburg, 6. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der t^orsburger Telegraphaiiageittur. Angesichts entstandener Zweifel !? CT cS? Auslegung der 'Note tes Miiristms des Auswärtigen, welche ^ft^^pteuung ter Erklärung der einstweiligen Negieruiig vom v. -lpril über Mcfncg s zielean die Regierungen der Alliierten teglettete, hält die einstweilige Regierung es für nötig f o l g e n d e s z. u e^r k l a r c it: . Dft Note war Gegenstand langer und eingehender Prüfung durch du eun,Vverlige Regierung und ist einstimmig gebilligt worden. M m klar, daß btc)e Note, wenn sie von dem entsch-ideuten Stege chrncht, die Löjtmg der in ter Erklärung vom 9. Ap.ffl er- walmttn Probleme im Auge hat, tvelche in folgendem Wottlaur um- K^en warm: „Die Mgienmg Mt es ftir ihr Recht und chre Pftiäst, sc^on heute zu erklären, daß tes Ziel des freien Rußlands mcht auf tn-e Beherrschung anderer Völker oder die Bedrohung ifm 3 Bteltzsiantes, noch auf die Vesitznamne ftemder Geb'.ete gehe, sondern auf du Sta>ernng eines dauerhafteii Friedens ans ter Grünte läge einer frnen Entwickelung der Völker. DaS rnssisrte Volk sucht i^etue äußere Machstellung nicht ans Kpstcn anderer Völker zu verstärken und bezweckt nieukandes Unterjochung oder E-uiedrigung. Warnen ter crtelnmften Gnrndsät^e her Gerechtigkeit bat das riisftsckie Volk die K^-tteii zerbrochen, dir das polnische Noll fesselten ater es nicht dulden, daß sein Vaterland erniedrigt ate/au Jemen zum Leben nötigert Kräften geschädigt m.s dem Kampfe tervorgebe. ^ 3. Unter ter Bezeichnung „Festsetzung von Mrrgschaftcm ^Sane- ttons te Garanttes) für einen dauerhaften Frieden" verstand die emsttveiltge Regieruiig eine BeschEikung ter Rüstungen, inter- nattonaft Gerichsliöfe usw. Diese Erklärung wird den Botschaftern her alliierten Länder durch den Mftnsbm tes Auswärtigen mitge- terlt werten. Renc Reibnutten der Parteien in Rußland. Petersburg, 5. Mai. (WTB.) Meldung ter Peters- tervger Telegraphen-Agentu.r. Der aus führende Ausschuß ches Rates der 2lrbeiter- uub Soldatenabaeoro- rieten ist vom neuem zusammen getreten, um üter seine .Haltung betreffend Me Note de r vorläufige n Regie- r u n g an die ^lltiierteik zu teschließen Während der Sprung vurrbe der AmsllMß bena---,richtigt, daß zahlr. i-.te Arbeiter einiger Werkstätte-u und Fabriken in den Vorstädten die Arbeit verlassen hätten und zum Mittechunkt der tt'cegierung, die den ftindttchen Äaniseslanten cntgegenzög. n Tie Regierungsmthänper begannen die Gegenpartei, in der - 'ich einige Dutzend mit Gewehren bewaffnete Arbeiter be- fapben, m erinahnen, hie vorläufige Regierung zu unterstützen. WS.Hrend der Unterhandlungen schickten sich einige der ungestümsten NcgierilugSanhänger an, die Fahnen mit den In-schrifien „Nieter die ^Aierung!" herslbzrrreißen, ro^S 'o»u seiten ter erwähnen teinafsneten Arbeiter Schüsse hervorrief, teneii einige Per^nOn zum Opfer fielen. Der an.sfül)reude Ausschuß schickte sofert Vertreter in die Stadt um weiteren Zusammenslö«hneii. Ein Büro für internationale Beziehungen. Bern, 5. Vtai. (WTB.) Laut einer „Temps^-Meldung atls Petersburg soll ein bei dem Vollzugsausschuß des Ar- better- und Soldatcnrats errichtetes Bureau für internationale B e z i e h u n g e n die fremte.r 9Nächte über die Ereignisse in Rußland und den Ausschuß über die aus- wärtigen Ltege legen hüten unterrichten. Es wird seine sttach- richten täglich durch die Petersburger Delegraphen-Agentu-r ans Staatskosten verbreiten. Der sozialdemokratische geordnete Skobelew ist zum Vorsitzenden des Bureaus ernannt worden. Tlle EinLernfnng der Duma. 6- Mai. Reuter meldet aus Petersburg vom v> c ^ x * Du^va wurde zu außergewühnlicher Sitzung ein--- (Frftt. Ztg.") Eine Konferenz Ln Paris. Paris, 5. Mai. (WTB.) Ä-av-as-Meldurrg. Lloyd George, Lord Robert Cecil, General R-öbertson und Admiral I e l l i c o e begaben sich nach Baris, um mtt der französischen Regierrrng über die militärische Lage und die Lage zur See zu beraten. Auch Fragen betreffend die Saltuu.g und die militärischer! Unterrrehmun- gen Frankreichs rm Oriertt wurden geprüft und völligste Uebereinstimmimg zwischen ten beiden Regierungen erhielt. Rcorglmifation der britifchen Admiralität. London, 6. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Reutermel- dnng. Die „Times" schreibt: Die Admiralität wird reorganisiert und die Stellung JeLlieoes soll der von William Robertson im Kriegsantt e^vtsprechem. Einer wird der Chef des ettveiterten rekonstruierten Kriegsstabes, der durch einige jüngere Offiziere vom der Flotte verstärkt wird. Die BerlcumdungSluft der englischen Regierung. Bern, 6. Mai. (WTB. Nichiamtlich.) Aaff eine Mftage teS Wgeordneten Tillon nn englischen UnterHause, ob die Regieruirg Grund zu ter Ammhme habe, daß die Nachricht die deutsche Regierung ziehe Fett aus den Soldat enl eichen, auf Watehnt beruh?, ocklärte Lord Robert Cecil, die Regierung habe darüber kecne ivoitere Jnfonnalionen als die in ter Tagespreise erschieneican Auszüge mrs deutschen Zeitungen. Wer die fraglichen Anklagen gegen die deutschen Militärbehörden eitthielten angesicksts ter mweren Handilingeir derselben nichts unglaubwürdiges. Daher tete die Rt> gierung die Verbreitung der Tatsache durck) die üblichen Kanäle zugelassen. Tillon erwiderte, ob sich, die Re-nermrg bewußt sei, daß ochre das Vorliegen von sicheren Wabrheitsteweisen die Verbreitung der dunch den Minister autorisierten Eingaben nicht nur ein großer Skandal, sonterii ein schweres Unrecht sei, ivenn dieselben, wie er überzeugt wäre, absolut falsch seien Eine weitere eindrmgliche Forderung Tittons, die Regierimg möge die Wahrheit crgrü'iden. wurde von Cecil als unvernünftig a b g c f e r t i g t Ettr L)rn'w>eis tes MgeordnetWi O u t b wa i t e , daß die fraglichen Gerüchte mmuhen Briten, die Söhne ans ten Schlachtfeldeni verloren hätten, schweren Kmnmer bereiteten, und ten die Regierung daher die Pslickst oate, die Wahrl?eit sestgir- stellen, ^wnrde keiner Antrvort gewürdigt. * * * Haiti will den Krieg erklären. Portauprince, 6. Mai. (Pritettett) Eine Botschaft des Präsidenten, am das Parlament fordert dir Kriegserklärung an Detttschland, lveil unter den Opfern der kürzlich torpedierten Dampfer fünf Matrosen unb drei Fahrgäste haitischer Staats-mrgeHörigkeit tvaren. Die fechfte österreichische Kriegsanleihe. Wietr, 5. Mai. (WTB. Näckftamtlich.) Der Finanz- minister macht bekannt, daß als se ch st e ö st o r r e i ch i s ch e Kri egs a n le i h e eine steuerfreie SVZPvozentige amorti- sable Staatsanleihe und steuerfreie ü^prozentige arn 1. Mai 1027 rückzahlbare Staatsschatzscheine aus-gegeben werden. Der Subskriptionspreis beträgt für die Slaatsanteil-e 92,50 und für die Staatsscl-atzscheine 94 Prozent. Die Stücke der Staatsanleihe sind votn 1. April, die Stücke der Staats- schcchschein^ vom 1. Mai 1917 datiert. Die Staatsanleihe wird zum 9tennwerte zurückbezahlt und in den Jahren 1623 bis 1957 auf Grunb von Auslosungen getilgt. Die Subskription beginnt mit 10. Mai uitb wird am 8. Juni geschlossen. Seekrieg. Eine MiNioii Tonne» irn dlpril versenkt. Berlin, 6. Mai. (WTB. Amtlich.) Die bisher »der die Ergebmise unjerer SpcerffebictSkricgSftchrung im Monot April nngelaufencn Me.dungen haben mit dem 6. Mat die Summe vcn einer Million Bruttovegisoert-nnen an Schiffs- persentuusev überschritten. Der Chef des AdmiralstabS der Marine. Reue U-Booterfolge. Berlin. 4. Mai. (WDB. Amtlich) Nene U-Boot- Er folge: 18 ft an b e f $ b a nt p f e r mit insgesa m t 56 OOOBruttoregistertvnnen. Davon wurden 8mit L4 5OO Brntioregistertonnen im englischen Kanal versenkt. Unter den vernichteten Schiffen befanden sich u. a. folgende: Ein durch Zerstörer gesicherter großer Transportdampfer von etwa 11000 Donnen, Der am 25. April südlich van. Lizard versenkt wurde, die englischen bewassneten Dampfer „Bce- mah", mit 85OO Tonnen Kohlen nach Italien, und „Asalfa", mit 4000 Donnen Kohlen für die englische Mittelmeerslotte, die englischen Dampfer „Dow-ergate" (3607 Donnen), mit einer Ladung Baumwolle, „Abosso" (7732 Donnen), ans der Fahrt nach England, der englische Dankdampfer „San Hilario", mit 18010 Tonnen Schmieröl von Amerika nach England, die englischen Segler „Ellen Harrison", mit Kohlen für Frankreich, und „Hermaid", der englische Fischkutter „Pursne", der französische Dreimastschoner „Marie Blanck-e" die russischen Barken „Endhmion" (1345 Tomion) und „August" (1596 Donnen), mit einer Ladung Holz nach England. Ein unbekannter großer abgeblendeter Tanldamvjer mit deni Kurs nach Le Havre, der nördlich von Barftcur aus einem Geleitzug herausgeschsssen wurde und in wenigen Sekunden unter schwerer Explosion in die Lust flog. Der Kapitän des englischest Dampfers „San Hilurio", der gegen das U-Boot ein längeres Artilleriegesecht geführt hatte, wurde gefangen genommen. Zu den früher bekanntgegebenen U-Boot-Erfolgen sind noch folgende Einzelheiten uachzntrageu: Der englische Danivfec „Avozet" (1219 Donnen), mit Kork von Amerika nach England, „Luna", mit 36OO Tonnen Mais von Baltimore nach Glasgow, „Diadem" (Neubau von -4500 Tonnen . mit 6200 Tonnen Mais von Rangoon nach London. „Oswald", mit etwa 7000 Tonnen Schwefel von Amerika nach England, „Dyrtand" (4291 Donirerft, mit Holz von Halifax nach Falmouth, und „Sanmore" (6373 Tomten). Der Chef des Admiralstabs der Marine. Berlin, 5. Mai. (WTB. Amtlich.) 7 Dampfer und 5 Segler mit 32 500 Bruttoregistertonnen, davon 10 Schiffe tm englischen Kanal. Unter den versenkten Schiffen befanden sich u. a. folgende: Englischer Dampfer „Quantock" (4470 Br'lltoregistrrtonneu) mit einer .Holzladung, die englische Dreimastbark „Arethusae" mit Holz nach Greenock, der Schuner „John W. Pearn" und der frühere deutsche Segler „Gduarbe^, der französische Dreimasts'chuner „La- maache", ein großer grau bemalter Dampfer mit zwei Schornsteinen und zwei durchlaufendeir Promenadendecks, ein rrnbee kann der schwerbeladener Dampfer und ein unbekannter bewafsueter Dampfer, der aus eifern Geleitzug hevausge schossen wurde, sowie ein Unb ekannter ab g eb tem deter nicht geleiteter Dampfer. Ueber schon früher erfolgte U-Bootserfolge sind noch polgeirde (Änzolheiten bekannt geworden: die englischen Dampfer „Aoury" (3730 Bruttoregistertonnen), „Lena" (2463 Brnttoregistertonnen), der Tankdampfer „Tesena" (4778 Brnttoregistertonnen) mit Petroleum, ein unbekannter wahrscheinlich englischer Fvachtdampser, anscheinend mit Stückgut, u. a. Wolle, und ein englischer vollbeladener Aoachtdampfer. Der Chef des Mmiralstabs der Marine. Ein englischer Zerstörer gesunken. London, 5. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Die Admiralität teilt mit: Ein Zerstörer alten Typs ist am Mittwoch im Kanal auf eine Mine gestoßen, und gesunken. Ein Offizier und 61 Mann werden vermißt. Die Beschießung der italienischen Hafenstadt Znara durch ein U-Boot. Berlin, 5. Mai. cWTB.1 Tie Beschießung der befestigten Äalicnischen .Hafenstadt Zuara am 11. April durch ein deut'ckes U-Boot: Ans der Reede von Zuara (Tripolis) liegt, mmp er'. von ioiner Menge 'kleiner Boote, der b e w a f f n e t e i t a l i e n i s ch t Munitionsdampfer „Ca n di a" Und ist mit dem Bvnborö- geben seiner Munition beschäftigt. Ein wohlgezieltec Torpedo- schuß des rmtergetauchtcn und mtbenterkt hcrankomnienden deutschen U-Bootes trifft den Dampfer mitsch'fss, und mit cwer geradezu ungelreuerlichen Tetonation fliegt das halbe Schiss in die Lust. An Land,- mir ungefähr 500 Meter ab, versammelt sich eine gvoße Menschenmenge, die Zeuge dieses grandiosen Schausviels toird. Tas U-Boot dreht ettoas ab, tauckck dann wieder auf und beginnt mm die Beschießung der militärischen Anlagen der Stadt. 2500 bis 3000 Meter vom Strande entfernt, sind die beiden Forts, die Fliegerschnptpen und die großen Kaiernenanlagrm mit der Funtenstation ans dem Dack>e und mit vielen davor sick bewegenden Soldaten deutlich ausznmachm. Es kann bald festgestellt werden, daß die Beschießung außerordentlich, wirllmgsooll ist; ebenso wird beobachtet, daß hie Vd-Kchre, die deutlich zu sehen ist, vkd'.t beschädigt ist. Tie feindlichen Batterien erwiderten inzwischen das Feuer; die Geschosse schlagen bald in nächster Nähe des U-Bootes ein Daher taucht das Bcot, nachdem zirka Vierzig Granaten verfeuert sind, und nimmt seinen Kurs loesder seenrärts. Bei dieser Unternehmung wurden von dem U-Boot außerdem Aoch versenkt: der tunesische Segler „Abel Razik", die itzalienisthcn Segler „Cingue Ottobre", „Aleksio" und „Secco", ebenso in der Nacht, von Tripolis kommerrd, ein großer' voll- beladenec Leichter, der von dem italienische?. Schlepper „Brogessa" nach Zuara gesMeM «Urrd-en sollte. Ter Schlepper hatte zunächst die Absicht, davoirzulMfen. Ms aber das U-Boot längsseits ging und den Schleppw aufsorderte, zu stoppen, ve ätchte die Besatzung, in der» bercitgehaltenen Boot in der Dunkelheit zu entkommen. Die Besatzung wurde sestzgehatten und an Bord geholt. Sämtliche Italiener hatten sich aus U-Bootcmgst sinnlos betrunken und flehten um ihr Leben. Sie durften wieder in ihr Boot klettern Mid erhielten dir Erlaubnis, an Land zu rudern. * Kopenhagen, 7. Mai (L. A.) Nach einem Londoner Telegramm habe die Admiralität W noch eingeschaltet: Die Organisation der Zusammensetzung liegt dem Kaiser ob. Berlin, 5. Mai. (WTB. Nichtamtlich) In der Satzung des V e r f a s s n u g s a U s s ch u s s e s d c 3 R e ichstags, 'ir aitbtc sich ein Zentrums redn er dagegen, daß ganz unverimtwort- lichier Weise das Streben des Ausschn-sseS in einem Leitartikel der „Krenzzcitung" entstellt worden sei. Gehe der Ton pp weiter, dann dürfe man sich nicht wundern, wenn in dem gleichen Tone geantwortet werde. Airgesichts sobcl>er einseitigen^ überspannteil- und unrichtigen Darlegungen dürfe man sich nicht über den Widerhall im Auslände wrmtzern. , In der Erörterung dieser Antrlige 'wurden diese zunächst von einem Fortschrittler begründet. Dieser wies daran; bin, daß die Forderungen :md Anträge früher auch in Preußen resitens gewesen seien, bis.später das Militiir'kabmett seine mächtige excüisive St'lllmg erhalten habe und zum Schrecken des Militärs göiviorben sei. Der preußische Kriegsminister lei der Prüg-ellnabe c>es Mlitäröabinetts und somit in einer imwürdigen Stellung. Tscrch die neuen B-e^i nmungen sollten auch die Kri göminißer mr anderen Kontiugcu e dem Reichstage v-eraeatwortlich werden. Bon einem Parlamente-ow oder der Untergrabung der Kvmmando- gdwalt sei hierbei nicht die Rede. Bon konservativer Seite wurde gefragt, waricm in d-em Augenblicke da das Osfizierstorps sich aufs gtän&enbfre bÄvähre. 'Tle.ido- rnngcit in den Grundsätzen, nach), denen bisher ernannt Wurde, beschlossen werden sollten. Das wirke als ein Schlag iirs Gesrcht für ' das OssinerSSorps. Das Ernemrpngsrecht des Königs von Preußen sei biAher an keine Gegenzeichnung und Zustimmung eines Ministers geüurrden geiresen. In dem Anträge liege eine Miud-ernng der Rechte des Monarchen. Wenn die Ernennung der Offiziere und die GrnntrßU'e.. nach 'deiwn dies -ersolge. der Kontrolle des Parlaments u.nterstelkt^würdm, hätten die Ofsrzieve Anlaß, sich mü persönlichen Wünschen an Abgeordnete zu wenden. Das persöulichr Treuer.erhältmö zu deni Monarchien würde dadurch beeiu-trachtigt. MiuiK>erialdi'.eckpr Dr. Lewakd gab zu be.enum, daß die Offiziere u.icht Reichs-, sonder:: preußische, banerische, sächsi'che ns'w. Offiziere feiert und verw'-eZ auf zahlreiche Aus- fübrungen des Fürstw Bismarck über die Verantwortlich Pitches Reichskanzlers in den Angelagercheiten der Dettvaltmrg de? Reichs- heereS. Ein so z i aldemo kra tisch>er Redner erklärte, daß Mißstänbe, die sich m Kriege als l'raß erimesen hätten, Beseitigung erforderten. Dem Kaiser solle ein Berater zur Seite stehen, der stpatze durch Zertrümmerung des Glasdeckels 20 Paar Herrein-Sockeu von grauer, blauer, brauner und gelber Farbe entwendet. Wer über deren Verbleib Auskunft und Anhaltspunkte für die Täterschaft geben kam:, wird ge* beten, dies der hiesigen Kriminalpolizei mitzuteilen. "" Lehensmittelpakete von und nachher Front. ** Im Reichstagsausschuß hat der preußische Kriegsminister sich übev die Heraus- und HeimsendlMg von LebensmittelpaLeten geäußert. Es handelt sich danach nicht um ein Verbot dar, Sendung voir Lebensmitteln zur Front, \mt überhaupt feine besonderen Maßnahmen tu Aussicht (jciujmnicn sind. Der Kriegsminister lprartz nur davon, daß die Heraussendlmg verhindert roerü-eit miisse, denn sie sei sinnlos, da Misere Truppen besser versorgt werden könnten, als die Heimat. Der Verwendung von Lebensmitteln - nach der Heimat steht nicksts int Wege. ** Na chtfröste. Es rcakch die Zeit, tvo Nachtfröste den jungen Gartengewächsen fcT/r gefährlich werden können Wie diew^ Gefahren zu begegneit ist, darttber gibt ein Merkblatt „Sck^utz vor Nachtsrosl^' Attsknnst, das kostenlos bei der ZOüralstelle sür Gemüsebau int .Kleingarten, Berlin W. 8 Bckhrenstr. 50/52 zu bc- ziehen ist. Ebendahin werdörr auch Mitteilungen über tmbenutztes Garteulattd erbeten. Landkreis Gießen. )vd. A l b a ch., 6. Mai. Die s e ch. st e Kriegsanleihe der Schulkinder Albachs hat ein Gesamtergebnis von 1440 Mk. ergeben ; die firnfte Kriegsanleihe wies ein Ergebnis von 530 Mk. aus. Bei letzterer beteiligten sich 38,6 Prozent der Kinder, während die sechste Kriegsanleihe von 58,6 Prozent gezeichnet wurde. Der durchschnittliche Betrag auf ein Kind betrug bei der fünften 7,06 Mk., bei der sechsten dagegen 21,18 Mk. ** Betten Hausen, 7. Mai. Am 19. April siel aus detn Felde der Ehre der Unteroffizier Karl Faß, Inhaber des Eisernen Kreuzes, durch- Granatschnß. Kreis Büdingen. Os Nidda, 7. Mai. Wie lohnend geg-catwärrig die Kanin- Verkäufe von hier veranstaltet hatte, besäße-t die meisten Züchter ln er noch eine größere Zahl erstklassiger Zuchttiere, wovon in deri letzten Tagen über 100 Stück für die Militärperwaltung aufgekauft worden sind. Dabei erzielten manche Züchter für eine Häsin mit einem Wurf 6 bis 8 Wochen alter Jungen 60 Mark, einzelne Hnsimten galten 20 bis 30 Mark. Einige Züchter verkcoiften für 120 bis 160 Mk. Kaninchen. Hessen-Nassau. ]\ Marburg, 5. Mai. In den letzten Tagen haben in unserer Gegend Waldbrände mehr oder weniger Schaden verursacht. So brannte am Mittwoch bei Frattkenberg am Goßberg emd 8 Hektar große Fläche Waldbestand ab. Gestern, wurden die Jäger in den Wald zwischen Allendors und Neustadt gerufen, wo ebenfalls ein Brand wütete. Ihr Eingreifen ntachte sick jedoch rächt mehr nötig, weshalb eine rweite größere Abteilmtg Jäger am Bahnhof wieder' umkehrte. Schließlich wird aus der Gegend von Wetter gemeldet, daß dort ebenfalls gestern 2 Hektar Waldbiestand eingeäschert wurden. dem Reichstage verantwortlich sei. Ein Z e n t r u nt s r e d n c r wies daranihm, daß das, was jetzt für die onbereu Bundesstaaten ge'ordert werde, bereits längst in Württemberg bestehe. Sei ettva Wrt das Treu Verhältnis zu dem Kontingents Herrn ein geringeres? Ter' Antrag wolle an Stelle der Fiktion der Verantwortung eine wirkliche Verantwortung setzen. Ein konservativer Redner hielt daran fest, dies sei der erste Schritt zum Parlamentsheer. In der A b st i nt m u n g weichen die Anträge, wie schm gemeldet, mit der Einschaltnng gegen die Stimmen der Konservativ nt angenommen. Lu; htm Ustche. Zum Geburtstag d?s Kronprinzen. Berlin, 6. Mai. (WTB. Amtlich.) S. M. der Kaise r sandte seiner ^kaiserlichen §)oheit dem Kronprinzen folgendes Telegramm: ^ r In prüfte, entscheidungsvolle Zeit fällt dieies Jahr Dein CK'burtstag. Dankbar und voll Vertraue,! blickt mit mir die Heimat auf Deine und die anderen Kampsfronten, die unerschüttert allen Angriffen trotzen und unbezwing- lich auch in neuen Kämpfen stehen werden. (Äott schenke dem Vaierlande in Deinem neuen Lebensjahre den vollen Sieg und einen siegreichen Frieden! Wilhelm. I. R. Ans Beffcti* Enteignung von Baugelände für den gemeinnützigeu Wohnungsbau. Abg. Adelung hat in der zweiten Kammer folgenden dringlichen Antrag gestellt: . Die. KäMmer wolle Grvßh. Regierung ersuchen, nttt mogltchlter Beschlenniguna gesetzliche Bestimmungen in Vorschlag zu bringen, die die rechtliche Grundlage sä>affe,t für die Enteignung von Grmid^ stücken Zugunsten des von den Gemeiudetr over Bau Vereinigungen betätigten gerne »nt uju gen Wohmmgsbaues._ Gold herbei, viel und schnell! Letzte AtteL-ricl^ren. Keine Mittel gegen U-Boote. G e n f, 6. Mai. Wie die .Information" aus New- Bork meldet, arbeiten unter Edison 75 Ingenieure, die sich nur damit beschäftigen, ein Mittel gegen die U-Boo e zu finden. Marineminister Daniels ließ erklären, er habe eine Menge Erfindungen gegen die U-Boote erproben lassen, aber keines habe das Problem gelöst. Amerikanische Kriegsschiffe untennegs. G e n f, 7. Mai (L. A.^> Nach einer Meldung des „Matin" sollen sich amerikanisch-e Kriegsschiffe den ectropäischen Ge- wässern nähern. Die Nculralln gegen Wilson. Rotterdam, 6. Mai. Das Aiussnhroerbvt amerikanischer Warc-it d-ur ckmentralc Länder nach Deutschland findet in der Unrmr star in den Räumen der Vezirkssparkasse Gießen ist morgen von 2 bis 4 Ahr geöffnet. Zlrrs Stadt rrnd C'and. Gießen, 7. Mai 1917. ** Amtl i ch e P e r s o na l u achr i ch ten. Erledigt ist Zne mit einer evangelischeit Lehrerin zu besetzende Schulst olle in Pfungstadt, Kreis Darmstadt, so,me eine mit einer katholischen Lehrerin zn besetzende Schulstelle zu Kle in-Kr o tzeu- burg. Kreis Offenbach. B e s ö r d e r n n g Wachtmeister Wilhelm V o l k m a n n von hier, Inhaber der Hessischen TapfeMntsMedaille und des Eisernen Kremes 2. Kl., der bei .Kriegsbeginn als Obergefreiter bei einem Art.-Negt. mit ausrückte, wurde am 28. April zum Ossickers-StellVertreter befördert. ** K artoffelab li? sernng. Wir machen darauf aufmerksam, daß am Dies tag, den 8. Mai, der letzte Termin zur Kartoffelablieferung ist. Es liegt in jedermanns Interesse, die Kartoffeln rechtzeitig abzuliefern, da nach diesem Termin nur eine niedrigere Vergütung für die abgelieferten Kartoffeln gewährt werden kann, als dies jetzt der Fall ist. ** B o n der Feuerwehr Gestern abend 6.22 Uhr wurde der Feuerwache telephonisch ein Wald brand int Bergwerks walde gemeldet. Tie Spritze fuhr sofort aus und traf 6.42 an der Brandstelle ein. Dort hatten kriegs- gesangene Franzosen unter Leitung des Bergwerkdirektors Herrn Wenner den Brand schon soweit gedämpft, daß die Feuerwehr nur noch wenig Arbeit hatte und 7.28 wieder einrücken konnte. ** Dieb sta h l. In der Nacht zum 5. Mai wurden aus einem Airsstellnugskasten eines Gesä-äftes in der Bahnhof- Hebung dieser Forderung. Nikolai Nikolajewitsch. Kopenhagen, 7. Mai. (L. A.) Einem Pariser Telegramm aus Petersburg zufolge soll Großfürst Nikolai Nik-olajewitsch zum Gouverneur von Türke start ernannt worden sein. Der Großfürst habe in einem Telegranrm an den Ministerpräsidenten seine Freude ausgesprochen, daß die neue Regierung sich mit Miljukows Rote an die Alliierten solidarisch erklärt habe. (Main) auf dem Gelände SM7 9' gegenüber dem Ostbabnbos Mitti§ochst.8.Äsi18b/ Pfcrde- Versteigerung. Donnerstag, den 10. Mai -s. Js., mittags !2 Nbr, iverdc ick in Gladcnbarti ^wei Pferde, 1 bellbranne Stute und 1 dunkelbraunen Wallack, tvegen Wandlung laut ltzericlnc.besckltck; öffent« ltck gegen Barzahlung versteigern. Ä,56 l) Käufer wollen sick nn Gast- Hof ,.,8mn Blankenstein" in Gladenbach einfinden. Lväo !yd . Gertchtsvo llHeber. Jg. Dame sucht Anschluß zum Tenniöfvielen (geübte -viele'.iw. Lnschriiten inner RechtsschAtzsteLe. Frauen n. Mädchen erhalten unenlgeltlich Rat und Auskunft , in Nechtsangelegenheiteu tm allen Rathaus Markt- platt l 4 Mittwoch abends von 7—V Uhr. (3647 Junger Akademiker, Jir.. i wünscht in. gebild. Dame im | Alter von 13-23 Jahren aus ! n.stant. zwecks svätererHeirat : kennen zu lernen. Glaubens- ^ vewmNnis n. Berm. Nebens. ^ dacht anonyme verkraneNS- ^ volle Angeb. m. Bild, das um- , netzend ^nrückgeichickt w>, erb. ! unter (.W17 an den 'gien.Anz. SerMdells Ersatz für Kleesamen vrciSwür'oig mir Anbau- Slnlettung bei 12486 Angu^t K allenfels, Camcnlmndluna. Absatz-Ferkel von bester Zucht schneUivüchsige Rasse, lnns- gestreckte, breit- buckelige Tiere, die besten zur Zucht und Schnelluiast. Sehr gute Fresser. Kerngesund, ca. 6 —8tvöchige. 24—32 Rlk. 8-10 wöchige. 33-40 Mk. 10—12 wückige. 41—18 Mk. 12-14 wöchige. 40-58 «k. 14 -16 wöchige. 59—68 Mk. Lauter 1.70Mk. vr.P sd. abh ier. Für In Schweine lebende Ankunft Garantie. Nach- nabtneversand. Balntststion genau angcben. 3215I> Fs*. ,Io». Hoehmnn f'l V 4 V * l l » • , 'liniMHIUl liliu t . U * • SW M r i 11 >1 n , 02816 an den Gießener An- b. ü. „Lvü^eiL-r- zeiger erbeten. k-rru-nr Hr. 242. B Todes-Anzeige. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass meine innigstgeliebte Frau, die treusorgende Mutter ihrer zwei Kinder, unsere liebe, unvergessliche Tochter, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante Frau Marie leier pit Junten heute morgen 4 Uhr nach kurzem schweren Leiden im Alter von 32 Jahren sanft entschlafen ist. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Rangier führ er Friedrich Weller und Kinder Familie Daniel Kimmei Famifie Junker Wwe. „ WiJheim Hoffmann Wilhelm Lindenstruth und Frau n Ludwig Noll Famiiie Gusfav Junker Wilhelm Deibel » vaniel Weller Karl Hoffmann und Frau. Wieseck, den 5. Mai 1917. Die Beerdigung findet Dienstag mittag um 3 Dln V vom Sterbehaus, Karl- strasse aus statt. 3649 ' \i.1 Mi w Am Samstag morgen entschlief sanft nach längerem Leiden mein innigstgeljebter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Carl Brück im 72. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Agnes Brück Witwe geb. Kappes Familie Adolf Caspar^ Familie Carl Textor Familie Paul Stier und Enkelkinder. Gießen, Rotterdam, Berlin, den 7. Mai 1917. Die Beerdigung findet Dienstag, den 6. Mai, nachmittags 4 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt 02321 MÄmmi» Gicht!!. Wir setzen unsere Mitglieder von den. Ab- W ’ umgelauscht lebenunsereSEHrenmttgliedesnndMibegründers W Herrn Carl 8 t 9L|UI|l9k. | »'gjr»v|j«,u, , v,;-- Dienstag, den 8 . Mai von —12 Wir: und von l'/s —1 LL.br. n bj# Auminerk 8 nen 1051—1500 sin) nur gültig und müssen - W gorber g?gcn BezngSscheme, uuler Vorlage der letzten K _ KZ --utttun ] l)e. ; ocm Vor,itzenden A. DirkorL, Schanzenstr. 8 werden. 3Ä)3e geziemend in Kenntnis Die Beerdigung sinder Dienstag nachmittags 4 Hör, von der Kapelle ^rredtzofcs aus statt. Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten ===r ~-" 4 Radium alt! a Solquellen. ——— Bewki.ne.i H.ilbatl bei: liafarrhen der Atmen L'Borgane, Hcrzlcid o Blutarmut Frauenkrankheit, Rh-'utnntifumis, Gicht, Skror lose Rachitis, Riickfctitnd n von ^ Ii.kt-,ünza Längen- und Rlppcnfellentz. . „ KlM ahnilaJe Gittlrmen Sebra.:: GsschU zte herr- ä I, oen X Mat »M liehe 1*33 Inmitten ausgedehnter Gsblrgs- U »X, ^ : des Neuen »valitungn.,. : :->o!iäW «11 r.Art lnlmla- L, d ^ :J0(5Ü *$1 iotieu. Gradierwerke. Pneumatische .tppa,- '2? b.Jvil 4 L Ä'.' i»reu. Kammern TrinkknrM .Ab'skun/i unj v F ® ® LÄ 1 Vfise» ir .1 4 ft , ,1.. . W V W V ^ L> V kL^MW m -C'-ate ciikichlle! sauft j. W rnein l:eber Lstann, unser c SM und Lrostvater HerrGeorgHeßLkel KriegSveterau von 1866 / 70 / 71 . f im 71. Lebensjahr. Nachdem sein elnüger Sohn vor Jahresfrist m Rußland den Helden,ob sra'. b. Margaretha Henkel. m Odenhausen l8ahn> den 4. Dia: 1817. 3654 IKK o JP ic Beerdigung findet statt Dienstag, den 8 . Mm nachmittags 2 Uhr. rosp&ktaCurch die Bade/arwa’tuiiQ. (such HsLzverfteigexuna. ^2 werden versteigert: A vt'.ner^a,, lt». li . Mts. ans den Dvmanialwald' luru.eu „Au, dem Busch". Hainbncü und Hege: , ^tnrn^Hegc und „Aus dem Lu ich". Weitere Auskauf erietl! /vorstwarr Nauber zu Treis a. d. Vba. ©icucu, 5. Mai 1917. Grofih. Obersärsterei Treis. \ M | I. V.: Trant wein. 3G11B ; Am Freitag mittag um l j 2 1 Uhr entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden mein lieber, herzensguter Mann, unser lieber Bruder. Schwager, Onkel und Neffe Herr Christian Otterbein im 30. Lebensjahre. ln tiefer Trauer: , Lina Olterbein geb. Münch. Giessen (Waütorstrasse 73), den 5. Mai 1917. Die Beerdigung findet Dienstag, den 8. Mai, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. $ [28] . Eiaa 2 ist eine Ci 1 jii i ^ubituna mit D j nr. Vorvtalr vemnieten. A ; Näheres chese tschaftsverein, i c:onneu!tras;e 19 er 4-Zlinmer-» leklr. Vicht od. i fe- 2. Stock, vnin t M* licieu gesucht.' W wa i "" __ ^tnuevote nt. Preis- j K) 7 ^ ! schöne '.-chllininer-Wobnnltg,. anaabe uruer OÄ 11 an den ^ : sonnige ii eie Vage, vre'Sw . rt Giegener Anzeiger erbeten. \ p I ' v 111 r n i .1.1 U. A I _ . i i i , — _ i V> ' Bessere 3- oller 4-ZkMwvr Wchnaag, mit olektr GaS, 1 . oder 2. S.—. e Cfto 6 er zn mieten gesucht. Lchrifkl. Angebote in. Prei? Schützeuverei- H Beerdigung unseres Obcrschützenmeisters w:ro o:e für den 8. Mai anberaumte (ücncvaU Versammlung auf Montag, den U . Mai. verlegt. ^er Borftarrd. ! z. vermieien. Vü'divigSplatzt ' Naa:>er-Allech !. ^018 ' Wohnung, :* Zimmer, l\’nii= farüe, ver Mai an kl. ^am. od. crnz.Dame z. venn. Nah. Vchdivigstr aUc IJ e _ |:r/0J . Sch. I-Ztm.-Wohng. z. verm. M a rou rge r Lira st e 60. [ oa ‘* l.-Dnth. z. verm. 0 :?/ 0 G Steinstraste 5JJ. Er» tüchtiger Schwffer sofort gesucht. 3314 B Hctl- und Psleaeanftalt Aiesten. -rr-ü---, f -- -- ^L c _ ? ,9n ait0 - Drei tüchtige militärkrei- l W ^ ^ VozC chieäene 1 Fll&Pt* i tÄ Die Beerdigung findet Mittwoch den 9. Mai, nachm. s —.. ' ' " !«. , T“* f 7 ^ chM 2 l L Uhr. von der Kanal!« des Neuen chriedb^ie« «na afa.f.f *üiz Bücheiarrsgabs iin Torhäuschen am Theaier s'.udct von jetzt ab wieder, wie früher, an vier Abenden in der Woche statt (Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag). 36510 Tcr Vorstand. HsZZsuhrnisfiorr. s^renudl. -l-o-Zim.-Wohnung alsbald vreiSwert zu verm. 3lli6 _ Ma rk tplatz 17 . Zleinc Wohnung zu verm. 0279 9 Mn 1 h a r \ ucuaa ffc 10. Lin;: :er, Kabinett «ich Küche i vec:nieten. (027JH _ ^erim'g 19, Ne ubau. 2 klcnc l-Zimnicr'Wol)- nuugcn '.».chüfilgafie zu ve Schlosser " 9edr, Ki'OKmafi (Äeldi'chrankfabrik. HCf. Friedr. Krofimann, ! N/Ä Nacho-rz-ichn-t- Eichensiä.nme aus d«. Wal. I «"ÄTÄ düngen der Gemeinde Staufenberg sollen auf dem M.-bliir a'-e.lL m »«flcftc.. »erben f . fMöbL Ssimmw 1 Hüfsarheitei' für dauernde Beschäftigung aefuchl. 3 M ÄL'rrr'l Maschinenfabrik. Ossteru mibtag um 2 Uhr verschied sanft nach schwerer Krankheit mein lieber, guter Mann, unser treusorgender, unvergesslicher Vater Philipp Schmidt im AJter von 48 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Henriette Schmidt und Kinder. Giessen (Kirchenplatz 21), den 7. Mai 1917. uMMZZ Hrbtfttr Poastoa üv.-2i*!l ri*iieü Bänc 22 ^ ^ vl- lBellevueiZim ui.u.ohneVer- . c . . , A psieg. f. jede Zeitdauer. Mit-1 gesucht. ina= u. Abend. i sch. Elektrisch jÄdamlnterthai Söhne Tüchtige «5 ^rannn i.Kt. 6! Ztm. D Id Stämme2. 25 „ r* 17 .. 4 50—69 40—49 30—39 urchm. !,96 Fstm. 17,74 22,96 11,02 --- - 0 -o----- • “• -'*'**) 2 l / 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. UM Eine !>-rau vöcc Mädchen für einige Stunden vormittags gesucht. Näheres zu er- fragen in der Geschäftsstelle des Gies;ener An?,eigers. !^° if'V.en sind bis zürn Iv. Mai lsd. Jtz ttachmittags 4 Nhr, bei der unterzeichnelen Bllraer- m-lllcre, cinzureichen, wo alsdann dis Erönnuna stafifindet. Das Holz lagert in den Distrikten Mübb wa,o uns Dirlcn, ll Kilometer non den Bahnstationen Lm.ar und ,>ro:lheuen entfernt. (Sehr gute Ab- Staufenberg, den 1. Mai t9I7. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. _ Stephan. '' 3503 Rntz- u. der Oberförstere? Krofdorf de» li. Mai 1017 kommen non »oc-, /? *Jor ab tn der Gallwtrtschail freund lchl--hcnd- Hölzer jura Bertanf. W<> dW •' ;0 * bor ' tüct mit rund 83 Fstm. 9jri) t, Ba b._ Tel , im . [1087 3-4 insdlitttc giinraer Zusammen oder getrennt sofort ütr vermiemn. ;)C } \o Babrrdositrastc 4L. Eins, rnöbl. Zinuner zu verm. 02813_ 9lc ]ich Ö kue S, III. Frdl. sonnige«. mötl.Simmer fos. ?,u nenn. Wüioastr. 1 30, Ecke Vt c big strafte. 02725 Äb'ibl. Ziinnrer aii vermieten. 0 :.ßC8) Sch ulstr. 11, U I. y m j7 ti .d'&n. a. dcjl . ürnr late in bester GeschüflSlage, mit Wetzlar. ImA tafener gesuchi 860(5 Carl KiückralJi, Möbelfabrik. f^chneidorlehräin," ges. Schneidermeister Becht, 03819 Brandgasse 6 . »... ^ . A. Antzhol,.. Elchen'StLmme L u. 3. Kl., 83 S Aellerc IPcriBOH für alle Arbeiten tagsüber in einfachen Haushalt gesuchi. Näheres in der GeschästS- stelle des Gieft. Arn. 0M15 SucheLausfrtkn vd.Mäd^. s. vorm. zr»e! Stunden. 02780 gra^Br. Hocftal, Ostanl. 141. Tüchtiges erfahrenes Mädchen 2 kl. 5täumen, in welchem ein! kur die 5iüche und etwas Sviclwaren., IstrruA. und ! 5^uSarbeit *um 1. Juni ob. Pavierwarengesch. in. bestem water gesucht 35.^ Erfolg be-rieben wird, sswie!_WilLelmsirake 26. etne m^m.-Wohng. m. Baüez. /f . „ . / "u° 4 ä.© tn Mädchen erfragen bei 028*8Im, Schneidern bewandert Jüngeres Fräulein oder Frau mit guter Handschrift und im Maschinenschreiben bewandert, täglich auf einige Stunden sofort gesucht. Selbstgeschriebene Be- iverbnng unter 3öS0 an den Gieftener 2 lnzeiger. .uche siir sofort besseres, kinderliebes Mädchen für kl. Haushalt ans dem 9ande. 02820 BYaia Nodtieim a. d. Bieber. 'Lu, vem. Beamter, rüstig un« gewandt, wünscht angemessene Beschäftitzuns. Schriftl. Angeb. unter 02736 an den Giefi. Anz. erbeten. 2 ema»l!. Stahlkcsscl, 75 cm. Seradclla n. Jnianrütklee billigst. 3643 KsLiierleK KtvÜDvndacrr, Nordeck (Oberh eff m K_ Gut erhalt, flinderwaaen z. verkauf. w1N»e!Ml;ir.43!!k.^^ Schaf mit Lamtt» »n verkaufen bei 3632 Däckernleister J.C. Denker, Ro dheim a. d. B ieber^ 8 St. Lrgrhiihner zu verkaufen. ‘ 03822 »ricdrichstrahe ». ICIa wi©i® zu verkaufen. T02690 Wolfeengaa sie 27 ICessel in Guft und Stahlblech, inoridiert und emailliert, rauft man billigst bei i"-"l Wilhelm Hötz, 9keuen Baue 10. Prirrra Wagen- mrd Lederfett stets vorrätig. 3435 üiarl Heussn^r, tHrünbera. Eichene Gartenpfosten zu verkaufen. 02811 J»l. Wcllböscr. ull.ou.!^fragcn beU ' '' ' W im Schneidern bewandert. , D/MdLMggeN ver- ^! L. Koch, ecltktWtü ?5. ! I ir iS; TasibaalaKapM.Bpjflaräon, erichllof.c, die nur noch rot alüften, aber nicht leuchten, kamt Wach- uud Schliesr- GeieMchaft Cassel. Auf- lauter iteM au. 857? lief EiDii Bsdrat Su kaufen gesucht. 3536 ¥:■ errI/isrSor Str^ b, ßar2 7 ,ah. Gut erhalt. 3tür. Tvieael- schran? für ÄTIcibcv und Wäsche an kaufen gesucht. Schr. Angeb. unter 02809 an den Gieft en er Anzeiger. DsL.'t, avdr«-, gkl srdMa»«' Li 2 üorsportv.'irp.SL zu kaufen gesucht. Schriftliche Angeb. unter 0 27 90 an den G. Anz. Cinfpännigcn Kllsienwügen zu kaufen gesucht. ' 3601 Groften-Liiiden. 4. Mai 1917. Grofth. Bürgermeisterei. I. B.: Mebl. Aiffr. Ssksc']. Fraüenyerelo QrtSaruvve Giefien. Zluskltnftftette für Kraumderrife. y-rauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft für alle Berufe inialten2kathauS. Dc'arklvlatz 14, Dienstag abends von 7 bis 8 Uhr. Schotl^slbc Weinft.m.?aden n.Znbeh., auch z. j. anderen Geschäft geeig., mit od. obnc W'chng. aus 1. Juli zu verm Räb> dgr l StocL mag